Wir haben uns daran gewöhnt, daß ARD- und ZDF-Korrespondenten noch eine Serie vor dem Abgang in die Rente drehen, daß Tagesschau- und Heute-Vorsagerinnen kostenlos zur Olympiade dürfen, daß man Talkshow-Quacksalbern in der Provinz für die Moderation bei der Einführung einer Gleitcreme einen fürstlichen Stundenlohn zahlt und jeder Qualitätsjournalist noch mit ein paar Schmökern Kohle scheffelt. Nur ernstnehmen sollte man diese Zunft nicht.

Die Hirne dieser Leute sind voller politkorrekter Plattitüden, einen eigenen Gedanken haben die noch nie entwickelt. Ein schönes Beispiel die Quotenblondine Marietta Slomka beim ZDF. Sie war mit ihrem Sender gratis fünf Wochen in Afrika, und schon kommt ein Buch auf den Markt, und sie darf dafür in der ZEIT zwei Seiten lang dozieren. Resultat ihrer Recherche nach Augenschein aus den Fenstern mehrerer Fünfsterne-Hotels:

An der miserablen Wirtschaft in afrikanischen Ländern ist erstens der Kolonialismus schuld, zweitens der Rohstoffreichtum, drittens der Massentourismus. Hoffnungszeichen sind, daß es auch schon in Afrika grünen Tourismus gibt, nicht bei den Löwen, sondern da, wo „selbst das Shampoo im Hotelbadezimmer ökologisch abbaubar ist“. Und in Kigali hat sie eine ganze „Clique ruandischer Geschäftsfrauen“ kennengelernt und mit ihnen „bis spät in die Nacht diskutiert“ und auch „viel Spaß gehabt“. Da sind wir aber froh, nur hat die Slomka von Afrika keinen Schimmer, von Korruption, Animismus und anderen Problemen noch nie was gehört.

Theodore Dalrymple war rund zehn Jahre als Arzt in Afrika, darunter auch in Rhodesien, als es sich in Zimbabwe verwandelte. Er schreibt über die für uns korrupten Verflechtungen innerhalb der Familien und Stämme, die in Afrika aber normal sind:

„Die jungen schwarzen Ärzte, welche gleich viel wie wir weißen verdienten, konnten nicht denselben Lebensstandard erringen, aus einem simplen Grund: sie mußten eine immense Anzahl sozialer Verpflichtungen erfüllen. Man erwartete von ihnen, daß sie eine stetig ansteigende Zahl an Familienmitgliedern unterstützten und Leute aus ihrem Dorf, ihrem Stamm und ihrer Provinz. Ein Einkommen, das einem Weißen ein Leben wie einem Lord erlaubte wegen dem Fehlen solcher Verpflichtungen, brachte einen Schwarzen kaum über den Durchschnitt seiner restlichen Familie. Selbst wenn sie tausendmal mehr verdient hätten, wäre dies kaum ausreichend gewesen, denn ihre sozialen Verpflichtungen wären dann auch tausendfach gestiegen.

So ist es auch zu erklären, warum die schönen, gerichteten Villen der früheren Kolonialherren sich innerhalb kürzester Zeit in höhere, geräumige Slums verwandelten, wenn die Afrikaner einzogen. Manche Verwandten brachten sogar ihre Ziegen mit. Und eine Ziege kann an einem einzigen Nachmittag kaputtmachen, was in Jahrzehnten aufgebaut wurde.“

Der ganze Text ist hier im City Magazine! Der indischstämmige Schriftsteller und Nobelpreisträger V.S. Naipaul aus Trinidad, der seit Jahrzehnten in England lebt, besuchte Afrika das letzte Mal eineinhalb Jahre 2008 und 2009 und legte ein Buch (The Masque of Africa, London 2010) vor, in welchem der gewaltige Einfluß der Naturreligionen geschildert wird. Tiere werden etwa bestialisch geopfert, damit sie laut schreien und die Ahnen wecken. Afrikaner erzählen Westlern normal gar nicht, was da läuft, weil sie sich genieren. Und selbst Menschenfresserei ist ja keineswegs ausgerottet, siehe etwa hier mit Links! Frau Slomka jedenfalls hat sich noch nie ausgiebig mit Afrika beschäftigt! Eine Blondine, die Nachrichten abliest, gilt bei uns aber als Expertin für den ganzen Erdball!

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55 KOMMENTARE

  1. Ach lasst sie doch Schwätzen. Die Denken doch eh nur ans Geld.

    Hoffentlich Crasht der Euro bald dann Verlieren die ganzen Hochnasen ihre Kohle.

  2. Sorry OT:

    Staatsverschuldung sinkt: Deutschland wird zum Euro-Musterknaben.

    Hier der Link:

    http://news.google.de/news/url?sa=t&ct2=de%2F0_0_s_0_0_t&ct3=MAA4AEgAUABgAWoCZGV6AWg&usg=AFQjCNGcVysJWuKY2pXO5OcLx1RFWSzNjg&did=d2478f8aee99d77a&cid=8797452790848&ei=AjITTtj8PMO__gaK47WsAw&rt=HOMEPAGE&vm=STANDARD&url=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fwirtschaft%2Farticle13469710.html

    Da kann man doch sehen wie doof die sind. Die höchste Staatsverschuldung in ganz Europa und das nennen die Musterknaben. Damnächst Knacken wir die 2000Milliarden Grenze.

  3. Frage an PI:

    Gibt es irgendeinen besonderen Grund, warum der „Report Mainz“-Beitrag von gestern „Wie islamistische Extremisten deutsche Familien auseinanderreißen“ bei PI nicht zum eigenem Thema gemacht sondern bei PI regelrecht totgeschwiegen wird?

    Ich unterstelle mal, ihr seid mit diesbezüglichen „Spürnasen“-Hinweisen regelrecht überschüttet worden und üblicherweise wird doch auch schon vorab auf so einen Fernsehbeitrag bei PI hingewiesen. Warum diesmal nicht?

    Oder habe ich da was übersehen?

  4. Die Dame als Trulla zu bezeichnen ist unseriös und sollte unterbleiben. Einfach nur schlechter Stil.

  5. Dann mussten wir sie wenigstens fünf Wochen nicht auf der Flimmerkiste ertrage, stimmt, habe langen keinen Hechter zur Fernbedienung mehr hingelegt, um ihr utriertes Gegrinse wegzuschalten.

    Noch ein Zitat von Alexander Kissler auf achgut.com :

    Woraus besteht das ZDF des Jahres 2009? Aus Gefühlsmanagement, das für Journalismus ausgegeben wird, und aus Kitsch und Klimbim, die Unterhaltung sein sollen. Besonders eindrücklich ist die Verwandlung des einstigen Nachrichten-Flaggschiffs „heute journal“ in eine „Sendung mit der Maus“ für Erwachsene – zumindest dann, wenn Marietta Slomka moderiert. Fast jede Nachricht präsentiert sie im Gestus des altklugen Kindes.

    Die Eröffnung führt hinein in Mariettas bunte Welt. „Auch heute war wieder Krise“, lautet ein typischer Eingangssatz, oder „Das war heute wieder ein Tag mit schlechten Nachrichten“. Es folgen die Überlegungen eines strebsamen Mädchens, das sich für uns, dem Lehrer in der „Feuerzangenbowle“ gleich, janz, janz dumm stellt. „Soll Opel am Ende verstaatlicht werden? Und was heißt das überhaupt?“ Spätestens jetzt schraubt ihre Stimme sich nach oben. Ja, „was heißt das überhaupt?“ Den Beitrag fasst sie zusammen mit „schwierige Sache“.

    Genau.

  6. Eine Blondine wird im Porsche angehalten, Polizistin auch Blondine:

    Führerschein, Papiere bitte.

    Die Fahrerin kramt im Wühlsack, gibt ihr schließlich den Schminkspiegel.
    Polizeiblondine schaut rein, gibt ihn zurück:

    Hätten Sie doch gleich sagen können, daß Sie bei der Polizei sind!

  7. Ich hab heut schonmal auf den Gender-Kindergarten „Egalia“ in Stockholm hingewiesen. Googlet mal nach dem Begriff. Was man da für Seiten findet…und Leute, die das ernst meinen. Das Beste ist noch die Inhaltsbeschreibung des Buches „Die Töchter Egalias“ auf der Seite „CeiberWeiber“

  8. Was will man von einer Ansagerin vom linkspopulistischen Zwangsgebührensender anderes erwarten.

  9. Schon immer habe ich mich gefragt was diese VolkserzieherInnen bei ARD und ZDF wohl verdienen.
    Weniger als 200.000 Silberlinge im Jahr werden es wohl nicht sein.

  10. Und in dem Roman „An der Biegung des großen Flusses“ (1979) beschreibt V.S. Naipaul, wie die „schönen, gerichteten Villen der früheren Kolonialherren“ gar keine Chance hatten, zu Slums zu verkommen, sondern gleich kurz und klein geschlagen wurden, S. 39:

    „Sie war entmutigend, die Tiefe dieser afrikanischen Wut, der Wunsch, zu zerstören, ungeachtet der Konsequenzen. Aber entmutigender als alles andere war die zerstörte Vorstadt bei den Stromschnellen. Eine Zeitlang wertvoller Grundbesitz und jetzt wieder Busch. Die Häuser waren eins nach dem anderen angezündet worden. Man hatte nur – vorher und nachher – die Dinge demontiert, die die hiesigen Leute brauchten, … die großen Rasen und Gärten waren wieder an den Busch zurückgefallen, die Straßen waren verschwunden, Kletter- und Schlingpflanzen waren über zerbrochene, ausgebleichte Mauern aus Beton oder hohlen Tonziegeln gewachsen. … Sonne und Regen und Busch hatten es fertiggebracht, daß das Gelände alt aussah, wie der Schauplatz einer toten Zivilisation. Die Ruinen, die sich über viele Morgen erstreckten, schienen von einer endgültigen Katastrophe zu sprechen…“

  11. Was ist denn nun wieder schlimm am Animismus?

    Die Leute sind doch glücklich und zufrieden damit.

  12. Ich finde Marietta Slomka eigentlich ganz sympathisch. Auch Claus Kleber gefällt mir gut. Das ist doch das „Beste“ was das ZDF zu bieten hat, sind wir doch mal ehrlich.

    Das gab und gibt es nun wirklich tausend Mal Schlimmere im deutschen GEZ-Funk.
    Gerade auch beim ZDF. Ich sag‘ nur Bender, Bellut, Theo Koll oder Elmar Theveßen!

    Oder dieser Bela Rethy, der meines Wissens als „bester“ GEZ-Fußballkommentator gilt.
    Der redet doch jedes Spiel kaputt!
    Ich kenne Leute, die schalten da regelmäßig den GEZ-Ton aus und das Radio ein!

  13. OT:

    Hier mal Rot/Grünes Demokratie Verständnis:

    Aus Machtkalkül bricht die SPD in Nordrhein-Westfalen Vereinbarungen im Parlament und diskreditiert die rot-grüne Koalition. Die CDU sieht keine Vertrauensbasis mehr.

    Bisher genossen kranke und verletzte Abgeordnete im nordrhein-westfälischen Landtag einen besonderen Respekt. Wenn bei der SPD-Fraktion ein gesundheitlich angeschlagener Parlamentarier fehlte, dann verzichtete ein Christdemokrat in Absprache ebenfalls darauf, bei wichtigen Anträgen mitzustimmen – und umgekehrt.

    FOTO: DAPD/DAPD
    Weil ihrer Minderheitsregierung eine Stimme zur Mehrheit fehlt, vernachlässigt die SPD im Düsseldorfer Landtag gerne mal die Gebote der Fairness. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft billigt die Praxis still
    So blieben die Machtverhältnisse zwischen den beiden großen, jeweils 67-köpfigen Fraktionen gewahrt, und keine Seite profitierte von Versehrten der anderen. Das ungeschriebene „Pairing“-Abkommen (aus dem Englischen „pairing“ – Paarbildung) berücksichtigt Schicksalsschläge, gegen die niemand gefeit ist, und soll die Politik menschlicher machen.

    SPD verstößt für Mehrheit gegen Fairness-Gebote

    In der CDU-Landtagsfraktion kämpft eine Dame schon seit langem gegen den Krebs, und bei der SPD erlitt ein altgedienter Genosse einen Herzinfarkt. Doch darauf wird im politischen Ablauf künftig weniger Rücksicht genommen. Denn das Fairness-Gebot gilt nicht mehr. So weit ist es wegen der SPD gekommen.

    In der vergangenen Woche verstießen die Sozialdemokraten gegen diesen Kodex, um sich eine rot-grüne Mehrheit bei einer Abstimmung zu verschaffen und ließen einen zusätzlichen Abgeordneten mitstimmen. Nicht zuletzt die Kaltblütigkeit, mit der die SPD diesen Sündenfall zuvor öffentlich angekündigte, verstört das Plenum, denn darin offenbart sich einmal mehr, welche politische Kultur unter Führung des SPD-Fraktionschefs Norbert Römer und mit leiser Billigung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft herrscht.

    Im Parlament am Düsseldorfer Rheinufer ist eine Eiszeit angebrochen, weshalb sich Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg besorgt zu Wort meldet. „Wir müssen vermeiden, dass der Landtag in ein negatives Licht gerät“, sagte der Christdemokrat auf Anfrage von „Welt Online“. Das Landtagspräsidium werde mit den Schriftführern und Fraktionsspitzen Gespräche führen, „damit die Abgeordneten die notwendigen Entscheidungen für unser Land in einem positiven parlamentarischen Klima treffen können“.

    Eklat im Eklat bei Abstimmung zum WestLB-Umbau

    Die Situation ist ohnehin schwierig, weil Rot-Grün mit 90 Abgeordneten eine Stimme bis zur absoluten Mehrheit im 181-köpfigen Parlament fehlt. Die Minderheitsregierung bleibt stets auf fremde Hilfe angewiesen. Doch die selbsternannte „Koalition der Einladung“ wird meist nur von der Linksfraktion erhört. Und wenn die Linke mal rebelliert, dann wird die grundsätzliche Schwäche der Landesregierung deutlich.

    Das von der SPD gebrochene Pairing-Abkommen war ein Eklat im Eklat, weil jener 30. Juni ohnehin ein trauriges Datum für den NRW-Parlamentarismus war. Rot-Grün und CDU konnten zunächst keine Mehrheit für einen Antrag schmieden, mit dem der milliardenteure Umbau der Westdeutschen Landesbank WestLB politisch unterstützt wird. Es war die erste Abstimmungsniederlage für Rot-Grün seit Regierungsantritt vor einem Jahr. Erst nach langer Hängepartie rangen sich die drei Fraktionen zum gemeinsamen Antrag durch.

    Die Union bekräftigt nun, dass es für die restlichen vier Jahre der Legislaturperiode kein Pairing mehr geben werde. Inzwischen hat die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion, Britta Altenkamp, die Verantwortung übernommen und nach einer Entschuldigung ihren Rücktritt erklärt. Der Abgeordnete Marc Herter wurde am Dienstag in der SPD-Fraktion zu ihrem Amtsnachfolger gewählt und muss neues Vertrauen in den anderen Fraktionen erarbeiten.

    Grüne hadern mit der Skrupellosigkeit der SPD

    Der 37-Jährige gilt als eifrig, verlässlich und kompromissbereit. Doch die Gesamtumstände dürften Herter die Arbeit erschweren. Nicht nur die CDU- und FDP-Opposition ist empört, auch die Grünen hadern mit der Skrupellosigkeit ihres Koalitionspartners. Dieser Vorfall belastet das rot-grüne Friede-Freude-Klima erheblich.

    Zudem ist Rot-Grün wegen der SPD isoliert und kann kaum noch hoffen, für wichtige Projekte wie ein neues Schulgesetz auch die Opposition zu gewinnen. Man sei an einem „absoluten Tiefpunkt des Vertrauens“ angelangt, sagte der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion, Armin Laschet. Er hatte für den Tag der WestLB-Abstimmung mit Altenkamp das Pairing abgestimmt, auf ihren Wunsch hin.

    CDU und FDP nehmen auch SPD-Fraktionschef Norbert Römer in Haftung für den Sittenverfall im Parlament. Altenkamp sei nur ein „Bauernopfer“ und „Blitzableiter“ gewesen. Es sei „absolut undenkbar“, dass Römer nichts von dem Pairing gewusst habe, sagte FDP-Fraktionschef Gerhard Papke.

    Römer beteuert, er habe nichts davon gewusst. Doch Zweifel bleiben, auch weil Laschet vor der WestLB-Abstimmung mit Altenkamp, von vielen gut zu sehen, über den geplanten Pairing-Sündenfall diskutierte, im Beisein von Römer. „Ich kann Herrn Römer kein Wort mehr glauben“, sagt Laschet.

    „Wie in der Bananenrepublik“

    Bereits im Februar verstieß die SPD gegen den Pairing-Kodex, nachdem der frühere Landtagspräsident Karl Josef Denzer, ein honoriger Sozialdemokrat, verstorben war. Landtagspräsident Uhlenberg vereinbarte mit NRW-Familienministerin Ute Schäfer (SPD), dass beide an der Trauerfeier teilnehmen. Aber Schäfer fuhr in den Landtag und half der SPD bei einer wichtigen Abstimmung.

    Ein anderes Mal, es war im Mai, geschah wieder Unerhörtes. CDU und FDP hatten einen Unterstützungsantrag für ein umstrittenes Kohle-Kraftwerk in Datteln eingereicht. Eine unerwartete Sensation bahnte sich an, weil zu wenig Abgeordnete der SPD im Plenarsaal waren und sich die erste Abstimmungsniederlage für die Koalition andeutete.

    Die Sitzungsleitung ließ die Abstimmung wiederholen, weil Uneinigkeit beim Auszählen bestand, und bat: „Wenn sich alle einigermaßen ehrenvoll verhalten, würden diejenigen an der zweiten Abstimmung nicht teilnehmen, die bei der ersten Abstimmung nicht im Saal waren.“ Der zu spät gekommene NRW-Innenminister Ralf Jäger hob die Hand und half mit, die Niederlage abzuwenden. Aus der Opposition kamen Zwischenrufe: „Wie in der Bananenrepublik!“

  14. Andrea Kiewel, gefeuert wegen Schleichwerbung, wird ein Jahr später für 15.000€ pro Sendung wieder eingestellt; Monica Lierhaus, schwer erkannt, bekommt eine Anstellung bei der ARD-Lotterie für 450.000€ pro Jahr; Sandra Maischberger, Frank Plasberg, beides Hobby-Journalisten, laden Verfassungfeinde wie Paradies-Vogel ein und werden dafür reichlich entlohnt; Thomas Bellut, angehender ZDF-Intendant, bekennender Türkenstecher, verheiratet mit der Türkin Hülya Özkan, die beim ZDF moderiert.
    Abgesehen von den Männer, kann es sich bei den Frauen doch nur um begabte Betthüpfer handeln oder nicht?
    So viel Fehltritte und Vetternwirtschaft wären in der freien Wirtschaft doch gar nicht möglich ohne aufzufallen. Bei den ÖR geht das problemlos.

  15. #13 fritzberger78

    Was ist denn schlimm am Tiere Totquälen oder am Kannibalismus usw…?

  16. Was mich immer am meisten ärgert ist, dass diese quasselnden Gurken für ihren miserbalen Journalismus das ganze Jahr auf Kosten der Steuerzahler kreuz und quer durch die Welt reisen dürfen, während der blöde Steuerzahler seine zwei Wochen Urlaub teuer bezahlen muss.

  17. Mal was Erfreuliches: GEZDF hält für 40 Minuten das Volksverdummungs-Propagandamaul.

    Wer gestern zwischen 17.06 und 17.46 Uhr das ZDF, 3sat oder den Kinderkanal einschaltete, bei dem blieb der Fernsehschirm schwarz. Im „Heute Journal“ sorgte Moderatorin Gundula Gause für Aufklärung: Vermutlich hatte ein Stromausfall im ZDF-Sendezentrum in Mainz für den großflächigen Blackout gesorgt, von dem weite Teile des Landes betroffen waren. Auch die digitalen Sender ZDFinfo und ZDFneo sowie das Internetangebot des öffentlich-rechtlichen Senders waren betroffen. …

    Guter Anfang, weiter so! :mrgreen:

    http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Stromausfall-legt-Sendebetrieb-des-ZDF-lahm_101147.html

    „Vermutlich hatte ein Stromausfall …“

    Auf Deutsch: Die Superprofis wissen es noch nicht mal genau, oder sie lügen schon wieder.

  18. Indien, China litten unter Imperialismus. Korea leidete unter brutalen Kriegen und trotzdem haben sie sich hoch entwickelt. Israel hat kaum Rohstoffe und wurde ständig angegriffen, es ist eines der reichsten und modernsten Länder im Orient. Südkorea war in den 70 er Jahren ein armes Land. Dem Imperialisten alles in die Schuhe zu schieben, ist schon etwas naiv und einfach.

    http://www.youtube.com/watch?v=Eg6rBs2_ssQ

  19. #5 Rascasse10

    „Die Dame als Trulla zu bezeichnen ist unseriös und sollte unterbleiben. Einfach nur schlechter Stil.“

    Falsch. Man nennt es MEINUNGSFREIHEIT.

  20. Hab HEUTE!!!meine GEZ Rechnung bekommen,103 Euro für ein halbes Jahr!Dafür muss ich die selbstverliebte und altklug daherfaselnde Gutmenschenkuh ertragen!!!Ich bezahle den kaum zu ertragenen Einheitsbrei noch!!!Wer kauft deren Buch überhaupt?Na klar,der abgerichtete,brave Michel!

  21. Bin zwar neu hier, aber Trulla und Blondine, die Nachrichten abliest, ist nicht mein Ding.Seltsamer Beitrag, wo nur polemisiert wird. Scheint am Autor zu liegen.

  22. #17 Abu Sheitan:

    Allzu viele Kannibalen gibt es wohl nicht. Hat man in Afrikab schon sehr lange nichts mehr von vernommen.

    Allenfalls schneiden sie mal einem Huhn den Hals durch für irgendwelche Riten. Da gibt es Schlimmeres in der nicht-animistischen Welt 😉

  23. Frau Slomka im Suppentopf ihrer schwarzen Schätzchen ? Na, auf jeden Fall hat´s sich da lange vor dem Dessert ausgequasselt.

    Und wer dann nicht rülpsen und furzen muß, dem hat sie halt nicht geschmacket….

  24. Slomka…
    Ach warum beachtet ihr die denn auch noch?!
    Genau das beabsichtigt sie und der Kader hinter ihr doch nur!
    Ich überlege bisher noch, ob sie einfach nur eine 150%ige Gutmenschin ist oder die Ausgeburt des Bösen (wissentlich, ihresgleichen verachtend).

    Vermutlich wollte sie auch nur mal ungestörten Sextourismus erleben…

    @ kewil: Das Herabwürdigen einer Frau als „Trulla“ und ganz besonders (!)“Blondine“ ist Teil unseres heutigen Problems.
    Gäbe es kein Blondinenbashing, wären wir noch nicht so nah an unserem eigenen Ende wie heute.

    Schade, dass Sie sich daran beteiligen!

  25. #16 Selbsterhaltung (05. Jul 2011 18:37)

    So viel Fehltritte und Vetternwirtschaft wären in der freien Wirtschaft doch gar nicht möglich ohne aufzufallen. Bei den ÖR geht das problemlos.

    Der Herstellungsleiter des „Kinderkanals“ hat auch ca. 8 Millionen Euro veruntreut und wurde jetzt erst verurteilt.
    Reichlich heuchlerisch.
    Der Typ wollte mit dem Geld nur was Sinnvolleres anfangen. 😉

  26. Und wieder linke Tatsachenverdrehung.

    „Der Kolonislismus war schuld“.

    Der Kolonialismus war wohl moralisch nicht gut zu heissen, das mag sein.
    Aber die Schuld an Afrikas heutigem Elend trägt er nicht.
    Immerhin haben die bösen Kolonialisten eine komplette Infrastruktur zurückgelassen, Strassen Verwaltungen, Schulen, Produktionsstätten und dazu jede Menge *Zensierter* dazu ausgebildet, wie man das Zurückgelassene nutzt.

    „Der Rohstoffreichtum ist schuld“

    Das lasse ich mir mal auf der Zunge zergehen:
    Rohstoffreichtum ist schuld an Armut.

    Genial, im Umkehrschluss wäre dann Rohstoffarmut die Garantie für Reichtum?
    Ähhh…jaaa…wie jetzt?
    Hat Slomka einen Doktor in Linker Logik?

    Wie wäre es, die Rohstoffe mittels Maschinen, finanziert durch Entwicklungshilfe, aus dem Boden zu kratzen, damit etwas zu produzieren und die Überschüsse aus dem Abbau auf dem Weltmarkt zu verkaufen?
    Das bringt Arbeitsplätze, wirtschaftlichen Aufschwung und Devisen.
    So war das mit der Entwicklungshilfe schliesslich auch gedacht und nicht, dass sich Stammeshäuptlinge dicke Frauen, dicke Mercedesse und dicke Paläste als Statussymbole anschaffen.
    Kann vielleicht eine gewisse Starrheit im Traditionsdenken die Schuld daran tragen, dass Geldgeschenke ans Volk nicht beim Volk ankommen sondern von den Königen veruntreut werden?
    Aber nein, das darf nicht sein, dann wären nämlich nicht wir schuld sondern die *Zensierten* selbst und das geht gar nicht.

    „Der Massentourismus ist schuld“

    Warum nicht gleich die blosse Existenz von Fremden im Land die Schuld geben?

    Wobei die fremden Touristen Geld bringen, während manche „Fremde“, die Afrika allerdings nicht hat, in Nichtafrika kein Geld bringen sondern kosten.
    Hierbei sind auch *Zensierte* fleissig vertreten.
    Aber das darf wiederum nicht gesagt werden, es wäre „Rassismus“.
    Andersherum natürlich nicht, die Ablehnung von geldbringenden Fremden durch *Zensierte* darf keine Fremdenfeindlichkeit sein.

    Denn eines muss klar sein: Afrika kommt von alleine offensichtlich nicht in die Höhe und alle, ausser *Zensierte*, müssen daran die Schuld vermittelt bekommen tragen.

  27. danke Pi, Trulla, das ist genau der richtige Ausdruck für diese Frau. die geht mir schon lange auf den Sack, mit ihrem scheinbar erhabenen und allwissenden, aber eigentlich hochnäsigen, monotonen und dümmlich-seichten Gequatsche (übrigens,ein Stil den sie sich – aber schlecht – abgeguckt hat Wolf von Lojewski)!

    Mario Adorf hat mal gesagt: „wir laufen geradewegs aufs Matriachart zu.“

    diese Trulla ist eine der vielen Stammhalterinnen…

  28. #1 Islam-Nein-Danke (05. Jul 2011 17:46)

    Ach lasst sie doch Schwätzen. Die Denken doch eh nur ans Geld.

    Aber Du nicht, wie? Wenn ich solche blöden, von Sozialneid getrönkten Sprüche lese, springt mir der Draht aus der Mütze. Gerade Ihr Lohnsklaven seit es doch, die nicht eine Sekunde für lau arbeiten.

  29. jetzt weiss ich,warum wir in der Vergangenheit bei den ZDF – Nachrichten nicht — wie sonst — sofort weiterschalteten. —

  30. q #5 Rascasse10

    Die Dame als Trulla zu bezeichnen ist unseriös und sollte unterbleiben. Einfach nur schlechter Stil.

    Ich hätte auch keine Bedenken gehabt, Ulrich Wickert als Vollpfosten zu bezeichnen. Mit dem hat das nach meiner Erinnerung angefangen, Nachrichten als Kasperle-Theater zu präsentieren, den Sprecher wichtiger zu nehmen als die Botschaft. Unsere sogenannten „Journalisten“ haben ungefähr gleichzeitig begonnen, ihren Beruf lächerlich zu machen.

    Überall muss was „Persönliches“, eine Meinung, Originalität, eine Wertung reingewichst werden, die da alle absolut nicht hingehören, wie wir inzwischen alle in leidvoller Erfahrung gelernt haben! Eine reine Objektivität gibt es natürlich nicht, aber es gibt viele verschiedene Stufen, sie zu erreichen, und wir sind inzwischen fast am negativen Ende angelangt.

  31. . . . netter Link:
    http://tinyurl.com/5thyfxe
    da sehen wir doch mal die Verursacher der Misere -seit die ihren Fuß in Europas Tür hatten wurde der Vielvölkerstaat gutgeredet – durch diesen Bevölkerungsaustausch läßt sich doch doch viel mehr verdienen – wir erinnern uns an die Bagdadbahn oder . . .
    “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.” *
    – Winston Churchill In seinen “Erinnerungen”

  32. Eine Diplom-Volkswirtin wie Frau Slomka als blonde Quoten-Trulla zu bezeichnen ist wirklich armselig. Typisch kewil eben.
    Und wer ihre Berichte gesehen hat, weiß, dass sie eben NICHT nur aus Hotelfenstern schaut.
    Über ihre Analysen darf man gerne geteilter Meinung sein, aber das geht sicher auch anspruchsvoller als dieses Stammtischgestammel.
    Warum macht kewil nicht seinen eigenen Blog? – Zeit genug scheint er mittlerweile ja wieder zu haben…

  33. ..“Und selbst Menschenfresserei ist ja keineswegs ausgerottet“
    —————

    Ich erinnere dabei nur an den „Humanisten“ und Moslem Idi Amin.

    …Die Multi-Kulturisten haben uns jahrzehntelang eingetrichtert, dass die Schwarzen Afrikas lediglich so was wie Europäer mit schwarzer oder brauner Hautfarbe sind. Wir haben uns vorgestellt, daß wir ihnen durch irgendeine Magie nicht nur unsere materiellen Besitztümer übermitteln könnten, sondern auch die Qualitäten unseres Geistes und unserer Seele.

    Und wir sind immer der Schmeichelei der Nachahmung erlegen. Die Fähigkeit, Verhalten zu imitieren, ist nicht nur allen menschlichen Wesen gemein, sondern allen Anthropoiden, wie wir alle aus dem sprichwörtlichen Ausdruck „monkey see, monkey do“ [Affe sehen, Affe tun] wissen. Die Fähigkeit eines Affen zum Imitieren ist natürlich beschränkt.

    Aber mit der Ausnahme der Australoiden haben andere Rassen die Fähigkeit, uns überzeugend in äußeren Dingen nachzuahmen. Wenn sie unsere Kleidung tragen, unsere gesellschaftlichen Konventionen beachten und unsere Sprache sprechen, unter Verwendung der Phrasen, die uns erfreuen, wie sie durch Beobachtung lernen können, und diese Phrasen benutzen, auch wenn sie sie nicht verstehen oder obwohl sie sie als groteskes Gewäsch und Unsinn betrachten, können die Mitglieder anderer Rassen uns so plausibel imitieren, daß wir glauben, wir hätten sie zu unserer Mentalität und unserer Auffassung vom Leben bekehrt.

    Und alle Unzulänglichkeiten, die wir in der Darbietung des Imitators bemerken mögen, übersehen wir großzügig oder betrachten sie als liebenswerte Naivität.

    Diese Fähigkeit zur Nachahmung besitzen die Wilden, zumindest die Intelligenteren, und es hat uns wieder und wieder getäuscht. Die Briten sind genauso gutgläubig wie wir.

    Hunderte und hunderte Male, mindestens, vergaben sie Stipendien an Schwarze aus Basutoland oder Kenia oder Nigeria oder einer ihrer anderen Besitzungen, und das Ergebnis war fast immer dasselbe. Mit dem Geld, das ihm gegeben wurde, kaufte der Wilde sich eine gute Garderobe, besuchte eine englische Schule, lernte Fußball zu spielen, besuchte Oxford, schrieb einen bezaubernden Essay über Wordsworth oder über altes Recht, kopulierte mit schwachsinnigen Engländerinnen, die ihn für „romantisch“ hielten und sich selbst für „aufgeschlossen“, und wenn er es satt hatte, von englischer Großzügigkeit zu leben, ging er nach Hause zu seinem Stamm, wo er sich ein gut durchgebratenes Baby als Delikatesse servieren ließ, die ihm lange durch die dummen Vorurteile der dummen Briten vorenthalten worden war.

    Professor Revilo Pendleton Oliver
    http://www.revilo-oliver.com/rpo/wwoop.htm

  34. @11 linkenflüsterer

    Die blonde Dame? verdient für ihren Seich etwa doppelt soviel wie im öffentlichen Dienst ein höherer Beamter – gemeint sind hier Leute, die in einer langen Ausbildung einen anständigen Beruf erlernt haben (Ingenieure, Ärzte, Physiker etc.). Die Einnahmen aus „literarischer“ Betätigung (beinahe hätte ich „Volkserziehung“ geschrieben) mit unkostenfreier Reisetätigkeit sind dann das Sahnehäubchen auf dieser „Grundversorgung“.

    Und der Vollpfosten K. Kleber (meine freie Meinung; bin gerade neulich aus Versehen in einen widerwärtigen Propagandabeitrag desselben geraten) lacht mit seinen ca. 600.000 Teu jeden Buntenpräsidenten und jede Bundesschranze aus.

    Bitte kein blödsinniges Geplärre von „Sozialneid“ u.ä.; habe ich nicht, weise nur bescheiden darauf hin, wer diese Gehälter bezahlt. Für den, der‘ s nicht gleich errät, eine gleiche Hilfe: G E Z …

    Die Intendanten der vielen, vielen Sender müssen dagegen mit ca. 300.000 Teu den Gürtel recht eng schnallen …

  35. Wer sich ein Bild von Afrika machen will, soll nach Äquatorial-Afrika: Kongo, Kamerun oder Tansania.

    Er soll im Jahr 2011 zusehen, wie Menschen halb- oder ganz nackt immer noch ohne Wasser, Klo und Strom direkt auf dem Boden sitzen, in Kalebassen und direkt auf dem Boden unter fürchterlichen hygienischen Bedingungen Essen bereiten, alle miteinander im einzigen „Zimmer“ einer Hütte schlafen und „schlafen“.

    Er soll die afrikanische Mentalität verstehen, den Fatalismus, die Antriebslosigkeit, die Stammeskriege, den Kanibalismus, die Hexerei, die Genitalverstümmelung, den Vormarsch des Islams und die Geister in den Krokodilen, die man mit Hähneln füttern muss während die eigene Familie verhungert.

    Er soll 50 Jahre Unabhängigkeit und Hungerleiden, Ablehnung der Moderne, Korruption, Archaismus, Willkür, Marxismus, Drogen-, Diamanten- und Menschenhandel reinziehen, mit all seinen Sinnen. Während die bösen Weißen sich selber verteufeln und die afrikanischen „Eliten“ sie für alles verantwortlich machen, werden seltene Büffelarten von der UNESCO und dem WWF als vom Aussterben bedroht geheiligt, und Millionen von Menschen sterben an Hunger und Apathie.

    Afrika ist der Kontinent des tagtäglichen Sterbens, des von Anderen gewollten und des selbstgewollten Sterbens. Es ist ein toter und dem Tode geweihte Kontinent, weil NIEMAND seines Schicksals Herr ist, nicht einmal der blutrünstigste Tyran.

    Afrika hat seit 50 Jahren mit den romantischen Filmen nichts mehr zu tun, es ist eine Kloake, an jeder Ecke verendet ein Kadaver oder eine Leiche und jeder N*ger pfeift drauf. Ich bin vor 30 Jahren dort aufgewachsen und schaue regelmäßig vorbei: NULL Fortschritt. Epidemien, Schlachtereien, chinesische „Kaufleute“, Sittenlosigkeit, keine Infrastruktur – weil NIEMAND (oder die Wenigsten) etwas dagegen unternehmen will. Statistiken werden getürkt, Sondertribunale konstruiert, „demokratische“ „Regierungen“ auf die Beine gestellt – mit Abermilliarden $ € aus Europa und den USA. Ergebnis? Minimalst.

    Der N*ger hockt auf dem Boden und wartet auf den guten Doktor oder auf die Getreidelieferung, und es ist nicht seine Schuld, weil es ihm keiner mehr anders weis macht. Er pflügt nicht und baut nicht, weil er nicht (mehr) weiß, wie das geht. Dieses Herrschaftswissen wird von der UNO, den Geberländern und den NGOs sorgfältig gehegt. Keine Traktoren spenden. Nur Reissäcke. Der N*eger soll blöd und apatisch bleiben, was er vor 50 Jahren nicht war. Es ist eine Schande!

    Vor der Unabhängigkeit der afrikanischen Länder: Gab es Hungerleiden, Massaker unter Stämmen, Epidemien? Nein, es gab Missionsschulen, Geburtskliniken, Arbeit, Handswekslehre, sogar Universitäten, und die Hoffnung auf eine selbständige Entwicklung, auf ein Erwachsenwerden der „Länder“ nach der Erziehung. ALLES für die Katz, Danke Moskau (und Washington nebenbei).

    Wer diese armen Menschen kennt, weißt wie sie leiden, aber auch, wie sie vollkommen hilflos sind. Unter Anderen auch durch die Perversion der „Entwicklungshilfe“, die nur Abhängigkeiten schafft. Es ist ein einziges Trauerspiel. Ich heule manchmal um Afrika.

  36. #34 Aaron (05. Jul 2011 22:15)

    Eine Diplom-Volkswirtin wie Frau Slomka als blonde Quoten-Trulla zu bezeichnen ist wirklich armselig. Typisch kewil eben.
    Und wer ihre Berichte gesehen hat, weiß, dass sie eben NICHT nur aus Hotelfenstern schaut.
    ———-

    Was soll dieses kewil Bashing? Kewil wäre nicht kewil, wenn er nicht überspitzt und in der deftigen Sprache Luthers formulieren würde!

    Dafür lieben wir ihn.

    Und offensichtlich schaut Sie doch nur aus dem „Fenster“, oder aber hat nix dazu gelernt, denn sie berichtet natürlich nur kulturmarxistisch korrekt (politically correct) über die armen, ausgebeuteten Schwarzen und die bösen, bösen Weißen.

    Die armen, armen Schwarzen können natürlich nix für ihre „uverschuldete“ Armut, weil die bösen, bösen Weißen sie immer ausgebeutet haben und heute noch ausbeuten.

    Schlimmer geht´s nimmer.

    Frau Slomka unterschlägt natürlich dabei, dass die Schwarzen über primitives Stammes- und Clandenken nie hinausgekommen sind und daher überhaupt nicht fähig sind, moderne, komplizierte Gesellschaften zu gründen oder diese sogar weiter zu entwickeln. Hinzu kommen noch üble Korruption und die übliche Vetternwirtschaft.

    Frau Slomka berichtet natürlich auch nicht darüber, dass der Westen bislang die gigantische Summe von insgesamt 6 Marschall-Plänen in den verlorenen Kontinent gepumpt hat. Und dass jährlich min. 75 Milliarden hinzu kommen.

    Und hat´s was gebracht, außer dass sich die schwarzen, korrupten Eliten die Taschen füllen und sich über die blöden Europäer und Amerikaner totlachen?

    Wie kein anderes Land belegt Tansania das Scheitern der Entwicklungshilfe. Das Land hat an Ressourcen alles, was man braucht, um glücklich zu sein, und nichts von dem, was normalerweise als Ausrede herhält, warum es doch nicht geklappt hat:

    – kein Unabhängigkeitskrieg
    – kein despotischer Alleinherrscher
    – keine Militärdiktatur, kein Putsch
    – kein Tribalismus, keine Stammeskonflikte
    – keine religiösen Auseinandersetzungen
    – kein Staat ohne Zugang zum Meer
    – keine Dürre- oder Flutkatastrophen
    – keine überbordende Kriminalität
    – kein schädlicher Öl- oder Kupferreichtum, aber genügend vielfältige Rohstoffe.

    Trotz dieser guten Ausgangslage und der Tatsache, dass Tansania seit der Unabhängigkeit der Liebling der Geber ist, bleibt es eines der zehn ärmsten Länder der Welt.

    Außerdem wird gerade das „Ende des weißen Mannes“ in Afrika eingeläutet, die Weißen werden massakriert oder so gemobbt, so dass sie freiwillig ihre z.T. seit Jahrhunderten angestammte Heimat verlassen (müssen), während die Europäer Million von schwarzen Wirtschaftsflüchtlingen und Sozialschmarotzern importieren.

    Beispiel Südafrika:

    Rassenhass hat in Südafrika nicht das Stigma des Unsozialen und Kriminellen. Wie schon in der Apartheid-Ära. Nur, dass heute die Rollen vertauscht sind. Sogar auf Veranstaltungen des regierenden „African National Congress“ (ANC) wird oft auch der alte Zulu-Kampfsong „Kill the farmer, kill the boer“ gesungen. Refrain: „Oh, bring mir ein Maschinengewehr.“

    Das sei kein öffentlicher Aufruf zur Gewalt, sagt ANC-Generalsekretär Gwede Mantashe, das Lied sei „Teil der afrikanischen Kultur“ und habe keine praktische Bedeutung. Er sieht auch keinen Zusammenhang zu den über 10.000 Überfällen auf Farmen, bei denen seit 1991 fast 3000 weiße Farmer, also durchschnittlich zwei in der Woche, ermordet wurden.

    Die Folgen der Gewaltkriminalität sind politisch und volkswirtschaftlich verheerend:

    Seit 1994 haben 22.000 von 60.000 Farmern aufgegeben!

    Zum erstenmal seit Menschengedenken musste Südafrika letztes Jahr Nahrungsmittel einführen, weil die heimische Landwirtschaft die Bevölkerung nicht mehr ernähren konnte.

    Also, lieber Aaren, immer schön den Ball flach halten!

    Gerade jetzt zur Gender gerechten „Frauen Fussball WM“.

  37. #39 Dietrich von Bern (05. Jul 2011 23:01)

    der alte Zulu-Kampfsong

    Ich bin mir nicht ganz sicher, glaube aber es wäre ein Xhosa-Song (zudem die Zulus eher für die Weißen als die Xoshas sind, und die ANC ist fest in Xhosa-Mandela.Hand).

  38. #33 malleusmaleficarum (05. Jul 2011 21:46)

    ..“da sehen wir doch mal die Verursacher der Misere -seit die ihren Fuß in Europas Tür hatten wurde der Vielvölkerstaat gut geredet „durch diesen Bevölkerungsaustausch läßt sich doch doch viel mehr verdienen“ wir erinnern uns an die Bagdadbahn oder“ . .#
    ———–

    Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn die weißen Amerikaner sind ja selbst ein Opfer dieser bestimmten „Kräfte der Ostküste“.

    Bis in die 50-er Jahre hinein war die US-Gesellschaft eine weitest gehende weiße Gesellschaft mit „europäisch kulturellen und ethnischen Hintergrund“.

    Durch das Einwirken bestimmter Strippenzieher und Hintermänner würde dann im Jahre 1965 mit freundlicher Unterstützung des „links-liberalen“ Ted Kennedys, das strenge Einwanderergesetz von 1924, das eindeutig die Einwanderung von „Kaukasiern“, will heißen Europäern bevorzugte, durch das „liberale“ Einwanderunsgesetz von 1965 (Immigration and Naturalization Services Act of 1965) ersetzt.

    Mit durchschlagendem Erfolg für die kulturmarxistischen Multi-Kulturisten.

    Während bis in die 50-er Jahre das Verhältnis zwischen Weißen und Farbigen Amerikanern 90:10 betrug, worin „Asiaten“ und „Latinos“ eingeschlossen waren, ist der Anteil der weißen Amerikaner durch exzessive Einwanderung aus „bunten“ 3. Welt-Staaten binnen weniger Jahrzehnte auf etwa über 60 Prozent gesunken!

    Wenn Du herausfindest, wer die Initiatoren dieses „liberalen“ Einwanderungsgesetz waren und w e r entscheidenen Einfluss bei der Neuformulierung dieses neuen Gesetzes ausgeübt hat, bzw. mit gewirkt hat, dann weißt Du auch w e r uns in Europa den Multi-Kulturismus gebracht hat.

    Schlag mal nach bei Kevin McDonald!

    Da kannst Du nach der Wahrheit graben!

  39. #40 Osiris Iffla (05. Jul 2011 23:08)

    Ich bin mir nicht ganz sicher, glaube aber es wäre ein Xhosa-Song (zudem die Zulus eher für die Weißen als die Xoshas sind, und die ANC ist fest in Xhosa-Mandela.Hand).
    —————

    Das war einmal!

    Ich höre keine Klick-Laute. Gehe also davon aus, dass es Zulus sind. Sicher bin ich mir jedoch nicht.

    http://www.youtube.com/watch?v=etXc6imX2ao

  40. die Slomka-Trulla heisst bei mir schon immer Slomka-Tussi!!!

    Wie die bei jedem Ausspruch den Mund verziehen kann, die Mundwinkel nach unten ziehen oder schmale Lippen macht… hahaha

  41. Ach Gottchen, die Slomka, die Erklär-Bärin des ZDF. Üppig bezahlt und ausgestattet mit GEZ-Zwangsgebühren, darf Slomka die Welt bereisen und dummen Gebührenzahlern (jedenfalls die dumme Hälfte, die zahlen muss, weil sie keine stattlichen Transferleistungen bezieht) erklären. Kotz!

    Wenn das unabhängiger Journalismus ist, was durch GEZ-Zwangsgebühren finanziert wird, ist die Erde auch eine Scheibe.

  42. Nein es ist kein schlechter Stiel,Prostitution sollte auch benannt werden dürfen,vor allem wenn die Hurerei von zwangserpressten nicht Mitbestimmern horrend finaziert wird.Frau Slomka hat keine Ahnung von dem was das Volk diese Landes als Wahrheit empfindet.Frau Slomka ist ein Nichts ,eine nichtssagende befehlsempfangende Nachrichtensülze.Unser Volk kennt längst den Unterschied zwischen Manipulation und Wahrheit.Ich werd mir den Namen Slomka merken.Wie kann man so schamlos die Realität verlügen,Marietta schäm dich.

  43. „Wer keine Gelegenheit hat, der Zeit mit Hilfe der Zeitungen zu folgen, kann sich gut mit dem Friseur begnügen, der ja auch in früheren Zeiten, wo man die Zeitungen noch nicht hatte, war, was die Zeitungen nun sind.“

    „Der Mangel der Zeit an Konklusion verbirgt, dass die Schriftsteller ihrer ermangeln.“

    „Die Prämisse-Schriftsteller [die Sophisten] florieren unterdessen, sie verdienen sowohl Geld [und es wird von Aristoteles als ein Kennzeichen des Sophisten angeführt, dass er Geld verdienen will] als auch Ansehn dadurch, dass sie die Forderung der Zeit befriedigen.

    Ein wesentlicher Schriftsteller müsste unter solchen Umständen ganz und gar zu kurz kommen“ (Kierkegaard,Buch Adler)

    Prämissen ohne Konklusionen verursachen Verstopfung.

    „Nach und nach verwandelt sich dann die Bewegung der Zeit in eine ungesunde Gärung, wie wenn der Kranke die Nahrung nicht verdaut und assimiliert, sondern sie bloß in Gärung bringt.“ (Kierkegaard, aaO)

    In dieser Situation braucht es ein Brechmittel.

  44. ** K E I N W I T Z **

    Marietta Slomka hat nach eigenen Angaben
    polnische Vorfahren.

    In polnisch heißt Sie „S?omka“.
    Das „?“ ist ein polnischer Sonderbuchstabe
    und spricht sich wie ein weiches „w“.

    „S?omka“ heißt auf deusch „Stroh“

    Ich denke sie wurde deswegen von den
    Medienräten als Sprecherin auserwählt.

    „Stroh“ wie strohdoof

    Das passt zum deutschen Medienwesen

  45. sorry PI seigt warscheinlich keine
    Sonderbuchstaben.

    das „?“ in Slomka ist ein „L“ mit Strich.

  46. O-Ton Slomka: Die Kolonialgeschichte spielt eine große Rolle.

    Ja, ja, die Kolonialgeschichte, immer die gleiche Leier!

    Warum erwähnt sie nicht den mörderischen Sklavenhandel, der von den Afrikanern und Moslems betrieben wurde:

    In vielen afrikanischen Gesellschaften, einschließlich Ghana, Mali, Segou, Songhai, Senegambia, bei den Ashanti, den Yoruba, den Kanem, war etwa ein Drittel der Bevölkerung Sklaven. Dieses Zahlenverhältnis wuchs bei den Duala in Kamerun, den Igbo, den Kongo, im Königreich Kasanje und bei den Chokwe in Angola wie auch in Sierra Leone auf die Hälfte und war an Orten wie Sansibar noch höher.

    Im Westafrika des 18. Jahrhunderts, am Höhepunkt des Sklavenhandels, wurden Sklaven in Überfallsexpeditionen ins Innere der Region gefangengenommen; die Überfälle wurden immer von afrikanischen Königreichen gegen schwächere Volksgruppen, Stämme und Völker durchgeführt. Zu ersteren gehörten die Yoruba, das Kong-Reich, die Königreiche Benin, Fouta Djalon, Fouta Tooro, Koya, Khasso, Kaabu und Dahomey, deren Religion Vodoun später die Basis für das haitianische Vaudoux bildete.

    Europäer wagten sich aus Furcht vor Krankheiten und Widerstand der Eingeborenen selten ins Innere Afrikas. In der Tat war der Missionar und Forscher David Livingstone in den 1850ern einer der ersten Westler, der das Innere des zentralen und südlichen Afrikas erforschte und es von Angola bis Mozambique durchquerte, etwas, das die Portugiesen wiederholt erfolglos versucht hatten.

    Sklaven kamen in Afrika aus zwei Hauptquellen. Eine Hälfte kam aus kriegerischen Eroberungen afrikanischer Königreiche gegenüber anderen Staaten oder Stämmen; die andere Hälfte kam aus den versklavenden Gesellschaften selbst – Kriminelle, Psychopathen, Ketzer, Überschuldete und jene, die bei den Herrschern in Ungnade gefallen waren.

    Die Wirtschaft der Königreiche Khasso und Dahomey und des Bambara-Reichs hing stark von der Sklaverei ab; das Königreich Dahomey (das heute Benin heißt) wurde reich durch die Profite aus dem Verkauf von Sklaven an Europäer. Weiters wurden Kriege, nachdem der Status einer Familie eine Funktion der Anzahl von Sklaven war, die sie besaß, aus dem einzigen Grund der Erbeutung von Sklaven begonnen. Krieg war in Afrika bereits vor der Zeit des transatlantischen Sklavenhandels endemisch, aber die von Ökonomie getriebene Jagd nach Sklaven gab der Gewalt in weiterer Folge zusätzlichen Schwung.

    So verwurzelt war die Sklaverei in der westafrikanischen Gesellschaft, daß König Gezo von Dahomey in den 1840ernzu dem Ausspruch bewegt wurde: „Der Sklavenhandel ist das herrschende Prinzip meines Volkes. Er ist die Quelle und die Herrlichkeit seines Reichtums… die Mutter singt das Kind mit Weisen des Triumphs über einen zur Sklaverei reduzierten Feind in den Schlaf…“.

    Und als das britische Parlament den Sklavenhandel 1807 abschaffte, sah sich der König von Bonny (im heutigen Nigeria) zu dem entsetzten Ausruf veranlaßt: „Wir denken, daß dieser Handel weitergehen muß. Das ist der Wahrspruch unseres Orakels und unserer Priester. Sie sagen, daß euer Land, wie groß es auch sei, niemals einen von Gott selbst gewollten Handel stoppen kann.“

    Viele der auf den Sklavenmärkten entlang der Westküste Afrikas an den atlantischen Sklavenhandel verkauften Sklaven waren Kriegsgefangene. Afrikanische Könige verkauften ihre Gefangenen für Güter wie Kochgeschirr, Rum, Vieh und Saatgut an europäische Sklavenhändler.

    Wie armselig die Kultur und das Zivilisationsniveau der Schwarzafrikaner des 19. Jhd. war, beschreibt J.R. Baker:

    ….“ist der gewonnene Eindruck der eines armseligen Zivilisationsniveaus, einschließlich nackter oder nahezu nackter Erscheinung, manchmal unterbrochen von einem Amulett oder Schmuckstück statt einer Bedeckung des Genitalbereichs; Selbstverstümmelung, wie das Abfeilen der Zähne und das Durchbohren der Ohren und Lippen, um große Schmuckstücke aufzunehmen, schlecht entwickelter Toilette- und Sanitärgewohnheiten, ebenerdiger Behausungen von einfacher Konstruktion; Dörfer, die kaum sechs- oder siebentausend Einwohner erreichen oder durch Straßen miteinander verbunden sind; keine Erfindung des Rades für Töpfereizwecke, zum Mahlen von Getreide oder für den Fahrzeugtransport; keine geschriebenen Texte oder Aufzeichnungen historischer Ereignisse; kein Gebrauch von Geld; keine Erfindung eines Zahlensystems oder eines Kalenders.“

    Manchen Forschern fiel das Fehlen einer Verwaltung oder eines Gesetzescodex auf. Es wurden Beispiele von Häuptlingen erzählt, die in despotischer Weise wegen kleinerer Etiketteverletzungen oder sogar zum Vergnügen willkürlich töteten… Bei Verdacht auf Hexerei konnten Hunderte mit oft grotesken Formen der Exekution abgeschlachtet werden. Wo Sklaverei praktiziert wurde, hatten die Sklavenhalter die Freiheit, ihre Sklaven zu töten.

    In manchen Fällen wurde Kannibalismus praktiziert.

    Nirgendwo schien irgendeine formale Religion mit geheiligten Traditionen, Glaubensvorstellungen über den Ursprung der Welt oder ethischen Codes mit Gedanken an Gnade zu existieren

    Die Forscher fanden, dass die Afrikaner eine niedrige Intelligenz hatten, mit wenig Worten für den Ausdruck abstrakter Gedanken und wenig Interesse an intellektuellen Dingen. Speke schrieb, dass der Neger nur an den Augenblick denkt und es vorzieht, den Tag so faul wie möglich zu verbringen. Livingstone schrieb, dass den Stämmen die Voraussicht fehlte, dass man es für zwecklos hielt, Dattelkerne zu pflanzen, im vollen Wissen, dass man die Frucht nie sehen würde…

    Aber nein, nach unmaßgeblicher polit-korrekter Meinung von Frau Slomka, war´s die „Kolonialgeschichte“, die den Aufbruch der Schwarzen zu den neuen Grenzen des Technologie-Zeitalters und damit zu Wohlstand, verhindert hat.

  47. „Lass sie doch reden“ zieht leider nicht.

    Die „normalen“ Zuschauer lassen sich blenden und schreien dann wieder nach mehr Entwicklungshilfe und reden sich den kolonialen Schuldkult ein. Politische Indoktrination.

    Wie wäre es mal mit einer Sendung, in der nur die eigenen Verfehlungen Afrikas all unseren finanziellen, technischen und organisatorischen Hilfestellungen gegenüber gestellt werden.

  48. Slomka müsste nicht diesem Gutmenschendreck angehören. Sie könnte sich davon distanzieren. Tut sie aber nicht.
    Dieser Gutmenschendreck liefert eine zuverlässige Vorlage für eine zu erfolgende umfangreiche Aufarbeitung von Schuld und Verstrickung.

  49. Slomka zeigt doch nur auf, wohin Feminsimus und Gender Mainstreaming führen.

    Es geht geradewegs in die Dekadenz!

    Deshalb sind mir mittlerweile alle Frauen in herausgehobener Funktion äußerst suspekt.

    Für mich sind das alles Quotentussis, die wg. kognitiver Behinderung Quoten brauchen, da sie sonst keine Chance im Berufsleben hätten.

    Habe vor Jahren einmal eine Studie gelesen, dass alle Berufe mit einem großen bzw. wachsenden Frauenanteil an Qualität und Attraktivität verlieren.

    Ist der Begriff „QM-Journaille“ nicht ein deutlicher Hinweis darauf?

    Die Medien, gerade die GEZ zwangsfinanzierten, müssten zu einer absolut neutralen und nicht wertenden Berichterstattung verpflichtet sein. Das aber unterlassen sie und das ist rechtlich schon sehr zweifelhaft.

    Zum Thema „Afrika“ ist auch der folgende Link von Interesse, weil systhematisch ein falsches Geschichtsbild über Afrika und dem Islam von den Medien vermittelt wird.

    Deshalb ein Lesebefehl:

    http://fjordman.wordpress.com/2011/05/26/afrikanische-herren-europaische-sklaven/

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