Alain WagnerDer französische Freiheitsaktivist Alain Wagner erklärt im Interview mit PI wie die Gruppe „Stopp Scharia“ versucht, die Einführung der Scharia in die europäischen Gesetzgebungen zu verhindern, indem man anhand der Gesetzgebungen selbst ihre Unvereinbarkeit mit dem islamischen Recht aufzeigt. Mit dieser rechtlichen Beweisführung als Grundlage will man dann an die Politiker gelangen und sie darum bitten, ihre Arbeit – die Bürger zu schützen – umzusetzen. Und zwar sowohl den Schutz der Rechte der Einheimischen wie auch der Zugewanderten, die selbst unter der „geistigen Versklavung“ der Scharia-Gesetzgebung in ihren Menschenrechten eingeschränkt werden.

Eigentlich hätte Alain Wagner mit seiner Gruppe und anderen im französischen Parlament im Auftrag der Regierungspartei UMP über die Immigration und die Problematik der Scharia sprechen sollen. Doch die islamischen Kräfte haben durch einen einzigen Anruf den Vortrag verhindert – und das im laizistischen Frankreich. „Das Ende der Demokratie!“, von Freiheit und Gleichheit ganz zu schweigen.

Die Scharia ist weder mit den Menschenrechten noch mit den europäisch-demokratischen Gesetzgebungen kompatibel. Um die schleichende Einführung des islamischen Gesetzes zu bekämpfen, schlägt Wagner beispielsweise vor, wenn eine neue Moschee gebaut wird, den Bürgermeister der betreffenden Stadt zu bitten, zu überprüfen, was in dem Gebäude gelehrt wird und ob dies für die Bürger gefährdend ist. Idealerweise kommt der Bürgermeister dann selbst auf die Idee, seine Aufgabe, für die er gewählt wurde, wahrzunehmen, die Moschee zu überprüfen und seine eigenen kritischen Rückschlüsse zu ziehen.

Wichtig sei, nicht zu schnell Vorwürfe zu machen und beispielsweise zu behaupten, der Islam ist der Grund für die steigende Gewalt, die brennenden Autos etc. Da droht sofort die Rassismuskeule. Besser ist, wenn man die Leute und insbesondere die Politiker dazu bringt, selber zu merken, dass etwas im Argen ist.

Ein offensichtlicher Verstoß gegen das geltende französische Recht stellen allerdings die Straßengebete dar. Hier wird für jeden offensichtlich, dass die Scharia, die das ganze islamische Leben umfasst, nicht mit einer laizistischen Gesellschaft vereinbar ist. Die Scharia ist auch nicht teilbar. Man kann sich nicht teilweise daran halten und dann Steinigungen beispielsweise weglassen. Es ist ja genauso „göttliches Gesetz“ die Frauen zu schlagen und Ehebrecherinnen zu „bestrafen“, wie es „göttliches Gesetz“ ist, den Ramadan einzuhalten und kein Schweinefleisch zu essen. Wer sich an das eine hält, muss sich auch an das andere halten. Dass diese islamischen Gesetze mit einer Demokratie, von Menschen gemachten Gesetzen und den Menschenrechten nicht vereinbar sein können, ist offensichtlich.

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22 KOMMENTARE

  1. Bundespräser Wulff weiß also nicht, warum er beworfen wird!

    hahahihihihahihihahihihaa!

    Wer denken kann ist klar im Vorteil!

  2. EIERWERFER WAR HOCHLEISTUNGSSPORTLER:

    Der Eierwerfer muss ein Hochleistungssportler sein! Soweit wie sich Wulff vom Volk entfernt hat, muss man erst mal werfen.!

  3. Besser ist, wenn man die Leute und insbesondere die Politiker dazu bringt, selber zu merken, dass etwas im Argen ist.
    Das ist doch blauäugig. Unsere linksgrünen Muselfreunde und Multikultifetischisten sind doch absolut beratungsresistent und merkbefreit. Die ändern ihre Haltung nur, wenn ihnen die Wähler weglaufen. Solange es immer noch genügend Schwachköpfe gibt, die diese Typen wählen, wird sich nichts ändern.

  4. Bald zu lesen:
    Breakting News: Der Rechtspopulist Alain Wagner, bekannt durch die rechtsradikale Aktion “Stopp Scharia” wurde in Stuttgart vom vermutlich geistig gestörten deutschen Murat Y. mit einem Messer erstochen.
    Aber nun gehts erstmal weiter mit den Simpsons….

  5. @ #6 superfly

    „Steine hätten mir besser gefallen.“

    egal was, wulff ist ein menschenleben.
    Sie sympathisieren mit straftaeterInnen ?
    entschuldigen sie sich SOFORT fuer ihren mist
    oder hauen Sie socke am besten gleich ab.

    ihr leukozyt

  6. „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

    Carl Theodor Körner. Deutscher Dichter. Gefallen 1813 im Freiheitskrieg
    gegen Napoleon.

  7. #11 Chester (14. Apr 2011 17:09)

    Auch Voltaire hatte den Durchblick. 😉

    Voltaire in einem Brief an Friedrich den Großen:
    „Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, daß er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

    Da werden die Türken aber beleidigt sein, daß ihr Präsi-Wuff-Wuff mit Eiern beworfen wurde.

    Ehre wem Ehre gebührt!

  8. Ab welcher Schwelle redet man eigentlich von Bürgerkrieg?

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/Polizei-loest-Massenschlaegerei-und-Tumulte-in-Altenessen-auf-id4540630.html

    Gewalt : Polizei löst Massenschlägerei und Tumulte in Altenessen auf

    …..

    „Dort hatte sich die Lage aber schon beruhigt. Die Beamten haben dann den Kirmesplatz überprüft“, schildert Faßbender. Hier sei es zu Tumulten gekommen, an denen rund 100 Libanesen beteiligt gewesen sein sollen. Schließlich habe man sich in Absprache mit den Verantwortlichen vor Ort zum Abbruch der Kirmes und zur Räumung des Platzes entschieden.

    ….

    Daneben kündigt Günter Gerdiken auch Gespräche mit den zuständigen Behörden und Beteiligten an: „Wenn in Zukunft die Sicherheit nicht garantiert ist, beantragen wir im kommenden Jahr diese Veranstaltungen einfach nicht mehr.“

    Die Abschaffung unseres Landes beginnt unter anderem auch mit der Abschaffung unserer Feste…

  9. @ #10 LEUKOZYT

    entschuldigen sie sich SOFORT fuer ihren mist oder hauen Sie socke am besten gleich ab.

    Wer von anderen Entschuldigungen erpressen will, ist auch nicht besser als unsere geliebten Islam-Verbände.

  10. #14 Eurabier (14. Apr 2011 17:20)

    Hier sei es zu Tumulten gekommen, an denen rund 100 Libanesen beteiligt gewesen sein sollen.

    Im ersten Moment glaubt man Altenessen liegt im Libanon? 🙁

    Günter Gerdiken, IGA-Vorsitzender und Veranstalter, ist geschockt: „Wir haben sonst nie solche Vorkommnisse bei unseren Veranstaltungen in Altenessen. Für die nächste Kirmes im Rahmen des Stadtteilfestes werden wir mit allem Druck von den Schaustellern ein erhöhtes Security-Personal fordern.“

  11. #16 lorbas (14. Apr 2011 17:34)

    Altenessen hat inzwischen auch „Angsträume“.

    Aus der islamischen Buntesrepublik Deutschland:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/nord_west_borbeck/Politiker-kritisieren-Stadtentwicklung-id4322990.html

    Unterwegs im Brennpunkt Altenessen: Angstraum Nummer eins ist die Gegend rund um den Bahnhof. Die Anwohner vermissen hier Kameras. Wer hier abends her gehen muss, beeilt sich.

    Als die Essener noch hart wie Krupp-Stahl waren…

  12. OT: Den „Deutschland“funk haben die Opfer in Japan, die nicht der „Atomkatastrophe“ erlagen, genauso wenig interessiert wie alle anderen Qualitätsmedien. bei uns. Jetzt eben wird aber ein „Risikoforscher“ weinend befragt, warum das Interesse der deutschen Öffentlichkeit an der Atomkatastrophe so schnell nachgelassen habe!

    Das Erdbeben in Japan war die Bankrotterklärung unserer Medien.

  13. Weil keiner von uns die Sharia oder den Islam versteht, hier noch einmal ein Beitrag von einem gestrigen Kommentator, der uns wahrscheinlich aufgrund de Wahrheitsgehaltes alle umstimmen wird :

    #178 Ozcan (13. Apr 2011 18:47)

    Vor dem Bestrafen muss der Ehemann geduldig und friedlich auf die Ehefrau zugehen und die Situation ohne Schlagen aus der Welt schaffen. Schlagen ist die allerletzte Alternative. Eine Steinigung gibt es im Islam nicht. Es gibt Peitschenhiebe bei Ehebruch(Sex mit fremder Person). Dies müssen 4 Personen live gesehen haben und beschwören. Es muss 100% bewiesen sein. Sind die Beschwörer unglaubwürdig, dann werden die Beschwörer bestraft. Nicht so einfach zu verstehen. Suren muss man immer im Kontext lesen. Die Hadithen des Propheten geben Hilfestellungen.

    Leider blieben einige Fragen offen und ich möchte dies auch nicht noch einmal kommentieren …

  14. -> Es ist ja genauso “göttliches Gesetz” die Frauen zu schlagen und Ehebrecherinnen zu “bestrafen”, wie es “göttliches Gesetz” ist, den Ramadan einzuhalten und kein Schweinefleisch zu essen. <-

    Alkoholverbot und sexuelle Enthaltsamkeit ist auch göttliches Gesetz.
    Dann können die auch SChweinefleisch essen.

  15. http://newstime.co.nz/sharia-law-punishment.html
    9:5 “Kill the Mushrikun (polytheists, pagans, idolaters, disbelievers in the Oneness of Allah) wherever you find them.”

    9 AL-TAWBA (REPENTANCE, DISPENSATION) Total Verses: 129 Revealed At: MADINA

    Isalm is NOT a Religon of Peace™ … Islam is a “Religon” of Amputation & Torture (Folter)

    5:33 “(enemies of Allah [unbelievers, kuffar]) … execution, or crucifixion, or the cutting off of hands (schlagt die Hände und Füsse ab) and feet from opposite sides”

    5:38 “(thiefs) cut off his or her hands: a punishment by way of example, from Allah”

    24:2 “(adulterers) flog each of them with a hundred stripes” (peitscht sie mit 100 Peitschenhieben aus … viele sterben)

    24:4 “flog them with eighty stripes” (peitscht sie mit 80 Peitschenhieben aus) … to the lunatic sadist Allah

  16. – Da droht sofort die Rassismuskeule. Besser ist, wenn man die Leute und insbesondere die Politiker dazu bringt, selber zu merken, dass etwas im Argen ist. –

    Wie sollten normale Menschen Politiker dazu bringen, selbst zu merken, daß etwas im Argen liegt? Politiker sind nicht nur Realitätsverweigerer, sondern auch noch gegen alle Warnungen imun.

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