…wird in unserem Land oft genug nur den Vertretern des linksgrünen Mainstream zugebilligt. Mannheimer Lokalpolitiker haben jüngst wieder einmal mit harschen Worten eine Podiumsdiskussion mit Thilo Sarrazin attackiert. Aber es formiert sich öffentlich sichtbar der Widerstand der Andersdenkenden: Die Partei DIE FREIHEIT zeigte an prominenter Stelle Flagge.

(Von G. Mayer, Nordbaden)

„In unserer Stadt braucht es keine Vertiefung der Debatte über Sarrazins Thesen!“ verfügte der Mannheimer SPD-Oberbürgermeister Peter Kurz im Vorfeld einer Podiumsdiskussion am 30.6.11 mit Thilo Sarrazin und der IHK Rhein-Neckar. Grünen-Stadtrat Gerhard Fontagnier legte nach: „Herrn Sarrazins rassistische und antisemitische Phrasen passen weder in unsere Stadt noch dürfen sie hier eine Bühne bekommen. Wir werden unseren Protest gegebenenfalls auch vor Ort ausdrücken!“.

Die übliche Leier also, tausendfach wiedergekäut, dümmlich und realitätsfern. Reflexartig wiederholen sie leere Parolen, von denen sie immer noch glauben, beim Wahlvolk punkten zu können. Ohne das Buch zu kennen, wettern sie stramm ideologisch gegen die Fakten, Statistiken und Forschungsergebnisse, die Thilo Sarrazin zusammenträgt.

Aber das Volk weiß es besser: Zwei Drittel der Deutschen (Quelle: Politbarometer 09/10) stimmt den von Thilo Sarrazin vorgetragenen Fakten zu und meinen, dass Ausländer sich zu wenig integrieren wollen. Die Mehrheit des Volkes ist umso mehr beunruhigt, dass die amtierenden Linkspopulisten die Meinungs- und Redefreiheit in dieser Sache unter dem Deckel halten wollen. Darin liegt ja der Hauptgrund für das Sturmlaufen gegen Sarrazin, dass er die jahrzehntelangen Fehler der Politik und die fatalen Folgen des linksgrünen politisch korrekten Wegguckens, Umdeutens, Verleugnens und Verleumdens offenlegt. Die Mehrheit des Volkes hat dies längst erkannt. Bloß wird sie von den Volksvertretern weitgehend ignoriert.

Für diese Mehrheit des Volkes tritt die Partei DIE FREIHEIT an. Sie steht für den Aufbruch gegen die Verschiebung des politischen Koordinatensystems nach links, für die Freiheit des Denkens und der Rede. Mögen die Linksgrünen den Mainstream heute noch für sich beanspruchen, so steht diese Partei für den Beginn einer neuen Bürgerbewegung für mehr Freiheit und Demokratie. Ein Motto lautet: Thilo Sarrazin hat Recht!

Der Platz vor dem Rosengarten in Mannheim, wo Thilo Sarrazin sprach, bot hierfür eine große Bühne. 25 Mitglieder und Freunde der FREIHEIT aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz waren gekommen, um die Partei der Öffentlichkeit vorzustellen.

Zahllose Passanten, Journalisten von Presse, Funk und Fernsehen sowie mehrere hundert Teilnehmer der Podiumsdiskussion hatten Gelegenheit, die Partei kennenzulernen. Die Zustimmung zu den Themen war wie immer groß: „Gut, dass es endlich so eine Partei gibt. Macht unbedingt weiter!“, „Die Presse ist das Letzte. Im Mannheimer Morgen gab es keinen einzigen Hinweis auf diese Sarrazin-Diskussion – wir befinden uns in einer Diktatur!“, „Auf so eine Partei warte ich seit Jahren!“, „Es wurde Zeit, dass wir so eine Partei in Deutschland bekommen.“

Mit einem Partei-Banner hat DIE FREIHEIT sich erstmals die optische Lufthoheit gegenüber den politisch korrekten links-grünen Fähnchenschwingern erobert. Diese neue politische Kraft war zwei Stunden lang unübersehbar, und das mitten in Mannheim! Und machte dadurch die Presse auf sich aufmerksam: Es gab Interviews mit dem ZDF und Radio Regenbogen, lokale Printmedien befragten die Freiheitler und schossen Bilder. SWR 4 berichtete schon am Tag darauf von der Rosengarten-Aktion der FREIHEIT.

Natürlich tauchten irgendwann die altbekannten Grüppchen von Jung-Grünen und Antifanten vor dem Rosengarten auf. Wie immer ließen sie ihre Sprüche vom Stapel, knipsten Gesichter, schmissen mit Papierchen um sich und fühlten sich wohlig als mutige Retter der Welt. In Gesprächen wurde aber wieder einmal schnell klar, dass diese jungen Leute keine Argumente haben. Sie sind verführte Kinder. Immerhin ließen sie mit sich reden und waren – von verbalen Ausrutschern abgesehen – friedlich.

Am Ende riefen sie: Aber ihr seht doch, dass wir die Mehrheit sind! Irrtum, Kinder: Die Andersdenkenden sind die Mehrheit, auch wenn sie sich mit ihren Themen nicht massenhaft lauthals schreiend auf die Straße stellen.

Auch Grünen-Stadtrat Gerhard Fontagnier (Foto unten) war vor Ort und schrie: „Kommen Sie mit mir in den Jungbusch, statt hier rassistische Thesen zu verfolgen!“. Er selbst lebt natürlich nicht im Jungbusch und schickt seine Kinder lieber auf Privatschulen. Warum nur? Der FREIHEIT schleuderte er entgegen: „Eurer Partei wünsche ich alles erdenkliche Schlechte!“ – wie es unter ‚Demokraten‘ so üblich ist.

Wer im Rhein-Neckar-Kreis die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT kennenlernen möchte, ist eingeladen, die Versammlungen zu besuchen. Es erwarten ihn spannende Debatten, Vorträge und Aktionen. Kontakt für Nordbaden: nordbaden@diefreiheit.org, Kontakt für Rheinland-Pfalz: rlp@diefreiheit.org. Machen Sie mit!


Bildnachlese:

Typisches Straßenbild in Mannheim: 36 % der Einwohnder dieser zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs sind zugewandert. Im Stadtteil Jungbusch und im Gebiet der H-Quadrate leben praktisch keine Deutschen mehr. Wer vor wenigen Jahrzehnten hier geboren wurde, findet sich heute in einen anderen Kontinent zwangsversetzt, ohne dass er umgezogen wäre.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

110 KOMMENTARE

  1. Schöne Aktion. Es wäre nur sinnvoller gewesen, die fehlenden 600 Unterschriften für Berlin zu sammeln. Sonst ist in wenigen Tagen Schluss mit der FREIHEIT.

  2. Wie kann man die Gutmenschen nur erleuchten? Leben sie in einer anderen Wirklichkeit?

  3. #3 Rascasse10 (04. Jul 2011 20:27)

    Wie kann man die Gutmenschen nur erleuchten? Leben sie in einer anderen Wirklichkeit?

    Sobald unser Land ein Schlachtfeld wird und auch die Gutmenschen Opfer werden.

  4. „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ Mahatma Gandhi

    Wir befinden uns im dritten Stadium. Wenn aus den Sympathiebekundungen auch noch Wählerstimmen werden, könnte es für den FDJ-Hosenanzug und seine schwerkriminelle Kamarilla schneller ein böses Erwachen geben als man es sich träumen lässt.

    Und zu dem „Grünen“-Stadtrat:

    „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“
    Michail Gorbatschow

    Das wird der hoffentlich ebenfalls in Gestalt von Wählerstimmen, aber ausbleibenden, bemerken.

  5. Ausgerechnet die Grünen, die vom Verfassungsschutz beobachtet wurden und bis heute von Verfassungsfeinden geführt werden.

    Aber die Menschen in BW wollen von solchen Strolchen regiert werden. Lieber sich von Massenmedien manipuliere lassen, als selber die Mühe um die Wahrheit sich machen. Schließlich hat man dann ja von nichts gewußt.

  6. Super Aktion Freunde! Wenn der Grüne schreit habt ihr alles richtig gemacht 🙂

    #2 FREIHEIT_Mecklenburg-Vorpommern

    Warum habt ihr keine @diefreiheit.org eMail Adresse ?

  7. Unterstützt die Freiheit! Werdet tätig! Arbeit mit! Sucht die Ortsgruppen!
    – Wenn es hier nur beim Gejammere bleibt, ist das ein Armutszeugnis. Habt Ihr Kinder? Tut was für sie!

  8. und, wer weiterhin die „Freiheit“ unterstützen will, soll bitte unbedingt mitzeichnen und auch Freunde und Bekannte informieren:

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=18123

    “Nach dem vorliegenden Vertragsentwurf zum ESM wird Deutschland laut Aufteilungsschlüssel für 27,15 % der Gesamtsumme von 700 Mrd. Euro bürgen; dies entspricht 190,05 Mrd. Euro.

    Der Bundeshaushalt 2011 beträgt 305,8 Mrd Euro. Damit würde Deutschland aktuell mit 62,3 % seines Bundeshaltes bürgen. Bürgen bedeutet, die Zahlungen zu übernehmen, wenn der Schuldner ausfällt. Ein Zahlungsausfall verschiedener Länder, die den ESM in Anspruch nehmen könnten ist nach Faktenlage sehr wahrscheinlich. Dies ist aktuell an Griechenland (mit einem Schuldenstand zum 31.03.2011 von 354 Mrd. Euro) zu erkennen, welchem die Rettungsgelder in Höhe von 110 Mrd. Euro offenkundig nicht helfen und für das aktuell bereits Umschuldungen, bzw. weitere Hilfsgelder diskutiert werden. “

  9. „Die Freiheit“sollte weiter in der Öffentlichkeit präsent sein,dann werden auch viele Bürger mutiger ihre Meinung kund zu tun!Die „Freiheit“wird sich über die massenhafte Zustimmung noch wundern.Es schlummert ein Potential ungeheuren Ausmaßes!!Die Mutigsten sind immer die ersten.

  10. „Die übliche Leier also, tausendfach wiedergekäut, dümmlich und realitätsfern. Reflexartig wiederholen sie leere Parolen, von denen sie immer noch glauben, beim Wahlvolk punkten zu können.“

    Sehr richtig. Aber wer im Glashaus sitzt… Aus einer Presseerklärung der Freiheit in Hamburg:

    „Der Hamburger Landesverband der Partei DIE FREIHEIT ruft den Senat und die Behörden der Hansestadt sowie alle demokratischen Parteien und Hamburger Bürger dazu auf, sich gemeinsam dafür einzusetzen, daß Pierre Vogel und seine Mitredner ihre demokratie- und menschenfeindlichen Thesen nicht unter dem Deckmantel der Religions- und Meinungsfreiheit in Hamburg verbreiten können. “

    http://www.openpr.de/news/549496/Hamburg-gegen-Islamismus-Aufruf-der-Partei-DIE-FREIHEIT.html

    Das passt zu Gerüchten, nach denen es bei der Freiheit Berlin schon Überlegungen gegeben haben soll, sich den Aktionen der Blogparteien gegen PRO anzuschließen, um zu den Guten zu gehören.

    Meinungsfreiheit ist kein „Deckmantel“, sie herrscht, oder sie herrscht nicht, und vor allem herrscht sie unabhängig von der jeweils geäußerten Meinung. Wer „Meinungsfreiheit“ zum Deckmantel erklärt, benutzt womöglich auch den Begriff „Freiheit“ als Deckmantel?

  11. Die Type da von den Grünen, sieht aus wie ein Prototyp eines linken Gutmenschen. Wieder mal ein Beweis, daß Klischees so gut wie immer stimmen.

  12. Reflexartig wiederholen sie leere Parolen, von denen sie immer noch glauben, beim Wahlvolk punkten zu können.

    Können sie doch. Schließlich konnten in jüngster Vergangenheit gerade die allerdümmsten Phrasen- und Parolendrescher (die Grünen) massive Punktgewinne beim Wähler verzeichnen. Und das lang nicht etwa daran, dass die Leute nicht wussten, wie diese Deutschlandhasser und -abschaffer zu Sarrazin und seinen Thesen standen, im Gegenteil. Es wurde von Seiten dieser Dauerempörten und Berufsbetroffenen keine noch so kleine Gelegenheit ausgelassen, sich von Sarrazin und seinen Thesen auf´s schärfste zu distanzieren. Ich hatte damals tatsächlich gedacht, dass die sich damit auf lange Sicht für viele, viele Unentschlossene und Enttäuschte unwählbar machen würden. Pustekuchen, wie ich heute weiß. Sarrazin ist leider längst Vergangenheit, und so schnell wird der gute Mann auch nicht mehr auf die Tagesordnung kommen.

  13. Zu Grünen-Stadtrat Gerhard Fontagnier: Ich habe ja nichts gegen fettige Haare; aber tropfen dürfen sie nicht.

  14. Zum Auftritt von Pierre Vogel in Hamburg.

    Was ist denn das für ein Gestörter, siehe unten?

    Im folgenden Video könnt ihr schon einmal erfahren, welche Themen der Bruder in seinem Vortrag ansprechen möchte. Die Aufforderung an die Schwestern, auch zahlreich auf der Veranstaltung anwesend zu sein, kann allerdings nicht unterstützt werden, und so appelliere ich an die Frauen und Mädchen, Allah den Erhabenen zu fürchten und Seinem Gesandten zu gehorchen und entweder daheim zu bleiben oder sich zumindest korrekt zu kleiden, den Anstand zu wahren und Abstand von den Männern zu halten

    .

    http://www.al-adala.de/index.php?option=com_content&view=article&id=731:09072011-abu-hamza-pierre-vogel-in-hamburg&catid=38:hamburger-jamaa&Itemid=140

  15. Mannheim ist wohl einer eindrucksvollsten Beweise für die Richtigkeit der „Thesen“ (eigentlich eher „offensichtlichen Wahrheiten“ des Herrn Sarrazin:

    Man kann wunderbar erkennen, wozu Multikulti mittelfristig führt. Kein Tag ohne Raubüberfälle durch „südländische aussehende junge Männer“ in der Zeitung, die Breite Straße, einst eine der besseren Einkaufsstraßen Südwestdeutschlands, ist heute nicht viel mehr als ein orientalischer Slum, der von dem bezopften Grünen-Stadtrat mit proto-totalitärem Demokratie-Defizit angeführte Stadtteil Junbusch (hinter der Eroberer-Sultan-Moschee) ist trotz aufgebauschtem Image als „Szene-Viertel“ nicht viel mehr als ein Südland-Ghetto, in welchem buchstäblich Scheiße an den Wänden klebt und außer auf Antifa-Aufklebern nichts Deutschsprachiges zu finden ist.

    Dass die Grünen und ihre gleichgeschalteten Kollegen in den anderen Parteien und den Medien dreist behaupten, Sarrazin sei in Manmnheim unerwünscht, weil Multikulti hier so toll funktioniere, kann jedem Kenner der Stadt nur ein höhnisches Lachen entlocken.

    Im Übrigen: Tolle Aktion der Freiheit, die sicherlich noch mehr Unterstützer und wohlwollendes Publikum gefunden hätte, wenn der Termin der Aktion besser angekündigt und nicht nur (teilweise trotz e-mail-Nachfrage) an wenige Eingeweihte weitergeleitet worden wäre… Ich weiß von einer Hand voll Leuten, die sicher gekommen wären, wenn sie Infos gehabt hätten! Nur Mut! Ihr seid die Demokraten, nicht die Phrasendrescher der Gegenseite. Nicht verstecken, offensiv und öffentlich die Bevölkerung informieren und einbinden! Die Polizei schützt Euch schon (noch)!

  16. Ich verbrachte letztes Wochenende mit Freunden, (zwei Engländern, einer Kanadierin, drei Deutschen) in Würzburg.
    In der Innenstadt aufgebaut ein Stand der Tierschützer unter dem Motto:
    „Unterschreiben – gegen den Mord an Robbenbabys in Kanada“!
    Im Vorbeigehen, zur Unterschrift aufgefordert, erwiderte ich:

    „Gerne, wenn ihr mal endlich eine Unterschriftenaktion gegen das bestialische Schächten von Tieren startet.

    Eine etwas adipöse alternativ aussehende Dame mit ungepflegtem Haar brüllte mir dann nach, „Sie sond doch ein Nazi, solche Leute wie Sie sind doch Nazi!“
    Mein Freund ging zum Stand zurück um die Dame zur Rede zu stellen – vergeblich, der geistige Horizont war nicht vorhanden.
    Und die Tierschützer etwas betreten, nachdem
    sich die Nazierkennerin schnell verzogen hatte:
    „Wir würden gerne dagegen vorgehen, aber dann bekommen wir mit der Politik Schwierigkeiten.

    Trotzdem ist Würzburg, auch nach dem Türkenflaggeneklat eine Reise wert.“

  17. OT

    Heute 22.15 Uhr bei EXTRA auf RTL kommt ein kritischer Beitrag über eine Deutsche, die mit einem Türken verheiratet war und „Angst um ihre Leben“ hatte …
    Werde es zwar nicht anschauen, aber vielleicht hat ja der Eine oder Andere von Euch Langeweile …?!?

  18. #10 GW

    es lohnt sich den Artikel, den Du verlinkt hast etwas länger zu lesen:

    Die Partei DIE FREIHEIT tritt für das Recht auf freie Meinungsäußerung und für die Religionsfreiheit ein – selbstverständlich auch für Ansichten, die als unbequem oder umstritten gelten. Die Meinungsfreiheit darf jedoch nicht den Aufruf zu körperlicher Gewalt gegen einzelne Bevölkerungsgruppen decken. Zudem sind Pierre Vogels Forderungen weniger religiös als politisch: Sie zielen auf konkrete Veränderungen im Zusammenleben aller Bürger ab, die die im Grundgesetz verbrieften Bürger- und Menschenrechte verletzen.

    Ansonsten Glückwunsch, gelungene Aktion! Es lohnt sich bestimmt!

  19. „Herrn Sarrazins rassistische und antisemitische Phrasen passen weder in unsere Stadt noch dürfen sie hier eine Bühne bekommen. Wir werden unseren Protest gegebenenfalls auch vor Ort ausdrücken!“. […] “Eurer Partei wünsche ich alles erdenkliche Schlechte!”

    So ein krankes Land braucht sehr viel Medizin!

    Sagt mal, ist die ZDF-Tante ne Moslemfrau? Wenn ja, können wir wohl kaum auf eine objektive Berichterstattung hoffen.

  20. #16 FREIHEIT_Mecklenburg-Vorpommern

    Ich habe eine Mail an die gmx Adresse geschicht.

    Gruß
    Ralf Uhlemann

  21. #22 JeSuis (04. Jul 2011 21:12)

    Antisemitismus ist Teil des Islam. Solange er hier nicht verboten wird, müssen wir damit leben. Auf den VS würde nicht mehr bauen, der ist schon längst links unterjocht.

  22. @ #22 JeSuis (04. Jul 2011 21:12)

    Al-Adala

    Wer sind wir?

    Die drei Namen, die hier unter (bzw über) den diversen Artikeln auftauchen, also Ibn Rainer, Yahya und Abu Adam, gehören ein und derselbe Person. Ich, Abu Adam Yahya ibn Rainer, bin sozusagen Alleinbetreiber

    Zumindest eines weiß ich sicher, ich bin Deutscher, Baujahr 1975, glücklicher Ehemann und Vater. Al-Adala, also die Gerechtigkeit, ist der Name meiner beiden Blogs, weil für mich die Gerechtigkeit an erster Stelle steht.

    Für den Verfassungsschutz bin ich ein Jihadist.

    Geburtsdatum:08.03.1975 (36).Über Ibn Rainer
    Geschlecht
    Männlich
    Wohnort Hamburg
    Interessen Lesen und Lernen
    Religion Islam Glaubensrichtung
    Sunnah
    Herkunft Deutschland

    http://www.al-adala.de/index.php?option=com_content&view=article&id=234&Itemid=141

    Verdacht gegen Hinterhof-Moschee
    Terror-Alarm in Pinneberg

    Beim Auftritt von Ex-Rapper Deso Dogg war Yahya ibn Rainer dabei, in seinem Blog hat er den Abend gewürdigt, unter der ironischen Überschrift: „Eine Hasspredigt ganz nach meinem Geschmack“.

    http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/terror-alarm-in-pinneberg/

  23. So eine tolle Multikulti-Ecke ist Mannheim-Jungbusch offenbar nicht. Ich habe mal ein bißchen gegoogelt. Wer z. B. den folgenden Artikel ohne alle Gutmensch-Geschwurbel liest, der sieht einen erschreckenden Zustand und eine noch schlimmere Entwicklung. Sogar die „Kreativen“ ziehen schon wieder weg, nachdem sie sich wohl gerade erst dort angesiedelt haben…….

    Gemeinschaftszentrum Jungbusch
    ——————————————————————————–

    « Bürgermeister Quast besuchte Sportfest
    Ein Verein, so vielfältig wie der StadtteilRäuberischer Streifzug durch den Jungbusch
    Creative Factory zeigt am 5. und 10. Juni Sidewalktheaterstück RUMOREN »Wohin geht der Jungbusch?
    Erfordernisse und Lösungsvorschläge aus Sicht des Stadtteils

    Nachdem der Jungbusch in den letzten Jahren in vielerlei Hinsicht eine positive Entwicklung genommen hat, mehren sich in letzter Zeit Stimmen, die eine Negativentwicklung beobachten. Unabhängig von der Herkunft der Personen werden von Seiten der Bewohner, der Hauseigentümer, der Gewerbetreibenden, der Gastronomen, der Kulturschaffenden und auch von Seiten sozialer Einrichtungen eine nachlassende Wohnumfeldqualität, Verwahrlosungstendenzen, ein Verlust an subjektiver Sicherheit und Konflikte im Zusammenleben beklagt.

    Ausgehend von der am 07.12.2010 vorgelegten Analyse zur aktuellen Situation und vor dem Hintergrund der zwischen Stadtverwaltung und Bewohnerschaft stattgefundenen Erörterungen in der Veranstaltung „Wohin geht der Jungbusch“ am 29.03.2011 legt die gleichnamige Initiative einen Katalog mit Erfordernissen und Lösungsvorschlägen vor. Mit Hilfe dieser schnell umzusetzenden Maßnahmen sollen derzeitige Missstände beseitigt und aktuellen Herausforderungen begegnet werden.

    Um die Lebensbedingungen und das Miteinander der im Stadtteil lebenden und arbeitenden Menschen zu verbessern sowie Chancen und Potenziale zu nutzen, sind ein dezernatsübergreifend ausgerichtetes Handeln der Stadtverwaltung und gemeinschaftsstärkende, bewohnergetragene Aktivitäten notwendig, die Hand in Hand gehen müssen.

    Derzeit bestehen im Stadtteil Jungbusch unterschiedliche Entwicklungstendenzen mit teilweise gegenläufiger Wirkung. Während einerseits stabilisierende Entwicklungen zu einem Stadtteil mit unverwechselbarem Profil stattfinden, behält der Jungbusch andererseits seine Funktion als Aufnahmestadtteil für sozial Unterprivilegierte und neu zugewanderte Migranten.

    Zentrales Ziel in der weiteren Stadtteilentwicklung muss es sein, zu einer ausgewogenen Zusammensetzung der Bewohnerschaft zu kommen. Um eine tragfähige Stabilität und eine kontinuierliche Beheimatung im Stadtteil zu erreichen, ist sowohl die Verwurzelung der heutigen Bewohnerschaft zu fördern, als auch der Zuzug neuer Bevölkerungsschichten. Die Aufwertung des Stadtteils Jungbusch soll sich an einem Leitbild orientieren, das den Jungbusch als einen lebendigen, vielfältigen, kreativen, toleranten und urbanen Stadtteil sieht. Eine nachhaltige und langfristig angelegte Stabilität und Attraktivität wird in einem guten und ausgewogenen Miteinander von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, mit unterschiedlichen Bildungs- und ökonomischen Voraussetzungen und in unterschiedlichen sozialen Lebenslagen gesehen. Die Stärkung des Jungbuschs als Wohngebiet und die Förderung des Jungbuschs als Standort für die Kreativwirtschaft und Ausgehviertel müssen vor diesem Hintergrund als gleichrangige Ziele verfolgt werden. Nur in einem ausbalancierten Konzept, in dem wirtschaftliche Ziele mit Zielen der Förderung der Integration, der gesellschaftlichen Teilhabe und des Zusammenlebens verbunden sind, kann sozialer Zusammenhalt dauerhaft wachsen und eine gute Gemeinschaft aller Stadtteilbewohner entstehen.

    Aktuelle Entwicklungen, z.B. der Wegzug von Bewohnern, darunter auch Menschen, die von der Kreativität des Stadtteils angezogen wurden, verstehen wir als Alarmsignale, der weiteren Jungbuschentwicklung erhöhte Sorge und Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

    Hier können Sie die Erfordernisse und Lösungsvorschläge lesen.

    Hier können Sie die Analyse zur aktuellen Situation im Jungbusch vom 07.12.2011 lesen.

    Die Initiative „Wohin geht der Jungbusch?“, bildete sich im Sommer 2010. Ihr gehören Bewohner, Bezirksbeiräte und Stadtteilorganisationen an, darunter der Bewohnerverein, die evang. Hafenkirche, die Jugendinitiative oder die Jungbuschgrundschule. Die Initiative arbeitet mit dem Quartiermanagement zusammen. Ein Team – bestehend aus Pfarrer Peter Annweiler, Dr. Esther Baumgärtner, Kayed Sagalla, Norbert Herrmann, Frank Maaß, Schulleiterin Verena Wittemer, Christian Kirchgässner – übernahm koordinierende Aufgaben und steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

    http://www.jungbuschzentrum.de/

  24. PS: #28 JeSuis (04. Jul 2011 21:32)

    Dschihad verherrlicht : Berliner Ex-Rapper preist Osama bin Laden

    „Scheich Osama, der schönste Märtyrer dieser Zeit.“ Mit einem verherrlichenden Lied über den getöteten Terrorführer Osama bin Laden ist der Berliner Ex-Rapper Deso Dogg erneut ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten . Sicherheitsexperten befürchten eine Radikalisierung von Jugendlichen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-ex-rapper-preist-osama-bin-laden/4356060.html

  25. Erfolgreiche Aktion der FREIHEIT, zielgerichtet und gut platziert. Nicht einer der biederen Auftritte mit kleinen Schrimchen und halbherzigen Aussagen. Während über den Auftritt im Radio berichtet wurde, scheint die Berichterstattung auf den Seiten der FREIHEIT zu schlafen.

  26. „Die Partei DIE FREIHEIT tritt für das Recht auf freie Meinungsäußerung“

    Ich habe von der Freiheit habe ich aber keinen Kommentar zur Verhinderten PRO-Versammlung in Berlin-Kreuzberg gehört.

    Wenn sich eine Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie einsetzten möchte, so sollte sie das auch in si einem Fall tun.

  27. Tut mir Leid, darauf hinzuweisen, aber in dem Beitrag hat sich mal wieder ein eklatanter Fehler eingeschlichen:

    „… dass Ausländer sich zu wenig integrieren wollen …“

    FALSCH!!

    Nicht Ausländer pauschal!! Nur eine ganz, ganz bestimmte Gruppe!!

    Das Pauschalisieren ist eine beliebte, dümmliche Masche der Gegner, genauso wie das Verwechseln von Vorurteilen mit Erfahrungen und Wissen.

    Und den Antisemitismusvorwurf sollen die Deppen doch mal belegen! Soviel an Blödheit ist ja kaum zu glauben.

  28. #23 Selbsterhaltung

    zdf ist Muusel-TV pur!! Programmdirektor ist ein gewisses thomas bellut, mit einer türkin verheiratet und wohnhaft in istanbul. zdf ist absolute NoGo-area!!

  29. #9 7berjer

    4 July,
    HAPPY BIRTHDAY, AMERICA !
    Land of the free, home of the brave…“

    Das ist leider Vergangenheit.
    Die US-Bürger stöhnen unter der Repression der NWO-Marionette Obama und seiner internationalistischen menschenverachtenden Strippenzieher.

  30. Man sollte sich lieber um die Unterschriften in Berlin kümmern als deutschlandweit ein paar Fähnchen und Banner zu schwenken.

    Im Momnet ist noch eine Woche Zeit und es wird verdammt knapp…

  31. #33 Meister Herrmann

    Wieso sollte sich eine Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie für eine NPD Tarnliste einsetzen ?

  32. Die Mannheimer DITIB-Großmoschee heißt
    „Yavuz-Sultan-Selim-Moschee“.

    „Mein Kampf geht solange weiter bis Gottesgesetz, die Scharia, auf der ganzen Welt herrscht oder ich sterbe.“
    – Yavuz Sultan Selim, Necdet Sakao?lu, Bu Mülkün Sultanlar?, S.129 (Wiki)

    » Selim war blutrünstig und unerbittlich. Er ließ während seines Krieges gegen Ismail I. 40.000 Aleviten hinrichten, da er ein Bündnis der Aleviten mit Ismail befürchtete. «
    – wikipedia.org/wiki/Yavuz_Sultan_Selim

    „Noch in Kairo ordnete er [Selim I.] die Hinrichtung von 50 000 Einwohnern an, nachdem zuvor etwa die gleiche Anzahl Schiiten von Todesschwadronen getötet worden war, die er ins gesamte Reich hatte ausschwärmen lassen.
    Nicht genug damit, sollten auch alle im Reiche lebenden Christen liquidiert werden, eine Maßnahme, deren Undurchführbarkeit der agierende Wesir ihm nur mit äußerster Mühe – und natürlich unter Einsatz seines eigenen Lebens – verdeutlichen konnte.“

    – Hans-Peter Raddatz, „Von Allah zum Terror?“, S.140.

    MASSENMÖRDERMOSCHEE:
    moschee-mannheim.de

    Die DITIB-Islamnazis nennen ihre Moschee nach einem blutrünstigen Massenmörder, der das Christentum ausrotten wollte.
    Ist das den Mannheimern klar?

  33. Im Vorfeld der Veranstaltung griff der
    grüne Stadtrat Fontagnier die Veranstalter, die Wirtschaftsjunioren, massiv an: „Die Wirtschaftsjunioren setzen mit dieser Einladung ein bitteres und falsches Signal. Es wäre zu begrüßen, wenn junge und erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte das Zusammenleben in dieser Stadt tatkräftig unterstützen würden. Immerhin beschreiben die Wirtschaftsjunioren Rhein-Neckar als eines ihrer Ziele den ‚Erfahrungsaustausch zwischen Gleichgesinnten‘. Hoffen wir, dass dies im Falle Sarrazin nicht zutrifft.“

    Seine „Initiative“ sei auch keine „Initiative gegen Sarrazin“, sondern gegen dessen Einladung durch die Mannheimer Wirtschaftsjunioren, äußerte sich Fontagnier.

    Es scheint über Fontagniers Vorstellungsvermögen hinaus zu gehen, woher das Geld für seine selbstdarstellerischen Integrationsversuche stammt.

  34. Tonka

    Danke den Mannheimer Freunden der „Freiheit „!
    Ihr habt uns Gleichgesinnten einen Guten Tag beschert..!
    Wehren wir uns, bevor uns der idiologisch
    Islamische „Schleimpilz“ überzieht und völlig
    erstickt ! „Davor bewahre uns die Freiheit.“

  35. @10 GW (04. Jul 2011 20:53)

    Es kann schon sein, dass die Freiheit sich offen gegen die Pro-Bewegung stellt, auch wenn das in meinem Landesverband Rheinland-Pfalz mit Sicherheit nicht der Fall ist. Warum auch nicht? Wir sind national und vielleicht in Teilen sogar „rechts“, aber vor allem sind wir eine freiheitliche Partei, die mit extremistischem Gedankengut nichts zu tun haben will. Daher kann, wer – wie Teile von Pro Köln – mit der NPD zusammen demonstriert, nicht unser Freund sein.
    Hier geht es nämlich nicht, wie uns von rechts und links unterstellt wird, um eine Abgrenzung aus opportunistischen Gründen. Nein, wir wollen mit denen nichts zu tun haben.
    Sonst wären wir auch nicht in der Freiheit, sondern bei denen.

  36. DerBoeseWolf:

    “… dass Ausländer sich zu wenig integrieren wollen …”

    Das war ein Zitat, das mit einer Quellenangabe versehen ist, kein eklatanter Fehler des BEITRAGES …

  37. @ #26 Selbsterhaltung (04. Jul 2011 21:28)

    Bin gerade wirklich geschockt, bin ja mittlerweile viel gewöhnt, aber es wird immer minder und es sind so viele von diesen kranken Islam-Brüdern.

  38. Da man meine Meinung über den Islam hinreichend kennt: Rücknahme der religionsfreiheit, Schliessung aller Moscheen und Koranschulen, und Heim-Sendung aller Kontrollorganen wir Zentralräten, Imamen, Hodschas, etc.
    Mein Problem ist ein anderes: Ich such dringend Geert Wilders „Tennessee-Rede“. Google weiss nichts davon. Sie soll überzeugend, ja phantastisch gewesen sein. Kennt sie jemand. Wo kann ich sie „runterziehen“, oder so.

  39. Man sollte wirklich meinen, daß eine Mehrheit der Deutschen den „Knall“ allmählich verstanden hätte.
    Und was passiert dann bei Wahlen? Hier in Ba-Wü ist zu meinem Entsetzen neuerdings eine grün-rote Regierung am Werke.
    Da kann es nicht so weit her sein mit der Tatsache, „daß die Deutschen verstanden haben“. Offensichtlich nicht.
    Und in Ba-Wü haben wir unseren Wohlstand den konservativen Parteien zu verdanken.
    Mal sehen, was Grün-Rot aus einem gesunden Bundesland innerhalb einer Legislaturperiode macht.
    Mir schwant Übles 🙁

  40. 38 Ralf Uhlemann (04. Jul 2011 21:59)
    #33 Meister Herrmann

    „Wieso sollte sich eine Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie für eine NPD Tarnliste einsetzen ?“

    Jetzt ist Pro schon eine NPD-Tarnliste.

    Wenn man keine Argumente hat, dann hilft nur noch die NPD-Keule.

    Wie armselig.

    Eine Partei die sich Freiheit nennt, hat nach meinem Verständnis in erster Linie gegen jede Art der gewaltsamen Unterdrückung der Meinungsfreiheit, im Rahmen der freiheitlich demokratischen Grundordnung, zu protestieren.

    Nicht an den Worten, sondern an den Taten wird man sie erkennen.

  41. Spätenstens am 12. Juli hat sich die FREIHEIT endgülig blamiert, wenn sie bis dahin nicht die fehlenden 600 Unterschriften zusammen hat.
    Kleiner Tip am Rande für die FREIHEIT, wenn man bei Demos gegen PRO mitmacht, kommt man beim Establishment besonders gut weg. Mal darüber nachdenken.

  42. Ich habe auf http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/07/02/pro-deutschland-verliert-gegen-kreuzberg_6620

    einen Kommentar hinterlassen, der sich kritisch mit dem Antifanten-Schwachsinn auseinandersetzt.

    Wurde leider beim ersten Mal gelöscht, der zweite Versuch wartet auf Freischaltung.

    Deshalb mein Kommentar halt noch mal hier:

    Liebe Ariane Bemmer, lieber Christoph Stollowsky und lieber Hannes Heine,

    vielen Dank für ihren aufschlußreichen Artikel, der – man fasst es nicht – unter dem Banner der Zeit erscheinen darf.
    In Deutschland sind prinzipiell ALLLE politischen Veranstaltungen erlaubt. Es sei denn, ein Gericht entscheidet, dass eine Veranstaltung aus Gründen der Sicherheit oder weil Gesetze gebrochen werden könnten, nicht stattfinden darf.
    Das war bei der Pro-Deutschland-Veranstaltung meines Wissens aber nicht der Fall. Daher gilt: Die Vernstaltung ist genauso legal wie eine von den Grünen bsw.
    (Zitat: “„Pro Deutschland“ und die NPD hätten wie jede zugelassene Partei einen Anspruch auf Bezirksräume, entschied das Verwaltungsgericht.”)

    Und jeder, der versucht, eine solche Veranstaltung in ihrem Ablauf zu stören, handelt nicht nur illegal und ist ein politischer Extremist, der demokratische Spielregeln nicht verstanden hat, er bedient sich darüber hinaus haargenau der Methoden, mit denen die SA in den 20 Jahren des vorigen Jahrunderts ihre Gegner (vor allem in Berlin) zum Schweigen brachte.

    Junge, junge! Wie blind seid ihr eigentlich? Es hat schon seinen Grund, dass in einem Rechtsstaat Gerichte entscheiden und nicht der Pöbel auf der Straße!

    P.S.: Ich mag Pro-Deutschland nicht.

    P.P.S.: Nicht nur die Grundrechte anderer Parteien missachten, sondern auch im Forum fröhlich abweichende Meinungen zensieren. oder warum wurde dieser Post nicht freigeschaltet?

    Wird wohl wieder nicht freigeschaltet.

    Also ich setze mich als Mitglied für die Meinungs- und Aktionsfreiheit aller legalen Parteien ein, und sei es auch die MLPD.

    Nur toll finden muss ich die nicht.

    Und ich finde Pro halt nicht toll.

  43. #42 Hellhannes (04. Jul 2011 22:05)

    Die echte Freiheit ist unteilbar oder in gute und schlechte Meinungsfreiheit zu unterteilen.

    Auch wenn einem die politische Einstellung von Pro und NPD nicht passt, so haben sie doch selbstverständlich das Recht öffentlich ihre Meinung zu vertreten.

    Wird ihnen das verweigert, ist es unsere verdammte Pflicht dagegen aufzustehen und zu protestieren, besonders die, die sich Freiheit nennen.

    Ich bin kein Anhänger von Pro, aber mich würde mal interessieren, wo Pro extremistisches Gedankengut verbreitet.

  44. „Daher kann, wer – wie Teile von Pro Köln – mit der NPD zusammen demonstriert, nicht unser Freund sein.“

    Um das mal klar zu stellen: Ich befasse mich auch als PI-Autor seit vielen Jahren durchaus kritisch mit PRO und habe mir daviel einiges anhören müssen – auch von Kollegen, die heute plötzlich ganz dicke mit der Freiheit sind. Aber diese NPD-Verbindungen von PRO sind schon weit hergeholt. Es gäbe genug inhaltlich zu kritisieren, aber darauf warte ich von Seiten der Freiheit vergebens. Statt dessen nur nachgeplapperte Antifapropaganda, ganz offenbar in der Hoffnung, von den linken Schlägerbanden in Ruhe gelassen zu werden. Das geht nicht auf, wie die ersten Versuche öffentlicher Veranstaltungen gezeigt haben.

  45. Hellhannes, mein Kommentar 54 galt Ralf Uhlemann.

    #52 Hellhannes (04. Jul 2011 22:38) sehe ich auch so, obwohl ich von der Freiheit nichts mehr halte.

  46. #42 Hellhannes (04. Jul 2011 22:05)
    @10 GW (04. Jul 2011 20:53)

    Es kann schon sein, dass die Freiheit sich offen gegen die Pro-Bewegung stellt,

    Das ist Ihr gutes Recht. Nur fragt sich, wie weit man geht, ob man etwa die Verhinderung von Waahlveranstaltungen der Mitbewerber gutheißt oder gar unterstützt? Es wäre ja schon in der Traditionslinie der Freiheit über die BPE, die in Gründerzeiten mit Udo Ulfkotte bei der großen Verhinderungsdemo gegen den Antiislamisierungsprozess von PRO in Köln vertreten war, gemeinsam mit der Vorsitzenden der arbeiterkommunistischen Partei Iran. Auf seiten der verhinderer, versteht sich. Hab noch Fotos davon.

  47. @ 49

    DF schwingt keineswegs die Nazikeule, und Sie sollten das auch Wissen.
    Die Nazikeule verteilt Pro selbst an alle Kritiker.
    Und weshalb sollte eine Veranstalung mit 9 Hanseln eine Mitteilung wert sein?
    Ja insgesammt 14 aber 5 davon Sicherheitsdienst.
    Wer dermassen provoziert, wie Pro das tut, muss sich auch Dillettantismus vorwerfen lassen
    Ironie an :
    Ja , Ja ist mal wieder die große mediale Aufmerksamkeit gewesen.
    Ironie aus.
    Warum macht Pro nicht mal mit guten, unbelasteten Personal und guter Politik auf sich Aufmerksam. Dann würden sie auch Ernst genommen.

  48. Mir gehen dieser ewig gleiche Satzbaukasten der Linken sowas von auf die Nerven.

    Immer wieder

    (jeweilige Stadt, Veranstaltunsort usw.) soll den rassistischen und antisemitschen Thesen von Sarrazin keine Bühne geben.

    Da merkt man, dass die nicht mal ansatzweise das Buch gelesen haben und strunzendumm sind.

    Sarrazin ist im Gegenteil philosemitisch. Und wenn er Rassist wäre, wäre es ein Rassismus der Weiße (und damit Sarrazin selbst) unter Juden, Asiaten (inkl. Inder) stellt.Das würde sich wiederum widersprechen mit dem Anlegien des Rassismus sich am Höchsten zu stellen. Unter den Muslimen sind die Rassisten weit verbreitet, wenn die das alles langsam nicht kapieren, sind die Linken und GMler einfach unglaublich dämlich.

  49. #55 GW (04. Jul 2011 22:50)

    „Es gäbe genug inhaltlich zu kritisieren (an Pro), aber darauf warte ich von Seiten der Freiheit vergebens. Statt dessen nur nachgeplapperte Antifapropaganda, ganz offenbar in der Hoffnung, von den linken Schlägerbanden in Ruhe gelassen zu werden. Das geht nicht auf, wie die ersten Versuche öffentlicher Veranstaltungen gezeigt haben.“

    Sehr treffend ausgedrückt.

    Eine inhaltliche Auseinandersetzung findet nicht statt und das nicht nur mit Pro oder anderen rechten „Verbündeten“ bzw. Gesinnungsfreunden.

    Eine politische Diskussion mit den etablierten Parteien kann auch nicht geführt werden, weil die Freiheit eben genauso diffamiert und ignoriert wird wie Pro etc.

    Das führt nur zu Aktionismus mit Protest-Veranstaltungen von 10 – 20 Personen.

    Man schmort im eigenen Saft, wie alle rechten Gruppierungen, jede steht allein und wird so ohne nennenswerten Widerstand von den Etablierten gar gekocht.

    Nur die Vernetzung und Zusammenarbeit aller rechten-konservativen Kräfte zu aktuellen politischen Brennpunkten führt zum Erfolg.

  50. @ 55 GW
    Ulfkotte hat die BPE bereits im Jahre 2008 verlassen.
    Die Anti- Islamisierungskongresse fanden 2008 und 2009 statt. Meines Wissens hat die BPE an keinem Teilgenommen. Bitte belegen Sie doch ihre Behauptung. Auf die Bilder bin ich gespannt.

  51. #59 Midgaardschlange (04. Jul 2011 23:08)

    Ja, Ihre Kritik an Pro sehe ich ähnlich.

    Wo die allerdings die Nazikeule schwingen, wenn Kritik an der Freiheit geübt wird, erschließt sich mir nicht, ist wohl ein bisschen daneben.

    Ob neun Hansel von Pro oder neun Hansel von der Freiheit,selbst wenn die Freiheit nur mit einer Person politische Öffentlichkeitsarbeit betreiben würde und Linksextremisten würden das verhindern, wäre mir das nicht nur eine Protestzeile wert.

    Wieso ist eine Wahlveranstaltung eine Provokation?

  52. Linkspopulisten

    Diese Bezeichnung ist irreführend. Sie impliziert Bügernähe, die aber keineswegs gegeben ist.

  53. #55 Trotzdem ist es der richtige Weg, weil die Antifa sich damit sich extrem ins Unrecht setzt. Wer Interesse an der FREIHEIT bekomt und sich informiert, wird allen SPDlern, Grünen usw. nie mehr was glauben.

    Es geht darum das die Freiheitler von sich und ihren Weg vollkommen überzeugt sind. Wenn das so ist, werden die Antifas irgendwann verstummen und die Normalos und Gefühlslinken sich sogar gegen sie wenden.

    #60 an mich selber, es interagiert sonst ja sowieso keiner mit mir (jammer) 🙂

    …Anlegen des Rassismus… (ein i war da zu viel)

    Das ist ja nicht der einzige ewige Satzbaukasten der Linken und GMler. Mit den Satzbaukasten könnte man einen Computer programmieren und der könnte mit Menschen chatten und alle würden denken, dass sie mit einem Menschen chatten. Das wäre der praktische Beweis, das diese Kollektivisten das Denken komplett outgesourct haben.

    nochmal zum Artikel

    Grüne haben einfach keine Kinderstube und sind hinterm Komposthaufen aufgewachsen.

    Freiheit mach weiter so, ich hoffe, ihr schafft es.

    Freiheit vor noch ein Tor

    Mal nebenbei
    U17 führt gerade 3:1 gegen England

  54. „Die Freiheit, selbst zu denken und frei zu reden“

    Eine wunderbare Überschrift, an die sich meine Frage anschließt, warum ich mit meinen Postings erneut unter Beobachtung stehe? Was ist das für eine Meinungsfreiheit, wenn Leute zensiert werden, die keine Lügen schreiben, niemanden beleidigen, sondern die nur das Pech haben, dass ihre Ansichten einigen Herrschaften manchmal nicht gefallen.
    Was ist das für eine Meinungsfreiheit, die ihr anderen anderen Medien zu Recht laufend abverlangt, euren eigenen Usern aber nicht zugesteht?!

    Ich hätte gerne mal von der Redaktion einen einzigen plausiblen Grund genannt, warum ich so oft zensiert und laufend beobachtet werde… Wer andere Meinungen nicht ertragen kann, der sollte sein eigenes Demokratieverständnis überprüfen!

    Oder hat der gute kewil sich beschwert? Sorry, aber wer viel dummes Zeug schreibt (und das sehe ja nicht nur ich so), der muss auch negative Kritik ertragen können!!

  55. #71 zum Linkspopulismus

    Doch das Niedermachen von Bankern und Managern und dem Kapitalismus allgemein, AKWs abschalten, Raus aus Afghanistan usw. kommt sehr gut an beim Volk und ist damit sehr populistisch. Jede politische Richtung hat halt auch populäre Themen und Ansichten.

    Es geht darum eher um Vernunft, Aufklärung und Einbinden des Bürgers.

  56. # 10

    du schreibst immer den gleichen Käse nach wie die linkslinken Medien.

    Deutschland haftet für über 300 Milliarden. Denn auch für die Griechenlandpapiere in Höhe von rund 80 Milliarden EUR die die EZB aufgekauft hat haftet Deutschland, ebenso für die rund 60 Milliarden die die Bundesbank aufgekauft hat und für die rund 10 Milliarden die Commerzbank und HRE Bank halten….

  57. @#59 Midgaardschlange
    „Und weshalb sollte eine Veranstalung mit 9 Hanseln eine Mitteilung wert sein?
    Ja insgesammt 14 aber 5 davon Sicherheitsdienst.“

    Vielleicht sollte man sich erst Sachkundig machen.
    Das waren nicht die Teilnehmer, sonder die Vorrausgruppe, welche den Saal vorbereiten wollten. (was von denke ich jeder Partei vorher gemacht wird: Stühle ordnen, Fahnen anbringen, Info-Material verteilen, usf. usw.)

    Wieviel Teilnehmer dann zum Veranstaltungsbeginn gekommen wären, bzw. wieviel bei einem normalen Zugang gekommen wären weiß niemand.

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Und nochmal zum Mitschreiben: Es gibt keine Nähe von der PRO-Bewegung zur NPD.

    Außer das wir Menschen, die sich aktuell mit den Zielen der PRO-Bewegung in Übereinstimmung befinden in Einzelprüfung aufnehmen, auch wenn sie füher bei der NPD waren.
    Und wenn einer Nett ist, dann würde ich vielleicht auch Monopoly mit ihm spielen.

    Eine Nähe der PRO-Bewegung besteht zur FPÖ, zum Vlaams Belang, usw.

  58. @ 70
    Wo habe ich geschrieben dass Pro die Nazikeule schwingt wenn Sie Kritik an der Freiheit üben? Übergigens Kritik und Hetze sind 2 Paar Schuhe.
    Nein, Pro verteilt die Nazikeulen selbst an alle Kritiker mit ihrer Personalpolitik und ,teilwesie, dumpfen Parolen.
    Diese „Versammlung diente doch einzig und allein sich mal wieder genüsslich in der Opferrolle zu suhlen. Die Strategie ist doch mittlerweile mehr als durchsichtig.Für mich ist das Kindergarten. Jede seriöse Partei sollte sich von diesem Kindergarten fernhalten. Pro macht sich, oft nur lächerlich, und das spiegelt sich natürlich in den Wahlergebnissen wieder.

  59. @ 78

    Ja ne is klar!
    Warum habe ich gerade das Gefühl ein Deja Vue zu erleben?

  60. @ClarkKent

    ….Kleiner Tip am Rande für die FREIHEIT, wenn man bei Demos gegen PRO mitmacht, kommt man beim Establishment besonders gut weg. Mal darüber nachdenken.

    Ein großer Tipp am Rande für PRO, wenn man einen Andreas Molau in den eigenen Reihen hat, einen Ex-NPDler, der dem Islam Respekt erweist und Interviews einem islamofaschistischen Blog gibt, dann kommt man bei Pierre Vogel besonders gut weg. Warum demonstriert eigentlich Pro gegen den Vogel, was sagt denn Molau dazu? Wird er nicht sauer?

  61. #82 charis (05. Jul 2011 00:04)
    ja, es wird zeit. Falls sich da etwas in meiner Region (Westfalen) tut, bitte hier posten.

  62. #52 Hellhannes
    Ich habe denen auch gleich mal meine Meinung hinterlassen. Mal sehen ob sie freigeschaltet wird…

  63. Klasse gemacht, vielen Dank an Die Freiheit in Mannheim. Euer Engagement und euer Mut muss ein Vorbild für alle Parteimitglieder der Freiheit in Deutschland sein. Übrigens: Ist das nicht Güner Balci auf dem Bild mit dem ZDF Mikrofon?

  64. Ich bin Mannheimer , er kann gerne mal nach 21.00 durch den Jungbusch gehen.Ich glaube kaum das er sich das traut.

    Mein Gott was war das mal ne tolle Gegend vor 30 Jahren, tolle Stimmungskneipen, tolle Geheimtips zum Essen.

  65. Ich verstehe manche Diskussionen hier nicht, man sollte sich freuen, wenn mal eine partei eine wirkliche chance hat etwas zu bewegen, denn, NUR wenn diese auch erstmals erfolg in der breiteren masse hat, können andere von dem „gebrochenen eis“ profitieren!

    DIE FREIHEIT hat sozusagen, wenn sie dementsprechend erfolgreich wird, eine art „eisbrecher“ funktion, die es danach anderen erstmals seit langem wieder möglich machen wird, auch sich selbst besser zu propagieren, weil damit die leute offener geworden sind.

    die islamkritische bewegung aller braucht ein flagschiff, welches erstmal überhaupt deutlich die 5% hürde schafft, der rest regelt sich dann … aber ohne eine chance einer solchen partei auf deutlich über 5% wird die ganze linie der islamkritiker auf lange sicht nicht mehr erreichen als bisher —> rumdümpeln, und nichts bewegen!

  66. Gute Aktion!

    Trotzdem ziehe ich nie wieder nach Mannheim. Aus dieser Multikultistadt bin ich geflüchtet, war für mich einfach nicht mehr auszuhalten dort.

  67. #3 ClarkKent
    Berliner unterzeichnet die Wahlzulassung und Wählt die FREIHEIT ! In Berlin.
    Habe meine Unterschrift geleistet,
    und Wähle DIE FREIHEIT.
    Was denn sonst?
    Für DIE FREIHEIT
    Gegen die islamistische Unfreiheit und Unterwerfung.
    Gegen die Islamfaschisten und die Linksfaschisten usw.

  68. Auf so eine Partei warte ich seit Jahren!“, „Es wurde Zeit, dass wir so eine Partei in Deutschland bekommen.“

    Naja, in meinem Gesicht macht sich ein skeptisches Grinsen breit. Und selbst wenn solche Sätze gefallen sein sollten, erwidere ich nur mit Luther: So kenne ich meine fetten deutschen Säue.

    Die Wahl wird eine Katastrophe werden. Vielleicht schon wegen der 600 in Berlin fehlenden Unterschriften:

    #3 ClarkKent (04. Jul 2011 20:26)

  69. #92 Wilhelm T. (05. Jul 2011 06:43)

    Ihr seit Deutschland. Zu alt geratene, niemals gereifte Kinder. Armes Deutschland!


  70. #81 Antifaschist (05. Jul 2011 00:02)

    Warum demonstriert eigentlich Pro gegen den Vogel, was sagt denn Molau dazu? Wird er nicht sauer?

    Warum sollte der Molau sauer sein wenn er wie in Mönchengladbach-Eicken an einer Demo teil nimmt und eine Rede gegen den Salafismus hält ?


  71. #82 charis (05. Jul 2011 00:04)

    Wieso nimmt man eigentlich von Der Freiheit in Nordrhein-Westfalistan nichts wahr?

    Personalmangel 🙂 Aber im ernst, es gibt ein Grüppchen in D’Dorf.

  72. #13 GW (04. Jul 2011 20:53)

    Meinungsfreiheit ist kein “Deckmantel”, sie herrscht, oder sie herrscht nicht, und vor allem herrscht sie unabhängig von der jeweils geäußerten Meinung. Wer “Meinungsfreiheit” zum Deckmantel erklärt, benutzt womöglich auch den Begriff “Freiheit” als Deckmantel?

    So, so, Freiheit herrscht also.

    Erich Fried: „,Hier herrscht Freiheit’ ist immer ein Irrtum oder auch eine Lüge, denn Freiheit herrscht nicht.“

    Das Ferkel und seine Camarilla herrschen!

    #16 Herr Schmitt (04. Jul 2011 21:00)

    Zu Grünen-Stadtrat Gerhard Fontagnier: Ich habe ja nichts gegen fettige Haare; aber tropfen dürfen sie nicht.

    Ja, mit dieser Art der „Kritik“ kannst du bei den Linken anheuern!

  73. @ #64 Antivirus (04. Jul 2011 22:52)
    #28 JeSuis (04. Jul 2011 21:32)

    Betreiber der Webseite :

    Domaininhaber: Jens Ranft
    Adresse: Rotenhäuser Damm 3
    PLZ: 21107
    Ort: Hamburg
    Land: DE

    **********

    Wow! Vielen Dank für die Info!

  74. Ich war vor Ort und muß sagen eine rundum gelungene Aktion. Auch das wir von verschiedensten Medien Aufmerksamkeit erhielten und befragt wurden finde ich sehr gut, dass wird unseren Bekanntheitsgrad erhöhen. Von den Anarchisten ging zu keiner Zeit für uns Gefahr aus. Ich vermute weil wir auch relativ Viele waren. Es wäre aber toll wenn wir nächstes Mal noch mehr wären. Stellt euch vor wie die Aktion gewirkt hätte wenn 50 oder gar 100 von uns dort gewesen wären.

  75. Ich war bei dieser Veranstaltung anwesend.
    Sarrazin ist nicht der „Redner“, hat aber klar rübergebracht wo es bei uns klemmt.
    Danke den IHK-Junioren, dass sie nicht vor dem SPD-Bgm. eingeknickt sind und die Veranstaltung trotz Protest aus dem Rathaus durchgeführt haben.
    Toll dass die FREIHEIT vor Ort war und Flagge gezeigt hat.
    Mein Tipp: Tretet alle in die FREIHEIT ein und helft diese Partei zu stärken. Ich bin seit 8 Tagen ebenfalls Mitglied.

  76. @ #3 ClarkKent

    Scheinbar bist du ja bestens informiert. Ich, als Mitglied weiß aber, dass wir sogar fast 4.000 Unterschriften gesammelt haben, statt der geforderten 2.200!

    Wenn man keine Ahnung hat – einfach mal Fresse halten.

  77. Im September wir in NRW der Landesverband gegründet.

    Hoffentlich nicht wieder in einem geheimen Hinterzimmer, das 2 Stunden vorher durch eine E-Mail bekannt gegeben wird

    Personalmangel Aber im ernst, es gibt ein Grüppchen in D’Dorf.

    würde ich ja gerne mal dabei sein aber meine Termine lassen sich leider nicht von jetzt auf sofort einrichten.

    Hier in NRW herrscht die pure Angst, vor wem oder was kann ich nicht sagen. Die Einschüchterungen von Antifa und anderen Organisationen scheinen ihre Wirkung nicht zu verfehlen. Anders ist das nicht zu erklären.

    Gruß Matthias

  78. die Systemparteien bekämpfen die Freiheit, das wär doch mal ein schönes Plakat, die aufgelösteten Parteien und: „Wir bekämpfen die Freiheit“ für die SED und KBW: „Weg mit der Freiheit“
    Der Name ist perfekt geeignet um den roten Hetzern die Suppe zu versalzen.

  79. @P-Prophet
    Ich warte schon auf den nächsten,der sagt, daß man sogar 6000 Unterschriften hat.
    A propos ‚Fresse halten‘, von einem Mitglied einer Tarnliste der DKP erwarte ich auch keine andere Ausdrucksweise.

  80. #47 Hellhannes (04. Jul 2011 22:05)

    @10 GW (04. Jul 2011 20:53)

    „Es kann schon sein, dass die Freiheit sich offen gegen die Pro-Bewegung stellt, auch wenn das in meinem Landesverband Rheinland-Pfalz mit Sicherheit nicht der Fall ist. Warum auch nicht? Wir sind national und vielleicht in Teilen sogar “rechts”, aber vor allem sind wir eine freiheitliche Partei, die mit extremistischem Gedankengut nichts zu tun haben will. Daher kann, wer – wie Teile von Pro Köln – mit der NPD zusammen demonstriert, nicht unser Freund sein.
    Hier geht es nämlich nicht, wie uns von rechts und links unterstellt wird, um eine Abgrenzung aus opportunistischen Gründen. Nein, wir wollen mit denen nichts zu tun haben.
    Sonst wären wir auch nicht in der Freiheit, sondern bei denen.“

    Wie immer: Von nichts eine Ahnung, aber zu allem eine Meinung!

    Was werden Sie – die Herren mit der weißen Weste – tun, wenn sich auf eine ihrer Demonstrationen (die sie aus Feigheit ja aber wohl nie durchführen werden) Leute in Nazi-Klamotten einschleichen und natürlich sofort vom Fernsehen gefilmt werden: Ach, schaut mal, da sind sie ja wieder, die Nazis!

    Sie machen n i c h t s, denn es ist nicht verboten, auch als NPD-Fritze an einer Demo teilzunehmen! Sie können höchstens das Kamerateam zusammenschlagen. Das würde man gerne tun, aber das geht leider nicht – wir sind schließlich keine Linksradikalen, die das ungehindert tun können, wenn es denn dem „Kampf gegen Rechts“ dient.

    Was machen Sie, wenn sich bei einer Veranstaltung ein vom TV bezahlter „Nazi“ einschleicht, indem er plötzlich seine Jacke auszieht und darunter entsprechende Klamotten trägt? Sie schmeißen den Kameramann und seinen Helfershelfer raus (so geschehen bei der PRO Antiminarett-Konferenz). Das ist erlaubt.

    Bringen Sie Beweise für „extremistisches Gedankengut“ oder halten Sie den Mund!

    # 66 Midgaardschlange

    „PRO soll erst mal gute Politik machen.“

    Die PRO’s macht bereits die beste und einzige Politik, z.B. in den zahlreichen Stadträten, in denen sie vertreten sind und tagtäglich unter unerträglichen Umständen Widerstand leisten gegen Islamisierung, Korruption, Meinungsdiktatur, Verschwendung von Steuergeldern usw.

    Wechseln Sie erst Mal Ihre Windeln, bevor Sie hier Kritik üben. Diese Leute sind die wahren Helden der Politik! Was haben Sie bisher geleistet und erreicht? Nix! Noch nicht mal alle Unterschriften gesammelt!

    Wie armselig ist eine Partei, die sich DIE FREIHEIT nennt und sich von allen und jedem „distanziert“ (natürlich auch von den 99,999 Prozent der Mitglieder, die u.a. aus der CDU und anderen Parteien kommen und den 107.000 Wählern in NRW), selbst aber einen Ex-Kommunisten (Pressesprecher)und einen Herrn Dr. Karl Schmitt, stellv. Bundesvorsitzender, in ihren Reihen hat, der sich sehr dezidiert über „Neger“, „Arbeitslager“, die NPD u.ä. geäußert hat?

    Pfui Teufel!

  81. Last uns nicht über Pro streiten. Ob Pro vom Verfassungsschutz beobachtet wird weiß ich nicht.
    Auf alle Fälle war es der erste, in vielem gelungene Versuch eine neue Partei aufzubauen, die sich von den linken Blockparteien (Die Linke, Grüne, SPD … bis FDP und CDU) abgehoben hat. Dass sie offen Flanken geboten habt ist etwas anderes.

    Auch der Freiheit wird es so ergehen, dass das linke Establishment mit aller Gewalt versuchen wird (und auch schon versucht) die Partei in die rechte Ecke zu stellen. Und über die korrekte Berichterstattung der linken Medien wissen wir ja schon lange bescheid. Und zur Not wird auch etwas gestellt. Oder mit anderen Worten – es wird auch uns erwischen.

    Wir von der Freiheit sollten aber nicht nur deshalb ein solchese mieses Spiel gegen Andere wie z.B. die Pro Bewegung nicht unterstützen. Und mit Sicherheit ist die deutliche Mehrzahl der Promitglieder und Wähler aufrechte Demokraten die sich auch um unsere Freiheit, Zukunft und unsere Demokratie sorgen.

    Die Linken und die AntiFa-nten sind das sicher nicht und werden nicht umsonst vom Verfassungschutz beobachtet. Die grünenlackierten noch nicht – obwohl die kein Haar besser sind als die Orginialroten. Das sind die Gegner der Freiheit und der Demokratie und keine Partei bekennt sich offen so klar zu Ihrer Deutschfeindlichkeit wie die Grünen. Aber Rassisten können ja nur die Deutschen sein ..

    Schaut wo die politischen Gegner stehen und klärt über deren Tun auf ! Da ist genug zu tun.

  82. Diese Aktion von uns war Klasse!
    Zielsetzung war, die „Partei zum Buch“ bei den Besuchern der Veranstaltung bekannt zu machen.
    Bei denen trafen wir überwiegend auf Interesse und Zustimmung.
    Die Medien waren ja auch vor Ort und befragten die Beteiligten von uns und auch von den Gegnern.
    zB. wurde die Frage gestellt, ob wir eine Gegendemo zu den Roten wären?
    Dies haben wir verneint, denn die waren nicht der Grund für uns dort aufzutreten.
    Dafür sind diese unwissenden, verführten Kinder auch nicht wichtig genug.
    Allerdings lassen Aussagen von erwachsenen Roten wie:“am Montag kennen wir eure Namen, und dann könnt ihr euch auf was gefaßt machen…“ keinen Zweifel über die faschistische Gesinnung der Rotnazis meh übrig!


  83. #110 panther1965 (05. Jul 2011 14:19)

    Last uns nicht über Pro streiten. Ob Pro vom Verfassungsschutz beobachtet wird weiß ich nicht.

    Politische Opposition findet sich in NRW grundsätzlich im Verfassungsschutzbericht wieder, da steht von den Scientoligy bis Pro NRW alles drin, DIE LINKE(früher sogar mal die Grünen) ! Also das ist Politik und hat nichts damit zutun wer gerade in Düsseldorf das sagen hat.

Comments are closed.