Es geschehen noch Zeichen und Wunder. In der von Vielen bereits aufgegebenen ehemals konservativen Frankfurter Allgemeinen erklärt der Islamforscher  Tilman Nagel von der Universität Göttingen einmal ohne islamophobe Scheu das abstoßende Wesen der Scharia, das ekelerregende Frauenbild des Islam und wie dies alles sehr wohl mit Mohammed und dem Koran zusammenhängt. Ein Artikel den man unbedingt archivieren und bei passender Gelegenheit zur Hand haben sollte!

Tilman Nagel in der FAZ:

Zu den abstoßendsten Zügen der Scharia, des religiös fundierten Rechtssystems des Islams, gehören die sogenannten koranischen Strafen, darunter die Steinigung zur Ahndung von Unzucht. Mohammed und seine Anhänger waren von der Vorstellung besessen, Allah strebe eine Gesellschaft an, deren Glieder ihre Identität aus ihrer patrilinearen Abstammung herleiten (Sure 49, 13). Um dies zu gewährleisten, verkündete Mohammed in Medina neue Ehebestimmungen, die die Frau gänzlich der Bestimmung durch den Mann unterwerfen.

Hierzu zählt unter anderen die Wartefrist, die verstreichen muss, bevor eine verstoßene oder verwitwete Frau wieder verheiratet werden darf; die genealogische Zuordnung eines sich möglicherweise in ihrem Leib entwickelnden Kindes muss eindeutig sein. Die Unterwerfung der Frau, vor allem in Sure 4 geregelt, ist für die von Mohammed ins Leben gerufene Religion so wichtig, dass er nach islamischer Überlieferung in der Predigt, die er während seiner letzten Wallfahrt gehalten hat, feststellt: „Die (Ehe-)Frauen haben einen Anspruch gegen euch (Ehemänner), und ihr habt einen Anspruch gegen sie. Denn es obliegt ihnen, niemandem zu erlauben, sich in euer Bett zu legen, und niemandem, den ihr verabscheut, Zutritt zu eurem Haus zu gewähren, es sei denn mit eurer Erlaubnis. Handeln sie dem zuwider, so gilt, dass Allah euch gestattet hat, sie im Bett zu meiden und sie zu schlagen, allerdings, ohne sie grausam zu quälen (vgl. Sure 4, 34). Wenn sie dann ihr Fehlverhalten aufgeben und euch gehorchen, dann stehen ihnen Kleidung und Nahrung zu, wie es recht und billig ist. Die Frauen sind bei euch wie Kriegsgefangene, die über nichts aus eigener Macht verfügen. Ihr aber habt sie von Allah zu treuen Händen erhalten; dank seinem Wort gebietet ihr über ihre Scheide. Darum seid gottesfürchtig im Umgang mit den Frauen und nehmt euch ihrer im Guten an!“

Was in Sure 4 und in der wohl jedem Muslim geläufigen Predigt Mohammeds ausgesagt wird, schlägt sich im System der Scharia als eines der fünf Fundamentalgüter des Daseins nieder, deren Missachtung Allah mit strengen Strafen bedroht: die genealogisch eindeutige Nachkommenschaft. Die übrigen vier sind die richtige Religion, also der Islam, das Leben, das Eigentum und der Verstand – er darf beim Vollzug der Riten nicht getrübt sein, weswegen der Genuss berauschender Getränke verboten ist. Die Verletzung einer dieser fünf Grundlagen des Gemeinwesens, das nach islamischem Glauben von Allah selbst durch die von ihm angeleitete Tätigkeit seines Propheten gegründet wurde, tastet mithin die Autorität Allahs an. Deswegen verfügte Allah im Koran – nach muslimischer Überzeugung Allahs unmittelbares Wort – Strafen, die die islamische Gerichtsbarkeit verhängen muss, sobald jemandem ein entsprechendes Delikt nachgewiesen wurde. Der Richter hat in einem solchen Fall keinen Spielraum für eigene Entscheidungen.

Unter das Fundamentalgut der einwandfreien Abstammung rechnet die Schariawissenschaft auch die Ehre, verstanden als die Reputation der jeweiligen Sippe, nicht des Einzelnen. Deshalb ist es, wie die jüngst in Kuweit erschienene Enzyklopädie des Schariarechts hervorhebt, eine religiöse Pflicht, die sexuelle Integrität der Ehefrau und anderer weiblicher Sippenmitglieder zu verteidigen. Die bisweilen in Deutschland geäußerte Behauptung, „Ehrenmorde“ hätten mit dem islamischen Glauben nichts zu tun, ist unzutreffend; sie dient der Propagierung der These, die Scharia sei mit an den Menschenrechten orientierten Rechtssystemen vereinbar.

Laut Sure 24, Vers 2 besteht die von Allah vorgesehene Ahndung der Unzucht in hundert Peitschenhieben; „und da es um Allahs Glaubensordnung geht, darf euch kein Erbarmen mit den beiden erfassen, wofern ihr an Allah und den Jüngsten Tag glaubt. Bei der Bestrafung beider soll eine Anzahl von Gläubigen zugegen sein.“

Die Steinigung der der Unzucht Überführten ist die einzige koranische Strafe, die nicht im Koran steht. Die Schariawissenschaft ringt seit alters her mit dieser Unregelmäßigkeit in ihrem System. Aus Sure 4, Vers 15 ließ sich nur herleiten, dass man Frauen, deren Fehlverhalten von vier Männern bezeugt werde, im Hause einsperren solle, bis sie sterben oder Allah eine andere Lösung aufzeigt. Es kam die alberne Ansicht auf, es habe im Koran sehr wohl einen Steinigungsvers gegeben; das Schriftstück habe man unter Aischas Bett verwahrt, und als man es nach Mohammeds Tod habe hervorholen wollen, sei es bedauerlicherweise zernagt gewesen, und darum sei dieser Vers nicht in den heute gebräuchlichen Koran gelangt. Jedenfalls muss man sich zur Rechtfertigung der Steinigung mit Hadithen begnügen. So soll Mohammed unter Bezugnahme auf Sure 4, Vers 15 in beschwörendem Ton gesagt haben: „Haltet euch an mich, an mich! Allah hat eine Lösung aufgezeigt: Treiben zwei Unverheiratete miteinander Unzucht, dann hundert Peitschenhiebe und ein Jahr Verbannung! Tun es zwei Eheerfahrene, dann hundert Peitschenhiebe und die Steinigung!“

Der wichtigste Text, aus dem die sunnitische Schariawissenschaft die Steinigung ableitet, wird auf den zweiten Kalifen Omar (634 bis 644) zurückgeführt: Allah sandte seinem Propheten den Koran herab, in dem sich auch der Steinigungsvers befand; „Wir (nämlich die Prophetengenossen) rezitierten ihn, begriffen ihn, bewahrten ihn im Gedächtnis, und wir steinigten (nach der Herabsendung des Verses); ich fürchte, nach längerer Zeit könnte jemand sagen: ,Bei Allah, wir finden den Steinigungsvers nicht im Buch Allahs!‘ und dann könnte man vom wahren Glauben abirren, indem man eine von Allah offenbarte Pflicht unterlässt. Die Steinigung ist gemäß dem Koran über Männer und Frauen zu verhängen, die Unzucht verübten, obwohl sie in festen Eheverhältnissen lebten, und zwar sofern die Tat nachgewiesen wurde oder eine Schwangerschaft oder ein Geständnis vorliegt.“

Die Schariawissenschaft hat eine Reihe von Bedingungen entwickelt, die erfüllt sein müssen, ehe die Steinigung verhängt werden kann. So müssen vier Männer die Tat in ein und derselben Verhandlung bezeugen. Auch versucht man festzulegen, was genau diese vier beobachtet haben müssen. Da eine nicht regelgerecht bezeugte Unzucht für die jeweiligen Zeugen die koranische Strafe der Verleumdung, achtzig Peitschenhiebe (Sure 24, 4), nach sich zieht, ist in der Rechtswirklichkeit der Druck sehr groß, bei einmal leichtfertig erhobenen Anschuldigungen zu bleiben und sie entsprechend zu „präzisieren“.

Umstritten ist, ob vergewaltigte Frauen gesteinigt werden müssen. Nach einer Überlieferung war dies zu Lebzeiten Mohammeds nicht der Fall. Da die Steinigung die Autorität Allahs schützt, werden nach hanafitischem Recht Täter, die außerhalb des islamischen Herrschaftsbereichs Unzucht verübten und dann in das Gebiet des Islams überwechseln, nicht zur Rechenschaft gezogen. Im islamischen Gemeinwesen hingegen ist die Steinigung eine öffentliche Angelegenheit. Für den Vollzug gibt es detaillierte Vorschriften. Die Steine dürfen nicht zu schwer sein, weil dann die Bestrafung nur von kurzer Dauer wäre, sie dürfen nicht zu klein sein, weil dann der Tod allzu lange hinausgezögert würde. Gedanken machen sich die Schariagelehrten auch darüber, wie die Werfer sich aufzustellen haben und ob ein Opfer, dem es zu entkommen gelingt, von weiterer Strafverfolgung frei sei.

Nach den Regeln ihrer Zunft handeln selbst noch die Autoren der kuweitischen Enzyklopädie (erschienen in den Jahren 1993 bis 2007) diesen Stoff ab. Dass dieses ganze theozentrische Gedankengebäude mit der heutigen Auffassung von der unveräußerlichen Würde des einzelnen Menschen nicht im entferntesten zu vereinbaren ist, kommt ihnen keinen Augenblick in den Sinn. Selbst wenn man die Strafe der Steinigung abmildern würde, so bliebe nach wie vor ein mit den westlichen Rechtsvorstellungen der Gegenwart völlig unvereinbares Rechtssystem. Das sollten sich alle politisch Verantwortlichen vor Augen halten, die – hoffentlich in Unkenntnis dieses Systems – für eine Mitberücksichtigung der Scharia in der westlichen Rechtspflege eintreten.


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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54 KOMMENTARE

  1. OT – Unser Bundes-Wulff auf dem Kirchentag:

    „…Aufgabe sei es aber, für Differenzierung beim Blick auf den Islam und alle seine Strömungen zu sorgen, sagte Wulff. „Denn es gibt viele Demokratien auf der Welt mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung, wenn ich an Indien, Indonesien und andere wie die Türkei denke, wo man auf dem Weg zu einer umfassenden Demokratie ist und wir diesen Weg auch bestärken sollten.“

    http://www.moz.de/nachrichten/welt/artikel-ansicht/dg/0/1/309903/

    Von den 1 Mrd. Einwohnern Indiens sind 80,5% Hindus und 13,4% (135,5 Millionen) Moslems.

  2. #1 Heta (02. Jun 2011 20:07)

    Ich hoffe doch auf eine Protestnote seitens der indischen Botschaft…

  3. „Denn es gibt viele Demokratien auf der Welt mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung, wenn ich an Indien, Indonesien und andere wie die Türkei denke, wo man auf dem Weg zu einer umfassenden Demokratie ist und wir diesen Weg auch bestärken sollten.“

    Bei so etwas frage ich mich ob das Absicht oder Dummheit ist. Langsam denke ich das kein Mensch so blöd sein kann. Es muß also Absicht sein!

  4. Wieso eigentlich genau 100 Peitschenhiebe. Wieso nicht 112? Oder 72? Oder 86?

    Hatte Mohamed eigentlich einen Gendefekt? Ich hab mal gegoogelt, alle seine Söhne sind als Kinder gestorben. Seine Töchter nicht.
    Das lässt auf einen Gendefekt schließen.

  5. Indien, Indonesien und die Türkei seien Demokratien? Wovon redet der Mann???

  6. Die überwiegende Mehrheit der Kommunisten sind friedliche und nette Menschen.
    Es gibt auch viele Kommunistische Demokratien. Die DDR, Vietnam, Kuba, China, alle auf dem besten wege. Also der Kommunismus gehört auch zu Deutschland!

  7. #1 Heta (02. Jun 2011 20:07)
    „Denn es gibt viele Demokratien auf der Welt mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung, wenn ich an Indien, Indonesien und andere wie die Türkei denke, wo man auf dem Weg zu einer umfassenden Demokratie ist und wir diesen Weg auch bestärken sollten.“

    Herr Wulff leidet offensichtlich an Alzheimer, daß man den Mann überhaupt noch reden lässt….

    So viele Demokratien und er zählt gerade mal die drei „Vorzeigestaaten“ auf, bei denen es sich noch nicht einmal um solche handelt.

    1.) Indien – richtig erkannt und mit Pakistan total verfeindet, bis heute besteht der Kaschmirkonflikt. Ausserdem hat Indien glaube ich den größten Völkermord durch Muslime erlebt, den man sich vorstellen kann.

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/09/09/der-indische-genozid/

    2.) Indonesien Demokratie? Herr Wulff hat wohl noch nie etwas von Irian Yaja gehört, ehemals Neu-Guinea, was dort mit den Einheimischen getrieben wird im Namen diese Demokratie? Die Übergriffe an Christen?

    3.) Von der Türkei will er doch wirklich nicht reden oder?

    Türkentum erklärt:

    Die Beleidigung der türkischen Nation, des Staates der türkischen Republik und der Institutionen und Organe des Staates (türk. Türk Milletini, Türkiye Cumhuriyeti Devletini, Devletin kurum ve organlar?n? a?a??lama) ist ein Straftatbestand im türkischen Strafgesetzbuch. Was hat das mit Demokratie zu tun?

    http://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/

  8. Nicht zu glauben, wie dumm der Herr Wulff ist.
    Wer weiß, wo der überall tätowiert ist.
    Ich bin so vermessen, zu behaupten, dass alle Tätowierten vermindert geistig fähig sind.(Erfahrungen mit Betreibszugehörigen)

  9. Zur Demokratie nach unserem Verständnis gehört ja auch Rechtsstaatlichkeit. Es ist mit unserem Verständnis von Demokratie überhaupt nicht vereinbar, wenn eine Frau ausgepeitscht wird, nur weil man sie in der Nähe mit einem Mann angetroffen hat. Das ist jedoch in Indonesien der Fall. Nach unserem Verständnis ist Indonesien keine Demokratie. Wenn der bunte Präsident in Indonesien eine Demokratie sieht, zeigt das aufs Neue, dass dieser Wulff als unser Präsident völlig untragbar ist.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1375168/Sharia-Law-A-woman-whipped-having-affair.html

  10. **********************************************
    @#14 Zahal:

    Am 12. September 2010 hat das Volk der Türken entgegen (!!!) der Empfehlung der eher laizistischen Opposition eine Verfassungsnovelle angenommen, welche den Einfluss des Parlaments und des Präsidenten, politisch also der AKP, auf die Auswahl der Verfassungsrichter gegenüber der Militärputsch-Verfassung von 1980 erheblich verstärkt. Die Schwächung des Kemalismus schafft einerseits formal mehr Demokratie, wie das die Europäische Union erwartet, andererseits stärkt sie material die weitere Entwicklung in der Türkei zu einem islamischen Staat. Bedeutsam ist, dass die Türkei der AKP über ihren Beitritt zur Europäischen Union (erfolgsversprechend) verhandelt und einen zwar äußerlich demokratisierteren Staat in die Union einzubringen verspricht, der aber wesentlich zur Islamisierung Europas beitragen wird.

    Quelle: „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ von Professor Doktor Karl Albrecht Schachtschneider, Seite 79.

    Unsere Politiker fanden das indes toll, die MSM ebenso. Von der EU brauchen wir gar nicht reden…
    **********************************************

  11. #8 muezzina (02. Jun 2011 20:20)

    Gendefekt kann sein. Etwas anderes ist auffällig: er hat 6 Kinder gezeugt mit seiner 1. Frau, Khadija. Die war bei der Hochzeit schon 40 Jahre alt (er 25), also nicht unbedingt im besten gebährfähigen Alter. Nach ihrem Tod (da war er knapp 50) hat er mindestens 12 Frauen geheiratet, zusätzlich noch einige Sklavinnen gehabt, die meisten im besten gebährfähigen Alter. Aber nur ein einziges Kind wurde von ihm gezeugt in dieser Phase. Schon sehr eigenartig.

  12. Zu Wulff: Selbst WENN Indien ein mehrheitlich islamischer Staat WÄRE (was er nicht ist), und selbst WENN die Türkei auf dem Weg zu einer vollwertigen Demokratie WÄRE, was sie nicht ist, und selbst WENN Indonesien ein vorbildlicher Staat mit islamischer Mehrheit WÄRE, was es nicht ist, und wenn man laut Wulffs Worten DIFFERENZIEREN muss, zwischen diesen angeblich GUTEN Beispielen, und den ANDEREN, WAS SIND DANN DIE ANDEREN?!?!?!

    Das war wohl irgendwie ein Eigentor.

  13. Sehr geehrte Damen und Herren, bitte vergessen Sie nicht die schärfsten Verfechter der Scharia, die Taliban, in Ihre täglichen Gebete einzuschließen. Frau Käßmann hat`s empfohlen und sie weiß schließlich wie der weltweite Frieden zu erreichen ist. Danke und Amen!

  14. Ich schäme mich fremd für diese unendlich blöden Dummbeutel ala Wulff und Ude und wie sie alle heißen. Ihre Naivität ist nicht mehr zu überbieten. Mit ihrem Blindsein schmeißen sie deutsche Tugenden dem Islam vor die Füße.

  15. @ hmd #24
    Das einzige Kind welches Mohammed angeblich
    zeugte war Fatima,aber seine Erzeugerschaft
    darf getrost angezweifelt werden denn gemäß
    einer späteren Aussage Aisha’s konnte er es
    NUR mit Kindern od.Tieren treiben! (weil Die
    Ihn nicht auslachen konnten – also Trauma!) Vor erwachsenen Frauen hatte er jedoch krank-
    hafte Minderwertigkeitskomplexe, warum wohl?
    Die vielen christl.und jüdischen Sklavinnen
    welche er ’sich hielt‘ waren einzig u.allein
    Statussymbole seiner kranken Seele.
    In den „Satanischen Versen“ v.Salman Rushdi
    wird die Vaterschaft v.Fatima bei einem Dichter u.Gigolo namens Baal vermutet.Was uns
    auch zeigt daß Mohammel seinen ehelichen Ver-
    pflichtungen bei Khadidja nicht nachkommen
    konnte – na ja, sie war halt kein Kind mehr!

  16. Zum Artikel selbst schreibt kaum einer der Kommentatoren – Schade!

    Dabei bietet dieser doch beste Argumente für die nächste „Islamistfrieden“-Veranstaltung, wie sie immer dann ablaufen, wenn wieder eine Großkaserne, äh, -moschee errichtet werden soll!
    Also, hier ist brauchbare Substanz – Greift zu, liebe Mitstreiter!

  17. DLF-NACHRICHTEN 2.6.2011 um 18.00 meldeten:

    „Bundespräsident Wulff hat die Christen dazu aufgerufen, offen gegenüber anderen Religionen zu sein. Er sagte auf dem 33. Evangelischen Kirchentag in Dresden, wenn man keine Offenheit zeige, könne man das auch nicht von muslimischen Gesellschaften verlangen.

    Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Schneider, bezeichnete es als Herausforderung, Muslime in Deutschland heimisch werden zu lassen. Sie gehörten als gestaltende Kraft zur Bundesrepublik und hätten auch Europa mit geprägt, sagte Schneider.“

    Wer ist denn hier Herr im Hause (gewesen!), das sagt uns der Wulf. Wie es die Moslems mit der Offenheit haben, besonders mit dem Messer, lesen wir jeden Tag.
    Wir können verzichten.

    Dass die Moslems Europa geprägt haben, ist richtig, besonders auf dem Balkan und im klassischen Griechenland – nur zum brutalen Nachteil.

    Alles krank, aber die Leute dort applaudieren dazu.

  18. # 33 Der Hinweiser
    Da handelt es sich um einen Druckfehler. Sie hatte besser BECHERN gemeint

  19. Den Text von Tilman Nagel werd ich mir kopieren und archivieren. Vielen Dank für den Hinweis darauf.

    Der Bundeswolf ist hier mal wieder (Neben-)Thema. Dazu fällt mir nur eines ein: Egal, was ich über ihn lese, jedesmal kommt mir der gleiche Gedanke.

    Das ist der schlechteste Bundespräsident, den unsere Republik je hatte.

  20. Lange nicht mehr so gelacht, wie über diesen dummen „Grussaugust“, der BP 3. Wahl. Mein Beileid, ihr nördl. Nachbarn. Wir haben zwar auch nichts besonderes an unserer Staatsspitze, aber so was , nee danke!
    Der Mann ist so dumm, das geht auf keine Kuhhaut. Man leidet – wenn er den Mund aufmacht. So wie heute, als er wieder einmal die „Integration“ lobte, und von Bereicherung sprach! Hätte gerne gewusst, wieviel Milliarden diese Bereicherung den Steuerzahlern gekostet hat. Dümmer gehts nimmer.
    Wenn ??? Indien (das ich 6 mal bereiste und die schlechtesten Strasse der Welt hat!) eine Demokratie ist, dann trotz der 20%Muslime, die dort in Indien noch immer einen höheren Lebensstandard haben wie in Pakistan oder gar Bangla Desh!
    Die Türkei ist 95% islamistisch, dank Erdowahn!
    Und Indonesien (das ich 4 mal besuchte) hatte bei meinem 1. Besuch 1976, keine einzige verschleierte Frau, oder Frau mit Kopftuch aufzuweisen. Diese schöne Land war einst buddhistisch und hinduistisch, und nur auf der schönen Insel Bali – könnte man ahnen, wie friedlich und fortschrittlich das Land wäre – ohne Islam.
    Mein Sohn fuhr vor 2 Jahren mit dem Taxi in Djakarta. Plötzlich Totalstop aller Autos. Der Chauffeur stieg mit einem Gebetsteppich aus, warf sich auf der Strasse (wie alle anderen) gegen Mekka und begann sein Gebetritual! Dies in einer Hauptstadt, die laut Grussaugust auf dem Weg zur Demokratie ist. Na da muss ein kleiner Umweg-Richtung Mekka doch erlaubt sein.
    Hilfe, der Mann braucht auch Geographieunterricht, Sozialunterricht, Koranunterricht und vieles mehr.
    Der Mann macht sich täglich lächerlicher!
    Sarrazin hatte für sein Buch einen „prophetischen Titel – Deutschland schafft sich ab“ Wulff hilft fleissig mit beim „abschaffen“. Könnte man ihn nicht endlich schweizerisch „ausschaffen“????
    Übrigends – Tilman Nagel. schreibt ebenso wie H.P. Raddatz hervorragende islamkritische Bücher. Vielleicht kann BP. 3. Wahl gar nicht lesen?!

  21. Wieso schreibt man hier über Beiträge, die mehr als ein halbes Jahr alt sind?
    Vorher bitte mal aufs Datum gucken!

  22. #1 Heta (02. Jun 2011 20:07)

    …..während in der Türkei, die am Weg ins Kalifat ist, nur noch wenige Christen ermordet werden, weil dort nur noch wenige sind (von einstiger weit überwiegender Mehrheitsbevölkerung), werden in Indonesien sehr viele Christen ermordet und dort ist NOCH eine beträchtliche Anzahl (etwa 19 Millionen, Quelle Wikipedia).

    Siehe: Berichte von CSI

    Wie Wulff einzustufen nehme jeder selbst vor.
    Dass er auch noch „Obamaisiert“ also schlichtweg Falsches ausspricht paßt ins Bild einer Seele die schon im Vorhinein sein Wundschdenken bezüglich Indien projiziiert —— Wunschdenken der Seele in dessen Namen Wulff spricht, der Seele Mohammeds.

  23. Weil hier mit Recht bemängelt wird, dass kaum einer auf den Inhalt des Beitrages eingegangen ist – will ich meinen „Senf“ dazu beitragen.
    Als ich vor Jahren mit meiner Islamkritik anfing, wollte ich natürlich auch wissen, was es mit der Scharia auf sich hat.
    Nitschewo – sowas gab es nirgends. Da ich jedes Jahr in Kapstadt weilte, besuchte ich dort die „Islamische Buchhandlung nahe der „Parade“. Bingo, die hatten was. ein Al Haj A,.D. Ajijola (Bar at law) schrieb ein 365 Seiten Buch „What is Shariah“
    Ausdauernd wie ich bin biss ich mich durch 365 Seiten durch mit seitlichen kritischen annotations, und kann Folgendes berichten.
    Die Sharia, ein Machwerk aus dem Koran über 2 Jahrhunderte zusammengekletzelt hat weder Paragraphen noch Codes. Also kann jeder Kadi oder Ulema richten wie er will. Es gibt (einst 19!) jetzt nur mehr 4 „Schulen“. die
    Hanafi, die Maliki, die Shafii, und die Hambali. (Wer will, wer mag)
    Die Beurteilung der Shariah des Herrn Haj muss ich in der Originalsprache zitieren:
    „The Shariah will remain unchanged without any modifications irrespective of the passage of time or altered situation. There is no room, no need for any modification or alteration. Its tenets are everlasting and abiding. It is capable of meeting the requirements of all ages, all circumstances. The Shariah has been revealed by ALLAH and is the creation of ALLAH. It is perfect and sublime!
    Man muss dazu wissen, dass in fast allen islam. Ländern die Frauen auf die Strasse gingen, um für !!!! die Scharia zu demonstrieren.
    Fazit: die Musliminnen sind perfekte Sklaven der Männer geworden, und bitten um strenge Strafen. Wetten, dass sich auch hier alle „integrierten“ Frauen – morgen wieder der Sharia unterwerfen.
    Und Wulff sicher auch. Seine Neigung ist ja unverkennbar!

  24. Die Thematik „Ehebruch“ ist wirklich ein sehr ernstes Thema …….. doch dies sollte nicht auf der historischen Ebene der Geschehnisse in Mohammeds Räuberbande ( etwa Sure 24 /Vers 33) behandelt werden.

    Heutige Strafen sind definitiv zu milde ……. Ehebruch ist einer der größten Vertrauensbrüche.

    Das Thema „patrilinear“ inzwischen in einer „veremanzipierten“ Gesellschaft offensichtlich zum Schimpfwort machen zu wollen……. und viele Frauen die Ehebruch begingen heute noch von ihren Ex finanziell ausgehalten werden sind nur die Spitzen von extremen Fehlentwicklungen.

    Der Niedergang Europas hängt in extremen Zusammenhängen mit der Pille zusammen, später mit der Abtreibung und zugleich einer Fehlentwicklung die kurz so bezeichnet werden könnte „Frauen versuchen auch die besseren Männer zu sein“.

    In städtischen Bereichen findet eine degenerative Entwicklung von sexueller X Ausschweifung, geschlechtlichen Herumtestens, Herumoperieren an den Genitalien statt wie dies schon in früheren Tagen in degenerativen Kulturen stattgefunden hat …….. das bisher praktizierte „politische Konzept“ der sich „Upper class“ Wähnenden ist in vielerlei Hinsicht der Versuch gewesen durch den Kult der Mohammedaner einen Wandel herbeiführen zu können ……. doch wie dieser Text und im übrigen der Koran und die Hadithe eindringlich beweisen führt dieser Weg ins andere noch extremere Dunkel.

    Eine Gesellschaft deren Bevölkerungsanteil zu niedrig an der Nahrungsbeschaffung beteiligt ist ist zwangsläufig zum Untergang verdammt ……….

    Dies ist bei allen „Hochzivilisationen“ so gewesen.

    Einzig Israel ist in dieser Hinsicht – wie ein stolperndes und stürzendes „Kind“ …… immer wieder aufgerichtet worden, während offensichtlich ANDERE GÖTTER sich sogar gegen ihre eigenen Kinder gewandt hielten.

  25. Schade, dass im Koran nur Unzucht, aber nicht Inzucht (inklusive Cousinen-Heirat) mit dem Tode bestraft wird. Sonst haette sich das Problem schon laengst selbst erledigt 😀

  26. Mohammed und seine Anhänger waren von der Vorstellung besessen, Allah strebe eine Gesellschaft an, deren Glieder ihre Identität aus ihrer patrilinearen Abstammung herleiten (Sure 49, 13).

    Demgegenüber wird die Zugehörigkeit zum jüdischen Volk (zumindest nach traditioneller Auffassung) matrilinear weitergegeben.

  27. Das sollten sich alle politisch Verantwortlichen vor Augen halten, die … für eine Mitberücksichtigung der Scharia in der westlichen Rechtspflege eintreten.

    Wer dafür eintritt, ist ein Hochverräter an der Demokratie, dem Rechtsstaat und den Menschenrechten.

    Welche Strafe sieht eigentlich die Scharia für Hochverrat vor?

  28. „Das sollten sich alle politisch Verantwortlichen vor Augen halten, die – hoffentlich in Unkenntnis dieses Systems – für eine Mitberücksichtigung der Scharia in der westlichen Rechtspflege eintreten.“

    In sich widerspruechlich: ich kann nicht fuer die Beruecksichtigung einer Sache eintreten, die ich nicht kenne. Wer das dennoch tut: 17er Maulschluessel in die Hand druecken und bis ans Lebensende taeglich am Ende einer verdreckten Werkhalle immer wieder ein und dieselbe Schraube anziehen lassen.

    Zu mehr hat es offensichtlich intellektuell auch nicht gereicht…

  29. Lieber Herr Wulff!

    Sie sollten sich schnellstmöglich für ein Verbot dieses rechtspopulistischen Blattes stark machen, wie Sie das auch im Fall Sarrazin getan haben.

    Das ist ALTERNATIVLOS!

  30. Tilman Nagel hat in machbarer Stringenz dargelegt, wie koranische Strafen, die nicht im Koran stehen, dennoch zu koranischen Strafen mutier(t)en.
    Trotzdem der Artikel so knapp, gleichwohl so informativ wie moeglich, ausfaellt, verlangt er dem Leser einiges an Geduld ab.

    Bei demjenigen, der aber nunmehr immer noch -dialogische- Geduld bei der Frage aufzubringen vermag, ob koranisches (Straf-)Recht in irgendeiner Form in lokales Recht, in lokale Rechtsstaatsbereiche integrierbar sei, kann ich nur sagen, der will dann wohl auch d.dunkle Mittelalter und d.’Hexenhammer‘ unbedingt wieder einfuehren wollen, und die Aufklaerung -ein fuer alle Mal- beseitigen.

    Und, es steht nicht im Koran, aber im Grundgesetz der Bunderepublik drin: Diese kruden, koranischen Sektenwahnrichtungen gehoeren verboten!
    Ich lese das bereits aus Art.1, Abs.I, S.1, sowie Art.2, Abs.I&II GG, in jedem Satz, in jedem Wort.
    Den verbrecherischen Irrsinn dazu auch nur in die Naehe von Art.4, Abs.I&II stellen zu wollen, und ihn hiermit legitimieren zu wollen, ist Tyrannei und entspringt perversen Wuenschen einer (abermaligen) Herrschaft von Willkuer- und Faschismusgrausamkeiten.

  31. #15 PeterT.

    Habe dieselben Erfahrungen, und zwar je mehr oder je grösser die Tätowationen, desto geistig behinderter. Für mich ein absolutes K.O.-Kriterium bei der Auswahl von BewerberInnen.

  32. … Scharia längst an europäischen Gerichten – Das könne laut des Islam-Experten zur Folge haben, dass gerade junge und gut ausgebildete Migranten mit muslimischen Hintergrund Österreich und Deutschland wieder verlassen würden. „Das sollte uns nun wieder nicht passieren, dass wir Leute, die es in die Mitte der Gesellschaft geschafft haben, verprellen und in den Rückzug treiben“, sagt Rohe. Viele dieser Menschen seien es schlichtweg leid, „sich ständig für ihren Glauben rechtfertigen zu müssen.“ Zudem seien sich viele Muslime unsicher, welche Tradition sie in Europa noch leben sollen und welche nicht. …

    Aus: http://derstandard.at/1304551361464/Integration-in-Oesterreich-Islamwissenschafter-Muslime-haben-Recht-auf-eigene-religioese-Infrastruktur

    So, so „Islam-Experte“. Das Problem ist, die WOLLEN ja gar nicht gehen. Im Gegenteil. Sie kommen massenhaft.

  33. Sehr guter Artikel.

    Aber wenn Nagel schreibt:

    „Wir finden den Steinigungsvers nicht im Buch Allahs!“

    …dann muss sich dieser Forumlierung widersprechen.

    Für alle Nicht-Muslime ist der Koran nicht das „Buch Allahs“, sondern das Buch Mohammeds, welches Mohammed in bewusster Lüge als „Buch Allahs“ herausgegeben hat.

  34. #53

    …dann muss ich dieser Forumlierung widersprechen. – sollte das natürlich heißen.

  35. Wir hatten in den vergangenen 60 Jahren recht unterschiedliche Bundespräsidenten. Leute mit Charisma, Leute mit Intelligenz, Leute mit Charisma und Intelligenz. Kaum weggelobte Pfeifen.

    Hätte man mir aber 1969 prophezeit, Deutschland würde 2010 einen BP bekommen, der in mir Sehnsucht nach dem damals gerade aus dem Amt geschiedenen Heinrich Lübke (de mortuis, nihil nisi bene) auslösen würde, ich hätte mir vor Lachen in die Hosen gepinkelt. Das Lachen ist mir nun vergangen.

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