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Gjyle L .Im berühmten Wallfahrtsort Einsiedeln wurde am Samstagabend die 24-jährige Lehramtsstudentin Gjyle L. (Foto) tot aufgefunden. Auch die Mutter stirbt kurz darauf an ihren Verletzungen. Der streng muslimische Vater Gani L. aus Mazedonien, der im Kloster der Jungfrau von Einsiedeln als Maler arbeitete, hat seine Tochter im Namen der Ehre erschossen, weil sie den falschen Freund hatte und seine Frau, weil sie der Tochter helfen wollte.

Blick berichtet:

Es ist Samstagabend gegen 22 Uhr. Nachbarin Kimet L.* (28) liegt schon im Bett, als sie aus dem Nachbarhaus an der Nordstraße 3 in Einsiedeln SZ einen lauten Streit hört.

Dort lebt Gjyle, die an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz in Luzern studiert, gemeinsam mit ihrer achtköpfigen Familie. Vater Gani L. (56) hat das Haus vor zwei Jahren gekauft, er ist fleis­sig, sparsam, arbeitet als Maler beim Kloster Einsiedeln. …

Unten im Hof, zwischen den beiden Häusern, sieht sie mehrere Menschen in Panik ins Freie rennen. Darunter auch die Schwester (20) von Gjyle. Sie schreit: „Mami, Mami! Was hat uns der Papi angetan?“ …

Gjyle streitet sich an diesem Abend mit ihrem Vater Gani. „Es ging darum, ob eine Frau selber den Mann auswählen darf, in den sie verliebt ist“, so (die Nachbarin) Kimet L. Der Mazedonier Gani L. lebt seit 13 Jahren in der Schweiz. Doch seine Ansichten stammen aus einer an­deren Welt. Ansichten, nach denen seiner Tochter keine Freiheiten bleiben. Sie wird streng muslimisch erzogen. Wenn Gjyle das Haus verlässt, dann nur in langen Hosen und langärmligen Oberteilen.

Freunde berichten, wie sie sich heimlich umzieht und schminkt. Sich verwandelt in das, was sie unter und in den Augen ihres Vaters nicht sein darf. Eine normale junge Frau.

Und jetzt, seit einem Jahr, hat die hübsche Gjyle noch ein Geheimnis mehr: Sie hat einen Freund. …

Gani L. nimmt eine Pistole. Zielt auf seine älteste Tochter. Der erste Schuss verfehlt die junge Frau. Der zweite trifft sie unterhalb des Kinns.

Mutter Mamudije (48) stürzt zu ihrer Tochter, will ihr helfen, beugt sich über sie. Der rasende Mazedonier schießt auch auf seine Frau. Sie sinkt schwer verletzt auf Gjyle.

Die Retter holen Mamudije später mit einer Drehleiter aus der Wohnung. Die Rega (Rettungsflugwacht) fliegt sie ins Spital. Dort stirbt sie.

Vater Gani wird verhaftet. Er leistet keinen Widerstand.

Gjyle stirbt in ihrem Elternhaus. Erschossen vom eigenen Vater. Sie ist tot, weil sie selber über ihr eigenes Leben bestimmen wollte.

Ein Muslim arbeitet über zehn Jahre lang in einem Marienkloster, geht dann eines abends nach hause und erschießt zwei Frauen aus seiner eigenen Familie im Namen der Ehre – Integration 2011?

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74 KOMMENTARE

  1. So viel zur „Integration“. Und das obwohl er im KLoster arbeitet. Das wird nix mehr nicht heute nicht morgen! Das sollte man nie vergessen.

    Mögen Mutter und Tochter jetzt Frieden finden!

  2. „Die Potenziale der Migranten sind oft ein verborgener Schatz, den es zu heben gilt.“ (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

    „Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt.“ ( Dr. Wolfgang Schäuble, damals Innenminister, CDU )

    Quod erat demonstrandum! 🙁

  3. Tja so ist das mit den Kulturen…..

    Bin mal gespannt was er für eine Strafe bekommt!

  4. solche Taten sind grässlich und machen mich tief betroffen 🙁
    Umso mehr, als dass ich am Samstag Nachmittag in Einsiedeln an der Delegiertenversammlung der SVP Schweiz war 🙁

  5. Das Mann als Vater (Frauen sind da meist, aber auch nicht immer, eher toleranter) Probleme (auch große) mit den Ansichten, Einstellungen, Lebensweisen, bis hin zum Glauben oder sexuellen Orientierung/ Umsetzung oder auch nur politische Überzeugungen mit den eigenen Kindern haben kann und meist sogar haben wird, ist nichts ungewöhnliches. Das als Lösung aber Mord dient, kann nur auf eine faschistoide, auf Gewalt beruhende, individuell überzeugungslose, gruppendynamischen menschenverachtenden Einstellung beruhen. Man könnt auch einfach sagen, das ist praktizierte islamische Nächstenliebe.

  6. Wieder mal ein Beispiel dafür, dass Moslems nicht integrierbar sind! Egal wie lange sie schon in Europa leben.

    Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist – sagte der Ex-Moslem

  7. @ #8 Manni_1025 (30. Mai 2011 11:38)

    Tja so ist das mit den Kulturen…..

    Bin mal gespannt was er für eine Strafe bekommt!

    Wenn er geständig ist, sich aber an die Tat nicht erinnern kann und auf „Opfer westlicher Kultur“ macht, dann kriegt er 18 Monate auf Bewährung – weil er ein gesichertes soziales Umfeld aufweisen kann.

  8. Das arme Mädchen. Sie hat so ein offenes, freundliches Gesicht. Sie wollte ein ganz normales Leben führen, wie alle ihre Freundinnen auch. Und dafür wird sie von ihrem eigenen Vater, der sie lieben sollte, ermordet. Unglaublich, was diese teuflische Ideologie aus Menschen machen kann.

  9. Es ist klar, dass bei Weitem nicht alle Moslems so sind. Ebenso klar ist aber auch, dass diese „absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen“ (c Atatürk) namens Islam massenhaft menschliche Zeitbomben generiert.

    Was sagt das also für jeden Menschen mit normaler Logik, dessen Gehirn nicht linksverseucht oder Islam-bestrahlt versaftet ist, über diese „Religion“ an sich aus?

  10. Ich war selber mal vor Jahren im Kloster Einsiedeln zu Gast. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie dort einen gläubigen Moslem anstellen. Der Fall zeigt, wie sehr sich dieser Bereicherer nach außen verstellt haben muss. Diese Tat wurde mit klarem Vorsatz begangen.

  11. Nun ja, es finden sich bestimmt verständnisvolle Anwälte (meist haben sie ja schon 2-3), die die Opfer zu Täter verklären. Und wenn ich dann wieder einen berühmten König zitiere, habe ich meinen Moderationsstatus noch länger. Ich verstehe solche „Threads“ nicht. Das man nicht mehr wohlwollend seinen Kommentar abgibt sollte wohl jedem klar sein. Da kann man nur noch Hass bekommen und die Regierungen machen uns alle über kurz oder lang zu Rassisten!

  12. irgendwie sind das alles tickende Zeitbomben,auch wenn sie scheinbar integriert sind,. Aus unserer Sichtweise nichtigem Anlass wird selbstzerstörerisch zugeschlagen.
    Sie sind eben anders, und werden es bleiben..Ein friedliches zusammenleben wird es aus diesem Grunde nie geben.!!! NIE!!

    Multikulti ist Völkermord!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  13. Sie sind, das muss ich jetzt einmal verallgemeinern!, alle tickende Zeitbomben, deren hochtoxische Entladung auch bei anscheinend gutintegrierten Muslimen jederzeit gegeben sein kann. Dann gibt es keine Verhältnismäßigkeit, kein Erbarmen, dann werden die eigenen Familienmitglieder für „Nichtigkeiten“ von jetzt auf nun zum Tode verurteilt und unverzüglich exekutiert!

    Im Ernst: sie passen nicht zu uns! Niemals!

  14. Vielleicht sollten sich einige Moslem – Irren mal fragen ob es im Islam nicht doch ein wenig zu weit mit der „Barmherzigkeit“ daher geht!?

  15. Ich wundere mich (oder auch nicht) immer wieder, mit welchen Waffenarselanen unsere Bereicherer ausgerüstet sind!
    Wenn ein paar durchgeknallte Deutsche widerrechtlich Waffen einsetzen, dann gellt der Aufschrei von Gutmenschen und Politik durch alle Bundesländer. Das Waffengesetz wird danach jedesmal verschärft.
    Ein Freund von mir, er arbeitet in der Exekutive, ist sich sicher, dass der Waffenbesitz unter Migranten als Potenzmittel und zu der Verteidigung der Ehre angesehen und gebraucht wird. Dem entsprechend ist auch die Anzahl der illegalen Schusswaffen sehr hoch.

  16. Das beweist nur wieder, das Muslime wie rostige Handgranten sind.

    Man kann von außen nicht sehen, ob und wann sie hochgehen.

  17. Lehramtstudentin?? Der arme mohammedanische Vater. Bestimmt hatte er zusehen müssen, wie sie
    jedes Wochenende betrunken und fremdbesamt zu hause herumtorkelte. Damit sie nicht noch heroinabhängig wird, die Familie später auf Unterhalt verklagt, musste er halt eingreifen.
    Hat er sie nicht vor lebenslangen, eigentlich ewigen, Höllenqualen bewahrt? Doch! Sie wird ihm später dankbar sein. In ihrem Sinne opferte er sich. Wie Christus am Kreuz. Ein wahrer Menschenfreund.

  18. Ein Muslim arbeitet über zehn Jahre lang in einem Marienkloster, geht dann eines abends nach hause und erschießt zwei Frauen aus seiner eigenen Familie im Namen der Ehre – Integration 2011?

    Zum Kotzen und Verabscheuungswürdig. Allerdings muß ich einmal mehr aus persönlicher Überzeugung darauf hinweisen, daß man den Kampf gegen das Mittelalter und vor allen Dingen gegen die medialen Einluller des Politikbetriebes schon damit aufgibt, wenn man Begriffe wie den veredelten „Muslim“ oder „im Namen der Ehre“ verwendet.

    Das deutsche Wort ist Moslem, nicht das pädagogisch wertvolle und vorauseilend buckelnde „Muslim“. Dieser barbarische Mord fand auch nicht im verwaschenen „Namen der Ehre“, sondern ganz eindeutig im Namen Mohammeds statt. Im Koran ist genau geregelt, wie mit Frauen verfahren werden muß, deren Widerspenstigkeit der unedle Moslem bzw. Mohhammedaner fürchtet.

    Wer Wörter wie „Integration“, „Muslim“, „demografischer Wandel“ (man beachte das „f“ statt „ph“) unbedacht nutzt, der ist schon auf die mediale Einlullung und Verwässerung der eigenen Kultur, auf dem Weg zur Abschaffung der eigenen Identität, hereingefallen.

  19. Jeden Tag mehr werde ich überzeugter, dass es notwendig ist, auf politischem Weg einen Kurswechsel einzuläuten.

    So kann das nicht weitergehen!

    Es ist eine Schande für Deutschland, dass wir so etwas dulden!

  20. #27 Hausener Bub (30. Mai 2011 12:23)

    Streiche: „Moslem“
    Setze : „Mohamedaner“

    😉

  21. Gani L. nimmt eine Pistole

    Genau wie ich es IMMER behauptete …
    Musls haben ALLE Schuss-und Blnkwaffen entweder zu Hause oder im Hosenbund

    Sie haben ALLE bereits aufgerüstet für die Zeit , wo man sie hinausschmeisst

    ( Laut Celente bereits Ende 2011)

  22. Er hätte sowieso keine Schusswaffe besitzen dürfen.
    „Der Erwerb, der Besitz, das Anbieten, das Vermitteln und die Übertragung von Waffen, wesentlichen oder besonders konstruierten Waffenbestandteilen, Waffenzubehör, Munition und Munitionsbestandteilen sowie das Tragen von Waffen und das Schiessen mit Feuerwaffen sind Angehörigen folgender Staaten verboten:
    a. Serbien; b. Kroatien; c. Bosnien und Herzegowina; d. Kosovo; e. Montenegro; f. Mazedonien; g. Türkei; h. Sri Lanka; i. Algerien; j. Albanien.“

    —–

    OT

    Taxifahrer vergingen sich an Frauen:

    Einer der beschuldigten Chauffeure ist der türkische Staatsangehörige Yusuf T.* (41), der nach der Anzeige mit BLICK sprach. Er selbst spielt die Vorfälle runter. «Ich wurde angezeigt, das stimmt. Eine 23-jährige Schweizerin wirft mir vor, ich hätte sie Ende Januar entführt und vergewaltigt», sagt er zu BLICK. «Ich sass in Untersuchungshaft – aber ich bin unschuldig.»

    Der Sex mit der Frau sei einvernehmlich gewesen. Mehr noch: Sie sei ins Taxi eingestiegen und hätte ihn «angemacht». Er sagt: «Da konnte ich doch nicht Nein sagen! Ich bin ja nicht schwul. Das kann doch passieren», so der verheiratete Familienvater vor knapp zwei Wochen.

    http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/st-galler-taxifahrer-sitzt-in-u-haft-173595

  23. Ich könnte jedes Mal schreien vor Wut, wenn wieder ein Ähnliches Verbrechen an einer jungen Frau geschieht, deren einziges „Vergehen“ es war, so leben zu wollen, wie es zivilisatorischer Standard im Abendland ist.
    Schuld sind natürlich zuerst die irren, moslemisch indoktrinierten Väter, Brüder, Onkel etc., erhebliche Mitschuld haben aber auch die Politik, die Mainstream-Medien und alle die verharmlosenden, verniedlichenden „Gutmenschen“, die uns immer wieder weiszumachen versuchen, dass der „edle Orientale“ eine Bereicherung in Sachen Menschlichkeit sei.
    Man sollte den Böhmers & Co., diesen unerträglichen Beschwichtigern, sowie den 68er-Richtern, die für alles später die (un)passenden Entschuldigungen finden, täglich die Bücher von Serap Cileli, Güner Balci, Necla Kelek, Seyran Ates, Sabatina James, Sonja Fatma Bläser, Zarah Ghahramani u.v.a. unter die Nase halten und sie diese wie Koransuren auswendig lernen lassen.

    Es ist so einfach, sich über diese Blut-„Religion“ der Durchgeknallten zu informieren – und zwar authentisch durch Menschen, die dieser Welt der Gewalt und Unterdrückung den Rücken gekehrt haben -, wenn man es nur will! Der Islam und die untrennbar mit ihm verbundenen Familienstrukturen und Traditionen bereichern uns nicht, sondern katapultieren uns schmerzhaft zurück in die finstere Welt des Mittelalters!

  24. Doch seine Ansichten stammen aus einer anderen Welt.

    Nicht mehr lange, dann sind das auch die Ansichten dieser Welt…

  25. DAS sind die Dinge, über die ihr (PI News) berichten sollt!

    Und nicht dieser ganze Pro-AKW-Schmuh.

    Erst einmal müssen diese ganzen Mörder schnell wieder nach Hause. Das ist die vordringlichste Aufgabe.

  26. Ich würde 12 Monate bedingt für angebracht halten, aufgrund eines psychologischen Gutachtens mit guter Sozialprognose. Man könnte alternativ dazu auch aus Mangel an Beweisen das Verfahren einstellen. Es wäre auch nicht zielführend, der Familie den liebenden Vater vorzuenthalten.

  27. #25 Colin (30. Mai 2011 12:14)

    Ich wundere mich (oder auch nicht) immer wieder, mit welchen Waffenarselanen unsere Bereicherer ausgerüstet sind!

    genau! im artikel wird nicht erwähnt, ob er die waffe legal besaß, oder nicht.
    wäre er schweizer, sportschütze, jäger oder reservist mit sturmgewehr und mun im schrank, hätte die linke qualitätsgossenjournaille schon längst aufgeheult und weitere verschärfungen des waffenrechts gefordert.

  28. #16 terminator
    Falsch, „Ehren Morde“ sind die Regel und das andere die Ausnahme.Wobei „Ehren Mord“ eine perverse Bezeichnung ist, „Feiger schändlicher Mord“ ist da schon besser.
    Wobei man auch berücksichtigen muss das Türke nicht gleich Türke ist.
    Es gibt zum Beispiel eine Minderheit Aleviten, diese sind wensendlich weniger radikal als Suniten und Shiiten.

  29. #36 Randolph Z
    Ich wäre eher für 10 Tagessätze à 10 Franken bedingt. Die Chance auf Resozialisierung stehen nämlich gut. Er hat ja keine Tochter mehr, die er umbringen kann. Er ist zudem durch die Religionsfreiheit gedeckt. Ein Verbot von Ehrenmorden wäre somit eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung!

    Im übrigen solltet ihr Deutschen froh sein, dass ihr vor allem Türken habt. Dei Albaner sind wesentlich schlimmer. Zwar sind sie nicht so religiös, dafür viel krimineller und konservativer. Ich kenne einige Schweizer, die Beziehungen mit Kurdinnen oder Türkinnen haben/hatten. Alle hatten keine Probleme mit deren ihren Familien. Hingegen mit Albanerinnen muss man sehr vorsichtig sein.

  30. Da hat wohl Mladic nicht richtig gesäubert in der Region.

    Keine Macht den Islam.

  31. In einer bunten Republik gehören Ehrenmorde zu Deutschland.

    Und die, die das verkündigen sind schuldig durch Mangel an Rückgrat.

  32. # Hausener Bub
    „Das deutsche Wort ist Moslem, nicht das pädagogisch wertvolle und vorauseilend buckelnde “Muslim”. Dieser barbarische Mord fand auch nicht im verwaschenen “Namen der Ehre”, sondern ganz eindeutig im Namen Mohammeds statt. Im Koran ist genau geregelt, wie mit Frauen verfahren werden muß, deren Widerspenstigkeit der unedle Moslem bzw. Mohhammedaner fürchtet.

    Wer Wörter wie “Integration”, “Muslim”, “demografischer Wandel” (man beachte das “f” statt “ph”) unbedacht nutzt, der ist schon auf die mediale Einlullung und Verwässerung der eigenen Kultur, auf dem Weg zur Abschaffung der eigenen Identität, hereingefallen.“

    Sehr gut ! Kann mich dem voll anschliessen. Dieses gemUslime hier auf PI zeigt schon das PC und ZDF ganze Arbeit geleistet haben.

  33. So tickt ein großer Teil der Leute, die aus einer steinzeitlichen Gesellschaft zu uns kommen. Dass unser Werbefernsehen, Thomas Gottschalk und der Musikantenstadl die Denkweise dieser Leute auf wundersame Weise „modernisieren“ bleibt meistens ein naiver Wunsch, der mit der Realität nichts zu tun hat. Wer 60 Jahre lang in einem bestimmten gesellschaftlichen System sozialisiert worden ist, ändert sich nicht mehr, vor allem dann nicht, wenn zwischen seinem System und dem unseren Jahrtausende liegen.

  34. Die linken und „liberalen“ Medien in der Schweiz (und das sind alle mit Ausnahme der Weltwoche und der Schweizerzeit)erwähnen mit keinem Worte den Begriff EHREN-Mord.

    Im übrigen, woher hatte der Täter die Waffe?

  35. Die linken und „liberalen“ Medien in der Schweiz (und das sind alle, mit Ausnahme der Weltwoche und der Schweizerzeit)erwähnen mit keinem Worte den Begriff EHREN-Mord.

    Im übrigen, woher hatte der Täter die Waffe?

  36. #47 Herakleitos
    Meines wissens nach gibt es mindestens eine Schußwaffe pro türkischen Haushalt. Mir hat mal ein Türke erzählt, dass dieses von der Türkei so vorgeschrieben ist.

  37. Es ist wohl kein Zufall, dass in mafiosen Gesellschaften, die Unangepasste und Aussteiger mit Mord bedrohen, das Wort „Ehre“ am häufigsten fällt.

  38. 51 Dionysos (30. Mai 2011 15:26)

    Es ist wohl auch kein Zufall, daß genau diese Leute gar nicht wissen, was „Ehre“ ist, was sie beinhaltet und was sie bedeutet.

  39. Diese Maenner die soetwas machen haben keinen Arsch in der Hose und keine bisschen Ehre im Leib.

    PS @ PI
    Was hat das jetzt bitte mit dem Kloster zu tun?

  40. #53 Her Meggido (30. Mai 2011 15:55)

    Das hat deswgen mit dem Kloster zu tun, weil es im Koran verboten ist, sich mit „Ungläubigen“ abzugeben.
    Dann wiegt die Tatsache unmittelbar für den Erzfeind des Islam = Gott zu arbeiten ungleich schwerer, er wird dadurch selber zum Ungläubigen und dann schandmordet er seine Tochter, weil die so leben will wie wir.

  41. Das ist dann wohl gelebtes Multi-Kulti.

    „Ein Einwanderungsland und die einheimische Gesellschaft muss sich eben damit abfinden, dass mit Einladung von Angehörigen anderer Kulturen auch deren Lebensweise und deren Wert- und Moralvorstellungen Einzug halten und gelebt werden.“

    So in Etwa lauten die Aussagen von weitgehend allen Mu-Ku-Apologeten.

    Und damit haben sie auch teilweise Recht.

    Teilweise deshalb, weil die Realität zeigt, das es wirklich so ist, dass falsche Werte und falsche Moralvorstellungen gelebt werden.

    Womit sie Unrecht haben ist, dass wir uns daran gewöhnen müssen.
    Das müssen wir nämlich nicht, im Gegenteil.
    Das Völkerrecht garantiert jedem Staatsvolk die Entscheidungsgewalt darüber, welche kulturelle und soziologische Entwicklung in seinem Land stattfinden darf und welche nicht stattfinden darf.

    Wenn hier Mohammedaner glauben, ihre koranischen Lebensregeln anwenden zu dürfen und trotz der Nichtanpassung ein Bleiberecht zu haben, sind sie damit schief gewickelt.
    Dieses „Bleiberecht“ wird ihnen nur von Parteien gewährt, welche ihre Verpflichtung aus den Augen verloren haben, sich für das Wohl des Staatsvolkes einzusetzen.

    Beide Gruppen, diese Politiker und ihre Lieblinge, leben von geborgter Zeit.

    Wenn es einem Staatsvolk zu viel wird, dass Mohammedaner, wie in diesem Fall, über das Leben ihrer erwachsenen Kinder bestimmen wollen und sich berufen fühlen, für die Nichtintegration ihrer Kinder zu sorgen, dann müssen zuerst die Politiker weg, welche den Integrationsunwilligen ein, durch nichts legitimiertes, „Bleiberecht“ einräumen.

    Wählt das Pack ab, welches für diese Zustände verantwortlich ist.

  42. – Psychiatrisches Gutachten
    – Gute Sozialprognose, da er einem Erwerb nachgeht
    – Kultureller Hintergrund muss berücksichtigt werden (Steinzeit)

    = Ein „68er Richter“ tut das Übrige.

    BTW: Ein Jammer für die Frauen.

  43. Teilweise deshalb, weil die Realität zeigt, das es wirklich so ist, dass falsche Werte und falsche Moralvorstellungen gelebt werden.

    Womit sie Unrecht haben ist, dass wir uns daran gewöhnen müssen.
    Das müssen wir nämlich nicht, im Gegenteil.
    Das Völkerrecht garantiert jedem Staatsvolk die Entscheidungsgewalt darüber, welche kulturelle und soziologische Entwicklung in seinem Land stattfinden darf und welche nicht stattfinden darf.

    http://www.diefreiheit.org

  44. Ein Muslim arbeitet über zehn Jahre lang in einem Marienkloster, geht dann eines abends nach hause und erschießt zwei Frauen aus seiner eigenen Familie im Namen der Ehre …

    So ist es! Wie lautet die zwangsläufige Schlussfolgerung?

    Das war der langjährige verderbliche Einfluss des frauenfeindlichen katholischen Marienkults auf das tolerante, friedfertige Gemüt des Moslems. Man sollte den Vatikan dafür zahlen lassen.

  45. #19 H_Tuemmler (30. Mai 2011 11:57)
    Meine einfache Frage ist eher: WARUM stellt ein Kloster einen MOSLEM ein?

    Käme jemand auf die Idee, das irgendeine Moschee in Deutschland auch nur -1- CHRISTEN anstellen würde???

  46. #61 Jochen10 (30. Mai 2011 18:43)

    Doch, den abartigen Dreckskult vebieten!

    Das totale Verbot wäre ein unrealistisches Ziel.
    Selbst wenn: Diese „kulturellen“ Eigenheiten und Mentalitäten sind doch in den Menschen fest verwurzelt. Da wird sich in den nächsten Jahrhunderten nicht viel ändern.

  47. #6 Rechtspopulist (30. Mai 2011 11:25)
    zitat
    Was für ein Idiot!
    zitatende
    wenn du schäuble meinst: dem haben sie nicht nur das rückenmark zerschosssen, sondern auch den teil des gehirns, was die wahrnehmung der realität ausserhalb des eigenen körpers erkennen soll (te).

  48. …hat seine Tochter im Namen der Ehre erschossen,…

    Ach du Schreck!!!

    Und ich dachte Deutschland hat sooo super Waffengesetz, dass gar nichts passieren kann.
    Also sofort verschärfen!

  49. Was hat das jetzt bitte mit dem Kloster zu tun?

    Ich würde sagen: Lange Zeit dort gelebt und trotzdem immer noch die alten Vorstellungen von Familienehre. …

  50. Wie kann ein Kloster denn einen Mohamedaner anstellen?
    Ich fass es nicht….
    Morgen setz ich mir eine Kippa auf und bewerbe mich beim ditib als Pressesprecher….

  51. Er wird abgeschoben werden – in Deutschland unvorstellbar! Wir sind ja schliesslich keine Nazis!!!

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