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Wer war Abdullah ibn Abi Sarh? Die Frage ist relativ einfach zu beantworten: Abdullah ibn Abi Sarh lebte zur Zeit des „Propheten“ Mohammed. Er konvertierte zum Islam und folgte Mohammed nach Medina. Dort schrieb Abi Sarh jene Verse nieder, die der Analphabet Mohammed von Allah empfangen haben will. Doch bald bemerkte der Schreiberling, dass Mohammed sich die Suren nur ausdachte und zweifelte an seinem neuen Glauben. Er verließ Medina und kehrte nach Mekka zurück. Nachdem Mohammed Mekka erobert hatte gab er den Befehl, seinen ehemaligen Gefolgsmann Abi Sarh zu töten – nur durch einen Zufall entging Abi Sarh diesem Schicksal.  Da der „Prophet“ laut Sure 33 Vers 21 Vorbild für alle Moslems ist, stellt die Causa Abdullah ibn Abi Sarh im Islam bis heute einen Legitimation zum Töten von Apostaten und anderen „Heuchlern“ („Munafiqun“) dar.

Doch es gibt noch einen zweiten Abdullah ibn Abi Sarh. Dabei handelt es sich um das Pseudonym des Autor der illustrierten Biographie des „Propheten“ Mohammed („Biography of the Prophet Muhammad – Illustrated – Vol. 1“). Ein 67-seitiger Bilderband, der ungeschönt das Leben und Morden des Kriegsherrn Moahmmed nachzeichnet und dabei keine Rücksicht auf politische Korrektheit nimmt. Insofern die ideale Lektüre für jeden Islamkritiker. Einziger Pferdefuß: Das Werk ist nur auf englisch, arabisch, indisch und indonesisch erhältlich. Sehen Sie im Folgenden die Geschichte von Abdullah ibn Abi Sarh:

» Biography of the Prophet Muhammad


Nachtrag: In einer vorherigen Version hatten wir fälschlicherweise geschrieben, dass Abi Sarh auch getötet worden sei. Wir bedauern diese Fehldarstellung.

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98 KOMMENTARE

  1. (…)Dort schrieb Abi Sarh jene Verse nieder, die der Analphabet Mohammed von Allah empfangen haben will.(…)

    Dass Mohammed Analphabet war, ist wahrscheinlich auch ein Teil der islamischen Lügenpropaganda bzw. von Mohammeds eigener Selbstinszenierung als angeblicher „Prophet“. Motto: „Mohammed war doch Analphabet, wie hätte er da selber sowas wie den Koran zustande bringen können?“

    Tatsächlich hatte Mohammed ja, bevor er „Prophet“ wurde, als Kaufmann gearbeitet. Und auch im Arabien des 7. Jahrhunderts wird wohl kaum ein Analphabet als Kaufmann tätig gewesen sein können. Wie soll das gehen? D.h. Mohammed wird sehr wohl auch selber lesen und schreiben gekonnt haben. Aber er war schlau genug, seine Offenbarungen nicht selber aufzuschreiben sondern von anderen aufschreiben zu lassen.

  2. Übrigens ist interessant wie Abdullah ibn Abi Sarh feststellte, dass Mohammed ein Betrüger war.

    Er veränderte die Botschaften, welche Mohammed angeblich dirket von Allah erhielt.

    Erst machte er nur geringfügige Veränderungen. Als Mohammed diese nicht bemerkte, manipulierte er den Text immer stärker.

    Als Mohammed nicht einmal grobe Fälschungen seiner Offenbarungen bemerkte, war sich Abdullah ibn Abi Sarh sicher, dass Mohammed ein Scharlatan war.

    Das bedeutet natürlich nichts weniger als dass der Koran gefälschte Botschaften erhält, die weder von Allah noch von Mohammed stammen, sondern von Abdullah ibn Abi Sarh.

    Selbst wenn der Koran also von Allah stammen würde, und fehlerfrei überliefert worden wäre, er wäre nicht das unverfälschte Wort Allhas. Es gibt darin Stellen, die von Abdullah ibn Abi Sarh stammen.

    Da selbst der geringste Fehler beim Zitieren des Korans eine schwere Sünde ist, die einen Muslim in die Hölle bringen kann, ist dies natürlich fatal.

    Jedesmal wenn er eine Stelle zitiert, die von Abdullah ibn Abi Sarh gefälscht wurde, rutscht sein Hintern ein Stück näher ans Höllenfeuer. 🙂

  3. #4 Cyrus (30. Dez 2011 16:30)

    Das Video auf der YT Seite anschauen indem man

    den Button wo youtube drauf steht drückt.

    Unten in der Leiste beim Video ist dann ein Button wo CC drauf steht.

    Damit kann man es in anderen Sprachen übersetzen

  4. Eins sehr schönes Video.
    Und wieder einmal ein Beweis dafür, dass die Religion des Mondgötzen die Erfindung eines einzelnen, kranken Hirnes ist.
    Wie können die Mohammedaner nur so verblendet sein.
    Aber wie schon Einstein sagte: „Die Dummheit der Menschen ist unbegrenzt“

  5. wenn ich eines nicht leiden kann, dann sind es so genannnte“ islamwissenschaften“. genausogut und ernsthaft kann man in 500 jahren „pipi langstrumpfs leben erforschen“.dann weiß nämlich auch keiner mehr, ob pippi jemals gelebt hat oder nur eine romanfigur war. die einzigen „wissenschaftler“ die respekt verdienen und auch die menschheit vorangebracht haben, haben naturtwissenschaften und technik im programm.

  6. noreli (17:01):
    >>die einzigen “wissenschaftler” die respekt verdienen und auch die menschheit vorangebracht haben, haben naturtwissenschaften und technik im programm.<<

    Und die Mathematik nicht? Die ist nämlich keine Naturwissenschaft. Und wie schaut es so mit solche Geisteswissenschaften aus, die die Gewaltenteilung entwickelt haben? Was ist mit den Rechtswissenschaften, die z.B. in römischer Zeit solche Dinge wie die Unschuldsvermutung hervor gebracht haben? Meinen Sie tatsächlich auch der abendländische, wissenschaftliche Angang von Poesie, Musik oder Malerei hätten der Menschheit Nix gebracht?
    .
    Entweder leben Sie in ein tristes, graues, freudloses Leben oder Sie sind extrem ungebildet oder beides.

  7. zu 8 Irish_boy_with_german_Father (30. Dez 2011 16:39)

    Danke für den Hinweis, aber leider kommen, jedenfalls bei mir, die Untertitl da auch nur in Englisch.

    Ich sollte am besten mal Englisch lernen. 🙂

    Cyrus

  8. #11 Kulturbanause (30. Dez 2011 16:55)

    Korrekt ausgedrückt: Kaditscha hatte eine Karawanserei. Er, das „Siegel aller Propheten“ 🙂 hatte die Aufgabe, die Geschäfte seiner damaligen 1. Frau zu führen.
    Wir dürfen davon ausgehen, dass er mit Zahlen umgehen konnte, direkt gesehen aber ein Analphabet blieb…
    Sie war nach heutigem Ermessen eine Millionärin.
    Keineswegs war er nur Ziegenhirte.

  9. #14 noreli (30. Dez 2011 17:01)

    Pippi L hatte keine solchen „Errungenschaften“ für die Welt hinterlassen wie der große Zampano M.

    Als Vergleich könnten Sie Napolen nehmen und nicht die kleine Pipi 🙂

  10. #9 armlos (30. Dez 2011 16:40)

    „Gegen“ die Satanischen Verse gibt es keine Todesfatwa, sondern gegen Salman Rushdi, dem Autor des gleichnamigen Buches. Ist übrigens ein interessanter Roman und beleidigt so richtig schön die Muslime 😉

  11. #7 Kooler (30. Dez 2011 16:37)

    Mohammed hat nach islamischen schriften 22.500!x mit dem Erzengel Gabriel gesprochen. Da verliert man schon mal die Übersicht.:-) (Der hat wohl nur rumgelabert)

  12. #15 Graue Eminenz (30. Dez 2011 17:15)

    Zustimmung!
    Eine Reduktion auf „Naturwissenschaften“ ist kleingeistig.

  13. Warum haben Medien ein Problem damit, objektiv über Islamismus zu berichten und – gerade in Deutschland – über islamischen Antisemitismus? Gedanken zu diesen Fragen anhand des Beispiels des „Göttinger Tageblatts“:

    Ich sehe was, was Du nicht siehst:
    Das `Göttinger Tageblatt´ und der Mord an einer israelischen Studentin

    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=7443

  14. teilzitat
    ..“Entweder leben Sie in ein tristes, graues, freudloses Leben oder Sie sind extrem ungebildet oder beides“.
    zitatende
    ich bin beides 🙂 zufrieden?

  15. #15 Graue Eminenz

    teilzitat
    ..“Entweder leben Sie in ein tristes, graues, freudloses Leben oder Sie sind extrem ungebildet oder beides“.
    zitatende
    ich bin beides 🙂 zufrieden?

  16. Zu diesen hübschen Bildchen gehören doch auch wieder diese hier

    „Mohammed Image Archive“ :

    http://www.zombietime.com/mohammed_image_archive/

    Da gibt es also islamische (!) Darstellungen Mohammeds (nicht nur mit einem weissen Fleck an Stelle des Gesichts…). Vor allem in Persien sind viele Portraits von Mohammed gemacht worden.

    Kultur – vielleicht sogar noch mit Humor verbunden (wie auf Latma TV > #14 Teresa   (30. Dez 2011 17:13) – gehört bestimmt zu der Art Waffen, denen die Rechtgläubigen nichts entgegenzusetzen haben. Nur müssten sie viel öfter eingesetzt werden.

    Sollte doch für die Twitterlinge flächenübergreifend möglich sein, oder?

  17. #28 noreli (30. Dez 2011 18:07)
    >ich bin beides zufrieden?

    Vielleicht aber doch nur eins:
    phantasielos.

    Phantasie ist die Fähigkeit „instar omnium“. Schon der alte Fichte nahm an, dass selbst in Bezug auf die „Erkenntnis“ (und zwar auf jede Erkenntnis, auch die technisch-naturwissenschaftliche), die Phantasie der eigentliche Ursprung sei.

    „Die Phantasie ist die Möglichkeit aller Reflexion“ (Anti-Climacus, Die Krankheit zum Tode).

    Das Triviale hat keine Phantasie, will sie nicht haben, verabscheut sie.

  18. Ob Mohammed im frühen 7. Jahrhundert gelebt hat, ist bereits überaus zweifelhaft. Er soll ja 570 geboren und 632 gestorben sein. Die frühesten koranischen Inschriften stammen aber aus dem Felsendeom (691). Aber über den Propheten Mohammed wird da leider nichts berichtet. Der Koran an sich enthält so gut wie keine Informationen über Mohammed. Die frühesten Zeugnisse von Mohammed stammen aus dem 9. Jahrhundert von Ibn Hisham. Der Mann starb im Jahre 833. Diese Biographie enthält Märchengeschichten zu Hauf und ist daher keine zuverlässige historische Quelle. Ibn Hisham beruft sich zwar auf eine ältere Biographie des Ibn Ishak (Sohn des Isaak, oh was für ein biblischer Name), vermeintlich gestorben 761, aber das ist vollkommen ungesichert.

    Aber alle Informationen über Mohammed stammen letztlich aus dieser einen Quelle. Wir haben eine einzige unabhängige Quelle, die offensichtlich legendarisch ist.

    Es gibt keinerlei gesichertes Wissen über Mohammed.

  19. Laut einer alevitischer Überlieferung soll Mohammed und seine Gefolgsleute ihn auf dem Arafathügel gesteinigt haben. Heute behaupten die Muslime sie würden den Seytaan steinigen.

    Man stelle vor: Jemand, der reflektiert – also Abdullah ibn Abi Sarh – wird gesteinigt, weil er hinterfragen konnte. Seit dem wird jedes Jahr zeremoniell nicht der Teufel gesteinigt, sondern der Verstand.

    Philosophie ist für Salafisten Teufelswerk, könnt ihr gerne überall nachlesen. Wir Aleviten wurden leider von den Türkei assimiliert, aber Dank der Zuflucht nach Europa finden wir die Wirklichkeit wieder – und unsere zoroastrischen Werte.

  20. ich hoffe das diese weise diaporama auch schnell auf Farsi erscheint.

    salafisten und mullahs werden das internet noch verfluchen 🙂

    die englische version wurde gerade mal 140 x angeklickt, die auf malays (indonesië) nur 20 mal, ist also alles brand aktuell !!

    ich denke das wird demnächst herumgehen wie ein lauffeuer und furore machen.

    gute initiative dieser film, wenn es gott wirklich gibt hat er uns gehirn und gesit gegeben um auch zweifeln zu dürfen, denn nur durch zweifel ergründet man die wahrheit.

    religionen haben angst vor menschern die nachdenken statt wie schafe gehirnlos hinterher zu laufen,

    darum verbieten sie in ihren heiligen schriften das zweifeln und erklären es zur sünde, und bedienen sich steht’s der angstmacherei ( wer zweifelt begeht sünde und kommt in die hölle)

    ich möchte gerne wissen in wie fern ‚historisch gesehen‘ dieser Abdullah ibn Abi Sarh eigentlich war und den wahrheitsgehalt dieser geschichte.
    wenn moslims beweisen können das es ihn garnicht gab und die ganze geschichte nur aus dem daumen gezogen ist um sie von ihrer religion ab zu bringen, dann spricht dies nur zu ihren vorteil.

  21. Bhigr (18:49):
    >>Es gibt keinerlei gesichertes Wissen über Mohammed.<<

    Diese Tatsache allein ist allerdings kein einschlägiges Argument gegen den Islam. Selbiges trifft z.B. auch auf Buddha zu oder auch auf Jesus. Über beide berichten zwar historische Quellen, doch die halten einer historischen Quellenhinterfragung nicht unbedingt stand. Über Jesus etwa berichtet der jüdisch-stämmige und romanisierte Historiker Flavius Josephus bereits Anno 93; allerdings ist in der Forschung strittig, inwieweit Josephus’ Text (Antiquitates Judaicae) unbeschadet und unverfälscht die Jahrhunderte überstanden hat. Bezüglich Buddha verhält es sich ganz ähnlich. Trotzdem haben beide Figuren ganz unbestreitbar auf die Menschheitsgeschichte einen überaus erheblichen Einfluss; auch wenn die Quellenlage dürftig und der archäologische Befund gleich Null ist. Und auch dem arabischen Kriegsherrn, Sklaventreiber und Massenmörder Mohammed kann man einen solchen historischen Stempel auf die Menschheit ja nun nicht absprechen – auch wenn er das moralisch Gegenteilige der anderen beiden verkündete. Auch daran werden fehlende historische oder archäologische Beweise Nix mehr ändern.

  22. Sooo friedlich, tolerant und gerecht ist der Islam:

    Bitte fordert die Freilassung für
    Pastor Khanjani!
    http://www.csi-de.de/_khanjani.php?nvd=1

    Der schlimmste Tag im Leben der Asia Bibi:
    Am 14. Juni 2009 pflückte sie zusammen mit anderen Frauen Beeren. In einer Pause trank sie Wasser und reichte den Becher einer Frau neben ihr, da schrie eine der Frauen: Trink nicht, es ist haram (unrein)! Asia habe den Becher verunreinigt, weil sie Christin sei. Daraus dürften sie als Musliminnen nicht mehr trinken. Und das bei 45 Grad – es gab nur diesen einen Becher.

    Asia ist sich zwar gewohnt, zu schweigen und sich anzupassen. Dass sie für den gleichen Lohn ein größeres Becken füllen muss als alle anderen, ist für sie normal. Sie freut sich, dass ihre Kinder in der Schule zusammen mit den andern den Koran lesen lernen. Während der Gebetszeiten legt sie sich ein Kopftuch auf den Kopf und während des Ramadans isst die Familie außerhalb des Hauses nichts. Aber dass sie nun beschimpft und ihr Glaube schlecht gemacht wird, erträgt sie nicht: «Ich will nicht konvertieren. Ich glaube an meine Religion und an Jesus Christus, der für die Sünden der Menschen am Kreuz gestorben ist. Was hat denn euer Prophet Mohammed getan, um die Menschen zu retten? Und warum sollte ich konvertieren und nicht ihr?»

    Die Frauen stürzen sich wütend auf sie, beschimpfen sie als wertlos, als dreckige Hure, und schlagen sie. Schließlich gelingt es Asia aufzustehen. Sie rennt so schnell sie kann nach Hause – schluchzt und schluchzt. Ashiq besänftigt sie: Die Frauen haben das schon vergessen. Aber Asia hat Angst. Berechtigte Angst. Fünf Tage später wagt sie sich wieder auf das Feld. Zuerst geht alles gut. Dann aber kommt ein Mob – alles Muslime aus ihrem Dorf! – schreiend auf sie zu: Sie habe Mohammed beleidigt und müsse sterben. Sie wird halbtot geschlagen, beschimpft, vom Imam verhört. Schließlich «rettet» die Polizei sie und wirft sie ins Gefängnis. Wenig später müssen auch Ashiq und ihre fünf Kinder das Dorf verlassen, weil sie mit dem Tod bedroht werden.
    http://www.csi-de.de/_asiabibi.php?nvd=1

  23. Ich denke, dass Mohammed ein Geschichtensammler war; da er ein Händler ist auch in Kontakt mit vielen Kaufleuten verschiedenen Religion in Berührung gekommen.

    Im Orient ist es Brauch, wenn man Besuch hat, ein guter Gastgeber zu sein und als guter Gastgeber musst Du die Leute unterhalten können. Mit guten Geschichten aus der Religion oder der Märchenwelt, die einem zum Vorbild dienen soll oder einen vor schlechten Menschen bewahren soll. Aberglaube wahr sehr weit verbreitet, überall hörte man unterschiedliche Versionen von einer Geschichte, es gab auch Konflikte zwischen Stämme, weil eine Geschichte anders dargestellt wurde als sie war. Manche Stämme wurden nach Legenden benannt, aber es ist nie klar gewesen, ob diese Legenden existiert haben. Bei den Aleviten gibt es zum Beispiel Baba Mansur oder Düzigin Baba, die Berge reiteten…doch im Vergleich zu den Muslimen, sind die alevitischen Stämme nicht so gläubig und wissen den symbolischen Charakter des Stammesnamen zu schätzen. Mein Stamm heiß übersetzt: Die Leute des Friedhofes.

    Jedenfalls war Mohammed ein Geschichtensammler, die er eigens für Mekka und Medina verfassen wollte. Irgendwie ist er dann auf die Bibel gestoßen, die er sich erklären lassen hat. Weshalb ist denn der Koran so dünn, im Vergleich zu der Bibel? Weil Mohammed nicht alle Geschichten mitbekommen hat!

  24. Auch daran werden fehlende historische oder archäologische Beweise Nix mehr ändern.

    stimmt, man sollte genau aus diesem grunde den gigantsichen sandkasten dort in saudi arabien mal ordentlich aus und umgraben lassen durch echte unbevorurteilte fachexperten und dieser wissenschaft fördern.

    aber genau das werden die bartaffen dort unter allen umständen zu verhindern wissen.

  25. Das sind doch Fantasiegebilde von Mohammedanern. Es gibt gute Gründe an der islamischen Entstehungsgeschichte zu zweifeln. Mohammed soll 622 gelebt haben, den ersten kompletten Koran hat es aber erst 871 gegeben. Die hadithe sind auch zwischen den Jahren 750 bis 900 entstanden, also weit nach seinem vermeintlichen Tod. Warum gibt es 14 verschieden Koranversionen, wenn doch ein allmächtiger Gott seine Gedanken allgemeingültig herabgesendet hat? Der Name Jesus bzw. die arabische Version davon taucht im Koran öfter auch als Mohammed.
    Luther sah den Inhalt des Koran von christlicher Ideologie geprägt, sodass eigenes Islamisches kaum herauszustellen war.
    Ein größer werdender Teil der Islamwissenschaftler gehen davon aus, dass die theologische Basis für die Entwicklung des Korans die Ablehung des Gedanken der Menschwerdung Gottes durch Christus darstellt und es sich hierbei um syroaramäische Christen handelt.
    Der Islam ist also nicht nur wegen sexueller Perversionen, Kollektivismus, Unterwerfung und Freiheitsfeindlichkeit zu kritisieren, sondern auch auf Grundlage seiner unrealisitischen und in weiten Teilen widerlegten Entstehungsgeschichte.

  26. Jaques NL (19:04):
    >>religionen haben angst vor menschern die nachdenken statt wie schafe gehirnlos hinterher zu laufen …<<

    Das würde allerdings nur dann stimmen, wenn jede Religion grundsätzlich aus einer Position der Macht heraus operierte. Wenn man sich mal vor Augen führt, dass das Christentum jahrhundertelang sich im römischen Reich ausbreitete, obwohl es von der gehobenen Gesellschaft verachtet wurde und oftmals erheblicher staatlicher Subpression und sogar Verfolgung ausgesetzt war; dann klingt Ihre scheinbar so richtige Behauptung mehr als ein k®ampfatheistisches Getöse als ein ernst zu nehmendes Argument. Ganz ähnlich sieht es aus, wenn man Ihren Vorwurf z.B. auch mal auf den Buddhismus anwendet – – – von der überaus reichen abendländischen Kultur christlicher Philosophie, bildender Kunst, Musik und Literatur – die ganz bestimmt nunmal nicht von gedankenlosen Schafen geschaffen wurde – mal ganz abgesehen.

  27. #33 Jaques NL
    >religionen haben angst vor menschern die nachdenken statt wie schafe gehirnlos hinterher zu laufen,

    Das Religiöse ist eine Existenz-Sphäre.

    (Das Christlich-Religiöse verhält sich zum absoluten Paradox. Und der entsprechende Glaube im eminenten Sinne ist spezifisch bestimmt von jeder anderen Aneignung und Innerlichkeit verschieden.)

    Soviel „Gehirn“ sollte schon sein.

    Im übrigen gilt: Jede Grenze, die die Dialektik fernhalten will, ist eo ipso Aberglaube.

    „Sei es nun ein Wort, ein Satz, ein Buch, ein Mann, eine Gemeinschaft, es sei, was es wolle, sobald es in der Weise eine Grenze sein soll, dass die Grenze selbst nicht dialektisch ist, ist es Aberglaube und Beschränktheit“ (J. Climacus, Nachschrift).

  28. @ #38 Graue Eminenz

    gutes argument

    ich korriegiere:

    „Sekten“ haben angst vor menschern die selbstständig nach zu denken statt wie schafe gehirnlos hinterher zu laufen.

    Der Islam ist eine Sekte, das steht für mich sowieso 100% fest.

  29. Jaques NL (19:25):
    >>man sollte genau aus diesem grunde den gigantsichen sandkasten dort in saudi arabien mal ordentlich aus und umgraben lassen (…) aber genau das werden die bartaffen dort unter allen umständen zu verhindern wissen.<<

    Dabei fallen mir auf Anhieb zwei Dinge ein:

    1.) Die (protestantisch) so verschrienen Renaissance-Päpste, die fast schon als Motor die Erforschung, Bergung und Erhaltung antiker (also „heidnischer“) Kunst- und Kulturgüter förderten — und

    2.) Die Taliban und die Sprengung der buddhistischen Statuen.
    ______

    Welch ein totaler und kompletter Gegensatz!

  30. Jaques NL (19:33):
    >>Der Islam ist eine Sekte, das steht für mich sowieso 100% fest.<<

    Ich denke, der Islam ist vor Allem erstmal eine Ideologie, weil er in seinem Kern sehr irdische Ziele verfolgt; als da unabänderlich die weltweite Herrschaft der Scharia steht (und weniger die Bekehrung der Welt). Wie Gegensätzlich doch da etwa Buddha, der das Ablegen alles Irdischen in den Mittelpunkt stellte oder auch Jesus mit seinem Ausspruch „mein Reich ist nicht von dieser Welt„.

  31. #43 Jaques NL (30. Dez 2011 19:33)
    >ich korriegiere:
    >“Sekten” haben angst vor menschern die…

    Darauf einen Sekt! 🙂

    „Ich muss mir deshalb auf das ehrerbietigste den Beistand aller theozentrischen Helfer und Helfershelfer, die mir auf diese Weise in das Christentum verhelfen wollen, verbitten“ (Johannes Climacus, Nachschrift).

  32. # 45 Graue Eminenz
    >Wie Gegensätzlich doch da etwa Buddha

    Gruess Dich, Grauer!

    Vielleicht kennst du das Bild:
    „Als Buddha die Lotusblume hob, lächelte Mahakasyapa“

  33. #45 Graue Eminenz

    Ideologie, sicher.
    aber die scharia sorgt auch dafür das man im islam nicht austreten kann und darf und wer es dennoch wagt ‚dem setzt was‘
    ganz besonders soziale ausgrenzung und auch tod.

    keine religion ‚geiselt‘ so sehr seinen rudel wie der islam.

  34. #7 Kooler (30. Dez 2011 16:37)

    😀 😀

    In Allahs unverfälschtem Wort Im Koran haben schon mehrere herumgepfuscht.

    Der Dritte Kalif Uthman ibn Affan beispielsweise liess den Koran in einer standardisierten Version aufzeichnen.
    Andere Versionen des Koran, das heißt solche in anderen Dialekten des Arabischen, wurden vernichtet.
    Dadurch machte er sich Feinde vor allem bei denen, die den Koran auswendig konnten, den Hafiz.
    Die von ihm redigierte Fassung verdrängte in der Folge alle anderen
    Varianten des Korans, sodass heute nur noch seine Version übrig geblieben ist.

    Die ursprünglichen Koräne liess er übrigens verbrennen.

    Der „Burn the Koran-Day“ auf Altarabisch sozusagen. 😀 😀 😀

    Uthman wurde Opfer eines Attentates
    am 17. Juni 656.
    Eine Truppe, angeführt von Mu?ammad b.
    Ab? Bakr, des Sohns des ersten Kalifen und Bruder Aischas, drang in sein Haus ein und tötete Uthman.
    Es wird angenommen, dass Aischa, Talha, Al-Zubayr und Muhammad ibn Abi Bakr mit dem Mord verwickelt waren.
    Dieser Mord stellt einen Präzedenzfall in der islamischen Geschichte dar, da die Führungsfrage innerhalb des Kalifats erstmals mit Gewalt gelöst wurde.

    Ob ibn Affans Koranabfackelei der Grund für die Ermordung war oder ob das einfach der gewohnten Folklore zur Konfliktlösung von Mohammeds Nachfolge geschuldet war, darüber gibts unterschiediche Annahmen.

    Tja, Islam war eben schon immer Frieden. 😀 😀

  35. Eichsfelder (19:51):
    >>Gruess Dich, Grauer! Vielleicht kennst du das Bild: “Als Buddha die Lotusblume hob, lächelte Mahakasyapa”<<

    Zugegeben zu oberflächlich. Ich werde das aber hoffentlich mal vertiefen können. Leider muss ich Geld verdienen, weil ich – Gott sei Dank! – eine paar süße Mäuler zu stopfen habe. 😉 Der Nachteil davon ist eben nunmal, dass man zuwenig dazu kommt, dass mehr als bescheidene Wissen zu vergrößern. Während einer intensiven (pubertären) k®ampfatheistischen Phase habe ich ein bescheidenes Grundwissen über den Buddhismus erlangt, das allerdings zu Wünschen übrig lässt. Gestehen muss ich indes ebenso, dass die Vertiefung dessen im Moment nicht unbedingt ganz oben auf meiner Prioritätenliste steht, da ich mich aus abendländischer Vernunft und Einsicht schon länger in einer anderen Tradition sehe – und daran auch festzuhalten gedenke – die ich Ihnen; um viele Worte zu sparen einfach mal durch den übertragenen Inhalt einer Darstellung versinnbildlichen möchte:

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/51/Eingang_V%C3%B6lkerschlachtsdenkmal.JPG/1024px-Eingang_V%C3%B6lkerschlachtsdenkmal.JPG

    Sie werden mir Recht geben, dass das dem zumindest ursprünglichen Buddhismus ziemlich entgegen steht. Sie können dann auch auf z.B. mehr kriegerische Erscheinungsformen desselbigen à la Schintoismus usw. verweisen; allerdings stehe ich eben nicht historisch, gedanklich und tatsächlich in einer Tradition darin . . . vielmehr amüsiert mich, wenn ich auf alten Filmaufnahmen sehe, wie Kamikaze-Flieger vor schinto-buddhistischen Priestern mit abendländischen, militärischen Hand-an-die-Mütze-legen salutieren; einem Gruß, der auf die Tradition des Visier-Lüftens christlicher Ritter zurückgeht.

  36. Jaques NL (19:55):
    >>keine religion ‘geiselt’ so sehr seinen rudel wie der islam.<<

    Wie oben bereits gesagt/geschrieben: Ich definiere den Mohammedanismus in erster Linie mehr als eine Ideologie denn als eine Religion, denn sein Kern und Anspruch sind vor Allem irdisch: Der ihm inne wohnende Hauptanspruch der weltweiten Herrschaft der Scharia steht in totalem Gegensatz zur Diesseitsabkehr anderer Religionen. Eine Ausnahme hierbei könnte in gewisser Hinsicht das hinduistische Kastenwesen sein, das in seinen direkten Auswirkungen auch sehr diesseitig ist; allerdings strebt es keine Ausbreitung und damit keine weltweite Gültigkeit an. Das hinduistische Kastenwesen (be)kümmert mich also ebenso wenig, wie Hindus davon überzeugt sind, dass selbst Unberührbare in der Hierarchie der Wiederbelebung schon weit über mir stehen und ich eh maximal als Ameise wieder geboren würde. Aber vielleicht geißelt der Hinduismus in Form der gesellschaftlichen Kasten seine Angehörigen sogar noch mehr als der Islam. Vielleicht!!! Ich weiß es nämlich nicht zu beurteilen. Eine Ideologie, die mich bedroht, ist der Hinduismus aber jedenfalls nicht.

  37. PI:

    Nachdem Mohammed Mekka eroberte hatte, ließ er seinen ehemaligen Gefolgsmann Abi Sarh töten.

    Was nicht stimmt und keiner (außer #54) merkt es, wird auch in dem Comic nicht behauptet. Danach wollte Mohammed Bin Sarh töten lassen, aber Schwiegersohn Uthman (Bin Sarhs Milchbruder) hat sich bei Mohammed für den in Ungnade Gefallenen verwandt, Bin Sarh wurde später Gouverneur von Oberägypten. In dem Comic ist es Bin Akhtal, der umgebracht wurde.

    Wiki siehe #54.

  38. vrbrchrmhmmd (21:35):
    >>Ein Fest für Kritiker von PI. Der linke Mob wird sich drüber freuen.<<

    PI präsentiert ein auch sonst wo veröffentlichtes Video. Darin meinen Sie und andere Fehler zu erkennen, die Sie „historisch“ für nicht richtig halten. Nun; wie im obigen Thread (z.B. von mir) schon erwähnt, sind all diese Dinge historisch oder gar archäologisch sowieso nicht einwandfrei belegbar; weder in der einen Richtung, noch in der anderen. Da bedarf es wohl tatsächlich eines sowieso jeder Logik und Verstandes enthobenen linken Mobs, um sich darüber noch zu freuen. Das Fest der Kritiker, das Sie da heraufbeschwören, wäre dann wohl eher ein Schmierenschauspiel von albernen Kindergarten-Kritikastern.

  39. @ #58 Graue Eminenz

    Man kann dieses Video auch als die Quelle von PI verstehen.
    Es hätte dem PI-Autor auffallen müssen, dass in diesem Video (ca. 07:00) ausdrücklich erwähnt wird, dass Abdullah … nicht von Mohammed getötet wurde. Darauf geht der Autor mit keinem Wort ein.
    Man könnte PI schlampigen Umgang mit Quellen vorwerfen.

  40. #58 Graue Eminenz:

    PI präsentiert ein auch sonst wo veröffentlichtes Video. Darin meinen Sie und andere Fehler zu erkennen, die Sie “historisch” für nicht richtig halten.

    Falsch! Sie haben überhaupt nicht verstanden, worum es geht. PI präsentiert diesen Comic über Bin Sarh und behauptet, dass Mohammed „seinen ehemaligen Gefolgsmann Abi Sarh töten“ ließ. Nein, die Legende (und dieser Comic) besagen, dass Mo Bin Sahr zwar töten wollte, es dann aber doch unterlassen hat.

    Und das ist mein Hauptvorwurf: Dass PI als Informationsquelle nichts taugt, weil man sich auf die Informationen nicht verlassen kann.

  41. @ Heta & @ vrbrchrmhmmd

    Eure Einwände mögen ja sicherlich berechtigt sein. Allerdings ist dieses Video ein auf PI veröffentlichtes und PI ist ein „Blog„. PI erhebt nicht den Anspruch wissenschaftlicher Seriosität und möchte auch nicht „Scientific American“ in jedem Artikel Konkurrenz machen. PI ist auch keine Tageszeitung journalistisch, konservativer Couleur, die sich in Feuilleton, Politik-, Wirtschafts- und Tagessgeschehen einteilt.
    .
    Wir alle können vielleicht im gleichen Sinne aber auch PI vielschichtiger und damit in Ihrem Sinne vielleicht seriöser machen: Mit konstruktiven Kommentaren oder aber auch und vor Allem mit eingesandten Gastbeiträgen. Einfach nur zu meckern und zu kritikastern ist einfach; aber ja gar nicht wohlmöglich der Sinn eines Blogs: Sich selbst und tatsächlich – das heißt mit eigener und tatsächlicher Anstrengung und Leistung – formuliert einzubringen (anstatt ein paar Gedanken- und Meinungsfetzen mal kurz in die Tastatur zu hämmern) ist die allen offene Möglichkeit, hier für inhaltliche Form und Gestallt zu sorgen.
    .
    Ich kann und will mich nicht zum Sprecher von PI erklären, aber ich denke, dass es an Ihnen ist, Ihre Kritik vom Destruktiven in eine sprudelnde Quelle der Produktivität umzumünzen. Wenn Sie denn selbst darüber nachdenken, wie Sie einen Beitrag/Artikel hier formulieren, dann können Sie sich ja mal Gedanken darüber machen, wie Kritikaster und ewige Madigmacher und Besserwisser darauf reagieren. Würden Sie denen dann bei Dauergenörgel denn nicht auch entgegenhalten: Macht es doch besser!??

  42. Eminenz: Warum verstehen Sie diesen schlichten Vorgang nicht? Es geht auch nicht darum, „zu meckern“, sondern eine falsche Behauptung zu korrigieren.

  43. Ich habe einen besseren Vorschlag: Qualität statt Quantität! Statt zwölf nur drei Threads am Tag, und die sorgfältig gegengelesen und -recherchiert.

  44. Heta (22:27):
    >>Und das ist mein Hauptvorwurf: Dass PI als Informationsquelle nichts taugt …<<

    Wohlmöglich haben Sie einen falschen Zugang zu einem Blog. PI ist nämlich nicht unbedingt eine Konkurrenz zur Deutschen Presseagentur, noch zum Oxford Dictionary und auch nicht eine wissenschaftliche Publikation. Natürlich geht es hier um Stimmung und Stimmungsmache; also um Individualität. Es steht so Jedem frei, sich mit eigenen Beiträgen daran zu beteiligen; so oder so: Will heißen auch in die Richtung wissenschaftlicher oder politisch-aktueller Publikationen. Wenn Sie also mehr Fakten sowie Hintergründiges hier veröffentlicht haben wollen, ist es allein an Ihnen, selbiges in eine gut leserliche, wohl formulierte und einem von Ihnen ausgesuchtes Zielpublikum gut aufnehmbare Form zu bringen.
    .
    Mir fehlt die Zeit dazu, hier mehr selbst zu machen; habe aber mal was eingesandt, was aus „meiner“ Welt kam und sowohl Informationen als auch meinen eigenen Senf zusammen an PI versandt … und es wurde auch prompt veröffentlicht. Guckst Du hier:

    http://www.pi-news.net/2011/05/es-geht-auch-anders-kanada-hat-gewahlt/

  45. Schlampige Arbeit bleibt schlampige Arbeit.

    PI wäre wohl gut beraten diesen Artikel zu löschen, bevor linke Kasper auf ihn aufmerksam werden und sich darüber das Maul zerreißen.

  46. Die falschen Fakten – oder zumindest wohl gar nicht belegbaren Aussage – des Arikels hätte der Autor mit Leichtigkeit bemerken können. Dafür bedarf es keiner ausgepfeilten wissenschaftlichen Arbeit.

  47. vrbrchrmhmmd (23:05):
    >>Schlampige Arbeit bleibt schlampige Arbeit.<<

    Pampig und Argumenten unzugänglich bleibt pampig und Argumenten unzugänglich.

  48. vrbrchrmhmmd (23:11):
    >>Die falschen Fakten …<<

    GRÖHL!

    Die unechten Echten; die sterblichen Unsterblichen;
    Dunkel war’s, der Mond schien helle
    als ein Auto schnelle
    langsam um die Ecke fuhr.
    D’rinn saßen stehend vier Männer
    schweigend in ein Gespräch vertieft

    😆

  49. #67 Graue Eminenz

    Ach so. Es ist also keine schlampige Arbeit für dich, wenn in einem Artikel behauptet wird, jemand hätte dieses oder jenes getan sowie gleichzeitig auf ein Video verwiesen wird, in dem Gegenteiliges behauptet wird.

    Widersprüche sind dir wohl egal, oder wie darf ich dich verstehen?

  50. #68 Graue Eminenz

    Ein wahrhaft echter Witzbold bist du.

    Darf ich nun davon ausgehen, dass du begriffen hast, dich vergallopiert zu haben?

  51. Der Satzrhythmus stimmt nicht:

    Dunkel war’s, der Mond schien helle
    als ein Auto blitzesschnelle
    langsam um die Ecke fuhr.
    Drinnen saßen stehend Leute
    schweigend ins Gespräch vertieft…

    Das meine ich: Bevor man einen Text hier reinstellt, sich vergewissern, ob er denn auch stimmt, ist ja heutzutage kinderleicht.
    Leider sind die meisten dafür zu faul. Oder es ist ihnen egal. Oder beides.

  52. vrbrchrmhmmd (00:15):
    >>@ Graue Eminenz: Darf ich nun davon ausgehen, dass du begriffen hast, dich vergallopiert zu haben?<<

    Sicher; sicher.

    :mrgreen:

  53. #72 Graue Eminenz

    Das freut mich aber, dass du den Weg der Wahrheit doch noch beschreiten möchtest. 😆
    Also sprech mal mit den Leuten von PI, damit in Zukunft präziser recherchiert wird.

  54. Heta (00:30):
    >>Hier ist das ganze Gedicht, ist von Christian Morgenstern …<<

    Nee doch; dass ich das jetzt wirklich mal kennenlernen durfte!
    Vielen Dank; denn das war mir bisher völlig unbekannt.

    *Seufz*

  55. vrbrchrmhmmd (00:26)
    >>@ Graue Eminenz: Also sprech mal mit den Leuten von PI …<<

    Nur mal als Info nebenbei:
    Der Imperativ Singular von >sprechen< im Deutschen ist: "sprich".
    🙄

  56. vrbrchrmhmmd (00:48)
    >>Nicht in meinem deutschen Dialekt<<

    Falsches Deutsch mit Dialekt zu sprechen, ist Lokalkolorit geschuldet und überaus begrüßenswert. In der schriftlichen Form bevorzuge ich eine (politisch übrigens inkorrekte!) grammatisch richtige Form der deutschen Sprache.
    ____________

    >>Also sprech doch mal mit PI.<<

    Sprechen Sie doch selbst mit PI!
    .
    Ich kann und könnte das nicht besser als Sie selbst.

  57. #81 Graue Eminenz

    Du hast aber schon mal einen Artikel hier geschrieben. Somit dürftest du einen besseren Draht zu PI haben als ich.

  58. #83 Graue Eminenz

    Das kann aber dauern. Du hast den besseren Draht jetzt schon. Eine Qualitätsverbesserung – so schnell wie möglich – dürfte in deinem Interesse sein, oder?

    Übrigens: Du schreibt sich klein, wenn es nicht am Satzanfang steht.

  59. #74 vrbrchrmhmmd (31. Dez 2011 00:26)
    #72 Graue Eminenz

    Das freut mich aber, dass du den Weg der Wahrheit doch noch beschreiten möchtest.
    Also sprech mal mit den Leuten von PI, damit in Zukunft präziser recherchiert wird.

    Deshalb mag ich PI. Da lässt man nix so einfach durchgehen, alles wird auseinander klamüsert bis zurück zum Ur-Knall.
    Ich glaube ja das der olle Mohammed erst in den Erbfolge Kriegen heilig gesprochen wurde. Da wollte sich jeder auf die „wichtigen“ Aussagen des „Propheten“ berufen. Wichtig war allenmiteinander nur: Es muss was „Neues“ sein, im Unterschied zu den jahrhunderte alten Religionen der Völker rundum, welche sie ja allesamt massakriet, beraubt und versklavt hatten. Da muss was besseres her mit passenden Verhaltungsregeln.(Vertrag von Ulan)

    Jede Religion ist per se auch Ideologie, soll sie doch das irdische Leben der Menschheit regeln.

  60. vrbrchrmhmmd (01:14):
    >>Qualitätsverbesserung – so schnell wie möglich – …<<

    . . . liegt allein in Deinen Händen. Sie können jetzt schon anfangen, einen guten Artikel zu recherchieren und zu formulieren, um ihn dann komplett an PI zur Veröffentlichung zu schicken. Warum sollen Andere für Sie Ihre Vorstellungen erfüllen? Tun Sie es selbst! Dazu gibt es dieses Blog!

  61. #86 Graue Eminenz

    Ich arbeite schon zu einem allerdings nicht PI-relevanten Thema. Nach Möglichkeit wird das in Buchform enden.

    Im Übrigen fällt mir auch noch ein anderer Kritikpunkt an manchem Artikel auf PI ein. Nämlich der Hang zu einer stark emotionalisierten Sprache. Das kann ein Hinweis auf fehlende Argumente sein.

  62. vrbrchrmhmmd (01:14)
    >>Übrigens: Du schreibt sich klein, wenn es nicht am Satzanfang steht.<<

    Als persönliche Anrede schreibt man es aus Höflichkeit und Respekt vor dem Angeredeten traditionell groß; das Gleiche gilt für das >Sie<. Wenn man seinen Disrespekt oder Abscheu zu Tage treten lassen will, schreibt man beides "klein" (Tippfehler natürlich ausgenommen).
    .
    Wenn es denn diese Regel nicht mehr gäbe, wäre die deutsche Schriftsprache um ein weiteres differenzierendes Detail verarmt und in Folge dessen immer weiter nicht zur tatsächlich menschlichen Kommunikation geeignet

  63. vrbrchrmhmmd (01:38):
    >>Kritikpunkt an manchem Artikel auf PI (…): Nämlich der Hang zu einer stark emotionalisierten Sprache. Das kann ein Hinweis auf fehlende Argumente sein.<<

    Es steht Ihnen frei, jederzeit argumentativ bessere Artikel mit einer weit adäquateren Wortwahl auf PI veröffentlichen zu lassen. SIE sind PI! Sie müssen nur hehren Worten lediglich Taten folgen lassen.

  64. #89 Graue Eminenz

    Ich bin aber kein Journalist, der sich mit PI-relevanten Themen ausgiebig beschäftigt, so dass am Ende ein Artikel dabei herauskommt, der fundiert genug ist.

    Es hälfe auch nichts, wenn ich der einzige wäre, der bestimmte Qualitätsstandards erfüllen will, während andere Schreiber diese Standard ignorieren – und nach Lust und Laune die Tasten klimpern lassen.

  65. vrbrchrmhmmd (02:01):
    >>Ich bin aber kein Journalist …<<

    Ich auch nicht. Ich bin Bauunternehmer. Ich habe auch nie Journalismus gelernt oder studiert.
    .
    Nochmal: PI ist ein Blog. Jeder kann hier schreiben und veröffentlichen. Anstatt also zu theoretisieren, sollten Sie sich auf den Hintern setzten und es besser machen als diejenigen, die hier (ebenso als Nicht-Journalisten) Artikel veröffentlichen und die Sie so zu kritisieren wissen.

  66. #93 Graue Eminenz

    Meine Kritik ist völlig unabhängig davon, ob ich hier nun einen Artikel veröffentliche oder nicht.
    Es geht um allgemeine Standards, die eingehalten werden sollte. Das dürfte ganz im Interesse von PI sein. Aussagen zu veröffentlichen, wozu es keine seriösen Quellen gibt – wie in diesem Artikel, ist schon mal ganz schleche Arbeit, weil das unweigerlich auf die Glaubwürdigkeit anderer Artikel abfärbt. Dass dann noch auf ein Video verwiesen wird, dass der Hauptaussage des Artikels widerspricht, setzt dem Ganzen dann noch die Krönung auf.

  67. vrbrchrmhmmd (02:23):
    >>Meine Kritik ist völlig unabhängig davon, ob ich hier nun einen Artikel veröffentliche oder nicht.<<

    Ihre Kritik wird hier ja nun auch veröffentlicht. Wo ist das Problem?
    _____________
    >>Es geht um allgemeine Standards, die eingehalten werden sollte.<<

    Es steht Ihnen frei, es besser zu machen.

  68. #95 Graue Eminenz

    Es kommt nicht darauf an, ob ich hier einen Artikel veröffentlichen will.

    _________________

    Richtig.

    Noch besser wäre es, wenn manche Autoren auf PI es in Zukunft genauer nehmen mit Qualitätsstandards – allein schon im eigenen Interesse, um den Ruf von PI zu verbessern.

  69. Die Art von Artikeln, für die ich PI (trotz allem bzw. trotz kewil) immer noch liebe!

    Bitte mehr davon in 2012! Guten Rutsch, alles Gute und weiter so!

  70. #11 Kulturbanause (30. Dez 2011 16:55)

    Mohammad war Ziegenhirte. Seine 1. Frau war Kauffrau!

    Ja, die auch. Aber er selbst war ebenso Kaufmann:

    (…)There are also non-Muslim sources written in Greek, Syriac, Armenian, and Hebrew by the Jewish and Christian communities.[2] These non-Muslim written sources go back to about 636 AD and many of the interesting ones date to within some decades later. One, attributed to a 7th century Armenian scholar Sebeos, states that Muhammad was a merchant and that his preaching revolved around the figure of Abraham.(…)

    http://en.wikipedia.org/wiki/Historicity_of_Muhammad

    Mohammed – Vom Kaufmann zum Propheten

    http://www.welt.de/kultur/history/article1679339/Mohammed_Vom_Kaufmann_zum_Propheten.html

    Und man kann wohl nur schwer als Kaufmann arbeiten, wenn man Analphabet ist. Auch nicht im 7. Jahrhundert.

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