In der Printausgabe der Jungen Freiheit vom 15. Oktober äußert sich René Stadtkewitz zur Zukunft der Union, der Parteien- und Medienlandschaft, dem Auftritt Geert Wilders in Berlin, der – nicht angestrebten – Kooperation mit Republikanern und Pro-Bewegung und der programmatischen Ausrichtung der neuen Partei DIE FREIHEIT. Insbesondere seine Analyse zu den strategischen Möglichkeiten der Union, auf einen bürgerlich, freiheitlichen Kurs zurückzukehren und die daraus resultierende Notwendigkeit für eine neue Partei sind lesenswert. PI hat das Interview, das durch einen Beitrag über den Islamkritiker Bruce Bawer begleitet wird, zusammengefasst.

Stadtkewitz führt darin aus, wie es ihm in den Jahren innerhalb der CDU schwer gemacht wurde, eine kritische und objektive Auseinandersetzung mit der Zuwanderung und in diesem Zusammenhang mit dem Islam innerhalb der angeblich bürgerlichen Partei anzustoßen bzw. zu betreiben. Die Berliner CDU-Parteispitze um Frank Henkel habe sich trotz gegenteiliger Versprechen einer diskursiven Auseinandersetzung nicht stellen wollen. Den Bruch der Vereinbarung schreibt Stadtkewitz dem Bemühen der CDU zu, nach links zu rücken. Beim großen Marsch nach links sei die CDU mittlerweile soweit fortgeschritten, dass Stadtkewitz eine Umkehr nicht mehr für möglich hält – nicht nur weil sich mittlerweile zu viel konservatives Personal zurückgezogen habe, sondern weil es strukturell nicht mehr möglich scheine. Die beiden möglichen Vorgehensweisen zur Umkehr analysiert das Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses sehr treffend. Sowohl die sofortige als auch die allmähliche Rückbesinnung auf bürgerlichen Werte hätte ihre Tücken, da ihr für die langsame Variante die Zeit und für die sofortige Variante die Glaubwürdigkeit fehle.

Auszug aus dem JF-Interview:

JF: TNS Emnid, Klaus-Peter Schöppner, sagte jüngst in dieser Zeitung, er sehe allerdings Zeichen einer konservativen Besinnung bei der Union.

Stadtkewitz: Das wäre dieser Partei und unserem Land zu wünschen, aber ich glaube nicht mehr daran. Ich halte das inzwischen auch für gar nicht mehr möglich, denn es haben sich mittlerweile zu viele konservative Personen zurückgezogen oder wurden gar zum Rückzug oder Austritt genötigt. Mit wem also sollte eine solche Besinnung noch stattfinden? Außerdem: In NRW hat die Union zuletzt eine Million Wähler verloren. Eine Million Wähler – das ist ein Signal! Geschehen ist aber nichts, der Kurs wurde nicht korrigiert. Fazit: Eine Kurskorrektur ist nicht gewollt, auch nicht wenn die Wähler fortlaufen. Vielleicht ist es sogar zu spät, denn das Vertrauen zu vieler Wähler ist längst verspielt. Der Weg der Union nach links war ja kein scharfer Haken, sondern ein Prozeß, und das gilt auch für den Weg zurück. Da müßte erst mal verlorenes Vertrauen wieder aufgebaut werden. Deshalb würde eine scharfe konservative Kehrtwendung vermutlich zunächst auch gar keinen Erfolg beim Wähler bringen, weil die enttäuschten Bürger das der CDU zunächst nicht abkaufen würden. Ein langsamer, überzeugender Prozeß aber wäre fragil und könnte gegen die üblichen Widerstände bei zudem zunächst ausbleibenden Wahlerfolgen wohl kaum durchgehalten werden. Nein, ich glaube, die Chance wurde verpaßt. Die CDU hat schon solchen Strukturschaden genommen, daß sie fast dazu verurteilt ist, mutlose Politik zu machen bei dem Versuch, den Grünen hinterherzulaufen.

Letztlich, so der Gründer der FREIHEITSPARTEI, habe es keinen anderen erfolgversprechenden Weg gegeben, als eine neue Partei zu gründen. Diese Gründung berge zwar Risiken, aber der große Zuspruch schon kurz nach der Ankündigung habe die Entscheidung bestätigt. Nun sei es an ihnen, daraus einen Erfolg zu machen. Dabei würden, so Stadtkewitz, seine Erfahrungen in Parlaments- und Parteiarbeit hilfreich sein.

Die Einladung an Wilders, den vorrangig linke Medien als „Rechtspopulist“ und ähnliches aus Leugnung der Realität heraus bezeichneten, sei richtig gewesen. Was Geert Wilders den 540 Zuhörern am 2.10.2010 in Berlin zu sagen gehabt habe, habe den Einsatz gelohnt.

Die FREIHEIT sei deshalb aber kein Ableger der niederländischen Partij voor de vrijheid von Geert Wilders. Die Namensgebung sei dem Motiv geschuldet. Man wolle der aufgrund einer falschen Zuwanderungspolitik drohenden Islamisierung ebenso entgegen wirken wie der Bevormundung der Bürger durch die politische Klasse. Es gelte, eine ausufernde Bürokratie zurückzudrängen und die Demokratie zu stärken, indem man zum Beispiel Volksentscheide nach Schweizer Vorbild einführe.

Eine Kooperation mit Republikanern oder der Bewegung Pro-Deutschland lehnt Stadtkewitz ab. Das Verhalten Letzterer habe der Islamkritik geschadet. Die Einladung ausgerechnet Le Pens zu einem „Antiislamisierungskongress“ und NPD-Funktionäre zu ihren Funktionären zu machen, zeige die mangelnde Glaubwürdigkeit und die Rückwärtsgewandtheit. Der Partei Die Freiheit stehe im Gegensatz dazu für Zukunft und Fortschritt und wolle zeigen, dass Fortschritt und der Erhalt unserer Werte nicht im Widerspruch stehen. „Wenn wir heute von Links- und Rechtsextremisten gleichzeitig attackiert werden, zeigt dies, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Stadtkewitz im JF-Interview.

Moritz Schwarz von der Jungen Freiheit stellt seiner letzten Frage voran, dass der Extremismus-Vorwurf gegen Wilders nicht weniger heftig sei, der sogar ein Einreiseverbot erhalten habe. Danach gefragt, ob er nicht fürchte, sich einer Schlammschlacht in den Medien auszusetzen und von der Antifa von der Straße geprügelt zu werden, zeigt sich Stadtkewitz unbeeindruckt. Zunächst gehe die Gefahr nicht von Wilders, sondern von Islamisten aus, wie das gegen Wilders ausgesprochene Einreiseverbot nach Großbritannien gezeigt habe. Man habe Wilders nicht geschützt, sondern ihn als Gefahr betrachtet und nicht die gegen ihn agierenden Islamisten. Dieses Verhalten der britischen Behörden und das daraus resultierende Einreiseverbot seien folgerichtig für rechtswidrig erklärt worden.

Die sogenannte Antifa sei ein loser Haufen, der regelmäßig Unterstützung aus einem breiten Bündnis linker Parteien und Gewerkschaften erhalte und durch eine undurchsichtige Förderpraxis finanziert werde. Das einigende Band sei der Kampf gegen die deutsche Identität. Aber, so Stadtkewitz wörtlich: „Wir werden uns von linken Faschisten nicht beirren lassen und auch in diesem Punkt für unsere Freiheit eintreten.“

(Das komplette Interview gibts auf S. 3 der aktuellen JF-Ausgabe Nr. 42 vom 15. Oktober 2010)

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167 KOMMENTARE

  1. Eine klare Analyse von Rene Stadtkewitz. Mit der Weigerung der Zusammenarbeit mit den Pro Leuten befindet er sich ebenfalls auf dem richtigen Weg. Geert Wilders hat es in den Niederlanden vorgemacht, wie es funktioniert. Strikte Abgrenzung zu den Rechtsextremen.

  2. Ich möchte kurz mal was zu Rene Stadtkewitz‘ Äusserung sagen, dass er sich von den PROs und den REPs distanzieren wolle.

    Ich war ja selbst am 2. Oktober 2010 bei der Geert Wilders Veranstaltrung in Berlin dabei gewesen und muss dazu sagen, dass ca. 1/3 der Zuschauer genau aus diesen Parteien kamen. Das weiß ich deswegen, weil ich mit einigen dieser Herrschaften im Kontakt bin^^.

    Nein ich bin kein PRO-U-Boot, ich selbst bin kein Anhänger dieser Partei, habe aber mit vielen Regionalpolitikern Kontakt, auch aus anderen Parteien. Aber jetzt hier auf andere „gleichgesinnte Parteien“ zu schießen ist auch nicht gut. So wird das NIE was. So gehen alle „rechten Parteien“ unter. FREIHEIT, PRO, REP usw.

    GEMEINSAM und NICHT gegeneinander für Deutschland!

    Meine Meinung
    Thomas Lachetta

  3. Dann sollte sich die Freiheitspartei aber auch langsam mal am aktuellen politischen Diskurs einbringen…

  4. Es ist richtig ohne PROs und REPs zu arbeiten,so bietet man weniger Angriffsfläche für die Medien.Wichtig ist nur das man sich in ganz Deutschland wählbar macht.Viele Menschen warten darauf.

  5. Stadtkewitz hat es richtig erkannt: mit PRO ist nichts zu holen. Die haben weder das Personal, noch das Programm, noch bekommen sie jemals mehr als 2% – dafür aber würden sie mit ihrem selbstverschuldet-schlechten Ruf die FREIHEIT kontaminieren.

    Ich bin auch für eine Einigung aller rechten Bürger – aber unter einem Banner: Freiheit.

  6. Die FREIHEIT ist auf dem richtigen Weg. Die Analyse zur PRO-Bewegung ist goldrichtig. Die Abgrenzung nach Rechtsaußen ist glaubwürdig. Das hat bisher nur Schill hinbekommen. Und anders als bei Schill ist es nicht ein Kopf, sondern es sind gleich drei Köpfe am Start, die zudem noch politische Erfahrung haben. Und es gibt die internationale Verbindung, anders als bei Schill. Und ebenfalls anders als bei Schill: Die Stimmung im Land ist wesentlich günstiger.
    .
    Fazit: Die packen es! Wahnsinn! Dass ich das noch erleben darf! Wenn die nicht, dann keiner mehr, nie.
    .
    Und wenn PI auf dieser Schiene mit- und weiterfährt, macht es vielleicht auch wieder mehr Spaß PI zu lesen.

  7. Der politische Diskurs beginnt, sobald das Programm vorliegt und der formale Gründungsprozeß abgeschlossen ist.

    Auf das Programm bin ich jedenfalls sehr gespannt.

    Was die Antifa angeht muss ich aber Herrn Stadtkewitz widersprechen. Die Antifa ist KEIN loser Haufen, sondern stark vernetzt. Das Mobilisierungspotential der roten SA ist daher nicht zu unterschätzen. Das werden vor allem die Mitstreiter an der Front, also an den Haustüren, an den Infoständen etc. zu spüren bekommen.

    Es wäre fatal die Antifa und die damit verbundenen Organisationen zu unterschätzen.

    Ansonsten kann ich jedem die aktuelle Ausgabe der JF nur empfehlen. Dort sind einige interessante Artikel und Interviews zum Thema Islam zu finden.

  8. Hallo, ich Chatte gerade ein bissel mit Professor Pfeiffer nach der Phoenix Sendung und präsentiere eine der drei Antworten auf mich:

    Ich:
    Herr Professor, eine letzte Frage von mir: Haben Sie
    eigentlich Sarrazin gelesen? Als Top Wissenschaftler könnten Sie seine
    Methoden doch im Überfliegen analysieren. Ob das Bashing auf ihn durch
    Politik und Medien begründet war.

    Prof. Pfeiffer:
    Sarrazin hat leider in vielfacher Hinsicht
    die von ihm verwendeten Quellen falsch zitiert und offenkundig oft auch
    misverstanden. Sowohl seine Thesen zur Intelligenz wie auch die zum Anteil
    der Muslime an der Gewaltkriminalität sind nicht haltbar. Im Ergebnis ist gut,
    dass durch sein sehr angreifbares Buch die Diskussion über die
    Einwanderung in Schwung gebracht wurde. Ich befürchte aber, dass sich
    in mancher Hinsicht die Gräben vergrößert haben.

  9. Unser Freund Lachetta kapiert es nicht! Nur weil die PRO-Bewegung gegen die Islamisierung kaempft und sich in diesem Punkt mit der FREIHEIT deckt, muss man sich mit solchen Leuten noch lange nicht verbuenden (von NPD und den Republikanern ganz zu schweigen). Die FREIHEIT hat nur dann eine Zukunft, wenn sie sich gegen rechts klar abgrenzt. Als Demokrat will ich nicht Mitglied einer Partei sein, die Bewegungen die Hand krault, die Nazis wie Molau duldet oder Le Pen einlaedt. Zum Glueck sehen die Gruender der FREIHEIT das genauso. Wem das nicht passt, soll bei PRO, NPDVU oder den Republikanern anklopfen, denn mit diesen Vereinen wird es NIE einen Schulterschluss geben. Good riddance!

  10. #8 Badnerland (17. Okt 2010 14:32)

    Ich schließe mich hier der Meinung des Thomas Lachetta in vollem Umfang an…

    ———-

    Vielen Dank. Das ist doch wahr. Dieser Kleinkrieg der kleinen rechten Parteien bringt uns nicht weiter. Einen gemeinsamen Konserns sollten wir schon finden. Und am Besten EINE starke Rechte bilden.
    Was wird denn bei der Bundestagswahl 2013 geschehen?

    Ich sehe es schon kommen:

    Sonstige: 9%

    PRO Deutschland: 2 %
    Republikaner: 2%
    Die Freiheit: 2 %

    und so weiter.

    Die Freiheit, PRO, REPs leisten gerade ganze Arbeit. Doch für wen soll sich dann der Bürger entscheiden?

    In Österreich hats doch auch gut mit der FPÖ geklappt.

  11. #12 hypnosebegleiter (17. Okt 2010 14:44)
    schon etwas ungemütliche Vorstellung……

    Raubüberfall in Wohnung

    Duisburg-Hochfeld – 17.10.2010 – 07:26 – Am Sonntagmorgen (17.10.2010) kam es in einer Wohnung auf der Saarbrücker Straße zu einem Raubgeschehen. Zwei bislang unbekannte männliche Personen verschafften sich Zutritt zur Wohnung und überraschten die Wohnungsinhaber im Schlaf. Unter Vorhalt einer Pistole wurden elektronische Geräte und Bargeld entwendet. Die Täter konnten unerkannt in unbekannte Richtung fliehen. Sie werden wie folgt beschrieben:

    1.)
    – männlich
    – vermutlich Südländer
    – ca. 20 Jahre alt
    – stabile Figur
    – ca. 20 bis 25 Jahre alt
    – ca. 180 cm bis 185 cm groß
    – grauer Kapuzenpullover

    2.)
    – männlich
    – vermutlich Südländer
    – schlanke Figur
    – ca. 20 Jahre alt
    – ca. 170 cm bis 175 cm groß
    – grauer Kapuzenpullover

    Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 13 unter der Tel.-Nr.: 0203-280-0

  12. Die Pro Bewegung fand ich schon immer etwas seltsam, dass sie ehemalige NPD Funktionäre in ihrer Partei haben und KOntakte zur Front National. ABER wir dürfen auch nicht vergessen, dass PI Jahrelang Werbung für Pro NRW/Deutschland gemacht hat, außerdem gab es lob für Le Pen, obwohl er gegen Israel ist und sogar mal den Holocaust relativiert hat. PI macht immer noch Werbung für Patrick Brinkmann. Die FPÖ ist außerdem Antiamerikanisch und Israelkritisch.

  13. DEUTSCHE BUERGER STADTKEWITZ UND CO. IST DIE CHANCE!

    Dem ORIGINAL gehoeren Eure Stimmen, nicht den Windfaehnchen!

    Man geht doch auch nicht beim Baecker Schuhe kaufen, auch wenn er solche ploetzlich anbietet nur weil ein neues Schuhgeschaeft in derselben Strasse eroeffnet hat, nicht wahr.

  14. Die Distanzierung nach rechtsaußen wäre glaubwürdiger, wenn man nicht ausgerechnet die NPD-nahe, erklärt antisemitische Rapperin Dee Ex in das „Gründungsteam“ der Freiheit geholt hätte. Übrigens ganz ohne die versprochene Transparenz und Bürgernähe. Der Skandal ist nur bekannt geworden, weill die Dame selber ihrer Neigung, schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit zu waschen, nicht widerstehen konnte. Die viel gepriesene Bürgerbeteiligung ist auch sonst in dem wichtigen Prozess der Programmdiskussion nicht festzustellen. Webseite und Newsletter geben keinerlei Informationen her, wer da mit wem was diskutiert.

  15. Am schwierigsten wird nun sein, eine breite Basis aufzubauen, die nunmal jede Partei benötigt. Ich denke das es jede Menge Bürger gibt die sich sofort als Mitglied anmelden würden, mich eingeschlossen, aber ob diese Bürger dann auch aktiv mitarbeiten ist ne andere Frage.
    Ich hoffe sehr das es den Jungs von der Freiheit gelingt und ich bin von meiner Seite her auf jeden Fall bereit mitzuarbeiten. Freunde, Familie und Bekannte werden von mir ebenfalls überzeugt. Finde in meinem Umfeld sehr sehr viel Zuspruch für meine Überzeugungen. Ob sie dann auch mal ne andere Partei wählen als CDU oder SPD wird sich zeigen.
    Die Abgrenzng von DEN rechten Parteien finde ich gut, denn nicht Ausländer sind schlecht! Und auch nicht alle Moslems! Allerdings sind sie, solange die Freiheit noch nicht wählbar ist, eine Option um z.B. nen Moscheebau zu verhindern. 😉

  16. @Thomas Lachetta:

    Ob man mit gemeinsamen Auftritten mit Le Pen oder der Aufnahme von ehemaligen NPD-Funktionären Wählerstimmen ergattern kann? Ich glaube kaum. Da hilft auch kein „Gemeinsam für Deutschland“ mehr.
    Mit Leuten, die vor der Kamera Hitlerposen üben, mit ehemaligen NPD-Redenschreibern und anderen NPD-Funktionären, egal ob bei Pro oder woanders, will ich jedenfalls nichts zu tun haben. Wenn Sie meinen, mit Ihrem „Gemeinsam“ der islamkritischen Bewegung einen Dienst zu erweisen, irren sie sich gewaltig. Herr Beisicht sieht übrigens das „Gemeinsam“ völlig klar: Alle bei PRO unter seiner Führung! Ich glaube kaum, dass das zielführend ist.

    Ich kann der Partei „Die Freiheit“ nur wünschen, dass sie sehr wachsam ist und aufpasst, welche Leute sich da unter ihrem Banner tummeln wollen. Den aktuellen Kurs von Rene Stadtkewitz und seinen Mitstreitern unterstütze ich daher aus vollster Überzeugung!

  17. Ich finde die Abgrenzung auch unverzichtbar, wenn man auch nur in die Nähe des 20%-Parteien Traumes möchte.

    Für eine breite, bürgerliche Schicht ist so eine Partei imo nur wählbar, wenn sie sich eindeutig von sämtlichen NS Allüren, Ausländerfeindlichkeit, übertriebenem Nationalimus etc. abgrenzt, dafür aber genauso eindeutig für das Land eintritt und die offensichtlichen Probleme offensiv angeht. So wie Wilders das zu tun scheint.

  18. …Geert Wilders hätte in den Niederlanden keinen Erfolg gehabt, wenn er seine 1-Mann-Partei für jeden geöffnet hätte, der irgendeinen Haß auf Minderheiten pflegt. Der
    nl.Staat hätte diese Partei schlicht verboten
    und das wärs dann gewesen.
    Die FREIHEIT muß auf zivilisatorische Standards achten und darf kein Sammelbecken für Minderheitenhasser aller Art werden.
    …anders gesagt, Mitglieder anderer Vereinigungen und Parteien dürfen natürlich dazulernen und der FREIHEIT beitreten aber wenn an ihrer Verfassungstreue gezweifelt werden muß, müßen sie auch wieder gehen. Wenn
    die FREIHEIT wählbar sein soll für neue bürgerliche Mehrheiten, muß man sich als Mitglied voll und ganz der Parteiräson unterwerfen. Und nicht jeder Schaumschläger darf sich anmaßen, im Namen der Partei zu sprechen. Wer bringt diese Disziplin auf, wer nicht, das sollte sich jeder selbstkritisch fragen und dann wirds gelingen,wenn ein erheblicher Teil der Nichtmehr-Wähler sich von
    dem Angebot angesprochen fühlt…
    Plus denen, die aus lauter Verzweiflung immer
    noch eine der CDUSPDFDPGRÜNELINKE-Parteien gewählt haben, weil das Nichtwählen ihnen als
    Verrat an der parl.Demokratie vorkam.

  19. Sehe ich auch so.
    DIE FREIHEIT wird nur eine Chance haben, wenn sie sich eindeutig gegen die rechten Parteien abgrenzt. Ich kenne viele enttäuschte SPD/Grüne/FDP-Wähler, die die Stadtkewitz-Partei momentan sehr genau beobachten. Und momentan sind die meisten recht begeistert von dem Ansatz, eben KEINE neue rechte Partei sein zu wollen!
    Also liebe vereinte Rechte .. geht woanders hin aber bitte nicht in DIE FREIHEIT!

  20. #14 johannwi
    Wobei es bei solchen Einbrüchen mehr und mehr Zigeuner/Rumänen/Bulgaren werden. Und das wird mit der ganzen Freizügigkeit noch stark zunehmen. Das müssen nicht immer Türken/Araber/Moslems sein.

  21. Was ist an „Le Pen“ denn so schlimm?? Er kämpft für „sein Frankreich“ für „seine Sprache“. Frankreich hat genügend Probleme durch Zuwanderer aus den ehemaligen Kolonien wie z. b. Algerien. Was brauchen die auch noch die Marokkaner, die Türken, die Iraner, die Iraker, die Afghanen und andere Moslems??

    Was geht uns in Deutschland „Le Pen“ an?? Frankreich ist sein Land, das Land das er vor diesen Horden schützen will!!

    Nein ich bin nicht rechts, nein, kein Nazi, auch nicht links!

  22. @#17 Captain_Future (17. Okt 2010 14:50)
    @Thomas Lachetta

    Ich denke DIE FREIHEIT müsste es so machen, wie die Schill-Partei: Da musste jedes Mitglied unterschreiben, dass es niemals Mitglied in einer rechtsextremen Partei war bzw. ist.

    Wobei ich immer die Schwierigkeit mit dem „war“ habe, denn es gibt ja genug Leute, die sich von dem rechtsextremen Spektrum wieder abwenden.

    Was passiert mit denen?

    Ansonsten, jeglicher Streit im Vorfeld und in der Partei während des ersten Wahlkampfes wäre ein verheerendes Zeichen!

  23. Ich sehe es schon kommen:
    PRO Deutschland: 2 %
    Republikaner: 2%
    Die Freiheit: 2 %

    Du glaubst wirklich, dass REP und PRO jeweils 2% auf Bundesebene holen? Realistischer ist:

    PRO Deutschland: 0,2 %
    Republikaner: 0,2%
    Die Freiheit: ?? %

    Letztere kann man im Moment noch nicht einschätzen, aber die Chance ist nach oben hin weit offen und 5% sind alle mal drin.

    Wer weiß, welches Personal und welche Aktionen noch von der Freiheit ausgehen. Immerhin liegt der Gründungsaufruf gerade mal 5 Wochen zurück und sie ist schon in aller Munde und in allen Medien.

  24. #1 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (17. Okt 2010 14:02)

    Ich will jetzt gar nicht inhaltlich auf Ihre Seite eingehen, aber ich betrachte Ihre permanente Werbung für sich, als ein unfreundlicher Blog in Blog Eintrag!

    Warum PI das zulässt wundert mich allerdings!

    Vertrauen Sie doch einfach darauf, das der ein oder andere auf Ihren Namen klickt und dann, wenn es gefällt, für Sie auch Werbung macht, anstatt sich bettelnd um Leser zu bemühen.

  25. die Frau Merkel steht ja für den Linkstrend der Union. Solange sie weiterhin von Ihren Leuten beklatscht wird, wie gerade bei der CDU-Jugend, so lange wird sich nichts ändern

  26. #24 Aventine (17. Okt 2010 14:59)

    Du glaubst wirklich, dass REP und PRO jeweils 2% auf Bundesebene holen? Realistischer ist:

    PRO Deutschland: 0,2 %
    Republikaner: 0,2%
    Die Freiheit: ?? %

    ———-

    Sie meinen also die Prozente für PRO und REP bereits zu kennen, Ihre Angaben zur FREIHEIT lassen Sie aber aus. Aus Angst, jetzt vielleicht 5% zu schreiben um dann in 3 Jahren feststellen zu können dass es wohl doch nur 2% werden?

    Soso.

  27. Ich bin mehr als froh, dass die Freiheit eben keine rechte, sondern eine bürgerlich-liberale Partei wird. Eine Aus- und Abgrenzung von rechtem Gedankengut ist wichtig und richtig.

    Wenn man mich lässt, bin ich sofort Mitglied. Stadtkewitz ist ein guter Mann! 🙂

  28. Ich sehe es schon kommen:

    PRO Deutschland: 2 %
    Republikaner: 2%

    LOL Der war gut.

    Sorry, aber so ein Kommentar zeugt wirklich nicht gerade von politischem Durchblick.

    REP haben bei der Wahl 2009 gerade mal 0,4% geholt. Pro im Stammland NRW 1,4%.

  29. #28 Felicitas (17. Okt 2010 15:07)

    Was ist denn schon rechts?

    Das ist doch gar nicht definiert.

    Rechts ist sowohl christlich konservativ republikanisch als auch nationalsozialistisch.

    Das ist doch ein absurdes Modell.

    Das taugt doch nur zur Diffarmierung.

  30. #27 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (17. Okt 2010 15:06)

    Der Kommentar war nun wirklich unnötig!

    Sie haben doch mit den Vorhersagen von % angefangen! Und nun wollen Sie es dem Nächsten verbieten?

    Und das #Aventine für die Freiheit keine Prozente angibt, liegt wohl daran, das zur Zeit einfach noch gar nicht genau die Positionierung fest steht! Die Richtung können wir erahnen, aber ob es 2 oder 20% sein werden ist nun wirklich Kaffeesatzleserei!

    Allgemein versteh ich zwar die Ungeduld vieler hier, aber zu viele habe ich nun kommen und gehen gesehen, doch geblieben sind immer nur die Falschen!

  31. Es gelte, eine ausufernde Bürokratie zurückzudrängen und die Demokratie zu stärken, indem man zum Beispiel Volksentscheide nach Schweizer Vorbild einführe.
    *************
    Ende November wird bei uns in der Schweiz über die Volksinitiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer abgestimmt.
    Jetzt geht die Abstimmungskampagne los: Nach einer Umfrage würden heute 61,5% der Stimmbürger dafür stimmen:

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Gute-Chancen-fuer-die-Ausschaffungsinitiative/story/12430848

    Schöne Aussichten – aber nicht für die Regierung!

  32. #23 Koltschak (17. Okt 2010 14:58)

    @#17 Captain_Future (17. Okt 2010 14:50)
    @Thomas Lachetta

    Ich denke DIE FREIHEIT müsste es so machen, wie die Schill-Partei: Da musste jedes Mitglied unterschreiben, dass es niemals Mitglied in einer rechtsextremen Partei war bzw. ist.

    Wobei ich immer die Schwierigkeit mit dem “war” habe, denn es gibt ja genug Leute, die sich von dem rechtsextremen Spektrum wieder abwenden.

    ——————–

    Und was wäre dann mit den Mitgliedern aus der Partei „Die Republikaner“, wenn da sich jetzt jemand überlegen sollte aus der Partei auszutreten um in die „FREIHEIT“s Partei beizutreten? Wer sagt eigentlich, welche Partei extrem ist und welche nicht?

    Die REPs wurden bis 2006 vom Verfassungsschutz beobachtet (und vermutlich auch als extrem bezeichnet); seit 2006 jedoch nicht mehr. Recht verwirrend.

    Was ist mit den NPD-Mitgliedern, die nur aus Frust in dier Partei beigetreten sind, aber keine Ahnung von deren Inhalten hatten. Sollen sie jetzt für immer ausgeschlossen werden?

    Ihr mit euren ABGRENZUNGEN. „Das ist mir zu rechts“, „das ist mir zu links“ .. und das ewige Geschwafel „Meine Partei ist die bessere“.

    Es soll hier um die Zukunfz Deutschlands gehen. JEDER soll das Recht haben mitzubestimmen. Wir sind alle Menschen, wir alle machen Fehler.

    Wer sagt denn überhaupt, dass eine Partei EXTREM ist und welche nicht? Der Verfassungsschutz. Hat der Verafssungsschutz denn IMMER recht? Welche Personen welcher Parteien sitzen denn dort drinnen? 😉

    Haben denn nicht unsere aktuellen Parteien die Verfassung (das deutsche Grundgesetz) nicht häufig ZU IHREN Gunsten die Verfassung laufend geändert?^^

    Meine Meinung,
    Thomas Lachetta

  33. #30 WSD

    Ups, das könnt man falsch verstehen:

    Allgemein versteh ich zwar die Ungeduld vieler hier, aber zu viele habe ich nun kommen und gehen gesehen, doch geblieben sind immer nur die Falschen!

    Bezog sich nicht auf PI, sondern eher so als Sonntagsspruch auf Deutschland und deren Politiker…

  34. Ich denke auch,das der Begriff „Rechts“ mal definiert werden sollte. Bei vielen in den Köpfen bedeutet rechts=Nazi!
    das sehe ich etwas anders, rechts ist das Gegenteil von links, was die Demokratie im Lande in der Waage hält. Wenn das Land immer weiter nach links driftet wird die Demokratie scheitern. Für mich heisst rechts, das die Verfassung der BRD geschützt und befolgt werden soll und die nationalen bürgerlichen Interessen in jedem Fall Vorrang haben. Rechts hat meineserachtens nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Kritik an Ihnen oder ein Teil von Ihnen bedeutet keine Feindseligkeit.

  35. #34 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos)

    Weder die Reps noch Pro noch NPD/DVU haben bisher etwas zusammengebracht. An diesen Leuten sollte man sich generell nicht orientieren. Diese Gruppierungen sind und bleiben völlig bedeutungslos.

  36. Ich bin ganz klar für eine Abgrenzung zu den ultra rechten Parteien wie NPD. Eine gemäßigtere Vorgehensweise ist dringend notwendig.
    Die Freiheit würde sonst bald mit marschierenden Skin Heads und einheitlichen rassistischen Parolen gleichgesetzt.

    Ziel sollte es sein auch andere Punkte außer der Islamisierung Deutschlands einzubringen. Sicher ist das ein Problem aber auch nicht das Einzige. Ein vernünftiges Parteiprogramm muss her und das mit Lösungsansätzen und nicht nur Parolen. Erst dann wird man sie Ernst nehmen. Denn wirkliche Lösungen bringt derzeit keiner auf den Tisch.

    Integration, Überfremdug, Arbeitspolitisch, Gesundheit, Bildung….

    Eine etablierte Partei wo sich wirklich ein großteil der Bevölkerung mit ihren Wünschen und Meinungen wiederfindet. Bitte stammelt nicht nur auf dem Fleck sondern entwickelt euch weiter auch im Bezug auf weitere Themen.

    Eine solche Partei hätte echte Chancen im Konservativen und Nichtwähler Lager.

    Gruss

    Makkes

  37. Rot-Rot-Grün werden sich freuen, dass Stadtkewitz der C*DU die nötigen 3-4% Stimmen geklaut hat, um weiterhin an der Spitze zu bleiben. Das rotgrüne Gesindel wird aus dem Ausgrenzungsstreit Profit schlagen. Die fehlenden Stimmen der C*DU, siehe NRW, sorgen dafür, dass Wowereit und seine Hampelmänner weiter Berlin zerstören.
    DANKE Stadtkewitz!

  38. Das scheint mir ein guter Weg.

    Die Einladung von Le Pen durch die PROs lies tief blicken und die REPs sind m.E. verstaubt. Da kann man nichts machen Die Reps riechen nach dem Mief alter Lodenmäntel und dem Flintenpflegefett von Gebiergsschützenvereinen. Das in Summe mit dem was noch an Unmodernem daran hängt ist für die Jüngeren nur unter sehr grossen Schmerzen oder einfach NICHT wählbar.

  39. 25 WahrerSozialDemokrat (17. Okt 2010 15:00)

    #1 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (17. Okt 2010 14:02)

    Ich will jetzt gar nicht inhaltlich auf Ihre Seite eingehen, aber ich betrachte Ihre permanente Werbung für sich, als ein unfreundlicher Blog in Blog Eintrag!

    Warum PI das zulässt wundert mich allerdings!

    Vertrauen Sie doch einfach darauf, das der ein oder andere auf Ihren Namen klickt und dann, wenn es gefällt, für Sie auch Werbung macht, anstatt sich bettelnd um Leser zu bemühen.

    Dem kann ich mich nur anschließen.

  40. #37 nox (17. Okt 2010 15:23)

    #34 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos)

    Weder die Reps noch Pro noch NPD/DVU haben bisher etwas zusammengebracht. An diesen Leuten sollte man sich generell nicht orientieren. Diese Gruppierungen sind und bleiben völlig bedeutungslos.

    —————–

    Aufeinmal !
    Noch vor einem Jahr lobte PI diese Parteien (ich meine PRO und REP, vor allem aber PRO) in den Himmel und viele PI-Leser schlossen sich dieser Euphorie an … und jetzt AUFEINMAL sind das Parteien an die man sich nicht orienteren sollte ^^

  41. #37 nox (17. Okt 2010 15:23)

    Ich denke, die NPD wird in Sachsen Anhalt in den Landtag einziehen. Das wäre ihr 3.

    Ihr müsst immer Bedenken, wessen Kind die NPD ist. Ich meine nicht die NSDAP, sondern ihre britischen Geburtshelfer.

  42. #34 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (17. Okt 2010 15:20)

    Ich denke man muss da als erstes zwischen Funktionsträger und „einfache Mitgliedschaften“ unterscheiden.

    Bei einfachen Partei-Mitgliedschaften ohne Funktionsmandaten und ohne weitere „links- oder rechtsextremer“ Vergangenheit, sollte es problemlos sein! Ich könnte mir auch vorstellen, das es Überläufe von „Die Linke“ geben könnte… Hier kann nur auf Treu und Glauben entschieden werden und da sind Unterschriften unter einer Absichtserklärung nichts ungewöhnliches.

    Bei allen anderen Funktions- oder Mandatsträger muss im Einzelfall entschieden werden!

  43. #42 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (17. Okt 2010 15:28)

    Ja, das ist scheinbar so. Verwundert mich aber auch nicht mehr.

    It´s: „The Game“.

  44. Meine Prognose:

    Sobald DIE FREIHEIT zu den ersten Wahlen
    antritt, wird sie erstens als echte Alternative zu den etablierten Parteien eine Menge Stimmen bekommen.
    Zweitens wird sie mehrere Prozent aus dem Nichtwählerlager gewinnen können.
    Drittens werden viele Leute, die bisher aus lauter Verzweiflung Pro oder Reps usw. gewählt haben, um ihre Stimme wenigstens nicht verfallen zu lassen, künftig DIE FREIHEIT wählen.

  45. #40 Felicitas (17. Okt 2010 15:26)

    @31 WahrerSozialDemokrat

    E-Mail-Adresse, zur besseren Kommunikation, falls erwünscht. Blog/Homepage ist in Arbeit 😉

    Hab ich mir irgendwie gedacht, aber halt nicht für mich 🙁 , da ich mur auf die allgemeine gmx Seite gelange…???

  46. …ich behaupte,daß eine stabile bürgerliche Mehrheit 1.) jede Form von Extremismus ablehnt.
    Und zwar Rechtsextremismus, Linksextremismus,
    Islam-Extremismus .
    2.)dieselbe bürgerliche Mehrheit auf dem Boden der Verfassung nicht nur steht,sondern dort fest verwurzelt ist. Und somit auch die konsequente Anwendung unserer Gesetze gegen jede Form des Extremismus fordert.
    Hier gilt es im Weiteren herauszuarbeiten, wie
    stark Linksextremismus insbesondere bei derLinken, den Grünen, den Gewerkschaften,Unis verbreitet ist. Gegen diese Herrschaften v.a.
    an der Spitze der Grünen muß endlich das Recht
    angewandt werden, wenn der geistig-moralisch-
    kulturelle Niedergang Deutschlands aufgehalten
    und umgekehrt werden soll.
    Hier spreche ich nicht von der 5% Hürde, sondern von neuen, parlamentarischen Mehrheiten jenseits der ehemaligen Volksparteien CDU und SPD.

  47. Ich würde mir schon sehr wünschen, daß diese
    Partei einen ähnlichen Erfolg hätte, wie die von
    Wilders in den Niederlanden. Ich fürchte aller-
    dings, daß die große Schwierigkeit für alle
    Parteien rechts von der CDU darin besteht, rechte Positionen zu vertreten und sich gleich-
    zeitig gegen die NPD abzugrenzen, die immer wieder versucht, sich irgendwo mit anzuängen.
    Wir haben es bereits bei Pro-Köln z.B. gesehen, wie schnell diese Partei in den Ruf
    gekommen ist, mit der NPD gemeinsame Sache zu
    machen. Denken wir auch an Udo Ulfkotte, der
    eine Kundgebung platzen ließ, weil sich auch
    die ganz Rechten dort herumtrieben. Das läßt
    erkennen, wie schwer es ist, mit demokratisch
    legitimen Mitteln gegen die ungute Entwicklung
    der Islamisierung Deutschlands entgegen zu wirken. Aber trotzdem viel Glück und vielen
    Dank für den mutigen Idealismus, der da einmal
    wieder aufgebracht wird, und warum sollte nicht
    auch in Deutschland möglich sein, was in den
    Niederlanden bereits gut funktioniert.

  48. Es ist doch alles ein wenig dünn. Mehr Futter muss her auch über die Islamisierung hinaus.

    Es kann doch nicht sein, dass sich eie Partei nur um dieses Interesse kümmert. Natürlich ist es derzeit ein gutes Zugpferd aber längst nicht alles was uns beschäftigen sollte.

    Wir sollten uns auch nicht nur an dem Rockziepfel eines Geert Wilders hängen. Dies macht eine Partei unglaubwürdig und zeigt nur abhängigkeit.

  49. Stadtkewitz ist super! Wenn sich die Freiheit nicht zu weit rechts positioniert sondern die Mehrheit der Bürger im Focus hat, dann wird ihr Erfolg nicht aufzuhalten sein. Es lebe Die Freiheit!

  50. #48 Fledermaus

    Das beschriebene Verhalten der NPD deutet darauf hin, dass der Verassungsschutz seine schmutzigen Finger im Spiel hat. Angeblich sind die V-Männer nur in der NPD, um die Partei zu beobachten. In Wirklichkeit agitieren diese aber offensichlich kräftig und leisten ihren Beitrag, dass keine Partei rechts der C*DU hochkommen kann. Die Stasi hatte es sicher nicht besser gemacht.

  51. Die Freiheit hat nur eine Chance, wenn sie eine deutliche Abgrenzung von der „Rechten“ aufrecht hält. Dann werden viele folgen!!!!

  52. Wenn ich hier das übliche Pro-Bashing von einigen Kommentatoren lese, krieg ich einen dicken Hals. Die Pro-Bewegung in die rechtsextreme Ecke zu stellen, ist ein üble Verleumdung. Da frage ich mich, warum die NPD so ein erbitterter Gegner der Pros ist.

    Es bringt auch nichts, immer wieder die Le Pen-Einladung hervorzukramen. Tatsache ist, dass es keinerlei Kontakte gibt.
    Dann wird jetzt natürlich der Ex-NPDler Andreas Molau genannt, der nun bei Pro-NRW ist. Das wäre aber nur dann ein Problem, wenn wir einem Menschen nicht zugestehen würden, seinen politischen und weltanschaulichen Standort neu zu bestimmen (siehe auch Joschka Fischer und viele andere).

    Um die Arbeit von pro-Köln zu beurteilen, empfiehlt es sich, die Wortprotokolle der Sitzungen des Kölner Stadtrates regelmäßig zu lesen. Hier das letzte vom 14. September:

    http://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=4312

    Die Antifas im Bunde mit Linksgrünen und Gewerkschaften werden keinen Unterschied zwischen Pro und Freiheit machen und beide gnadenlos verfolgen.

    Ich habe die Hoffnung auf eine starke konservative Partei inzwischen aufgegeben, werde aber sowohl die Pro-Bewegung als auch „Die Freiheit“ (die es ja noch gar nicht gibt) im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützen.

  53. Eine Antwort auf die Zukunft der FREIHEIT wird in der Stadt Berlin entschieden, das bereits zur Senatswahl im Herbst 2011.
    Stadtkewitz kennt die Stadt, die Probleme, die herrschenden Politiker.
    Es sind die Minderheiten im besonderen und die ärmere und durchschnittlichere Bevölkerung im allgemeinen, die unter dem ausbreitenden Mob von Türken, Arabern, Palis (mit und ohne Islam)… leiden.

    Deswegen würde die Freiheit eher eine Partei mit liberalen (rechts/sozial)Strömungen sein als eine rechts-konservative

    die CDU baut doch selbssagend immer auf 3 Säulen auf: liberal – konservativ – christlich

    Genauso wird sie zerlegt:
    wer es gerne nationaler, heimatlicher, traditioneller will, ohne aus jedem Land dieser erste Vertreter hier zu haben, wählt eher REP/PRO

    Werden letztendlich diese künstlichen Multikultigebilde nicht auf Normalmaß zurückgesetzt, wenn der kittbildende Sozialstaat unfinanzierbar wird, die Antidiskriminierungsgesetze nicht mehr einzuhalten sind?

    Dann die Frage des Islam. Wer ihn für nicht dazugehörig hält, muss sich auch über das Verbleiben der Moslems Gedanken machen.

    Wer Multikulti ohne Islam möchte. Deutschland ist das 3beliebteste Hochschulland. Gerade viele Asiaten kehren wieder zurück, auch gutausgebildete Türken: Heimatssehnsucht.
    National finanzierte Sozial- und Bildungssysteme werden in einer globalisierten Welt nicht zu halten sein.

  54. Ich finde den Namen „Die Freiheit“ gut – das ist jenseits einer Rechts/Links-Achse und weist auf das hin, was immer mehr Menschen als einen gefährdeten Wert sehen, eben die Freiheit – Freiheit, seine Meinung zu äußern, Freiheit sich zu versammeln, Freiheit, seine Religion oder Religionsablehnung zu leben. – Ich werde die neue Partei nach Kräften unterstützen.

  55. Also, die Republikaner halte ich immer noch für eine wählbare Partei. Das Wahlprogramm klingt vernünftig.

    Ich weiß nicht, woher auf einmal dieser kollektive Umschwung bei PI kommt, dem sich plötzlich sämtliche Leser anschließen.
    Ich entsinne mich, dass noch vor einem Jahr vor den Bundestagswahlen hier auf PI kräftig die Werbetrommel für die REPs gerührt wurde.

    Gab es in der Zwischenzeit einen rassistischen Skandal, antisemitische Äußerungen, Schulterschlüsse mit Rechtsextremen bei den REPs?
    Ist mir da irgendwas entgangen?

  56. #6 australier (17. Okt 2010 14:30)

    Es ist richtig ohne PROs und REPs zu arbeiten, so bietet man weniger Angriffsfläche für die Medien.

    Wer gegen Links kämpft, bekommt stets die volle Breitseite von den linken Medien ab, egal ob mit oder ohne die PROs, REPs oder wie die Aschenputtel-Parteien sonst heißen mögen. Wer die Auswahl seiner Mitkämpfer den Feinden überläßt, hat schon verloren.

    Die rechten Parteien brauchen einander ja nicht zu mögen, aber sie sollten im Interesse der Sache am selben Strang ziehen – und zwar auf derselben Seite!

  57. wenn „die freiheit“ sich nicht von allen deutschen und internationalen rechtsparteien abgrenzt ,wird sie in der 0,…% versenkung verschwinden. hier scheinen es auch noch einige nicht kapiert zu haben: wilders hat nichts gegen die ausländer, sondern nur was gegen den Islam!! ich bin nicht erfreut ü
    ber den FPÖ erfolg weil dass sind nazi und waren schon immer nazis, genau wie le pen in frankreich und die lega nord in italien. ich bin Islamkritiker abder ich bin nicht rechts und werde auch nie rechts sein. die freiheit hat nur eine chance : sie muss für die mitte der gesellschaft wählbar sein und die ist nicht rechtsradikal, egal was die bescheuerten umfragen mit manipulierten fragestellungen ergeben,laut medien verdummungs zirkus. islamkritische menschen sind nicht ausländer feindlich , nicht antisemitisch, nicht prochristlich (auch nicht dagegen), wir sind vor allem aufgeklärte menschen. die sich urteile bilden und nicht vorurteile nachplappern. so stelle ich mir das zumindest vor.

  58. @60 Gegendemonstrant:

    Nein Dir ist nichts entgangen. PI ist momentan auf Stadtkewitz fokussiert.

  59. #60 Gegendemonstrant (17. Okt 2010 16:40)

    Bin auch deiner Meinung aber damit triffst du hier leider nur auf taube Ohren. Und ich wette das sich die wenigsten mal nur wenigstens die Internetseite angeschaut haben… das wird ein gute Programm vermittelt und klar Abstand von NPD, rechten Organisationen genommen.
    Außerdem ihr wisst schon das jetzt Landtagswahlen kommen, wen wollte ihr den wählen. „Die Freiheit“ mit sicherheit noch nicht!

  60. Halte Stadtkewitz eigentlich für sehr vernünftig, deswegen verstehe ich nicht das er mit den REPs keine Chance sieht sich zu verbünden. Die Meinung „ewige gestrige“, die ist von gestern!!!

  61. #62 meri

    islamkritische menschen sind nicht ausländer feindlich , nicht antisemitisch, nicht prochristlich (auch nicht dagegen), wir sind vor allem aufgeklärte menschen

    „Die Freiheit“ sollte und wird sich sicher genau so positionieren.

    FPÖ, Haider, Le Pen, Pro (Beisicht!) spielen in einer anderen Klasse und das ist auch gut so.

  62. Mit dieser Linie ist die Partei „Für Freiheit“
    auf dem richtigen Weg.
    Abgrenzung von Rechtsextremen ist ebenfalls
    sehr zu begrüßen.
    Hoffentlich können wir auch viele Nichtwähler
    dafür gewinnen. Ich bin mit dabei.
    Was ich schon immer mal loswerden wollte. ich
    halte die Frau A. Merkel für eine Zersetzerin
    der Demokratie. Diese Frau ist ferngelenkt von
    Kommunisten.

  63. wer es gerne nationaler, heimatlicher, traditioneller will, ohne aus jedem Land dieser erste Vertreter hier zu haben, wählt eher REP/PRO

    Richtig heißen muss es:

    Wer seine Stimme für Parteien verschwenden will, die nie und nimmer bundesweit über 1% kommen, wählt REP/PRO.

  64. Hier sind einige mit dem kritischen Geist eines Modell-Gutmenschen unterwegs. REP und NPD in einem Atemzug zu nennen ist eine Verleumdung der ersteren Partei. Wenn man sich das Programm der REP durchgelesen hat, sollte dies einem auch auffallen.
    Das mit PRO ist etwas undurchschaubar.
    Das Problem mit der FREIHEIT wird sein, dass sich auch hier einige nicht von ihr (so wie ich wahrscheinlich auch) repräsentiert fühlen könnten. Mit diesem König im Vorstand und dem bisher durchklingenden liberalen Anstrich, wird das Programm wahrscheinlich auf das radikal-liberale Geseiere „Der Staat ist ein Dienstleister, zieh dich bitte aus unseren Angelegenheiten zurück, dann geht’s uns allen so liberal-saugut!“ hinaus laufen. Da ist auch eine große Differenz zu REP.
    Deswegen kann ich Lachetta auch nicht zustimmen, wenn er DIE FREIHEIT als rechte Partei bezeichnet.

  65. #4 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (17. Okt 2010 14:16)
    Ich war ja selbst am 2. Oktober 2010 bei der Geert Wilders Veranstaltrung in Berlin dabei gewesen und muss dazu sagen, dass ca. 1/3 der Zuschauer genau aus diesen Parteien kamen.

    GEMEINSAM und NICHT gegeneinander für Deutschland!

    Herr Lachetta, Sie verstehen es wirklich nicht: Parteien können ähnliche Ziele haben, wenn aber die Wege dorthin völlig unterschiedlich sind kann es keine Zusammenarbeit geben. Pro ist außerdem verbrannt und nicht glaubwürdig. Was das Publikum beim Wilders Vortrag betrifft: jeder konnte sich anmelden, bei der Anmeldung wurde nicht nach der politischen Gesinnung gefragt.

  66. Ich bin auch der Ansicht, dass rechtsorientierte Parteien möglichst zur Zusammenarbeit finden sollten. Jedoch müssen die vertretenen Meinungen und Argumente mehrheitsfähig sein und sich auf dem Boden von Recht und Gesetz bewegen. Viele Wähler am rechten Rand sind einfach zu stumpf, um überhaupt an einer Diskussion teilnehmen zu können. Einige Partner schließt das schon aus.
    Bei der NPD findet sich mit Sicherheit kein geeignetes Personal und Diskussionen dürften dort auch schon schwer fallen.
    Mit den Pros habe ich mich nie auseinandergesetzt. Mein Nickname ist lediglich der Forderung geschuldet, dass alle politischen Entscheidungen grundsätzlich zumindest perspektivisch der Bundesrepublik Deutschland zum Nutzen gereichen müssen. „Pro Deutschland“ also im Sinne von „Deutschland zuerst“, ähnlich „America first“.
    Von den Reps weiß ich so gut wie gar nichts.
    Die DVU ist doch die Partei von dem Münchner Verleger gewesen. Die hatten doch nie ernsthafte Absichten, oder?
    Dann gibt es noch die anderen Kleingruppen. Bürger in Wut z.B. oder freie Wähler.

    Ich glaube das Hauptpotential einer neuen Partei liegt im Druck auf den bürgerlichen Flügel aus CDU und FDP. Diese Parteien wurden bspw. von mit bislang gewählt. Hätte ich eine Alternative, dann wäre ich sofort dabei. Die neue Partei wildert also im bürgerlichen LAger und hat Reserven bei den Nichtwählern. Vielleicht kommt sogar jemand aus dem linken Lager rüber. Bestimmte Positionen sind ja auch dort vertreten, wie nicht zuletzt die Auftrags“studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt.
    Allerdings wird es schon schwierig, ein rechtsliberales und gleichzeitig mehrheitsfähiges Vollprogramm aufzustellen. Wie wir alle wissen liegen die Probleme ja nicht nur bei der völlig fehlgeleiteten Einwanderungspolitik. Die Linksreligion in Deutschland greift um Sich wie ein Virus. Und der Medienterror ist auch nicht zu unterschätzen. Die Unzufriedenheit zu bündeln dabei das Profil nicht zu verlieren. Das ist eine echte Herausforderung.

    Grundsätzlich ist erhebliches Potential aber vorhanden. Die Zeit war nie günstiger als jetzt.

  67. Habe u.a. den Artikel über „Die Freiheit“ und Herrn Stadtkewitz in der „Junge Freiheit“ gelesen. Sehr interessante Aussagen, die Hoffnung geben.

    Wobei mir die aufgetauchten Differenzen zwischen A. Koenig und DeeEx, sowie die angekündigte, jedoch noch fehlende Transparenz über den aktuellen Sachstand und den Fortschritt der Parteigründung zu denken geben.

    Ich hoffe, daß es positiv weitergeht, mit „Der Freiheit“ und die offizielle Gründung mit Eintrag ins Bundeswahlregister besiegelt wird.

    In der aktuellen Printausgabe der „Junge Freiheit“ findet sich ein Artikel über eine neue Initiative, die sich “ Christlich-Freiheitliche Union (CFU)“ nennt. Sie will allen konservativen Kleinparteien, Initiativen und Wählergemeinschaften etc.. als Sammlungsbewegung dienen und eine Vernetzung untereinander herbeiführen, um zunächst eine stärkere Präsenz auf kommunaler Ebene zu erreichen.

    Schaun mer mal, was noch passiert in unserer
    Republik, da der Wind sich dreht.

    LG
    Joerdie

    PS: PI-Stammtisch für den Landkreis Schaumburg und Umland!!! Mehr Info auf Anfrage unter: PI_SHG@yahoo.de

  68. @Thomas Lachetta (konservativ und parteilos)

    Ich muss Thomas da recht geben. Es bringt nichts sich den Linksfaschisten zu beugen und ALLE Pro, REp – leute zu meiden wie der Teufel das Weihwasser.
    Bei NPD kann ich den Vorwand verstehen aber wede bei Pro noch REp ist diese hysterische Distanzierung fast schon pathologisch.

    Die Linke hat schliesslich auch keine Probleme mit DKP/MLPD Kadern gemeinsame sache zu machen ohne, dass irgend ein Hahn danach schreit. Hier erwarte ich etwas mehr Gelassenheit von den neuen RECHTEN. Schliesslich weht der Wind zu unseren gunsten…da können wir viel selbstbewusster auftreten als , sagen wir mal VOR Sarrazin.

    keine Frage, Die Freiheit muss sich ganz klar in der MITTE positionieren, sollte aber auch verschiedene Ströhmungen vom heimatlosen rechten Lager ertragen können… Nur so sehe ich langfristig gute Chancen für eine NEUE RECHTE Bewegung, ja Rennaissance der RECHTEN in ganz Europa als Antwort auf die Islamisierung die mit allen Mitteln und „Verbündeten“ zu verhindern ist..

  69. Es geht um die richtigen Inhalte in der Politik. Das ist das wichtigste.

    Und darum finde ich es auch richtig, dass DIE FREIHEIT sich auf die Inhalte konzentriert und auf die unmissverständliche Positionierung als neue, unabhängige Kraft.

    Geert Wilders hat es genauso gemacht, und er hatte Erfolg. Täglich mehr. Also, warum soll das schlecht sein?

    Die paar mickrigen Prozente, auf die er angeblich verzichtet hat, indem er nicht mit extremen Parteien zusammengearbeitet hat, die haben sich mehr als ausgezahlt, weil die PVV darum viel mehr Vertrauen gewonnen hat. Und das finde ich richtig so.

  70. Die REP was noch nie eine rechtsradikale Partei. Sie wurde nnur im Linken Meinungsklima als REchtsradikal diffamiert. Weil damals in den 80-90er Jahren schon die Bekenntniss zu Schwarz-Rot.Gold als RECHTSRADIKAL angesehen wurde. Patriotismus ist NICHT rechtsradikal und die REP war nichts anderes als eine PRO-Deutsche Partei mit Schwerpunkt „Liebe zu Deutschland“ und ggen Überfremdung und Multikulti. Als genau das wofür wir auch hier im Forum einstehen.

    Des weiteren bekannten sich die Republikaner von Anfang an zum deutschen Rechtstaat.

    Schönhuber war der ertse „Rechtspopulist“ der modernen politischen Landschaft…nur wurde damals niemand so bezeichnet…

  71. Das Wählerpotential ist in der Tat enorm gross. Man betrachte da nur einmal die ganzen ostdeutschen Wähler die nichts aus ideologischen Gründen sondern aus reinstem Protest die Linken wählen. Diese Wähler würde sofort eine NEUE Rechte Partei, die den etwablierten Parteien ans Bein pinkelt wählen.. mal ganz abgesehen von den unzähligen Nichtwählern.

  72. @71 kawe:

    „Pro ist verbrannt und nicht glaubwürdig“ – wo lebst Du? Schau Dich mal bei der pro-Köln-Ratsfraktion um (siehe z.B. meinen Link unter #56!

  73. #62 meri
    wenn “die freiheit” sich nicht von allen deutschen und internationalen rechtsparteien abgrenzt ,wird sie in der 0,…% versenkung verschwinden
    Das dem so ist, darueber duerfte es ueberhaupt keine Diskussion geben. Man muss nur hinzufuegen „extrem-rechtsparteien abgrenzt“. Wenn „rechts“ zu sein, aber bedeuted, die Interessen Des deutschen Volkes und der deutschen Kultur zu verteidigen, gegen eine Ueberfremdung (multi-kulti), ins besonderem gegen eine Islamisierung, dann habe ich kein Problem damit in die rechte Ecke geschoben zu werden. Dazu hat jedes Volk das Recht! Das hat nichts mit Rechtsextremismus zu tun.
    Extremisten, insbesondere von rechts, sind die groessten Feinde Deutschlands, oder haben wir vergessen, welchen gewaltigen Schaden sie uns (und der Welt) zugefuegt haben?
    Natuerlich haben auch solche Leute die Aussichten auf Erfolg einer Patei wie „Die Freiheit“ erkannt (siehe: Geert Wilders Partei in Holland) und wuerden zu gerne auf den Wagen aufspringen.

    “Wenn wir heute von Links- und Rechtsextremisten gleichzeitig attackiert werden, zeigt dies, dass wir auf dem richtigen Weg sind”, so Stadtkewitz im JF-Interview.

  74. #11 Kafir4Life (17. Okt 2010 14:37)
    #18 Captain_Future (17. Okt 2010 14:50)
    #19 ceterumcenseo (17. Okt 2010 14:53)
    #20 WahrerRuebezahl (17. Okt 2010 14:54)
    #21 FritzeBollman (17. Okt 2010 14:55)
    #29 Felicitas (17. Okt 2010 15:07)

    u.v.a.m.

    Danke für dieses eindeutige Bekenntnis, dem ich mich hiermit anschließen möchte. Keine Kooperation mit Rechtsextremisten, Antisemiten, Rassisten! Daher schaue ich mir „Die Freiheit“ ab jetzt ganz genau an. Ich wünsche mir, dass Stadtkewitz weiterhin konsequent Kurs hält auf Freiheit, Menschenrechte und Menschenwürde. Dann und nur dann kann es klappen.

  75. Ich habe gerade heute Mittag den Artikel in der JF gelesen und muss René Stadtkewitz zustimmen:

    Die C*DU/C*SU hat den Verrat über Jahre so massiv durchgezogen, dass eine Umkehr in den nächsten Jahren in der Tat nicht mehr möglich ist. Die Zerreisprobe hätte fatalere Folgen, als die Abwanderung zur Partei DIE FREIHEIT. Wer jahrelang seinen Mitgliedern eine politische Korrektheit verordnet und die Selbstvernichtung als hinnehmbare und „unvermeidliche“ -Lieblingswort der Stasi-Spitzel- Tatsache propagiert, braucht sich nicht zu wundern, wenn man die gegenteiligen Rufe nicht mehr hört.

    Die C*DU/C*SU wird das auch erkennen und den Weg der gnadenlosen Verfolgung ihrer Gegner beschreiten. Die ganzen Instrumente (Goebbels-Medien, Gesinnungsstrafrecht pp.) sind ja vorhanden und über Jahre geübt.

    Auch Bushido kann seinen bescheidenen Beitrag in der C*SU bei den Jugendlichen leisten, in dem er mal wieder ein Lied gegen rechte F…en und Nazis schreibt.

  76. Wir diskutieren hier wie wild, ob es eine national-konservative Partei schafft,genügend Stimmen zu generieren etc…..

    Dann tragen wir unsere Bedenken vor ( mich eingeschlossen )und „zerreden“ das ganze Unterfangen. Das kann es doch nicht sein!

    Unsere Bereicherer machen es uns vor, wie es geht: In Bremen ( wo sonst )haben 60!!
    türkisch-stämmige Einwanderer die „Türkische Partei Bremen (BTP) gegründet, um bei der nächsten Bürgerschaftswahl anzutreten.Sie wollen die Interessen der 40.000 Türken in Bremen vertreten!

    LG
    Joerdie

    PS: PI-Stammtisch für den Landkreis Schaumburg und das Umland. Details etc.. unter: PI_SHG@yahoo.de

  77. @#54 KDL
    Ich teile die Bedenken, daß nötigenfalls auch mit wenig lauteren Mitteln eingegriffen werden wird, wenn sich ein nennenswerter Erfolg der Partei DIE FREIHEIT abzeichnet. es wäre nicht das erste Mal, daß gerade vom VS eingeschleuste U-Boote in einer neuen politischen Bewegung oder Partei plötzlich Skandale hervorrufen, um diese Partei zu diskreditieren.
    Genau hier liegen auch meine Bedenken bezüglich der Forderung zur Abgrenzung. Es mag ja vordergründig erfolgversprechend sein, wenn DIE FREIHEIT auf die Zusammenarbeit mit den Gruppen verzichtet, die bereits in der rechtsradikalen Ecke stehen. Kann es aber nicht sein, daß die Einordnungdieser Gruppen unzutreffend ist oder gerade auf dem vorgeschilderten Prozess des Machterhaltes durch die Nomenklatura beruht?
    Dann wird es der FREIHEIT vermutlich nicht besser ergehen. Die Abgrenzung schützt nämlich nicht vor Ausgrenzung. Um es anders zu formulieren: DIE FREIHEIT kann sich noch so oft und so laut von Altrechten distanzieren; wenn sie von den Medien in die gleiche Ecke der Rechtspopulisten geschoben wird, wie es derzeit ja wahrnehmbar ist, wird ihr das nichts nützen. Die MSN bestimmen letztlich über die Ausgrenzung aus dem demokratischen Spektrum, nicht der durch Abgrenzung um Anerkennung buhlende Politneuling.
    Dann aber erleben wir am Ende doch nur eine weitere Zersplitterung der patriotischen und antiislamischen Kräfte. Darüber muß zumindest diskutiert werden.

  78. #60 Gegendemonstrant (17. Okt 2010 16:40)

    Also, die Republikaner halte ich immer noch für eine wählbare Partei. Das Wahlprogramm klingt vernünftig.
    Ich weiß nicht, woher auf einmal dieser kollektive Umschwung bei PI kommt, dem sich plötzlich sämtliche Leser anschließen.
    Ich entsinne mich, dass noch vor einem Jahr vor den Bundestagswahlen hier auf PI kräftig die Werbetrommel für die REPs gerührt wurde.

    Dem möchte ich mich anschließen!

    Wenn es überhaupt irgendeine rechts-konservative Kraft (wirklich konservativ!) im Land gibt die
    a) schon lange Betsand hat
    b) eine funktionierende und (fast) bundeweiste Infrastruktur besitzt,
    c) Leute mit langjähriger Politikerfahrung hat und
    d) auch Wahlerfolge in den 90ern zu verzeichenen hat (und das nicht zu knapp) und
    e) ein komplettes in sich geschlossenes Parteiprogram hat
    dann sind es eben nun mal die REPublikaner.
    Da gibt es überhaupt nichts dran zu deuten.

    Die haben weder Skandale zu verzeichnen, noch zeichnen sie sich durch dumme Polemik aus und das schon seit ca. 10 Jahren.
    Die ganzen Neugründungen a la PRO Parteien die trotz dickem Wahlkampf in Köln gerade mal eine oder magere zwei Sitze mehr bekommen haben müsen erst einmal dahin schnuppern wo die REPS bereits vor 15 Jahren hingeschi..en haben.

    Nicht quatschen – sondern besser machen.

    Wenn allerdings vernünftige Alternativen wie die REPs einfach nicht gewählt werden (wie soll das auch gehen wenn selbst hier bei PI das REPs bashing salonfähig wird) dann werden auch alle neuen Parteien in der 2 – 3% Bedeutungslosigkeit verschwinden ehe man bis 3 gezählt hat. Und dieses Schicksal ererilt auch eine Freiheit schneller als ihr lieb ist.

    Die Freiheit hat super Leute in der Grüdnungsriege – das will ich auch gar nicht kleinreden – aber bis die sich soweit etabliert haben (wenn alles gut klappt) können JAHRE vergehen.

    Bis dahin bleibe ich bei der einzigen Alternative in Deutschland, und die heißt NICHT CDU oder FDP, sonder es sind die REPublikaner.

  79. Thomas Lachetta hat vollkommen recht!

    Es gibt keinen Grund sich gegen die anderen Rechtsparteien zu wenden.
    Allein Grundgesetz-widrige Forderungen und den Interessen der Deutschen schädlichen Bestrebungen kann man ablehnend gegenüber stehen.
    Verfassungsfeindliche und zugelassene Parteien gibt es nicht. Jede der 58 Veränderungen seit Schaffung des Grundgesetzes wurde von den Blockparteien durchgeführt. Im Zuge dieser Änderungen sind Forderungen, wie sie von den radikaleren Rechten Parteien erst in die Nähe der Grundgesetzfeindlichkeit gerückt. Nicht die rechten Parteien haben sich von der Basis der Deutschen entfernt, sondern die Blockparteien mit ihrer Anpassung. Das kann jeder Bundesbürger im selbst denkenden Verfahren von der Logik her überprüfen.

    Der Gegner sitzt nach dem Rechts-Links-Schema betrachtet links. Dieses Betrachtungsschema ist aber nicht nützlich – im Gegenteil. Das Maß der Dinge ist die Grundgesetzestreue und die Treue zum Staatsvolk – und das ist ganz wichtig, in umgekehrter Reihenfolge, den die Verwirklichung des Art. 146 GG steht noch aus.
    Allein vor diesem Hintergrund ist und war jegliche Masseneinwanderung illegal.

    Schon daraus wird deutlich, daß, wenn sich ein Volk endlich eine Verfassung geben wird, das da vom GANZEN VOLK die Rede ist – und da sind ALLE rechten Parteien naher am Volk wie die im Block agierenden Volksspalter.

    Am Ende möchte ich noch erwähnen, daß es strategisch – ich sags mal höflich, – unmöglich ist, das ganze menschliche Potential, daß die gleichen Ziele verfolgt zu vernachlässigen und damit zu schwächen.

    Mit freundlichen Grüßen

  80. #69 links wie rechts (17. Okt 2010 17:19)

    Hier sind einige mit dem kritischen Geist eines Modell-Gutmenschen unterwegs. REP und NPD in einem Atemzug zu nennen ist eine Verleumdung der ersteren Partei. Wenn man sich das Programm der REP durchgelesen hat, sollte dies einem auch auffallen.

    eben.
    Und nur mal so am Rande. Ich halte auch nichts von diesen immer wiederkehrenden versuchen ganze Parteien zu fusionieren. Die REPs sind die REPs und die Freiheit ist halt… naja…neu.
    Da muss man erst einmal abwarten was da überhaupt in den nächsten 1 bis 2 Jahren passiert.
    Aber jetzt auf die REPs zu schießen und zu sagen die währen von vorgestern oder unwählbar etc ist eben linke Meinungsmache und deckt sich auch nicht mit dem was man bei der Personalaufstellung sieht bzw. in deren Parteiprogramm lesen kann – für jedermann ersichtlich auf deren Hompepage (inkl. 100%em Bekenntniss zu Israel – das nur am Rande).

    Man sollte fair miteinander umgehen und nicht alles so hochjubeln. Ob Herr Stadtkewitz, den ich super finde, auch bundesweit Erfolg haben wird steht eben auf einem anderen Blatt. Möglich das es bei einem Lokalerfolg bleiben wird wie seinerzeit die Schillpartei in Hamburg. Es kann aber auch ganz anders kommen, was ich der Partei von Herzem wünsche (im Interesse aller!)

  81. #85 hbau (17. Okt 2010 18:06)

    Die Abgrenzung schützt nämlich nicht vor Ausgrenzung.

    Wie wahr! Auch wenn sich die „Freiheit“ noch so sehr von den bösen Schmuddel-Parteien abgrenzt, kann es ihr leicht passieren, daß sie so lange mit Dreck beworfen wird, bis sie im öffentlichen Bewußtsein ebenfalls als eine solche Schmuddel-Partei angesehen wird, vor der sich eine dann zu gründende neue Partei wiederum abgrenzen muß, damit sie nicht … etc.

    Schluß mit dem Unfug! Was die Rechten in Deutschland am dringendsten brauchen, was noch wichtiger für sie wäre als Wählerstimmen, ist Selbstbewußtsein. Sie dürfen nicht einknicken, wenn die Linken wieder ihre üblichen Keulen schwingen, sondern müssen diese Keulen verlachen.

    Vernünftige Argumente haben die Linken ja keine, aber sie sind sehr geschickt im Einschüchtern. Das kann ihnen aber nur gelingen, wenn das Opfer zustimmt, und das sollte es eben nicht tun.

    Ich bin für eine enge Zusammenarbeit aller nicht-linken Kräfte im Land. Wenn die Gefahr der Islamisierung erst einmal beseitigt ist (falls das gelingen sollte) ist immer noch Zeit genug zum Ausstreiten der internen Differenzen.

  82. Die Einordnung in „Rechts“ ist eine Totschlagkeule, weil die Argumente ausgehen.

    Ganz sicher gibt es sie noch, die Rassisten.

    Die meisten Menschen, die sich von den etablierten Parteien abwenden, suchen aber nach einer Partei, in der sie nicht nur Stimmvieh sind, sondern sich vertreten fühlen.

    Diese Suche führt so viele verschiedene Menschen zusammen, die letztendlich nach einer Lösung der von allen deutschen Regierungen liegen gelassenen Probleme suchen. Das wird selbstverständlich nicht ohne Reibereien abgehen.

    Wenn sich dann der eine oder andere „Rechtsaußen“ in diese Bewegung verirrt, wird er/sie schnell merken, daß für bestimmtes Gedankengut kein Platz ist.

    Abgesehen davon, sollen CDU/FDP, Linke und auch die SPD mal schauen, was nach dem Krieg bzw. nach der Wende alles in ihren Parteien untergekrochen ist. Sind diese Radikalen etwa alle „geläutert und wahre Demokraten“ geworden“ Da darf doch wohl herzlich gelacht werden.

    Die sollten ihre eigenen Sauställe, einschließlich der sich dort tummelden Islamisten mal auskehren.

  83. An alle Mitstreiter!

    Betr. Kettenmails

    PAX EUROPA, DIE FREIHEIT und PI brauchen mehr Werbung.
    Noch nie war die Zeit dafür so gut wie jetzt!!

    Denn seit der Sarrazindebatte sind die Tabus durchbrochen.
    Sehr, sehr viele im Volk haben den Islam endgültig satt,
    um nicht zu sagen die Schnauze gestrichen voll – von der
    vermeintlichen „Bereicherung“.
    Die Zeit ist reif!

    Doch die Allermeisten wissen nicht
    was sie tun können bzw. wählen sollen.
    Denn bekannt sind meist nur die großen Parteien,
    die sich nicht wirklich an dieses Thema rantrauen oder meinen,
    wenn alle Muslime erstmal deutsch sprächen,
    würden sich alle weitere Probleme von alleine lösen.

    Die rechtsradikalen Parteien wollen natürlich die Wenigsten
    wählen und wer den leeren Worten Seehofers Glauben schenkt, ist naiv.

    Deshalb möchte ich mit euch Kettenmails initiieren,
    um BPE, DIE FREIHEIT und PI bekannter zu machen.
    U.a. werden auch die Links der genialen Rede Geert Wilders in Berlin 10/2010 aufgelistet sein.

    Jetzt ist die Zeit gekommen,
    um mit solchen Mails eine Welle auszulösen,
    so wie ein Schneeball immer größer wird,
    wenn er ins Rollen kommt – mit nur einem Klick!
    Dies kann eine sehr effiziente Werbemethode sein.
    Es machen bereits viele mit. Mach auch du mit!
    Außerdem ist es ein gutes Gefühl,
    selbst aktiv was beigetragen zu haben.

    Das Prinzip ist einfach.
    Die Ursprungsmail geht von meinem eMail- Account aus und
    wird an eure Accounts gesendet.
    Ihr leitet die Mail dann an eure Kontakte weiter.
    Und vielleicht mit etwas Glück wird sie endlos
    immer wieder weitergeleitet werden.
    Wer interessiert ist, bitte melden bei:
    gegenwelle@yahoo.de

    Bitte helft mir, dies innerhalb der PI- Seite und
    auch auf anderen Webseiten bekannt zu machen,
    indem ihr in euren Kommentaren oder in Internetforen
    für die Sache werbt. Ihr könnt dafür gerne diesen
    Text oder Teile davon kopieren.
    Danke.

    Ein Hinweis:
    Es ist möglich, dass meine eMail an euch eventuell in euren
    Spamordnern landet, da meine eMailadresse nicht in
    euren Kontakten gespeichert ist!

  84. Bisher waren immer NPD und DVU Scheiße. Heute sind noch Pro und REP dazugekommen. Das kann doch nicht euer ernst sein!?

  85. Stadtkewitz ist im Abgeordnetenhaus, er hat die Medienaufmerksamkeit, er hat den Segen von Geert Wilders. Warum sollte er sich jetzt mit Parteien verbünden die in Berlin völlig bedeutungslos sind? Es kann ihn nur schwächen. Geert Wilders verdankt übrigens seinen Erfolg in NL auch keinem Bündnis irgendwelcher Art (dasselbe gilt für seinen „Vorgänger“ Pim Fortuyn, dessen Partei nach seinem Tod dann natürlich ebenso schnell wieder von der Bildfläche verschwand wie sie aufgetaucht ist). Und (auf die Gefahr hin, jetzt völlig falsch verstanden zu werden, es geht mir rein um den Weg wie man politischen Erfolg erzielt): Adolf Hitler hatte auch kein Rechtsbündnis gebildet.

  86. Zum Thema Republikaner:
    Ich habe gerade mal das Parteiprogramm überflogen und muß sagen, das ich die mir anders vorgestellt habe. Diese Partei ist eindeutig nicht Rechtsextrem! Das schreibt sogar Wikipedia. Allerdings sind sie natürlich ziemlich Deutsch, so gut oder schlecht das jetzt auch immer sein mag.

  87. …ich zumindest habe gar keine Probleme mit
    REPublikanern, die NPD jedoch scheint mir mehr
    ein Sammelbecken gelangweilter, linksblinder
    VS-Agenten + Nazis zu sein.

    Ob die Barbaren rote oder schwarze oder Schwarz-rote oder grüne Fahnen schwenken,
    interessiert mich nicht.

    Ich marschiere nicht mit Barbaren, ich marschiere nicht mit Menschen, denen Wut und Haß das Denken und (Mit)Fühlen abschnürt…

  88. #89 Argutus rerum existimator & #85 hbau

    Das mit dem „Dreck schmeißen“ wollte ich auch gerade schreiben, aber du warst schneller 😉 Ja, jede Neugründung rechts der CDU braucht ein sehr starkes Selbstbewusstsein um sich der Einheitsmeinung in der gesamten deutschen Presse zu erwehren. Da hat es ein Berlusconi in Italien wesentlich einfacher: Der hat gleich ein eigenes Presseimperium.

  89. Tja, wäre der Linkstrend zu stoppen, dann sähe es in Europa anders aus.

    Seltsamerweise sind nämlich mittlerweile in den meisten europäisdchen Ländern die Konservativen an der Regierung:

    In Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Schweden, Dänemark, Niederlande, Ungarn und wo noch überall.

    Dennoch überall die selbe Grütze.

    Und in einigen Ländern sitzen überwiegend Konservative in den Parlamenten, wie in Österreich und der Schweiz, aber sie dürfen nicht mitregieren, weil die Christdemokraten mit den Sozialdemokraten koalieren.

    Oder es kommt überhaupt keine Regierung zustande, wie in Belgien.

  90. #94 WahrerRuebezahl (17. Okt 2010 18:52)

    …ich zumindest habe gar keine Probleme mit
    REPublikanern,

    wieso sollte man auch Probleme mit einer Partei haben die aus CDU bzw CSU entstanden ist und als Eckpfeiler immer noch viele CDU Leitgedanken in sich trägt.

    Zudem sind die REPs eine Partei die ohne wischi-waschi Ausländer Willkommen heißt, sich aber äußerst deutlich gegen die Islamisierung ausspricht ohne dabei jemals ein „wording“ zu nutzen was als Rechtsradikal bezeichnet werden kann.

    Wie gesagt, jeder kann einfach auf deren Homepage gehen (einfach bei google „die Republikaner eingeben) und dann einfach sich mal das Programm ansehen oder auch REP-TV online schauen.
    Also ich finde da nichts „radikales“ und wüsste auch nicht warum ich jetzt plötzlich die REPs nicht mehr wählen sollte nur weil es in Berlin eine kleine neue Lokalpartei gibt bei der – zugegeben – fähige Leute arbeiten.

  91. @ #37 Lucky Slevin: DANKE! Es ist echt dringend notwenig mal darüber zu schreiben, dass „RECHTS“ nichts mit NAZI zu tun hat!

    Rechts heißt Konservativ! Und nicht Nazi. Die Nazis sind und waren braune Sozialisten mit Rassenwahn. Nazis sind Feinde der Demokratie. Konservative sind das nicht. Die Revolution von 1848 hat schließlich nicht nur Kommunisten und Sozialdemokraten hervor gebracht sondern auch Liberale und Konservative.

    In den MSM findet doch ständig diese Gleichsetzung von Rechts und Nazi statt – das ist schlimmster Orwellscher Neusprech!

    Es ist hier zum Glück schon erwähnt worden. Nicht alle rechte Parteien sind antidemokratisch und Nationalsozialistisch! Die REPs unterscheiden sich klar von der NPD. Von unseren GEZ-Reportern und Qualitäts-Journalisten werden sie natürlich in einem Atemzug genannt. Die FREIHEIT ist wie Wilders für diese Leute ja auch nur eine „rechts““populistische“ Partei….

    Ob eine dieser „rechten“ Parteien/der „bürgerlichen“ bei der nächsten Wahl eine Chance hat? Es gibt einfach zu viele und man ist sich zu uneinig.

  92. #93 dergeistderstetsverneint

    Warum sollte er sich jetzt mit Parteien verbünden die in Berlin völlig bedeutungslos sind?

    bedeutungslos in Berlin (und bundesweit ohnehin) ist aber auch die Freiheit.

    Und er muss sich auch NICHT mit Alt-Parteien verbünden (das verlangt ja auch niemand)… auf der anderen Seite muss er sich aber auch nicht öffentlich in scharfer Form von diesen Parteien distanzieren und damit den Menschen suggerieren das die REPs rechtsradikal sind.
    Denn das stimmt einfach nicht. Und die Erfolge der REPs (und wenn diese auch schon 15 Jahre zurückliegen) muss eine „Freiheit“ ersteinmal nachmachen.

  93. #92 Soziophober (17. Okt 2010 18:45)

    „Bisher waren immer NPD und DVU Scheiße. Heute sind noch Pro und REP dazugekommen. Das kann doch nicht euer ernst sein!?“

    ———————————-

    Und morgen BIW ? Übermorgen „Die Freiheit“ ?

    Fröhliches Distanzieren Freunde !

    http://tinyurl.com/muaea3 🙂

  94. #9 Captain_Future (17. Okt 2010 14:35)
    .. Die Antifa ist KEIN loser Haufen, sondern stark vernetzt. Das Mobilisierungspotential der roten SA ist daher nicht zu unterschätzen. Das werden vor allem die Mitstreiter an der Front, also an den Haustüren, an den Infoständen etc. zu spüren bekommen…

    Einfach auf die Dienste von Xe Services (BLACK WATER) zurück greifen, dann ist Ruhe Bruunsbüddel und an den Haustüren! 🙂

  95. #106 Niketas von Byzanz
    na ich hoffe wir brauchen keine perversen Söldnertruppen um hier für Ordnung zu sorgen. Wenn du dir mal anliest, was die im Irak und in Afghanistan veranstaltet haben wird dir schlecht.

    Wenn die Antifanten nicht so massive politische Rückendeckung hätten würde Polizei und Verfassungsschutz schon fertig werden. Also, wenn sie auch noch genug Mittel zur Verfügung gestellt bekommen, sich gleichzeitig um die und um Islamisten zu kümmern.

    Wenn ich mich recht erinnere gibt es laut letztem VS Bericht offiziell mehr radikale Islamisten in D als Neonazis.

  96. Für mich als Deutschen Juden freut es doch sehr, daß Herr Stadtkewitz eine Partei gegründet hat in der ich mich „heimisch“ fühlen könnte. Bei REP, PRO (Die Einladung LePens war für mich die überschrittene Grenze) und über die DVU und NPD brauche ich wohl kein Wort zu verlieren. All die genannten Parteien sind in einigen bis ganzen teilen antisemitisch, antiamerikanisch, antiisraelisch, antidemokratisch, antieuropäisch, pro-islamisch (richtig gelesen, sie sind es wirklich. Muslime in Deutschland wünscht man sich nicht, aber wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Gegnerschaft zu Amerika und den Juden verbindet ungemein und es existieren kooperationen in die arabische Welt – so paradox es auch klingen mag).Auch wenn nicht jeder Anhänger dieser Parteien die oben gennanten Punkte erfüllt und aus Trotz gegenüber den etabilierten Parteien einfach keine andere Wahl sah, so sollte jetzt mit Stadtkewitz eine Option existieren aus diesen Gruppen auszutreten. Deshalb hat Herr Stadtkewitz meine volle Unterstützung.

  97. Pro-Köln/NRW ist in Köln mit über 5% in den Rat eingezogen, das muss DieFreiheit erstmal in Berlin schaffen.

    DANN kann man weiter sehen…

  98. #117 SpiritOfAFreeWorld

    Für mich als Deutschen Juden freut es doch sehr, daß Herr Stadtkewitz eine Partei gegründet hat

    mich als Katholiken freut es auch sehr. Aber was hat das mit der Konfession zu tun?

    … REP, PRO … bla bla DVU und NPD … All die genannten Parteien sind in einigen bis ganzen teilen antisemitisch, antiamerikanisch, antiisraelisch, antidemokratisch, antieuropäisch,

    bezglich der Republikaner hätte ich gerne eine aktuelle Quelle aus der hervorgeht das die REPs anitsemitisch und anitisraelisch sind. Auf deren Hompepage lese ich eher sowas wie „Bekenntnis zu Israel“ ETC ETC

  99. #117 SpiritOfAFreeWorld
    Das ist überhaupt nicht Paradox, Hitler hat die Araber wegen ihres Stammessystems bewundert, genauso wie wegen ihrer Ablehnung den Juden gegenüber. Es gab sogar muslimische SS Einheiten.

    Leider lieben uns viele Araber deshalb noch heute, wie ich auch schon erleben musste.

    PS: Wenn man nach „mein Kampf“ sucht findet man es sehr schnell, und zwar auf Seiten von Islamisten.

  100. #119 Justinianus
    Das Judentum ist eben auch mehr als eine Religion, es ist auch ein Volk. Von daher können auch Atheisten Juden sein, siehe z.B.:

    http://www.swr.de/blog/1000Antworten/antwort/7269/wieso-definieren-sich-juden-gleichzeitig-als-religionsgemeinschaft-sowie-als-volk/

    Bei den REPs verstehe ich nicht so ganz, warum Mitglieder laut Satzung nur werden darf „wer Deutscher oder nachgewiesenermaßen deutscher Abstammung ist“ – meinen die damit völkisch-deutsch, i.e. Südwestsenegalesen könnten nie Mitglied werden?

  101. #5 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (17. Okt 2010 14:16)

    Du hast völlig recht. Nicht nur Pro war da.Reichsbürger, Konservative, die SWG u.v.m. Ich habe auf der Veranstaltung etliche Teilnehmer getroffen die mir sogar ihre Mitgliedschaft der N-Partei bestätigten.

  102. Ich weiß ehrlich gesagt nicht warum wir hier im String jetzt über SS Einheiten und Mein Kampf reden müssen.

  103. @Justianius

    Ich verstehe nicht, warum Sie nicht verstanden haben wieso ich mich freue. Ich muß mich wohl nochmal wiederholen. In diesen oben genannten Parteien ist man als Jude nicht unbedingt in der richtigen Gesellschaft. Ich habe keine Lust unter Antisemiten zu sitzen und die Antisemiten bestimmt nicht mit mir. Sie wollen doch nicht leugnen das die DVU, NPD, EINIGE TEILE der REPS und der PRO Bewegung auch Antijüdisch eingestellt ist. Wer einen bekannten Antisemiten wie LePen einladen tut, macht sich nun wirklich nicht einen gefallen damit. Natürlich wird die Presse dies als Beweis fürs Rechtextremismus der Partei nehmen. Ich leugne ja nicht, das viele gute Menschen bei den PROs aktiv sind und mit 100% Sicherheit „NICHT“ antisemitisch zu zählen sind.Dieses wird wohl auch auf die Republikaner zu (zu den neuesten Entwicklungen dieser Partei kann ich mich nicht äussern, da ich diese schon sehr lange auf der Ignorierliste habe, das liegt aber an ihrer alten Vergangenheit – wenn sie verstehen was ich meine. Es sieht so aus, das die REPs eine Wandlung vollzogen haben mag). Trotz allem bleibt für die Neugründung von Stadtkewitz eine freudige Option, die er vor „braunen“ Flecken schützen will, was er wohl auch von Wilders gut gelernt hat.

  104. #121 ceterumcenseo

    Das Judentum ist eben auch mehr als eine Religion, es ist auch ein Volk.

    ich weiß nicht warum Sie das nicht ganz auf die Kette kriegen.
    Ich bin Deutscher Katholik und freue mich auch das Stadtkewitz ein Partei gegründet hat. Aber ich fühle mich nicht bedrängt in diesem Zusammenhang meine Nationalität oder Religion in in die Welt posaunen zu müssen.

    Im übrigen würde ich gerne wissen wollen warum Sie das Bedürfnis haben hier über SS Einheiten und Mein Kampf reden zu wollen.

  105. #123 SpiritOfAFreeWorld

    Sie wollen doch nicht leugnen das die DVU, NPD, EINIGE TEILE der REPS und der PRO Bewegung auch Antijüdisch eingestellt ist.

    ich leugne das genausowenig wie das es Antisemiten bei der SPD und CDU geben wird. Geben wird es so manches auf unserem Planeten.
    Nur Sie sprechen von Parteien und nicht von einzelnen Mitgliedern.
    Es soll auch Rechtsradikale Juden geben. Finde ich auch schlimm. Das könnte man auch mal zum Schwerpunkt so mancher Diskussion machen.
    Nur wenn man behautpet das eine Partei XY antisemitisch und antijüdisch ist dann sollte man es auch belegen können – ansonsten ist das nämlich nur leeres Gewäsch was man so mit bla-bla daher quatscht.

  106. @ceterumcenseo
    Das Judentum ist eben auch mehr als eine Religion, es ist auch ein Volk. Von daher können auch Atheisten Juden sein, siehe z.B….

    Danke, genau so ist es. Es ist sehr schwer jemanden zu erklären, daß man Atheist und trotzdem jüdisch ist.
    Und zusätzlich noch als Deutscher, Franzose, Amerikaner, Brite etc. fühlen und denken kann.
    Sehr Komplex, aber mit diesen Persönlichkeitsstörungen müssen wir Juden eben leben ;-). Freuen sie sich also das sie mein Leid nicht teilen müssen 🙂

  107. #124 Justinianus

    ähm, ich verstehe gerade auch nicht ganz, wo sie das Problem sehen. Ich bin auch Katholik und ich freue mich auch! Und ich möchte auch auf keinen Fall Nationalität bzw. Religion hier überbewerten.

    Über die Nazis rede ich wegen folgender Aussage von SpiritOfAFreeWorld:

    „Muslime in Deutschland wünscht man sich nicht, aber wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Gegnerschaft zu Amerika und den Juden verbindet ungemein und es existieren kooperationen in die arabische Welt – so paradox es auch klingen mag)“

    – weil es eben leider nicht so Paradox ist, auch wenn es so klingt.

  108. #123 SpiritOfAFreeWorld

    Es sieht so aus, das die REPs eine Wandlung vollzogen haben mag)

    …also wenn man sich auch nur ein wenig mit Politik beschäftigt dann hat man schon mitbekommen das die REPs bereits vor über 10 Jahren ein Wandlung vollzogen haben.
    Die wurden bereits vor vielen Jahren auch für den Verfassungsschutz zu langweilig, wenn ich es mal so sagen darf.
    Das da zur Gründungszeit der eine oder andere Ur-Bayrische Mecker-Opa dabei war steht außer Frage. Aber auch das macht eine Partei nicht antisemitisch.

  109. Islamkritik kann nur vollkommen sein, wenn sie eine rechte Islamkritik ist.

    Man sollte sich dazu bekennen.

    Gleichzeitig radikal rechte Parteien wie die FPö oder Schwedendemokraten bejubeln, aber selber nicht rechts sein wollen ist unglaubwürdig.

    Die FPÖ hat pronazistische Tendenzen, wird trotzdem in Massen gewählt. Eine klare rechte Haltung stört also bei entsprechendem Leidensdruck nicht.

    Diese Abgrenzerei bringt keine Stimmen, weil keine Polarisierung und Skandalisierung, aus denen die restlichen Rechtsparteien Europas so viel Engergie schöpfen.

  110. #127 SpiritOfAFreeWorld

    Sehr Komplex, aber mit diesen Persönlichkeitsstörungen müssen wir Juden eben leben

    Das Thema ist nicht Komplex, sondern einfach mittlerweile nur ermüdent und abgedroschen. Da müsste mal eine neue Platte aufgelegt werden. Oder aber sie halten diese Vorträge in irgendeinem Antifa-Forum. Möglich das da der eine oder andere einen Bedarf hat diese Geschichte zu hören.
    Weil einige Gestalten in einigen Themen-Threads, auch hier bei PI, immer wieder das Gefühl haben das ihre Stimme eine größere Gewichtung bekommt wenn man noch zusätzlich erwähnt Jude zu sein um anschließend erklären zu können warum gewisse Parteien wählbar sind, und andere nicht.
    Das eine Partei wert darauf legt das man die deutsche Staatsangehörigkeit besitz (was anderes wollen die REPs gar nicht und was anderes steht auch nicht in der Satzung), ist für mich eine Selbstverständlichkeit, auch wenn das den Horizont einiger sprengen mag.

  111. @ Justianus
    Ist wohl nicht ihr ernst, oder?
    Die NPD,DVU ist im Kern „NICHT“ antisemitisch, antidemokratisch, antiamerikanisch?
    Die Reps haben früher nicht auch ganz andere Töne von sich gegeben. Ich denke da an Franz Schönhubers Republikaner? (aber Justianus, ich werde mir das Programm der REPS genauer ansehen)
    und Pro Köln als „Partei“ hat nicht einen völlig falsches Signal mit der LePen Einladung gesendet? (auch wenn der Herr aus Frankreich sich weigerte). Nur weil die einen „auch“ gegen die Islamisierung kämpfen, muß man noch lange nicht sich mit dem Teufel verbünden. Man sollte Wilders System kopieren.

  112. …deswegen: für mich als deutschen Katholiken gibt es 2 Alternativen:
    1. REPs
    2. und wenn die Freiheit mal in ein paar Jahren soweit ist das sie bundesweit wählbar ist und das Programm ähnlich attraktiv ist wie das der REPs dann wähle ich auch die Freiheit.

  113. #127 SpiritOfAFreeWorld
    gerne, aber nein, neidisch bin ich auf dieses Leid sicherlich nicht, auch und gerade weil ich als Deutscher (nicht ausgrenzend gemeint) ja doch auch ein wenig Persönlichkeitsstörungen abgekommen habe.

    Hoffen wir mal, das wir unsere Probleme hier werden lösen können, und zwar ohne (noch) eine Katastrophe!

  114. #133 SpiritOfAFreeWorld (17. Okt 2010 20:42)

    @ Justianus
    Ist wohl nicht ihr ernst, oder?
    Die NPD,DVU ist im Kern “NICHT” antisemitisch,

    ich Rede die ganze Zeit über die REPs, nicht über die anderen Parteien. Ich finde auch nicht das mein Text schwer zu lesen war. Vielleicht einfach noch mal in Ruhe lesen.

  115. @Justianus
    Den Witz haben sie nicht ganz kapiert, dabei habe ich mir Mühe gegeben Lachmänchen einzubauen, damit auch doffies das mit bekommen, aber egal.
    Einmal Kopf zum Fenster raushängen und lüften.

  116. #137 SpiritOfAFreeWorld
    Sie sollten deutschen Katholiken nicht beleidigend und diffamierend gegenüber werden. Ist das etwa die Klienel der neuen Partei „die Freiheit“?

  117. Wenn es überhaupt irgendeine rechts-konservative Kraft (wirklich konservativ!) im Land gibt die
    a) schon lange Betsand hat
    b) eine funktionierende und (fast) bundeweiste Infrastruktur besitzt,
    c) Leute mit langjähriger Politikerfahrung hat und
    d) auch Wahlerfolge in den 90ern zu verzeichenen hat (und das nicht zu knapp) und
    e) ein komplettes in sich geschlossenes Parteiprogram hat
    dann sind es eben nun mal die REPublikaner.
    Da gibt es überhaupt nichts dran zu deuten.

    Die haben weder Skandale zu verzeichnen, noch zeichnen sie sich durch dumme Polemik aus und das schon seit ca. 10 Jahren.
    Die ganzen Neugründungen a la PRO Parteien die trotz dickem Wahlkampf in Köln gerade mal eine oder magere zwei Sitze mehr bekommen haben müsen erst einmal dahin schnuppern wo die REPS bereits vor 15 Jahren hingeschi..en haben.

    Nicht quatschen – sondern besser machen.

    Wenn allerdings vernünftige Alternativen wie die REPs einfach nicht gewählt werden (wie soll das auch gehen wenn selbst hier bei PI das REPs bashing salonfähig wird) dann werden auch alle neuen Parteien in der 2 – 3% Bedeutungslosigkeit verschwinden ehe man bis 3 gezählt hat. Und dieses Schicksal ererilt auch eine Freiheit schneller als ihr lieb ist.

  118. Man merkt deutlich, dass es bislang keine ernst zu nehmende bzw. wählbare Partei rechts der Mitte gab, und die ‚etablierten‘ Parteien für keine mehr oder weniger definierte Politik stehen. Da fällt es nicht leicht sich zu orientieren oder anderen seine politische Gesinnung zu beschreiben. Es ist noch nicht lange her, da genügte ‚ich bin SPD’ler‘ oder ‚ich wähle FDP‘ um im Groben aufzuzeigen wo man steht. Als dann die ‚Grünen‘ kamen und von Wahl zu Wahl immer erfolgreicher wurden war es schnell aus damit. Nach einer langen Phase der parteilichen Abgrenzungen zeigte man sich nun mehr und mehr opportunistisch und versuchte den Wählerschwund aufzuhalten indem man die eigene Partei nach links ‚erweiterte‘ um damit den Grünen das Wasser abzugraben. Gebracht hat es natürlich nichts wie wir heute wissen, aber es bildeten sich zunehmend rechte und linke Flügel in den Parteien aus die recht schnell zu innerparteilichen Grabenkämpfen führten. Für die Wähler war das eine Katastrophe, mussten sie doch mit ansehen, wie sich ihre Parteien bis zur Unkenntlichkeit veränderten und letztlich für viele unwählbar wurden.
    Heute haben wir einen All-Parteien-Sumpf deutlich links der Mitte und Politiker aller Parteien üben sich gänzlichst ungeniert in Opportunismus und Populismus, ohne die eigene Wählerschaft zu bedienen. Einzig die ‚Grünen‘ haben sich niemals anpassen oder verbiegen müssen, was sie für ihre Klientel glaubwürdig und wählbar macht.
    Natürlich ist es eine Alternative eine neue Partei zu gründen, die zumindest anfänglich zu dem steht was sie propagiert. Aber wie man am aktuellen Migrationsproblem sieht, der All-Parteien-Sumpf beginnt schon wieder, wie eine Amöbe, diese neue ‚Gefahr‘ einfach zu schlucken indem sie vorübergehend auch mit dem Fähnchen des Patriotismus vor aller Nasen rumwedelt. Glaubwürdig ist das nicht gerade und da man es ja allen recht machen will, wird auch nichts Ganzes und nichts Halbes dabei herauskommen.
    Geben wir ‚der Freiheit‘ die Zeit die sie braucht um sich zu etablieren. Dann kann jeder für sich entscheiden ob sie wählbar ist oder eben doch ‚die Republikaner‘ oder wer auch immer die bessere Wahl sein wird. Sich jetzt schon den Kopf darüber zu zerbrechen, wen oder wen sie nicht aufnehmen sollten, für was oder für was sie nicht einstehen sollten, macht meines Erachtens keinen Sinn. Das ist Sache der Partei dies zu entscheiden und ich hoffe dass sie dabei ein glückliches Händchen haben. Sie sollten sich nicht beirren lassen, ihr Ding durchziehen wie sie es für richtig halten und anschließend dazu stehen. Wenn sie die Fehler der anderen Parteien kopieren, dann hat niemand was davon, erst recht nicht die Menschen, die in einer patriotischen demokratischen Partei ihr Zuhause suchen. Denn eine weitere Opportunistenpartei braucht Deutschland garantiert nicht.

  119. so, für heute habe ich hier genug gesagt und genug geschrieben. Jetzt muss ich ohnehin weg.

    War schön. Aber wie gesagt, man sollte mal daran denken das vor ca. einem 3/4 Jahr Uschi von den Reps ein tolles Interview für PI gegeben hat und das war in erhöhtem Maße seriös. Also bevor man nun mit Kanonen auf Spatzen schießt sollte man erst einmal abwarten was diese neue Partei überhaupt leistet und wie sie sich künftig aufstellt.
    Ich denke das wird eher so ein Lokal-Phänomen a la Schill-Partei (dieses mal ist die Show-Bühne eben Berlin).

    …Und ja, ich finde Stadtkewitz ist ein super Typ und ich wünsche ihm viel Erfolg für dieses Experiment.

  120. @Justianus
    WO BITTE HABE ICH KATHOLIKEN BELEIDIGT?????

    Ich hätte besser zur Tür raus gehen sollen und meinem Kopf einen Spaziergang gönnen. Da ziehe ich mich an und stehe schon vor der Tür und ich Trottel muss doch noch schnell mal einen Blick ins Forum werfen – und jetzt bin ich genervt.
    Jetzt gehe ich aber wirklich raus undverabschiede mich vom Forum.
    Aber echt, sie schiessen den Vogel ab, Justianus.

  121. Mein Gott es geht doch hier um wichtigeres, als um die penetrante Anbiederei von Reps und Co. Was im Übigen kein gutes Bild abgibt. Von Parteien, die nicht mehr und nicht weniger als eine Zeitenwende einleiten wollen verlange ich mehr als mal kurz vor der Wahl auf sich aufmerksam zu machen. Da lobe ich mir die radikaleren Rechten wie die Npd, die verbissen – trotz knallharter Verfolgung und garantierter Vernichtung ihrer bürgerlichen Existenz durch den Parteien- u. Medienblock des etablierten verlogenen und antidemokratischenKartells an ihrem Zeiel festhalten.
    Wie weit der Verfassungsschutz in dieser Partei den Antisemitismus züchtet kann man schledt sagen. Man kann aber sagen, daß dort, wo die Mitgliederzahl, wie in den neuen Bundesländern steigt, der Anteil der am Antisemitismus erkrankten im Verhältnis kleiner wird. Auch da wird das Notwendige dann in den Mittelpunkt gerückt. Und das ist nicht uninteressant und in wäre im Falle einer Umsetzung weitgehend bündig und ohne Widerspruchlichkeit. Die meisten anderen Parteien bieten Programme, die nicht auflösbare Widersprüche jeweiliger Programmziele entalten.

    Aber lassen wir das. Es geht eben um die Breite des Angebotes, daß sich dem der Blockparteien gegenüber stellt. Und da sollte man schon etwas mehr abliefern als einen toll klingenden Namen oder die Höchstrichterliche Bestätigung, daß man nicht vom Inlandsgeheimdienst des Poitmedienblocks unterwandert wird.
    Angenommen sie sitzen mit Kollegen am Stammtisch. Wie wir alle wissen gibt es Themen, die von der überwiegenden Mehrheit geteilt wird. Wie endlos dumm muß man dann sein, wenn man sich um Kleinigkeiten streitet und das gemeinsame Ganze aus dem Auge verliert. Die Grundlage für eine freie Entscheidung jedes Einzelnen liegt dann in der unzensierten Information und dem Wissen, daß die Etablierten ein falsches Spiel spielen.
    Der Rest besteht aus einer geheimen Wahl, die bekanntermaßen erwarten läßt, daß keine extremen, sondern moderate Ergebnisse zu erwarten sind.
    ABER ….. in den wichtigen und entscheidenden Themen wird ein Konsens entstehen.
    Dieser Konsens ist in allen Rechtsparteien enthalten.
    Und die Spalter und Extremistenwarner werden nur eins bewirken, daß sich die ge-dumpten Arbeitnehmer und Angestellten von den Schwarzen zu den Gelben, dann endlich zu den Grünen und wieder zurück zu den Toten bewegen – nur um sich nicht in die rechte Ecke zu stellen. Wollt Ihr daß ????
    Oder wollt ihr sagen WIR Rechten, – aber nicht der Block, haben DIE LÖSUNG gegen die Präkarisierung des Volkes und wir sind die Günen, weil der Ausufernde Globalismus nich nur dieArbeitsplätze stiehlt, sondern auch Quadratkolometerweise schönste deutsche Landschaft unter Beton und Asphalt verschwinden läßt.

    Diese Antworten stehen in den Parteiprogrammen der jeweiligen Parteien, selbst wenn man die in den Hetzmedien nur als tretenden Militärstiefel darstellt. (Wo bleibt eigentlich die versprochene inhaltliche Auseinandersetzung)
    Hört doch endlich auf das Spiel der Abwracker zu spielen.

    mfg

  122. wenn die reps und pro wirklich so toll sind warum brauchen wir dann eine neue partei?? eben. es scheint mir das hier viele noch nicht kapiert haben das islamkrtitisch nicht gleich völkisch ist.ich persönlich mag es sehr bunt , je bunter desto besser ,aber bitte nicht islam,orthodox, faschistisch! so. ich hoffe das sieht „die freiheit “ genauso. dann hat sie vielleicht eine chance nicht in der braunen ecke zu verschwinden. die reps und auch pro und dvu und npd sind weit weit weg von der mitte.und selbst wenn pro es ursprünglich nicht war, in der medien wahrnehmung sind sie es. die landtagswahlen in NRW warem ein desaster für pro.wenn bei den freiheits leuten auch nur einer eine vergangenheit hat mit den oben genannten dann ist das ganze eine totgeburt, garantiert. der einzige grund warum wilders jetzt mitregiert ist doch wohl das er das vermieden hat,vor allem weil er das einzige mitglied ist. die frage ist doch: wollen wir den Islam in deutschland zurück drängen oder lieber deutschtümeln? das wähler potential der deutschtümmler ist ziemlich begrenzt , wenn ich dass mal so sagen darf.

  123. Oh man Leute wenn ich mir das hier alles so durchlese merke ich das jeder der gegen die REPs am Hezten ist absolut keinen Plan. Ich sage es nochmal: Informiert euch und labert nicht irgend ein Müll, den eure Meinungen sind Gegenwärtig einfach nicht mehr die Wahrheit. Die REPs haben sich entwickelt wobei z.b. eine Ursula ‚Uschi‘ Winkelsett beigetragen hat. Vor allem wen wählen den die betroffenen der Landtagswahlen in BW und RP im März 2011?????? Das schlechteste Argument ist das manche sagen sie wollen ihre Stimme nicht verschenken, haha dann gebt sie doch der C*DU, SPD, FDP, Linke oder so, da ist sie bestimmt gut aufgehoben!

  124. „die freiheit“ könnte sich von mir aus auch anders nennen, wenn sie als programm die für mich wichtigsten forderungen erfüllt:
    – islam raus aus europa
    – nieder mit dem dämlichen amerikahass
    – nieder mit dem judenhass/ israelfeindlichkeit

    bin kein jude und auch kein amerikaner. sondern älterer berliner mit geschichtsbewusstsein der letzten 100 jahre.
    und die lehren aus den letzten 100 jahren sehen für mich eben so aus, wie meine forderungen an die neue partei widerspiegeln.
    so, jetzt stinkt dagegen an 🙂

  125. #145 meri (17. Okt 2010 21:34)
    wenn die reps und pro wirklich so toll sind warum brauchen wir dann eine neue partei??

    Ganz einfach weil über die REPs nur Meinungen im Umlauf sind, die vor 15 Jahren mal der Wahrheit entsprochen haben. Die meisten labern ohne zu Wissen!

  126. Auch wenn ich als liberaler Zeigenosse komplett von dem Konzept überzeugt bin, muss sich jeder Leser bewusst werden, das blinde Gefolgschaft noch niemandem geholfen hat.

    Wo bleibt ein Parteiprogramm?

    Das ELEMENTARSTE um überhaupt diese Partei n den Kreis einer wählbare Alternative einzubeziehen, das Parteiprogramm, ist schlicht noch nicht vorhanden.

    Und so ne Sachen wie:
    „Der Partei Die Freiheit stehe im Gegensatz dazu für Zukunft und Fortschritt und wolle zeigen, dass Fortschritt und der Erhalt unserer Werte nicht im Widerspruch stehen.“

    sind purer Mist. Wie sagte Stromberg: Zukunft ist gut für uns alle! oder ich bin ja auch immer für Veränderungen, solange das altbewährte gewahrt bleibt.

    Nehmt davon Abstand.

  127. „Die Freiheit“ sollte sich vor allem zu Sarrazin bekennen – auch wenn der zur SPD steht, was ihn respektabel macht und ehrt.
    Das würde gegen die mobbende Politbürokratur eine Menge Punkte beim Wähler bringen.
    Ausserdem muss eine Abgrenzung zu Hitler-Verehrern u.ä. Ewig-Gestrigen erfolgen, schon um der Wahrheit und Klarheit willen – einerlei ob die hinsichtlich Islam dieselben Positionen vertreten.
    Ausserdem dürfen die schon hier in Deutschland eingewanderten Muslime auf keinen Fall stärker brüskiert werden als nötig.
    Wichtig ist,
    1. wie in den NL durch Wilders, die Forderung nach sofortigem Einwanderungsstop für gering qualifizierte Muslime,
    2. Punktesystem für Einwanderer, dabei sollten auch höherqualifizierte Muslime eine Chance bekommen,
    3. Jeder Einwanderer – einerlei ob legale Importbraut für einen HartzIV-kassierenden Passdeutschen oder sonst – sollte wie in Dänemark 7 Jahre lang keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung haben.
    Diese 3 Punkte unterstützt sicher die Masse der Deutschen, und wie man gehört hat unterstützen Ähnliches sogar auch etliche besser integrierte Migranten-Deutsche.

  128. Eine Abgrenzung nach „Rechtsextrem“ ist doch ganz einfach, indem man sich die Nazikeule „Nazis raus“ selbst zu Nutze macht. Das hilft auch erfolgreich gegen die faschistischen Rotgründeppen, Korannazis und „Antifanazis“.

  129. Tja soweit ist es leider schon gekommen, das viele Menschen auf eine Partei setzen die noch gar nicht Wählbar ist und eigentlich nur die Antiislamisierung und den Volksentscheid vertritt. Aber vielleicht kommt da ja noch was… Das ist mir aber ehrlich gesagt auch lieber darauf zu vertrauen als mich weiter belügen zu lassen! Apropo, die REPs haben ein 16 Punkte Programm… Ich habe kein
    Problem damit wenn das altbewährte bestehen bleibt solange es keine Konkreten Pläne gibt. Sich in Zukunftsversionen zu verennen, Leute haltet davon lieber Abstand!

  130. Ist hier der Verfassungsschutz NRW unterwegs oder Indymedia?
    Was soll dieses abstruses Diffamieren der Republikaner und von pro NRW? Nur weil Stadtkewitz es meint, so genau zu wissen? Pro NRW schon gegen die Gefahr der Islamisierung aufgetreten, als Stadtkewitz noch treu-braver Ja-Sager bei der CDU war.
    Diese nordrhein-westfälische Bürgerbewegung ist auch nicht ansatzweise antisemitisch oder antidemokratisch; wer das nicht glaubt, möge einmal das Parteiprogramm durchlesen, die Homepage studieren oder zu den Demonstrationen kommen. Bei den Protesten gegen die Kölner Großmoschee wurde stets auch die israelische Fahne gezeigt.
    Diese obstinate Vorrechnen, daß zwei oder drei der Aktiven von pro NRW mal als junge unerfahrene Leute kurzfristig bei der NPD waren… Der CDU-Bürgermeister einer großen süddeutschen Stadt ist ehemaliges NPD-Mitglied; wie viele Spitzenleute der Grünen oder der SPD haben eine verfassungsfeindliche Vergangenheit – und haben sich oft nur rein äußerlich angepaßt.
    Und was die Wahlerfolge angeht – da muß sich pro NRW nicht verstecken. Sie wurden zu einer Zeit erzielt, als noch kein Sarrazin das Eis gebrochen, und gegen eine Medienlandschaft, die pro NRW einhellig verteufelt oder gänzlich totgeschwiegen hat.
    Dieses kleinkarierte Herumreiten auf Nebensachen ist Wasser auf die Mühlen der Linksextremen und PC-Vergötzer.

  131. #148#
    ich habe mich hier auf die wahlresultate, die diese parteien einfahren, bezogen. soweit ich weiss haben die reps nicht gerade sehr viel erfolg, also ich dachte dass es die gar nicht mehr gibt z.bsp. pro sprech ich auch nicht ab das sie rechstradikal frei sind. leider wählt sie kaum einer, weil die medien es geschafft haben diese und auch die rep komplett zu verteufeln. deshalb kann eine neue partei ein anfang sein , weil eben alle erst mal das programm lesen müssen und auch die mitglieder anschauen. sie werden sowieso sofort die nazikeule rausholen ,aber wenn es keinen , nicht den klitzekleinsten grund dafür gibt ,ja , dann , und nur dann ,sehen einige menschen vielleicht durch die medien nebelkerzen durch ( ex cdu spd fdp wähler) und wählen sie und nur dann hat das ganze einen sinn. sonst gibt es eben noch ne 0.2 % partei mehr in deutschland . toll.gaanz toll.

  132. #153#
    „weil eben alle mal das programm lesen müssen“, und „wenn es … nicht den klitzkleinsten Grund dafür gibt“ (die Nazikeule) – dann wählen die Menschen eine neue konservative Partei? So etwas ist reine Illusion!

    Denn:

    1. Von hundert Menschen lesen keine fünf ein Parteiprogramm.
    2. Die restlichen 95 lassen sich ihre Meinung entweder von der gleichgeschalteten Presse und den Vordenkern der Politik diktieren – oder sie widerstehen auf Grund massiver entgegegesetzter Lebenserfahrung und Charakterstärke.
    3. Den daran Interessierten vom politisch korrekten Meinungsspektrum wird i m m e r etwas einfallen, um selbst eine durch unbefleckte Empfängnis entstandene Rechtspartei in die extremistische Schmuddelecke zu drängen.

  133. @97 Justinianus
    Ich kann Ihnen nur in jedem Punkt zustimmen! Wer die Republikaner in eine rechtsextreme Ecke stellt ist entweder sehr böswillig oder hat sich einfach noch nicht mit dem aktuellen Parteiprogramm der REPs auseinandergesetzt. Das ist durchweg sowohl rational als auch stimmig, und dürfte bei den meisten Konservativen und Patrioten, die hier in diesem Blog kommentieren, Beifall finden. Einfach mal anfordern!
    Genau so gut könnte man ja auch die JUNGE FREIHEIT (die ich übrigens abonniert habe) in die rechtsextreme Ecke stellen, aber das wäre ja wirklich absurd (natürlich nicht für die links-grünen Gutmenschen, Antifa und sonstigen Deutschlandhassern in unserem Land).

    Bei uns „im Ländle“ sind im März 2011 Landtagswahlen. Leider wird aber der von mir sehr geschätzte René Stadtkewitz bis dahin seine Partei „Die Freiheit“ nicht bundesweit organisieren und etablieren können, wobei ich ihm natürlich für Berlin im nächsten Jahr jetzt schon viel Glück, Erfolg und ausreichend Stimmen wünsche!
    Was meine Frau und mich betrifft werden wir auf jeden Fall(trotz MP Mappus!) den REP unsere Stimmen geben (Wahlenthaltung lehnen wir grundsätzlich ab).
    Den Fehler, wie bei der letzten Bundestagswahl für die C*DU und FDP zu stimmen, werden wir NIE WIEDER machen….

  134. Wenn man sich das Programm der Republikaner durchliest, liest man im Grunde, dass REPs und DieFreiheit nicht die gleichen Leute abholen werden.

  135. #5 Thomas Lachetta (konservativ und parteilos) (17. Okt 2010 14:16)
    Ich möchte kurz mal was zu Rene Stadtkewitz’ Äusserung sagen, dass er sich von den PROs und den REPs distanzieren wolle.

    Ich war ja selbst am 2. Oktober 2010 bei der Geert Wilders Veranstaltrung in Berlin dabei gewesen und muss dazu sagen, dass ca. 1/3 der Zuschauer genau aus diesen Parteien kamen. Das weiß ich deswegen, weil ich mit einigen dieser Herrschaften im Kontakt bin^^.

    Nein ich bin kein PRO-U-Boot, ich selbst bin kein Anhänger dieser Partei, habe aber mit vielen Regionalpolitikern Kontakt, auch aus anderen Parteien. Aber jetzt hier auf andere “gleichgesinnte Parteien” zu schießen ist auch nicht gut. So wird das NIE was. So gehen alle “rechten Parteien” unter. FREIHEIT, PRO, REP usw.

    GEMEINSAM und NICHT gegeneinander für Deutschland!

    Na, ja und deshalb haben Sie auch gleich auf Ihrem Blog eine Diffamierungskampagne losgelassen nicht wahr, dort Kommentare freigeschaltet, die einfach zum Kotzen sind, Antisemiten jeder Coleur, verbündet euch erst einmal gegen den Islam und dann im gleichen Aufrutsch die altgewohnten Feindbilder.

    Oder wie war das jetzt? NPD Freundin DeeEX angestellt zur Spaltung der Partei der Freiheit?

    Ich sage Ihnen etwas, so wird das nix, Antisemiten müssen draussen bleiben. Und Sie, mein Freund, erscheinen mir nicht echt…..

    http://thomaslachetta.wordpress.com/2010/10/14/dee-ex-attackiert-aaron-konig-die-freiheit-in-der-krise/

  136. #152 D-503 (17. Okt 2010 23:10)
    Bei den Protesten gegen die Kölner Großmoschee wurde stets auch die israelische Fahne gezeigt.

    Ja, als Alibifunktion, wenn aber die PRO Bewegung für Finkelstein Vorlesungen Reklame macht, frage ich mich etwas ganz anderes.

    Und es gibt andere Aussagen, also JUDEN als ALIBI hernehmen, läuft nicht, wir merken die Zwischentöne schon sehr gut.

  137. Wer lesen kann, scheint klar im Vorteil. Auf die Frage, warum DIE FREIHEIT nicht mit REP oder PRO kooperieren will, antwortet STADTKEWITZ:

    Was soll es bringen, mit Parteien zu kooperieren, die von einer breiten Wählerschaft nicht angenommen werden. Wir sind kein Sammelbecken
    für Rückwärtsgewandte, sondern wir wollen ein Zukunftsprojekt sein. Wir wollen zeigen, daß der Erhalt unserer Werte nicht Vergangenheit, sondern
    Zukunft ist und nicht im Widerspruch zum Fortschritt steht. Die Pro-Parteien haben durch verschiedene Aktionen der sachlichen Islamkritik geschadet. Wer
    ausgerechnet Le Pen zu einem „Anti-islamisierungskongreß“ einlädt, bestätigt eher das unsägliche Vorurteil, Islamkritiker gehören ins rechtsextreme Eck.
    Wenn die Pro-Parteien meinen, für ihre Politik ehemalige NPD-Funktionäre zu ihren Funktionären machen zu müssen, sind sie insgesamt nicht sehr glaubwürdig. Wenn wir heute von Links- und
    Rechtsextremisten gleichzeitig attackiert
    werden, zeigt dies, daß wir auf dem richtigen Weg sind.

    Im Grunde bezieht er hier klar Position zur PRO-Partei. Die Republikaner kommen in seiner Antwort gar nicht vor. Ist das Absicht?

    Wie dem auch sei, PRO hat doch in Berlin überhaupt keine Chance. Glaubt hier wirklich jemand, der charmante Rouhs kommt in Berlin auch nur in die Nähe von 1 %? Wer das annimmt, kennt die Stadt nicht.

    PRO hat in Berlin mehr als 7 Anläufe gebraucht, um einen Landesvorstand zu bilden. Beisicht hat vergeblich versucht, Rouhs davon abzubringen, nach Berlin zu gehen. PRO-NRW hat die Landtagswahl mit 1,4% versaut. PRO-Köln ist im Stadtrat, ja aber PRO-Köln gibt es ja auch schon mehr als 14 Jahre.

    Ihre Entstehungsgeschichte ist eindeutig am rechten Rand verortet. Ihre Personen vielfach auch.

    DIE FREIHEIT hat nur eine Chance, wenn sie sich mit Personen wie Rouhs und Co. nicht einlässt. Es geht um eine kluge strategische Entscheidung. Es kommt wirklich nicht darauf an, hier ein paar Hartliner zu gewinnen, ein paar REP oder PRO-Fans, sondern es kommmt darauf an, möglichst viele Wähler zu gewinnen.

    Wenn man viele Kommentare hier liest, dann stellt man mit Erschrecken fest, wie eingeengt viele hier sind. Merkt ihr nicht, dass das Potential von PRO nicht das demokratische Spektrum rechts der CDU ist, sondern tatsächlich das Potential von NPD und DVU und max. noch REP? Nur in diesem Bereich verschieben sich die Stimmen. Potential deutlich darüber, können sie nicht erschießen. Das ist Fakt. Warum fordert den hier eigentlich niemand den Zusammenschluss aller Rechtsaußenparteien?

    Und noch etwas. Offenbar hat sich der lose Haufen der Antifa auch hier schon eingeschlichen. Wer behauptet, dass bei der Wilders-Veranstaltung 30% Anhänger und Mitglieder von NPD bis PRO waren, kann nur ein U-Boot sein. Außerdem hätte PRO das längst auf seinen neuen Hetz-Blog gegen DIE FREIHEIT ausgeschlachtet.

    Egal, was manche hier im teilweise agressiven Ton von sich geben, die Mehrheit der Bürger in diesem Land, sind mit der Politik außerordentlich unzufrieden. Dennoch werden sie niemals rechtsaußen Parteien wählen.

    DIE FREIHEIT scheint mir auf dem richtigen Weg.

  138. @ WahrerSozialdemokrat
    🙂

    Zu den Republikanern. Die Bezeichnung Rechtsradikal hat diese Partei damals unter Schönhuber nur bekommen, weil der Begriff „Rechtspopulistisch“ noch nicht bekannt war. Also benutzte man wie heute eine diffamierende Bezeichnung um einen unliebsamen Gegner UNWÄHLBAR zu machen.

    Schaut man ins Parteiprogramm der REP, dann erkennt man fast ausschließlich vernünftige demokratische der Verfassung konforme Politik.

    Das Problem, dass die REP hat sind folgende:

    1. Die REP hat ein verstaubtes Image. Sie ist überaltert und unmodern ( siehe Wahlkampf Kampagnen usw.)

    2. Es fehlt eine charismatische Figur von Format eines Herr Schönhuber, Wilders oder „Guttenberg“

  139. 160 contra-islam

    DIE FREIHEIT hat nur eine Chance, wenn sie sich mit Personen wie Rouhs und Co. nicht einlässt. Es geht um eine kluge strategische Entscheidung. Es kommt wirklich nicht darauf an, hier ein paar Hartliner zu gewinnen, ein paar REP oder PRO-Fans, sondern es kommmt darauf an, möglichst viele Wähler zu gewinnen.

    Ich möchte mich ihrem Kommentar anschliessen!

  140. #161 contra-islam

    Egal, was manche hier im teilweise agressiven Ton von sich geben,

    ja, komm‘ mal wieder ein bischen runter. Diese Theatralik ist ja kaum auszuhalten.
    Immer locker durch die Hose atmen.

    Dennoch werden sie [die Deutschen] niemals rechtsaußen Parteien wählen.

    schade eigentlich. Deswegen wird es auch in den nächsten 10-15 Jahren in Deutschland so weitergehen wie bisher. Es wird halt weiter rumgedödelt und experimentiert. Schade auch deswegen das uns Länder wie Holland (die PVV ist auch stark rechts konservativ), Belgien, Österreich und die Schweiz es vormachen wie man es anders machen könnte.

    Achja, die Freiheit wird, sollte sie denn tatsächlich eine Bedrohung für die Etablierten werden ebenfalls als rechtsradikal eingestuft. Zumindest wird man das in sämtlichen Zeitungen und Talkshows suggerieren.
    Und wenn das so weit ist können sich ja einige Kommentatoren die heute ihre REP- und Pro-Hetze abgeblasen haben erneut von der Freiheit distanzieren und warten bis die 10. oder 11. Partei gegründet wird. Und das Spiel machen wir dann solange weiter bis im Jahre 2040 nur noch ca. 40 Mio Kartoffeln in der BRD leben.

  141. …ich bin ja ohnehin der Meinung das einige hier nur nach Ausreden suchen um weiter ihre CDU oder FDP zu wählen – das sogenannte „kleinere Übel“ ™.
    Nur wohin uns das geführt hat sehen wir ja heute.

  142. Diese ganze „Abgrenzerei“ bringt doch überhaupt nichts, sondern kostet nur Energie.

    Es steht doch jetzt schon fest:
    Sobald „Die Freiheit“ antritt, wird auf sie von Seiten der linksgrünen Medienmafia eingeprügelt werden.

    Es wird z.B. heißen: „Die neue rechtspopulistische Partei „Die Freiheit“ wird angeführt von René Stadtkewitz, einem großen Bewunderer des Islamhassers Geert Wilders,“….und das täglich in allen „Nachrichtensendungen“ und politischen Einheitsmagazinen.

  143. @ contra-islam

    auch ich schliesse mich vollinhaltlich an…
    wenn wir uns zukünftig auch auf Demonstrationen treffen, sollten wir peinlichst darauf achten unsere Gesichter etwa
    offen zu zeigen und keine Vermummung zu tolerieren.
    Und wie schon ein Kollege weiter oben anführte, den dann gegen uns gerichteten Ruf
    „Nazis raus„sollten wir ruhig mitskandieren
    und zwar ganz unverkrampft und fröhlich 😉

  144. #156 Kaiserstuhl (18. Okt 2010 00:26)

    Was meine Frau und mich betrifft werden wir auf jeden Fall(trotz MP Mappus!) den REP unsere Stimmen geben (Wahlenthaltung lehnen wir grundsätzlich ab).

    finde ich sehr gut. Gruß aus dem Rhein-Main Gebiet

    Den Fehler, wie bei der letzten Bundestagswahl für die C*DU und FDP zu stimmen, werden wir NIE WIEDER machen….

    ja, das „kleinere Übel“ ™ hat schon recht ordentlich gewütet in Deutschland. Jetzt fliegt Mohammed Wulff, der Buntespräsident auch noch zu den Türken um im Sportpalast die Rede zum Durchhalten vorzutragen.
    Nee, CDU + FDP gehen gar nicht.

  145. #160# Zahal („Ja, als Alibifunktion, wenn aber die PRO Bewegung für Finkelstein Vorlesungen Reklame macht, frage ich mich etwas ganz anderes.“)

    Manfred Rouhs:
    „WIR organisieren diese Veranstaltung NICHT, die auf Finkelsteins Webseite beworben wird. Wir empfehlen lediglich, hinzugehen und KRITISCHE FRAGEN zu stellen. Vielleicht haben wir das nicht deutlich genug erkennen lassen. Dem sei hiermit abgeholfen.“

    Wie kann eine islamkritische Bürgerbewegung zugleich antisemitsch eingestellt sein? Da stünden Juden und Moslems ja auf der gleichen Seite – eine grenzenlos absurde Wahrnehmung.

    So einen Schmarrn kann nur der ZdJ (und dort besonders der unsägliche Stephan Kramer) glauben. Aber zu diesem Herrn haben Broder, Wolffsohn und andere Kompetente schon alles Nötige gesagt.

    #1611″ contra-islam („Merkt ihr nicht, dass das Potential von PRO nicht das demokratische Spektrum rechts der CDU ist, sondern tatsächlich das Potential von NPD und DVU und max. noch REP?“)

    An welches Potential rechts der CDU denken Sie? Die ganz Mutigen, die es wagen, Herrn Seehofer ein bißchen recht zu geben, solange der Gegenwind von Rot und Grün nicht gar zu stark wird?
    Wenn die Pro-Bewegung im Verein mit den Republikanern diejenigen in ein rechtsdemokratisches Fahrwasser bringt, die vorher mangels Alternative ihrer Heimat bei den wirklich Rechtsextremen suchten – dann ist das nur zu begrüßen.

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