SZDie Süddeutsche Zeitung hat am vergangenen Samstag die Wiedereinstellung des bayerischen Landesvorsitzenden der FREIHEIT, Christian Jung, in den Beamtendienst bei der Stadt München aufgegriffen. Völlig ignoriert wurde dabei der Rechtsverstoß, zu dem Jung durch einen Vorgesetzten gezwungen wurde und der in einer Pressemitteilung vom 27. Juli 2011 offiziell mitgeteilt worden war. Aber die SZ, der man eine besondere Nähe zu Münchens Oberbürgermeister Ude und der rotgrünen Stadtregierung nachsagt, sieht bei dieser heiklen Affäre einfach weg.

Von Michael Stürzenberger

Christian Jung arbeitete seit Dezember 2004 in der Ausländerbehörde der Stadt München und war dort zuständig für Abschiebungen. Wie es von einem Beamten erwartet wird, sah er die Umsetzung von Recht und Gesetz als oberste Prämisse seines Handelns. Aber bei einer linksideologisch kontrollierten Stadtverwaltung kann dies – vor allem bei diesem Arbeitsbereich – schon einmal zu Kollisionen mit einer gewissen multikulturell-tolerant-orientierten Weltanschauung kommen. In einem besonders drastischen Fall wurde Jung von Vorgesetzten gedrängt, eine anstehende Abschiebung zu unterlassen. Jung sollte also entgegen dem gültigen Recht handeln. Für den pflichtbewussten Beamten ein Konflikt, der letztlich zu einem Burnout führte.

Daher bat er im Juli 2010 um die Versetzung in eine andere Abteilung. Er wollte einen Arbeitsplatz, an dem ihm der Vollzug der geltenden Gesetze ermöglicht werde. Ein Ansinnen, das für einen Beamten selbstverständlich sein sollte, um das ein Mitarbeiter einer Behörde aber eigentlich auch nicht bitten müsste.

Doch die Stadt ging auf den Wunsch lange Zeit überhaupt nicht ein. Nach längerer Erkrankung reichte Jung im Februar (!) gemäß einer Absprache mit der Stadt Urlaub ein. Die Stadt München wollte diese Zeit nutzen, um dem Beamten eine neue Stelle anbieten zu können. Doch weder stand am eigentlichen Ende der Urlaubszeit eine neue Stelle zur Verfügung, noch war der Urlaub „richtig beantragt“. Daher sandte man den Amtsschimmel in die nächste Runde und forderte Jung erneut auf, seinen Urlaub zu beantragen. Doch auch diese Zeit reichte der Stadt nicht aus, Jung eine neue Stelle zuzuweisen.

Beschleunigung kam erst in die Sache, als die Süddeutsche Zeitung im Juni 2011 nach der Gründung des bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT unter dem Titel „Stadt will Islamkritiker versetzen“ über den Fall berichtete. Darin ließ sich die Stadt für ihre Absicht feiern, den „Islamkritiker“ zu versetzen. Nicht ohne der Süddeutschen empört zu berichten, dieser sei krank und habe dennoch den Landesverband einer Partei gegründet. Dies sei natürlich ein Anlass für eine „dienstrechtliche Vorprüfung“. Dabei verschwieg die Stadt, dass sie den Einsatz Jungs aufgrund der längeren Krankheit davon abhängig machte, dass der Amtsarzt wieder die Einsatzbereitschaft attestierte. Auch die Urlaube – die dann keine waren – blieben gegenüber der Presse unerwähnt.

Seit 25. Juli ist Jung nun im Bürgerbüro der Stadt München tätig. Außerdem wurde ihm mitgeteilt, dass die Prüfung der möglichen Disziplinarverfahren gegen ihn ergeben habe, dass jene nicht eröffnet würden. Bei einer diesbezüglichen Nachfrage der SZ hat die Stadt München jetzt auf einmal aus „datenschutzrechtlichen Gründen“ keine Auskunft über die Einstellung des Verfahrens erteilt. Seltsam, denn bei den noch im Juni der SZ zuvor mitgeteilten Informationen, man prüfe ein solches Verfahren, hatte es offensichtlich keine Probleme mit dem Datenschutz gegeben.

Christian Jung erklärte auf Rückfrage, dass er einem solches Verfahren in jedem Fall mit „großer Gelassenheit“ entgegengesehen hätte. Er habe sich nichts vorzuwerfen, außer einmal auf Druck von oben das Gesetz gebrochen zu haben. Aber das, so Jung, „hat ja augenscheinlich niemanden interessiert“. Diesen eigenen Verstoß hat er – wie zuvor schon gegenüber der Geschäftsleitung seiner Behörde – auch in einer Pressemitteilung ganz offen angesprochen. Seltsamerweise springt sich bei diesem eklatanten Sachverhalt der ansonsten große journalistische Eifer der Süddeutschen Zeitung nicht an. Könnte es vielleicht ein schlechtes Bild auf die ideologisch nahestehende rot-grüne Stadtregierung werfen? Wo bleibt die journalistische Neutralität und der Aufklärungsauftrag des Pressevertreters, werte SZ-Redaktion?

Kontakt für interessierte Nachfragen: redaktion@sueddeutsche.de

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76 KOMMENTARE

  1. Was will man denn von der Gesinnungspresse anderes als tendeziöse und einseitige Berichterstattung erwarten …

  2. In einem besonders drastischen Fall wurde Jung von Vorgesetzten gedrängt, eine anstehende Abschiebung zu unterlassen. Jung sollte also entgegen dem gültigen Recht handeln.

    Muss bei mutmasslichen Verbrechern der Datenschutz nicht etwas gelockert werden?

    Ich traue mich zu wetten, dass bei vielen Bürgern, also im Namen des Volkes, ein grosses Interesse besteht, welche Vorgesetzten in Ämtern und Behörden gegen geltendes Recht verstossen und darüberhinaus Untergebene zu Straftaten nötigen.

    Gesichter zeigen.

    Und anzeigen.

  3. Die deutschen Behörden und Redaktionen sind über und über mit Schmierlappen durchsetzt. Wir brauchen Wiki-Leaks aus jeder einzelnen Behörde und Redaktion im Land. Schriftliche und mündliche Anweisungen müssen publik gemacht werden. Zerrt die Schmierlappen ans Licht der Öffentlichkeit. Gebt sie dem Spott und der Verachtung preis!

  4. #2 nicht die mama (31. Jul 2011 17:24)
    100% Zustimmung!
    Und wenn der Beamte einen Kugelschreiber als Präsent annimmt, steht er wegen Bestechung mit einem Bein im Gefängnis.

  5. An alle Berliner und Umgebung FREIHEIT ruft zu einer Kundgebung auf

    Für mehr Sicherheit in unserer Stadt Berliner Polizei braucht Unterstützung

    Treffpunkt: 17 Uhr der S-Bhf. Jannowitzbrücke

    Berliner Bürger demonstrieren für die Berliner Polizei

    http://berlin.diefreiheit.org/kundgebung-fur-mehr-sicherheit-in-unserer-stadt-berliner-polizei-braucht-unterstutzung/

    http://www.facebook.com/event.php?eid=240323252654668

    An alle Berliner und Umgebung FREIHEIT ruft zu einer Kundgebung auf

  6. Aus diesem Grund hat DIE FREIHEIT am Mittwoch, den 3. August 2011 eine Demonstration unter dem Motto „Für mehr Sicherheit in unserer Stadt – Berliner Polizei braucht Unterstützung“ organisiert und angemeldet. Treffpunkt ist um 17 Uhr der S-Bhf. Jannowitzbrücke. Der Demonstrationszug wird dann, von vielen Polizisten begleitet, über die Stralauer Allee, Grunerstraße bis zur Klosterstraße laufen, wo vor dem Amtssitz des Innensenators unser Spitzenkandidat Rene Stadtkewitz eine Rede halten wird. Ende der Demonstration ca. 20 Uhr.

    Das wird aber ein ganz schoner Gewaltmarsch. Über 3 Kilometer. Ist mir zu lang. Würde sonst gern mitmachen. Habe das als Einladung zu Mitmachen verstanden. Aber über die Stralauer Straßelee weiß ich nich‘, ob das bis 20Uhr zu schaffen ist. Na ja……..

  7. @Byzanz
    Da er zuvor offenbar darauf aufmerksam gemacht hat, dass er bei der Anweisung gegen gültiges Recht verstößt kann man Beamtenrechtlich nicht von einem Rechtsbruch von seiten von Jung reden.

    Ganz offenbar hat er von seinem Remonstrationsrecht gebrauch gemacht. Dies muss selbstverständlich niedergeschrieben werden – wovon ich einfach mal ausgehe, denn das weiß jeder Beamte.

    Somit ist eindeutig jener für den Rechtsverstoß verantwortlich, der trotz der Remonstration die Anweisung gegeben hat. Rein theoretisch könnte man also den Verantwortlichen vors Verwaltungsgericht bringen 😉

  8. Da hat sich die „objektie“ linksgrüne Presse wieder selbst übertrofffen.

    OT
    Leute, nachdem was ich in den letzten Tagen alles auf PI lesen musste, vor allem der vorherige Blog, muss langsam doch jedem klarwerden, dass man nicht nur hier aktiv werden muss. Allerdings bringt es kaum Effekt, hier nur zu kommentieren und zu hoffen, dass so etwas passiert oder sich etwas ändert
    Wir müssen Gesicht zeigen. Meldet euch bei den umliegenden PI Gruppen vor Ort und klärt die Leute auf der Straße auf…bevor es zu spät ist

  9. „Laut ihrem Redaktionsstatut erstrebt die Süddeutsche Zeitung „freiheitliche, demokratische Gesellschaftsformen nach liberalen und sozialen Grundsätzen“.Sie wird als „gemäßigt links“ beschrieben.“

    Das sagt dann wohl auch warum der Beitrag,
    der SZ so einseitig und diktiert von den Behörden daher kommt!

  10. @ 1 Voldemort (31. Jul 2011 17:20)

    Was will man denn von der Gesinnungspresse anderes als tendeziöse und einseitige Berichterstattung erwarten …

    Vielleicht hätte man noch „linke“ Gesinnungspresse sagen sollen, aber im wesentlichen wurde alles gesagt! 😉

  11. In der sozialistischen Republik Deutschland sind solche Vorgehensweisen Normalität. Wer hiesige links-grüne Ideologie nicht teilt, wird zum Staatsfeind erklärt und medial niedergemacht.
    Thilo Sarrazin, Eva Herman, Christian Jung, Udo Ulfkotte, Martin Hohmann und viele andere, alles Opfer links-grüner Ideologie.

    Vielleicht wird nach erscheinen von „The Soviet Story“ in Deutschland der Film dazu beitragen, den Kommunisten wie Hans-Christian Ströbele, Jürgen Trittin, Joschka Fischer und Sozialisten wie Angela Merkel endgültig das Handwerk zu legen.

  12. es ist ja für jeden inzwischen ersichtlich wie die Politik vor allem von links das Recht beugt. Ob bei Herrn Jung, oder beim islamkritischen Wochenende in Stuttgart wo die Polizei wohl angewiesen war die linksradikalen der AntiFa-nten gewähren zu lassen, oder die Erwähung der Jungen Freiheit im Verfassungsschutzbereicht in NRW, oder auch vorausdenkend / gehorchende Beamte die versuchen islamkritische Kundgebungen zu verhindern, oder im Rathaus in Kreuzberg .. wäre eine Idee wie Nürnbert 2.0 Beamte und deren Vorgesetzen die gegen herrschendes Recht verstoßen um uns den Multikultivismus aufzuzwingen auch tatsächlich mit Namen zu nennen.
    Wir brauchen wieder
    Meinungsfreiheit – weg mit der political correctnes Zensur
    echte Demokratei – nur über Volksendscheide möglich
    einen Rechtsstaat – weg mit dem Migrantenbonus, weg mit der Gesinnungsrechtsprechung die Rechts verurteilt und links laufen läßt. Es gibt keine guten oder bessere Verbrechen. Verbrechen bleibt Verbrechen.

  13. Das wäre ja ein FAll für Osiris Iffla, der in einem anderen Strang die BRD-Rechtsstaatlichkeit in höchsten Tönen pries!

    Rechtsstaatlichkeit beginnt aber nicht erst beim Strafrecht.
    Schon vorher kann man sich Missliebiger entledigen, indem man sie in den sozialen Verachtungstod treibt. Manchmal auch in den Selbstmord.

    Ist aber
    Reiner Zufall,
    dass das so manchnem Zeitgenossen entgeht.

  14. Süddeutsche Prawda

    ‚Ideologiesäge‘ mit dem häßlichen Gesicht der Unduldsamkeit !

    Der Traum der tarnkommunistische Redaktion :

    Betreutes Denken

  15. Hat den schon jemand außer mir die Idee gehabt, das Frau Merkel mit ihrer Aussage „Multikulti ist gescheitert“ Herrn B. aus Oslo ermuntert hat, das abscheuliche Attentat zu begehen?!?

  16. #18 Reiner-Zufall

    Rechtsstaatlichkeit existiert in der BRDDR nicht.
    Wurde in Linksstaatlichkeit umgewandelt. Die funktioniert dafür aber prima…..
    🙁

  17. @ #20 WH6315 (31. Jul 2011 18:01)

    Der „Arabische Frühling“ ist der größte Witz in der Geschichte der Demokratie.

  18. PI: Wo bleibt die journalistische Neutralität und der Aufklärungsauftrag des Pressevertreters, werte SZ-Redaktion?

    Haha, Herr Stürzenberger, das ist mal wieder lustig! Das sagt ausgerechnet einer, der PI als Plattform für Parteiverlautbarungen der „Freiheit“ benutzt!

    Völlig ignoriert wurde dabei der Rechtsverstoß, zu dem Jung durch einen Vorgesetzten gezwungen wurde und der in einer Pressemitteilung vom 27. Juli 2011 offiziell mitgeteilt worden war.

    Richtig müsste es heißen: Die „Süddeutsche“ hat eine Pressemitteilung ignoriert, die ich, Michael Stürzenberger, in meiner Funktion als Pressesprecher der Partei „Die Freiheit“, Landesverband Bayern, verfasst habe. Eine unbrauchbare Pressemitteilung, nebenbei, weil nur Nacherzählung und mal wieder viel zu lang. Denn wer nicht imstande ist, einen Sachverhalt in zwanzig kompakten Zeilen zu schildern, braucht sich nicht zu wundern, wenn er ignoriert wird.

    Und wie hat Christian Jung erklärt, dass er monatelang krankgeschrieben war und gleichzeitig für „Die Freiheit“ arbeiten konnte?

  19. # 23

    Das ist Verarsche und kein Witz!! An diesen Frühling glaubt doch niemand!!

    Wie kann die Nato die islamischen Terroristen in Libyen unterstützen?? die sind doch nur ein Teil der Libyer, die Anderen wollen doch diese moslemischen Terroristen nicht als neue Herrscher haben…

    Auf Ghaddafis Seite sind doch mehr Menschen als auf Seiten der Terroristen. Man sieht doch jetzt in Ägypten wohin das treibt…

  20. #7 exKomapatient (31. Jul 2011 17:31)

    3km is NIX, das ist beim langsam Laufen gerade mal ne Stunde, vielleicht 1 1/2. Eine Stunde stehen ist durchaus anstrengender. Komische Ausrede…

    Ich bin dabei!

  21. #24 Heta (31. Jul 2011 18:08)

    Warum schießen Sie als Pro-ler immer gegen die Freiheit??? Haben Sie keine anderen Themen?

    Wem wollen Sie damit nutzen und wem wollen Sie damit schaden und denken Sie, das Ihre Partei dadurch auch nur eine Stimme mehr erhält?

  22. #24 Heta (31. Jul 2011 18:08)

    Das für PI die „journalistische Neutralität und der Aufklärungsauftrag des Pressevertreters“ nicht gelten, haben Sie aber mitgeschnitten, oder?

  23. #24 Heta (31. Jul 2011 18:08)

    Sie haben nichts verstanden oder sind ein ziemlich leseschwaches U-Boot. Besonders der letzte Satz entlarvt Unwissenheit in schon peinlicher Dimension. Husch, husch…

  24. #31 exKomapatient (31. Jul 2011 18:21)

    Ich sag mal so: Verdammt, ich bin da in ein Fettnäppchen getreten. Entschuldigen Sie mich.
    Aber die 3km hätte ich trotzdem mitgemacht. 😉

  25. #36 Pazifaust (31. Jul 2011 18:23)
    #31 exKomapatient (31. Jul 2011 18:21)

    Vielleicht lernt man sich ja bei der „Gelegenheit“mal persönlich kennen, versuche auch zu kommen, jedoch ist 17.00 Uhr für mich ziemlich früh, zumal man ja schon ´ne Stunde früher da sein muss, um sich durch die ganzen Gegendemonstranten zu „schlängeln“. (Bin ausgerechnet Mittwoch in Gotha im Einsatz .) Aber, ich werde es in jedem Fall versuchen !

  26. #37 Sebastian (31. Jul 2011 18:33)

    Ich werde erst gegen 18:30 dort, bzw. dabei sein können, aus beruflichen Gründen. Wie man sich allerdings erkennen sollte, ist mir etwas schleierhaft. Aber ich werde wohl ein Freiheits-T-Shirt an haben.

  27. @36 Pazifaust (31. Jul 2011 18:23)

    …ich entschuldige…..
    Der Fettnapf kommt natürlich aus Der Freiheit und lässt gute Korrekturleser vermissen. Mal sehen, ob Die Freiheit auch noch drauf kommt…..

    😀

  28. Pünktlich zum unruhigen Fastenmonat nun der Dressur-Tatort über einen Ehrenmord.

    http://www.daserste.de/programm/tvtipp.asp?datum=31.07.2011

    Das ganze spielt in Bremen, Fakt oder Fiktion?

    Der Selbstmord der Medizinstudentin Rojin Lewald stellt Hauptkommissarin Inga Lürsen und ihren Kollegen Stedefreund vor einige Rätsel. Die junge Frau, die aus einer türkischen Familie stammt, wollte sich von ihrem deutschen Mann scheiden lassen. Sie hinterlässt eine zweijährige Tochter.

    Ihre wohlhabenden Eltern sind erfolgreiche und angesehene Bürger Bremens, aufgeschlossen, jedoch streng gläubig. Merkwürdigerweise sehen sie den Tod ihrer ältesten Tochter nicht als Anlass, die Hochzeit ihrer jüngeren Tochter zu verschieben, die am darauffolgenden Wochenende stattfinden soll. Auch Rojins Geschwister sind nicht sehr begeistert, dass die Kripo bei einem Selbstmord ermittelt. Zum Erstaunen der Kommissare scheinen sich alle Familienmitglieder gegenseitig Alibis zu geben. Doch warum?

    Die Obduktion bestätigt Inga Lürsens Zweifel: Es ist so gut wie ausgeschlossen, dass Rojin sich selbst getötet hat. Haben es Inga Lürsen und Stedefreund mit einem Ehrenmord zu tun? Rojins Anwältin, die ihr damals geholfen hatte, ihren eigenen Weg zu gehen, ist fest davon überzeugt. Die beiden Frauen waren eng miteinander befreundet. Doch einiges deutet darauf hin, dass die Anwältin mehr als Freundschaft für Rojin empfand, die ihre Gefühle jedoch nicht erwiderte. Stedefreund schließt nicht aus, dass sie Rojin deshalb getötet haben könnte. Inga hingegen würde ein klassisches Eifersuchtsdrama favorisieren: Der Ehemann tötet seine Frau, weil sie ihn verlassen will.

    Unsicher und vorsichtig bewegen sich die Kommissare in einer ihnen fremden Lebenswelt und bringen zu guter Letzt eine Wahrheit ans Licht, die ihre schlimmsten Vermutungen übersteigt.

  29. @37 Sebastian (31. Jul 2011 18:33)

    Das wetter soll Mittwoch ja wieder schöner werden. Werd mir trotzdem ‚was anziehen. Was, weiß’ich denn. Der Tip, eher zu kommen ist sicher für alle ein Guter! Auch ’ne Gedankensekunde wert: Kmera, Perso, Gebetbuch, Pro-Viant, Taschentücher ect ect ect . . .

    Stralauer StrAßellee

    KLingelt’s 😆

  30. #38 Pazifaust (31. Jul 2011 18:39)

    Ein Nicki von der Freiheit . O.K., werde drauf achten . Ich bin etwas über 1,90 m, habe Glatze (dem Alter geschuldet, nicht der politischen Einstellung wegen), eine Brille und mit Sicherheit schwarze Zimmermannshosen an und bin bis zu den Händen tätowiert .
    Ich denke, mich erkennt man . 🙂

    Grüsse, Sebastian

  31. #23 NichtMitUns (31. Jul 2011 18:03)

    …das Frau Merkel mit ihrer Aussage “Multikulti ist gescheitert”

    Apropos, ist daraufhin überhaupt irgendetwas geschehen?

  32. „…noch war der Urlaub „richtig beantragt“.“

    Lt Presseerklärung der DF in der das ja lang und breit ausgewalzt wird, hat Jung dort tatsächlich einen Formfehler begangen und sich den Urlaub von jemanden genehmigen lassen, der hierzu nicht berechtigt ist.

    Fragt sich natürlich, ob jemand, der noch nichtmal seinen eigenen Urlaub fehlerfrei einreichen kann, in Abschiebeverfahren, wo doch mit allen Formalia-Tricks gearbeitet wird, wirklich gut aufgehoben war. Kein Wunder, dass sowenig Abschiebungen auch tatsächlich durchgehen.

  33. #46 exKomapatient (31. Jul 2011 19:00)

    Na dann, auf in den „Kampf“ !
    Kamera hab ich leider keine, aber Quarzsandhandschuhe (kleiner Scherz).
    Bis Mittwoch, falls wir am Versammlungsort ankommen … ;-(

  34. Und hier ein Auszug aus Stegemanns irren Worten:

    Die europäischen Rechtspopulisten wollen sich nun aus der Verantwortung ziehen und die Massenmedien sind nur schwer davon zu überzeugen, dass der Attentäter Breivik kein Islamist ist. Auf welchem Planeten lebt der eigentlich?

  35. #18 Reiner-Zufall

    Rechtsstaatlichkeit existiert in der BRDDR nicht.
    Wurde in Linksstaatlichkeit umgewandelt. Die funktioniert dafür aber prima…..
    ——————————
    Ist damit der Kampf der Linken gegen Recht(s) gemeint? ;-

    by WH6315

  36. OT
    Rentner- News macht PI- News Konkurrenz,

    CSU fordert Zwangsarbeit

    (Regensburg) Auf der gestrigen Landesversammlung der Senioren-CSU in Regensburg forderte ihr Vorsitzender Konrad Weckerle die Einführung einer einjährigen Zwangsarbeit für alle jungen Menschen.

    Er erklärte: „Es ist keine Zumutung, nach der Schulzeit einen Beitrag für die Gesellschaft zu erbringen“.

    Weckerle sagte, jeder junge Mensch müsse dazu verpflichtet werden, für die Dauer eines Jahres eine sinnvolle Arbeit für die Öffentlichkeit zu erbringen.
    Nicht nur in der Pflege, sondern auch in vielen anderen Bereichen sei dies notwendig, weil der neue Freiwilligendienst nicht funktioniere.
    Die jungen Menschen sollten aus einem Katalog von Arbeitsmöglichkeiten wählen dürfen.

    http://www.rentner-news.de/content/CSU-fordert-Zwangsarbeit

  37. Nun auch noch die SZ. Eine Zeitung mehr, die man in die Tonne treten kann. Die Pressewelt ist anscheinend komplett im Würgegriff der rot-grünen Meinungsmafia.
    Bleibt nur noch die FAZ. Wie lange wird sie sich noch halten können?
    Scholl-Latour sagte mal vor einigen Jahren, dass deutsche Medien für ihn irrelavant seien. Er hat das Ausmaß der Meinungsmanipulation wahrscheinlich viel früher erkannt als alle anderen

  38. In München regiert, wie in so vielen Deutschen Städten,ein linksgrüner 68er-Filz. Da kann das Recht schon einmal gebeugt werden, wenn es in das ideologische Weltbild passt.

  39. Der Gabriel ist ja völlig durch den Wind. Er hat auch im heutigen DLF-interview wieder vom bösen „Anti-Islamismus“ gesprochen. Ich dachte anfangs, dass er sich da versprochen hat. Aber er hat es heute ausdrücklich bestätigt:

    Capellan: Dann darf ich das Zitat kurz einmal vorlesen: „In einer Gesellschaft, in der der Anti-Islamismus und die Abgrenzung von anderen wieder hoffähig wird, in der das Bürgertum Herrn Sarrazin applaudiert, gibt es natürlich auch an den Rändern der Gesellschaft Verrückte, die sich letztlich legitimiert fühlen zu härteren Maßnahmen zu greifen.“ Das haben Sie gesagt?

    Gabriel: Ja, das habe ich gesagt, aber das richtet sich ja nicht an Thilo Sarrazin, sondern an uns und unsere Gesellschaft.

    Jetzt sollen wir also nicht mal mehr gegen Islamismus sein dürfen?

  40. Die SZ und die AZ in München muss man wirklich zurückdrängen.
    Wen man mit diesen Blättern in der Hand auf der Straße sieht, muss man ansprechen und aufklären über deren deutschfeindliche Multikulti-Richtung. Wer liest schon als Deutscher eine deutschfeindliche Zeitung, wäre ja schon dumm auf die Dauer.
    Sagt es ihnen, sie haben es noch nicht gemerkt!

  41. Gibt es irgend eine rechtliche / gesetzliche Grundlage, die es einem vorgesetzten Beamten erlaubt, einem untergebenen Beamten als Privatperson !! das gemäß GG Artikel 5 Satz 1 verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung zu verwehren ?

  42. #30 WahrerSozialdemokrat:
    Warum schießen Sie als Pro-ler immer gegen die Freiheit??? Haben Sie keine anderen Themen?

    Da kann man mal sehen, wie gut die Reflexe hier funktionieren. Ich bin kein „Pro-ler“ und schieße auch nicht „gegen die Freiheit“, ich ärgere mich, dass PI sich diese dämlichen Blößen gibt.

    Wenn ich überhaupt schieße, dann gegen Stürzenberger, der nichts dabei findet, von sich selbst in der dritten Person zu berichten. Und seine Funktionen als Pressesprecher der bayerischen „Freiheit“ und PI-Autor auf ungute Weise vermengt. Gestern ging’s um „ein Interview mit einem PI-Autor“, also mit ihm selber, dem, so die „Junge Freiheit“, „Vertrauten des PI-Gründers Stefan Herre“, heute um „eine Pressemitteilung vom 27. Juli 2011“, in der „offiziell mitgeteilt“ wurde, von ihm mitgeteilt wurde. Sowas verbietet sich von selber, das ist schlechter Stil und lächerlich obendrein und macht PI noch angreifbarer. Warum merkt Ihr das nicht?

  43. #42 Eurabier:
    Pünktlich zum unruhigen Fastenmonat nun der Dressur-Tatort über einen Ehrenmord.

    Nix „Dressur-Tatort“. Das Drehbuch stammt von Thea Dorn und Seyran Ate?, lief schonmal vor zwei Jahren. Es geht um eine 19-jährigen Türkin aus besseren Kreisen, die zwangsverheiratet werden soll, obwohl sie keine Jungfrau mehr ist. Überraschender Schluss.

  44. Die SPD-Prawda eine politischen Prantlhubers.

    Sehr seriös und wahrheitsorientiert, wie man weiss…

  45. #55 Pazifaust (31. Jul 2011 19:32)
    Die Linken sind am Rosenthaler Platz beschäftigt.

    Ja, hab ich gelesen, aber ob sich der Demonstrationsort nicht noch einmal ändert, wissen wir leider nicht .
    Und dann auch genau um 17.00 Uhr . Wenn die über die Torstrasse Richtung Otto-Braun Strasse marschieren, kommen Sie uns entgegen .
    …was soll´s, wäre ja sonst auch langweilig .

  46. #42 Eurabier (31. Jul 2011 18:55)

    Darf ich raten? Am Ende stellt sich heraus, dass der Täter „blond und blauäugig“ ist. Vielleicht gar ein „Rechtspopulist“?

  47. #66 Kiwitt Freising (31. Jul 2011 20:04)
    Gibt es irgend eine rechtliche / gesetzliche Grundlage, die es einem vorgesetzten Beamten erlaubt, einem untergebenen Beamten als Privatperson !! das gemäß GG Artikel 5 Satz 1 verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung zu verwehren ?

    Wenn der Beamte sich privat bewegt, hat er auch keinen Vorgesetzten und somit kann ihm niemand dieses Recht verwehren !
    Das wäre mein Rechtsverständnis, muss aber nicht stimmen .

  48. #68 Heta (31. Jul 2011 20:06)

    Ah, das hatte ich übersehen. Die beiden bürgen in der Tat für Qualität.

  49. #75 Prof.Kantholz
    Stimmt, als Beamter muss ich auch im Privatleben immer lieb sein 🙂

  50. Also unsere Minister sind mit wichtigerem Beschäftigt :

    Integrationsminister Schneider: „Deutliche Zeichen gegen Islamophobie setzen – Ramadan ist gelebtes Miteinander“

    Am Montag beginnt der islamische Fastenmonat

    Düsseldorf, 29.07.2011

    Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

    Zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan (1. August 2011) hat Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider den Musliminnen und Muslimen in Nordrhein-Westfalen alles Gute gewünscht. „Der Islam ist Teil unserer Gesellschaft und Ramadan gehört mittlerweile zu den religiösen Festzeiten, die in unserem Kalender ihren festen Platz haben“, sagte Minister Schneider heute (29.07.2011) in Düsseldorf. Knapp die Hälfte aller Muslime in unserem Land seien deutsche Staatsangehörige.

    Der Minister appelliert an die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft, in der Fastenzeit auf die muslimischen Bürgerinnen und Bürger Rücksicht zu nehmen. „Der Ramadan ist eine Zeit, in der sich Muslime und Nichtmuslime gegenseitig ihren Respekt in besonderer Weise zeigen können und sollten“, erklärte Schneider. Damit könnten auch deutliche Zeichen gesetzt werden gegen geistige Brandstifter und Vereinfacher, die undifferenziert Generalvorbehalte gegen den Islam und die Muslime schürten.

    Menschen aus islamisch geprägten Ländern wandern seit knapp einem halben Jahrhundert nach Deutschland ein. Sie leben hier bereits in der zweiten und dritten Generation und sind fester Bestandteil unserer Gesellschaft. In Nordrhein-Westfalen lebt die größte Anzahl der in Deutschland ansässigen Musliminnen und Muslime (ca. 1,5 Millionen). Die diesjährige Fastenzeit beginnt am 01. August und endet am 29. August 2011. Sie fällt in die Sommerferien.

    http://www.mais.nrw.de/06_Service/001_Presse/001_Pressemitteilungen/pm2011/007-Juli-2011/1107291/index.html

    Ist mir nicht bekannt das Muslime uns frohe Ostern oder Weihnachten wünschen …

  51. Der Minister appelliert an die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft, in der Fastenzeit auf die muslimischen Bürgerinnen und Bürger Rücksicht zu nehmen. „Der Ramadan ist eine Zeit, in der sich Muslime und Nichtmuslime gegenseitig ihren Respekt in besonderer Weise zeigen können und sollten”, erklärte Schneider.
    Das gilt aber nur für die Deutschen. Die Muslime behandeln uns wie Dreck, wie immer.

  52. #9 Trunks555

    Leute, nachdem was ich in den letzten Tagen alles auf PI lesen musste, vor allem der vorherige Blog, muss langsam doch jedem klarwerden, dass man nicht nur hier aktiv werden muss. Allerdings bringt es kaum Effekt, hier nur zu kommentieren und zu hoffen, dass so etwas passiert oder sich etwas ändert
    Wir müssen Gesicht zeigen. Meldet euch bei den umliegenden PI Gruppen vor Ort und klärt die Leute auf der Straße auf…bevor es zu spät ist

    Das seh ich auch so. Denn hier im Forum weiß jeder bescheid, was los ist. Da brauchen wir nicht mehr viel zu kommentieren.
    Es muß jetzt darum gehen, den Leuten draußen die Augen zu öffnen.

    Nicht nur auf der Straße, sondern vor allem in den Schulen, den Brutstätten der grünen Pest. Ist euch eigentlich schon aufgefallen, daß es dort kaum noch konservative Lehrer gibt? Hat sich mal jemand gefragt, wo die alle geblieben sind?

    Diese wurden systematisch rausgemobbt! Was hier in München passiert ist, passiert tagtäglich in unseren Schulen. Wer nicht auf Linie ist, wird rausgedrängt, notfalls hilft man mit Falschgutachten nach.
    Lebenszeitbeamten schickt man in die vorzeitige Pension, Probebeamten verwehrt man die Übernahme ins Lebenszeitverhältnis, und Referendaren das zweite Staatsexamen.
    Das ist alltägliche Praxis an unseren Schulen. Und niemand tut etwas dagegen.

    Kein Wunder, wenn Schüler heute glauben, die Versammlungsfreiheit gelte nicht für „Rechte“ und man dürfe diese gewaltsam blockieren. Das bekommen die von ihren Lehrern beigebracht!

    Um gegen die grüne Ideologie vorzugehen, müssen wir in den Schulen ansetzen. Es reicht nicht, nur hier auf PI-News zu schreiben. Denn das bekommen die meisten nicht mit.

  53. Im Fall Jung wollte man wohl einen Beamten auf die besonders perfide Masche einschüchtern, weil der Mann ja gefährlich werden könnte, wenn sich die Wähler hinter ihn stellen. Denn der Mann bringt ja Insiderwissen mit, was zu politischen Veränderungen führen könnte, wenn er erst mal gewählt ist. Auch dieser Fall zeigt, wie korrupt und degeneriert das derzeitige politische System in der BRD ist. Pfui! Es bleibt nur zu hoffen, dass die FREIHEIT viel Zustimmung erhält und das Blättchen wendet. Ansonsten lässt sich die ganze Problematik nicht mehr demokratisch regeln.

  54. Die Süddeutsche Zeitung sollte sich langsam auf ihr künftiges Leserklientel einstellen:

    – größere Zeilenabstände
    – größere Schriftgröße
    – wichtige Sachen rot unterstrichen
    – viel mehr Fotos
    – Deutsch in Wortgruppen/ idealerweise in türkischer Sprache
    – mit heraustrennbaren McDonald-Coupon gleich auf Seite 2

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