Der von Wolfgang Schäuble öffentlich gedemütigte Pressesprecher des Finanzministeriums, Michael Offer (r.), ist heute zurückgetreten. In einem Brief an Schäuble schreibt Offer, ihm sei deutlich geworden, dass er nicht das volle Vertrauen des Ministers genieße. „Ich erkläre damit meinen Rücktritt als Ihr Sprecher und bitte um Zuweisung einer neuen Aufgabe”, heißt es in dem Schreiben.

BILD berichtet:

Der Minister teilte daraufhin mit: „Michael Offer hat mich gebeten, ihn von seiner Funktion als Sprecher des Ministers zu entbinden. Diesem Wunsch habe ich heute entsprochen.“ Ausdrücklich dankte der Minister Offer „für seinen unermüdlichen Einsatz und für seine Loyalität“.

WAS WAR PASSIERT?

Der Minister gab am vergangenen Donnerstag eine Pressekonferenz zur neuen Steuerschätzung. Plötzlich stauchte er Offer vor aller Augen zusammen.

Grund: Schäuble war unzufrieden, dass den etwa 50 Journalisten die Daten zur neuen Steuerschätzung noch nicht schriftlich vorlagen. „Ich verlasse diese Pressekonferenz solange, bis die Zahlen verteilt sind”, knurrte Schäuble und verließ tatsächlich den Saal.

Schäuble sagte, er habe bereits 20 Minuten vor Beginn der Pressekonferenz darauf bestanden, dass alle Presseinformationen ausgeteilt sein sollen.

Auf eine Antwort seines Sprechers reagierte Schäuble harsch mit den Worten: „Reden Sie nicht, sondern sorgen Sie dafür, dass die Zahlen verteilt werden.”

Wenige Minuten, nachdem er den Raum verlassen hatte, kam Schäuble dann wieder zurück, wollte die Wogen ein wenig glätten. Journalisten hörten, wie er etwas von „Scherbenhaufen” murmelte.

KRITIK AUS DEN EIGENEN REIHEN

Der rüde Umgang Schäubles mit seinem engen Mitarbeiter hatte auch bei Union und FDP für teils heftige Kritik gesorgt. Angesichts des Wirbels in den Medien über seinen Auftritt hatte Schäuble dann erklärt: „Bei aller berechtigten Verärgerung habe ich vielleicht überreagiert.“ Damit sah die Regierung den Vorfall als erledigt an.
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hatten sich vor Schäuble gestellt. Die Kanzlerin habe keine Zweifel an der Personalführungskompetenz ihres Finanzministers, ließ Merkel erklären.
Gröhe sagte: „Wir sind alle Menschen, auch wenn wir Hervorragendes leisten wie das der Finanzminister ohne Zweifel tut.“

Auch der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Peter Altmaier (CDU), nahm Schäuble in Schutz. Er selbst sei vier Jahre lang Parlamentarischer Staatssekretär Schäubles im Innenministerium gewesen. Die Umgangsformen Schäubles seien in dieser Zeit „immer von großem gegenseitigen Respekt geprägt gewesen“ und hätten sich sehr wohltuend von dem abgehoben, was bisweilen von anderen Ministern berichtet worden sei.

Hier nochmal das Video der Szene (bisher über 320.000 Aufrufe):

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106 KOMMENTARE

  1. So ist das im Leben: Der eine vergißt Zettel rechtzeitig auszuteilen, der andere vergißt, daß er mal eine Million Schwarzgeld im Koffer geschmuggelt hat.

  2. Au weia! Da rieselts langsam gewaltig! Ob er’s noch bis zur Opferung anlässlich der Währungsumstellung schafft? Oder muss NOCH eine Zwischenlösung ran?

  3. Muslima sticht im Auftrag Allahs britischen Abgeordneten nieder. „Ich wollte Märtyrerin werden“
    Jeder Britische Abgeorndte der 2003 für den Irak-Krieg stimmte und damit die „Brüder und Schwestern“ im Irak , Palästina oder sonsto in der Welt unterdrücke solle unverzüglich getötet werden. In Amerika hat eine muslimische Gruppe bereits die Adressen, Namen aller Abgeorndeten veröffentlicht , die für den Krieg stimmten und wo sie ihre Reden halten, damit man sie ausfindig machen und töten könne

    http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article10819214/Im-Namen-Allahs.html

  4. So sind sie, unsere Polit-Karrieristen. Anstatt mit gesenktem Blick einen Fehler einzugestehen und Besserung zu geloben…da tritt man in aller Form zurück. Was glaubt der eigentlich wer er ist ?

  5. Gröhe sagte: „(…) auch wenn wir Hervorragendes leisten (…)“

    Pauschale und verallgemeinernde Selbstbeweihräucherung der Politkaste…

    Jemand ohne Konkurrenz und ohne Controlling hat leicht reden….

  6. Das ist unter aller Sau. Keinerlei Führungskompetenz, kein Benehmen. Ich hätte an Stelle von Herrn Offer SOFORT meine Funktion aufgegeben.
    Aber diese „Regierung“ hat keinerlei Anstand mehr, sowas sollte schon jemand aus dem mittleren Management in einem Führungsseminar lernen…

  7. Zuweisung einer neuen Aufgabe

    Zuweisung einer neuen Aufgabe?

    Mein Chef (CDU-Mitglied, Geschäftsführer einer GmbH) würde so jemanden wegen Arbeitsverweigerung entlassen!

  8. Das hier schreibt Spiegel weiter:

    Verärgert kündigte Schäuble daraufhin an, die Pressekonferenz zu verlassen. Es folgten einige Wortwechsel, unter anderem Schäubles „Das hatte ich Ihnen vor einer halben Stunde gesagt. Sorry! Ich hatte Ihnen die Wette angeboten, Sie werden sie nicht verteilt haben.“ 20 Minuten später kam Schäuble zurück, abermals grinsend, schaute sich um – aber Sprecher Offer war nicht da. „Kann mir mal einer den Offer herholen?“ Gelächter im Saal, Schäuble schüttelte den Kopf. „Wir warten noch, bis der Offer da ist, er soll den Scherbenhaufen schon selber genießen.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,728061,00.html

  9. @#5 Luke Skywalker (09. Nov 2010 12:51)

    Der Schäuble weiß auch nicht, wann es Zeit ist zu gehen.

    He he he. DER war gut. Bist du gemein…

  10. Schäuble ist eine der ekelhaftesten Figuren der Politik.
    Wie der als Innenminister um die Mohammedanerverbände bei der Islamkonferenz schleimte, war einfach abstoßend.
    Dann seine Schwarzgeldaffäre mit Waffenschieber Schreiber.
    War Schäuble-Attentäter Dieter K. etwa ein Soldat aus der Zukunft, der uns vor Schlimmeren bewahren wollte???

    Schäuble am 13. März 2006
    „Der Islam ist keine Bedrohung für uns“

  11. Das abartige Verhalten von Schäuble wird von Merkel und ihren Hampelmännern entschuldigt. Wir werden von Scheindemokraten und Volksverrätern regiert.

  12. Wenn sich eine sog. Führungskraft so verhält, ist es Zeit, dass er die Koffer packt.
    Solch ein Mann ist nicht mehr weiter tragbar.
    Er hat doch genug Kohle gescheffelt, soll er sich doch mehr um seine Familie kümmern.
    Sicherlich gibt es junge frische Menschen, die den Job besser machen.

  13. Habe jetzt schon zwei Kommentare gelöscht bekommen. Ich schreibe nichts mehr zu Schäuble. Aber die Gedanken sind frei, oder?

  14. Der Schäuble kommt schon schlecht gelaunt in den Saal, hat eine miserable Kinderstube (selbst wenn die beiden nicht klarkommen, aus welchem Grund auch immer, so klärt man solche Dinge doch nicht vor der Presse!)
    („der Offer…“… unmöglich!)
    Ich finde es abstoßend, wie er sich teuflisch amüsiert, während er den Mann da erniedrigt. Pfui!
    Der Schäuble gehört sowieso in den Ruhestand.

  15. Der eine vergisst, ein paar Zettel auszuteilen.
    Der andere betrügt seit Jahren das eigene Volk, führt den Euro „notfalls gegen die Mehrheit“ ein und dirigiert seit 2 Jahrzehnte ein ganzes, einst so erfolgreiche, Deutschland schnurgerade in den Untergang…
    und der, der die Zettel vergisst, tritt zurück.

  16. Schweinchen Mohammend.

    WELT Online hat die Kommentarfunktion dieses Artikels geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Irgendwie geht mir grad das Verständnis aus.

  17. #13 r2d2 (09. Nov 2010 13:13)
    Schäuble ist eine der ekelhaftesten Figuren der Politik.

    Schäuble am 13. März 2006
    „Der Islam ist keine Bedrohung für uns“

    SO ??

    Schäuble hält Atom-Anschlag für eine Frage der Zeit
    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble warnt vor einem nuklearen Terroranschlag. Es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis ein solcher Angriff erfolge. Der fatalistische Rat des Ministers: Man solle sich die verbleibende restliche Zeit nicht mit Untergangsstimmung verderben.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,505956,00.html

    Und zur Waffenschieber-Spende gibt es ein HERRLICHES Video Schauffele und IM ferkel

    http://www.youtube.com/watch?v=ASODa-1Cr-k&feature=related

  18. So rutscht man locker in die Pension! Beamter muß man sein!

    Der Schäuble sollte die Pensionsansprüche dieses Mannes kompensieren! Von seinem Salär abziehen – fertig!

    Schäuble selbst geht mit Fehlern anders um! An einen Umschlag mit Bimbes kann er scih nur schwer erinnern und hat Erfolg damit!

    Zweierlei Maß!

    Und sowas regiert uns! Toll! Bananenrepublik Deutschland!

  19. Von so einem arroganten Deppen wie dem Schäuble hätte ich mir sowas auch nicht bieten lassen – da wäre ich aber auch weg gewesen.

    Sein „Sprecher“ hat sicherlich mehr im Kopf als dieser widerliche Idiot selbst.

  20. …und bitte um Zuweisung einer neuen Aufgabe.

    Mein Jott, ist das die übliche Arschkriecherei unter Beamten?

    Geh bellen vorm Haus. 😉

  21. Grauenvoll! Warum hat Schäuble nicht durch explizites Nachfragen den Sachverhalt, bevor sie an die Öffentlichkeit getreten sind, klargestellt oder hatte er mit Offer noch eine Rechnung offen?
    Was für ein Clown und fand sich dabei noch lustig.

  22. Da wundert einen die SarrazinAffäre nicht.

    Mutti dachte, das mit einem ordre de mufti klären zu können. Und es wurde eine Staatsaffäre daraus, das mit einem gewaltigen Gesichtsverlust endete.

    Ich fordere, daß die Bannmeile in Berlin nicht nur für Demonstranten sondern auch für Lobbyisten gilt.

  23. Ja und?
    Der Chef hat etwas angeschafft, der Mitarbeiter hat seine Arbeit nicht gemacht, also gibt es einen Rüffel! Das passiert in der realen Welt doch viel häufiger.
    Wenn er deswegen die beleidigte Leberwurst macht, dann ist der Herr Offer jemand, der in der freien Wirtschaft sich kaum in einem Job halten könnte. Und wenn Schäuble das schon vorher wettet, dann ist der Mann vermutlich nicht sehr brauchbar.
    Sollte mich mein Eindruck täuschen, bitte ich um Verzeihung, wenn ich nur nach dem Eindruck der Sequenz bei Spiegel urteile.

  24. Umgekehrt wäre es mir lieber gewesen. Der Herr
    Schäuble hat sich seit der Verrollstuhlung sehr verändert.
    Bringt das die Krankheit mit sich? Ich habe ihn mal in Schwenningen bei einem Vortrag
    kennengelernt. Kaltherzig, Karrieregeil und
    ohne Skrupel.
    Bei allen wichtigen Konferenzen betreffend dem
    Euro hat er gefehlt. Das können wir uns nicht
    leisten. Der wo zahlt bestimmt auch wohin das
    Geld fliest.
    Also heim nach Gengenbach.

  25. #24 hypnosebegleiter (09. Nov 2010 13:44)
    sehr interessant!
    Leider bin ich noch nicht ganz durch das Buch;
    Aber den Richter Müller zitiert Richterin Heisig. Der hat einiges zu erzählen und hat sich wohl auch öfter mit ihr ausgetauscht.

  26. Der Schäuble ist 68, schwer krank, und laut Infos in der Presse geht es ihm schlechter.
    Er sollte , solange es geht, mit Würde gehen…

  27. Herr Offer ist ein gut bezahlter, wahrscheinlich überbezahlter Beamter, eine Spezies, die in Berlin neben Muslimen nicht selten vorkommt.
    Was unseren Minister Schäuble angeht, ist zu vermuten,auch aufgrund seiner Vergesslichkeit,
    dass seine Behinderung nicht nur physischer Natur ist.
    Aufgrund seiner Behinderung kann er aber nicht zurücktreten, irgendjemand müßte ihn zurückrollen.

  28. @ #33 inga (09. Nov 2010 14:10)

    Der Schäuble ist 68, schwer krank, und laut Infos in der Presse geht es ihm schlechter.
    Er sollte , solange es geht, mit Würde gehen…

    gemeines Wortspiel – der Mann kann doch nicht mehr gehen: er klebt an seinem (Roll-)Stuhl.

  29. Ein „Charakter“ unter aller Sau, zum Kotzen!
    Fuehrungsstil nach Gutsherren Art!

    Wenn das die durchschnittlichen „Fuehrungsqualitaeten“ innerhalb dieser Regierung sind, wundert mich garnichts mehr!

    SOFORT ZURUECKTRETEN (oder rollen) !!!

  30. wann rollt schaeuble zurueck angesichts einer staatsverschuldung, die demnaechst die
    2 000 000 000 000 – grenze ueberschreitet?
    p.s.: fuer alle dies nicht wissen: eine 2 mit 12 nullen sind 2 billionen, das sind 2 tausend mal eine milliarde oder 2 millionen mal 1 million.
    nur das berliner reichsnarrenhaus hat noch mehr nullen. und die sitzen drin.

  31. Beglische Studie:

    Mohammedaner werden vor Gericht bevorzugt. „Migrantenbonus“ in westeuropäischen Amtsstuben.

    http://www.nieuwsblad.be/article/detail.aspx?articleid=G8L31SUAS

    Belgische Studie bestätigt: Migranten kriegen vor Gericht einen Migrantenbonus

    Eine belgische Studie hat nun bestätigt, was man als Normalbürger schon seit Jahren wusste: Mirganten aus dem islamischen Kulturkreis bekommen vor Gericht einen Migrantenbonus. Aber nur dann, wenn sie brav vor dem Richter sitzen, nicht ausrasten und einfach nur den Mund halten. Man hat als Richter Angst vor ihnen und vor ihren Wutausbrüchen. Rasten die Mohammedaner nicht aus, dann sind die Richter erleichtert und belohnen das mit einem Migrantenbonus – so das Ergebnis der Studie. Ethnische Europäer bekommen genau das Gegenteil bei vergleichbaren Prozessen: Während man bei Migranten für jegliches Fehlverhalten eine Entschuldigung sucht und findet, werden ethnische Europäer inzwischen in vergleichbaren Fällen besonders hart bestraft – nur weil sie keine Migranten sind (Quelle: Nieuwsblad 6. November 2010).

    http://akte-islam.de/3.html

  32. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz daß man keinen Mitarbeiter vor Anderen „runter macht“ oder bloß stellt….Eine Grundvoraussetzung selbst für so einen kleinen Buchhändler wie mich. Bei so einem Verhalten ist jedes Vertrauen zwischen Mitarbeiter und Chef gestört, wenn nicht für immer zerstört…

  33. Die Einführung des Euros war der Preis der deutschen Einheit. Das vergessen hier viele! Die Wiedervereinigung haben wir der Gnade der Vier-Siegermächte sowie unserer uns wohlgestimmten Nachbarn zu verdanken. Einige hier bei PI vergessen das!

    Mein Tipp für die Zukunft: Ball flach halten

  34. Als patriotischer und überzeugter katholischer Europäer stehe ich wohl unter Generalverdacht (Awaiting for moderation).

    Übrigens! In Aschaffenburg will man eine Moschee bauen.

  35. Ihr könnt sagen, was Ihr wollt, aber wenn ein Minister eine Anweisung gegeben hat, das Zeug vor der Pressekonferenz zu verteilen und dann passiert das nicht, dann ist es eine angemessene Reaktion, solange zu gehen, bis das erledigt ist. Denn »verteilen vor Beginn der Pressekonferenz« heißt auch: »die Pressekonferenz beginnt, wenn das Material verteilt ist«. Das hat nichts mit Gutsherrenart zu tun, das ist schlicht Konsequenz. So muß ein Mann das lösen (wobei man allenfalls darüber streiten könnte, ob die Frotzeleien hinterher noch nötig waren). Einige argumentieren hier ziemlich achtundsechzigermäßig antiautoritär.

  36. #40 Geier (09. Nov 2010 15:12)

    „Einige argumentieren hier ziemlich achtundsechzigermäßig antiautoritär.“

    Ordentliches Verhalten ist ordentliches Verhalten udn wenn ich sage, dass Schäuble sich unmöglich aufgeführt hat, dann bin ich deswegen auch kein 68er.

    Jeder Depp weiß, dass man nicht seine eigenen Leute vor versammelter Öfentlichkeit blöd runtermacht udn sich dann auch noch über die Peinlichkeit im Zustande völliger Verblödung amüsiert.

    Sein PR-Mann ist im davongelaufen und das kann ich gut nachvollziehen. Ob nun irgendwelche Zettel verteilt wurden oder ob irgendwelche Praktikanntinnen es halt vergessen haben, ist gegenüber Schäubles Fehlverhalten zu vernachlässigen.

  37. Ist mir doch sche*ßegal wie Schäuble mit seinen Lakaien umgeht.
    Er soll als Politiker das tun, was gut für unser Land ist. Macht er aber nicht, also ist sein Ruf doch sowieso im A*sch.

  38. Ich würde wenigstens noch ein paar Reisszwecken auf den Fluren
    verstreuen, oder fährt der Voll-
    gummi?

  39. …hoffe mal, dass sich nach diesem Rücktritt
    eine weitere unbekannte, jedoch regierungsnahe
    Informationsquelle, (wir wissen nicht wer´s ist) an Interna geöffnet hat.

  40. #2 tiny tim (09. Nov 2010 12:40)

    So ist das im Leben: Der eine vergißt Zettel rechtzeitig auszuteilen, der andere vergißt, daß er mal eine Million Schwarzgeld im Koffer geschmuggelt hat.

    LOOOOL 🙂

    Ekliger Typ, dieser Schäuble.

  41. @ #40 Geier (09. Nov 2010 15:12)

    Das Problem ist nicht, daß Schäuble seinen Angestellten wegen dieses Fehlers zusammengestaucht hat,
    sondern dass er es ÖFFENTLICH gemacht hat.

    Guter Stil und straffe Amtsführung sind keine Gegensätze.

  42. Aus betroffenen Kreisen hört man das dies im Vergleich doch eine harmloser Ausrutscher dieses Quotenministers ist …. aber zuviel darf man in der DDr2 dann auch nicht verraten …-Schade nur das Schäuble seit Jahren nicht nur seine Mitarbeiter auf diese Weise führt sondern auch das ganze Land – hoffentlich wird er auch einmal die Verantwortung für die Islamisierung dieses Landes übernehmen ?-immerhin soll ihn Mrs Mehrkohl jeden Abend als Dank für ihre Ernennung durch Schäuble anrufen -wahrscheinlich die Einzige die dort freiwillig anruft ?
    Was bedauerlich ist das die 100 Milliarden die vor allem durch Schäubles Mist in den Berlin Umzug geflossen sind heute durch vom ihm erfunden Phantasiesteuern wieder reingeholt werden müssen und er immer noch mitmachen darf obwohl er lange den Überblick verloren hat.

  43. @#40 Geier

    Ich finde, dass Sie den Sachverhalt ganz richtig beschrieben haben, vielen Dank.

    Es ist schon erstaunlich, wie viele auch hier bei PI dem Mitleid verfallen sind und über einen Vorfall rumjammern, bei dem Herr Schäuble ein wenig heftig reagiert hat, aus dem Kontext des Geschehens aber klar ist, dass es um einen Fehler des Pressesprechers geht.

    Bemerkenswert ist, dass hier bei PI tagein/tagaus über zugewanderte Moslems berichtet wird, die als angebliche Opfer den verblödeten deutschen Michl mit seinem riesengroßen Mitleid für alles und jeden Scheißdreck erfolgreich erpressen, unterdrücken, bedrohen, ausbeuten und vereinzelt auch mal umbringen.

    Da sollte man sich schon mal ein wenig von dieser Gefühlsduselei frei machen und die nette Auseinandersetzung zwischen Herrn Minister und seinem schlampigen Pressesprecher ganz nüchtern sehen.

    Oder sollen wir jetzt eine große Schäuble21-Gerechtigkeitsdemo machen, die Schienen der Berliner S-Bahn unterhöhlen und Brandbomben auf Polizisten werfen, damit die Gewalttätigkeit des bösen deutschen Staates bewiesen wird?

  44. >> #46 Denker (09. Nov 2010 15:31)

    Die Öffentlichkeit hat sich halt aus der Situation ergeben. Und offensichtlich — das ergibt sich ja aus der Aufzeichnung — hat die Sache eine Vorgeschichte gehabt. Möglicherweise hätte man das milder gestalten können, aber die grundsätzliche Entscheidung, zu gehen, bis die Sache erledigt ist, scheint mir angemessen. Und ein bißchen beruhigt mich natürlich auch jeder Mann im Kabinett, der sich noch nicht von der Bundes-FDJ-Sekretärin psychisch kastrieren lassen hat.

  45. Ich war bisher der Meinung, dass der Herr Schäuble etwas bessere Umgangsfomen pflegt. Diese Art öffentliche Zurechtweisung sollte er sich als Minister verkneifen können. Es gibt Dinge, die macht man einfach nicht.

    Es gab mal Zeiten, in denen ich noch den SPIEGEL kaufte. Damals war desöfteren zwischen den Zeilen zu lesen, dass ein Minister namens Fischer ähnlich rüde oder noch rüdere Umgangsformen gegenüber seinen Mitarbeitern an den Tag legte. Von einem Herrn Schäuble hätte ich dies nicht erwartet…

  46. Das Erfreuliche an dieser Sache ist, dass die ganze Deutungspolemik beider Seiten ins Leere geht.

    Schäuble hat gemacht, was er gemacht hat. Alle haben es mitbekommen und nichts kann dieses Zeichen von Schwäche und Überfordertheit relativieren. Schäuble ist einfach in der Drucksituation kollabiert. Wie ein Kind aus Bockigkeit rauszurollen und dann wieder zurückzurollen, ist wohl das albernste was ich von dieser Geldverschwenderkaste in den letzten Jahren gesehen habe.

    Der kann einfach nicht mehr.

  47. An PI: Ich warte auf Moderation.
    Es wäre doch konsequent, meinen Kommentar zu veröffentlichen, da ich nichts anderes getan habe, als die anderen Kommentare zu zitieren bzw. zu kopieren. Und diese Kommentare wurden von Ihnen bereits durch gelassen. Ich selbst habe nichts dazu erfunden außer dem allerersten Satz.

  48. #40 Denker (09. Nov 2010 14:25)

    @ #33 inga (09. Nov 2010 14:10)

    Der Schäuble ist 68, schwer krank, und laut Infos in der Presse geht es ihm schlechter.
    Er sollte , solange es geht, mit Würde gehen…

    gemeines Wortspiel – der Mann kann doch nicht mehr gehen: er klebt an seinem (Roll-)Stuhl.

    Wenn der Schäuble so weitermacht, steht er irgendwann ganz alleine da 🙂

  49. #5 Luke Skywalker (09. Nov 2010 12:51)

    Der Schäuble weiß auch nicht, wann es Zeit ist zu gehen.

    Würde er ja gerne. 😉

  50. Dieses öffentliche Zusammenstauchen ist einfach nur entsetzlich. Pfui, Teufel, wie man nur so grausam sein!

  51. #48 Geier (09. Nov 2010 15:12)
    Eine einigermaßen korrekte Kinderstube und Anstand zu fordern ist ganz sicher nicht „68ger -antiautoritär“.

    #40 Denker (09. Nov 2010 14:25)
    Mir schon bekannt, dass er im Rollstuhl sitzt.
    Er ist aber auch vor kurzem operiert worden, und ist ganz eindeutig gesundheitlich in immer schlechterem Zustand. Das ist auch absolut nicht gehässig gemeint, der Mann sollte aufhören, das scheint mir offensichtlich. Gehört er zu den Leuten, die nichts anderes als ihre Arbeit haben…?

  52. Schäuble gehört zu den (wenigen) Menschen, um die es mir nicht Leid tut, wenn sie ins Gras beißen.

  53. #66 Rex Kramer (09. Nov 2010 16:51)
    #67 Tolkewitzer (09. Nov 2010 16:52)
    Pffff… Selbst schon mal krank gewesen??

  54. Das erledigt sich in den nächsten Monaten von selber. Er wird sich selbst entfernen und es wird wieder ein allgemeines Gewinsel angestimmt, was er doch für ein toller Hecht… und wie er sein Schicksal gemeistert… und was er für Deutschland getan… und fasel, fasel, fasel usw. und dann hat es sich mit dem Islamkumpel.

    Und das ist auch gut so. Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei!

  55. Wenn ich mir die Mimik von Schäuble im Video anschaue, dann erkenne ich darin puren Sadismus.
    Seine Worte gegenüber Offer bestätigen dies.

  56. Nun ja. Schluss mit gemein. Aber Schäuble ist ein arrogantes … Und in meiner Zeit in Bonn, als Bonn noch Bundeshauptstadt war, habe ich einige von diesen arroganten Politikern erleben dürfen. Graf Lambsdorff war auch so ein fieser Typ. Der hat auf seine Sicherheitskräfte und die Polizei, die damals für die Sicherheit zuständig war, gespuckt. Zitat zu einem Besucher: „Die brauchen Sie nicht beachten, die stehen immer da“.

  57. Bezeichnend in diesem Faden ist für mich, dass eine allgemeine Verachtung für die Schnorrerkaste zum Vorschein kommt,die ich teile.

    Lasst uns die Leute mal aufwecken! Die haben sich viel zu lange nach Gutdünken bedient. Besucht mal den Bund der Steuerzahler. Die sind auch nicht schlecht. Wir müssen denen Programm machen!

  58. Pfui !
    Schlechte Kinderstube Herr Schäuble. :mrgreen:

    Vielleicht sollte man dem Wolfgang mal, über ein €U- Hilfsprogramm einen 1 €u Job, als Kassierer in einem Dorfkino in Anatolien besorgen. 🙂

  59. Herr Schäuble, das war menschlich unter aller Sau. Wenn ich neben Ihnen gesessen hätte, hätte ich Ihnen die Luft aus beiden Reifen gelassen.

  60. #66 Rex Kramer (09. Nov 2010 16:51)

    „Wenn der Schäuble so weitermacht, steht er irgendwann ganz alleine da…

    Wetten nicht?

  61. #59 menschenfreund 10 (09. Nov 2010 15:52)

    Ich glaube, dass der Geier von der PI-Zensur ist.

    Weil ich den Sachverhalt anders bewerte als die Mehrheit? Wie überaus schlüssig!

    Ich frage mich einfach, wie Ihr die zukünftigen Herausforderungen unbeschadet meistern wollt, wenn Ihr schon ins Trudeln kommt, wenn ein Mann einen anderen verbal(!) zurechtweist. Das ist doch die normalste Sache im Leben.
    Ich halte auch die Form einer Zurechtweisung für nachrangig. In erster Linie ist entscheidend, ob sie sachlich gerechtfertigt ist oder nicht. Viele hier gehen mir einfach zu mädchenhaft-emotional an die Sache heran. Ist ja nun nicht so, daß Schäuble tätlich geworden wäre, so wie einige reagieren, könnte man das aber fast meinen. Es gibt bei einigen auch wenig Neigung, ihren allgemeinen Schäuble-Frust von der Bewertung des Sachverhaltes zu trennen.

  62. http://www.freiewelt.net/nachricht-5702/sch%E4uble-warnt-union-vor-r%FCckbesinnung-auf-konservative-werte.html

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat Forderungen aus der Union nach einer Rückbesinnung auf konservative Werte im Interview mit der „Bild am Sonntag“ eine Absage erteilt.

    „Wir leben nicht mehr in den 50ern. „Wer das bestreitet und fordert, die Union müsse zurück zu konservativen Werten, der hat nicht begriffen, wie Politik funktioniert“, so Schäuble

    Schräuble locker ?

  63. #79 Geier (09. Nov 2010 18:04)
    Natürlich soll jeder seine Meinung äußernkönnen, und darauf legen wir ja alle so großen Wert. Da ich aber heute mit meinen kriitischen Kommentaren zu Schäubles Verhalten mehrmals gesperrt wurde, obwohl inzwischen weitaus „schlimmere „Kommentare zugelassen wurden, habe ich Sie, Herr Geier, mit Ihrer besonderen Meinung fälschlicherweise als zur PI-Zensurfraktion zugehörig eingeordnet. Entschuldigung.
    Trotzdem bleibt es mir ein Rätsel, warum ich heute unter Moderation stand und ich meine freie Meinung nicht äußern durfte.

  64. Da war sich der saubere Herr Pressesprecher wohl zu fein für … ein Papier mit Daten zur neuen Steuerschätzung zu verteilen.
    Is‘ ja verständlich, das machen normalerweise auch „Saaldiener“ o.ä. Domestiken.
    Nur von denen war wohl grad‘ keiner da, und selbst die Arbeit tun, das kommt für den hochmögenden Herrn Quasiminister Offer natürlich überhaupt nicht in Frage.
    Eine absolute Frechheit von dieser Type, deshalb den Bettel hinzuwerfen, anstatt den berechtigten Anpfiff einzustecken und weiter zu arbeiten!

  65. Was mich skepitsch macht, ist dass Schäuble sich in den letzten Jahren sehr verändert hat. Wieso hat er denn so eine rote und geschwollene Nase bekommen? Könnte das von einer Alkoholkrankheit kommen? Dann wären die Verhaltensänderungen auch erklärlich.

  66. So verhält man sich nicht zu seinen Untergebenen besonders nicht öffentlich!

    Wenn der Mitarbeiter seine Aufgabe nicht erledigt hat, dann wird der hinter der Bühne gestaucht! Freundlich aber bestimmt!

    Na ja, wenn der nicht dauernd sitzen würde, könnte man ihm ja mal nen Tritt in den Popo geben… Soll wahre Wunder bewirken.

  67. @ #79 Geier (09. Nov 2010 18:04)

    Ich frage mich einfach, wie Ihr die zukünftigen Herausforderungen unbeschadet meistern wollt, wenn Ihr schon ins Trudeln kommt, wenn ein Mann einen anderen verbal (!) zurechtweist. Das ist doch die normalste Sache im Leben.

    Das Verhalten von Schäuble war unter aller Sau (sorry, Musels, aber es geht nicht anders)!
    Würde ich mich gegenüber einer Praktikantin vergleichsweise verhalten, wie es Herr Schäuble gegenüber Herrn Dr. Michael Offer tat, würden meine wenigen Vorgesetzten dafür sorgen, daß ich in den Hof geführt und erschossen werde. (Merkel, wie wär ’s?!…) Und ich könnte es ihnen nicht einmal verdenken.
    Ich schließe aus der Video-Szene folgendes:
    Das Verhältnis Offer – Schäuble war und ist zutiefst zerrüttet, aus welchen Gründen auch immer. In der Szene wirkt Herr Dr. Offer um ein Vielfaches souveräner als sein Dienstherr (welch vielsagender Begriff!…) Schäuble.
    Ich möchte dem Bundesfinanzminister nicht näher treten, als ich es eh schon muß, aber: War bei ihm Alkohol im Spiel? Ich frag ja nur.
    Dr. Michael Offer ist innerhalb des Finanzministeriums ein exzellenter Fachmann. Wäre ich die Kanzlerin (Gott bewahre!), würde ich Herrn Schäuble, einen Winkeladvokaten und Juristen mit getürktem Gedächtnisverlust, wegen Mangel an Kompetenz heim ins Spätzlelände schicken und Herrn Dr. Offer behalten. (Aber wir wissen ja: Gleich und gleich gesellt sich gern.)
    Zu Ihren Mitarbeiterführungskompetenzen, Señor Condor: Ihren Vorschlägen entsrechend kann man vermutlich mit kurzzeitigem Erfolg eine Döner-Bude führen („Abdul sagt, Aishe macht…“), aber auf keinen Fall ein Ministerium. Denn dort gibt es – je höher man kommt -, immer weniger Sachverstand.
    Wie in einer Döner-Bude, Herr Schäuble, äh, Geier.

    Don Andres

  68. Dieser Minister kann nicht los lassen von seiner Macht.
    Ein alter kranker Mann der kaum noch seinen Verpflichtungen als Finanzminister nachkommt.

    Herr Offer wird nicht betteln müssen!

    Irgendwie auch amüsant.

    Dabei heisst es doch: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

  69. #79 Geier (09. Nov 2010 18:04)
    #59 menschenfreund 10 (09. Nov 2010 15:52)
    Ich glaube, dass der Geier von der PI-Zensur ist.
    ————–
    Weil ich den Sachverhalt anders bewerte als die Mehrheit? Wie überaus schlüssig!
    Ich frage mich einfach, wie Ihr die zukünftigen Herausforderungen unbeschadet meistern wollt, wenn Ihr schon ins Trudeln kommt, wenn ein Mann einen anderen verbal(!) zurechtweist. Das ist doch die normalste Sache im Leben.
    Ich halte auch die Form einer Zurechtweisung für nachrangig. In erster Linie ist entscheidend, ob sie sachlich gerechtfertigt ist oder nicht. Viele hier gehen mir einfach zu mädchenhaft-emotional an die Sache heran.
    ============================================
    Herr Geier, mir ist in Ihrem Kommentar etwas aufgefallen.
    Sie schreiben: „Ich frage mich, wie IHR…, wenn IHR …Viele hier…“
    Jetzt ist es mir klar, Sie gehören gar zu den ziemlich Gleichgesinnten der PI-Foristen, sondern sind eigens für die Schäuble-Diskussion in dieses Forum rein gekommen: Stimmt´s? Ich habe Ihren Namen hier auch noch gar nicht gesehen. Falls ich Sie mal wieder falsch verdächtigt habe, bitte ich schon jetzt ein zweites Mal um Entschuldigung.

  70. #88 Don Andres (09. Nov 2010 19:27)

    Ihren Vorschlägen entsrechend kann man vermutlich mit kurzzeitigem Erfolg eine Döner-Bude führen („Abdul sagt, Aishe macht…“), aber auf keinen Fall ein Ministerium.

    Ich hab’s ja von Anfang an gesagt: Das sind achtundsechziger Astrid-Lindgren-Weisheiten, die hier kursieren. Ein Ministerium ist aber kein Ponyhof.

    Natürlich führen autoritäre Strukturen zu unvollkommenen Ergebnissen, weil die Autoritäten unvollkommen sind und als echte Multiplikatoren ihre Unvollkommenheit multiplizieren. Wer aber Anarchie besser findet, sollte sich mal in Somalia oder Kongo umsehen. Falls er lebend zurückkehrt, wird er vermutlich kuriert sein.

  71. #80 Geier (09. Nov 2010 18:04)

    „Ich frage mich einfach, wie Ihr die zukünftigen Herausforderungen unbeschadet meistern wollt, wenn Ihr schon ins Trudeln kommt, wenn ein Mann einen anderen verbal(!) zurechtweist.“

    Man verhält sich nicht so, wie Schäble es öffentlich gezeigt hat. Deine Frage kann man auch umgekehrt stellen. Wie will der Mann „die zukünftigen Herausforderungen unbeschadet meistern […], wenn […er] schon ins Trudeln kommt, wenn“… irgendwelche Praktikanntinnen seine Zettel nicht rechtzeitig verteilen?
    Sowas macht mit Sicherheit nicht der Pressesprecher selbst.

    Da geht man nämlich etwas anders mit um – z.B. mit Humor, anstatt sich bis auf die Knochen zu blamieren und dann vom Pressesprecher gesagt zu bekommen, dass er keinen Bock mehr hat, sich sowas bieten zu lassen und geht…
    „So, meine Damen und Herren, die Zettel sind also – wie ich sehe – noch nicht wirklich verteilt, na denn… Wie sich das in solchen Situationen gehört, ist natürlich mein Pressesprecher der Schuldige von uns beiden, aber ich werde jetzt persönlich mit Argus-Augen darüber wachen, dass jeder von Ihnen seinen eigenen Zettel bekommt!“ –

    Dann hätte es ein paar Lacher gegeben, der Pressesprecher hätte wahrscheinlich auch drüber geschmunzelt anstatt seinen Job hinzuwerfen.

    Wer sich wegen irgendwelchen dusseligen Zettel so aufführt, der läßt tief blicken.

  72. #90 menschenfreund 10 (09. Nov 2010 19:55)

    Jetzt ist es mir klar, Sie gehören gar zu den ziemlich Gleichgesinnten der PI-Foristen, sondern sind eigens für die Schäuble-Diskussion in dieses Forum rein gekommen: Stimmt´s? Ich habe Ihren Namen hier auch noch gar nicht gesehen. Falls ich Sie mal wieder falsch verdächtigt habe, bitte ich schon jetzt ein zweites Mal um Entschuldigung.

    Ist schon in Ordnung. Ich schreibe hier eher selten, noch seltener einen Gastbeitrag, bin aber auch nicht extra wegen der Schäuble-Debatte hier. Das hat sich gerade so ergeben. Übrigens gibt es ja einige Reizthemen, wo die PI-Foristen durchaus nicht so gleichgesinnt sind.

  73. . . . aber Schlimmer noch ist der Joschka gewesen – der hatte einen echten Dünkel wegen seiner mangelhaften Schulbildung und ließ dies jeden Untergebenen in dem ihm anvertrauten Ministeriums spüren.

  74. Das Zurechtweisen eines Mitarbeiters in der Öffentlichkeit zumal noch vor Kameras erinnert irgendwie an Freisler Methoden -ob man sich daran ein Beispiel nehmen darf sobald man auch ein ,zwei Leute unter sich hat ?

  75. Kann ich mich nur anschliessen.

    Der Anpfiff Offers war gerechtfertigt.

    Aber dass der Anpfiff in der Öffentlichkeit geschieht und dass sich Schäuble im Weiteren noch über Offer lustig gemacht und sich ihm gegenüber äusserst respektlos verhalten hat, demaskiert Schäuble als Schloch.

    Ok, Offer demaskiert sich mit der Bitte um nen neuen Aufgabenbereich als unterwürfiger Büttel.
    Aber das muss man wohl sein, wenn man für Schlöcher wie Schäuble freiwillig den Prügelknaben und Aktenträger spielt.

    Vielleicht sollte man einfach mal den Mann von der Strasse fragen, wer hier den Rücktritt einzureichen hat?
    Schliesslich ist der Mann von der Strasse Schäubles Arbeitgeber.

    ——————

    #52 Fledermaus (09. Nov 2010 15:27)

    Bringt nichts, seine Erhabenheit lässt sich dann eben von einem seiner Offers huckepack tragen.

  76. Tja, die Demaskierung des Bundesfinanzministers geht weiter.
    Mit Geld? Kann er nicht umgehen!
    Mit Zuwanderen? Kann er nicht umgehen!
    Mit Untergebenen? Kann er nicht umgehen!

    Also, und das ist jetzt so richtig „fies“:
    Ich empfehle: „Rolling home …..“

    Tut mir leid,
    kann nicht anders

  77. Schäuble konnte schon als Innenminister nichts. Den Frust, den er auf den Islamkonferenzen in sich gefressen hat, ist er auf der genannten Pressekonferenz dann an einem „Unschuldigen“ losgeworden. So läuft das heute.

  78. Vielleicht hat sich Schäuble in der Islamkonferenz oder bei anderen Gelegenheiten derart verdreht, dass er sich selbst nicht mehr ausstehen kann.
    Dass lässt er jetzt Andere spüren. 🙁

  79. Wer schon nicht als Innenminister mitbekommt das er sein eigenes Land quasi islamisiert ,weil die eigene Bevölkerung aus vielerlei Gründen keine Kinder mehr bekommt, sollte nicht auch noch in anderen Bereichen nichts als Unglück anrichten .

  80. #97 malleusmaleficarum (09. Nov 2010 21:40)

    Möchtest du nicht einmal deinen Nick richtigstellen? Das „i“ ist zuviel.

  81. Der wenn mir über den Weg rollen würde, den würdeich mit einer Faustbombe in sein Gesicht aus seinem Rollstuhl heben dieser dreckige Vaterlandsverräter…und dann noch sein verlogenes Grinsen seinem Sprecher gegenüber, einfach widerlich dieser Typ….aber ihr werdet schon sehen, bevor dieser Sapperlatz abdankt, hieft er seinen Schwiegersohn erst in Stellung. Hausmeister Pit von N1 würde sagen: die elendiche Dregsau, die elendiche!

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