Um sich in Israels höchst bedrohliche Lage zu versetzen, genügt ein Blick auf die Landkarte, wobei bezweifelt werden darf, ob in unserem Außenministerium einer der 2100 Mitarbeiter eine Abbildung wie oben schon einmal angeschaut hat. Und vergessen Sie dabei den Maßstab unten rechts nicht, gezeigt werden 73 Kilometer! Gehen wir die Länder und Grenzbewohner einfach durch:

Ägypten zeigt gerade mit 30 toten Kopten eindrücklich, was der „Arabische Frühling“ bedeutet. Eine Gasleitung nach Israel wurde mehrmals gesprengt, es kam immer wieder zu Grenzzwischenfällen seither, die israelische Botschaft in Kairo wurde gestürmt, hätten die Israelis nicht fliehen können, hätte man sie massakriert. Dazu kommt, daß nun die Waffentunnel nach Gaza ungenierter betrieben werden können.

Verschlechtert haben sich auch die Beziehungen zu Jordanien. Im September fand eine „Millionen-Demo“ statt, der israelische Botschafter zog aus Amman ab, wurde aber wieder zurückgeschickt. Zur Demo kamen dann nur Hunderte. Keine Frage, Jordanien ist noch gemäßigt, aber ein Freund Israels ist es sicher nicht.

Weiter nördlich liegt Syrien, ein traditioneller Feind Israels, der seine Golanhöhen wieder haben möchte. Das Regime kämpft um das politische Überleben, fast jeden Tag gibt es Tote, und die EU will Assad weg haben. Die Idee, daß es dann für Israel besser wird, kann man gleich begraben, die Stimmung wird noch feindlicher werden. Assad soll auch schon mit einem Schlag gegen Israel gedroht haben, sollte der Westen in seinem Land eingreifen.

Ganz oben liegt der instabile, jahrelang vom Bürgerkrieg gezeichnete Libanon, wo sich entlang der Grenze zu Israel überall die islamische Terrororganisation Hisbollah eingenistet hat, allzeit bereit für Überfälle und Raketenangriffe.

Dann bleibt da noch das östliche Mittelmeer, das der türkische Führer Erdogan als sein (Öl- und Gas)-Territorium ansieht, wozu er dort immer mehr Kriegsschiffe stationiert, und die Gazaflotte schicken will er auch!

Natürlich dürfen die Palästinenser und die Hamas in Gaza und die Fatah im Westjordanland nicht vergessen werden, allesamt terroristisch, allesamt mit dem Ziel, die Juden ins Meer zu treiben. Sie werden dabei ideell und mit Milliarden finanziell unterstützt und hofiert von Berlin, von der EU, von Obama, von den Arabern und von der UNO. Ein Palästinenserstaat muß her!

Ziehen wir den geographischen Kreis weiter um die Staaten, die hinter den bereits erwähnten Feinden Israels liegen, was auf der obigen Karte nicht mehr sichtbar ist, dann finden wir neben der bereits erwähnten Türkei, deren Beziehungen zu Israel immer miserabler werden, zum Beispiel östlich von Syrien den Irak und noch weiter dahinter den Iran, der die Hisbollah seit vielen Jahren mit Geld und Raketen unterstützt. Im Westen Ägyptens liegt Libyen, im Süden der Sudan.

Man kann auch anders herum fragen und nachschauen, welches die am nächsten liegenden Länder sind, die Israel nichts Böses wollen. Dann findet man die Inseln Zypern (ohne türkisch besetzte Gebiete), Malta und Sizilien! Das sagt alles. Ich könnte als israelischer Premier oder Verteidigungsminister jedenfalls nicht mehr schlafen!

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65 KOMMENTARE

  1. Um Israel mache ich mir eigentlich keine allzu grossen Sorgen. Nach zuverlässigen Schätzungen verfügt das Land über 150 – 200 Atomsprengköpfe, jeder um das X-fache stärker als die Hiroshima-Bombe als auch Trägerraketen Jericho 3 mit einer Reichweite bis 4800 km. Sollten die Muselmanen so dumm sein, was allerdings nicht auszuschliessen ist, Israel anzugreifen, so wird aus ihren Städten nicht mehr viel übrig bleiben. Und Israel wird diese Waffen einsetzen, wenn es um die eigene Existenz geht. Ich würde das auch. Noch sind nicht alle Leute der westl. Zivilisation dekadent geworden.

  2. Und dann gibt es noch dieses Land – unseres – , dort passiert u.a. folgendes:

    – es wird zum Boykott israelischer Waren aufgerufen,

    – in Köln stellt ein „Künstler“ (genauer: durchgeknallter Irrer) Zeichnungen öffentlich aus, in dem Juden Kinder verspeisen, OHNE dass die Staatsanwaltschaft Grund zum Einschreiten sieht,

    – das Zeigen einer Israel-Fahne ist eine Provokation und berechtigt die Polizei, die Wohnung aufzubrechen …

    … ich könnte ein paar DIN A 4 – Seiten voll so weiterschreiben!

    Dieses Land wird – tätääää – noch als der „beste Freund Israels“ im Kreis der Nationen eingestuft!

    Und die Kanzlerin dieses Landes ist nicht nur überfordert, die Währung des Landes zu schützen (vielmehr vernichtet sie sie soeben!), nein: sie ist auch unfähig zu begreifen, was der Kern des Nahostkonflikts ist und watscht Netanjahu wegen eines Bauvorhabens ab.

    Das ist aber mit nur wenig Mühen des Lesens ganz leicht zu kapieren, z.B. hier:

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2011/10/02/schoner-wohnen-in-gilo/

    Extra für Ignoranten im Stil des wandelnden Hosenanzugs erlaube ich mir hier einmal, eine Erkenntnis zu posten, die ich ein wenig auf der Homepage des o.a. Links ‚geklaut‘ habe :

    Der gesamte Nahostkonflikt ist viel leichter zu verstehen, als manche wahrhaben wollen.

    Er lässt sich sogar mit zwei Kernaussagen genau erfassen:

    1. Die illegalen Siedlungen verhindern den Frieden in Nahost.
    2. Tel Aviv ist eine illegale Siedlung.

  3. Mohammed Wakid, ein ägyptischer Vertreter der „Revolutionären Sozialisten“ am 21.5.2011 in der „Jungen Welt“:

    Wir sind für ein schrittweises Vorgehen: Zuerst Israel boykottieren, alle anderen Verträge für ungültig erklären, und dann eine Allianz mit der Türkei und dem Iran gegen Israel bilden, die es unter Umständen ermöglicht, Camp David zu annullieren.

    http://religionsbehoerde.wordpress.com/2011/05/22/revolutionare-sozialisten-in-agypten-wollen-zuerst-israel-boykottieren-alle-anderen-vertrage-fur-ungultig-erklaren-und-dann-eine-allianz-mit-der-turkei-und-dem-iran-gegen-israel-bilden/

  4. Wenn die Palästinenser die Waffen fallen lassen, gibt es Frieden. Läßt Israel die Waffen fallen, hört es auf zu existieren.

  5. Israel muß von jedem normalen Menschen unterstützt werden. Israel verteidigt als Vorposten, umgeben von unseren Feinden unsere Freiheit. Trotz der vielen Angriffe und der vielen Lügen der Israelhasser, trotz der Kriege und Grausamkeiten hat sich Israel als demokratischer die Menschenrechte beachtender symphatischer Staat mit freundlichen Menschen behauptet. Wir sollten uns Israel ans Vorbild nehmen.

  6. „Ich könnte als israelischer Premier oder Verteidigungsminister jedenfalls nicht mehr schlafen!“

    DOCH, das können die! Denn sie kennen den Kampfwert der „Zahal“ (Israelische Streitkräfte).

  7. Komisch, seit 1947 wird Israel´s Territorium ständig grösser; worüber regt ihr Euch eigentlich auf?

  8. Immer diese Pro Israelische Haltung bei PI. Das ist doch langsam was für den Verfassungsschutz!!!

    Roth und Edathy übernehmen Sie…

    ironie off

  9. #19 Scharfrichter (10. Okt 2011 14:28)

    Wo Lebst Du denn?

    ich sage nur Gaza und Südlibanon

  10. Mal was ganz seltenes: ein OT von mir.
    Schon mal vorab sorry dafür, aber ich koche gerade:

    Sehr, sehr schade.
    Der von mir bislang sehr geschätzte Aaron Koenig sah sich bemüßigt, anstatt -wie begonnen- im Kommentarbereich des zu ihm gehörigen PI-Artikels die Auseinandersetzung sachlich und konstruktiv zu führen, nun erheblich unter der Gürtellinie nachzutreten.

    Näheres ist auf seinem Blog nachzulesen, nur mühselig bemäntelt als Anmerkungen zu einen Artikel über einen Vortrag.

    Seinerzeit bei den Piraten gab es nicht wenige (ich habe am Werbestand mit etlichen genau darüber gesprochen), die hofften, Aaron würde sich so rasch wie möglich vom Acker machen, was er dann ja auch tat.

    Als Mitglied der FREIHEIT hoffe ich nun selbiges, damit dieser Partei ebenfalls Schaden durch einen solchen feigen Narziss erspart bleibt.

    Schade, Aaron, deine Meiningen stimmen überwiegend.
    Aber deine Person scheint unfähig, sie zu tragen.

  11. So, wieder zurück zum Topic.

    #19 Scharfrichter (10. Okt 2011 14:28)

    Komisch, seit 1947 wird Israel´s Territorium ständig grösser; worüber regt ihr Euch eigentlich auf?

    Vielleicht über die drei Neins von Khartum?

    Ach – kennst du nicht? Dann wundert mich dein Posting nicht.
    Ach – kennst du? Dann wundert mich dein Posting, außer, Juden ins Meer zu treiben ist eine Option, mit der du in der Lage wärest, dich zu arrangieren.

  12. Der Name Palästina geht auf das Volk der Philister zurück. Als Herkunftsregion der Philister wird meist die Insel Kreta genannt; ein endgültiger Beweis konnte aber bis heute nicht erbracht werden. Ein Teil der Philister war vermutlich aus der Region Kreta zuerst nach Osten an die Küste des Mittelmeeres gelangt, und zwar mit den Seevölkern, die im 12. Jh. v. Chr. Ägypten angriffen. Vorher hatten sie mit ihren Schiffen verschiedene Länder an der asiatischen Küste attackiert. Ramses III. konnte den Angriff auf Ägypten abwehren. Daher ließen sich die Philister in der Küstenebene bei Gaza nieder. Ein anderer Teil der Philister kam über Land in das spätere Philisterland. Nach ihnen benannten assyrische Texte des 8. Jahrhunderts v. Chr. die Region etwa des heutigen Gazastreifens bis Ashkalon „Palastu“. Der griechische Historiker Herodot (5. Jh. v. Chr.) verwendete die Bezeichnung „Syria palaistine“ für den gesamten Küstenstreifen zwischen Phönikien (der Levante d. h. vor allem Libanon), dessen Südgrenze er vermutlich am Karmelgebirge zog und der Gegend von Gaza, in der die Stadt Kadytis lag (s. Herodot III, 5). Das griechische Wort „Palaistine“ wurde im Lateinischen zu „Palaestina“.
    Als König Alexander der Große 332 v. Chr. das Gebiet des heutigen Gazastreifens eroberte, hörte die Geschichte der Philister auf. Von da an gab es kein philistäisches Reich mehr. Kaiser Augustus übertrug das ehemalige Philisterland an König Herodes, der wiederum gab es seiner legendären Schwester Salome, die daraus eine kleine jüdische Küstenprovinz machte.
    Nach der Niederschlagung des 3. jüdischen Aufstands (Bar-Kochba-Aufstand, 132–135) benannte der römische Kaiser Hadrian das Land nach dem nicht mehr gebräuchlichen Namen Philistäa für die gesamte Provinz Judäa um, zerstörte deren Hauptstadt Jerusalem und baute auf den Ruinen der Stadt das „Aelia Capitolina“ auf. Sein Wunsch und Befehl war es, dass Jerusalem und Judäa für immer vergessen sein sollten. Darum wollte er auch nicht länger den alten Namen des Landes Judäa beibehalten, um jede Erinnerung daran auszulöschen. Juden wurde das Betreten der Stadt und ihrer Umgebung verboten. Sie wurden aus ihrer Heimat vertrieben (siehe Diaspora) und entlang der Straßen nach Jerusalem zu zehntausenden gekreuzigt, so dass angeblich daher die Wälder um Jerusalem verschwanden.

    Dies ist ein Auszug aus Wikipedia dr doch schon alles sagt. Palästina gehörte nie den Moslems und wird es auch nie gehören. Es verhält sich hier vielmehr mit einem Koran Vers der Besagt: Vertreibt sie wovon sie euch vertrieben. Wir erinnern uns. Spanien war auch schon Moslemisch und wie viele Musels Leben den schon in Europa? Gute Nacht Europa

  13. #8 Kulturbanause (10. Okt 2011 14:13)

    Lang lebe Israel

    Da mache ich mir weniger Sorgen!
    Israel ist nämlich in einer überaus glücklichen Lage : Es ist lt. dem vorliegenden Artikel von Feinden umgeben.
    Im Gegensatz zu Israel ist Deutschland nicht von Feinden umgeben – die sitzen in der deutschen Regierung!.Und das ist weitaus schlimmer!

  14. Ich könnte als israelischer Premier oder Verteidigungsminister jedenfalls nicht mehr schlafen!

    Wie gut, dass Israel Atomwaffen besitzt. Damit sollten sie ihre Feinde wohl in Schach halten können. Wäre ich israelischer Premier oder Verteidigungsminister, dann würde ich meinen Feinde gegenüber keinen Zweifel daran lassen, dass ich im Notfall von diesen Waffen auch Gebrauch machen werde.

  15. Es gibt auch ausgesprochenen sozioökonomischen Neid, mal fernab des koranischen Judenhasses, den Moslems natürlich nachplappern. Juden sind überdurchschnittlich erfolgreich, Israel alleine mit sieben Millionen Einwohnern meldet mehr Patente an als die gesamte arabische Welt zusammen. Es gibt massive Armut, hohe Inflation und Arbeitslosigkeit in den muslimischen Nachbarstaaten, da muss aus Muselsicht halt ein Sündenbock herhalten ähnlich den Nazis nach der Weltwirtschaftskrise 1929. Darum ist der Jude als Feindbild auch eher eine linke Sichtweise. Die Moslems gabärden sich als Sieger, sind aber radikale Verlierer. Zu dieser These ist schon Herr Enzensberger gelangt. Wenn ich mir auch anschaue, wieviele Moslems Hip Hop hören,teure Jacken,Jeans und Sneakers tragen und sich damit zu einem Teil westlicher Subkultur bekennen, dann wirkt das Ganze nur noch lächerlich.

  16. Die Israelis haben es immer geschafft sich gegen ihre muslimischen Feinde zu wehren. Malta, griechisch Zypern und Italien sind in der EU, da können Muslime einigermassen in Schach gehalten werden.
    Aber schon heute geht es den Christen in Ägypten an den Kragen.
    Sorgen müssen sich auch die Nichtmuslime in Syrien, Libanon und vor allem auf dem Balken machen, gegen die werden die Muslime in Zukunft zunehmend Gewalt und Terror ausüben.

  17. Ich war ein paar Mal in Israel, in die Türkei habe ich und werde ich keinen Fuß setzen. Wer einmal die Strecke von Tel Aviv nach Jersualem mit dem Bus gefahren ist merkt mal, wie schmal das Land ist. Da gibt es keinen Ausweichen vor dem Feind. Israel muss im Notfall zuerst reagieren. Die hasserfüllten Nachbarn warten nur auf das kleinste Zeichen von Schwäche. Das werden unsere linken Gutmenschen nie verstehen.

  18. Israels Zivilisation ist für die erfolglosen Zwangsajckengesellschaften drumherum ein Stachel.

    Judenhass kann sich dort 1 a auf Mohammed berufen, dem Schlächter von Medina. Circa 700 jüdische Männer, die kapituliert hatten, wurden ermordet:

    „Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der „Bani Koraisa“ unter den Muslimen.“

    http://koptisch.wordpress.com/2010/07/13/mohammeds-feldzuge/

  19. den Kampf an sich sehe ich nicht als Problem für Israel. Die Israelis kämpfen wesentlich besser als die sie umgebenden Araber. Was zum Problem wird, ist die Kampfweise der Araber, siehe hier

    http://koptisch.files.wordpress.com/2011/08/israel_palestine_cartoon.gif

    und die daraus resultierende Propaganda um kapital daraus zu schlagen.

    Bei unseren Politikern und unserer Presse sind es am Ende die Israelis, die angeprangert werden und international isoliert dastehen….

    Eine entsprechende Berichterstattung ist doch heute schon überall im Deutschen Blätterwald alltäglich.

    Trotzdem wird Israel sich behaupten, dessen bin ich sicher…..

  20. #6 Karl Martell

    Klar…. Sollte ein großer Komet auf die Erde zufliegen, wäre auch – wahlweise – „der Westen“, „Europa“, „Amerika“ oder „Israel“ daran schuld.

  21. Wie sagt Gott in der Bibel?
    „Wer Israel antastet, tastet meinen Augapfel an“.
    Mit anderen Worten für Nichtgläubige:
    Wer Israel angreift, bekommt es mit dem Allmächtigen zu tun…
    Der Gott Abrahams und Isaaks ist allmächtig. Er muss nicht wie Allah, von Kamelhirten „verteidigt“ werden.

  22. #29 unauthorized user (10. Okt 2011 15:26)

    Wie gut, dass Israel Atomwaffen besitzt. Damit sollten sie ihre Feinde wohl in Schach halten können.

    Wenn die Feinde rational denken würden und das eigene Überleben Priorität hätte schon.

    Das Problem ist, solange diese Fanatiker glauben, nach dem Allah gefälligen Tod im heiligen Krieg, warten 72 Jungfrauen auf sie, handeln sie nicht rational, im Gegenteil.

    Deshalb kann man sich in diesem Falle NICHT auf das Abschreckungspotential der kernwaffen verlassen.

    Das macht diese Irren ja so gefährlich….

  23. #17 Paul Maxx (10. Okt 2011 14:26)
    Israel muß von jedem normalen Menschen unterstützt werden. Israel verteidigt als Vorposten, umgeben von unseren Feinden unsere Freiheit. Trotz der vielen Angriffe und der vielen Lügen der Israelhasser, trotz der Kriege und Grausamkeiten hat sich Israel als demokratischer die Menschenrechte beachtender symphatischer Staat mit freundlichen Menschen behauptet. Wir sollten uns Israel ans Vorbild nehmen.
    ———————————————-
    völlig d’accord, besser hätte ich es auch nicht formulieren können. 😉

  24. Es ist mir ein Rätsel, dass die 22 arabischen Staaten es in 60 Jahren nicht geschafft haben, eine halbe Million palästinensischer Flüchtlinge in ihre Gesellschaften zu integrieren, dies macht die UNO den Arabern jedoch nicht zum Vorwurf. …

  25. #37 WH6315 (10. Okt 2011 16:24)

    Gut erkannt…

    Ja wenn die Feinde Israels am diesseitigen Leben hängen würden, dann könnte man mit einer logischen Politik rehnen. Bei diesen Irren leider nicht.

    „“Der 12. Mahdi kann nicht eher zurückkommen, bis Israel von der Bildfläche verschwunden ist…““

  26. #39 Wilhelmine (10. Okt 2011 17:41)

    Nein Wilhelmine, kein Rätsel.
    Sie haben die „Palästinenser“ als Geißel genommen.
    74 % der „Palästineneser“ wünschen sich die Israelische Verwaltung wieder.
    Währe der Konflikt mit der Integration in die Arabischen Staaten vollzogen, gäbe es für die Welt keinen Buhmann mehr, das währe doch schrecklich 😉

  27. Israels Unabhängigkeitskrieg:
    Der Tag der Wiedergeburt des israelischen Staates löste bei den Juden weltweit Freude aus. Es war ein Sabbatabend – der sinnbildlich für eine zukünftige Sabbatruhe stand. In New York, London, Rom, Paris und vielen anderen Städten wurde die neue Flagge Israels von denen gehisst, die sich darüber freuten, dass die »wandernden Juden« endlich ihr Vaterland zurückgewonnen hatten.
    In Israel selbst gab es jedoch keine Zeit für den Sabbat oder eine Feier.

    Bevor der Tag zu Ende ging, bombardierten ägyptische Flugzeuge schon Tel Aviv. Syrien, Transjordanien, der Libanon, Ägypten, Jemen, der Irak und Saudi-Arabien entsandten Männer und Ausrüstung, um anzugreifen.

    Zusätzliche Streitkräfte kamen aus den nordafrikanischen Staaten.
    Schon lange vor dem Rückzug der Briten hatten Streitkräfte und Artillerie der Araber strategische Positionen besetzt. Jerusalem war wieder vollständig umstellt und stand in der Gefahr, vom Westen isoliert zu werden. Der arabische Angriff kam von allen Seiten. Ihre Führer waren zuversichtlich, dass ihre Heere mit der überlegenen Bewaffnung die schwach ausgerüsteten Juden schnell überwältigen würden. Ihr Plan war, innerhalb weniger Wochen alle wichtigen Städte in Palästina einzunehmen und dann »die Juden schnell ins Meer zu treiben.«
    Die ganze Welt erwartete einen überragenden Sieg. Vom statistischen Standpunkt aus war ein leichter Sieg vorherbestimmt: Die überwältigende Streitkraft der Araber setzte sich aus sieben Nationen mit einer Gesamtbevölkerung von mehr als 140 Millionen zusammen. Sie kämpften gegen nur 650.000 übrig gebliebene Juden in ganz Palästina, die von keiner anderen Nation irgendein Versprechen der Rückenstärkung bekommen hatten. Die arabische Armee Transjordaniens wurde
    »von den Briten finanziert und verwaltet.«

    Unter dem Vorwand der Neutralität hatte der Westen ein Embargo für Waffenverkäufe in dieses Gebiet
    verhängt. Die Welt brauchte sich nur noch fragen, wie lange es dauern würde, bis die zerschlagenen Überlebenden des Holocaust ins Meer getrieben wurden.
    Die Welt unterschätzte jedoch den jüdischen Willen zu gewinnen. Mit dem Bewusstsein, dass ihr Schicksal in göttlicher Hand liegt, und mit dem Mut der Makkabäer kämpften sie wie David gegen Goliath. Entgegen allen Erwartungen gaben sie nicht auf. Was den Juden am meisten mangelte, waren Waffen und Munition; früher hatten sich in den Truppen oft zwei Männer ein Gewehr teilen müssen.
    Unter Ben Gurions Führung stand die jüdische Operation unter dem Kommando von Yigael Yadin, im normalen Leben ein 30-jähriger Archäologiestudent, der jedoch auch ein hervorragender militärischer Stratege war. Als am 15. Mai die Schlacht begann, bestand seine ganze Armee aus 30.000 Männern und Frauen.
    An vier Fronten wurden mehrere arabische Sonderkommandos gegen Israel aufgestellt. Transjordaniens arabische Armee konzentrierte sich auf Jerusalem, seinen Korridor zum Westen hin und die Region um Haifa im Nordwesten; Syrien und der Libanon fielen in Galiläa im Norden ein; die irakische Armee und weitere syrische Einheiten schlugen im Jordantal zu, und Ägypten griff mit zwei Brigaden den Sinai und den Gazastreifen im Süden an.
    Beim ersten arabischen Angriff fielen die jüdischen Verteidiger an fast allen Frontlinien zurück. Sie kamen jedoch schnell wieder auf die Beine und festigten ihre Stellung, gewannen ihr Gleichgewicht zurück und konterten mit improvisierten Waffen.
    In den folgenden qualvollen Wochen wurde Land zurückerobert, und der Spieß drehte sich um. Ungläubig beobachtete die Welt, wie diese armselige Armee seine Angreifer an den meisten Fronten aufhielt und langsam gegen die überlegenen mechanisierten Streitkräfte in die Offensive ging. Die heftigsten Kämpfe fanden in Jerusalem und Tel Aviv statt, wo es viele Opfer gab. Einige Hochburgen, Kibbuzim und Dörfer wechselten einige Male den Besitzer. Mit Täuschungs- und Überraschungsmanövern demoralisierte das jüdische Befehlskommando die Eindringlinge. Tel Aviv konnte gegen die Ägypter wirksam versperrt werden, und der westliche Teil Jerusalems wurde gegen die starken Artillerie- und Minenangriffe von Transjordanien verteidigt. Und Israel machte sich in den Augen der Welt schuldig, denn es hatte seine Existenz gegen einen übermächtigen Feind mit einem Sieg verteidigt.

  28. #44 antonio (10. Okt 2011 18:32)

    Eine detaillierte, packende, faktensatte Schilderung des ersten Überlebenskampfes des kaum geborenen jüdischen Staates ist Collins/Lapierre „O Jerusalem“.

    http://www.amazon.de/Jerusalem-Larry-Collins/dp/3570045668

    Sie haben jedem wichtigen Akteur in Israels erstem Überlebenskampf gegen Moslems und dem von ihnen damals explizit erklärten Jihad hinterherrecheriert. Inklusive der Menge an mohammedanischen Sprengstoffspezialisten, die zusammen mit dem Mufti von Jerusalem im 3. Reich ausgebildet waren und die jetzt in Jerusalem mörderische, von der Wucht der Detonationen bisher unbekannte Anschläge auf jüdische Krankenhäuser, Ärzte und Versorgungskonvois verübten.

  29. @ #19 Scharfrichter

    Komisch, seit 1947 wird Israel´s Territorium ständig grösser; worüber regt ihr Euch eigentlich auf?

    Ja klar, Israel expandiert soo gewaltig und das seit über 60 Jahren.

    Du musst ein echter Spaßvogel sein.

    Nach 60 Jahren „ungebremster Expansion“ ist Israel heute schon fast so groß wie Hessen.
    ——————————————–

    Ich verstehe so einige „antiimperialistische“ Torfköpfe echt nicht. Die schwadronieren vom angeblich imperialistischen Israel, das sowohl Gaza als auch die Sinai-Halbinsel abgegeben hat und kleiner ist als Hessen.

    Den 1400 Jahre dauernden Imperialismus des Islam sehen sie entweder nicht, oder sie freuen sich insgeheim noch darüber.

    Hier mal eine Karte.

    http://www.islam101.com/images/Muslim_Distribution_map.jpg

    Komisch, dass der islamische Einflussbereich ungleich größer ist als Hessen. Mit scharfen Augen erkennt man sogar Israel auf der Karte.

    Roger

    BTW
    Der Islam hat ganz offen eine imperialistische Agenda. Aber was kümmert das, wenn man Israel eine geheime imperialistische Agenda unterstellen kann.

    Die gezeigten geographischen Größenverhältnisse zu Gunsten des Islam, die nicht vom Himmel gefallen sind, sondern historisch (und eben auch) kriegerisch durchgesetzte, beeindrucken einen „Antiimperialisten“ sicherlich in keiner Weise.

    Böses Israel aber auch!
    Dass Israel so klein ist ärgert die Moslems doch noch mehr als wenn es groß wäre.
    Da sie schon gegen den Winzlingsstaat im Zentrum der islamisierten Teile der Welt nichts vermögen macht ihnen nur umso deutlicher, was sie für ein Haufen Versager sind. Unter anderem deshalb sprießen die Verschwörungstheorien. Aber das nur am Rande.

  30. Ich las kürzlich in einer wehrtechnischen Fachzeitschrift, dass Ägypten über 1200 hochmoderne amerikanische M1-Panzer verfügt und noch etwa 250 dazu bestellt hat. Zum Vergleich: Deutschland verfügt über 350 Kampfpanzer.

  31. #46 Valentino (10. Okt 2011 19:03)

    Ich las kürzlich in einer wehrtechnischen Fachzeitschrift, dass Ägypten über 1200 hochmoderne amerikanische M1-Panzer verfügt und noch etwa 250 dazu bestellt hat. Zum Vergleich: Deutschland verfügt über 350 Kampfpanzer.

    ……………………………………………….

    Und Deutschland zahlt weiterhin kräftig Milliarden €u „Entwicklungshilfe“ an diese nach Jasmin stinkenden, „demokratischen“ Verbrecherbanden, wie zB. Ägüptistan eine ist !! :mrgreen:

  32. @ #25 Islam-Nein-Danke (10. Okt 2011 14:56)
    Ziemlich viel wirrer Text. Ich fasse mal zusammen:

    1. Die ersten Palästinenser waren ausgewanderte Kreter, also Griechen.
    2. Die Griechen, samt ihren Ländereien, müssen gerettet werden. Das ist alternativlos.
    3. Wegen der „Sozialen Gerechtigkeit und dem „Anrecht auf Teilhabe“ und „überhaupt“ gehört damit auch die de facto griechische Exklave Palästina – z.Z. bestehend aus Fatah-Land, Hisbollistan und Hamas County – unter den Rettungsschirm und schleunigst an das Großeuropäische Reich angeschlossen.
    „Barrrroso! Öberrrnähmen Sie!“

    Don Andres

  33. Natürlich dürfen die Palästinenser und die Hamas in Gaza und die Fatah im Westjordanland nicht vergessen werden, allesamt terroristisch, allesamt mit dem Ziel, die Juden ins Meer zu treiben.

    Also soviel an dem Artikel auch stimmt, die Palästineser als Gesamtheit als Terroristen zu brandmarken, die nur darauf aus sind, die Juden ins Meer zu treiben ist schlicht schwachsinniger Unfug! Ein ganzes Volk unter Kollektivschuld und Gerealverdacht zu stellen ist unredlich, wir Deutsche sollten das am besten wissen.

  34. #51 bundeskanzlersarrazin (10. Okt 2011 20:07)

    Einspruch.
    1. Die „Palästinenser“ sind kein Volk.
    2. Für die Hamas gilt ihre Charta, für die Moslems in Judäa und Samaria gilt nach wie vor die PLO-Charta.
    3. Beide Moslem-Strömungen, also jeder Gaza- oder „Westbank-Moslem“ zieht sein Selbstverständnis aus dem Islam. Sie haben Fernsehsender und Imame, deren Sendungen und Predigten öffentlich zugänglich sind. Es mag Individuen geben, die „moderat“ scheinen. Aber im Kollektiv sind sie es nicht.
    4. Der Islam ist per Doktrin intolerant, rassistisch und haßerfüllt gegenüber allem und jedem, was nicht mohammedanisch ist. Das schließt alle Leute der eigenen Ideologie ein, die ihr nicht ausreichend Huldigen.

  35. @#52 Babieca (10. Okt 2011 20:30)

    zu 1. Ob Volk oder nicht, in jedem Fall sind nicht alle Palästinenser Terroristen und dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden.

    zu 2., 3., 4.: Möglich, sogar wahrscheinlich, dass viele palästinensische Moslems Verhaltensweisen an den Tag legen, wie man sie von Moslems von überall her kennt und dass diese in der Westbank und Gaza besonders ausgeprägt ist. Allerdings sind nicht alle Palästinenser Moslems, es gibt unter anderem eine große christliche Minderheit, die allerdings zunehmend auswandert. Auch deshalb, aber nicht nur, gilt Punkt 1.

    Es war auch immer gute Tradition bei PI, zwischen der Ideologie des Islams und den Menschen zu trennen. Im Artikel werden sonst auch nur Staaten und Terrororganisationen als Feinde Israels definiert und nicht die komplett alle Bewohner dieser Staaten. Nur bei den Palästinensern wird eine Ausnahme gemacht, und das geht einfach nicht.

  36. Nicht alle Palästinenser sind Terroristen, da haben Sie natürlich Recht.
    Die „Aufpeitscher“ Hamas, Fatah und Hisbolla (die Partei Gottes) etc. haben das Sagen.
    Es ist vergleichbar wie im 3. Reich. Die Nazis hatten die Macht, waren unbarmherzig gegenüber Dissidenten. Sie mobilisierten auch die Wankelmütigen. So ist es auch in den Allahdiktaturen.
    Und wenn „die Palästinenser“, beflügelt durch Koran und Traditionen mal wieder in Israel zuschlagen, dann sterben wieder unschuldige Zivilisten. Siehe die Morde in Itamar, Familie Fogel.

    Ich persönlich befürchte, dass der momentane „Frieden“ nicht mehr lange währt. Die Abstände zwischen den Kriegen werden immer kürzer.
    Israel wird von den Nationen bedrängt, sich klein zu machen und zu kuschen. Aber, dass wissen Sie sicherlich selbst…

  37. #54 bundeskanzlersarrazin (10. Okt 2011 20:57)

    Es war auch immer gute Tradition bei PI, zwischen der Ideologie des Islams und den Menschen zu trennen.

    Nein, nicht zwingend. Es ist eines der zur Zeit schwierigsten Kapitel der Welt, zwischen „Menschen“ und „dem Islam“ zu trennen. Was tun Sie als friedlicher Mensch, wenn sie einen Menschen, den sie bisher als „Freund“ kannten, als plötzlich tödliche Gefahr begreifen, weil er lieber dem Islam als Ihren Vorstellungen von Menschlichkeit folgt?

    Im Artikel werden sonst auch nur Staaten und Terrororganisationen als Feinde Israels definiert und nicht die komplett alle Bewohner dieser Staaten. Nur bei den Palästinensern wird eine Ausnahme gemacht, und das geht einfach nicht.

    Möglich. Wenn Sie die gesamte Presse beobachten, gibt es allerdings eine eindeutige Generalabsolution aller islamischen Staaten und aller Bevölkerungen jenseits von Israel. Wenn dem so ist: Warum spielt der koraninduzierte Haß gegen Israel in allen Ländern und bei allen Individuen (neulich in Kairo: „Ach? Du bist kein Jude? Ich dachte, du seiest ein Jude, weil du nie etwas gegen Israel sagst“)eine ungebrochen mörderische Rolle?

    Vor 12 Jahren hätte ich Ihre Fragen akzeptiert und auch noch – wenn auch nur mühsam nach den Erfahrungen der letzten 31 Jahre – akzeptiert. Aber seither gibt es zuviel Erfahrungen mit vielen verschiedenen, individuellen, moderaten Moslems, die in ihrer Privatheit genau wie in der Öffentlichkeit ihrer Führer zunächst nur gegen Israel, später gegen Jugoslavien, dann gegen Serbien und heute gegen Europa argumentieren. Und generell gegen „Kafirun“. Und Frauen. Und Atheismus.

    In HH leben einige phantasievolle Bühnenausstatter, Schauspieler und Kulissenbauer. Manche „Palästinenser“. Einer von ihnen der Mann einer Freundin, der sich seit zehn Jahren um sie kümmert, da sie dank Morbus Crohn arbeitsunfähig ist. Viele Deutsche hätten sie verlassen. Er nicht. Er ist ein fester Bestandteil „unserer“ Welt. Und wird sauer, wenn er nach „Muslim“ oder „Palästinenser“ gefragt wird. Er ist ein Mensch, nach D. gekommen, um den Islam hinter sich zu lassen und sich dem Schauspiel und der Schöngeisterei zu widmen. Er wurde interessanterweise Buddist.

    Was wieder dazu führt: Der Islam ist das Problem. Und vor allem und besonders in „Palästina“.

  38. #57 antonio (10. Okt 2011 21:25)

    Als PDF kostenlos:
    http://www.clv-server.de/pdf/255972.pdf

    Danke! Diese flotte Art Wissenerweiterung (modern -saugen) macht Spaß :D. Und noch was zum Bibliothekentausch (800 Jahre zurück, etwas teurer):

    Juden im Islam:

    1. Englisch (arabische Quellensammlung ins Englische übersetzt): http://www.amazon.de/Legacy-Islamic-Antisemitism-Sacred-History/dp/1591025540

    Juden in Nordafrika:

    2. Französisch/arabisch/englisch (reine Quellensammlung aus den Nationalarchiven der drei Nationen): http://www.amazon.co.uk/Lexil-Maghreb-condition-lIslam-1148-1912/dp/2840507250

    Beide islamische Quellensammlungen – vom Koran bis bis zu temporären Geschichtsschreibern – zeigen, wie schief das populäre Wunschbild des den angeblich den Juden wohlgesonnen Islams ist.

  39. Ich habe es bis heute nicht verstanden, dass Israel nicht offizieller Teil eines Bündnisses ist.
    Israel in der Nato und einiges sähe doch anders aus.
    Jeder Angriff auf Israel, wäre auch immer ein Angriff auf die Verbündeten. genau das wüssten auch die Nachbarländer Israels.

    Gleichzeitig ließen sich auch Nato-Truppen nach Israel und ins Mittelmeer vor die Küste Israels verlegen.
    Ich gehe mal davon aus,dass Länder wie Ägypten, Syrien, der Libanon, oder besonders der Iran, sehr vorsichtig würden mit ihren Handlungen und ihren Agitationen.
    Israel hätte starke Partner an seiner Seite und es würde sicher die Region beruhigen.
    besonders wichtig wäre, dass sich keiner mehr auf Länder wie Saudi-Arabien verlassen müßte.

    Und aus Lampedusa würde ich auch einen Natostützpunkt machen, dann wäre es vorbei mit dem Flüchtlingsstrom aus Afrika.

  40. Man kann nur hoffen,dass Obama bei der nächsten Wahl abtreten muss.Was der mit Hilfe seiner Dackel von der Nato und der UN in 3 Jahren angerichten hat,wird sich nur sehr schwer,oder kaum noch beheben lassen.

  41. G’TT segne und schuetze Israel. Amen.

    Jetzt erst recht nutze ich private Moeglichkeiten der Unterstuetzung fuer Israel. Schalom.

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