Interview mit Elisabeth Sabaditsch-WolffMit Geert Wilders teilt die österreichische Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff den wenig erfreulichen Umstand, wegen vermeintlicher Volksverhetzung angeklagt zu sein. Darüber tauschten sich die beiden nach Wilders Berliner Rede am vergangenen Samstag aus und verabredeten, sich gegenseitig über den Verlauf ihrer Verfahren zu informieren.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff ist für die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA Vertreterin bei der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, und als Islamkritikerin häufig zu Vorträgen unterwegs. Bei einer dieser Veranstaltungen war eine linksgerichtete Journalistin, machte eine Tonaufzeichnung des Vortrags und zeigte sie an. Die Staatsanwaltschaft apportierte das hingeworfene Stöckchen ganz brav und stellte Strafantrag.

Es ist in österreichischen Justizkreisen wohl noch nicht bekannt, dass es der Koran ist, der hetzt – und nicht derjenige, der daraus zitiert. Im Rahmen der BPE-Kundgebung am vergangenen Sonntag „Für Demokratie und Menschenrechte – gegen freiheitsfeindliche Ideologien“ führte die PI-Gruppe München in Berlin ein Interview mit Elisabeth Sabaditsch-Wolff.

Interview Teil 1:

Interview Teil 2:

Sabaditsch-Wolff wird sich mit einem Anwalt vor Gericht gegen die Lobby der Islamverharmloser verteidigen müssen. Es ist noch in guter Erinnerung, dass die Politikerin Susanne Winter im Januar 2009 wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren in Österreich zu einer Geldstrafe von 24.000 Euro und einer bedingten Freiheitsstrafe von drei Monaten verurteilt wurde.

Daher ist Sabaditsch-Wolff auf die Solidarität aller Islamkritiker in Europa angewiesen. Wer ein paar Euro für die Verteidigung der Freiheit übrig hat, kann sie auf das folgende Treuhandkonto spenden:

Überweisungen aus Österreich:
Raiffeisen Zentralbank
Kontonummer: 42908021602
BLZ: 31500

Internationaler Zahlungsverkehr:
Raiffeisen Zentralbank in Österreich
IBAN: AT513150042908021602
BIC: RZBAATWW

Kontoinhaber: Öffentlicher Notar Mag. Martin Scheichenbauer, Hemmaweg 5, A-9342 Gurk

Zweck: Sabaditsch-Wolff

Es gibt auch die Möglichkeit, auf dieses Konto via paypal zu spenden:


(Text & Interview: Michael Stürzenberger / Kamera & Videoschnitt: Obambi / Fotos: Roland Heinrich – PI-Gruppe München)

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52 KOMMENTARE

  1. Tapfere Frau!

    Die Wahrheit sei mit ihr!

    Ich werde nicht weichen!

    Es lebe „Die Freiheit!“ Aber:

    Liebe Frauen, ich habe als Juso nicht Flyers verteilt für die Gleichberechtigung von Frauen, damit ihr nackt auf den Tisch tanzt und euch als Nutten wohl fühlt!

    Sondern für so eine aufrechte Frau! Leider Minderheit!

    Warum lasst ihr euch lieber Fremdbumsen und beschwert euch über die, die euch lieben wollen? (Reine Fernsehen-Beurteilung von Frauen)

  2. Anne, Anne, Deutschland fein!
    Sei still! Ist nicht dein!

    Anne, Anne, Deutschland gut!
    Sei still! Hab Türkisch Mut!

    Anne, Anne, will frei hier leben!
    Sei still! Allah dir nicht geben!

    Anne, Anne, will Deutsche sein!
    Sei still, Bald türkisch Heirat fein!

    Anne, Anne, warum soll leben wie du!
    Sei still! Mein Leid fühl auch du!

  3. @ WSD

    bei „Juso“ muss ich immer an die Drohsel denken.

    Don’t be sad

    /watch?v=5bNE-5TVAmg (-tuben)

  4. „Hört, hört!“, PAX EUROPA/BPE wird politisch korrekt.

    Vorgestern der Rücktritt von Wilfried Puhl-Schmidt aus dem BPE-Vorstand und heute im Video 1 (ab 3:05 Min.) eine klare Abgrenzung zu Susanne Winter.

    Damit ist wohl alles klar.

    Nach fünf Jahren:
    Tschüss, Politically InCorrect

  5. :Kurze zusammenfassung der letzten paar Jahre:

    gutmenschen sehen nur eins, und das ist kulturbereicherung. Das finden die total geil.
    Alles andere, haben die caspers einfach mal ausgeblendet.

    Auf die nächsten paar Jahre,. ´kann nur besser werden 🙂 oder noch schlimmer 🙂

  6. #8 Michael Westen (07. Okt 2010 00:08)

    Franziska ist im Bett flexibel, aber halt nicht als Frau! Aber sie hat nun vorübergehend einen Festen und hält die Schnauze!

    Abschreiben würde ich sie nicht! Bei ihr? So oder so…

  7. Abschreiben würde ich sie nicht!

    bei der ist doch Hopfen und Malz verloren.

    im Bett flexibel

    Juso interna?

  8. Man muss ihnen die Seziermesser aus der Hand schlagen mit denen sie die neuen sozialistischen Menschen klonen.

    In den Angstparagraphen sind definitiv die Wurzeln der Political Correctness zu sehen die uns Menschen die Stimmbänder lähmt.

    Sonst führt das Kesseltreiben in den Gulag.
    Ein langer Weg,- Wilders und Broder machten den ersten Schritt.
    http://www.pi-news.net/2009/05/gedanken-zur-zweiten-anklage-gegen-wilders/#more-61689
    ___________________________________________

    „Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut.“

    Theodor Fontane

  9. Heute haben mich die deutschen Medien wieder zum Lachen gebracht. Sendung Aktenzeichen XY ( gerade läuft die Wiederholung auf zdf neo)
    Die vom Innenminister ausgelobten XY Preise gingen an eine süper intergrierte türkische Großfamilie, die einen deutschen Kinderschänder im Freibad der Polizei übergeben hat und gleich der nächste Preis ging an eine dicke Denunziantin, die besoffene deutsche Skinheads, die auf dem Nachbargrundstück Sonnwende feierten, wegen Volksverhetzung angezeigt hat.
    Dieser Kontrast, hier die vorbildlichen Türken und hier die asozialen Deutschen Rechtsextremisten inklusive schwarz/rot/gold Fahne, sowas schafft nur das deutsche Propgandafernsehen. Wers nicht gesehen hat, jetzt läuft es gerade auf ZDF neo. Ich guck es jetzt nochmal.

  10. Das kann doch nicht sein!

    Eine solche Willkuer kann ich mir auch in Austria nicht vorstellen. Es muss doch zumindest eine Anklageschrift geben?!

  11. #10 Wilhelm Entenmann (07. Okt 2010 00:11)
    “Hört, hört!”, PAX EUROPA/BPE wird politisch korrekt.

    Vorgestern der Rücktritt von Wilfried Puhl-Schmidt aus dem BPE-Vorstand und heute im Video 1 (ab 3:05 Min.) eine klare Abgrenzung zu Susanne Winter.

    Damit ist wohl alles klar.

    Nach fünf Jahren:
    Tschüss, Politically InCorrect

    Gut so!
    Diese Frau liebt es zu provozieren, dafür mag sie es umso weniger, sich vom ganz rechten Rand abzugrenzen.
    Sie ist nicht nur durch den inhaltlich richtigen „Mohammedsager“ aufgefallen, sondern auch durch ganz andere weniger erfreuliche Aussagen (Stichwort „Neger“).
    Winter nutzt sich selbst, der islamkritischen Sache aber mit Sicherheit nicht.

  12. aus der aktuellen Dhimmi-Kamera:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1158022/ZDF-heute-journal-vom-6.-Oktober-2010#/beitrag/video/1158022/ZDF-heute-journal-vom-6.-Oktober-2010

    ab min. 9:03

    Klaus Kleber: „Glauben Sie, dass Sie noch erleben werden dass in Deutschland christliche Kirchen und muslimische Moscheen gleichberechtigt nebeneinander stehen mit grosser Selbstverständlichkeit und Glockenläuten und Muezzinrufe gleichberechtigt über die Strassen schallen am Wochenende?“

    Bülent Arslan, CDU(!): „Hr. Kleber ich hoffe dass ich das erleben werden, und ich hoffe das insbesondere für meine Kinder und die nächsten Generationen undzwar sowohl für die Muslime als auch die Christen in Deutschland, nur damit das geschieht, müssen wir noch einiges verändern, und wir haben in den letzten Jahren viel gemacht, aber ich glaube dass wir noch nicht am Ziel angekommen sind.“

    gutnacht D!

  13. @PI

    Obwohl ich bei anderen EU-Überweisungen (bspw. Wilders) kein Problem habe, bekomme ich hier ständig eine Fehlermeldung („Konvertierung in das/aus dem Format des Verarbeitungssystems fehlgeschlagen“).

    Sind die Bankdaten korrekt?

  14. #20 unrein (07. Okt 2010 01:38)
    gut möglich, dass Özil und die junge Frau am Bankautomaten miteinander verwandt sind:
    http://www.wdr.de/themen/gesundheit/2/erbkrankheiten/index.jhtml

    Duisburgerin kämpft gegen Verwandten-Hochzeit bei Migranten
    „Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!“
    Die Duisburgerin Yasemine Yadigaroglu kämpft gegen Verwandten-Ehen unter Migranten. Und gegen Politiker, die nicht sehen wollen, dass die Migrantenkinder häufig an Erbkrankheiten und Behinderungen leiden.

    Yasemin Yadigaroglu (28), Sozialwissenschaftlerin aus Duisburg, startete vor dreieinhalb Jahren ihre Aufklärungskampagne „Verwandten-Heirat? Nein danke!“. Migranten heiraten oft Cousin und Cousine. Kinder von Verwandten leiden signifikant öfter an Erbkrankheiten1 und Behinderungen. Auch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin spricht auf ihrer Jahrestagung in Mannheim ab Donnerstag (03.09.09) über die Gesundheit bei Migrantenkindern.

    WDR.de: Ehen unter Verwandten dritten Grades, also Cousin heiratet Cousine, sind gesetzlich nicht verboten, gelten nicht als Inzest. Warum sind sie dennoch problematisch?

    Sozialwissenschaftlerin Yadigaroglu
    Yasemin Yadigaroglu: Zunächst aus sozialen Gründen. Scheidungen kommen in dieser Art Partnerschaft kaum vor; Mann, Frau und Kinder gehören alle zur gleichen Familie. Konflikte zwischen den Ehepartnern führen oft zu massiven Streitigkeiten in der gesamten Familie. Das andere sind die medizinischen Folgen. Das Risiko, dass behinderte oder kranke Kinder zur Welt kommen, ist signifikant höher, wie Studien belegen. Bei meinen Vorträgen wehren sich viele Leute gegen meine Aussagen: Ich habe doch auch meine Cousine geheiratet und unsere Kinder sind gesund, sagen sie. Das aber ist das Prinzip der Reziprozität: Selbst wenn die Eltern und deren Kinder gesund sind, erkranken spätestens die Enkel und Urenkel an genetischen Krankheiten. Die Folge sind Seh-, Hör- und Sprachstörungen, Stoffwechselerkrankungen und vor allem Epilepsie. Haben die Eltern schon einen genetischen Defekt, sind bereits die eigenen Kindern betroffen.

    WDR.de: Wie groß ist das Problem beispielsweise in Duisburg , wo viele Migranten leben und Sie für ihre Magisterarbeit recherchiert haben?

    Yadigaroglu: Für Duisburg kann ich sagen, dass wohl jeder dritte jugendliche Migrant eine Verwandte heiraten wird. Ich habe selbst einen Fragebogen entwickelt und an Schüler in den Duisburger Stadtteilen verteilt. Die Ergebnisse haben mich wirklich schockiert. Ehen zwischen Verwandten sind weit verbreitet und gelten als völlig normal. Die medizinischen Hintergründe sind kaum bekannt.

    WDR.de: „Gute Mädchen heiraten Verwandte, schlechte Mädchen gibt man einem Fremden“ heißt es in der Türkei. Wo kommt diese Überzeugung her?

    Braut mit Armreifen
    Yadigaroglu: Das Sprichwort ist radikal, aber verbreitet. Ehen unter Verwandten finden vor allem in streng religiösen Familien statt, besonders bei Türken, Kurden, Tamilen, Italienern und einigen Griechen. Die Eltern wollen, dass Kinder und Enkel untereinander bleiben und in den Traditionen der Familie aufwachsen. Sie denken, Neffe und Nichte kennen einander, dann gibt es keine Probleme. Auch Geld und Erbschaften bleiben in der Familie. Die jüngeren Migranten-Generationen folgen diesen althergebrachten Werten strikt, auch weil sie sich bewusst von der deutschen Gesellschaft abgrenzen. Ich war überrascht, dass auch viele gebildete Menschen aus Akademikerhaushalten untereinander heiraten.

    WDR.de: Wie sind Sie auf das Problem aufmerksam geworden?

    Brautkleider in einem Geschäft in Duisburg-Marxloh
    Yadigaroglu: Ich bin als Tochter türkischer Eltern in Duisburg-Meiderich aufgewachsen, habe diese Ehen selbst in der Nachbarschaft erlebt, auch früher in meiner eigenen Familie. Bei einem Praktikum in einem Duisburger Kindergarten ist mir zum ersten Mal massiv aufgefallen, wie viele Migrantenkinder an Seh- und Hörstörungen oder Epilepsie leiden. Ich habe bei den Eltern nachgehakt und festgestellt, dass fast jeder zweite Migrant innerhalb des eigenen Verwandtenkreises geheiratet hat.

    WDR.de: Was leistet ihre Initiative „Verwandten-Heirat? Nein danke!“?

    Yadigaroglu: Zurzeit bin ich bin als Sozialpädagogin voll berufstätig, halte also vor allem Vorträge in Schulen, Familienzentren, Eltern- und Heimatvereinen. Ich habe eine achtteilige Postkartenserie entworfen, mit Slogans wie „Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!“ Zwangsehen sind in Deutschland ein großes Thema, auch häusliche Gewalt: Viele Projekte werden gefördert, die Schulen klären auf – auch in der Türkei. Für Ehen unter Verwandten gibt es nichts dergleichen, sie sind ein Tabuthema. Ich möchte, dass endlich im Biologieunterricht über das Problem gesprochen wird. Und dass Politiker und Gesellschaft aufwachen und sich an der Debatte beteiligen.

    WDR.de: Wie reagieren Ihre Zuhörer?

    Eheringe für Cousin und Cousine?
    Yadigaroglu: Die betroffenen Schüler und Eltern reagieren verärgert, sind regelrecht eingeschnappt. Manche rasten aus und schreien mich an. Ein junger Mann wollte mich sogar aus dem Klassenzimmer werfen. In den Gesprächen nach den Vorträgen stellt sich dann meist heraus, das ihre Eltern selbst Cousin und Cousine waren oder sie bald selbst eine Verwandte heiraten sollen. Die blocken dann aus Selbstschutz ab. Bei einigen Einrichtungen habe ich Hausverbot, bei anderen darf ich meine Postkarten nicht verteilen oder über mein Projekt reden. Außerdem bekomme ich massive Drohungen, meist von religiösen Fundamentalisten.

    WDR.de: Wer unterstützt sie? Der Integrationsminister von NRW, Armin Laschet (CDU), hat ihren Projektantrag abgelehnt.

    Yadigaroglu: Derzeit bin ich leider die Einzige in Deutschland, die dieses Thema öffentlich anspricht. Von Politikern kommt gar nichts. Sie wollen nicht als rassistisch gelten oder denken, die Probleme der Migranten seien nicht ihre. Armin Laschet schrieb, das Thema sei nicht aktuell. Ich sitze im Ausländerbeirat der Stadt Duisburg: Nicht mal in meinem eigenen Gremium habe ich einen Projektantrag durch bekommen. Es heißt dann, ich würde die Gruppe der Migranten stigmatisieren und sie so darstellen, als wollten sie sich nicht integrieren. Das ist ärgerlich, aber ich gebe nicht auf.

    Das Gespräch führte Martina Züger

  15. Ich habe die Bankverbindung bei einem IBAN-Rechner überprüft, der wirft mir als BIC „NTBAATWW“ aus.

  16. Türkisch und arabisch wird nun unter „weltsprache zum verlieben “ angepriesen !!

    Weltsprachen zum Verlieben
    Arabisch, Türkisch, Bairisch und Latein sind weitere Stationen einer vergnüglichen Rreise, die Sie mit uns rund um die Welt der großen wie kleineren Sprachen unternehmen können. Und dabei gilt das Sprichwort: „Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst.“ Sicher, der Erwerb einer neuen Sprache ist nützlich, öffnet neue Türen, privat wie beruflich. Aber am Anfang, sollte da nicht die Liebe stehen? Verführt durch die Schönheit des Klangs, der Grammatik, erschließen sich, eindrücklich und vergnüglich, neue Sprachwelten. Mit Unterstützung des Kulturreferats der LH München.
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    Themen

    Türkisch zum Verlieben
    Sinasi Dikmen, deutsch-türkischer Kabarettist, u.a. ausgezeichnet mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, Intendant des renommierten Frankfurter Kabarett-Theater „Die KäS“
    Dr. Özgür Savasci, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Türkisch und Osmanisch an der LMU München, publizierte Wörterbücher und Selbstlernkurse
    Kabarett, Vortrag & Gespräch

    „Türkce“ ist die Muttersprache von rund 70 Millionen Menschen weit über die türkischen Landesgrenzen hinaus. Die Geschichte der Sprache begann bereits im 7. Jahrhundert mit den Orchon-Inschriften – den ältesten bekannten Sprachzeugnissen. 1928 wurde im Zuge der Modernisierung des Landes das lateinische Alphabet eingeführt und eine Sprachreform eingeleitet. Durch diese Sprachreform entfiel der Anteil der Wörter arabischer und persischer Herkunft, die von der breiten Bevölkerung ohnehin nicht gebraucht und verstanden wurden. So entstand das heutige moderne Türkeitürkisch.
    Özgür Savasci spricht in seinem Vortrag über die bewegte Geschichte und die sprachlichen Besonderheiten der türkischen Sprache. Sinasi Dikmen, geboren in einem kleinen moslemischen Dorf in der Türkei, gründete bereits 1985 das erste türkische Kabarett in deutscher Sprache und setzt sich seitdem in seinen Programmen „literarisch, philosophisch und anekdotisch“ – so die Frankfurter Allgemeine Zeitung – mit Vorurteilen, Integration und Missverständnissen auseinander. Zu sehen sind Ausschnitte aus Sinasi Dikmens aktuellen Programm „Islam für Anfänger“.
    In Kooperation mit Ernst Klett Sprachen.

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    Termin

    KG 5 E · Innenstadt
    Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · di 19.30 bis 21.30 Uhr · 12.10.2010 · € 12.– · Restkarten an der Abendkasse · 240 Plätze ·

    So kommen Sie zu uns!

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    Anthony Rowley & Die Wellküren Bairisch zum Verlieben
    Prof. Dr. Anthony Rowley, Sprachwissenschaftler und Mundartforscher an der LMU München, Leiter des Bayerischen Wörterbuchs, das von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften herausgegeben wird
    Wellküren, das sind Burgi, Bärbi und Moni Well, aufgewachsen im oberbayerischen Günzlhofen, touren seit 23 Jahren mit ihrer „wilden Stubenmusi“ durch Bayern, 2008 wurden sie mit der Nordbairisch-Mittelbairischen Sprachwurzel ausgezeichnet
    Vortrag, Musik und Gespräch

    „Grias God – Seawas – Hawediäre“ – Für die meisten Nicht-Bayern ist bairische Mundart schwer zu verstehen. Vom sogenannten „Standarddeutsch“ ist Bairisch, das etwa 12 Millionen Menschen sprechen, ebenso weit entfernt wie das Friesische oder Schwytzerdütsch. Anthony Rowley – gebürtiger Engländer (!) – erklärt beispielreich die Entstehung, Geschichte und Verbreitung des Dialekts und berichtet von seiner Forschung – die immer auch ein Stück weit Kulturgeschichte ist – für das Bayerische Wörterbuch. Und was liegt näher, als die Wellküren einzuladen? Zitat einer Wellküre: „Mit dem Programm `beste Schwestern` mechtn mir drei Bayern retten, weil in dera krisenreichen Zeit, da ghörn einfach drei starke Frauen her in Bayern.“ Die drei Damen singen nicht nur mit flottem Mundwerk, sie redn auch bairisch: „Boarisch zum Valiabn“ ist Programm.

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    Termin

    KG 6 E · Vortrag, Musik und Gespräch · Innenstadt
    Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · di 19.30 bis 21.30 Uhr · 16.11.2010 · € 12.– · Restkarten an der Abendkasse · 190 Plätze · ·

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    Latein zum Verlieben
    Prof. Dr. Wilfried Stroh, Klassische Philologie der LMU München, Autor des Bestsellers: „Latein ist tot, es lebe Latein!“ ist zu Gast im Gasteig.
    Lingua Latina mortua est? Latein ist tot, sagen seine Gegner. Latein lebt, sagen seine Freunde. Unterhaltsam und fundiert beleuchtet Wilfried Stroh die 3000-jährige, bewegte Geschichte des Lateinischen: von den ersten Anfängen noch vor Gründung Roms über die Entstehung der lateinischen Literatur, den Aufstieg zur Weltsprache bis zu Niedergang und Wiedergeburt in Mittelalter und Neuzeit. Stroh behandelt auch das Fortleben des Lateinischen in heutigen Redensarten und im internationalen Vokabular. Kurzum: Er erklärt, warum man mit Lateinkenntnissen mehr vom Leben hat.

    Arabisch zum Verlieben

    http://www.mvhs.de/3.1/mvhs.de/index.php?StoryID=1929&show=Bereich&BereichID=63019

  17. #22 johannwi (07. Okt 2010 01:58)
    #20 unrein (07. Okt 2010 01:38)

    „…gut möglich, dass Özil und die junge Frau am Bankautomaten miteinander verwandt sind…“

    —————————————-

    Nun, glaubt man unserer Dressurelite, gehören die beiden Exemplare streng genommen zumindest der selben „Rasse“ an. Warum wird uns Islamkritikern denn sonst immer „Rassismus“ vorgeworfen ? 🙂

  18. #27 21:37 (07. Okt 2010 02:35) Augsburg: Polizei fasst 14-jährigen Sextäter vom Siebentischwald

    Passieren wird GAR NICHTS

    Herrenmensch , nur 14 Jahre , harte Jugend ..deshalb bereits bekannter Intensivtäter

    Hauptschule. Er ist ein Kind algerischer Einwanderer, er wuchs in Augsburg auf.

    In England ist man ab 10 Jahre strafmündig .. solche Fälle werden dort nicht unter 6 Jahren Knast gehandelt !

  19. @wahrersozialdemokrat: Aha, Sie halten also fast alle Frauen für Dreck, sind gegen Abtreibungen und haben auch für Homosexuelle nichts übrig. Wissen Sie was, treten Sie doch dem Islam bei, die brauchensolche Jungs wie Sie immer. Vielleicht kriegen Sie dann auch endlich eine Frau ab (vielleicht mal keine bezahlte aus Taiwan).
    Besten Gruss

  20. Bei WO ist heute mal wieder alles zu, selbst der Kachelmann-Bericht. Schon abstus. Hätte K. einen Migrationhintergrund wäre er nicht mal angeklagt worden. Schwere Kindheit…usw.
    *kotz*

  21. Diese mutige Frau hat meine grösste Hochachtung und es werden in ganz Europa immer mehr, die sich gegen den Islam erheben.
    Das Jahr 2010 ist ein gutes Jahr für die Islamkritik und es mag tatsächlich den Wendepunkt in Europa eingeleutet haben.

    Ich glaube nämlich dass die Islamkritik tatsächlich von der Mehrheit der Europäer aber auch der nichtmuslimischen nicht-Europäer geteilt wird und man hat im Moment immer nocht nicht den Mut komplett Flagge zu zeigen. Aber der Stein ist auf jeden Fall ins rollen gekommen und ich glaube fest, dass wir in Europa im Moment einen Dominoeffekt erleben …denn langsam kann ich die mutigen Islamgegner kaum noch mehr an zwei Händen aufzählen … Es werden jeden Tag mehr , und das ist auch gut so

  22. @15 Mc Carthy for allem fand ich es lustig, weil vorher auf den Fahndungsfotos grösstenteils wieder Verbrecher mit muslimischer Herkunft gesucht wurden…diese Komik und Ironie ist mir auch nicht entgangen…

  23. OT: Bild über ein weiteres unverzichtbares Talent:

    “Boujemaa A. (68, Marokkaner) ist mit nur 1,60 m ein Zwerg von einem Mann. Und er ist ein Beispiel dafür, wie Integration nicht laufen darf! Seit 47 (!) Jahren lebt der ehemalige Viehhirte in Deutschland – trotzdem braucht er eine Dolmetscherin für die Berbersprache. Schreiben und lesen sind ihm fremd, das Alter seiner Kinder ihm unbekannt.

    Anklage Doppelmord!”

    http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/aktuell/2010/10/07/todkrank-killer-heult-vor-gericht/rentner-erschoss-frau-gemeinsam-sohn.html

  24. #33 franzreschke (07. Okt 2010 03:29)

    @wahrersozialdemokrat: Aha, Sie halten also fast alle Frauen für Dreck, sind gegen Abtreibungen und haben auch für Homosexuelle nichts übrig.“ .

    Das ist doch totaler Quatsch! Und Ihr Denken ist viel zu einfach! Schwarz-Weiß führt zu nix! Aber demnächst frage ich Sie um Erlaubnis, ob ich so schreiben darf wie Sie denken!

    Frauen für Drecke? Nein vollkommen das Gegenteil! Ich finde es nur sehr traurig wenn sich Frauen selber für Dreck halten und durch „unser“ Politik und Gesellschaft so erzogen werden! Aber wenn es Sie beruhigt, von mir aus können Sie nackt auf dem Tisch tanzen und Sie dürfen auch eine Nutte sein! Hab ich kein Problem mit, muss es mir ja nicht ansehen! Es sind ja auch nicht alle so!

    Gegen Abtreibung! Ja, weil ich grundsätzlich gegen töten bin, aber ich würde auch nicht den §218 wieder einführen wollen, sondern die 80% sozial indizierten Tötungen sozial-gesellschaftlich auffangen wollen, im und gemeinsamen Interessen der Frauen!

    Für Homosexuellen habe ich tatsächlich nichts übrig, weil ich Heterosexuell bin und nicht wir Sie Bisexuell veranlagt! Ansonsten ist es mir egal, welche Sexualität jemand hat, so lange er/sie/es mir nicht permanent damit auf den Keks geht und meint wie toll er/sie/es doch ist und ich doch unbedingt Applaudieren müsse! Gilt auch für Machos…

    Es gibt auch Menschen, die wollen einen mit Gewalt missverstehen! Warum? Weil sie gegen den Islam sind, aber alles belassen wollen wie es ist, ohne mal zu Hinterfragen, ob die Stärke des Islams, nicht an unserer gegenwärtigen Schwäche liegt, die in Übertriebenheit der Extremen mündete…

  25. #33 franzreschke (07. Okt 2010 03:29)

    P.S. Ich habe und werde niemals Geld für Sex bezahlen, weil ich mich damit an der Ausbeutung von Frauen beteiligen würde! Damit bin ich schon als Jugendlicher angeeckt, weil es doch normal sei, wollt man mir erzählen! Also kommen Sie mir nicht blöd und hinterfragen Sie sich lieber selbst!

  26. Habe gerade das Überweisungsformular ausgefüllt.
    Frau Sabaditsch-Wolff, Sie beeindrucken mich, so klare Worte möchte ich einmal von einer Frau des öffentlichen Lebens in Deutschland hören!

  27. Hallo WSD

    wg #33 franzreschke (07. Okt 2010 03:29

    An anderer Stelle schreibt er:

    z#37 franzreschke (18. Sep 2010 23:53)

    Also sind wir Atheisten hier nicht gerne gesehen? Dann sollte man das auch sagen. Dann lesen diese Seitehier nur noch etwa 1/4 der Leute. Ob PI das will?

    Wenn er ein Viertel der Leser ist, dann ist es schon ein herber Verlust, ihn zu verabschieden. Ich selbst habe früher sowohl den Genüssen des Christentums als auch denen des Atheismus gefrönt, in dieser Reihenfolge, und bin hierdurch nach seiner Zählweise vermutlich zwei Viertel der Leser, oder was?

  28. # Marmor

    Danke für den Hinweis, mir war nicht bewusst, das #franzreschke eine gespaltene Persönlichkeit im autistischen Wahn behaftet wie #Rechtspopo ist! Ein Opfer der Umerziehung!

    Ich dachte er/sie/es hätte mich einfach missverstanden…

  29. #33 franzreschke (07. Okt 2010 03:29) @wahrersozialdemokrat: Aha, Sie halten also fast alle Frauen für Dreck, sind gegen Abtreibungen und haben auch für Homosexuelle nichts übrig. Wissen Sie was, treten Sie doch dem Islam bei, die brauchensolche Jungs wie Sie immer. Vielleicht kriegen Sie dann auch endlich eine Frau ab (vielleicht mal keine bezahlte aus Taiwan).
    Besten Gruss
    ———————————-
    moment!

    wsd ist langjähriger kommentator, was schreiben sie da für einen blödsinn?

    wer lesen kann…, und vor allem, wer verstehen kann.

    von ihnen habe ich noch nichts gelesen.

  30. ps ich sehe gerade, wsd hat sich schon zu wort gemeldet. sehr gut.

    es gibt eben mehr deppen wie franzreschke als gescheite wie wsd 😉

  31. Na ja, der Kloran ist ja auch die reinste Volksverhetzung.
    Wenn man aus diesem Teufelswerk wortwörtlich zitiert, kann das schon mal jemand falsch verstehen…

  32. Langsam sollten auch europäische Richter zur Kenntnis nehmen, was im Koran steht!
    Ein paar erbauliche Zitate aus dem „heiligen“ Buch der Moslems gefällig? Bitte sehr:
    Die Juden sind von Allah verflucht (4,47), Affen und Schweinen gleich (2,65 und 5,60). / Ungläubige sind „schlimmer als das Vieh“ (8,55) und müssen bekämpft werden, „bis alles an Allah glaubt“ (8,39). / Über den „Lohn der Ungläubigen“ gibt es keine Zweifel: „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stosst“ (2,191 und 4,89) – was vom Propheten selbst, sobald er genügend Macht hatte, auch eifrig und wirkungsvoll in die Tat umgesetzt wurde. An Nachahmern heute fehlt es ja auch nicht…
    Ob sich da noch jemand fragen kann, ob das mit unserem Grundgesetz vereinbar ist? Wenn solches auch in Europas Moscheen gepredigt wird, müssten unsere Richter eigentlich viel zu tun bekommen! Wie lange sollen solch skandalöse Zustände noch dauern?

  33. Ach, diese islamkritischen Störenfriede!
    Oskar Freysinger soll bitte nicht in Belgien über Minarette sprechen:

    http://www.tsr.ch/info/suisse/2554682-oskar-freysinger-indesirable-en-belgique.html

    In Schaerbeek, wo offenbar schon die Hälfte der Bewohner zur Religion des Friedens gehört, darf sich der gefährliche Mann aus der Schweiz nicht öffentlich über den Islam äussern…
    Laut dieser Meldung will er am Samstag aber trotzdem dorthin gehen und über die Meinungsfreiheit ein paar grundlegende Dinge sagen.

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