Gaddafi unter dem SchirmWährend Gaddafis eigene Diplomaten bereits im Ausland Asyl suchen, sucht Libyens exzentrischer Führer Zuflucht vor seinem eigenen Volk, dessen Unbeugsamkeit er gestern mit Beschuss durch Kampfflugzeuge zum Erliegen bringen wollte, unter einem großen grauen Regenschirm.

Der Focus berichtete gestern über die Unruhen in Libyen:

Wie Augenzeugen dem Nachrichtensender El Dschasira berichteten, griffen am Montag Kampfflugzeuge in Tripolis unbewaffnete Demonstranten an. Sicherheitskräfte hätten scharf auf Regierungsgegner geschossen. Dutzende Menschen sollen ums Leben gekommen sein. Ausländer versuchten, dem Inferno zu entkommen. Aufständische übernahmen nach eigenen Angaben die Kontrolle in der zweitgrößten Stadt Bengasi, Teile des Militärs schlossen sich ihnen an.

Nichts desto trotz sieht sich Gaddafi als armes verfolgtes Opfer, zumal gegen ihn eine Todesfatwa durch den radikal-islamischen Theologen Jussif el Karadawi erlassen wurde (dessen Gesinnungsgenossen den Staat selbstverständlich gern übernehmen würden):

Er habe eine entsprechende Fatwa – ein islamisches Rechtsgutachten – herausgegeben, sagte der in Katar lebende ägyptische Fernsehprediger. „Jeder Soldat, jeder Mann, der diesen Mann erschießen kann, sollte dies tun, um die Libyer von seinem Übel zu befreien“, erklärte El Kradawi angesichts des brutalen Vorgehens der libyschen Sicherheitskräfte.

Gaddafi bewies daraufhin den „Mut“ eines wahren Führers. Er zeigte sich in einem alten beigen Auto sitzend mit einem geöffneten Regenschirm:

Im libyschen Staatsfernsehen soll er in der Nacht auf heute gesagt haben: „Ich bin in Tripolis und nicht in Venezuela“. In Venezuela regnet es zwar kaum weniger als in Libyen, aber dort hätte sich Gaddafi unter den Schutzschirm von Hugo Chavez flüchten können, der ihm Hilfe angeboten hatte.

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70 KOMMENTARE

  1. Gaddafi ist wahrlich kein PR-Experte! Ein peinlicher Auftritt war das!
    Sogar Saddm Husseins Auftritte noch während der Bombardierung waren besser inszeniert.

  2. Am ende heist es noch mehr Demokratieflüchtlinge und noch mehr Islam auf der ganzen Welt. Die Moslembruderschaft lacht sich doch ins Fäustchen.

  3. So läuft es nunmal im arabischen Raum. Der stärkere siegt. Ob Gaddafi stark bleibt wird sich zeigen. Ich hoffe er hält durch. Ansonsten ein herzliches willkommen liebe Libyer 😉 Ich freue mich auf eure Bereicherung. Hier gibt es alles was das Herz begehrt. Geld für nüscht, eine Wohnung, Abenteuer in der U-Bahn und und und…

  4. Tja, was soll man sagen?
    Gaddafi ist ein Diktator und Terrorist, der in Lybien eine sozialistische Militärdiktatur führt bzw. geführt hat. Ein Jammer, dass Reagan ihn damals nicht erwischt hat.
    In den letzten Jahren hat er sich arrangiert, gegen Milliarden hat er dafür gesorgt, die Ströme von Millionen Wirtschaftsflüchtlingen aufzuhalten, die nun gen Europa branden werden. Lampedusa, wir kommen.
    Bin mal gespannt, wie es weitergeht…

  5. in einigen monaten werden andere irre die revolutionierten länder führen, und die meisten davon oberirr!!! aber wir schicken dann sicher unsere millionen hin damit die sich so richtig irr entwickeln können.

  6. Ein verrückter Moslem und sozialistisch geprägter Diktator geht. Das ist schön, doch was kommt danach? Das Kalifat? Eine Militärjunta?

    Ich hoffe mich zu irren, doch glaube ich, dass nichts Besseres nachkommt!

    Es wird in (fast) allen Ländern der Region zu Umstürzen kommen, das Ende vom Lied wird dann eine neue, stark islamisch Geprägte Ordnung sein die Schulter an Schulter gegen den Westen marschiert. Die machen sich bereit für ihren großen Kampf.

  7. Ich dachte zuerst, das ist der Lupenreine Demokrat und Gasmann Schröder. Die Ähnlichkeit auf den ersten Blick ist verblüffend. Etwa so wie mit den drittklassigen Elvis-Verschnitten bei den Grünen.

  8. Das klingt doch nach grossmasstäblicher Planung der Moslem-Brüderschaft. Ein vereinter islamischer Staat von Marokko bis Ägypten (wobei man sich auch noch gleich Jordanien, Libanon, Jemen und die Golfstaaten holen kann) – das wäre was. Dagegen wären die Mullahs im Iran nur Anfänger.

    Klingt danach, als ob el Karadawi der neue Mahdi werden möchte.

    So gesehen, wünsche ich Gaddafi viel Glück und die notwendige Härte, um diesen Traum bereits jetzt zu beenden.

  9. Ein durch und durch lächerlicher Auftritt des Wüstenclowns!

    Schlimmer kann es nach dem nicht werden.

  10. Ich bemühe mal Daniel:

    Danach sah ich in den nächtlichen Visionen ein viertes Tier; es war furchtbar, schrecklich und
    ungeheuer stark; es hatte mächtige Zähne aus Eisen, damit fraß und zermalmte es alles, und was dann
    noch übrig blieb, zertrat es mit den Füßen. Es war von allen Tieren vor ihm ganz verschieden und hatte
    zehn Hörner. Als ich die Hörner betrachtete, da wuchs zwischen ihnen ein anderes, kleineres Horn
    empor, und vor ihm brachen drei von den früheren Hörnern heraus. An diesem Horn waren Augen wie
    Menschenaugen und ein Maul, das vermessene Reden führte. (Daniel 7:7-8)

  11. Vielleicht hatte er Angst, von seinen eigenen Kampfflugzeugen angegriffen zu werden und flüchtete sich deshalb unter den Schutz eines Regenschirms 😉

  12. Jetzt wirds langsam heiss. Ein Kollege von mir ist noch unten und hat mir gemailt, die Domokratieflüchtlinge formieren sich zum Sturm auf Europa. Wenn die Italiener jetzt nicht das Militär mobil machen und die Grernzen sichern, na dann gute Nacht.

  13. Wenn Gagagoffy ganz allein mit einem alten Wagen durch die Gegend fährt in Zivil, dann ist der glaube ich auf der Flucht. Er macht einen ziemlich verwirrten ängstlichen Eindruck.
    Wenn die den erwischen, lynchen sie ihn. Was er allerdings auch verdient hat.

  14. Angesichts des bevorstehenden Invasions-Tsunamis von Bereicherern werden wir diesem bizarren Diktator noch nachtrauern

  15. Der hat schon durchgeknallte PR-Berater, da können sich viele Experten hierzulande noch eine Scheibe abschneiden.

  16. Ja lass ungeheure Massen von Flüchtlingen herbeiströmen, dann ist endlich Schluß mit langwierigen Asylverfahren.Dann muß sofort wieder nachhausegeschickt werden. Auf See geht das doch auch.

  17. @ #17 Freiheit1848 (22. Feb 2011 10:43)

    Jetzt wirds langsam heiss. Ein Kollege von mir ist noch unten und hat mir gemailt, die Domokratieflüchtlinge formieren sich zum Sturm auf Europa.

    Gaddafi erpresst jetzt Europa:

    Er will Hilfe, ansonsten wird er 2-Mio wirtschaftsflüchtlinge NICHT MEHR daran hindern, nach Europa zu kommen, sondern wird es sogar fördern!
    (Malta zittert schon gewaltig aus lauter Angst)

    Hier seine drohung vom Januar: (die er jetzt nochmal erneuert hat)

    Gaddafi droht Europa – Geld oder Flüchtlinge!

    Zum Auftakt des EU-Afrika Gipfels fordert der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi Geld von der Europäischen Union. Ansonsten würde er die Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik aufkündigen.
    […]
    Er drohte den Europäern, seine Bemühungen für eine Eindämmung der illegalen Einwanderung von Afrika in die EU-Staaten sofort einzustellen, falls diese ihn dabei nicht finanziell und technisch unterstützen sollten. Dann werde der „christliche, weiße“ Kontinent Europa „schwarz“ werden, sagte Gaddafi.

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6276484,00.html

  18. #22 Denker

    Gagagoffy hat fertig. Der droht niemandem mehr.
    in ein paar Tagen denkst Du nicht mehr über Ihn nach.

  19. kommen jetzt wirklich demokratien, oder werden diktaturen nur durch noch schlimmere diktaturen ersetzt? Das weis eigentlich niemand so genau.

    Ich glaube der iran ist derzeit der einzige indikator bei dieser frage. gelingt da ein umsturz durch die oppositionellen, darf man hoffen, dass es sich in den arabischen ländern ebenso entwickelt. bleibt dort allerdings alles beim alten, sehe ich ziemlich düster für die arabischen länder.

    und geben wir uns keinen illusionen hin – sollte in ägypten die muslimbruderschaft gewählt werden, wäre das nicht weniger als ein desaster für die gesamte region.

  20. Hier nochmal Gaddafis Prophezeihung vom letzten Jahr:

    Gaddafi: Europa wird ganz von alleine muslimisch

    Paris (dpa) – Nach Ansicht des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi wird Europa ganz von alleine muslimisch werden.

    Ich habe nie gesagt, dass Europa sich zum Islam bekehren solle„, sagte Gaddafi der französischen Zeitschrift „Paris Match“ (Donnerstag). Seine Bemerkungen bei einem Rombesuch im August seien falsch interpretiert worden. Aber er sei weiterhin davon überzeugt, dass Europa auf dem Weg der Islamisierung sei.

    Europa wird nicht mehr sein, was es heute ist. Es wird nicht mehr christlich sein, sondern muslimisch. (…) Wenn man sich die Fakten anschaut, ist es klar, dass dies passieren wird„, sagte Gaddafi.
    Er verwies auf muslimisch geprägte Länder wie die Türkei, Albanien, Bosnien und Kosovo. „Hinzu kommen die zum Islam konvertierten Europäer, deren Zahl immer weiter wächst„, sagte Gaddafi.

    http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/11309474-gaddafi-europa-wird-ganz-von-alleine-muslimisch.html

    Der Typ ist nicht dumm – nur ein bischen seltsam

  21. @Denker, ja was willst jetzt machen, jetzt hilft nur noch mauern und eins versprech ich euch, ich hab die Affen da unten voriges Jahr erlebt, deren Hemmschwelle ist noch weiter unten als die der U-Bahnschläger aus Berlinistan. Damals haben die Verbrecher der Moslembruderschaft (obwohl dort verboten) öffentlich Probaganda verbreitet und sehr viel Zustimmung der Bevölkerung erhalten. Die Mufftis sind fanatisches hysterisches Fussvolk der M-Bruderschaft und zu allem bereit. Der Gaddafi, der war das kleinere Übel, was jetzt folgt ist die Hydra der Gewalt.

  22. Schwierig zu finden – irgendwie wird das von den Medien ignoriert:

    EU-Libyen
    Machtprobe mit Gaddafi
    21. Februar 2011

    „Wenn die Europäische Union die Demonstrationen weiter unterstützt, wird Libyen die Kooperation im Bereich der illegalen Einwanderung einstellen.“ So lautet, resümiert von La Repubblica, der Tenor der Nachricht, die am 20. Februar von Tripolis an den ungarischen Vorsitz der EU gesandt wurde. Die Drohung hat durchaus etwas Beunruhigendes, wie die italienische Tageszeitung erklärt, denn „wenn die libysche Barriere nachgibt, dann gibt es bei den Zehntausenden von Afrikanern, die wie Sklaven arbeiten oder in den Anstalten in Libyen inhaftiert sind, einen Exodus biblischer Ausmaße. (…) Seit Wochen bereiten Schlepper mit der Unterstützung der lokalen Behörden die Einschiffung Tausender verzweifelter Menschen vor“, fügt die römische Tageszeitung hinzu.
    […]

    http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/510761-machtprobe-mit-gaddafi

    Interessant auch dies:

    Arabische Revolutionen
    Was auf Europa zukommt

    Terrorismus, Einwanderung und Wirtschaft: für die Europäer ist die Welle von Revolten, die die arabischen Welt erschüttern, voller schwer einzuschätzender Gefahren.
    […]
    […]
    […]

    http://www.presseurop.eu/de/content/article/510871-was-auf-europa-zukommt

  23. @ 0815

    „Angesichts des bevorstehenden Invasions-Tsunamis von Bereicherern werden wir diesem bizarren Diktator noch nachtrauern“

    Sehe ich auch so. Er hat ja der EU bereits damit gedroht, ein Flüchtlingsheer auf selbige loszulassen, die Massen stehen längst bereit zum Sturm auf die „Festung Europa.“ Der Westen wird nicht lange Freude haben am angeblichen Umbruch in der arabischen Welt.

  24. #25 Denker (22. Feb 2011 11:07)

    Du vergißt, daß er das mit großer Genugtuung gesagt hat. Er ist schließlich auch so ein dummbratziger arroganter Muxel.Vom Sieg des Islam überzeugt.Nun frisst die Revolution ihre eigenen Kinder.

  25. Bei dieser Performance des subhominiden Gaddafi könnte man annehmen, dass ihm die Syphilis das Hirn zerfressen hat!

  26. Nocheinmal. Lass Sie doch kommen. Anstatt das sie durch das nicht ganz geschlossene Asyltor nach und nach einströmen wird man es ganz schließen müssen, sonst ersaufen wir. Ich glaub das versteht sogar Fathima Roth.

  27. #2 Denker (22. Feb 2011 10:14)

    Welche seiner vorigen „Auftritte“ sind nicht das Zeugnis eines Egomanen gewesen ?

  28. OT

    Auch Leisler Kiep,der Schwarz-„Spendensammler“ der CDU mit der Unterschriftenmaschine ist für den EU Beitritt der Türken. Der Deutsch Russe Gas Schröder nannte den Walter einen ehrlichen Mann.Na dann ist ja alles in Ordnung.

    http://www.hurriyet.de/haberler/gundem/834988/kiep-turkiyenin-yeri-avrupa-birligi
    ===================================

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  29. @ #27 Freiheit1848 (22. Feb 2011 11:12)

    Ich habe keine Lösung dieses Problems, die mit gutmenschlichen Vorstellungen von der heilen Welt konform geht.

    Wenn ich hier einen Vorschlag mache, dann werd ich mit Sicherheit wieder verbal verprügelt – aber ich riskier’s trotzdem:

    – Bevor die Einwanderungswelle kommt, müssen wir in Lybien einmarschieren und das Land gewaltsam unterwerfen.
    – alle Moscheen sind sofort zu sprengen und alle Imame zu liquidieren
    – es muss ein hartes Feudalsystem etabliert werden:
    primär: Sicherheit mit Gewalt erzwingen
    sekundär: humanistische und säkulare Bildung für alle erzwingen!
    Dabei beachten: das dauert 2 Generationen lang!!!

    Alle Kinder wegnehmen und in Erzieungsheime stecken, alle Hetzer sofort ausschalten, bevor sie sich organisieren können, Internentüberwachung und „Bundestrojaner“
    Die jetzige Generation ist schon verdorben und kann nicht mehr gerettet werden

    Ich weiß – das sind ganz miese Methoden – aber wirksam!

  30. Als Gaddafi noch dneken konnte 2003 :

    http://www.libyen-news.de/gaddafi_zur_tuerkei.htm

    Libyens Staatchef: die Türkei strebt eine islamische Invasion Europas an – Gaddafi überrascht mit antitürkischer Aussage
    Artikel der spanischen Zeitung La Vanguardia vom 20. Dezember 2002

    Der libysche Staatschef Muammar el Gaddafi ist davon überzeugt, dass die Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union der Auftakt eines islamischen
    Angriffs in jeder Hinsicht auf den alten Kontinent bedeutet.
    In einer an die Welt gerichteten Internet-Botschaft warnte Gaddafi:“Die Türkei hat ein wirtschaftliches Interesse, Teil Europas zu werden und die moslemische Welt ist an einer islamischen Nation nach dem Muster der Türkei interessiert, um innerhalb Europas als
    trojanisches Pferd wirken zu können. Die Türkei schaut auf Europa wie sie immer schon
    in ihrer Geschichte auf Europa schaute: sie versucht, durch Eroberung zu expandieren.“
    Gaddafi weiter:“Die Türkei in die EU eingliedern zu wollen ist, kommt dem Versuch gleich, das Körperteil eines Menschen in einen fremden Körper einzupflanzen, der einer
    völligen anderen Blutgruppe angehört und mit dem es keinerlei genetische Verträglichkeit gibt.“
    Obwohl, „dieses Problem in der jetzigen Generation türkischer Politiker, unter den Veteranen und Gefolgsleuten, die immer noch Atatürk verehren, weniger ausgeprägt ist, tritt es in der Jugend und den kommenden Generationen bereits virulent in Erscheinung“, sagte Gaddafi.
    Gaddafi unterstrich“ die Tatsache, dass die jungen Türken sowohl mit religiösen Gleichnissen als auch dem Internet groß werden und darüber hinaus tagtäglich von den Lehren islamischer Religionsweisen beeinflußt werden, Bin Laden eingeschlossen.
    Gaddafi meint: „Der neue, radikale Islam, wird die Macht auf den Straßen der Türkei ebenso erkämpfen wie auf Regierungsebene. Dieser Islam wird sich nicht mit einer EU abfinden, deren Verfassung die Einrichtung der „Scharia“ unberücksichtigt läßt.“
    Gaddafi versichert: „Türkische Islamisten und ihre Unterstützer haben ihre eigenen Pläne für Europa. Diese sehen die Neuerrichtung islamischer Staaten in Albanien und in Bosnien vor. Wenn dies gelungen ist, wird das ungläubige Europa dem Druck einer neuen europäischen islamischen Front, die von der gesamten islamischen Welt unterstützt wird, ausgesetzt sein. Europa wird dann gezwungen sein, den Islam gewähren zu lassen oder entsprechende Abgaben zu leisten, wie es im Koran vorgesehen ist. Eine Art religiöser Zoll könnte das sein. Gaddafi fährt fort: „Von jetzt an gehört die Zukunft der Türkei den islamischen Parteien und Bin Ladens Gefolgsleuten.“
    Die alarmierende Botschaft des libyschen Staatschefs endet mit einer Erklärung, warum er sich an die Weltöffentlichkeit wandte: „Dieses schreckliche Bild der europäischen Zukunft habe ich gezeichnet, weil ich mich für die Stabilität in der Welt mitverantwortlich fühle und weil der Frieden (und wegen dem Frieden?) im Mittelmeerraum, dessen südliche Küsten sich in den Händen von Arabern befinden.“

  31. @ Denker

    Solche radikalen Gedankengänge sind angesichts der Lage verständlich, aber nie und nimmer umsetzbar. Und genau deshalb, nämlich mangels effektiver Methoden, werden wir dieser Einwanderungswelle ziemlich machtlos gegenüber stehen.

  32. @Denker: Du denkst also im Prinzip über eine Rekolonialisiserung Nordafrikas und des Nahen Ostens nach. Also auch Sicherung der Ölfelder und der Wüstenregionen die die westliche Zivilisation für das DESERTEC-Projekt braucht

  33. Oh Mann! Noch ein Land an den EU Aussengrenzen das uns jetzt mit hunderttausenden von Wirtschaftsflüchtlingen beglücken möchte!

    Versenkt Lampedusa, Nato Marine ins Mittelmeer, haltet sie auf!!!!!!!

  34. Der Auftritt erinnert mich irgendwie an :“aber ich liebe Euch doch alle!“ vom Stasiminister Mielke (exDDR)
    Irgendwie sind totalitäre Machthaber zumindest ab einem gewissen Alter nicht mehr Herr der Lage bzw. Ihrer Sinne.

  35. Ghaddafi kann nirgenwo hin, genauso wenig wie Saddam. Der alte Terrorist wird von den USA wegen Mord an Dutzenden von US-Bürgern gesucht und würde mit Sicherhiet hingerichtet.

    Es dürfte schwer fallen ein Land zu finden, dass ihn nicht ausleifert.

    Sein Sohn Saif ist nun auch als Massenmörder gesucht, zwei weitere Söhne haben Verbrechen in Europa begangen und seine Tochter war im Verteidigungsteam von Saddam Hussein und dort in mehrere Morde verwickelt.

    Die Sippe kann sich eigentlich nur noch erschießen wenn sie die Macht verliert.

  36. @ #37 Citronaut (22. Feb 2011 11:50)

    Du denkst also im Prinzip über eine Rekolonialisiserung Nordafrikas und des Nahen Ostens nach. Also auch Sicherung der Ölfelder und der Wüstenregionen die die westliche Zivilisation für das DESERTEC-Projekt braucht

    Im Kern ja!
    Denn wir können in Lybien nur etwas ändern, wenn wir auch die Macht dort haben. Durch Flugblatt-Werfen und erhobenem Zeigefinger ist doch kein Frieden zu gewinnen.

    Wenn die Menschen dort was dagegen haben, dann müssen sie eben weg!
    Schicken wir alle Lybier nach Mekka – ihre Glaubensbrüder werden sie mit Sicherheit herzlich aufnehmen

    Das Geschichtsbuch lehrt dazu erfolgreiche Beispiele: Hat bei der Westverschiebung Polens auch ganz gut geklappt! nach ’45 wurden ca 5 Mio Deutsche liquidiert (bzw. sind „verschwunden“), der Rest vertrieben und das Land neu kolonisiert.
    Die West-Deutschen haben ihre ethnischen Brüder aus dem Osten herzlich aufgenommen.
    Der Friede ist da und die Ist-Situation wird von allen Seiten beklatscht. Problem wurde gelöst!

    Also: geht doch! Und das alles ist sogar UN-konform!

  37. #35 Denker (22. Feb 2011 11:29)

    Auch das ginge nur, wenn es sich ausschliesslich um Libyen handeln würde. Dem ist aber nicht so.

    Aber eines ist mal klar: DESERTEC ist tot.
    Mausetot.

  38. Gaddafi ist schon tot und er weiß das.
    Das nächste mal werden wir ihn als brennenden Kadaver sehen, der mit einem PickUp durch die Straßen von Tripolis geschliffen wird.

    Ich möchte mal wissen, wieviel Menschen Gadaffi eigenhändig umgebracht hat.

  39. Kostenlose Krankenversicherung, kostenlose Bildung inkl. Universität, kostenloser Wohnraum, Fressen quasi zum Nulltarif.

    Die Libyer haben überhaupt keinen Plan von der Welt. Wo ist deren Problem?

  40. Als das Mubarak-Regime vor ein paar Wochen fiel, titelte die Gutmenschenpresse gross:

    „Aegypten ist befreit“!

    Wetten, dass es im Falle von Libyen in der Gutmenschenpresse weder Freiheitskämpfer noch eine Befreiung gibt.

    Dieser libysche Islamo-Sozialist kommt sicher noch auf die Idee, ähnlich wie seine zwei Kampffliegerpiloten im früher so verhassten Westen ein Asylgesuch zu stellen. Falls er in der Schweiz ein Gesuch stellen will, bitte unbedingt in den Kanton Genf schicken……

  41. #35@Denker,ja nur so gehts, ist auch meine Meinung. überall wo sich die dreckige Fratze des Islam erhebt müssen wir uns wehren und dieser Hydra einen Schädel abschlagen solange bis alle Schädel entfernt sind. Ich weiss jetzt wird wieder nach alter Manier diskutiert, solange bis die Mufftis vor der Tür stehen und den Halsumfang messen.
    Glück Auf Kamerad
    Übrigens, muss in einigen Monaten nach südwest Afrika auf Arbeit. Dort kriegen wir wenigstens ein schönes kleines Eisentrum zum mitschleppen.

  42. Wenn Gaddafi erst mal weg ist dürften dann einige in der CH aufatmen die sich einst als völlig Unbeholfene und Versager von Gaddhafi haben vorführen liessen beim Fall Göldi. Aber der Abgang ist doch auch eine gewisse Genugtuung für die CH. Offenbar gewinnt auf lange Sicht doch der „Gute“ und der „Schlechte“ versinkt. Politik ohne Einbezug des Volkes scheiterte schon immer, das sollten sich einige in der CH dick hinter die Ohren schreiben. Nicht nur in CH.

  43. @Denker: Dann sollte aber zu allererst Sau-di-Arabien rekolonialistert werden. Mit unseren Petrodollars finanzieren die Scheichs schließlich den internationalen Teerrorismus.
    Eigentlich ein Hohn, daß wir ein Volk so reichlich bezahlen, für einen Rohstoff, den deren Kultur allenfalls für die Lampen im Beduinenzelt genutzt hat.

  44. Nichts desto trotz sieht sich Gaddafi als armes verfolgtes Opfer, zumal gegen ihn eine Todesfatwa durch den radikal-islamischen Theologen Jussif el Karadawi erlassen wurde (dessen Gesinnungsgenossen den Staat selbstverständlich gern übernehmen würden):

    Wir sollten in unserer Wortwahl sorgfältiger sein. Es geht hier nicht um „Gesinnungsgenossen“, sondern um Spießgesellen

  45. @ #51 Citronaut (22. Feb 2011 14:41)

    sowas ähnliche shat auch mal ein ehemaliger CIA-Sprecher gesagt – ich find nur die Quelle gerade nicht

    Es war zum Irak-Krieg – George W. Bush gegen Saddam Hussein

    sinngemäß sagte er
    „Hussein hat Islamisten immer geejagt und getötet – aber Saudi-Arabien finanziert den Islamismus: wenn wir also gegen den Islamismus vorgehen wollen, dann haben wir jetzt das falsche Land angegriffen“;

  46. Die Geschichtsbücher werden dereinst über die nordafrikanischen Despoten zu berichten wissen, dass sie – „wenn man alles zusammenzählt“ – Garanten waren für sozialen Frieden im INNERN , und Sicherheit nach AUSSEN hin.

    Ich bin mir sehr sicher, dass sich nach Mubaraks Rücktritt SOFORT Hunderttausende junger männlicher Ägypter auf den Weg Richtung Europa gemacht hätten – wenn der olle Nachbarfürst sie nicht daran gehinder hätte.

    Tja, das ist nun vorbei – wir sollten uns alle sehr warm anziehen…

  47. Zuerst jagen sie ihre Schlächter zum Teufel, dann sind wir dran!

    Als ich 2005 zum ersten mal von den Prophezeiungen des Jahres 2012 las habe ich mir meine Gedanken dazu gemacht. Bereits damals habe ich zuerst an die Moslems gedacht, die ihren verfluchten Dschihad ausführen.

    Ich bete zu Gott dass es nicht so weit kommt. Die halten nämlich zusammen! Die Nazis waren nur in Deutschland, dieses Pack ist auf der ganzen Welt zugegen und blutgeil. Ich darf garnicht daran denken was passiert wenn die Kollektiv durchdrehen. Damals in Indien waren es zehn (!!) die mehr als 100 Menschen abschlachteten. Alles im Namen ihrer Teufelssekte

  48. #35 Denker (22. Feb 2011 11:29)

    Hast Du auch alle Wahrscheinlichkeiten durchdacht?

    Dein Szenario kostet unmengen von Geld, bringt viele Tote und ewige Unruheherde.
    Denk nurmal an Afghanistan.

    In Deinem Szenario werden sich dort Unmengen von Partisanen gegen die Fremdherrschaft wehren.
    Waffen sind in Massen vorhanden, Unterstützung aus dem Volk auch.
    Wenn, dann müsste man diese Länder sturmreif bomben, wie es in WK2 passiert ist.
    Und auch dann werden sich Partisanen auflehnen und sich zusammen mit dem Volk gegen die Entislamisierung wehren.
    Bei uns konnte die Entnazifizierung nur gelingen, weil das Volk von den Nazis die Schnauze voll hatte und entnazifiziert werden wollte.

    Die Leute dort haben mitbekommen, dass irgendwer die „Menschenrechte“ erfunden hat, welche nach dem Willen der Erfinder für alle Menschen gelten.
    Diese „Menschenrechte“ wollen sie jetzt haben.
    Es hat ihnen niemand gesagt, dass diese Rechte auch Pflichten mit sich bringen, die mit ihrem Islam nicht zu vereinbaren sind.
    Das müssen diese Leute nun erst lernen.
    Natürlich werden sie es für ihr „Menschenrecht“ halten, ihren Islam zu behalten und ihm zu folgen.

    Ich bin der Ansicht, dass sie das in Eigenverantwortung für sich selbst entscheiden müssen und dass man ihnen diese Möglichkeit geben muss.
    Sollten sie sich für einen weiteren theokratischen Islamstaat entscheiden, in welchem die „Menschenrechte“ nur unter Schariavorbehalt gelten können, dann ist das eben ihr Wunsch.
    Selbstredend, dass man ihnen im Gegenzug dann ebenfalls die eigene Berunfung auf „Menschenrechte ohne Schariavorbehalt“ verwehren muss.

    „Wir“, das heisst Europa und die restliche freie Welt, müssen dann allerdings die Konsequenzen daraus ziehen, den Menschen aus diesen Allahkratien den Zutritt in die freie Welt verwehren, solange der Islam in den Köpfen der Auswanderer rumspukt.
    Die freie Welt muss ihre Grenzen dichtmachen und diese Allahkratien anweisen, selbst die Ausreise von Mohammedanern zu unterbinden und Verstösse dagegen mit wirtschaftlichen Sanktionen ahnden.

    „Die“ dort und „wir“ hier, jedes Volk mit der Staatsform, die es sich selbst ausgesucht hat.

    Räumliche Trennung ist m.E. die pragmatischste Lösung für dieses Problem.

  49. Noch was. Was zum Geier wollen die denn alle hier bei uns? Jetzt sind sie doch „frei“ können ihr Land aufbauen und leben wie sie wollen. Warum bleiben die nicht da wo sind hingerhören? Ist eh viel wärmer als im pööösen Europa.

    Wir haben schon mehr als genug von diesem faulen, dummen, perversen und gewalttätigen Pack am Hacken kleben. Unsere Politk Clowns pellen sich ein Ei, Herr Wulff schauckelt sich seine in der 50 Mio. Villa seines Duzfreunds Maschmeyer.

    Sweet Jesus was kommt da auf uns zu !!!

  50. Eine Blocklösung ist sicherlich sinnvoll, aber unser Problem ist die Abhängigkeit von den dort lagernden Ölreserven. Deswegen müssen diese Gebiete unter westlicher Kontrolle sein.
    Eine Evakuierung der Bevölkerung wäre also angeraten.

  51. Ein Vertreter der Riege der Halbirren, die die Weltgeschichte im Sinne des HERRN DES BÖSEN immer aufs Neue ins Chaos stürzen, um nur einige zu nennen:

    Dschingis Khan,Timur Leng
    Fathi, der Christenschlächter
    Napoleon
    Hitler, Stalin, Mussolini, Trotzki, Lenin
    Mao, Castro, Hot Chi Minh, Che Guevara, Pol Pot
    Khomeini, Chamenei
    Saddam Hussein
    Ulbricht, Honecker, Karadzic, Mladic, Milosevic
    Mugabe, Lumumba, Bokassa, Mobutu, Aidid, Idi Amin
    Mullah Omar, Hekmatyar, Bin Laden
    Chavez, Amadineschissda, Kim Il Sung, Al Baschir, Erdogan (cand irr.)
    ja, und natürlich der Wüstenirre Ghaddafi

    usw. usf.

    Der Platz hier würde nicht reichen.

    Das Schlimmste: Den „Qualitätsmedien“ geht das an anus vorbei.
    Stattdessen widmen sie sich bis zum Erbrechen Themen wie Guttenbergs Schummelei oder der Peniszentriertheit des Herrn Berlusconi.
    „Das sind die wahren Verbrecher!“ wohl weil gutgemenschelt nicht von „UNS toleriert“…

  52. #59 Citronaut (22. Feb 2011 15:52)

    Das ist kein Problem, auch im Westen gibts Ölvorkommen.
    Es war bisher lediglich billiger, das Öl zu kaufen als selbst zu erschliessen und zu fördern.

    Abgesehen davon haben die Mohammedanerländer das grössere Problem.
    Dort existiert weder eine nennenswerte Hochtechnologie noch können sie sich selbst ernähren.
    Das wird sich in der Zukunft noch verschlimmern anstatt verbessern.

    Wir bezahlen in Zukunft entweder weiterhin mit Geld oder mit Naturalien, welche sie genaugenommen dringender brauchen als wir deren Öl.

  53. Mit ziemlicher Sicherheit dürften wir spannenden und äusserst unruhigen Zeiten entgegen steuern. Die Leute in diesen Aufruhr-Staaten erwarten nun plötzlich grosse Perspektiven und zwar lieber schon heute als morgen. Viel bessere Perspektiven können aber kaum geboten werden, welche denn und mit was? Die neuen Machthaber, egal welche, erwarten natürlich viele, viele Milliarden aus dem ach so reichen Westen, insbesondere von der EU und den USA und die sind beide selbst im Elend. Wenn die erwartete grosse Hilfe ausbleibt, werden einfach die Schleusen, sei es als Druckmittel oder weil man gar nicht mehr anders kann, nach Europa geöffnet und die Heerscharen an Flüchtlings-Invasoren stehen an den Grenzen Europas. Früher hat man Invasoren die Stirn geboten und diese wieder fortgejagt, aber heute im Zeitalter des Gutmenschentums und der über alles gehenden Menschenrechte, so ungerecht diese auch sein können? Ist es ein Menschenrecht, sich dort niederlassen zu können, wo es einem am besten aus rein wirtschaftlichen Gründen in den Kram passt?

    Es wird massgeblich davon abhängen, welche Strategie die EU zukünftig bei der Asyl- und Migrationspolitik verfolgen wird und welche Mitgliedstaaten überhaupt gewillt sind, da mitzumachen. Wenn die Schleusen für Heerscharen in EU-Lande geöffnet werden, sehe ich schwarz. Dies könnte effektiv der Beginn bzw die Fortsetzung von Aufruhr in unseren Breitengraden bedeuten. Die den Bürgern verordnete Toleranz ist jetzt schon genug strapaziert. Noch viel mehr verträgt es nicht mehr. Dies gilt zumindest für die Schweiz. Nach neuester Umfrage der sozialistisch eingestellten Meinungsforschung von SF DRS ist Einwanderung/Migration/Integration das an erster Stelle stehende Thema, welches die Bürger beschäftigt und das will etwas heissen. Zumindest in der Schweiz sind Behörden und Politik also klar gewarnt, was sie in Sachen Einwanderung/Migration zukünftig tun.

  54. #16 vato0815 (22. Feb 2011 10:42)
    zitat
    Vielleicht hatte er Angst, von seinen eigenen Kampfflugzeugen angegriffen zu werden und flüchtete sich deshalb unter den Schutz eines Regenschirms 😉
    zitatende
    oder es regnet schon geld aus europa….damit er bleibt….als das kleinere übel aus europäischer (öl)-sicht 🙂

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