An Deutschlands dunkelste Zeit fühlten sich diesen Dienstag eventuell die Besucher der umsatzstärksten deutschen McDonald’s Filiale am Münchner Stachus (Foto) erinnert. Ganz in Herrenmenschenmanier versuchte ein Schüler, einen dunkelhäutigen Besucher am Erwerb seiner dringend benötigten Nahrungsaufnahme zu hindern, indem er ihn für seine Bestellung dreisterweise nicht vorlassen wollte.

Der Hungernde erfasste die gegen ihn gerichtete rassistische Tat blitzschnell und konterte geistesgegenwärtig: „Scheiß-Nazi. Wir sehen uns an der Tür wieder.“ Und tatsächlich, beim Eingang trafen der rassistisch Ausgegrenzte und zwei seiner Freunde zufällig nochmals auf den 18-Jährigen. Durch die jetzt aktiv gezeigte Zivilcourage konnte der fiese Nazi-Angriff endgültig abgewehrt werden.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet…

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79 KOMMENTARE

  1. Es ist schlimm das sowas möglich ist. Aber hier versagt ganz einfach der Staat – er ist weder in der Lage noch gewillt, uns als Bürger vor Gewalt zu schützen…

  2. Diese Tat erinnert mich an den Angriff auf die beiden Malergesellen in Berlin – Lichtenberg . Die zukünftigen Fachkräfte können noch so geistig beschränkt sein , die krankhaften Reflexe dieses Landes wissen sie gut zu nutzen , um ihr kriminelles Treiben zu rechtfertigen.

  3. Dann stelle ich mal ne frage:

    wieso leben diese Leute in diesem Land wenn sie doch nur Diskriminiert werden???

    Also ich würde mir das nicht antun und Auswandern!

  4. Warum können die mohammedanischen ErobererInnen bei uns so ungeniert ihre Machtdemonstrationen durchführen und nicht im McDonalds in Tokyo, Singapur, Rio oder Hanoi?

    Weil sie einerseits vor Gericht schon wegen eines 20 Cent-Totschlags an Deutschen auf Bewährung frei sind und weil sie durch die linksgrünen Khmer Vert90 (Grüne Khmer) nicht nur mit viel Hartz IV ins Land gelockt werden sondern auch von eben diesen linksgrünen Khmer Vert90 zu ihrer „Teilhabe“ und „kulturellen Selbstbehauptung“ ermuntert werden.

    Nicht der raubende und ins Koma-prüglende mohammedanische Hartz IB-Eroberer ist das Problem sondern die linksgrünen Khmer Vert90, die diese Zustände erst möglich gemacht haben (war das ein Zitat von Heiner Geissler?)!

    Wenn Ihnen der Nachbar ein Krokodil in ihren Garten legt, sind Sie dann dem Krokodil oder dem Nachbarn böse? Eben!

    Es sind die linksgrünen Khmer Vert90, die unser Land durch Umvolkung in einen gescheiterten Staat verwandeln wollen um dann ihre maoistische Ökodiktatur installieren zu können, Claudia Fatima Roth als WegbereiterIn der Killing Fields in Europa.

    Über die Gauches Caviar der Khmer Vert90 hier noch ein netter Artikel:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/saturiert_selbstgefaellig_gruen/

    Saturiert, selbstgefällig, grün

    Das Öko-Milieu gibt den moralischen Ton in der Öffentlichkeit vor. Alles soll sich ändern – bis auf die eigenen Privilegien

    Es war ein kurzer Marsch durch die Institutionen. Der grüne Zeitgeist siegte so schnell, dass den Vätern und Müttern der Bewegung ganz schwindelig wurde. Die besseren Wohnviertel sind längst in festen Händen und die moralische Lufthoheit in Politik, Kirchen, Wirtschaft und vor allem im Kulturbetrieb wurde erobert.

    Das Milieu reicht weit über die Partei Die Grünen hinaus und setzt den verbindlichen Ton für alle. Ob die öffentliche Meinung sich für oder gegen NATO-Einsätze oder Steuererhöhungen wendet, ob wir Wale lieben oder Atomkraftwerke hassen, wird von Menschen bestimmt, die der amerikanische Journalist David Brook „Bobos“ taufte: Bourgeoise Bohemiens, die geglückte Verbindung von Biedermann und Rebell.

    Das hat es in der Geschichte noch nie gegeben. Früher musste man sich entscheiden: Rebellion oder Bausparvertrag. Heute geht beides zusammen. Demonstranten, die sich gegen Bahnhöfe oder Stromtrassen empören, so kam bei einer Studie des Göttinger Institut für Demokratieforschung heraus, sind zu 84 Prozent sind mit ihrer eigenen Situation zufrieden.

    Jugendliche Frische und Authentizität verliehen den Grünen einst eine besondere Aura, ähnlich wie heute den „Piraten“. Sie lebten, was sie predigten. Ihnen ging es scheinbar nicht um Geld und Posten. Doch mittlerweile riecht es nach moralischer Überheblichkeit. Das grüne Milieu blickt auf die unbekehrten Normalbürger herab, im festen Glauben, Besitzer der Wahrheit zu sein und damit das Recht zu haben, andere zu erziehen und zu maßregeln. Der Verdacht, dass die Wasserprediger Wein trinken, ist berechtigt.

    Seit den 90er Jahren wurde von Konsumforschern immer wieder nachgewiesen: Je grüner das Gerede, desto umweltbelastender der Lebensstil. Der Politikwissenschaftler Franz Walter nennt die grünen Eliten ein „Status- und Relativierungsmilieu“. Man parliert beim „green talk“ über den drohenden Weltuntergang, investiert in Windkraft-Fonds und leistet sich ein Hybrid-Auto als Zweitwagen. Ansonsten genießt man den gehobenen Konsum, mit allem was dazugehört: Fernreisen, weitläufiger Wohnraum und romantische Holzkamine, aus denen der Feinstaub raucht. Ganz genauso wie die profanen Geldprotze von nebenan, die keine Ideale haben.

    Wirklich ökologisch lebt laut Institut für Demokratieforschung dagegen das „traditionsverwurzelte Milieu“. So bezeichnen die Sozialwissenschaftler die Leute, die man gemeinhin „Spießer“ nennt. Es sind in der Regel ältere Menschen, die beim Wort „Nachhaltigkeit“ eher an selbstgemachte Marmelade denken als an den Weltklimarat. Sie wirken durch ihre Sparsamkeit und ihren Widerwillen gegen das Wegwerfen überaus umweltschonend. Spießer sind die wahren Grünen. Oder sollte man besser sagen, die Grünen sind die wahren Spießer? Denn Spießertum zeichnet sich unter anderem durch Denkfaulheit und Überheblichkeit aus.

    Erschienen in FOCUS Nr.1/2012

  5. Ich finde es schrecklich, dass wir uns nicht auf die Knie werfen, dann passiert doch so was nicht.
    Die Bürgersteige bitte wechseln und getrennte U-Bahnen.
    Die Bereicherer des Herrn Wulff haben gefälligst Vorrang.

  6. Etwas Taqqyia, damit der katholische Kindergarten gegenüber der Moschee erhalten bleibt:

    http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/christen-und-muslime-beten-gemeinsam-fuer-erhalt-von-kirchen-id6243945.html

    Christen und Muslime beten gemeinsam für Erhalt von Kirchen

    ….

    Rund 150 Männer, Frauen und Kinder aus der benachbarten Grundschule und dem – auch von Muslimen genutzten – katholischen Kindergarten trafen sich am Mittag vor dem Portal der St. Barbara-Kirche.

  7. #6 Gut_iss (14. Jan 2012 08:18)

    Auf dem Foto oben: Zwischen den “McDonald’s” ist das Arabisch???

    Der heisst eh bald in Mc Mohammed um 🙂

  8. #3 Islam-Nein-Danke (14. Jan 2012 08:04)
    Dann stelle ich mal ne frage:

    wieso leben diese Leute in diesem Land wenn sie doch nur Diskriminiert werden???

    Also ich würde mir das nicht antun und Auswandern!

    Langsam fühle ich mich als deutscher Patriot diskriminiert und erwäge eine Auswanderung … der Euro-Wahnsinn gibt einem noch den Rest …

  9. #8 Eurabier (14. Jan 2012 08:29)

    „“Christen und Muslime beten gemeinsam für Erhalt von Kirchen““

    Wer das in seiner ganzen Tiefe erfasst hat, der kann sich nur „ungläubig“ an den Kopf fassen.

  10. #9 wolaufensie (14. Jan 2012 08:50)

    #6 Gut_iss
    Auf dem Foto oben: Zwischen den “McDonald’s” ist das Arabisch???
    Vermutlich Ja

    Könnte auch Farsi (Iran), oder Urdu (Pakistan u.a.) sein, aber das ist beides unwahrscheinlich. Daher wird es ziemlich sicher Arabisch.

  11. @PI

    Habt ihr es immer noch nicht begriffen?

    Das hier ist (zumindest in dieser Form) einer der dümmsten Artikel,die man sich leisten könnte.
    Und das ist nicht auf den Bericht des Vorgangs ansich bezogen,sondern auf bestimmte dunkle Fokussierungen.

  12. ist mir auch schon passiert, allerdings nicht in einem macdo, sondern bei einem bankomaten. wollte den jungen herren nicht vorlassen. dafür beschimpfte er mich als scheiss deutschen und sobald die verstärkung da war, hielten mich zwei der typen fest während er, der held, mir tritte und faustschläge versetzte. gott sei dank bin ich einigermassen robust und konnte mich befreien. die burschen liefen davon und als ich ihnen nach wollte, hielten mich mehrere ältere moslems fest um mich daran zu hindern. sie würden sich schon darum kümmern. daraufhin liess ich ab, bedachte sie mit einem herablassenden blick und fuhr ins krankenhaus um die platzwunde über dem auge (splitter von der brille, hatte wohl glück mit dem auge) nähen zu lassen. seit dem lese ich übrigens regelmässig PI. hatte also durchaus was gutes.

    -gelöscht-

  13. Man kann sich durchaus vor solchen Angriffen unserer primitiven Talente ausgezeichnet schützen, man muss nur wissen wie (aber das darf ich hier nicht schreiben 🙂

    Jedenfalls gehe ich nicht mehr ohne meine Unterstützung aus dem Haus!

  14. #4 Eurabier (14. Jan 2012 08:14)

    Es sind die linksgrünen Khmer Vert90, die unser Land durch Umvolkung in einen gescheiterten Staat verwandeln wollen um dann ihre maoistische Ökodiktatur installieren zu können,

    Sehr wahr.

    Und daran wird sich auch nichts ändern, solange nicht die wahre Quelle der linksgrünen Kraft, der historische wie theoretische Ausgangspunkt dieses Wirkens in Frage gestellt wird: die Universitäten.

    Das passiert aber genau NICHT. Und wer ist schuld? Richtig: WIR (na ja, zumindest viele von uns).

    Ich möchte nicht wissen, wie viele Sprösslinge von PI-Lesern „irgendwas mit sozial“ oder „irgendwas mit Medien“ studieren. Damit es „den Kindern mal besser geht“.

  15. #6 Gut_iss (14. Jan 2012 08:18)

    Auf dem Foto oben: Zwischen den “McDonald’s” ist das Arabisch???

    Ist mir auch aufgefallen. Ich fürchte ja.
    So kann es nicht weitergehen!

  16. Das Erstaunlich dabei ist, dass die Süddeutsche tatsächlich „dunkelhäutiger“ Mann schreibt. Welch ein Naziblatt! 😉

    Oder ist es einfach so, dass wenn die „Junge Freiheit“ das Wort benutzt, es als Beweis für deren Rechtsextremismus gilt, während es bei der unverdächtigen SZ als neutral angesehen wird?

  17. Im übrigen scheint es mir falsch, sich über die arabische Schrift auf dem Münchner McD auszulassen.
    So etwas gibt es in kosmopolitischen Grossstädten schon mal, es ist kein Hinweis auf Unterwerfung gegenüber wem auch immer, sondern die Idee dahinter ist:
    Wenn mal der Scheich aus dem Morgenland mit seinen Schranzen, ermattet vom hemmungslosen Geldausgeben in Münchner Boutiquen, Hunger verspüren sollte, dann wird er die vertraute Schrift lesen und sich freuen, dass die Münchener gute Gastgeber sind und fortan nochmehr Geld ausgeben wollen. Oder so ähnlich…

    In Bonn gibt es in der Innenstadt auch einige Apotheken, die mehrsprachig werden, und auch entsprechendes Personal haben. Finde ich gar nicht mal doof, so für Reisende.

  18. Vor fünfzehn Jahren habe ich mir die Gizeh-Pyramiden angesehen. Um Mitternacht. Für eine Zeremonie. Unser aegyptischer Führer bekam große Augen als ich meinen damals 30jährigen Schwiegersohn als meinen Ná´assin vorstellte.
    Das bedeutet soviel wie kampffähiger Leibwächter. Ich hatte dann auf halbem Weg hinauf zu den Bauwerken auch keine Schwierigkeiten, den obligatorischen Versuch abzuwehren, das vereinbarte Honorar drastisch zu erhöhen. Mein Argument: Okay, wir gehen jetzt sofort zurück und Du kriegst die zweite Hälfte des vereinbarten Honorars nicht, weil der Auftrag wegen Vertragsuntreue nicht ausgeführt wurde.
    Das hat geholfen.

  19. Super Artikel,
    haargenau so funktioniert die Meinungsmache bei unserem linken Tagblatt Nürnberger Nachrichten ! Deutschland im Neonazi Würgegriff – tagtäglich 468 mal ….
    erschreckend

  20. Man sollte eventuell genau auf den Wortlaut achten, der in den linientreuen Medien verwendet wird, um über solche Ereignisse zu berichten. Es wird mit Vorliebe der Begriff „Schlägerei“ verwendet,
    trotzdem eine Schlägerattacke oder Schlägerangriff die treffende Formulierung ist.

  21. Ich bin mittlerweile davon überzeugt, daß der Import und die Heranzüchtung dieser fremden bösen Wesen pure Absicht unserer Politiker ist und war – inklusive des gewalttätigen Resultates.

  22. Na wie kann man denn auch so frech sein, einen dunklen Herrenmenschen so unmenschlich zu behandeln?
    Geht garnicht sowas!
    (Ironie aus!)

  23. #6 Gut_iss (14. Jan 2012 08:18)

    „Auf dem Foto oben: Zwischen den “McDonald’s” ist das Arabisch???“

    Ja, ist es. Da steht „Makdnlds“ – also Mc Donalds auf Arabisch. 🙂

  24. Diese Begründung hat was für sich:

    Al-Do schreibt Was geben die bei MCD am Stachus ins Essen?

    Was macht dort so besonders agressiv? Ist es Hormonfleisch mit besonders hohen Testosteronwerten?

  25. #20 Stefan Cel Mare (14. Jan 2012 09:24)

    Meine studieren alle MINT-Fächer.

    Es fehlen Fachkräfte. Die brauchen Assistenten, die wenigstens was von der Materie verstehen. Meine übeleben dann wenigstens als Dhimmi oder sie wandern aus. Ich schaue mir dann das Gras von unten an.

  26. #8 Eurabier (14. Jan 2012 08:29)

    Katholisch beten und mohammedanisch plärren.

    Das ist etwa so wie Gott und Allah.

    Ich wollte nicht Priester werden, weil ich meiner Ansicht nach nicht gern betete.

    Hätte ich gewusst, daß Gott so verhöhnt wird durch Priester heute, hätte ich guten Gewissen Priester werden können.

  27. Die Polizei hofft nun, aufgrund der Videoaufnahmen und Zeugenhinweisen, die Schläger überführen zu können.

    …ja und ?

    Es glaubt doch wohl niemand ernsthaft, daß der/die Täter eine Strafe zu erwarten haben ?

  28. #7 Eurabier (14. Jan 2012 08:21)

    Das ist bestimmt eine Folge des Besuches von Schwesterwelle.

    Dessen Hypothese von der Analogie zwischen Islamischen Parteien in NordAfrika und Christdemokratischen Parteien in Europa bestimmt schon oft in LandesKrankenAnstalten diskutiert wurde.

  29. Christen und Muslime beten gemeinsam für Erhalt von Kirchen

    Um eine Kirche zu erhalten braucht man Geld und kein Gebet. Das einfachste wird sein, dass die Mohammendaner dort in der Nähe in die katholische Kirche eintreten. Dann ist wieder Geld für alles da.

  30. Es fehlen Fachkräfte.

    Halte ich nach wie vor für ein Gerücht. Ich bin Freelancer und wenn das stimmen würde, dann müsste mein Lohn steigen. Im Vergleich zu 2008 ist er aber gefallen.

  31. #14 widerstand (14. Jan 2012 09:08)
    Das finde ich nicht. Das Vordrängeln und der anschließende Streit ist zwar nichts besonderes und passiert tausendfach.
    Für mich ist aber der frecherweise erfundene „Streitgrund“, nämlich dass ein „Scheissnazi“ jemanden nicht vorlassen möchte, sehr wichtig.
    Genau das ist nämlich regelmäßig das Schema bei ungleich schwereren Vorfällen, wo Leute brutal mißhandelt werden. Für die Polizei wird dann von den Südland-Migrahis umgehend behauptet, das Opfer habe sie/ihn vorher mit „Nazi-Worten“ etc. beleidigt.
    Es ist dann immer fast unmöglich für das Opfer, das Gegenteil zu beweisen.

  32. @4 Eurabier
    So sehr ich Dir mit den KhmerVert recht gebe, bitte die Volksverräter der restlichen Parteien nicht vergessen. Denn wir haben seit 2005 eine CDU-Kanzlerin, die meisten MP in den Ländern sind CDU oder SPD, und an vielen Fehlentwicklungen war auch die FDP direkt beteiligt.
    Ich gebe zu, daß Grün nach der Beteiligung an der Schröder-Regierung mehr oder weniger den Konsens in wichtigen Fragen bestimmt hat, aber die anderen haben das zugelassen und haben damit denselben Dreck am Stecken wie KhmerVert. Das sollten wir gerade bei PI nicht vergessen und nicht verdrehen.

  33. So kann es nicht weitergehen!

    Passt doch ins Bild, im Hinblick auf die Herkunft der Kinder der „Menschen in unserem Lande“: McDonald’s wirbt auf Arabisch und unsere Kinos bringen türkische Filme (z.B. Cinemaxx Hannover-Nikolaistraße).

    Dort laufen diese Woche:

    – Kurtulus Son Durak
    – Ay Büyürken uyuyamam
    – Sümelas Code – Temel

    Dazu dann Blutzbrüdaz (BRD) und die „Gay-Filmnacht: Jitters – Schmetterlinge im Bauch“…

  34. Das hier ist (zumindest in dieser Form) einer der dümmsten Artikel,die man sich leisten könnte.
    Und das ist nicht auf den Bericht des Vorgangs ansich bezogen,sondern auf bestimmte dunkle Fokussierungen.

    Wenn es wirklich etwas Dummes an dieser Seite gibt, dann sind das die vielen Beleidigungen – vorwiegend aus Kommenataren – zum Beispiel gegen Wulff oder auch gegen die niederländische Königin (in dem Fall sogar im Beitrag).

    Beleidigungen sind im höchsten Grade „wenig hilfreich“ zur Lösung eines Problems und ich denke in der Tat darüber nach mich hier zurückzuziehen, weil dieses Verhalten offenbar eher zu- als abnimmt.

    Aber dieser Beitrag ist eine reine Ironie und in dem Zusammenhang einfach mal „den Nagel auf dem Kopf getroffen“.

  35. Für die Polizei wird dann von den Südland-Migrahis umgehend behauptet, das Opfer habe sie/ihn vorher mit “Nazi-Worten” etc. beleidigt.
    Es ist dann immer fast unmöglich für das Opfer, das Gegenteil zu beweisen.

    Hier ist das Gespräch aber von einer Kamera (und offenbar von einem Mikrofon) festgehalten worden. Dabei geht es weniger um die Bereicherer vor denen man sich schützen muss. Solche Läden haben Abends viel Geld in der Kasse und sind auch schon mal das Ziel von Krimminellen.

  36. #24 Eurabier (14. Jan 2012 10:12)

    Hauptsache, man hat nichts mit dem blöden Mathe oder gar dem Sarrazin-Fach Statistik zu tun…

  37. #33 Jeremias (14. Jan 2012 11:07)

    Meine studieren alle MINT-Fächer.

    Eine sehr weise Entscheidung.
    Leider wird es auch andere Fälle geben.

  38. Hauptsache, man hat nichts mit dem blöden Mathe oder gar dem Sarrazin-Fach Statistik zu tun…

    Naja von Statistik braucht man heute keine Ahnung mehr haben. Das war schon im Studium so. Die meisten die damit rumwuselten wußte nicht was sie taten und hatten wurderbare Aussagen damit belegt.

    Ich fürchte das man heute keine Stelle mehr findet wenn man von Statistik wirklich ahnung hat. Man hat zu viele Feinde, die nur darauf aus sind, dass man wieder geht.

  39. Die Zukunft Deutschlands, schon heute. Bald braucht der Migrant nicht mehr mit Strafverfolgung zu rechnen, wenn er von einer Kartoffel nicht vorgelassen wird – ich bin sicher, Claudia „Fatima“ Roth und Klaus „Mohammed“ Steinbrück haben die nötigen Gesetze schon längst in ihren Schubladen

  40. @ #40 Aktivposten

    Zur Unterstützung der gemachten Anmerkungen hier folgende Meldung von heute:

    http://www.fr-online.de/newsticker/merkel-fuer-mehr-zuwanderer-im-oeffentlichen-dienst,11005786,11448266,view,asTicker.html

    Merkel für mehr Zuwanderer im öffentlichen Dienst

    Bundeskanzlerin Angela Merkel wünscht sich im öffentlichen Dienst mehr Menschen mit Migrationshintergrund

    In ihrem Video-Podcast ermutigt sie Zuwanderer, ihren Beitrag zu mehr Integration zu leisten, indem sie zum Beispiel im öffentlichen Dienst arbeiten. Nach Merkels Vorstellungen könnten sie als Polizisten, Feuerwehrleute oder Lehrer arbeiten.

    Alles läuft nach Plan.

  41. @ #6 Gut_iss (14. Jan 2012 08:18)

    Auf dem Foto oben: Zwischen den “McDonald’s” ist das Arabisch???

    Ja ist es Mac Donalds mit arabischer Schrift

  42. Interessante „Berichterstattung“ der SZ.

    „WOHL“ aus nichtigem Anlass…..
    …etwa „19jährig“

    Wie man da auf 19jährig kommt, ist ein Rätsel.

    Semantik zur Verblödung. Ein wunder, dass überhaupt soviel geschrieben wurde.

  43. Nazi-Schüler lässt Mitbürger fast verhungern.

    Bildlich mag man sich das ja gar nicht vorstellen…obwohl…?

    Am langen ausgesteckten…rechten…Arm ?

    Das ist aber voll rächtz.

    Bin erschüttert und auch ein Stück weit entsetzt das die zwei Kartoffeln wieder einmal einstecken mussten.

    Aber das wird.

    Der Mäc-Mohammet war aber unterhalb des Weißwurstäquators gelegen.

    Eigentlich verlorenens Land.

    Es gibt Gegenden da sieht die Lage anders aus.

    Bin mir noch nicht ganz sicher ob das gut ist oder nicht.

    Tatsache ist es trotzdem.

  44. Zum arabischen Schriftzug zwischen „McDonald’s:

    Gibt’s überhaupt McDonald’s in arabischen Ländern?

  45. Fernsehfilm Deutschland 2009
    passend zum Thema:
    TV Film gestern abend im ARD Programm versteckt:

    Zivilcourage- mit Götz George

    herrlich politisch unkorrekt, deshalb wohl auch der späte Sendetermin um 23.30 Uhr

    in der ARD Mediathek abrufbar

    http://www.daserste.de/filme/film.asp?film=2697
    Peter Jordan lebt seit fast 30 Jahren in einem sogenannten Berliner Problemviertel. Das überrascht, denn man sollte meinen, der kulturbeflissene, ältere Herr passe nicht in diesen sozialen Brennpunkt. Doch Jordan hat sich arrangiert. Mit seiner schmucken Altbauwohnung und seinem präsentablen Antiquariat hat er sich Oasen geschaffen, die der rauen Umgebung standhalten. Diese nimmt er ohnehin kaum wahr. Selten geht Jordan weiter als die paar hundert Meter zwischen seiner Wohnung und seinem Arbeitsplatz. An den Anblick der ausländischen Jugendlichen etwa, die gegenüber seines Ladens herumhängen und gern mit lauter Musik und Machogehabe auf sich aufmerksam machen, hat er sich gewöhnt.

    Es stört ihn, dass seine Tochter vor kurzem an den Stadtrand gezogen ist, um ihrem Kind endlich ein friedliches Aufwachsen in behüteter Umgebung zu ermöglichen. „Wenn jeder nur wegläuft, wird sich nie etwas ändern“, sagt Jordan und vergisst dabei einen Moment lang die Gitter an den Fenstern seiner Buchhandlung.

    Als Jordan Jessica, ein 15-jähriges Mädchen aus seinem Viertel kennenlernt, die bei ihm ein Schülerpraktikum absolvieren will, prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jessicas zunächst widerspenstige, alles andere als intellektuelle, wissbegierige Art und ihre verkürzte Sprache verstören ihn. Jordan bemüht sich, sie für Literatur zu begeistern und ihr Disziplin und Pünktlichkeit beizubringen. Erst nach wenigen Tagen erfährt er, dass das Mädchen mit seiner phlegmatischen Mutter und zwei kleinen Geschwistern in Harz-IV-Verhältnissen lebt und weder lesen noch schreiben kann.

    Jordans Leben nimmt eine Wende, als er sich durch den brutalen Überfall auf einen Obdachlosen gezwungen sieht, eine wichtige Entscheidung zu fällen. Er tritt dem Täter, einem ausländischen aggressiven Jugendlichen, entschieden entgegen, rettet das grausam zugerichtete Opfer und zeigt den Jungen bei der Polizei an. Doch Afrim Lima, so der Name des Schlägers, ist ausgerechnet Jessicas Freund und gehört zu der Gruppe, die täglich gegenüber von Jordans Antiquariat lungert. In seinem Kampf für Zivilcourage hat Jordan vor allem Afrims älteren Bruder, Dalmat Lima, unterschätzt.

    Dalmat, ein intelligenter junger Mann aus Kroatien, kämpfte im Krieg und musste mitansehen, wie seine Eltern ermordet wurden. Nun versucht er alles, um in Deutschland mit einer redlichen Arbeit Fuß zu fassen. Doch nachdem Jordan seinen jüngeren Bruder, für den er sich verantwortlich fühlt, angezeigt hatte, fühlt er sich in seiner Ehre und beruflichen Zukunft empfindlich gestört.

    Dalmats Drohungen nehmen Ausmaße an, die nicht nur Jordans Leben gefährden, sondern auch das seiner Familie. Bei seinen Freunden, ehemaligen Alt-68ern, erfährt Jordans energisches Eintreten zunächst großen Zuspruch. Doch als auch sie Opfer der gewaltbereiten Gruppe werden, distanzieren sie sich von ihm; vergessen sind all ihre progressiven Wertvorstellungen. Für einen Moment scheint Jordan allein dazustehen. Selbst die Polizei ist mit der Flut von Anzeigen berüchtigter Täter aus dem sozialen Brennpunkt überfordert. Jordan überlegt, seine Anzeige zurückzuziehen, und um sich zu schützen, besorgt er sich sogar eine Waffe. Doch er hat seine Schülerin Jessica unterschätzt.

  46. #7 Eurabier; Na sowas, damit hat doch kein Mensch rechnen können.

    #17 enwet; etwas OT: Es wird doch von den Moslems immer behauptet, dass arabisch so unheimlich viele Wörter hat, dummerweise habe ich neulich im U-Bahn-Fernsehen gelesen, dass Englisch mit 800.000 Wörtern die vokabelreichste Sprache der Welt sei. Wenn man bedenkt dass die weltweite Wissenschaft, nahezu ausschliesslich englisch spricht, erscheint mir das auch sehr wahrscheinlich.

    #17 enwet; 200m weiter Richtung Bahnhof ist fast jedes zweite Geschäft mit arabischen Buchstaben ausgestattet. Da wechseln sich Döner, Schmuck und Handyläden ab. Nebenbei auch noch die Inhaber.

    #42 DMH; Sollen sie doch, da dürfte das Portfolio ohnehin ausgesprochen bescheiden sein, zumindest hab ich noch nie was davon gehört, dass irgendein Türke oder allgemein Moslem nen Oscar gekriegt hat. Ein deutscher (Film)preis wär schon eher möglich, die überbieten sich ja gegenseitig mit Kriecherei.

    #49 Hausener Bub; Was spricht deiner Meinung nach gegen Moslems als Feuerwehrler. Da haben die Glaubenskollegen wenigstens kein Problem weil sie kein Wort von dem verstehen, was der deutsche Kollege ihnen zu erklären versucht.

  47. Die Polizei hofft nun, aufgrund der Videoaufnahmen und Zeugenhinweisen, die Schläger überführen zu können

    Natürlich , natürlich …. die Aufnahmen wird man in 9 Monaten zu sehen bekommen … man muss doch die armen Täter beschützen

  48. Dieses eine Mal hat die SZ unverblümter und ausführlicher berichtet als die tz und der Münchner Merkur.

    Der Münchner Merkur:
    „Die Prügelei am Samstag geschah gegen 5.30 Uhr: Ein 18-jähriger Münchner stand gerade mit zwei Freunden vor dem Schnellrestaurant am Stachus, als sie plötzlich einen Streit unter mehreren Personen bemerkten.
    Das Gerangel drohte zu eskalieren, da entschloss sich der 18-Jährige, zu schlichten. Ein Fehler! Die Unbekannten – darunter ein dunkelhäutiger Mann – gingen auf ihn los, prügelten und traten wie wild auf ihn ein. Erst als einer seiner Freunde sich schützend vor ihn stellte, ergriffen die Täter die Flucht in Richtung S-Bahn. Das Opfer kam mit einer Schnittwunde am Handgelenk – wohl von einer abgebrochenen Glasflasche – ins Krankenhaus.“
    http://www.merkur-online.de/aktuelles/muenchen-zentrum/wieder-eine-schlaegerei-mcdonalds-stachus-1559896.html

    Nichts vom „Scheiß-Nazi-Spruch beim Münchner Merkur. Und hier wird der Ablauf auch noch anders dargestellt, als ob der 18-jährige von außerhalb des Restaurants den Streit als Unbeteiligter gesehen hätte, dann den Streit schlichten wollte.

    Dazu liegen ja auch die Video-Überwachungsbänder vom Restaurant vor, da dürfte es keine zwei Meinungen geben, wie die Geschichte wirklich ablief.

  49. Es muss endlich aufgeräumt werden mit diesem ganzen widerlichen Nazi-Dreck in Deutschland! Wie kann man nur jemanden, der unser Land so rundum bereichert, nur weil der`s eilig hat nicht höflich vorlassen?! Das ist Autobahn!

    Jawoll, die Bunte Republik wird alle Nazis abschaffen, endlich die soziale Gerechtigkeit verwirklichen (Bürgergeld für Alle) und last but not least auch das Weltklima retten!

    Merkel, wir folgen Dir! Claudia Roth, wir lieben Dich!

  50. Ich bin noch nicht richtig wach; Es gab ZWEI Attacken im gleichen McDonald’s innerhalb weniger Tage.

    Über den ersten Angriff auf einen 18-jährigen am Samstag berichtete die SZ und PI.

    Der zweite Angriff, auch auf einen 18-jährigen, geschah nur ein paar Tage später am Dienstag.
    Und ich hatte den Angriff vom Dienstag mit dem vom Samstag verwechselt. Mein Fehler.

    Bei der tz der Angriff vom Samstag:
    (Und dieser Bericht deckt sich mit dem von der tz):
    „Schüler von drei Tätern misshandelt“
    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen-zentrum/vorgedraengelt-schlaeger-verpuegeln-schueler-18-1557348.html

    Danach, nur drei Tage später, nochmal im gleichen McDonald’s am Stachus, wieder ein Angriff auf einen anderen 18-jährigen:

    „McDonald’s am Stachus: Wieder brutale Schlägerei“
    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen-zentrum/wieder-eine-schlaegerei-mcdonalds-stachus-1559896.html

    Womöglich war der schwarzhäutige Täter bei beiden Fällen der Angreifer, schreibt die tz.

  51. Na, na #59 BIODEUTSCHER

    Vorsicht! Die off. Lesart ist doch, dass die Nazis schon „in der Mitte der Gesellschaft“ angekommen sind.

    Wenn die alle wegsollen, wer finanziert dann die Wegsperrer und Schmarotzer… 🙂

  52. Letzten Samstag habe ich in einen ähnlichen Vorgang erlebt. In einem Schnellrestaurant, wo man kleine Menüs und Hähnchen kaufen kann, kam ein „Bereicherungskunde“ hereinmarschiert und ging an den Wartenden vorbei direkt zur Theke.

    Eine kurze Beschreibung seiner glorreichen Erscheinung, die alle Klischees erfüllt: dunkelblaue Jogginghose mit hellen Streifen, schwarze Lederjacke, nach hinten gegeeltes dunkles Haar.

    Die Bedienung (eine „Asiatin“) hat wohl nicht verstanden, was der Kunde wollte, daher musste ihre Kollegein einspringen.

    Nach einem kurzen Wortwechsel ging sie zum Grillschrank, holte ein Hähnchen heraus, zeigte es dem Mann.

    Der schien zufrieden und übermittelte die Bestellmenge mittels Gebärdensprache.

    Daraufhin kramte die erste Bedienung mehrere Verpackungen hervor, während die zweite die Hähnchen zubereitete.

    Irgendeine der übrigen wartenden Kundin murmelte etwas, was ich von meinem Sitzplatz nicht verstehen konnte. Der junge Mann schnauzte irgendwas zurück, worauf hin die Frau den Laden verließ.

    Der Rest der an der Theke anstehenden Kunden dagegen hat aus der deutschen Vergangenheit etwas gelernt, denn er verhielt sich tolerant, fremdenfreundlich und antirassistsich:

    Er verfiel brav in Schockstarre, schaute auf den Fußboden oder an die Decke und hielt die Klappe.

    Nach einer weiteren kurzen Diskussion (es ging wohl ums Wechselgeld) verließ unser Held stolz mit seinen durch ehrliches, hartes Vordrängeln erworbenen Stapel Speiseverpackungen und einer Plastiktüte den Laden.

    Puuuuuh!

    Das ist noch mal gut gegangen und! Dank des engagierten Einsatzes zweier tapferer Imbiss-Angestellte konnte das Vierte Reich um Haaresbreite noch einmal verhindert werden.

  53. Sehr aufschlussreich sind auch die wenigen 3 Leserkommentare zu dem Artikel in der SZ.

    Die ersten beiden kritischen Anmerkungen wurden nicht bewertet, während der dritte im besten AntiFa-Slang die Schuld bei den imperialistischen US-Konzernen sieht:

    Al-Do schreibt

    Was geben die bei MCD am Stachus ins Essen?

    Was macht dort so besonders agressiv? Ist es Hormonfleisch mit besonders hohen Testosteronwerten?

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/stachus-schlaegerei-im-schnellrestaurant-1.1254688

    Im Unterschied zu den anderen Kommentaren, scheint dieser flache Witz den Geschmack der SZ-Leser zu treffen; die Bewertung ist deutlich im grünen Bereich.

    Und nun die Wochenende-Quizzfrage:


    Worin unterscheiden sich typische SZ-Leser von der breiten Masse in den Jahren 33 bis 45?


    .
    .
    .
    .

    Antwort:

    Gar nicht.

    Solange die Täter Mitglieder der neuen Herrenrasse sind, darf man über schwere Gewaltdelikte billige Witze reissen, ohne dafür gesellschaftlich geächtet zu werden.

  54. Na ja, wenn McD seine Filialen in Bayern auf Arabisch beschriftet (mittleres Fenster auf dem Foto) … dann kommen sich die „südländischen“ Schläger natürlich wie daheim vor.

  55. Hier in Irland waeren Passanten (junge Bevoelkerung) ihrem Landsmann mit fliegenden Faeusten und Fuessen zur Hilfe geeilt.

    Deutschland ist am Ende. Steht auf!

  56. Was mich immer wieder wundert: Wo und wie kommunizieren eigentlich unsere Polizisten, die ja eigentlich tagtäglich nah dran an der ganzen Sch… sind, Ihren Unmut ? Wenn evt. auch anonym / in Blogs o.ä. ?? Die müssten doch vollends wahnsinnig werden ! Noch dazu, wenn man(n) die „Appeasementpolitik“ an den deutschen Gerichten berücksichtigt, die deren Arbeit ja teilweise unterwandern bzw. aufheben ?

  57. Wer klug ist, legt sich gar nicht erst mit den Bereicherern an. Die Wahrscheinlichkeit, dass die auf Zurechtweisungen aggressiv reagieren, ist einfach zu hoch. Und d a s ist der wahre Terror. Wenn sich nicht viele Leute zurückhalten würden, wäre die Kriminalitätsrate der Bereicherer noch viel höher! Man hätte fast Lust, solche Leute gezielt zu Beleidigungen oder Straftaten zu provozieren, um sie dann anzuzeigen, natürlich nachdem man vorher dafür gesorgt hat, dass einem eine ausreichende Anzahl bewaffneter Helfer im Notfall helfen können. Nothilfe ist straflos.

  58. #67 Mark_Twain (14. Jan 2012 16:03)

    Unsere Polizisten kommunizieren sowas im privaten Umfeld, wie wir Normalbürger auch.

    In der Öffentlichkeit und in Uniform wird sich ein Polizist hüten, dieses Thema wahrheitsgemäss zu behandeln, auch bei der Polizei ist eine gewisse gutmenschliche, multikulti-besoffene Blockwartmentalität und kollegiales Denunziantentum vorhanden und öffentliche Polizeiforen unterliegen einer gewissen Uberwachung.

    Nicht, dass der Bedienstete das Falsche denkt oder schreibt und das Falsche, die Wahrheit, gar in die bürgerliche Öffentlichkeit trägt.

    Denn die Obrigkeit weiss genau um das Signal, welches die Zustimmung von polizeilicher Seite im Bürgerhirn auslöst:
    Zweifel an der Richtigkeit der Politik und damit Widerspruchsgeist.

  59. Wie wird es der Süddeutschen schwergefallen sein, von diesem rechtsradikal Vorfall wahrheitsgemäß zu berichten!

    Es kann nie schaden, sich auf ein Drehen des Windes vorzubereiten, nicht wahr?

  60. Warum es hier so weit kommen konnte, habe ich vor ca. 20 Jahren hier tief im Süden Deutschlands schon erlebt:

    In einem Imbiss kriegte ich mit, wie ein Afrikaner sich lautstark und bösartig über die fremdenfeindlichen Angriffe einer Angestellten beschwerte, die ihn darum bat, seine Getränkedose selber wegzuwerfen. Seine ständig wiederholte Aussage: „Ich wohne in der Schweiz und da werde ich nicht so behandelt!“

    Irgendwann wurde es mir zu laut und dumm und ich forderte ihn auf, doch einfach in die Schweiz zurückzugehen, wenn es dort so herrlich sei. Daraufhin bellte er mich an: „Halten Sie’s Maul!“

    In dem Moment kam ein deutlich als grün und gut erkennbares Männlein mit Rucksack herein, hatte nur zufällig beim Eintreten gehört, dass hier ein Streit zwischen einem 1,90 Metzer großen, vom Tod bedrohten Schwarzen und einem zu allem entschlossenen, 1,70 Meter großen Nazi ausgetragen wurde.

    Der Afrikaner fragte ihn, ob man ihn hier so bestialisch behandeln dürfe, ich fragte ihn, ob der Mann mir einfach das Maul verbieten dürfe. Das Männlein überlegte kurz und kam zu dem unwiderlegbaren Schluss, ohne irgend etwas anderes gehört zu haben als zwei Sätze, nur nach Ansehen der Personen:

    „Ja, das darf er!“

    Diese Typen sind seit dreißig Jahren hier die Totengräber – zu dämlich, um zu merken, dass ihre eigenen stinkenden Gräber die ersten sein werden, die gefüllt werden von ihren herrlichen neuen Freunden.

  61. @ #73 Fensterzu

    .. dass hier ein Streit zwischen einem 1,90 Metzer großen, vom Tod bedrohten Schwarzen ..

    Sagen wir mal, der schwarze Herr Bahßetup war 1 Meter 90 groß.

    (Wer einen unbegreiflich barocken Roman aus dem 20. Jahrhundert lesen will, kann sich ja einmal an der „Insel des zweiten Gesichts“ versuchen.)

  62. #66 Deutscher in Irland (14. Jan 2012 15:55) Hier in Irland waeren Passanten (junge Bevoelkerung) ihrem Landsmann mit fliegenden Faeusten und Fuessen zur Hilfe geeilt.

    Deutschland ist am Ende. Steht auf!

    —————————

    ich habe vor acht jahren ein jahr in irland gearbeitet, da hat es kaum bereicherer gegeben. ist das jetzt anders?

    dazu kommt noch bei uns: sie treten immer in rudeln auf, da hat man als einzelner kaum eine chance und wenn man verfolgt, dass gefahrenabwehrer verurteilt werden, dann überlegt man es sich zweimal, einzugreifen.

  63. Ein dunkelhäutiger, etwa 19 Jahre alter Mann drängelte sich gegen 22.30 Uhr nach vorne, um seine Bestellung aufzugeben. So jedenfalls ist es auf den Videoaufzeichnungen der Kameras im Lokal zu sehen. Der 18-jährige Schüler wies den Drängler wohl zurecht, woraufhin dieser antwortete: „Scheiß-Nazi. Wir sehen uns an der Tür wieder.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/stachus-schlaegerei-im-schnellrestaurant-1.1254688

    „Der dunkelhäutiger, etwa 19 Jahre alter Mann“ hat offensichtlich aufmerksam die Reden des Bundespräsidenten gehört. Kampf gegen Rechts zeigt seine Wirkung.

    Allerdings wieder typisch, die Bereicherer kämpfen nur in Überzahl 3:1. Da ist noch unsere Chance.

  64. #44 Stefan Cel Mare (14. Jan 2012 11:38)

    #33 Jeremias (14. Jan 2012 11:07)
    Meine studieren alle MINT-Fächer.

    Eine sehr weise Entscheidung.

    Finde ich nicht.

    Erstens, es gibt in der Realität KEINEN FACHKRÄFTEMANGEL IM MINT-BEREICH, sondern ein Überangebot an Fachkräften. Jeder, der kann, wandert aus. Die Älteren haben gar keine Chance. Und jetzt kommen Spanier, Osteuropäer und Nicht-Europäer mit „Blue-Card“.

    Zweitens, so wird ein MASSIVES Überangebot an MINT-Fachkräften produziert (Schweinezyklus). Und dann gute Nacht.

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