Und gleich passend zum letzten Artikel: Die EU pumpt Hunderte Millionen Euro in die wohlhabende Türkei. Die baut dafür unter anderem Moscheen in Deutschland.  Insgesamt gaben die EU-Mitglieder 2010 für Entwicklungshilfe 54 Milliarden Euro aus! Ob da alle Töpfe mitberechnet sind, ist aber höchst zweifelhaft! Das meiste Geld ist verpulvert. Natürlich verdient auch unsere Industrie mit, dazu finanzieren wir 50.000 deutsche Entwicklungshelfer. Aber insgesamt ist das Ergebnis mehr als negativ! Entweder fließen die Gelder in Länder, die eh schon nicht arm sind wie China (siehe unten), und im armen Afrika sieht man keine Fortschritte. Die Enwicklungshilfe in den Schwarzen Kontinent betrug seit 1960 nach anderen Berechnungen ungefähr 800 Milliarden Dollar. Das meiste haben korrupte Diktatoren eingesackt, Bürgerkriege und Völkermord wurden nirgends verhindert. Die beste Entwicklungshilfe wäre keine Entwicklungshilfe, damit sich jedes Land selbst aus dem Sumpf ziehen muß!

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71 KOMMENTARE

  1. Gerade bei der Türkei darf man nicht vergessen, dass da noch viel Geld über die Nato nach Ankera fließt.

    Vor einigen Jahren wurde in einem Presseartikel offengelegt, dass die türkischen Steuereinnahmen nur die Hälfte der Türkischen Staatsausgaben fianzieren.

    Die andere Hälfte wird durch EU-Hilfen, die Nato und Schulden bestritten.

  2. Entwicklungshilfe ist, wenn arme Leute eines reichen Landes für reiche Leute eines armen Landes zahlen.

  3. Als ich noch Grün wählte, ging ich natürlich fleißig in Dritte-Welt-Läden. Es gibt bestimmt auch gute Projekte. Man sollte nicht alles verteufeln. Aber was immer stärker zutage tritt ist, dass man es an Bedingungen knüpfen sollte und immer direkt in die Projekte fließen lassen sollte und NIE an Regierungen.

    Nur der Zug ist mittlerweile sowieso abgefahren, da China halb Afrika aufkauft (Bodenschätze plündern) und überall mit Geld winkt – und zwar bei den Regierungen. Dagegen ist deutsche Entwicklungshilfe mittlerweile peanuts.

  4. Update zur Demo in Frankfurt:

    – Pierre Vogel will trotzdem hin, er sammelt seine Anhänger ab 12 Uhr und will bei der gegendemo aufmarschieren
    – Bilal Philips ist bereits in Deutschland und wahrscheinlich an Vogels Seite
    – die Frankfurter Rundschau findet das Verbot blöd (mit Kommentarfunktion)
    – die Gegendemo von Mina Ahadi fängt um 17.30 an
    – die Grünen wollen auch kommen und gegen alles und jeden protestieren
    – bedeutet im Klartext: Ihr braucht Anti-Salafisten-Plakate, Anti-Antifa-Plakate, Anti-Nazi-Plakate und Anti-Grün-Plakate…

    http://religionsbehoerde.wordpress.com/2011/04/19/danke-hessen-pierre-vogel-kundgebung-gestoppt/

  5. huch!?
    dachte der arbeitsvermittler der den aktuellen „entwicklungsminister“ mimt, würde das unnötige da nur armut und ungerechtigkeit hervorbringende ministerium, direkt nach der machtergreifung abwickeln.

    na, da hat sich einer, und das dumme wahlvolk obendrein, wohl selbst aufs übelste belogen.

    egal. so seinse die verlogene brddr classe politique

  6. EU pumpt Hunderte Millionen in die Türkei.

    Und was macht die Türkei mit dem Geld?
    Richtig sie löst durch die DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) Moscheen in Deutschland Bauen! So dumm können nur die Deutschen sein!

    OT
    Da habe ich ein sehr interessantes Video gefunden:

    Sklaverei & Islam
    Versklavung ist Bestandteil des Islam wird dem entsprechend bis heute praktiziert. Gleichzeitig ist es aber auch ein großes Thema der Geschichtsfälschung bis heute.

    Hier das Video:
    http://www.gloria.tv/?media=147714

  7. Zu diesem Irrsinn kommen seit Jahrzehnten die Milliarden und Abermilliarden Euro Sozialleistungen hinzu, die Deutschland und andere EU-Länder an türkische Einwanderer und deren Nachkommen zahlt sowie die Kosten der Kriminalität, Sozialbetrug usw. usf.

    Wann wird diesen „Volksvertretern“ bei Wahlen endlich ordentlich in den Ar… getreten?!

  8. Fragen wir doch Dirk Niebel dazu, wieso wir hier Geld verpulvern. Dann doch lieber Krötentunnel!

    Dirk Niebel, MdB

    Deutscher Bundestag
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

    Telefon: (030) 227 7 34 09
    Telefax: (030) 227 7 64 09
    E-Mail: dirk.niebel @ bundestag.de

    Bundesminister Dirk Niebel MdB
    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
    Stresemannstr. 94
    10963 Berlin
    Tel. 030/2503 – 0
    Tel. 030/18 535 – 0
    Email: poststelle @ bmz.bund.de

    Oder Abgeordneten-Watch

    http://www.abgeordnetenwatch.de/dirk_niebel-575-37841.html

  9. Wer’s immer noch nicht gemerkt hat unser System ist – dank solcher Dummheiten – bis Mitte des Jahres am Ende. Gold hat heute die 1500 US-Dollar-Marke durchbrochen und Silber kostet mehr als 44 Dollar die Unze. Wer jetzt immer noch schläft und auf bessere Zeiten hofft, wird in Kürze vor dem absoluten Nichts stehen.

  10. #9 Zinnsoldat (20. Apr 2011 09:58)
    Fragen wir doch Dirk Niebel dazu,…

    HA! HA! am ende fühlt sich diese luftpumpe noch ernstgenommen oder gar wichtig

  11. Die Türkei erhält das Geld von der EU für die Infrastruktur zum Beispiel der Bauern in der Türkei. Aber die Bauern bekommen nichts, das kassiert alles die AKP Partei…für die weltweiten Invasionsvorbereitungen!!

  12. Über die Richtung der Entwicklungshilfe kann man reden. Ob die Türkei oder China unterstüktzt werden muss ist fraglich.
    Aber der letzte Satz ist wohl nur himmelschreiender Zynismus (oder ist es Dummheit?).

  13. OT: die Libyen Propaganda läuft.
    Gaddafi der Böse (ganz gewiss!), die anderen die Guten (zweifelhaft).

    Hier eine bezeichnende Bildunterschrift:

    Die Rebellen haben Scharfschützen in der Stadt postiert, dieser Mann zielt aus einem Fenster eines Krankenhauses.

    Propaganda: Gaddafis Truppen verschanzen sich in Krankenhäusern, Kindergärten und fahren nur in Schulbussen etc…

  14. Wir bezahlen unseren eigenen Untergang!

    Das Geld ganz egoistisch für uns, hätte mehr Signalwirkung für „Entwicklungsländer“, dazu gehört natürlich ein fairer Handel und da ist das Problem, Entwicklungshilfe ist doch nur Gewissensberügung des unfairen Handels. (Ich rede nicht über Katastrophenhilfe)

    Ich weiß, es ist hart und unmenschlich:

    Aber jeden Hungernden den ich füttere, produziert fünf neue Hungernde. Doch die „Produktion“ von Hungernden ist noch unmenschlicher… Doch wie kann dieser Teufelskreis durchbrochen werden? Stärkung der Eigenverantwortung, aber dafür muss man Leid aushalten können, sonst wird man es halt selber Erleiden…

  15. Hatte gerade Pech, weil die Kommentarzeit zum Hartz IV Beitrag von gestern abgelaufen war als ich noch einen Clou anfügen wollte.

    Deshalb hier:

    Ich hatte ja die derzeitigen Schulungen als absurd entlarvt und möchte noch hinzufügen:

    Solche absurden „Schulungen“ müßten aufgedeckt oder zur Kenntnis genommen werden. Es sind ja gar keine Schulungen. Das wird nur abgehalten weil es am billigsten ist alle Leute in einen „Kurs“ zu stecken, um mit Ihnen was gemacht zu haben und Denen die die Schauze voll haben oder mal den Bus verpaßt haben, eine Sperrzeit zu geben.

    Wetten dass es auch nicht um irgendeinen Kurserfolg geht, sondern nur darum, dass der Teilnehmer seine Teilnahme lückenlos nachgewiesen hat.

  16. Jetzt wäre es Zeit für stolze Türken in Deutschland, dem geliebten Führer Erdogan zu folgen und Hand anzulegen, beim großen Aufbauwerk Türkei, statt hier auf der faulen Janitscharenhaut zu liegen und von deutscher Sozialhilfe zu leben. Wo ist das Beispiel der türkischen Trümmerfrauen und – männer, die 1945 Deutschland wiederaufbauten? So schwer es Deutschland auch würde, auf Millionen türkischer Sozialfälle in Deutschland zu verzichten, auf Hunderttausender Krimineller, die die Gefängnisse mit Fohsinn und Freude füllen, schweren Herzens würden wir sie dennoch ziehen lassen, wo die moderne Türkei auf schaffende Hände angewiesen ist, nicht nur auf Milliarden und weitere Milliarden Euro aus Deutschland und der EU.

  17. Wo wir gerade bei Irrsin sind, hier gleich mal die Antwort der Natur auf die Öko-Paniker:

    Wo ist das Öl?

    Ein Jahr nach der Katastrophe im Golf von Mexiko sind Meer und Strände in einem weitaus besseren Zustand als erwartet. Experten sind verblüfft, wie schnell die Selbstreinigungskräfte der Natur mit der Ölpest fertig geworden sind. Durch das Fangverbot sind die Fischbestände kräftig gewachsen.
    […]

    http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/katastrophen/oelpest/tid-22003/forschung-und-technik-wo-ist-das-oel_aid_616883.html

    Wie war das mit: „der Golf von Mexiko wird sich über viele Jahrzehnte nicht mehr erholen“

  18. Die beste Entwicklungshilfe wäre keine Entwicklungshilfe, damit sich jedes Land selbst aus dem Sumpf ziehen muß!

    Mit einer Ausnahme: Familienplanung, damit die ganzen Gebirtenüberschüsse nicht letztemdlich in der Zivisilation auftauchen.

    Zum Thema Entwiucklungshilfe für die Neger hat eine prominente Person schon vor Jahren vorgeschlagen, Entwicklungshilfe zu kürzen:

    Wir müssen lernen, Nein zu Afrika zu sagen

    (HAZ v. 16.10.2002, S. 2): Die UN fordern am heutigen Welternährungstag mehr Hilfe für Hungernde ein. Ausgerechnet der profilierteste deutsche Katastrophenhelfer widerspricht. Er verweigert eine neue Spendensammlung für Hungerländer.

    Er hat immer wieder eingegriffen. Zum ersten Mal 1979, als er vietnamesische Bootsflüchtlinge aus dem südchinesischen Meer rettete. Er hat Millionen für die Notstandsgebiete in Afrika gesammelt, im Kosovo Häuser gebaut, tonnenweise Rindfleisch ins hungernde Nordkorea geschafft. Aber nun hat Rupert Neudeck den Botschaftern der afrikanischen Staaten Simbabwe, Malawi und Sambia einen geharnischten Brief geschrieben: Spenden für die Millionen Hungernden in diesen Ländern? Nicht von uns.

    Was ist los mit dem Gründer des Komitees Cap Anamur? Hat der wohl bekannteste deutsche Nothelfer nach zwei Jahrzehnten die Lust am Helfen verloren?

    Keineswegs. Neudeck ist es nur leid, „moralisch in Geiselhaft genommen zu werden“. Gewiß, die Debatte über die „historische Schuld“ der Kolonialmächte lasse sich endlos weiterführen. Entscheidend aber sei: „Wenn Präsident Mugabe in Simbabwe eine Lieferung von 115 Tonnen Zusatznahrung für Schüler verrotten läßt, weil die Eltern dieser Kinder für die Oppositionspartei gestimmt haben, dann hat das nichts mit dem Erbe des Kolonialismus zu tun – sondern allein mit dem Machtanspruch einer korrupten Elite.“

    In Simbabwe wie in Malawi und Sambia sind derzeit Millionen Menschen von einer Hungersnot bedroht. Trotzdem glaubt Neudeck: „Wir müssen lernen, Nein zu Afrika zu sagen.“ Es ist Aufgabe der nationalen Regierungen, ihre Bevölkerung zu schützen. In Malawi aber beispielsweise hätten Minister eine Maisreserve von 160.000 Tonnen auf dem Weltmarkt verscherbelt. „Und jetzt kommt der große Hilfeschrei.“

    An dieser Stelle will der 62jährige einen Schnitt machen. „Hilfsbereitschaft ist ein hohes Gut in unserer Gesellschaft. Und es ist nicht genug zu loben, wie sehr sich gerade die Deutschen bei harter Not einsetzen.“ Diesmal aber könne er den Spendern nicht mehr garantieren, daß ihr Geld nicht im Säckel gieriger Regierungen statt in den Händen der Armen lande. „Unter den jetzigen Bedingungen würde sich eine Spendenaktion für die Not leidenden Menschen nicht auszahlen.“

    Zu viele afrikanische Regierungen – und ganz besonders die drei genannten – hätten sich daran gewöhnt, daß es Hilfe sozusagen im Abonnement gebe. In zynischer Weise wende sich die Elite gegen die eigene Bevölkerung – „ihre privaten Milliarden lagern auf ausländischen Konten“ – und verlasse sich darauf, daß im Notfall die mit schlechtem Gewissen behaftete reichere Welt einspringe. „Dieses Abonnement müssen wir den Potentaten kündigen“, fordert Neudeck. Nur so läßt sich seiner Meinung nach der Kreislauf durchbrechen, der die Regierenden Afrikas immer wieder aus der Verantwortung entläßt – und Entwicklung verhindert.

    Neudeck wünscht sich, daß möglichst viele Nicht-Regierungsorganisationen sich jetzt „zurückhalten“. Das wird den Machthabern wehtun – und sie müssen umsteuern.

    Auch mit den europäischen Entwicklungsministern würde der Querdenker gern einmal diskutieren: „Sie sollten ihr Geld auf wenige Länder konzentrieren. Deutschland vielleicht auf Afghanistan, Norwegen auf den Sudan.“ Dort eben, wo man sich wirklich Veränderungen erhoffe. Entwicklungshilfe, meint Neudeck, könne dann endlich „effizient“ werden. Besonders Afrika brauche so eine Herausforderung: „Dann werden sich nämlich auch die armen Länder verdammt anstrengen müssen, um nicht hinten runter zu fallen.“

    Und trotz Warnung? Alles geht weiter im alten Schweinsgalopp.

  19. Hat jemand belastbare Zahlen was uns die Einwanderer kosten ?
    Bitte mit link, gerne auch aus anderen europäischen Ländern.
    Danke

  20. #25 Prussia; Trotzdem Griechenland total auf den Hund gekommen ist, haben die die doppelte Wirtschaftskraft wie die Türkei. Zumindest nach den mir aus 2010 vorliegenden Zahlen.
    Darum lasst bloss nie die Türken in die EU, oder lasst sie meinetwegen rein, aber Deutschland muss am selben Tag austreten.
    Dann ist der Verein ne Woche später fertig.

  21. #23 charis (20. Apr 2011 10:22)

    Und was schreiben diese:

    „Wir wollen weder ‚Gott‘ noch ‚Vaterland‘ „

    Und als Lösung:

    „sondern eine vernünftig organisierte, solidarische Gesellschaft in der jedeR ohne Angst verschieden sein kann.“

    Nur unter welchen Gesetzen oder Regeln? Und wenn jeder ohne Angst verschieden sein kann, warum dann nicht die, die sie bekämpfen! Da stimmt doch was nicht in der Logik! Oder ist jeder nur sie selber?

  22. #29 Dreibein (20. Apr 2011 10:29)

    Hat jemand belastbare Zahlen was uns die Einwanderer kosten ?
    Bitte mit link, gerne auch aus anderen europäischen Ländern.
    Danke

    Pascha läßt googlen, oder ist zu blöd dazu?

  23. #15 theShowmustgoon [20. Apr 2011 10:06]

    Zum Statement, welches Du als -himmelschreienden Zynismus [oder Dummheit]- bezeichnest [1]:

    Sozialisten haben die Ungleichheit der Einkommen in den entwickelten Ländern und in den Entwicklungsländern [u.A] mit der sogenannten Dependenztheorie zu erklären versucht.

    Die Theorie besagt, -vereinfacht zusammengefasst- , daß die Länder der Dritten Welt deshalb arm sind, weil die der Ersten reich seien.

    Der Reichtum der Industrieländer beruhe also prinzipiell auf Ausbeutung von Entwicklungsländer.

    Daraus folgte der praktische Ratschlag für die Entwicklungsländer, sich aus der Abhängigkeit der Weltmärkte zu lösen.

    Die Dependenztheorie liefert eine moralische Begründung dafür, daß Entwicklungsländer Entwicklungshilfe fordern können, und hat vor Allem in der [noch kürzeren] Vergangenheit dazu geführt, daß sich viele dieser Länder von den Weltmärkten weitgehend von den Weltmärkten abgeschirmt haben.

    Jenseits aller theoretischen Erörterungen ist die Dependenztheorie als an der Erfahrung gescheitert zu betrachten.

    Auf der einen Seite hat es Entwicklungsländer gegeben, die eine schnelle Entwicklung erreicht haben und heute an der Schwelle zum entwickelten Land stehen oder schon entwickelte Länder sind. […] [2]

    Diese Länder waren gleichzeitig diejenigen, die sich am stärksten dem Weltmarkt geöffnet haben – wie Taiwan, Südkorea, Singapur und China.

    Schnelle Entwicklung trotz absoluter Abhängigkeit vom Weltmarkt [also dem exakten Gegenteil zu den Empfehlungen der Dependenztheorie]

    Und dies [defakto] ohne [nennenswerte] Entwicklungshilfe … [die sogenannte Entwicklungshilfe an China ist m.M. steuerfinanziertes Schmiergeld]

    ——————-

    [1] das der Autor Entwicklungs- von Katastrophenhilfe zu unterscheiden vermag, dürfen wir voraus setzen
    [2] geguttenbergt [aus] Wolfram Engels: Umrisse einer neuen Gesellschaftsordnung

  24. „Entwicklungshilfe“ sichert politische einfluß.

    Auch dirk niebel, der ursprünglich das entwicklungsministerium den er jetzt vorsteht abschaffen wollte, hat doch schnell begriffen – „Entwicklungshilfe“ ist ein hervorragendes instrument der politische einflußnahme in fremden ländern.

    „Entwicklungsgelder“ gehen zum größten teil direkt „zurück“ an die entwicklunghilfeinstitute und industrie der geberländer. In den empfängerländer sichern die gelder hingegen der zugang und einfluß der geberländer zur regierung und verwaltung bis in die untersten ebenen der kommunen und gemeinden durch sog. non goverment organizations, ngo’s.

    Die

  25. OT – Wahlrat schließt Kurdenpolitiker aus
    Erstellt 20.04.11, 10:18h
    In Istanbul ist es zu Ausschreitungen gekommen, nachdem die türkische Wahlbehörde prominente kurdische Politiker von der Parlamentswahl im Juni ausgeschlossen hatte. Es flogen Steine und Molotow-Cocktails. Inzwischen lenkte die Behörde ein.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1302889610956.shtml

  26. #37 Irish_boy_with_german_Father (20. Apr 2011 10:49)

    Ich selbst hörte mal für Deutschland die Zahl von 160 Milliarden €.

    Mehr als die Hälfte der deutschen Staatsschulden wurden den Schätzchen hinterher geschmissen.

  27. #39 Ausgewanderter (20. Apr 2011 10:58)

    1 Billion, was für eine Summe !

    Ob die Migranten das mit ihrer Wirtschafts/Kauf-kraft(!) wieder rein bekommmen ?

  28. #29 Dreibein (20. Apr 2011 10:29)

    Laut einem Bericht im Handelsblatt
    http://www.handelsblatt.com/newsticker/politik/arbeitsmarkt-boehmer-hartz-iv-spirale-bei-migranten-stoppen;2538232
    sind von den 6,8 Mio Hartz IV Empfängern 28% Mihigrus. Wenn jeder Hartzer etwa 10.000 Eur. Sozialleistungen pro Jahr empfängt, kostet das die Steuerzahlkartoffeln 20 Mrd.Eur/pro Jahr oder etwa 700 Eur. pro Steuerzahlsauerkartoffel. Dazu gesellen sich noch etwa 2 Prozentpunkte bei der gesetzlichen Krankenversicherung und 1 Prozentpunkt der Rentenversicherung.
    Nicht enthalten sind Schäden und Justizkosten verursacht durch ausländische Kriminelle. Das werde ich bei passender Gelegenheit ausrechnen. Ich schätze mal vorsichtig auf Beträge in ähnlicher Höhe.
    Reicht das?

    Der Link zum Handelsblatt funkioniert aber nicht mehr. Warum wohl? Ein Schelm der Böses dabei denkt.

  29. In der Türkei explodiert die Wirtschaft geradezu, die Löhne haben sich in den letzten Jahren vervielfacht, die Bundesregierung beklagt die Rückwanderung hochqualifizierter Türken in die Türkei (Die anderen bleiben natürlich hier!), weil es dort angeblich attraktiver als in Deutschland sei und jetzt sowas. Die armen Afrikaner.
    Das ist nur der Entwicklungshilfeposten, die anderen Milliarden aus Deutschland und der EU sind gar nicht drin, in PI gabs da einige Artikel dazu, da fliessen in meheren Kanälen parallel Gelder in die Türkei

  30. In einem anderen Zusammenhang (Filmförderung Hollywood) wurde dies einmal
    „stupid German money“ genannt. Sehr passend, wie ich finde.

    Islam, nein danke!

  31. Diese Unterstützung ist insofern auch ungerechtfertigt, als die Türkei nicht mehr das Bollwerk gegen eine Sowjetunion sein muß, um der den Zugang zum Mittelmehr zu erschweren. Die Türkei orientiert sich zunehmend nach Osten zum fundamentalen Islam und kooperiert sogar mit dem Iran, gegen den u. a. eine Nato- Raketenabwehr gerichtet ist.

  32. Türkei die Erste:

    Türkei-Beitritt „sprengt“ EU-Budget

    Als EU-Mitglied hätte die Türkei Anspruch auf 125 Milliarden Euro Strukturförderungen: mehr als ein Drittel des verfügbaren Geldbetrags. Die Europäische Kommission, wollte diese Zahlen nicht kommentieren.

    Allein ein türkischer EU-Beitritt, der derzeit in den Sternen steht, würde somit mehr als ein Drittel der im genannten Zeitraum verfügbaren Strukturfonds von 346 Milliarden Euro ausmachen. „Angesichts dieser Zahl wird sehr schnell klar, dass das die Aufnahmekapazität der EU sprengen würde“, sagte Pieper am Dienstag. Nicht einkalkuliert sind allerdings potenzielle Beitragszahlungen der neuen Mitglieder.

    So, jetzt wisst Ihr zunächst mal, warum der Polit-Hooligan Führergan so wild auf einen Beitritt zum “Christenclub” EU drängt.

    http://diepresse.com/home/politik/eu/649845/TuerkeiBeitritt-sprengt-EUBudget?from=gl.beta_politik
    Und nicht zu fassen:

    Seit dem Jahr 2007 hat die Türkei laut Kommissions-Statistik rund drei Milliarden Euro für die Hilfe zum Beitritt erhalten!!! Heuer sind es 781,9 Millionen Euro, im Jahr 2012 werden es fast 900 Millionen Euro sein!
    Traumhaft! und pervers:

    So kann es doch nicht Aufgabe der EU sein, ihren Beitrittskandidaten den Rechtsstaat, Demokratie und persönliche Freiheit (mit viel Geld und einem offenen Ergebnis) zu bringen oder innertürkische Strukturprobleme zu lösen.

    Alle bisherigen Mitgliedsstaaten (vor allen Dingen die ehemals kommunistischen) haben diese Grundwerte entscheidend aus eigenem Antrieb im eigenen Land verwirklicht, bevor sie sich der EU angeschlossen haben – und nicht etwa zum Zwecke des Beitritts.

    Daher ist das Gebot der Stunde: Verhandlungen sofort abbrechen, bis die Türkei in der Tat wieder zu einem laizistischen Staat (im Sinne Atatürks) zurückgeführt ist, in der Türkei Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Religionsfreiheit nach westlichen Maßstäben messbar sind. Bis dahin k e i n e n Cent mehr an den Islam-Fundamentalisten und Polit-Hooligan Führergan!

  33. #15 theShowmustgoon

    Weder Dummheit noch Zynismus. Lesen Sie mal dieses Buch: Linda Polman „Die Mitleidsindustrie“ Campus Verlag, Frankfurt.

  34. Die beste Entwicklungshilfe wäre keine Entwicklungshilfe, damit sich jedes Land selbst aus dem Sumpf ziehen muß!

    Ein gewagtes Statement!
    Doch-nüchtern betrachtet-der einzig gangbare Weg, will man diese Länder aus der Abhängigkeit führen.

    Grundsätzlich muß man Entwicklungshilfe in 3 Kategorien fassen.
    Die Nothilfe umfaßt Sachleistungen in Katastropen- oder Kriegsfällen. Diese Hilfe erswcheint zunächst notwendig und daher zu gewähren. Bei genauerer Betrachtung ist sie alles Andere als Hilfreich, weil diese Sachleistungen die lokale Wirtschaft erheblich belasten. Wer kauft schon teuer ein T-Shirt beim örtlichen Händler, wenn er Eines umsonst bekommen kann?

    Die ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ umfaßt Maßnahmen zur Stärkung der Infrastruktur und der Wirtschaft vor Ort. Während Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen unbeschränkt meine Zustimmung haben, ist das Bohren von Brunnen vor Allem in der Sahelzone tödlich. Aufgrund der Geologie kann einmal gefördertes Grundwasser nur sehr langsam ersetzt werden. Das Bohren von Brunnen senkt damit den ohnehin schon niedrigen Grundwasserspiegel weiter ab. Damit wird zugunsten schneller Erträge die langfristige Versorgung selbst produzierter Lebensmittel unmöglich.
    Gleichzeitig wird durch ausreichende Versorgung mit Lebensmittel und Medizin das Bevölkerungswachstum angeheizt. Meine Generation wird es noch erleben, daß in Ostafrika zig Millionen Menschen Hunger leiden werden. WEGEN (!!) unserer Entwicklungshilfe!

    Die Wirtschaftshilfe ist ein Mittel zur Stärkung der Finanzkraft eines Nehmerlandes.
    Sofern diese Finanzhilfe in die Geberländer zurückfließt, ist diese okay. Die Gefahr ist allerdings groß, daß sie im Land verbleibt, und die Taschen der ‚hohen Herren‘ füllt. Lägen die Gelder auf einem Nummernkonto, ginge das auch noch, doch wenn damit Minister und Beamte alimentiert werden, verarmt die Landbevölkerung, und durch Landflucht schafft man sich weitere Probleme (siehe Zimbabwe).

    Fazit: Afrika wurde nicht durch die Kolonisation arm (Sonst wäre z.B. Indien oder Australien ebenfalls Entwicklungsland), sondern durch die Entwicklungshilfe!

  35. Die beste Entwicklungshilfe wäre keine Entwicklungshilfe, damit sich jedes Land selbst aus dem Sumpf ziehen muß!

    Das sind die Art Aussagen, für die der Autor auch hier eventuell gescholten wird (woanders sowieso!). Aber gerade diese Aussagen bringen es eigentlich auf den Punkt.

    Sie sagen ja nicht unbedingt, dass es nicht einzelne sinnvolle Projekte geben kann. Aber über die muß man die volle Kontrolle haben.

    Alles andere hat nichts gebracht. Ich habe schon als Kind gedacht: Wäre es nicht besser gewesen, wenn die Ländern bis auf weiteres unter dem Kolonialismus geblieben wären. Das hab ich als Kind so mitbekommen als ich im Weltatlas der Büchergilde las.

    Natürlich hätte der sich von Besatzung in Hilfe verwandeln müssen. Aber die Europäer konnten verwalten.

    Und die fremden Gouverneure hatten durchaus auch Verantwortungsgefühl gegen ihre dortigen Untertanen. Ich sah dazu mal einen TV-Beitrag über den Ausbruch des Krakatau und den (so mmeine ich) niederländischen Verantwortlichen.

  36. Phylax2000 (20. Apr 2011 09:43)

    Entwicklungshilfe ist, wenn arme Leute eines reichen Landes für reiche Leute eines armen Landes zahlen.

    Den merk‘ ich mir 🙂

  37. # 1 Kooler

    „Die andere Hälfte wird durch EU-Hilfen, die Nato und Schulden bestritten.“
    ——————-

    Die Türkei ist eines der am höchsten verschuldeten Länder der Erde. Die Wirtschaftsblase (von der der große Führergan ständig schwafelt) ist voll auf Pump finanziert und natürlich durch EU, NATO und USA-Gelder! Hinzu kommen der ungeheure Wissenschafts- und Technik-Transfer, wobei sich die wirtschaftliche Entwicklung in erster Linien in der Marmara-Region abspielt. Der Rest (von der Küste Kleinasiens und einigen Regionen, wie z.B. Konya, abgesehen) ist Pampa.

    Gemessen am Schuldenstand zu BIP steht Deutschland im Vergleich zu der Türkei immer noch sehr gut da.

    Über die Hälfte der türkischen Bevölkerung hat teilweise hohe Schulden bei den Banken. 40,9 Millionen Türken haben Verbindlichkeiten von insgesamt 475,6 Milliarden TL.
    Damit ist die Türkei eines der am stärksten verschuldeten Länder der Welt.

    Die Bürger haben Konsumentenkredite, Kfz-Kredite, Kredite für den Wohnungsbau aufgenommen. Daneben bestehen noch hohe Kreditkarten-Schulden. Innerhalb von nur zwei Jahren ist die Verschuldung um 23,8 Prozent gestiegen.

    27,3 Millionen Türken haben Kreditkarten-Schulden. Kreditkarten werden in der Türkei ohne bsondere Prüfung ausgegeben. Die meisten Türken haben mehrere Kreditkarten und häufen damit hohe Verbindlichkeiten an. Für die Kreditkartenfirmen ist es bei Monatszinsen von 5 Prozent ein gutes Geschäft. (03.01.2011)

    Schauen wir uns doch mal die Kreditwürdigkeit der Türkei bei den Rating-Agenturen an, z.B. auf FERI:

    Dort erfahren wir „Griechenland-geschädigten-Mitteleuropäer“, dass die große, selbsternannte „Wirtschaftsmacht“ Türkei exakt das selbe negative Rating wie der kleine, unsolide hellenische Nachbar bekommt, nämlich ein schlechtes „D“ und damit vor Griechenland an vorletzter Stelle der „Europäer“ aufgelistet wird!

    Handeln wir uns da mit der Türkei das nächste wirtschaftliche Kuckucks-Ei, das nächste Fass ohne Boden ein?

    Müssen wir also die Türkei erst nach einem erfolgten Beitritt retten, oder kann dieser Fall wegen der „außerordentlichen strategischen Bedeutung“ (eine reine Chimäre) dieses Landes auch schon vor einem Beitritt eintreten?

    Staatsschulden der Türkei 233.849.902.000
    Staatsverschuldung in % des BIP 78%
    (Zum Vergleich Deutschland:
    Staatsverschuldung in % des BIP 51,3%)

    Staatsverschuldung je Einwohner 18.726

    Hinweis: Der Schuldenstand der Türkei täuscht. Aufgrund der Aufwertung der Türk Lira gegenüber dem US-Dollar und dem Euro sank der Schuldenstand der Türkei stark. Hat allerdings auch einen Negativ-Effekt, denn es erschwert den Export der Türkei.
    Sowohl (die „offizielle) Arbeitslosigkeit als auch die Inflation liegen derzeit bei rd. 10 Prozent.

    http://www.welt-in-zahlen.de/laenderinformation.phtml?country=215

  38. Entwicklungshilfe – Egotrip ins Elend

    Warum wachsen und gedeihen einige Teile der Erde, während andere jämmerlich vor sich hin vegetieren?

    Hat das vielleicht etwas mit Intelligenz zu tun. Vermutlich ja! Als Indiz dafür mag gelten, dass Afrikaner NÖRDLICH der Sahara nur einen Durchschnitts IQ von 85 haben. Südlich der Sahara sieht´s noch düsterer aus, denn dort liegt der durchschnittliche IQ nur noch zwischen 65 und 75.

    Um ein kompliziertes Gebilde, wie einen modernen Staat organisieren und führen zu können, bedarf es zunächst einmal einer überdurchschnittlichen Intelligenz, wie sie z.B. in Europa (Durchschnitts IQ 100) oder Nordostasien (Durchschnitts IQ 104-106) vorhanden ist.

    Weil das in Afrika und auch in den Moslem-Ländern nicht der Fall ist, leiden diese Länder unter vielerlei Gebrechen!

    Pro Jahr fließen fast 70 Milliarden Dollar Entwicklungshilfe nach Afrika. Alleine der Kongo, mit all seinen Bodenschätzen das potentiell reichste Land Afrikas, wird mit zwei Milliarden Euro Hilfsgeldern pro Jahr praktisch überflutet. Geld, das hauptsächlich für Präsidentenpaläste, Schnellfeuergewehre und Großraumlimousinen ausgegeben wird.
    Wenn tatsächlich Projekte vorangetrieben werden, dann dienen sie vor allem dafür, den Geberländern Effektivität und Produktivität vorzugaukeln.

    Ähnlich wie in Russland zu Zeiten des Kommunismus. Damals baute man gigantische Maschinen, die Kohle und Erz förderten. Dann verbrannte man die Kohle, um das Erz zu schmelzen, das man dann zum Bau von gigantischen Maschinen benutzte, die Kohle und Erz förderten.

    Die nigerianische Regierung (Nigeria, auch so ein potentiell super-reiches Land) hat mehrfach bewiesen, dass das gleiche Konzept problemlos auch mit Erdöl funktioniert.

    Seit 1960 wurde die Summe von sechs Marshallplänen in den schwarzen Kontinent gepumpt. Damals betrug der Anteil Afrikas (ohne Südafrika) am Welthandel neun Prozent. Heute liegt er bei kläghlichen 1,6 Prozent.

    Einziger Lichtblick: Man kann wohl auch in Zukunft keine Arbeitsplätze nach Afrika auslagern.

    Geld wirksam zu verschenken, ist offenbar genauso schwer, wie es zu verdienen.

    Wie bei der „Empörungsindustrie im K(r)ampf gegen Rechts“ hat sich parallel dazu eine lukrative Entwicklungshilfe-Industrie gebildet, die ihren Mann/Frau bestens ernährt, was man auch am Beispiel der unseligen Bechhaus-Gerst festmachen kann. Alleine in Deutschland arbeiten etwa 100.000 Menschen in dieser Branche. Mit dreizehntem Monatsgehalt und Rentenanspruch. Da wäre es doch ganz schön blöd, wenn die Armut plötzlich verschwinden würde. Wer schafft sich schon gerne selbst ab?

    In dem kürzlich erschienen Buch „Afrika wird armregiert“ schreibt der Autor Volker Seitz: „Wir retten die Welt zu Tode. [..] Der verheerende Drang, Gutes zu tun, untergräbt die Entwicklung eines kompetenten, unbestechlichen Staatsapparates und unterstützt stattdessen Regimes, die raffgierig, faul und größenwahnsinnig sind. Wir investieren seit Jahrzehnten in scheiternden Systeme, werfen korrupten Staatsmännern und inkompetenten Bürokraten Geld in den Rachen ohne auch nur im Ansatz eine Erfolgskontrolle einzufordern.“

    Wenn Frau Bechhaus-Gerst solche bewusst unqualifizierten Äusserungen zum besten gibt, wie:

    „Denn von den Spätfolgen der Kolonisierung hat sich Afrika bis heute nicht ganz erholt“!

    http://www.tagesschau.de/inland/afrikakonferenz100.html

    Dann soll Sie doch mal darüber nachdenken, warum das den asiatischen Länder ohne Probleme gelungen ist! Die ja gleichfalls unter dem Kolonialismus und darüber hinaus noch unter den japanischen Eroberungen gelitten hatten und unter wesentlich schlechteren Bedingungen als die Afrikaner ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Aufholjagd gegenüber dem Westen erfolgreich absolviert haben.

    Aber grün-linke Ideologie hat offensichtlich nix mit Denken (o. Nachdenken), bzw. empirischer Wissenschaft zu tun.

  39. 3 Phylax2000 (20. Apr 2011 09:43)
    Entwicklungshilfe ist, wenn arme Leute eines reichen Landes für reiche Leute eines armen Landes zahlen.
    @
    Noch nie wurde ein Nagel so zielgenau am Kopf getroffen,….Bravo 🙂

    Der Satz spart jede Menge Gelder , die sonst „Experten“ erhalten würden, nebst einiger Ministerien……Die Einsparung dess Jahrzehntes und die Wahrheit dess Jahrzehntes bleibt nur zu hoffen das die Schutzstaffeln der Integrations und der Entwicklungshilfeindustrie nun nicht ausrücken, aber wenn die etwas Verstand haben, würden die so einen Einsatzbefehl eh nicht folgen. 😀

    Gruß

  40. am rande:

    ich begrüsse nun unsere kulturbereichernden muslimischen kopftuchfrauen immer öfter mit einem herzlichen “Merhaba” womit man türken sowie araber einen freundlichen tag wünschen kann, alternativ kann man auch “Salaam Aleikum” wünschen, interressant sind die reaktionen, letztens habe ich ein freundliches “Hallo” zurückbekommen, was ich sehr schön fand, heute hat mich aber auch ein nebenher laufender bereicherer sehr wütend darüber geaeussert das ich seine frau begrüsse, ich denke das ein freundliches hallo oder merhaba jeder kopftuchfrau freundlich entgegengeworfen werden sollte, in deutschland ist es nämlich sexistisch/rassistisch mit einer bestimmten personengruppe nicht zu kommunizieren …. also, wer macht noch mit ?

  41. Das sind die offiziellen miliarden. Die inoffiziellen, allei durch kriminalität wird diese summe bei weitem überschreiten:

    Sie haben vermögen und kassieren trotzdem leistungen – aber der brd-staat handelt nicht:

    Schwarze Konten in Ankara
    unter http://www.artemodus.de/cars/nachrichten27.html – Presseschau vom 08.11.2005 nachzulesen:

    „Wegen Reichtum geschlossen!“ Die Geschichte ist wahr und sie beginnt im Juni 2000 mit einer Bankdurchsuchung in Frankfurt. Steuerfahnder ermitteln gegen einen Anleger und stoßen dabei eher zufällig auf Ein- und Auszahlungsbelege türkischer Staatsangehöriger, die ihr Erspartes über die Dresdner Bank bei der Türkischen Nationalbank in Ankara (TCMB) angelegt haben. Insgesamt 220 000 Datensätze können die Beamten in Frankfurt sicherstellen…..
    Die Steuerfahnder vom Main packen die dicken Kartons mit den Datenblättern und teilen sie nach Postleitzahlen unter den zuständigen Oberfinanzdirektionen auf. Insgesamt 24 000 Namen und Adressen landen auf diese Weise in Baden-Württemberg, einem Land, in dem 316 000 Türken leben. Die Beamten der Oberfinanzdirektion in Stuttgart nehmen die Sache ernst und speisen die Unterlagen in ihre Computer ein. Sie werten die gelieferten Daten steuerlich aus und bekommen heraus, dass Hunderte türkischer Gastarbeiter in ihren Steuererklärungen das Vermögen in Ankara verschwiegen haben. ….
    „Darunter sind auch steuerlich potente Fälle gewesen“, erinnert sich ein Fahnder. Gemeint sind einige türkische Kleinunternehmer, die mehr als 500 000 Euro in der Heimat Gewinn bringend angelegt, ihre Reserven aber dem deutschen Fiskus nicht gemeldet haben. Die Steuerbehörden in Stuttgart und Karlsruhe verfolgen die Fälle, beschlagnahmen Vermögen, fordern Steuernachzahlungen. …
    Aber dabei wollen es die tüchtigen Beamten im Land nicht belassen. Sie hegen den Verdacht, dass so mancher der türkischen Gastarbeiter aus der Datei staatliche Stütze bezogen hat, und da liegt die Vermutung für die Ermittler nahe, dass die türkischen Staatsangehörigen nicht nur in der Steuererklärung das Vermögen in ihrer Heimat verheimlicht haben, sondern auch in den Anträgen auf Arbeitslosenhilfe. ….
    Die meisten der betroffenen Arbeitslosen haben zwischen 5000 und 50 000 Euro verschwiegen, einige wenige von ihnen verfügen über erkleckliche Barschaften von bis zu 600 000 Euro und bekommen trotzdem jeden Monat einen Scheck vom deutschen Staat. Die Inspektoren des Landesarbeitsamts sind alarmiert. Sie beziffern den Schaden in Baden-Württemberg auf 30 Millionen Euro, bundesweit sollen 300 Millionen Euro Arbeitslosenhilfe zu Unrecht ausbezahlt worden sein. Von den 4000 Fällen der ersten Stichprobe führen 560 in Baden-Württemberg zu Strafverfahren. Die Rückforderungen belaufen sich auf 6,6 Millionen Euro.

    Und was machen die behörden?
    Nichts!

    . Neu ist das allenfalls für die Bundesagentur. Der Stuttgarter Oberstaatsanwalt Eckart Jäger weiß das schon länger und hat auch immer wieder darauf hingewiesen. „Es ärgert mich, dass man diesem Treiben einfach zusieht“, sagt er. Frank-Jürgen Weise will die schweren Vorwürfe von Staatsanwaltschaft, Justiz und Zollfahndung aus Baden-Württemberg nicht auf sich sitzen lassen. In einem Schreiben an Ministerpräsident Günther Oettinger bedauert er, „dass hier ein sachlicher Dissens zwischen Behörden mit einseitigen Schuldzuweisungen in die Öffentlichkeit getragen werde“. Seinen Brief schließt der Agenturchef allen Ernstes mit der Bitte an den Stuttgarter Regierungschef, „die Bemühungen“ seiner Bundesagentur zu unterstützen, „gesetzliche Grundlagen für den Datenschutz zur Aufdeckung von Leistungsmissbrauch zu initiieren“.

    Und das sind auch nur alles erdnüsse – praktisch nur die spitze eines riesigen eisberges.

  42. Diese Unsummen die da hin und her geschoben werden, von einer Pleite Nation zur Anderen, das ist doch sowas von unwirklich, Inflation lässt grüßen

  43. Naja, wohlhabend ist die Türkei nun wirklich NICHT. Die inoffizielle Armut (also Menschen, die von weniger als 2 Dollar am Tag leben) liegt bei 35%! Das ist eklatant hoch und übertrifft fast alle lateinamerikanischen Staaten. Dennoch wird natürlich Entwicklungshilfe für die Türkei verpulvert: Waffen, Moscheen, Moscheen, Waffen, Koranschulen, Waffen, Moscheen, Moscheen, Waffen, Koranschulen,…
    Entwicklungshilfe sollte nur an bestimmte Projekte gekoppelt sein und auch nur Staaten gezahlt werden, die diejenigen, von denen sie das Geld erbetteln, äääh, von denen sie es bekommen auch respektieren und nicht fortwährend beleidigen.
    Die TR ist ein Fass ohne Boden, wo Gelder in Bakschisch, Verschwendung und auf Privaten Konten verschwinden. Wenn diese Bermuda-Dreieck jemals in die EU kommt, dann ist die Pleite unausweichlich (obwohl sie das ja auch ohne die Invaso… äääh Osmanen schon ist).

  44. ´Die Deutschen´ haben tüchtige Bauern, Handwerker, Ingenieure und Wissenschaftler hervorgebracht, aber eben auch die dümmsten Politiker. So verloren sie zwei Weltkriege und jetzt finanzieren sie ihre Ausrottung über die Fruchtbarkeit der Zuwanderer.

  45. Ach so: denkt auch jemand mal an diese Paradoxie diser Hilfen? Die TR kommt unter anderem nicht wegen der rechtswidrigen Besatzung Zyperns in die EU, die EU wiederum bezahlt Gelder an die TR, die damit wiederum die Waffen kauft, mit der die Türken Zypern weiterhin rechtswidrig besetzen. Alles irgendwie so logisch…

  46. @Boeser Wolf und Irish Boy, vielen dank f. Eure Fakten über Migrantenkosten

    100 Augen sehen mehr als zwei.

  47. #29 Dreibein

    Die Niederlande (am 12.4.2011 hatte NL 16.679.078 (offizielle) Einwohner).
    Für die Niederlande beträgen die Kosten der Massenimmigration € 7,2 Milliarden jährlich, bei jährlich netto 25.000 Immigranten und einer gleichen Anzahl Nachkommen.
    Die Masseneinwanderung von nicht-westlichen Immigranten kostet € 7,2 Milliarden jährlich. Nicht-westliche Einwanderer nutzen stärker die öffentlichen Güter, und zahlen weniger Steuer als der durchschnittliche Niederländer. Nicht-westliche Einwanderer leben auch oft von der Sozialhilfe, sind häufiger arbeitsbehindert und arbeitslos. Schließlich sind nicht-westliche Einwanderer überräpresentatiert in der Kriminalität, die zusätzliche Kosten verursacht.
    Totalkosten 1980 – 2010: € 216,4 Milliarden. Damit haben wir unser Erdgasvorkommen (Wert: € 225 Milliarden) verjubelt.

    http://www.elsevier.nl/web/Nieuws/Politiek/266116/Massaimmigratie-kost-Nederland-7-miljard-euro-per-jaar.htm

  48. Danke Stekel,
    solche Zahlen-Sammlungen sind sehr wichtig.
    Die Leute glauben es sonst nicht u. unterstellen sofort Rassismus.

    Dabei geht es in der Hauptsache nicht gegen die Einwanderer , eigentlich nur gegen die Dummheit unserer Politiker, die sowas zulassen u. möglich machen.

  49. Komisch, meine Mutter ist seit 1965 in Deutschland und hat diesen Staat niemals etwas gekostet, sie hat sich nichts zu Schulden kommen lassen und immer brav gearbeitet – auch während der Schwangerschaft.
    Wieso also kosten Immigranten Geld? Doch wohl nur dann, wenn sie nicht arbeiten, sich in der H-4-Hängematte suhlen und nebenbei ein wenig ungläubige Schweinefleischfresser hassen, beleidigen, vergewaltigen, ausrauben und diffamieren. Und das sind ja wohl zu 99,9% Muslime, die so denken.
    Aber ehrlich: denen ist doch „Ehre“ so wichtig. MIR wäre es zuwider, mich von jemandem aushalten zu lassen, den ich so verachte!

  50. #63 Dreibein

    „Die Leute glauben es sonst nicht u. unterstellen sofort Rassismus“.

    Nein, nur bestimmte Leute aus der üblichen politischen Kreisen mit Immigrantenklientel sowie Gutmenschen.

  51. “Wer redet denn heute noch von der Vernichtung der Armenier ?“ Adolf Hitlers zweite Rede vor den Oberkommandierenden auf dem Obersalzberg am 22. August 1939

    “Wer spricht heute noch von den Armeniern?”
    Das frage ich mich auch!

  52. Die reichen stolzen Türken täten gut daran ihre horrenden Militärkosten zu senken dann müssten sie auch nicht beim Christenchlub schmarotzen!
    Der Führer Erdogan verkündete ja nun unlängst „Wir sind nun eine Supermacht !“

    Kewil hats mal wieder auf den Punkt gebracht.

  53. Entwicklungshilfe und Rentenkürzung passt super zusammen, …

    wenn man daran denkt, dass die Volksvertreter in NRW beispielsweise das „Volk“ in ihrem Eid auf „Bevölkerung“ abgeändert haben.

  54. In ARTE läuft ein sehr ehrlicher Film über den türkischen Völkermord an den Armeniern. (Gedenktag immer am 24. April.)

    Im Alltag bezeichnen die Türken die Deutschen als Nazis und jubeln ihrem Hitlerbärtigen Führer zu, wenn der schreit: „Die Türken werden niemals die Lügen über einen Mord an Armeniern akzeptieren!“

    Die Türkenhätschler schweigen dazu, weil das nicht in ihr Konzept passt, so wie sie auch die Juden schon aus Kalkül verraten.

  55. #17 charis (20. Apr 2011 10:06)

    Für Fachkräfte-Nachwuchs ist gesorgt: Entbindung auf Lampedusa-Boot

    http://www.welt.de/videos/politik/article13222040/Fluechtlingsboot-erreicht-Italien.html?wtmc=Newsletter.NL_Weltbewegt

    —-
    Was da gestern auf Lampedusa anlandete waren lt. WON „die meisten Schwarzafrikaner“.

    In den mdr-Nachrichten erfuhr man Näheres zur Herkunft: Es waren Flüchtlinge aus Mali, Nigeria und Pakistan.

    Die Tunesier sind wohl schon alle da, jetzt kommt das restliche Afrika.

    Zu den Tunesiern, die jetzt von Italien Schengen-Visa ausgestellt erhalten zur Weiterreise ins übrige Europa, muss nochmal betont werden:

    Berlusconi hat seine „tunesischen Freunde“ in einer TV-Sendung mit blumigen Versprechungen ausdrücklich eingeladen, nach Italien zu kommen. Sobald sie kommen, werden sie dann Frankreich und Deutschland aufs Auge gedrückt.

    Signor Bunga-Bunga hat ganz deutlich nicht mehr alle Latten am Zaun.

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