Da ich berufsbedingt dazu angehalten bin, demnächst für einen begrenzten Zeitraum in eine namhafte deutsche Großstadt zu ziehen, beschäftige ich mich in letzter Zeit intensiv mit den Fragen, die man sich stellt, wenn man eine gut situierte Wohnung ergattern möchte.

(Von N.T.)

Bei der Wohnungssuche ist neben primären Kriterien wie Preisen, Wohnungsgrößen und Anbindungsmöglichkeiten auch die Nachbarschaft von Wichtigkeit. Für einige mag das nicht ausschlaggebend sein, aber für mich ist die Wahl des Stadtteils äußerst relevant. Nachdem ich mir wochenlang Wohnungsbeschreibungen unterschiedlichster Art durchgelesen habe, fiel mir auf, dass in der betreffenden Stadt sehr oft von „multikulturellem Charme“ (wahlweise auch „multikulturellem Flair“) die Rede war, wenn es sich um eine Wohnung in den Stadtteilen handelte, die politisch-unkorrekte Zeitgenossen wohl als „soziale Brennpunkte“ beschreiben würden. Nun gut, mir ist durchaus bewusst, dass Euphemismen eine gängige Konvention sind, wenn man etwas anpreisen möchte, aber es hat mich trotzdem zum Grübeln veranlasst, was es mit diesem multikulturellen Charme genau auf sich hat, denn der Begriff wurde ja nicht als Euphemismus erfunden, sondern wird von so manchem Mitbürger durchaus ernstgenommen. Worin besteht also dieser Charme für die Deutschen?

Daraufhin habe ich mir den Spaß gemacht, Wohnungsanzeigen für mehrere deutsche Großstädte zu studieren und bei einigen Anbietern von Wohnungen mit besagtem multikulturellem Charme verzauberten Vierteln anzurufen. Das Fazit war verblüffend, denn letztendlich lässt sich der scheinbar große Vorteil, den deutsche Großstädter in Problembezirken erkennen, auf nur einen handfesten Punkt reduzieren: Fressen Essen. Nahezu jede der angerufenen Personen nannte als Hauptgrund, die angenehme Qual der Wahl zwischen Döner links ums Hauseck und Falafel rechts ums Hauseck zu haben. Alle anderen Gründe wie „Man hört Türkisch an jeder Straßenecke“ und „Die Leute stehen im Sommer alle auf der Straße und unterhalten sich“ wollten mir nicht als das einleuchten, was man unter „Charme“ versteht und schienen von den Anbietern auch nicht wirklich als Vorteil angesehen zu werden. Einen weiteren Punkt fand ich jedoch hochinteressant: Es waren vor allem Frauen, die mir am Telefon fast schon freudig berichteten, dass man in ihren Bezirken „nur selten“ angepöbelt wird, dass man sich als Frau „relativ sicher“ auch alleine auf die Straße trauen kann. Interessant ist hier die Semantik, wenn man sich vor Augen hält, dass ich gar nicht nach diesen Punkten gefragt hatte, sondern diese aus freien Stücken auf die Frage nach dem „multikulturellen Charme“ erfolgten. Hieraus ergibt sich ein desaströses Bild: Viele deutsche Großstadtbewohner scheinen sich mit den Problemen, die aufgrund von Migrantenkonzentrationen entstehen, schon längst abgefunden zu haben und sich gar positiv überraschen zu lassen, wenn die Probleme hier und dort etwas geringer ausfallen als erwartet; sich damit abgefunden zu haben, dass sie im eigenen Land leben, in dem mit Übergriffen auf die eigene Freiheit zu rechnen ist und dies ein unabwendbarer Teil des Lebens geworden ist.

Zudem stellte sich auch als sehr interessant heraus, was ich in diversen Foren, die sich um die richtige Stadtteilwahl in der jeweiligen Großstadt drehten, finden konnte. Die Bewohner und Kenner der Stadt waren sich durchaus darüber einig, welche Teile der Stadt zu meiden sind und welche sich sehr empfehlen ließen, aber niemand gestand sich zu, die Gründe zu nennen. Es schien, als ob finanzielle Themen hier eine untergeordnete Rolle spielten. Gründe dafür, warum man diesen oder jeden schlechten Stadtteil meiden sollte, wurden oft nicht genannt, oder große verwässerte Bögen um das Thema geschlagen wurden (wie etwa, dass Stadtteile „weniger ruhig“ wären oder „heruntergekommen“ und „generell unsicher“). Es handelte sich hier genau um die Stadtteile, die in arabischer und osmanischer Hand waren. Der berühmte Elefant im Wohnzimmer, wie man meinen könnte! Oder doch gewolltes Verschweigen?

Letztendlich glaube ich, dass der Begriff des „multikulturellen Charmes“ zu einer Art Sinnbild von Realitätsverweigerung geworden ist; der Begriff einer Überpräsenz von fremden, die eigenen Werte überlagernden Einflüssen, der mit den Farben einer politisch-korrekten Verharmlosung einen neuen Anstrich erhalten hat und nicht mehr mit dem in Zusammenhang gebracht werden können, was der Normaldeutsche damit verbindet, wenn er alle zwei Wochen beim Inder essen geht oder in Kairo Urlaub macht. Die Wortwahl, die wir aus Reisebroschüren über ferne orientalische Länder kennen, hat ihren Bezug im Herzen des eigenen Landes gefunden. Den einen oder anderen mag es ja freuen, wenn er künftig nicht mehr jahrelang für einen Ägyptenurlaub sparen muss, sondern das arabische Flair auch in Marxloh oder Ossendorf erleben kann. Diese Art von Galgenhumor teilt die Mehrheit der Gutmenschen in den Großstädten jedoch nicht. Sie bedient sich dieser Wortwahl lediglich, um das klägliche Scheitern der Integration und deren weitreichende Folgen im eigenen Hause nicht ansprechen zu müssen, evtl. auch um sich einzureden, dass man doch noch etwas Positives aus den Angelegenheiten ziehen könnte.

Doch auch der „multikulturelle Charme“ ist ein Begriff, der tief in sich Restriktionen trägt. Denn wenn wir von besagtem Charme sprechen, etwa im Bezug auf eine Nahostreise, meinen wir damit nicht auch, dass es sich hier um eine außenstehende und zeitlich begrenzte Perspektive handelt, aus der wir sprechen? Man beobachtet das Treiben auf dem Basar, schaut verwunderlich und neugierig auf die uns fremden Kostüme und Sitten, immer im Wissen, dass all dies nicht unser eigen ist. Und würde man jemals auf die Idee kommen, als Deutscher von „deutschem Flair“ zu sprechen? Mitnichten, da wir selten etwas als Flair bezeichnen, was uns vertraut oder unser eigen ist. Somit ist der multikulturelle Charme eine Anschauung, die eine Abgrenzung beinhaltet. Wir können noch so viel Döner bei noch so vielen Dönerläden ums Hauseck essen, doch sind wir froh, nicht im Anschluss zum Mittagsgebet antanzen zu müssen. Die Parallelgesellschaften bleiben bestehen, denn die kulturelle Schlucht ist zu groß. Das sagen selbst die Verfechter des multikulturellen Charmes, allein dadurch, dass sie sich des Begriffs bedienen.

Wenn in Deutschland künftig etwas geschehen soll, so wäre der erste wichtige Schritt, endlich flächendeckend einzusehen, dass wir große Probleme im Land haben, und dass es unüberwindbare Barrieren zwischen den Parallelgesellschaften gibt, die auch durch größte Mühe nicht auf einen Nenner gebracht werden können, und man sich zukünftig für die eine oder andere Seite entscheiden muss. Unsere Genießer des multikulturellen Charmes sind eventuell näher an der Erkenntnis dran, als sie selbst gern wahrhaben möchten.

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78 KOMMENTARE

  1. Guten Morgen PI!

    Ein sehr guter Artikel, der den Nagel auf den Kopf trifft und das tägliche Leben mitten in Deutschland beschreibt.

  2. wenn alleinerziehende linke elter_Innen ihre einzelkinder_Innen auf schul_Innen mit wenigen oder keinen muxxelmanischen ausländern schicken, dann reden sie gerne davon, daß die schul_In „sozial ausgewogen“ sei.
    mich würde interessieren, ob der gleiche begriff auch im immobiliendeutsch verwendet wird?

  3. Wer es schafft, in ein schönes Viertel einer Großststadt zu ziehen, der darf sich glücklich schätzen. Denn die vielen anderen Deutschen, die in sogenannten „Multi-Kulti-Vierteln“ leben, sind oft ganz und gar nicht glücklich. Einige gehen förmlich zugrunde durch stängies Sich-Zurücknehmen, ständige Angst, ständige Einschüchterung, ständiges „Ich-darf-mich-nicht-beschweren-sonst-bin-ich-ein-Nazi-Gefühl“, durch ständiges Sitzen vor der Glotze (da die Straße ja mittlerweile den „Herrenmenschen“ gehört, vor allem abends) und dem allen zur Folge: Angststörungen, Alkoholismus, Depressionen und andere psychische Störungen. Mittlerweile auch bei deren Kindern.

    Danke Ihr Damen und Herren Politiker, dass ihr euer eigenes Volk zu leiden lässt!

  4. Hieraus ergibt sich ein desaströses Bild: Viele deutsche Großstadtbewohner scheinen sich mit den Problemen, die aufgrund von Migrantenkonzentrationen entstehen, schon längst abgefunden zu haben

    Genau so sieht es aus! Ich war letztens mal wieder in meiner alten Heimatstadt Duisburg und habe alte Bekannte auf die Zustände dort angesprochen! Ergebnis: Genau das was oben beschrieben wird!

  5. Genau. Und die Verwirrung in den Köpfen kommt, weil sie alle am Ballermann waren und „Freiheit“ genossen, resp. was sie dafür halten. Das Foto könnte auch eine typisch spanische Szenerie des ewigen Provisoriums zeigen.

    Gute Wohnungen gibt es nur noch abseits der extremen Zusammenballungen, wobei die deutsche Provinz auch ihre Tücken hat und nichts für sensible Gemüter ist.

  6. Auch ich bin via internet im Schland auf der Suche nach einer Wohnung fuer unabhaengige (Heimat)Besuche gewesen und habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Selbst eine Kleinstadt haette es sein koennen, aber auch dort kann man der ueberwaeltigen Bereicherung nicht mehr entgehen. Also hab‘ ich’s aufgegeben. Schwarzbrot/Graubrot, Eisbein, Katenschinken und Rollmops findet man jetzt auch hier im Supermarkt. Ich glaube, das wars, was Deutschland anbelangt, schade.

  7. Das ist genau der Grund warum ich jeden morgen um 4 aufstehe und 150 km nach Rhein / Main pendle. Undenkbar meinen Kindern diese Welt zu zumuten. Dieser Artikel ist die beste Motivation weiterhin auf dem Land zu wohnen.

  8. Da ich berufsbedingt dazu angehalten bin, demnächst für einen begrenzten Zeitraum in eine namhafte deutsche Großstadt zu ziehen,

    Glück gehabt.

    🙂

    Alles hat ein Ende.

    Netter Beitrag.

    Bloggy

  9. Die Schlüsse die aus dem Gesehenen gezogen werden sind nicht zutreffend.
    Der Bürger sieht sehr wohl das in unserem Land einiges schief läuft.
    Wer aber erlebt, das er für seine ungeschminkte Meinung dazu, als Ausländerfeind und Rassist bezeichnet wird, der wird vorsichtig und spricht offen nur noch hinter vorgehaltener Hand.
    Es ist das gleiche System der Unterdrückung von Menschen wie in ganz offenen Diktaturen.
    Die Wahrheit darf nicht mehr gesagt werden und die Menschen halten sich daran. Wer sie diskret darauf anspricht, hört nicht selten wie sie wirklich über dieses Multikultiflair denken, nämlich sehr negativ.
    Die gefährlichste Diktatur ist die, der es gelingt sich als Demokratie zu tarnen, wie Deutschland …

  10. @ #6 watislos

    Duisburg ist ein Grauen auch ich als alter ehemaliger Duisburger habe das weite gesucht.

    Hier wohnt es sich nun wesentlich angenehmer aber die Mieten sind natürlich wesentlich höher , dafür kann man mal auf die Straße gehen ohne Angst zu haben.

  11. Gestern musste ich mir anhören was eine 30Jährige Deutsch-Italiänerin von Deutschen hält ,aber sie lebt mit einen Deutschen zusammen ,der einen kleinen Handwerksbetrieb hat . Das wir Deutsche faul sind und die Ausländer fleissig sind . Ja sie hat sogar gefordert das wir Deutsche weggehen sollten. Ich habe sie darauf aufgeklärt ,das dies Deutschland ist und unser Land ist .Ich habe versucht zuerklären das die Massen einwanderung in Europa aus moslimschen Länder der Untergang der europäischen Völker wird. Nichts hat sie davon angenommen ,auch habe ich sie darauf hingewiesen ,das die Italiäner ihre aus Tunesien -Flüchtlinge grosse Probleme bereiten und die Italiäner nach Deutschland und Frankreich weiterreichen wollen . Ich habe sie gefragt ,warum Italien diese Tunesier nicht behält ,da sagte sie mir rotzfrech ,Italien ist arm und hat kein Geld .Ja,aber bald hat auch Deutschland kein Geld mehr ,und dann ?

  12. Wenn man jetzt aber glaubt, die Wohnungen wären
    dort billig, wundert man sich. Wie kann das sein?….In meiner Stadt ist das Ostviertel der soziale Brennpunkt…mit überhöhten Mieten in Relation zu den vergammelten Häusern mit ebensolchen Mietern. Die Antwort auf die Frage ist, dass „sozialschwache“ Personen, denen man es ansieht, nur dort akzeptiert werden. Und da zahlt das Amt die Miete!!!! Also schraubt der Eigentümer die Miete der Bruchbude so hoch, dass sie das Amt gerade noch bezahlt.- Die Bruchbude ist nach Beschreibung sogar renoviert. Bloss wie!
    Kaputtrenoviert von Amatueren, die alles Billige aus nem Baumarkt verwursteten, dazu noch beschädigt durch die Vormieter in Folge von Pflegeabstinez. Im Hause riecht es dann nach Küchenabfällen vom Imbiss nebenan.(Würg)
    Für meinen unterbezahlten 25 jährigen Neffen, der als Industriemonteur bei einer Zeitarbeitsfirma arbeitet, quasi auf H4 Niveau, ist die Miete dort zu hoch. – In einem gepfegten Haus in einem bürgerlichen Viertel, wo die Miete stimmt, will man eher die Verwaltungsbeamtin mittleren Alters oder den Akademiker.

  13. Die Zustände und wie sie sich auswirken, kennen wir alle zu Genüge.
    Es stellt sich die Frage: Was machen wir dagegen?
    Gäbe es mehr Menschen wie mich, es würde sehr ungemütlich werden, nicht für uns, sondern für Muslime und Linke die den Islam verharmlosen.

    Denn die würden sich sehr daran stören, das überall Aufkleber ins Auge springen, auf denen No Islam und vieles Anderes steht……

  14. Aussteiger – nicht ganz richtig, es gibt schon eine Reihe Wohnungen wo es einigermaßen stimmt. Dieses Land besitzt schöne Landstriche, in denen die Welt noch in Ordnung ist. Wie gesagt: wo es zu dörflich zugeht, gibt es auch „deutsche“ Probleme, die zwischen Schützenvereinsmentalität und jahrhundertealter Sippenstruktur angesiedelt ist. Ich schweige ja beleibe nicht über manches Manko der Einheimischen.

  15. #13 RChandler (04. Sep 2011 08:48

    Es wird noch einige Zeit brauchen, bis wir mehr Selbstbewusstsein haben und offensiver unsere Freiheit verteidigen.

    Jeder kleine Aufkleber kann aber den Verzagten Mut machen. Wenn sich dann mehr so engagieren oder sich schon in offenen Gesprächen gegen den totalitären Islam auszusprechen wagen, werden irgendwann auch die Medien aufmerksam.
    Der Rummel um Sarrazin hatte zwar überwiegend diffamierenden Charakter, aber hier und dort gab es auch erste kritische Stimmen gegenüber dem Islamismus bei uns. Das wird zunehmen.

    Der nächste (große) Schritt sind dann freie inhaltliche Auseinandersetzungen vor Wahlen, in denen das Für und Wider des islamischen Totalitarismus in Diskussionen erörtert wird und zu Wahlentscheidungen führt. Davon sind wir noch weit entfernt.

    Aber wie gesagt, jeder kleine Aufkleber, jeder online-Kommentar hilft uns. Natürlich noch mehr, wenn man sich an einem Infostand dazustellt oder auf eine Demo geht. Aber – jeder nach seinen Möglichkeiten.

    Für die Freiheit!

  16. I am English, I came to germany to escape the so called multiculturism. Here now in Essen its getting worse, the mosche in karternberg is become a meeting point for radical, and dare I say this Islamisten. I would like to enjoy my pension but I think that the end is nearer as many people think and the politicians here and in England are to Blame.

  17. Die Begriffe „mulitkulti“ und „kulturelle Bereicherung“ sind nicht nur beschönigend, sie sind auch widersprüchlich.
    Multikulturell soll so viel ausdrücken, wie ein Volk durch vielfältige, unterschiedliche nationale Gewohnheiten aufzulockern.

    Mit Kultur meint man also etwas, was von zu Hause, von seinem Heimatland mitgebracht wurde, also was Unreflektiertes.

    Jeder Mensch ist aber flexibel in seinen Handlungen. Jeder Mensch ist lernfähig und kann etwas übernehmen und nachahmen, wenn es vernünftig ist und Sinn macht.

    Was bedeutet nationale Gewohnheit? Es gibt Gewohnheiten, die störend sind, wie z. B. 4 Wochen im Jahr jede Nacht Remmidemmi zu machen und 100 Verwandte einzuladen, so dass nicht Mohammedaner nicht schlafen können. Oder bei jedem Konflikt 20 seiner Verwandten anzurufen und den mit der anderen Meinung einzuschüchtern. Oder es sind einige ganz nette Gewohnheiten dabei, wie z. B. seine Nasenhaare zu entfernen und seine Straßenschuhe in der Wohnung auszuziehen.

    Warum wird uns suggeriert, es sein notwendig, von Einwanderern, meist aus der Unterschicht, fremde, unbekannte Gewohnheiten, gezeigt zu bekommen?

    Es ist keine Erklärung, deshalb Masseneinwanderung zu begründen oder zu fordern. Auch heute noch gibt es Politiker, die sagen ganz öffentlich, sie wollen die Einwanderung, damit wir auch weiterhin ins italienische Restaurant um die Ecke gehen können (O-Ton Künast bei Beckmann!).

    Als ob in unserer Zeit die Diversität von Speiseplänen abhängig ist von Zuwanderung und als ob Einwanderung hauptsächlich dazu dient, unsere Küche zu erweitern. Scheint wohl ein Standard-Grünen-Argument zu sein à la „ich mag Börek“.

    Den Begriff kulturelle Bereicherung finde ich noch verdummender.
    Zum einen, weil fast jeder Einwanderer meint, seine mitgebrachten familiären Gepflogenheiten werden hier dringend gebraucht und sich entsprechend öffentlich verhält. Das verniedlichende „der hat aber ein südländisches Temperament“, wenn er sich nicht beherrschen möchte und herumschreit und zuschlägt gehört dazu.

    Außerdem suggeriert dieser Begriff eine Einbahnstraße. Als ob jede schwachsinnige kulturelle Gepflogenheit nicht hinterfragt werden und ggf. als schlechte Gewohnheit bezeichnet werden darf. Nur, weil sie ein Mensch mit anderer Nationalität mitgebracht hat und deshalb in der Minderheit und deshalb schützenswert ist.

    Vor kurzem stand in meiner Tageszeitung, man wolle mehr Einwanderer in den öffentlichen Dienst haben. Begründung:

    „Menschen mit Migrationshintergrund bringen Sprachkenntnisse und Kenntnisse über andere Kulturen mit, die wir im öffentlichen Dienst gut gebrauchen können“, sagt Schüller und nennt einige Beispiele: „Das kann die Feuerwehrfrau sein, die bei einem Notfalleinsatz beruhigender auf eine türkischstämmige Bewohnerin einwirken kann, weil sie selbst deren Sprache spricht. Oder der Verwaltungsangestellte, der weiß, dass mancher Behördenbesucher Blickkontakte mit den Beamten vermeidet, weil das in seinem Heimatland aus Gründen der Höflichkeit tabu ist.“

    Es wird uns wirklich versucht weiszumachen, wenn einmal im Leben vielleicht eine Türkin, die noch nicht mal deutsch spricht, aus dem brennenden Haus in Deutschland gerettet wird , auf türkisch angesprochen werden muss. Und warum muss man wissen, dass es eine kulturelle Gepflogenheit ist, nicht angeschaut zu werden? Ich denke, auf der Behörde werden Anträge bearbeitet und keine Beziehungen angebahnt.

    Und was Stadtviertel mit deutscher Minderheit angeht, sollte man als Deutscher auch türkisch sprechen können, damit man bei Gemüsehändler das richtige bekommt und der Frisör weiß, was man möchte. Auch ist es wichtig, sich interkulturell fortzubilden, damit man es versteht, wenn eine Kopftuchfrau auf dem Bürgersteig nicht ausweicht. Steht im Koran: Wenn dir ein Ungläubiger entgegen kommt, so weiche nicht aus!

    Ich meine, wir brauchen folgerichtig mehr interkulturell kompetente deutsche Einwohner in solchen Stadtvierteln. Oder am besten Migranten selbst, die können sich gegenseitig im Brandfall beruhigen und wissen, warum man eine bestimmte Ethnie einem nicht ins Gesicht schaut (resp. warum man selber einer bestimmten Ethnie lieber nichts ins Gesicht schaut).

  18. Ich möchte auch mal meine Erfahrungen dazu berichten: Ich bin im Sommer 2009 in einen Brennpunkt gezogen – nicht, weil ich dem „multikulturellen Charme“ erlegen gewesen wäre, sondern weil ich in unmittelbarer Nähe zu meiner Dienststelle (Grundschule) eine Wohnung in einem modernen Architektenbau mit viel Luxus (Marmorbad, Klimaanlage, modernste EBK u.s.w.) zu einem sehr günstigen Preis gefunden habe und nicht wusste, auf was ich mich einlasse. Die Kolleginnen an der Schule waren alle entsetzt, als sie hörten, wo ich meine Wohnung gefunden habe. Auch der für die Ausstattung äußerst günstige Preis hat mich nicht stutzig gemacht.

    Nun sind zwei Jahre vergangen. Fazit: Die sehr einvernehmlich agierende Hausgemeinschaft hat inzwischen damit begonnen, die ständigen Bereicherungen zu bekämpfen. Mehrere Klagen wegen Besitzstörung, Anzeigen wegen Sachbeschädigungen und Diebstählen (teilweise am hellichten Tag bei uns im Haus) scheinen allmählich zu fruchten, denn einige unserer netten Nachbarn in den Nebenhäusern sind nur auf Bewährung draußen. Aber nach zwei Überfällen gehe ich nur noch mit Pfefferspray aus dem Haus, und weil ich einem freundlichen Bereicherer mal zeigen musste, wo die rote Linie ist, habe ich mir eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung eingehandelt. Die Alternative wäre gewesen, eine leere Flasche über den Kopf geschlagen zu bekommen – dann hätte man gegen den polizeibekannten netten Herrn wohl aus kulturellen Gründen das Verfahren eingestellt. Gegen mich wurde das Verfahren eingestellt, weil auf Notwehr erkannt wurde. Seitdem sich nach den letzten Anzeigen wegen Besitzstörung drei nette Herren im Haus nach mir erkundigt haben und wissen wollten, wo ich wohne, habe ich mir den KWS besorgt und nun stets hinter der Wohnungstür griffbereit eine CS-Gas-Pistole – durchgeladen und entsichert – liegen. Auch in der Schule mussten wir wegen Bereicherungen Pfefferspray ausgeben.

    Ich kann nur raten beim Umzug:

    – zuständige Polizeidienststelle vorher aufsuchen und erfragen, wie die Gefahrenlage ist (ich habe leider erst nach dem Umzug erfahren, dass in unserer Straße der Aufenthalt nach 22 Uhr nachts lebensgefährlich sein kann);
    – schaut Euch bei der Wohnungsbesichtigung die Klingelschilder auch umliegender Gebäude an: Sind das Papierschildchen mit handschriftlichen Eintragungen und seltsam klingenden Namen, habt Ihr mit Sicherheit demnächst Ärger, wenn Ihr in die Nähe zieht;
    – achtet auf die Straße: einfach hingeworfene Müllsäcke oder viel herumfliegender Unrat verheißen nichts Gutes;
    – geht mal nachmittags durch die Umgebung der potentiellen Wohnung: Welche Kinder und Jugendlichen lungern dort herum?
    – achtet auf Schmierereien an Hauswänden, besonders auf das große „A“ im Kreis oder sinnentleerte Sprüche – denn dann sind dort Linksfaschisten unterwegs.

    Und wenn es zu spät ist:

    Pfefferspray und der KWS mit entsprechender Ausstattung können schon Respekt verschaffen, denn die bereichernden Sippen haben untereinander sehr intensive Kontakte.

  19. Die muslimisch-osmanische Parallelgesellschaft zeigt so langsam ihr wahres Gesicht: sie ist eine GEGENGESELLSCHAFT. Viele verhalten sich wie Antigene. Leider läßt die Abstoßungsreaktion noch auf sich warten, solange die autochthonen Deutschen nicht wie bei Stuttgart 21 und gegen die Atomenergie auf die Straße gehen. Auch wenn man nicht gegen Stuttgart 21 und gegen die Atomenergie ist, so ist doch die Wucht der Demonstrationen beeindruckend.
    Es lohnt sich, für unsere kulturelle, religiöse und nationale Identität zu kämpfen gegen Multikulturalismus und Islamisierung sowie gegen die Unterdrückung durch Dumm-Gutmenschen und linksextreme Vaterlandszersetzer.

  20. Hallo ‚N.T.‘

    „multikultureller Charme“ ist ein politisch korrektes Kodewort.
    Warum diese Bezirke damit werben, müßte ihnen doch klar sein? Wenn sie sonst keine positiven Aspekte zu dem Wohnumfeld angeben können, wie „ruhig gelegen“, „viel Grün“, „kinderfreundlich“ etc. dann müssen sie jeden Strohhalm greifen um etwas als Positiv zu verkaufen.
    Beispiel: Wenn sie ein uraltes Auto verkaufen wollen mit Rost, vielen Gebrauchsspuren und technischen Macken, dann schreiben sie ja auch einfach „Oldtimer“, um die Mängel positiv zu verklären und so vielleicht ein paar Pluspunkte zu holen.

    UND es gibt tatsächlich ja linksgrüne Gutmenschen und eben AUSLÄNDER, die diesen „multikulturellen Charme“ mögen. Auch wenn der vor allem in günstigen Mieten(!) aufgrund schlechter Bausubstanz, schmutzigen Straßen und Höfen sowie viel Lärm und Kriminalität besteht. Das ist eben ein Abwegen, was man sucht.

  21. Da sind die Franzosen weiter:

    Sie bieten einen offiziellen Atlas „sensibler urbaner Zonen“ an, in denen die Gesetze der fünften Republik durch die Sharia ausgetauscht wurden:

    http://sig.ville.gouv.fr/Atlas/ZUS/

    Momentan 705 offizielle NoGos in der ehemaligen „Grande Nation“, die durch De Gaulles maghrebinische „Franzisierung“ langsfristig mehr Schaden nehmen wird als durch die beiden großen Kriege im letzten Jahrhundert!

  22. Viele deutsche Großstadtbewohner scheinen sich mit den Problemen, die aufgrund von Migrantenkonzentrationen entstehen, schon längst abgefunden zu haben und sich gar positiv überraschen zu lassen, wenn die Probleme hier und dort etwas geringer ausfallen als erwartet; sich damit abgefunden zu haben, dass sie im eigenen Land leben, in dem mit Übergriffen auf die eigene Freiheit zu rechnen ist und dies ein unabwendbarer Teil des Lebens geworden ist.

    Das war der entscheidende Satz! Hinzu kommt, dass unsere Jugend in den Kindergaerten und Grundschulen schon aufgrund der Mengenverteilung, aber auch aufgrund des von den einschlaegigen Migranten aggressiv vorgetragenen faschistoiden Herrschaftsanspruchs das Gefuehl vermittelt bekommt, einer aussterbenden, minderwertigen Gattung anzugehoeren. So lernt man – um des nackten Ueberlebens willen – frueh, sich wegzuducken.

    Und nun kommt das, was Churchill meint, wenn er sagt: „Die Deutschen hat man entweder vor sich im Staub – oder an der Gurgel.“

    Der Zeitraum, nach dem sich das dt. Volk erhebt (wenn ueberhaupt), ist schwer abzuschaetzen. Eines aber ist sicher: sie werden es gruendlich machen, wie es ihre Art ist, vielleicht im industriellen Massstab.

    Ich werde dann schon weit, weit weg sein. Weder die bereits andauernde Epoche des Duckmaeusertums noch die evtl. danach folgende Zeit excessiven Blutvergiessens ueben auf mich groessere Anziehungskraft aus.

    Immer schoen in der Mitte – das koennen wir Deutschen anscheinend nicht.

    Schade, schade…

  23. Unter uns, gab es vor 20 Jahren in Umma, äääh Unna solche Meldungen?

    Schlägereien
    Stadtfest in Umma von Schlägereien überschattet

    Umma, 03.09.2011, Lars Reckermann

    Umma. So viele Zwischenfälle am ersten Stadtfestabend hat es lange nicht mehr gegeben. Die erste Bilanz der Polizei liest sich erschreckend: Es gab eine Messerstecherei und mehrere Schlägereien. Mehrere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

    ….

    Gegen 23 Uhr saßen ein 29-jähriger und 39-jähriger Unnaer im Stadtpark. Plötzlich kam eine etwa 15-köpfige Personengruppe auf sie zu. Es kam sofort zu verbalen Streitigkeiten mit der Gruppe, deren Altersschnitt laut Polizeibericht bei etwa 14 Jahren liegen soll.

    Die Gruppe entfernte sich zunächst, kam später aber mit einigen Älteren wieder zurück in den Stadtpark. Wieder kam es zu verbalen Streitigkeiten. Dann habe einer der Älteren auf die beiden Männer eingeschlagen. Als die die Beiden am Boden lagen, sollen alle Personen aus der Gruppe auf sie eingetreten haben, wodurch die beiden Geschädigten Prellungen und Platzwunden im Gesicht erlitten. Im Anschluss sollen sich die 15 Personen in Richtung Bahnhofstraße entfernt haben.

    Und diese mohammedanische Gewalt wird durch den Buntespräsidenten Christian Wulff öffentlich als ein „Teil von Deutschland“ bejubelt!

    Gibt es Amtsenthebungsverfahren für PräsidentInnen, die eine Gefhr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen?

  24. Das „Drunherumreden“ und Nichtnennen der offensichtlichen und bekannten Probleme hat auch seinen Grund in Antidiskriminierungsgesetz usw.. Den Sie als Anrufer sind unbekannt,und wenn ich sage,das dort die Araber für ein kriminelles und gefährliches Klima sorgen,könnte ich eine Klage am Hals haben und müßte Entschädigung zahlen. Alles eine Folge linksgrüner Unterdrückungsmuster.
    Ansonsten volle Zustimmung zu dem Beitrag.

  25. @17 Rotgold

    Der Rummel um Sarrazin hatte zwar überwiegend diffamierenden Charakter, aber hier und dort gab es auch erste kritische Stimmen gegenüber dem Islamismus bei uns. Das wird zunehmen.

    Der nächste (große) Schritt sind dann freie inhaltliche Auseinandersetzungen vor Wahlen, in denen das Für und Wider des islamischen Totalitarismus in Diskussionen erörtert wird und zu Wahlentscheidungen führt. Davon sind wir noch weit entfernt.

    Pech gehabt – demographisch sind die Wuerfel schon gefallen. Ausserdem – solange Links/Gruen/Gutmensch in den Medien die Deutungshoheit besitzt, ist beim dt. Michel kein ernstzunehmender Veraenderungswille erkennbar. Die Zeit ist uns bereits davongelaufen.

    Umkehren kannst Du die Verhaeltnisse nur noch mit Gewalt. Darauf habe ich jedoch keine Lust.
    Tja…

  26. vor vielen jahren war eberhard richter auf den erzieherschulen mit seinem buch „flüchten oder standhalten“ bei der linksalternativen schülerschaft pflichtlektüre. der schrieb zwar nur quark mit soße in einer verquasten, verschwurbelten ausdrucksweise, doch merkte das keiner, denn wirklich gelesen wurde er auch nicht.
    jedenfalls fällt er mir in sden letzten jahren (wegen des passenden titels) wieder ein. ich werde meinen „bereicherten bezirk“ verlassen müssen und mir am stadtrand eine wohnung suchen. dort, wo ich nicht ständig mit südländischem flair beglückt werde. mag es lieber etwas nördlicher. nur schade um meine wohnung. fakt ist jedenfalls, ich werde flüchten und nicht länger standhalten.

  27. Die Vergewaltigung von Frauen und Kindern in „multikulturell charmanten“ Bezirken ist ein alltägliches Ereignis.

    Ganz erstaunlich, daß die überwiegende Mehrheit der Deutschen dies klaglos hinnimmt.

  28. Multikultureller Charme… dieser Ausdruck hätte direkt von Claudia Roth oder Maria Böhmer stammen können.
    Moslemische Jugendbanden, hasserfüllte Blicke der Alten, verschleierte Frauen, Kriminalität, Dreck und Lärm machen diesen Charme aus.
    Wer auf diesen Charme steht, der wird auch deutsche Orte wie Berlin-Wedding mögen.

  29. Ich glaube, es gibt inzwischen bereits Wohnungsvermittlungsgesellschaften, die nur Wohnungen und Häuser an solche Leute vermieten oder verkaufen, bei denen man i.d.R. davon ausgehen kann, daß aufgrund ihres Verhaltens die Nachbarschaft nicht gestört wird. Allerdings ist mir konkret keine solche Gesellschaft bekannt, denn diese Tipps werden nur „unter der Hand“ weitergegeben. Begehrte Nachbarn sind in erster Linie deutschstämmige Deutsche, die wissen, daß Nachtruhe einzuhalten ist und auch sonstiger unnötiger Lärm am Tage zu vermeiden ist und gewisse Verhaltensweisen ebenfalls nicht erwünscht sind, z.B. Müll und sonstiger Schmutz vor dem Hauseingang oder im unmittelbaren Umfeld des Hauses. Dazu gehört zum Beispiel auch das laute Telefonieren am offenen Fenster oder im Garten in einer ausländischen Sprache, was dann noch mehr als Lärmbelästigung empfunden wird, als wenn das jemand auf deutsch tut, was natürlich ebenfalls unangenehm sein kann.

    Das Wohnen in multikultureller Nachbarschaft kann nämlich zur Hölle werden. Nicht ohne Grund ziehen Deutsche oft weg, wenn sich in der Nachbarschaft Ausländer ansiedeln, denn wo einer ist, folgen meist bald andere nach, jeder ist schließlich gern unter seinesgleichen.

    Die Wohnungssuche in unseren Großstädten ist deshalb schwierig geworden. Häufig lassen Vermieter Wohnungen auch lieber leer stehen, als sie an Ausländer zu vermieten, solange noch überwiegend Deutsche in einem Haus wohnen. Und manchmal hört man auch die Aussage: Wir wohnen hier noch sehr schön, hier gibt es nur wenig Ausländer. Bestimmte (wenige) Ausländer bilden hier eine Ausnahme: es handelt sich dabei dann um integrierte Menschen, oft Akademiker, die nicht als „Armutsflüchtlinge“ gekommen sind, diese hat man auch gerne als Nachbarn.

    Negatives Beispiel ist das Umfeld von Asylantenheimen, dort sieht man, wie es aussehen kann mit einer Nachbarschaft, die man sich nicht wünscht.

    Das sind nun einmal Tatsachen, die man aber nur ja nicht aussprechen darf!

  30. Der Artikel ist gut, sollte jedoch endlich den Bergiff Pararellgesellschaften vermeiden. Pararell bedeutet, dass etwas nebenher in gleichen Bahnen verläuft, also Ähnlichkeiten in der Präsenz und in der Entwicklung hat.
    Soziologen sprechen jedoch längst von ethnischen Inseln. Der Verfasser möge seinen Artikel dahingehend verbessern.

  31. Guten Tag zusammen,

    #21 realist2010

    Heftiger Bericht! Hoffe, Sie lassen sich nicht alles verderben durch solche Umstände..

    Was ist denn ein KWS? Irgendein Waffenschein? Was bedeutet „mit entsprechender Ausstattung“?

    Gruss aus Schwaben!

  32. Erinnern Sie sich an die Szene im gemütlichen, kleinen Gasthaus in Transsylvanien, als Prof. van Helsing den Wirt nach dem Weg zu Schloss Dracula fragt?

    Wie alles so still und unheimlich wird?

    Genauso reagieren viele gutmenschliche und LinksgrünInnen wählende NachbarInnen, wenn man sie auf die mohammedanische Eroberung des ehemaligen Deutschland anspricht!

    Sie wissen, dass da etwas Gefährliches, Unheimliches im Anmarsch ist, haben aber Angst, darüber zu reden, diese DummköpfInnen!

  33. @19 muezzina

    Als ob jede schwachsinnige kulturelle Gepflogenheit nicht hinterfragt werden und ggf. als schlechte Gewohnheit bezeichnet werden darf.

    Hier darf ich – sinngemaess – Broder zitieren:

    Wenn ich jemandem den Kopf abhacke, diesen ausstopfe und als Schmuck in meine Wohnung stelle, dann ist dies eine andere Kultur. Wenn ich dafuer lebenslang in den Knast komme, dann ist dies Zivilisation.

  34. Ich schreibe nicht, was man mit allen für diese Massenzuwanderung Verantwortlichen machen müsste bzw. was sie verdient hätten. Sie haben es aber trotzdem verdient und ich bete, dass sie eines Tages ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.
    Das thematisierte Problem kennne ich aus eigener leidvoller Erfahrung: Erst mussten wir einen Stadtteil verlassen, dass es für unsere Kinder unzumutbar wurde, dann zogen wir jobbedingt um und wohnen nun wieder in einem Gebiet, was von Ausländern dominiert ist und bald kippen wird. Bei uns sind es vorallem Schwarze und die sind zwar Christen, aber auch nicht kompatibel mit der deutschen Gesellschaft. Es sind schon zu viele, als dass sie Veranlassung hätten, mit auch nur einem Deutschen in Kontakt zu treten…außerdem lebt der überwiegernde Teil von denen von H IV, ist also zu Hause, währdend Dummkartoffel malochen geht…

  35. Hier noch ein Tipp zu DO,zieht nicht in die Nordstadt,Scharnhorst u. Hörde.Nicht an den von der SPD so angepriesenen Phönixsee,den beanspruchen die daneben wohnenden Musels als ihr Territorium.Dazu gibt es noch einige Viertel,die gerade vermultikultit werden.

  36. Diesen Mukucharme als Euphemismus für die Segregation in Diametralwelten zu verwenden ist nur möglich wenn man es zulässt, sprechen und schreiben wir weiter dagegen an…!

  37. #39 Herr Schmitt (04. Sep 2011 10:42)

    Das thematisierte Problem kennne ich aus eigener leidvoller Erfahrung: Erst mussten wir einen Stadtteil verlassen, dass es für unsere Kinder unzumutbar wurde, dann zogen wir jobbedingt um und wohnen nun wieder in einem Gebiet, was von Ausländern dominiert ist und bald kippen wird.

    Der klassische Almere-Effekt:

    Die autochtonen Amsterdamer flohen vor dem maghrebinisches Multikulturalismus in das neu-gepolderte Almere und nun ziehen die Allochtonen ebenfalls dorthin.

    Die Konsequenz:
    In Almere holte Geert Wilders PVV im ersten Anlauf fast 22% der Stimmen und wurde so stärkste politische Kraft, bei uns wäre dies (noch) undenkbar!

  38. #42 Eurabier (04. Sep 2011 10:48)

    Nur dass wir keine Wilders haben und von Stadtkewitz halte ich nicht so viel… aber ich muss ja auch nicht in Berlin wählen. Hier ist die Auswahl allerdings auch nicht sehr groß und ich werde wohl bei den anstehenden Kommunalwahlen irgendwas Kleines wählen. Identifizieren kann ich mich allerdings mit keiner Partei, weil alle um den heißen Brei herum reden: Man bräuchte nur die richtigen Einwanderer usw.usf…. Ich für meinen Teil wäre auch mit Millionen Chinesen, Vietnamesen, Amerikaner etc. nicht glücklich. Und einen absoluten Zuwanderungsstopp oder zumindest Zuwanderung nach äußerst harten Kriterien und keine Sozialtransfers für Ausländer fordert kleine Partei. Hier gibt es z.B. inzwischen Gebiete, die komplett in polnischer Hand sind. Ist das erstrebenswert, nur weil die katholisch sind??

  39. Guten Tag zusammen,

    #21 realist2010

    Heftiger Bericht! Hoffe, Sie lassen sich nicht alles verderben durch solche Umstände..

    Was ist denn ein KWS?

    Kleiner Waffenschein ..lol ist nicht gut genug für ein Maschinengewehr 🙂

  40. #43 Herr Schmitt (04. Sep 2011 11:01)

    Nur dass wir keine Wilders haben

    Aber dafür haben wir die Grünlinke Einheitspartei Doitschelands (GED) mit

    Claudia Fatima Roth
    Cem Özdemir-Hunzinger
    Umvolker Beck
    Hans-„Christ“ian Ströbbels
    „Christ“ian Wulff
    Sebastian Edathy-Langzeitsoziologie
    Marieluise Beck
    Angela Merkel

    Sie wollen Schland nun vollends an die Wand fahren, im Gegensatz zu Hitler diesmal pazifistisch ohne Krieg!

  41. Sieben verlorene Jahre:

    http://www.faz.net/artikel/C31325/multikulturalismus-holland-ist-ueberall-30011930.html

    „Holland ist überall“

    Die Diskussion über das Zusammenleben der Religionen hat Deutschland erreicht. Nach dem Mord an Theo van Gogh und Brandanschlägen in Holland warnen Unionspolitiker und der SPD-Abgeordnete Wiefelspütz vor einer ähnlichen Entwicklung hierzulande.

    14. November 2004

    Der bayerische Innenminister Günter Beckstein (CSU) und der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dieter Wiefelspütz, haben davor gewarnt, daß es in Deutschland wie in den Niederlanden zu Gewalt zwischen muslimischen Einwanderern und Einheimischen kommen könne.

    In Großstädten gebe es Ghettos und Parallelkulturen, und dies berge Konflikte in sich, sagte Beckstein der „Bild am Sonntag“. „Wir müssen den Dialog der Gutwilligen und die Integration von Ausländern fördern, aber auch massiver als bisher einfordern“, so Beckstein. „In Deutschland lebende Ausländer müssen unsere Sprache lernen und unsere Leitkultur anerkennen.“

    Wiefelspütz forderte die islamischen Gemeinden in Deutschland auf, sich klar von Gewalttätern und religiösem Wahn zu distanzieren. „Holland ist überall“, sagte der SPD-Politiker der Zeitung. „Das könnte auch bei uns passieren. Niemand sollte sich in Sicherheit wiegen.“
    Schavan: Imame sollen auf Deutsch predigen

    Seit ein radikaler Muslim vor zwei Wochen in den Niederlanden einen islamkritischen Filmemacher ermordet hat, reißt dort eine Serie von Anschlägen auf Moscheen und Kirchen nicht ab. Erst am Samstag war wieder eine Moschee in Flammen aufgegangen, diesmal in Helden bei Venlo. Die Taten haben in dem Land eine heftige Diskussion über die bisher großzügige Politik gegenüber Ausländern ausgelöst.

    …..

    Der Erste Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen-Fraktion Volker Beck sprach am Sonntag in Berlin von „Panikmache“

  42. „Letztendlich glaube ich, dass der Begriff des „multikulturellen Charmes“ zu einer Art Sinnbild von Realitätsverweigerung geworden ist;…“ – genau so ist es. Ein super Artikel, der den Nagel auf den Kopf trifft!

    Multikultureller Charme oder Flair bezeichet genau das Gegenteil von dem, was man im Immobiliendeutsch als eine „gesunde Wohngegend“ bezeichnet.

  43. Man mag es kaum glauben, aber ich kenne auch Leute, die wirklich bewußt in so einen multikulturell bereicherten Stadtteil ziehen. Warum auch immer.

  44. Hallo PI ‚ler
    weiss jemand von euch ob es nicht einen “Immobilienatlas“ oder sowas in der Art gibt.
    Wäre eine gute Idee finde ich um Problemviertel zu bewerten und so eine Internetplattform zu starten.
    P.S. so nebenbei… Aufkleber etc gibt es sehr günstig bei Vistaprint über eBay.
    Habe schon einige über pi.news selber drucken lassen und verteilt.Einige werden zwar entfernt d.h das einige sich wohl Unwohl fühlen wenn sie PI lesen ..

  45. Das Hauptproblem ist doch, dass hauptsächlich
    das zugewanderte Prekariat eines uns fremden
    Kulturkreises aus vermeindlicher politischer
    Korrektheit gesellschaftlich aufgewertet wird.
    Hierdurch wird ungeniertes und rücksichtsloses
    Benehmen als kulturelle Bereicherung verkauft.
    Mit solchen Leuten in einem Mehrfamilienhaus
    wohnen zu müssen, ist eine ausgesprochene
    Zumutung. Aber man kann sicher eine passende
    Wohnung finden, wenn man einen Makler ein-
    schaltet. Die kennen diese Problem ganz genau.
    Es gibt auch noch Vermieter, die dem Multi-
    kulti-Rummel eher skeptisch gegenüber stehen.
    Jeder weiß doch, dass bei einem Konflikt mit
    einer Migrantenfamilie die Waffengleichheit
    nicht gewährleistet ist, da die Rassismuskarte
    umgehend gespielt wird. In Städten, in denen
    schon die Benutzung von Bus und Bahn zur Tortur werden kann, muß man nicht auch noch
    mit diesen Leuten zusammen wohnen. Wer das
    schon einmal mitgemacht hat, weiß die deutsche
    „Monokultur“ zu schätzen.

  46. zu 18:

    Sehr schade, dass Sie es versäumt haben, Deutsch zu lernen. So bleiben Sie letztendlich die perfekte Bestätigung jedes verlogenen Multikultigeschwafels.

  47. #52 Frank Castle (04. Sep 2011 11:57)

    Alle Städte und Gemeinden müssen die Förderung des sozialen Wohnungsbaus öffentlich bekannt geben, mit Grafiken und Zahlen!

    Anhand der Prozentualen Verteilung des geförderten Wohnungsbaus gegenüber des gesamten Wohnungsbaus. Das ist aber dann nur ein Hinweis und kann auch noch weitere Gründe haben. Für Köln passt es schon fast, wenn auch viel zu grob.

    Für Köln ganz im Groben:
    http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf56/arbeitsbericht_2009.pdf

    Siehe Seite 13

  48. Ein sehr guter Artikel von Freia Peters in der heutigen WELT am SONNTAG mit dem Titel „Ich geh` Bäcker“.
    Kühl und sachlich berichtet sie am Beispiel Kreuzberg von den Problemen, welche dann entstehen, wenn Kinder schulpflichtig werden.

    Entlarvend die Feststellungen
    „Da biss sich auch Thomas Mehr, Mitbegründer der Taz, die Zähne aus. Für seine Tochter versuchte er, einen Platz an der beliebten Charlotte-Salomon-Schule einzuklagen. Doch die Klage wurde abgelehnt“.

    oder

    „So gebe es praktisch zwei grüne Parteien: Grüne mit Kindern und Grüne ohne Kinder…. Integration finden die gar nicht gut – wenn es die eigenen Kinder sind, die sich auf einem türkisch sprechenden Schulhof integrieren sollen“

    Sie berichtet vom Abschiedsbrief des langjährigen Grünen-Wählers Peter Laudenbach: “ …- kurz: der nicht unerhebliche Brechreiz-Faktor der Grünen braucht dringend eine Gegengewicht, und zwar eines, das stärker ist als dieses vorpolitische Gutmenschentum“.

    Gratulation an Freis Peters und die Welt am Sonntag für diesen politically incorrect Artikel! Die 3,20 sind alleine schon deshalb gut investiert.

    Sollte sich da in der seriösen Medienlandschaft etwas tun? Sind da vielleicht welche aufgewacht? Kann das noch etwas retten oder ist es eh zu spät? Soll man besser, statt den Stadtteil zu wechseln, das Land wechseln? Auf Dauer ist man vor denen doch nirgends mehr in unserem Land sicher. Selbst in München-Grünwald tauchen schon, wenn auch noch selten, die ersten schwarzen Krähen auf! Wahrscheinlich solche, welche es sich leisten können, der Unterschicht ihres Kulturkreises privat zu entfliehen und gleichzeitig diese zum eigenen Vorteil zu nutzen.

  49. In Berlin gibt es einen Sozialatlas und statistische Profile von Nachbarschaften. Dort kann man Ausländeranteil, MiHiGru-Anteil, wo die herkommen, Arbeitslosenquote und andere „soziale Probleme“ eines Viertels ablesen.

    Selbst als geborener Berliner ist es unmöglich bei der Größe der Stadt jede Häuserzeile einschätzen zu können, deswegen sind solche Websites richtig nützlich für die Wohnungssuche. Für einen Neuankömmling könnten sie ein Lebensretter sein. Wobei die meisten Neuankömmlinge es ja scheinbar gar nicht schlecht finden, nebenan von Ahmed und seinem Clan zu wohnen.

  50. Dieser Artikel bringt es sehr gut auf den Punkt!

    Einfach mal linksgrün- und selbsternannt alternativangehauchte Adepten des Multikulti nach den wahren Bereicherungen fragen und gleich zu Anfang mal den Punkt Fressen und Schisha-/Gemüsemarktromantik ausschließen und dann gucken was übrig bleibt: In der Regel nur hilfloses Gestammel!

    Beispiel:
    Von was schwärmt denn hier unsere Claudia Fatima Roth am meisten? Erraten: Von Fressen!
    http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo

  51. Sorry Freia Peters für den Tippfehler in ihrem treffenden Vornamen. Oder ist es ein Pseudonym?. Meinen Respekt darf ich nochmals wiederholen.

  52. Angststörungen, Alkoholismus, Depressionen und andere psychische Störungen. Mittlerweile auch bei deren Kindern. – Danke Ihr Damen und Herren Politiker, dass ihr euer eigenes Volk zu leiden lässt!

    @ # 5 Patriot77 (04. Sep 2011 08:02)

    Ja, das ist geradezu verbrecherisch! Es werden nicht nur ganze Stadtteile zerstört, es werden auch ganze Biografien zerstört. – So erlebt die arme Familie Seifert in Berlin-Wedding (ich habe dieses „Arbeiterviertel“, wie das früher noch hieß, einmal geliebt!) das „multikulturelle Flair“:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/zu-hause-geblieben-und-fremd-geworden/4504750.html

  53. Dieser Artikel finde ich sehr interessant! Man hat in Frankreich herausgefunden, dass nicht die schon völlig überfremdeten Bezirke den Front National wählen, sondern die angrenzenden Gebiete, die vom Absturz bedroht sind. Diese Leute wehren sich noch. Die multikulturell überfremdeten Gebiete nicht mehr.
    Ich denke es hat veschiedene Ursachen. Es ist sicher so, dass jeder Mensch als Selbstschutz sich seine Lebensgeschichte positiv verklären muss. Dazu gehört auch, dass man das Gebiet in dem man lebt schönreden muss, damit man die Achtung vor sich selber nicht verliert, weil man sonst sein Versagen eingestehen müsste. Sprüche wie Berlin: Arm aber sexy, sind solche Beispiele.
    Ein weiterer Grund ist die Zusammensetzung von solchen Stadtteilen. Die Einheimische Bevölkerung ist oft überaltert (diese Menschen beschweren sich zwar, aber unternehmen nichts) oder besteht aus Zugezogenen, Singles oder Studenten. Zugezogene verteidigen ihr Viertel weniger als Eingeborene,da ihre emotionale Verbindung kleiner ist und sie notfalls wegziehen können. Die anderen haben durchaus Möglichkeiten den negativen Erlebnissen auszuweichen. Die grössten Konflikte gibt es in den Schulen. Kinderlose spüren dies nicht. Auch wenn man sich zu gewissen Uhrzeiten nicht auf der Strasse befindet, kann man der Gewalt gut ausweichen.
    Wenn diese Leute vom multikulturellen Leben profitieren würden, so gäbe es keine Parallelgesellschaften dort, weil dann würden ja Einheimische und Ausländer miteinander zusammenleben. In Wahrheit lebt man aneinander vorbei.
    Und fremdes Essen hat nichts mit Multikulti zu tun. Ich kann Sushi essen ohne je einen einzigen Japaner in meinem Leben gesehen zu haben.

  54. #62 RDX

    „Und fremdes Essen hat nichts mit Multikulti zu tun. Ich kann Sushi essen ohne je einen einzigen Japaner in meinem Leben gesehen zu haben.“

    In der Tat, ich habe auch schon richtig gut koreanisch gegessen ohne jemals in Korea oder einem koreanisch dominierten Stadtviertel gewesen zu sein.

    Tatsächlich gibt es ja in Berlin mit Augenmerk auf die Bevölkerungsanteile auch nur relativ wenige türkische oder arabische Restaurants. Es gibt viele Dönerbuden, aber was Restaurants angeht gibt es 20 Italiener, 10 Asiaten, 10 Griechen, 5 Texmex/ „Diner“-Läden für jedes orientalische Restaurant. Dabei gehören sehr viele dieser anderen Restaurants eigentlich Türken.

    Aber aus irgendeinen Grund möchten Deutsche, wenn sie richtig essen gehen und für ein paar Stunden verweilen möchten, dies lieber im italienischen oder griechischen Ambiente tun. Der türkische kulinarische Beitrag in Berlin beschränkt sich zu 90% auf den in der U-Bahn schnell runtergewürgten Döner.

  55. Multikulturelles Flair kann ich mir eigentlich ganz interessant vorstellen, jedoch geht es diesem Bericht zu Folge um einen monokulturellen “ Charm“.
    Privatvermieter in Österreich sagen ganz unverblümt und stolz, daß es in Ihren Mietobjekten keinerlei Mohammedaner gibt; ebenso in der näheren Umgebung!
    Glücklicherweise sind wir Ösis da direkter und verzichten auf den falschen „Stolz“ von „multikulturellem Charm“ zu sprechen, wenn man Gesindelgegend meint!

  56. #57 Yanqing

    Es gibt heute jede Menge Immobiliendealer und korrupte Notare, denen
    die Schätzchen die Summe zum Erwerb eines Einfamilienhauses in besserer Lage in bar auf den Tisch blättern.
    Bei Nachfrage heisst es etwa sie seien eine sehr große Sippe, erhielten
    alle Hartz 4 und wären sehr sparsam.
    In Wahrheit werden so in großem Umfang ( ganze Straßenzüge gehen in
    deren Besitz über) Gewinne aus kriminellen Geschäften gewaschen.

    Und da der Staat nicht rabiat gegen Ausländerkriminalität vorgeht, auch
    hier neben organisiertem Gutmenschentum ein Abgrund von Korruption,
    haben eben auch Sie die Herren der Ungesetzlichkeit zunehmend in Ihrer Nachbarschaft.

  57. Die heftigsten Befürworter sind die grün/links-wählenden Bionade-Bürger, die aus sicherer Entfernung in ihren teuren Bionade-Bürger-Quartieren oder an den grünen Stadträndern ohne multikulturelle (sprich also islamische) Bereicherung das „interkulturelle“ Leben in höchsten Tönen lobpreisen. Meist gut verdienend im öffentlichen Dienst beschäftigt oder „unternehmerisch“ und in der Öko- und/oder Sozialwirtschaft „tätig (aso üppig mit Steuergeldern finanziert) geniessen sie (noch) die Wohltaten des linksgrün-orientierten Wohlfahrtsstaates, die mit sauer verdienten Steuergeldern finanziert werden. Der andere Teil der „Bevölkerung“ wird sich an islamische Ghettoisierung, sozialen Verfall und wachsende Kriminalität gewöhnen müssen und zahlt über Miete, Steuern, Stromkosten usw. usf. die Ökologisierung der Gesellschaft – und tut das ja auch ohne Murren. Das Geld wandert schnurstracks in die Taschen der grünen Öko- und Sozial-Bonnzen.

    Gegen lange geplante Bahnhöfe und Fluglinien geht das Bionade-Bürgertum auf die Strasse – die praktisch im Klo runtergespülten Aberhunderten Steuer-Milliarden für die „Euro-Rettung“ treiben keine (mit Verlaub) Sau auf die Strasse.
    ver

    Das sich der andere, grössere Teil des Volkes diesen ganzen Wahnsinn gefallen lässt, zeugt vor allem a) von dem Erfolg der allgegenwärtigen Gehirnwäsche durch das herrschende 5-Parteien-Politik-Kartell und Mainstreammedien und b) leider auch von der Einfältigkeit des Wahlbürgers.

    Derr morsche Krug wird also leider weiterhin zu Brunnen gehen, bis er bricht. Und das wird schon bald und sehr laut sein.

  58. #57 Yanqing, ich würde den ganzen Artikel „Ich geh Bäcker“ sehr gerne lesen – aber möchte nicht deshalb 3,20 EURO nur wegen diesem einen Artikel ausgeben.

    Hättest du die Freundlichkeit, diesen Artikel zu scannen und hochzuladen? Wäre auch ein sehr guter Blogeintrag bei PI, wenn man den hier veröffentlichen könnte.

    Für mich eines der größten Rätsel, dass die Grünen/SPDler nicht vom Glauben abfallen, wenn ihre Kinder in den Kindergarten und in die Schule kommen und der Multikulti-Traum zum Multikulti-Albtraum wird.

  59. Der Artikel passt sehr gut zum Motto dieser Seite: Politically Incorrect.

    Hier sieht man, wie in einer von linken Meinungsmachern geistig gleichgeschalteten Gesellschaft nicht mehr gesagt werden darf, was gegen bestimmte Normen des politisch correcten Neusprechs verstösst.

    Man dürfte also nicht mehr sagen:
    „das ist ein Stadtteil mit vielen Türken, da zieh ich nicht hin“, (Politically uncorrect)

    sondern „das ist ein Problembezirk“ oder vll. „ein sozialer Brennpunkt“.

    Das es in Deutschland Probleme mit bestimmten Ethnien gibt – Türken und Araber – und diese zufällig (überwiegend) einer bestimmten Ideologie anhängen – dem Islam – darf schon fast nicht mehr benannt werden.

    Reflexhaft wird bei massiven Problemen mit solchen Gruppen alles schön vernebelt, mit sprachlichen Nebelkerzen wie „es gibt aber auch gewalttätige Deutsche“ oder „hat aber nichts mit dem Islam“ zu tun.

    Ich stellte mit in letzter Zeit oft die Frage, was die linksgrünen Gutmenschen eigentlich davon haben, derart vehement der Islam zu verteidigen – entgegen allen Fakten, jeder Logik und auch dem Augenschein dessen was er bewirkt.

    Die Antwort liegt in ihrer Harmoniesucht, dem Helfersyndrom und Hass aufs eigene Land.

    Muslime sind ja zumeist Ausländer, also aus Sicht von Linken Opfer, also gut. Daher muss man den Islam unbedingt beschützen, damit es den armen Muslimen in Deutschland auch ja erspart bleibt, sich kritischen Diskursen stellen zu müssen.

    Die zahlreichen Attentate und die strukturelle Gewalt die vom Islam ausgeht muss verleugnet, bagatellisiert und relativiert werden, damit man sich um den unangenehmen Fakt drücken kann, dass hier ein Problem vorliegt.
    Man kann mit Problemen eben so umgehen dass man sie versucht zu lösen, oder linksinfantil, indem man sie schlichtweg verleugnet.

    Auf diese Weise kann man es sich auch in einer Gesellschaft mit strukturellen Problemen gemütlich machen, freilich um den Preis das die Überraschung umso größer ist, wenn die Probleme dann offen zutage treten (man denke an die Londoner „Jugendunruhen“, die in Wahrheit ein ethnischer Konflikt sind, wie sämtliche „Jugenunruhen“ in England seit Jahren).

  60. In Wien ist es leider auch nicht mehr zum aushalten. Da werden Alkoholiker Sextäter Moslems unter die Normalbürger eingenistet da man die ja sozial nicht isolieren darf!! Wer es sich nicht leisten kann muss mit solchen Individien auf gleichen Raum leben und deren Unarten wie Lärm Dreck Bedrohung täglich ertragen. Womit haben wir das verdient unsere Großeltern und Eltern nach dem Krieg alles wieder mit ihren Händen aufgebaut? Damit es die Moslems ua. wieder zerstören und undere Freiheit beschneiden dürfen?! Das ist nicht mehr lebenswert doch die Politbonzen in ihren Villen kümmert das wenig.

  61. Am Besten sieht man es an den Quadratmeter-Mietpreisen im Mietspiegel. Dort wo es teuer ist, ist es deutsch und gesittet. Dort wo es spottbillig scheint, ist es türkisch, arabisch, versifft…

    Die höheren Mieten zahlen wir Deutschen.

    Beispiel Frankfurt:
    Frankfurter Berg – 6-7 Euro Miete pro qm.
    Riedberg (neuer Stadtteil) 11-12 Euro aufwärts.
    Gallus = billig, Westend = teuer.
    Und so geht das über die ganze Stadt und die Region. Offenbach = noch billiger und noch mehr …

  62. #70 OGDG (04. Sep 2011 17:03)

    In Berlin Wedding hätten wir mal eine richtig gute und vor allem billige Altbauwohnung bekommen können. Die hatte wirklich alles , was das Herz begehrt, auch noch die alten Küchenfliesen, 2 Speisekammern, Jugendstilöfen (trotz moderner Heizung), Parkett, Flügeltüren, Deckenstuck etc.pp.(Im Prenzlauer Berg wäre so etwas schlicht unbezahlbar.) Aber rundherum nur Türken und Araber…tut man das einen Kindern an???? Nein.

  63. Die Zunft der Immobilienmakler hat sich in unserer (rheinischen) Großstadt in den letzten 20 Jahren verhundertfacht. Es stehen angeblich 20.000 Wohnungen leer. In Innenstadt-Eigentum investiert niemand mehr. Nicht nur die Hausbesitzer, auch die Makler, haben teilweise mohammedanischen Hintergrund.

  64. Spätestens wenn man eine Familie gründet und Kinder unterwegs sind, sollte man den „multikulturellen Charme“ der billigen Wohnungen in den migrantischen Problembezirken hinter sich lassen. So sehen das auch die gut integrierten Migranten, die nicht wollen, dass ihre Kinder mit Bandenkriminalität aufwachsen.

  65. Mir geht ein Gedanke aus dem zweiten Teil des Interviews mit Hans-Peter Raddatz gar nicht mehr aus dem Kopf:

    Die Tradition der Moderne besteht darin, Traditionen zu beseitigen, vor allem die europäische Tradition des selbstbewussten Denkens. Daraus hat sich das aktuelle Sozialmanagement der UN- und EU-Autokraten entwickelt, das eine kontinuierliche Abnahme der Differenz zwischen dem Denken der Menschen und dem „Korrektheitsdenken“ bewirkt und damit auch das Gemeinwohl aus der elitären Prioritätenliste verdrängt.

  66. #29 what be must must be (04. Sep 2011 10:15)

    Pech gehabt – demographisch sind die Wuerfel schon gefallen. Ausserdem – solange Links/Gruen/Gutmensch in den Medien die Deutungshoheit besitzt, ist beim dt. Michel kein ernstzunehmender Veraenderungswille erkennbar. Die Zeit ist uns bereits davongelaufen.

    Ich glaube nicht, dass es zur vollständigen Islamisierung kommt. Es gibt im Land außer Muslimen auch andere Einwanderer (z.B. Slawen), die mit Islam nichts anfangen können und wollen. Außerdem leiden sie nicht an Gutmenschentum und werden nicht zögern, sich zu wehren.

    Deshalb wird es wahrscheinlich Verhältnisse wie nach dem Fall des römischen Reiches geben (frühes Mittelalter) oder wie heute in Somalia.
    Wegen Demographie werden die Deutschen es nicht alleine schaffen, dem zu widerstehen. Sie sollen sich mit zivilisierten europäischen Einwanderern verbinden und gemeinsam gegen Chaos kämpfen – das ist die einzige Möglichkeit zu überleben.

  67. Vielen Dank für diesen wunderbar verfassten Beitrag, doch leider habe ich vor meinem Umzug all dies berücksichtigt und bin ausgerechnet in dem einzigen, Hauskomplex gelandet, der bereichert ist ;(

    Die erste Frage, die ich meiner Vormieterin gestellt habe, war: „Wie sind die Nachbarn?“
    Sie lügte mir lächelnd ins Gesicht. „Alles wunderbar, keine Probleme.“

    Was ich jetzt hier so alles erleben darf, kann ich garnicht schreiben, weil daß dann wiederum als islamophob und rassistisch angeprangert werden würde.

    Leider kann man kein Probewohnen machen und leider kann ich nicht gleich wieder ausziehen, weil ich mein Geld in diesen Umzug, Kautionen, neue Möbel und Renovierung reingesteckt habe.

    Die Wohnung ist wunderschön, das Haus, sanierter Altbau, tip top und die Lage herrlich.

    Das Schlimme an der ganzen Sache ist, daß Vermieter und Hausmeister Bescheid wissen, mich aber nicht unterstützen und jetzt bleibt mir nur Polizei und Anwalt, da ich leider keinen Schlägerclan als Familie habe ;D

    Sie haben so Recht mit Ihrem Artikel und ich glaube wir sind nicht alleine mit diesem Problem und werden gewiss nicht die Letzten sein.

    Gute Nacht Deutschland…

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