Wie sehr sich unsere zugewanderten Schätzchen bemühen, den westlichen, zivilisierten Lebensstil zu folgen, umschreibt folgende Geschichte. Eine Libanesin (23) wird zwangsverheiratet und vom Cousin missbraucht. Die Bild-Zeitung spricht von erschreckenden Einblicken in muslimische Parallelwelten.

Essen – Eine libanesische Großfamilie lebt hier bei uns in Deutschland (Arnsberg) – sie geht einkaufen, arbeiten, sie fährt Auto.

Zu Hause bei diesen Menschen existiert aber noch ihre eigene Welt, eine Parallelwelt aus uns teilweise fremden moralischen und religiösen Werten.

Und manche von ihnen glauben noch, sich hinter ihrem islamischen Recht verstecken zu können, wenn es um Freiheitsberaubung und Vergewaltigung geht. Angeklagt vor einem deutschen Gericht, haben sie plötzlich Angst vor Öffentlichkeit…

Denn was das Landgericht Essen seit Freitag verhandelt, liest sich wie eine Geschichte aus dem tiefsten Mittelalter.

Wurde Hanan L. (23) zur Hochzeit mit ihrem eigenen Cousin gezwungen und dann von ihm auch noch vergewaltigt?

Saal B. 23. Angeklagt sind sechs Libanesen. Darunter die Tante, Cousine und der Schwager des Opfers. Haupttäter soll der Cousin und „Ehemann” von Hanan L. sein, Yasser S. (25).

Ärger schon im Gerichtsflur: Die Angeklagten weigern sich, den Saal zu betreten, solange Presse anwesend ist. Der Richter greift durch, droht mit Haftbefehlen. Dann beginnt Staatsanwältin Beke Nossek mit der Anklageverlesung. Hier einige Details:

„Die Geschädigte soll am Morgen des 29. Januar 2009 in Essen abgefangen und mit einem weißen Kleinbus entführt worden sein. Sie wurde in eine Wohnung gebracht und dort redeten ihre Tante und eine Cousine auf sie ein, Yasser zu heiraten. Sie stimmte zu, wenn sie nicht mit ihm intim werden müsse. Danach wurden eine Hochzeitzeremonie nach islamischem Recht abgehalten. Hanan L. wurde ins Schlafzimmer gebracht, Yasser schloss die Tür ab. Dann soll es zu dem sexuellen Übergriff gekommen sein.“

Die Angeklagten schwiegen. Ebenso das Opfer. Aus Angst? Hanan L. im Prozess: „Die Familien haben sich vertragen, man hat mich nicht Druck gesetzt.“

Seltsam, denn bei der Ermittlungsrichterin hatte sie die Vorfälle so wie in der Anklage geschildert. Der Prozess wird am 5. Juli fortgesetzt.

Barbarische Kultur wird jetzt beinahe täglich vor deutschen Gerichten verhandelt. Gesponsert und gewollt von der EU und der deutschen Regierung…

(Foto oben: Der Hauptangeklagte Yasser S. versteckt sein Gesicht unter einer schwarzen Anwaltsrobe)

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39 KOMMENTARE

  1. „…Barbarische Kultur wird jetzt beinahe täglich vor deutschen Gerichten verhandelt. Gesponsert und gewollt von der EU und der deutschen Regierung…“

    —————————————————–

    Der bunte Präser Wulff hat‘ s verordnet: Der „Islam“ gehört zu Doischelan und mit ihm auch seine „barbarische Kultur“. Also hört auf zu nölen !

    Das müssen „wir“ aushalten. 😉

  2. Hm, die Libanesen hier im Haus sind anders! Die haben noch nie im Leben gearbeitet, obwohl sie schon seit 40 Jahren hier sind. Die Frau spricht kein deutsch und ist verschleiert, aber immerhin haben sie fünf Kinder in die Welt gesetzt, die auch nur gebrochen Deutsch sprechen. Alle Mitmieter im Haus sind genervt vom ständigen gegenseitigen Anschreien und egal ob tags- oder nachts vom Lärm, den die verursachen. Dafür laufen sie ständig mit einem Messer herum. Ich freue mich, dass die Bundesmutti dafür gesorgt hat, dass ich solche Nachbarn habe.

  3. „Diese Menschen mit ihrer Lebensfreude…“ usw usw usw
    Der Herr, der sein Gesicht auf dem Bild so mutig verdeckt, tritt auf der Straße bestimmt ganz anders auf.
    Der Prozess wird vermutlich platzen. Man hat sich ja schon außerhalb des deutschen Rechtsystems geeinigt.
    Diese Erfahrung gibt man dann innerhalb des Klans weiter: „Vor der deutschen Justiz braucht ihr keine Angst zu haben!“ ist da die Botschaft.

  4. Immerhin finde ich es bemerkenswert, dass die Angeklagten dem Richter in ihrer üblichen Art auf der Nase herumtanzen wollten, dieser das aber nicht zugelassen hat. Die Drohung mit Haftbefehlen erreichte genau das Ziel.
    Endlich wird das gemacht, das schon vor Jahren hätte passieren sollen, es gibt keine Extrawürste mehr.
    Wird diese Linie konsequent durchgehalten, wird sich vieles von allein regeln.

  5. der softige anwalt auf dem foto wird’s schon richten. für einen ordentlichen gebührensatz versteht sich. das zahlen die libanesen doch locker aus der harz4portokasse.
    das ist aber gemein, das in der „hochzeitsnacht“ nicht gleich etwas kindergeldfähiges in auftrag gegeben werden konnte. dafür muss die 23 jährige natürlich familien-intern zur kasse gebeten werden. vielleicht als putze für alle familienmitglieder.

  6. KEINER ARBEITET

    Eines stimmt nicht in dem Beitrag: AREBEITEN tut dieses Pack nicht. 90 Prozent der Libanesen in Deutschland leben von Hartz IV. Und als „Großfamilien“ zocken sie gigantische Summen ab. Das stand übrigens vor gar nicht langer Zeit in schöner, übersichtlicher Auflistung in der BILD.

    Und die übrigen 10 Prozent Libanesen? Jede Wette: Das sind Christen. Normale, anständige Menschen.

    Die Erfahrung habe ich schon als Student immer wieder gemacht: Wenn so ein Mittelostler ganz normal redet, sich ganz normal verhält, ganz normal tickt, dann stellt sich stets heraus —– er ist ein Christ.

  7. Es sind immer die kleinen Nebenbeisätze und unnötigen Selbstdemütigungen, die einen suggerieren sollen, wir waren auch mal so und deswegen bitte vorsichtig mit Vorwürfen umgehen… und es wirkt reflexartig… und lenkt gerne in die falsche Richtung…

    liest sich wie eine Geschichte aus dem tiefsten Mittelalter.

    Warum nicht in diesem Zusammenhang wie im tiefsten Orient …???

    Den platten Begriff des 900jährigen Mittelalters beziehen wir lediglich auf Europa, Christentum etc. aber nicht weiterreichend auf Libanon, Islam etc.

    Die Zeitbezogenheit hilft nur im Kontext mit Ort-, Kultur-, Staats- und oder Religionsbezogenheit zur gerechten Einordnung eines Vorgangs. Bestenfalls ist es hilfreich um gesamtmenschliche Phänomene von all dem übergreifend zu erklären, das war aber hier wohl kaum die Absicht.

  8. Mittlerweile heißt es ja, Deutscher sei der, der nach dem Grundgesetz und den hiesigen Werten lebt. Akzeptiert, Deutsch zu sein hat mehr mit Kultur denn mit Abstammung zu tun. Aber wie viele von den aus muslimischen Ländern kommenden leben denn nach unseren Wertvorstellungen und nach den Gesetzen des Rechtsstaates?Wie viele wollen denn überhaupt nach der deutsche Kultur leben? Wie viele Frauen sind in diesen Familien zu Hause, sprechen kein deutsch und haben auch sonst nur Freunde aus ihren Herkunfstländern? In allen Ländern, in denen Muslime einwandern, bereiten sie aufgrund ihrer Religion Probleme. Allein das Kopftuch passt überhaupt nicht zur westlich-aufgeklärten Kultur. Bei uns genießen Mann und Frau die gleichen Rechte. Manchmal greift man sich an den Kopf und lässt nie mehr los.

  9. #2 7berjer (03. Jul 2011 14:00)

    Der bunte Präser Wulff hat’ s verordnet: Der “Islam” gehört zu Doischelan

    Noch schlimmer! Er hat verordnet, dass es mehr Mischeehen gibt. Da wir alle wissen, dass den moslem Mädchen verboten ist, Nichtmoslems zu heiraten, sprach er automatisch von deutschen Mädchen, die solche Täter heiraten und sie so behandeln lassen sollten.

  10. Ich rechne mit einem kultursensiblen Urteil wie hier, im Präzedenzfall:

    Eine Tat, die auch nach Feststellungen der Verteidiger der drei Angeklagten durch nichts zu entschuldigen ist. Das betonte auch der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsbegründung. Die große Strafkammer verhängte mit zwei Jahren Haft für den 26-Jährigen die auch von der Staatsanwaltschaft geforderte Mindeststrafe. Die 51 jährige Mutter wurde als Anstifterin zur gleichen Strafe verurteilt, der 52 Jahre alte Vater zu einem Jahr und sechs Monaten. Alle drei bekommen eine Strafaussetzung zur Bewährungauf drei Jahre.

    Eine von der Anklagevertreterin zusätzlich geforderte Verurteilung zu einer Geldstrafe von jeweils 500 Euro lehnte das Gericht ab. Alle drei sollten jeweils das Geld in monatlichen Raten von 25 Euro zu Gunsten einer sozialen Einrichtung abstottern. Das mache nicht viel Sinn, meinte der Vorsitzende Richter, weil die Hartz-IV-Empfänger dafür keinen finanziellen Spielraum haben. Auch zu sozialen Diensten sind sie nicht verpflichtet worden, weil die Drei dann für mögliche Jobangebote nicht zur Verfügung stehen.

  11. Kenne auch eine libanesische Familie, früher Nachbarn. 7 Kinder, Frau ohne Kopftuch, kaum religiös, aber alles andere passt: Ab einem bestimmten Alter werden die alle kriminell, einer war sogar in der Zeitung weil er in einer Gerichtsverhandlung gedroht hat, den Richter umzubringen.
    Hat vielleicht auch nichts mit dem Islam zu tun.

  12. Bei solchen Leuten im Haus würde ich erstmal die Mitmieter sammeln und bei der Verwaltung Mietminderung androhen.
    Wenn alle mit machen íst man solche Störer beizeiten los.

  13. Dieser kleine Schwuchtelanwalt oben auf dem Foto weist euch den Weg: Das ist genau die Sorte von Vaterlandsverrätern, die wir mit unseren Steuergeldern in Form von z.B. Bafög herangezüchtet haben – und die sich nun auf dem wachsenden Markt der Gutmenschen kommod einrichten, mit dem Ziel, die Umvolkung Deutschlands erfolgreich zu gestalten!

  14. #12 Kybeline (03. Jul 2011 14:28)

    „Noch schlimmer! Er hat verordnet, dass es mehr Mischeehen gibt…. ….Nichtmoslems zu heiraten, sprach er automatisch von deutschen Mädchen…“

    —————————————-

    Davon sieht man auf Deutschlands Straßen LEIDER immer mehr. Diese bemitleidenswerten Freiwillig_innen werden schon angefangen von der KITA darauf getrimmt.

    Einen kleinen Blick in die Zukunft gefälligst ?

    Watch this:

    CHRISTIAN GIRL BEING SEXUALLY ABUSED TO MAKE HER CONVERT TO ISLAM (Video)

    „I spit on the feminist big mouths who cower for Islamic supremacist pigs. I spit on the world community under the spell of this evil. They deserve what is coming, but we don’t. This woman breaks my heart. I am sick to my stomach. It’s graphic. And don’t tell me not to run this stuff — the media and the political elites are sanctioning this with their silence. Silent no more.

    Watch all the snakes come out in the comment section…
    …This speaks to Islam’s relentless war on women. It’s about the control of women, the trafficking of women, the subjugation of women. Women are the booty. Their diminishment and dehumanization is the critical strategy of this grotesque ideology that demands/commands global domination. The honor killings, the forced marriage, the child marriage, the clitorectomies……… it’s all manifesting itself in the West…“ :mrgreen:

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/06/christian-girl-being-sexually-abused-to-make-her-convert-to-islam.html

  15. Das sind die dringend benötigten Fachkräfte, von denen noch mehr angeworben werden sollen!

  16. Wer als Frau so was erlebt und ihrer Religion nicht den Rücken kehrt, wird zu Mittäterin an andere Frauen.

    Ist doch in den meisten Fällen der Fall. Oder woran liegt es sonst, dass gerade die Schwiegermütter häufig die Initiatorinnen solcher Übergriffe sind … obwohl sie als junge Schwiegertochter alles selber durchmachen mussten.

  17. Habt Euch nicht so, das ist Folklore.

    Immerhin, sie bereichern unsere Kultur, keiner weiss zwar genau, womit und wozu, aber da darf man nicht kleinlich sein.

    Sie bereichern uns einfach und damit basta, das muss uns genügen.

    Ausserdem ist es ganz böse und „rechtsradikal“, wenn man Menschen, die nicht hier geboren sind, in ihrer heimatlichen Pseudokultur verblieben sind, nie geistig hier ankanen, auch körperlich nicht in seinem Land haben möchte.

    Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder seine Heimat für sich beanspruchen würde?
    Das wäre ja ebenfalls ganz böse, völkisch und nationalstaatlich.

    Das geht gar nicht, immerhin sind wir ja „One World“, haben uns alle lieb und rauchen ganz viele schwarze Afghanen, damit wir die Realität, bestehend aus Integrationsverweigerern, Steinzeitkulturisten, Djihadisten, Islamisieren, Kulturzerstörern, importierten Rassisten, Gewalttätern, Vergewaltigern, Sozialbetrügern, Schariabefürwortern und Staatsabschaffern nicht miterleben müssen.

  18. Es wird noch viel zu wenig von diesem Todeskult verhandelt vor deutschen Gerichten.
    Auch die sechs Angeklagten werden Bewaehrung kriegen, sie haben schliesslich eine gute Sozialprognose.

  19. Mich stört daran nur, dass die das bei uns tun. Ansonsten tangiert mich überhaupt nicht, was die machen. Nur bitte, bitte sollen die es bei sich zu Hause machen. Nicht hier bei uns. Diese Leute werden niemals Deutsche/ Europäer sein und unsere Gutmenscgen lassen es auch nicht zu: Wir hatten letzten Monat eine kleine Feierlichkeit,mit Grillen und dem üblichen Kram; was soll ich sagen? Mein Kollege rief bei den Ms zu Hause an, ob es recht wäre, wenn sie unseren Grill mit benutzten oder ob wir einen Extragrill besorgen sollen. Was soll das? Wenn die unseren Grill nicht wollen, sollen sie bleiben wo der Pfeffer wächst. Ganz einfach. Mich widert unser Gutmenschentum mehr an, als die Ms!

  20. #4 Der_Zonk (03. Jul 2011 14:16)

    Der Prozess wird vermutlich platzen. Man hat sich ja schon außerhalb des deutschen Rechtsystems geeinigt.

    Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Klappe halten! Der Prozeß wird nämlich nicht platzen.

    Selbst wenn sich das Opfer auf § 52 StPO berufen kann, wird das Gericht nun die vernehmenden Beamten einvernehmen. Im Übrigen werden die aufgenommenen Protokolle verlesen.

    Der Vorsitzende der Großen Strafkammer läßt sich, wie man lesen kann, nicht auf der Nase rumtanzen. Der wird also noch einen schönen Zuschlag dafür verpassen, daß man das Opfer unter Druck gesetzt hat.

    Wäre schön, wenn PI am Ball bliebe und vom Urteil berichtet.

  21. #10 WahrerSozialDemokrat (03. Jul 2011 14:25)

    Es sind immer die kleinen Nebenbeisätze und unnötigen Selbstdemütigungen, die einen suggerieren sollen, wir waren auch mal so und deswegen bitte vorsichtig mit Vorwürfen umgehen… und es wirkt reflexartig… und lenkt gerne in die falsche Richtung…
    ——————————————–
    Mit den „kleinen NebenBEIsätzen“ (Sie meinen wohl Nebensätzen?) kennen Sie sich wohl am besten aus als „WAHRER SOZI“, gelle?!?! 🙂

  22. #26 Antonius (03. Jul 2011 17:30)

    Haben Sie heute Ihren Anti-WSD-Tag???

    Oder glauben Sie ernsthaft jemanden beeindrucken zu können?

    Beides war rein rhetorisch! 😆

    Und nein, ich meinte tatsächlich „Nebenbeisätze“!!! Weil ich es nicht grammatikalisch sondern inhaltlich meinte! Legathenische Künstlerfreiheit! 😉

  23. Und jeder Deutsche der für „Nach-Hause-Schicken“ ist, wird als Nazi gebranntmarkt.
    Diese Reise nach Hause mit Bundeswehr-Airlines würde glaube ich jeder unterstützen.
    Ich bin ja für 10 Jahre Steinbruch für die Männer, wenn sie nicht heimkehren.
    Aber ob das versicherungstechnisch machbar ist ?! 🙁

    Wir konnten in Zwickau im Winterchaos nicht einmal Arbeitslose zum Schneeschippen in der Stadt anstellen, da das versicherungsrechtlich nicht möglich war. 🙁

  24. #29 WahrerSozialDemokrat (03. Jul 2011 17:40)

    #26 Antonius (03. Jul 2011 17:30)

    Haben Sie heute Ihren Anti-WSD-Tag???

    Und nein, ich meinte tatsächlich „Nebenbeisätze“!!! Weil ich es nicht grammatikalisch sondern inhaltlich meinte! Legathenische Künstlerfreiheit! 😉
    ——————————————–
    Ja, hätten Sie sich gleich als Legastheniker-SOZI geoutet, wäre ich etwas duldsamer mit Ihnen umgegangen 🙂

    Und sich auf Künstlerfreiheit zu berufen, ist auch eine feine Sache (da muss ein dummer Architekt erst einmal drauf kommen)! 🙂

  25. Eine libanesische Großfamilie lebt hier bei uns in Deutschland (Arnsberg) – sie geht einkaufen, arbeiten, sie fährt Auto.

    Hallo BLÖD-Zeitung .. das halte ic für ein Grücht …

    Eine Grossfamilie geht ARBEITEN ??

    Wo ? nachts in den Häusern wenn Leute schlafen ?
    Fleissigen Handel mit Afhanischen „heilmitteln “ wie den Hanf ??

  26. Das sind in der Regel gar keine Libanesen, sondern Türken/Kurden, die sich als solche ausgeben.

    http://www.spiegel.de/sptv/magazin/0,1518,249466,00.html schrieb schon am 1.5.05 über

    „Das Landeskriminalamt spricht von „importierter Kriminalität“: In den seltensten Fällen gehen Bandenkriege, Drogenhandel, Schutzgelderpressung und Schießereien in Berlin auf das Konto deutscher Straftäter. In der Hauptstadt haben es die Beamten hauptsächlich mit libanesischen Großfamilien zu tun, die seit Jahren die kriminelle Szene beherrschen.

    Ein 50-seitiger LKA-Bericht über importierte Kriminalität brachte es ans Licht: Gegen keine andere ethnische Gruppe wird häufiger ermittelt und keine ist potenziell so gewalttätig wie die libanesisch-kurdische. LKA-Ermittler Peter K. kennt sich aus in Berlins Schattenreich und kann solche Erhebungen nur bestätigen: Die Unterwelt sei naturgemäß eine Welt für sich, in der eigene Regeln herrschten und es sogar eine eigene Gerichtsbarkeit gebe, so der Beamte. „Diese Leute unterwerfen sich nicht ohne weiteres unseren Gesetzen.“

    Die Clans sind nach den Prinzipien der organisierten Kriminalität strukturiert – Fehden werden untereinander ausgetragen, Blutgelder bis zu 250.000 Euro sind keine Seltenheit. Seit den achtziger Jahren versucht die Berliner Polizei, in die Unterwelt vorzudringen. In den letzten zehn Jahren zählte das LKA allein im kurdisch- libanesischen Milieu 20 Schießereien sowie weitere schwere Auseinandersetzungen – darunter Massenschlägereien, Handgranatenanschläge und zwei Morde.

    Und die deutschen Politfuzzis sind angeblich nicht in der Lage, diese Verbrecher in die Türkei abzuschieben!?

    Kein
    Reiner Zufall,
    lassen sie doch sogar den Türkenchef Erdogan hier seine Hetztiraden vor zigtausenden verbreiten.

  27. „Eine libanesische Großfamilie lebt hier bei uns in Deutschland (Arnsberg) – sie geht einkaufen, arbeiten…“
    Arbeiten?

  28. „Die Bild-Zeitung spricht von erschreckenden Einblicken in muslimische Parallelwelten.“

    Erschrecken kann das alles nur den, der davon bisher nichts wusste, sich nicht informiert hat, den das nicht interessiert hat.

  29. Es handelt sich hier nicht um eine Parallelwelt, sondern ganz einfach um eine Welt der Barbarei. Mohammedaner verhalten sich immer nur barbarisch.

  30. Man kann in kein Kaufhaus gehen und keine 10 Meter auf einer Einkaufsstraße ohne diese unterdrückten Kopftuch-Putzen zu sehen. Mir verleidet das jedes Shopping.

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