Es gibt kein islamkritisches Weblog, in dem das Thema von muslimischen Verwandtenehen noch nicht mehrfach zur Sprache gekommen wäre, aber das war natürlich immer Rassismus pur! Nun hat gestern auch die FAS berichtet und festgestellt, daß „etwa jede vierte türkischstämmige Frau in Deutschland“ mit einem Verwandten verheiratet ist. Und das Blatt hat weiter festgestellt, daß es nur wenige Untersuchungen gibt, wieviele Kinder aus solchen Ehen behindert auf die Welt kommen.

Das Thema wird polit-korrekt umgangen, die Krankenkasse zahlt. Nur in einem Bericht werde aufgeführt, „dass 2004 in einem pädiatrischen Stoffwechselzentrum in Düsseldorf ein Fünftel aller Kinder türkischer und kurdischer Herkunft gewesen seien“. Angeborene Stoffwechselerkrankungen und weitere genetische Erkrankungen würden „gehäuft bei türkischstämmigen Kindern, aber auch bei Kindern aus dem Mittleren und Nahen Osten und aus Nordafrika beobachtet“.

Es gab aber durchaus immer wieder auch Berichte in der Presse, da aber Verwandtenehen Privatsache sind, verschwindet das Thema meist schnell wieder von der Agenda. Hier ein paar Links dazu:

ARD: Die Cousine als Ehefrau!
Mail: When first Cousins marry!
WDR: Yasemin Yadigaroglu – Aber nicht meinen Cousin!
Aftenposten über das Risiko der norsk-pakistanere!

Vielleicht liegen die Moslems aber gar nicht falsch. In Leipzig lebt ein deutsches Geschwisterehepaar seit Jahren im Inzest und mußte dafür auch ins Gefängnis. Jetzt landet der Fall vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Das Ehepaar möchte, daß der Inzestparagraph gekippt wird und daß sie Haftentschädigung kriegen. Vor Europa-Gerichten ist bekanntlich alles möglich. Ach ja, das Leipziger Geschwister-Paar hat bereits vier Kinder, zwei davon sind behindert! „Die Frage ist aber: Können wir jemandem deswegen die Fortpflanzung verbieten?“, fragt ihr besorgter Rechtsverdreher Endrik Wilhelm.

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161 KOMMENTARE

  1. Ist Inzucht in Deutschland nicht strafbar – oder wird sie mittlerweile als Bereicherung für uns alle angesehen?

  2. Der Blogbeitrag ist eigentlich überflüssig!

    Weil jeder weiß, dass durch Inzucht Erbkrankheiten und auch Behinderte produziert werden!

  3. Na und, Michel zahlt alles!

    Ich komme eben von Apotheke – über 27 Euro bezahlt. Aber nicht, weil ich ein Inzuchtprodukt bin, sondern wegen eines kleinen Zeckenstiches mit Borelliosefolge.

    Die sitzen mit Behinderungen in der Bude und werden kostenlos versorgt, ich quäle mich durch die Landschaft, um mit fit zu halten und muss blechen.
    Schöne neue Zukunft – wenn Michel nur noch gegen Bares behandelt wird.

  4. Noch ein aktueller Artikel darüber aus der englischen Presse.

    Muslim outrage as professor warns first-cousin marriages increase risk of birth defects

    Studies have shown that 55 per cent of British Pakistanis are married to first cousins – and in Bradford, this rises to 75 per cent.

    Other research has found that children of first cousins are ten times more likely to have recessive genetic disorders and face deafness, blindness and infant mortality.

    Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1392217/Muslim-outrage-professor-Steve-Jones-warns-inbreeding-risks.html#ixzz1OVqsxaVp

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1392217/Muslim-outrage-professor-Steve-Jones-warns-inbreeding-risks.html#ixzz1NwCTl15z

    So wird das aber nichts mit der weltweiten Umma und der Übernahme Deutschlands. Die schlachten sich doch vorher gegenseitig ab!

  5. Na da ist es mir persönlich aber viel lieber wenn Homosexuelle unter dem Schutz des Staates und als Ehepaar ein gesundes Kind adoptieren und anständig und in Liebe erziehen. Ich sehe tagtäglich viele behinderte muslimische Kinder und denk mir meinen Teil. An alle die jetzt verzweifelt aufheulen : Ihr habt nur hier im Blog die große Klappe, und wenn Ihr zehnmal Psychopatie studiert habt, Ihr habt nur hier die große Klappe. Wärs anders wärs auch in diesem Land anders. Von meiner Seite einen Gruß an die die auch wie ich was tun, und seis nur mit Geld.

  6. Warum wohl haben Türken allgemein einen IQ, der weit unter dem von Deutschen liegt?
    Es wird schon seinen Grund haben.

    Die deutschen Deppen zahlen ja, kein Problem!

  7. Nicht nur islamische Inzucht produziert Behinderte.

    Weiss eigentlich jeder Karnickelzüchter….

  8. #5 daddy0

    Na,da haben sie aber wieder ein Tor geöffnet.Vorsicht,der Sturm bricht gleich los.

  9. Das Geschwisterpaar aus Leipzig war auch im TV.
    Demnach kannten sich die Beiden nicht bis sie sich kennenlernten. Sie hatten Sex bevor sie erfuhren, daß sie Geschwister sind.

  10. Die schrecklichen Auswirkungen muslimischer Inzucht können wir auf unseren Straßen erkennen – oder auch in der S-Bahn/U-Bahn!

  11. Ein interessanter Genpool und sowas will dieses Land übernehmen. Ich denke über eine Sendung nach.

  12. Wie die Pharaonen und die Inkas, müssen die Südländischen Herrenmenschen auf die Reinerhaltung ihres Blutes achten.

    Lässt sich eine Südländerin mit einem der rassisch minderwertigen Deutschen ein, wird sie von der Familie getreu den islamischen Rassegesetzen hingerichtet.

  13. da aber Verwandtenehen Privatsache sind

    Nungut, irgendwo ist es wirklich Privatsache…egal obs ichs pervers finde. Es hört da auf, Privatsache zu sein, wo der Steuerzahler dann dafür aufkommen muss, dass Verwandte mit einer höheren Chance als Normalbürger ein behindertes Kind bekommen.

    Konsequent muss man aber auch sagen: Wenn das gilt, müssen wir dann nicht auch Eltern über 30 in Haftung nehmen? Es ist Tatsache, dass ab 30 die Chance auf z.B. Trisomie 21 rapide ansteigt. Oder Staffelungen ab 20/25/30/35 mit ansteigendem Anteil an eventuellen Pflegekosten?

    An dem Thema hängt ein Rattenschwanz dran, das wollte ich nur anmerken.

  14. Nun ja, wir bekommen ja fast täglich neue Beweise dafür, wie wir von der arabischen und islamistischen Propaganda manipuliert und belogen werden, wie man versucht uns „moralisch zu erpressen“ – neuestes Beispiel ist eine heute erschienene deutsche Übersetzung aus der jordanischen Presse, die belegt, das den Arabern das „Rückkehrrecht“ der „palästinensichen Flüchtlinge“ völlig egal ist, das es eine reine Propagandashow ist um den Westen zu manipulieren:

    Beweis, dass Arabern das ´Rückkehrrecht` egal ist

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5527

  15. Britische Sozialdemokraten kämpfen gegen die verbreitete Inzucht der Moslem-Menschen

    Die Londoner Tageszeitung Daily Mail berichtet in einem ausführlichen Stück über den Einsatz der sozialdemokratischen britischen Labour-Abgeordneten Anne Cryer gegen die im islamischen Kulturkreis weit verbreitete Inzucht („Verwandtenheiraten“). Zuvor hatte vor wenigen Tagen erst auch der bekannteste britische Genetiker, Professor Steve Jones, das sofortige Ende der islamischen Inzucht gefordert, weil diese durch die Produktion geistig und körperlich missbildeter und schwer geschädigter Menschen die Zukunft Europas bedrohe.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1394119/Its-time-confront-taboo-First-cousin-marriages-Muslim-communities-putting-hundreds-children-risk.html
    http://www.akte-islam.de/3.html

  16. Ein paar Hausnummern weiter von meiner Haustür ist eine größere Behindertenwerkstatt für geistig Gehandicapte. Sind echt alles nette! Geh immer gerne am Tag der offenen Tür mal ne Rinderbratwurst dort essen. Gefühlte 40% + X haben einen türkischen Hintergrund. Als ich mal einen Betreuer darauf ansprach, meinte er reiner Zufall, außerdem sind wären wir ja in Köln…

  17. Ich hab mal gehört, dass das größte Inzuchtgebiet in Deutschland der Schwarzwald sei…………

  18. Am WE wieder in Berlin Charlottenburg gesehen: Ein Mohammedaner nebst vollverschleierter, dahinter 5 Kinder: 3 weiblich, 2 männlich im Selbstfahrer-Elektro-Rolli, schwerstbehindert.

  19. Mal abgesehen davon, dass es natürlich genetisch bedenklich ist, einen Verwandten zu heiraten, so führt diese Verwandtenehe noch zu einem anderen Effekt: Die Ehe hält länger und es werden mehr Kinder geboren.
    Wenn diese Ehe nämlich auseinanderginge, ist die ganze Verwandtschaft zerstritten. Und Verwandtschaft zählt viel bei Türken (finde ich nebenbei bemerkt nicht das Schlechteste, obwohl man das natürlich auch anders festigen könnte).

    Auch in Deutschland ist die Ehe zwischen Cousin und Cousine erlaubt. Früher, in abgelegenen Alpendörfern, wurde sie häufig praktiziert.

    Der Unterschied mag sein, dass es bei den Türken schon seit hunderten von Jahren so gehandhabt wird und der Genpool deshalb kränker ist.

    Ich vermute, in Zukunft wird das weniger werden, denn in Deutschland wird bereits in der Schule massiv gegen Verwandtenehen aufgeklärt.

    Was man vielleicht noch erwähnen kann, nicht jede Inzuchtkrankheit ist sichtbar. Auch Intelligenzminderung, Epilepsie, Denkstörungen, geistige Erkrankungen, Depressionen, Schizophrenien, Persönlichkeitsstörungen können genetisch bedingt sein.

  20. Das weiß eigentlich jeder, wenn er nur einmal in das Gesicht solcher hohlen Hackfressen in der U-Bahn oder sonstwo geguckt hat. Die Dummheit, Inzucht und totale islamische Hirnwäsche schreit ihnen förmlich aus ihren verpickelten Loser-Fratzen!

  21. inzest ist bei denen nichts neues.
    Allerdings muss ich sagen das die Medien versuchen das zu ent“taburisieren“. Z.B in der Assi Sendung X-diaries

  22. #9 pellworm

    Na, das wollen wir doch mal nicht hoffen. 🙂 🙂

    Ihnen einen schönen Abend.

  23. Da in diesen Kulturen die Kinder nur dazu dienen weitere Sozialleistungen (z.B. Kindergeld) zu kassieren,werden Behinderungen in Kauf genommen.Um die behinderten Kinder kümmert sich der Steuerzahler.Sarrazin hat in seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“,diese Problematik kurz erwähnt.Die Erregung war in den Kreisen der Muslimverbände sehr groß.Getroffene Hunde bellen,außer Hr.Kolat,der kläfft.

  24. #18 WahrerSozialDemokrat

    Kann mir einer das Bild zum Thema erklären?

    Im alten Ägypten war bei den Pharaonen die Geschwisterehe gang und gebe. Denke das soll dies andeuten.

  25. Abdullah ibn Buraida berichtet, dass Aisha sagte, dass eine junge Frau zu ihr kam und sagte: „Mein Vater verheiratete mich mit meinem Cousin, um sein Ansehen zu steigern und ich möchte dem nicht zustimmen.“ Aisha sagte: „Setze dich und warte, bis der Prophet, kommt.“ Der Prophet kam und Aisha berichtete ihm von der Situation. Daraufhin lies Muhammed ihren Vater einladen und erklärte ihm, dass die Entscheidung in der Hand seiner Tochter läge. [..] usw.
    (Sunan al-Nisaa’l, Kitaab al-Nikaah)

    Der „Prophet“ war gegenüber Inzest wohl nicht abgeneigt, sonst hätte er anders entschieden – oder nicht?

  26. In Großbritannien kann man mittlerweile in Großbuchstaben vom „nötigen Tabubruch“, also der Notwendigkeit der öffentlichen Auseinadersetzung mit dem Thema Inzucht in islamischen Zuwandererkreisen lesen:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1394119/Its-time-confront-taboo-First-cousin-marriages-Muslim-communities-putting-hundreds-children-risk.html

    It’s time to confront this taboo:

    First cousin marriages in Muslim communities are putting hundreds of children at risk

  27. Es gibt in der Tat Zusammenhänge zwischen geistiger Retardierung und einem hohen Inzuchtkoeffizienten. Die Problematik ließe sich durch eine Neuverteilung in den weiteren Generationen wieder ausgleichen, allerdings nicht bei einer kultuerellen Tradition die schon zig Generationen anhält. So ist es keine Seltenheit in manchen Stadtteilen von türkischen/arabischen Großstädten vermehrt verkrüppelte Kinder zu sehen, die die Opfer von jahrundertelangem Inzest und gelegentlicher innerfamiliären Vergewaltigung wurden.
    Beispielsweise kann man das bei Ratten feststellen, welche sich innerhalb einer Gruppe immer weiter vermehrten, deren Generationen ungleich kürzer dauern, aber ebenfalls folgenschwere geistige und körperliche Beeinträchtigungen mit sich brachten wie bei unseren mohammedanischen MitbürgerInnen mit Migrationshintergrund und MigrationshintergrundInnen.

  28. Um die Frage zu beantworten brauch man sich nur auf den Förderschulen umzusehen!
    Dauert keine 5 Minuten :)!

  29. Wenn jemand, der aus einer Inzestverbindung stammt (möglicherweise aus mehreren Generationen), jemanden heiratet, mit dem er nicht verwandt ist, kann das Kind trotzdem mit einer relativ großen Wahrscheinlichkeit behindert werden, weil seine Gene defekt sind.

  30. Es ist noch SUPPE da.
    Deutschland zahlt alles.

    Wann haben sich Scharia-Gröler jemals um deutsche Gesetze gekümmert ? Die tagtäglichen Attacken landauf landab seit Jahrzehnten auf unsere Polizeibeamte unterstreichen ihre Abneigung gegen alles, was deutsch ist.

    Das begann mit der Mißachtung des Ladenschlußgesetzes und schließt die Gesetze zur Inzucht von allem Anfang mit ein.

    Deutschland zahlt alles.
    Es ist noch SUPPE da.

  31. #5 daddy0 (06. Jun 2011 18:10)

    Na da ist es mir persönlich aber viel lieber wenn Homosexuelle…

    Na da hab ich was für dich… 😉

    Ministerium fördert Programm „Homosexualität und Familien“

    Homosexualität als „neue Herausforderung“ für Familien

    BERLIN. Das Bundesfamilienministerium will künftig die Beratung von Familien mit homosexuellen Angehörigen stärker fördern. Ab dem 1. Juli werde man daher das auf drei Jahre angelegte deutschlandweite Modellprojekt „Homosexualität und Familien – Eine Herausforderung für familienbezogenes Fachpersonal“ des Lesben- und Schwulenverbands Deutschland finanziell unterstützen, heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums.

    Die Homosexualität eines Familienmitgliedes könne das gesamte familiäre Umfeld vor „neue Herausforderungen“ stellen, bei deren Bewältigung Familienberatungsstellen wichtige Anlaufstellen seien.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53a1b581611.0.html

    AKTUELL
    In Oberursel/Hessen haben zwei 14-jährige „Jugendliche“ ein Haus angesteckt obwohl sie wußten das dort eine 58-jährige im Haus ist von der sie des öfteren kleine Geldbeträge erbettelt haben.
    Die 58-jährige ist geistig erkrankt und konnte am besagten Tag die Türe nicht öffnen, daraufhin haben die zwei Papier im Hausflur angesteckt.
    Ein Zeuge beobachtete wie die zwei „Jugendlichen“ nach der Brandlegung, Seelenruhig weggegangen sind und sich dabei eine Zigarette angezündet haben.
    Die 58-jährige ist durch den Brand getötet worden.

  32. Wer in unseren Großstädten einmal darauf achtet, wird unverhältnismäßig viele behinderte Kinder bei Türken entdecken. Ob Inzest die Ursache ist, kann man natürlich nicht sagen, aber DASS viele türkische Kinder behindert sind, kann jeder feststellen, der mit offenen Augen durch Berlin-Kreuzberg oder Duisburg-Marxoh geht.

  33. LEUTE..das ist nicht gut für uns….

    So ein HEADER….

    ne bitte….das ist zwar richtig….und die Wahrheit sollte keine Grenzen kennen….aber…

    Das wirft uns in eine Ecke….jaja ich weiss…freie Meinung…und doch…sollte man mal über das Endziel nachdenken…und den Weg dahin…..

    LG

  34. #2 knechtrechtruppig

    Die Grünen setzen sich für die Legalisierung jeglich unzucht ein. Neben Pädophilie, auch Inzucht und Soddomie.

  35. Das ist wie die 3 Diamanten…der nächste war immer wertvoller….aber du darst nur 2 nehmen….

    Thema ist richtig….tut uns aber nicht gut….

    Sorry

  36. Ich glaube nicht dass Inzucht ein Problem ist, das direkt mit dem Islam zu tun hat.
    Auch bei uns in Europa war dies vor Jahrhundeten bedeutend weiter verbreitet als heute. Vor allem in abgelegenen, ländlichen Gebieten. Und wenn man sich den Hochadel und seine Stammbäume ansieht, dann braucht man sich nicht wundern, dass die alle blaues Blut haben. 🙂
    Inzucht ist eher ein Problem einer rückständigen Gesellschaft. Und die islamischen Länder sind dies nun mal eindeutig.
    Dasselbe gilt auch für Kopftuch tragen, verheiratet werden, hohe Fekunditätsrate, Ehrenmorde etc.
    Da zwar die Ehe bzw. die Fortpflanzung Privatsache ist, nicht aber die medizinische und pflegerische Versorgung Behinderter, die in der Regel die Allgemeinheit zu tragen hat, steht es meines Erachtens einer Gesellschaft zu, hier reglementierend einzugreifen und Inzucht zu verbieten. Zumal die Fortpflanzung unter nahen Verwandten in unserer Gesellschaft eh als unmoralisch gilt.
    Unproblematisch ist so ein Verbot sicherlich nicht. Denn allen Risikogruppen das Recht auf Fortpflanzung zu verweigern stellt eine Art von Regulierung dar, die in nicht allzu ferner Vergangenheit schon mal menschenverachtende Formen annahm.
    Bei der Abschaltung von AKW’s einen Ethikrat zu befragen erscheint mir albern, bei einem solchen Thema allerdings im Zweifelsfall angebracht.

  37. was man halt nicht sagen kann ist, dass Mittelmeer-Völker per se behindert oder dümmer sind. Was aber sicher unabstreitbar ist, ist, dass dort Familienehen, also Ehen über den 1. Grad hinaus üblicher sind. Alles andere ist wissenschaftlich nicht belegt und daher eine Aussage immer Angreifbar. Eine Vermutung gibt es. Aber forschen will, wie der Artikel ja auch darlegt, niemand darüber. Warum? Vielleicht weiß das von Kelek beschriebene Politbüro mehr darüber?

  38. kuffuur (19:02):
    >>LEUTE..das ist nicht gut für uns…. So ein HEADER…. ne bitte….<<

    Sie haben ganz Recht: Das Fragezeichen in der Überschrift sollte durch ein Ausrufezeichen ersetzt werden; denn das Inzucht genetischen Müll produziert, wird Ihnen schon ein Karnickelzüchter bestätigen können.

  39. Unsere neuen Herrnmenschen-Fachkräfte werden doch hier bestens versorgt. Wenn das nicht langt, dann haben die Grünen sicher ein Pöstchen frei.

  40. #41 Puseratze (06. Jun 2011 18:59)

    Umfrage

    Sollte die Türkei der EU beitreten?

    http://www.welt.de/debatte/article13414881/Unter-Erdogan-wird-die-Tuerkei-zum-Polizeistaat.html

    Diese Abstimmungen verleiten dazu zu glauben, man werde gehört oder wahrgenommen. Wenn’s brisant wird, werden Abstimmungen schon mal gefälscht und gute Kommentare gelöscht.

    In dem Artikel wird über die Türkei geschrieben, die immer rückschrittiger und dikatorisch-islamistischer werde.
    Dann wissen wir ja, woher die nächsten Asylanten kommen werden.

    Was ist eigentlich aus den eingewanderten Tunesiern geworden? Lange nichts gelesen.

  41. Ob Hauptschule oder Sonderschule, wo ist bei denen schon der Unterschied?

    Aber nun kann man ja nachvollziehen, warum die Islamisten und die Linken so eintraechtig gegen das System ankaempfen.
    Beide Gruppen wollen zu vorsteinzeitalterlichen Traditionen zurueck.

  42. #41 Puseratze

    Wobei „Die Welt“ wörtlich im Artikel religiöse Sekte „Fetullah Gül Bewegung“ schreibt. Das ist ermutigend. OT Ende…

  43. Von mir aus sollen sie doch alle untereinander heiraten. Die behinderten Nachkommen werden sich wohl kaum Fortpflanzen und so löst sich das Problem in ein paar Generationen von selbst.
    Ein Volk das sich nur untereinander vermehrt ist dem Untergang geweiht. Es bleibt dumm und stirbt aus.

  44. #3 Hammer01 (06. Jun 2011 18:04) Der Blogbeitrag ist eigentlich überflüssig!

    Weil jeder weiß, dass durch Inzucht Erbkrankheiten und auch Behinderte produziert werden!

    Warum sollte der Beitrag deswegen überflüsig sein??? Es kann nur richtig auf ein solch brennendes Problem, das hierzulande politisch-gutmenschlich-korrekt zu 99 Prozent ignoriert wird, immer wieder ins Gespräch zu bringen und die Menschen für diesen Irrsinn zu sensibilisieren. Vielen biederen Durchschnittsdeutschen ist im Übrigen gar nicht bewusst, welches Ausmaß von Inzest sich in Kreisen unserer lieben Kulturbereicherer abspielt. Ich bin froh über solche Blogbeiträge.

  45. wieso kriegen die den Prozensatz der behinderten Moslems nicht raus?

    Sie müssen doch nur in den Sonderschulen und Förderschulen die Kinder mit Gendefekten zählen. Dann fragen ob deren Eltern verwandt sind. Schon hat man einen einigermassen stimmigen Überblick.

    Ich sehe da auch kein großes Problem. Schliesslich finanziert der Steuerzahler die Kosten dieser Behinderungen. Das weniger behinderte Kinder geboren werden müßte eigentlich sogar ein Staatsziel sein.

  46. #46 Claudius_Roth (06. Jun 2011 19:07)

    Ich glaube nicht dass Inzucht ein Problem ist, das direkt mit dem Islam zu tun hat.
    Auch bei uns in Europa war dies vor Jahrhundeten bedeutend weiter verbreitet als heute.

    Doch, das hat sehr wohl direkt mit dem Islam zu tun.
    Vor Jahrhunderten war es bei uns verbreiteter, weil die Leute oft nur bis zum nächsten Nachbardorf geheiratet haben. Das wurde aus räumlichen Gründen praktiziert und nicht aus traditionellen Familiengründen.
    Die Adelsgeschichte kannst du getrost außen vorlassen, denn wir reden hier von der Mehrheit der Normalbevölkerung.

    Deine Argumentation erinnert mich an die typische Alt-68er Argumentation.

    „Der Koran ruft zu Gewalt auf!“

    Antw.: „In der Bibel aber auch!“

    „Der Islam kennt keine Trennung von Religion und Staat“.

    Antw.: „Es gibt aber auch Christengemeinden, die das nicht wollen.“

    usw.

    Sofort, wenn man etwas konstatiert, wird reflexartig mit >da-gibt’s-das-aber-auch< geantwortet und alles relativiert.

  47. @ #3 Hammer01 (06. Jun 2011 18:04)

    Der Blogbeitrag ist eigentlich überflüssig!
    Weil jeder weiß, dass durch Inzucht Erbkrankheiten und auch Behinderte produziert werden!

    Überflüssig ?
    Die allgemeinheit trägt die Kosten!

    Frag mal beiden Ärzte und Schwestern in den Kinderkrankenhäusern nach.

    Hat irgendein ranghöherer Politiker das Thema Inzest bei türkischen/arabischen Moslems aufgegriffen?

    Es gab bereits mehrere Berichte darüber in den Medien- aber NNULL Reaktion der Politik.

  48. #21 WahrerSozialDemokrat

    was #30 Ludwig von Baden schreibt, ja, das war die Idee. Die Geschwistehe bei den alten Ägyptern.
    Gruss k

  49. #54adalbert78

    Das ist leider ein Irrtum Auch Schwachsinnige können sich vermehren.

  50. Ich habe irgendwo gelesen, dass die Anzahl der Behinderten bei diesen Verwandtenehen doppelt so hoch ist, wie der Durschnitt. Leider keine Quelle dazu. Müsste aber rauszufinden sein.

  51. #20 BenDavid (06. Jun 2011 18:22)

    Ich hab mal gehört, dass das größte Inzuchtgebiet in Deutschland der Schwarzwald sei…………

    Lebt da eine islamische Parallelgesellschaft?

  52. #54 adalbert78

    Oha, Sie geben sich aber hemmungslos der politischen Incorrectness hin. 🙂 🙂

    Davon abgesehen könnten Sie ja nicht ganz Unrecht haben. Die Frage ist nur, wie sieht es für ein Gesellschaft aus, nehmen wir mal unsere, in der sich nur ein bestimmter Teil so verhält? Stirbt nur dieser Teil aus oder zieht es die gesamte Gesellschaft nach unten?

  53. #23 Mezzina
    Falsch: Die Bevölkerung der „Alpendörfer“ war größtenteils Katholisch – und die Katholische Kirche lehnt bis heute Cousinenehen 1. Grades ab.
    Vielmehr litten die Alpentäler an anderen Defiziten, wie z. B. Jodmangel, die früher für die häufigen Kropfbildung verursachten.

    #17 Ben David
    wo bitte haben Sie etwas über Cousinenehen im Schwarzwald gelesen?
    Auch dort wohnen Migranten aus bestimmten orientalischen Gebieten

  54. #59 pellworm (06. Jun 2011 19:21)

    Das ist leider ein Irrtum Auch Schwachsinnige können sich vermehren.

    Ganz offensichtlich vermehren die sich stärker, als Normalos!

  55. #55 dwarsliner (06. Jun 2011 19:18)

    wieso kriegen die den Prozensatz der behinderten Moslems nicht raus?

    Gibt es da noch irgendwelche Zweifel?

  56. Das Thema wird polit-korrekt umgangen, die Krankenkasse zahlt.

    Die Krankenkasse bezahlt alles! Und womit bezahlt sie das alles? Natürlich von den Beiträgen der arbeitenden deutschen Bevölkerung!

  57. @ #54 adalbert78 (06. Jun 2011 19:15)

    Gerade die vermehren sich doch wie die Karnickel, die sind ja sorgenfrei. Bedenke bitte, dass sich auch in der Natur die Raubvögel/Raubtiere nicht derart vermehren wie z.B. Kakerlaken.

  58. Immer wieder: .. ich habe irgendwo gelesen…

    Leute spart euch diesen Mist. Wer die Quelle nicht nennen kann soll doch schweigen!
    Ansonsten sind dem Erfindugsreichtum keine Grenzen gesetzt.

  59. Na das ist doch super! Ich hoffe mal, dass das so weitergeht und sie immer weiter degenerieren, bis sie eines Tages alle so dumm werden, dass sie gar nicht mehr lesen können. Dann stirbt auch endlich der Islam!
    Außerdem besser, als wenn die unsere Frauen heiraten.

  60. #54 adalbert78 (06. Jun 2011 19:15)

    Von mir aus sollen sie doch alle untereinander heiraten. Die behinderten Nachkommen werden sich wohl kaum Fortpflanzen und so löst sich das Problem in ein paar Generationen von selbst.

    Wenn da nicht das H4-Problem wäre!
    Außerdem vermehren die sich trotzdem und zwar kräftig!
    Leider ein Problem für autochthone Deutsche vieler Generationen!

  61. An Schulen dürfen manche muslimischen Mädchen aus „religiösen Gründen“ nicht am Schwimmunterricht sowie an Klassenfahrten teilnehmen.
    Sie „dürfen“ aber noch im zarten Jugendalter in ihre islamische Heimat geschafft werden, um dort „im Rahmen der Familienzusammenführung“ mit Verwandten zwangsverheiratet zu werden.
    Anschließend kommen sie wieder mit ihren oft altbekannten Ehemännern zurück um sich fortzupflanzen, die medizinische Versorgung auf Michels Kosten ist ja auch um einiges besser.
    Diese Mädchen tun mir leid, sowie deren Kinder. Sie werden nicht gefragt und unser System duldet all das.

  62. #52 Oldgrim (06. Jun 2011 19:13)

    Ob Hauptschule oder Sonderschule, wo ist bei denen schon der Unterschied?

    Wegen unserer Bereicherer und der Grünen/Sozen-Multikulti-Politik wird es bald nur noch Realschulen geben!

  63. Interessanter Artikel von Martin Lichtmez .
    „Dieses doppelte Augenmerk hebt den Autor weit über das kurzsichtige Gepolter von »Islamkritikern« à la Politically Incorrect hinaus: Denn wer vor einer expandierenden islamischen Welt warnen will, darf von der strukturellen, systemimmanenten Schwäche des zurückweichenden liberalen Westens nicht schweigen.“ http://www.sezession.de/25092/das-dschihad-system.html

  64. Hat irgendein ranghöherer Politiker einmal eine Untersuchung in Auftrag gegeben, was die Fehler in der Migrationspolitik der letzten 30 Jahre Deutschland gekostet haben (sei es in finanzieller Hinsicht, sei es in gesellschaftlicher Hinsicht, etwa bzgl. Gewaltopfer und Inzucht)?

  65. #56 muezzina

    Vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Meinung (mehr sollte es nicht sein und Sie müssen sich ihr auch nicht anschliessen).
    Trotz Ihrer Bemühungen will mir Ihre Argumentation nicht so recht einleuchten, es tut mir Leid.
    Ihnen jetzt vorzuwerfen, dass Sie mich stark an argumentationsschwache Islamgegener erinnern, denen auch jede noch so fadenscheinige Begründung recht ist um ihr Feindbild in den Dreck zu ziehen, wäre zwar eine gelungene Antwort auf Ihren zweiten Teil, ich werde es aber nicht tun. Weder kenne ich Sie, noch liegt es an mir Sie in irgendeiner Form persönlich zu kritisieren.
    Für einen Alt-68er wäre ich wohl einige Jahre zu jung. Außerdem bin ich wie Sie der Meinung, dass der Islam sehr wohl ein hausgemachtes Problem mit der Gewalt hat und in islamischen Ländern Staat und Kirche nicht getrennt sind.
    Andere Meinungen gehören in jede Diskussion, deshalb lade ich Sie gerne ein, meine Meinung sachlich zu kritisieren. Ins persönliche abzugleiten finde ich aber gänzlich unnötig.

  66. Doch, dieses Thema muß endlich aus der Tabu-Zone heraus. Es ist doch paradox, dass einerseits die Präimplantationsdiagnostik mehr oder weniger deutlich genau vor diesem Hintergrund (also kein behindertes Kind zu bekommen) diskutiert wird, aber andererseits der offensichtliche Grund für schwerste Behinderungen aus politischer Korrektheit verschwiegen wird.

    Dazu hier das ganze Yadiroglu-interview aus 2009:

    Duisburgerin kämpft gegen Verwandten-Hochzeit bei Migranten
    „Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!“
    Die Duisburgerin Yasemine Yadigaroglu kämpft gegen Verwandten-Ehen unter Migranten. Und gegen Politiker, die nicht sehen wollen, dass die Migrantenkinder häufig an Erbkrankheiten und Behinderungen leiden.

    Yasemin Yadigaroglu (28), Sozialwissenschaftlerin aus Duisburg, startete vor dreieinhalb Jahren ihre Aufklärungskampagne „Verwandten-Heirat? Nein danke!“. Migranten heiraten oft Cousin und Cousine. Kinder von Verwandten leiden signifikant öfter an Erbkrankheiten1 und Behinderungen. Auch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin spricht auf ihrer Jahrestagung in Mannheim ab Donnerstag (03.09.09) über die Gesundheit bei Migrantenkindern.

    WDR.de: Ehen unter Verwandten dritten Grades, also Cousin heiratet Cousine, sind gesetzlich nicht verboten, gelten nicht als Inzest. Warum sind sie dennoch problematisch?

    Sozialwissenschaftlerin Yadigaroglu
    Yasemin Yadigaroglu: Zunächst aus sozialen Gründen. Scheidungen kommen in dieser Art Partnerschaft kaum vor; Mann, Frau und Kinder gehören alle zur gleichen Familie. Konflikte zwischen den Ehepartnern führen oft zu massiven Streitigkeiten in der gesamten Familie. Das andere sind die medizinischen Folgen. Das Risiko, dass behinderte oder kranke Kinder zur Welt kommen, ist signifikant höher, wie Studien belegen. Bei meinen Vorträgen wehren sich viele Leute gegen meine Aussagen: Ich habe doch auch meine Cousine geheiratet und unsere Kinder sind gesund, sagen sie. Das aber ist das Prinzip der Reziprozität: Selbst wenn die Eltern und deren Kinder gesund sind, erkranken spätestens die Enkel und Urenkel an genetischen Krankheiten. Die Folge sind Seh-, Hör- und Sprachstörungen, Stoffwechselerkrankungen und vor allem Epilepsie. Haben die Eltern schon einen genetischen Defekt, sind bereits die eigenen Kindern betroffen.

    WDR.de: Wie groß ist das Problem beispielsweise in Duisburg , wo viele Migranten leben und Sie für ihre Magisterarbeit recherchiert haben?

    Yadigaroglu: Für Duisburg kann ich sagen, dass wohl jeder dritte jugendliche Migrant eine Verwandte heiraten wird. Ich habe selbst einen Fragebogen entwickelt und an Schüler in den Duisburger Stadtteilen verteilt. Die Ergebnisse haben mich wirklich schockiert. Ehen zwischen Verwandten sind weit verbreitet und gelten als völlig normal. Die medizinischen Hintergründe sind kaum bekannt.

    WDR.de: „Gute Mädchen heiraten Verwandte, schlechte Mädchen gibt man einem Fremden“ heißt es in der Türkei. Wo kommt diese Überzeugung her?

    Braut mit Armreifen
    Yadigaroglu: Das Sprichwort ist radikal, aber verbreitet. Ehen unter Verwandten finden vor allem in streng religiösen Familien statt, besonders bei Türken, Kurden, Tamilen, Italienern und einigen Griechen. Die Eltern wollen, dass Kinder und Enkel untereinander bleiben und in den Traditionen der Familie aufwachsen. Sie denken, Neffe und Nichte kennen einander, dann gibt es keine Probleme. Auch Geld und Erbschaften bleiben in der Familie. Die jüngeren Migranten-Generationen folgen diesen althergebrachten Werten strikt, auch weil sie sich bewusst von der deutschen Gesellschaft abgrenzen. Ich war überrascht, dass auch viele gebildete Menschen aus Akademikerhaushalten untereinander heiraten.

    WDR.de: Wie sind Sie auf das Problem aufmerksam geworden?

    Brautkleider in einem Geschäft in Duisburg-Marxloh
    Yadigaroglu: Ich bin als Tochter türkischer Eltern in Duisburg-Meiderich aufgewachsen, habe diese Ehen selbst in der Nachbarschaft erlebt, auch früher in meiner eigenen Familie. Bei einem Praktikum in einem Duisburger Kindergarten ist mir zum ersten Mal massiv aufgefallen, wie viele Migrantenkinder an Seh- und Hörstörungen oder Epilepsie leiden. Ich habe bei den Eltern nachgehakt und festgestellt, dass fast jeder zweite Migrant innerhalb des eigenen Verwandtenkreises geheiratet hat.

    WDR.de: Was leistet ihre Initiative „Verwandten-Heirat? Nein danke!“?

    Yadigaroglu: Zurzeit bin ich bin als Sozialpädagogin voll berufstätig, halte also vor allem Vorträge in Schulen, Familienzentren, Eltern- und Heimatvereinen. Ich habe eine achtteilige Postkartenserie entworfen, mit Slogans wie „Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!“ Zwangsehen sind in Deutschland ein großes Thema, auch häusliche Gewalt: Viele Projekte werden gefördert, die Schulen klären auf – auch in der Türkei. Für Ehen unter Verwandten gibt es nichts dergleichen, sie sind ein Tabuthema. Ich möchte, dass endlich im Biologieunterricht über das Problem gesprochen wird. Und dass Politiker und Gesellschaft aufwachen und sich an der Debatte beteiligen.

    WDR.de: Wie reagieren Ihre Zuhörer?

    Eheringe für Cousin und Cousine?
    Yadigaroglu: Die betroffenen Schüler und Eltern reagieren verärgert, sind regelrecht eingeschnappt. Manche rasten aus und schreien mich an. Ein junger Mann wollte mich sogar aus dem Klassenzimmer werfen. In den Gesprächen nach den Vorträgen stellt sich dann meist heraus, das ihre Eltern selbst Cousin und Cousine waren oder sie bald selbst eine Verwandte heiraten sollen. Die blocken dann aus Selbstschutz ab. Bei einigen Einrichtungen habe ich Hausverbot, bei anderen darf ich meine Postkarten nicht verteilen oder über mein Projekt reden. Außerdem bekomme ich massive Drohungen, meist von religiösen Fundamentalisten.

    WDR.de: Wer unterstützt sie? Der Integrationsminister von NRW, Armin Laschet (CDU), hat ihren Projektantrag abgelehnt.

    Yadigaroglu: Derzeit bin ich leider die Einzige in Deutschland, die dieses Thema öffentlich anspricht. Von Politikern kommt gar nichts. Sie wollen nicht als rassistisch gelten oder denken, die Probleme der Migranten seien nicht ihre. Armin Laschet schrieb, das Thema sei nicht aktuell. Ich sitze im Ausländerbeirat der Stadt Duisburg: Nicht mal in meinem eigenen Gremium habe ich einen Projektantrag durch bekommen. Es heißt dann, ich würde die Gruppe der Migranten stigmatisieren und sie so darstellen, als wollten sie sich nicht integrieren. Das ist ärgerlich, aber ich gebe nicht auf.

    Das Gespräch führte Martina Züger

  67. Inzest unter Muslimen
    Die 28-jährige Yasemin Yadigaroglu engagiert sich seit mehr als drei Jahren gegen Ehen unter Verwandten. Für ihre Postkartenkampagne „Heiraten ja. Aber nicht meine Cousine!“ erntet sie nicht selten Drohungen von ihren Landsmännern. Die Türkin lässt sich aber nicht entmutigen.

    Für viele Migranten ist Inzest immer noch ein Tabuthema. Eheschließungen unter Verwandten ist für sie selbstverständlich. Selbst wenn durch diese Ehe Kinder mit schweren Behinderungen geboren werden, zeigen sie keine Einsicht. Dann heißt es nicht selten, die Frau habe schlechtes Blut.

    http://zoelibat.blogspot.com/2009/09/inzest-unter-muslimen.html

  68. Familienplanung und Genetik

    Das Risiko für die Vererbung einer vorhandenen Erbkrankheit beträgt für:

    Cousin-Cousine 1. Grades: 6% mit Behinderungen

    Cousin-Cousine 2. Grades: 4% mit Behinderungen
    ,

    Diese %-Werte steigen natürlich noch, wenn in den entsprechenden Familien die Praxis der Verwandtenehe schon über Generationen läuft! Und das ist ja bei unseren Neubürgern sehr oft der Fall ist, kann man wohl von bis zu 10% ausgehen. Aber wir haben ja die Pflegekasse, die auch diese ausufernden Kosten des familiären Zwangsehesystem übernimmt.

    Quelle
    http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2005/2005-24/2005-24-398.PDF

  69. Eine bekannte arbeitet in der Psychatrie als Krankenschwester, überall gibt es dort Schilder in deutsch und türkisch(!) das nur maximal 3 Besucher kommen dürfen etc.

    Sie sagt das bei iha auf der Station gut 2/3 „Migranten“ sind, auf Nachfrage 90% davon Türken/Araber oder kurz Muslime.
    Die Ärzte führen viele der Erkrankungen auf Inzest zurück, laut sagen dürfen sie es aber nicht.

  70. #71 johann (06. Jun 2011 19:40)

    #72 lorbas (06. Jun 2011 19:40)

    Man könnte meinen, wir hätten uns abgesprochen. 🙄

  71. Und genau deswegen halte ich so wenig von der sogenannten „Solidargemeinschaft“. Soll jeder machen, was er will, von mir aus auch Kinder mit der eigenen Schwester bekommen, dann aber nicht auf meine Kosten. Langsam reicht´s mir…

  72. #29 OGDG (06. Jun 2011 18:32)

    Deutschland wird durchschnittlich dümmer.
    – Thilo Sarrazin –

    Genau!
    Durch den Türkenanteil ist der durchschnittliche IQ bereits von 102 auf 99 gesunken.

    Wir nähern uns asymptotisch dem durchschnittlichen IQ der Türken von 90 an. 🙁

  73. #72 lorbas

    Dann heißt es nicht selten, die Frau habe schlechtes Blut.“

    Stimmt ja auch irgendwie, nur halt nicht so wie die denken! 😉

  74. Lady Bess (19:37):
    >>Hat irgendein ranghöherer Politiker einmal eine Untersuchung in Auftrag gegeben, was die Fehler in der Migrationspolitik der letzten 30 Jahre Deutschland gekostet haben (sei es in finanzieller Hinsicht, sei es in gesellschaftlicher Hinsicht, etwa bzgl. Gewaltopfer und Inzucht)?<<

    Bezüglich der Staatsausgaben – so ein Artikel in der FAZ vor ein paar Monaten – hat die Zuwanderung unterm Strich die Bundesrepublik allein in der letzten Dekade über eine Billion (mit >B< wie Berta!) €uro gekostet; Tendenz steigend.

    @ Alle: Vielleicht hat noch jemand den Link zu diesem Artikel?

  75. #66 mabank

    Der Islam ist die dümmste Religion der Welt.Trotzdem vermehren sie sich wie die Ratten.Sie werden nicht aussterben,sie werden uns mit ihren debilen Horden überfluten.

  76. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass diese sabernden Nachkommen tatsächlich zeugungsfähig sind. Es ist ja nicht so, dass diese nur „leicht“ behindert sind. Ich bin auf jeden Fall dafür, dass diese sich untereinander vermehren, dies ist ja auch so gewünscht.
    Ich habe mal in einem Krankenhaus gearbeit und oft genug gesehen, was bei solchen Inzestehen herauskommt. Wenn weibliche Kleinkinder schon mit 4 Jahren einen ordentlichen Damenbart haben, dann sagt das einiges über das Erbgut aus. Das mag sich jetzt schlimm anhören, aber so ist es eben nun einmal. Es ist ja nicht so, dass die Eltern eine Inzestfreie Linie aufweisen können. Wir haben hier eben nicht den Arzt aus Istanbul, sondern den Ziegenhirten aus Ostanatolien zu „Gast“.

  77. #74 Isabella von Kastilien

    das ist auch logisch, da brauch es keine Untersuchengen und Diskusionen mehr! Wer innerhalb der Familie heiratet hat automatisch abhängig vom Verwandtengrad eine stark erhöhte statistische Wahrscheinlichkeit ein behindertes Kind zu bekommen. Da kannste nichts daran ändern! Eigentlich ist es unverantwortlich so eine Beziehung einzugehen, und dann noch Kinder zu bekommen.

  78. ich bin oft geschäftlich in der Türkei, und was da schon an sichtbaren Misbildungen rumläuft ist der Wahnsinn, gerade weiter im Osten Kayseri, Maras usw.
    im Iran habe ich mal in einem Dorf gearbeitet, das hatte ca. 1000 Einwohner aber nur 3 Familiennamen.
    ich denke mal 20% waren dort bekloppte.

  79. @ #77 Graue Eminenz (06. Jun 2011 19:52)

    Hey, wie geht’s?

    Können wir uns die Kosten der moslemischen Inzucht wirklich leisten?

    Da Verwandtenheiraten bei Angehörigen des islamischen Kulturkreises häufig seien, könne man eine 11-fach gesteigerte Rate an Schizophrenie und weiteren Erbkrankheiten feststellen. So koste ein Kind aus einer Inzuchtverbindung den Steuerzahler 92.000 Euro.

    http://www.youtube.com/watch?v=pr-FfoOy9e0

  80. Passt auch hier hin.
    Mir wurde einmal gesagt, man dürfe einer moslemischen Frau nicht sagen, dass ihr Kind behindert ist.
    Das würde im Islam als alleinige Schuld der Mutter gewertet und als Strafe für Sünde gesehen.

    (Claudius, ich hab doch gar nicht geschrieben, dass du ’n Alt-68er bist, nur dass die zuweilen ähnlich argumentieren)

  81. #7 daddy0

    Ich sehe tagtäglich viele behinderte muslimische Kinder und denk mir meinen Teil.

    Darf ich fragen, wo du diese Kinder siehst? Arbeitest du in einer Einrichtung, die diese Kinder versorgt?

    Ich wohne seit über 15 Jahren in einem Umfeld mit sehr hohen Migrantenanteil und habe bisher nur eine schwerst behinderte türkische Person gesehen, die von den gebrechlichen Eltern bis vor die Tür gebracht und dann von einem Wagen der Johanniter abgeholt wurde.

  82. Heute kam um 14.30Uhr eine Sendung beim WDR:

    Von Paderborn nach Pakistan – Eine 87jährige Ärztin unterwegs

    Die ehrenamtlich tätige alte Ärztin stellt fest, dass in Afghanistan Mädchen mit der Geschlechtsreife [in der Realität manschmal schon im Alter von acht Jahren] innerhalb der Verwandschaft verheiratet würden – das führe zu höherem Vorkommen von Behinderungen bei den daraus entstehenden Kindern.

    Im Grunde hat diese sich vorbildlich für arme Menschen einsetzende alte Dame nichts anderes festgestellt, als Sarrazin in seinem Buch.

    Wird man sie jetzt auch ihres Amtes entheben oder ihr „gefährlichen Rechtspopulismus“ vorwerfen?

  83. In meinem Bekanntenkreis befindet sich eine Ergotherapeutin, welche mir von genau dieser Problematik erzählte und frustriert meinte, dass mittlerweile die meisten ihrer kleinen Patientin moslemischen „Migrationshintergrund“ hätten und teilweise im fortgeschrittenen Grundschulalter noch Defizite aufwiesen, wie man sie selbst von schweren deutschen Kindergartenfällen so nicht gewöhnt sei.
    Sie sagte mir wörtlich, obwohl selber eher in die Öko- und Gutmenschenfraktion einzuordnen, dass ihr „die Arbeit durch die türkische und arabische Unfreundlichkeit und Undankbarkeit“ zunehmend vergällt worden sei, weshalb sie auch vor kurzem die Praxis wechselte.
    Eine mir ebenfalls gut bekannte Grundschullehrerin sprach im selben Tenor und beklagte sich über die teilweise völlig fehlende Zivilisationsnormung moslemischer Schüler, sowie die Tatsache, dass immer mehr „lernschwache“ (Euphemismus für geistig behindert) Türken und Moslems in den Klassen seien, was den Unterricht immer schwieriger machte.
    Eine andere Bekannte von mir, welche Hauswirtschaftslehrerin an einer Hauptschule ist, besorgt für ihre Kochklasse inzwischen Kindergarten (!!) Kochbücher, damit ihre Talente ungefähr mitbekommen, was gemacht werden soll.
    Super Aussichten. Und wer zahlt ? Na klar der deutsche Steueresel.

  84. #82 muezzina

    Ok, akzeptiert. Nichts für ungut.
    Ich bilde mir halt meine Meinung meistens selber und greife nicht auf einschlägige Stereotypen zurück. Da kann es schon mal passieren dass ich mich anhöre wie ein ‚Gegener‘, ohne aber einer zu sein.
    Gibt es überhaupt eine Gruppe die mit gänzlich allem was sie sagt Unrecht hat? Selbst bei den 68ern gibt es Ansichten zu Themen, die so daneben nicht sind. 🙂

  85. Meine Mutter arbeitet als Sozialpädagogin an einer Gesamtschule. Dort die behinderten Kinder sind zu 90% vom Kontinent Südland.

    Gibt es eigentlich mehr Kindergeld für behinderte Kinder?

  86. Geschwisterliebe – Die Schweiz will das Inzestverbot kippen
    14.01.2011
    http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/151000/index.html

    Inzest ist ein Tabuthema. Der Geschlechtsverkehr zwischen verwandten Personen wird auch in der Schweiz bislang mit bis zu drei Jahren Haft bestraft. Doch der Schweizer Bundesrat will das Inzestverbot kippen – und erntet heftige Kritik.

    Elternliebe, Geschwisterliebe, Liebe zwischen Blutsverwandten – was ist, wenn sie den vorgegebenen, platonischen Rahmen sprengt? Wenn aus dem Freudschen Ödipuskomplex eines jeden Kindes erwachsene Begierde wird? Einvernehmliche, romantische Liebe, samt der Sehnsucht nach körperlicher Erfüllung? Inzest ist eines der letzten sexuellen Tabus unserer Gesellschaft. Er ist noch immer strafbar. Und doch war er schon immer dramatischer Stoff in Mythologie, Kunst und Literatur. Ob Sophokles‘ Ödipus, Wagners Siegfried oder Thomas Manns Novelle „Wälsungenblut“ – in der Kunst leben wir unsere Urangst vor der Grenzüberschreitung.

    Kulturübergreifendes Phänomen Inzestscheu
    Denn die Ambivalenz zwischen dem bewussten Verbot und dem unbewussten Begehren – die Inzestscheu – ist ein kulturübergreifendes Phänomen. Sie ist ein menschlicher Ur-Instinkt für die Struktur gebenden Zuordnungen innerhalb der Familie. In Deutschland wie in der Schweiz kann Inzest mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden. Doch ist die strafrechtliche Verfolgung noch zeitgemäß? Oder sollte sich der Staat aus familiären Schlafzimmern zurückziehen, solange alles einvernehmlich geschieht? Was wiegt mehr: das Rechtsgut der sexuellen Selbstbestimmung oder der staatliche Schutz der Volksgesundheit?

    In Deutschland 2008 wurde der einschlägige Paragraf 173 vom Verfassungsgericht bestätigt. Nun will der Schweizer Bundesrat den Inzest-Paragrafen abschaffen. Anlass ist eine Generalreform des Strafrechts. Sie soll der Tendenz zur strafrechtlichen Lösung gesellschaftlicher Probleme entgegenwirken. Mehr Eigenverantwortung des Einzelnen also. Auch in der Inzestfrage. Die genetischen Risiken beim Nachwuchs sind bekannt und vermeidbar – auch ohne Gesetz. Natürlich bleiben sexueller Missbrauch von Kindern, Schutzbefohlenen und Vergewaltigungen strafbar. Und doch – die geplante Gesetzesnovelle ist stark umstritten. Inzest – verbotene Blutschande oder Freiheit der Liebe?

    Das wird uns eines tages auch noch drohen, damit michel noch dümmer wird.

  87. #71 johann (06. Jun 2011 19:40)

    Ich war überrascht, dass auch viele gebildete Menschen aus Akademikerhaushalten untereinander heiraten.

    Dann ist es ja bei diesem Akademikernachwuchs mit der Bildung auch bald vorbei. :mrgreen:

  88. Die Inzucht unter Moslems heilen wir natürlich gerne, auf Kosten der Allgemeinheit. Wir wollen unsere zukünftigen Sozialhilfeempfänger doch nicht leiden lassen.

  89. #99 Claudius_Roth (06. Jun 2011 20:15)

    #82 muezzina
    Ok, akzeptiert. Nichts für ungut.

    Gibt es überhaupt eine Gruppe die mit gänzlich allem was sie sagt Unrecht hat? Selbst bei den 68ern gibt es Ansichten zu Themen, die so daneben nicht sind. 🙂

    Die 68er waren teilweise ganz in Ordnung. Vieles, wogegen sie damals kämpften, wirkt auf Leute wie mich, die damals noch nicht in dem Alter waren mitzukämpfen, einfach skurril.
    Z. B. war es damals üblich, eine unverheiratete Frau „Fräulein“ zu rufen, egal wie alt sie war.
    Oder Lehrerinnen mussten mit Rock in die Schule kommen. Abreibung war verboten. Unverheirateten wurde keine Wohnung vermietet usw.

    Die Leute, die ich Alt-68er nenne, sind für mich die, die sich nicht weiterentwickelt haben. Sie sehen alles durch ihre ideologische Brille und kämpfen gegen etwas, was nicht mehr existiert, statt für etwas zu kämpfen.

    Nicht zu unterschätzen ist dabei für mich die political correctness. Es werden Sachverhalte nicht klar angesprochen und können deshalb noch nicht mal analysiert werden. Wenn man diese Leute in einer Argumentation auf ihre nicht fundierte Sichtweise anspricht, können sie oft nichts mehr dagegen sagen. Und das kann man einfach immer wieder üben. Als ich das angefangen habe, habe ich erleben müssen, wie schnell viele Leute extrem wütend reagieren, wenn man einfach nur Tatsachen anspricht.
    Wie im Reflex kommen sofort Vergleiche mit anderen Sachverhalten, die eigentlich nichts mit dem Kritisierten zu tun haben.

    Das ist jetzt etwas abstrakt, ich habe eine konkreten Beispiele angeführt. Das ist eigentlich auch was, was die Alt-68er gerne machen 😉

  90. In der „Daily Mail“ (s.o.) schreibt Tazeen Ahmad, Autorin der Channel-4-Doku „When cousins marry“, die letzten August in der Reihe „Dispatches“ gesendet wurde, ganz so tabuisiert ist das Thema zumindest in England nicht; „Dispatches“ läuft montags um 20 Uhr, also zu bester Sendezeit. Eine britische Studie war schon 1993 zu dem Schluss gekommen, „dass rund 60 Prozent der Todesfälle und schweren Erkrankungen bei Kindern verhindert werden könnten, ,wenn die Inzucht beendet würde‘“.

    131 Leserkommentare bei Channel 4, Khan, der behauptet Muslim zu sein, lässt uns wissen, dass „Behinderte und Kinder geradewegs in den Himmel kommen“:

    „islam is the only religion which tells you who you can and cant get married to, and cousin marriges are allowed! you lot mean that if cousins dont get married their wont be any disabled children born ever? as muslims we beleive the disabled people and kids all go staright to heaven. their is nothing wrong with it!”

    http://www.channel4.com/programmes/dispatches/episode-guide/series-68/episode-1

  91. Solche Sachen müssen immer wieder publiziert werden um es den Menschen ins Gedächnis zu brennen.
    Diese Ausübung der Inzucht ist an sich schon schrecklich aber dass der Staat und andere Leute darauf mit: „Können wir jemandem deswegen die Fortpflanzung verbieten?“,
    antworten ist ein noch größeres Verbrechen an diesen Kindern und der Allgemeinheit.

  92. Neuigkeiten von einer Gruppenvergewaltigung von Muslimen an einem deutschen Mädchen in Augsburg:

    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Ringen-um-Wahrheit-id15415221.html

    Unfreiwillige Komik:
    Gerade hat jemand im Forum der Augsburger Allgemeinen folgendes von Alice Schwarzer veröffentlicht:

    Reden wir ernsthaft: Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.
    http://www.aliceschwarzer.de/zur-person/texte-ueber-alice/2003/ich-bin-es-leid-eine-frau-zu-sein-41203/

    Und was geschah? Erraten! Der Thread wurde binnen Minuten geschlossen.
    Und das beste: Die Headline des Zeitungsartikels lautet:
    Ringen um Wahrheit

    Macht die drecks gleichgeschaltene deutsche Konzernpresse kaputt wo es nur geht! Geht in die Foren und zerreißt ihre Müll!

  93. Also mir macht es nichts aus wenn unsere Bereicherer den IQ eines Schuhlöffels besitzen anstelle von 130.

    „lache nicht über die Dummheit deines Feindes, sie ist deine Chance“

  94. #43 Jens T.T (06. Jun 2011 19:03)

    Die Grünen setzen sich für die Legalisierung jeglicher Unzucht ein. Neben Pädophilie, auch Inzucht und Sodomie.

    Vielleicht, weil sie selber betroffen sind?! 😉

  95. Z. B. war es damals üblich, eine unverheiratete Frau “Fräulein” zu rufen, egal wie alt sie war.

    Und nachdem das „Fräulein“ erfolgreich abgeschafft war, wurde es durch die Hintertür wieder reingeholt, indem die Frauen mittels Doppelnamen signalisierten, dass sie einen abgekriegt hatten.

  96. Verwandtenehe muss verboten werden das erspart und viele Milliarden die wir zum Fenster rauswerfen.

  97. #55 dwarsliner (06. Jun 2011 19:18)

    wieso kriegen die den Prozentsatz der behinderten Moslems nicht raus?

    Gibt es da noch irgendwelche Unstimmigkeiten oder Zweifel?

  98. Weil jeder weiß, dass durch Inzucht Erbkrankheiten und auch Behinderte produziert werden!

    Das ist die Frage:

    Für reiche Deutsche oder Adlige würde das ja gelten.

    Aber für Muslime kann das auf keinen Fall gelten. Das ist rassistisch und islamophob.
    Für diese gelten andere Gesetze der Genetik, bzw. wenn die Gesetze der Genetik auf Muslime oder andere „Minderheiten“ angewandt werden, dann verlieren sie generell ihre Gültigkeit.

    Das ist so wie mit der Radioaktivität. Die war völlig ungefährlich im Sozialismus weil sie dort Volkseigentum war. Und brandgefährlich im Westen, weil sie dort dem Profitprinzip unterlag. Darüber haben wir uns schon vor 35 Jahren lustig gemacht.

  99. Ganz so tabuisiert scheint das Thema zumindest in England nicht mehr zu sein, Tazeen Ahmad, Autorin des „Daily Mail“-Artikels (s.o.), hatte letzten August immerhin die Doku „When cousins marry“ bei Channel 4, und zwar in der preisgekrönten „Dispatches“-Reihe, die montags von 20 bis 21 Uhr, also zur besten Sendezeit, läuft. Eine britische Studie war schon 1993 zu dem Schluss gekommen, „dass rund 60 Prozent der Todesfälle und schweren Erkrankungen bei Kindern verhindert werden könnten, ,wenn die Inzucht beendet würde‘“.

    131 Leserkommentare bei Channel 4, Khan, der behauptet Muslim zu sein, lässt uns wissen, dass „Behinderte und Kinder geradewegs in den Himmel kommen“:

    „islam is the only religion which tells you who you can and cant get married to, and cousin marriges are allowed! you lot mean that if cousins dont get married their wont be any disabled children born ever? as muslims we beleive the disabled people and kids all go staright to heaven. their is nothing wrong with it!”

    http://www.channel4.com/programmes/dispatches/episode-guide/series-68/episode-1

  100. Inzucht gibt es unter Menschen überall (z. B. Hillbillies, Blaublüter). Die üblen Folgen sind allerdings in zivilisierten, neugierigen, naturwissenschaftlichen Gesellschaften mittlerweile bekannt. Das ist eine höchst zivilisatorische Leistung.

    Aber nur der Islam (als überregionale Entität) hat diese Variante menschlicher Sexualität (Inzucht, Cousin-Cousine) ein für allemal in Stein gemeißelt, als Sunna – also Inzucht – zum nachahmenswerten, sakrosankten, religiösen und gesellschaftlichen Prinzip aller Gesellschaftsschichten erklärt.

    Koran-erlaubte Heirat: 4:23. Explizite 1. Grades Cousin-Cousinen-Empfehlung; allislamisches, nachzuahmendes Vorbild Mo heiratete dazu seine Kusine Zeynab; verheiratete außerdem seine Tochter Fatima an ihren Cousin Ali (4. Kalif).

    Und wer nicht Sunna handelt und befolgt, fällt vom Islam ab und wird getötet.

    Moderneren Moslems am Golf dämmert was: Es gibt dort ein Moslem-Genetik-Institut, das sich um die verheerenden Folgen mohammedanischer Inzucht kümmert – bis hin zu Cousin-Cousinen-Gentetsts:

    http://www.cags.org.ae/index.html

    Diesen Link und dieses mohammedanische, am Mohammedaner-Genom forschende Genforschungs-Institut kann man nicht oft genug erwähnen.

  101. Wenn ich mich in Deutschland so umgucke:
    Stimmt!

    Und unsere Politiker scheinen besonders der Inzucht zu frönen…

  102. #112 Heta (06. Jun 2011 20:43)

    Und nachdem das „Fräulein“ erfolgreich abgeschafft war, wurde es durch die Hintertür wieder reingeholt, indem die Frauen mittels Doppelnamen signalisierten, dass sie einen abgekriegt hatten.

    Dieser Kommentar ist wirklich gut. 🙂

  103. Eine Bekannte aus duisburg hat mir erzaehlt das dort soviel „Schulbusse“ in Hamborn rumfahren um Kinder von zuhause abzuholen das es schon stark auffällig ist.

    Nunja entweder die wissen wie sie Ihre Gören kostenlos in die Schule befördern oder es ist wie es oben beschrieben ist.

  104. @ #77 Graue Eminenz (06. Jun 2011 19:52)

    Da Verwandtenheiraten bei Angehörigen des islamischen Kulturkreises häufig seien, könne man eine 11-fach gesteigerte Rate an Schizophrenie und weiteren Erbkrankheiten feststellen. So koste ein Kind aus einer Inzuchtverbindung den Steuerzahler 92.000 Euro.

    Wobei dazu gesagt werden muß, dass diese 92.000 Euro jährlich von den Krankenkassen berappt werden müssen! 🙁

  105. #66 Colin (06. Jun 2011 19:25)
    gelesen hab ichs nicht, aber gesehen !
    Ich hab mal ne Zeit beim Daimler geschafft. Da haben sie alle gehumpelt. Kann aber auch gut sein, dass das kein deutsches Problem ist, da wir doch alle wissen, dass die Schwaben gar keine Deutschen sind. Die wurden wegen Übergeiz aus Schottland ausgewiesen *g*

  106. #106 muezzina (06. Jun 2011 20:33)

    Ich habe die 68er etwas anders erlebt, nämlich als man sie in den 70ern als sogenannte ‚Pädagogen‘ auf uns wehrlose Schüler losgelassen hat. Man durfte auf einmal alles – sie duzen, essen oder Karten spielen während des Unterrichts, abschreiben und sonstige Dinge. Sie mochten jeden und nahmen jeden in Schutz. Man durfte nur eines nicht: sie deswegen kritisieren. Da war man dann sozial bedenklich, vorurteilsbehaftet und ein Störenfried der ach so harmonischen Gemeinschaft.
    So sind die Linken noch heute. Politisch korrekt bis zum Abwinken aber stinkesauer wenn man sie kritisiert. Für noch so soziale Abartigkeiten finden sie eine bemitleidenswerte Erklärung. Aber sie deswegen angreifen stößt auf pures Unverständnis und Empörung.
    Vielleicht macht das Alter Menschen weniger lernfähig und mutig, neue Herausforderungen anzunehmen und sich ihnen ggf. anzupassen. Das mag schon sein. Aber dass sich eine ganze Nation ihrem überholten und meines Erachtens falschen Einheits-Harmonieverständnis zu unterwerfen hat, geht eindeutig zu weit.
    Unter dieser Prämisse verstehe ich gut, dass man als vermeintlicher 68er angegriffen wird.
    Ich für meinen Teil bin froh über jede Kritik oder sachliche Diskussion. Man kann immer daraus lernen. Und die Erkenntnis einen Fehler gemacht zu haben ist etwas positives und man sollte deswegen seinen Kritikern dankbar sein.
    An Starrsinn wird die Welt nicht genesen, das steht fest.
    In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen eine gute Nacht. Man sieht (schreibt) sich.

    Claudius

  107. #112 Heta (06. Jun 2011 20:43)

    Und nachdem das „Fräulein“ erfolgreich abgeschafft war, wurde es durch die Hintertür wieder reingeholt, indem die Frauen mittels Doppelnamen signalisierten, dass sie einen abgekriegt hatten.

    Ich vermute, der Grund war eher, sie wollten zeigen, sich mit der Ehe nicht dem Mann zu unterwerfen, also nicht ihre Namensidentität aufzugeben.

    Jeder sieht’s halt mit seiner Sichtweise.

  108. #121 freitag (06. Jun 2011 21:16)

    Wobei dazu gesagt werden muß, dass diese 92.000 Euro jährlich von den Krankenkassen berappt werden müssen!

    Nicht von den Krankenkassen, sondern von den Beitragszahlern, also der arbeitenden Bevölkerung!

  109. Natürlich produziert jede Inzucht auf Dauer Behinderte, nicht nur islamische. Was soll das Fragezeichen also?

    Demm die islamische Sexual“moral“ sieht schließlich so aus, dass eine Frau i.d.R. kein „Liebesleben in eigener Regie“ haben darf, sondern den von der Familie vorgeschlagenen „Kandidaten“ heiraten muss. Und dieser „Heiratskandidat“ ist i.d.R. wiederum oft ein Cousin (manchmal sogar ein Onkel) des Mädchens, weil man „innerhalb der Familie“ bleiben will.

    Und wenn man die so hevorgehenden Kinder immer wieder mit Verwandten verheiratet, und deren Kinder dann wiederum mit Verwandten, kommt man auf die Dauer über mehrere Generationen auf eine sich verdichtende Inzucht-Kreuzung, die natürlich vermehrt Behinderte Menschen hervorbringt.

    Ein Beispiel:

    Niemand im Dorf darf mehr seine Kusine heiraten, so hat es der Ältestenrat von Bozbulut beschlossen, einem kleinen Dorf in der Osttürkei: Denn, so die Begründung für das Eheverbot: das Dorf werde mit der Betreuung der vielen Behinderten einfach nicht mehr fertig. Generationen der Inzucht haben in ganz Anatolien ihre genetischen Spuren hinterlassen. Im Osten des Landes werden noch heute an die 40 Prozent aller Ehen zwischen Blutsverwandten geschlossen. Für die genetischen Risiken dieser Verwandtenehen gibt es heutzutage aber Abhilfe.

    Mehr:

    http://www.swr.de/blog/tuerkei/2009/11/19/verwandtenehen-in-der-tuerkei/

  110. 83 Isabella von Kastilien (06. Jun 2011 19:42)

    Eine bekannte arbeitet in der Psychatrie als Krankenschwester, überall gibt es dort Schilder in deutsch und türkisch(!) das nur maximal 3 Besucher kommen dürfen etc.

    Sie sagt das bei iha auf der Station gut 2/3 “Migranten” sind, auf Nachfrage 90% davon Türken/Araber oder kurz Muslime.
    Die Ärzte führen viele der Erkrankungen auf Inzest zurück, laut sagen dürfen sie es aber nicht.

    Mit dem ersten Absatz haben Sie recht. Man hat wirklich viele Patienten mit orientalischem Hintergrund wenn es um vererbbare Stoffwechselerkrankungen oder manche psychische Geschichten geht.

    Mit dem zweiten Absatz aber nicht wirklich. Dieses Thema wird an den medizinischen Fakultäten ganz normal aufgegriffen und genau so dargestellt wie es ist.

    Es gibt hin und wieder ein paar Studenten (die üblichen Verdächtigen), die sich dann empören, aber man kann die besagte Häufung durch Inzest ganz normal ansprechen und tut das in der Lehre auch. Denn die Zahlen lügen nicht.

  111. Die üblen Folgen sind allerdings in zivilisierten, neugierigen, naturwissenschaftlichen Gesellschaften mittlerweile bekannt. Das ist eine höchst zivilisatorische Leistung.

    Also ich könnte mir vorstellen dass die Folgen der Inzucht, schon vor jeder genetischen Klärung, rein empirisch aufgefallen sind.

    Und ich meine, darüberhinaus hat die Natur die Abneigung gegen den Inzest in Tier und Mensch bereits im Instinkt verankert.

    D. h. der Inzest wird normalerweise instinktiv vermieden, ohne empirisch oder genetisch etwas über seine Folgen zu wissen.

    Aber wenn er im Islam praktiziert wird, sind dies natürlich alles rassistische Überlegungen.

  112. #137 ingres

    (…)

    Und ich meine, darüberhinaus hat die Natur die Abneigung gegen den Inzest in Tier und Mensch bereits im Instinkt verankert.

    D. h. der Inzest wird normalerweise instinktiv vermieden, ohne empirisch oder genetisch etwas über seine Folgen zu wissen.

    (…)

    Stimmt, und zwar läuft das in der Natur, wenn die Frau bzw. das Weibchen ihren Partner frei wählen kann, vermutlich über den Geruchssinn:

    (…)

    Weibliche Säugetiere beschnuppern die Duftmarken der Männchen genau und wählen laut Studie diejenigen, die häufiger markieren. Die Düfte der Männchen beinhalten Informationen über deren Gene und eventuellem Parasitenbefall – somit auch Anfälligkeit auf Krankheiten. Besonders die genetische Verschiedenheit spielt hier eine grosse Rolle. Je verschiedener in bestimmten Bereichen das männliche Erbgut zum weiblichen Erbgut ist, umso gesünder wird der Nachwuchs sein. Dieses «Erriechen» des andersartigen Genträgers wurde bereits bei Mäusen, aber auch schon beim Menschen beobachtet.

    Vorangegangene Studien zeigten, dass Gene die Gerüche beeinflussen und dass Frauen den Geruch von Männern mit sich von ihnen unterscheidendem Erbgut bevorzugen, um gesünderen Nachwuchs zu bekommen und Inzucht zu reduzieren. Der Verdacht, dass Frauen, die hormonale empfängnisverhütende Mittel (Anti-Baby-Pille) einnehmen, eine entgegengesetzte Vorliebe zeigen, die auf Kosten der Fruchtbarkeit gehen könnte, machte britische Forscher der «School of Biological Sciences» an der University of Liverpool neugierig. Sie untersuchten den Wahrheitsgehalt dieses Verdachtes und kamen zu dem Schluss, dass – wenn es sich auch nicht ganz eindeutig sagen lässt – die Möglichkeit bestünde, dass – «wenn Geruch eine Rolle in der menschlichen Partnerwahl spiele» – die Anti-Baby-Pille durchaus die natürliche Partnerwahl stören könnte. Das heisst, dass Frauen, die die Pille nahmen, sich – geruchstechnisch – zu Männern mit ihrem Erbgut ähnelnden Genen hingezogen fühlten.

    (…)

    http://www.lifeportal.ch/hochzeit/partnerwahl/ich-kann-dich-gut-riechen-geruch-und-partnerwahl

  113. Und ich meine, darüberhinaus hat die Natur die Abneigung gegen den Inzest in Tier und Mensch bereits im Instinkt verankert.

    Normalerweise ja. Aber man muß beim Moammedanismus immer beachten, daß er sich gegen alle Normen stemmt, sich als Gegenteil aller zivilisierter Normen definiert und sein Verhalten entgegen allgmeingültiger, instinktiver Norm als Alleinstellungsmerkmal des Islam explizit im Koran verkündet.

    Normalerweise gilt: Inzucht – instinktives Tabu. Oder: Blut ist dicker als Wasser. Der Islam hat aber bei Androhung der Todesstrafe durchgesetzt: Die möderischen Befehle des Islam – die zunächst im Überschwang der Gefühle verteuifelt einfach zu heucheln scheinen – sind bei Todesstrafe zu befolgen und die gesamte Umma ist als Blockwart verpflichtet, zu petzen.

    Das Nähere regeln Koran und Scharia.

    Mitleid bei möderischen Strafen (Peitschenhiebe). Nein! Bitte Angehörige zur Exekution versammeln und darauf achten, daß sie nicht jaulen. Denn dien gepeitschten sind vom Islam abgefallen, weil es der Koran so behauptet. (24:2)

    Mitleid beim Mord von Verwandten? Nein. Denn sie sind vom Islam abgefallen. Väter und Brüder sind zu tötende Ungläubige, wenn sie den Islam ablehnen (9:23). Nicht jammern, jubilieren.

    „Sie“ sind nicht wie „wir“. (Vulgo: Das sind doch auch nur Menschen. Ja. Menschen. Aber mit ganz anderen, fanatischen Werten. Der Islam, so wird ihnen eingebimst, steht über jeder menschlichen Regung.)

    Wer den Islam verläßt, ist ohne Regung zu töten. Egal ob Vater, Tochter, Bruder, Mutter. Wurde auch in der Phoenix-Pakistan-Doku explizit herausgestellt. Sagt der Koran mehrmals. Die Hadithe dito. Der Islam produziert Zobies und Schizos; auf jeden Fall psychisch schwer deformierte Gestalten, denen es ihre Gene zusätzlich erschweren, normal zu ticken.

  114. # 5

    Diese Dumm-Dödel haben vielleicht das türkische Wolkenkuckucksheim aufgebaut, aber nicht Deutschland…

    In den Betrieben wie Siemens und MAN und andere haben die doch nur Ausschuss produziert…! Kein Betrieb hätte diese Dumm-Dödel freiwillig eingestellt…

    Schlauche Türken sind zurück gegangen und haben heute eine fette Rente in der Türkei. Von dem Phantomkindergeld haben die sich große Häuser gebaut in der Türkei.

  115. # 93

    Die 92000 EUR sind pro Jahr..!!!!!!!!!!

    Früher: Depperlesschule, dann Sonderschule, jetzt Förderschule…

    Studie in Finnland: Verwandtenheirat untrer Pakistanis und deren Nachkommen sind 11 x häufiger behindert als Bio-Finnen…

  116. # 100

    klar, Pflegegeld und zwar reichlich. Zum Kindergeld obendrauf in Pflegestufe 1 und das sind die leichten Fälle gibts 225 EUR, in Pflegestufe II über das Doppelte und da fallen diese Behinderten immer rein…

  117. Wenn Verwandtenehen also – wie oben schon geschrieben – (u.a.) mehr Schizophreniekranke ausbringen, was sind die Folgen für unsere Gesellschaft? Mehr Messerkultur-Bereicherung? Mehr Selbstmordattentäter, die unter Wahnvorstellungen leiden?

  118. #47 Claudius_Roth (06. Jun 2011 19:07)

    Ich glaube nicht dass Inzucht ein Problem ist, das direkt mit dem Islam zu tun hat.
    Auch bei uns in Europa war dies vor Jahrhundeten bedeutend weiter verbreitet als heute. Vor allem in abgelegenen, ländlichen Gebieten. Und wenn man sich den Hochadel und seine Stammbäume ansieht, dann braucht man sich nicht wundern, dass die alle blaues Blut haben.

    Blablabla, Blablabla, Blablabla. Stimmt, das Abendland ist immer ein Haufen Scheiße gewesen. Im Grunde genommen sind wir nicht viel besser als die Müslis.

    Ironie off.

    Verwandtenehe ist immer verboten gewesen! Kirchlich sogar bis 1917 einschließlich Cousin dritten Grades.

    Mach Dich schlau, bevor Du irgendeinen Mist von Dir gibst.

  119. #144 Osiris Iffla

    „Verwandtenehe ist immer verboten gewesen! Kirchlich sogar bis 1917 einschließlich Cousin dritten Grades“.

    Gemäß meinem Buch (ca. 1941) bezüglich Eherecht in Europa, war die katholische Verwandtehe auch nach 1917 verboten, und zwar lt. dem Codex Juris Canonici, festgesetzt am 18. Juni 1917, in Kraft getreten am 19. Mai 1918.

  120. Lt. NL- Unterrichtsoziologen sind die schlechteren Unterrichtsleistungen islamitischer Schüler nicht zu erklären aus sozialökonomischen Gründen oder Diskriminierung. Der islamitische Schüler ist ein schwacher Schüler, auch mit hochgebildeten Eltern. Übermäßig viele Allochthonen sind geistig behindert. Marokkaner leiden 7 x mehr an Schizophrenie als Authochthonen.
    Bei Türken und in NL vor allem auch bei Marokkanern (Berbern) wird traditionell massenhaft kaum bzw. gar nicht gemischt geheiratet, demzufolge ist die Genenquelle seit Jahrhunderten sehr beschränkt. Der Durchschnitts-IQ bei Marokkanern (Berbern, aus dem abgelegenen Riff-Gebiet) ist 78. Bei einer Organisation, die die meisten Kinderanstalten für geistig behinderte Kinder in Amsterdam betreibt, ist 70% der Population nicht-niederländischer Herkunft. Auch Kinderanstalten in anderen Großstädten im Westen der NL bestätigen diese Ziffern. Laut einer christlichen Fürsorgeorganisation ist möglicherweise 20% der Allochthonen geistig behindert.

  121. #145 Stekel

    Soll sein: war die katholische Verwandtehe einschließlich Cousin dritten Grades auch nach 1917 verboten.

  122. #131 Agora (06. Jun 2011 21:46)
    beüglich #83 Isabella von Kastilien (06. Jun 2011 19:42)

    Ja und Nein. Wie die Soziologin Yadiroglu im o. g. interview belegt, herrscht in dem Bereich ein starkes tabu, also ein Verbot der „öffentlichen Diskussion“. Im internen Wissenschaftsbetrieb kann man (in Grenzen) das Thema offen ansprechen. Aber nur solange es intern bleibt.
    Wie zum Beweis hat dieselbe Yadiroglu auf einem Migrantengesundheitskongress letztes Jahr (glaube ich) in Berlin zwar ganz entfernt auch zum Inzucht-Problem gesprochen, aber dies auf keinen Fall irgendwie mit der bekannten Bevölkerungsgruppen in Zusammenhang bringen wollen.
    Deshalb würde mich auch mal interessieren, ob es irgendwelche Statistiken dazu gibt? Vielleicht arbeiten ja einige Leser hier in dem Bereich und wissen mehr.

    Vermutlich hätte auch Sarrazin seine „kruden Thesen“ auf halbprivaten Veranstaltungen mit einigen wenigen Leuten problemlos ausbreiten können, aber ein Buch zu schreiben, das sich dann noch über 1 Million Bürger kaufen, das ging zu weit……

    #84 lorbas (06. Jun 2011 19:42)
    ja, schon komisch. Aber der link zum interview ist (leider) zeitlos und fast immer zu gebrauchen…… Das werden wir in Zukunft noch öfter merken..

  123. Lustiger Zufall:Ich bearbeite gerade die Seite eines Schafzüchters. Dieser will einen Hinweis eingefügt haben, daß er einen Teil seiner Herde verkauft, weil es sonst zu Inzucht kommen könnte. Was normale Menschen nicht einmal bei Tieren mögen, ist den Moslems bei Menschen scheinbar egal.

    @23 muezzina

    Auch in Deutschland ist die Ehe zwischen Cousin und Cousine erlaubt. Früher, in abgelegenen Alpendörfern, wurde sie häufig praktiziert.

    Was die Alpendörfer betrifft, muß ich widersprechen. Die Forschungseinrichtung EURAC in Südtirol hat ein Projekt namens Genova gestartet. Bei dieser Studie wurden Menschen aus abgelegenen Bergdörfern untersucht,um genetisch bedingte Krankheiten besser erforschen zu können. Das Ergebnis war, daß nichts auf eine erhöhte Inzucht-Praxis hinweist.Auch die Kirche wachte streng darüber, daß Eheleute nicht zu nahe verwandt waren.Das ZDF hat übrigens in einer Doku mal darüber berichtet.

  124. So ein Unsinn. Das Paar aus Leipzig liegt eindeutig richtig: Die Wahl des Sexualpartners geht den Gesetzgeber prinzipiell erstmal überhaupt nichts an.

    Und die Verweise auf eine höhere Rate an Behinderungen ist lächerlich, da sie direkt impliziert, daß Behinderte im Vergleich zu hunderprozentig gesunden Menschen weniger wert seien. Skandalös ist bspw. viel eher, daß eine Abtreibung hierzulande bei einem Kind mit wahrscheinlicher Behinderung länger erlaubt ist.

  125. Inzucht ist in Deutschland übrigens nach geltendem Recht ohnehin legal, lediglich inzestiöse Beziehungen zwischen heterosexuellen Partnern sind nicht erlaubt.

  126. Und die Verweise auf eine höhere Rate an Behinderungen ist lächerlich, da sie direkt impliziert, daß Behinderte im Vergleich zu hunderprozentig gesunden Menschen weniger wert seien.

    Man darf sich also auch nicht mehr wünschen gesund zu sein oder zu bleiben, da das impliziert, dass kranke Menschen weniger wert sind?

    Die Wahl des Sexualpartners geht den Gesetzgeber prinzipiell erstmal überhaupt nichts an.

    Doch, wenn die Gesellschaft mehrheitlich der Ansicht ist, dass gewisse Praktiken pervers sind, dann kann sie diese unterbinden, ungeachtet der Tatsache, dass nicht jeder, insbesondere der Perverse damit einverstanden ist. Und ich denke, die Inzucht wird instinktiv als besondere Perversion empfunden.

  127. @ #155 ingres

    Ich hätte schreiben müssen:

    Und ich denke, der Inzest wird instinktiv als besondere Perversion empfunden.

  128. Von mir aus können Vater und Mutter Geschwister sein und die Kinder von denen einander heiraten.
    Aber auf gar keinen Fall möchte ich mit meinem Geld für die Folgen dieser Handlungen einstehen.
    In diesem Land ist mittlerweile jede Art der Perversion gesellschaftsfähig.
    Von der Barberei zur Dekadenz in wenigen Jahrzehnten – Respekt!

  129. #144 Holzer (07. Jun 2011 01:01)

    Wenn Verwandtenehen also – wie oben schon geschrieben – (u.a.) mehr Schizophreniekranke ausbringen, was sind die Folgen für unsere Gesellschaft? Mehr Messerkultur-Bereicherung? Mehr Selbstmordattentäter, die unter Wahnvorstellungen leiden?

    Ja

  130. hi, hi. die torks sorgen für ihre eigene verblödung.

    schariawärter überall: nach der lektüre des fas-geschreibsel ist festhalten wie erschreckend weit die scharia in in den wissenschaftliche betrieb eingreift.

  131. #151 Osiris Iffla

    Danke für die interessante Auskunft!

    Lt. meinem Buch war beim Griechisch-Orthodoxen Eherecht sogar die Seitenverwandtehe 6-ten bzw. 7-ten Grades verboten.

  132. „Verbotene Liebe“…. und ihre bombigen Folgen. Liest du:

    Molotow-Cocktail in Linie 501

    Todesangst! So erlebte Busfahrer den Angriff

    Von RENÉ KOHLENBERG
    Bonn/Siegburg –

    Der Brandanschlag auf einen Bus in Siegburg: Abdelhafid A. (37) schleuderte einen Molotow-Cocktail in die Linie 501, die brannte komplett aus. Sechs Monate später der Prozessauftakt in Bonn: Was genau passierte am Bahnhof? Wie erlebte der Busfahrer die schrecklichen Minuten?

    Zwei Beamte führen Abdelhafid A. mit Handschellen in den Gerichtssaal. Er wirkt schüchtern, nervös, verschämt. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Schwerer Brandanschlag und versuchter Mord.

    Abdelhafid erzählt: „Ich hatte diese Stimmen im Kopf.“ Er ging zur Polizei, zum Arzt, zum Psychiater – doch niemand konnte ihm helfen. „Da wollte ich ein Zeichen setzen“, sagt er. „Ich dachte, alle wissen Bescheid. Ich wollte vom Fahrer wissen, wer das mit dem Terror in meinem Kopf macht.“

    Mit einem Molotow-Cocktail stand er vor dem Fahrer. Alle Fahrgäste mussten aussteigen. „Er wirkte sehr entschlossen“, so Busfahrer Bernhard L. (41). „Dann stellte er ein Ultimatum, bei zehn wolle er endlich wissen, wer das mit dem Terror macht.“

    Dann schob der Fahrer langsam seinen Sitz zurück und öffnet das Fenster. „Ich sah noch, wie er die Flasche anzündete und auf den Boden warf, dann bin ich kopfüber durchs Fenster gesprungen.“ Damit rettet er sein Leben – der Bus brannte anschließend vollständig aus. Abdelhafid ließ sich vor dem Bus widerstandslos festnehmen.

    Der Vater von drei Kindern gilt zur Tatzeit als schuldunfähig. Seit der Tat sitzt er in einer Klinik für Psychiatrie . „Wir waren total überrascht. Er hat nie über seine Krankheit geredet“, sagte die Schwester des Täters. Am 9. Juni wird der Prozess fortgesetzt.

    Quelle: http://www.express.de/regional/bonn/todesangst–so-erlebte-busfahrer-den-angriff/-/2860/8530488/-/index.html

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