Die aus Algerien stammende, französische Ministerin für Jugend, Jeannette Bougrab (Foto), sagt in einem aktuellen Interview rundheraus: „Es ist sehr besorgniserregend, ich kenne keinen moderaten Islamismus.“ (C’est très inquiétant. Je ne connais pas d’islamisme modéré.) Bougrab bezeichnet sich selbst als Französin arabischer Herkunft. Sie war vom Le Parisien wegen des „arabischen Frühlings“ befragt worden.

Die Ministerin setzte dann unter anderem dazu (ganzes Interview hier):

Es gibt keine Scharia light. Ich bin Rechtsanwältin, und Sie können alle theologischen, literarischen oder fundamentalen Interpretationen anstellen, die sie wollen, aber das auf der Scharia basierende Recht ist notwendigerweise eine Einschränkung der Freiheit, speziell der Gewissensfreiheit.

Und sie kritisierte die Tunesier in Frankreich, die zu 30% die Ennahda-Islamisten (!) in Tunesien gewählt hatten:

Ich finde es schockierend, daß diejenigen, die hier ihre Rechte und Freiheiten haben, ihre Stimme einer religiösen Partei gaben.

Das mutige Interview wird bisher in deutschen Zeitungen nicht erwähnt. Bougrabs Vater hatte im algerischen Unabhängigkeitskrieg auf Seiten der Franzosen gekämpft, was in Frankreich vermerkt wird. In der FAZ heute denkt derweil der Politologe Hamed Abdel-Samad, der den islamischen Frühling enthusiastisch begrüßt hatte, über die Islamisten in Ägypten das:

„Lösen sie sich von ihren kämpferischen Parolen und stürzen sie sich in die Tagespolitik, so müssen sie Kompromisse schließen, die sie in den Augen der Massen entzaubern werden. Beharren sie auf der islamischen Gesetzgebung, werden Touristen und Investoren verschreckt und zahllose Arbeitsplätze vernichtet.

Da kann er lange warten, bis die entzaubert sind. Vorher ist er entzaubert. Ein anderer hochintellektueller Orientalist, Navid Kermani, der uns immer wieder heimlich, still und leise dem Islam nahebringen will, träumt heute in einer in der FR abgedruckten Rede davon, Nordafrika in den europäischen Binnenmarkt zu integrieren. Dann gute Nacht! DEN Binnenmarkt kennen wir schon, er liefert laufend nach Lampedusa!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

52 KOMMENTARE

  1. Ich träume davon, die hier lebenden nordafrikanischen „Hartz4-Fachkräfte“ wieder in den Nordafrikanischen Binnenmarkt zu reintegrieren. Aber möglichst bald!

  2. Ich bin froh, dass es hier eine Zentrale gibt, in der über Islam und andere politisch unerwünschte Themen gesprochen wird.

    Wurde dieser Ministerin auch der Kopf von PI verdreht?

    3Sat sollte sich mal mit den Inhalten der Islamkritik auseinandersetzen!

    Jetzt versucht man wieder mit demagogischer und politische Agitation das unerwünschte Mundtot zu machen.

    Freiheit ist immer die des Andersdenkenden!

  3. Es gibt keinen arabischen Frühling. Es gibt nur das Erwachen des Islam, mit seiner ganzen häßlichen Fratze. Siehe Ägypten, Libyen, Tunesien, Marokko und anderswo.

  4. Doch, die Dame hat im Gegensatz zu unseren Politikern, Massenmedien, Gewerkschaften oder Kirchenfürsten keine Ahnung vom Islam.

    Es gibt seit neuestem sogar „gemaßigte Islamisten“.

    Die Frau und die anderen selbstständig erkennenden und denkenden Menschen sind doch bescheuert…

  5. Der sogenannte arabische Frühling führt, dank Muslimbruderschaft & Co., direkt in den islamischen Winter.
    Es ist nicht so, dass niemand das sagt, es ist nur so, dass es niemand hören will.
    Und hinterher wird sich wieder gewundert: „Wie konnte das nur passieren?“

  6. Einerseits gibt es in der BRD eine zunehmende Nazi-Hysterie, andererseits wurden seit Beginn der islamischen Invasion Tausende Deutsche von Moslems getötet

    http://michael-mannheimer.info/2011/12/02/die-deutschen-opfer-muslimischer-morder-niemanden-interessierts/

    Ob Radio, Fernsehen, Zeitung: Rund um die Uhr wird die baldige Wiederauferstehung und erneute Machtergreifung des braunen Führers angekündigt.

    Daß die Anhänger des „grünen“ Führers (des falschen Propheten aus dem Orient) Tag für Tag mordbrennend durch unser Land ziehen, das kümmert die Systempresse nicht. Stattdessen wird weiterhin das Lügenmärchen von den blühenden Multikulti-Landschaften gepredigt.

  7. Unsere größte Hoffnung sind in dieser Frage die Ausländer selbst. Auf unsere Landsleute können wir dabei pfeifen. Sie verraten uns entweder wissentlich und willentlich oder sie sind einfach nur dumpf und träge.

    Aber ausländischen Mitbürgern, die gegen den Islam zu Felde ziehen, kann unsere linke Claqueure schwerlich mit der Nazikeule kommen. Ja man kann ihnen meistens nicht mal Unwissenheit unterstellen.

    Es war für mich mal sehr amüsant zu sehen, wie so eine deutsche Linkstrulle Frau Necla Kelek in einer Talkshow unterstellte, dass sie die Verhältnisse in der muslimischen Community nicht kennen würde…

  8. Ironie
    Wir sollten mal den Mut wagen,den/die Islam/Scharia testweise einführen,so übers Wochenende
    am besten an einem Freitag.
    Spätestens Freitag abends wird der Deutsche wach werden und der Mob auf der Strasse sein,und ist ziemlich schlecht gelaunt wegen dem Alkoholverbot 😉
    ich glaube nach dem Wochenende würde Deutschland anders aussehen 😉

  9. #8 DerHinweiser (05. Dez 2011 14:07)

    Es ist 5 vor 12…

    vonwegen, es ist schon längst 20 nach 2 durch, und nicht nur in Hinblick auf den Zeitpunkt dieses Eintrages…

  10. Sharia light oder ein bisschen Schwanger…..

    Frau Bougrab würde von Almannias MSM Presse in Stücke gerissen für dieses Interview!

    Am Schlimmsten ist für mich zurzeit das Gesabbel von Broders Vorzeigemohammedaner.

    Abdel-Samad ist entweder ein Geschäftsmann der geschickt die Wünsche der MSM-Bücklinge gegen Honorar erfüllt, oder aber ein Meister der Taquia.

    Der ägypto Deutsche hält jedenfalls nicht all zu viel von einer objektiven Betrachtung der Realität. Die Moslembrüder als eine Art arabischer CDU zu verkaufen ist zumindest unehrenhaft für einen Politologen.

    Aber was solls?

    Der Michel schluckt auch diese Kröte……

    semper PI

  11. Burka-Verbot, eine Ministerin für Jugend, die die Wahrheit ausspricht, etc. Die Franzosen lassen sich das pc-Gesülze einfach nicht mehr gefallen. Vielleicht erleben wir in ein paar Jahren einen republikanischen US-Präsidenten, der in Paris überzeugt sagt: Ich bin ein Pariser! (Das hört sich nur in der deutschen Übersetzung total blöde an. 🙂 )
    Dann haben wir wahrscheinlich in einigen Berliner Stadtteilen schon Sharia-Zonen und Verhältnisse schlimmer als in der New Yorker Bronx der 80er Jahre.
    Arabischer Frühling sind für mich die Unworte des Jahres. „Islamische Eiszeit“ oder „Moslemische Höllenzeit“ sind wohl treffendere Bezeichnungen.

  12. Ein sehr mutiges Interview.
    Und der gute Samad.
    Das kennt man schon. Das hat man von den Nazis auch gesagt und wie das aus ging wissen wir alle.
    PS: Die Ministerin ist schön 🙂

  13. Beim „arabischen Winter“ denkt hoffentlich keiner ans Skifahren ebensowenig wie beim Nuklearen Winter!

    Bitte an PI: Ab #12 ist alles kursiv. Bitte korrigieren, wenigstens ab #13.

  14. Währendessen sitzten in Ägypten nicht nur die Kopten auf gepackten Koffern, sondern auch die gebildete, weitgehend säkuläre Oberschicht, die bisher das bißchen Wirtschaft in Schwung gehalten hat, das in Ägypten existiert. Die bereiten sich alle auf ihre Flucht aus Ägypten vor. Genau wie damals im Iran:

    http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gxS_1nBDS07Ccy6X6POlVai7qsMA?docId=CNG.43134735a609999f853fb9dd244c49cc.2a1

    Islam schafft Armut und Gewalt. Sonst nichts.

  15. Wulff hat gesagt.“Der Islam gehört zu Deutschland“! Also auch die Sharia,denn das eine geht ohne das andere nicht.Die Sharia gehört also laut Wulff zu Deutschland !Von welcher Partei ist er,denn von da kam kein Wiederstand sondern Beifall.

  16. #18 warum (05. Dez 2011 14:36)
    Ja, sie sieht gut aus.

    Wie sehen eigentlich sagen wir mal saudi-arabische Politikerinnen aus?
    Gab es nicht da letztens in Ägypten ein Wahlplakat, wo anstatt der Dame einfach eine Blume abgebildet war?

  17. Kewil:

    Das mutige Interview wird bisher in deutschen Zeitungen nicht erwähnt.

    Naja, umgekehrt würde ja auch in Frankreich keine Meldung draus, wenn Staatssekretärin X. aus Schavans Bildungsministerium der „Bild“-Zeitung ein Interview gibt. Bougrab ist keine „Ministerin“, sondern ‚secrétaire d’Etat‘, und „Le Parisien“ ist ein Boulevardblatt im Tabloid-Format.

    Aber seltsam: Kaum in einem öffentlichen Amt, kam auch Jeannette Bougrab in Versuchung, sich an öffentlichen Töpfen zu bereichern, und als „Le Canard enchaîné“ die Geschichte aufdeckte, wurde das Satireblatt von Bougrab wegen „Diskriminierung“ verklagt. Bougrab hatte, als sie zur Präsidentin des Antidiskriminierungsrats „Halde“ ernannt worden war, ihr Gehalt mal eben von 6900 auf 14.000 Euro verdoppelt. Die „Canard“-Recherche sei „sérieuse“, befand jedoch ein Pariser Gericht erst kürzlich, im Mai 2011:

    http://www.lemonde.fr/politique/article/2011/05/13/jeannette-bougrab-perd-en-diffamation-contre-le-canard-enchaine-a-propos-de-son-salaire-a-la-halde_1521700_823448.html

  18. Da muß die gute Frau Ministerin aber aufpassen, daß sie nicht wegen „Rassismus“ vor ein Gericht gezerrt wird. Dort steht nämlich gerade die französiche Sängerin und Schauspielerin Marie Laforêt (72), weil sie es in einer Stellenanzeige für einen Handwerker im Internet wagte, folgenden Satz zu schreiben: „Nicht geeignet für Allergiker oder orthodoxe Muslime, da ich einen kleinen Chiahuahua habe.“

    http://www.thelocal.fr/1918/20111201/#

    Nun befahl Mohammed, alle Hunde in Medina zu töten; laut dem Proleten sind Hunde unrein und igitt, und in der Liste der 10 unreinen Dinge von Ayatollah Sistani tauchen Hunde ebenfalls auf: 1. Urin 2. Kot 3. Samen 4. Leichen 5. Blut 6. Hunde 7. Schweine 8. Kuffar 9. Alkohol 10. Schweiß von Tieren, die unreine Dinge fressen.

    Aber die Wahrheit ist inzwischen tabu. Und die alte Dame war lediglich informiert und wollte eine ehrliche Warnung aussprechen. Wo doch sonst Mohammedaner stets „beleidigt“ und wegen ihres „Glaubens“ diskriminiert sind, wenn man ihnen beispielsweise zumutet, in Taxis Blindenhunde zu befördern.

  19. Es gibt keine Scharia light

    Es gibt auch keine gemäßigten Islamisten, wie es uns unsere Gutmenschen-Medien weiß machen wollen. So wenig es auch einen humanen und toleranten Islam gibt. Oder einen arabischen Frühling mit einem demokratischen Aufbruch.

    Die Gutmenschen wollen uns sogar einreden, dass der Islam mit unseren humanistischen Werten oder gar mit Demokratie kompatibel sein soll.

    Aber es gibt keinen demokratischen islamischen Staat auf der Welt. Den gibt es nicht weil der Islam Gleichberechtigung der Geschlechter oder der Religionen absolut ausschließt.

  20. „Moderate Taliban“

    „Moderate Islamisten“

    „Moderate Neo-National-Sozialisten?“

    „Moderate Ku-Klux-Clan-Mitglieder?“

    „Moderate Rassisten?“

    „Moderate Mörder?“

    „Moderate Faschisten?“

    Was es nicht alles geben soll. 😀

    2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
    Wir machen uns die Welt
    Widdewidde wie sie uns gefällt ….

    “Lösen sie sich von ihren kämpferischen Parolen und stürzen sie sich in die Tagespolitik, so müssen sie Kompromisse schließen, die sie in den Augen der Massen entzaubern werden. Beharren sie auf der islamischen Gesetzgebung, werden Touristen und Investoren verschreckt und zahllose Arbeitsplätze vernichtet.

    Also, es schaut dann in Ländern, wo der Arabische Frühling gewütet hat so aus, wie es in Afghanistan und Pakistan ausschaut.

    😉

  21. #27 Babieca (05. Dez 2011 15:10)

    …und in der Liste der 10 unreinen Dinge von Ayatollah Sistani tauchen Hunde ebenfalls auf: 1. Urin 2. Kot 3. Samen 4. Leichen 5. Blut 6. Hunde 7. Schweine 8. Kuffar 9. Alkohol 10. Schweiß von Tieren, die unreine Dinge fressen.

    Man sollte noch erwähnen dass mit „Kuffi“ der unreine Mensch zweiter Klasse gemeint ist. Die Übersetzung aus dem arabischen wo Kuffi einfach nur der „Ungläubige“ ist, ist nicht ganz richtig. Kuffi bedeutet wörtlich „Untermensch ohne ein Recht auf Leben“!

    Kuffar ist das Plural und das sind die ungläubigen Untermenschen ohne Lebensrecht!

    Und das wollen die Gutmenschen einfach nicht hören und auch nicht wahr haben, weil es nicht in ihr einfaches und einseitiges Weltbild passt!

  22. Liste der 10 unreinen Dinge von Ayatollah Sistani tauchen Hunde ebenfalls auf: 1. Urin

    Ich werde mir ein paar gute Wasserspritzpistolen holen (die ganz großen) und dann entsprechend füllen….

  23. @ #31 pilgrim (05. Dez 2011 15:50):

    Eine von den Megawummen voll „Unreine Dinge Nr. 3“ würde mich mehr Beeindrucken….

    😉

  24. #27

    Nun befahl Mohammed, alle Hunde in Medina zu töten; laut dem Proleten sind Hunde unrein und igitt, und in der Liste der 10 unreinen Dinge von Ayatollah Sistani tauchen Hunde ebenfalls auf: 1. Urin 2. Kot 3. Samen 4. Leichen 5. Blut 6. Hunde 7. Schweine 8. Kuffar 9. Alkohol 10. Schweiß von Tieren, die unreine Dinge fressen.

    Wenn dem so ist,dann halte ich mich lieber an die NürnbergerGesetze,wobei ich dann hierbei(das GG wird ja auch immer wieder geändert,wie s gerade passt)das Hauptziel auf die Drohammedaner ändere 😉

  25. „Beharren sie auf der islamischen Gesetzgebung, werden Touristen und Investoren verschreckt und zahllose Arbeitsplätze vernichtet.“
    Lieber Hamed, die Arbeitsplätze, die ungläubigen Touristen und die Investoren sind doch völlig egal, solange Allahs Wille durchgesetzt wird. Oder hat jemand je gehört, dass die Herrschenden in einem islamischen Staat nach „sozialer Gerechtigkeit“, „Teilhabe“, „Antidiskriminierung“ oder „Chancengleichheit“ gefragt haben? Ganz zu schweigen von „bedingungslosem Einkommen“, von „Frauen-, Schwulen-, Migranten- oder Christenquote“…
    Das habe ich sogar schon als angelernter Islamophobiker kapiert….

  26. #27 Babieca:

    Vor der gleichen „17e chambre du tribunal correctionnel“ in Paris hat Jeannette Bougrab ihren Prozess gegen „Le Canard enchaîné“ verloren. Die, wie gesagt, keine Ministerin ist, sondern Staatssekretärin „à la Jeunesse et à la Vie associative“ im Ministerium eben für Bildung, Jugend und Vereinswesen, Minister ist Luc Chatel:

    http://www.jeunes.gouv.fr/ministere-1001/equipe-ministerielle/

  27. Die zitiert Feststellung von Hamed Abdel-Samad ist doch vollkommen richtig.

    Außerdem hat er den arabischen Frühling enthusiastisch begrüßt, nicht den „islamischen“ wie im Artikel behauptet.

    Er hofft doch gerade auf Menschenrechte und Demokratie, kann sein das das naiv ist, aber er redet eben nicht dem Islam das Wort.

  28. #34 sunsamu

    nun ja, vielleicht kennt Hamed seine Landsleute doch ein wenig besser als wir.

    Während meines Ägypten Urlaubes ist mir auch aufgefallen, dass praktisch jeder Ägypter es als nationales Ziel begriffen hat, den Tourismus am Leben zu erhalten, weil sie wissen, dass sie davon abhängig sind.

    Das hatte ich in dieser Deutlichkeit vorher noch in keinem anderen Land erlebt.

    Daher finde ich es nun auch zumindest spannend, wie sich die Islamisten verhalten. Und falls die Islamisten ihren üblichen Schwachsinn erlassen wie das ägyptische Volk darauf reagiert.

  29. In der „Welt“ wurde neulich Abdel Ahmed, Kandidat der Muslimbrüder, zitiert: „Sie fragen mich, ob wir Nichtmuslimen Alkohol verbieten wollen? Dann frage ich Sie: Muss ein Tourist in Ägypten unbedingt Alkohol trinken? Hat er nicht zu Hause genug?“

    Gibt es bei PI jemanden, der dieses Kursiv-Elend beseitigen kann? Vielen Dank im voraus!

  30. Ein bischen Schwanger gibt es nicht!

    Entweder man ist kein Muslim oder man ist es quasi Geburt für sein Leben!

    Einmal Islam, immer Islam!

    Demokratie ist Blasphemie nach dem Verständnis des Islam!

  31. Jeder Moslem steht zum Islamismus genauso, wie ein moderater Hitler-Wähler zum mordenden KZ-Wärter: Sie ermöglichen das System.

  32. Im Kalifat Almanya wäre diese Frau nach dem Interview erledigt.

    Politisch und gesellschaftlich tot…

  33. #39 D. ohne Islam (05. Dez 2011 16:59)

    Entweder man ist kein Muslim oder man ist es quasi Geburt für sein Leben!

    Das würde ich so nicht pauschal sagen.
    Ich kenne einen Ex-Muslim, aus Indonesien, der dort in einem christlichen Kinderheim aufgezogen worden ist. Und der ist ziemlich sicher kein Mohammedaner mehr!

    Weitere Erwägungen dazu:
    – Indonesien war / ist (?) sicherlich nicht mit Saudi-Arabien zu vergleichen, auch wenn es wohl zunehmend schlimmer wird
    – Als Kind ist man noch besser formbar, d.h. so lange die Ideologie sich nicht völlig festgesetzt hat
    – In Deutschland ist er eben nicht von einer ausschliesslich indonesischen Gesellschaft umgeben, die ihm ein Verlassen des Glaubenssystems unmöglich machen würde. Stattdessen hauptsächlich deutsche Kontakte, Freunde, Familie, Arbeit!

  34. #11, Ich erlaube mir zu zitieren:

    „Unsere größte Hoffnung sind in dieser Frage die Ausländer selbst. Auf unsere Landsleute können wir dabei pfeifen. Sie verraten uns entweder wissentlich und willentlich oder sie sind einfach nur dumpf und träge.

    Aber ausländischen Mitbürgern, die gegen den Islam zu Felde ziehen, kann unsere linke Claqueure schwerlich mit der Nazikeule kommen. Ja man kann ihnen meistens nicht mal Unwissenheit unterstellen.

    Es war für mich mal sehr amüsant zu sehen, wie so eine deutsche Linkstrulle Frau Necla Kelek in einer Talkshow unterstellte, dass sie die Verhältnisse in der muslimischen Community nicht kennen würde…“

    Genauso ist es. Außerdem ist es bei Polen, Italienern oder Kroaten so schwer, die Nazikeule zu schwingen.

  35. „… bei Italienern oder Kroaten so schwer, die Nazikeule zu schwingen.“

    Die sind auch mit auf der Autobahn gefahren!

    Bis Stalingrad und noch länger…

  36. Hätte die Frau dieses Gespräch in D gegeben wäre schon eine Anzeige wegen Volks-verhetzung fällig.

  37. #30 Dragonslayer + #35 Heta
    Danke für die Informationen.

    #33 Mopp Resi
    „Drohammedaner“. Der ist Klasse!

    #32 Peter Blum (05. Dez 2011 16:00)
    „Eine von den Megawummen voll “Unreine Dinge Nr. 3? würde mich mehr Beeindrucken…“

    😀

    Das klingt so elegant wie eine Parfümwerbung. Drohammedanerabwehrparfüm. Oder ein Weihnachtsgeschenk…. Statt „Chanel No5“ lieber „Unreine Dinge No3“.

    Übrigens haben heute im Irak die einen Mohammedaner wieder die Chance genutzt, die anderen Mohammedaner wegzusprengen, weil die sich gerade zwecks Aschura-Feier auf einem Haufen befanden. Habe bisher noch nichts von einer Dringlichkeitssitzung aus dem UN-Menschenrechtsrat gehört.

  38. Köln: Südländer veranstaltet Amokfahrt durch die Innenstadt

    Sieben Verletzte
    Amokfahrt ohne Führerschein
    Von Claudia Hauser und Arton Krasniqi, 05.12.11, 18:19h

    Dem schweren Verkehrsunfall an der Aachener Straße ging eine regelrechte Amokfahrt voraus. Sieben Menschen wurden verletzt, eine Frau schwebt in Lebensgefahr. Der Fahrer ist weiter flüchtig, die Polizei kennt jedoch seine Identität. Er besitzt keinen Führerschein.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1322581267776.shtml

  39. #48 johann (05. Dez 2011 18:24)

    Unsere tägliche Bereicherung… in HH-Bahrenfeld kassieren Mohammedaner inzwischen für das Sitzen auf Parkbänken Schutzgeld. Es endete wie üblich: Die „Südländer“ stachen den Parkbanksitzer ab.

    http://www.hamburg.de/clp/polizeimeldungen/clp1/polizeipresse/pm/6337/2159796/pol-hh-111205-2-zeugenaufruf-nach-schwerem-raub-in-hamburg-bahrenfeld

    Außerdem wird in HH seit heute unter Ausschluß der Öffentlichkeit erneut der Fall des „20-Cent-Mörders“ verhandelt – also des Türken und seines türkischen Kumpels, die einen Dachdecker erstachen. Vermutlich wird die zunächst verhängte Jugendstrafe (3 Jahre, 4 Monate) verringert.

    http://www.mopo.de/nachrichten/nach-revision–20-cent–schlaeger-erneut-vor-gericht,5067140,11262604.html

  40. überall, wo sich der satanische kult der S`HARIA ausbreitet, unterwirft er die menschen seinen steinzeitlichen gesetzen. die eine hälfte der bevölkerung, die weibliche, wird vollkommen rechtlos und muß in GANZKÖRPERVERLIESSE kriechen, sodas jede bewegung zur qual wird. sog „SITTENWÄCHTER“ machen jagd auf jeden abweichler und „UNKEUSCHE“ frauen, die sie mit ihren knüppel auf offener straße totschlagen. wenn sie sie nicht in ihre folterkeller zerren wo sie sie schänden und auf perverseste art und weise zu tode quälen. archaische sitten, wie SKLAVEREI, FRAUENHANDEL, VIELWEIBEREI und grauenhaftes NIEDERMETZELN wehrloser tiere, werden eingeführt. ungläubige müssen enweder konvertieren oder werden ausgerottet. die VIELWEIBEREI trägt dazu bei, das es zu extremen geburtenüberschuss kommt, den das land unmöglich ernähren kann. deshalb schwingen sich, wie in vorsintflutlichen zeiten, die jungen männer in ihre boote und kommen nach EUROPA um für ihren kult neue länder zu erobern.

  41. Münster:
    Jordanischer Intensivtäter fährt betrunken eine 43-jährige Mutter von drei Kindern tot
    Auch sein Intensivtäter-Bruder wird wohl nicht abgeschoben werden.

    Er war am 5. November angetrunken mit dem Auto gefahren und hatte in Roxel einen Unfall verursacht. Dabei starb eine 43-jährige Mutter von drei Kindern.

    Die Ermittlungen besagen, dass Sofian fast 1,2 Promille Alkohol im Blut hatte, also fahruntüchtig war. Zudem sei er mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren. Die Rede war von 150 bis 200 Stundenkilometern. Ein entsprechendes Gutachten liegt inzwischen vor, das Ergebnis ist aber noch nicht bekannt.

    Mehrere Jahre Haft drohen

    Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen abgeschlossen und wird Sofian S. wegen „Fahrlässiger Tötung“ und „Gefährdung des Straßenverkehrs“ anklagen, bestätigte Heribert Beck, Sprecher der Staatsanwaltschaft, am Freitag. Der Unfallfahrer muss mit einer mehrjährigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung rechnen.

    Obwohl der Amtsrichter im Haftbefehl die Untersuchungshaft angeordnet hatte, ist Sofian jetzt auf freiem Fuß, bis zum Prozessbeginn muss er sich regelmäßig bei der Polizei melden. Die Behörden befürchten nicht, dass sich der gebürtige Wuppertaler aus Angst vor der Strafe nach Jordanien absetzen wird, erläuterte Beck.

    Wie sein Bruder Samer handelt es sich bei Sofian um einen „Intensivtäter“. Er ist zurzeit auf Bewährung auf freiem Fuß. Beim Amtsgericht stehen weitere vier Anklagen gegen ihn an.

    König ohne Pass

    Auch der „König von Gievenbeck“ hat zahlreiche Straftaten begangen, weshalb das Ausländeramt ihn nach seiner Haft nach Jordanien abschieben will. Doch dazu benötigt er einen Pass aus seinem Heimatland. „Den haben wir jetzt beantragt“, sagt Hans-Joachim Schlumm, Leiter des münsterschen Ausländeramtes.

    Doch niemand rechnet wirklich damit, dass die jordanische Botschaft Ausweispapiere nach Münster schickt. „Letztlich bleibt nur, dass wir ihn in Deutschland dauerhaft dulden müssen“, so Schlumm.

    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Todesfahrer-ist-Bruder-des-Koenigs-von-Gievenbeck;art993,1486585

  42. Habe die dame im mai 2011 auf arte in einer diskussion hören dürfen. für die aussagen, die sie trifft wäre sie in D zumindest vom ministerposten entbunden worden, wenn nicht sogar wegen volksverhetzung angeklagt worden.

Comments are closed.