Bremens Senator für Justiz, Verfassung, Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günthner (34, SPD), Kommunistenfan ohne Ausbildung, ist als oberster Dienstvorgesetzter der Justiz sicherlich ganz doll böse darüber, dass die Staatsanwaltschaft wieder einmal vier polizeibekannte Türken, nach einem brutalen Überfall auf eine türkische Unternehmerfamilie in deren Haus, auf freien Fuß gesetzt hat und ein schwerkrimineller Miri vor Gericht freigesprochen wurde.

Bei derartigen Zuständen wundert es nicht, dass die Abgeordneten der Bremer Innendeputation lieber Urlaub auf Staatskosten in Italien anstreben, als sich daheim um die Innere Sicherheit zu kümmern.

Zu dem neuerlichen Überfall auf eine Familie berichtet die Polizei frustriert:

Gestern Abend wurde eine vierköpfige Familie in ihrem Haus in Bremen-Walle von vier jungen Männern im Alter von 18 und 20 Jahren überfallen. Alarmierte Streifenwagenbesatzungen konnten die zunächst
Flüchtigen noch in Tatortnähe stellen.

Als es gegen 19:15 Uhr an der Haustür des Reihenhauses in der Grenzstraße klingelte, öffnete die 47 Jahre alte Bewohnerin arglos die Tür und sah sich vier Vermummten gegenüber. Die Frau dachte zunächst an einen Scherz und versuchte, einem der Männer die Strumpfmaske vom Kopf zu ziehen. Mit den Worten „Das ist kein Spaß!“, stürmten sie in das Haus, würgten die 47-Jährige und brachten sie zu Boden. Dort wurde sie mit Kabelbindern, wie auch ihr zu Hilfe eilender Ehemann, an den Handgelenken gefesselt. Zur Tatzeit waren
beide Kinder des Ehepaares zu Haus. Als die 19 Jahre alte Tochter ebenfalls gewürgt wurde, wehrte sich diese, indem sie einem Täter in die Hand biss und im Gesicht kratzte. Ihr siebenjähriger Bruder blieb
verschont, da bereits von aufmerksamen Nachbarn alarmierte Polizisten am Tatort eintrafen. Die Angreifer ließen von ihren Opfern ab und flüchteten durch ein rückwärtiges Fenster. Nach wenigen Metern wurden sie von den Beamten eingeholt und festgenommen. Sie trugen noch Sturmhauben. Bei einer Durchsuchung konnten bei ihnen Kabelbinder und ein Einhandmesser gefunden werden. Die bereits mit Gewalt- und Eigentumsdelikten in Erscheinung getretenen 18 und 20 Jahre jungen Männer gestanden die Tat am Polizeirevier. Als Motiv gaben sie Geldmangel an. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen mussten die Straftäter aus dem Polizeigewahrsam entlassen werden. Die Staatsanwaltschaft Bremen verneinte Haftgründe.

Im Gegensatz zur BILD Bremen traut sich der Bremer Rotfunk die Herkunft der Verbrecher offenzulegen:

Im Bremer Stadtteil Walle haben vier maskierte Männer am Donnerstagabend eine türkische Familie in ihrem Haus überfallen und misshandelt. Die Polizei konnte die ebenfalls türkischstämmigen Verdächtigen noch in der Nähe des Tatortes festnehmen. Bei den Opfern handelt es sich um eine türkische Unternehmerfamilie.

Für sich selbst fordern Bremens Richter und Staatsanwälte nach dem feigen Mord an einem Staatsanwalt im Gerichtssaal in Dachau jetzt MEHR SICHERHEIT

Passend zur Thematik der Hinweis von PI-Leserin Demokratoese auf den erst vor wenigen Wochen eingebrachten Antrag zur Schaffung einer „Sicherheitswacht“ von MdBB Jan Timke (Bürger in Wut):

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)

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81 KOMMENTARE

  1. Vielleicht ist eine neues Gesetzbuch eingeführt worden, und ich habe noch nichts davon mitbekommen.

    So langsam wird es Zeit Bürgerwehren zu bilden.

  2. Was soll die Justiz auch machen?

    http://www.ksta.de/html/artikel/1326285630218.shtml

    Rotlichtpate bedroht Staatsanwalt

    Von Detlef Schmalenberg, 13.01.12, 07:42h, aktualisiert 13.01.12, 07:44h

    Seit neun Jahren hat der Kölner Staatsanwalt Hans-Jürgen B. Personenschutz, sein Haus wurde mit Panzerglas zur Festung ausgebaut. Der Jurist hatte den Rotlichtpaten Necati A. verurteilt; der schwor in der Haft Rache

  3. #1 Luke Skywalker (14. Jan 2012 08:41)

    So langsam wird es Zeit Bürgerwehren zu bilden.

    Aber nicht doch!

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/stadt-duisburg-scheint-roma-problem-in-hochfeld-nicht-in-den-griff-zu-bekommen-id6234603.html

    Stadt Duisburg scheint Roma-Problem in Hochfeld nicht in den Griff zu bekommen

    11.01.2012 | 11:01 Uhr

    ….
    Bürgerwehren und rechte Tendenzen müssen verhindert werden

    Inhaltlich wollten beide Abgeordnete das Konzept der Stadt nicht bewerten, Pflug hält es „persönlich für plausibel“. Man müsse dort aber zügig reagieren, um mögliche Folgen wie in Rede stehende Bürgerwehren zu verhindern oder rechten Tendenzen dort erst gar keinen Raum zu geben.

  4. Tja – genauso geht´s, wenn die Umvolkung schon fortgeschritten ist. Wenn keine deutschen Kartoffeln mehr zum Ausrauben und Überfallen da sind, müssen sich die „Jugendlichen“ wohl oder übel an die Rechtgläubigen halten.

    Viel Spass in der künftigen Nordtürkei, ihr Invasoren…

  5. @ 1 Luke Skywalker (14. Jan 2012 08:41)

    So langsam wird es Zeit Bürgerwehren zu bilden.

    Na ja, aber etwas ähnliches haben die BIW wegen kaputtgesparter Polizei und mangels Finanzen doch erst kürzlich mit der „Sicherheitswacht“ versucht:

    http://www.youtube.com/watch?v=lkEF2pLUncY

    Wurde natürlich von allen Parteien abgelehnt.

  6. Vor vielen Jahren haben in Bremen ein Esel, ein Hund, ein Kater und ein Hahn die Räuber aus dem Haus vertrieben.
    Vielleicht sollten die Bremer Stadtmusikanten für Sicherheit in Bremen sorgen. Bei denen bekamen die Räuber noch eine „tüchtige Trachtprügel“!

  7. Was wollt ihr denn? Die Bremer haben das Ges… Politikerelite doch mit riesiger, volkskammerwuerdiger Mehrheit gewaehlt.
    Es gibt grade mal EINEN EINZIGEN nicht kommunistisch/sozialistischen Abgeordneten in der Bremer Buergerschaft. Anscheinend wollen die dort also immer weiter bereichert werden. Kein Mitleid.

  8. „…um eine türkische Unternehmerfamilie.“

    Wohl mit Krupp versippt?

    @ #2 Eurabier

    Da dies wohl kein „Einzelfall“ ist, erklärt sich dadurch vieles…

  9. Zum Miri-Freispruch noch ein paar Namen:

    Ibrahim Miri
    Seine 2 Verteidiger: Felix Deutscher, Albert Timmer
    Vorsitzender Richter: Reinhard Wacker

    Kern der Posse (jedes Argument der Verteidiger war recht, um durch einen Freispruch Rache des Großclans zu verhindern): Landfriedensbruch war nicht gegeben, da dafür eine „unübersichtliche Menge“ nötig ist. Es waren aber nur geschätzte 11 Leute da (sagen die Mhallamyes), und das ist nicht „unübersichtlich“.

  10. @ Babieca

    DANKE für den interessanten Hinweis ❗

    Habe dazu folgendes gefunden:

    http://www.gangway.de/gangway.asp?cat1id=6&cat2id=41&cat3id=&DocID=4461&client=gangway

    § 125 StGB Landfriedensbruch

    (…) 2. Bedrohender Landfriedensbruch

    Hier werden aus der Menschenmenge heraus Bedrohungen gegen andere Menschen mit einer Gewalttätigkeit begangen. Unter Bedrohung versteht man die Ankündigung einer Tat gegenüber einem anderen. Diese Ankündigung muss nicht unbedingt mit Worten erfolgen, sondern kann auch durch ein entsprechendes Verhalten („konkludent“) gegeben sein. Beispiel hierfür ist ein bedrohliches Vorrücken einer Menschenmenge.
    Ausreichen kann unter Umständen – neben der Bedrohung mit Gewalttätigkeiten gegenüber anderen Menschen – auch die Bedrohung mit Gewalttätigkeiten gegenüber Sachen.

    Menschenmenge

    In beiden Fällen muss aus einer Menschenmenge heraus gehandelt werden. Nicht darunter fallen also Gewalttätigkeiten innerhalb der Gruppe. Hierzu reichen unter Umständen schon Gruppen ab 11 Personen, meistens aber erst ab 15 bis 20 Personen. Entscheidend ist, dass es sich um eine nicht überschaubare Personengruppe handelt.

    Zufälle gibt es… 😉

  11. Kann nicht mal jemand unser grosses VorBILD, die USA, auf „AA Niveau“ reduzieren? Es wird langsam Zeit!

  12. Wenn die Probleme mit der Külturbereicherung in Bremen überhand nehmen, könnte das durchaus segensreich auf die Gesamtentwickung in D einwirken. Gebranntes Kind scheut das Feuer, hieß es früher.

    Und die Bremer haben sich per Wahl – Schaffer erwähnte es schon – doch bereit erklärt, das soziale Experiment mit den Bereicherern unbedingt und gegen jedes auf gesundem Menschenverstand (Neusprech: Vorurteile) und bereits gemachten Erfahrungen (Neusprech: nochmal „Vorurteile“) basierende Argument fortzusetzen (oder sogar noch kräftig auszuweiten??).

    Fazit: Basst scho. Weitermachen!

  13. Weg mit dem Länderfinanzausgleich und kein Geld mehr für Bremen und Berlin. Dann sollen die zusehen, woher Wowereit sein Geld kriegt, was er verbrennen kann und Bremen ist ohnehin zu einem einzigen multikulturelles Folkloreprojekt geworden.

  14. #10 Schaffer (14. Jan 2012 09:52)

    Was wollt ihr denn? Die Bremer haben das Ges… Politikerelite doch mit riesiger, volkskammerwuerdiger Mehrheit gewaehlt.
    ———————————————-
    Bremen ist verloren – und das nicht erst seit gestern. Bremen hat die erste rote Kaderschmiede (die Universität -sic-) installiert, gönnte sich in den 80ern den ersten rot-grünen Senat, ist verschuldet bis Oberkante Unterlippe …. und belegt im PISA-Ranking stets den allerletzten Platz!

    Bremen wird seit Jahrzehnten von drittklassigen Politschranzen vornehmlich aus dem rot-grünen Verblödungsmilieu unterwandert. Es handelst sich um politisches Personal, das sonst nirgendwo in Deutschland unterkommen könnte (Bremen ist de facto ein Endlager für Polit-Loser)!

  15. OT

    Christian Pfeiffer auf Seite 2 der heutigen SZ:

    „Mehr Liebe, weniger Hiebe.

    Die Erziehung in Deutschland wandelt sich – zum Guten.
    NUR FÜR JUNGEN AUS MIGRANTENFAMILIEN GILT DAS NICHT.“

  16. Typisch Justiz.

    Zitat Pressesprecher:“Ich gebe aber zu, dass das schwer verständlich ist.“

    Das kommt dann so rüber, als wolle er sagen:“Wir können doch nichts dafür, dass Du zu dumm bist, das zu verstehen.“

    Wir haben keinen Rechtsstaat mehr, sondern einen Versorgungsstaat. Wer skrupellos genug ist, der lässt sich vom Staat alimentieren und macht dann sein Leben lang so einen Mist, hauptsache die Kohle stimmt.

  17. @#2 Eurabier (14. Jan 2012 09:26)

    Was soll die Justiz auch machen?

    Der Zug in Bremen ist bereits abgefahren. Alle haben dort Angst vor den Miris und sind wie gelähmt: Bürger, Polizisten, Staatsanwälte, Politiker. Und nicht ohne Grund. Es sind einfach bereits zu viele von denen. Da ist nichts mehr zu machen.

    Die beste Lösung: einen Henkel dran machen und die Stadt der Türkei zur Verwaltung übergeben, wie es etwa Killerbiene vorgeschlagen hat.

  18. Möglicherweise wird Martin Günthner’s Qualifikation noch von den grünen Claudia Roth und Joschka getoppt.
    Obwohl Joschka es immerhin zum Taxifahrer gebracht hatte!

    Die Qualifikation von Claudia Roth:

    Nach zwei Semestern brach sie ihr Studium der Theaterwissenschaft in München ab.

    Ab 1982 war Roth Managerin der Rock-Band Ton Steine Scherben um Rio Reiser, bis diese sich zwei Jahre später wegen Verschuldung auflöste.

    Allerdings muss man der Claudia bescheinigen, dass sie über ein gewisses Naturtalent zum Theaterspielen verfügt!

    Die Qualifikation von Joschka Fischer:

    Noch vor Beendigung der Untersekunda (10. Klasse) verließ er 1965 das Gottlieb-Daimler-Gymnasium in Stuttgart-Bad Cannstatt ohne Abschluss und begann in Fellbach eine Lehre als Fotograf, die er 1966 abbrach.
    Danach arbeitete er vorübergehend als Spielwarenverkäufer.
    Arbeit bei der Opel AG Rüsselsheim. Fischer ist Mitbegründer einer Betriebsgruppe und versucht über diese, die Arbeiter zu politisieren. Seine Aktivitäten führen bereits nach einem halben Jahr zu seiner fristlosen Entlassung.
    Er macht 1981 seinen Taxischein und arbeitet als Taxifahrer in Frankfurt/Main.

    http://www.hdg.de/lemo/html/biografien/FischerJoschka/index.html

    Noch Fragen, Kienzle?

  19. Flüchtlinge in München

    Grüne solidarisch mit Hungerstreikenden

    Die bayerischen Grünen haben sich mit den jugendlichen Asylbewerbern solidarisiert, die am Mittwoch in München in Hungerstreik getreten sind. Die Zustände in der Bayernkaserne seien „seit längerem untragbar“, so die grüne Landtagsabgeordnete Claudia Stamm.

    Bei den Jugendlichen handelt es sich um 16- bis 18-Jährige aus Afghanistan. Sie protestieren gegen die ihrer Ansicht nach menschenunwürdige Unterbringung.

    Unerträglich hygienische Bedingungen, abgelaufenes Essen, kaum Platz – das seien die Probleme, über die sich die Jugendlichen beklagten, so der Flüchtlingsrat. Sie sind ohne Eltern oder Verwandte aus Ländern wie Somalia oder Afghanistan nach Bayern gekommen. Viele von ihnen litten unter psychischen Problemen, sagt Monika Steinhauser vom Münchner Flüchtlingsrat.

    Die Bezirksregierung Oberbayern streitet die Vorwürfe des Flüchtlingsrats ab: „Eine Unverschämtheit, dass wiederholt Vorwürfe erhoben werden von Leuten, die Herstellungs- und Ablaufdatum von Lebensmitteln verwechseln“, sagte Sprecher Schuster gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

    http://www.br.de/themen/aktuell/inhalt/muenchen-fluechtlinge-hungerstreik100.html

  20. OT

    Anzeigen-Kampagne der Bundesregierung:

    „Wir brauchen mehr Menschen wie Behice Sengün. IM ÖFFENTLICHEN DIENST ZÄHLT NICHT, WOHER MAN KOMMT ODER WIE MAN HEISST. … DER ÖFFENTLICHE DIENST SOLL SO VIELFÄLTIG SEIN WIE UNSER LAND. …“

    (z.B. SZ von heute, Seite 7)

  21. … und nur kurz nach dem Freispruch wieder neue Ermittlungen gegen die verbotenen Bremer Rocker der Miri-Mongols:

    http://www.nwzonline.de/Region/Ticker/Artikel/2780090/Bremen-Erneute-Ermittlungen-gegen-Mongols-Mitglieder.html

    Nach dem Freispruch für einen Anführer der verbotenen Mongols ist die Bremer Polizei am Freitagabend erneut gegen den Rockerclub vorgegangen. Bereits am Nachmittag kontrollierten Beamte in der Innenstadt vier Mitglieder, die verbotene Embleme des Clubs trugen, teilte die Polizei am Sonnabend mit. Am Abend versammelten sich zudem Mongols-Anhänger vor einem Lokal. Gegen sie wird jetzt ermittelt.

    „Sie wollten offenbar den Freispruch feiern“, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten fanden bei zwei Tatverdächtigen außerdem Drogen. Sie müssen sich jetzt wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

    Ich lach mich schlapp :mrgreen:

  22. „…..und ein schwerkrimineller Miri vor Gericht freigesprochen….“

    Als Richter in Bremen würde ich ebenfalls zusehen, mich bei bestimmten Milieus nach Möglichkeit nicht unbeliebt zu machen.
    Im günstigsten Fall wird man, wie in Berlin Staatsanwalt Reusch, vom Dienstherrn versetzt. In Bremen dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis ein Richter oder Staatsanwalt nach einem unglücklichen Sturz einmal ein gebrochenes Nasenbein haben wird oder die Wohnung brennt, weil er im Sommer ungeschickt mit dem Adventskranz hantiert .

    20 Antonius (14. Jan 2012 10:42)

    …(Bremen ist de facto ein Endlager für Polit-Loser)!
    Bremen ist verloren – und das nicht erst seit gestern. …

    Auf Rang 2 folgt hinter Bremen NRW dank der unermüdlichen Arbeit von Frau Kraft dicht auf den Fuss, was das eigene Abschaffen angeht.
    Es wird auf jeden Fall ein spannendes Rennen, Berlin könnte es eventuell auf auf die Nummer eins schaffen 🙂

  23. #24 Dmichel (14. Jan 2012 10:53)

    @#2 Eurabier (14. Jan 2012 09:26)
    Die beste Lösung: einen Henkel dran machen und die Stadt der Türkei zur Verwaltung übergeben, wie es etwa Killerbiene vorgeschlagen hat.

    Verbesserungsvorschlag:

    Wie oben erwähnt, aber zusätzlich Bremen als Wohnort für alle Türken aus Deutschland vorschreiben!
    Bremen unverzüglich aus dem Länderfinanzausgleich ausschließen!
    Hohe Mauer um Bremen errichten und gewissenhafte Grenzkontrollen an maximal 2 Stadttoren durchführen.

    Ich persönlich würde dann auch gerne nach Bremen umziehen und eine neue Existenz als Waffenverkäufer und Bestatter gründen. 🙂

  24. #29 Das_Sanfte_Lamm (14. Jan 2012 11:01)

    Baden-Württemberg rollt das Feld von hinten auf…

  25. Die Bremer haben ihre Miris – die Luxemburger seit neuestem die „portugiesischen“ Kapverdianer.

    Als ehemalige Kolonie erhalten Kapverdianer offenbar sehr einfach einen portugiesischen Pass – und haben sich als Invasionsziel Luxemburg auserkoren.

    Die Kopftreterattacke in einem Luxemburger Vorortzug

    http://www.police.public.lu/PoliceGrandDucale/policetv/2012/01/20120110_ueberfall_zug/index.html

    geht wohl – nach Informationen aus Lux. – ebenfalls auf deren Kappe.

  26. #31 Stefan Cel Mare (14. Jan 2012 11:15)
    Baden-Württemberg rollt das Feld von hinten auf…

    Stimmt. Ein spannendes Rennen um den Nummer 1 Hit der Billboard Charts in der Abschaffungsliste.
    Aber Kretschmann muss sich selbstverständlich mächtig ins Zeug legen, da BaWü noch die höchste Dichte an Dipl-Ings und mittelständigen Ingenieurbüros hat, um die, so behaupten böse Zungen, Sachsen buhlt, indem es sie ungeniert auffordert, nach Sachsen umzuziehen.

  27. #34 Das_Sanfte_Lamm (14. Jan 2012 11:29)

    Baden-Württemberg hat in diesem Rennen allerdings noch Geheimwaffen wie Pforzheim oder Heilbronn aufzubieten…

  28. #34 Das_Sanfte_Lamm (14. Jan 2012 11:29)

    #31 Stefan Cel Mare (14. Jan 2012 11:15)
    Aber Kretschmann muss sich selbstverständlich mächtig ins Zeug legen, da BaWü noch die höchste Dichte an Dipl-Ings und mittelständigen Ingenieurbüros hat, um die, so behaupten böse Zungen, Sachsen buhlt, indem es sie ungeniert auffordert, nach Sachsen umzuziehen.

    Oder die verlassen Deutschland ganz, weil sie die Schnauze gestrichen voll haben!

  29. So langsam wird es Zeit Bürgerwehren zu bilden.

    Bürgerwehren gegen organisierte Kriminalität? Das verlieren die Bürger und zwar haushoch. Hier kann nur noch Polizei oder Armee tätig werden resp. der Bundesgrenzschutz.

  30. @#30 Techniker (14. Jan 2012 11:07)

    Verbesserungsvorschlag: Hohe Mauer um Bremen errichten …

    Ja, die Idee ist gut! Wobei man sich dann am besten den Sarkophag von Tschernobyl als Vorbild nehmen sollte.

  31. Da bin ich aber froh, daß in meiner Heimatstadt Berlin der Alltag so friedlich ist …

    Postfiliale überfallen
    Reinickendorf
    14.01.2012 – 10:35 Uhr
    Sprayer wurde rabiat
    Friedrichshain-Kreuzberg
    14.01.2012 – 10:30 Uhr
    Bei Überfällen verletzt
    Mitte
    14.01.2012 – 10:30 Uhr
    Feuer gelegt
    Neukölln/Friedrichshain-Kreuzberg
    14.01.2012 – 10:25 Uhr
    Angestellte eines privaten Kurierdienstes mit Pistole bedroht und geschlagen
    Mitte
    13.01.2012 – 13:55 Uhr
    Räuber mit Bildern gesucht
    Neukölln
    13.01.2012 – 11:05 Uhr
    Fahrzeug in Brand – Vier weitere beschädigt
    Friedrichshain-Kreuzberg
    13.01.2012 – 08:15 Uhr
    Jugendliche Räuber festgenommen
    Mitte
    13.01.2012 – 08:15 Uhr
    Videothek überfallen

    Es heißt jetzt auch nicht mehr Südländer , sondern immer öfter Südeuropäer :

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/364937/index.html

    …irgendwann wird auch des „Süd“ weggelassen !

  32. @ #37 Wolfgang

    „…resp. der Bundesgrenzschutz.“

    Noch nicht gemerkt , daß der BGS schon lange nicht mehr existiert?

    Die „Bundespolizei“ ist nur eine „Du, du- aber, aber“-Truppe.

  33. 35 Stefan Cel Mare (14. Jan 2012 11:31)
    Baden-Württemberg hat in diesem Rennen allerdings noch Geheimwaffen wie Pforzheim oder Heilbronn aufzubieten…

    Freiburg ist dabei auch nicht zu verachten 😀

    #37 Wolfgang (14. Jan 2012 11:39)
    Bürgerwehren gegen organisierte Kriminalität? Das verlieren die Bürger und zwar haushoch. Hier kann nur noch Polizei oder Armee tätig werden resp. der Bundesgrenzschutz.

    Wenn nach Vorbild Grossbritanniens hier ein äquivalentes Waffenrecht eingeführt ist, könnte man mit Bürgerwehren die „südländisch“ aussehenden jungen Männer derart zum lachen bringen, dass sie von Straftaten absehen.

    #38 Sebastian (14. Jan 2012 11:49)
    Da bin ich aber froh, daß in meiner Heimatstadt Berlin der Alltag so friedlich ist …

    Das ist selektive Wahrnehmung, die Studien der Friedrich Ebert Stiftung und von Pfeiffer belegen immer wieder das Gegenteil.
    In Deutschlands Städten ist es friedlich wie nie zuvor seit Kriegsende.

  34. http://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/schule/ohne-hartz-bist-du-der-dumme-22040480.bild.html

    „Ich finde an Deutschland gut, dass man hier nicht arbeiten muss und trotzdem sein Geld bekommt“, meinte eine Schülerin, als im Unterricht gerade darüber diskutiert wurde, was ein Leben in Deutschland für Vorteile mit sich bringt.
    Der Rest der Klasse nickte zustimmend.

    „Ja, in der Türkei hat man echte Probleme, wenn man arbeitslos wird. Hier kann man immer noch sehr gut leben und muss noch nicht einmal wieder arbeiten“, warf Faruk ein. Alle lachten.

    Wer wundert sich da noch, das Deutschland diese Nichtsnutze anzieht, wie Sch***e die Fliegen.

  35. #39 Das_Sanfte_Lamm (14. Jan 2012 11:58)
    Das ist selektive Wahrnehmung, die Studien der Friedrich Ebert Stiftung und von Pfeiffer belegen immer wieder das Gegenteil.
    In Deutschlands Städten ist es friedlich wie nie zuvor seit Kriegsende.

    Da stimme ich mit Pfeiffer absolut überein…
    …absolute Friedfertigkeit wohin man schaut !

    Nur die NSU macht mir Sorgen… 😆

  36. Gestern Abend wurde eine vierköpfige Familie in ihrem Haus in Bremen-Walle von vier jungen Männern im Alter von 18 und 20 Jahren überfallen… Die bereits mit Gewalt- und Eigentumsdelikten in Erscheinung getretenen 18 und 20 Jahre jungen Männer gestanden die Tat am Polizeirevier.

    Auf Neudeutsch, das waren doch nur Erlebnisorientierte Jugendliche. 🙄

  37. #14 Babieca; Sehr seltsam, in Ansbach ist grade ein Mords zwergerlaufstand, weil da angeblich ein paar Rechte geschlägert haben. Da hiess es die Grenze ab der Landfriedensbruch wäre, sind 4 Leute.

    Unerträglich hygienische Bedingungen, abgelaufenes Essen, kaum Platz

    Am besten schickt man die zurück. Dort gibts kein Klo, wo man sich balancierend auf die Schüssel stellen muss, das essen wird, wenns überhaupt mal was gibt, frisch geschächtet, und Platz ist da auch genug, allerdings ausser dem Platz gibts da fast nichts sonst.

    #35 Stefan Cel Mare; OT: Pforzheim ist klar, aber was ist denn an Heilbronn so besonders?

    #38 Sebastian; Das ist doch eh schon länger so, wenn krampfhaft die Nationalität weggelassen wird, kann man von Moslems ausgehen. Bei nem urdeutschen wird die Herkunft dagegen schon in der ersten Zeile genannt.

  38. Den Bremers scheint es zu gefallen.
    Die haben doch die Volksfeinde selbst wiedergewählt.

    Woanders ist es leider nicht anders.

  39. na sowas: da sind auch die Gutmenschen von der taz ratlos:

    13.01.2012 Integration
    Sortenreine Ladenzeile
    Im Hamburger Stadtteil Harburg soll ein Einkaufszentrum ausschließlich für muslimische Geschäfte entstehen. Die Lokalpolitik fürchtet eine „Parallelgesellschaft“.
    von Niels Holsten

    http://www.taz.de/Integration/!85640/

  40. Es gibt überaus erfolgreiche Einwanderungsländer (Kanada, Israel, Australien, USA) die beweisen, das Einwanderung funktionieren kann – wenn sie reguliert und nach klaren Grundsätzen verläuft: Wer gleiche Rechte haben will, muss auch gleiche Pflichten übernehmen:

    Gleiche Rechte, gleiche Pflichten

    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=7605

  41. #47 uli12us (14. Jan 2012 12:16)

    Das stimmt, aber die immer neuen Bezeichnungen finde ich schon absurd, denn wer würde im normalen Alltag beispielsweise einen Kenianer oder Iraker, als Südeuropäer bezeichnen ?

  42. Die tägliche A…kriecherei unserer Polit-Dhimmis:

    >>Der Oberbürgermeister von Würzburg, Georg Rosenthal(SPD), hat den Bischof von Würzburg erstmals nicht als Redner zum Neujahrsempfang eingeladen. Das berichtet die Nachrichtenagentur ‘dapd’.<<

    Sicherlich waren unter den 500 Gästen dauerfordernde und -eingeschnappte Mohammedaner mit ihren Kopftuchfrauen, denen wollte man einen Bischof anscheinend nicht zumuten.

  43. Senator für Justiz, Verfassung, Wirtschaft, Arbeit und Häfen….was ist denn das für ein Aufgabengebiet?
    Man bräuchte doch einen Juristen und einen Wirtschaftsfachmann für mindestens zwei Ressorts. Dann könnte es klappen. Aber lieber ein Parteibuchexperten für so einen zusammengewürfelten Job. Dann gehts mal wieder so richtig in die Hose. 🙂

  44. @ #54 beaniberni

    „….was ist denn das für ein Aufgabengebiet?“

    Der Herr verkörpert auf geradezu klassische Weise die
    „Eierlegende Wollmilchsau“.

    Für Bremen, wegen halal: Streiche Sau, setze Hammel…

  45. #53 beaniberni (14. Jan 2012 12:34)

    Senator für Justiz, Verfassung, Wirtschaft, Arbeit und Häfen….was ist denn das für ein Aufgabengebiet?
    ——————————————
    Es gab schon eine Senatorin für Soziales, Frauen, Familie, Schule …. und Schönheit 🙂

  46. #12 dido07
    Nach den Kommentaren zu Urteilen, ging der Schuss nach hinten los-gut so.

    Was wäre denn der nächste Schritt?
    Alle Journalisten/Schriftsteller zu Inhaftieren, wenn sie ihre Meinungen/Ansichten vertreten?

    In der Türkei ist das schon längst Usus…

  47. Kann man diesen „Pickel“ unter den deutschen Bundesländern nicht einfach zwangsverwalten lassen ?

    Adenauer hätte in diesen hanseatischen Sumpf den Grenzschutz einmarschieren lassen und die komplette politische „Elite“ als offensichtliche Agenten „Sowjetrusslands“ verhaften lassen.

    Eventuell kommt mal der Tag, an dem ein Bremer Richter mit noch einem Funken Ehre im Leib, mal mit einem Stapel Emails seines Justizsenators, indem die gnädige und karrierefördernde Behandlung der Miris angemahnt wird, vor die Presse tritt.

  48. #50 heinzerhardt50 (14. Jan 2012 12:25)
    aus der von dir verlinkten CDU-Anfrage an den Bremer Senat:

    Bei Straftaten prüfen die Ausländerbehörden regelmäßig – zusätzlich zu den
    strafrechtlichen Sanktionen – die Aufenthaltsbeendigung als eine mögliche Maßnahme
    der Gefahrenabwehr (zur Verhinderung weiterer Straftaten).

    Als ob überhaupt jemand aus diesen „ethnischen clans“ abgeschoben worden ist…..

  49. 59 johann (14. Jan 2012 13:20)

    Danke für den Hinweis. Die sog. Abschiebung ist ne Lachnummer von Grünen und SPD. Die Abgeschobenen Araber wären schneller wieder hier eingeschleust als die Polizisten mit der Linienmaschine, die sie abgeschoben haben. Diese Leute spielen mit dem Staat. Es wird keine Grenze gesetzt. Entweder ist es zu spät oder einige sind geschmiert oder der Staat will nicht. Abschiebeverfügungen gab und gibt es reichlich. Die Folgen tragen wir, die wir hier leben. Danke Grüne und danke SPD

  50. Lediglich bei Morddelikten schieben Miri und Co sich selber ab und leben ungestört im Libanon oder Ägypten weiter.

    Im Beitrag zuvor meinte ich: die Abgeschobenen verfügen über gut funktionierende Strukturen der Schleusung. Sie können in kürzester zeit wieder illegal zurückkehren nach Deutschland. Evtl. sind sie schneller wieder hier als die Polizisten, die sie abgeschoben haben. Bei allem helfen gern: korrupte Organe der Rechtspflege (Anwälte, Notare)

  51. #47 uli12us (14. Jan 2012 12:16)

    aber was ist denn an Heilbronn so besonders?

    46% der Bevölkerung hat bereits heute Migrationshintergrund. Heilbronn ist spätestens mächstes Jahr auch offiyiell gekippt.

  52. #62 Stefan Cel Mare (14. Jan 2012 13:34)

    Grr…. nochmal:

    Heilbronn ist spätestens nächstes Jahr auch offiziell gekippt.

  53. „Die Anforderungen für einen Haftbefehl waren nicht erfüllt. Ich gebe aber zu, dass das schwer verständlich ist.“

    Nein … Unverständlich ist das Vorgehen dieser Robbenträger .
    In den Usa , wären diese 4 Täter 20 Jahre aus dem Verkehr gezogen.

    Hier hat die Justiz die Hosen gestrichen voll vor diesen kriminellen Einwanderern

  54. Wieviele in Bremen haben die „Bürger in Wut“ BIW gewählt?

    Jeder Wähler sollte sich mal Gedanken machen.

  55. #25 Techniker

    Möglicherweise wird Martin Günthner’s Qualifikation noch von den grünen Claudia Roth und Joschka getoppt.
    Obwohl Joschka es immerhin zum Taxifahrer gebracht hatte!

    Ich verbitte mir, Joschka derart relativierend darzustellen! 😉
    Während Günthner und Claudschi einfach nur Versager sind, ist Joschka als linksextremer Politkrimineller DER Beleg für die Degeneration des deutschen Wahl-Michels. Man stelle sich nur mal den direkten Vergleich vor, ein rechtsextremer, ungebildeter Krimineller hätte den gleichen Marsch durch die Politik angetreten und es bis zum Außenminister gebracht. Zu Recht undenkbar! Aber so?

  56. Wo sind Hahn, Katze, Hund und Esel?

    Die Stadt Bremen macht Umsatz mit der Vermarktung des wundervollen Märchens „Die Bremer Stadtmusikanten„.

    Wenn Polizeileitung und Staatsanwaltschaft in Bremen heute so verbrechenstolerant oder einfach nur unfähig sind, das Problem in den Griff zu bekommen und besonders bei dem mafiösen Migrantenclan Miri kultursensibel beide Augen und den Popo zukneifen – dann braucht Bremen wohl wieder die Hilfe seiner Bremer Stadtmusikanten, das Räuberpack zu vertreiben.

    Sollen wir sie alle mal laut rufen?

  57. taz schreibt erstmals von „Islamisierungsbestrebungen“ in Deutschland

    Das geschieht natürlich mit den üblichen politisch-korrekten Verdrehungen. Bemerkenswert ist außerdem, wie naiv die Islamisierung („böse Überraschungen…“) verhindert werden soll: „auf die Minderheit zuzugehen, mit den Menschen zu sprechen, ihre Motive kennenzulernen.“ Völlig irre ist die Suche nach „Motiven“. Ein Blick in den Koran reicht doch. Oder auch der Film „Hamburger Lektionen“. Da ist offenbar noch ein weiter Weg der Erkenntnis zurückzulegen.

    tazHH_hamburg_8162485642
    13.01.2012Mehrheit muss auf Minderheit zugehen
    Die Motive kennenlernen
    Kommentar von Niels Holsten

    Da soll eine Ladenpassage mit ausschließlich muslimischen Mietern entstehen – und mancherorts ist die Aufregung groß. Ein Vergleich wird da schnell gezogen: „Stell dir vor, das würden andersherum passieren“.

    Aber es ist eben ein Unterschied, ob eine Mehrheitsgesellschaft eine Minderheit diskriminiert – oder ob eine Minderheit sich von der Mehrheit abzugrenzen versucht. Letzteres geschieht meist aus der eigenen Erfahrung von Ausgrenzung heraus. Und es dient oft der Wahrung der eigenen Identität. Ob das im Falle der Frau Abdi auch der Grund ist, sei mal dahingestellt.

    Nun darf man nicht naiv sein. Es gibt sicher ganz bewusste Bestrebungen der Islamisierung. Man sollte aber auch die Moschee im Dorf lassen. Wäre die Initiatorin des Harburger „Firdaus-Center“ nicht so offenherzig mit ihren Plänen umgegangen, sondern hätte sie – wie jedes „normale“ Einkaufszentrum auch – ihre Auswahlkriterien geheim gehalten: Es hätte wohl kaum jemand von ihrem Projekt Notiz genommen. Frau Abdi aber hat alles dafür getan, um sich verdächtig zu machen – und bis auf weiteres unter Beobachtung zu stehen.

    Es ist aber anderes nötig als bloß empört aufzuschreien. Der beste Schutz der Mehrheitsgesellschaft vor bösen Überraschungen wäre es, auf die Minderheit zuzugehen, mit den Menschen zu sprechen, ihre Motive kennenzulernen.

    http://www.taz.de/Kommentar-muslimisches-Gewerbecenter/!85642/

  58. #66 HKS (14. Jan 2012 14:55)
    #25 Techniker

    Man stelle sich nur mal den direkten Vergleich vor, ein rechtsextremer, ungebildeter Krimineller hätte den gleichen Marsch durch die Politik angetreten und es bis zum Außenminister gebracht.

    Jo, oder wie Adolf, der es bis zum Führer gebracht hatte!
    Adolf war etwa genauso qualifiziert wie Joschka. Von Adolfs Dienstgrad als Gefreiter mal abgesehen.
    Ich habe mich schon oft gefragt, wie solche Karrieren von Joschka und Adolf trotz dieser dumpen Ausbildung überhaupt möglich war/ist.

  59. In Bremen scheint schon seit Jahren ein historisch einmaliges Experiment abzulaufen.

    Nachdem uns der technische Fortschritt 3D-Fernsehen mit realitischen Sound beschert hat, ist die Zeit reif für den nächsten Quantensprung>

    Real-Reality-TV.

    Genau zu diesem Zweck wird in Bremen großflächig der neue Teil der Zombie-Saga „Miri-President Evil“ aufgeführt.

    Zur Handlung:

    Ein von der Sozial-Industrie künstlich erzeugter Integrations-Virus infiziert den Großteil der Bevölkerung, worauf überall Chaos, brutale Gewalt und moralische und geistige Dekadenz ausbrechen.

    Der Clou im Feldversuch „Bremen“:

    Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Schauspielern und Zuschauer!

    Dies erklärt u.a. das teilweise bizarre Verhalten einiger Protagonisten, wie z.B. Herrn Martin Günthner, der seine Rolle authentisch spielt und drehbuchgemäß an allen wichtigen Handlungsabläufen mitwirkt.

    Zusammen mit talentierten Laiendarstellern aus fremden Kulturen ergibt dies eine Horrorserie, die ganz ohne CGI-Effekte bei den Zuschauern authentischen Horror erzeugt und in ihrer beklemmenden Atmosphäre an die besten Szenen aus „Die Macht der lebenden Toten“ erinnert.

  60. Für sich selbst fordern Bremens Richter und Staatsanwälte nach dem feigen Mord an einem Staatsanwalt im Gerichtssaal in Dachau jetzt MEHR SICHERHEIT …

    No comment.

  61. Tja, in Bremen gilt alles Ausländische als Bereicherung.

    Das müssen auch integrierte und anständige Turkeiistämmige so sehen und aushalten.

    Forderungen nach schnellster und bedingungsloser Abschiebung straffälliger und integrationsunwilliger Nichtdeutscher sind ganz pöhse und voll nahssi.

  62. @ #70 Techniker

    Im Gegensatz zu Fischer war Hitler VOR seiner „Politkarriere“ aber nicht
    kriminell.

  63. #70 Techniker

    Ich habe mich schon oft gefragt, wie solche Karrieren von Joschka und Adolf trotz dieser dumpen Ausbildung überhaupt möglich war/ist.

    Jep, ich mich auch und kam nie zu einer halbwegs zufriedenstellenden Antwort. Solche Biografien wären mal hervorragende Themen von Disserationen im Soziologiebereich.

  64. Ach nee.
    Dann geht den Richtern und Staatsanwälten der Ar… auf Grundeis ?
    Sie haben Angst um das eigene Leben ?
    Wie wäre es denn mal mit einer etwas … sagen wird mal … mutigeren Rechtsprechung ?
    Den Kriminellen ihre Grenzen aufzeigen ?

    Nur, damit es nicht völlig in Vergessenheit gerät:
    Das Gewaltmonopol des Staates, worauf sich die Existenzberechtigung der Legislative und Exekutive stützt, ist kein Naturgesetz.
    Es ist in einem langen Prozess aus dem ursprünglichen System der Selbstjustiz und der (Blut-)Rache entstanden.
    Nur dadurch, daß die Angehörigen der Gemeinschaft auf Selbstjustiz verzichteten und die Aufgabe der Rechtsprechung an die,von der Gemeinschaft bezahlten, Richter und Anwälte übertrugen, konnten wir uns endlich vom Faustrecht lösen.
    Wenn diese Beauftragten aber, wie anscheinend in Bremen geschehen, völlig versagen, stellen die Bürger sich natürlich die Frage, worauf sie sich noch verlassen können.
    Die Bitte der Richter und Staatsanwälte um mehr Schutz vor Kriminellen, ausgerechnet in einer Stadt in der der Normalbürger mehr oder weniger genau diesen Kriminellen schutzlos ausgeliefert ist, klingt wie Hohn.

  65. Abitur und DPRG-Ausbildung (18 Monate MIT Abschluss)hat er ja, da können sich die meisten hier eine Scheibe abschneiden. „Ohne Abschluss“ stimmt also nicht. Ausserdem war er Selbständig, das kann auch schon mal nicht schaden.

    Zum anderen kann ich gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte: Der Mensch fängt nicht erst beim Juristen an! Dieser Berufsstand ist (neben Lehrer) unheimlich überrepräsentiert in den Parlamenten. Schaut einfach mal quer durch alle Parteien!

  66. Nochmal zum Kern des vor Mohammedanern aus Angst und Appeasement-Spielraums gesprochenem Urteils (und nein, als das deutsche Strafrecht entwickelt wurde, spielte die Scharia 0,0 Prozent eine Rolle; weder vor noch nach WW2): „Landfriedensbruch ist immer dann kein Landfriedensbruch, wenn Mohammedaner ihn begehen, unter ihren Möglichkeiten bleiben und alle Zeugen dies bezeugen“./Heuchel

    So kastriert sich die wehrhafte Demokratie ganz zügig selbst und feiert das noch als heldenhaften demokratischen Durchbruch.

  67. Miri freigesprochen. Gibts, besonders wenn man mit den Justizheinis per Du ist! Aber wehe, wenn die Parkbusse nicht pünktlich bezahlt ist!

  68. Lol über diese Bremer stadtmusikanten Politiker kann ich nur lachen, denn diese sind immer noch zu blöde wenn man in anderen Ecken Deutschlands die Rocker schon wegen lapalien abserviert. Auf Bremen muss man spucken , mehr braucht man da wirklich nicht zu investieren

  69. Wie sagte schon der Sängerpräsident Henning Schärf?
    In Bremen geht die Post ab!
    Aber wo kommt sie an???????????????????

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