Eyüp-Sultan-Moschee in NürnbergDer Besuch in einer Moschee kann eine interessante Erfahrung bieten. Der Muezzin ruft, damit die „Gläubigen“ Gelegenheit bekommen, zu festgesetzten Tageszeiten Trost im „Gebet“ zu finden – unabhängig davon, ob sie des Trostes gerade bedürfen oder nicht. Dabei verneigen sie sich in Richtung der Kaaba in Mekka, in die ein kleiner schwarzer Stein eingemauert ist, den sie anbeten – das ist wahrscheinlich Allah – strecken bei dieser rituellen Handlung ihre Allerwertesten wie die Enten in die Höh’, die sie, weil die Erde nun mal rund und Mekka somit immer auch in der Gegenrichtung zu finden ist…

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Kürzlich war Tobias Stich für die „Nürnberger Nachrichten“ zu Besuch im „Hause Allahs“, schaute ein wenig hinter die Kulissen der größten Moschee Frankens und machte erstaunliche Entdeckungen.

Im fahlen Licht der Energiesparlampen stehen lange Schuhregale. Leer. Zum Freitagsgebet ruhen in der Eyüp-Sultan-Moschee sonst bis zu 4000 Schuhe in Reih und Glied. An einem Dienstagabend geht es dagegen gemächlicher zu. Bald wird der Muezzin zum vierten Gebet des Tages rufen, dem Abendgebet.

Energiesparlampen, leere Schuhregale – sehr interessant. Echter Qualitätsjournalismus und gut beobachtet. Wenn das so weitergeht…

In der Kurfürstenstraße 16 in der Nürnberger Südstadt ist die Stimmung ruhig, andächtig, fast ehrfürchtig. Zeit scheint hier keine Bedeutung zu haben. Der Teppichboden ist weich und warm. Ein erster Gegensatz zu christlichen Gotteshäusern. Dort ist es meistens recht frisch und die Kirchenbänke hart.

„… die Stimmung ruhig, andächtig, fast ehrfürchtig.“ Ist das in einer christlichen Kirche oder in einer Synagoge anders, Herr Stich? Schauen Sie da doch auch mal rein. Oder wollen Sie Ihren Lesern mit solchen Worten den Islam schmackhaft machen? Und was wollen Sie mitteilen, wenn Sie schreiben „Der Teppichboden ist weich und warm. Ein erster Gegensatz zu christlichen Gotteshäusern. Dort ist es meistens recht frisch und die Kirchenbänke hart.“ Ich habe zwar nie einer Glaubensgemeinschaft angehört, bin Atheist, aber eines habe ich gelernt: „Weich und warm“ führt zielstrebig in die Lethargie, wohingegen „frisch und hart“ zu Anstrengungen motiviert.

Im weiteren Verlauf seines Artikels erklärt uns Tobias Stich:

Die Eyüp-Sultan-Moschee, seit 1991 in Nürnberg, ist türkisch geprägt und mit über 500 zahlenden Mitgliedern eine der größten Moscheen in Franken. Ein weiterer Gegensatz zum christlichen Glauben: Während etwa Katholiken, Protestanten oder Juden Kirchensteuern bezahlen, finanzieren sich muslimische Gemeinden nur durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Herr Stich, was unterscheidet die Kirchensteuer fundamental von Mitgliedsbeiträgen? Doch wohl nur die Tatsache, dass Erstere vom Staat eingezogen und an die Kirchen weitergereicht wird, während die „Mitgliedsbeiträge und Spenden“ der Muslime direkt an die Moscheegemeinden gezahlt werden. Die Kirchensteuer ist jedoch auch nur ein „Mitgliedsbeitrag“. Und spenden darf für die Kirchen oder deren Organisationen wie z.B. der Caritas auch jeder.

Weiter geht’s mit Ümit Canli:

„Auch, wenn sie unterschiedlich aussehen, finden sich in allen Moscheen die gleichen Einrichtungsgegenstände“, sagt Canli. So bietet fast jeder Gebetsraum eine Predigtkanzel (Minber) und einen Lehrstuhl (Kürsü).

„…in allen Moscheen die gleichen Einrichtungsgegenstände …“ „…bietet fast jeder Gebetsraum eine Predigtkanzel …“. Was denn nun: Alle oder fast jeder Gebetsraum?

Unter der Zwischenüberschrift „Ein Geschenk von Erzengel Gabriel“ macht Tobias Stich weiter:

Der schwarze Würfel in Saudi-Arabien ist der wichtigste Wallfahrtsort des islamischen Glaubens. Eingemauert in das Bauwerk ist ein schwarzer Stein, der vermutlich ein Meteorsplitter ist. Die Muslime glauben jedoch, der Stein stamme direkt aus dem Paradies. „Er war eine Geschenk von Erzengel Gabriel an den Propheten Abraham“, sagt Canli.

„…vermutlich ein Meteorsplitter … direkt aus dem Paradies.“? WO liegt das doch gleich? Vielleicht auf einer Insel in der Südsee? Dort evtl. auf einem Eiland ohne Elektrizität, ohne fließendes Wasser, folglich auch ohne sanitäre Einrichtungen wie Toilette, Dusche, Bad, ohne Fernseher, Radio, Tages- oder Wochenzeitung, Nachrichtenmagazin, Telefon oder Internet? Ohne Schule für die Kinder?

Solche „Paradiese“ kenne ich aus eigener Anschauung z.B. in den Philippinen, wo es mangels Alternativen zum Mittagessen manchmal gegrillten Hund gibt (habe ich dort mal gegessen; schmeckt ähnlich wie Ziegenfleisch). „Paradiesisch“ ist es auf einer kleinen Insel nur für maximal eine Stunde. Danach sind die Flausen gründlich raus aus dem Kopf.

Oder liegt das „Paradies“ irgendwo „oben“ im „Himmel“ (wo auch immer „oben“ auf der runden Erde sein mag; erklären Sie’s mal einem Australier oder Neuseeländer), also im luftleeren und klirrend kalten Weltall, dort, wo die Temperatur „ganztägig“ bei wenigen Grad über null Kelvin (somit bei ca. minus 270 °Celsius – wirklich paradiesisch) liegt? Wir wissen es nicht, haben nur eine kindliche und romantisch-verträumte Vorstellung davon.

Propheten spielen im Glauben der Muslime eine entscheidende Rolle. Neben dem Koran (die heilige Schrift der Muslime) gibt es noch die Sunna. Sie ist eine umfangreiche Sammlung an Überlieferungen des historisch letzten Propheten sowie besonders nachahmenswerter Lehren, Praktiken und Handlungen Mohammeds. Wie Ümit Canli sagt: „Ein Handbuch für das alltägliche Leben.“ Aus der Essenz beider Werke ergibt sich die Scharia, das unabänderlichen Gesetzbuch des Islam.

Propheten spielen auch in anderen Religionen eine entscheidende Rolle, allerdings war Mohammed mit Sicherheit nicht der letzte „Prophet“ (laut Duden: jemand, der etwas prophezeit, weissagt, Seher, Mahner).

Nostradamus gilt bekanntlich auch als „Prophet“, und der Mühlhiasl aus dem Bayerischen Wald ist ebenfalls ein anerkannter „Prophet“. Jeder Meteorologe, der heute eine Wettervorhersage macht, darf sich „Seher“ oder „Mahner“ nennen, denn er sieht das Wetter voraus und mahnt manchmal vor Unwettern. Da kann ich nur sagen: „Good Bye, Mohammed“! Your time is over and gone forever. We have smart “Prophets” who can forecast the weather. You cannot!

Zum Schluss: „Fünfmal täglich, aber „rein“

Pünktlich um 17:17 Uhr ruft der Muezzin zum Abendgebet. Das Getuschel im Gebetsraum verstummt, es kehrt Ruhe ein. Minuten zuvor haben sich die Gläubigen bei einer rituellen Waschung noch vom Schmutz des Tages gereinigt. Jetzt stehen sie in einer Reihe auf dem roten Gebetsteppich, die Augen Richtung Mekka gerichtet. Es folgt eine Vielzahl feststehender Bewegungen und Lobpreisungen.

„…bei einer rituellen Waschung noch vom Schmutz des Tages gereinigt …“? Entweder wäscht man sich richtig oder gar nicht. Aber „rituell“? „…vom Schmutz des Tages gereinigt“? Wie funktioniert das? Sind die Hände, die Füße, gar der ganze Körper dann sauber und man riecht nicht mehr nach Schweiß? Oder riecht man nur „rituell“ nicht mehr nach Schweiß, sind die Hände z.B. eines Maurers nur „rituell“ gereinigt, tatsächlich aber noch immer schmutzig und mit Mörtel beschmiert?

Statt einen in die Kaaba in Mekka eingemauerten schwarzen Stein anzubeten, könnten Muslime ebenso gut einen kleinen schwarzen Gartenzwerg anbeten. Es käme wahrscheinlich aufs gleiche hinaus.

» Email an die Nürnberger Nachrichten: nn-leserbriefe@pressenetz.de

(Foto oben: Gebetsraum der Nürnberger Eyüp-Sultan-Moschee, den nur Männer betreten dürfen)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

149 KOMMENTARE

  1. PI war mal informativ.
    aber mitlerweile von hassern besetzt.

    die figur die das geschrieben hat, sollte nie
    wieder hier schreiben.

    wird diese meinung wie in eurer verhassten
    MsM auch gelöscht?

  2. ich weiß nicht, aber der artikel gefällt mir irgendwie überhaupt nicht. ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
    es wird darüber berichtet, wie eine moschee von innen aussieht und dass sich die moslems vorher waschen. ja, o.k. aber was soll ich damit anfangen?

    wenn man anfängt sich bereits an solchen unwichtigen sachen „auf zu geilen“ dann läuft hier irgend etwas schief.
    herr Kiwitt stellt jedes wort des journalisten in frage und kritisiert es, ohne dass es einen trifftigen grund dafür gäbe. er scheint eifach frust abbauen zu wollen.

    ich selbst bin ein überzeugter islamkritiker, aber das hier war einfach nur schwach.

  3. Was soll der Unsinn, mein lieber Eckehard Kiwitt? Du gibst eine der großen Weltreligionen der Lächerlichkeit preis.
    Damit heizt Du nur die Eskalation an.
    Das ist Dummheit und schadet der gemeinsamen Sache.

  4. Dieser Artikel ist sehr sarkastisch und zynisch. Ich finde ihn überhauptnicht gut.
    Man kann kritisch über den Islam schreiben, dann sollte es aber inhaltlich sein – und nicht beleidigend. Welche Rituale man ausübt oder nich ist jedem seine Sache. Das einzige was ich gelten lasse , ist die Frage, ob die Anbetung des Steines einer Götzenanbetung gleich zu setzen ist !? Sollte hier der Stein der „goldene Stier“ sein ??? Was hierüber Moses gesagt hat, ist ja jedem bekannt.

  5. der artikel ist eines seriösen islamkritikers unwürdig.
    es gibt so viele wichtigere themen als sich einfach nur plump lustig zu machen.
    der islam zerlegt sich doch selbst und mit objektivität können wir die menschen viel besser von seiner gefärlichkeit überzeugen.
    der artikel ist kontraproduktiv.

  6. #2 geezerfight (19. Feb 2011 07:30)

    Der Autor möchte darauf hinweisen, daß die christliche Kirche madig genacht wird und die Moschee über den grünen Klee gelobt wird:

    Warmer flauschiger Debbisch in de Moschee, harte Stühle/Bänke und Steinboden in der Kirche.

    Für verzichtbar halte ich den Beitrag aber ebenfalls. PI offenbar nicht.

  7. der Artikel ist nicht sehr freundlich. Ich bin auch Islamkritiker, aber im Zuge der Religionsfreiheit und Ausübung ist das, was so hämisch dargestellt wird, doch im Bereich des Akzeptablen und Tolerierbaren. Es gibt wie bei den Christen auch bei den Muslimen viele Menschen, die es so zu tun gelernt haben, die möglicherweise wirklich fest davon überzeugt sind, einer friedlichen Religion anzugehören und anständige und rechtschaffene Bürger sind.
    Deshalb ist ja auch sowohl die Antiminarett-Inititiative der Schweiz, als auch „Die Freiheit“, noch nichteinmal die REP’s gegen den Moscheebau, sondern nur gegen die Türme und die allgemein sichtbaren Mittel, die eine Landnahme signalisieren, Ablehnung unserer Gesellschaft und Kultur bedeuten (wie Burka, z.Tl. Kopftuch u.ä.)

    Natürlich darf man sich die Frage erlauben, was wohl der schwarze Stein für eine Bewandnis hat.
    Antireligioten, bitte nicht weiterlesen:
    in der Bibel wird in der Offenbarung ein Ereignis geschildert, in dem ein ehemaliger Erzengel, der zum Satan mutierte, und bis zu dem genannten Ereignis noch freien Zugang zu allen Sphären hatte, zur Erde hinabgeschleudert wurde. Nun ist normalerweise ein Geistwesen nicht an Materie gebunden und demnach würde ein Hinabschleudern auf die Erde keine echte Veränderung bewirken. Wenn mit dem Hinabschleudern aber eine Materialsisierung verbunden war, die dieses Wesen weitestgehend bewegungsunfähig macht, würde dies mir etwas Sinn machen. Ich könnte mir daher vorstellen, dass in diesem Stück Stein möglicherweise der Geist Satans gefangen gehalten wird und aufgrund der Verpflichtung der Pilgerreisen und dem Küssen des Steins dieser Geist seine Gedanken und Befehle auf die „Gläubigen“ übertragen kann. Ich habe mir das Video „Iranium“ bestellt, kam gestern aus den USA und wenn ich dort das Gesicht des iranischen Geistlichen schaue, hat es etwas unheimliches teuflisches an sich.

    #Graue Eminenz
    ich missioniere nicht, ich bin christlich und glaube an die Lehren der Bibel. Da der Islam eine Mischung zwischen Religion und Politik und anderem ist, und man immer wieder anführt, unsere Kultur verteidigen oder wahren zu wollen, muss man mal irgendwo festlegen, was denn unsere Kultur ist oder war und welche Werte denn verteidigt werden müssen. Und da man die Christenverfolgung gerne als Vorwand nimmt, sollten die Leser, die sich mit Religionen nicht auskennen, schon über den Inhalt der Konfessionen und Zielsetzungen informiert sein. Ich verurteile und beschimpfe keine Atheisten, ich beleidige niemanden und ereifere mich auch nicht in hitzigen Diskussionen. Solange PI mich nicht sperrt, werde ich bei PI gelegentlich spenden und ihr müsst bei religiösen Kapiteln gelegentlich meine Sichtweise der Dinge oder auch direkte biblische Sichtweisen, die direkt der Schrift entstammen, ertragen müssen.
    Ich habe bemerkt, dass die Leserschaft im Zähler von in letzter Zeit 45.000 im Schnitt wieder auf 54.000 im Schnitt erhöht hat, vielleicht, weil die Qualität in den Kommentaren insgesamt etwas besser geworden ist.

  8. Im Medina vor der mohammedanischen Machtergreifung lebten Juden, Christen und Mohammedaner einigermaßen friedlich zusammen. Mohammeds Haus war quasi die erste Moschee – und alle kamen in sein Haus. Juden, Christen und Mohammedaner. Nur die Mohammedaner mussten sich vor dem Betreten die Füsse waschen. Mohammed wird schon gewusst haben, warum.

  9. Hätte man doch echt anders schreiben können, hat mit Islamkritik nichts zu tun.
    Der Zeitungsartikel ist doch schon schlecht genug, müssen wir jetzt auf das selbe Niveau absinken? Schlimm genug, daß die Mohamedaner weichen Teppich haben und wir nicht. 🙂
    Der Zeitungsartikel ist natürlich ein Witz und an Gutmenschenlichkeit und nicht hinterfragter Realität erstickt. (Die Grundfakten über den Islam kennen wir ja noch alle aus dem Religionsunterricht.)
    Sorry PI, wir sollten besser werden, wenn wir gewinnen wollen.

  10. Schließe mich der Meinung hier gerne an, sehr sehr schwacher Artikel. Nicht mal kabarettistische Höhepunkte sind wirklich ansprechend sondern harmlos.
    Hatte eigentlich erwartet hier gleich was zu folgendem Thema zu finden, wäre wesentlich interessanter darüber zu lesen und mit den Mitgliedern zu schreiben.

    OT: USA verhindern UNO-resolution gegen Israel
    http://news.orf.at/#/stories/2043054/

    Ein Bericht über iranische Kriegsschiffe im Mittelmeer lag heute morgen auch noch vor, ist aber schon wieder vom Netz genommen. Warum nur?;-)

  11. zu dem Thema: letzter Prophet
    es gibt viele Personen, die sich auch in unseren Breiten als Propheten betrachtet haben. Der Gründer der Mormonen z.B. sieht sich in etwa auch als sowas, der Herr Jakob Lorber mit seinen Neuoffenbarungen (die teilweise sehr interessant zum lesen sind) und etwa vor 150 Jahren gelebt hat wird als Prophet bezeichnet. Und dessen Bücher sind umfangreicher als der Koran. (Allerdings ab bestimmten Bereichen – die heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht standhalten können – offenbart sich auch hier elementarer Widerspruch zum Grundlagenwissen)

  12. #1 obiwahn (19. Feb 2011 07:18)

    Dieser Artikel ist sehr gut!

    Ich kann da keinen Hass erkennen. Aber wo ich bodenlosen Hass erkennen kann sind in den Vorgaben des Korans. Der strotzt nur so von Hass. Hass auf alles Nicht-moslemische. Hass auf Frauen und Hass auf so genannte Ungläubige.

    Wieso nehmen Sie Partei für diese Hassreligion. Diese steinzeitliche Hassreligion kostet jedes Jahr tausende von Toten. Da werden Menschen erschossen, zerstückelt, in die Luft gesprengt, die Kehle durchgeschnitten, zu Tode getrampelt, usw. nur weil es die heilige Schrift dieser irren Affenreligion vorschreibt.

    Also im Gegensatz zum realen Menschenumbringen durch Moslems im Namen ihrer Steinzeitreligion finde ich den Artikel nicht so schlimm!

  13. zu #10
    es gibt Kommentatoren, die bezeichnen Leute wie mich und andere, die Bibelstellen zitieren als Religioten, keine Ahnung, woher das Wort stammt und was es bedeuten soll. Aber diese Leute mögen nicht, was aus der Bibel stammt und was von religiösen Leuten stammt und daher möchte ich diese Anti eingestellten Leute im Vorfeld warnen, meinen Text nicht weiterzulesen, weil sie sich sonst scheinbar wieder übergeben müssen.

  14. Ein guter Artikel hier auf PI. Eine kritische Textanalyse zu der Beschreibung einer Zeitung aus dem Inneren einer politischen Kampfreligion.

    Das sich hier schnell Schreiber finden, die sofort beleidigt sind, das ist ein besonderes Merkmal der Anhänger dieser Religion des Islams. Gläubige, die schon beim Aufstehen beleidigt sind und überall aufpassen, das ja keiner etwas kritisches über ihre Religion schreibt oder sagt. Dann sind sie schnell mit handfesten Drohungen, bis hin zu Todesdrohungen bei der Hand, finsteres 15. Jahrhundert.

    ## die Stimmung ruhig, andächtig, fast ehrfürchtig.##

    Ein Journalist, der sollte sich bei solchen, rituellen Zauberkünststückchen der Religion nicht verführen lassen und sachlich bleiben. Aber vielleicht hat der auch nur Angst einen kritischen Bericht zu schreiben, weil Drohungen, Angst verbreiten gegen ihre Kritiker, das hat der Islam inzwischen bis nach Europa geschafft, und nicht nur in den Medien, sondern auch in der Justiz, der Strafverfolgung, in der Politik, wo aktuell jeder Richter oder Polizist es sich zweimal überlegt einen Islamgläubigen gerecht anzufassen, aus Angst davor, das sein Name, seine Wohnadresse den Hassanhängern bekannt wird, aus Angst um sein Eigentum und die Gesundheit seiner Familie.

    Das ist das tägliche Geschäft der Anhänger dieser widerlichen Religion, Macht gewinnen mit Angst verbreiten.

    Für die, die nicht lesen können, der Artikel beschäftigt sich eben nicht mit der Beschreibung einer Moschee. PI spießt den Journalisten zu recht auf, der wegen Blendung jedes Detail welches er dort erblickt mit den bekannten Füllwörtern aufbläst, zur dösigen Andacht, zur Angst einflößenden Ehrfurcht und zum Abschalten des Gehirns gedacht.

    h2so2

  15. Mein Gott, der Beitrag liest sich wie der Artikel eines Jungsozialisten auf der Schülerseite der „Sächsischen Zeitung“ über die Aktionäsversammlung der Deutschen Bank. Mit der Lupe wurden sprachliche Unschärfen gesucht und die dann überflüssig lang kommentiert.
    Der Islam bietet genung Kritikpunkte, die einer sachlichen Auseinandersetzung bedürfen. Aber doch nicht so!

  16. Richtig so Herr Kiwitt, immer feste drauf. Dass die Religiösen jetzt aufjaulen, liegt nur daran, dass sie genau wissen, dass man ihr bescheuertes Krippenspiel genauso zerpflücken könnte. Religionen sind Sekten die es „geschafft“ haben. Mit dem Ziel, größtmögliche Macht über strunzdumme Analphabeten zu erlangen, wurden die haarsträubenden Geschichten über fliegende Superhelden des Altertums erfunden. Der Monotheismus hat sich auch nur durchgesetzt, damit sich nicht jedes Dörfchen mit seinem Lieblingssuperhelden selbständig machen konnte. Die Christen könnten auch anstatt „Latten-Jupp“ mit seiner Leidensmiene, eine rattenscharfe Venus anbeten. Ach nee, ich vergaß, Frauen waren in den Gebieten ja noch nie sonderlich angesagt. Na gut, dann eben eine hübsche Ziege. 😉 Aufjauuuuul

  17. na ja, menschen die ständig aus religiösen büchern, egal welches, zitieren machen mir auch „sorge“ und deshalb bin ich in diesem forum.

  18. #14 Gast123
    na ja, menschen die ständig aus religiösen büchern, egal welches, zitieren machen mir auch „sorge“ und deshalb bin ich in diesem forum.

  19. #17 Michael Emmrich
    Du hast eindeutig zu viele Kack-Comics gelesen. Probiers mal mit dem Lustigen Taschenbuch, das ist sinnvoller!
    Ansonsten könnte dein Kommentar vom Stil her auch im Koran stehen:O)
    MfG

  20. Der Islam gibt uns genug Gründe ihn zu kritisieren, da müssen wir nicht anfangen auf Mainstream-Medien-Niveau eine Religion ins lächerliche zu ziehen. Wir haben das Privileg ganz objektiv argumentieren zu können, denn wir vertreten keine Ideologie, das sollten wir nutzen. Dieser Artikel wird niemanden dazu bringen Islamkritiker zu werden.

  21. @ #21 Andi83 (19. Feb 2011 08:26)

    Du hast ja offenbar so richtig den Durchblick, was den Koran angeht. Was meinen Stil betrifft, kann ich mit Leuten wie Dir aber ganz locker mithalten. Auch wenn Du mit meinen Aussagen nicht so ganz einverstanden bist, wünsche ich Dir noch viel Erfolg auf dem Weg ins Paradies. Guten Flug.

  22. @ #23 Michael Emmrich
    Na, da bin ich aber sehr gespannt, wann du diese Stilqualitäten mal zum besten gibst.
    Im Moment klingt das mehr nach „getroffener Hund jault“.

  23. zu #17
    es gibt bei einigen Christen tatsächliche die Marien-Verehrung
    es gab auch eine Verehrung und Anbetung einer Himmelskönigin, schon bei den Juden und den frühzeitlichen fortschrittlichen Sumern.

    Die Venus ist bekanntermaßen der „Morgenstern“. Jesus bezeichnete sich auch als der „Morgenstern“, bislang habe ich leider den Zusammenhang noch nicht begriffen.

    Ist eine Ratte scharf? Vielleicht, wenn sie nen Sprengstoffgürtel mit aktivem Zünder umhat, oder weil sie scharfe Zähne hat, oder wenn sie gekocht/gebraten und mit viel Pfeffer/Chilli gewürzt ist.

    Was sind wir auf dieser Welt? Ein natürliches Menschenleben ist kürzer als eine einzige Umkreisung mancher Planeten um die Sonne, der Neptun z.B. benötigt 164 Erdenjahre. Viele von uns denken, weil es technologischen Fortschritt gegeben hat, einige Staaten säkular sind und der Mensch Atome spalten kann, Wissenschaftler unzählige Entdeckungen machen, hätten wir absolute Kenntnis über alle Dinge, und doch denken zumeist alte Menschen kurz vor dem Ableben darüber nach, was mit ihnen wohl danach geschehen wird und hört man von Nahtoderlebnissen, gibt es Spiritismus und Wahrsagerei, sind doch die Filme (und jetzt sogar ein neues Computerspiel) die Kassenschlager, wo es um Seelenwanderung und Wiedergeboren werden geht.

  24. Du hast Wahrnehmungsstörungen, der einzige der hier jault bist Du. Ganz schlechter Stil ist übrigens mangels Argumenten mit Aussagen wie: „du hast eindeutig zu viele Kack-Comics gelesen“, persönlich zu werden.

    Nimm`s nicht so schwer, aber ich habe keine Lust mit Religiösen rum zu diskutieren.

  25. @#26 Michael Emmrich (19. Feb 2011 08:42)
    Ein persönlicher Angriff? Also mal ehrlich, die Bewertung von Superhelden-Comics als persönlichen Angriff zu interpretieren hat auch was mit Wahrnehmungsstörungen zu tun. Bezeichnest Sie eigentlich jeden, der Ihre Ansichten nicht teilt, als Religiösen?
    Darüber hinaus, sind wir hier nicht alle „Ungläubige“?;O)

  26. Eine Moschee besuche ich erst, wenn ich blind, lahm und taub bin. Und dann auch erst im überüberübernächsten Leben!!!

  27. zu #28
    was bedeutet fundamentalist?

    auf einem Fundament ruhend? Dann bin ich zufrieden, so bezeichnet zu werden, Jesus sagte, dass man sein Haus auf Felsen bauen soll, nicht auf Sand.

    Welchen Ruf hat PI? Oder welchen Ruf sollte PI haben müssen?

    Meinungen zu unterdrücken oder Meinungsfreiheit zu bieten?
    die USA sind überwiegend konservativ und religiös, die Israelis eigentlich auch. Wenn PI nun sagt, dass sie Pro-USA und Pro-Israel eingestellt sind, Artikel über Pastor Jones bringen, sonstige Christenverfolgung aufgreifen und anprangern, ist es dann angemessen, sich den Grundlagen unserer Kultur, der christlichen Religion, zuzuwenden und auch mal hineinzuhören, was dort steht?

    Naja, bislang gab es 1 Zustimmung, 1 mehr oder weniger Neutrale Reaktion, und 4-5 negative Äußerungen.

    Für mich persönlich wäre es mal interessant zu wissen, ob das der Trend bei PI allgemein ist, oder ob doch mehr Zustimmung zu erwarten sein könnte.

  28. ich denke mir das auch immer. die Moslems waschen sich rituell die Füsse und die Hände….und der Rest….stinkt? Man wäscht sich doch zu Hause und zwar als ganzes nicht nur Stückchenweise. Was für eine Unart passt vielleicht in die Wüste wo man voller Dreck vom Sand ist. Also schon irgendwie kranke Riten die nicht nach Europa gehören wie eben der ganze Islam mit den Arschhochhebern.

  29. Man stelle sich einen Artikel mit dem Titel:

    „Besuch im Walhalla-Tempel“ vor:

    Es ist der 20. April, der Geburtstag des Propheten, in der Halle versammeln sich viele Gläubige, die nun in Richtung Braunau beten.

    Braunau ist das wichtigste Heiligtum, von dort sind Odin und Thor zum Himmel gefahren……

    Wer einen Unterschied zum SchmierfinkIn der Nürnberger Nachrichten findet, darf ihn behalten und vor Freude einen „inneren Parteitag“ abhalten!

    Faschismus gibt es in den Farben rot (Klasse), grün (Glaube) und braun (Rasse)!

  30. Ich denke, es ist Eckhardt K. zumindest gut gelungen, den deutschen Ergriffenheitsjournalismus, der überzeugend einsetzt, wenn es um Fernstenliebe geht, darzustellen. Und wir mögen uns ja an das Fernstenliebeergriffenheitsqualitätsbladl aus Nürnberg wenden, nicht an die Moschee.

  31. #3 theShowmustgoon (19. Feb 2011 07:36)

    „Du gibst eine der großen Weltreligionen der Lächerlichkeit preis.“

    Genau da hat der Author voll ins Schwarze getroffen.

  32. Ich weise immer wieder gern darauf hin, dass die Araber die Anbetung eines schwarzen Steins von den Indern „übernommen“ haben – genauso wie ihr Zahlensystem.

    Die Göttin Kali („die Schwarze“) wird durch einen schwarzen Stein repräsentiert. Das Original findet man im Kalighat-Tempel in Kalkutta („Kali Katta“ – die Stadt Kalis).

    Anders als bei der Kaaba dürfen auch Ungläubige in den Tempel, soweit ich weiss.

  33. #31 Gast123
    sie sind für mich das gleiche wie moslemische fundamentalisten. sie richten ihr leben nach einer religion aus. und wenn sie könnten würden sie es uns allen aufzwingen.
    wenn sie PI als christlichreligiöses forum sehen liegen sie falsch…hoffe ich, denn sonst bin ich weg…

  34. Ich finde den Artikel auch ziemlich schlecht bis sehr langweilig. Lese täglich PI-Artikel und fühle mich hier echt wohl,weil die meisten Artikel hier gut und klar geschrieben sind und über wichtige Dinge handeln.
    Aber sich über den sehr naiven Zeitungsartikel so aufzuplustern halte ich echt für sinnlos. Es ist doch scheissegal, ob der Teppich in einer Moschee flauschig und warm ist oder ob die auf Eisschollen beten. Ich will hier niemanden in Schutz nehmen aber das ist voll am Kern vorbei! Um den Islam zu kritisieren und zu bekämpfen muss man nicht auf alle Muslime und ihre Glaubensweise eindreschen. Ich pflege das Motto: Es gibt gute Muslime,aber keinen guten Islam! Und ich fahre ganz gut damit. Nicht jeder von denen will uns abschaffen oder bekehren.

  35. Bisschen schwach, der Artikel von Kiwitt. Solange sie sich rituell waschen sollen sie das tun. Ob es Muslime, Hindus, Bhuddisten oder Freikirchler sind, ist mir schnuppe.

    Was mich noch mehr nervt ist Stichts „Ehrfurcht“. Geht mal in eine Kirche an einem heissen Sommernachmittag, direkt nach der Arbeit. Da ist es nicht hart und kalt, sonder mit einem Male hat man eine wohltuende Kühle und Stille um sich.

  36. Bei einem Klassentreffen in Bayern wurde zuvor ein Gottesdienst zum Gedenken an die verstorbenen Mitschüler/Innen abgehalten.
    Ich kam etwas spät und setze mich um nicht zu stören schnell in die linke Bankreihe.
    Da musste ich,bekennender Agnostiker,feststellen, daß ich in der Abteilung Frauen saß.
    Ein fotografierender Messdiener vermied einen Aufnahmewinkel der mich mit gezeigt hätte und wurde dann gebeten mich in die rechte, geschlechtsgemischte (zwei Frauen) Bankreihe zu begeben.
    Nun gibt es auch ein Foto von mir aus der rechten Ecke!
    Geschlechteraarpadheit 2010 in Kirchen oder nur in den Moscheen?

  37. Kritik an der Ideologie Islam und an den weltweiten Auswirkungen der voranschreitenden Islamisierung – ja! Aber mit solch einem Artikel derart unqualifiziert eine grosse Glaubensrichtung -ich sage bewusst nicht „Religion“- ins lächerliche zu ziehen – ich denke, das ist für die seriöse Islamkritik nur kontraproduktiv. Solche Artikel sollte sich PI eigentlich nicht leisten. Dann schon lieber noch etwas über die Demontage von Guttenbergs von seiten der Linken oder auch die selbst vom ADAC nicht bekämpfte Einführung des E10 Kraftstoffes, der von den Konzernen mit deutlichen Preiserhöhungen beim bisherigen Superbenzin gewaltsam durchgedrückt wird.Merkel schweigt dazu und der Wähler auch…mal sehen, was morgen in Hamburg passiert. Vermutlich auch nichts…

  38. @ die mich kritisieren :

    Der Islam ist keine große Weltreligion, sondern eine einzige Realsatire mit Selbstmord-Attentätern (Sure 9 Vers 111).

    Eckhardt Kiwitt

  39. Mit solchen Griffen ins Klo ist PI in der Tat bald abgemeldet. Also etwas weniger Bier beim Verfassen der Artikel und beim anschließenden Durchwinken durch den SysOp.

  40. Ein paradies fuer aufgeklaerte Maenner. Weich und warmer Teppich in der Moschee, zuhause weich und warmes ‚Saatfeld‘ das jederzeit auf Knopfdruck die Fuesse spreizt. Einfach eine TOLLE „RELIGION“! Ja wenn DAS nicht die Wahrheit ist…

  41. zu #37
    Zitat:
    #31 Gast123
    sie sind für mich das gleiche wie moslemische fundamentalisten. sie richten ihr leben nach einer religion aus. und wenn sie könnten würden sie es uns allen aufzwingen.
    Zitatende

    Nach welcher Religion richte ich mein Leben aus? Es gibt bei den Christen irrsinnig viele Gruppierungen, ich gehöre keiner an, dennoch sehe ich mich als christlich an. Ein Christ, sofern wirklich Christ, versucht allerhöchstens durch verbale Überzeugungsarbeit aufzuklären, da ist nichts mit Zwang. Ich würde am allerwenigsten jemanden zu etwas zwingen, selbst wenn ich die Möglichkeiten dazu hätte.

    Aber es gibt einige unbestreitbare Tatsachen, dass die Bibel das Buch war, weswegen die Buchdruckerei erfunden wurde, um sie zu verbreiten, dass die Bibel zu den am Meisten auf der Welt verbreiteten Büchern gehört, dass die Lehren der Bibel Millionen von Menschen zu rechtschaffenen Menschen geformt haben, dass die Bibel sehr oft der Zerstörungswut von Regierungen und Kirchen ausgesetzt war, das Menschen wegen dem Besitz dieses Buches ermordet wurden. Soll uns das alles egal sein und an uns spurlos vorübergehen?
    Fakt ist, dass die Bibel einen göttlichen Plan enthält, der von dem Zeitpunkt des Sündenfalls bis Tausend Jahre nach uns beschreibt – und dies, ob es uns passt oder nicht. Was der einzelne daraus macht, ist seine Angelegenheit. Da die Schriften Ereignisse beschreiben, die einen bestimmten Zeitpunkt der Vorhersage kennzeichnen, gibt es vielleicht bei dem einen oder anderen das Interesse nachzuforschen, wo wir – angesichts der momentan gewaltigen politischen Umwälzungen – in diesem Plan gegenwärtig stehen.

    Ich hoffe, Sie sehen, dass ich niemandem etwas aufzwingen will.

  42. Ich finde den Artikel auch schlecht. Da hat der Autor schon bessere verfasst. So überzeugt man die Leute sicher nicht von unserem Anliegen.

  43. Mein Kommentar als Leserbrief:

    Sehr geehrte RedakteureInnen,

    wie schön und freundlich, dass Sie in Ihrer kleinen Firma auch eine eine eigene
    KITA betreiben.

    Aber warum veröffentlichen Sie auch Texte der Kinder, wie z.B. vom Kleinkind
    Tobias Stich ?

    Mit angesäuerten Grüßen

  44. Der Artikel ist öde, belanglos und schlecht geschrieben – weit unter üblichem PI-Niveau. Es ist billigste Polemik, sich im Einleitungsteil über die muslimischen Verbeugungen oder den schwarzen Stein lustig zu machen. Als Atheist habe ich zwar für diese kultischen Auswüchse wenig Verständnis und mir würden übrigens auch zum Christentum eine Menge an amüsanten und unappetitlichen Spitzen einfallen (zum Abendmahl beispielsweise), aber ich halte das für reichlich pubertär und kontraproduktiv. Islamkritik funktioniert anders.

  45. Die falschen Humanisten u Aufklaerer die mit dem Steifen in der Hose denken, die falschen Philosophen, die mit ihren irdischen Mystik nur allzugern die Haende in die kuenstlich vergoldete Sche..sse stecken und und davon schwaermen wie angenehm warm sie sich anfuehlt…
    Natuerlich fragen sie nicht auf wessen Kosten.

    Gottlose SCHWEI..E !!! aber wir sollen die Schweine nicht beleidigen.

    Dieser Artikel erinnert mich an..:

    An der Schule war es eher ein offenes Geheimnis, dass auch W. zu den
    pädosexuellen Lehrern gehörte. “Habe ich dir das nie erzählt, dass
    er jugendliche Liebhaber hatte”, erzählen sich Ex-Schüler des
    Kunstlehrers, wenn sie heute von den Vorwürfen erfahren. Es habe auch
    Eifersüchteleien zwischen den Lehrern um die Buben gegeben. Über W. sagt jemand aus seiner Zeit im Odenwald: “Er hat sich immer gerne mit Jungen umgeben, deren Beziehung er philosophisch überhöhte.” Das griechische Bild von der Knabenliebe und der pädagogische Eros mussten dafür herhalten, die Verhältnisse zu den Jungen zu verbrämen.

  46. #17 Michael Emmrich (19. Feb 2011 08:17)
    Na,na,na – bei PI oder sagen wir mal generell in der Islamkritik sind Atheisten, Christen, Juden,Hindus, Buddhisten, Ex-Moslems ….. vereint – weil wir alle den gleichen Status bei den Koranisten haben – UNGLÄUBIGE – und damit – NICHT HILFREICH – WILLKÜR AUSGESETZT.

    In dieser Hinsicht überschreitet Ihr Kommentar eindeutig eine Grenze – das ist echte „Herabwürdigung einer staatlich anerkannten Religion“.

    Also hier ist Mäßigung und Demut angesagt und eine Entschuldigung (Latten Jupp etc.).

  47. #34 B. Sham

    „Ich denke, es ist Eckhardt K. zumindest gut gelungen, den deutschen Ergriffenheitsjournalismus, der überzeugend einsetzt, wenn es um Fernstenliebe geht, darzustellen.“

    Den meisten scheint zu entgehen, dass Kiwitt den Propaganda-Artikel kritisiert und weniger das absurde Gebaren der Rechtgläubigen.
    Der Original-Artikel ist nur ein weiteres Beispiel, wie wir mit islamfreundlichen Gesülze allenthalben überflutet werden.
    Wer möchte da noch mit wenigen verknöcherten alten Weiblein in kalten Kirchen auf harten Bänken knien statt in warmen Moscheen in herzlicher Gemeinschaft zahreicher frischgereinigter Rechtgläubiger auf dem weichen Teppich kuscheln?
    Kiwitt entlarvt feinfühlig und genau die Machenschaften der Tintenknechte und Schariaschmierer. 🙂

  48. Wenn ich an eine Türklinke glaube, will ich auch nicht, das da dumm darüber geschrieben wird.

    Was jeder über Religionen hält ist auch jedem selber überlassen, ich persönlich halte von von diesen Ideologien gar nichts. Warum…? Da in die Einzelheiten zu gehen, wäre ein abendfüllendes Programm. Das Einzigste was relevant ist, ist die Natur, hier sieht man was nachvollziehbares, was man aber auch nicht belegen kann, wer dafür verantwortlich ist.

    Aber lange Rede kurzer Sinn, über die Glaubensrichtung eines Menschen zu lästern ist eines toleranten Menschen unwürdig. Ich möchte auch nicht, das über meine Natur gelästert wird.

    In diesem Sinne und schöne Grüße, Heinz.

  49. Aus der (christlichen) Seelsorge ist mir die Methodik des Islams bekannt, ihren „Glauben“ an andere weiter zu vermitteln: Ein „feiner“ Trick:
    Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie Politiker, Schulklassen, Lehrer usw. plötzlich für den Islam sehr aufgeschlossen sind, nachdem sie eine Moschee besucht haben.
    Die Bibel verbietet uns vor fremden Altären innerlich oder äußerlich „auf die Knie zu gehen“, sprich „anzubeten“! Von einem Moscheebesuch kann ich dringend abraten! Schon gar nicht mit Kindern.
    Ein schönes Beispiel dafür gab Carl Friedrich von Weizsäcker ab, als er vor dem Grab eines Guru niederkniete.
    In seinem Buch „Der Garten des Menschlichen“ berichtet er darüber:

    „Als ich die Schuhe ausgezogen hatte und im Ashram vor das Grab des Maharshi trat, wusste ich im Blitz: ´Ja, das ist es.` … Das Wissen war da, und in einer halben Stunde war alles geschehen. Ich nahm die Umwelt noch wahr, den harten Sitz, die surrenden Moskitos, das Licht auf den Steinen. Aber im Flug waren die Schichten, die Zwiebelschalen durchstoßen, die durch Worte nur anzudeuten sind: ´Du` – ´Ich` – ´Ja`. Tränen der Seligkeit. Seligkeit ohne Tränen. Ganz behutsam ließ die Erfahrung mich zur Erde zurück. … Ich war jetzt ein völlig anderer geworden: der, der ich immer gewesen war. … Mit unendlicher Sanftheit verließ mich langsam die Erfahrung in den kommenden Tagen und Wochen. Ihre Substanz ist immer bei mir“ (S. 594ff.).

    Zweifelsohne griff im Moment seiner „Anbetung“ ein, wie die Bibel sagt, unreiner Geist auf seine „Festplatte“ zurück (anderes Wort: Dämon). Hier lachen zwar einige Pi-Leser wieder, doch hier gilt nach wie vor Göthes Spruch: „Der Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.“ (Mephistopheles). Nach diesem Ereignis sprach Weizsäcker wie ausgewechselt über die Weltreligionen und distanzierte sich zusehends von der Bibel.
    Ich würde einmal nachsehen, welcher unser Politiker schon eine Moschee besucht hat, dann kann man vieles besser verstehen!
    Die Bibel sagt deutlich, dass wir nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen haben, sondern mit „Mächten und Gewalten“ unter dem Himmel!
    Hat ein Mensch Götzen in seinem Leben aktiv angebetet (wie z.B. Allah, aus biblischer Sicht ein Dämon), dann kommt Jähzorn in sein Leben. Warum neigen denn insbesondere Moslems über Generationen unter Jähzorn, einer völlig unkontrollierten Wut? Übrigens: Hierzulande haben insbesondere Familien mit Jähzorn zu kämpfen, wenn „Opa und Oma“ Hitler „angebetet“ hatten oder zumindest einen Eid auf ihn leisteten. Interessanterweise verschwindet der Jähzorn (auch bei Moslems!), wenn sie sich von diesen Götzen absagen. Ich beobachte das nunmehr seit über 20 Jahren.
    Aber der Normaldeutsche will von der Bibel bekanntlich nichts wissen. Vom Beten ganz zu schweigen! Das ist auch der Grund, weshalb wir mehr und mehr diesen Finsternisreligionen ausgesetzt sind.
    Es gilt nach wie vor 5. Mose 28 (Flüche über ein Land):
    Vers 49 “Der Herr wird ein Volk ueber dich schicken von ferne, vom Ende der Erde, wie ein Adler fliegt, ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, ein freches Volk, das nicht Ruecksicht nimmt auf die alten und die Jungen nicht schont.” Weiter heisst es in Vers 52: Es wird dich aengstigen in allen deinen Staedten, bis es niedergeworfen hat deine hohen und festen Mauern, auf die du dich verlaesst, in deinem ganzen Lande; und du wirst geaengstigt werden in allen deinen Staedten, in deinem ganzen Lande.”
    Zudem wird es noch “verzehren den Ertrag deines Ackers” (Vers 51).
    Wer es jetzt noch nicht gemerkt hat: Hier spricht die Bibel von unseren Kulturbereicherern!!!
    Die Angst, in Staedten nachts auf die Strasse zu gehen, sollte uns ein Zeichen sein! Das Verschwinden der sauer verdienten Sozialbeitraege in die Taschen unserer Kulturbereicherer ebenfalls.
    Unser Problem sind also nicht zuerst die Moslems, sondern unsere eigenen Bürgerinnen und Bürger, die von Gott nichts (mehr) wissen wollen.
    Davon gibt es auch auf dieser Seite leider mehr als genug.

  50. #37 Tempo:

    wenn sie PI als christlichreligiöses forum sehen liegen sie falsch…hoffe ich, denn sonst bin ich weg…

    Dann aber Tempo, Tempo 🙂

  51. #55 Hille
    Das ist sehr interessant was Du da schreibst.
    Was schlägst Du aber vor, wie wir dieses vom Herrn gesandte freche Volk wieder loswerden? Durch Bibelstudium, Gebete und Gottesdienstbesuche.Gerade die christliche Kirche fällt doch vor denen auf die Knie .

  52. #55 Hille:

    Davon gibt es auch auf dieser Seite leider mehr als genug

    Die meisten sind doch schon abgewandert und nennen PI nur den „Schwarzen Kanal“ 😉

  53. Die „Erkenntnisse“ der (mehrheitlich) linken Journalisten Deutschlands zu beleuchten ist eine Sache…

    …im Grunde muß man nur den wichtigsten aller linken Grundsätze wissen „…nie wieder Deutschland“!!!

    Dies zu „verhindern“ bedeutet in der (Wahn-) Welt der LINKEN nicht nur die Verwässerung der Bevölkerung bis zur Unkenntlichkeit durch den Zuzug von Ausländern, sondern auch die Verleugnung der Grundlage unserer Kultur… unsere Religion…

    Eine andere Sache ist die bedauerliche Tatsache, das diese journalistischen „Erkenntnisse“ augenscheinlich eine Leserschaft haben…

  54. Ich kann die Aufregung mancher Kommentatoren hier nicht nachvollziehen.
    Kann es sein, daß sich die Christen hier besonders mit Kritik hervortun?
    Sind die Christen den Muselmanen geistig näher, als sie selber zugenen können oder mögen?

    Naja- mir wurscht…. Die Aufregung ist dennoch überzogen. Herr Kiwitt ist halt eine Stimme (von vielen) der Islamkritik und man muss ja auch nicht mit allem und jedem 100% d’accord gehen.

    Ich bin mit Kiwitts Artikeln auch nicht unbedingt immer einverstanden- aber neige dennoch nicht zum hyperventilieren wenn ich etwas von ihm lese.

    Die Energie spare ich mir lieber auf für eine mögliche Kulturbereicherung in Bus und Bahn 😉

  55. #3 theShowmustgoon (19. Feb 2011 07:36)

    Was soll der Unsinn, mein lieber Eckehard Kiwitt? Du gibst eine der großen Weltreligionen der Lächerlichkeit preis.

    Der Islam ist keine Religion sondern eine faschistische, totalitäre und menschenverachtende Ideologie eines kinderschändenden Massenmörders.

  56. Ich kann die Aufregung mancher Kommentatoren hier nicht nachvollziehen.
    Kann es sein, daß sich die Chr*sten hier besonders mit Kritik hervortun?

    Naja- mir wurscht…. Die Aufregung ist dennoch überzogen. Herr Kiwitt ist halt eine Stimme (von vielen) der Islamkritik und man muss ja auch nicht mit allem und jedem 100% d’accord gehen.

    Ich bin mit Kiwitts Artikeln auch nicht unbedingt immer einverstanden- aber neige dennoch nicht zum hyperventilieren wenn ich etwas von ihm lese.

    Die Energie spare ich mir lieber auf für eine mögliche Kulturbereicherung in Bus und Bahn 😉

  57. #3 theShowmustgoon (19. Feb 2011 07:36)

    Was soll der Unsinn, mein lieber Eckehard Kiwitt? Du gibst eine der großen Weltreligionen der Lächerlichkeit preis.
    Damit heizt Du nur die Eskalation an.
    Das ist Dummheit und schadet der gemeinsamen Sache.

    MUAHAHAHAHA

    WAS BIST DU DENN FÜR EINER???

    AB AB HUSCH INS KÖRBCHEN DU „ANTI“FASCHIST

    HAST DICH WOHL IN DER TÜR GEIRRT WAS????

    Große Weltreligion- wenn ich das schon lese… Hau bloß ab hier!

  58. Zu #37 Tempo:

    wenn sie PI als christlichreligiöses forum sehen liegen sie falsch…hoffe ich, denn sonst bin ich weg…

    Hält dich doch niemand!

    Fuer Deutsche deiner Gattung trifft speziell der Vers 47 zu: “Alle diese Flueche werden dich treffen,….weil du dem Herrn, deinem Gott, nicht gedient hast mit Freude und Lust deines Herzens, obwohl du Ueberfluss hattest an allem! “ (5. Mose 28).

    Wie diese Flüche aussehen, kann man unter „#55
    Hille“ nachlesen.
    Wenn ich in dein Leben schauen würde, dann bin ich mir sicher, dass es weniger gut aussieht. Ich würde wetten, dass du finanzielle Probleme hast, mind. 1x geschieden bist und deine Eltern dich auch nicht so sehr mögen (besonders deine Mutter!)
    (Kannst mir ja mitteilen, ob ich da richtig liege- bin ja mal gespannt-danke!)
    Übrigens: Es ist ein Wahnsinn, wie Moslems sich ändern, wenn sie zum christlichen Glauben wechseln! In jeder größeren Stadt gibt es christl. Freikirchen, in denen man Konvertiten treffen kann. Die wissen sehr gut, was man an Jesus Christus finden kann. Für viele Deutsche kann ich mich einfach nur noch fremdschämen.

  59. Pim oder Geert– wer hat das nchmal gesagt, mit der Ziegenf*ckerreligion?

    Egal… DAS ist die Linie, an der wir uns orientieren sollten

  60. Klasse, Eckehard Kiwitt.
    Klare Fakten und Tatsachen, nur das bewegt einen Atheist. Da bleibt der Stein ein Stein und die Erde rund.

    Glauben soll der – der glücklich damit ist.

  61. Selten so einen unsachlichen Artikel auf PI-News gelesen. Das kommt ja schon fast an den unsäglichen „Metal ist des Teufels“-Artikel ran.
    Haltloses Herumgenörgele an einem uninteressanten Zeitungsartikel, Scheinkritik und Zirkelschlüsse.

    Wer auch immer diesen Artikel geschrieben hat: Hören Sie mit dem Schreiben hier auf, Sie ziehen das Niveau herunter. Noch weiter.

    Also wirklich…PI war mal richtig, RICHTIG gut…

  62. Ich finde den Artikel von Hr. Kiwitt eigentlich erstmal nur sachlich.

    Es ist doch richtig erkannt, dass der nürnberger Journalist, genau so schreibt, wie es seit Jahrzehnten Brauch unter den MSM ist:

    * Es werden krampfhaft Parallelen zum Christentum gesucht. Die haben auch eine Kanzel – wer hätte das gedacht (wir sind alle gleich und haben uns alle lieb)

    * deutlich werden einige Sachen dem Christentum gegenübergestellt, besonders worin der Islam uns überlegen ist (kuschelige Böden, saubere Füße, keine böse (Kirchen)-Steuer)

    Mich ärgert an dem Artikel, dass man als nicht informierter Deutscher davon ausgehen muss, diese Moschee bzw. der Islam ist eine ganz ähnliche Religion wie das Christentum.

    Z. B.

    Sie ist eine umfangreiche Sammlung an Überlieferungen des historisch letzten Propheten sowie besonders nachahmenswerter Lehren, Praktiken und Handlungen Mohammeds. Wie Ümit Canli sagt: „Ein Handbuch für das alltägliche Leben.“

    Historisch letzten Propheten: Aha. Mohamed ist der letzte Prophet. Wieder etwas gelernt. Ich bin langsam müde, gegen geschlossene Türen zu rennen.

    „Nachahmenswerte Lehren“. Das suggeriert nur, dieser Mohamed war wohl ein vorbildlicher Mensch, der nachahmensWERT ist.
    Man denkt: Oh – so fromme Leute, wie die Christen eben.

    Der Artikel von dem nürnberger Journalisten ist durchgängig einseitig islamophil geschrieben. Das ist, was wir seit Jahrzehnten nicht anders kennen. Herr Kiwitt hat Recht mit seiner Kritik.

  63. #62 Pragmatiker

    Gute Frage! Kirche bedeutet für mich: Eine Gruppe von Menschen, die sich um Gott und dem Worte Gottes versammeln. Das tun die Staatskirchen seit geraumer Zeit immer weniger. Selbst die Auferstehung wird oft geleugnet. Deshalb würde ich viele Kirchen in Deutschland nicht mehr als christl. Kirchen bezeichnen. Die Antwort gibt das Neue Testament: Die wahre Kirche befindet sich meist im Untergrund. Wer einmal nach China schaut, findet dort einen Anteil von etwa 10% Christen, die sich in Hauskirchen organisieren (siehe Apg: sie trafen sich in den Häusern hin und her). Diese Gemeinschaften sind im Alltag zusammen, haben die Größe von Großfamilien (max. 15 Personen) und treffen sich in größeren Gruppierungen nur 2-3mal im Monat. Gottesdienste in unserem Sinne mit Programm kennen die oft nicht. Kirchenprogramme werden dort ersetzt durch tägliches Miteinander, gegenseitige finanzielle Unterstützung, Hilfestellung usw. Hier in Deutschland gibt es Ansätze davon (siehe Wolfgang Simson „Hauskirchen“). Dazu gehört, dass man das tut, was Christen tun sollten: Siehe Markus 16: Durch Handauflegung Kranke heilen, Zeugnis geben, Dämonen austreiben, Nachbarn seine Hilfe anbieten usw.
    Du kannst z.B. in deiner Umgebung per Anzeige oder Handzettel zu einem Meeting in der nächsten Gaststätte einladen, dort von deinen Erfahrungen mit Jesus erzählen („Zeugnis geben“) und dort für Kranke beten (einfach machen!). Schon bleiben einige zurück, die mehr Interesse haben (weil sie vielleicht durch dein Gebet gesund geworden sind?) und du hast eine neue Kirche, die sich mit der Zeit (bei mehr als 15 Personen) teilt und somit weitermultipliziert.
    Reicht das als Antwort?

  64. #70 Hille
    Ich bin übrigens auch schon einmal geschieden von einer Frau, die einer ev. Freikirche huldigte.Was war daß für ein liebliches Gesäusel überall.Was strahlten alle demonstrativ aus,das Glück im Glauben gefunden zu haben.Das war echt ein bißchen zu dick aufgetragen. Gerade vor dem Hintergrund das nehmen seliger denn geben für sie war.
    Meine Ex-Frau hatte dann auch überhaupt kein Problem damit mir die Hosen auszuziehen.
    Darum habe ich auch finanzielle Probleme 🙂

  65. Ergänzung zu meinem Kommentar #74

    Hätte im Konjunktiv formuliert werden müssen, z. B. „uns überlegen sei“ usw.

  66. #76 Hille
    Das kannst Du ja gerne mal in den Ghettos versuchen. Auf christliche Missionierung stehen die ja besonders.In wenigen Wochen wärest Du bei Deinem Herren.
    Nein, wir werden unser Abendland wohl eher mit
    allen legalen Mitteln mutig verteidigen müssen.
    Besser bis an die Grenzen der Legalität und ein bißchen darüber hinaus, denn man will uns wehrlos halten.

  67. #77 Pragmatiker

    Dich finde ich richtig gut!!! Auch ich hatte meine lieben Probleme mit der evangelischen Freikirche!
    Was die überhaupt nicht kapiert haben ist, wie biblische Ehe aussehen sollte! Das hast Du ja zu spüren bekommen! Gerade Frauen in diesen Gemeinden haben immer das letzte Wort.
    Das kommt aber davon, dass man (du vielleicht auch?) Gott vorher nicht gefragt hat, ob man diese Frau wirklich heiraten soll!
    Denn die Bibel sagt: Die richtige Frau sendet der Herr!
    Nach einem Beziehungsfiasko bin ich 8 Jahre allein geblieben (war echt schwer!!!), habe aber in der Zeit für die richtige Frau gebetet! War da sehr fleißig. In dieser Zeit habe ich mich in meinen Ansichten und im Herzen sehr verändert. Es hat mir gut getan. Ich hatte in meinem Gebet aber eine Wunschliste eingebaut: Meine Zukünftige soll ein sanftes Wesen haben, schön sein (was denn sonst?), schwarze lange Haare, Samba tanzen können, mit Samba-Figur!!!, an Jesus glauben und auf Mission eingestellt sein. Genau das habe ich vor zwei Jahren bekommen!!! Und ich habe nicht gesucht. Ich habe mich mit ihr noch nie gestritten und trage die Frau echt auf Händen!
    Mach es genauso: Klage deine Ex-Frau besser nicht an. Bringt nichts! Bete lieber für sie!
    Und dann bitte den Herrn, dass er dir hilft, deine Finanzen wieder zu regeln, und dir die Richtige auszusuchen, damit du nicht wieder selbst suchst (geht bei dir ohnehin daneben, bei mir auch!).
    Es freut mich dich hier zu treffen!

  68. Es folgt eine Vielzahl feststehender Bewegungen und Lobpreisungen.

    Ja, das gab es im dritten Reich auch….

  69. #76 Hille
    Dem fast totgeschlagenem Maler in Berlin hilft Handauflegen im Augenblick wohl wenig.
    Wenn ein Schiff untergeht, hilft es nicht nur zu beten, sondern da muß man zupacken.

  70. Habe gestern im Supermarkt mal wieder eine Begegnung mit sechs oder sieben „Jungbereicherern“ (etwa 16-20 Jahre alt) gehabt. Die sahen aus, als seien sie gerade vom Freitagsgebet (Moschee in der Nähe) gekommen. Haben so getan, als wollten sie eine Tüte Chips kaufen (Ha ha ha, sind doch nicht halal). An der Kasse gab es dann Theater. Habe leider nicht ganz mitgekriegt, worum es ging. Jedenfalls hat einer dieser Nachwuchsfacharbeiter aus dem Orient die Kassiererin übelst beleidigt, so dass sie die Meute rausgeschmissen hat. Draußen wurden noch Passanten angepöbelt. Schließlich sind sie in einen Bus eingestiegen und waren weg. War ein mulmiges gefühl. Obwohl ich (noch) nicht direkt beteiligt war, musste ich an die Bereicherer denken, die in Berlin den jungen Maler fast totgetreten und dann beraubt hatten. Wenn die die Kassiererin angegriffen hätten, wäre ich dazwischen gegangen. Gut dass es nicht dazu kommen musste…

    Seit dem bin ich so sauer, dass ich es kaum beschreiben kann. Was bilden sich diese Affen ein? Kommen hier her, führen hier ein sorgenfreies Leben, werden vom Staat versorgt, ohne sich einen Dreck selber um was kümmern zu müssen. Und was ist der Dank? Wir werden beleidigt, geschlagen, getreten, beraubt und ermordet. Nein, so kann es nicht weiter gehen. Das kann und darf nicht unsere Zukunft sein.

    Warum lassen unsere Politiker so etwas zu?

  71. #80 Pragmatiker

    Ein berechtigter Einwand. Viele meiner Freunde und Bekannten arbeiten in der Mission genau in diesen Ghettos, von denen du dir, so glaube ich, keine Vorstellung machst.
    Wie heißt es in der Bibel: Wo die Sünde groß ist, da ist die Gnade umso größer.
    Im Netz gibt es sehr guten Anschauungsunterricht. Google mal „Walter Heidenreich mp3“. Der hält genau über seine Arbeit an diesen fiesen Orte („Slums, Ghettos“) gute Vorträge.
    In Deutschland ist es auch so: Der deutsche Mittelstand ist kaum offen für Gott, der hat eher Angst um seinen Wohlstand.

  72. Meine Kritiker möchte ich daran erinnern, dass schon Atatürk den Islam als eine „absurde Gotteslehre“ bezeichnet hat.

    Also darf man sich über den Islam und seine Absurditäten auch mal lustig machen.

    Eckhardt Kiwitt

  73. 2 von 3 artikeln die Eckhardt Kiwitt schreibt sind absolut unsachlich…dieser hier auch. nicht mal in sich logisch.

    wieso dürfen solche leute hier beiträge schreiben?

  74. #81 Hille
    Mein Motto heißt eher: Vertrau Gott aber hilf Dir selber.An den Taten sollst Du gemessen werden. Ich bin seit 8 Jahren glücklich verheiratet.Wir sind nicht bekennend aber versuchen doch mit allen Kräften gutes und richtiges zu tun.Das muß auch nicht immer selbstlos sein.Selbstsüchtig ist es allerdings nie.
    Die finanziellen Probleme hat mir zum einen meine Ex gebracht, in jüngster Zeit aber zunehmend das Finanzamt, weil die dringend Geld für die Muxels brauchen.
    Krieg ich aber, meinetwegen auch mit Gottes Hilfe wieder hin.Ich bin ja nicht arrogant.

  75. normalerweise lese ich die berichte von ekkehard kiwitt immer sehr gerne, aber das ist ein schuß in den ofen. ich denke,niemand stört sich an der architektur oder der ausstattung von moscheen. ich persönlich finde dieinnenausstattungen von moscheen schon ssehr schön. schließlich entstammt der ursprung der persischen hochkultur (architektur, teppichkunst,..). der islam hat sich diese hochkultur gewaltsam einverleibt und der welt als islamische hochblüte verkauft.
    nochmals, nicht die moscheen als solche sind verwerflich. ich finde sie architektonisch mindestens gleichwertig (imposant und eindrucksvoll)wie christliche und jüdische gotteshäuser (bin aber atheistin). das verwerfliche an den moscheen ist, was drinnen gepredigt und gebetet wird.
    die komischen riten und gebetshaltungen sind mir wurscht.

    melli

  76. wieso dürfen solche leute hier beiträge schreiben?

    Vielleicht, weil wir NOCH ein mehr oder weniger freies Land sind?

    Man muss ja nicht alles gut finden und mit allem einverstanden sein, was geschrieben wird und was man liest. Das gibt aber einem doch nicht das Recht, über das OB oder OB NICHT zu bestimmen… just my 2 cents

  77. #3 theShowmustgoon (19. Feb 2011 07:36)

    Was soll der Unsinn, mein lieber Eckehard Kiwitt? Du gibst eine der großen Weltreligionen der Lächerlichkeit preis.
    Damit heizt Du nur die Eskalation an.

    Das ist Dummheit und schadet der gemeinsamen Sache.

    Oh Schande, er greift den gesamten Islam als solchen an? Das müssen wir unterbinden!

    Ich verstehe voll und ganz ihr Argument, eine gesamte Religion kann nicht missgeleitet sein, weil der nämlich so viele Menschen angehören und sie sich dadurch legitimiert und asl unfehlbar erweist.

    Aber am allerwenigsten wollen wir eine Eskalation (Gott bewahre), wir sollten es mal auch hier auf PI wieder mal mit bisschen Beschwichtigungspolitik versuchen, wir wollen ja nicht die Zustände als untragbar diffamieren.

  78. Hätte der Artikel in der Nürnberger Zeitung in dieser Form von einem tibetanischen Kloster berichtet wäre er völlig in Ordnung. Die tun uns ja auch nichts. Also lass sie doch.
    Aber die muslime tun uns gewaltig etwas an.
    Da wirkt ein solch artiger Artikel provozierend.
    Das hätte Kiwitt lieber herausarbeiten sollen.
    So ist das ein bißchen unbeholfen propagandistisch.

  79. #85 Hille
    Habe ein wenig gegoogelt.
    Also auf Euch als Wunderwaffe möchte ich mich dann lieber nicht verlassen.
    Da bewaffne ich mich lieber selbst um nicht zum Opfa zu werden bzw. andere Opfa zu schützen.

  80. Ich kann mich nur anschließen. Grottenschlechter Artikel.

    Was soll diese Frage mit dem Paradies in der Südsee ohne Fernseher und Schulen? Und der klirrend kalte Weltraum? Und dass der Autor mal Hund gegessen hat?
    Oder der Hinweis auf Nostradamus als Prophet?
    Was sind das für miserable Vergleiche?

    Hat Herr Kiwitt nicht gut geschlafen oder stand er unter Einfluss von Rauschmitteln?

  81. OT

    Verfassungsschützer ermitteln in Oldenburger VHS
    Türkischer Dozent leitet Islam-Kursus in Moschee – „Sexistisch und frauenverachtend“

    Oldenburg – Die Volkshochschule in Oldenburg und einer ihrer Dozenten sind ins Visier des Verfassungsschutzes geraten: Der türkischstämmige Unternehmer Yakup Castur (34) hat nach NWZ-Informationen in der Moschee der Türkisch-Islamischen Gemeinde in Oldenburg den VHS-Kursus „Einblicke in den gelebten Islam“ geleitet.

    Bei diesem Kursus verwendete Castur u. a. das Lehrbuch „Einführung in den Islam speziell für Volkshochschulen“. Ein Buch, das nach Überprüfung des brandenburgischen Verfassungsschutzes eindeutig „verfassungsfeindlich, sexistisch und frauenverachtend“ ist.

    Ganzer Text unter:

    http://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2543861/Verfassungsschuetzer-ermitteln-in-Oldenburger-VHS.html

  82. #92 Pragmatiker

    Zu „Gutes und Richtiges tun“:

    Das ist ja genau das Problem: Hitler oder ein Mohammed oder ein Üxknürz Gülisan meinten auch immer, etwas Gutes getan zu haben!

    Wo genau ist nun der absolute Wertmaßstab?
    Ich sehe ihn in Jesus Christus („Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“). Wer da zweifel hat, kann IHN ja bitten, diese Zweifel und Fragen(sofern es sich um einen suchenden Zweifel handelt) direkt zu beantworten. ER ist doch lebendig und kann mit Dir reden. Suchen muss man allein, da kann kein anderer bei helfen.

    Zum Pragmatismus:
    Seit wann sind Jesusnachfolger (Christen) faul oder nicht tätig??? Ich sehe da eher das Gegenteil.
    Zudem sehe ich es wie Martin Luther:
    „Betet als wenn alles Arbeiten nichts nützt. Arbeitet als wenn alles Beten nichts nützt.“

    Wer betet, greift aber in der unsichtbaren Welt ein. Gerade mit Gebet gehen Missionare zuerst in ein Slum oder Ghetto hinein, um eine offene und gewaltlose Atmosphäre zu schaffen.
    Und auch hier gilt: Mt 8,13: Dir wird gegeben wie du geglaubt hast. Die Hilfe kommt vom Herrn. Da IHN aber keiner oder nur noch wenige bitten, passiert auch nur noch so wenig. Hast Du darüber einmal nachgedacht?
    Wenn Politiker offensichtlich verblendet sind und die Gefahr nicht sehen, dann ist doch zuerst das Wahlvolk schuld, weil die für ihre Regierung und Könige (1. Tim) nicht mehr beten. Stattdessen wird fast nur noch kritisiert und angegriffen. Auch hier!!!
    Leute mit Deinen Ansichten haben viel Gutes getan, aber auch genau das Gegenteil: Die Hölle auf Erden!
    Ich halte mich lieber an den, der Himmel und Erde geschaffen hat!

  83. #95 Gegendemonstrant
    Ich glaube auch, daß Herr Kiwitt sich wohl mal „einen kllleinen gezwischert hat, dann mußte er uns alllllen mal was sssssagen.“

  84. Ich finde man sollte sich bei der Islamkritik primäre auf die gesellschaftliche und politische Dimension dieser Ideologie konzentrieren. Da findet man genug Angriffsfläche.
    Dennoch finde ich den Artikel nicht so überflüssig wie manch andere hier.
    Tobias Stich von den Nürnberger Nachrichten beschreibt eine Moscheebesuch in einer wohlwollenden Weise und dabei wird Scharia und Geschlechterapartheit ohne einen kritischen Nebensatz erwähnt. Vermutlich hat der Author weder Koran noch Sunna gelesen und daher muss eines unser Hauptziele sein Leute, auch Moslems selbst, über die Inhalte dieser Ideologie zu informieren.

  85. #98 Hille
    Gutes und richtiges in christlichem Sinne natürlich.Davon sind wir geprägt, ob wir nun glauben oder nicht.
    Gut manche empfinden das als zu einengend im Profit und Machtstreben.
    Letzteres sind doch die größten Geißeln der Menschheit.
    Ich finde wenn Anstand und Moral herrschen würde wäre schon wahnsinnig viel gewonnen.
    Zusammengefasst: sei kein Arschloch.
    Muslime dürfen das ruhig.
    Ansonsten missionier mich bitte nicht. Ich komm gut klar so!

  86. #100 kula

    Ja das ist überspitzt vergleichbar mit:
    zum Tee mit Herrn Hitler in der Wolfschanze. Ein schöner warmer Sonntagnachmittag im KZ Buchenwalde.
    Es gibt Themen über die man so nicht berichten kann.

  87. #101 Pragmatiker

    Zu: „….missionier mich bitte nicht!“

    Niemand missioniert dich! Du kannst von mir aus da hingehen, wo der Pfeffer wächst. Kenn dich doch gar nicht! So interessant bist du ja nun auch wieder nicht, dass andere sofort etwas von dir wollen. Bist wohl ein eingebildeter Fatzke!?
    Aber diese letzte Satz disqualifiziert dich schon zu einem echten Idioten und Stinkstiefel! Das sind also offensichtlich deine „guten Werke“!
    Unfreundliche Type!

  88. #69 wouter (19. Feb 2011 10:48)

    Ich werd das Gefühl nicht los, PI hat ein M-Boot Problem.

    M-Boote, Q-Boote und noch ein paar kreuzen hin und her. Interessanterweise sind sie sich weitgehend einig.

  89. # 56

    in welchem Staat ist denn diese Religion ISLAM „anerkannt??“ In Deutschland sicher nicht!!!

  90. #105 hundertsechzigmilliarden (19. Feb 2011 13:14)

    Hallo ! Deutschland schafft sich echt ab. Habe ich über ISLAM geschrieben ? Der ist in Österreich anerkannt, nicht in Deutschland.
    Wer lesen kann ist im Vorteil.

  91. So Herr Kiwitt, wäre vielleicht wichtig und für manchen User hier interessant gewesen:

    Nach „Eyüp Sultan“ ist diese Moschee benannt. Wer ist dieser „Eyüp Sultan“ ???

    Im 7. Jahrhundert wurde Konstantinopel von den Muslimen Mohammeds belagert und berannt. Dieser „Eyüp Sultan“ war ein enger Vertrauter und Weggefährte von Mohammed persönlich..

    Dieser „Eyüp Sultan“ war ein Antreiber und Fahnenschwenker für den Angriff der üblen Christenschlächter auf Konstantinopel…

    Eyüp Sultan ist bei einem der Angriffe gefallen und wurde auf seinen Wunsch im Feindesland, direkt an der Mauer von Konstantinopel beerdigt…

    Als nach X Belagerungen und Kriegen und Angriffen rund 700 Jahre später dann Konstantinopel von den islamischen Christenschlächtern eingenommen werden konnte, wurde das Grab von Eyüp Sultan durch Zufall gefunden…

    Ihm zu Ehren, diesem Christenschlächter, wurde eine große Moschee in Instanbul gebaut. Es gibt in Deutschland einige Moscheen, die nach diesem Christenschlächter „Eyüp Sultan“ benannt sind….

  92. #34 Gast123 was bedeutet fundamentalist?

    auf einem Fundament ruhend? Dann bin ich zufrieden, so bezeichnet zu werden, Jesus sagte, dass man sein Haus auf Felsen bauen soll, nicht auf Sand.
    Das sehe ich genauso wie Sie. Das sich Atheisten hier über christliche Standpunkte ereifern, finde ich auch überflüssig. Gibt es nicht auch fundamentalistische Atheisten? Trotzdem sehe ich mich nicht genötigt, auf jede derartige Meinungsaüßerungen zu reagieren, weil diese Diskussionen i.d.R. zu nichts führen.
    Ich wünschte mir, die Damen und Herren Atheisten würden zum selben Schluß kommen.

  93. Wieder mal so eine Aufregung hier und das nur, weil der Autor sich angemaßt hat, ritualisiertes religiöses Verhalten zu kritisieren. So etwas, und das finde ich hochinteressant, muss natürlich gleich wieder all jene auf den Plan rufen, die sich in ihrem religiösen Ehrgefühl gekränkt fühlen. Damit meine ich nicht nur Muslime, sondern gerade auch unsere allzu bekannte christliche Fraktion hier bei PI, die sich nun geradezu zwangssolidarisieren muss mit den Muslimen. Die Fucht davor, selbst „Opfer“ der Kritik werden zu können, die sich gerade auch mit ritualisiertem Verhalten in den Religion auseinandersetzt ( und somit auch gegen sie selbst richten könnte ), ist sehr groß. So etwas schafft einen gemeinsamen Feind: Die Kritik daran.
    Sicher kann man sich darüber streiten, ob die oben gewählte Form zu polemisch, zu zynisch ist, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass Religionen eben auch immer eine Tiefendimension haben, die das Verhalten ihrer Anhänger prägt. Es muss also unbedingt erlaubt sein, gerade diese Tiefendimensionen zu betrachten und zu kritisieren. Ob es sich dabei um das Abendmahl handelt ( und seiner symbolischen bzw. nichtsymbolischen Bedeutung in der Transsubstantiation), ob es sich um Marienverehrung als Projektion infantiler Bedürfnisse auf eine Mutterfigur / ein Mutterimago bzw. eine Mutter als inneres Objekt handelt, die Verehrung des Heiligen Vaters und all ihrer psychischen Implikationen, die Heiligenverehrung, Reliquienverehrung, das Gottesbild, / Götterbilder, Archetypen von Gut, Böse, dem Männlichen, Weiblichen etc., um rituelle Waschungen, Opferdarbietungen, Unterwerfung unter eine Gottfigur ( Vaterimago / Vater als inneres Objekt ), kultische Handlungen, die Art und Weise in der diese durchgeführt werden müssen…. handelt, das sei dahingesetllt.
    Aber all diese archaischen Vorstellungen, Verhaltensweisen, Handlungen, Konzepte…prägen unser Verhalten und es muss unbedingt erlaubt sein, diese zu hinterfragen und somit eine Religionskritik ( in diesem Falle die Islamkritik )um diese tiefenpsychologische Dimension zu erweitern und sie nicht nur ( aber auch ) auf soziologische, historische, politische, ethnische…Faktoren zu reduzieren.
    Gerade hierbei treten oft die heftigsten Abwehrreaktionen auf, da eine solche Form der Kritik und Auseinandersetzung mit Religion(en) unser tiefstes Inneres anspricht, unsere innersten Triebe und Emotionen. Religionen haben über unzählige Generationen hinweg unser Bewusstsein, unsere Mentalität, Denk,-Empfindungs,-Handlungsweise kollektiv geprägt , so dass diese subtilen transgenerationellen Einflüsse und Prägungen nicht so ohne Weiteres abgeschüttelt werden können. Sie ( als Manifestationen des Über-Ichs) haben unser Bewusstsein so radikal (im wahrsten Sinne des Worts ) mitgeprägt, dass eine Kritik daran oft heftigste Abwehrreaktionen hervorruft. So ist es zu erklären, dass auf dieser Ebene das Persönliche, das Emotionale, das Aggressive…dominiert und sich das Verhalten oft so destruktiv äußert und damit fast immer im Gegensatz zur Idealität der religiösen Aussagen ( Rationalität ) steht z.B. em Buddhismus, der Bergpredigt im Christentum, den Idealen von Feindesliebe, Immaterialität etc.
    Gerade hier ( Religionen und Aggression / Destruktivität ) offenbart sich gerade beispielhaft dieser innere Zwiespalt und auch hier in den Reaktionen auf den Beitrag wird das sehr deutlich, wie überhaupt in den allermeisten Beiträgen, die sich auf religiöse Themen beziehen.
    Deshalb vertrete ich ( auf Grund der tiefenpsychologischen Dimension ) immer die Ansicht, dass RELIGIONSKRITIK die höchste Form der Kritik ist und allen anderen übergeordnet ist. Denn da, wo Religionskritik nicht mehr zulässig ist, ist letztendlich überhaupt keine Kritik mehr möglich, weil diese tiefenpsychologische Dimension ( unbewusst) als Gefahr empfunden und ausgeklammert bzw. tabuisiert wird und jederzeit die große Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie auch in anderen Bereichen tabuisiert wird, da auch sie sehr häufig religiösen Charakter annehmen ( Verehrung und Kult um Staatsoberhäupter, Deutungsmacht über historische Ereignisse, Hegemonie einer bestimmten Kultur etc. ).
    Gerade WIR, die wir so massiv Kritik am Gutmenschentum mit seinen quasireligiösen Zügen üben, sollten uns dies IMMER vor Augen halten.

    In diesem Sinne nur keine
    falsch verstandene Solidarität. Sie könnte der Anfang vom Ende sein.

  94. #103 Hille
    Ups. Spricht da nicht der Teufel oder ein Dämon aus Dir? Was für unchristliche Worte.Nun hast Du hier schon den 2. hier übelst beschimpft.
    Ich glaube kaum , daß Gott an Deinen Taten Wohlgefallen hat.
    Ich fürchte Ihn nicht und bin fest davon überzeugt, daß er mich soweit in Ordnung findet auch wenn ich ihn nicht ständig bebete.

  95. #68 wouter

    Was ist los.
    Willst Du etwa behaupten, dass der Islam nicht zu den großen Weltreligionen gehört?
    Oder, das Eskalation der richtige Weg ist?
    Ich glaube, dass wir ein Kommunikationsproblem haben, was eine vernünftige Auseinandersetzung verhindert.
    Du zeigst, dass es auf allen Seiten Dummheit und ideologische Verblendung gibt.

  96. Ein sicherlich schwacher Zeitungsartikel, jedoch ein noch schwächerer PI-Artikel. Die religiösen Anteile des Islams sind hier (immer noch) durchs GG gedeckt. Diese verächtlich zu machen ist sicherlich nicht im Sinne von PI. Bitte nie vergessen: Muslime leben idR in einer religiösen Zwangsgemeinschaft, sie können nicht mal eben das Kollektiv verlassen…

    Das Motto sollte immer lauten: „Den Menschen achten, jedoch die Ideologie ächten!“

    (wobei das Fehlverhalten Einzelner natürlich immer anzuklagen ist)

  97. Naja,
    als übelst beschimpfen würde ich das nicht bezeichnen. An deiner Stelle würde ich meine Kommentare noch einmal in sachlicher Weise lesen. Dass du einen gewissen Hass (oder auch nur Voreingenommenheit) auf Christen hast, kann ich ja durchaus verstehen. Es ist einfach sachlich richtig, wenn ich deine Worte dahingehend bewerte, dass du offensichtlich eingebildet und unfreundlich bist, wenn du dich so verhältst. Nicht mehr und nicht weniger. Mit Dämonen hat das zuerst einmal nichts zu tun.

  98. zu 110:

    Sage ich doch! Meine Worte!
    Religion und Aggresivität, auch ( und gerade dann) wenn der sich religös Gebärdende noch so sehr als Wolf im Schafspelz daherkommt.
    Dies ist übrigens kein Privileg der Muslime.

  99. Islam ist KEINE Religion, das ist eine Zwangsdiktatur!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wer diese Zwangsdiktatur nicht will, soll getötet werden…

  100. #108 westwoodtom:

    Gibt es nicht auch fundamentalistische Atheisten?

    Was soll dieser Einwurf? Der Begriff des „Fundamentalismus“ kam gegen Ende des 18. Jhs. auf und wurde ausschliesslich für diejenigen Christen verwendet, die sich auf die sog. heiligen Schriften bezogen (heute nennen wir sie Evangelikale).

    In diesem Sinne kann es auch keine fundamentalistischen Katholiken geben, da der wesentliche Teil der katholischen Lehre Kind von Exegese und Tradition ist.

    Und Atheisten haben nun einmal keine heiligen Bücher. Das ist also unzutreffend.

    Moslems dagegen sind vom Grunde her fundamentalistisch, da sie so gut wie keine Exegese kennen.

  101. Erbärmlich!

    Wieder so ein unterirdisches Geschreibsel des Kiwitt auf Sonderschulniveau, das es einem unmöglich macht, PI bürgerlichen, gebildeten Menschen zu empfehlen; schade!
    .
    PI sollte keine Plattform für derartige Plattheiten sein und in Zukunft auf solche Peinlichkeiten verzichten. Weniger ist manchmal eben mehr.
    .
    Wenn dieser Beitrag aber irgendetwas Positives hat, dann das er deutlich macht, um wieviel mal besser doch die Beiträge z.B. von Byzanz, Peter Christoph M., Schalk Golodkowski oder Frank Furter sind.

  102. #115 hundertsechzigmilliarden (19. Feb 2011 13:58)

    Natürlich ist der Islam eine Religion, in seiner ganzen Abartigkeit. Sozusagen die Religion des Antichristen.
    Es bleibt aber auch festzuhalten, dass weltweit in theologischer Hinsicht der Islam als Religion gesehen wird.

    Als Islamkritiker sollten wir uns allerdings auf den politischen Islam und dessen humanistische, freiheitliche, demokratische etc. Kritik beschränken.

    In den Kampf z.B. der Christen gegen den Islam, welcher auf der Grundlage der Bergpredigt auch das Verstehen des Widerparts beinhaltet etc., sich als Islamkritiker einzumischen, bedeutet immer auch, sich auf ein argumentatives Minenfeld einzulassen.

    Wir haben genug damit zu tun die allgemeinen Menschenrechte, das Grundgesetz, eine freiheitliche Rechtsordnung etc. zu verteidigen.

    Hierzu zwei Beispiele:

    a)Zu sagen „Mohammed der Pädophile“ ist deshalb eine politische Aussage auf der Grundlage unserer Rechtsordnung. Hier setzt die Kritik an.

    b) Zu sagen „Mohammed hat dem Götzen Allah seines Clans zum Monotheismus in der Umma verholfen“ ist zwar auch die Wahrheit, aber hier befinden wir uns schon auf dem Gebiet der Glaubensfragen.

  103. #113 Hille (19. Feb 2011 13:55)

    „Naja,
    als übelst beschimpfen würde ich das nicht bezeichnen.“ eingebildeter Fatzke! echten Idioten und Stinkstiefel!“

    Ich glaube, Dir ist Dein Glaube nicht bekommen.
    Mit christlich hat das jedenfalls wenig zu tun.

  104. Tut mir leid, aber dieser Artikel paßt überhaupt nicht zum sonst recht hohen PI-Niveau.

    Lieber gar nichts schreiben, als so einen schwachen Artikel.

  105. Hmmh! Bin nicht wirklich glücklich über den Artikel von Herrn Kiwitt! Hab schon besseres von Ihnen gelesen.

    Den Artikel von Herrn Stich hätte man auch einfach sachlicher auseinander nehmen können!

  106. #119 Pragmatiker

    Keine Freude an meinen Worten?

    Das tut mir aber leid!

    Erst beschwerst du dich über das „Geseusel“ von Christen, und wenn dann mal einer mit markigen Worten kommt, dann passt es dir auch nicht. Also doch Stinkstiefel, dem man es nicht recht machen kann? Ich bin einfach ehrlich mit dir. Bist du doch auch!? Wenn du dich so verhältst wie beschrieben, dann bist du in meinen Augen mindestens ein Stinkstiefel (über den „Idioten“ will ich aber gern noch einmal nachdenken, bin ja nicht so!)
    Mir ist es jedenfalls fremd als Schaumschläger in der Welt herumzulaufen.
    Kann ich auch so in der Bibel nicht entdecken (siehe „Otterngezücht, Schlangen“ usw.). Ich glaube, du hast ein völlig verqueres Bild von dem, wie Christen sein sollten und meinst, dass jeder Christ mit einem großen A auf der Stirn herumlaufen sollte. Um so zu denken wie du, muss man schon sehr von sich eingenommen sein.
    Aber vielleicht bilden sich diese Eindrücke auch nur, weil man sich nicht direkt gegenüber sitzt. Kann ja sein.

  107. #114 Morten Morten

    Da ist ja noch so einer!

    So langsam wird es hier amüsant!

    Wenn du mir gegenüber sitzen würdest, dann würde ich dir die Bibel nach Samson auslegen!
    (Smile!)

  108. sowas nennt man heute seriöse islamkritik. weiter so! 🙂 selten so gelacht. sarrazin’s nächstes buch: die islamkritiker schaffen sich ab 🙂

  109. #63 SokratesII

    „Die meisten sind doch schon abgewandert und nennen PI nur den “Schwarzen Kanal” “

    Und manche kommen unter anderem Namen immer wieder zu PI. 🙂

  110. Ich mache mich auch ständig über religiösen Unfug und strunzdoofe Journalisten lustig. Diesen heutigen Beitrag finde ich aber etwas daneben.
    Er nützt nichts und ist auch nicht wirklich erheiternd.

  111. zu dem Wortdisput und Beschimpfungen:

    ein Christ beschimpft seine Gegner nicht. Jesus ist der Herr, er wird richten, er gab Christen die Anweisung, „Richtet niemanden, damit ihr nicht gerichtet werdet“ (bezüglich religiöser Fragen). Er als der Herr hatte das Recht, die religiösen Schleimer seiner Zeit als Schlangen und Otternbrut zu bezeichnen, da sie ihrem Lehrauftrag heuchlerisch nachkamen. den Christen steht es nicht zu, andere zu beschimpfen und zu beleidigen.

    Natürlich muss die Staatsmacht säkular bleiben und Christen müssen den Gesetzen und Regeln des Landes folgen und wenn ein Christ auf friedlichem Weg – durch seine Stimme – ein Zurückdrängen des poltischen Islam ermöglichen kann, sollte er das auch tun.

    Ich finde den Artikel hier nicht in allen Teilen schlecht, aber einige Passagen, die auch andere schon angeführt haben, sind geschmacklos und zeigen doch mehr oder weniger Hass auf alle Religionen und der Religionsfreiheit.

    Die Mo*lems kommen mir ein wenig so vor, wie die Fantasyfiguren aus „Star Trek“ namens „Borg“ – ein großes Kollektiv, keine eigene Meinung, sondern völlig gleichgeschaltete Denkweisen. Und daher tun mir diese Menschen, die sich still und unaufdringlich dieser Ideologie verschrieben haben.

  112. #130 Gast123 (19. Feb 2011 18:35)

    ein Christ beschimpft seine Gegner nicht.

    Das sollte sich wirklich mal herumsprechen! Gerade hier auf PI.

    Jesus ist der Herr, er wird richten …

    Ich wurde erst kürzlich darüber informiert, dass man den Herrn Christus nicht einfach nur mit dem Vornamen benennen darf!
    Was denn nun? Könnt ihr euch mal einig werden? Ihr hattet doch genug Zeit dazu.

  113. #130 Gast123

    Wenn ich solche komischen Fragen schon sehe!
    Gepaart mit dümmlichen Bemerkungen! Typisch deutsch! Keinerlei Respekt vor Gott und einfach nur biblischer Analphabetismus pur bis in die Knochen.
    Wenn du wirklich an einer Antwort interessiert bist, dann kann ich dir das auch genau erklären. Aber eine Frage mit Spott vermischt- wer will da denn antworten?
    Mittlerweile denke ich mehr und mehr, dass die Deutschen mit den Moslems einfach nur das ernten, was sie gesät haben. Vielleicht eine heilsame Knüppelkur! Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

  114. #133 Hille (19. Feb 2011 19:08)

    Keinerlei Respekt vor Gott und einfach nur biblischer Analphabetismus pur bis in die Knochen.

    Exakt! Sehr gut erkannt.
    War ja eigentlich auch nicht schwer. 🙂

  115. #133 Hille
    Sag mal Hille, was bist Du denn für ein Erleuchteter. Haust hier ständig anderen die Bibel auf den Kopf.Du bist ein religiöser Eiferer der sich bei dem jüngsten Gericht wohl ziemlich wundern wird. Ich habe keine Angst davor.Wenn Du stirbst, dann zieht bekanntlich Dein Leben in Bildern an Dir vorbei, und Du bist ehrlich und weißt was es dargestellt hat.
    Das ist das jüngste Gericht.Da kommt kein Gott mit weißen Haaren und langem, Bart und befragt Dich.
    Kannst Du Frieden machen, kommt das herrliche erfüllende Licht. Oder Du kratzt so ab. Peng.
    Weitere Erlebnisberichte haben wir ja leider nicht.

  116. Solche Typen wie dich kenne ich nur zu gut. In meiner Nachbarschaft war vor kurzem auch noch so einer (er hörte auf den Namen Helmut Buttler). In einem kleinen Streitgespräch habe ich ihm mitgeteilt, dass er nur noch bis zum Ende des Jahres zu leben hat (Gott ermahnt durch uns- so stehts in der Bibel) Er strotzte nur so vor Gesundheit und natürlich lachte er mich aus.
    Als ich ihn dann kurz vor Weihnachten mit einem riesen Geschwür im Gesicht wiedersah, machte er wortlos einen weiten Bogen um mich. Neujahr biss er dann ins Gras (nachdem man noch ein wenig an ihm herumgeschnibbelt hatte).
    Wie heißt es: Irret euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten. Was der Mensch sät, das wird er ernten.
    Natürlich wissen wir hier alle, dass dich das völlig kalt läßt. Du bist ja cool, ich nicht (ich bin ja nur dumm) Aber warte nur ab! Gott hat viiiiiiiel Zeit! Du nicht.

  117. #136 Pragmatiker (19. Feb 2011 19:50)

    Kannst Du Frieden machen, kommt das herrliche erfüllende Licht.

    Vielleicht ist dieses Licht ganz hinten im Jenseits einfach nur ein großer Insektenvernichter. Gottes letzter Joke für die Dahingeschiedenen. 🙂

    (Diese These stammt von Dieter Nuhr.)

  118. #137 Hille (19. Feb 2011 19:51)

    Willst du damit andeuten, dass du Menschen mit einem Fluch belegen kannst? Das soll christlich sein?

    Geht das auch per eMail? Wenn ja, kann man diese dann auch weiterleiten?

  119. #136 Pragmatiker

    Hallo Pragmatiker. Ich habe dich schon vermisst!

    Über Totenerlebnisse kann ich dir einiges berichten. Bin mit einem Missionar in Ghana gewesen, der die Gabe hat Tote aufzuerwecken. Als ich einen Monat da war, konnte ich zwar das nicht sehen, dafür habe ich dort zwei Brüder mit ihren Familien kennen gelernt, die von diesem Missionar auferweckt wurden. Einer zeigte mir sogar seinen Totenschein.
    Vor zwei Jahren traf ich einen Pakistaner, der vorher Moslem war, für den aber seine Schwester 30 Jahre betete, dass er endlich Christ wird. Er hat mehrmals versucht sie dafür zu töten. Seine Bekehrung war echt spannend. Er war auf einer Reise in Südostasien und verstarb innerhalb kurzer Zeit in einem Krankenhaus an einer Infektion. Er berichtete, dass er sich schon in Leichenstarre in der Kühlkammer befand (mehrere Tage), dann aber einen wirklich bösen Traum hatte und im Regal der Kühlkammer wieder aufwachte. Ein Krankenhausmitarbeiter befreite ihn und er lief sofort aus dem Krankenhaus rüber ins Missionshaus, um sich dort zu Jesus zu bekehren. Die Geschichte ist deshalb auch so glaubhaft, weil seine Sippe nach wie vor versucht nun auch ihn umzubringen, er aber trotzdem an Jesus festhält, weil dieser ihm als Retter im Traum erschienen ist.

    Schöne Geschichte, für meinen Stinkstiefel natürlich wieder nur kalter Kaffee. Ich erzähle es auch nur, damit du nicht eines Tages sagen kannst: „Man hat es mir nicht gesagt“.

  120. #139 TheNormalbuerger

    Neee, das war ja kein Fluch!

    Der funktioniert im Neuen Testament ganz anders. Kann ich dir ja gleich erzählen (aber nur wenn du willst). Fluchen soll und will ich nicht.
    Ich habe ihm (Helmut) nur (wirklich) freundlich gesagt, dass er sich auf seinen Tod vorbereiten soll. Die Bibel nennt das „ein Wort der Erkenntnis“.
    Wenn ich zum Beispiel mit meinen Glaubensgeschwistern Kranke im Krankenhaus besuche, um für sie zu beten (nur wenn sie wollen), dann bekomme ich öfters (nicht immer) auch genaue Infos über ihr Leiden, ohne dass mir einer sagt, an was sie erkrankt sind. Damit weckt man ihr Interesse und baut glauben auf.

  121. #136 Pragmatiker

    Zu: Das Leben zieht in Bildern an dir vorbei.

    An den Uni-Kliniken Hamburg und Kiel haben mehrere Studien darüber im Zeitraum von drei Jahren stattgefunden. Es reicht schon, wenn man in ein künstliches Koma gesetzt wird, um diese „vorbeiziehenden“ Bilder zu sehen. Mit dem Tod hat das noch nichts zu tun.
    Mein Stinkstiefelchen wird mir langsam sympa-thisch! Grüße aus dem Norden!

  122. „Der Ton macht die Musik“. So eine alte Volksweisheit.

    PI ist schon eine Institution!!!
    RTL, ZDF, Spiegel, CDU… Alle haben ihre Beobachter hier auf unserer Seite! Das sollte Euch klar sein. Den Machern, wie den Kommentatoren.

    Warum sollen wir uns nur wegen eines Tonfalls angreifbar machen! Das ist nicht klug!

    Da warten sioe ja nur drauf, dass wir auf ihr Niveau absinken.

    Jak 3,11 Lässt auch die Quelle aus „einem“ Loch süßes und bitteres Wasser fließen?

    Wir wollen keinen Hass zeugen, das ist Sache der Anderen, und wir erwehren uns der Fäkalsprache.
    Wenn hier persönliche Zwistigkeiten infolge von Missverständnissen zu ewig langen Kommentaren und am Ende gar zu weniger schönen Bezeichnungen führen, dienen wir nicht dem gemeinsamen Kampf im Krieg gegen den Geist des Islam.

    Lasst uns immer nett und freundlich bleiben! Das gibt uns Sicherheit! Nehmt Euch ein Beispiel an Geert Wilders! Er knockt sie out mit Argumenten. Und: In der Kürze liegt die Würze!
    Sonst schaden wir uns nur selber!

    Für alle Kinder hier noch ein Gute-Nacht-Video: (Empfehlung:downloaden)

    http://www.youtube.com/watch?v=XdW6JSajUSM

    Schalom!

  123. „Der Ton macht die Musik“. So eine alte Volksweisheit.

    PI ist schon eine Institution!!!
    RTL, ZDF, Spiegel, CDU… Alle haben ihre Beobachter hier auf unserer Seite! Das sollte Euch klar sein. Den Machern, wie den Kommentatoren.

    Warum sollen wir uns nur wegen eines Tonfalls angreifbar machen! Das ist nicht klug!

    Da warten sioe ja nur drauf, dass wir auf ihr Niveau absinken.

    Jak 3,11 Lässt auch die Quelle aus „einem“ Loch süßes und bitteres Wasser fließen?

    Wir wollen keinen Hass zeugen, das ist Sache der Anderen, und wir erwehren uns der Fäkalsprache.

    Lasst uns immer nett und freundlich bleiben! Das gibt uns Sicherheit! Nehmt Euch ein Beispiel an Geert Wilders! Er knockt sie out mit Argumenten. Und: In der Kürze liegt die Würze!
    Sonst schaden wir uns nur selber!

    Für alle Kinder hier noch ein Gute-Nacht-Video: (Empfehlung:downloaden)

    http://www.youtube.com/watch?v=XdW6JSajUSM

    Schalom!

  124. zu #135 TheNormalbuerger (19. Feb 2011 18:43)

    Gebrauch des Namen Jesu:

    hier sind wiederum unterschiedliche christliche und jüdische Fraktionen und Sichtweisen am Werk. Und eine Einigung ist auch nicht möglich – aber das sollte uns nicht spalten oder entzweien, sondern Demut und Liebe sollten uns für den HERRN Jesus entscheiden lassen.
    Einig sind alle bei der Taufe, weil die Anweisung dazu in der Bibel eindeutig ist, tauft man im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.
    Nun gibt es die Mehrzahl an Konfessionen, die sich dogmatisch daran verbissen haben, dass Jesus selber auch der höchste Gott ist, dass also der Sohn selber auch der Vater ist, weiters sogar, dass auch der Heilige Geist dieselbe Person wäre. Das nennt man Trinitäts- oder Dreifaltigkeitslehre.
    Die etwas esoterisch christliche Homepage „gott.es“ zeigt uns anhand anschaulicher Beispiele, wie die Menschwerdung oder in Existenztretung eines Sohnes des Höchsten sein kann, und dennoch der Sohn selber Gott ist.
    Andererseits gibt es christliche Gruppierungen, die die Erschaffung des Erstgeborenen Gottes (die Trinitätsverteidiger übersetzen mit Eingeborenen) aus Sprüche 8-9 insbesondere in 8,22-31 als reale zweite Person ansehen. Es gibt Bibelstellen, die sowohl die eine Sichtweise rechtfertigen, aber auch welche, die die andere Sichtweise rechtfertigen.
    Jesus spricht vor seiner vormenschlichen geistigen Existenz ganz offen, als er den Pharisäern damals die Frage stellte, wie der jüdische König David einen seiner Nachkommen als seinen Herrn bezeichnete (Matth.22,42-46)
    Der Punkt, in dem Jesus das Lästern gegen ihn oder Gott als vergebbar darstellt, die Lästerung gegen den Heiligen Geist aber als für ewig unvergebbare Sünde bezeichnet (macht euch daher bitte nicht und niemals lustig über den Heiligen Geist und spottet dem nicht), legt den Gedanken doch näher, dass Jesus „nur“ Sohn ist – mit gottgleichen Wesensmerkmalen aber nicht der Höchste.

    Die Juden wünschen nicht, dass man den Namen des Höchsten gebraucht, der bei den Christen als „Jahwe“ / JHWH und weiteren Namen bekannt ist, die Abkürzung ist nur „Jah“ und kommt mit dem Wort „Hallelujah“ – Lobpreiset Gott (Jah) dann doch sehr häufig vor.

    Wäre nun Jesus = Höchster Gott, könnte man vielleicht zurecht von ausgehen, den Namen Jesus nicht einfach so zu gebrauchen. Liest man das Geschlechtsregister aus dem Lukasevangelium, wird man feststellen, dass einige Vorfahren von Jesus auch schon den Namen Jesus trugen.
    Jesus sagte, dass man den Vater in seinem Namen bitten soll und niemand kommt zum Vater außer durch ihn.

    So bleibt für mich eigentlich die Erkenntnis übrig, dass man den Namen des HERRN Jesus (andere sagen Jeschuah) verwenden kann, der auch der Christus, der Messias, der Gesalbte ist und auch als das Lamm Gottes beschrieben wird. Weniger überzeugend ist für mich die Identifikation des Erzengels Michael mit Jesus, die einige Religionen aufgrund vager Aussagen machen, was aber nichts heißen muss.

Comments are closed.