Die Vorgänge bei abgeordnetenwatch im Zusammenhang mit der Berlin-Wahl werden immer abenteuerlicher. Zunächst wurden viele Fragen von interessierten Bürgern an den stellvertretenden Bundesvorsitzenden und Kandidaten auf Platz 2 der Landesliste der FREIHEIT, Marc Doll, abgelehnt (PI berichtete). Mittlerweile haben die dortigen Verantwortlichen, die offensichtlich hauptsächlich aus dem Umfeld von „Direkte Demokratie“, SPD und Grünen kommen, zwar einige Fragen zugelassen. Aber Doll wurde regelwidrig auf Platz 141 (siehe Titelbild) verfrachtet.

Bei abgeordnetenwatch wird die Rangliste der Kandidaten nach der Anzahl der beantworteten Fragen erstellt. Normalerweise müsste Marc Doll mit 20 Antworten nun auf Platz 2 hinter Frank Henkel stehen, der es bisher auf 28 Antworten gebracht hat. Die seltsamen Vorgänge gehen aber noch weiter: Manchen Fragestellern wurde mitgeteilt, dass Zweifel an ihrer Identität bestünden. Man beharrte auf Zufaxen des Ausweises. Ein Fall ist dokumentiert, bei dem trotz der Zusendung der Papiere die Frage abgeblockt wurde. Hier der Schriftverkehr:

Guten Tag Uwe A.,

vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Marc Doll über abgeordnetenwatch.de. Wir müssen Ihnen mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der vorliegenden Version nicht freischalten können, da Zweifel an Ihrer Identität bestehen. Mails mit falscher Namensangabe werden auf unserer Plattform nicht freigeschaltet. Damit wollen wir den Dialog zwischen Fragestellern und Abgeordneten auf gleicher Augenhöhe gewährleisten und einer möglichen, durch das Medium Internet bedingten Anonymität, vorbeugen. Zur Belegung Ihrer Identität bitten wir Sie daher um Übersendung einer Ausweiskopie per Fax oder eMail. Nehmen Sie hierbei bitte Bezug auf diese eMail. Bitte beachten Sie auch, dass Ihre Frage noch nicht hinsichtlich unseres Moderations-Codex überprüft wurde. Den Moderations-Codex finden Sie unter: www.abgeordnetenwatch.de/codex

Mit freundlichen Grüßen,
Team abgeordnetenwatch.de

Anschließend schickte Uwe A. seine Ausweispapiere. Trotzdem wurde seine Frage nicht freigeschaltet. Daraufhin meldete er sich wieder bei abgeordnetenwatch:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Nachdem ich Ihnen gestern meine Ausweiskopie geschickt habe und meine Frage erneut an die Abgeordneten meiner Wahl geschickt habe, kommen Sie mir mit der gleichen ablehnenden Antwort. Nunmehr glaube ich, dass das bei Ihnen trotz Ihrer gegenteiligen Beteuerung Methode ist. Ich werde den Abgeordneten meine Frage auf direktem Wege zukommen lassen und Ihr Portal nicht mehr nutzen. Ebenso werde ich allen anderen Freunden und Bekannten davon abraten.

Mit (un)freundlichen Grüßen!
Uwe A.

Bisher hat Uwe A. noch keine weitere Antwort erhalten. Marc Doll meinte gegenüber der PI-Redaktion, dass die Links-Rot-Grünen DIE FREIHEIT offensichtlich sehr fürchten. Anders könne man sich diese Zensur- und Blockiermethoden nicht erklären. DIE FREIHEIT werde sich diese Manipulationen nicht gefallen lassen und erwägt gerade, rechtliche Schritte einzuleiten.

Kontakt zu abgeordnetenwatch: info@abgeordnetenwatch.de

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134 KOMMENTARE

  1. Für die Damen und Herren von Abgeordnetenwatch gilt wohl der Spruch von Ulbricht als Handlungsmaxime: „Es muß demokratisch aussehen …“.

  2. Unerhört wie eine angeblich kritische Seite in Wirklichkeit längst links-grün-kommunistisch verfilzt ist.

  3. Ist mir auch aufgefallen. Die Bürgerbewegung pro Deutschland ist sehr stark vertreten, stärker wie die FDP, und deshalb werden die ebenfalls nach „unten“ gedrückt. Selbst andere kleine Parteien habens schwer. Nur die Leute, die schon im einem Parlament sitzen, wovon ja meistens die Hälfte leer bleibt, werden offenbar bevorzugt behandelt. Die beantworten übrigens die Antworten oft nicht selbst, sondern die lassen das über ihren Sekretär machen. Der geht auf den Inhalt der Fragen aber gar nicht ein, sondern beschimpft die Opposition und stellt sich damit selbst als wählbar dar. Es ist leider so, daß auch im Internet die Parteien Die Linke bis CDU versuchen, Einfluss auf die Portale zu nehmen, die wichtig sind. Leider teilweise mit viel Erfolg.

  4. Man bekommt bei sowas schon fast den Wunsch, ein paar Hacker würden sich der Seite annehmen. Allerdings wären rechtliche Schritte der beste Weg und könnte zum Erfolg führen. Ich drück‘ die Daumen!

  5. Ich weiß, das ist jetzt doof von mir…
    aber ich find da irgendwie lustig *brüll*

    Das ist so durchschaubar, so possenhaft,
    auf Seite 4 🙂 mit 20 Antworten…

  6. „Diese grausame Behandlung von Menschen ist absolut inakzeptabel, die britischen Staatsmänner müssen die Stimme des Volkes hören und ihm Freiheiten einräumen“, erklärte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad laut einem Bericht des Staatsfernsehens.

    Kann man daraus ableiten, dass Ahmadinejad dazu bereit wäre, den in England „grausam behandelten Menschen“ im Iran Asyl zu gewähren?

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/08/11/asyl-bei-den-mullahs/

  7. Ich glaube sofort, dass die Linksgrünen Die Freiheit fürchten, wie der Teufel das Weihwasser.

  8. „…DIE FREIHEIT werde sich diese Manipulationen nicht gefallen lassen und erwägt gerade, rechtliche Schritte einzuleiten.“

    ——————————————————

    Na endlich !
    Bewegung Freunde, Bewegung…. Kommt in die Puschen !!! 😉

  9. Keine Sorge, jede Schweinerei der linksgrünen TugendheldInnen, die auf PI erscheint, wirkt!

    Ein Beispiel:

    Als ich im Zusammenhang mit den Rassenunruhen in Umma Kingdhim über Camerons Urlaub in der Toskana schmunzeln musste, stellte ich folgenden Wikedia-Artikel über die linksgrüne Toskana-Fraktion ein:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Toskana-Fraktion

    Toskana-Fraktion ist ein Schlagwort der politischen Kultur in Deutschland und Österreich. Es wird vor allem in der Presse häufig auf eine Gruppe Politiker und Intellektueller der Linken des politischen Spektrums angewandt, die ihren Urlaub vorzugsweise in der Toskana verbringen.

    Die Toskana-Fraktion stellt dabei keine Seilschaft im eigentlichen Sinne dar (wie etwa der konservative Andenpakt). Der meist pejorativ gebrauchte Begriff ist vielmehr auf eine den Toskana-Fraktionären angeblich gemeinsame Lebensphilosophie gemünzt: die einstmaligen Rebellen der 68er-Bewegung seien demnach, ermattet vom „Marsch durch die Institutionen“, im Alter zu durchaus bürgerlichen Genussmenschen geworden, was sich in ihrer Vorliebe für italienische Gaumenfreuden manifestiere. Häufig schwingt in der Verwendung des Begriffs der Vorwurf der Faulheit und Selbstgefälligkeit mit.

    Der Ursprung des Begriffs ist unklar. Er kam in den frühen 1990er Jahren auf; als möglicher Erfinder wird Klaus von Dohnanyi genannt.[1]

    Der Toskana-Fraktion wurden und werden von der Presse üblicherweise folgende Politiker zugeordnet:[2]

    Björn Engholm (SPD; war noch nie in der Toskana)[3]
    Otto Schily (SPD, vormals Grüne; besitzt seit 1989 ein Landgut bei Siena) [4]
    Peter Glotz (1939-2005; SPD; verbrachte seine Ferien meist in Castiglion Fiorentino)[5]
    Gerhard Schröder (SPD; wurde erstmals 2003 gesichtet)[6]
    Oskar Lafontaine (Die Linke, vormals SPD; urlaubt bevorzugt in Capannori bei Lucca)[7]
    Joschka Fischer (Grüne)[8]
    Claudia Roth (Grüne)[9]
    Jürgen Trittin (Grüne)[10]
    Michael Häupl (Bürgermeister von Wien, SPÖ)[11]
    Alfred Gusenbauer (ehem. österreichischer Bundeskanzler, SPÖ) [12]

    Analoge Begriffe [Bearbeiten]

    Das war vorgestern im Thread:

    http://www.pi-news.net/2011/08/zerstorerische-vielfalt/

    Kommentar:

    #85 Eurabier (09. Aug 2011 08:26)

    Als ich heute in einem anderen Zusammenhang nochmals auf Wikipedia ging, waren alle Namen der linksgrünen Gauches Caviar verschwunden!!!

    Der Gegner liest PI und bekommt Angst! 🙂

    PI wirkt!

  10. Wie komme ich dazu, dem Betreiber einer Webseite meine persönlichen Daten zu übermitteln.
    Weiß ich doch nicht ob herr Stegem. oder Konsorten da ran kommen.
    Nee danke.

  11. Wir brauchen für die Wahl international Wahlbeobachter. Anders wird es hier in DE nicht mehr gehen.

  12. Wahlbeobachter ist eine gute Idee. Die haben bei den BIW auch betrogen (wegen 1 Stimme an der 5% Hürde gescheitert), so dass die Wahl wiederholt werden musste.

    Deutschland ist keine Demokratie mehr und Abgeordnetenwatch ist eine Farce!

  13. Auch ich habe diese mail bekommen. Es ist unfaßbar. Dies sind Methoden der DDR. Ich bin fassungslos und grenzenlos wütend.

    Ich hoffe sehr, dass die Bundesbürger endlich wach werden und sich dieses Verhalten bitter rächen wird. Es ist Zeit für einen Wechsel der Politik und einen kompletten Austausch der Führungsriege!
    Leesegel

  14. #16 Bonn (11. Aug 2011 21:40)

    Adenauer würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, was aus der rheinischen Hauptstadt Bonn geworden ist!

    Bleiben Sie tapfer!

    Gruß,

    Eurabier

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee ist wieder Kölner Dom

  15. #13 DK24 (11. Aug 2011 21:37)

    So ist es…

    ich glaube, das auch schon in NRW und Bremen massive gemauschelt wurde, um es geschönt auszudrücken…
    Das gleiche passiert in Berlin!

    Von mir wurde auf Abgeordnetenwatch jedenfalls noch nie eine Frage freigeschaltet…

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  16. Komisch, vor 2 Tagen war Mark Doll noch auf der ersten Seite…

    Man bekommt wohl Angst in Berlin ?

  17. Am besten an alle anderen FREIHEIT Kandidaten Fragen stellen. Die müssen dann eben ALLE nach hinten schieben.

    Es ist wirklich unglaublich, wie die sogar ihren Ruf bei Abgeordnetenwatch riskieren, nur um den Einzug der FREIHEIT zu verhindern.

    @Eurabier: Stimmt, Adenauer würde sich wirklich im Grab umdrehen, wenn er sehen würde, dass Rechtsextremisten wieder im Stadtrat sitzen.

  18. Hab mir die Seite mit den Kandidierenden gerad mal angeguckt. 29 Männer und nur 1 Frau.
    Ist da auch ein Fehler unterlaufen?

  19. … hatte ich auch schon! Angeblich zu viele Fragen an Fatima Roth!? Dies würde dazu führen das Sie nicht mehr an Alle antworten könne???!!!!

    Klar, ausgerechnet diese Braut, die nie antwortet wen es der „Grünen-Linie“ nicht in den Kram passt! Die unbeantworteten Fragen auf AW sprechen doch wohl Bände!!!

  20. Die beiden Macher von abgeordnetenwatch haben eine eindeutige politische Mission, was man aus deren Sozialisierung ablesen kann. Welche das ist, kann man leicht erraten, wenn man den folgenden Text liest:
    „Politisiert worden ist Gregor Hackmack früh. Er stammt aus Hitzacker, knapp 30 Kilometer von Gorleben entfernt, die Atomtransporte durchs Wendland, die Proteste und das Aufgebot der Polizei, all das hat ihn geprägt. Er gründete eine Schülerzeitung, organisierte Demos und studierte Politik in Hamburg und London. 2004, nach seinem Abschluss, fragten er und sein Kommilitone Boris Hekele sich, wie man das Internet nutzen könne, um die Wähler und ihre Abgeordneten näher zusammenzubringen. Sie programmierten eine Internetseite und stellten die Profile aller in der Hamburger Bürgerschaft vertretenen Abgeordneten online.“

    Hier nachzulesen: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/gregor-hackmack-animateur-der-demokratie/3090302.html

  21. abgeordnetenwatch.de ist eine pseudo-demokratische Platform, in der willkürlich zensiert wird.

    Hier ein Beispiel aus eigener Erfahrung:

    Guten Tag Armin R****,

    vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Kurth über abgeordnetenwatch.de.

    Wir müssen Ihnen allerdings mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der uns vorliegenden Version nicht freischalten, da sie Tatsachenbehauptungen, statistische Daten oder Zitate enthält, die Sie nicht belegen.

    Daher bitten wir Sie, entsprechende Quellen (z.B. in Form von Links zu anderen Internetseiten oder Zeitungsartikeln mit Datum) anzugeben. Damit würden Sie den Abgeordneten die Möglichkeit geben, Ihrer Frage genau nachzugehen und entsprechend zu antworten. Hierbeit handelt es sich vor allem um Ihre Aussage, das Ehegesetz des Korans sei ein „Rassegesetz“.

    Bitte beachten Sie, dass Sie die Frage ERNEUT auf http://www.abgeordnetenwatch.de im EINGABEFELD auf der Profilseite von Herrn Kurth stellen müssen, da wir sie nur auf diesem Wege bearbeiten können.

    Wir hoffen auf Ihr Verständnis und darauf, dass Sie abgeordnetenwatch.de weiterhin nutzen.

    Wenn Sie Fragen zur Moderationsentscheidung haben, dann bitten wir um eine kurze Rückmeldung an moderation@abgeordnetenwatch.de. Bitte verändern Sie dabei NICHT den Betreff und Ursprungstext der eMail, damit eine zeitnahe Bearbeitung Ihrer Anfrage stattfinden kann.

    Den Moderations-Codex finden Sie unter: http://www.abgeordnetenwatch.de/codex

    Mit freundlichen Grüßen,
    Marlen de la Chaux
    (abgeordnetenwatch.de)

    Unsere Kontaktdaten:
    http://www.abgeordnetenwatch.de/impressum

    ——– Original-Nachricht ——–

    Thema: Integration

    Sehr geehrter Herr Kurth,

    auf der Website „islam.de“ findet man folgenden Passus, der ausdrücklich das Verbot einer Ehe zwischen Mohammedanerinnen und Nicht-Mohammedanern
    festlegt:

    http://islam.de/1641.php#juc/mischehe03.html

    Verantwortlich für „islam.de“ im Sinne des Presserechts ist Aiman Mazyek, der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland.

    Wie bewerten Sie dieses „Rassegesetz“ im Hinblick auf eine Integration von Mohammedanern in unsere Gesellschaft?

  22. Und das war die nächste Antwort von abgeordnetenwatch.de:

    Sehr geehrter Herr R***

    Ich kann Ihre Argumentation verstehen. Am besten wäre vielleicht, wenn Sie Ihren
    Gedankengang auch öffentlich in die Frage mit einbauen – mit den entsprechend belegten
    Zitaten. Der Begriff des „Rassegesetz“ muss bei der Verwendung natürlich in den richtigen
    Kontext gesetzt werden, damit die Frage nicht missverstanden wird bzw. damit man hier
    nicht eine unbedarfte Verwendung des Begriffes vermuten muss. Bitte geben Sie die geänderte Frage mit Quellen erneut auf http://www.abgeordnetenwatch.de ein.
    Wir können sie nur so bearbeiten und darüber wird durch die Moderation die letztendliche
    Entscheidung über die Veröffentlichung gefällt. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen

    Martin Burwitz
    (abgeordnetenwatch.de)

    Den Kodex für die Moderation finden Sie hier: http://www.abgeordnetenwatch.de/codex

    Armin R*** schrieb:
    > Sehr geehrte Frau de la Chaux,
    >
    > Zum einen habe ich den Begriff „Rassegesetz“ in Anführungszeichen
    > gesetzt, inhaltlich handelt es sich allerdings um das gleiche wie etwa
    > in den unsäglichen Ariergesetzen im 3. Reich oder in
    > Apartheidsgesetzen in
    > Südafrika: Frauen einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe wird per Gesetz
    > verboten, Männer einer anderen gesellschaftlichen Gruppe zu heiraten. Sie
    > verstehen?
    >
    > Zweitens benutze ich den Begriff „Rasse“ hier genau in dem
    > übertragenen Sinne, wie dies ein Herr Mazyek in den Medien ständig
    > tut, wenn er von angeblichem „Rassismus“ gegenüber den Anhängern
    > seiner Ideologie spricht. Wenn ein Islamfunktionär Kritik an seiner
    > Ideologie als „rassistisch“ bezeichnen darf, dann darf ich auch
    > Gesetze, die das Zusammenleben zwischen Anhängern und Nicht-Anhängern
    > seiner Ideologie verbieten, als „rassistisch“ bezeichnen.
    >
    > Ich bitte Sie, Ihre Entscheidung in diesem Sinne noch einmal zu
    > überdenken. Oder steht einem Islamfunktionär eine Begriffsbildung in
    > den öffentlichen Medien zu, während dies mir verwehrt wird?
    >
    > Mit freundlichen Grüßen
    > Armin R***

  23. Die beiden Macher von abgeordnetenwatch haben eine eindeutige politische Mission, was man aus deren Sozialisierung ablesen kann. Welche das ist, kann man leicht erraten, wenn man den folgenden Text liest:
    “Politisiert worden ist Gregor Hackmack früh. Er stammt aus Hitzacker, knapp 30 Kilometer von Gorleben entfernt, die Atomtransporte durchs Wendland, die Proteste und das Aufgebot der Polizei, all das hat ihn geprägt. Er gründete eine Schülerzeitung, organisierte Demos und studierte Politik in Hamburg und London. 2004, nach seinem Abschluss, fragten er und sein Kommilitone Boris Hekele sich, wie man das Internet nutzen könne, um die Wähler und ihre Abgeordneten näher zusammenzubringen. Sie programmierten eine Internetseite und stellten die Profile aller in der Hamburger Bürgerschaft vertretenen Abgeordneten online.”

    Hier nachzulesen: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/gregor-hackmack-animateur-der-demokratie/3090302.html

    Ok, dann ist alles klar. Linksextremisten am Werk. Dieses Pack hat nicht die geringste Ahnung, was Demokratie eigentlich heisst!

    Demokratie hier, Mitbestimmung dort, aber das sind nur hohle Floskeln hinter denen sich Antidemokraten verstecken.

    Dieser Gregor Heckmeck scheint einer dieser Sorte zu sein! Er versuchte hier anscheinend von Anfang an DIE FREIHEIT zu benachteiligen, weil sie ihm nicht in den Kram passt. Soviel zu seinem nicht-vorhandenen Demokratieverständnis.

  24. Diese rot/grüne Mafia ist meine größte Sorge. Die sitzen ja auch überall in den Wahlvorständen zum Stimmenauszählen. Ein kleiner Strich mit dem Kuli und die Stimme ist ungültig. Alle Freunde aus Berlin sollten sich zu den Wahlvorständen begeben, entwedet selber Stimmen auszählen oder wenigstens als Zuschauer. Ich traue diesen Vögeln nicht.

  25. Auch mein Urgroßonkel, ein enger politischer Weggefährte Konrad Adenauers aus Kölner Zeiten, würde einen Schlag bekommen, in seinem Todesort heute die Bonner Straße sehen zu müssen, wo Salafisten ohne großen öffentlichen Aufschrei ihren Wahnsinn verbreiten können (Pierre Vogel Nov. 2009), da diese Zone bereits vollständig arabisiert ist.

  26. Mail an Kuratoriumsmitglied Dr. Kühling und dessen fadenscheinige Antwort:

    Jürgen Kühling

    Sehr geehrter Herr R***,
    ich bitte um Nachsicht für die späte Antwort. Ich war im Urlaub und habe Ihre mail erst jetzt erhalten.

    Ihre Frage nach den Gründen für die Behandlung des Falles Beisicht hat abgeordnetenwatch inzwischen beantwortet. Die Vorgehensweise wird vom Kuratorium gebilligt und entspricht dem Moderationscodex. Wir wollen verhindern, dass die Kandidatenübersicht durch eine gezielte Häufung von Fragen, denen kein wirkliches Informationsinteresse zugrunde liegt, ein unzutreffendes Bild vermittelt. In derartigen Fällen lässt sich nach unserer Überzeugung Transparenz und eine Übersicht nur durch einen korrigierenden Eingriff herbeiführen. Der betreffende Kandidat wird dadurch auch nicht diskriminiert, sondern nur an die Stelle gerückt, die ihm tatsächlich, d. h. ohne manipulative Eingriffe, zukommt. So lag es auch im Falle Beisicht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jürgen Kühling

    —————————————————————————-
    Rechtsanwaltsbüro Dr. Bertelsmann und Gäbert,
    Osterbekstr. 90 C, 22083 Hamburg
    Telefon: 040/271 30 13
    Fax: 040/30 03 29 75
    http://www.bertelsmann-gaebert.de

    —– Original Message —–
    From: Armin R***
    To: arbeitsrecht@bertelsmann-gaebert.de
    Sent: Sunday, August 02, 2009 10:56 AM
    Subject: Zu Händen Herrn Dr. Jürgen Kühling

    Sehr geehrter Herr Dr. Kühling,

    Ich schreibe Ihnen in Ihrer Eigenschaft als Kuratoriumsmitglied der Internetplatform „abgeordnetenwatch.de“.

    Diese überparteiliche Platform stellt sich in den Dienst der Demokratie, indem sie einen transparenten, öffentlichen Dialog zwischen Wählern und Kandidaten schafft. So jedenfalls habe ich diese Platform bis vor kurzem erlebt und geschätzt.

    Leider hat meine Wahrnehmung der Überparteilichkeit von „abgeordnetenwatch.de“ in den letzten Wochen erheblich gelitten.

    Konkret geht es um den Kandidaten für das Kölner Oberbürgermeisteramt, Herrn Rechtsanwalt Markus Beisicht. Im Falle von Herrn Beisicht hat „abgeordnetenwatch.de“ Sonderregeln eingeführt, um diesen Kandidaten auf der Platform möglichst unsichtbar zu machen!

    Dieses Vorgehen gegen einzelne Kandidaten führt das gesamte Konzept von „abgeordnetenwatch.de“ hinsichtlich Transparenz und Überparteilichkeit ad Absurdum!

    Ich möchte Sie aus diesem Grund ganz herzlich um eine Stellungnahme zu diesem Vorgehen zu bitten bzw. Ihren Einfluss geltend zu machen, um eine Gleichbehandlung aller Kandidaten auf „abgeordnetenwatch.de“ wiederherzustellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Armin R***

  27. #17 Bonn (11. Aug 2011 21:40)

    Klasse, werde gleich mal eine Frage absenden!

    Respekt und Gruß von Hannover nach Bonn

    Lindener

  28. Auch ich habe auf abgeordnetenwatch 3 Fragen an Marcv Doll gestellt, um ihm Gelegenheit zu geben, die Ziele der Freiheit zu erläutern.
    Ich trug meinen vollen Namen ein und meine Emailadresse.
    Wenig später erhielt ich eine Mail, in der eine Kopie meines Personalausweises verlangt wurde.
    Da stecken wohl noch ganz andere Kräfte dahinter.

  29. Meine Frage an Marc Doll auf Abgeordnetenwatch:

    „Sehr geehrter Herr Doll,

    ein Kerngedanke Ihrer Partei ist die Etablierung von Volksentscheiden auf Bundesebene nach schweizer Vorbild. Ähnliche Anliegen wurden in der Vergangenheit immer wieder abgelehnt. Ich vermute, dass man uns (den Deutschen) nicht zutraut, demokratische und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.

    Diese Bevormundung durch eine selbsternannte „Elite“ muss endlich aufhören. Aus meiner Sicht muss das Volk (oder von mir aus „die Bevölkeung“) die Opposition zur Regierung sein und nicht andere Parteien, die aber selbst Teil des Systems sind und im Zweifelsfall auch gegen den erklärten Willen ihrer Wähler Entscheidungen in selbstherrlicher Weise durchdrücken – aktuell wäre die Schrittweise Etablierung der Transferunion in Europa zu nennen.

    Bitte erklären Sie kurz, wie das Modell der Volksentscheide konkret in die Wirklichkeit umgesetzt werden soll und wie sich Ihre Partei DIE FREIHEIT dafür einsetzt.

    Vielen Dank.“

    ________________________

    Die Frage wurde von abgeordnetenwatch.de nicht freigeschaltet, da man „Zweifel an meiner Identität“ habe.

    Ein Schelm wer Böses dabei denkt…

  30. Ich habe den Manipulatoren folgende Mail übersandt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    es wäre besser, sie würden ihre manipulierte, eine Farce nahe kommenden Webseite abgeordnetenwatch.de schließen.
    Die offensichtlichen Benachteiligungen und Manipulationen zu Ungunsten des Wahlkandidaten Marc Doll der Partei „Die Freiheit“ sprechen Bände über ihr „Verständnis“ von Gleichheit, Objektivität und Demokratie.

    Das Zerrbild der Realitäten, die ihre Webseite bietet, ist ein Schlag ins Gesicht realer Demokraten.

    Pfui Deibel!

    mit unfreundlichen Grüßen

    *****

  31. @32 beaniberni

    Kanns bestätigen mein Vater wurde zum Wahlhelfer verdonnert. Er konnte beobachten, wie bei den rechten Parteinen öfter mal ein Kreuz dazu gemalt wurde um den Stimmzettel ungültig zu machen…

    Grüße übrigens an den Lindener (gabs nicht auch einen Hannoveraner hier?) Wir sind quasi fast Nachbarn… Residiere direkt am Kanal…

  32. Kommt mal wieder runter! Die DIE FREIHEIT verhindert ihren Einzug erfolgreich selber. Wähler werden durch die Medien oder bei Stimmungslagen wie diesen (Sarrazindebatte, EU-Krise) auf der Straße abgegriffen. Das durch Themen von großer Relevanz für den Bürger. An erster Stelle steht bei den Menschen ihr Geldbeutel. Alle aufgeworfenen Probleme müssen mit dem Geldbeutel der Leute zu tun haben. Oder mit ihrem direkten Umfeld bzw. Biotop (Sauberkeit, Sicherheit), das bedroht ist.

    Man muss den Leuten mit Armageddon drohen. Die Linken machen das seit Jahrzehnten sehr geschickt (Atom-Gau, Klimawandel, soziale Kälte, Wild-West-Neoliberalismus etc. blabla). Gleichzeitig haben die Linken den Rechten und den Liberalen den Zugang zu ihren Themen versperrt (Überfremdung, Kriminalität, Landesverteidigung, Leistungsorientierung in der Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik). Alle Themen der Rechten wurden mit in den „Afterwissenschaften“ (Thilo Sarrazin) erfundenen Kampfbegriffen erfolgreich gekontert. Und die schwarzgelben Knödel haben es alles mitgemacht.

    Die DIE FEIHEIT verpasst Chancen, weil sie personell offenbar nicht in der Lage ist, massive Ansprachen auf der Straße durchzuführen. Diese Situation wird ihr im Zusammenhang mit der Nichtbegleitung durch die Medien das Genick brechen. Wilders wird in der öffentlichen Wahrnehmung nicht der Knaller werden. Zwei Wochen später wird schon gewählt.

    -> Aus die Maus!

  33. Ich schreib denen jetzt auch eine Mail, die sich gepfeffert hat.

    Wenn ich oben lese, dass sie beim Beisicht ebenso reagiert haben, ist doch klar, was hier läuft.

  34. Um ein Foto bei Ab-Watch hoch zu laden,muss
    man 149 Euro berappen.
    Die haben bestimmt vorher Porno Seiten betrieben!

  35. Noch einmal: Die Macher von abgeordnetenwatch sind linke Undemokraten wie es #35 Icetrucker66 treffend beschrieben hat.
    Ihr könnte euch die Finger an die Macher und die Kuratoriumsmitglieder wund schreiben, demokratischer wird diese Seite wegen der dahinter stehenden Gesinnungstäter nie. Vgl. auch mein Posting unter #28.

  36. Ach, schön, dass PI das mal bringt. Hab AW gestern schon eine erboste Mail wegen diesem Vorfall geschrieben. Peinlicher Verein.
    Aber den Nicht-Internet-User erreicht man damit sowieso nicht und die stellen das eigentliche Wählerpotenzial. Ich sehe es also relativ gelassen, wenn ich mich auch aufrege. (Geht sowas?)
    Und wenn jemand diesem Kandidaten für Berlin Mitte nach seinem Demokratieverständnis fragen will… ihr könnt euch denken, was mit der Frage passiert?
    Hier die Grundlage:
    http://www.danielgollasch.de/wp-content/uploads/2011/01/Schreiben-MeinekeX.pdf

  37. Wird bei Spendern von abgeordnetenwatch auch ein Identifikationsnachweis verlangt? Und für die Darstellung des Profils der Kandidaten muß auch gezahlt werden! Das ist für mich arglistige Täuschung zum einen der Kandidaten und zum anderen auch der Spender. Und dann soll abgeordnetenwatch angeblich überparteilich sein??? 🙁

  38. #39 peter shaw
    Ich habe gerade die gleiche Frage an M.Doll gestellt. Mal sehen was passiert.

  39. Die gleiche Antwort habe ich auch bekommen. Da ich zur Zeit aus techn. Gründen meine Papiere nicht mailen kann, ich ihnen das auch geschrieben habe, habe nichts mehr gehört.

    Im übrigen ist mir das vor ca. 1 Jahr schon mal passiert, weshalb ich mich nicht mehr bemüht habe – bis vor 3 Tagen.

    In der Zwischenzeit bekam ich immer wieder Mails von Abgeordnetenwatch u.a. auch mit der Bitte um Spenden.

    Diese Leute bekommen ganz sicher nichts mehr von mir.

  40. Vielleicht zündet sich ja auch jemand in Höhe Deines Autos eine Zigarette an.
    Ich finde es eine Unverschämtheit, eine Kopie meines Ausweises, also Name Vormame, Geburtdatum,Geburtsort, Wohnanschrift zu verlangen.
    Ich glaube, diese Webseite ist nur ins Leben gerufen worden, um möglichst viele Berliner und ihre politische Richtung zu erfassen.

  41. Leute, lasst euch nicht unterkriegen!
    Schreibt am besten eine sachliche (!!) Mail an info@abgeordnetenwatch.de und fragt dort einfach noch mal nach, weshalb Marc Doll fehlerhaft platziert ist.
    Desweiteren solltet ihr Marc Doll weiterhin unterstützen, indem ihr einfach nicht aufhört, ihn Fragen auf abgeordetenwatch zu stellen! Wenige Fragen kann man noch als „Manipulation“ darstellen, doch bei bestehendem Interesse wird abgeordentenwatch merken, dass diese Fragen durchaus legitim und ECHT sind!

  42. #12 DeutscherWedding (11. Aug 2011 21:36)
    Wie komme ich dazu, dem Betreiber einer Webseite meine persönlichen Daten zu übermitteln.
    Weiß ich doch nicht ob herr Stegem. oder Konsorten da ran kommen.
    Nee danke.

    Ich hab da kein Problem mit. Ich tu ja nichts Unrechtes!

  43. Leute, gebt eure Illusionen auf. Auf dem demokratischen Weg ist hier in Deutschland kein grundlegender Wandel mehr zu machen. Dieses System ist dermaßen mit Opportunisten und Heuchlern vergiftet, dass für Anstand und Moral kein Platz mehr ist.

    Bin dann mal kotzen

  44. #29 Armin R. (11. Aug 2011 22:00)
    abgeordnetenwatch.de ist eine pseudo-demokratische Platform, in der willkürlich zensiert wird.

    Hier ein Beispiel aus eigener Erfahrung:

    Guten Tag Armin R****,

    vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Kurth über abgeordnetenwatch.de.

    Wir müssen Ihnen allerdings mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der uns vorliegenden Version nicht freischalten, da sie Tatsachenbehauptungen, statistische Daten oder Zitate enthält, die Sie nicht belegen.

    Daher bitten wir Sie, entsprechende Quellen (z.B. in Form von Links zu anderen Internetseiten oder Zeitungsartikeln mit Datum) anzugeben. Damit würden Sie den Abgeordneten die Möglichkeit geben, Ihrer Frage genau nachzugehen und entsprechend zu antworten. Hierbeit handelt es sich vor allem um Ihre Aussage, das Ehegesetz des Korans sei ein “Rassegesetz”.

    Bitte beachten Sie, dass Sie die Frage ERNEUT auf http://www.abgeordnetenwatch.de im EINGABEFELD auf der Profilseite von Herrn Kurth stellen müssen, da wir sie nur auf diesem Wege bearbeiten können.

    Wir hoffen auf Ihr Verständnis und darauf, dass Sie abgeordnetenwatch.de weiterhin nutzen.

    Wenn Sie Fragen zur Moderationsentscheidung haben, dann bitten wir um eine kurze Rückmeldung an

    Solche Antworten habe ich vor mehr als einem Jahr mehrfach bekommen. Einige Male habe ich meine Fragen umgeschrieben. Ohne Erfolg!
    Bis sie dann meine Indentität anzweifelten. Bei Abgeordnetenwatch war ich übrigens immer mit meinem Klarnamen.

  45. Es gab doch auch mal so eine Seite, die sich die Arbeitsräume mit den Grünen geteilt haben. Noch ein bisschen später kam dann raus man hat sogar für beide Seiten gearbeitet.

    War das Abgeordnetenwatch oder eine Konkurrenzfirma?
    Der Bericht kam meines Wissens im Spiegel.

  46. #58 Demokedes (11. Aug 2011 22:33)

    #29 Armin R. (11. Aug 2011 22:00)
    abgeordnetenwatch.de ist eine pseudo-demokratische Platform, in der willkürlich zensiert wird.

    Hier ein Beispiel aus eigener Erfahrung:

    Guten Tag Armin R****,

    vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Kurth über abgeordnetenwatch.de.

    Wir müssen Ihnen allerdings mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der uns vorliegenden Version nicht freischalten, da sie Tatsachenbehauptungen, statistische Daten oder Zitate enthält, die Sie nicht belegen.

    Daher bitten wir Sie, entsprechende Quellen (z.B. in Form von Links zu anderen Internetseiten oder Zeitungsartikeln mit Datum) anzugeben. Damit würden Sie den Abgeordneten die Möglichkeit geben, Ihrer Frage genau nachzugehen und entsprechend zu antworten. Hierbeit handelt es sich vor allem um Ihre Aussage, das Ehegesetz des Korans sei ein “Rassegesetz”.

    Bitte beachten Sie, dass Sie die Frage ERNEUT auf http://www.abgeordnetenwatch.de im EINGABEFELD auf der Profilseite von Herrn Kurth stellen müssen, da wir sie nur auf diesem Wege bearbeiten können….

    Solche Antworten habe ich vor mehr als einem Jahr mehrfach bekommen. Einige Male habe ich meine Fragen umgeschrieben. Ohne Erfolg!
    Bis sie dann meine Indentität anzweifelten. Bei Abgeordnetenwatch war ich übrigens immer mit meinem Klarnamen.

    SO KANN MAN ES, GLAUBE ICH, BESSER LESEN

  47. Habe DF mal empfohlen, wenn möglich rechtliche Schritt zu erwägen… das würde der PR der DF nutzen zumal ich ehrlich gesagt hier nahe Hannover von DF weniger gehört habe als von PRO… Nicht mal ein Plakat habe ich bisher gesehen. Bin ich nur zu blind oder verschläft DF den Wahlkampf?

  48. #46 Nerathule (11. Aug 2011 22:21)
    Ich schreib denen jetzt auch eine Mail, die sich gepfeffert hat.

    Wenn ich oben lese, dass sie beim Beisicht ebenso reagiert haben, ist doch klar, was hier läuft.

    Die reagieren nicht nur bei Beisicht so, sondern auch bei anderen von der Pro-Partei. Den Namen will ich hier nicht nennen, sonst wäre mein hiesiger Nick enttarnt.

  49. Habe mehrere Fragen gestellt und wie oben beschrieben, entsprechende Antworten erhalten.
    Ausweispapiere werden selbstverständlich aus Datenrechtlichen Gründen von mir nicht übermittelt. Sollten man aber dort Spenden wollen, interessieren die Daten niemanden.

    Die manipulationen der Kandidaten ist natürlich ein starkes Stück. Habe bereits mehrere Mails ohne bisher Antwort zu erhalten an diesen Verein gesendet. Hier eine davon.

    Sehr geehrtes Abgeordnetenwatch Team,

    nach welchem Kriterium wird die Rang Liste der Kandidaten (siehe Berlinwahl) aufgestellt?
    Wie mir z.b. aufgefallen ist sind Kandidaten mit aktuell 23 Fragen und 14 Antworten auf (wie in diesem Fall) Platz 141 angesiedelt.

    Nachdem ich mir die 1.Seite der Kandidaten angeschaut habe, müsste sich der Kandidat auf Platz 2 befinden.

    Sollte dies ein Versehen sein, bitte ich Sie meine Frage zu entschuldigen.

    Anderenfalls aber könnte hier der Eindruck entstehen das hier ihr Spruch „weil Transparenz Vertrauen schafft“ etwas weit hergeholt ist, und durch Intransparenz ersetzt werden sollte.

    Mit freundlichen Grüßen
    ******************

  50. Gestern abend kam eine mir gut persönlich bekannte Dame auf mich zu und schilderte mir ihre Empörung über Abgeordnetenwatch. Sie habe an einen Kandidaten von pro Deutschland eine Frage stellen wollen, und zwar unter ihrem realen Namen.

    Ihre Frage wurde nicht freigeschaltet mit der Begründung, sie habe nicht ihren wahren Namen genannt. Darauf rief sie bei den Verantwortlichen von Abgeordnetenwatch an und wollte mitteilen, daß sie ihre wahre Identität angegeben habe. Da wurde am anderen Ende der Leitung aufgelegt.

    In welcher Not müssen sich die etablierten Parteien schon befinden, daß sie zu solchen Mitteln greifen.

  51. Habe gestern PI darauf aufmerksam gemacht. Sehr gut, dass sie der Sache nachgehen. Jeder DEMOKRAT sollte jetzt erst recht für die benachteiligten Parteien stimmen. Wir dürfen uns diese ZENSUR nicht gefallen lassen. Das ist einfach nur Willkür!

  52. Das ist meine Erfahrung:
    Guten Tag …
    vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn … über abgeordnetenwatch.de.

    Wir müssen Ihnen mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der vorliegenden Version nicht freischalten können, da Zweifel an Ihrer Identität bestehen. Mails mit falscher Namensangabe werden auf unserer Plattform nicht freigeschaltet. Damit wollen wir den Dialog zwischen Fragestellern und Abgeordneten auf gleicher Augenhöhe gewährleisten und einer möglichen, durch das Medium Internet bedingten Anonymität, vorbeugen.

    Zur Belegung Ihrer Identität bitten wir Sie daher um Übersendung einer Ausweiskopie per Fax oder eMail. Nehmen Sie hierbei bitte Bezug auf diese eMail.

    Den Moderations-Codex finden Sie unter: http://www.abgeordnetenwatch.de/codex

    Mit freundlichen Grüßen,
    Team abgeordnetenwatch.de

    Weder Name noch die Mailadresse waren falschangegeben. Ich wurde auch mit MEINEM NAMEN (der angezweifelt wurde) angesprochen.
    Trotzdem!
    Meine Antwort:

    Liebes Team,
    ich heiße … seit meiner Geburt. Habe ich einen falschen Namen übermittelt? Ich lese: „Guten Tag …“. Ja, das bin ich! Also ist Ihnen mein Name bekannt.
    Meine Mailadresse lautet … Sagen Sie mir bitte, was ich falsch gemacht habe.
    Die „gleiche Augenhöhe“ stimmt in meinem Fall nicht…
    Eine Ausweiskopie zu fordern, finde ich unverschämt.

  53. Meinen Ausweis hat man auch verlangt, dann aber die Frage freigeschaltet. Diese Vorgehensweise verwundert mich, da ich doch zuvor schon mal Stroebele auf demselben Weg angeschrieben hatte. Da gab es diese Probleme nicht.

  54. Bin skeptisch was Plan B betrifft. Könnte mir vorstellen, dass die die Fragen mit fadenscheinigen Begründungen (Idenditätsbrüfung mit Ausweis???? für eine FRAGE???. Künftig sind auch Wahlen nicht mehr geheim?!) abgelehnt werden. Außerdem rutschen dann die Kandidaten in der Übersicht weiter nach vorne. Das diese dann abgewertet werden halte ich für unwarscheinlich. Man könnte die Antworten von dem benachteiligen Kandidaten Marc Doll jedoch empfehlen. Öffentlichkeit muss hergestellt werden!

  55. Und das habe ich erhalten:

    Sehr geehrte Frau …

    vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Marc Doll über abgeordnetenwatch.de.

    Wir müssen Ihnen mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der vorliegenden Version nicht freischalten können, da Zweifel an Ihrer Identität bestehen.

    Mails mit falscher Namensangabe werden auf unserer Plattform nicht freigeschaltet. Damit wollen wir den Dialog zwischen Fragestellern und Abgeordneten auf gleicher Augenhöhe gewährleisten und einer möglichen, durch das Medium Internet bedingten Anonymität, vorbeugen.

    Zur Belegung Ihrer Identität bitten wir Sie daher um Übersendung einer Ausweiskopie per Fax oder eMail. Nehmen Sie hierbei bitte Bezug auf diese eMail.

    WAS GEHT DA BLOß AB!!!

    Oberpeinlich!!

    Bitte verbreitet es an alle Eure Bekannten weiter!

    Diese Antidemokraten müssen entlarvt werden!

  56. Und hier mein E-Mail-Wechsel mit Abgeordnetenquatsch. Bildet Euch Eure Meinung.

    —–Ursprüngliche Mitteilung—–
    Von: Karebol
    An: moderation
    Verschickt: Do., 11. Aug. 2011, 16:47
    Betreff: Re: Ihre Mail an Herrn Manfred Rouhs

    Guten Tag verehrtes Abgeordnetenwatch-Team,
    bevor ich Ihnen meine Identität nachweise, möchte ich Sie bitten, mir folgende Fragen zu beantworten.

    1. Worauf gründet sich Ihr Zweifel an meiner Identität?
    2. Wie gewährleisten Sie bei Preisgabe meiner Identität den Schutz meiner persönlichen Daten?
    3. Ist Abgeordnetenwatch.de politisch neutral?
    Oder –
    4. Trifft es tatsächlich zu, daß Sie bei Anfragen, die Ihrer eigenen politischen Denkrichtung entsprechen, niemals Zweifel an der Identität der Fragesteller anmelden, daß Sie also Fragesteller (die sich uneingeschränkt an ihren Moderationscodex halten) ungleich behandeln, daß Sie also eine Art Zensur vornehmen?

    Bitte verzeihen Sie mir diese Unterstellung, aber derartiges ist nämlich gerade dabei, ruchbar zu werden. Natürlich ist ein solches Gerücht dem Ansehen Ihrer Plattform nicht eben zuträglich, und es wäre doch sicherlich in Ihrem Interesse, hier eine Klarstellung vorzunehmen.

    5. Und wäre es im Sinne der Gleichbehandlung der Fragesteller nicht unerläßlich, für alle die gleichen Vorraussetzungen zu schaffen?

    Natürlich können Sie meinetwegen auf Ihrer Plattform machen was Sie wollen. Aber was ist das ganze Ding dann überhaupt noch wert?

    Mit freundlichen Grüßen
    K. Ebolat

    —–Ursprüngliche Mitteilung—–
    Von: abgeordnetenwatch.de
    An: Karin Ebolat
    Verschickt: Mi., 10. Aug. 2011, 14:43
    Betreff: Ihre Mail an Herrn Manfred Rouhs

    Guten Tag Karin Ebolat,

    vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Manfred Rouhs über
    abgeordnetenwatch.de.
    Wir müssen Ihnen mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der vorliegenden
    Version nicht freischalten können, da Zweifel an Ihrer Identität
    bestehen. Mails mit falscher Namensangabe werden auf unserer Plattform
    nicht freigeschaltet. Damit wollen wir den Dialog zwischen Fragestellern
    und Abgeordneten auf gleicher Augenhöhe gewährleisten und einer
    möglichen, durch das Medium Internet bedingten Anonymität, vorbeugen.
    Zur Belegung Ihrer Identität bitten wir Sie daher um Übersendung einer
    Ausweiskopie per Fax oder eMail. Nehmen Sie hierbei bitte Bezug auf diese
    eMail.

    Den Moderations-Codex finden Sie unter: http://www.abgeordnetenwatch.de/codex

    Mit freundlichen Grüßen,
    Team abgeordnetenwatch.de

    Unsere Kontaktdaten:
    http://www.abgeordnetenwatch.de/impressum

    ——– Original-Nachricht ——–

    Thema: Medien, Kultur und Sport

    Sehr geehrter Herr Rouhs,
    ich verfolge mit großem Interesse den Berliner Wahlkampf, weil ich oft in
    Berlin arbeite. Die Zeitungen schreiben, daß Thilo Sarrazin, der z. Zt. in
    Australien urlaubt, gerichtlich gegen Ihren Wahlwerbeslogan \“Wählen gehen
    für Thilos Thesen\“ klagt. Oder ist das nur eine Aktion der Rechtsanwälte
    des Verlages, wo sein Buch erschienen ist? Gibt es tatsächlich eine von
    ihm selbst erteilte Vollmacht für so eine Klage? – Würde er dann nicht
    einen Beitrag dazu leisten, daß sich der Titel seines Buches \“Deutschland
    schafft sich ab\“ bewahrheitet? Und würde er seine eigene Glaubwürdigkeit
    dann nicht selber abschaffen?
    Gruß aus Oranienburg
    Karin E.

  57. Wenn ihr euere (Test-)Fragen schreibt, teilt uns bitte mit, an welchen Kandidaten von welcher Partei ihr die Frage gerichtet habt. Vielleicht wird der Idenditätstest nur bei gewissen Parteien gefordert? Der Sache sollten wir umbedingt nachgehen, da sie niemals schreiben, WIESO sie Zweifel an der Idendität haben. Das klingt für mich LEIDER sehr nach Schikane. Bisher war meine Meinung immer hoch von Abgeordnetenwatch, dass hat sich jetzt schlagartig geändert. Habe vielleicht auch nicht alle mitbekommen (in der Vergangenheit).

    Interessant wäre noch, mal die PIRATENPARTEI zu fragen, wie sie sich zu dem Sachverhalt äußert. Sie geben ja an sich für Meinungsfreiheit, Transparenz, usw. stark zu machen.

  58. Die Freiheit sollten dem manipulativen Forum von Abgeordnetenwatch nie wieder zur Verfügung stehen, sondern auf ihrer Homepage eine eigene Plattform für Bürgerfragen einrichten.

    Wahlen unterliegen dem Wahlgeheimnis und es geht diese Leute einen Sch…. dreck an, wer wem wann welche Frage stellt. Wenn ich schon das Wort „Moderations-Codex“ lese, dann schrillen bei mir sämtliche Alarmglocken.

    Das bedeutet, dass irgendwelche Dritten Zugang zu den Fragen haben, die man einem bestimmten Kandidaten stellt?!? Dass Fremde eventuell noch über die Weiterleitung von Fragen entscheiden?!?

    Wie abgeschmackt ist das denn?!?

    Sowas haben die Leute von der Freiheit doch gar nicht nötig:

    http://poll.fm/2s7tj

    Wenn schon „im Kleinen“ manipuliert wird, schreckt man bestimmt auch vor weiteren Manipulationen nicht zurück. Ich würde Wahlbeobachter anfordern…

    Infos zur Berlinwahl:
    http://www.zukunftskinder.org/?page_id=7869

  59. Ist mir auch passiert. Habe Anfragen an einen PRO-Wahlkreiskandidaten (mangels FREIHEIT-Kandidaten die einzige Alternative in meinem Wahlkreis/ DF hats hier nicht geschafft, Kandidaten zu stellen) gestellt und dieselbe „Ihre Identität ist ungeklärt“-Mail bekommen mit der Aufforderung, eine Kopie des Ausweises zuzusenden.
    Das mache ich natürlich nicht, denn sonst würde ich wohl in Wowereits schönem Multikultistädtchen in der Gefahr schweben, von „freundlichen Antifa-Schlägern“ besucht und nachdrücklich dazu aufgefordert zu werden, doch bitteschön den „großen Führer“ Wowereit oder eine ähnlich gleichgeschaltete Blockpartei zu wählen.

  60. Richtig dreist wie hier offensichtlich bei der Platzierung, welche sonst eindeutig absteigend nach Anzahl der Antworten sortiert ist, manipuliert wird.

    Dafür, dass man als Kandidat abgeordnetenwatch.de 179€ bezahlt, ist dieses Vorgehen echt unter aller Sau.

  61. Mir ist noch was aufgefallen. Der CDU-Kandidat wurde gefragt:

    „Sehr geehrter Herr Henkel,

    mir ist aufgefallen, das ihre Antworten http://www.abgeordnetenwatch.de deckungsgleich mit http://www.abgeordnetenwatch.de sind.
    Meine Fragen an Sie:
    1. Wer hat von wem abgeschrieben?
    2. Beschäftigen Sie und Herr Henkel und Frau -Kotowski einen Ghostwriter?
    3. Beantworten Sie selbst die Fragen oder lassen Sie antworten?

    Mit freundlichen Grüßen“

    von Hans R.

    Hier die Links:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/cerstin_richter_kotowski-417-45162–f302994.html#q302994

    http://www.abgeordnetenwatch.de/frank_henkel-417-45131–f302993.html#q302993

    Hier werden Antworten einfach übernommen. Von einem direkten Draht zum Abgeordneten kann man hier offensichtlich nicht sprechen. Dies wird wohl jedoch NICHT saktioniert!

  62. Schaut doch einfach mal ins Kuratorium:

    Jürgen Kühling – SPD
    Philipp-Christian Wachs – CDU
    Daniel Schily – CDU
    Angelika Gardiner – Mehr Demokratie e.V.
    Dr. Manfred Brandt – Mehr Demokratie e.V.
    Claudine Nierth – Mehr Demokratie e.V.
    Sigrid Meißner – Deutsche Journalisten Union

    Mehr Demokratie e.V. ist ein linksgrüner Verein. Der gesamte Vorstand ist voller Grüner und Linker. Da ist alles drin, nur nicht Demokratie.

    http://berlin.diefreiheit.org/mehr-demokratie/

  63. Hier die Antwort von „Mehr Demokratie e.V.“ an DIE FREIHEIT

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Um Mißverständnissen vorzubeugen, möchte ich Ihnen nun mitteilen, dass unser Landesvorstand entschieden hat, nicht mit rechtspopulistischen Parteien zusammenzuarbeiten. Dementsprechend werden wir Ihre Partei nicht in die Kandidatenbefragung einbeziehen.

    Mehr Demokratie und Abgeordnetenwatch sind unterschiedliche Organisationen. Uns ist bewusst, dass Abgeordnetenwatch in dieser Frage anders vorgeht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Oliver Wiedmann

    Und Leute mit diesem Demokratieverständnis sitzen im Vorstand von Abgeordnetenwatch.

  64. Und übrigens: Bitte holt Wahlbeobachter aus dem Ausland nach Berlin. Da sitzen 100% solche Typen wie bei Abgeordnetenwatch an der Wahlurne.

  65. Ich bin in der DDR aufgewachsen und war 1990 überglücklich, dass die politische Bevormundung ein Ende hatte. Demokratie ist ein hohes Gut und absolut schützenswert. Das Programm der Freiheit steht in keinem Widerspruch zum deutschen Grundgesetz und dennoch wird die Partei als rassistisch und rechts bezeichnet. Mir wird übel, wenn ich die Berichterstattung in Zeitungen und sonstigen Medien verfolge und feststelle, dass heutzutage in der Bundesrepublik wieder die Taktik der Diskreditierung und Verleumdung der politischen Gegner verfolgt wird, genauso wie in der DDR.

  66. Manipulation bei abgeordnetenwatch?

    Warum ist da ein Fragzeichen? Der Sachverhalt ist doch klar.

  67. Ich habe gerade die selbe mail bekommen. Es bestehen Zweifel an meiner Identität bla bla. Selbst bei der Online-Pedition des Bundestages konnte ich mich ohne Personalausweiskopie registrieren lassen. Da ist doch etwas oberfaul!!

  68. #12 DeutscherWedding (11. Aug 2011 21:36)

    Ich würde nie ein Fax mit Kopie von meinem Ausweis schicken. Ich hätte diese Aufforderung hier in diese Website sauber und lesbar eingestellt. Damit alle Welt sieht, wie die sich an den Datenschutz halten.

    Ich wurde schon mal aufgefordert,eine Kopie meines Ausweises zu übermitteln. Darauf habe ich den Kontakt eingestellt.
    Dann kamen eMails mit Angeboten. Im zwanzigsten eMail ging es ohne Kopie vom Auseis.

  69. #91 beaniberni (12. Aug 2011 02:02)

    Fordern Sie bei PI auf, diese Aufforderung hier zu publizieren. Und noch zwanzig Aufforderungen hier publizieren lassen.
    Und dann über die Sorgfalt von abgeordnetenwatch bezüglich des Datenschutzes lästern.

  70. #82 Caterane (12. Aug 2011 00:15)

    Ich werde mein Monatsbeiträge an Mehr Demokratie einstellen. Eine Ankündigung geht morgen raus.

    Ich bitte alle, die Monatsbeiträge an „Mehr Demokratie“ entrichten, dies einzustellen.

  71. Täuschung statt Transparenz im Namen der Demokratie

    Die miteinander kooperierenden und personell mehr als eng verflochtenen Initiativen „Abgeordnetenwatch“, „Kandidatenwatch“ und „Mehr Demokratie“ residieren gemeinsam mit anderen Gruppierungen im Hamburger Rudolf-Steiner-Haus, dem „Veranstaltungshaus für Anthroposophie, Kunst und Kultur im Herzen der Stadt Hamburg“. In ihren vermeintlichen Kontrollorganen sitzen bekannte und weniger bekannte Anthroposophen wie Daniel Schily und Claudine Nierth, um die Unabhängigkeit der Moderatoren in dem anthroposophischen Veranstaltungshaus zu beaufsichtigen.

    [Nachtrag vom 6. Juni 2009: Daniel Schily ist kein Anthroposoph.]

    Haben Nutzer von „abgeordnetenwatch.de“ Zweifel an deren souveräner Frage-Filterung, können sie sich über eine Eingabemaske der Internetseite „abgeordnetenwatch.de“ an die Kuratoren wenden, um den Sachverhalt überprüfen zu lassen. Allerdings landen die Fragen und Beschwerden allem Anschein zum Trotz wiederum im Hamburger Mittelweg 11-12, dem Rudolf-Steiner-Haus, bei den Moderatoren, anstatt bei den Kuratoren, wie die Absender glauben. (Abgeordnetenwatch-Kuratorium)

    http://rudolf-steiner.blogspot.com/2009/05/mehr-anthroposophie.html

    „die Mails an das Kuratorium laufen in unserem Büro (im Rudolf-Steiner-Haus, der Verf.) auf und werden an das Kuratorium weitergeleitet. Dieses meldet sich dann im Umlaufverfahren zurück, woraufhin unser Büro wieder Kontakt mit dem Fragesteller aufnimmt und diesem die Kuratoriumsentscheidung mitteilt.“ (Schreiben eines Moderators vom 10.02.2009)

  72. Die nach außen hin besonders betonte Unabhängigkeit der Moderatoren und deren Prüfung durch ein autonomes Kuratorium sind reine Kulisse, hinter der das vermeintliche Kontrollverhältnis auf den Kopf gestellt wird. Der „rigorose Ethik-Codex“ als Entscheidungsgrundlage der Moderatoren wird dabei durch einen willkürlichen Anthro-Codex ergänzt. Die veröffentlichten, vorgeblichen Maßstäbe sind recht übersichtlich. Sie beinhalten das, was für vergleichbare Foren wie etwa die der Tagesszeitungen im Internet allgemein üblich ist. (Offizieller Codex) Der Anthro-Codex erweist sich hingegen als sehr umfangreich und variabel. Er kommt dann zur Anwendung, wenn es in einer Frage an einen Abgeordneten um das Thema „Anthroposophie“ geht und die Sensibilität und Kreativität der Moderatoren im Rudolf-Steiner-Haus kaum Grenzen kennt.
    Eine Frage vom Januar 2009 an die EU-Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Hiltrud Breyer, die sich dazu bekennt, die anthroposophische „Aktion Eliant“ zu unterstützen, leitete mit der Feststellung ein, dass diese

    „das Ziel hat, den Einfluss der Anthroposophischen Gesellschaft und ihrer gewinnbringenden Unternehmen auf die Politik zu vergrößern.“ (Frage einer Nutzerin vom 19. 01.2009)

    Nun ist das zwar kein Geheimnis, sondern das erklärte Ziel der „Aktion Eliant“, aber bei „abgeordnetenwatch.de möchte man das so nicht ausgeschrieben sehen. Eine solche „Tatsachenbehauptung“ müsse erstens durch Links belegt werden und diese wären zweitens zudem inhaltlich zu erläutern, teilte eine Moderatorin mit. (Schreiben vom 19.01.2009) Ein Kollege ergänzte ferner:

    „Das Ziel den Einfluss zu vergrößern kann man wohl so stehen lassen. Ob man allerdings von gewinnbringenden Unternehmen reden muss, ist die andere Frage. Es ist da auch ein sehr kritischer Ton in diesem Satz drin, der eher was von Anprangern hat, als von einem sachlichen Dialog.“ (Schreiben vom 20.01.2009)

    Die Kriterien einer Belegpflicht und einer affirmativen Ausdrucksweise ohne „kritischen Ton“ finden sich nicht in dem „Ethik-Codex“ und sie finden auch bei „abgeordnetenwatch.de“ ansonsten keine Anwendung, wie ein Blick auf Fragen zu anderen Themen und Abgeordneten schnell zeigt. Die profitorientierte Pharmaindustrie kann dort selbstverständlich als solche bezeichnet werden. Von gewinnbringenden Heilmittelfirmen zu schreiben, geht aber zu weit. Eine mehrfache Änderung der Fragestellung entsprechend den unterschiedlichen und wechselnden Beweisanforderungen und literarischen Ansprüchen der Moderatoren half nichts. Acht Tage nach dem ersten Versuch eine Frage an die Abgeordnete Breyer zu stellen wurde schließlich das Kuratorium über die Eingabemaske auf „abgeordnetenwatch.de“ angeschrieben und um Klärung gebeten:

  73. #71 Eurakel
    Hier mit Video:
    http://de.video.yahoo.com/nachrichten-1300932/zoomin-6694257/obama-empfangt-muslime-zum-fastenbrechen-26251587.html

    Obama lädt Moslems,islamische Geistliche und Führer,sowie politische Repräsentanten zum Fastenbrechen ins Weisse Haus.
    Diese Chance soll anlässlich des anrückenden 10 Jahrestages von 9/11 dazu dienen (vor allem deutlich) muslimische Opfer und Überlebende der Anschläge hervorzuheben.
    u.a.nutzt Obama auch die Gelegenheit den Islam in den USA fest zu etablieren.

    Obama: „Der Islam ist Teil der AMERIKANISCHEN KULTUR,…Muslime haben dieses Land mitgeprägt,VOR ALLEM IN DEN LETZTEN 10 JAHREN.“….also seit 9/11.

    Der Typ wird immer sarkastischer und abstossender.

  74. Man sei dran erinnert,dass Obama letztes Jahr die Gelegenheit schon dafür pervertiert hat um den Moscheebau am Ground Zero zu bestärken.

    Jetzt diese Rede,wo muslimische Opfer (welche ja niemand bestritten hat) mehr Beachtung finden als die anderen,..der Auslöser für 9/11 als „amerikanische Kultur“ bezeichnet wird und der Seitenhieb mit den letzen 10 Jahren.

  75. Auf abgeordnetenwatch.de wurde sicherlich demokratisch entschieden, dass nicht sein kann, was nicht sein darf!

    DEMOKRATIE

  76. #104 1848/49

    Ja ich kenne das.Man kann es aber gerade jetzt nicht oft genug zeigen,weil es immer relevanter wird.

  77. Ich habe mal für Abgeordnetenwatch und Mehr Demokratie ev gespendet, weil ich es für eine gute Sache hielt.

    Wäre es möglich, würde ich alles wieder zurückverlangen.

    Ich fühle mich von denen getäuscht! Aber ich erzähle nun weiter was da läuft und wie die wirklich ticken!!

  78. abgeordnetenwatch.de ist institutionell unabhängig und überparteilich.

    Diese Überparteilichkeit wird
    von einem Kuratorium überwacht.

    Derzeit zählen dazu:

    Dr. Jürgen Kühling (Bundesverfassungsrichter a.D.),

    Prof. Dr. Hans-J. Kleinsteuber (Professor für
    Politikwissenschaft und Journalistik an der Universität Hamburg),

    Sigrid Meißner (Journalistin),

    Prof. Hark Bohm (Regisseur),

    Frank Teichmüller (ehem. Bezirksleiter der IG-Metall-Küste),

    Dr. Philipp-Christian Wach(Geschäftsführender Direktor von Haus Rissen Hamburg),

    Daniel Schily(Mitglied im Bundesvorstand von Mehr Demokratie e.V.),

    Angelika Gardiner (Vorstand Mehr Demokratie
    Landesverband Hamburg),

    Dr. Manfred Brandt (Mehr Bürgerrechte e.V),

    Claudine Nierth(Bundesvorstand Mehr Demokratie e.V.)

    Ich schlage vor alle anzuschreiben und ordentlich ein Faß aufzumachen!

  79. Und Wahlbeobachter nicht vergessen! Die schummeln mit absoluter Sicherheit genauso wie Abgeordnetenwatch.

    Ich verliere langsam meinen Glauben an Deutschland. Man denkt „Hey, das hört sich nach einer tollen Initiative an“ und dann ist doch wieder nur Mist drin.

    Habe jedenfalls gerade meinen ersten Bekannten angerufen und alles erzählt. Ich geh heute mein ganzes Telefonbuch durch und sag allen sie sollen es weiterverbreiten.

  80. #44 Pecos Bill

    Nee, Uwe A. hat nichts mit „Perry Rhodan“ zu tun. 😉

    Ich habe nur meinen Schriftverkehr mit Abgeordnetenwatch als Cc: an den jeweiligen Abgeordneten geschickt und einer hat schnell reagiert und PI informiert.
    Ich hatte übrigens an die anderen Abgeordneten der „Freiheit“ aus den anderen Stadtbezirken die gleiche Frage geschickt – immer mit dem gleichen Ergebnis und sie stehen immer noch größtenteils mit „0“ Fragen unter ferner Lieven.
    Hier wird eindeutig manipuliert, es zeigt aber, dass die gewaltigen Muffengang haben. Mehrere Moderatoren stehen für „Mehr Demokratie e.V.“ – offensichtlich haben die ihr Demokratieverständnis aus der Deutschen Demokratischen Republik übernommen. Und bekommen garantiert nicht unerhebliche Fördermittel.

  81. In diesem Land geht es meiner Meinung nach schon zu, wie in dem Loch Mynamar, Nordkorea und anderen diversen Schwarzafrikanischen Staaten.
    Ich glaube alles, was hier beschrieben wird.
    Niemals im Leben hätte ich sowas hier für möglich gehalten.
    Deutschland braucht bald internationale Beobachter bei den Wahlen – viel geht hier nicht mehr mit rechten Dingen zu.

  82. #15 Kiwitt Freising (11. Aug 2011 21:40)
    Da sollte man überlegen, ob es nicht angebracht wäre, „die neutrale-unbefangene-ageordnetenwatch.de“ ins Leben zu rufen.

  83. Bei soetwas darf Das berühmte Ghandi-Zitat nicht fehlen: „Zuerst ignorieren sie Dich ! Dann belächeln sie Dich ! Dann bekämpfen sie Dich ! Und dann, dann besiegts Du sie !“

  84. So legen die Gesinnungswächter eine Liste kritisch fragender Bürger an. Damit die Stasi später gezielt zugreifen kann.
    Ich habe auf die Zusendung einer Ausweiskopie verzichtet, denn mein Vertrauen gegenüber „Menschenrechtlern“ und „Demokraten“ ist schon längst von diesen zerstört…
    Genau solche Manipulationen und die Verweigerung einer offenen Diskussion lassen die nächsten Breiviks heranreifen…Denn nichts macht einen aggressiver, als das Gefühl ignoriert und verarscht zu werden.

  85. @#62 Erilar (11. Aug 2011 22:39)

    Ich vermute, Sie beziehen sich auf das Sehen eines DF-Plakates in Berlin. Falls aber doch die Kommunalwahl in Hannover gemeint sein sollte:

    Hier tritt DF nicht an, dafür aber in Stadt und Region flächendeckend DIE HANNOVERANER (die-hannoveraner.org). Hier besteht eine gewisse personelle Schnittmenge mit DF.

  86. „Um Mißverständnissen vorzubeugen, möchte ich Ihnen nun mitteilen, dass unser Landesvorstand entschieden hat, nicht mit rechtspopulistischen Parteien zusammenzuarbeiten“
    Sehr geehrter Herr Oliver Wiedmann, Ihr obiges Statement zum Demokratieverständnis Ihres Vereines veranlasst mich vorzuschlagen, Ihren Verein in „Mehr Faschismus e.V.“ umzubenennen. Dieser Name würde Ihre Inhalte auf einen Blick transparenter machen.Damit könnten Sie sich die Mühe sparen, einzelne Aufklärungsmails zu verschicken.
    Freundliche Grüsse
    egon sunsamu

  87. #108 Deutscher Kreuzritter (12. Aug 2011 09:20)
    abgeordnetenwatch.de ist institutionell unabhängig und überparteilich.

    Diese Überparteilichkeit wird
    von einem Kuratorium überwacht.

    Derzeit zählen dazu:

    Dr. Jürgen Kühling (Bundesverfassungsrichter a.D.),

    Prof. Dr. Hans-J. Kleinsteuber (Professor für
    Politikwissenschaft und Journalistik an der Universität Hamburg),

    Sigrid Meißner (Journalistin),

    Prof. Hark Bohm (Regisseur),

    Frank Teichmüller (ehem. Bezirksleiter der IG-Metall-Küste),

    Dr. Philipp-Christian Wach(Geschäftsführender Direktor von Haus Rissen Hamburg),

    Daniel Schily(Mitglied im Bundesvorstand von Mehr Demokratie e.V.),

    Angelika Gardiner (Vorstand Mehr Demokratie
    Landesverband Hamburg),

    Dr. Manfred Brandt (Mehr Bürgerrechte e.V),

    Claudine Nierth(Bundesvorstand Mehr Demokratie e.V.)

    Wenn diese Leute Abgeordnetenwatch wirklich „überwachen“, dann komme ich zu dem Schluss, dass diese ihre Arbeit nicht ordentlich verrichten.!

  88. Ubrigens, meine nicht veröffentlichte Frage/Anregung an Marc Doll war folgende:
    Die Bürger werden immer wahlmüder, weil sie feststellen müssen, dass sich die Parteien immer mehr um parteiinternes kümmern, als die
    wirklichen Probleme anzufassen. Die Teilnahme an Sitzungen in den Parlamenten ist zum
    Teil erschreckend.
    Ich beantrage, dass „Die Freiheit“ den Vorschlag in ihr Wahlprogramm aufnimmt, zukünftig die Zahl der Abgeordneten entsprechend der tatsächlichen Wahlbeteiligung festlegen zu lassen.
    Dies würde nicht nur enorme Kosten sparen, die Parteien würden sich auch wieder mehr um ihre Wähler bemühen. Vor allem aber würde der Protest der Bürger, nämlich nicht mehr zur Wahl zu gehen, endlich auch deutliche
    Auswirkungen haben.
    Vor allem CDU und SPD würden so auf ihre tatsächlichen Wahlergebnisse von ca. 20% zurechtgestutzt.

  89. 116 DMH Ja ich meinte den Berliner Wahlkampf. Habe mal gegeoogelt, aber nichts ist zu finden! Von PRO hatte ich sofort was… Das sieht nicht gut aus…

  90. Hier ein Auszug aus dem letzten Newsletter von Abgeordnetenwatch:

    Die meisten Abgeordneten wissen abgeordnetenwatch.de zu schätzen. Denn abgeordnetenwatch.de gibt ihnen die Möglichkeit für sich und ihre politische Überzeugungen zu werben. Dieser enge, transparente Austausch zwischen Abgeordneten und Bürgern schafft Vertrauen und stärkt die Demokratie. Und genau darum geht es bei abgeordnetenwatch.de!

    Unterzeichnet von Gregor Hackmack und Boris Hekele. Das ist was sie reden, oben im Artikel kann jeder lesen, wie sie handeln.

    “Politisiert worden ist Gregor Hackmack früh. Er stammt aus Hitzacker, knapp 30 Kilometer von Gorleben entfernt, die Atomtransporte durchs Wendland, die Proteste und das Aufgebot der Polizei, all das hat ihn geprägt. Er gründete eine Schülerzeitung, organisierte Demos und studierte Politik in Hamburg und London. 2004, nach seinem Abschluss, fragten er und sein Kommilitone Boris Hekele sich, wie man das Internet nutzen könne, um die Wähler und ihre Abgeordneten näher zusammenzubringen.

    Das riecht förmlich nach typischem linken Antidemokrat. Dann kamen wohl noch viele „Spenden“ der Blockparteien und schupps, packt man ungewollte Politiker nach ganz hinten. Die Typen hätten in der DDR Karriere gemacht.

  91. #121 EUtschland2011

    Die Typen hätten in der DDR Karriere gemacht.

    Wieso nur in der DDR? Inzwischen erscheint es mir hier in der von der DDR übernommenen Bundesrepublik leichter, mit sozialistischen Gelaber ein fettes Leben zu führen.

  92. Ist das jetzt Abgeordnetenwatch oder Wählerwatch?
    Und soll dort der Wähler den Abgeordneten Fragen stellen dürfen oder ist Abgeordnetenwatch dazu da, den Wähler auszuhorchen?
    Scheint ja die reinste Stasiplattform zu sein. Wer weiß, wo die zugesandten Ausweisdaten noch landen. Solche Leute sind mit Sicherheit zu Datenmissbrauch fähig.

  93. Auch ich habe schlechte Erfahrungen mit denen gemacht.
    Als Edathy (SPD) einen Bürger auf seiner Homepage als „Idiot“ beleidigte, wollte ich zu diesem Vorfall über Abgeordnetenwatch Auskunft haben.
    Mit fadenscheinigen Gründen wurde meine Frage abgelehnt.
    Das sind Linke.
    Und wie alle Linken können die nich das Lügen und Betrügen unterlassen.

  94. Der guten Ordnung halber sollte man anmerken, dass genau dasselben Pro NRW bei der LTW in NRW 2010 genauso passiert ist.

    Ich denke dies sollte auch in der PI-Redaktion und selbst bei der DF-Führung, die ja zu meinen scheint, das Rad völlig neu zu erfinden, bekannt sein.

  95. Ok, ok

    Wie wäre es denn mit den folgenden Ideen, statt immer weitere Meinungs-Blogs zu installieren.

    1) Die vielen Blog & Internetexperten installieren einen eigenen Blog für Parlamentarier aus unserer Sicht.

    2) Eine „Exit“ Portal für Journalisten, die sich nicht weiter von der „Politicall Correctness“ verbiegen lassen wollen.

    Es muss doch schrecklich sein, jeden Tag, aus „Erwerbsgründen“, etwas schreiben zu müssen, was man persönlich gar nicht möchte.

    Geben wir denen eine Möglichkeit zum Ausstieg aus dem linksextremistischen Sumpf.

  96. Walker hat die gleichen Erfahrungen gemacht wie Uwe A.. Auf meine einfache Frage, warum denn der Kandidat nicht sein Bild bei Abgeordnetenwatch veröffentlicht – was nach meiner Meinung viel über den Kandidaten wiedergibt, wurde auch an meiner Identität Zweifel gehegt und auch ich sollte eine Kopie meines Personalausweises an die Abgeordnetenwatch senden.
    Eigentlich wollte ich über so eine frivole Idiotie lachen, aber diese Form von Manipulation und offener Stasimethoden hat doch Geschmäckle.
    Wurden die Menschen früher heimlich ausgespäht, so soll der fragende Idiot selbst seine Daten an die Stasi liefern.
    Und damit ja nicht ein Kandidat einer nicht ROT/ROT orientierten Partei auch nur eine Frage bekommt, unterstellt diese fragwürdige Institution dem Fragesteller das er eine zweifelhafte Identität habe.
    Diese Stelle behauptet nun von sich: ZITAT

    ‚… Aber wir sind keine staatliche Stelle ,sondern Medium und können selbstverständlich selbst entscheiden, was veröffentlicht wird und was nicht, dazu sind wir sogar per Gesetz als „Forumsbetreiber“ verpflichtet. ‚

    Na, da lachen ja die Hühner!!!!

    Abgeordnetenwatch ist nur ein ekliges potemkinsches Gebilde (Dorf) zur Rechtfertigung einer bereits existierenden Scheindemokratie.

  97. Noch ein kleiner Nachtrag. Schaut euch mal die Konterfeis der Hamburger Abgeordnetenwatch-Bande an.
    Die sind so alt, dass sie DDR und Stasi gerade mal schreiben können.
    Das sind diese Kandidaten die später einmal sagen werden ‚ wir haben ja von all dem gar nichts gewusst‘.
    Ich schreibe es noch einmal: SCHÄMT EUCH!

  98. Eine Testfrage an linksgrüne Politiker ist ohne Probleme durchgeflutscht. Die Kandidaten der gesamten Partei DIE FREIHEIT werden blockiert. Fragestellern wird der Ausweis abverlangt. Das sind Stasi-Methoden ohne Gleichen!

    Ich schreibe jetzt eine Rundmail an alle meine E-Mail Kontakte. Wir dürfen uns die Meinungsdiktatur nicht mehr gefallen lassen.

    Abgeordnetenwatch ist ein bezahltes Zensur- und Herrschaftsinstrument der korrupten Politclique.

  99. @Antidote: Die Idee ist gut. Man braucht eine demokratische Alternative zu Abgeordnetenwatch.

  100. #17 Bonn (11. Aug 2011 21:40)

    Also,meine Frage ist durchgekommen…

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  101. Manchen Fragestellern wurde mitgeteilt, dass Zweifel an ihrer Identität bestünden. Man beharrte auf Zufaxen des Ausweises.

    Dasselbe übrigends bei Stadtkewitz.

  102. Ich hatte auch mal eine kritische Frage an Hans-Peter Friedrich zum Thema Islamkonferenz geschrieben, inwiefern das überhaupt irgendeinen Erfolg verspricht. Das wurde abgelehnt, weil ich angeblich nicht nachvollziehbare Beahuptungen aufgestellt hatte. Ich habe angemerkt, dass etwa 1000 Zuhörer bei Pierre Volges Verantstaltung waren. Das war wohl nicht politisch korrekt genug 🙂

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