Im September 2010 rief eine junge türkischstämmige Dame, die sich den Schutznamen „Aishe“ gab, bei der Telefon-Talkradiosendung „Domian“ des WDR an und erzählte, dass ihre Mutter vor fünf Monaten verstorben sei. Als einziges Kind musste sie das islamische Bestattungsritual durchführen, was normalerweise eine Aufgabe der Söhne sei. Die Vorgänge, die sich dabei mitten in Deutschland abspielten, sind schlicht und ergreifend unfassbar.

Aishe stellte zunächst klar, dass sie keine gläubige Muslimin sei, aber trotzdem gezwungen wurde, ihre Mutter gemäß der islamischen Prozedur auf die Beerdigung vorzubereiten. Zunächst sei der Leichnam ihrer Mutter auf einer großen Silberliege in einen ausgebauten Waschraum eines Kellers in einem normalen Wohnhaus getragen worden. Eine arabische Frau habe aus dem Koran vorgelesen. Aishe musste sich gelbe Gummistiefel anziehen und eine weiße Plastikschürze „wie beim Schlachter“ umbinden. Anschließend habe sie ihre Mutter alleine aus dem Leichentuch herausnehmen müssen. Die Araberin sei währenddessen bei ihrer Koranlesung „wie in einer Matrix“ völlig ergriffen gewesen. Mit einem Duschkopf habe Aishe dann die Haare, das Gesicht und den Intimbereich ihrer toten Mutter waschen müssen. Die Araberin half ihr dann, ihre Mutter umzudrehen, und dann habe sie auch noch den Pobereich reinigen müssen. Diese ganze Prozedur dauerte eineinhalb Stunden.

Damit aber nicht genug. In dem Raum hätten Leinentücher gelegen, mit einer Zange obendrauf. Aishe habe jeweils sieben dieser Leinentücher in die Vagina und den Po ihrer Mutter stopfen müssen. In ihre Ohren und in ihre Nase Watte. Dies alles habe den Sinn, dass ihre Mutter „rein ins Paradies“ komme.

Dann habe sie ihre tote Mutter abtrocknen, auf eine andere Silberliege legen und in ein Leintuch wickeln müssen. Aishe sagt, dass dies alles ein „übliches islamisches Ritual“ sei. Ihr sei angedroht worden, dass man ihr „alle Knochen brechen“ würde, sie einsperre oder für immer in die Türkei schicke, wenn sie dies nicht vollziehen würde. Aishe wollte nach diesem schockierenden Erlebnis mit ihrer strenggläubigen Familie nichts mehr zu tun haben und sei abgetaucht. Kein Wunder, dass sie von post-traumatischen Störungen berichtet und heute noch unter diesen Erlebnissen leide.

Das Video zur Domian-Sendung:

(Michael Stürzenberger)

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100 KOMMENTARE

  1. Einen tag danach rief eine besserwisserin an, die dieses beschriebene ritual bestritt, um den tollen islam nicht so dastehen zu lassen.

    Man kann es nachlesen, dass es stimmt:

    Trauerriten und Bestattung
    http://forum.tunesien.org/ubbthreads.php?ubb=showflat&Number=51903

    „Unmittelbar nach dem Eintreten des Todes wird der Verstorbene gewaschen. Dabei handelt es sich um Ganzkörperwaschung nach den rituellen Vorschriften. Bei Frauen wird die Waschung von von Frauen, bei Männern von Männern durchgeführt; meist von Verwandten des / der Toten. Danach werden die Körperöffnungen verschlossen. Schließlich wird der / die Tote in weiße Tücher gewickelt; bei Gläubigen, die die Wallfahrt nach Mekka unternommen haben, soll es das Wallfahrtsgewand sein.“

  2. Ach du scheiße…

    Man weiß ja, dass diese Religion krank ist, aber irgendwie gibt es bei uns so einen Schutzmechanismus, der uns bildliche Umsetzungen ausblenden lässt.

    Solche Bericht erinnern uns wieder daran, wofür wir kämpfen.

    Geht wählen!

  3. Ich muss mich wohl korrigieren, denn es war, glaube ich, kein anruf, sondern eine e-mail.

    Ändert aber nichts an der bestreitung der widerlichen rituale.

  4. Was ich immer noch nicht verstehe! Hier in Deutschland bräuchten die Kinder der Muslime nur aus der Tür treten, „Tschüss“ sagen, und könnten ein westliches Leben beginnen. Da gäbe es sogar Schutzräume. Seit Jahrtausenden haben menschen unter Todeverachtung die Freiheit gesucht. Hohe Berge überquert. Reissende Flüsse durchschwommen. Meere in einer Nussschale bezwungen. Todesschützen missachtet. und die Muslime? leben im freien Westen. Könnten sich von den miesen Zwängen des Islams und seiner Religion befreien – und was tun sie – sie bleiben, bleiben,bleiben.
    Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Da sollen sie doch in ihre „Heimat“ zurück, wenn sie die Demokratie so offen ablehnen.
    Aber unsere Versagerregierung“ ist ja schon „kultursensibilisiert“ lies „islamisiert“!

  5. Genau so schockierend wie die Tochter zu diesen Ritualen zu zwingen ist die Dummheit der Moslems, dass Baumwollpropfen in den Körperöffnungen den Gläubigen „rein“ ins Paradies eingehen lassen. Etwa so logisch wie „So lange ich die Luft anhalte bin ich CO2 neutral!“
    Moslemische Reinheitsvorstellungen = Zwangsneurosen !

  6. Ich kenne das Video schon ein paar Wochen, aber ich weiß nicht mehr, wo ich es zuerst gesehen habe.

    Früher war es auch bei uns ganz normal, dass ein Familienmitglied den Verstorbenen wusch und ankleidete. Es war der letzte Liebesdienst, damit die Mutter nicht in fremde Hände gegeben werden mußte. Vorher hatte man sie ja in der Regel auch schon gepflegt und es war etwas ganz normales.
    Aber wenn ich mir vorstelle, der Mutter auch noch irgendein Lappenzeug einführen zu müssen, die ich nie im Leben nackt gesehen habe, dann wird es mir ganz anders. Das ist bei den Moslems ziemlich streng mit dem nackt sehen. Und dann auch noch als junges Mädchen dazu gezwungen werden…

    Grauenhaft!

  7. Naja, für eine anständige Bestattung seiner Familienmitglieder zu sorgen ist das Eine.

    Das Andere sind die seltsamen Riten der Mohammedaner.
    Aber was soll man bei Bestattungen erwarten, wenn im Mohammedanismus schon das tägliche Essen vor dem Verzehr erst durch Besprechungsrituale von bösen Geistern gereinigt werden muss?

  8. Der Text hat ein interessantes Detail:

    „Ihr sei angedroht worden ….. für immer in die Türkei schicke“.

    Das heisst doch das sich dort Türken damit drohen wieder in die (Heimat) Türkei zu müssen. Krass. Die wissen natürlich das sie in dem Ziegenhirten-Land auf soviel verzichten müssten.

  9. Na, jetzt mal Halblang!

    Was meint Ihr denn was mit anderern Toten geschieht? Die werden auch gewaschen. Dann bekommen Sie ein Totenhemd angezogen, machmal werden die Leichen noch mit Lacken und anderen Farben „gepimpt“ um den Angehörigen einen schönen Abschied zu ermöglichen.

    Das Mo´s Anhänger statt einen professionellen Bestatter zu bezahlen die Prozedur selbst machen und dies in Ihrer häuslichen Umgebung vornehmen kennen wir vom Schächten in der Badewanne.

    Und wenn Sie dabei beten, ist das jetzt ein Drama?

  10. Pervers, diese Sekte! Pervers im Leben, dazu passt, auch im Bezug auf den Tod pervers zu sein.
    Da sieht man mal, wie stark die moslemische Gehirnwäsche ist.

  11. Als einziges Kind musste sie das islamische Bestattungsritual durchführen, was normalerweise eine Aufgabe der Söhne sei.

    Wie bitte???? Die Söhne stopfen ihrer eigenen Mutter einen Stapel Leinentücher in die Vagina und den Hintern??? Was ist das denn für eine kranke Sitte?

    Kein Wunder, dass die größtenteils eine komplette Vollmacke haben. Oder umgekehrt: sie haben eine Macke, die dann auf diese Weise ausgelebt wird.

  12. Muss man beim Bestattungsritual nicht auch die Eingeweide und das Gehirn entnehmen und in Tonkrügen verschließen?

    Oder waren das die Ägypter –
    ist die altägyptische Religion auch als solche anerkannt? Was ist mit der Religionsfreiheit?

  13. Verglichen mit anderen Scharia-Ritualen bis hin zur Steinigung ist das ja geradezu noch human. Trotzdem ein bischen Schadenfreude, daß Jürgen-Gutmensch-Domian so ein Thema auf den Tisch bekommt. Denn es soll ja sogar Schwule geben, für die die Tötung Homosexueller nichts mit dem Islam zu tun hat, damit sie ihren edlen Kopf nicht mit politisch-unkorrekten Zweifeln vergiften müssen. Denn schließlich sind die bösesten Homojäger ja immernoch der Papst und seine Schäfchen, nicht wahr.

    Interessant auch, wie sie wörtlich sagte, „geschlagen zu werden oder sogar in die Türkei geschickt zu werden. Ein Leben in ihrer türkischen Heimat, auf die sie ja sooo stolz sind, muß für Türken also noch schlimmer sein, als gebrochene Knochen.

    Das eigentlich Drama ist, daß so eine junge Türkin, die nichts mit diesem Mörderkult zu tun haben will, von unseren islamophilen Bonzen ein zweites mal in den Arsch getreten wird. Denn die steigen hier mit den perverstesten Fanatikern ins Bett und erfüllen denen jede Forderung. Wer auf der Flucht vor dem Islam, in Deutschland Asyl sucht, der ist seinen Peinigern hierzulande erst recht ausgeliefert. Gerichtsurteile unter Berücksichtigung der Scharia mitten in Deutschland. Das gibt, glaube ich, nichtmal in der Türei selber. Unglaublich, aber das ist die Realität.

  14. Ich bin einigermaßen schockiert. Geht es hier in diesem Fall doch eindeutig darum, daß die gute „Aishe“ unter Androhung von brachialer Gewalt gezwungen wurde und das ist nicht im Mindesten mit den alten überkommen Bestattungsriten unserer mitteleuropäischen Kultur gleichzusetzen.
    Da muß man nicht „halblang“ machen.
    Ich selbst war anwesend, als meine Großmutter aufgebahrt wurde. Ich habe meine Eltern selbst mit „umgekleidet“, aber ähnliches, wie hier geschildert, ist in unseren „Breiten“ nur bei forensichen oder schwerst unfallbeschädigten Leichnamen üblich und dann auch nur, wenn Angehörige die Toten noch vor der Bestattung sehen möchten.
    Es ist und bleibt ein Fingerzeig auf die Geisteshaltung des Islam und um nichts anderes geht es hier. „Halblang“ könnte man machen, wäre ähnliches bei uns Ritus. Da das aber nur in Extremfällen und dann auch nur von „Profies“ gemacht wird, verbietet sich jeglicher Hinweis auf „halblang“.

  15. #15 Dr. T: Ich tippe auch auf die Gratisarbeitskraft. Vermutlich einfach der Schlusspunkt einer langen Gratisarbeitskraftkarriere.

  16. #13 Paula

    Am Anfang sagte sie aber, Männer dürfen da nicht bei sein.
    Das Schlimme ist sagt sie, mit dem Duschkopf mußte sie ihre Mutter waschen…..Das ist ja nun nicht unbedingt, das Schlimmste. Ich weiß nicht. Sie spricht soooo langsam, man könnte denken, das ist ein fake. Als wenn sie erst mal darüber nachdenken muß, was sie sagen soll.

    Und warum hat man ihre Schläge danach angedroht?? Sie hat das doch letztendlich alles gemacht. Hmmm

    Also wenn es wahr ist, dann tut mir das für dieses Mädchen wirklich leid.
    Aber real kommt mir das nicht vor.
    Meiner Meinung nach….und ich stehe dem Islam bestimmt kritisch gegenüber.

    Sie will ein Buch schreiben….also, kommt mir wirklich ganz eingenartig vor.

  17. @ Dr. T.

    Naja, in der Gerichtsmedizin werden ja auch unappetitliche Dinge gemacht, wie dass man den Leichen die Haut vom Gesicht zieht oder ihren Brustkorb mit einer Art Axtschere aufschneidet. Das heißt aber noch lange nicht, dass es üblich ist, dass die Verwandtschaft von Verstorbenen sowas auch im heimischen Keller nachmacht.

    Außerdem stellt man sich im allgemeinen unter „sieben Leinentüchern“ etwas anderes vor als unter „etwas Watte“.

    Also eine professionelle Bestatterarbeit kann man mit diesem abergläubische Kasperle-Theater nicht vergleichen. Allein schon dass die Söhne ihrer eigenen Mutter „zum Abschied“ was in die Vagina stecken, ist sowas von krank, das ist einfach unglaublich.

  18. Vielleicht stopft man den Toten deshalb die Körperöffnungen zu, weil in den anatolischen Bergdörfern neben Eseln, Ziegen und Schafen auch frische Leichen zu gewissen Zwecken genutzt werden?

  19. Bestattungsrituale, die uns skurril erscheinen, sind nicht auf den islamischen Kulturkreis beschränkt.

    In Tibet beispielsweise gab (gibt?) es die Sitte, Tote im Freien für die Vögel auszulegen. Vorher werden die Leichen, damit die Vögel sich leichter tun, noch in kleinere Stücke zerhackt. Dort nennt man das „Luftbestattung“.

  20. Das Verschließen von Körperöffnungen bzw. Auffangen der unweigerlich auslaufenden Flüssigkeiten nach dem Tod ist normal und aus hygienischen Gründen auch ratsam. Dass dieser Vorgang durch Familienangehörige vorgenommen wird, halte ich persönlich für befremdlich, jedoch kulturell einzuordnen. Dass die Frau aus dem Beitrag dazu gezwungen wurde, ist eine riesengroße Sauerei. Das sollte man doch Profis überlassen, die damit (auch psychisch) umgehen können.

  21. Eine junge Frau zu einer derartig belastenden Tätigkeit zu zwingen, ist übel. Auch ich war schon bei Leichenöffnungen in der (forensischen) Pathologie dabei, aber da war das ein mir völlig fremder Mensch, dessen sterbliche Überreste auseinandergenommen, so muß man das wohl sagen, wurden. Damit kommt man klar. Aber – die eigene Mutter ! – entsetzlich !

  22. #11 Peter Blum:

    „Was meint Ihr denn was mit anderern Toten geschieht? Die werden auch gewaschen. Dann bekommen Sie ein Totenhemd angezogen, machmal werden die Leichen noch mit Lacken und anderen Farben “gepimpt” um den Angehörigen einen schönen Abschied zu ermöglichen.“

    Gegen ersteres ist nichts einzuwenden, denn das war schon früher so, aber das kam die leichenwäscherin ins haus.
    Ich finde es richtig, dass nicht die nächsten verwandten die totenwaschung vornehmen müssen. Vermutlich haben die, die hier alles so abtun, noch nicht mal einen toten gesehen, geschweige denn, berührt.

    Das schminken ist ein ausdruck der dekadenz, weil man das thema tod nicht an sich heranlassen will.

    Gegen den heruntergefallenen unterkiefer wird beim toten, solange er noch warm ist, ein tuch darumgelegt und oben auf dem kopf festgebunden.

  23. @ Argutus rerum existimator
    Diese „Luftbestattung“ gibt es auch bei den Parsen. Deshalb wurden auch spezielle Bestattungstürme errichtet.

  24. Von der täglichen „Bereicherung“ bis in die letzten Winkel des sozialen Gefüges dieser Spezies findet man nichts was einem auch nur im Entferntesten positiv beiendrucken könnte.

    Wenn man mal zufällig in einem Gerichtsgebäude für zivile Angelegenheiten weilt, kann man sich am Aushang über die Anzahl stattfindenden Prozesse und der dabei vorkommenden Namen einen kleinen persönlichen Eindruck vom Grad der Bereicherung verschaffen. Nicht selten ist das Verhältnis der Bereicherung 70-80%.

    Gestern Abend gab es im DLF-Radio auch eine Aufklärung für uns, wie denn teilweise in Deutschland türkische und arabische Clanmitglieder durch einen Mufti („Friedensrichter“) und nicht durch einen richtigen Richter „beruhigt“ werden, wenn es um nicht gewollt Liebesbeziehungen, Drogen und andere illegale Dinge geht. Die Kontrahenten erscheinen dann auch mal in der Moschee mit Messern und Pistolen…
    Man gibt es langsam im öffentlich Rundfunk zu, das so etwas geschieht – das ist eigentlich schon Scharia bei uns!

    Wie lange soll dieser Spuk noch gehen???

  25. Bin ich richtig informiert, dass früher die verstorbenen Moslems auch verbrennt werden durften? Es muss da aber das Problem gegeben haben, dass das Feuer immer ausging, wenn der Wasserkopf aufplatzte. Man hat zwar einige Zeit einen Sack extra trockenes Heu dazu gelegt. Konnte aber nicht funktionieren, weil die Esel, nein ich meine richtige Esel, das aufgefressen haben.

  26. Sie musste ihrer toten Mutter die auch schon von Totenstarre befallen war je 7 Leinentücher in Vagina und After stopfen. Wegen der Totenstarre war halt auch noch eine Zange dabei weil das so schwer ging. Grausige Rituale das man kotzen möchte. Pfui Deibel. Nett diese Moslems und geistig umnachtet. Der Koran verblödet und es wird sich in den nächsten Jahrtausenden nichts daran ändern. Der Islam ist die größte Gefahr für Tier und Mensch in der westlichen Welt.

  27. Was mich interessieren würde: Ist das eigentlich nach unserem deutschen Bestattungsrecht erlaubt, den Verwandten selbst zu versorgenß
    Wahrscheinlich wieder nur für Muselman_Innen.
    Wir können die Asche nicht mit nach Hause nehmen, geschweige denn verfügen daß die eigene Urne in der Stammkneipe neben den Single-Malts ihre letzte Ruhe findet.
    Wehe der Stein auf dem Friedhof weicht von der Norm ab.
    Von Dingen wie Pyramiden, ägyptischen katzen oder einer Sphiny als Grabstein kann man nur träumen.
    Und mit Teer eingestrichen brennend im Drachenboot mit der Flut aufs Meer getrieben zu werden ist als Bestattungritual, wohl auch nicht zulässig (Umweltauflagen?) (Pferd und Frau(en) mit auf dem Boot ist ohnehin nicht möglich)

  28. Das Problem liegt nicht in der Art der Bestattungsriten, sondern darin, dass eine Angehörige gezwungen wird, gegen ihren Willen, die Leichenwaschung mit allem was dazugehört, selbst und allein durchzuführen.
    Das es für solche archaischen Riten speziell ausgebaute Räume gibt.
    …und unsere staatliche Gewalt, die größtes Interesse an der Verhinderung solcher Dinge haben müsste, interessiert es einen Sch…
    Ich bedauere das Mädchen, sie hat wirklich keine Chance sich zu wehren, weil schützen wird sie keiner. In einem Kommentar habe ich gelesen, sie brauche nur auf die Straße zu gehen, dann wäre sie frei. Die Realität spricht eine andere Sprache.

  29. Warum soll die Tochter nicht ihre Tote Mutter waschen dürfen?
    Hier in Europa ist es doch abartig wie mit dem Tod umgegangen wird.
    Alte und Kranke werden in Krankenhäuser und Altenheime abgeschoben.
    Dort vegitieren sie eine Weile vor sich hin…bloß weit weg von der buckligen Verwandschaft.
    Und stirbt gar ein Angehöriger in der Nacht, wird um 3 Uhr morgens das Beerdigungsinstitut angerufen um die Leiche möglichst schnell aus dem Haus zu schaffen. Bloß schnell weg damit!
    Stirbt die Mutter oder der Vater in der Nacht im Krankenhaus, kommen oft die Angehörigen nicht, weil ihnen die Nachtruhe wichtiger ist.
    Dann wird die/der Tote von einer Krankenschwester/Krankenpfleger gewaschen, weil die Angehörigen sich dazu zu fein sind.
    Die Krankenschwester(der Krankenpfleger waschen die/den Toten auch im Intimbereich.
    Es werden Bloasenkatheter gezogen und dann läuft immer etwas Urin nach.
    Oft haben Vertorbene operativ angelegte Darmausgänge am Bauchraum. Auch das muß gereinigt werden.

    Ich finde es ist ein letzter Dienst, den man der Mutter/den Vater erweisen kann.
    Ich habe meine Eltern gepflegt und habe mir nichts vorzuwerfen.
    Und was meint ihr wie es in den Beerdigungsinstituten zugeht?

    Abgesehen davon ist Dhimmian nicht der richtige Ansprechpartner am Telefon gewesen.
    Er verkörpert das Gutmenschentum.

  30. Herrschaften gehts noch??Das ist eine Prozedur, was jeden Tag tausende Mal abspielt.Es gibt in Hamburg dafür eigens Waschräume in Friedhöfen. Das ist ganz normal. Wenn ein Mann stirbt, wäscht eine männliche Person den Toten. Wenn eine Fraui stibt, dann eben eine weibliche Person. Zu grabe wird dann die Person von den Kindern getragen(oder Verwandten)Tut mal nicht so schockiert

  31. #31 r2d2 (25. Jan 2011 17:04)

    Hier in Europa ist es doch abartig wie mit dem Tod umgegangen wird.

    So ein ähnliches Posting hatte ich auch schon im Sinn. Jetzt begnüge ich mich aber damit, dir voll zuzustimmen.

  32. #32
    Nicht die Prozedur ist das Problem sondern der „Zwang“.
    Dies ist wiederum Alltag im Islam.
    Sie haben Recht,wir sind schon Schlimmeres von dieser Sekte gewöhnt die wirklich schockierender sind.

  33. Aishe habe jeweils sieben dieser Leinentücher in die Vagina und den Po ihrer Mutter stopfen müssen. In ihre Ohren und in ihre Nase Watte. Dies alles habe den Sinn, dass ihre Mutter „rein ins Paradies“ komme.

    Das mit der Watte kann ich ja noch nachvollziehen.

    Das mit der rituellen „Ausstopfung“ ist dann Brauchtums“verhinderung“ oder wie jetzt.

    In dem Raum hätten Leinentücher gelegen, mit einer Zange obendrauf.

    Kopfschüttel 🙁

    Da kommt schon die Frage auf wie so Traditionen entstehen.

    Eine Antwort will ich gar nicht haben.
    Danke mir reicht es.

    Bloggy

  34. Nach unseren zivilisierten Standards zu urteilen, würde man diese „Prozedur“ als
    LEICHENSCHÄNDUNG bezeichnen!

  35. Was ist eine Silberliege?

    Und davon abgesehen: Dass wir im europäischen Kulturkreis den Umgang mit unseren Toten gegen Bezahlung an Firmen abgetreten haben, finde ich ehrlich gesagt auch nicht gerade großartig; aber so bleibt es uns natürlich erspart, mit Körpersäften etc. in Kontakt zu kommen. Ich würde sogar noch weiter gehen: Die Toten eigenhändig zu waschen, kann man auch als einen sehr intimen, sehr persönlichen letzten Dienst an dem Verstorbenen ansehen.

    Auf einem anderen Blatt steht natürlich die gegen die berichtende Frau ausgestoßene Drohung; die ist selbstverständlich inakzeptabel.

    Und: Nein, auch ich würde, glaube ich, meine verstorbenen Eltern nicht waschen müssen — vielleicht mein Kind (was Gott verhüten möge!).

  36. Sorry, ich lehne die totalitäre Islamideologie (fälschlicherweise Religion genannt) auch total ab, aber dieser Artikel ist Unsinn.

    Ich denke, der Autor hat keine Ahnung, was bei einer ganz normalen Beerdigung bzw. ihrer Vorbereitung oder in einer Krankenhaus-Leichenabteilung passiert.

    Der Magen- und Darminhalt zersetzt sich und fließt aus oder führt zu Geräuschen oder gar Bauchbewegungen, die Angehörige bei der Aufbahrung doch ein wenig irritieren dürften.

    In allen Kulturen müssen die nahen Angehörigen diesen letzten Liebesdienst tun. Nur weil die Musels eine psychopathische Mann-Frau-Trennung haben, musste es hier eine Tochter tun.

    In unserer westlichen Kultur haben wir das Sterben verbannt in Kliniken und Bestattungsinstitute.

  37. Selbst wenn diese steinzeitlichen Riten etwas sektistisch sind, wie man mit totem Fleisch umgeht, soll jede Religion nach ihren Gesetzen machen. Was aber überhaupt nicht geht, ist diese menschenunwürdige,
    perverse Behandlung dieser jungen Frau mitten in Deutschland. Wieder ein Beispiel wie dieser Islam sich über alle Konventionen hinwegsetzt und macht ,was er will ohne auf die geltenden Gesetze Rücksicht zu haben.

  38. Als mein Großvater 1967 starb, wurde er im Hause aufgebahrt, da es in dem Ort noch keine Einsegnungshalle gab. Er starb Mitte Mai bei sehr schönem Wetter. Den Geruch und den Anblick der Veränderungen in seinem Gesicht wurde ich nie wieder los – diese Eindrücke sind auch heute noch so präsent, als wäre er erst gestern verstorben (denn ich musste in den vier Tagen bis zur Beerdigung die Kerzen an seinem Sarg erneuern und anzünden).

  39. Das wirklich schockierende an der Geschichte ist nicht das Toten-Waschritual an sich, sondern das sie es als Familienangehörige unter Zwang durchführen muß.

    So wie ich es verstanden hab, ist sie ein in Deutschland geborenes, aufgeklärtes und westlich orientiertes Mädchen.

    Es muß doch für jeden nachvollziehbar sein das, das eine einzige Quälerei ist.

    Warum tut diese „Religion“ ihren Menschen nur soviel Leid an ?

    So herzlos kann doch kein Mensch sein.

  40. #31 r2d2 „Warum soll die Tochter nicht ihre Tote Mutter waschen dürfen?“

    ————

    Sorry, aber hier geht es nicht um dürfen, sondern um müssen. Hier geht es darum, dass ein Mädchen, das sich innerlich von der archaisch-vorsintflutlichen Welt ihrer Familie schon ein gutes Stück entfernt hatte, von ihrem Clan dazu genötigt wurde, was das Mädchen mit Ekel und Abscheu erfüllt hat und möglicherweise bleibende psychische Schäden bei ihr verursacht hat. Generell sollten wir uns viel mehr den Opfern des islamischen Irrsinns annehmen, anstatt diese in Sippenhaft nach der Devise „alles eine Mischpoke, mitgegangen, mitgehangen“ zu nehmen. Necla Kelek, Güner Yasemin Balci, Serap Cileli, Sabatina James oder Seyran Ates geben diesen – überwiegend Frauen – Gesicht und Stimme. Die Lektüre ihrer Bücher hat mir im Übrigen erst die Augen geöffnet, welcher Irrsinn einer kranken Wüsten-Ideologie sich im Westen rasant ausbreitet unter wohlwollender Förderung der sogenannten Eliten. Die durch den Islam und seine perversen Riten und Traditionen geknechteten und gequälten Menschen sind die glaubhaftesten Kronzeugen für die immense Gefahr, die von dieser perversen, religiös ummantelten Ideologie längst mitten in Europa ausgeht.

  41. @48 docstephan

    Warum ekelt sich denn die Tochter vor ihrer Mutter?
    Das ist meiner Meinung nach Krankhaft.
    Es ist Krankhaft, wenn wir unser Fleisch und Blut der Pflege wildfremder Menschen anvertrauen.
    Es ist krankhaft, wenn wir unsere Toten wie Sondermüll behandeln.
    Und glaube mir, von sogenannten Profis, wollte ich nicht gewaschen werden.
    Dafür habe ich schon zuviel gesehen und erlebt.
    Das was da teilweise abgeht, ist Leichenschändung.
    Wenn z.B. eine Leiche vom Krankenhausbett in eine Kühlschrankwanne gehoben wird, lassen viele den Kopf auf die Wanne knallen anstatt ein Kopfkissen in die Wanne zu legen.

    Zum Zwang:
    Ich bin wahrlich kein Freund der mohammedanischen Religion. Da läuft fast alles schief.
    Aber Kinder und Jungendliche werden -„unter besten Absichten natürlich“- ständig zu etwas gezwungen.

    Ich kannte einen Azubi, der von den Eltern gezwungen wurde, Pfleger zu werden.
    Und das war kein Mohammedaner.
    Der junge Mann ist schon in der Probezeit geflogen, weil der sich dazu nicht eignete.

    Ich kannte einen Medizinstudenten, der sollte die Familientradition fortführen und Arzt werden, dabei war seine ganze Leidenschaft Aktiv Sport.
    Der hätte Sport studieren sollen.
    Der junge mann war unglücklich im Studium und im Beruf später.

    Gruß

  42. #34 sizisi keyim
    Aha, und die Arbeiter in den Bestattungsunternehmen werden auch mit Gewalt dazu gezwungen, ja? Und wenn sie kündigen wollen werden sie zusammengeschlagen, richtig?

    Selten ein dämlicheres Scheinargument gelesen, Dummbatz.

  43. r2d2 & Co.

    seine/n mutter/vater zu waschen ist ja schön und gut, aber seinen eltern tücher in die geschlechtsteile zu schieben, ist für mich eine mischung aus vergewaltigung und leichenschändung.

    verbalsniper, bin genau deiner meinung. man kann „normale“ menschen nicht mit ausgebildeten leuten vergleichen, die im gesundheitswesen tätig sind. außerdem kümmern sich diese leute zumeist um fremde und nicht um die eigenen eltern.

    diese ideologie ist ein sammelsurium an perversitäten.

  44. So was kann man in DE nur verhindern wenn man die Zahl der integrationsunwilligen Türken verringert und somit den anderen eine Chance zur Integration gibt.

  45. Tja, andere Länder, andere Sitten. Auch wir sind ein anderes Land. Der Wulff weiß das.
    Ansonsten hat sich der Autor etwas blamiert. Wenn der Leichnam in Tüchern beerdigt wird, ist es unschön, wenn Blut oder Kot durchschlägt. Auch unsere Bestattungen sind nicht jedermanns Beruf und nicht jeder sollte Pathologe werden. Wer alles und jedes am Islam kritisiert hat öfters unrecht.

  46. Dieses Thema habe ich vor gut 2 Monaten Pi als Gastbeitrag meiner Person zukommen lassen.
    Ohne Reaktion von dort. Ich bin froh, daß das Thema jetzt aufgegriffen wurde.Frage mich allerdings, ob man Christian Stürzenberger heißen muß, damit es hier veröffentlicht wird.
    Zumindest eine kurze Erwähnung meiner Spürnase hätte ich nett gefunden.
    Aber Dinge gehen oft seltsame Wege.

  47. Willkommen in Türken-Wulffi´s „bunter Republik“!!!
    😉

    …es hat auch nie jemand behauptet, dass wir „rechten Spießer“ bei den prognostizierten Folgen der anhaltenden Entwicklung (Multikulti=multikriminell!) in unseren Prognosen übertreiben…

    Bundespräsident Wulff, IM Erika Kanzlerin und alle anderen im Bundestag und in Funk und Fernsehen wollen das so!

    Und solange die alle nicht deutlich abgewählt werden, wollen es wohl auch die Nachfahren der Dichter und Denker so.

    Ich kriege langsam Deutschenhass!!!

  48. „Letzter DIENST am Verstorbenen?“

    Der letzte Dienst am Verstorbenen soll sein, dass man ihnen was unten reinschiebt? Soll das ein Witz sein?

    Es gibt Dinge, die aus gutem Grund von Dritten erledigt werden.

    Also wenn ich einem Verstorbenen „einen letzten Dienst erweisen“ möchte, dann ganz sicher was anderes.

    Es gibt einfach bestimmte Tabus zu Lebzeiten, und die sollten auch bei Toten so gut es geht respektiert werden. In der Gerichtsmedizin lässt sich das nun nicht vermeiden, bestimmte Tabus zu brechen, aber im privaten Bereich sollte man das doch beachten.

    Dazu kommt, dass die meisten Menschen schon mit dem bloßen ANBLICK von Verstorbenen überfordert sind, erst recht dann natürlich mit Totengerüchen, Flüssigkeiten usw. Das ist für manche Leute regelrecht traumatisch, und das sollte ja nun nicht der letzte Eindruck von einem Verstorbenen sein, bevor man ihn beerdigt.

    Also ich muss mich doch wirklich sehr wundern.

    Die Leute, die sowas für einen „letzten Dienst“ halten, möchte ich sehen, wie sie ihren Eltern als letzten Gruß sämtliche Löcher zumachen. Das kann einfach nicht wahr sein…

  49. #56 mettnau
    Ich weiß es vbon meinem Hund,den ich einschläfern lassen mußte und ich dabei war.
    Die Körperöffnungen öffnen sich kurz nach dem Tot!!!
    Später machte er den Eindruck tief zu schlafen und wir haben Ihn so begraben ohne weitere Absonderlichkeiten.
    Nun darfst Du nicht vergessen, daß diese seltsamen Rithen eben kein abgehärteter Beerdigungsunternehmer vollzogen hat.
    Das ist ja das eigentliche Drama dabei!

  50. Die haben noch nie zu uns gepasst.
    Die werden nie einen Fußbreit sich an uns
    anpassen. Eher fließt der Rhein den Gotthardt
    wieder hoch.
    Was hier nur noch hilft ist eine Trennung. Und
    zwar für immer.
    Hoffentlich bekommen wir die wieder los. Und
    dann. Nie wieder Moslems in Deutschland.

  51. Als einziges Kind musste sie das islamische Bestattungsritual durchführen, was normalerweise eine Aufgabe der Söhne sei.

    Das stimmt natürlich nicht: weibliche Verstorbene werden von weiblichen Familienangehörigen gewaschen.
    Die Leute, welche die Waschung von Toten pervers finden, möchte ich mal fragen wie sie gern bestattet werden möchten. Ich rechne es der islamischen Kultur eigentlich eher an, dass man dort auch die unangenehmeren Dinge, die nun mal zum Leben gehören, nicht verdrängt. Wenn hier etwas pervers war, dann dass das Mädchen einfach so gezwungen wurde. Prinzipiell gibt es schon professionelle muslimische Bestattungsinstitute welche die Leichenwaschung hätten übernehmen können, oder zumindest hätte jemand der das schon mal gemacht hat ihr hier behilflich sein können. Na ja, da wollten sie halt sparen.

  52. Ich habe mir das ganze Gespräch angehört und ich finde dieses Mädchen ist keine kompetente, integre Person, um sie hier als Sachverständige einzuspannen. Sie ist jugendlich und unreif, will ein Buch schreiben und ich finde sie hat das Schlechte im Westen verinnerlicht, nämlich die Abscheu vor dem Tod und die Gleichgültig vor den Eltern.

    Es war doch ihre Mutter, an der sie einen letzten Dienst vollbringen musste, auch ihre junge Mutter, die nur 45 Jahre alt wurde.
    Hat ihre Mutter sie nicht gepflegt, gehegt und umsorgt?
    Und dann findet es sie ekelhaft, den Leichnam ihrer Mutter einer würdevolle Bestattung hinzuzuführen.
    Schliesslich laufen aus allen Körperöffnungen fäkale Flüssigkeiten aus, das verschliessen der Öffnungen ist eine Notwendigkeit.

    Ist ihre Mutter es ihr nicht wert, dass sie in Frieden und Ruhe ruht!?

    Ich habe ein Problem mit Jugendlichen, die nie erwachsen werden und ihre Infantilität als ein Menschenrecht vor sich hertragen.

    Wir alle müssen unsere Sterilität, Gemütlichkeit, Genussucht und Gleichgültigkeit gegenüber der Endlichkeit des eigenen Seins aufgeben und unserer Menschenwürde vor der Dekadenz retten.

  53. #23 Argutus rerum existimator (25. Jan 2011 16:13)

    In Tibet beispielsweise gab (gibt?) es die Sitte, Tote im Freien für die Vögel auszulegen. Vorher werden die Leichen, damit die Vögel sich leichter tun, noch in kleinere Stücke zerhackt. Dort nennt man das “Luftbestattung”.

    Gab es auch bei den Feueranbetern im Iran, ist aber mittlerweile verboten. Und in vorgeschichtlicher Zeit gab es das auch in Teilen Südeuropas. Tote wurden einfach draußen liegengelassen bis sie verwest oder abgefressen waren, und dann wurden die Knochen gesammelt und gewaschen und endgültig beerdigt. Rudimentär hat sich das noch in Teilen Griechenlands erhalten, dort werden die Skelette nach 5 Jahren wieder ausgegraben, dann kommt die Familie zu einem Fest zusammen, die Knochen werden gewaschen und kommen ins Ossarium.
    Was natürlich alles toppt sind die Sitten in Madagaskar, wo die Toten jedes Jahr ausgegraben und (wenn es sich um Ehepaare handelt) in eindeutiger Stellung aufeinandergelegt werden, und die ganze Verwandtschaft versammelt sich rundrum und macht ein Fest.

  54. @Paula

    Tja, Paula, dann solltest Du Dich mal fragen, warum Deine Mutter bei ihrer Beisetzung nicht stinkt, warum sie in keiner braunen Brühe im Sarg schwimmt, warum sie keine Geräusche durch Gärgase von sich gibt.

    Was glaubst Du, geschieht mit Deiner Mutter im Beerdigungsinstitut?

    Aber selber würdest Du Dir die Finger nicht schmutzig machen? Habe ich das richtig verstanden?

  55. Was ich hier traurig finde ist die Tatsache, dass es noch sehr viele Menschen gibt die an einen Gott glauben…was soll dieser unrationale Schwachsinn?

    Ist man nicht irgendwann in der Lage, sich auf sich selbst zu besinnen? Reicht das nicht?
    Wann hat Religion jemals was Positives bewirkt?

    Denken diese „Gläubigen“ wirklich da sitzt(am Besten noch schwebt) irgendwo jemand rum und kuckt sich dieses Drama von Schauspiel an oder besser noch, ist dafuer verantwortlich?

    Menschen rennen Götzen/Göttern nach wenn es ihnen richtig schlecht geht und sie in der Not, keinen Ausweg mehr finden, Rückgrat täte Wunder.Nicht bloss dem Islam.Religionen gehoeren allesamt verboten! Meine bescheidene Meinung

    Hier die mag ich besonders:

    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken (Epikur)

    und

    “Der Mensch wird erst dann frei sein, wenn der letzte König, mit dem Gürtel des letzten Priesters, stranguliert worden ist!”
    (gesehen auf PI)

    Vergisst das Abendgebet nicht 😉

  56. Hier haben einige nicht begriffen, dass es hauptsächlich um den Zwang geht, dem die junge Frau ausgesetzt war.

    + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

    @r2d2

    Ich würde versuchen, mal wieder etwas runterzukommen!

    Alle diejenigen als krank zu beschreiben, die den Kontakt mit toten Angehörigen als ungewöhnlich betrachten, ist eine Frechheit.

    In den Kulturen unserer Vorfahren waren gewisse Totenbräuche üblich. Heute wirken viele Dinge aber eher befremdlich auf uns.

    Wenn Ihnen die heutige Vorgehensweise mit Verstorbenen nicht gefällt, dann unternehmen Sie etwas dagegen! Aber motzen Sie bitte deshalb hier nicht auf PI herum.

  57. @Normalbürger

    Doch, doch. Das ist auch zu verurteilen.

    Komisch finde ich allerdings, dass sich hier so viele Leser/Schreiber offenbar so weit vom traditionellen europäischen Totenkult entfernt haben, dass ihnen allein die Vorstellung, dass Angehörige ihre Toten waschen, schon pervers erscheint. Geschweige denn, dass man das Austreten von Körperflüssigkeiten durch Tamponagen verhindert. Wie sonst? Findet Ihr Sägespäne im Sarg pietätvoller?

  58. # Schneider
    An Gott glauben ist vernünftig, Dämonen vergöttern tödlich. Wir dreidimensional begrenzte Wesen werden von vielen über uns getopt. Wo Gott und der König noch etwas galt, da war weniger Korruption, Lüge und Betrug. So waren die Betrügereien bei einer großen privaten Lebensversicherung Anfang der 90er in BW und Bayern weit geringer als bei nördlicheren Lichtern (dort, bei den Protestanten oder Nixgläubigen wurde auch der Hitler gewählt). Ende der 90er waren die generalstabsmäßig geplanten Versicherungsbetrügereien in Berlin so umfangreich, dass die Versicherung nicht mehr bestehen konnte.
    Merke: Wenn der Bettelmann aufs Roß kommt, reitet er viel höher als der frühere Herr. Die Herrschaft des Prekariates droht. Wir werden Zeitzeugen sein.

  59. #69 Knautschke (25. Jan 2011 20:16)

    Ich bin dankbar, dass es eine Berufsgruppe gibt, die sich um die Verstorbenen kümmert. Denn ich bevorzuge es, meine Angehörigen in etwa so im Gedächtnis zu behalten, wie ich sie zu Lebzeiten kannte.
    Man kann Tote auch anders ehren, ohne sie gewaschen zu haben.

    (Pervers in diesem Zusammenhang finde ich den Wucher der Beerdigungsinstitute. Keiner tritt aus Pietätsgründen dagegen an.)

  60. Amen! Tschuldigung musste sein!

    Begrenzt? Das einzige was uns begrenzt sind wir selbst.Anscheinend bin ich auch begrenzt, schwer fuer mich, nachzuvollziehen wie du plötzlich auf Versicherungen kommst, muss man wohl die Bibel fuer gelesen haben, nochmal sry!?! Oder willst du mir erzaehlen Christen sind ehrlicher bzw. das haette was mit Glauben zu tun?

    Prekeriat? Gibt´s hier nicht…es geht den Leuten noch viel zu gut.

  61. sorry, aber ich glaube manche hier hätten gute voraussetzungen, um selbst zum islam zu konvertieren, nämlich null toleranz.

    in diesem fall keine toleranz für die, die es NICHT wollen, ihren angehörigen tücher etc. unten reinzuschieben. nicht jeder ist in der lage, ohne mit einer wimper zu zucken, solche dinge zu tun. wie ein anderer kommentator schon gesagt hat, es gibt gute gründe, warum diese dinge dritte tun.

    wenn jemand so etwas bei seinen angehörigen tun will/kann etc., so soll er das machen, aber gewährt anderen auch die freiheit, zu entscheiden, ob sie das auch wollen. leben und leben lassen.

  62. @Aaliyah

    Ja, Aaliyah, aber dann sollen diese Leute die Gründe dafür, warum sie ihre toten Angehörigen lieber von einem Beerdigungsinstitut waschen, tamponieren und herrichten lassen, auch klar benennen.

    Sie ekeln sie vor dem Tod, vor den Gerüchen, vor den Körpersäften, vor der Scheiße, in die die Toten liegen, vor der Pisse, die ausläuft.

    (Bin ich sehr direkt? Ihr habt noch keinen Toten gesehen und gerochen!)

    Das kann man auch nennen: „So in Erinnerung behalten, wie sie waren.“

    Nur leider sind sie im Tod nicht mehr so, wie sie mal waren.

    Wir Europäer haben den Tod aus unserem Leben verbannt, daher die Empörung über andere Totenriten.

    (Und nochmal: der Zwang gegen die berichtende junge Frau ist inakzeptabel.)

  63. ja, aber es geht ja um den zwang, dem diese frau ausgesetzt war und wenn andere leute es nicht tun wollen, dann sollte man das akzeptieren.

    ich habe den ersten toten gesehen, als ich 7 jahre alt war und er war etwa so alt wie ich.

    es geht nur darum, dass sich die leute immer über die intoleranz des islams empören, aber wenn sie selbst toleranz zeigen könnten, tun es viele nicht. (bin nicht moslemisch, wenn sich das jetzt so anhören sollte ^^)

  64. #6 Maitre (25. Jan 2011 15:08) Genau so schockierend wie die Tochter zu diesen Ritualen zu zwingen ist die Dummheit der Moslems, dass Baumwollpropfen in den Körperöffnungen den Gläubigen “rein” ins Paradies eingehen lassen. Etwa so logisch wie “So lange ich die Luft anhalte bin ich CO2 neutral!”
    Moslemische Reinheitsvorstellungen = Zwangsneurosen !

    Führen wir die moslemische Perversion doch mal zum Punkt (so unübertroffen pervers der auch immer ist):

    Da das Paradies ja aus Vögeln (ich meine hier die Tätigkeit des „Poppens“) besteht, ist es völlig sinnlos und kontraproduktiv, die dazu vorgesehenen Öffnungen im Schambereich zu verstopfen bzw. mit Baumwolltüchern zu verpropfen. Wie sollen die Moslems im Paradies dann ihrer Tätigkeit nachgehen?

    …………………?????

    (Immerhin bieten sich den Männern Tag für Tag und immerdar 27 Jungfrauen an…mit verschlossenen Körperöffnungen geht da gar nichts!)

  65. #69 Knautschke (25. Jan 2011 20:16) @Normalbürger

    Doch, doch. Das ist auch zu verurteilen.

    Komisch finde ich allerdings, dass sich hier so viele Leser/Schreiber offenbar so weit vom traditionellen europäischen Totenkult entfernt haben, dass ihnen allein die Vorstellung, dass Angehörige ihre Toten waschen, schon pervers erscheint. Geschweige denn, dass man das Austreten von Körperflüssigkeiten durch Tamponagen verhindert. Wie sonst? Findet Ihr Sägespäne im Sarg pietätvoller?

    Jetzt mal eine ganz ernstgemeinte Frage: Ist es üblich, die Körperöffnungen durch Tamponagen zu verschließen?

    Welchen Zweck erfüllt dann der Sarg? Und welches das Kalken oder findet dies auf Friedhöfen nicht statt?

    Ist zwischen Leichenwaschung und Pathologie ein großer Unterschied? Wieso gibt es Menschen, die offenbar keine Probleme mit Leichen und Leichenwaschungen haben?

  66. #74 Knautschke (25. Jan 2011 20:55)

    Sie ekeln sie vor dem Tod, vor den Gerüchen, vor den Körpersäften, vor der Scheiße, in die die Toten liegen, vor der Pisse, die ausläuft.

    Stimmt! Und?
    Die Zivilisation hat uns so werden lassen.
    Die meisten Menschen hätten heutzutage schon Probleme, ein totes Tier küchenfertig herzurichten.

    Nur leider sind sie im Tod nicht mehr so, wie sie mal waren.

    Und dieser Umstand macht den Wunsch, Angehörige als lebendige Wesen vor dem geistigen Auge in Erinnerung zu behalten, verwerflich?

    + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

    Mal von der anderen Seite gesehen:
    Der Gedanke, dass meine Kinder mit meinen Leichnam irgendwie herumhantieren müssten, würde mir überhaupt nicht gefallen.

    Als Toter bin ich Wurmfutter, tote Materie.
    Von mir aus können mich wildfremde Leute sofort ungewaschen ins Feuer legen und die Asche in alle Winde verstreuen.

    Über ein aufgestelltes Bild von mir in der Wohnung meiner Kinder würde ich mich freuen. Wenn ich mich dann noch freuen könnte.
    Aber das geht ja nicht. Denn ich werde nach dem Sterben tot sein.

  67. „Anschließend werden alle Körperöffnungen wie Nasengänge, Rachen, Anus etc. mit Watte und einem feuchtigkeitsbindenden Pulver verschlossen, um ein Austreten von Körperflüssigkeiten zu vermeiden.“

    Das ist aus der Wikipedia zur ganz allegmeinen Totenversorgung in zivilisierten Ländern.

    Es ist wirklich interessant, wie wenig halbwegs gebildete Mitteleuropäer — und solche schreien hier ja im Allgemeinen — vom TOD auch nur eine Ahnung haben.

    —- JA ES IST ÜBLICH, TOTEN DIE KÖRPERÖFFNUNGEN ZU TAMPONIEREN!!!

    —– Sie laufen sonst aus und stinken fürchterlich!!!

  68. ääh, sorry: Die Mitforisten „schreien“ natürlich nicht, sondern sie „schreiben“.

    No offence!

  69. Juden waschen auch die Toten. Orthodoxe Christen ebenfalls. Ich sehe an dem Ritual nichts schlimmes, allerdings sollten es Menschen machen, die darauf spezialisiert sind. Eine Frau dazu zu zwingen, ihre vor kurzem verstorbene Mutter zu waschen, ist schon hart.

  70. Der größte Schwachsinn den ich je gelesen habe. So so, eine Aische ruft bei irgendeiner Sendung an und schon glaubt ihr hellen Leuchten, dass das alles stimmt. Natürlich setzt ihr noch eins drauf, von wegen die Söhne hätten dies machen müssen. Keine Ahnung von irgendwas aber Hauptsache hetzen!

    Erstens werden Frauen NUR von Frauen gewaschen. Zweitens ist der Intimbereich der Frau zwischen der Brust und den Knien. Diese Stellen werden nicht gewaschen. Bei Männern ist dieser Bereich zwischen Bauchnabel und Knie. Was diese Frau da erzählt ist totaler Schwachsinn. Außerdem machen das Leute die darauf vorbereitet sind. Das machen in den seltenstenfällen Angehörige. Nur wenn man sich mit der Sache auskennt und es auch wünscht wird das einem selber überlassen.

  71. #66 Knautschke (25. Jan 2011 20:00)

    @Paula

    Tja, Paula, dann solltest Du Dich mal fragen, warum Deine Mutter bei ihrer Beisetzung nicht stinkt, warum sie in keiner braunen Brühe im Sarg schwimmt, warum sie keine Geräusche durch Gärgase von sich gibt.

    Was glaubst Du, geschieht mit Deiner Mutter im Beerdigungsinstitut?

    Aber selber würdest Du Dir die Finger nicht schmutzig machen? Habe ich das richtig verstanden?

    Ja, das hast Du richtig verstanden: bei eigenen Angehörigen würde ich es nicht machen. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich mir „die Finger nicht schmutzig machen möchte“, sondern es hat etwas mit Respekt zu tun. Ich bin mir halt sicher, dass sie es nicht wollen würden.

    Und bevor Du Dich weiter aufbläst und jeden runtermachst, der nicht Deiner Meinung ist: ich habe schon genügend Tote gesehen, auch welche, die alles andere als frisch waren, ich kenn das ganze Programm, von angewesten Kindern bis Mumifizierten. Also erzähl mir jetzt nichts von Ekel.

    Wenn Du Deinen Eltern gerne was in den Hintern stopfen willst und das als Ehrbezeugung empfindet: bitte sehr – jedem das Seine.

    Ich finde es nur einfach falsch, jeden zu diskreditieren, der für sich das nicht möchte. Man kann den Tod auch anders ritualisieren, z. B. durch Aufbahren zu Hause, Freunde und Verwandte einladen usw. Das sollte jeder selbst für sich entscheiden, ohne sich dabei schlecht zu fühlen.

  72. Sevendays

    na schön, dass du so viel ahnung hast. hast dich hier extra angemeldet, um dieses los zu werden? ich hoffe es hat dir geholfen und es geht dir besser.

  73. Bevor ich ins Bett gehe:

    Mal wieder ein Artikel, mit dem sich PI keinen Gefallen getan hat.

    Man sollte vielleicht gebildetere Mitarbeiter akquirieren, damit die Peinlichkeiten sich nicht häufen.

  74. Im Übrigens ist das nicht unbedingt so, dass sofort aus allen Körperöffnungen alles rausläuft. Das hängt immer vom Einzelfall ab. Bei manchen passiert selbst nach drei Tagen Sommerhitze noch nix, was einen umhauen würde, bei manchen ist es eben anders. Von wegen: in der Brühe liegen. Kompletter Blödsinn.

    Und noch was: die meisten, die hier so heldenhaft behaupten, dass sie das selbstverständlich machen würden, würden schon bei Geruch aus den Latschen kippen, es sei denn, die Leiche ist gut gekühlt, was ja heute Standard ist und auch seinen Sinn macht. Ich glaube hier fast niemandem, dass er das WIRKLICH machen würde mit dem Waschen. Von zwei, drei Leuten maximal abgesehen. Das hat schon seinen Sinn, dass das meistens Außenstehende machen.

  75. #84 Sevendays (25. Jan 2011 22:00)

    Der größte Schwachsinn den ich je gelesen habe. So so, eine Aische ruft bei irgendeiner Sendung an und schon glaubt ihr hellen Leuchten, dass das alles stimmt.

    Mit der Tatsache, dass ein Bericht auf einem Fake beruht, muss man heutzutage immer rechnen. Egal, ob man eine Leuchte ist oder nicht.

  76. #89 TheNormalbuerger (25. Jan 2011 22:19)

    Darum geht es nicht. Sorry für den Ausrutscher. Aber, dass inzwischen Leute die bei Domian anrufen den Islam vertreten. Man kann alles kritisieren, aber man MUSS bei der Wahrheit bleiben.

  77. #86 Aaliyah (25. Jan 2011 22:07)

    Ich bin hier schon länger angemeldet. Deswegen habe ich mich nicht angemeldet. Außerdem, was genau spricht dagegen?

  78. #31 anani-sikeyim
    (25. Jan 2011 16:58)

    Was mich interessieren würde: Ist das eigentlich nach unserem deutschen Bestattungsrecht erlaubt, den Verwandten selbst zu versorgen ?

    Deutsches Recht gilt doch nicht für Mohammedaner, die stehen über der deutschen Rechtsordnung.

  79. Nun, ja, was an dem Ritual an sich so „pervers“ sein soll entzieht sich meinem Verständnis. Eine Leiche zu waschen ist im Sinne der Hygiene wohl nicht so verkehrt, wenn man sie nochmal aufbahren müssen. Die Körperöffnungen werden wohl deswegen geschlossen, damit sich da keine Insekten einnisten…
    Das einzige, was daran pervers ist, ist, dass man die Tochter dazu zwingt, das zu tun.

  80. Sind denn in Deutschland alle Leichenbestatter ausgestorben oder was? Die Einschüchterungen zählen wohl zur Religionsfreiheit dazu.

  81. Ich bin durch Zufall damals, vor einigen Monaten, nachts in diese Domian-Sendung reingeraten und konnte den Bericht des Mädchens anhören.Dieser hatte mich so schockiert, daß ich diesen bis heute nicht vergessen kann.
    Dieses westlich orientierte Mädchen,“Pseudonym Aische“, hat in bestem Deutsch von dem islamischen Ritual der Totenwaschung berichtet.
    Gezwungen unter Androhung von strengster Bestrafung mußte sie dieses Ritual durchführen ohne, daß man sie von Seiten der Familie vorher darüber aufklärte, was für eine Grausamkeit auf sie zukommen würde. Folglich sind die Postraumatischen Schäden,die sie erlitten hat,nicht mehr gut zu machen. Sie ist also geschädigt auf Dauer. Das einzige Positive daran ist, das dieses Mädchen, das schon vorher nicht allzuviel vom Islam hielt, sich jetzt total von dieser „Religion“ , die ja keine ist, sondern eine menschenverachtende Ideologie,abwendet und sicher für Zeit und Ewigkeit.
    Daß sie beabsichtigt ein Buch darüber zu schreiben ist von psychologischer Seite begrüßenswert, dadurch kann sie dieses, ihr aufgezwungenes Ereignis, letztendlich doch besser verarbeiten.
    Natürlich werden bei uns auch die Toten nochmal gewaschen, aber doch nicht in einem so entsetzlichen,aufgezwungenen Ritual,man kann sagen in einem so vergewaltigendem Ritual. Bei uns kann jeder mit seinen Toten machen wie es ihm beliebt, wer meint seinen Vater oder seine Mutter selbst für die Beerdigung herrichten zu müssen , kann das tun, es ist jedem freigestellt, meist wird ein Beerdigungsinstitut eingeschaltet.
    Und solche Rituale wie Ausstopfen aller Körperöffnungen odergl. gibt es nicht. Wozu auch? Diese islamischen Riten und Gebräuche passen nicht in unsere westliche Welt, aber im Vergewaltigen sind ja die Muslime ganz vorne dran und ganz groß.
    Deshalb weg vom Islam in Deutschland und ganz Europa und diese um sich greifenden Bauten von Moscheen gehören auch unterbunden. Es wird nicht mehr lange dauern und wir sind islamisiert und wer sich der Scharia nicht unterordnet, bezahlt es mit Leib und Leben.

  82. #5 janeaustin (25. Jan 2011 15:02) Sie dürfen den Druck der Familien nicht unterschätzen. Von Kindesbeinen an, werden die Kinder auf ihre Rollen vorbereitet. Da einfach auszusteigen schafft nicht jeder. Eine ehemalige Arbeitskollegin, (äußerlich) integriert, sollte verheiratet werden. Der einzige Ausweg, den sie hatte, sie blieb 3Tage und 2 Nächte weg, der Verlobte aus der Türkei reiste beleidigt, weil „entehrt“ wieder ab. Das Resultat, sie war 25, noch immer Ledig, und tat keinen Schritt mehr ohne ihre Brüder. Obwohl sie solchen Druck hatt, konnte sie ihre Familie nicht verlassen. Ihre kleine Schwester hat sich vor 8 Jahre auf dem Speicher erhängt, die Frage warum, stellt sich mir nicht.
    Das ist die Realität, die seit Jahren bei uns in den Parallelgesellschaften gelebt wird.Da geht nix mit lustiger kunterbunter Gesellschaft. Dieses Leben ist knallhart, entweder du entscheidest dich für die Familie oder du bist tot.

  83. „Ich finde es richtig, dass nicht die nächsten verwandten die totenwaschung vornehmen müssen. Vermutlich haben die, die hier alles so abtun, noch nicht mal einen toten gesehen, geschweige denn, berührt.
    (…)
    Gegen den heruntergefallenen unterkiefer wird beim toten, solange er noch warm ist, ein tuch darumgelegt und oben auf dem kopf festgebunden.“

    Erstmal bin ich wirklich erstaunt, wie viele hier keine Ahnung haben, wie das in den Bestattungsinstituten wirklich läuft und was auch da von Bestattern „ausgestopft und zugenäht“ wird. Die Gesellschaft hat sich wirklich meilenweit von der Realität des Todes entfernt…
    Ich selbst bin 21, w, und arbeite in der Pflege. Ich habe schon einige Patienten auf dem Weg ins Jenseits begleitet und danach gewaschen, die Angehörigen betreut, was eben dazu gehört. Ich empfand es immer als sehr schön, den Toten diese letzte Ehre zu erweisen und sie herzurichten, daher möchte ich dies auch bei meinen Eltern später tun… ich für mich denke, es gibt keine schönere Art nochmal Abschied zu nehmen. (Wenn jetzt jemand zu den Gerüchen kommt… die kenne ich alle, sind nicht angenehm, gehören aber nunmal auch dazu)
    Insofern kann ich dem ersten Absatz nur darin zustimmen, dass der ZWANG nicht richtig ist, aber es durchaus eine schöne letzte Erfahrung mit dem Verwandten sein kann.
    Der zweite zitierte Absatz ist schlichtweg falsch, tut mir leid… so eine Binde hinterlässt hässliche rote Striemen an dem Leichnam. Man legt ein zusammengelegtes Handtuch als Rolle zwischen Kinn und Brust. Machen jedoch immer noch viele Pflegekräfte falsch…
    Ebenso erschreckend finde ich, wie andere Kulturen im Bezugs aufs Sterben so heruntergemacht werden… jede Religion hat ihre eigene Vorstellung vom Jenseits, vom Sterben und dem ganzen drumherum. Ich selbst bin Atheistin, halte rein gar nichts von der politischen Ebene des Islam, respektiere jedoch die spirituellen Bedürfnisse eines jeden. Würde gut tun wenn das alle machen würden und nicht einfach pauschal alles schlecht zu reden… ich lache einen Patienten schließlich auch nicht aus, wenn der gerne Seelsorge möchte…
    Und noch etwas zu Muslimen im Krankenhaus (wegen diesem Artikel hatte ich mich eigentlich angemeldet vor einigen Tagen). Es gibt KEINEN Kulturkreis, der so wenig Arbeit macht im Krankenhaus! Die Angehörigen waschen den Patienten, sie bringen Essen, reichen Essen… sie sind die perfekte Entlastung für das Klinikpersonal. Und ich habe es ehrlich gesagt noch nicht erlebt, dass ein Mitpatient nicht sagen kann, ihm wird der Besuch zu viel… und wenn dies der Fall ist, wird der Besuch rausgeschickt. Kaum vorstellbar dass dies nicht getan wird (ich glaube es persönlich nicht). Es gibt übrigens auch bei Deutschen mal sehr viel und lauten Besuch, der wird auch heimgeschickt… gleiches Recht für alle 😉

  84. Lustig, wie er sich direkt in sein Loch verkriecht, und diese Erzählung sofort als „subjektiv“ einstuft.
    Unsere Gesellschaft ist voller Feiglinge.

  85. Hier tun sich ja in vielen Kommentaren wieder Abgründe auf.
    Ein Kind zu verurteilen, das bei der Mutter nicht die Totenpflege (und dann noch so eine!) durchführen möchte, ist das Letzte.
    Abgesehen davon würde auch jede Mutter das seinem Kind ersparen wollen.
    Also bitte! Wir sind nicht mehr im Mittelalter. Das ist ein Ausbildungsberuf, die Handgriffe müssen auch aus Respekt vor dem verstorbenen Menschen sitzen, ich halte das für Leichenschändung im Namen der Religion.

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