„Typisch deutsch“ ist bei uns so ziemlich das Letzte, was man sein will, wenn man in der intellektuellen Gesellschaft und bei ihren Millionen Nachahmern etwas gelten möchte. Wie weit Immigranten und ihre Kinder bei uns integriert sind, das lässt sich daher gut an ihrem Gesicht ablesen, das sie ziehen, wenn sie etwas als „deutsch“ bezeichnen. Gerade dieser Tage sind uns Beispiele dafür ins Haus geflattert, wie verschieden der Integrationserfolg bei Menschen mit unterschiedlichem „Migrationshintergrund“ ausfallen kann.

Als glatten Fehlschlag müssen wir die Vietnamesen abhaken, die seinerzeit als „Bootsflüchtlinge“ Ende der 70er Jahre zu uns kamen. Sie hatten sich der treusorgenden Obhut der sozialistischen Volksrepublik entzogen, was bereits zu einigem Verdacht Anlass gibt, einem Verdacht, der vollends bestätigt wird.

Zum vergangenen Sonnabend hatten die „Vereinigungen der vietnamesischen Flüchtlinge in Berlin“ zu einem Festakt geladen. Zu ihrer Aufnahme in Deutschland schreiben sie in der Einladung, die deutsche Bevölkerung habe sie „mit offenen Armen empfangen“ und ihnen und ihren Kindern eine „sichere Zukunft in Freiheit ermöglicht“, um dann zu gipfeln: „Nachdem wir uns dank der Hilfe in Deutschland eingelebt und so gut wie möglich in die deutsche Gesellschaft integriert haben, ist es an der Zeit, danke zu sagen.“ Igitt! An den Landungsbrücken im Hamburger Hafen provoziert seit einigen Jahren sogar ein kleines Ehrenmal, das auf Deutsch, Vietnamesisch und Englisch von der Großherzigkeit des deutschen Volkes schwafelt. Man wundert sich, dass die wachsame Öffentlichkeit das Ding noch nicht kritisch aufgearbeitet, sprich: abgeräumt hat.

Die Integration dieser Leute in unsere deutschkritische und problembewusste Zivilgesellschaft darf mithin als rundweg gescheitert betrachtet werden.„Danke“ darf man den Deutschen ja mal sagen, aber bitte nur in einem Schwall von giftigem Zynismus, garniert mit einer ordentlichen Portion Herablassung. So aufgetreten ist man gern gesehener Gast und Autor der kritischen Öffentlichkeit.

Wie Deniz Yücel, der als Sohn türkischer Zuwanderer schon in Deutschland geboren wurde. In der „taz“ dankt Yücel der CDU/CSU dafür, dass sie in den 50er Jahren das Tor für die Gastarbeiter geöffnet habe. Das habe allerdings vor allem Deutschland genützt, weil „die Gastarbeiter jedem Deutschen den sozialen Aufstieg ermöglichten“. Danke! Entscheidend ist laut Yücel aber etwas anderes: „Bedeutender war, dass die Gastarbeiter dazu beitrugen, Deutschland undeutscher zu machen – eingedenk dessen, wofür Deutschsein in den vorangegangenen Jahrzehnten gestanden hatte, eine zivilisatorische Großtat.“ Ein anregend differenziertes Lob, das aus wahrhaft berufenem Munde kommt. Denn dass sich Yücel schon wegen seiner türkischen Herkunft mit zivilisatorischen Großtaten auskennt, das kann niemand bezweifeln, der weiß, wofür „Türkischsein in den vorangegangenen Jahrzehnten gestanden hatte“, armenisch gesehen.

Allerdings möchte es Deniz Yücel mit seiner Lobpreisung der christdemokratischen Leistungen auch nicht übertreiben, denn, so der Autor: „Man sollte nicht zu viel verlangen. Deutsche Konservative sind eben auch nur Deutsche“, Betonung auf „nur“. Herr Yücel ist klasse, er bedient uns, als hätten wir ihn bestellt. Von der Sorte benötigen wir mehr, auf die depperten Vietnamesen hätten wir hingegen gern verzichtet.

Am liebsten sind uns Zuwanderergruppen, die schon vor ihrer Anreise für die Rolle der „diskriminierten Minderheit“ gebucht sind. Erlauben sie uns doch, so lustvoll wie wir nur wollen auf die rassistischen Deutschen einzuprügeln. Bis hin zum moralischen Overkill, dem Nazi-Vergleich.

Da wurde es Zeit, dass die Bundesregierung ihren hinhaltenden Widerstand gegen die volle Reisefreiheit für Rumänen und Bulgaren im Rahmen des Schengener Abkommens aufgegeben hat. Ab 1. Oktober dürfen sie nun über die Flug- und Seehäfen, ab Sommer kommenden Jahres auch über den Landweg ohne Kontrolle zu uns kommen. Dort unten gibt es nämlich eine Gruppe, die sich schon lange danach sehnt, in Deutschland diskriminiert zu werden, statt weiter in ihren Balkankäffern unbeachtet vor sich hin zu dämmern. Bringt der Status des Diskriminierten in der Bundesrepublik doch ungeahnte materielle und moralische Vorteile, von denen man in den schlammigen Schluchten der Karpaten nur träumen kann.

Hans Heckel in der Preußischen Allgemeinen. Sehr gut!

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85 KOMMENTARE

  1. Der Kölner Stadtanzeiger hat heute erneut einen Artikel über Pi-News. Ruprecht Polenz warnt darin vor Interviews mit PI, außerdem hätten Wolfgang Bosbach und Dirk Hülsenbeck, Geschäftsführer der Senioren-CDU, Kontakte zu PI.

    Die „Kontakte“ auf die sich der Kölner Stadtanzeiger bezieht sind bei Bosbach zwei E-Mails mit Einladungen und Hülsenbeck hat PI angeblich die Zusammenarbeit angeboten.

    Quellen druckt der Stadtanzeiger bisher nicht.
    Nur mal an die netten Arbeiter der DuMont-Presse. Ich beneide Sie nicht bei einem Unternehmen zu arbeiten, wo Stellen gestrichen und Redaktionen ohne Ende zusammen gelegt. Naja, wenn Sie mit solchen Artikeln meinen sich den Arbeitsplatz retten zu können, dann bitte. Oder veröffentlichen Sie doch mal wieder eine Rezension über Bücher vom eigenem Chef, die waren ja immer als Loblied auf DuMont verfasst.

  2. Mal ein paar Infos zur Bereicherung aus Rumanien, Bulgarien etc.

    Aus Bulgarien kamen nach Angaben des Statistischen Bundesamts 2006 noch 7655 Menschen, im vergangenen Jahr waren es schon 39387
    Dazu ist die Einbruchrate in Duisburg um 20% gestiegen. Einen Zusammenhang kann man sicher ausschließen.

  3. #3 sincimilia (16. Sep 2011 09:24)

    In Hamburg auch- wie mein Vater berichtet.

    Dort steigen sie schon tagsüber ein.

    Die haben überhaupt keine Scheu, wozu auch bei Eurer Justiz.

    Auch der Kupfer/Stahl/Metall klau ist gigantisch gestiegen.

    Die klauen einfach alles.

    Von den Bettlern mal zu schweigen.

    Mein Vater berichtete das sie sogar ein Holocausmahnmahl in HH-Rahstedt abgesägt hatten, das war aus Kupfer- Ca. 600 Kg

    Die Täter wurden gefasst: Zigeuner Menschen mit wechselnen Wohnort aus Bulgarien.

  4. @ #6 Irish_boy_with_german_Father

    Laut der grünen Unke Claudia Fatima Roth heißt das jetzt „Rotationseuropäer“ oder „mobile ethnische Minderheit“ 😉

  5. solange die soziale Hängematte noch keine löcher hat und jedem ein müheloses Einkommen hier garantiert,solange werden wir es wohl ertragen müssen—.dass sie kommen.
    —–komischer Weise zählt hierbei, ihre so viel gepriesene Ehre, überhaupt nicht,den Respekt fordern sie dann später mit den Fäusten ein.

  6. Forscher fürchten: Schulbücher fördern „kulturellen Rassismus“

    Muslime kommen in europäischen Schulbüchern nicht gut weg. Das zeigt eine Studie im Auftrag des Auswärtigen Amtes. Die Forscher fürchten sogar, die Lehrbücher könnten einen „kulturellen Rassismus“ fördern.

    http://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=4452

    Am besten wir schreiben für die Muslime die Geschichte um damit sie zufrieden sind und wenn wir einmal dabei sind fällt uns bestimmt auch noch was tolles für diskriminierte Rumänen und Bulgaren ein!

  7. #9 Z1363NB36LÜCK3R (16. Sep 2011 09:53)

    Ja wat für Schwachsinn.

    Zumal das auch alles auch mich zutreffen würde.

    In Irland geboren, teilweise in DE aufgewachsen und nun in Schlesien unter lauter Polaken. Und die schlimmste hab ich auch noch geheiratet :mtrgreen:

  8. #12 Puseratze (16. Sep 2011 10:01)

    Die Kreuzzüge sollten auch wieder thematisiert werden. Am besten genau so ausführlich wie der Holocaust.

    In DE bestandt mein Gesichtsuntericht nur aus „französische Revolution“ und „den bösen Deutschen“ die 33 als Nazis vom Himmel fielen. Dabei war ich so neugierig und dachte jetzt wo ich in DE bin lerne ich etwas über das Land meines Vaters, das Land das mein zweites Vaterland ist.

    Pustekuchen

  9. @ #13 Irish_boy_with_german_Father

    In Irland geboren, teilweise in DE aufgewachsen

    Joey Kelly?

    😉

  10. #2

    Die streichen Stellen zusammen ? Gelobt sei der Herr – meine Abokündigung hat also echt was gebracht

  11. #17 Z1363NB36LÜCK3R (16. Sep 2011 10:08)

    Das fasse ich jetzt als Beleidigung auf 😉

    Ich bin wesentlich hübscher :mrgreen:

  12. @ #16 Irish_boy_with_german_Father

    All die Bestrebungen und kleinen Revolutionen die nach jahrhundertelanger Kleinstaaterei endlich zu einer Deutschen Nation führten, die Befreiung vom Joch Napoleons, all das wird in der Schule nicht gelernt.

    Nur Weimarer Republik, *zack* Hitler, bisschen kalter Krieg und dann die Wiedervereinigung, die hauptsächlich Helmut Kohl und David Hasselhoff zu verdanken ist.

  13. #17 Z1363NB36LÜCK3R (16. Sep 2011 10:08)

    Zeigt aber das ihr wirklich alles in Euer Land läßt.

    Ich glaube die Kelly´s haben sogar von uns Inselverbot bekommen 🙂

  14. #20 Z1363NB36LÜCK3R (16. Sep 2011 10:11)

    Traurig, einfach nur traurig.

    Jetzt aber die wichtigkeit Deutschlands bzw. deren Fürstentümer, Grafschaften etc. oder kurz „der Deutschen“ in Bezug auf Europa zu thematisieren wäre fehl am platze.

    Desen wird sich hier eh jeder bewusst sein, traurig ist nur das ich mir das Wissen bei meinen Opa holen musste weil die Lehrerin sich weigerte und Teilweise nicht mal Antworten hatte.

  15. #6 sheik yermami (16. Sep 2011 09:36)
    #14 Puseratze (16. Sep 2011 10:01)

    Diese auch von euch gepostete Nachricht sollte nicht übersehen werden. Wird doch darin festgestellt, dass unsere Kinder ein neues Islambild brauchen.
    Gelesen hab ich das hier:
    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15391233,00.html
    Wer noch einen Nachweis brauchte, dass die Islamisierung voranschreitet, sollte sich den Artikel durchlesen. Zu sehen sind auch die zwei glücklich lächelnden Autorinnen (Soziologinnen?) der Studie, die jetzt einen guten Stand haben, deren Einkommen erstmal gesichert ist, weil Nachfolgeaufträge nur so purzeln werden. Auftragsarbeit erfüllt.

    Zurück zum Artikel:

    „Zwischen dem Islam als Religion und dem kulturellen und politischen Leben in den verschiedenen muslimischen Gesellschaften wird ebenso wenig unterschieden wie zwischen den verschiedenen, vielfältigen Ausprägungen des Islam“

    und:

    Eine jeweils andere Bedeutung habe der Islam für den Alltag der Muslime in Malaysia, in Bosnien, im Sudan oder in den USA. Dazu kommt: Obwohl die Mehrheit der Muslime außerhalb des Nahen Ostens und Nordafrikas lebt, werde der Islam meistens nur mit diesen beiden Regionen gleichgesetzt, …

    Ach, darf denn der Koran überall anders interpretiert werden?

    Wir sollten uns keinen Illusionen hingeben, wer um Mithilfe bei der Gestaltung der neuen Schulbücher gebeten wird. Die „Sondergruppe“ wird’s schon richten. Die Rechtschreibfehler werden die deutschen Dhimmis korrigieren.

    Und im Kapitel „Migration“ der Schulbücher dürften muslimische Einwanderer nicht länger als „Sondergruppe“ präsentiert werden, deren mitgebrachte Traditionen die Integration in die europäische Gesellschaft verhindern würden.

    Genau. Denn eines darf nicht wieder vorkommen:

    In einem der untersuchten Schulbücher fand sich etwa die Beschreibung, der Islam sei eine patriarchalische Religion von Bauern und Hirten, die sich nur schwer an die Moderne anpassen ließen.

    Bisher hat noch jeder Diktator begriffen, dass es grundlegend wichtig ist, die Jugend zu gewinnen. Hier nun soll sie indroktiniert werden. Passt also demnächst bei euren Äußerungen am Abendbrottisch auf, eure lieben Kleinen könnten dem Lehrer morgen was flüstern! 1984 lässt grüßen.

  16. Kewil

    Na Kewil, wieder mal etwas gegen anderer Meinungen einzuwenden, müssen bestimmt linke sein, weil sie nicht uneingeschränkt Ihrer Meinung sind.

    Der Verfassungsschutz kommt, garantiert. Bei solchen Berichten braucht man sich nicht zu wundern.

    In diesem Sinne

  17. Dieser Artikel ist herrlich sarkastisch zugespitzt. Er macht nochmals deutlich, was man in Foren wie diesem schon lange weiß, aber sich immer vor Augen halten sollte:
    Wir bestimmen selbst wie man uns behandelt.
    Und da wir so verd- wenig von uns als Nation halten, bringen es solche Sudler, die alles – bis auf ihre Religion und ihre Gene – Deutschland verdanken, so weit, daß ihr Gedankenmüll auch noch gedruckt wird. Und sei es von Sudelblättern wie der taz. Aller Vermutung nach gibt es wohl auch deutsche Leser, die solchen Ausführung zustimmen.

  18. So allmählich geht mir das ständige Pesten von Nutzern wie Kaspar Hauser, der sich auch in diesem Strang mit einer völlig inhaltsfreien Gifterei gegen den Autor hervortut, gegen Artikelautoren oder andere Nutzer gewaltig auf den Zeiger.
    Für andere Nutzer, die Meinungen zum Artikelthema – auch konträre, aber am liebsten sachlich – lesen/äußern und auch vielleicht mal was aus anderen Meinungen lernen wollen, kann dies eine wirkliche Zumutung sein.
    Selbst wenn man kewil für überzogen oder zu derb halten sollte – geht er Ihnen, Kaspar Hauser, derart gegen den Strich, dann meiden Sie doch einfach seine Artikel. Wobei ich nicht ungesagt sein lassen möchte, daß mich Ihre Ansichten und insbesondere die Aktion Strafanzeige, sehr interessieren. Sie tun sich und anderen mit solchen Wutventilkommentaren wie # 26 keinen Gefallen.

  19. #3 sincimilia
    Überall wo diese“Rotationseuropäer“ verstärkt auftauchen steigt die Einbruchsrate proportional an.
    Auch in meiner Stadt.
    Um mein Eigentum und die Unversehrtheit meiner Wohnung zu schützen habe ich mir deshalb eine etwas „unkonventionelle Sicherungsanlage“ installiert.
    Bin halt ein Tüftler. 😉

  20. #2 Fraenkl (16. Sep 2011 09:14)
    #8 Mars Rising (16. Sep 2011 09:47)

    Hab den Artikel in der „Berliner Zeitung“ auch gerade gelesen.
    Mir ist da was aufgefallen: In der Druckausgabe der Zeitung ist erstmal von der eigenen, also der „Berliner Zeitung“ die Rede. Ohne Ankündigung, wer oder was „FR“ sei, ist in der nächsten Spalte zu lesen:

    pflegt bis heute Kontakt zu PI, wie E-Mails und Briefe belegen, die der FR vorliegen.

    Und so geht’s weiter. Von nun an ist nur noch von der FR die Rede. Da ist wohl den Qualitätsjournalisten der Dumont-Copy-and-Paste-Gilde ein Lapsus unterlaufen!
    Bild mit Hervorhebungen hier: http://i55.tinypic.com/2dqngpd.jpg
    Wenigstens hat’s doch noch jemand bemerkt und es klammheimlich berichtigt.
    Es ist schon traurig, was aus der „Berliner Zeitung“ geworden ist. Nachdem Erich Böhme den Verlag verlassen hatte, gab’s qualitätsmäßig nur eine Richtung: steil nach unten.
    Und jetzt Dumont, die alle ihre Zeitungen den selben Quark drucken lassen. Meinungspluralismus adé.

    Nun wird, aufgrund der eigenen, rechtlich unklaren „Recherchen“ und einigen Hinterbänklerpolitikern aus der Nase gezogenen Meinungen ein allgemeiner Aufschrei nach Verbot von PI konstruiert. Offensichtlich dürfen und können die beiden Sensationsjournalisten, die das alles angeleiert haben, alles schreiben, was ihnen durch den Kopf schießt, Hauptsache, es entspricht dem öffentlich-rechtlichen Meinungskanon: Deutsch doof, Islam supi!

  21. #30 karl.koch (16. Sep 2011 10:49)

    Ich hab doch neulich gelesen das Stiftung Warentest die Schulbücher getestet hat.

    Dort waren nicht nur massenhaft Schreibfheler drinne, sondern dort waren auch historische und wissenschaftliche Fakten völlig verkehrt.

    Dumme Bücher = Dumme Lehrer_Innen = Dumme Kinder_Innen = PISA Ergebnis

    Ich kann Privatschulen nur begrüßen, das was da als Lehrer_Innen getarnt an Euren Schulen rumläuft gehört eigendlich in die Klappse oder halt ins Politbüro.

    Ich kann ein Lied von singen.

    Wie oft wurden wir für Anti-Atom Demos zwecksmisstbraucht.
    Jeder ne rote Fhne i die Hand und so wrden dann ganze Kollonen in die Innenstadt geschickt. Vorher noch ein Paar rote Kampflieder vor gedrillert.

    Heute kenne ich die Bedeutung, damals war es einfach nur lustig und das, ohne den politischen Hintergrund zu kennen.

    Hilfe ich bin ein Opfer der links/grünen Bildungspolitik 🙁

  22. Wie weit Immigranten und ihre Kinder bei uns integriert sind, das lässt sich daher gut an ihrem Gesicht ablesen, das sie ziehen, wenn sie etwas als „deutsch“ bezeichnen.

    Wenn es den Nachwuchs-Bin-Ladens hier in unserem Deutschland nicht gefällt, können sie gern aus Deutschland verschwinden- je eher desto besser.
    Niemand, außer deutschfeindliche Ökofaschisten, braucht euch hier im Land.
    Also, „ab dafür“.

  23. @ #37 Irish_boy_with_german_Father (16. Sep 2011 11:19)

    Ich hatte vor kurzem das Gemeinschaftskundebuch für die 10te Klasse in Ba-Wü in der Hand.

    stalinistisch/maoistische Klassenkampferziehung vom Feinsten. Ich habe beim blättern Würgen müssen.

    Aber auch das Leistungsniveau! Wer die bei Kindern beliebten „Freundebüchlein“ kennt und in der letzten Zeit einmal eines durchgeblättert hat, erkennt wie durchweg schwach die Rechtschreibung der Kinder noch bis in die 3-4 Klasse ist.

    Seinen Nachwuchs in die pädagogischen Hände der linksgrünen Volksvernichter zu geben ist heute nicht mehr Möglich. Die Leistungsgesellschaft ist Global, die Konkurrenz ebenso.

    Kinder die von öffentlichen Schulen kommen werden die Verlierer von Morgen sein.

  24. #35 Brennus (16. Sep 2011 11:10)

    Türken sind freche Kinder die die Fresse zu voll nehmen.

    Und wenn sie dann nicht das bekommen was sie wollen, sind sie heulende Gören die mit den Füßen auf Boden stampfen und nicht mehr mit uns spielen wollen.
    Und am Ende, – wenn garnichts mehr geht- kommt die NAZI-Karte.

    In etwa wie im Kindergarten 🙂

    Der Simulant aka der Türke:

    http://www.youtube.com/watch?v=jVF_YIx9st0

  25. „Ich nenne ein Tier, eine Gattung, ein Individuum verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es wählt, wenn es vorzieht, was ihm nachteilig ist.“
    Friedrich Nietzsche

    Tüchtige, fleißige Vietnamesen, und dann auch noch dankbar. Das ist ja eine merkwürdige Spezies. Und haben keine Ahnung davon, was in diesem verdorbenen Land angesagt ist. Dabei machen es ihnen die Türken doch tagtäglich vor. Es fehlt diesen Vietnamesen einfach an interkultureller Kompetenz.

  26. „Danke“ darf man den Deutschen ja mal sagen, aber bitte nur in einem Schwall von giftigem Zynismus, … “

    Danke sollten wir auch Sefton Delmer sagen, der dafür gesorgt hat, daß die Deutschen sich selbst verachten. Er war einer der besten Propagandisten und Psychologen des vergangenen Jahrhunderts. Interessant ist dazu das Buch über ´Politische Justiz´ von Professor Grimm. Es ist antiquarisch und auch in Bibliotheken zu haben.

  27. @ #44 Irish_boy_with_german_Father

    Nur, dass Kinder wenigstnes niedlich sind.

    @ #46 Irish_boy_with_german_Father

    Ja/Nein, aber in der Event-Branche tätig.
    Was ich euch Iren aber nie verzeihen werde, sind diese unsäglichen Steptanz-Shows, wo weibliche, irische Androiden in hässlichen Schuhen und lächerlichen Wollstrumpfhosen auf der Stelle trampeln, als müssten sie auf Klo, dürften aber nicht 😉

  28. Z1363NB36LÜCK3R (#5):
    Das ist wohl richtig, aber im Kommentarbereich gibt es – bis jetzt – nur Gegenwind für den Autor. Am besten faßt es dieser Kommentar zusammen:

    „Wenn die Zeitung „Die Welt“ weiterhin ihre Zeitung an den Mann bringen möchte, sollte die Geschäftsführung ggf. darüber nachdenken sich von diesem Autor zu trennen.“

  29. @ #45 Biloxi

    Ja und das absurdeste: Ihre Kinder sind schon in der 2. Generation teilweise besser als Deutsche Schüler. Pfui!

    Diese faulen Vietnamesen haben noch nichtmal den Anstand auf U-Bahnhöfen „Kartoffeln“ abzustechen oder ins Koma zu treten. Das müssen alles wieder die armen Moslems machen. Sonst erledigt ja keiner den Job.

  30. @ #48 Kara Ben Nemsi

    Wird die WELT aber nicht machen. Sonst müsste sie sich ja auch von Broder trennen, wenn die kommunistische Internationale wieder zum Empörungsangriff bläst. 😉

  31. Zufällig gefunden, um euch den Tag zu versüßen:
    PI hat unrecht! der Islam ist nicht „so“! sondern gaaanz friedlich und freundschaftlich mit allen Menschen!

    Der Prophet würde es nie gutheißen, unschuldige Menschen anzugreifen. Er hat nur Kriege gegen richtige Armeen geführt. Der Islam ist eine friedliche Religion, die zur Verteidigung aufruft, aber nicht zum Angriff. Zivilisten sind tabu.

    Na seht ihr? Wir haben alle fürchterlich falsch gelegen! Un den Koran falsch verstanden!

    Im Koran steht: Es gibt keinen Zwang zur Religion. In der Geschichte haben Muslime, Juden und Christen oft friedlich miteinander gelebt. Da kann nicht tausend Jahre später einer kommen und sagen, das sind keine Menschen, sondern Ungläubige, die wir töten müssen. Das ist barbarisch und widerspricht dem Islam.

    Jawollo! Nix da mit Dhimmis all over the muslim world, das waren alle Freunde, damals, als der zuckersüße Islam friedvoll expandierte und friedlich andere Völker beglückte.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/osama-bin-laden-ist-mir-so-was-von-schnuppe/4598922.html

    Mein Blick schweift zur Zeitung: „26 Tote bei Anschlag in Pakistan“. Waren bestimmt Christen. Oder Hindus. Oder Buddhisten. Auf keinen Fall war das ein …

  32. #46 Biloxi (16. Sep 2011 11:34)
    #50 Z1363NB36LÜCK3R (16. Sep 2011 11:44)

    Ja, wirklich! Unmöglich!
    Und das ich als Frau von den vietnamesischen Männern gar nicht belästigt werde, finde ich auch als Zumutung! 😉

  33. Was erwartet ihr von diesen Leuten,Dankbarkeit?Sie Haben doch auch Deutschland wieder aufgebaut,da die Trümmerfrauen nur damit beschäftigt waren viele Kinder zu bekommen und die sozialen Stützungssysteme auszubeuten.Nee,jetzt bringe ich was durcheinander.

  34. #16 Irish_boy_with_german_Father
    Volle Zustimmung!
    Ich erinnere mich noch als mein Kind in Religion 2 Monate das Thema Islam behandeln musste. 5 Säulen, Koran, Islam ist Friede, bablabla.
    Vor kurzem habe ich mitbekommen das Grundschüler schon vollgepumpt werden mit Informationen über den Islam und das Fächerübergreifend.
    Das sei Bildungsauftrag und somit Pflicht.
    Zudem war die Lehrerin Muslimin, hat eindeutig muslimische Kinder bevorzugt und man glaubt es kaum ihren „Vater“ mit auf Klassenfahrt genommen!!!
    Betreuungsangebote von der Elternschafft wurden von ihr abgelehnt!!!
    Sowas ist an deutschen Schulen möglich und es wird noch schlimmer.
    Die werden die Bücher solange umschreiben bis wir uns angepasst haben.

  35. @ #56 Irish_boy_with_german_Father

    Bayern ist nicht Deutschland!

    Die Bajuvaren waren ein keltischer Stamm und kein germanisch-slawischer.

    Und als Kelten sind sie mit wem eher verwandt? Richtig. Mit den Iren 😉

  36. Irgendwie verstehe ich die Türken.

    Sie sind von ihren ganzen Charakter her größenwahnsinnig, glauben allen Ernstes sie seien dass bedeutendste Volk der ganzen weiten Welt, dabei ist ihr Land in jeder Beziehung nur ein Fliegenschiss, und bei den meisten reicht es intelligenzmäßig zu nicht mehr, als nach mehrjähriger Ausbildung einen Döner über die Theke zu schieben.

  37. #66Kooler (16. Sep 2011 13:05)

    Was’n für ’ne Ausbildung??? Den Umgang mit dem (Döner-)Messer bekommen die doch schon als Kinder beigebracht! 😉

  38. Das Verhalten der Türkei war und ist das eines Kuckucks-Paar — Sie legen ihre Eier in fremde Nester schmeissen die einheimischen Eier aus dem Nest und lassen ihre Nachkommen von fremden Vögeln ernähren!!
    und der einheimische Vogel ist so saudumm , dass er nichts merken WILL !! ja er bedankt sich sogar noch beim Kuckuck

    Ps in der Geschichtsfälschung ist die Türkei weltweit Nr1 und unerreicht

    und in der Mafia ist sie inzwischen das Land Nr1

    http://politik.forumieren.com/t272-unser-leben-ist-mafia-turkei

  39. #64 dw-seneca (16. Sep 2011 12:50)

    Grüne wollen über 200.000 Afrikaner ansiedeln

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55641b14faf.0.html

    DRESDEN. Die Grünenfraktion im Sächsischen Landtag will rund 220.000 afrikanische Bürgerkriegsflüchtlinge in Deutschland ansiedeln…

    Pro Jahr, pro Monat oder pro Woche? Falls der Artikel den Eindruck erwecken möchte, dass die Grünen beabsichtigen, mit dem 220000. Flüchtling™ den Laden dicht zu machen, würde ich glatt von einer infamen Lüge sprechen…

  40. #63 Z1363NB36LÜCK3R (16. Sep 2011 12:48)

    Ich spreche nicht von der Genetik, sondern von den Traditionen.

    Zu wollen Lederhosen doch nicht den Iren andichten wollen 😉

  41. 36 Kara Ben Nemsi

    Das ist das Problem, dass jegliche Kritik inhaltsfrei ist und auch Gifterei, wenn sie einem nicht gefällt. Ist aber üblich. Es wird hier absolut einseitig berichtet, vor einigen Monaten war doch noch anders.

    Toleranz ist anders, Meinungsfreiheit ja, aber bitte doch nicht hier.

    Hier darf jeder etwas schreiben, es muss nur zustimmend sein, bestenfalls können sich Unwissende melden, die dann belehrt werden können. Und wer sich nicht belehren lässt, ist dann wieder links

    Mir gehen nicht die Artikel von Kewil gegen den Strich, sondern seine Reaktionen auf andere Meinungen.

    Als im letzten Jahr in Pakistan Menschen, auch Moslems sind Menschen, ertrunken sind, konnte ich hier sogar Zustimmungen lesen.

    Zur Strafanzeige gegen Trittin und andere ist im Moment zu sagen, dass man mir gewaltig Druck macht, aber das kann mich nicht abhalten. Derlei Aktionen wünsche ich mir von den Lesern auf PI.

    In diesem Sinne

  42. @ #5 Z1363NB36LÜCK3R (16. Sep 2011 09:34)

    Re: U-Bahn Schläger Torben P.

    Ich weiß nicht warum, aber immer wenn ich Fotos von dem sehe, kommt mir Fall der ermordeten Psychologin im Spandauer Wald in den Sinn, der bis dato nicht aufgeklärt ist.

    Sicher, die Fälle sind sehr unterschiedlich, aber irgednwie scheint dieser Torben P. sehr gestört zu sein:

    Zeugen gesucht

    Tote Sportlerin im Spandauer Wald –

    Tatverdächtiger mit Video gesucht –

    Staatsanwaltschaft lobt Belohnung aus
    Tatzeit 20. Juni 2009 ; Tatort Spandauer Forst

    Würde mich schon interessieren ob Torben P. jemals ein rotes Fahrrad besessen hat?

    Gesucht wird nach einem unbekannten Mann, der wie folgt beschrieben wird:

    etwa 15 bis 20 Jahre alt
    etwa 175 cm groß und schlank
    kurze, mittel-/dunkelblonde Haare
    mitteleuropäischer Typ
    kein Bart, keine Brille
    bekleidet mit einem weißen Oberteil und einer langen, weißen Hose
    insgesamt gepflegte Erscheinung
    mit einem auffällig rotem Fahrrad unterwegs

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/131291/index.html

  43. #36 Kara Ben Nemsi (16. Sep 2011 11:08)

    „So allmählich geht mir das ständige Pesten von Nutzern wie Kaspar Hauser, der sich auch in diesem Strang mit einer völlig inhaltsfreien Gifterei gegen den Autor hervortut, gegen Artikelautoren oder andere Nutzer gewaltig auf den Zeiger…“

    ——————————————————

    Ooch, komm sei doch jetzt mal nicht so streng mit unseren Antifantischen „Humanist_innen“. Die wollen doch nur spielen. Das pöbeln haben sie schon in Kita und der sozialistischen Einheitsschule (aka. Gesamtschule) gelernt. Sie können halt nicht anders. 😉

  44. Also ich finde Deutscher zu sein ist das Beste was man sich wünschen kann: Uns gehts so gut und wir merkens noch nicht mal (im Vergleich…), wir haben zu fressen und genug zum saufen (Wiesn), jeder kann bumsen wen er mag, jeder kann glauben an wen er mag, der Staat ist so ’ne Art Zuhälter , man hat nur Rechte aber keine Pflichten , man bekommt demnach alles hinten und vorne reingeschoben und muß noch nicht mal dankbar sein. So gesehen bin ich lieber (typisch) deutsch als typisch afghanisch.

  45. Dieser Strang ist von OT-Beiträgen durchsetzt, wie ein schlechter Sauerbraten mit mit Fetttflusen, zum kotzen!

  46. #46 WahrerSozialDemokrat (16. Sep 2011 11:28)
    Grüne wollen über 200.000 Afrikaner ansiedeln

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55641b14faf.0.html
    —————-

    Man sollte einmal überprüfen, wieviele Geldkoffer unsere Parteien schon aus Afrika erhalten haben.

    Mögliche illegale Hilfe
    12.09.2011

    Chirac soll Geldkoffer aus Afrika erhalten haben

    15 Millionen Euro soll Frankreichs Expräsident von westafrikanischen Herrschern bekommen haben, so ein Anwalt. Er habe einen Geldkoffer für Chirac überbracht…..

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13600119/Chirac-soll-Geldkoffer-aus-Afrika-erhalten-haben.html

  47. „15 Millionen Euro soll Frankreichs Expräsident von westafrikanischen Herrschern bekommen haben, so ein Anwalt. Er habe einen Geldkoffer für Chirac überbracht…..“

    Geld stinkt nicht, nie und nie und nie.

    Das war schon im alten Rom zu Cäsars Zeiten so und es wird immer so sein.

  48. @Kaspar Hauser #73
    Ja, das kann ich natürlich verstehen, und ich stimme Ihnen grundsätzlich auch zu (vor allem den letzten Sätzen).
    Auch Ihre Einschätzung von kewils Umgang mit Kritik (ich habe seinerzeit viel in seinem Blog FF gelesen) kann ich nachvollziehen. Ihr spöttischer Einwurf ließ mich nur eine Endlosdiskussion befürchten wie in dem Strang von vor 1, 2 Tagen (Stichwort elohi et alii), das war alles. Es kommt halt unterm Strich nichts dabei heraus.

  49. „… zivilisatorischen Großtaten … wofür „Türkischsein in den vorangegangenen Jahrzehnten gestanden hatte“

    Den Christen-Holocaust in der Türkei.

    „Seit dem Völkermord an den Armeniern (1909; 1915-1917; 1919) wurde der Begriff auch für ethnische Vernichtung in der Dimension eines Völkermords verwendet. … Im 20. Jahrhundert wurden sowohl menschengemachte Geschichts- wie Naturkatastrophen im Englischen als Holocaust bezeichnet, zuerst der Völkermord an den Armeniern in der Türkei, der mit einem Massaker in Adana 1909 seine Schatten vorauswarf. Dazu veröffentlichte der Brite Ducket Ferriman 1913 in London das Buch The Young Turks and the Truth about the Holocaust in Asia Minor during April 1909 [4].
    Damit nahm der Begriff den Sinn eines auf Totalauslöschung zielenden Verbrechens an.“
    (Wiki)

    P.S.: Der türkische Holocaust-Befehlshaber Mehmet Talât war Freimaurer-Großmeister (vgl. Massenmörder Breivik, „Meister vom Stuhl“).

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