Video: Rede von Eliezer Cohen in Berlin

CohenEliezer Cohen ist in Israel so etwas wie ein Nationalheld. Als Pilot, Staffelkapitän und Basis-Kommandeur nahm er in der israelischen Luftwaffe an drei großen Kriegen teil, die die Araber gegen Israel angezettelt hatten. Sein Buch „Der Himmel ist nicht das Limit“ über die israelische Luftwaffe wurde in Israel ein Bestseller und ist später auch in den USA, Großbritannien und China veröffentlicht worden.

Von 1999 bis 2006 war Cohen in der Partei von Yisrael Beiteinu Abgeordneter in der Knesset. Der sympathische Israeli eröffnete mit seiner Rede am 2. Oktober die denkwürdige Veranstaltung mit Geert Wilders in Berlin.

Video mit deutschen Untertiteln:

Zweite Kamera in HD-Qualität:

In den nächsten Tagen folgt noch ein ausführliches Video-Interview mit Eliezer Cohen.

(Text & Kamera: Michael Stürzenberger / Kamera 2 : Manfred Schwaller / Videoschnitt: obambi / Videobearbeitung & Untertitel: TheAnti2006 / Foto: Roland Heinrich)




TV-Tipp BR: Wie viel Islam verträgt das Land?

Islam in DeutschlandHeute Abend diskutieren in der „Münchner Runde“ auf BR um 20.15 Uhr CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich, Elif Cindik von der Türkischen Gemeinde Deutschland, Nikolaus Blome von der BILD-Zeitung und die Grüne Bundestagsabgeordnete Agnes Krumwiede über Horst Seehofers Ansichten zur Problematik weiterer Zuwanderung aus „anderen Kulturkreisen“. Unter dem Titel „Wie viel Islam verträgt unser Land?“ werden aktuelle Fragen angesprochen, die damit im Zusammenhang stehen: Wie steht Deutschland zu den Muslimen? Wo liegen die Schwierigkeiten und Inkompatiblitäten?




Report Mainz: Die „Islamfeindlichkeit“ nimmt zu

Es ist mal wieder so weit! Kaum hat in Deutschland eine längst überfällige Debatte über die statistisch belegte, mangelhafte Integration von Einwanderern aus dem muslimischen Kulturkreis begonnen, da treten auch schon die üblichen Mahner des linken Establishments auf den Plan, und rücken jede überfällige Kritik in die schmuddelige Ecke des Rechtsradikalismus.

(Von Frank Furter)

Die „Islamfeindlichkeit“ nehme zu, befand man gestern Abend bei Report Mainz, und bezieht sich damit auf eine Studie der Friedrich-Ebert Stiftung, die am morgigen Mittwoch veröffentlicht werden soll. Die berühmt-berüchtigten Bertelsmänner haben ihr Arsenal auf die Sarrazin’schen Thesen bereits abgefeuert. Zeit also für die nächste „Stiftung“, nachzulegen, um dem ausufernden deutschen Rechtsextremismus, der sich dieser Tage selbst in manch ein Mainstreammedium geschlichen hat, schleunigst Einhalt zu gebieten. So ist es nun also die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung, die sich zu einer Studie hinreißen ließ, die den Anstieg der „Islamfeindlichkeit“ in Deutschland untersucht. Report Mainz gab gestern bereits einen Ausblick auf die Zurechtweisung, mit der das deutsche Volk am morgigen Tag in der gewohnten medialen Breite zu rechnen hat. Auf der Seite des SWR ist dazu nachzulesen:

Die Islamfeindlichkeit in Deutschland nimmt erheblich zu. Das geht aus der Studie „Die Mitte in der Krise“ hervor, die am kommenden Mittwoch von der Friedrich-Ebert-Stiftung veröffentlicht wird. Im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ stellt der wissenschaftliche Leiter der Studie, Dr. Oliver Decker von der Universität Leipzig fest, „dass wir es mit einer deutlichen Zunahme an islamfeindlicher Einstellung der Bevölkerung zu tun haben. Einer sehr deutlichen Zunahme, von bisher 34 Prozent auf über die Hälfte der Bevölkerung, die islamfeindlichen Aussagen zustimmt.“ Das Forscherteam um Dr. Oliver Decker untersucht seit 2002 mit repräsentativen Umfragen und qualitativen Interviews islamfeindliche Ressentiments in der Gesellschaft. Angesichts der aktuellen Debatte um die Integration von Muslimen warnt der Forscher: „Die Menschen äußern sehr viel leichter, was sie an Ressentiments haben. Es besteht die Gefahr, dass dadurch auch ein demokratischer Konsens kippt in der Umgangsweise mit Migrantinnen und Migranten.“

Hier wird deutlich, wie entscheidend es ist, welche Lesart einer solchen Studie zu Grunde liegt. Betrachtet man den Islam als friedliebende Religion, quasi das orientalische Gegenstück zum kuschelig-vertrauten Christentum, dann muss das Ergebnis der Studie fürwahr verschrecken. Sieht man es jedoch durch die aufgeklärten Augen eines Geert Wilders, kommen die Erkenntnisse der Friedrich-Ebert-Stiftung eher wie ein Paradoxon daher. Würde man es denn ernsthaft als Problem auffassen, wenn eine Studie zu dem Schluss käme, dass die Nazi-Feindlichkeit in Deutschland zunimmt oder die Kommunismus-Feindlichkeit?

Wohl kaum. Dies würde eher als Beleg guter politischer Bildung gefeiert. Eine politische Bildung zum Islam und seinem politischen Charakter findet aber schlicht und ergreifend nicht statt. Hunderte Millionen Muslime leben in Unrechtsstaaten organisiert, deren realpolitisches Erscheinungsbild zwischen dem Dritten Reich und der kommunistischen Diktatur in Russland schwankt. Dass es sich folglich beim Islam um eine vergleichbar totalitäre politische Ideologie handeln könnte, kann, darf oder will man in weiten Teilen unserer Bildungselite jedoch nicht erkennen.

Stattdessen wird das Kippen eines „demokratischen Konsens“ gefürchtet, der bestenfalls der Konsens einiger Parteiführer ist, und der wohl – wie so vieles andere auch – hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit vereinbart wurde. Diese Öffentlichkeit wiederum wurde um Zustimmung zu einem solchen „demokratischen Konsens“ nie gebeten und hat das, wenn man aktuellen Umfragen glauben darf, offenbar auch nicht im Sinn. So viel also – wieder einmal – zum Demokratieverständnis der Linken. Das noch zu toppen bleibt Naika Foroutan vorbehalten, deren Beitrag zu dieser Diskussion der SWR wie folgt beschreibt:

Die kontroverse Debatte über Muslime in Deutschland zeige Wirkung, sagt die Migrationsforscherin Dr. Naika Foroutan von der Humboldt-Universität Berlin in REPORT MAINZ: „Wenn man Muslime immer wieder mit den Wörtern von Kriminalität, Integrationsverweigerung und Bildungsrückstand, sogar teilweise mit genetischen Defekten und Unzucht in Verbindung bringt, dann ist das etwas, was gefährlich ist. Menschen, die in dieser Form nie über eine ganze Gruppe nachgedacht haben, werden dadurch diese Wörter in den Mund gelegt. Und wir finden dann, dass es immer weniger Hemmschwellen gibt, diese Wörter zu benutzen.“

Durch die Blume gesagt: Sarrazin ist schuld, dass die Deutschen immer böser werden. Er hat es ihnen „in den Mund gelegt“. Das ist dann spätestens ein Beleg dafür, wes Geistes Kind Frau Foroutan ist.

Schlussendlich entlarvt sich hier der intellektuelle Ursprung des eklatanten Realitätsverlustes, unter dem die überwältigende Mehrheit der linken Meinungsführer leidet: Ihre Weltanschauung ist gefestigt, ihre Moral in Stein gemeißelt und die Realität hat sich gefälligst ihrer Ideologie zu unterwerfen. Nur so ist diese ausgesprochene Ignoranz vor der Wahrheit noch erklärbar. Nun ist also die „kontroverse Debatte“ über Muslime der Grund dafür, dass „man“ Muslime mit „Kriminalität, Integrationsverweigerung und Bildungsrückstand“ in Verbindung bringt, und nicht etwa der Umstand, dass „man“ mit dieser Realität ständig auf der Straße konfrontiert wird, „man“ sie statistisch nachweisen kann, und „man“ sich nun endlich traut, darüber auch zu reden.

„Man“ könnte den Kopf schütteln und laut lachen über Studien wie diese, wären sie nicht der papiergewordene Beweis für die ausgesprochene Realitätsfremde einer grossen Anzahl Menschen, die den Ruf geniessen, bedeutenden Anteil am intellektuellen Leben in dieser Republik zu haben. Das ist dann schon erbärmlich. Zur Studie selber bleibt nur noch zu sagen, dass uns morgen wohl ein Sammelsurium des Trivalen erwartet: natürlich nimmt die Islamfeindlichkeit zu, wenn die Menschen zunehmend mit der unausweichlichen Tatsache konfrontiert werden, dass sich ein Großteil der Muslime nicht integrieren will, und auf Kosten der Gesellschaft lebt, schlimmstenfalls sogar im kriminellen und verfassungsfeindlichen Millieu. Tatsächlich belegt die Studie aber auch, dass der elementare Selbsterhaltungstrieb des deutschen Volkes trotz Jahrzehnten der sozialpädagogischen Indoktrination noch vorhanden ist. Und das ist doch auch mal eine gute Nachricht.

Hier die Report Mainz-Sendung:




Hans-Peter Raddatz: Islamismus ist Islam!

Hans-Peter RaddatzDer Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz hat in einem Interview mit dem Deutschlandfunk erklärt, es gebe entgegen der immer wiederkehrenden gegenteiligen Beschwichtigungsformel sehr wohl den einen Islam. Dabei wirft Raddatz den “Dialogführern“ dieser Republik vor, sie wollten mit ihrem Mantra, es gebe nicht den Islam, von der Tatsache ablenken, dass es einen Kernbestandteil des Islam gibt.

Dieser Kern sei die Scharia. Der orthodoxe Islam, der in der Diskussion gerne mit Islamismus umschrieben werde, sei der Islam selbst. Hat der Islamismus also doch etwas mit dem Islam zu tun?

Hier das Interview im Wortlaut, von dem auch ein Audio-Mitschnitt zur Verfügung steht:

Jürgen Liminski: Die Integrationsdebatte ist mit der Einlassung von CSU-Chef Seehofer zur Begrenzung der Einwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen wieder aufgeflammt, und zwar, wie das in Deutschland so üblich ist, auf emotional hohem Niveau. Die Sachfrage, die dahinter steht, aber lautet, wie integrationsfähig ist der Islam, denn um diesen Kulturkreis geht es de facto. Darüber wollen wir jetzt sprechen mit Hans-Peter Raddatz, er ist Orientalist und Autor einer ganzen Reihe von Büchern über den Islam, die Türkei, den Iran, das Verhältnis des Islam zum Judentum und so weiter, und er ist jetzt am Telefon. Guten Morgen, Herr Raddatz.

Hans-Peter Raddatz: Guten Morgen, Herr Liminski.

Liminski: Herr Raddatz, der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), sagt, zur Wertschöpfung unserer demokratischen Gesellschaft gehört der Islam zweifelsohne nicht. Dem Islam fehle vor allem Liberalität und Kritikfähigkeit. Stimmt das? Hat er recht?

Raddatz: Im Prinzip stimmt das, denn wie sich inzwischen auch in der größeren Öffentlichkeit herumgesprochen hat, ist der Islam ja nicht nur eine Religion, sondern auch eine Ideologie, und zwar eine Ideologie mit sehr hohem und sehr ausdrücklichem Geltungsanspruch, der zu den bekannten und inzwischen auch hier weitläufig diskutierten Erscheinungsformen wie Ehrenmord und dergleichen führt. Und eine solche Ideologie ist selbstverständlich, wie auch wir das aus eigener Erfahrung in Europa wissen, überhaupt nicht kritikfähig, sondern reagiert sofort und zuweilen auch sehr hart auf Kritik, und insofern muss man Herrn Buschkowsky recht geben.

Liminski: Kann man denn überhaupt von „dem Islam“ oder „den Muslimen“ sprechen?

Raddatz: Insofern, als es natürlich einen ganz klaren und historisch gewachsenen Kern im Islam gibt, und das ist die sogenannte Scharia. Das ist die unfehlbare Pflichtenlehre des Islam, an die sich jeder gläubige Muslim zu halten hat und so weit es möglich ist auch ihren bis ins einzelne Detail gehenden Vorschriften zu folgen hat. „Den Islam“ gibt es in diesem Sinne, den gibt es allerdings nicht im Sinne der sogenannten Dialogführer. Das sind diejenigen, die den Import des Islam nach Deutschland und Europa berufsmäßig betreiben. Nach deren Auslegung gibt es den Islam ja eigentlich nicht, weil er angeblich in tausend Facetten zerfällt. Diese Politik wird natürlich genau deswegen betrieben, um den Blick auf den eigentlichen Islam, den Scharia-Islam zu verhindern.

Liminski: In allen islamischen Ländern gilt das Grundgesetz des Din Wa Daula, der Einheit von Politik und Religion. Ist der Islam in seinen unterschiedlichen nationalen Facetten konsens- und kompromissbereit?

Raddatz: Da sprechen Sie ja genau wieder den zentralen Punkt an. Dieses Konzept Din Wa Daula ist übrigens gar nicht auf islamischem Boden gewachsen, sondern ein Konzept, das durch die westlichen Kolonialisten in den Orient getragen wurde, dort übernommen wurde und dann schließlich einverleibt wurde. Aber die Einheit von Staat und Glaube zeigt es ja, dass wiederum hier im Hintergrund die Scharia steht, und obwohl dieses Prinzip Din Wa Daula den Eindruck suggeriert, dass es hier eine Art westähnliche Teilung zwischen Glaube und Gesellschaft gibt, existiert die nicht, denn wenn man genauer hinguckt, ist bis auf die Ausnahmen von Türkei und Tunesien jeder islamische Machthaber auf die Scharia verpflichtet, er verliert seine Legitimität in dem Moment, wo er sie nicht mehr plausibel vertritt.

Liminski: Welche Teile der Scharia sind denn indiskutabel und über welche könnte man reden?

Raddatz: Grundsätzlich steht eigentlich überhaupt nichts zur Diskussion und es gibt auch keine kompatiblen Gesprächspartner im Islam, die überhaupt die Legitimation hätten, irgendetwas zur Disposition zu stellen. Darum geht es natürlich vordergründig aus westlicher Sicht nicht. Wenn es nicht diesen, dem Islam ungeheuer weit entgegenkommenden Dialog gegeben hätte, sondern es den politischen Willen gegeben hätte, sich selbst zunächst mal hinzustellen und den Muslimen bestimmte Forderungen zu stellen, dann hätte man zwei Forderungen in den Vordergrund stellen müssen, nämlich erstens die Frage, was ist eigentlich das Gebet, was ist die Aufgabe der Moschee, und zweitens, was soll die Verhüllung der Frau, welche Aufgabe hat sie, sie hat nicht nur symbolische Bedeutung, sie hat natürlich ganz konkrete menschenrechtsbehindernde Funktionen. Und was das Gebet betrifft und die Rolle der Moschee, kann man nur sagen, diese beiden Punkte sind absolut unverzichtbar, weil hierin nämlich die ständige Vergewisserung der Muslime im Kampf gegen den Unglauben erfolgt. Das heißt, zumindest im Freitagsgebet wird ständig sich des Propheten Mohammed erinnert, seines Modells von Medina, das seinerzeit den Kampf des Islam gegen den Nicht-Islam in Gang gesetzt hat, und dieses Prinzip, Herr Liminski, gilt bis heute.

Liminski: Aber viele muslimische Frauen sind unverhüllt? Also nicht ganz, aber …

Raddatz: Ja, richtig. Natürlich hat das hauptsächlich zunächst mal der westliche Einfluss auf sich, und zweitens darf man nicht vergessen, dass es natürlich eine Minderheit im Islam gibt, die nicht nur aufgrund des westlichen Einflusses, sondern ganz allgemein aufgrund der allgemeinen weltweiten Säkularisierung, die ja nicht nur vom Westen angestoßen ist, sondern von der Wissenschaftsentwicklung allgemein, nun sich hier auch bei denen, bei dieser Minderheit, sagen wir mal 20 bis 25 Prozent, schätzen die Araber zumindest für sich ein, gerne den drückenden Einfluss der Orthodoxie etwas zurückdrängen wollen. Diese Orthodoxie wird bei uns mit Islamismus umschrieben, oft gerne auch vom Islam getrennt, aber diese Orthodoxie ist der Islam selbst. Das heißt, der Islamismus ist Islam, ist gläubiger Islam, und wenn Sie also die Frage stellen, inwieweit das disponibel ist, kann ich immer nur wiederholen, es ist so weit nicht disponibel, wenngleich man sowohl in Amerika als auch in Europa erste leichte Ansätze der Kritik an der bisher praktizierten Dialogpolitik feststellen kann. Da muss man abwarten, wie das weitergeht.

Liminski: Scharia und Freitagsgebet sind für weite Teile des Islam nicht diskutabel. Das war hier im Deutschlandfunk der Orientalist und Islam-Kenner Hans-Peter Raddatz. Besten Dank für das Gespräch, Herr Raddatz.

Raddatz ist nicht nur bei den Aussagen hinsichtlich des Islam selbst zuzustimmen, sondern auch darin, dass die bisherige Kritik an der „Dialog“-Politik nur als erste leichte Ansätze zu bezeichnen ist. Ein „Dialog“ mit dem antizivilisatorischen Islam kann nicht in der Aufgabe eigener Positionen bestehen. Die durch Mohammed abgegebene Kriegserklärung gegenüber den Ungläubigen – von Raddatz als den zu bekriegenden Nicht-Islam umschrieben – gilt bis heute. Nur weil man gewillt ist, diese Kriegserklärung nicht zur Kenntnis zu nehmen, herrscht noch lange kein Frieden. Zum Krieg muss nur eine Partei entschlossen sein, für den Frieden haben sich beide bzw. alle dauerhaft zu entscheiden. Und wie Wilders richtigerweise unter Verweis auf Bukowsky deutlich macht: Appeaser gewinnen keine Kriege!




Parallele Welten am 3. Oktober

Parallele Welten am 3. Oktober: Bundespräsident Christian Wulffs Rede – und der Tag der offenen Moschee in Rostock. Ein FAZ-Leser – dahinter steckt wohl tatsächlich hin und wieder ein kluger Kopf – hat in der Hansestadt den Realitätstest gemacht. In der Moschee an der Ostsee erhielt er vom Imam die volle Packung: Homosexuelle begehen eine Todsünde und müssen weg (wohin wohl bei TOD-Sünde), Islamabtrünnige sind Verräter und müssen getötet werden. Steinigungen und Ehrenmorde sind o.k., wenn „autorisierte Henker“ sie vornehmen.

Vielleichte meinte Wulff genau das: Integration ist, wenn der Staat dem Imam hilft, „autorisierte Henker“ zu finden. Fordern und FÖRDERN: Steinigung und Ehrenmord mit staatlich geprüften Henkern. So hat am Ende der Islam-Unterricht doch seinen Zweck. Ach ja, und jenen Rostocker Imam sollte man gleich zum deutschen Imam-Ausbilder und Islam-Lehrer befördern – bei soviel Sensibilität für abendländische Rechtstaatlichkeit.

Der Leserbrief im Wortlaut:

Eine Lehrstunde in der Moschee

Während der Bundespräsident am 3. Oktober seine vielleicht gutgemeinte Rede zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen hielt, waren mein Lebenspartner und ich unmittelbar nach dem Erntedankgottesdienst unserer evangelischen Kirche beim „Tag der offenen Moschee“ in den Räumen der Rostocker muslimischen Gemeinde. Dort hielt der Imam einen Vortrag und beantwortete Besucherfragen. So erfuhren wir, dass der Islam die einzige Wahrheit auf der Welt ist, die alle Menschen besser anerkennen sollten. Homosexualität bezeichnete der Imam als Todsünde, die mit dem Islam unvereinbar sei. Schwule in muslimischen Staaten müssten dann eben in Länder auswandern, in denen ihr Treiben legal sei. Da wir in unserer Gemeinde einen jungen Mann aus Pakistan haben, der vom Islam zum Christentum konvertierte und seitdem um sein Leben fürchtet, fragte ich den muslimischen Geistlichen nach dem Umgang des Islam mit Abtrünnigen. Diese betitelte er sofort als Verräter und informierte uns darüber, dass innerhalb seiner Religion momentan kontrovers diskutiert werde, ob man solche Abtrünnigen töten solle oder nicht. Nach Steinigungen und Ehrenmorden gefragt, bedauerte der Mann, dass zu viele Muslime das Recht in ihre eigenen Hände nähmen, obwohl laut Scharia nur autorisierte Henker andere Menschen hinrichten dürften.

Nach diesen Informationen verweigere ich mich der Behauptung, dass der Islam ein Teil unserer deutschen Kultur sei und irgend etwas mit den Werten unserer Nation und Europas zu tun habe. Als Christ bin ich entsetzt darüber, dass der Bundespräsident meine Religion und das Judentum mit dem Islam auf eine Stufe stellt.

HOLGER ARPPE, ROSTOCK

(Foto oben: Bundespräsident Wulff bei seiner Islam-Rede am 3. Oktober / Öffentliche Exekution zweier homosexueller Männer im Iran)




Wilders-Schauprozess: Die Fortsetzung

Wilders ProzessGegenwärtig wird in Amsterdam der Prozess gegen die freie Meinungsäußerung und die Wahrheit über die Ideologie des Islam fortgesetzt. Nachfolgend sehen Sie den Stream live aus dem Gerichtssaal.

Update: Nach dem Willen des Justizministeriums soll Wilders vom Vorwurf der Beleidigung freigesprochen werden. Die Staatsanwaltschaft wird am Freitag die Anklagepunkte „Aufstachelung zum Hass“ und „Diskriminierung“ begründen.




Muss Obama ins deutsche Gefängnis?

Eine Gruppe Mohammedaner zog von Deutschland ins pakistanisch-afghanische Grenzgebiet, um deutsche und internationale Soldaten und Helfer zu ermorden. In Videobotschaften drohten sie auch immer wieder mit Terror in Deutschland. Gemäß internationalem Recht wurden die Kombatanten mit einer US-Drohne unschädlich gemacht. Aber nicht alle Deutschen erweisen sich dankbar. Grüne Hetzer verlangen jetzt die Verfolgung der amerikanischen Verantwortlichen – im Zweifelsfall also des obersten Befehlshabers Hussein Obama – durch deutsche Behörden.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet:

Nach dem tödlichen Drohnenangriff auf deutsche Islamisten in Pakistan fordern die Grünen ein Eingreifen der deutschen Justiz. Die Behörden dürften die Tötung von deutschen Staatsbürgern im Ausland unter keinen Umständen hinnehmen, sagte der Grünen-Rechtsexperte Jerzy Montag dem Tagesspiegel. ‚Wer zur Verhinderung von Anschlägen in Deutschland im Ausland potentielle Täter oder Mittäter tötet, verstößt gegen unsere Rechtsordnung‘, sagte er. Montag forderte, sofern sich die Berichte über die Tötung deutscher Staatsbürger in Pakistan durch US-Drohnen erhärteten, müssten deutsche Ermittlungsbehörden tätig werden.

Der grüne Rechtsanwalt Jerzy Montag (Foto) ist nicht immer so streng. Im Gegenteil – er hat sich auf Strafrecht spezialisiert und widmet sich mit besonderer Hingabe der Aufgabe, die wegen besonderer Gefährlichkeit von Gerichten zu Sicherheitsverwahrung verurteilten Gewohnheitsverbrecher wieder frei zu bekommen und erneut auf die Bevölkerung loszulassen:

Im speziellen sprach er sich dafür aus, die Sicherungsverwahrung nicht für mehrfach rückfällige Diebe und Betrüger anzuwenden – Zitat: „Ich bin nicht weiter bereit, mögliche zukünftige Diebstähle zu verhindern, indem ich Leuten auf unbestimmte Zeit die Freiheit nehme. Da sage ich: ‚Passt doch besser auf eure Portemonnaies auf.’“

(Spürnasse:Mehrtürer)




Wenn Deutsche zur Minderheit werden

Das Fußballspiel gegen die Türkei am vergangenen Samstag hat den Deutschen wieder einmal einen Vorgeschmack auf künftige Zustände gegeben. Wie der Deutsche in seinem eigenen Land zur Minderheit wird, bekamen die schwarz-weiß gekleideten Fans im Berliner Stadion vor Augen geführt, als sie sich einer Übermacht von mehr als 40.000 Roten, die die deutsche Hymne gellend auspfiffen, gegenübersahen.

Eurosport schreibt:

Im Stadion war dann das akustische Übergewicht der türkischen Zuschauer ohrenbetäubend deutlich. Die deutsche Nationalhymne wurde gnadenlos ausgepfiffen, ebenso Mesut Özil, der im Anschluss für wenige Sekunden auf der Anzeigetafel im Bild erschien. Wohl sein größtes Glück, dass die UEFA Live-Bilder im Stadion während des Spiels verbietet. […] Nach fünf Minuten hatten die deutschen Zuschauer erstmals ein vorsichtiges “Deutschland, Deutschland“ anzustimmen gewagt. Vergeblich, die rund 40.000 türkischen Fans im mit 74.244 Zuschauern ausverkauften Olympiastadion ließen nicht mit sich spaßen und erstickten den Gesang im Keim.

Was in den Köpfen vieler dieser türkischstämmigen „Deutschen“ vor sich geht, zeigte die Reportage von Spiegel TV am Sonntag Abend in erschreckender Weise auf.

Ein Mesut Özil wird also massiv angefeindet, nur weil er für das Land Fußball spielt, in dem er geboren und aufgewachsen ist, und weil er eine deutsche Frau als Partnerin hat. Diese Menschen akzeptieren es nicht einmal, dass diese Frau mittlerweile einen türkischen Vornamen und die islamische Religion angenommen hat. Es wird ein türkischer Nationalismus sichtbar, der Deutschland, seine Kultur, seine Identität, seine Traditionen und seine Menschen offensichtlich zutiefst verachtet.

Wer sich die hasserfüllten Äußerungen beim Public Viewing in Berlin-Kreuzberg anhört, wundert sich nicht mehr, dass Deutschland ein massives Problem mit Parallelgesellschaften, Integrationsverweigerung, Inländerfeindlichkeit, Gewalt und Ehrenmorden hat. Das geistige Gift, das von der Türkei aus immer wieder über Satelliten-TV und in Zeitungen nach Deutschland gebracht wird, bleibt nicht ohne Spuren. Für diese Hetze wurde vergangenes Jahr absurderweise sogar das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Infiltration hat System, denn der türkische Ministerpräsident Erdogan holte im Februar bekanntlich 2000 türkischstämmige Politiker nach Istanbul und forderte von ihnen, ganz Europa mit der „türkischen Kultur zu impfen“, denn die Türkei sei jetzt „eine Weltmacht“.

Dieser türkische Größenwahn hat sich bei der Nationalbewegung „Graue Wölfe“ manifestiert und ist an ihrem typischen Handzeichen, dem Pendant zum Hitlergruß, erkennbar (Screenshot aus dem Spiegel TV-Beitrag):

Nationalistischer Größenwahn in Verbindung mit einer ausgrenzenden, intoleranten, gewaltfordernden und machthungrigen „Religion“ – die Zutaten sind bereitet, um den Multikulti-Kessel hierzulande heftigst brodeln zu lassen.

(Text: byzanz / Videobearbeitung: TheAnti2006)




Der Schnitzelkrieg


Oh, diese böse Lehrerin! Christine Ende soll Schweine- mit Hühnerfleisch verwechselt und reine Gläubige gezwungen haben, in der Schulkantine erstes zu essen (PI berichtete). Natürlich wurde sie umgehend suspendiert, und damit so etwas Schreckliches nie wieder passiert, gibt es jetzt auch für ungläubige Kinder kein Schwein mehr. Man nennt das „Integration“.

Hat man selbiges Affentheater schon mal von Juden gehört, die ja auch kein Schweinefleisch essen dürfen?

Im rheinland-pfälzischen Betzdorf im Westerwald ist der Islam schon längst angekommen. Die Welt war völlig in Ordnung, bis ein paar Schweineschnitzel in der Schulmensa auf den falschen Tellern landeten. Seitdem ist die Zehntausend- Seelen-Gemeinde mitten im Schnitzel-Krieg.

Die Christophorus Schule in Betzdorf ist eine Ganztagsschule mit insgesamt 302 Schülern aus 13 Nationen, von denen 45 aus muslimischen Elternhäusern stammen. Deshalb wird bei der Zubereitung des gemeinsamen Mittagessens sorgfältig darauf geachtet, dass individuelle Essenslisten zusammengestellt werden. Doch bei einer Mittagspause passierte das Unglück. Es kam zu einer folgenreichen Essensausgabe. Die Lehrerin Christine Emde soll Hühner- und Schweinefleisch verwechselt haben. Eine Mutter unterstellt ihr sogar, die muslimischen Kinder gezwungen zu haben, Schweinefleisch zu essen. Seit diesem Tag ist Christine Emde zu Hause und sieht ihre Schüler nur noch auf den Fotos. Der Schulleiter hat als Sofortmaßnahme Schweinefleisch komplett aus dem Essensprogramm gestrichen. Das heißt: Weil muslimischen Schülern – wohl versehentlich – Schweinefleisch ausgeteilt wurde, müssen jetzt auch die deutschen Kinder darauf verzichten. Soll das Integration sein?

Offenbar, oder hat jemand den Protest der Islamverbände gehört?

(Spürnasen: Daniel H. und Michael K.)




Deutsche wollen keine türkischen Nachbarn


Endlich haben wir auch hierzu eine Studie: Eigentlich sind wir schuld an der mangelhaften Integration der Türken. Wir ahnten es schon. Denn wir zeigen ihnen einfach die kalte Schulter und wollen sie nicht als Nachbarn haben, wir Bösen. So heult Herr Pfeiffer vom kriminologischen Institut Niedersachsen.

Natürlich spielen die schlechten Erfahrungen der Deutschen (alles Einzelfälle™!) auch eine (natürlich nebensächliche) Rolle. Es soll da wirklich eine Machokultur geben!

Die WELT berichtet:

Junge Türken wünschen sich Kontakt zu Deutschen, dagegen sind Türken bei deutschen Jugendlichen einer Umfrage zufolge eher unbeliebt.

Laut der Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (hier), aus der die „Süddeutsche Zeitung“ (hier) zitiert, gaben 40,9 Prozent der Türken an, sie fänden deutsche Nachbarn „sehr angenehm“. Umgekehrt sagten dies nur 9,2 Prozent der Deutschen über Türken in der Nachbarschaft.

„Die Türken wünschen sich mehr Kontakt zu den Deutschen, aber die Deutschen zeigen ihnen die kalte Schulter“, sagte Christian Pfeiffer, der Leiter des Forschungsinstituts, der „Süddeutschen Zeitung“. Pfeiffer geht davon aus, dass auch schlechte Erfahrungen deutscher Jugendlicher mit türkischen Altersgenossen zu diesem Ergebnis beigetragen haben. „Es gibt eine Macho-Kultur, die hier Probleme macht“, sagte er.

Vielleicht wollen Deutsche keine Nachbarn, die sie als Schweinefleischfresser beschimpfen, Tag und Nacht Krach machen und ständig die ganze Sippe einladen. Umgekehrt kann man sich schon vorstellen, dass Türken sich eher ruhige deutsche Nachbarn wünschen, die man mit der Rassismuskeule kontrollieren kann und die sich nicht trauen, den Mund aufzumachen.

Etwas wirr sind die Prozentangaben:

16,3 Prozent der Türken sagten, sie fänden deutsche Nachbarn „angenehm“. 9 Prozent lehnten deutsche Nachbarn ab. Hingegen mögen mehr als 38 Prozent der Deutschen keine türkischen Nachbarn. 23,8 Prozent sagten, sie fänden sie „sehr unangenehm“, 14,3 Prozent „unangenehm“. Damit rangieren Türken der Erhebung zufolge auf dem letzten Rang der Beliebtheitsskala junger Deutscher – hinter Schweden, Italienern, Schwarzafrikanern, Juden und Osteuropäern.

Wie das zu den obigen 40% passt, entzieht sich unserer Kenntnis.

Im Hinblick auf die Integration gilt laut Studie, dass diese bei jungen Muslimen umso niedriger ausfällt, je stärker sie im Islam verankert sind. Die nicht-religiösen unter ihnen haben zu 43,8 Prozent deutsche Freunde, sehr religiöse Muslime nur zu 21,6 Prozent. Nicht religiös gebundene islamische Migranten betrachten sich zu 49 Prozent als deutsch, sehr religiöse nur zu 15,5 Prozent – und dies obwohl sie zu 84,8 Prozent in Deutschland geboren sind.

Bei christlichen Jugendlichen ist die Wechselwirkung zwischen Religion und Integration viel schwächer ausgeprägt und fällt zudem teilweise positiv aus.

Die Studie deckt auch den Zusammenhang zwischen Integration und Gewaltbereitschaft auf. Türkische Jugendliche, die als niedrig integriert gelten, gehören zu 11 Prozent zu den Mehrfachtätern, die mit hoher Integration nur zu 1,5 Prozent. Befragt wurden 44.610 Jugendliche aus der neunten und 8000 aus der vierten Jahrgangsstufe.

Ach nee. Das sind ja ganz neue Erkenntnisse.

(Spürnasen: vato0815 und John A.)




Integration: Schlagzeilen für Selbstverständliches

Die Diskussion in Deutschland hat den sogenannten Europaminister der Türkei, Egemen Bagis, dazu veranlasst, an seine Landsleute zu appellieren, sich in Deutschland zu integrieren.

Es gibt wohl keine Zuwanderergruppe, die teilweise noch in der 3. oder gar schon 4. Generation aus dem Herkunftsland dazu angehalten werden muss, die deutsche Sprache zu lernen. Was sich die Türkei unter Integration generell vorstellt, machte wiederholt der türkische Ministerpräsident Erdogan klar, für den Integration von Türken nur insoweit stattfinden soll, wie diese seinen Großmachtsphantasien dient.

Doch weil es in Deutschland nun eine Diskussion gibt, bei der der bayerische Ministerpräsident Seehofer als Löwe gebrüllt und als Bettvorleger gelandet ist, mischt sich nun die Türkei in Gestalt ihres Europaministers in die Debatte ein. Das ist keine so schlechte Wahl, immerhin hat Bagis Sinn für Humor. So empfahl er den Deutschen noch im März diesen Jahres zur Sicherung ihrer Renten auf die türkischen Zuwanderer zu vertrauen, die wie keine andere Gruppe von Sozialhilfe abhängig sind, schlechte oder keine Schulabschlüsse machen und nur in der Kriminalstatistik eisern ihren Spitzenplatz verteidigen:

“Glauben Sie mir, der Tag wird kommen, an dem die Europäer um die türkische Öffentlichkeit werben. Denn Europa hat Probleme. Sagen Sie mir, wie die EU ohne türkische Hilfe die Energiekrise bewältigen will; ein großer Teil künftiger Energieressourcen, die Europa braucht, fließt durch die Türkei. Und sagen Sie mir, wie Sie Ihre wirtschaftlichen und demographischen Probleme lösen wollen; das Durchschnittsalter in Europa beträgt 40 Jahre, in der Türkei sind es 28. Woher wollen Sie Ihre Arbeitskräfte holen, wer soll Ihre Pensionen bezahlen?”

Auch wenn der Ministerpräsident Bayerns schon eifrig zurückrudert, gibt es laut BILD noch Abgeordnete, die an der Zuwanderung aus der Türkei so ihre Zweifel hegen:

Auch der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), springt Seehofer bei, warf den Arbeitgebern vor, mit ihrer Forderung nach weiterer Zuwanderung aus Nicht-EU-Staaten seien sie nur auf billige Arbeitskräfte aus. „Wir brauchen die klügsten Köpfe und bekommen Analphabeten”, sagte der CSU-Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger”.

Augenscheinlich angesichts solcher Töne fühlt sich der Minister aus der Türkei nun dazu berufen, die Türken in Deutschland zum Erlernen der deutschen Sprache anzuhalten, damit seine Landsleute auch diejenigen verstehen, denen sie die Rente sichern.

„Lernt Deutsch! Passt euch den Sitten und Gebräuchen eures Gastlandes an“, sagte er in der „Bild“-Zeitung. „Schickt eure Kinder auf die besten Schulen, damit sie eine Zukunft haben!“ Der Minister forderte die Türken zugleich auf, die Gesetze zu achten , „denn wenn Ali oder Achmed Schlimmes tun, werden die Menschen nicht nach Namen suchen. Sie werden sagen: Der Türke war’s!“

Doch nicht nur zu Opfern der bösen Deutschen, die doch tatsächlich das Märchen von den Sicherern der Rente nicht mehr so recht glauben wollen, erklärt Bagis seine Landsleute, sondern auch zu Botschaftern der Türkei.

Die türkische Regierung stehe deshalb voll und ganz hinter der Idee der Integration „so wie wir für die Integration der Türkei in die EU sind“. Der Minister: „Ihr müsst das Geschenk eurer Identität und eurer Kultur nicht aufgeben, sondern euch als Botschafter der Türkei verstehen.“

Wie die Botschafter der Türkei für ihre Heimat in Deutschland werben, zeigt PI in Kürze in einem gesonderten Beitrag.

(Foto oben: Screenshot BILD-Aufmacher)