Kaisa Ilunga (l.) und Astrid Lindgren.In Bonn haben wir es aktuell mal wieder mit einem besonders dankbaren Exemplar von Einwanderer zu tun. Der 54jährige Kongolese Kaisa Ilunga (Heimatbruttoinlandsprodukt pro Einwohner: Kaufkraftbereinigt 300 US-Dollar pro Jahr) leidet unter etwa 70 Exemplaren der Kinderbücher über „Pippi Langstrumpf“, in denen Pippi ihren Vater einen „Negerkönig“ nennt. Diese Bücher sind offenbar noch in der Bonner Stadtbibliothek und dortigen Schulen zu finden.

(Von Thorsten M.)

Dazu muss man wissen: Jedes Buch ist ein Kind seiner Zeit. Und als Astrid Lindgren in den 40er-Jahren die Figur „Pippi Langstrumpf“ schuf, ging man noch arglos mit dem damals (wie eigentlich auch heute) zutreffenden Klischee eines wenig entwickelten und ungezähmten Afrika um. In Zeiten der politischen Korrektheit und der Gleichheitsideologie ist gleichwohl ein solch unverkrampfter Umgang mit Afrikanern nicht mehr statthaft, gilt gar – wie uns Herr Ilunga als Mitglied des Bonner Integrationsrats belehrt – als rassistisch.

Nun ist es nicht so, dass Schland* die Größe dieses Problems aktuell unterschätzen würde. Der das Buch publizierende Verlag Friedrich Oetinger hat die Wörter „Neger“ und „Zigeuner“ beim Großreinemachen anlässlich einer Neuauflage 2009 längst entsorgt. Wie das Verlagshaus einräumt, nicht ohne vorherige Gegenwehr der Lindgren-Erben, da auch Astrid Lindgren sich ihr Leben lang gegen diese Zensur ihres Werkes gewehrt hatte. (Trotzdem kam noch nie jemand im Traum auf die Idee Astrid Lindgren eine Rassistin zu nennen.) Aber dies reicht offenbar Integrationsrat Ilunga nicht, so dass er trotz eines jährlichen strukturellen Defizits von 100 Mio Euro in der Bonner Stadtkasse nicht darauf warten möchte, bis die Exemplare altersbedingt sowieso durch politisch korrekte ersetzt würden.

Wie sich Herr Ilunga beeilt mitzuteilen, ärgern sich außer ihm natürlich auch noch andere Eltern und Schüler über diese Bücher. Es ist auch überhaupt nicht auszuschließen, dass irgend ein debiler biodeutscher Gutmensch dieses Thema überhaupt erst hinter den Kongolesen gesteckt hat. Aber er kann als alt genug gelten, zu wissen, was er da tut und wie manch einer aus der Perspektive des Gastgebers solche Vorstöße vielleicht als etwas anmaßend bewertet.

Übrigens war uns bei diesem Thema die DDR einmal mehr einen Schritt veraus: In der dortigen Auflage war schon vor Jahrzehnten der „Negerkönig“ ein „König der Takatukaner“. Sollte dies ein Beleg mehr sein, dass wir uns auf dem Weg in die DDR 2.0 befinden?

* „Schland“ ist die Fußball-WM-populärsprachliche Abkürzung von DeutSCHLAND und steht für ein Land, das aus Spaßgesellschaft auf der einen und PC auf der anderen Seite besteht, wobei letztere der ersteren die Leute in Scharen zutreibt.

» Kontakt: stadtbibliothek@bonn.de

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169 KOMMENTARE

  1. Da es bei uns ja auch keinen König mehr gibt und wir die Monarchie in unserem Lande ablehnen, könnte man den Beruf von Pippis Vater evtl. mit Bundespräsident aller Starkpigmentierten übersetzen.

  2. Oh mein Gott…wie soll man mit Tabuwörtern sinnvoll diskutieren?

    Also nochmal „bereinigt“…

    Wer mir sinnvoll erklären kann, warum die Bezeichnung “N*e*g*e*r” nun so böse und “rassistisch” ist, der bekommt von mir so viele Waschmaschinen, wie er tragen kann.

    Immerhin ist in dem Wort “N*e*g*e*r” keinerlei Wertung zu finden, weder versteckt noch offen.
    Die Wertung findet im Kopf statt.

    Also, welcher Menschenschlag ist hier wohl der wahre Rassist?
    😈

  3. OT: Hat jemand den flammenden Kommentar von Stefan Niemann in den Tagesthemen gesehen, in dem er dazu aufruft, die Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt aufzunehmen, Großzügigkeit und Wärme zu zeigen; wobei er alle Kritiker als Stammtischredner diffamiert.
    Und die Asylantenfamilie aus dem Beitrag bekommt 800 Euro im Monat zur Wohnung geschenkt.

  4. Den ganzen Tag schaue ich schon bei PI immer mal wieder rein, da ich erwarte, daß PI eine bestimmte Nachricht veröffentlicht.
    Und zwar diese hier:
    http://nachrichten.t-online.de/plagiat-affaeren-in-der-union-guttenberg-schreibt-nicht-als-erster-ab/id_44588866/index

    Stattdessen liest man etwas über einen Migranten, der sich von Astrid Lindgren beleidigt fühlt und sich durch die Verfügbarkeit ihrer Werke (Pipi Langstrumpf) in einer deutschen Stadtbibliothek einen Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz sieht.
    Über andere Verlage schimpfen, wenn Sie nur einseitig berichten aber für einen selber „mache ich mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt“???

    So habe ich PI nicht kennengelernt und denke das PI das auch überhaupt nicht nötig hat. Also, wertes PI-Team,
    Respekt vor Eurer Arbeit aber so geht’s doch nun wirklich nicht.
    Mfg

  5. Ich glaube der spinnt…

    die Schwarzen aus Afrika und auch Amerika bezeichnen sich selbst als Ne*er oder Negroid..

    Ich hatte in meiner Firma schwarze US-Amerikaner als LKW-Fahrer beschäftigt. Als ich den Ersten eingestellt habe, hat der mich gefragt, „haben sie etwas gegen Ne*er“?? Meine Antwort: „nein, aber Ne*erinnen sind mir lieber“..

    Der Typ hat sich halb totgelacht, ich habe ihn eingestellt…

  6. #13 Stolze Kartoffel das Beste war im HR die Flüchtlinge die eine gewisse Bildung haben zurück schicken und die anderen aufnehmen.

  7. Die Araber hassen Schwarze ,Neger, Niger oder weiß Gott welche Ausdrücke es noch gibt. Linke wacht mal auf die Araber haben die verkauft. Die haben immer noch ihre Asia Nutten und selbst auch weiße Nutten. Oder weiße Tänzerinen. Geht doch endlich real mal in diese Ländern .

  8. Ist das Land oder der Fluß „Niger“ auch rassistisch ?
    Oder Nigeria ?

    Oder muss man heute anstatt N*ger „pigmentally challenged“ sagen ?

  9. „Trotzdem kam noch nie jemand im Traum auf die Idee Astrid Lindgren eine Rassistin zu nennen.“

    ich finde, zeit wird’s langsam. wir sollten doch inzwischen so aufgeklärt sein, diese faschistische autorin zu verbieten. vielleicht fangen wir ja mit einer kleinen bücherverbrennung an?

  10. #6 WahrerSozialDemokrat (24. Feb 2011 22:40)

    😆

    Wenn das so weitergeht, schreib ich nur noch „maximalpigmentierter Afro-Afrikaner, der keinen Sonnenbrand bekommt“ anstatt Ne*g*er.

  11. wie war’s noch beim glücksrad in south park?

    people who annoy you:

    n_ggers

    möchte jemand lösen?

  12. ISLAMISCHE ZEITUNG FEBRUAR 2011

    ENGLAND

    Durch eine simple Headline wird der von politisch nicht korrekten Menschen so gefürchtete Geburten-Jihad, unter welchem auch England leidet, beschrieben: Ein deutlicher Anstieg. In London ergab eine PEW-Umfrage, dass es mittlerweile ca. 2.869.000 Muslime in Großbritannien gibt – ein enormer Zuwachs zur letzten Volkszählung von 2001 ist damit zu konstatieren. Es werden hierfür drei Ursachen verantwortlich gemacht: Eine höhere Geburtenrate, anhaltende muslimische Einwanderung und offenbar auch mehr Glaubensübertritte zum islamischen Glauben als bisher angenommen. Diese Zahl ist durchaus ernst zu nehmen, denn das gesamte Königreich kommt auf ca. 60,2 Millionen Einwohner, wir haben also einen Prozentsatz von ca. 4,65. Zum Vergleich: Geht man von mindestens 4 Millionen Muslimen in Deutschland aus, so kommt man auf 4,89 Prozent. Die Muslime wird das indes sehr freuen…

    DÄNEMARK

    Unter der Überschrift Ersehnte Genehmigung wird berichtet, dass das städtische Komitee in Kopenhagen nach knapp vier Jahrzehnten den Bau von zwei Moscheen zugestimmt hat. Muslimische Vereine waren erfreut, die – ich zitiere – muslimfeindlichen Politiker stimmten dagegen. Bisher haben die Kopenhagener Muslime umgewidmete Gebäude benützt, die nicht als Moscheen zu erkennen sind. Das soll und wird sich ändern; die Islamisierung Kopenhagens schreitet langsam aber sicher voran. Was mit zwei Moscheen beginnt, endet mit totaler Islamisierung der dänischen Hauptstadt. Jegliche Kritik hieran wird als Rassismus angesehen, aber diese Masche kennen wir ja bestens.

    RUSSLAND

    Die russische Regierung in Moskau kündigt einen muslimischen TV-Sender an, welcher Februar oder März mit der Übertragung beginnen soll. Grund: Nachdem es in Moskau zu massiven und rassistischen Zusammenstößen kam (politisch nicht korrekt: Probleme mit dem Islam), hegt man tatsächlich die Hoffnung, dass die Spannungen hierdurch abgebaut werden können. Das Projekt wurde vor zwei Jahren von Präsident Medwedjew vorgeschlagen, der offensichtlich die Auffassung vertritt, mehr als 20 Millionen Muslime durch Fernsehen ruhigstellen zu können. 20 Millionen Muslime macht in Russland übrigens einen Bevölkerungsanteil von 14,04 Prozent – man glaubt es kaum, aber leider wird auch Russland islamisch, wovon viele Menschen nach wie vor nichts wissen. Wer Russland nach wie vor mit dem atemberaubenden Sibirien oder dem Eishockeysport assoziieren möchte, kann das mittlerweile mehr und mehr auch mit Meuchelmord und Dhimmitum tun.

    GESTÖRTE GEHIRNCHEMIE

    Mal was zum Schmunzeln: Unter der Rubrik Muslime & Lebensart wird auf Seite 23 unter anderem über eine Studie berichtet, die schlechtes Essen mit kriminellen Verhalten in Verbindung bringt. Diese These basiert auf Untersuchungen, die an britischen und US-amerikanischen Straftätern durchgeführt worden sind. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen, insbesondere Omega-3 Fettsäuren, soll belegen, dass die angestiegene Kriminalität genuine mit Junk-Food in Verbindung steht. Diese Lebensmittel wären ferner genauso suchtbildend wie Heroin, was zum Teil sicherlich zutrifft, aber diese Tatsache wird von Muslimen nur in einem suggestiven Kontext abgelichtet. Spiegel Online berichtete auch hierüber. Na ja, Schweinefleisch macht schwul wollen uns die Muslime schon länger weiß machen, aber die Frage ist berechtigt: Weshalb sind die meisten Häftlinge Muslime, wenn diese sich gesünder ernähren? Es wird sogar erwähnt, dass Gefängnisse in Großbritannien maximal belegt sind und zahlreiche Studien sowie Polizeiberichte die endemische Ausbreitung von Gewalt in westlichen Gesellschaften protokollieren, aber verschwiegen, wer denn in den Gefängnissen des bösen Westens sitzt. Vielleicht sollte man solche Studien differenzierter führen, denn unter anderem bei dem Straftatbestand der Vergewaltigung kann das mit der Junk-Food These nicht aufgehen; denn wie wir wissen, führen hier Muslime praktisch europaweit – und das haushoch.

    Es ist offensichtlich nur ein weiterer, lächerlicher Versuch, Probleme wie Kriminalität mit dem Westen – und ganz besonders den USA – in Verbindung zu bringen. Schaut man sich Lehrmaterialien zum islamischen Religionsunterricht an – was ich nur empfehlen kann -, so wird man nur bestätigt: Diverse Süchte, harte Drogen, Krieg, Terrorismus, Sexismus, Homosexualität (wird nicht von mir persönlich als Problem angesehen) usw. werden ausschließlich dem Westen zugeschrieben – und nie dem Islam. Im Gegenteil: Der Islam wäre die Lösung für die Probleme dieses Planeten und Mohammed war der beste Mensch, der je das Licht der Welt erblickte. Schaut man sich dessen Vita an, müsste man ihm attestieren, nie in seinem Leben Omega-3 zu sich genommen haben, was auch in keiner Studie Erwähnung findet…

  13. Ich hatte gerade das Lied von den zehn kleinen „Dunkelhäutigen“ zitiert und bin auch prompt in der Moderation gelandet.

    Das ist doch alles nicht mehr normal!
    Muss die Menschheit ständig alles neu erfinden? Fangen wir wieder von von an?

  14. …ich hab‘ hier noch so’n paar weiße Zipfelmützen und ein großes brennendes Holzkreuz. Hat nicht jemand Lust mit mir ein Picknick in Bonn zu machen?

  15. Soll er doch zurück nach Afrika und sich um den dortigen ECHTEN Rassismus kümmern. Mir gehen Ausländer, die hier einen auf Kämpfer für „die gute Sache“ machen, tierisch auf den Senkel.

  16. Nun ja, meinen Sprachgebrauch werde ich wohl nicht mehr umstellen, zumal im neuesten Duden-Synonymwörterbuch selbst das undeklinierbare Indefinitpronomen »man« sowie das Wort »Mädchen« (?!?) als politisch unkorrekt und zu vermeidend dargestellt werden. Und nachdem wir 100 Jahre lang »Negerkuß« gesagt haben, sollen wir das nun auch nicht mehr dürfen … Na ja, lassen wir die politisch Korrekten politisch korrekt und den Duden Duden sein. Ich bleibe bei meiner Sprache sowie der bewährten Orthographie. Solange das Verwenden bestimmter Wörter oder der Gebrauch des »ß« nach Kurzvokal kein strafrechtlich relevanter Tatbestand wird, bleibe ich dabei. *g*

  17. Irgendwie ist es ziemlich blöd, den besorgten Bürger da oben zu kritisieren, wenn man selbst bei PI das Wort N-eger nicht ohne Moderation schreiben darf! 😉

    Versteh ich nicht!

    Oder darf man es auf PI wieder schreiben?

  18. Und wann muss sich Herr Neger umtaufen lassen?
    http://www.neger.de/

    Dieser hysterische Umgang mit angeblichem „Rassismus“ macht mir Angst. Solche Leute scheuen sich auch nicht, eines Tages Leute mit falschem Gedankengut in ein Lager zu stecken!

    Kaisa Ilunga darf gerne wieder in seine Heimat gehen, wenn er hier nur von Rassisten umzingelt ist.

    PS: Die Firma Neger sucht derzeit noch Lehrlinge:

    „Auszubildender im Spengler / Klempnerhandwerk
    gute Allgemeinbildung !!!!
    Grammatik, Mathematik und Zeichnen mind. befriedigend !
    Lust am Beruf !“

    Wenn in Stellenanzeigen schon Selbstverständlichkeiten wie Allgemeinbildung und Grammatik gefordert werden muss, dann stimmt etwas gewaltig nicht! Aber Integrationsbeauftrage haben wir! Toll!

    Bezeichnend für den Zustand unseres Landes, in dem man wahnbehaftet und hysterisch eine politische Korrektheit durchsetzt. Aber gleichzeitig dumme und ungebildete Kinder heranzüchtet, so daß Betriebe mittlerweile gezwungen sind, ihren Nachwuchs selber in elementaren Dingen zu schulen.

  19. Ich glaub ich spinne !!
    Ja wo sind wir denn ? In Büllerbü ?
    Beleidigt sein und fordern. Können diese „Fachkräfte“ außerdem noch was anderes ??

    Wird Zeit das Pack aus Europa zu schmeissen !! 😈

    http://tinyurl.com/cxeak5 🙂

  20. Oder darf man es auf PI wieder schreiben?

    Nein.

    Kommentar 9 landete im ersten Versuch ohne die *** direkt im Nirvana.

  21. #30 Stefan Cel Mare (24. Feb 2011 23:06)

    Na jaa,
    auch bei PI darf man den Nachnamen des folgenden Herrn

    http://tinyurl.com/bta6um

    nicht mehr ausschreiben, ohne in Moderation zu landen.

    „Heile, heile Mäusespeck in hundert Jahr ist alles weg.“

    Ach nee! Bis dahin ist es noch `ne ganze Weile. 🙁

  22. Am besten wird es sein, wenn man in Deutscheland mal wieder eine zünftige Bücherverbrennung steigen lässt, wo dann alle Nazi Machwerke von Astrid Lindgren, Jules Verne, Michael Ende (Jim Knopf !!), Otfried Preussler, Mark Twain usw. usw., dem Feuer übergeben werden, damit sie nicht mehr in die Hände unserer armen Kinder gelangen können.

  23. …selbst in Arthur Haileys „Hotel“ von
    1965 oder ´66 wird ganz unverkrampft von
    Negern geschrieben. Und die kommen da
    wirklich gut weg.
    Aber Neger klingt vielen eben zu negertiv.

  24. Wahrscheinlich kommt in Trier irgend so ein debiler Blödmensch linksgrüner Sorte noch auf die Idee, die weltberühmte „Porta Nigra“ aus dem 4. Jahrhundert müsse in „starkpigmentiertes Tor“ umbenannt wertden, weil „niger, nigra, nigrum“ (lat. schwarz) afrikanische MigantInnen eventuell diskriminieren könnte?

    Ich geh mal kotzen!

  25. Die wollen seinem Wunsch wohl nachkommen! Das wird ja immer „besser“.

    Es dauert bestimmt nicht mehr lange, bis sie sämtliche Weltklassiker in ihren klebrigen Pfoten haben und verbal auseinander nehmen.

  26. Und? Ist das N*gerlein zu faul zum Arbeiten und will nun Schmerzensgeld oder Diskriminierungsentschädigung erstreiten oder wie? Wenn ihm die westliche Kultur nicht passt oder er sie nicht versteht, kann er sich gerne wieder in seinem Land in einem Busch verstecken oder auf einen Baum setzen!

  27. Aus der „taz“, online nicht mehr verfügbar, stand aber so in der „taz“ zu lesen:

    Im Reich des Negerkönigs: Gattin nummer dreizehn

    Der Welt letzter Negerkönig hat wieder seine jährliche Busenparty veranstaltet und sich unter 4.000 Jungfrauen, die barbusig vor ihm tanzten, eine neue Herzensdame ausgesucht. Phindile Nkambule werde die dreizehnte Frau von König Mswati III., erklärte ein Palastsprecher am Sonntag. Die Busenschau wird immer dann veranstaltet, wenn sich der 37-jährige Monarch eine neuen Frau wünscht. König Mswati III. von Swasiland wird von der Wahrheit schon lange wegen seines rauschenden Lebensstils verehrt.

    Der sympathische Negerkönig tut schließlich auch etwas für die deutsche Wirtschaft, wenn er für seine Ehefrauen teure BMWs und für sich selbst einen Maybach anschafft. Im April erst hatte er sich eine Millionen-teure Geburtstagsfeier gegönnt. Wen stört es da, wenn das zwischen Südafrika und Mosambik gelegene Reich des Negerkönigs mit etwa 114 Millionen Euro verschuldet ist und zwei Drittel seiner 1,2 Millionen Einwohner von weniger als einem Dollar am Tag leben. Hauptsache, der Negerkönig folgt seinem Lebensmotto: „Hier wird gefeiert und gelacht, bis dass der Kral zusammenkracht.“

    taz Nr. 7779 vom 27.9.2005, Seite 20, 34 Zeilen (TAZ-Bericht)

  28. @41 Freedomwriter:

    Kennst Du nicht das Lied vom N*gerhäuptling aus Uganda? Dann weißt Du, was sie hier wollen: Geld ohne Arbeit, deutsche Frauen f*cken und Drogen verkaufen oder Maler in Berliner U-Bahnen ins Koma schlagen und ausrauben.

  29. Aus der “taz”, online nicht mehr verfügbar, stand aber so in der “taz” zu lesen („Neegerkönig“ mit Doppel-e geschrieben, um dem Filter der Moderation zu umgehen.):

    Im Reich des Neegerkönigs: Gattin nummer dreizehn

    Der Welt letzter Neegerkönig hat wieder seine jährliche Busenparty veranstaltet und sich unter 4.000 Jungfrauen, die barbusig vor ihm tanzten, eine neue Herzensdame ausgesucht. Phindile Nkambule werde die dreizehnte Frau von König Mswati III., erklärte ein Palastsprecher am Sonntag. Die Busenschau wird immer dann veranstaltet, wenn sich der 37-jährige Monarch eine neuen Frau wünscht. König Mswati III. von Swasiland wird von der Wahrheit schon lange wegen seines rauschenden Lebensstils verehrt.

    Der sympathische Neegerkönig tut schließlich auch etwas für die deutsche Wirtschaft, wenn er für seine Ehefrauen teure BMWs und für sich selbst einen Maybach anschafft. Im April erst hatte er sich eine Millionen-teure Geburtstagsfeier gegönnt. Wen stört es da, wenn das zwischen Südafrika und Mosambik gelegene Reich des Neegerkönigs mit etwa 114 Millionen Euro verschuldet ist und zwei Drittel seiner 1,2 Millionen Einwohner von weniger als einem Dollar am Tag leben. Hauptsache, der Neegerkönig folgt seinem Lebensmotto: “Hier wird gefeiert und gelacht, bis dass der Kral zusammenkracht.”

    taz Nr. 7779 vom 27.9.2005, Seite 20, 34 Zeilen (TAZ-Bericht)

  30. Die zum Islam konvertierte Yvonne Ridley:

    Was denken Sie, Frau Ridley: Warum reagieren so viele Menschen mit Unbehagen auf verhüllte Frauen?
    Es ist Rassismus. Die Leute fühlen sich unwohl, weil sie tief drinnen wissen: Es ist Rassismus. Sie wollen nicht einsehen, dass mit den Muslimen passieren könnte, was mit den Juden geschehen ist.

    http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ich-war-ein-hedonistisches-rauchendes-trinkendes-PartyGirl/story/25673902
    Ich muss kotzen..

  31. das ist nur richtig, neger…schreckliches wort.
    ich warte noch darauf das othello zensiert wird da dort eindeutig ein rassistisches vorurteil, das des agressiven wilden afrikaners bedient wird… abscheulich… ich finde ausserdem bei der historischen wiedergabe der schlacht um wien sollte der eindeutig islamfeindliche tenor der wiener bevölkerung und der zweifelsfrei rechtsradikalen polnischen, venizianischen und vatikanisch klerikal verblendeten sogenannten verstärkungen mehr ins zentrum gerückt werden. weil wie jeder türkische historiker bestätigen wird war das eine rein präventive verteidigungsschlacht.

  32. Es gibt viel zu tun für die Sprach- und Gedankenpolizei, packen wir‘ s an!

    Ein Unding, daß in Mark Twains Tom Sawyer und Huckleberry Finn das Wort „Nigg*r vorkommt, in J.F. Coopers Lederstrumpfgeschichten beim Preisschießen auf einen Truthahn der maximal pigmentierte Besitzer desselben ausruft: „Nicht betrügen arme Nigg*r!“, von der rassistischen Figur des Sarotti-Mohren einmal ganz zu schweigen!

    Außerdem sollten in den Museen alle gewaltverherrlichenden, rassistischen, frauenfeindlichen und sonstwie politisch inkorrekten Ölgemälde, Plastiken usw. alter und jüngerer Meister übermalt oder sonst zweckentsprechend entschärft werden.

    Ach so, wer kennt noch den Satz, der vorwärts und rückwärts gelesen werden kann?

    Ein Näger mit Gazelle zagt im Regän nie !

  33. #43 TheNormalbuerger

    Die wollen seinem Wunsch wohl nachkommen! Das wird ja immer “besser”.

    Es dauert bestimmt nicht mehr lange, bis sie sämtliche Weltklassiker in ihren klebrigen Pfoten haben und verbal auseinander nehmen.

    Was heisst hier „nicht mehr lange“?

    In den USA sind u.a. Bücher von Mark Twain, Joseph Conrad und Charles Dickens längst aus den Schulbibliotheken verbannt worden, weil sie das „N-Word“ enthalten.

  34. das hat aber „lang“ gedauert bei pi – da waren taz und co bissel fixer!!

    den aus dieser meldung resultierenden wutanfall habe ich „überlebt“ – das die schlagzeile eine ausgeburt der faschingszeit ist … schöner traum …

    deutschland schafft sich wirklich ab …
    muss erst mal paar negerküsse naschen …

    gibts eigentlich noch sarotti-schokolade mit dem mohrenlogo??!!

    ich will hier weg!!!!

  35. Ich möchte Euch mal meine persönlichen Erfahrungen zu diesem Thema schildern:

    Mein Vater (Geburtsjahr 1945) hatte einen sehr guten Freund. Der hieß Walter. Genauergesagt, überall kannten ihn die Leute unter dem Spitznamen „Neger-Walter“. Das liegt daran, dass sein Vater ein schwarzer GI war, seine Mutter jedoch Deutsche.

    Walter wuchs mit allen anderen hier auf, ging ganz normal zur Schule und redete – wie sollte es auch anders sein im Niederbayern in den 50er, 60er und 70er Jahren, logischerweise niederbayerisch und war eigentlich von allen akzeptiert und anerkannt. Den Spitznamen „Neger-Walter“ empfand er damals überhaupt nicht als abwertend, weil damals das Wort „Neger“ ein neutraler Begriff war; im Gegenteil, er war damit einverstanden und es war im Prinzip genauso, wie wenn man heute irgendwen „Aale-Dieter“ (siehe HH-Fischmarkt), „Eier-Hans“ (ein bekannter Händler hier der sein Vermögen mit dem Handel von Hühnereiern gemacht hat) oder auch „Wurst-Susi“ (die Dame nämlich, die bei uns in der Altstadt den Würstl-Stand betreibt) nennt – es war schlichtweg nichts Negatives, einfach eine nähere Umschreibung.

    Erst die ganze Propaganda der Linken hat Begriffe wie Neger, Zigeuner, Indianer oder Eskimo einen negativen Stempel aufgedrückt, und seither gilt es, solche Begrifft auf alle Fälle zu vermeiden, will man denn politisch korrekt sein.

    Der oben beschriebene Neger-Walter kann hierzu leider nichts mehr sagen. Nicht, weil er von irgendwelchen rechtsradikalen Horden überfallen und getötet wurde, sondern schlichtweg, weil er sich durch übermäßigen Zigarettenkonsum einen vorzeitigen Tod in Form von Lungenkrebs eingehandelt hat.

    Und wenn ihr heute meinen Vater fragt, der einer der besten Freunde von Neger-Walter war, dann wird Euch der sagen, was sein Ex-Kumpel Walter auch gesagt hätte: Damals war „Neger“ kein negativ behafteter Begriff, sondern höchstens eine Umschreibung oder nähere Beschreibung.

    Ich wünschte, es wäre so geblieben. Aber wir passen uns ja immer mehr der „Politial Correctness“ an – leider.

    Trotzdem: Für mich ist ein Negerkuß immer noch ein Negerkuß, ein Zigeunerschnitzel immer noch ein Zigeunerschnitzel und ein Eskimo ist immer noch ein Eskimo und nicht etwa ein Inuit. Das hat mit Herabwürdigung oder Rassismus nichts zu tun. Das ist schlicht und ergreifend die Erhaltung der deutschen Sprache.

    Das war meine Meinung zu dem Thema. Das aufgeführte Beispiel entspricht der Wahrheit und ist nicht etwa erfunden, falls näheres Interesse besteht bin ich bereit per PN weitere Auskünfte zu erteilen.

  36. Ich eß jetzt erst mal einen Negerkuß und nachher trink ich ein Mohrenköpfle…

    @ # 2 Abu Sheitan

    Und dazu singen wir 10 kleine Negerlein und vernaschen zum Nachtisch den Sarotti Mohr 🙂

    Und lesen dazu den politisch korrekten Kommentar zum N-Wort aus der Zentrale für politische Bildung (Widerspruch in sich)

    http://www.bpb.de/themen/B89NS4,0,0,Das_NWort.html

    Gruß Potato-Fritz

  37. Habt Euch nicht so, irgendwie müssen diese armen Berufsempörer doch auch ihr Geld verdienen! Dieser arme Mann hat doch tatsächlich im politisch überkorrekten Deutschland den undankbaren Beruf, sich über Rassismus zu empören!
    Muss ganz schön frustrierend sein, wenn man schon in Antiquariaten stöbern muss, um seine Beschäftigung zu rechtfertigen…

  38. Schicken wir die Gäste langsam heim.
    Die Stimmung ist Scheiße.
    Die Party ist vorbei.
    Aufräumen tun wir alleine.

  39. ich glaub es nicht, wg. süßigkeit beim namen genannt wie ich es kenne – moderation!!

    da vergeht mir doch der …. da möcht ich doch selbigen abseilen! erinnert mich an die ostzone: jahresendflügelfigur (weihnachtengel), sozialistische hohlfigur mit brauner vergangenheit (Nicolaus aus weisser schokolade, weil mangels devisen kein kakao da war), usw…

    das fängt ja gut an hier! nicht mal die taz hat die kommentare SO!! zensiert – sorry neudeutsch moderiert!

  40. #62 WahrerSozialDemokrat

    den kannte ich nicht … vielleicht ne regionale frage … allerdings gibts auch viele ammenmärchen dahingehend …

    ostzone war damals schon wenig pc: angolaner und die buben aus mosambique und die schwer pigmentierten aus cuba: schwarzbrot, dachpappe etc. … das war rassismus!!

    da fällt mir ein alter ostzonaler witz ein: was unterscheidet einen schwarz-afrika-touristen von einem rassisten?? ….

  41. Neger ist kein Schimpfwort das hat die Gutmenschenmafia daraus gemacht. Das Musical Orpheo Negro müsste dann ja auch umbenannt werden. Neger sind wie Weiße Indianer Chinesen usw. eben eine Menschenrasse und daran ist nicht zu rütteln. Versklavt werden sie heute noch wenn überhaupt dann nur von Arabern.

  42. warum wurde ich eigentlich zensiert, nur wegen der Deffinition des N-Wortes? Ich bitte euch… schaut mal ins Lexikon, da steht das gleiche…

    Aber nicht zu vergessen, aus dem Film Männertrip: hier klicken

  43. @14 Stolze kartoffel

    habe es gesehen musste mich fürchterlich aufregen und wäre fast in meinen plasma gesprungen :-))
    meine frau konnte mich gerade noch bremsen
    das beste war ja unsere vergangenheit als kolonialmacht
    wünsche allen hier noch eine gute nacht

  44. Pssst! Bei Wilhelm Busch gibt’s einen Mohr/Neger im „Münchener Bilderbogen“ …

    #47 Rheinfranke (24. Feb 2011 23:37)

    Nachtrag: muß die Firma Sarotti ihre drei Mohren jetzt von der Schokoladen-Verpackung nehmen?

    Nein, der Mohr ist noch drauf, aber blaß.

  45. Dann soll dieser maximal Pigmentierte doch einfach die Teufelsbücher der minimal Pigmentierten verbrennen. Wobei, das hatten wir schon.

  46. In kath. Kinder-/Jugend-Zeltlagern sang man früher auch öfters „N_egeraufstand ist in Kuba“ abends am Lagerfeuer und den Refrain „Umba umba assa, umba umba assa, umba hejo, hejo hey“ sangen wir dann meist etwas leiser und eine gruselig schöne Stimmung entstand. Es war halt die Art gesungener Gruselgeschichten.

    Zwei Anmerkungen dazu:

    1. Manchmal kam die Frage, stimmt das so? Antwort, nöö, nicht genau so! War eine Reaktion auf Versklavung und ist eine Warnung für alle Sklavenhalter und Unterdrücker.

    2. Irgendwann fiel uns auf, das Eliane schwarz ist (kein Witz, nach drei Jahren, natürlich erst im Zusammenhang mit dem Lied!) und es entbrannte eine heisse Diskussion ob wir das Lied denn überhaupt, in ihrem dabei sein, singen dürften? Wir fragten sie, ob sie ein Problem damit habe? Sie fragte zurück: Wieso? Unsere Antwort war: Ähm, weil Öhh…

    Irgendwann sangen wir es nicht mehr, weil „ähm“ und „öhh“ das stärkere Argument war! 🙁

    Und „Ähm“ und „Öhh“ ist an der MachT!

  47. Au weia…dann sollte ich besser verschweigen, daß in der 5. oder 6. Klasse auf dem Gymnasium in unserem Deutsch-Buch die Frage stand, was uns an folgendem Satz auffällt:
    „Ein N***r mit Gazelle zagt im Regen nie“…
    (Antwort: man kann ihn vorwärts und rückwärts lesen, ergibt immer den gleichen Satz)
    Aber vom Integrationsrat der Stadt Bonn ist man ja schon einiges gewöhnt…

  48. #59 Dhimmis Nightmare (25. Feb 2011 00:53)

    […] erinnert mich an die ostzone: jahresendflügelfigur (weihnachtengel), […]

    In der DDR wurden Weihnachtsengel Weihnachtsengel genannt. Die Jahresendflügelfigur ist eine Bezeichnung aus Planungsunterlagen.

  49. Ws bitte sehr soll den am dem Ausdruck „Neger“ für einen Menschen mit sehr dunkler Haut „rassistisch“ in dem Sinne „abwertend“ sein???
    Wird die Menschheit immer irrer? Das kann doch nur ein Anfallsergebnis der klimakterischen Bundesbetroffenheitswarze sein…
    Schließlich lautet selbst der wissenschaftliche Fachausdruck für dieses Genre Menschen „negroid“.
    Will man jetzt die Uni-Biliotheken umschreiben lassen?

  50. Schon wieder: Die linken Antifaschisten beginnen, über undeutsche Bücher zu lästern (Astrid Lindgren war wohl Dänin, jüdisch vermutlich dazu).
    Nur gegen Österreicher hat die Antifa des Jahres 2011 nichts…

    Nix gelernt. 60 Jahre nicht. Die Namen wechseln, das Prinzip nicht.
    WIR sind heute die weiße Rose! Die Antifa sind die Bösen. UNS wird es bald an den Kragen gehen.

  51. Wenn diese Bücher die Damen und Herren stören, können sie sie doch durch neuere Ausgaben ersetzen : wenn sich jeder von ihnen daran beteiligt dürften sich die Kosten in Grenzen halten: Problem – Lösung. Ganz einfach – und die Kinder kommen in den Genuss von schönen, neuen Ausgaben der wunderbaren Frau Lindgren.

  52. Aber nicht nur bei Pippi Langstrumpf finden sich aus heutiger Sicht fragwürdige Begriffe – auch in anderen Kinderbüchern sind sie vertreten: Bei „Struwwelpeter“-Exemplaren von Heinrich Hoffmann im Buchhandel ist immer noch vom „schwarzen Mohr“ die Rede. Das Buch „Tim im Kongo“ aus der Comicreihe „Tim und Struppi“ sei ebenfalls rassistisch, sagt Antje Hornscheidt: Dort zeige der belgische Comiczeichner Hergé die Schwarzen immer mit einfacher, primitiver Bekleidung, bringe sie mit Kannibalismus in Verbindung und lasse sie immer wieder die gleichen, einfachen Worte wiederholen.

    na da haben sie ja endlich wieder einen Anlass zur Bücherverbrennung gefunden.

  53. Von allein ist der gute Mann da nicht draufgekommen. Sicher irgendwelche Links-Allternative haben ihn die Idee vom bösen Wort „Neger“ eingeflüstert.

    Das ist genau das selbe wie vor einigen Jahren mit der Negerkuss oder Mohrenkopf Diskussion. Das hatte auch seinen Ursprung in Linksalternativen Vierteln Berlins und hat bis dahin niemanden interessiert.

    Sogar das Gegenteil war der Fall: Viele afrikanisch-stämmige Menschen aus dem In- und Ausland haben ungläubig gefragt ob wir denn keine anderen Probleme hätten.

  54. Und der hier wird posthum zum Tode verurteilt:
    Ernst Neger: Humba Täterä
    http ://www.youtube.com/watch?v=6NiDOP08LRI

    Daß sich unsere GenderInnInnen noch nicht über den Namen „Pippi“ für ein Mädchen aufgeregt haben, oder über den höchst sexistischen Ausdruck „Pipimann“. Wo bleibt da die Gleichberechtigung? Die PipimännInnenquote?

    P.S.: Ein Rassist würde angesichts obigen Beschwerdeführers wohl fragen: Watt will der Bimbo? 😐

  55. Sehr geehrte Damen und Herren!
    Ich bitte sie, ein Neger ist doch kein Problem,in keinsten Maße sogar, das Problem ,wenn schon ,ist das Asyl und der Islam(sofern er illegal zugereist hier ankam, prekäre Reiselustige, sind damit gemeint). 😀
    Gruß

  56. ja, ihr Werk ist schwer rassistisch. Sie zeigt eine kunterbunte. lustige Kinderwelt ohne Migrantenkids mit ihren permanent beleidigten und fordernden Eltern

  57. Kann dieser Krawallbruder nicht dahin zurück gehen, wo er herkommt? Und was hat der überhaupt mit Kinderbüchern zu tun? Ist das sein geistiges Niveau, oder was treibt ihn um?

  58. Es wird immer irrer hier auf diesen Planeten, manchmal wünsch ich mir ein Meteor würde einschalgen und dem Spuk ein Ende machen. Bekloppte wo man hinguckt.

    Soll er doch zurück in seine Strohhütte gehen, dort belästigt den Gutpigmentierten keiner.

    Das Wörtchen Neger ist nur lateinisch für „schwarz“ was meiner Meinung nach um einiges schlimmer klingt (der „schwarze Mann, der schwarze Tod, schwarzmaler, Schwarzfahrer“ etc.) und wurde hier eben früher ohne jeglichen rassistischen Unterton verwendet, doch heute wird man jedoch von der Öffentlichkeit angeschaut als sei man der gemeinsame Sohn von Adolfo und Goebbels wenn man es verwendet. (wobe ich sehr viele Menschen kenne, die das Wort immrn och bvenutzen und sich auch nicht darin einschränken lassen)

  59. „Neger“ und „Zigeuner“ beim Großreinemachen anlässlich einer Neuauflage 2009 längst entsorgt.

    Als gebuertiger Zigeuner bin ich empoert! Das ist kultureller Ausloeschung! Wenn man wenigstens einmal gut wegkommt muss man sich auch noch eine Streichung gefallen lassen! Kack Pissnelken diese verlagsfuzzies.

    Mit Negern habe ich keine Probleme, im Gegenteil, mit Negern verstehe ich mich prima, zumindest mit denen die ich kenne, die sitzen gerade draussen auf der Veranda gegnueber saufen, Grillen und hoeren Negermusik und wenn ich nicht so alt waere wuerde ich dabei sitzen und Zigeunerspiesse rumgehen lassen.

    P.S.
    Das erste mal im Leben als ich das Wort „Roma“ gehoert habe war 1966 auf der Uni. Die vom Kreiswehrersatzamt haben mir gesagt Zigeuener muessen nicht dienen, fand ich prima.

  60. Also ich finde Neger klasse.
    Die lachen immer so breit und schütten sich dabei aus und Basketball können die auch.

    „Meine sehr veehrte Damen und Herren, liebe Neger.“

    War das Kiesinger?

  61. Also ich finde N*ger klasse.
    Die lachen immer so breit und schütten sich dabei aus und Basketball können die auch.

    “Meine sehr verehrte Damen und Herren, liebe N*ger.”

    War das Kiesinger?

  62. He, wo ist mein Kommentar geblieben??
    Zensiert – wegen des N-Wortes?
    Ist PI jetzt auch schon PC, oder was?
    Na toll!

  63. #9 nicht die mama (24. Feb 2011 22:43)

    Oh mein Gott…wie soll man mit Tabuwörtern sinnvoll diskutieren?

    Also nochmal “bereinigt”…

    Wer mir sinnvoll erklären kann, warum die Bezeichnung “N*e*g*e*r” nun so böse und “rassistisch” ist, der bekommt von mir so viele Waschmaschinen, wie er tragen kann.

    Wieder ein typischer nicht-die-mama: also keine Waschmaschine.

    Immerhin ist in dem Wort “N*e*g*e*r” keinerlei Wertung zu finden, weder versteckt noch offen.
    Die Wertung findet im Kopf statt.

    Richtig: Die interpretieren da N-i-g-g-e-r hinein – wegen der Ähnlichkeit der Begriffe.

  64. Was ist das am Ende eigentlich für eine verwirrte Deutung von „Schland“?

    Schland passiert, wenn man besoffen versucht oft Deutschland zu singen. Kann ich nachvollziehen.^^

  65. #81 Heike_Torte

    Ich dachte immer, das war Heinz Erhard… 😉 Nein, im Ernst, es war Bundespräsident Lübke…

  66. Hab da ein Problem, Heisst Schwarz auf Latein nicht Nigra. Hm müssen wir jetzt die Lateinische Sprache einer Umerziehung unterwerfen?
    Also, was ist eigentlich ein Zigeunerschnitzel? Muss ich das jetzt Sinti oder Roma-Schnitzel nennen.
    Jetzt aber schnell die Speisekarten ent-rassifizieren.
    Ich geh jetzt zum Konditor meines Vertrauens und kauf mir einen schönen Negerkuss

  67. Ich habe ein paar Jahre in Westafrika gearbeitet. Dort nannten die Neger Neger Neger („negros“) und hätten wohl sehr gelacht, wenn sie Farbige („coloridos“) oder Schwarze „pretos“) genannt worden wären.
    Und wie hieß doch die geistige Rückbesinnung auf afrikanische Wurzeln, von Senghor (Friedenspreis des dt. Buchhandels) geführt? – Négritude!
    Und jetzt esse ich einen Negerkuß.

  68. JaJa. Über die blöden Gutmenschen aufregen, aber selber dürfen wir hier in PI auch nicht N_eger ohne Unterstrich schreiben!

  69. #28 Werner-T5 (24. Feb 2011 23:04)

    …ich hab’ hier noch so’n paar weiße Zipfelmützen und ein großes brennendes Holzkreuz. Hat nicht jemand Lust mit mir ein Picknick in Bonn zu machen?

    Nächste Woche wäre ja sowieso Karneval. Ich mache mit. Sonst trage ich immer nur schwarz, dann gehe ich mal an Karneval als Hui-Buh-Gespenst (Modell: Südstaaten der USA).

    Apropos Karneval. Mußten sich eigentlich schon die „Poller Nejerköpp“ umbenennen?

  70. Man sollte auch endlich mal die Indianerbücher umschreiben, denn „Bleichgesicht“ für meine Rasse empfinde ich als ausgesprochen beleidigend und nicht mehr zeitgemäß.

  71. Hey @Schneeleib, Wo in Westafrika hast gearbeitet? Ich war in Deutsch-Südwest(Namibia). Geh jetzt wahrscheinlich so in 5 Monaten nach Nigeria. mir kommt jetzt schon das kotzen, aber was solls, weisst, ein ethnisch Deutscher Ing. ist in Deutschland Arbeitslos dafür holt man sich Bereicherer und der Deutsche geht(muss) um nicht H4ler zu werden, zu den Negros.

  72. Um es vorwegzunehmen, ich bin strikt dagegen Bücher zu zensieren die man im zeitlichen Kontext sehen muss. Das jedoch die Bezeichnung eines Menschen als „Neger“ mittlerweile negativ besetzt ist, sollte allerdings auch bei PI kein Geheimnis sein. Oder glaubt hier wirklich jemand dass „Ignaz Huber“ bei seinem Metzger in Oberbayern immer noch mit, „Grüß Gott Nazi“ empfangen wird?
    Wenn ich allerdings einige der hier abgegebenen Kommentare lese, bin ich mir nicht mehr sicher ob auf PI wirklich nur Demokraten diskutieren. So mancher scheint mir froh dieses Wort endlich einmal aussprechen zu dürfen, um dafür sogar noch als Retter der Pressefreiheit gefeiert zu werden.
    Die „Freundschaft“ zu Israel möchte ich in diesem Zusammenhang gar nicht erst hinterfragen.
    Alle jenen möchte ich sagen, „Für euch gibt es schon eine sogenannte „Weltnetzseite“ auf der Ihr euch austoben könnt“.

  73. Ich finde Leute wie diesen Zeitgenossen auch zum kotzen. Allerdings nicht weil er schwarz ist sondern wegen der Diskussion an sich.
    Ich finde es allerdings auch sehr fragwürdig wenn man in diesem Forum offenkundig über dessen Hautfarbe herzieht. Solche Kommentare wie mit den Kapuzen und dem brennenden Kreuz kann man sich echt sparen !
    Hier fängt doch auch keiner an gegen weiße zu schimpfen nur weil ein Idiot der Linken oder Grünen mal wieder nen ähnlichen Vorschlag bringt.
    Der Begriff Neger ist ja nicht schlimm. Ich hab selbst nen Kumpel der schwarz ist und sich so scherzhaft bezeichnet. Er ist in meinen Augen ein besserer Deutscher als manch einer der hier seine Wurzeln hat.
    Allerdings macht der Ton die Musik !
    Ich geb hier jedem vollkommen recht, daß der Typ im Bericht ein Idiot ist….aber bitte lasst diesen Rassismus. Das gehört hier nicht her, und genau solche Beiträge sind doch perfekt um von den Mainstreammedien zerpflückt zu werden um anschließend eine eigentlich gute Bürgerbewegung in die braune und rassistische Ecke zu stellen.

  74. Lest mal Bücher von Johannes Mario Simmel…da wird das Wort „Neger“ auch ganz selbsverständlich benutzt. Simmel war mitnichten ein Rassist!

  75. In bester 1984er Tradition wird die Vergangenheit umgelogen, weil ja die Afrikaner nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut haben. Wann fangen die an, auch die rassistischen Geschichten von Wilhelm Busch zu zensieren, außerdem alle rassistischen oder antisemitischen Bemerkungen sonstiger großer Dichter und Denker der Vergangenheit. Wir haben mit Sicherheit den Afrikanern gegenüber keine Bringschuld. Was wäre denn die politisch korrekte Alternative gewesen? Weil Afrika bis in die Gegenwart hinein wie vor 2000 Jahren lebte, hätte Europa sich auch nie fortentwickeln dürfen. Menschen machen sich nun mal über andere Menschen lustig. Auch die Afrikaner über die Europäer. Diese Zensur im Namen der PC halte ich aber für ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

  76. UNFASSBAR !!!
    Da schmeckt es einem „Mitbürger“ nicht, was in Uralt-Kinderbüchern steht, und er macht einen Aufstand. Astrid Lindgren hat weder „Nigger“ noch sonst was geschrieben !!! Ich sehe schon die erste Lichterkette mit dem dunkelhäutigen Mitbürger an der Spitze, die sich gegen den latenten Rassismus in Kinderbüchern zur Wehr setzen. Flankiert von Fatima „Killerwarze“ Roth, die mal wieder sowas von empört ist.
    ES IST ZUM KOTZEN HIER, WAS MIT UNSEREM LAND PASSIERT !!!

  77. Hallo, @Denk-mal,
    seid bitte nicht päpstlicher als der Papst. Auf jedenfall mein Kollege ….Ignaz wird immer noch mit „Servus Nazi“ begrüsst, überall, auch vom Wirt,Metztger. (Wollt ihr die Bayerische Sprache ent-rassifizieren)
    Ich lass mir von niemanden vorschreiben einen Neger, nicht Neger nennen zu dürfen. von PI – lern oder auch vom Papst nicht.
    Fiat punktum

  78. N-TV schreibt:

    Der Schwarze ist Mitglied im Bonner Integrationsrat.

    Schon die Bezeichnung als Schwarzer ist herablassend, rassistisch und diskriminierend. Das geht gar nicht! Weiß das bei N-TV noch niemand?

  79. Wieder mal ein Migrant, der auf sich aufmerkam machen möchte um für wenige Minuten im Rampenlicht der Öffentlichkeit zu stehen.

    Was bilden sich diese Penner eigentlich ein, ständig an Deutschland zu mäkeln, wenn es ihm hier nicht gefällt, so kann er gehen. Aber das H4, das bleibt hier.

  80. #121
    „Wollt ihr die Bayerische Sprache ent-rassifizieren“?

    Natürlich, genau darum ging es in meinem Beitrag. Bitte überfliegen Sie die Texte nicht nur, sondern nehmen Sie sich auch Zeit diese zu lesen. Danke.

  81. Als Ex-Bonner kann ich nur sagen: Eigentlich sind die N+eger die inzwischen in Bonn leben, geegnüber den M*usels recht sympathische Neuankömmlinge, solange sie natürlich selber keine Mohammedaner sind.
    Der sollte sich einfach mal besser überlegen, ob er mit so einer Aktion nicht diese Sympathien verspielt. Das geht schnell!

  82. #118 Bemban:

    „1. Solche Kommentare wie mit den Kapuzen und dem brennenden Kreuz kann man sich echt sparen !
    2. Hier fängt doch auch keiner an gegen weiße zu schimpfen“

    1. ist doof

    2. Hier nicht, aber der weisse ist schlechthin die pest auf der welt. Die pc hat dafür gesorgt. Sie sind rassisten, unterdrücker, ausbeuter…. Gegen sie richten sich sämtliche sog. antidiskriminierungsmassnahmen und – gesetze.
    Und das ist es schon verständlich, „legitim“, sich mal die wut von der seele zu reden.
    Bisher wurde ja immer darauf vertraut, dass unsereiner alles hinnimmt. Wir schweigen vornehm, wir gehen in uns, wir plärren nicht herum, wenn ein unglück geschieht, sondern packen an und/oder trauern still. Alles eigenschaften, die den neuen herrenmenschen abgehen.

    Fragt sich nur, wovom die alle mal leben wollen, wenn sie uns ausgerottet haben.
    Dann können sie wieder mit dem finger im sand rühren oder gazellen jagen im busch.

  83. Bei der Ablehnung der Wörter Neger und Zigeuner zeigt sich der Kretinismus dieser selbsternannten Rassismusjäger aufs Deutlichste. Beide Wörter sind für sich alleine nicht rassistisch. Schön das Kaisa Ilunga für eine solche Arbeit Zeit findet und seinen Frieden mit der deutschen Gutmenschen-Elite gemacht hat. Es wird sicherlich dabei für ihn im Bonner Negerlobby-Integrationsrat nicht nur Negergeld herausspringen, wenn er den rassistischen Deutschen, die diesen Spaß mitfinanzieren, den Spiegel vorhält.

    Die Schwarzafrikaner, die hier die Drecksarbeit erledigen, die viele Ausländer der soundsovielten Generation nicht mehr vollrichten wollen, sind der eigentliche Rassismus; gewollt und gefördert auch von der Gutmenschen-Elite, die vom Staatssäckel alimentiert ihre Toiletten fremdreinigen lassen und dabei Tränen der Rührung in den Augen haben, weil sie den Elenden die hiesige Existenz ermöglichen. Aber um diesen wahren Rassismus kümmert man sich lieber nicht, dann müsste man die Keramikschüsseln vom Eigen- oder Fremdkot selbst befreien. Vortrefflicher, edler Kaisa Ilunga! Die ScheißhausreinigerInnen aus Schwarz…, äh aus dem subsaharischen Afrika werden Ihnen ein Denkmal setzen!

    Die Lindgrenerben sind zu geldgeil und haben den Geist von Astrid Lindgren verraten! Sie hätten Oetinger das Verlegen der neuen Auflagen verbieten können.

  84. Neger stammt aus dem Wort „Negro“, was einfach „schwarz“ bedeutet. Ist eine Farbe eine Rasse? Wenn ja, was für eine Rasse könnte „grün“ oder „rot“ sein?
    Wie kann die Benennung einer offensichtlichen Eigenschaft „rassistisch“ sein?

  85. Es ist einfach nur der Dank dieser Leute dafür, dass wir sie in unserem Lande aufnehmen und auf unsere Kosten durchfüttern.
    Doch viel schlimmer sind die Bio-Deutschen, die aus welche Gründen auch immer, dafür gesorgt haben, dass unsere deutsche Sprache verstümmelt-, Manipuliert- und vernichtet wird.
    Es war und ist das Ziel links/grüner Stalinisten, erst unsere Sprache und am Ende UNS zu vernichten!

  86. Mir scheint, Europa hat einfach zu wenige Probleme.
    Deswegen machen wir noch welche.

    Der Herr kommt aus einem Land, in dem sich ein Weißer kaum noch blicken lassen kann, ohne gelyncht zu werden.

    Wir leben dennoch in einer freien Welt, wenn es ihm nicht gefällt, es gibt noch 200 andere Staaten, in denen er sich heimisch fühlen kann.

  87. #131 Karl Eduard

    Mann kann das Wort Neger auch durch Zitherspieler ersetzen oder Apfelpflücker, dennoch bleibt der Inhalt, der beschrieben wird derselbe.

    Man kann sie durch tausend Worte ersetzen. Nach einem Jahr sind alle negativen Eigenschaften auf das neue Wort übertragen.

    Wie gesagt: Das Wort Buren aus Südafrika kommt von Bauern, armen Menschen, die ihr Glück auf einem neuen Kontinent suchten. Heute verbinden viele Menschen mit dem Wort Buren ein weißes, sauberes, sicheres und reiches Südafrika.

    Ein anderes Wort ist „Jugendliche“ für Gewalttäter aus dem Morgenland und Afrika. Selbst ein so allgemeines Wort wie Jugendliche, dass durchaus positiv zu werten ist (jung, schön, lebhaft), regt bei vielen Menschen die Erinnerung an die Rentenprügler in der Münchener S-Bahn an.

    In Amerika nennt man die schwarzen und überaus gefährlichen Jugendlichen „urban youths“ also Jugendliche aus der Stadt. Und dennoch weiß jeder, dass der Begriff für Schwarze steht.

  88. „Neger“ wurde erst zum Unwort, als Feministinnen & Co ein Wort suchten, das dem negativ besetzten amerikanischen Ausdruck gleichsetzen konnten.

    Und natürlich haben die Gutmenschen mitgemacht, denn so konnten sie ihre eigene Verachtung für diese Menschen kaschieren.

    Und nun ist es halt ein Unwort. (Neger kommt vom spanischen negro, Mohr kommt vom italienischen moro, und Schwarzer kommt vom deutschen schwarz)

  89. Herr Ilunga leidet offensichtlich an mangelnder Bildung. Und daran ist natürlich Europa schuld.

  90. Nch der Lektüre des Artikels auf bpb.de habe ich mich gefragt, ob wir ein neutrales Wort haben sollten: „Pigmentmässig vollversorgt“? Aber das ist sicher auch rassistisch, enthält es doch pi, das Schwein, dann mässig, was bestimmt die Intelligenz meint, dann voll, was eine Unterstellung wäre, und versorgt, was ein Vorwurf an Arbeitslose ist. Purer Rassismus also. Au weia.

  91. So, ich werde dem Schornsteinfeger vom Integrationsrat erst einmal was scheriben….

    in diesem Sinne..

  92. Natürlich ist das Wort „Neger“ rassistisch! Heute zumindest! Es ist herabwürdigend gemeint und soll einen Menschen dunkler Hautfarbe als Untermenschen deklassieren. Sehr seltsam ist allerdings, dass in den USA das Pendant „Nigger“ ebenso als rassistisch eingestuft wird, aber jeder schwarze Rapper mit dem Wort herumwirft, als gäbe es kein Morgen. Nur ein Nigger darf einen Nigger, Nigger nennen!
    Weiße dürfen das nicht! Äh! Und das ist keine Diskriminierung?

    Übrigens nennen sich nicht nur die Rapper gegenseitig „Nigga“! Auch in der Umgangssprache unter den Schwarzen nennt man sich fleißig gegenseitig so. Aber wehe du wenig Pigmentierter, du kaukasisches Weißbrot, du fahler Nordmann wagst es den gleichen Jargon zu benutzen. Möglicherweise lernst du dann die Errungenschaften der Zivilisation kennen und der afrikanische Amerikaner holt nicht seine Machete raus, um dich in Stücke zu schneiden, sondern entsorgt dich mit Hilfe seiner beiden besten Freunde : Smith & Wesson!

  93. Das ist ein Machtspielchen. Ich bestimme Deinen Wortschatz und was Du sagen darfst und was nicht. Sämtliche pc Nachfolgewörter wie Schwarzer, Farbiger, in den USA Afroamerikaner, oder Sinte&Roma, Rotationseuropäer, was auch immer, sind bisher alle immer ihren Vorgängern gefolgt und waren innerhalb kurzer Zeit ebenfalls nicht mehr pc. Im Amerikanischen ist es noch schlimmer und absurder. Ein Zwerg ist da vertically challenged. Wenn man sich darauf einläßt ist man zuletzt die halbe Zeit damit beschäftigt, herauszubekommen, welche Begriffe man zZt verwenden darf und welche nicht. Ich mach da nicht mehr mit und nenne Neger wieder Neger und Zigeuner Zigeuner. Seitdem gehts mir in der Hinsicht besser.

    Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie!

  94. nicht nur schriftsteller, auch fotografen waren früher hööööchst rassistisch *grins* so wurde in der dunkelkammer immer wieder ein motiv „abgenegert“. damit ist gemeint, das auflicht vom vergrößerer auf das fotopapier /motiv wurde mit schwarzer pappe und viel bewegung zurückgehalten. dadurch hat man den schwärzunggrad des motivs beeinflussen können.
    in einem fotobuch wurde explizit darauf hingewiesen, dass man den begriff „abnegern“ aus gründen der pc von nun an nicht mehr verwendet.
    eine dunkelkammer hieß aber nie „negerkammer“ 🙂

  95. Neger kommt vom spanischen negro, Mohr kommt vom italienischen moro, und Schwarzer kommt vom deutschen schwarz

    Im polnischen soll es umgekehrt sein:
    „Negro“ ist politisch Korrekt
    „Czarny“ (richtig geschrieben?) also poln. für „Schwarzer“ ist PI, weil der Mensch nur auf seine Farbe reduziert wird. „Negro“ ist zwar auch nur eine Farbangabe ist aber ein völlig anderer Sprachstamm und deswegen nicht so „platt“

  96. „Pippi Langstrumpf“ ist Kulturgut!

    Das hat fast jeder von uns als Kind vorgelesen bekommen und/oder im Fernsehen mit der unvergleichlichen Inger Nilsson in der Hauptrolle gesehen.

    Das dürfen wir uns nicht nehmen lassen.

  97. Romanautoren von heute sind nicht mehr in der Lage, glaubwürdig einen Rassisten zu beschreiben, weil die keine „bösen“ Wörter (z.B. „N*gger“) mehr in den Mund nehmen dürfen. Wenn sich ein Rassist demnächst äußerst, dann so: „He, du Afro-Amerikaner!“

  98. Irr das ganze. Die grünlinken Gutmenschen sind die Pfaffen von heute, die mit der Moralkeule bloß Macht über andere ausüben wollen. Auch wenn wir ab morgen einen Schwan Schwein nennen und umgekehrt, spätestens nach ein paar Jahren denkt jeder normale Mensch bei einem Schnitzel an einen leckeren biologisch gemästeten Schwan. Is eigentlich logisch, nur für die grünlinken Deppen nicht. Was wieder mal beweist, dass man nicht zu intelligent sein darf, um links zu werden.
    Andererseits, wenn`s schön macht, könnte man sich ja wie folgt einigen: Generell sollten überhaupt nur noch die Eigenbezeichnungen zugelassen werden. Bei „Eskimo“ oder „Zigeuner“ z.b., was als politisch inkorrekt gilt, spricht man ja heute schon von „Inuit“ oder „Roma“. Also dürfte es dann im französischen auch kein „Allemand“ mehr geben statt „Deutscher“, u.s.w. Sollte Westerwelle dringend als Antrag in der UN einbringen.
    „Grünlinke Gutmenschen“ wäre dann natürlich leider auch eine Fremdbezeichnung, die zukünftig dringend vermieden werden muss. Oft glaube ich gehört zu haben dass die immer wieder das Wort „Wichser“ benutzt haben, ich denke das wird wohl dann die politisch-korrekte Eigenbezeichnung sein. Auch die Fremdbezeichnung „Angestellter“ geht mir inzwischen so was von auf den Sack. Das beleidigt mich und macht mich total wütend. Ich weiß zwar noch keine richtige Eigenbezeichnung, aber solange darf man mich eben überhaupt nicht mehr ansprechen.

  99. Gibt eine sehr lustige und inkorekte Sequenz von Harald Schmidt, wo er der Frage nachgeht, ob man ein Rassist ist, wenn man sagt, dass man „Geld für die armen N-eger-Kinder in Afrika spendet“. Die Sequenz heißt glaube ich „Der hat N-eger gesagt!!“ und ist sicher noch bei Youtube zu finden.

    Da wird die ganze Heuchelei durch den Kakao gezogen, inklusive der standardisierten Protestanrufe „grüner StudienrätInnen“ und einer Debatte mit dem korekten Andrack über die richtige Terminologie.

  100. Ich verstehe nicht was an dem Wort Neger schlimm ist???????

    Jedes Jahr im Juli gibt es in Laubach/Hessen das Blues, Schmus und Apfelweinfest, 3 Tage lang. Mit Gästen aus der ganzen Welt.
    Jedes Jahr steht dort ein Süssigkeitenverkaufswagen mit einem riesen Schild „Negerküsse“ und jedes Jahr steht genau gegenüber ein französischer Crepesverkäufer (maximal Pigmentiert) und jedes Jahr haben wir unseren Spass über dieses „politisch incorrecte“ Verkaufsschild.

    Die Worte Neger, Negerküsse oder Mohr lernten wir in unserer Kindheit z.B. in der Schule.
    Sie waren und sind aber keineswegs negativ behaftet.

  101. #145 lorbas

    Volle Zustimmung. Als nächstes kommt noch einer daher und will Frankfurter Würstchen, Berliner oder Nürnberger Rostbratwürste verbieten, weil sich irgend ein Spinner, der in diesen Städten wohnt dadurch herabgewürdigt fühlt…

  102. #144 Paula

    Gibt eine sehr lustige und inkorekte Sequenz von Harald Schmidt, wo er der Frage nachgeht, ob man ein Rassist ist, wenn man sagt, dass man “Geld für die armen N-eger-Kinder in Afrika spendet”. Die Sequenz heißt glaube ich “Der hat N-eger gesagt!!” und ist sicher noch bei Youtube zu finden.

    Ja. Hier: http://www.youtube.com/watch?v=tAdyJe13Hmc

    😉

    Da wird die ganze Heuchelei durch den Kakao gezogen, inklusive der standardisierten Protestanrufe “grüner StudienrätInnen” und einer Debatte mit dem korekten Andrack über die richtige Terminologie.

    Genau so ist es.

  103. #146 Reconquista2010 (25. Feb 2011 13:24)

    Du hast die Hamburger vergessen, Mcdoof würde Pleite gehen.

    🙂 🙂 🙂

  104. #144 Paula

    „Gibt eine sehr lustige und inkorekte Sequenz von Harald Schmidt, wo er der Frage nachgeht, ob man ein Rassist ist, wenn man sagt, dass man “Geld für die armen N-eger-Kinder in Afrika spendet”. Die Sequenz heißt glaube ich “Der hat N-eger gesagt!!” und ist sicher noch bei Youtube zu finden.“

    Guten Morgen Paula. 🙂

    #6 WahrerSozialDemokrat (24. Feb 2011 22:40)

    der hat N_eger gesagt
    http://www.youtube.com/watch?v=tAdyJe13Hmc

  105. Eines war Astrid Lindgren sicher nicht: Doof. Das aber wollen die Kritiker ihrer Bücher nicht hören. In Schland kümmert man sich keinen Deut darum, weshalb wir auch nicht Deut-Schland sind.

    In Iippi-Geschichten ging es immer nur um Themen aus Kindersicht. Was wohl in Bilderbüchern aus Simbabwe gemalt ist? Gute Schwarzenkinder vertreiben die bösen weißen Farmer, und die senden daraufhin mithilfe ihrer Götter die Inflation in Höhe von 32.000 Prozent… ???

  106. Find ich gut, wenn jemand von weit her stammend sich entschlossen hat, unter uns leben zu wollen, um uns beizubringen, wie wir uns ihm gegenüber zu benehmen haben.

    Schaun wir uns an, welche Folgen dies hat.

    Eine BRD, welche durch Muslime geflutet, usn mittlerweile Mohres lehren, welche Pflichten wir ihnen gegenüber gefälligst zu übernehmen und zu achten haben, läßt als Folge die traditionell hohe Spendenbereitschaft der Bundesbürger gegenüber Opfern von Naturkatastrophen praktisch ins Wasser fallen, sofern es sich dabei um muslimische Flutopfer in Pakistan handelt.

    So grausam können Deutsche sein.

    Hände ringende Kommentare von Hilfsorganisationen, doch bitte Fünfe gerade sein zu lassen und nicht an unschuldigen Opfern unseren Unmut (worüber, wurde nicht gesagt) auslassen zu wollen haben nur sehr wenig daran ändern können, daß die Deutschen ihre Spendenbereitschaft praktisch einstellten.

    Das alles ist nur deswegen ein wenig aus dem Fadenkreuz der Betrachtung geraten, weil unsere Medien über den Zusammenbruch der Spenden praktisch nicht berichteten. Man möchte wohl kein Fait a compli produzieren.

    Also: wenn ein sich hier in Deutschland ansiedeln wollender Schwarzer darin versuchen mag, uns mit einer Art von missionierender Dankbarkeit zu überziehen, so dürfte dies durchaus zu Ergebnissen führen.

    Mr. Kaisa Ilunga. Danke, daß Sie den Weg nach Deutschland gefunden haben.

  107. #117 DENK-mal (25. Feb 2011 10:06)

    Ich könnte ja mal ein paar Texte schwarzer Rapper hochstellen, da fallen Sie aber vom Stuhl…

  108. lorbas & rojas

    Yep – danke!

    Das ist m. E. eine der besten Sequenzen von Schmidt überhaupt – sehr lustig. Wie der klemmige Andrack rumschwurbelt: „Dann sag doch einfach Afro-Amerikaner“. Schmidt (sinngemäß): „An Amerikaner habe ich noch nie Geld gespendet“. Und die „grünen StudienrätInnen“ mit ihren „Der muss weeeeeegggg!“- Anrufen.

    Schmidt war einer er ersten inkorekten Prominenten, deswegen verstehe ich gar nicht, wieso der hier oft so runtergemacht wird. Eine meiner Lieblings-Sequenzen ist „Hitlers Enkel“, wo er die ideologische Borniertheit von alternden Öko-Fanatikern durch den Kakao zieht. Das ist aber auch bestimmt schon zehn Jahre alt, also da stand Schmidt noch ziemlich allein auf weiter Flur mit solcher Form von Satire.

    Ansonsten gilt für die Bonner Bücherei: wie konnte man bei der kulturellen Säuberung denn nur so dermaßen schlampig sein! Das Politbüro erwartet von der Bibliotheksleiterin einen selbstkritischen Vortrag in der mit Parteimitgliedern vollbesetzten Beethoven-Halle zum Thema „Wie ich zur Rassistin geworden bin“. 😉

  109. #102 Ausgewanderter (25. Feb 2011 08:23)

    Richtig: Die interpretieren da N-i-g-g-e-r hinein – wegen der Ähnlichkeit der Begriffe.

    Schon aufgefallen, dass es in unserer Sprache kein Schimpfwort und auch keine Verballhornung der Bezeichnung „Ne*ger“ gibt?

    Sehr seltsam, dabei sind wir doch angeblich ein Volk von pöhsen Rassisten.
    😆

    Frage:
    Müsste ein „grundsätzlich rassistisch denkendes Volk“ denn nicht für jeden unterschiedlichen Menschen eine abwertende Bezeichnung/Beleidigung im Wortschatz führen?
    Na? 😉

    Darum gehts den Linken in Wahrheit:

    Weil es in unserer Sprache schlichtweg kein beleidigendes Wort für Ne*ger gibt, müssen die Linken eben solches Wort erst erfinden bzw. das bestehende wertneutrale Wort in seiner Bedeutung negativ belegen, um uns so etwas wie „Rassismus“ überhaupt erst unterstellen zu können und um uns die Rassismuskeule überhaupt um die Ohren schlagen zu können.

  110. Der Herr aus dem Kongo hat leider vergessen, wie der Lebensstandard im Kongo ist und wie die beruflichen Möglichkeiten für ihn dort aussehen. Hier kann er sich nicht nur auf eine Weise weiterbilden, die im Kongo schlichtweg nicht existiert, sondern findet auch Möglichkeiten, ein Leben auf einem Niveau zu führen, das im Kongo nicht möglich wäre. Dankbarkeit dafür scheint aber nicht gerade seine Stärke zu sein. Stattdessen meint er, alle Deutschen über angeblichen Rassismus belehren zu müssen. Heile Welt gab es nie und wird es nie geben. Man sollte ihn fragen, ob er lieber wieder im Kongo leben möchte oder in Deutschland mit rassistischen Pippi-Langstrumpf-Büchern, die sicher bald von der linken Gesinnungs-SA in den nächsten Papierschredderer befördert werden.

  111. Als ich das heute las, stockte mir einmal mehr der Atem.

    Da bahnerts wieder!

    Arroganz, Dummheit, gewiss(das DEUTSCHE Sprichwort sagt: Dummheit und Stolz
    wachsen auf einem Holz), rassistische Hybris? Sozialschmarotzer? Scheinasylant oder Bleiberechtkohlebezieher? In jedem Fall: Zuwanderunsgbereicherer, Gastrechtsmissbraucher

    – wieso kommen mir ebenso spontan wie exakt diese leider negativen Gedanken beim Anblick dieses Mannes und des Artikel-Machwerks (übrigens entblödet sich auch die Kölnische Rundschau nicht, opfert Druckerschwärze und Platz für einen Wichtigtuer und Egomanen)?

    Wie erfrischend, dass einer wie Herr Ilunga uns endlich sagt, was wir zu denken, schreiben, tun, lassen haben.
    Hier darf er das.
    Ob er dafür auch im Kongo so großmäulig eintritt?

    Wie kann man nur darauf kommen,
    * dass genau wegen solcher Zeitgenossen ein ansonsten ausländerfreundliches Land die Schnauze gestrichen voll hat von seinesgleichen,
    nichts verzweifelter wünscht, als dass sie mit Gottes Hilfe
    * umgehend dahin zurückgehen, wo sie ihr Paradies wähnen,
    * wo sie gerne tun und lassen können, was sie wollen (und jeden Weißen, aber auch andere negriode Stämme bis zum Völkermord diskriminieren)
    * möglichst da bleiben, wo sie sind
    * hier nicht willkommen sind, sondern gut daran täten, es in ihren angestammten Gefilden zur Abwechslung mal mit Arbeiten, Friedfertigkeit, Toleranz, Demokratie und Ehrlichkeit zu versuchen?

  112. Hey du Kulturbereicherer,
    da du offenbar zuviel Zeit hast, schau doch in der Bücherei gleich noch mal nach nem Koran und beklage, dass dort zum Töten der Ungläubigen (wir alle!) aufgerufen wird und die Frau dem Mann Untertan sei! Oder ist das ok für dich?!

    Ist dir aber bestimmt zu heiß, wetten?!

  113. Dieser nicht ganz hellhäutige Mensch hat sich wahrscheinlich zu sehr mit der Krösa Maja in „Michel aus Lönneberga“ identifiziert, die bei jeder schlechten Nachricht ins Dorf rannte und den Weltuntergang vor sich sah – und sich wenigstens damit wichtig machen konnte, weil sie ansonsten nicht viel hermachte.

  114. @ Fensterzu

    Vielleicht. Oder er hat einfach nur gecheckt, dass man in Deutschland in der Geschäftssparte „Diskriminierungs-Business“ mit wenig Aufwand viel Geld verdienen kann und zumindest aber in die Zeitung und ins Fernsehen kommt. Und wenn man schon sonst nix zu melden hat, dann kann man wenigstens mal den dicken Maxe raushängen lassen und sich groß und mächtig fühlen und die anderen mickrig und klein. Frei nach der Andy Warhol-Maxime, mal berühmt für ein paar Minuten zu sein. Manchen Leuten gibt das was.

  115. Wie wär’s:

    Die Adresse des kultursensiblen Herrn aus dem schönen Kongo müsste sich doch ermitteln lassen.

    Schicken wir ihm doch alle einen leckeren Ne…..
    Verzeihung!, ich meine natürlich einen leckeren Schokokuss als kleinen Abschiedsgruß, verbunden mit der Bitte, sich doch im finsteren Herz Afrikas um dortige Missstände zu kümmern. Da hat er sicherlich genug zu tun.

  116. #154 Stefan Cel Mare (25. Feb 2011 14:24)

    Ich kann mich nicht erinnern hier Sympathiepunkte für schwarze Rapper vergeben zu haben.
    Diese Art Musik,sollte wahrlich allen intelligenzresistenten Personen vorbehalten bleiben.
    Und dass unabhängig von Nationalität, Hautfarbe,Herkunft,oder Bildungsgrad. (dies ist ausschl. meine persönliche Auffassung)
    Wer sich dennoch damit identifizieren möchte, bitteschön, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

    Wären Sie, lieber Stefan Cel Mare, (oder gefällt Ihnen die Bezeichnung „Größter Rumäne aller Zeiten“ besser) dennoch so freundlich mir zu erklären, was mein niedergeschriebener Standpunkt mit dieser Art der Tonkunst zu tun hat?

  117. Mustafa Kemal, der Begründer der Türkei, genannt Atatürk: “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!”

  118. Erfahrungen in der Afrikanistik:

    An einer großen dt. Universität fragte ich einmal einige Schwarzafrikaner, teils Studenten, teils Lehrpersonal, was sie gegen den Ausdruck Neger hätten. Aus dem Lateinischen – „niger“ – übersetzt, bedeute es doch ebenfalls nur schwarz/Schwarzer. Darauf kam die Antwort: „ja schon, aber die, die das sagen, meinen nicht ,Schwarzer‘ sondern ,Niggger'“. Dem hielt ich entgegen, daß ich und sicher auch andere diese Konnotation nicht hätten. Darauf meinten die Vertreter vom schwarzen Kontinent, dann hätten sie nichts dagegen, so genannt zu werden. Danach verhielt ich mich entsprechend.

  119. Hallo,
    habe gerade das Buch von Henryk Broder gelese,
    „Hurra, wir kapitulieren!“, das trifft den Nagel auf den Kopf. Dort werden passend auch zu diesem Fall allen selbstgerechten Gut – und Bessermenschen die Masken vom Gesicht gerissen und es kommen die Fratzen der der Verblödung zum vorschen. Ein Buch das ich jedem Empfehlen kann der sich auf dem Gebiet der Disskriminierung in einer Diskusion behaupten will.

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