In der schwedischen Ost-Provinz Uppsala führte ein willkürlicher Erlass einiger verwirrter Beamter dazu, dass eine modernere Variante von Straßenschildern verbannt wurde. Die Schilder zeigen die Silhouette einer Frau beim Überqueren der Straße, quasi das weibliche Pendant unseres Ampelmännchens in Schweden.

Das Schild entstammt aus der Hand unabhängiger Designer und wurde vom schwedischen Verkehrsministerium ausgewählt, doch von den lokalen Behörden trotzdem abgelehnt.

Es erregte die Gemüter einiger lokaler Politiker und Journalisten, weil es eine wesentlich jüngere Frau mit pralleren Brüsten mit einem kürzeren Rock und einem muntererem Gang zeigt als in der Aufmachung der bisher bekannten Straßenschilder.

Nach der Auffassung der lokalen „Uppsala Nya Tiding (UNT)“ waren die Brüste der weiblichen Silhouette zu prall. Diese Meinung übertrug sich auf die Stadtbeamten, die sich dann ebenso fragten, was die Schilder auf den Straßen wohl bewirken könnten.

Das 2008 erneuerte „Fru Garman“-Schild wurde daraufhin nach einer angeblich großen Empörungswelle abgewiesen, da da es „zu feminin“ war und nicht den Regeln folgte, das ein neues Straßenschild nicht aufregen darf, weil es mit einem bestehendem Design verwechselt werden könnte. Infolgedessen werden die „Fru Garman“-Schilder nun überall in und um Uppsala entfernt, obwohl es keinerlei Beschwerden der Anwohner gab.

Wer weiß, vielleicht sehen die „Fru Garman“-Schilder in Uppsala demnächst politisch korrekt so aus…

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56 KOMMENTARE

  1. Warum nicht gleich mit Burka?
    Die Schweden sollten doch an die Zukunft denken. Deutschland kann das Burkaschild ja dann erst einmal in Berlin als Modellversuch einführen. 😉

  2. Auf dem rechten Bild fehlt eigentlich nur noch der Kurzhaarschnitt, die Latzhose und die Nickelbrille. Dann wäre es „emanzipatorisch-korrekt“…

  3. „Wer weiß, vielleicht sehen die “Fru Garman”-Schilder in Uppsala demnächst politisch korrekt so aus…“

    Bitte nicht!

    Es ist nicht zu glauben, worüber sich diese Leute so aufregen… *kopfschüttel*

  4. Die Grünen:

    Der_die_das Mensch_in sollte sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale aufweisen, um Transgender, Intersexuelle und Hermaphroditen nicht zu diskriminieren.

  5. #3 nikodemus (23. Feb 2012 11:10)
    zitat
    Auf dem rechten Bild fehlt eigentlich nur noch der Kurzhaarschnitt, die Latzhose und die Nickelbrille. Dann wäre es “emanzipatorisch-korrekt”…
    zitatende
    …aber dann bitte in farbe und hennarote löckchen. so liefen hier in berlin 20 jahre lang unsere ach so intellektuellen frauen herum. dachten doch tatsächlich, sie wären mit ihrem unglücklichen outfit ein männertraum 🙂

  6. Wir Deutschen sollten den Schweden ausdrücklich erlauben, die Silhouetten von Frau Roth und Herrn Künast für die asexuellen Schilder zu verwenden.

    Die Urheberrechte müssten in diesem Fall doch bei deren Arbeitgeber, bei uns, liegen.

    😉

  7. Die haben wirklich keine andere Sorgen?! Wer sich mit Kleinigkeiten beschäftigt, übersieht die wirklichen Probleme (Islamisierung)

    Andre

  8. Na, wenn man Artikel komplett lesen würde, könnte man feststellen das PI die burkaentstellte Muslimin unter: „demnächst politisch korrekt so aus…“ schon im Beitrag eingestellt hat.

  9. Ob die Dame auch einen -in Schweden erhältlichen und vor Vergewaltigung schützenden- Keuchheitsgürtel trägt?
    Vielfalt macht erfinderisch.
    Wo ist auf dem Verkehrschild der große Bruder oder der eingetragene Besitzer der Dame?
    Es kann doch nicht angehen, dass eine Frau alleine -ohne Bruder oder Besitzer- über die Straße geht.

  10. Mann beachte, dass dem Feminismus la femme zu feminin ist!

    „Der Feminismus ist der Instinkthass des missratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“
    (Nietzsche)

  11. Komisch, ich dachte immer Frauen hätten von Natur aus Brüste. Naja, die übliche Gleichmacherei wie wir sie in so vielen Bereichen des täglichen Lebens erkennen können. Danke liebe 68er! Ich hasse euch aus tiefstem Herzen.

  12. #13 kula (23. Feb 2012 11:26)

    Der Kommentarbereich ist geschlossen. Warum wohl? Könnte ja jemand die Wahrheit schreiben.

  13. Vielen Dank für dieses Lacher! Das politisch korrekte Bild hat mir den Tag ein wenig schöner gemacht:)

  14. Wer weiß, vielleicht sehen die “Fru Garman”-Schilder in Uppsala demnächst politisch korrekt so aus…

    Was ist denn das?
    Ein Penis mit Augen? 😀

  15. Also eine Frau solls schon sein, wegen Feminismus. Aber nicht zu deutlich, wegen Sexismus. Die gezähmte Frau sollte noch ein Buch bekommen, wegen Bildung und vier kleinere Männer dazu, wegen der Quote. Aber nicht zu klein, dass sie ihr so unter den Rock gucken können (weil: Männer sind Schweine) Dann doch lieber nur zwei Männer und etwas größer oder eben kleine Männer und der Frau einen längeren Rock. Dann dürfte es in Ordnung sein.
    Wunderbar unsere Kasperlepolitiker. Das mit der Burka wird übrigens mit Sicherheit kommen. Sonst könnte sich ja ein neuangekommener Bürger aus einem kulturfernen Raum mölicherweise vor so einem modernen Schild in aller Öffentlichkeit selbst befriedigen. Nein, nein, das muss schon alles seine Ordnung haben.

  16. Schön, daß es auch nach dem Karneval noch was zum Lachen gibt. Oder ist das rechte Schild nur für Zebrastreifen vor Klosterschulen für höhere Töchter?

    Jedenfalls bekommt die heute geborene Prinzessin mal ganz schön viel zu tun, wenn sie dort regiert.

  17. Werden mit den bisherigen Schildern nicht Damen mit großer Oberweite diskriminiert?

    Auffallen wird dies aber sicherlich keiner, denn Mecker-Emanzen sind die, die was zu kompensieren haben (Motto: „Ich bin nicht hässlig und ungepflegt, Ihr seit nur lookistisch“ oder „Alle die das haben was ich mir insgeheim wünsche sind Sexistinnen, Männer sowieso“

  18. Das ist nicht „das weibliche Pendant unseres Ampelmännchens“ (PI), sondern das Zebrastreifen-Schild, und da ist es albern, nach Geschlechtern zu sortieren, auch wenn die „prallen“ Brüste der jungen Frau es dem PI-Schreiber angetan haben, die sind aber eher spitz als prall, eben: „perky“, also keck.

    Der Aberwitz an der Geschichte ist doch, dass hier „Geschlechtergerechtigkeit“ hergestellt wurde, dem traditionellen „Herr Garman“ (Walkman) wurde mit „Fru Garman“ ein „gender-sensitive version“ zur Seite gestellt, die mit den spitzen Brüstchen dürfte wohl eher ein Scherz gewesen sein.

  19. Das hat nichts mit PI zu tun und ich finde das erste Bild auch nicht angemessen.
    Man würde ja auch keinen Kerl entwerfen, der sehr breitschultrig daherkommt ein kurzärmliges T-Shirt. Das ist schon okay so.

  20. #24 Wacky (23. Feb 2012 11:49)
    Oh Mann, da hat wohl wieder jemand gedacht, Männer würden dann alle mit ner Latte rumlaufen“.
    ————————————————-

    Lassen wir doch mal das Ampelmännchen mit ner Latte rumlaufen 🙂

  21. Demnächst ist auf europäischen Verkehrsschildern eine Schattenriß einer Burkafrau abgebildet, zwei Schritte hinter ihrem Mann herdackelnd.

    Islamisches Bilderverbot? Dann sind bald auf den Verkehrsschildern nur noch arabische Schriftzeichen drauf. Ethnische Europäer werden gezwungen sein, Arabisch zu lernen!

  22. Na viel geistreicher sind wir in Deutschland nun bestimmt nicht.

    Das heutige Schild für Fußgänger zeigt eine Frau mit einem geschlechtsneutralen Kind. Dieses Schild ersetzte vor längerer Zeit eines, auf dem ein Mann mit Hut und einem deutlich erkennbaren Mädchen zu sehen war.

    Männer sind eben immer böse Kinderverführer!

    So viel ich weiß, gibt es Österreich noch die alte Variante.

  23. ACHTUNG !!!
    Schild mit Burkha gemäss @36 Felixhenn und @39 Leitplanke.
    Man müsste aber den Islam. Zentralrat zuerst anfragen, denn es könnte gut sein dass das Begehen dieses Fussgänger .. sorry Zebrastreifens nur von Rechtgläubigen betreten werden kann !! Ungläubige sind auf diesem Uebergang nicht toleriert, ja könnte gar beleidigend sein !!! Ungläubige sollen sich gefälligst anderswo überfahren lassen !!!

  24. #46 pietitou

    …Zebrastreifen…

    Aufpassen, es könnten sich jetzt Zebraknuffler melden und sich wegen Mißbrauch des armen Tieres beleidigt fühlen!

  25. #15 EUdSSR (23. Feb 2012 11:27)

    LOL, wo treibt ihr bloß immer dermaßen schröckliche Bilder auf?! 😉

  26. In Schweden ist sowieso der Feminismus Leitdoktrin und es gibt kein politisch oder öffentliches Anliegen mehr, dass nicht dem Wohl und der Besserstellung der Frau zu dienen haben! Die meisten anderen Länder versuchen Schweden sogar noch mit der Feminismus- und Gender-Seuche zu übertreffen und scheinen damit sehr viel Erfolg zu haben.

  27. Wann wird dieser Wahnsinn Pokern, Doppelkopf und Skat erreichen?
    Die „Damen“ sind zumeist nicht verschleiert…..

  28. Diese ganze geistige Selbstbefriedigung verbeamteter Sesselwaermer, die sich wirklich ernsthaft ueber solche Dinge wie das angesprochene hermachen, waehrend sie unsere Steuergelder aufsaugen, wird von UNS ALLEN, die wir jeden Tag frueh aufstehen und ARBEITEN, bezahlt.

    Es waere EUROPAWEIT Zeit fuer einen Generalstreik. So lange, bis 90% aller Staats diener ausserhalb von Armee und Polizei in der Schlange vorm Arbeitsamt stehen.

  29. Ich lache mich schlapp. Die haben echt Probleme. Mir fällt noch auf, dass die Frau keine Schuhe trägt. Da wären doch High-Heels angebracht, oder?

  30. Danke für diesen Beitrag, habe herzlich gelacht als ich das „Burka-Frau-Tonne“ Schild sah. Betrachtet man die Schilder oben, sieht man doch links eine selbstbewusste Frau, im flotten Schritt. Schick. Warum nicht auch bei uns so ein Schild ? Und dann sieht man rechts eine gehemmte Frau, bescheiden über die Straße gehen. Man kann sich bildhaft vorstellen, wie sie echt aussieht. In Strickwolle /Ökolook und eingeschüchtert. Femministin oder Hausfrau. Ist schon kurios, aber gerade das sind doch bedenkliche Tendenzen. Selbstbewusste, schicke Frauen ? In islamischen Ländern Fehlanzeige. Und hier will man am liebsten auch solche Mütterchen, die ihre Reize verstärken unter Unmengen von Stoff. Die ihre Weiblichkeit am besten verleugnen. Was kommt als nächstes : Der Fußgängerüberweg für Frauen und Männer getrennt? Schweden ist doch ein freies und modernes Land – sie sollten keinen Rückswärtsgang einlegen !!!

  31. @antonio

    Auch ich empfehle für Burkaträgerinnen Frauenzebrastreifen, damit sie eventuell keine 3 Zeugen brauchen wenn sie während des Überquerens von lüsternen Männern vergewaltigt werden. Ganz nach dem Vorbild der Batha Märkte in Riyadh, da gibt’s ja auch reine Frauengassen obwohl die Verkäufer in den Geschäften nur Männer sind, Frauen dürfen ja nicht arbeiten.

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