Laut brasilianischem Gesetz ist Alkohol in den Fußballstadien strikt verboten. Jedoch fordert die FIFA jetzt, dass dieses Gesetz für die WM 2014 ausgesetzt wird, zumal einer der Hauptsponsoren eine Bierbrauerei ist. Alkohol und Fußball gehören nach Ansicht der FIFA also zusammen.

Dem PI-Leser kommt da natürlich sofort die Fußball-WM 2022 in Katar in den Sinn und er stellt sich die Frage, wie wohl dort die FIFA in dieser Frage auftreten wird.

Während Brasilianer auch ohne Alkohol in ihren Stadien feiern können, werden wir wohl Bilder wie das obige in den WM-Stadien Katars auch dann nicht zu sehen bekommen, wenn die FIFA das Unmögliche schafft und auch dort Alkohol im Stadion durchsetzen kann, sofern das dort überhaupt versucht wird. In Katar herrscht auch „Katarstimmung“, ohne vorher besoffen gewesen zu sein. Was braucht es da noch Bier?

Lassen wir uns 2022 also von solchen Bildern verwöhnen:

Na dann, Prost!

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51 KOMMENTARE

  1. Vielleicht sollten die Brasilianer ihr Verbot religiös begründen. Aber dafür haben sie eben den falschen „Glauben“.

    Zweierlei Maß, so kenne ich die Primaten.

  2. Ach was Alkohol…BÄLLE zum Fussball gehören Bälle! Und ich will ganz viele von diesen Bällen auf dem Foto sehen! Und zwar in KATAR!!!

  3. #1 Platow (20. Jan 2012 11:29)

    Gegen ausländische „Schlampen“ haben die Qataris mit Sicherheit auch nichts einzuwenden.

  4. In Katar gibt es dann Alkoholfrei kennt man doch von der Formel 1. Und Frauen sind dort im Stadion auch nicht erwünscht. Da müssen wir Kultursensibel sein. Wer schon mal ein Arabisches Fussball Spiel im Fernseher gesehen hat weiß wie es da aussieht…

  5. #2 Stefan Cel Mare (20. Jan 2012 11:40)

    Da würde ich so nicht sagen. Wenn die Frauen so rummlaufen wie oben auf dem Bild.Dann ist die Sitten Police aber ganz schnell da.

  6. Ziemlich überflüssiger Artikel, es dürfte doch wohl klar sein, dass es dringend nötig ist, saufende und völlig enthemmte Proleten an „die Leine“ zu nehmen.
    So lange in Stadien kein Schweinefleisch- oder Frauenverbot herrscht würde ich mir da keine Sorgen machen! 😉

  7. Anfassen darf man nicht einmal die eigene Frau in der Öffentlichkeit. Ich haben mal meine Frau in Doha an die Hand genommen und wäre fast im Knast gelandet.

  8. Wir müssen jetzt schon darauf hinweisen , daß dieses Bier Gebot auch für die WM 2022 bei den Scheichs in Katar gilt.
    Scharia für die WM 2022 aussetzen !
    Alkohol in den Stadien erlauben !
    Frauen auch ohne Kopftuch in den Stadien zulassen !
    Auch homosexuelle Fußball Spieler und Zuschauer zulassen !
    Gleichgeschlechtliche Liebe in der Zeit der WM nicht u unter Strafe stellen !
    Zulassen daß Frauen auch gemeinsam mit Männern im Stadion sitzen dürfen !
    Zulassen dass während der WM auch das Küssen öffentlich erlaubt wird , für Männlein und Weiblein !

    Wenn alles das öffentlich von den Karaten zugesagt wird freue ich mich auch auf diese WM.

  9. #2 Stefan Cel Mare (20. Jan 2012 11:40)

    Genau. Nur offiziell wird auf scheinheilig gemacht.

    Aber sonst huren die Scheichs mehr rum, als jeder andere.

  10. In 2022 dürfte es keine Probleme geben. Bis dahin ist Islamkritik verboten und das Alkoholverbot hat ja irgendwie mit dem Islam zu tun. FIFA und Budweiser müssen halt frohlockend das Verbot hinnehmen.

  11. #7 felixhenn (20. Jan 2012 11:46)

    Hmmm.

    1. Du bist kein Scheich.
    2. Es geht dabei nicht primär ums Händchenhalten.

  12. Eklige Silikonhupen! Wie können Frauen sich nur so verunstalten! Wenn ich ein Mann wäre, würde mich das völlig abtörnen! Da könnte Mann ja gleich in den Baumarkt gehen und einen Eimer Silikon knutschen!
    Alkohol trinke ich keinen – alles wertlose fettmachende Kalorien. Auch wenn die Spritindustrie immerwieder die angeblichen Vorteile von Alkohol preist: Der Teufel hat den Schnaps gemacht!

  13. Ziemlich überflüssiger Artikel, es dürfte doch wohl klar sein, dass es dringend nötig ist, saufende und völlig enthemmte Proleten an “die Leine” zu nehmen.

    Das unterschreib ich mal. Und die Brasilianer werden wissen warum sie das Alkoholverbot haben und wenn die Brauerei sich durchsetzt, dann wird sie es lernen und danach auch verstehen.

  14. Und die Stadionwurst? Ist die dann halal?
    Und was ist mit der üblichen Massenschlägerei auf dem Platz, wie in den Regionalligen mit »Migrantenvereinen«? Gibt’s die bei der WM auch?

    Steinzeitfaschismus und Sport & Spaß passen irgendwie nicht zusammen…

  15. #16 Wolfgang (20. Jan 2012 12:16)
    Ziemlich überflüssiger Artikel, es dürfte doch wohl klar sein, dass es dringend nötig ist, saufende und völlig enthemmte Proleten an “die Leine” zu nehmen.

    Das unterschreib ich mal. Und die Brasilianer werden wissen warum sie das Alkoholverbot haben und wenn die Brauerei sich durchsetzt, dann wird sie es lernen und danach auch verstehen.

    Also ich habe den Artikel nicht so verstanden, dass PI Alkohol befürwortet. Es geht ja wohl eher um die unterschiedliche Handhabung und Geldgier der FIFA. Und Brasilianer können auch ohne Bier feiern, kann man das in Katar auch?

    Und dann geht es wohl um Bälle, Bälle. Bälle… wie #1 richtig erkannt hat.

  16. >#17 Voldemort (20. Jan 2012 12:39)
    Die Hupen sind doch nicht echt …</blockquote

    Aber reif für nen Elfmeter.

    Wer schon mal in Brasilien war, weiß dass es da überall Silikon-Kliniken gibt. Schönheitschirurgie ist dort Lifestyle und der Gedanke an Gesundheit nebensächlich.

  17. @Sturer Westfale&Wolfgang

    Die thematik in diesem artikel behandelt nicht die kritik des bier verbotes in brasilianischen stadien, sondern die jetzt schon zu prognostizierende ungleich behandlung der gleichen sache in muslimisch geprägten regionen und nichtmuslimisch geprägten regionen.

  18. #20 Denke nicht. 🙂

    Werden für Frauen dann am Stadioneingang Burkas ausgehändigt?

    Bin gespannt, was da noch so auf uns zukommt.

  19. Keine Stadien, keine Stimmung, kein Alkohol: Mit der Vergabe der WM 2022 an den Wüstenstaat Katar betreten der Fußball und seine Mill. Fans in zwölf Jahren absolutes Neuland. Während die Vergabe unter den großen Fußball-Nationen „Katarstimmung“ auslöste, feierten die Kataris selbst ihren Triumph bis in den frühen Morgen.

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    So Ihr Wi**er von der FIFA, dann könnt Ihr das in Brasilien schon mal üben.
    Alkohol ist dort nur im Stadion verboten und nicht generell. Na und!? Auf die U.S. Plörre die sich Budweiser nennt kann man ohnehin verzichten.
    Brasilien wird ein toller Gastgeber sein. Also lasst diese Negativwerbung für eine christliche Fußballnation sein, Ihr Banditen!
    😯

  20. In Brasilien laufen geschätzte 400.000 Frauen mit Brustimplantaten rum, wünschen wir der jungen Frau oben, dass sie nicht zu den 20.000 mit PIP-Silikon gehört.

  21. #7 felixhenn (20. Jan 2012 11:46)
    Anfassen darf man nicht einmal die eigene Frau in der Öffentlichkeit. Ich haben mal meine Frau in Doha an die Hand genommen und wäre fast im Knast gelandet.
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    SELBER SCHULD!
    Sand, Badestrände, Palmen und Kamele gibt´s
    auch auf Gran Canaria. Händchenhalten ist dort nicht verboten und es gibt auch open-air-Restaurants wo man ein gutes Bier oder einen leckeren Cocktail bekommt. Es besteht weiterhin keine Verpflichtung der Frauen im langen Nachthemd über die Strasse zu laufen.
    😆

  22. Das wird die erste WM, wo die Umstände spannender werden als die Spiele 🙂

    Haben die Grünen schon wegen klimatisierter Stadien in der 50°C heissen Wüste gemeldet oder muss erst der Juchtenkäfer gerettet werden? Interessanterweise findet Ende 2012 die UN-Klimakonferenz in Katar statt.

  23. #32 Jan van Werth (20. Jan 2012 13:31)
    #7 felixhenn (20. Jan 2012 11:46)

    SELBER SCHULD!
    Sand, Badestrände, Palmen und Kamele gibt´s
    auch auf Gran Canaria.

    Sehe ich ähnlich. Nur, was hilft mir das wenn ich beruflich in Katar zu tun habe? Dorthin auf Urlaub, oder in irgendeinen anderen Staat der arabischen Halbinsel, das würde mir genauso wenig in den Sinn kommen wie Ägypten oder Türkei, nicht mal wenn ich alles geschenkt bekäme inklusive fünf Sterne.

  24. Mal gucken, ob sich unser Vizekanzler samt Ehegatte dahin wagt – eigentlich müssten die beiden sofort verhaftet werden.Homosexualität ist bekanntlich da unten sträflich.
    Oder verhindert das seine Immunität ?
    Ich würde es als Provokation begrüßen!

  25. Es lohnt sich nicht, sich ernsthaft mit dem Gebahren der FIFA auseinanderzusetzen. Ich habe rund um die WM 2006 Gelegenheit gehabt, das Vorgehen dieser Organisation aus der Nähe zu verfolgen.

    Es handelt sich um eine mafiotisch verflochtene Bande parasitärer, habgieriger Greise, die vom Straf- und Steuerrecht ihres Aufenthaltslandes und der politischen Macht der Fans geschützt werden, die zumeist nicht wissen (wollen), zu wessen Profit ihre Sportbegeisterung ausgebeutet wird.

    Von der Cosa Nostra oder der N’drangheta unterscheiden sie sich nur insofern, als es sich dabei um „ehrenwerte“ Gesellschaften handelt.

  26. Man muss doch nicht von einem extrem ins andere fallen.

    Das eine bild ist genau wie das andere abartig.

  27. #35 Heide (20. Jan 2012 14:28)
    Man muss doch nicht von einem extrem ins andere fallen.

    Das eine bild ist genau wie das andere abartig.

    Vielleicht das andere, aber das eine zumindest nicht für alle, wie man den Kommentaren entnehmen kann.

  28. #31 Heta (20. Jan 2012 13:30)

    +++

    Dachte zuerst auch es ging um Silikon.

    (Die Frau sieht übrigens widerlich aus mit den Plastikeutern dabei hat sie ein so schönes Gesicht.)

  29. #3 Ausgewanderter (20. Jan 2012 11:29)
    Ach ja, ganz vergessen: Hat tolle Schuhe an, der rassige Feger in der Mitte.

    Trotzdem würde ich lieber die Brasilianerin auspacken, obwohl ich auf Silikon nur beim Abfluss stehe.

  30. ich versteh nicht, warum die fifa ne WM in lændern zulæsst die kein bier im stadion verkaufen, wenn das doch so untrennbar ist

  31. Das auf dem unteren Bild sind übrigens keine Frauen, sondern Männer.

    Ich bin mir sicher, dass in Brasilien auch ohne Alkohol im Stadion mächtig Stimmung aufkommt. Da hab ich vollstes Vertrauen in die Brasilianer 🙂

  32. Orient – Tschador ist Pflicht!
    (Zwangsweise Unterwerfung)
    Okzident – Silikonmöpse nicht!
    (Freiwillige Unterwerfung)

  33. Wenn die FIFA ein Land wäre, wäre es sicher Katar. Regiert von ein paar alten Männern; im Grunde völlig unwichtig, aber durch eine Fügung des Schicksals mit massig Kohle ausgestattet. Bin mal gespannt, ob sich die Scheichs dem Maßnahmenkatalog der FIFA beugen werden. Die Austragung war im Einkauf nämlich auch nicht gerade billig…

  34. Eure Kommentare betreffend die „Ersatzteile“
    der geschätzten Damenwelt sind unterirdisch.
    😯
    Hier geht´s eindeutig um die Gesetze in Brasilien und die Banditen bei der FIFA.

  35. Aber hallo!!!

    Es gibt Bier im Stadion. Wenn es tatsaechlich ein Verbot gibt, steht das nur im Gesetz, mit der Wirklichkeit hier hat das nichts zu tun.

    Das ist Brasilien.
    Und kein tropisches Deutschland.

  36. Alles ist käuflich ,……..sogar die Fifa.

    Also ich hätte anstelle des „sogar“ ein „insbesondere“ geschrieben….

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