Brüssel: Keine Blindenhunde im TaxiDie Islamisierung Europas, die es angeblich nicht gibt, schreitet voran. In der EU-Hauptstadt Brüssel verweigern die überwiegend muslimischen Taxifahrer den Transport von Hunden aus religiösen Gründen. Betroffen davon sind auch Blindenhunde – besser gesagt deren Besitzer. Durch den religiösen Wahn werden Sehbehinderte in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt und von der Teilnahme am öffentlichen Leben ausgeschlossen. Diesen Preis müssen wir offenbar für die kulturelle Vielfalt bezahlen, denn lediglich die „Rechtspopulisten“, die Karamba Diaby inhaftieren möchte, kritisieren die Zustände.

Der niederländische Telegraaf berichtet:

BRÜSSEL Immer mehr Islamistische Taxifahrer in Brüssel weigern sich, Hunde mitzunehmen. Die Weigerung macht auch bei Blindenhunden nicht halt.

Dies stellte die rechte Partei “Vlaams Belang“ am Dienstag fest. Ein Großteil der Taxifahrer in Brüssel sind Moslems, die Hunde für unreine Tiere halten. Die Taxifahrer berufen sich auf ihre Religionsfreiheit.

Nach gesetzlicher Verfügung sind jedoch an allen öffentlichen Plätzen, also auch in Taxis, Assistenzhunde für Behinderte und Invaliden zugelassen.

Vlaams Belang will die Missstände beim verantwortlichen Minister vortragen. Die Partei verlangt, dass die Lizenzen der Fahrer, die sich an derartigem fundamentalistischen Betragen schuldig machen, eingezogen werden.

(Spürnase und Übersetzung: Günther W.)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

73 KOMMENTARE

  1. Die ist ein “ Alter Hut “ Schon seit Jahren machen das unsere zugewanderten Mitbürger aus dem Islamischen Kulturkreis als Taxi Fahrer so. Wann wird reagiert, und die Haupstadt dort hat keine Zaxis mehr. Wohl bekomms !!

  2. behinderte menschen werden in europa also diskriminiert,eine eingabe bei der menschenrechtskommision wäre doch wohl nun von nöten ………

    ok, war ein joke ……..

    aber islamistische taxifahrer klingt wie faschistische nazis *grübel

  3. Ja – ist schon kurios, dass Tiere mal bei der Befreiung Europas äusserst nützlich sein könnten.

    Früher habe ich Hundehaltung und Halter etwas verachtet, heute bin ich selber einer. Mein Hund riecht Muuusels schon auf 100 mtr. Entfernung und knurrt.

    Manchmal sag ich: „Er mag Sie. Möchten Sie ihn mal streicheln?“ 😆

    Falls es mal brenzlich werden sollte, reicht nur ein Wort: FASS!

  4. Eilmeldung:

    Afghanistan
    Tote bei Protesten vor Bundeswehrlager

    In Afghanistan haben rund 2000 Menschen vor einem Lager der Bundeswehr demonstriert. Der Protest in der Stadt Talokan eskalierte, elf Demonstranten wurden afghanischen Angaben zufolge getötet, 50 weitere verletzt.
    […]
    Bei den Protesten vor dem Camp sind nach afghanischen Angaben auch zwei deutsche Soldaten verletzt worden. Der Gouverneur der Provinz Tachar, Abdul Jabar Taqwa, sagte der Nachrichtenagentur dpa, Aufrührer hätten Handgranaten in das Lager geworfen.
    […]

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,763275,00.html

  5. So sieht er aus, der „Staats“anwalt“, der das Opfer Kachelmann schändet – http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-68093-2.html

    Man zeige mir die Physiognomie, die Morphologie anderer, und wir haben die Antwort.

    Komisch nur, dass man ganz nach politisch-korrekter und ultralinker Weise auch hier als Rassistin bezeichnet wird, wann immer man sich mit einer psychologisch-kulturellen Beschreibung einem Menschen nähert. Das ist verboten. Umgekehrt gilt: nichts ist schöner, als unter die Gürtellinie zu schlagen, noch dazu bei Menschen, die einem geistig dreimal überlegen sind und zudem noch am selben Strick ziehen, die man aber nicht versteht, weil man ihnen immer Positionen zuschriebt, die diese gar nicht vertreten.

  6. Selber schuld, wenn man’s soweit kommen läßt. Wie heißt es doch so passend: „Nur die allerdümmsten Kälber…“

  7. Diesem Religionswahn (die Psychiatrien müssten eigentlich übervoll sein), welcher in der EU Einzug hält, muss schleunigst und mit aller Konsequenz die rote Karte gezeigt werden.

    Das geht beim Schächten zum Vorteil einer (noch) Minderheit los und trägt sich durch das ganze gesellschaftliche Leben (Schule, Kindergarten, Kunst, Kultur, etc.). Wer übertolerant ist, wird Intoleranz ernten. So einfach ist das Spiel.

    Diesem Islam MUSS KONSEQUENT und in aller Deutlichkeit in Wort und Tat die Grenze gezeigt werden, auf was selbst viele Muslime warten – bevor wir Zustände haben (wie in vielen Ländern bereits Realität), die wahrlich nicht mehr lustig sind … nun ja, lustig ist es bereits seit geraumer Zeit nicht mehr.

    Das ist Logik. Nicht nur meine.

    Kontraya

  8. #8 TanjaK (18. Mai 2011 12:01)

    Komisch nur, dass man ganz nach politisch-korrekter und ultralinker Weise auch hier als Rassistin bezeichnet wird, wann immer man sich mit einer psychologisch-kulturellen Beschreibung einem Menschen nähert.

    Würde ich nie tun…

  9. Hmm..

    Was machen eigentlich Blinde in islamischen Ländern? Mal ganz dumm gefragt.

  10. Auch in meiner (westdeutschen) Heimatstadt ist dies eine bekannte Tatsache. Gewitzte Mitbürger rächen sich an diesen dummen Menschen, indem sie, wenn sie bei der Taxizentrale anrufen, grundsätzlich so tun als hätten sie einen Hund dabei, auch wenn dem gar nicht so ist.
    Dann kommen immer nur ganz bestimmte Fahrer.

  11. Schon vor Jahren führte das Linksregime in Bremen kostenvergünstigte Nachttaxen für Frauen ein.

    Folge:
    Frauen, die dieses Angebot in Anspruch nahmen, wurden massivst von Musel-Taxifahrern belästigt.

    Reaktion:
    Wie immer in solchen Fällen. Kein lauter Aufschrei, keine Lichterketten. Dafür hilfloses Gestammel ohne jede Substanz und Verbindlichkeit.

  12. #13 Stefan ….

    Behinderte Menschen werden dort gerne von ihren Verwandten in Hinterzimmern oder in Erdlöchern versteckt – bis sie dahingesiecht sind, damit die Familienehre nicht beschmutzt wird? Habe ich mal gelesen. Nicht selten werden behinderte Menschen als Schande angesehen. Das scheint ziemlich sicher zu sein?

    Aber Grün-Rot ist ja so sozial, dass dies bei uns niemals vorkommen würde … in diesem Bananenstaat Deutsch-Absurdistan.

  13. @#13 Stefan Cel Mare (18. Mai 2011 12:16)
    was alle in den dritte welt ländern tun, warten auf kohle von uno und europa ….

  14. Die Nachrricht hier asu Brüssel schockt mich mehr:

    Geheim-Plan: Euro-Krise soll uns 190 Milliarden kosten!

    http://www.bild.de/politik/ausland/euro-krise/geheim-plan-euro-krise-kostet-und-190-milliarden-17955916.bild.html

    Dazu passt dann das hier:

    Wirtschaftsweise: Zukünftig Rente mit 69

    http://www.bild.de/home/telegramm/home-telegramm/telegramm-15478948,textId=17956238.bild.html

    In Griechenland und Co. geht man mit 63 in Rente und wir sollen bis 69 schuften, um genug Geld zu haben, damit deren (Miss)Wirtschaft nicht zusammenbricht!!!

  15. Naja was die Hunde angeht, das ist einfach eine Qualitätskontrolle.

    1. Es wird ein Gesetz erlassen nach dem der Taxifahrer äußerlich anzeigen muss, ob er einen Hund transportiert.
    2. Dann müssen sich alle Nichtblinden solidarisch zeigen und auch das Taxi meiden. Jedenfalls wird mir nach diesen Meldungen mehr und mehr klar, dass ich ganz klar nach einem Nichtmoslem frage wenn ich demnächst ein Taxi bestelle. Ich frage nicht nach einem Deutschen ich frage nach einem Nichtmoslem …

  16. #13 Stefan Cel Mare (18. Mai 2011 12:16)

    Da gab es doch einmal den Beitrag über eine blinde Muslima im (zunehmend islamisierten) Westeuropa, für die eigens ein Ponny als Blindenhundersatz angelernt werden mußte.

  17. Das Internet ist seit Jahren voll von Geschichten aus allen Teilen der Welt, wo fromme Moslems sich geweigert haben, einen Fahrgast mit Blindenhund zu transportieren. Zum Beispiel in Nottingham/England. Jemand muss Herrn Ali Raza Roshanmoniri aber gesteckt haben, dass er verpflichtet ist, Blinde mit Hund zu transportieren, also erschien er tags drauf mit einem Attest seines Arztes, der ihm eine Allergie gegen Tierhaare bescheinigte. Die Notlüge nützte ihm aber nichts: 400 Pfund Bußgeld, 150 Pfund Gerichtskosten, und seinen Job bei der Taxifirma Cable Cars war er auch los. Immerhin.

    Die norwegische Transportgesellschaft ist dazu übergegangen, Stichproben an Taxiständen zu machen. Wer sich weigert, einen Blinden mit Hund zu transportieren, verliert seine Lizenz.

  18. Das Internet ist seit Jahren voll von Geschichten aus allen Teilen der Welt, wo fromme Moslames sich geweigert haben, einen Fahrgast mit Blindenhund zu transportieren. Zum Beispiel in Nottingham/England. Jemand muss Herrn Ali Raza Roshanmoniri aber gesteckt haben, dass er verpflichtet ist, Blinde mit Hund zu transportieren, also erschien er tags drauf mit einem Attest seines Arztes, der ihm eine Allergie gegen Tierhaare bescheinigte. Die Notlüge nützte ihm aber nichts: 400 Pfund Bußgeld, 150 Pfund Gerichtskosten, und seinen Job bei der Taxifirma Cable Cars war er auch los. Immerhin.

    Die norwegische Transportgesellschaft ist dazu übergegangen, Stichproben an Taxiständen zu machen. Wer sich weigert, einen Blinden mit Hund zu transportieren, verliert seine Lizenz.

  19. OT:
    Angriff auf Bundeswehrcamp in Afghanistan
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,763296,00.html

    Auszug: „Aus dem Protestzug, so die Darstellung in Bundeswehrkreisen, sei das Lager dann mit Handwaffen und Handgranaten angegriffen worden.“

    Demonstration oder Protestkundgebung ist hier die übliche verschleiernde Beschreibung in deutschen Medien für die Zusammenrottung eines wütenden islamischen Lynchmobs!

  20. #18 Relirevo (18. Mai 2011 12:20)

    #13 Stefan

    Behinderte Menschen werden dort gerne von ihren Verwandten in Hinterzimmern oder in Erdlöchern versteckt – bis sie dahingesiecht sind, damit die Familienehre nicht beschmutzt wird? Habe ich mal gelesen. Nicht selten werden behinderte Menschen als Schande angesehen. Das scheint ziemlich sicher zu sein?

    Dann sollte man den Inzest abstellen !

    Was erwartet man den, wenn man über Generationen hinweg innerhalb der Familie Kinder zeugt ?!?

    Daher wohl auch der mangelnde IQ dieser Völker.

  21. Daniel Pipes:

    http://de.danielpipes.org/4049/kein-sprit-in-meinem-taxi

    Muslimische Taxifahrer in verschiedenen Ländern sträuben sich bereits Blindenhunde in ihre Fahrzeuge zu lassen. Zu zukünftigen Forderungen könnte gehören, dass Frauen mit bloßen Armen oder ohne Verhüllung der Haare nicht gefahren werden – oder Homosexuelle und unverheiratete Paare. Wenn wir schon dabei sind: Sie könnten Männer ablehnen, die Kippas tragen, ebenso Hindus, Atheisten, Barkeeper, Croupiers, Astrologen, Banker und Quarterbacks.

    Das MAC hat sich in der Taxi-Frage von der Minnesota-Gruppe der Muslim American Society beraten lassen, einer Organisation, von der die ?Chicago Tribune“ festgestellt hat, dass sie sich der Umwandlung der USA in ein Land verschrieben hat, das vom islamischen Gesetz regiert wird. Die Ehefrau eines ehemaligen Kopfes der Organisation z. B. hat erklärt, dass ihr Ziel ist ?jeden dahin gehend zu bilden, dass er den Lehren des Islam folgt, in der Hoffnung einen islamischen Staat zu schaffen“.

  22. Sorry, da gab’s wieder ein Blockade, diesmal mit „chCounter: MySQL error!“-Begründung.

    OT – Der Migrationsforscher Klaus J. Bade antwortet in der FAZ Necla Kelek: „Ich sitze keinem Politbüro vor“, er schreibt u.a.:

    „Was die überzogenen Thesen von Thilo Sarrazin angeht, so habe ich im Übrigen bereits Stunden nach Erscheinen des Vorabdrucks im Spiegel am 23. August in einem Pressestatement unmissverständlich Stellung bezogen: ,Der Artikel von Thilo Sarrazin bringt dort, wo er recht hat, nichts Neues und dort, wo er neu ist, meist eine groteske Mischung von statistisch verbrämten Halbwahrheiten, Vorurteilen, Unterstellungen und unzulässigen Verallgemeinerungen.‘“

    Bade scheint Keleks Diagnose bestätigen zu wollen: Er schreibt, wie auch ein FAZ-Leser meint, „gezielt genau an dem vorbei, was Frau Kelek ihm vorwirft“. Kelek hatte von einem „einflussreichen Kartell staatlich geförderter Migrationsforschung, die offene Debatten unterbindet“, gesprochen:

    http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E4124537C86EC44E4A11D0D73E231B5B4~ATpl~Ekom~SKom.html#604897

  23. #3 B.Unruhigt diese Seite sollte an eine Organisation gesendet werden, die dann dementsprechend Schritte einleitet…

  24. Da sieht man es doch wider, dass diese Religion nicht mit unserer Gesellschaft kompatiebel ist.

    Im Gegenteil sie behindert den Ablauf unseres täglichen Lebens, sowas dürfen wir nicht dulden!

    Wir sollten unsere Länder wider kontrollieren, im Augenblick haben wir nämlich diese Kontrolle nicht, dabei sind noch wir die Mehrheit ;(

  25. #23 9 n.u.Z. (18. Mai 2011 12:38)

    So ein Pony passt aber nicht ins Taxi….

  26. Um dess lieben Friedens Willen schlage ich vor, das Taxis die nach islamischen Befinden geführt werden, eben als solche gekennzeichnet werden. 😀
    Das kann ja nicht so schwer sein und alle sind zufrieden, jeder Fahrgast trifft dann seine Entscheidung ,wo er einsteigt und wo nicht. 😀
    Gruß

  27. Hatten wir da nicht mal einen moslemischen Taxifahrer in den USA der sich geweigert hatte eine behinderte Frau zu transportieren, mit der Begründung er hätte der Frau beim einsteigen helfen müssen. Und Frauen könnten ja unrein sein…da war doch was.

  28. Aber wenn es dann doch mal die richtigen trifft…

    aus 2010
    Ledergerber will blau-weisse Taxis:

    Jeder Zürcher kennt Elmar Ledergerber – nur die Taxifahrer kennen ihn nicht.
    Wenn der ehemalige Stadtpräsident (Sozialdemokratische Partei) am Hauptbahnhof in Begleitung seines Hündchens in ein Taxi einsteigen will,
    heisst es regelmässig:

    «Nix Hund!».

    Haha!

  29. #34 Indianer Jones (18. Mai 2011 13:03)

    Läuft – wie so vieles – auf Apartheid hinaus. Was von islamischer Seite sicherlich eine angestrebte Zwischenlösung ist, solange sie noch nicht die Mehrheit stellen.

  30. #31 FireAngel (18. Mai 2011 12:53)

    diese Seite sollte an eine Organisation gesendet werden, die dann dementsprechend Schritte einleitet…

    Gute idee, sollten Sie wirklich machen.

  31. Zu #29: Gerhard Krüger, Prof. em., schreibt an Klaus J. Bade bei FAZ.net:

    „Als ebenfalls emeritierter Kollege von Ihnen und damit im Bereich der wissenschaftlichen Meinungsfreiheit angekommen, kann ich den Aussagen von Frau Necla Kelek tendenziell nur zustimmen. Auf Ihren sehr langen, aber doch nicht sonderlich überzeugenden Rechtfertigungsbeitrag möchte ich nicht eingehen. Aber eines ist klar: Es gibt einen knallharten Konkurrenzdruck um Forschungsmittel. Durch aktive Kenntnisse aus vergangenen Regimen kann ich nur sagen: Es war immer der entscheidend im Vorteil, der eine systemtreue, staatskonforme ,Forschung‘ betrieben hat. Daher ist Politbüro eine zulässige Analogie. Die Pro-Immigrationsforscher mit Zugang für jeden Einwanderungswilligen sind ja erst im Startbereich zur (Milliarden?)-Großförderung.

    Viel schöner lässt sich heute der Ertragsreichtum einer Forschung nach Regierungsdoktrin bei den Klimakatastrophikern nachweisen. Ein Milliardenprogramm durch Frau Schavan, der Vorsitzenden des Umweltrates intim am Ohr der Kanzlerin, neue Institute, viele, viele Doktoranden, sehr hochdotierte Professoren. Versuchen Sie einmal einen Antrag auf Forschungsförderung als Klimaskeptiker durchzubringen. Als junger Wissenschaftler ein klarer ,wissenschaftlicher‘ Selbstmord. Danke an den Mut der FAZ für Frau Kelek.“

    http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E4124537C86EC44E4A11D0D73E231B5B4~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  32. > Aber wenn es dann doch mal die richtigen trifft…

    ja genau sowas brauchen wir – mehr davon, viel mehr …

  33. [quote][quote]
    diese Seite sollte an eine Organisation gesendet werden, die dann dementsprechend Schritte einleitet…
    [/quote]
    Gute idee, sollten Sie wirklich machen.
    [/quote]

    Da habe ich schon – http://www.behindertenparkplatz.de/ – und da braucht keiner mehr was machen.

    (ich probier das erste mal quote aus und habe keine Vorschau, kann also ulkig aussehen)

  34. Schlagen von Frauen, Töten von schwarzen Hunden ist nicht nur erlaubt, sondern ist ein MUSS!
    Allahs Prophet, Muhammad, hat gesagt: „Das Beten eines Muslim wird ungültig, wenn nah vor ihm eine Frau, ein Esel oder ein schwarzer Hund vorbei gehen.“

    Alle unsere Bemühungen, diesen Irrglauben zu entwerten, werden im Sand verlaufen, da bin ich sicher.
    Nur wenn wir(ich hoffe wir sind nicht zu wenige) wissen, welcher Wahnsinn auf uns zukommt,wenn sie die Oberhand bei uns im Land bekommen, können wir rechtzeitig dagegen angehen.

    Wer Sex mit Tieren, das Schlagen von Frauen und das Töten von schwarzen Hunden und Katzen sogar „anordnet“, kann nicht ganz richtig im Kopf sein.Ich kann das leider nicht anders formulieren. Mir fällt nichts Gütigeres dazu ein- auch wenn ich wollte.

    Shalom.

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=419

  35. #40 Stefan Cel Mare (18. Mai 2011 13:16)
    @
    Da habe ich mir ein Taxi mit einen *I* vorgestellt, das man auch so bestellen kann, oder halt dementsprechend nicht. 😉

    Die Stimme in der Telfonzentrale frägt halt, ob man auch ein *I* Taxi schicken dürfte. 😀
    Nach einiger Zeit dürfte dann die Nachfrage nach *no I Taxis* ziemlich steigen. 😀

    Gruß

  36. Ganz ehrlich? Manchmal sollten wir uns über solche Nachrichten freuen.

    Immerhin heisst das, dass Deutschland nie islamisch sein wird. Die Deutschen lassen sich weder ihr Bier, noch ihre Hunde, noch ihr Schweinefleisch wegnehmen.:)

    Die Muselmanen können wüten wie sie wollen, wirklich durchsetzen wird ihre Scharlatanerie sich hier nie!

  37. Auch in Brüssel haben diese Gruselfahrer einen öffentlichen Transportauftrag/Verpflichtung. Wer dagegen verstößt kann angezeigt werden und die Lizenz verlieren. Das sollte sich mal hier einer erlauben.
    Ist Euch auch aufgefallen, welche Arroganz dieses Gruselvolk von Taxifahrern an Tag legt. Von oben herab.

  38. Beim nächsten Erdbeben in der Türkei sind sie froh, wenn wir mit Rettungshunden ankommen.

    Ach nee, das sind ja unreine Tiere – wird halt nur die Hälfte der Menschen gerettet, die verschüttet sind oder weniger

  39. #35 Stefan Cel Mare (18. Mai 2011 13:03)

    Tja, entweder „fromm“ oder zu Fuß 😉

  40. > Beim nächsten Erdbeben in der Türkei sind sie froh, wenn wir mit Rettungshunden ankommen.

    Das ist falsch. Die haben sich bereits beim letzten Beben darüber geärgert das die Türkei Ungläubige zum Helfen reingelassen hat.

  41. Jaja, da sind die linksgrünen Gutmensch_innen sicher der Meinung Ihre Schützlinge hier vollständig Verstanden werden müssen, aber das hier ein Verstoß gegen geltendes Recht vorliegt hat niemanden interessiert, weil es ja um die Schätze und deren Marotten geht.

    Liebe Linksgrün_innen! Verbietet Hunde doch gleich ganz um die Beleidigung die unsere Herrenmenschen bei Ihrem Anblick empfinden von Anfang an auszuschließen.

    Und für die Blinden und andere Behinderte findet Ihr in den Analen eures linken nationalen Flügels genügend Anregungen zu deren Beseitigung.

    Eine ausreichende Zahl an Umweltpsychologen werden dem dummen Volk Euthanasie unter neuem Namen gut verkaufen können.

    Danke an Vlaams belang das es noch Menschen mit Anstand gibt!

  42. #52 Wolfgang

    Das ist falsch. Die haben sich bereits beim letzten Beben darüber geärgert das die Türkei Ungläubige zum Helfen reingelassen hat.

    Ja dann weniger Arbeit und Kosten für uns

  43. „also erschien er tags drauf mit einem Attest seines Arztes, der ihm eine Allergie gegen Tierhaare bescheinigte. Die Notlüge…“

    Nur bei Strauss-Kahn, da handelte die Muslimin wahrfahtig, nicht wahr?

  44. #15 Pecos Bill- Super Idee das mit der Hunde Ankündigung. Werd ich jetzt auch immer machen.

  45. Ein Wunder dass die den Ungläubigen Abschaum trotz Infizierungsgefahr noch liefern. Auch nur weil sie sonst verhungern.

  46. möglichst nie in taxen einsteigen, in denen mohammedaner die fahrer sind.
    jeder fahrgast kann sich aussuchen in welches taxi er einsteigen will. auch wenn taxifahrer behaupten, man müsse immer ins erste taxi steigen, der fahrgast kann sich aussuchen, wer ihn fahren soll.
    bin selber knapp 10 jahre gefahren und rate jedem, besonders frauen, die alleine fahren, sucht euch einen fahrer, der kein mohammedaner ist.
    das trifft zwar manchmal die falschen, aber sicherheit geht vor.
    ich bin selber ein sogenannter „südländer“, trotzdem: meidet mohammedanische taxifahrer, zumindest wenn ihr alleine taxi fahren wollt.
    wenns ärger gibt, sofort in der zentrale anrufen, taxinummer angeben(i.d.r an der heckscheibe, schwarze nummer auf gelben hintergrund(würg…schwarz-gelbe schei… 😉 ))und meldung machen.

  47. Ich meine: Hunde – wenn man mal die leider auch existierenden Kampfhunde mal ausklammert – sind doch meist nützlich: Als Wachhunde, Spürhunde, eben Blindenhunde, Jagdhunde oder auch „nur“ als Familien- und vor allem Kindergefährten.

    Gut, Hunde können keine Taxis fahren, dass muss man schon zugeben.

  48. Derartige Beförderungsverweigerungen gibt es doch in Deutschland inzwischen auch.

    Kultursensibles Verhalten ist angesagt, schließlich muß man im Hinblick auf die Religionsfreiheit dafür Verständnis aufbringen.

    Meiner (dunkelhäutigen) Frau wurde heute die Bedienung beim Friseur verweigert, von einem Afrikaner. Er bediene grundsätzlich nur Landsleute.

  49. Die Gesellschaft soll verändert und dann überwunden werden, ersetzt durch die islamische Umma. Die Methoden sind u.a. der „Geburten-Jihad“ und die organisierte Masseneinwanderung – in Europa wie auch im Nahen Osten, nach Israel. Das ist es, wenn die sog. „Palästinenser“ ein angebliches „Rückkehrrecht“ und damit die Masseneinwanderung von mehreren Millionen Arabern nach Israel fordern – während aber unsere Politiker und Medien einknicken, gibt es klare Kante:

    Klare Ansage an Abbas und Co:
    Es wird keine Rückkehr geben

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5356

    Von Israel lernen, heißt überleben lernen!

  50. Dann sollte man bei der Bestellung betonen, einen deutschen Fahrer haben zu wollen. Wenn das der Zentrale nicht passt, nimmt man nen anderen Unternehmer. Man kann den Grund ja auch am Telefon klar darlegen.

  51. was n schwachsinn. jeder taxifahrer der sich weigert bekommt dann zur belohnung sozialhilfe?! meiner meinung nach muss die straße der direkte weg in die heimat sein – sofern möglich auf eigene kosten.

  52. Was für ein Scheiß-Land, das dagegen nicht vorgehen kann! Das wäre ja selbst noch in D undenkbar (….. hoffe ich zumindest…).

  53. @ #56 lorbas

    PI in Schweden

    Man sollte sich die 4 Fotos von 4. Schulklasssen auf der Seite unbedingt ansehen!

    Auf den ersten beiden sind zwei Klassen von 1970 und 1990, wie man sie sich in Schweden vorstellt, auf den nächsten beiden von 2011 nur noch Kinder aus dem Südland, viele mit Kopftuch, in einem eine Lehrerin in einem braunen Sack von den Füßen bis zum Kopf.

  54. #14 Stefan Cel Mare (18. Mai 2011 12:16)

    Was machen eigentlich Blinde in islamischen Ländern?

    Ganz verschieden. Manche betteln, manche lernen den Koran auswendig, manche versuchen das World Trade Center in die Luft zu jagen .. und ich kenne persönlich einen Blinden in einem islamischen Land der ganz normal seiner Arbeit als Bauer nachgeht. Einen Blindenhund hat er nicht, aber mehrere Kinder, und ansonsten kommt er mit Gottes Hilfe auch ganz gut allein zurecht. Kennengelernt hatte ich ihn als er mir seine Dienste als Bergführer angeboten hatte (er führt euch sicher auch gern, also wenn jemand Bedarf hat …).

  55. Allerdings, zu diesem Taxifahrerproblem muss man sagen – irgendwie scheint der Verdienst so mies zu sein dass scheinbar nur Muslime diesen Job machen wollen. Und wo es nicht genug Muslime gibt holt man sich Taxifahrer aus Polen, Tschechien, Rumänien etc. (ich habe mal in einer praktisch Muslim-freien Stadt gewohnt, und das örtliche Taxiunternehmen hatte mangels einheimischer Bewerber extra eine Schule in Prag eingerichtet, wo die Kandidaten für den Job den Stadtplan auswendig gelernt haben. Und der Job schien attraktiv zu sein, zu meinen Chauffeuren zählten sogar ehemalige Sänger der tschechischen Staatsoper).

  56. Ich glaub´, mein Hamster bohnert… 🙁

    Konsequenz:
    Die neue Sowjetunion namens EU(EUdSSR)gehört abgeschafft!!! Ihr Drecklappen namens Europa-Fahne mit (noch) gelben Sternen gehört von den Masten entfernt!!!

Comments are closed.