Eine Reise in die Welt der LinkenWer verstehen will, warum unser Land in Sachen Integration vor gewaltigen Problemen steht, ist gut beraten, dort nach den Gründen zu suchen, wo sie ihren Ursprung haben: in der Welt der Linken. Die Frankfurter Rundschau, bekannterweise eines der Sprachrohre linker Irrlehren, lieferte vergangene Woche ein ganzes Sammelsurium an Belegen ab. Für PI macht sich Frank Furter auf die Reise und berichtet über linke Logik und ihre fatalen Folgen.

“Ladies and Gentlemen, please fasten your seatbelts and stub out your cigarettes. We are now ready for take off.“ Gut, das mit den Zigaretten in Fliegern hat sich ja schon lange erledigt. Aus Sicherheitsgründen, heißt es. Ist eigentlich schon mal ein Flugzeug wegen einer Zigarette abgestürzt?

Egal. Das tut hier nichts zur Sache. Die heutige Reise geht in eine ferne, unbekannte Welt: die Welt der Linken. Der Weg dorthin ist lang und beschwerlich. Er führt durch ein Wirrwarr ideologischer Turbulenzen; im Bordkino laufen chinesische Filme mit arabischen Untertiteln, und Essen gibt es nur in der ersten Klasse. Dort aber reichlich; das war schon immer so, in der Welt der Sozialisten.

Wir aber sitzen in der Arbeiterklasse. Uns hat man auf Pritschen zusammen gepfercht. Schlimm genug, dass wir überhaupt reisen. Manche Linke, sie nennen sich Grüne, finden schon das verwerflich. Schließlich stehe die Welt vorm Untergang, und der C02-Ausstoß sei schuld, murmelt einer von ihnen vorwurfsvoll nach dem Gang zur Toilette; und verkrümelt sich zügig züruck in die erste Klasse. Denn die Vorspeise wartet, und er hat noch keinen Wein ausgesucht. Jetzt aber hurtig!

Angekommen in der Welt der Linken traut man seinen Augen nicht: alle sind gut. Alle sind schön. Alle sind lieb. Alle sehen gleich aus. Alle haben die Moral mit der Geburt kübelweise gesoffen und schwafeln den ganzen Tag von ihr. Wir treffen Ursula Rüssmann. Sie ist unser Fremdenführer. Sie wird uns die Welt der Linken zeigen, samt ihrer merkwürdigen Sehenswürdigkeiten. Ursula Rüssmann schreibt bei der FR, und erklärt all jenen dummen Menschen, die Arbeiterklasse fliegen, was sie gefälligst zu denken haben. Die erste Lektion für heute lautet: „Mehr Schutz für Muslime!“. Arme Muslime, alle sind gegen sie. Alle? Nein. Ursula Rüssmann steht auf ihrer Seite, und breitet schützend ihre Arme aus:

Wie viele Scheiben von Moscheen in Deutschland sind schon eingeschlagen worden? Wie viele antimuslimische Websites gibt es? Wie viel tausendmal wurden Musliminnen und Muslime in Deutschland Opfer rechtsradikaler Drohungen, meist via Email und Internet? Keiner weiß es, keiner zählt es, und das könnte sich schwer rächen.

Gerade erst hat die Friedrich-Ebert-Stiftung in einer Studie festgestellt, dass islamfeindliche Einstellungen massiv um sich greifen. Spätestens seit dem Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini in Dresden ist klar, wohin die Hetze von rechts führen kann: Aus Worten können Taten werden, Bluttaten. Jetzt, da der islamistische Terror wieder in aller Munde ist, ist die Gefahr größer als sonst, dass Muslime zu Opfern von Einschüchterungen oder Übergriffen werden.

Wer den Anti-Islamismus effektiv bekämpfen will, braucht dafür verlässliche Daten. Antisemitische Straftaten werden vom Verfassungsschutz schon seit Jahren separat erfasst; das hat ihrer Bekämpfung gutgetan. Es gibt keinen Grund mehr, das bei Islamfeinden nicht zu tun.

Wer die Welt der Linken verstehen will, ist gut daran beraten, westliche Dummheiten wie Logik und Vernunft zuhause zu lassen. Hat er sie dennoch im Gepäck, sollte er sich bei der Einreise vor linken Zöllnern hüten. Waren wie diese sind in der Welt der Linken mit derart hohen Steuern belegt, dass nur die Eliten sie sich leisten können. Und die wiederum benutzen sie auf ihre ganz eigene Art und Weise.

Frau Rüssmanns mahnende Worte fordern die Speicherung von Anti-Islamistischen Straftaten. Das habe beim Anti-Semitismus auch geholfen. Denn islamfeindliche Einstellungen greifen massiv um sich, fand eines der bedeutendsten Institute der Linken heraus. Hat die Friedrich-Ebert-Stiftung eigentlich schon mal untersucht, wie weit verbreitet deutschenfeindliche Einstellungen unter Muslimen sind? Oder ob es da einen Zusammenhang gibt? Nein? Komisch, denken wir. Aber so ist das, in der Welt der Linken. Besser nicht fragen, nur gucken. Frau Rüssmann schaut derweil schon ganz mürrisch. Hat die erste Lektion etwa nicht gefruchtet? Zeit also für die zweite:

Fördern wird kleingeschrieben, fordern und abwehren hat Hochkonjunktur: Sarrazins rechtspopulistisches Machwerk „Deutschland schafft sich ab“ ist dabei, zum Inspirationsquell Nummer 1 schwarz-gelber Politik zu werden.

Der Eindruck drängte sich schon auf, als CSU-Chef Seehofer für einen Stopp von Zuwanderung aus fremden „Kulturkreisen“ blies und die Kanzlerin selbst meinte, das Scheitern von Multikulti gleich mehrfach proklamieren zu müssen. Nimmt man die aktuellen Kabinettsbeschlüsse, wird er zur Gewissheit: Sie sind, einmal abgesehen von der härteren Gangart gegen Zwangsehen, ausgrenzende Symbolpolitik.

Wir sind verdutzt. Dass wir eine andere Welt sehen würden, war uns ja klar. Aber kann es sein, dass uns der Flug auf beschwerlichen Pritschen in ein anderes Universum katapultiert hat? Millarden und Abermilliarden pumpt der Deutsche Staat in seine Sozialkassen. Alle Einwanderergruppen integrieren sich, nur die Muslime nicht, außer in ebenjene Sozialkassen. Gut, von allen Muslimen war nie die Rede. Dann wäre es rechtspopulistisch gewesen. Aber von einer statistisch höchst auffälligen Mehrzahl hat Sarrazin gesprochen, und es war die Wahrheit. Was ist daran rechtspopulistisch?

Jetzt wird Rüssmann sauer. Wir seien alle Nazis, schimpft sie. Immerhin, und wie schon gesagt, wer in der Welt der Linken lebt, kann sich Logik nun mal nicht leisten. Wir geben uns verständnisvoll und versuchen, sie zu besänftigen. Das Gesehene sei ja wirklich interessant gewesen. Sie möge doch bitte noch mehr davon zeigen. Und schon hat Frau Rüssmann wieder das Glitzern in den Augen. Das Gute sei doch noch vorhanden in uns. Zeit also, uns zum nächsten Tempel heiliger linker Moral zu führen:

Immerhin eine kleine, feine Novität hat Familienministerin Kristina Schröder bei der Vorstellung zweier ansonsten nicht sonderlich bemerkenswerter Studien auf den Debattenmarkt geworfen, und das ist der Begriff „Islamität“. Was damit gemeint ist, sagte die Ministerin nicht, sie stellte aber eine Art vulgär-religionssoziologischen Dreisatz vor: „Erhöhte Islamität korreliert mit einer erhöhten Männlichkeitsrolle, und diese wiederum führt zu höherer Gewaltbereitschaft.“

Die Substanz des Dreisatzes ist an sich nicht völlig falsch. Nach diversen Studien wissen wir, dass muslimische männliche Jugendliche eher zu Gewalt neigen als andere. Allerdings wissen wir aus den Studien auch, dass die Islamzugehörigkeit allein noch keine Gewalt gebiert – vielmehr müssen Bildungsmangel, soziale Probleme und familiäre Defizite notwendig hinzukommen.

Schröders eindimensionale Wortschöpfung „Islamität“ verfehlt die Komplexität des Problems. Eines hat die Ministerin aber geschafft: Islamfeindliche Websites hat sie mit dem Begriff blitzschnell erobert. Ein Schelm, der Böses dabei denkt?

Ein Schelm, der überhaupt mal denkt! Wenigstens ab und zu! Jetzt reicht es uns, wir haben genug gesehen. Da wird ein Riesen-Theater gemacht, wenn Scheiben in Moscheen kaputt gehen, und Muslime Opfer von Drohungen werden. Von Gewalt gegen Deutsche will man in der Welt der Linken aber nichts wissen. Dass Frauen zwangsverheiratet und verprügelt werden, dass deutsche Kinder in Schulen ständig Opfer gewalttätiger Übergriffe werden, dass Muslime unter den Einwanderergruppen viel schlechter ingegriert, viel gewaltbereiter und krimineller als andere sind, wird ignoriert, und wer es ausspricht, als Rechtspopulist gebrandmarkt.

Da erscheint es mehr als logisch, dass Menschen, die sich schon den realexistierenden Zuständen in unserem Land verweigern, für die Korrelation zwischen diesen Zuständen und den Zuständen in den Herkunftsländern der Muslime überhaupt nicht empfänglich sind. Von der noch größeren intellektuellen Herausforderung, den Zusammenhang zwischen Gewalt durch Muslime und Gewaltaufruf im Koran zu erkennen, ganz zu schweigen.

Nein. In dieser Welt ist Hopfen und Malz verloren. Sie unterliegt dem Diktat einer Ideologie, die sich so dumm und einseitig gestaltet, dass es den vernünftigen aufgeklärten Menschen schaudert ob all dieser Widersinnigkeiten. Da wird überzeichnet und gefordert auf der einen Seite, da wird verharmlost und beschönigt auf der anderen. Alles folgt der übergeordneten Doktrin: das Fremde hat toleriert zu werden, böse kann von Natur aus nur das Deutsche sein.

Wir rufen bei unserem Reisebüro an. Umbuchen, bitte umbuchen. Wir wollen zurück, sofort, koste es was es wolle; bevor uns der Virus des Selbsthasses befällt, der in dieser denaturierten Welt zu grassieren scheint. Wir wollen uns aber nicht selber hassen. Wir wollen ja auch nicht im Stechschritt marschieren und „Sieg-Heil“ rufen. Aber stolz sein wollen wir schon auf unser Land. Und es verteidigen vor denen, die uns hassen, die unsere Gesellschaft hassen, die unsere Kultur hassen, unsere Werte hassen, die uns ausnutzen und belästigen!

Es ist ja schließlich unser Land, oder? Dürfen wir nicht islamfeindlich werden, wenn der Islam feindlich zu uns ist? Müssen wir jede barbarische Gepflogenheit tolerieren, selbst wenn sie gegen unsere Gesetze verstößt? Haben wir nicht auch das Recht, unsere Kultur zu schützen gegen jene, die sie verachten?

Huch, das Telefon klingelt. Es ist das Reisebüro. Da sind noch Plätze frei. Aber wir müssen uns sputen. Ab ins nächste Taxi, auf zum Flughafen. Und wenn es das dreifache kostet, Hauptsache weg hier. Auf dem Rückweg sehen wir die Menschen in der Welt der Linken. Es sind dieselben, die wir auf dem Hinweg gesehen haben. Da sahen sie alle so gut aus, so freundlich und so friedlich. Doch nun schauen sie wütend, boshaft, geradezu gehässig. Die Nachricht hat sich rumgesprochen: Das sind Nazis, rufen sie. Jetzt zeigen sie ihre wahre Fratze. Sie verfolgen uns, werfen mit Steinen. Sie, die doch so sehr beseelt sein wollen von Frieden und Toleranz! Sie haben aber nur Toleranz übrig für das Fremde, für das, was sie nicht verstehen. Uns verstehen sie auch nicht. Aber wir sind nicht fremd. Wir sind ihre Feinde, glauben sie. Ihre wahren Feinde erkennen sie nicht, und wie sie ausgenutzt werden, schon gar nicht.

Die Meute bleibt zurück, der Taxi-Fahrer ist besonnen. Er kenne das schon, sagt er uns. Es sei jedes mal so, wenn Menschen aus dem aufgeklärten Westen in die Welt der Linken kommen. Am Anfang begrüsse man sie freundlich, führe sie umher, und zeige all das Gute. Doch merken die Besucher, wie böse das vermeintlich Gute ist, werden sie aus der Stadt gejagt. Er fährt dann immer einen Umweg, durch das größte Ghetto vor Ort, an den drei Moscheen vorbei. Dort leben nur Muslime, dort trauen sich die Linken nicht hin. Wenn ihr Geschrei den Muezzin übertönt, sei spätestens Schluss mit lustig. Es habe schon Tote gegeben deswegen. Aber das stört die Linken nicht. Es sei ja für die gute Sache.

Wir schaffen es gerade rechtzeitig zum Flughafen. Plätze sind nur noch in der ersten Klasse frei, aber das schert uns jetzt auch nicht mehr. Wir wollen einfach nur weg. Auf dem Weg durchs Terminal bleibt tatsächlich noch ein kurzer Moment zum Einkaufsbummel. Im Duty-Free-Geschäft gibt es Logik und Vernunft. Sogar zu erschwinglichen Preisen. Plötzlich stubst uns eine alte Dame an: „Kaufen sie die nicht“, flüstert sie uns zu. „Da ist nicht das drin, was drauf geschrieben steht“. Später im Flieger treffen wir sie wieder, und sprechen sie an. Das sei eine alte Masche, und wer häufiger in der Welt der Linken wäre, wüsste das nur allzugut: Selbst die Logik, die es dort zu kaufen gäbe, sei von Linken produziert, und schon deswegen von ideologischer Verblendung und Selbsthass verseucht.

Zurück am Platz. Erste Klasse ist schon was feines. Der erste Gang kommt. Die beiden Grünen neben uns bestellen die zweite Flasche Wein. Einer von ihnen murmelt, wie dumm doch die Menschen in der Arbeiterklasse seien. „Wenn die wüssten“, sagt der andere, und Gelächter macht sich breit.

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120 KOMMENTARE

  1. Sehr nett, die Champagnergrünen. Herr Özdemir wird neben Joschka auch gern mit Herrn Mronz und Ackermann gesehen. Die Kader der „Guten“ lieben das dolce vita.
    Heute Abend können wir bei der Ausschaffungsinitiative in den Kommentaren wieder die Verstöße gegen das Völkerrecht „genießen“ – nicht von den Schwerkriminellen, sondern von denjenigen, die eine Volksabstimmung durchführten. Was wollen die Linken eigentlich?

    http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2010/11/28/schweiz-stimmt-ab-kriminelle-auslaender-ausgeschafft-10069503/

  2. „Angekommen in der Welt der Linken traut man seinen Augen nicht: alle sind gut. Alle sind schön. Alle sind lieb. Alle sehen gleich aus. Alle haben die Moral mit der Geburt kübelweise gesoffen und schwafeln den ganzen Tag von ihr.“

    Na, das nenne ich brillant formuliert, hätte von mir sein können:
    Angekommen in der Welt der Christen traut man seinen Augen nicht: alle sind gut. Alle sind schön. Alle sind lieb. Alle sehen gleich aus. Alle haben die Moral mit der Geburt kübelweise gesoffen und schwafeln den ganzen Tag von ihr. Höhöhö…

    Statt „Linke“ oder „Christen“ kann man natürlich auch „Moslems“ oder „Scientologen“ oder den nächst besten Fußballverein dort einsetzen.
    Sorry, Leute, aber auf dem Niveau sollten sich PI-Beiträge nicht bewegen, sofern man für sich beansprucht, erstgenommen werden zu wollen.

  3. Allerdings wissen wir aus den Studien auch, dass die Islamzugehörigkeit allein noch keine Gewalt gebiert – vielmehr müssen Bildungsmangel, soziale Probleme und familiäre Defizite notwendig hinzukommen.

    Trifft auf die Attentäter vom 11.9., die Kofferbomber, die Sauerlandzelle irgendwie so nicht zu – was jetzt? Übrigens genauso wenig auf Osama Bin Laden, der nicht nur eine akademische Ausbildung genoß, sondern aus einem guten Elternhaus kam, ohne soziale Probleme und trotzdem zum Anführer einer unmenschlichen Terrorgruppe wurde. Und wieder ist ein Luftschloß zusammengestürzt.

    Schon Jan Fleischhauer schrieb in seinem Buch Unter Linken, welches verzerrte Weltbild Linke an den Tag legen. Er sagte genauso, daß sich die Linken auf einem absteigenden Ast befinden, denn sie hätten auf viele Fragen keine Antworten. Ihr Darsein beschränkt sich heute nur noch auf gewaltsame Auseinandersetzungen, Rumschreierei und Sentimentales. Die Analogie zu vielen Moslems scheint hier nicht ganz zufällig zu sein.

  4. Ihren Ursprung haben diese Linken durch Tatenlosigkeit der sich selbst ernannten Volksparteien SPD, CDU und die Lutscherleute FDP, mit dem Ergebnis der Volksvernichter DIE GÜNEN !
    Diese Wowis und Mufftianbeter haben es geschafft mit ihren Vorkämpfern für die Abschaffung der Schwulen und Lesbenverbote
    Wahlbürger zu begeistern, jetzt wollen sie den Islam verändern und hoffen da auch eine Veränderung zu erreichen, damit sie ihre Köpfe behalten können!
    Die Linken hoffen da nur ähnliches, sind ja alles so schlaue Politiker!

  5. @ #2 Argutus rerum existimator

    was soll der scheiß? sonst keine sorgen? manche haben immer was zu meckern, oder? (ich ja auch, aber nur an den meckerern.)
    außerdem ist der virus nicht falsch!

    zum wesentlichen: wie immer ein schöner artikel, frank furter!

  6. Ein sehr guter, vor allem hintersinniger Beitrag. Mir gefällt vor allem der letzte Absatz. Die Verlogenheit dieser linksgrünfaschistischen Verräterbande kommt da sehr gut heraus. Vielen Dank für den hervorragenden Artikel!
    P.S. Hopp Schwyz! Alle für die Initiative!!!

  7. Wieder ein sehr guter Artikel von Frank Furter. Da können wir froh sein, dass er für PI und nicht für die große Tageszeitung, die auch seinen Nick im Namen trägt (nein, ich meine nicht die FR 😉 ) schreibt.

    #7 Rechtspopulist

    Deine Kritik in #4 am Artikel kann ich nicht nachvollziehen. Der verlinkte FR-online-Artikel ist aber in der Tat abstoßend. Immerhin sprechen dort 3 der 4 derzeitigen Komentare eine andere Sprache. Aber wer weiß, wie lange sie noch da stehen…

  8. #11 Hausarrest (28. Nov 2010 11:21)

    was soll der scheiß?

    Geht es auch noch ein bißchen unkultivierter? 🙂

    außerdem ist der virus nicht falsch!

    Doch, das Substantiv „Virus“ ist ein Neutrum, es heißt also „das Virus“. Der falsche Artikel „der“ hat seinen Ursprung in der irrigen Meinung, jedes lateinische Substantiv auf -us sei ein Maskulinum. Davon kann aber keine Rede sein.

  9. Sehr guter Artikel!

    Ich wette, pseudointelektuelles Klopapier, wie die Süddeutsche, die TAZ, und die FR werden in nicht allzu ferner Zukunft ihrer Bestimmung zugeführt.
    Der Islam ist – gefördert durch unsere linken, geistig gelähmten Schwachmaten – dabei den Gutmenschen die „Basis“ zu rauben und ihre irrwitzige Logik ad absurdum zu führen!

    Fröhliches Spülen! 🙂

  10. Danke Frank Furter,
    sehr gelungen.

    Und wer will, kann ja die teilweise recht düpierten Kommentare zu dem Geschwaffel von Frau Rüssmann nachlesen:
    http://www.fr-online.de/politik/meinung/schroeders-schlichte-logik/-/1472602/4873872/-/index.html

    Dank Frank Furter wurde uns wieder einmal gezeigt: Der Kaiser ist doch nackt! Aber die damals fortschrittlichen sind heute schon die ewig gestrigen.
    Doch auch das wollen die ANtifanten, Grünen, Rotfaschisten und Co. nicht wahrhaben.

    Doch die Wellen der Vernunft schlagen immer mehr Lücken in die sandige Insel der Verblendeten.
    Schönen 1.Advent allerseits!
    kann nicht anders

  11. Allerdings wissen wir aus den Studien auch, dass die Islamzugehörigkeit allein noch keine Gewalt gebiert – vielmehr müssen Bildungsmangel, soziale Probleme und familiäre Defizite notwendig hinzukommen.

    Da stellt sich doch die Frage, ob Islamzugehörigkeit nicht Mitursache für Bildungsmagel, soziale Probleme und familiäre Defizite ist.
    Wenn es im Koran heißt: Für sie ist frohe Botschaft in diesem Leben sowie im Jenseits. Unabänderlich sind Allahs Worte – das ist fürwahr die höchste Glückseligkeit. Sure 10 Vers 63
    Warum soll ich mich dann noch anstrengen?

  12. #2 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 10:55)

    Ein gelungener Artikel. Nur ein Detail stößt mir sauer auf:

    der Virus

    Autsch!
    ——————————————
    In diesem Fall ist es mir scheißegal, ob „der“ oder „das“ Virus geschrieben wird!
    Was soll dieses ständige kleinkarierte Genöhle bewirken, Herr Oberlehrer? 🙁

  13. #2 Argutus rerum existimator

    Mit den Artikeln ist es so eine Sache. Heißt es das Blog oder der Blog? Deißt es der URL oder die URL? In beiden Fällen hat sich die eigentlich falsche Form (also die in den Beispielen rechts stehende) durchgesetzt. Oder heißt es der Peospekt oder das Prospekt (in Österreich auf jeden Fall „das“). Manchmal ist das, was das Gefühl sagt einfach schöner als das was die Sprachwissenschaftler sagen. Also eine Form der Demokratie.

  14. Dank an FF für diese ergötzliche Glosse!

    #11 Hausarrest (28. Nov 2010 11:21)

    @ #2 Argutus rerum existimator

    was soll der scheiß? sonst keine sorgen? manche haben immer was zu meckern, oder? (ich ja auch, aber nur an den meckerern.)
    außerdem ist der virus nicht falsch!

    Argutus rerum existimator hat das Lehrergen; er folgt nur seiner genetischen Programmierung, das sollte man akzeptieren. Und er hat Recht: DER Virus ist umgangssprachlich. DAS Virus wäre hier korrekt gewesen.
    Der Artikel enthält auch noch andere kleinere sprachliche Schnitzer (wie sie in PI-Beiträgen häufiger vorkommen), ohne dass das seine Treffsicherheit mindert.

  15. @#10 prinz eisenherz (28. Nov 2010 11:19)
    Nunja, eine Seite beklagt das so:

    If today you tried to log in to one of your favorite sites that allowed the downloading of pirated movies, music, music videos or sold counterfeit goods, chances are it’s gone.

    The Department of Justice, Homeland Security Investigations and National Intellectual Property Rights Coordination Center have been quite busy the last couple of days.

    Lots of hip hop fans were in shock when they signed on to xxxx.com and yyyy yesterday, only to find the sites had been seized by ICE.

    Da jammern Piraten, dass ihnen das Schiff genommen wird.

  16. wie wär`s mit einer freiwilligen Solidaritätsabgabe der Links-alternaiven für die benachteiligten Mihigrus ? Ein bisschen was von der monatlichen Staatsknete(gehobener und höherer Dienst…) könnten die wohl abgeben.

  17. Guter Artikel. Trockene Informationen in eine Geschichte verpackt.
    „Aber stolz sein wollen wir schon auf unser Land. Und es verteidigen vor denen, die …“

    Wir dürfen stolz sein auf unser Land, wir hatten vieles besser gemacht, im Vergleich zu anderen Ländern, bis zur massenhaften Zuwanderung …
    Bis wir uns von Anderen widerstandslos befruchten ließen, seiddem geht es mit uns zu Ende, wenn wir uns nicht endlich wehren und zur Gegenwehr gehört das Gutmenschliche daß uns anerzogen wurde, zu dämpfen.
    Wir dürfen und müssen islamfeindlich sein, alleine schon weil es unser Grundgesetz indirekt von uns fordert.
    Wir dürfen gegen jeden Zugewanderten feindlich eingestellt sein, der sich nicht an unsere Gesetze hält und das sind nicht nur Muslime.
    Wir brauchen Antworten, nicht nur zur Islamisierung, auch zu den Erfolgen der Grünen und der SPD und die kommen von den 7 Millionen Sozialhilfeempfängern. Wer mich füttert den wähle ich.

    Wem es gelingt, Deutschland gegen Grün-rot-schwarz wieder wirtschaftlich auf die Beine zu stellen, hat die Islamisierung besiegt. Wirtschaftlicher Niedergang und Islamisierung sind miteinander verbunden.

    Wir brauchen wie schon Ulfkotte sagte, Rückführungsbeauftragte. 15,5 Millionen Menschen mit Zuwanderungshintergrund sind zu viele! Die Millionen Illegalen nicht mitgerechnet.

    Oder anders gesagt. Schaffen wir ein Deutschland der Arbeitsplätze zuallererst für Deutsche bis zur Vollbeschäftigung. Erst dann haben wir Platz für Andere.
    In diesem Deutschland gäbe es keinen Islam.
    In diesem Deutschland gäbe es nur Platz für die Fleißigen. Wer eine Zukunft hat der verteidigt sie. Wer einen Arbeitsplatz hat, der ihn gut ernährt, hat etwas zu verlieren, der wandert nicht aus.

    Das Gesagte ist die Grundlage für ein gesundes Selbstbewußtsein eines Landes und seiner Menschen. Auch die Grundlage eines Patrioten.

  18. „Erhöhte Islamität korreliert mit einer erhöhten Männlichkeitsrolle, und diese wiederum führt zu höherer Gewaltbereitschaft.“

    Sinngemäß hat das Claudia Roth schon vor Jahren gesagt. In etwa: der Islam ist nicht das Problem, sondern überholte konservative Männlichkeitsvorstellungen, die überwunden werden müssen.

  19. #22 sarina (28. Nov 2010 11:35)

    Was soll dieses ständige kleinkarierte Genöhle bewirken

    Eine Gegenfrage: Was gibt es für einen Grund etwas falsch zu schreiben, wenn man es mit gleicher Mühe auch richtig schreiben könnte?

    Ich kann das überhaupt nicht kleinkariert finden. Jeder gebildete Mensch zuckt zusammen, wenn er bestimmte Fehler liest, die für schludrigen Umgang mit der Sprache charakteristisch sind. Ausdrücke wie „der Virus“ oder „das Monat“ sowie Fall-Fehler wie „wegen dem“ und etliches mehr haben einfach eine sehr schlechte Signalwirkung und sollten deshalb tunlichst gemieden werden.

    Schlimm genug, daß dem Autor der Fehler passiert ist. Aber wenn dann derjenige angefeindet wird, der darauf hinweist, so ist wirklich der Gipfel der sprachlichen Unkultur!

  20. @#14 Argutus rerum existimator
    @#24 Israel_Hands

    „Geht es auch noch ein bißchen unkultivierter?“

    mir war so rebellisch zumut, aber ich arbeite stets an mir und gehe künftig nicht mehr kacken, sondern mein näslein pudern.

    mein wahrig liegt in meinem büro; da fahr ich heute nicht mehr hin. also zitiere ich den duden: „virus, das, außerhalb der fachspr. auch der“

    also wirklich!

  21. #14 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 11:28)

    Ich habe da mal kurz gegoogelt:

    „Heißt es “das Virus” oder “der Virus”?

    Ursprünglich war das Virus (der Krankheitserreger) zwar sächlich, aber insbesondere mit der Bedeutungserweiterung hin zu Computerviren hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch der Virus, also die männliche Form, durchgesetzt. Laut dem aktuellen DUDEN sind beide Varianten möglich und richtig. Die Biester sind offenbar selbst als Wort noch wandelbar, nur weiblich sind sie bisher auf jeden Fall nicht.“

    Zahlenmässig steht es bei den Eintragungen im Net ca. 1000.000 x „das“ zu irgendwas über 700.000 x „der“ Virus.

    In der Tat ist es so, dass man geneigt ist, das Ebloa-Virus etc. zu sagen, aber man sagt der Coumputer-Virus.

    Da Sprache etwa Lebendiges ist, denke ich, dass wir letztlich durch den „falschen“ Artikel in gewisser Weise unterscheiden, ob es Software ist oder ein lebender Organismus.

    ……

    Dessen ungeachtet habe ich just einge der Kommentare der FR gelesen. Da fällt einem ja gar nichts mehr ein.

    Wenn Like darauf beharren, dass es einen Unterschied gibt zwischen dem Islam und einem ngeblichen Islamismus, dann wäre sogar ich dafür, dass wir mit den Christen genauso verfahren:
    So gibt es das Christentum mit den Christen und den Christianismus mit Christianisten.
    Und logischerweise waren die Christianisten für alles Übel der Religion allein verantwortlich – geniale Lösung!

    Ab sofort gibt’s hier den Christianismus. 😉

  22. #2 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 10:55)

    „Ein gelungener Artikel. Nur ein Detail stößt mir sauer auf:

    der Virus

    Autsch!“

    Es hiess schon immer korrekt: DER Virus. Die gleichen Idioten, die aus „dominieren“ ein transitives Verb gemacht haben (ich kann nicht „jemanden“ dominieren, sondern nur zu einer bestimmten Zeit oder auf (in) einem bestimmten Gebiet), die uns im TV belehren „das kostet DEM Staat Millionen“, die das Plusquamperfekt ausrotteten und staendig Konjunktiv und Konditional verwechseln (ich dachte, Du „waerst“ nicht zu Hause statt, „Du seist“ nicht zu Hause), die gleichen Trampel, die „R-Bus“ statt „Airbus“ sagen, ein Tom Burow spricht „Ehrfurcht“ wie „R-Furcht“ aus, diese Leute haben auch bald DEN Virus auf dem Gewissen. Die DUDEN-Redaktion – beileibe keine Academie Francaise – wird wieder einmal in vorauseilendem Gehorsam den Duemmsten folgen und „DAS“ Virus zu richtigem Deutsch erklaeren; vielleicht hat sie es bereits getan…

  23. #23 KDL (28. Nov 2010 11:35)

    Manchmal ist das, was das Gefühl sagt einfach schöner als das was die Sprachwissenschaftler sagen.

    Warum sollte „der Virus“ schöner sein als „das Virus“?

    Außerdem: Angenommen jemand findet „höhren“ hübscher als „hören“ – darf er es deshalb so schreiben?

  24. #33 what be must must be (28. Nov 2010

    „Es hiess schon immer korrekt: DER Virus.“

    Dazu noch ein weiterer Text…

    „Was Sie schon immer wissen wollten

    der oder das Virus

    Der Virus oder das Virus? Offenbar ist bei einem Virus das Geschlecht ebenso wandelbar wie seine Oberflächenstruktur. Und richtig: Ein Virus ist nicht nur in medizinischer, sondern auch in sprachlicher Hinsicht ein Verwandlungskünstler.

    Als Fachbegriff fand besagter Krankheitserreger zunächst als das Virus Eingang in die deutsche Sprache. Das ist typisch für bildungssprachliche Entlehnungen: Sie behalten zunächst ihr ursprüngliches Geschlecht bei. Mediziner und Seuchenspezialisten verwendeten Virus also als Substantiv sächlichen Geschlechts und blieben damit sehr nahe am lateinischen Ursprung: Mit dem sächlichen Hauptwort virus bezeichneten die alten Römer Schleim, Saft oder Gift.

    Doch wie ein Virus passt sich auch eine bildungssprachliche Entlehnung allmählich an ihre neue Umgebung an. Je häufiger sie in der Alltagssprache verwendet wird, desto eher wird ihr Geschlecht dem angepasst, was gewohnt und üblich klingt. Da Substantive auf „-us” meist männlich sind, wurde das Virus allmählich zu der Virus. Heute existieren in der Alltagssprache beide Formen nebeneinander und beide gelten als korrekt. In der Fachsprache dagegen blieb es bei der ursprünglichen sächlichen Form: das Virus.“

    In der Tat ist „virus“ trotz „us“ nicht maskulin.

  25. Gehört nicht die Frankfurter Rundschau auch dem Kölner DuMont-Verlag? Dann bräuchte man sich über gar nichts mehr zu wundern.

  26. #33 what be must must be (28. Nov 2010 11:52)

    Es hiess schon immer korrekt: DER Virus.

    Nein, das ist falsch. Virus ist ein lateinisches Fremdwort und ein Neutrum. Da die lateinische Sprache sich nicht mehr ändert, wird es auch für alle Zukunft ein Neutrum bleiben.

    Wer dieses lateinische Wort als Maskulinum verwendet, macht einen Fehler. Daran gibt es nicht zu rütteln.

    Darüber hinaus ist das nicht bloß irgendein Fehler, sondern einer, der in hohem Maße sozial stigmatisiert ist. Mit anderen Worten: er ist überaus peinlich.

  27. @ #39 Leserin

    Korrekt. Die Frankfurter Rundschau, oder seit der Übernahme durch DuMont auch „Frankfurter Migrationsschau“ genannt, gehört ebenfalls zum Kölner Volkserziehungs-Imperium:

    http://www.sueddeutsche.de/medien/konstantin-neven-dumont-kein-fr-herausgeber-mehr-1.1025132

    Es gibt erste Konsequenzen im Streit mit dem Vater: Konstantin Neven DuMont steht nicht mehr als Herausgeber der „Frankfurter Rundschau“ im Impressum.

    Konstantin Neven DuMont, Verlegersohn und beurlaubter Vorstand der Kölner Mediengruppe M.DuMont Schauberg, hat offenbar seinen ersten Posten im familieneigenen Verlag verloren. Seit diesem Mittwoch steht er nicht mehr als Herausgeber der Frankfurter Rundschau (FR) im Impressum – sowohl im gedruckten Blatt als auch auf der Website und der iPad-Anwendung der Zeitung.

  28. #34 Argutus rerum existimator
    Wenn Du schon so schlau bist, dann schau wenigstens in den Duden!!!

    Zum Artikel kann ich nur sagen: Wieder mal 1A!
    Die Artikel von Frank Furter sind immer wieder ein Hochgenuss!

  29. #42 Nikephoros II. (28. Nov 2010 12:12) „#34 Argutus rerum existimator
    Wenn Du schon so schlau bist, dann schau wenigstens in den Duden!!!“

    Du solltest da vielleicht mal selbst reinschauen und zudem etwas Latein dazulernen…

  30. #38 Rechtspopulist (28. Nov 2010 12:02)

    Ich kenne diese Meinung. Sie wird von linken Linguisten vertreten um Fehler bei bildungsfernen sozialen Schichten zu exkulpieren. Da winden sich sich dann so lange, bis der Fehler in einem Wust von Text ertrinkt und der Leser nach der Lektüre den Eindruck mitbekommt, eigentlich ist das Falsche ja gar nicht falsch sondern bloß anders.

    Gerade hier auf PI sollte man der political correctness nicht zum Opfer fallen – auch nicht der linguistischen.

  31. #30 Hausarrest (28. Nov 2010 11:51)

    @#14 Argutus rerum existimator
    @#24 Israel_Hands

    mein wahrig liegt in meinem büro; da fahr ich heute nicht mehr hin. also zitiere ich den duden: “virus, das, außerhalb der fachspr. auch der”

    Mein Wahrig liegt neben mir; ein Griff, und …: „Virus, n., ugs. auch: m.

  32. #42 Nikephoros II. (28. Nov 2010 12:12)

    Wenn Du schon so schlau bist, dann schau wenigstens in den Duden!

    Der Duden ist für lateinische Wörter nicht zuständig.

    Außerdem hat die Redaktion es schon vor langer Zeit aufgegeben, die deutsche Sprache präskriptiv darzustellen. Heute geht sie deskriptiv vor und würde Falsches, das von vielen Menschen verwendet wird, einfach als Teil des tatsächlichen Gebrauchs auflisten. Die Frage, was wirklich richtig ist, muß man dann eben anders klären als durch einen simplen Blick in den Duden.

  33. #28 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 11:49)

    #22 sarina (28. Nov 2010 11:35)

    Was soll dieses ständige kleinkarierte Genöhle bewirken

    Eine Gegenfrage: Was gibt es für einen Grund etwas falsch zu schreiben, wenn man es mit gleicher Mühe auch richtig schreiben könnte?
    ——————————————-
    Ja, und ich zucke zusammen, wenn ein islamkritischer Blog (ich schreibe „der Blog“!) zum germanistischen oder semantischen Happening verkommt!

    HIER geht es um INHALTE und weniger um die FORM – obwohl es ganz nett wäre, wenn auch sie berücksichtigt würde, was aber nicht primäres Ziel sein sollte!

  34. #48 Israel_Hands (28. Nov 2010 12:23)

    „Mein Wahrig liegt neben mir; ein Griff, und …: “Virus, n., ugs. auch: m.“

    Wie schon gesagt, ist also „das“ korrekt.

  35. #50 sarina (28. Nov 2010 12:28)

    Ich habe der Virus-Angelegenheit genau 10 Worte gewidmet, die ich an meine Beurteilung des Artikels anhängte.

    An den heftigen Reaktionen jener Diskussionsteilnehmer, die eine Allergie gegen sprachliche Richtigkeit haben, trifft mich keine Schuld. Für mich war die Sache nach diesen zehn Worten abgeschlossen.

  36. #17 Moralist hat recht:
    Selbstverständlich gibt es “bekannt linke” Zeitungen, viel eklatanter ist jedoch, dass sich das im Artikel beschriebene linke Gedankengut bei ALLEN öffentlich-rechtlichen Sendehäusern wie ein roter Faden (!) durch die Berichterstattung zieht. Ob es die Auswahl der Nachrichten oder die Art und Weise der Betrachtung von Themen in den politischen Magazinen ist, immer steht die von Frank Furter beschriebene linke Ideologie im Vordergrund.

    Und nicht genug damit, diese zwangsgebührenfinanzierten volksverhetzer lassen die inzwischen verschmähten linken schmierfinken mitabkassieren.

    Beispiel DLF:
    Dort kommen massenhaft besonders in der sonnabendsendung „THEMEN DER WOCHE“ die volksbelüger aus ZEIT; TAZ, Tagesspiegel, aber auch andere zu wort, die das mit sicherheit nicht umsonst machen.

    Da bleibt schon mal die frage offen, ob wir mit unseren zwangs-gez auch die noch mitbezahlen müssen, gleiches gilt für die ard mit ihrem „presseclub“.

    Gestern schrieb jemand in WON:
    Ueber ZDF u. ARD beherrschen sie zusammen mit den anderen Linken die Propaganda, mit GEZ auch noch zwangsfinanziert. Saemtliche Paedagogiklehrstuehle sind links besetzt und die so gehirngewaschenen Lehrkraefte koennen die Kinder indoktrinieren.
    Im Parlament haben sie die Parole „Kampf gegen Rechts“, inklusive Schaffung des neuen Menschen (Gendermainsteaming, Aufloesung der Familien, freien Geschlechtsverkehr) gesellschaftl. etabliert und mit Strafgesetzbuch und Diskriminierungsverbot manifestiert. Zusaetzlich verfuegen sie mit Antifa ueber eine neue SA. Die Geschichte von 33 bis 45 wird hemmungslos benutzt, um Gegenargumente gleich zu ersticken. Aussenpol. solidarisieren sie sich ueber Amerikafeindlichkeit mit dem Islam, dessen Anhaenger sie mit Wahlstimmen belohnt.
    So schafft sich Deutschland ab.
    Trittin jubelt, dass Deutschland jeden Tag etwas weniger wird. Den Sozialismus in seinem Lauf haelt weder Ochs noch … …Esel auf – Honecker im August 1989

    Und je mehr sich das volk abwendet, um so radikaler werden die bonzen mit ihrer propaganda, verfolgungen, repressionen – wie in der ddr seit ende der 70er.

  37. Es gibt keine „Welt der Linken“…es gibt höchstens eine Irrenanstalt mit dem Spruch: „Willkommen im Paradies“, wobei sich die Bewohner derselben wundern, warum die Leute nur kopfschüttelnd davor stehenbleiben, anstatt freudig einzutreten…

  38. Argutus rerum existimaror:
    Noch schlimmer ist die Redewendung „als wie“, da könnte ich ausflippen!

  39. Wiederholung wg. falscher
    hervorhebung:

    #17 Moralist hat recht:

    Selbstverständlich gibt es “bekannt linke” Zeitungen, viel eklatanter ist jedoch, dass sich das im Artikel beschriebene linke Gedankengut bei ALLEN öffentlich-rechtlichen Sendehäusern wie ein roter Faden (!) durch die Berichterstattung zieht. Ob es die Auswahl der Nachrichten oder die Art und Weise der Betrachtung von Themen in den politischen Magazinen ist, immer steht die von Frank Furter beschriebene linke Ideologie im Vordergrund.

    Und nicht genug damit, diese zwangsgebührenfinanzierten volksverhetzer lassen die inzwischen verschmähten linken schmierfinken mitabkassieren.

    Beispiel DLF:
    Dort kommen massenhaft besonders in der sonnabendsendung „THEMEN DER WOCHE“ die volksbelüger aus ZEIT; TAZ, Tagesspiegel, aber auch andere zu wort, die das mit sicherheit nicht umsonst machen.

    Da bleibt schon mal die frage offen, ob wir mit unseren zwangs-gez auch die noch mitbezahlen müssen, gleiches gilt für die ard mit ihrem „presseclub“.

    Gestern schrieb jemand in WON:

    Ueber ZDF u. ARD beherrschen sie zusammen mit den anderen Linken die Propaganda, mit GEZ auch noch zwangsfinanziert. Saemtliche Paedagogiklehrstuehle sind links besetzt und die so gehirngewaschenen Lehrkraefte koennen die Kinder indoktrinieren.
    Im Parlament haben sie die Parole „Kampf gegen Rechts“, inklusive Schaffung des neuen Menschen (Gendermainsteaming, Aufloesung der Familien, freien Geschlechtsverkehr) gesellschaftl. etabliert und mit Strafgesetzbuch und Diskriminierungsverbot manifestiert. Zusaetzlich verfuegen sie mit Antifa ueber eine neue SA. Die Geschichte von 33 bis 45 wird hemmungslos benutzt, um Gegenargumente gleich zu ersticken. Aussenpol. solidarisieren sie sich ueber Amerikafeindlichkeit mit dem Islam, dessen Anhaenger sie mit Wahlstimmen belohnt.
    So schafft sich Deutschland ab.
    Trittin jubelt, dass Deutschland jeden Tag etwas weniger wird. Den Sozialismus in seinem Lauf haelt weder Ochs noch …

    …Esel auf – Honecker im August 1989

    Und je mehr sich das volk abwendet, um so radikaler werden die bonzen mit ihrer propaganda, verfolgungen, repressionen – wie in der ddr seit ende der 70er.

  40. #34 Argutus rerum existimator

    Ich habe mich in meiner kleinen Anmerkung bewusst nicht auf „Virus bezogen“, denn ich als Naturwissenschaftler würde natürlich einen Teufel tun und „der Virus“ schreiben. Und zur Rechtsschreibung habe ich erst recht nichts gesagt, von daher passt dein Vergleich nicht. Bei meinen Beispielen sind auch im Duden beide Formen zulässig.

    Aber: Auch bei Duden.de heißt es zu „Virus“: Vi|rus, das, außerhalb der Fachspr. auch: der;

    Also, ganz so falsch liegen die „der“-Schreiber nicht. Schließlich ist PI ja beim besten Willen kein naturwissenschaftliches Forum 😉

  41. #56 Gabelzinken (28. Nov 2010 12:40)

    Argutus rerum existimaror:
    Noch schlimmer ist die Redewendung “als wie”, da könnte ich ausflippen!
    ——————————————-
    Und noch viel schlimmer sind die Experten, die „seit“ und „seid“ oder „den“ und „denn“ nicht unterscheiden können – bzw. erst gar keinen Unterschied zwischen beiden Formen machen! 🙂

    Aber es gilt auch hier: Das müssen wir aushalten (hören Sie zu, Herr Oberlehrer?) 🙂

  42. #53 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 12:36)

    #50 sarina (28. Nov 2010 12:28)

    Ich habe der Virus-Angelegenheit genau 10 Worte gewidmet, die ich an meine Beurteilung des Artikels anhängte.

    An den heftigen Reaktionen jener Diskussionsteilnehmer, die eine Allergie gegen sprachliche Richtigkeit haben, trifft mich keine Schuld. Für mich war die Sache nach diesen zehn Worten abgeschlossen.
    —————————————–
    Errare humanum est, gelle! 🙂
    Oder wie die Nichtoberlehrer sagen würden: „Kleine Ursache, große Wirkung!“

  43. kleine Ablenkung vom Thema „Deutsche Sprache und der Gebrauch derselben“:

    Hier ein lesenswerter Beitrag von Frau Rüssmann. Schon etwas betagt, zeigt jedoch die Richtung schon vor 5 Jahren auf.

    http://www.123people.de/ext/frm?ti=personensuche%20telefonbuch&search_term=ursula%20r%C3%BCssmann&search_country=DE&st=suche%20nach%20personen&target_url=http%3A%2F%2Fwww.muz-online.de%2Fausl%2Fkopftuchstreit.html&section=weblink&wrt_id=214

    Und nun doch noch ein Eintrag in dieses Netztagebuch (Blog) zur Sprache. Wer möchte, darf gerne im Index blättern:

    http://www.vds-ev.de/anglizismenindex/

  44. … und bei den Linken nennt man gewalttätige Halbwüchsige aus Weitfortistan „Jugendliche“. Ist zwar nicht falsch, aber trotzdem nur die halbe Wahrheit:

    „Jugendliche“ verprügeln Weihnachtsmarktbesucher

    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/kreis-biberach/Jugendliche-verpruegeln-Weihnachtsmarktbesucher;art372479,4602195

    … und in den politkorrekten Kommentaren beeilen sich die Bessermenschen zu erwähnen, daß Gewalt unabhängig von der Nationalität sei. Klar. Denn wenn Gewalt überproportional von Angehörigen eines ganz gewissen Kulturkreises verursacht wird, muss man das als aufrechter Gutmensch ja nicht ubedingt zur Kenntnis nehmen.

  45. @38 Rechtspopulist

    „In der Tat ist “virus” trotz “us” nicht maskulin.“

    Na gut, schliessen wir Frieden. Letztlich kann ich im o.a. Fall mit beiden Versionen leben, sonst kommt es noch „vom Haar- zum Schaedelspalten“. Von daher – nichts fuer ungut, arqutus rerum existimator.

    Nicht leben kann ich allerdings mit der Vernichtung der dt. Sprache durch unsere sog. Opinionleader bzw. Multiplikatoren, die mit Deutsch ihren Lebensunterhalt verdienen.
    Einsames Glanzlicht stellte hier ein Satz in einer Handlungsbeschreibung im Videotext eines im TV laufenden Films dar. Dort hiess es woertlich (von mir abfotografiert): „er konnte seinen Feinden nicht her werden.“

    So, jetzt bin ich fertig, schliesslich gibt es hier Wichtigeres als meinen Sprachschmerz…

  46. #58 KDL (28. Nov 2010 12:46)

    Zum Thema Duden siehe meinen Beitrag um 12.26 Uhr.

    Hinzufügen möchte ich noch, daß es ja nicht um die Frage geht, ob eine Form vom Duden zur Not „auch“ noch akzeptiert wird (und das aus Gründen, die ich ebenfalls schon ausgeführt habe) sondern um die Wirkung beim Leser.

    Manches ist eben peinlich, egal ob ein Lehrer es in einer Schularbeit als Fehler zählen darf oder nicht. Und Peinlichkeiten sollte man, so meine ich, doch besser vermeiden …

  47. @#53 Argutus rerum existimator

    „genau 10 Worte“
    erwischt, muhahaha. wer im glashaus sitzt…

    WÖRTER!

    und jetzt bitte keine exkulpation.

    (is ja gut, ich halt schon meine klappe)

  48. #64 Hausarrest (28. Nov 2010 13:00)

    WÖRTER!

    Nein, falsch. In diesem Fall sind es Worte und nicht Wörter. Die Begründung kann ich auf Wunsch nachliefern.

  49. #62 what be must must be (28. Nov 2010 12:58)

    @38 Rechtspopulist

    “In der Tat ist “virus” trotz “us” nicht maskulin.”

    Na gut, schliessen wir Frieden.

    Genau. Einigen wir alle uns emanzipiert auf „Vire“, okay? So wie „Bazille“.

  50. #4 Rechtspopulist (28. Nov 2010 11:05)

    „Statt “Linke” oder “Christen” kann man natürlich auch “Moslems” oder “Scientologen” oder den nächst besten Fußballverein dort einsetzen.“

    Oder Rechtsblödisten! Höhöhö …..

  51. Sehr bedauerlich, dass hier nebenkriegsschauplätze aufgemacht werden, anstatt bei diesem extem brisanten thema zu bleiben.

  52. #65 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 13:04)

    Nein, falsch. In diesem Fall sind es Worte und nicht Wörter. Die Begründung kann ich auf Wunsch nachliefern.

    Ich bitte darum (um das Nachliefern). Weil ich ebenfalls darauf getippt hätte, dass „Worte“ ugs. ist, aber nur „aus dem Bauch heraus“, ohne dafür eine Begründung zu kennen.

  53. Interessant die Artikel-Diskussion über das Virus. Bleibt noch die Frage, was man so alles statt „sorry“ sagen könnte: Bedaure, Verzeihung, Entschuldigung. Gibt`s noch mehr?

  54. #69 Israel_Hands (28. Nov 2010 13:08)

    Ich bitte darum (um das Nachliefern).

    Das deutsche Substantiv „Wort“ hat zwei Pluralformen.

    Syntagmatisch (also im Text-Zusamenhang) heißt es „Worte“ (Beispiel: „Er sprach ein paar Worte“).

    Paradigmatisch (also ohne diesen Zusammenhang) sind heißt es „Wörter“. Deshalb heißt es aus Wörterbuch und nicht Wortebuch, weil die Wörter darin eben nicht in der gegebenen Reihenfolge mitsammen Sinn ergeben.

    Ich habe zum Thema Virus aber nicht 10 Wörter aufgelistet sondern 10 Worte geschrieben.

  55. Das und daß kann ich auch nicht, dass schon gar nicht. Und denn und den passiert mir auch immer wieder. Und seit der letzten Reform hab ich Probleme mit dem Großundkleinschreiben und dem zusammen schreiben auch!

    Tja so ist dem!

  56. @ #71 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 13:18)

    Danke für die Erklärung! Demnach hatte ich es „aus dem Bauch heraus“ meistens (aber nicht immer) richtig gemacht. Von nun an mache ich es mit der Erklärung im Kopf immer richtig (hoffentlich).

  57. #70 lw (28. Nov 2010 13:14)

    Interessant die Artikel-Diskussion über das Virus. Bleibt noch die Frage, was man so alles statt “sorry” sagen könnte: Bedaure, Verzeihung, Entschuldigung.

    Gibt`s noch mehr?

    Ja:

    „Ich erflehe untertänigst dero Gnaden huldvolle Absolution.“

  58. Kreuzfideles Forum hier! Ich glaube, ich steige nochmal bei „Worte“ und „Woerter“ ein.

    Nein, nein, war nur Spass…

  59. #78 what be must must be (28. Nov 2010 13:40)

    Ohne viele Worte zu machen: Ich kann zwar Lehrer in jeder Form, Farbe, Größe usw auch nach über dreißig Jahren immer noch nicht leiden, aber diese Worte/Wörter Kiste stimmt leider.

  60. #76 Grant (28. Nov 2010 13:40)

    #75 Israel_Hands (28. Nov 2010 13:35)

    “.. unterthänigst Dero Gnaden …”

    Oder?

    Gute Frage! Erst hatte ich das „D“ groß, dann wurde ich unsicher … und überlegte … am Ende entschied ich mich für Klein-„d“.

    Argutus rerum existimator fragen!

    „unterthänigst“ ist auf jeden Fall eine Verbesserung. Im Sinne der Authentizität bzw. des Zeitkolorits. In diesem Sinne sollte es dann auch „Absolutio“ heißen, ohne -n.

  61. #78 what be must must be (28. Nov 2010 13:40)

    Kreuzfideles Forum hier! Ich glaube, ich steige nochmal bei “Worte” und “Woerter” ein.

    Nein, nein, war nur Spass…

    Woerter oder Wörter?

    (War auch nur Spaß!)

  62. #81 Grant (28. Nov 2010 13:47)

    Der arme Frank Furter! Schreibt so einen langen Artikel und alle reden nur über dem Virus!

    FFs Artikel ist nicht nur lang, sondern auch sehr gut (der/die/das Virus hin oder her). Daran hat aber auch kein einziger Kommentator gezweifelt – im Gegenteil!

  63. #80 Israel_Hands (28. Nov 2010 13:47)

    Genau. So wie sich Willi Zwo seinerzeit allerhöchstderoselbigst geweigert hat, auf einem ‚Tron‘ zu sitzen.

  64. @#71 Argutus rerum existimator

    ich möchte mich – allerdings höchstens halbherzig – entschuldigen. nach quellenstudium muss ich feststellen, dass wir beide recht haben. (ich beharre äußerst bockig darauf: ich ein bisschen mehr, denn es ging dir um die nennung der anzahl, denn deine sprechabsicht war, darauf hinzuweisen, dass du kein großes brimborium veranstaltet hast.)
    aber egal, meine quellen sind widersprüchlich und lassen in vielen fällen, für die ich nur „wörter“ gelten lassen würde, auch „worte“ zu. (wahrscheinlich ist man über diese spitzfindigkeit einfach gern uneins und es gibt deswegen unsere geliebten zweifelsfälle.)

    wenden wir uns wieder in frieden dem wesentlichen zu. ich hoffe, die schweizer wälzen jetzt nicht alle wörterbücher und verpassen darüber den urnengang…

  65. #54 Elisa38

    […] Und je mehr sich das volk abwendet, um so radikaler werden die bonzen mit ihrer propaganda, verfolgungen, repressionen – wie in der ddr seit ende der 70er.

    Guter Kommentar, aber Du hast den entscheidenden letzten Denkschritt, nämlich das Ergebnis vergessen: Die DDR ist untergegangen, wie wir wissen 😉

    Die zunehmende linke Propaganda wird das mündige deutsche Volk nur dazu bringen, mit Macht dagegen vorzugehen, sobald der Bogen überspannt ist!

  66. Man kann sich halt auch zu Tode lügen. Europa ist lebensgefährlich erkrankt am fliegenden rot-grünen Rinderwahn.

  67. Habe gestern beim Einkaufen in drei Läden die ganzen linken Schmierenblätter („Spiegel“ usw.) schön tief hinter diversen Pferdefachzeitschriften und einigen Waffenmagazinen versteckt.

    Muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben?

  68. #90 Flammpanzer (28. Nov 2010 14:13)

    Habe gestern beim Einkaufen in drei Läden die ganzen linken Schmierenblätter (“Spiegel” usw.) schön tief hinter diversen Pferdefachzeitschriften und einigen Waffenmagazinen versteckt.

    Muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben?

    Nicht, wenn die Waffenmagazine anschließend VOR den Pferdemagazinen lagen.

  69. Früher hab ich mir das „Deutsche Waffen Journal“ immer in der Bahnhofsbuchhandlung gekauft und zwar so, daß ich immer eine TAZ mitgekauft habe, wo ich das DWJ bis zur Kasse drinnen verstecken konnte (draußen hab ich die TAZ dann weggeschmissen). Das ging so bis zu dem Tag, wo die Trulla hinter der Kasse durch den ganzen Laden brüllte:“Helga was kost denn des Waffnhäftschn von dem Hänn hier?“ Gott, was war mir das peinlich! Ich hab dann mindestens vier Stunden im Keller im Dunkeln gesessen und meinen 686 6″ S&W gestreichelt, bis die Kopfschmerzen wieder weg waren.

  70. Ganz so abgeschafft sind die Deutschen noch nicht.
    Die FR steht wohl kurz vor der Pleite, mangels Lesern, mangels Annoncen mangels Akzeptanz, und das ist gut so, siehe FAZ vom 27.11.: http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&dx1={4D029C68-C265-3CD5-1318-89D1A6AD5F0B}&rub={01345753-1D51-4A28-9550-C982F21BCDBF}

    Der „verlorene Sohn“ Konstantin Neven Du Mont, bedauernswerter Filius des KölnHerrschers Alfred NdM, offenbart, was Insider schon lange wusste.
    Die weitgehend enthirnte, wohl linksüblich vom Satansbazillus zerfressene Schreiberin Rüssmann trägt ein weiteres Scherflein dazu bei, dass selbst die durchweg linkstümelnden FR-Leser sich mit Grausen abwenden.

    Das Geschreibe erinnert an die herrliche Groteske am 26.9. in Spiegel.tv (!).
    Der Autor (Ex-Linker, weil seine Gutmenschen Elter 1 und Elter 2 ihn zunächst indoktrinierte, bis er zu Bewusstsein gelangte), führt darin u. a. Ströbele-Pöbele am Nasenring durch die Manege.
    Der (verurteilte Straftäter und) Altlinke verrenkt seinen bescheidenen Intellekt bei der hartnäckigen Behauptung, Ami-Fritten (McDonalds) seien Teufelszeug, besonders in Kreuzberg, seinem Terrorterritorium, es gelte einheimische sprich Döner-Fritten zu goutieren. Was er mit den ihm gegebenen Gaben natürlich auch „beweisen“ kann.

    Achtung: Keine Geschäfte mit Grenke-Leasing und den von Joseph Martin Fischer 😮 fett „beratenen“ RWE, BMW, REWE.

  71. @#56 Gabelzinken Argutus rerum existimaror:
    Noch schlimmer ist die Redewendung “als wie”, da könnte ich ausflippen!

    Langsam! Höösch! „Mehr als wie“ ist schließlich der „rheinische Komparativ“….

  72. #93 Grant (28. Nov 2010 14:31)

    Früher hab ich mir das “Deutsche Waffen Journal” immer in der Bahnhofsbuchhandlung gekauft und zwar so, daß ich immer eine TAZ mitgekauft habe, wo ich das DWJ bis zur Kasse drinnen verstecken konnte (draußen hab ich die TAZ dann weggeschmissen).

    Bis hierhin glaubte ich schon, Sie hätten das das (teurere) „Waffnhäftschn“ in der TAZ versteckt, um es zu klauen (obwohl Sie ja „kaufen“ schreiben) … aber warum sollte man sich für das DWJ mehr schämen als für die TAZ?

  73. #95 doenerschisss (28. Nov 2010 14:43)

    „Mehr als wie“ ist schließlich der „rheinische Komparativ“ …

    Dagegen ist auch nichts zu sagen, denn Dialekte haben ja ihre eigene Grammatik.

  74. #96 Israel_Hands (28. Nov 2010 15:01)

    Nun, ich wußte zwar schon lange, daß mit mir irgendwas nicht stimmt, aber phänotypisch war ich bis vor ein paar Jahren ein echter Gutie.

    Klauen, tztztz ….

  75. Nicht, wenn die Waffenmagazine anschließend VOR den Pferdemagazinen lagen.

    Na selbstverständlich!

    Als Verfechter einer FREIHEITLICHEN Demokratie bin ich auch ganz grundsätzlich FÜR den legalen Besitz von Waffen in den Händen unbescholtener Bürger. Nun, gegen Pferde habe ich prinzipiell auch nix, kann damit pers. aber nicht so viel anfangen.

  76. #99 Flammpanzer (28. Nov 2010 15:36)

    Als Verfechter einer FREIHEITLICHEN Demokratie bin ich auch ganz grundsätzlich FÜR den legalen Besitz von Waffen in den Händen unbescholtener Bürger. Nun, gegen Pferde habe ich prinzipiell auch nix, kann damit pers. aber nicht so viel anfangen.

    Die amerikanischen Pioniere brauchten zum Überleben noch beides – Pferde und Waffen –, aber für den deutschen Bürger ist natürlich ein Pferd teurer und auch unhandlicher als eine Faust- oder Handfeuerwaffe. Und im Ernstfall auch weniger hilfreich.

  77. #63 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 12:59)

    #58 KDL (28. Nov 2010 12:46)

    Hinzufügen möchte ich noch, daß es ja ……..
    ———————————————-
    Schön ausgedrückt!
    Mir klappt immer die Kinnlade herunter, wenn ich Sprechblasen hören oder lesen muss wie: „Ich MÖCHTE noch hinzufügen ……“

    Dann frage ich mich immer, wenn er/sie es MÖCHTE, warum TUT sie es dann nicht?!

    Gutes Deutsch klingt anders,… ganz anders!

  78. #101 sarina (28. Nov 2010 16:05)

    Gutes Deutsch klingt anders

    Stilistische Ästhetik ist Ansichtssache. Daß aber die jemand einfordert, dem nichteinmal an der Richtigkeit im Sinne der Grammatik gelegen ist, belustigt mich.

  79. #104 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 16:48)

    #101 sarina (28. Nov 2010 16:05)

    Gutes Deutsch klingt anders

    Stilistische Ästhetik ist Ansichtssache.
    ———————————————-
    Nein, es ist KEINE Ansichtssache, weil es einfach vollkommen daneben ist, ständig mit Sprechblasen wie „Ich möchte sagen….!“ kontaminiert zu werden!

    Wenn Sie etwas sagen möchten, dan tun Sie es gefälligs …… oder halten einfach mal die Fresse!

  80. #105 sarina (28. Nov 2010 17:23)

    dan tun Sie es gefälligs … oder halten einfach mal die Fresse!

    So stelle ich mir eine kultivierte Diskussion vor. 🙂

    Aber immerhin kommt das böse Wort „möchten“ darin nicht vor. Ist eben „gutes Deutsch“. 🙂

  81. Und erneut ein erstklassiger Artikel, mit sehr viel Augenzwinkern, bis zum REM im Wachzustand (rapid eye movment). Ein guter Einblick, durch das üppige Decollete, bis tief in die Eingeweide links- linker Befindlichkeiten.
    PI erreicht durch deine/ihre Präsenz einen neuen Qualitätssprung, und schöpft so zu sagen aus dem FF (Frank Furter). 🙂
    Dafür danke lieber Frank F. Den Genuss dieser Lektüre möchte ich nicht mehr missen.

    ——–

    „…Es ist ja schließlich unser Land, oder? Dürfen wir nicht islamfeindlich werden, wenn der Islam feindlich zu uns ist? Müssen wir jede barbarische Gepflogenheit tolerieren, selbst wenn sie gegen unsere Gesetze verstößt? Haben wir nicht auch das Recht, unsere Kultur zu schützen gegen jene, die sie verachten?….“

    —————————————-

    Dazu gibt es nur eine Antwort. Ein deutliches: DOCH !
    Nicht nur daß es unser Recht ist, es ist unsere Pflicht, mit jeder Faser unseres Leibes dafür zu kämpfen, gegenüber unserer Geschichte, unseren Verwandten, unserer Zukunft und der unserer Nachkommen gerecht zu werden.

    http://img5.immage.de/1509c19a0einigkeit.jpg

    EINIGKEIT UND RECHT UND FREIHEIT FÜR DAS DEUTSCHE VATERLAND !

  82. #66 Israel_Hands (28. Nov 2010 13:04)

    #62 what be must must be (28. Nov 2010 12:58)

    @38 Rechtspopulist

    “In der Tat ist “virus” trotz “us” nicht maskulin.”

    Na gut, schliessen wir Frieden.

    Genau. Einigen wir alle uns emanzipiert auf “Vire”, okay? So wie “Bazille”.

    Da bin ich dabei:
    Die Bazille und die Vire

  83. #108 Capt. (28. Nov 2010 17:47)

    #66 Israel_Hands (28. Nov 2010 13:04)

    >>“Einigen wir alle uns emanzipiert auf “Vire”, okay? So wie “Bazille”.<<

    Da bin ich dabei:
    Die Bazille und die Vire

    So meinte ich das. Danke für die sinnvolle Ergänzung!

  84. Danke für den Artikel! Muss ja nicht immer bitter ernst sein! 🙂

    Auch wenn ich als EX-SPD-ler behaupten kann, je länger man in der Welt der Linken gelebt hat, desto schwerer ist es da wieder heraus zu kommen! Ich musste leider schwimmen…

  85. #109 Israel_Hands (28. Nov 2010 17:56)

    Die Bazille und die Vire

    So meinte ich das. Danke für die sinnvolle Ergänzung!

    Bitte, gerne geschehen. Die Weiblichkeit ist an allem schuld. Das will sie auch sein. Der Männlichkeit zum Trotz.

  86. #69 Grant (28. Nov 2010 13:07) #4

    „Oder Rechtsblödisten! Höhöhö …..“

    Du bist ja ein besonders lustiger Spaßvogel.

    Wie wäre es mit Grant-Idiot?

  87. #106 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 17:32)

    #105 sarina (28. Nov 2010 17:23)

    dan tun Sie es gefälligs … oder halten einfach mal die Fresse!

    So stelle ich mir eine kultivierte Diskussion vor. 🙂

    Aber immerhin kommt das böse Wort “möchten” darin nicht vor. Ist eben “gutes Deutsch”. 🙂
    —————————————–
    Hier ist nicht das Forum, „kultivierte“ Diskussionen zu führen, schon gar nicht solche, die das Thema verfehlen – hier wird eine menschenfeindliche und brandgefährliche faschistische Ideologie diskutiert!

    Ich wollte mit meinem bewusst „unfreundlichen“ Kommentar 105 lediglich einen gesunden Kontrapunkt zu Ihrer akribischen und das Thema meilenweit verfehlenden Kleinkarriertheit setzen!

    Ist ja nicht auszuhalten, dieses manische Insistieren in Belange, die den meisten meilenweit am ARSCH vorbeimarschieren! 🙂

  88. #113 sarina (28. Nov 2010 19:13)

    Hier ist nicht das Forum, „kultivierte“ Diskussionen zu führen

    Es gibt keinen Grund, irgendeine Diskussion, egal zu welchem Thema, anders als kultiviert zu führen. Voraussetzung ist allerdings, daß man dazu auch fähig ist.

    Belange, die den meisten meilenweit am ARSCH vorbeimarschieren!

    Ich habe nichts weiter gemacht als eine kleine (aber meiner Meinung nach wichtige) Randbemerkung zur Grammatik. Aufgeblasen haben das Thema andere. Das wäre nicht nötig gewesen.

  89. Nächste Integration Stufe:
    Sprachkurse für Fortgeschrittene. Die Unterschicht sortiert sich dann selber aus.
    Gibt`s dafür Sozialhilfe?

    Meine Grammatik macht der Computer.

  90. #112 Rechtspopulist (28. Nov 2010 18:53)

    So wie in Rechtsidiot?

    Wobei ich dir das „Rechts-“ eigentlich nicht gönne. Eher „Voll-„, das passt besser und wäre dann Vollidiot.

  91. #114 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 19:24)
    —————————————-
    Ich unterstelle Ihnen, dass Sie sicher einen beachtlichen intellektuellen Hintergrund aufweisen!

    Und gerade deshalb finde ich es so bedauerlich, dass Sie Ihre Fähigkeiten auf diesen mickrigen Nebenkriegsschauplätzen (schreckliches Wort!) vergeuden!

    Das ist im Grunde das, was ich Ihnen die ganze Zeit -provokant!- versuche, mitzuteilen.

  92. Die Roten können mich nicht mehr erschüttern.
    Die Geschichte hat es gezeigt und wird es wieder zeigen:

    Die ROTEN haben bisher i m m e r verloren!! Es ist nur eine Frage der Zeit!! Ein kranker Haufen ewig Gestriger die einer Idiologie nachrennen, die es schon lange nicht mehr gibt…………

  93. 17. Nov. 2010 … Es gibt erste Konsequenzen im Streit mit dem Vater: Konstantin Neven DuMont steht nicht mehr als Herausgeber der „Frankfurter Rundschau“…na jedenfalls hat der 84 Jährige Vater bemerkt wohin sein Kleiner abgedriftet ist …

    Als nächstes sollte sich mal jemand um den Sed
    Werbeträger Nr1 Volker Pispers kümmern -evtl reicht es ihm einen Auftritt in Nord Korea oder dem Sudan zu verschaffen ?

  94. #118 sarina (28. Nov 2010 20:29)

    auf diesen mickrigen Nebenkriegsschauplätzen

    Über deren Mickrigkeit besteht zwischen uns beiden offenbar kein Konsens.

    Außerdem habe ich, wie schon erwähnt, keinen Feldzug eröffnet, sondern bloß eine Randbemerkung gemacht. Die heftigen Reaktionen darauf zeigen allerdings deutlich, daß die Einstellung vieler PI-Kommentatoren zum Thema sprachliche Korrektheit nicht gerade gelangweiltes Desinteresse ist.

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