Für ein Viertel in Mannheim, in dem mehrheitlich Türken wohnen und türkische Geschäfte ansässig sind, wird ein türkischer Name gesucht. Eine Arbeitsgruppe aus Gemeindemitgliedern und Vertretern von türkischen Vereinen haben sich vorgestern zusammengesetzt, um einen Namen für diesen Stadteil zu finden. Der Bürgermeister war für „Little Istanbul“! Doppelt blöd also! Weitere Links gemischt:

» Afghane will Frau mit Elektroschocks zur Hure machen!
» Broder: Neues über Terrorversteher und Judenhasser!
» Merkel will Euroschirm weiter aufstocken!
» Portugal kriegt weitere Milliarden!
» CDU-Sozialistin Leyen: Selbständige in RV zwingen!
» NPD hat NSU nicht strukturiert unterstützt!
» Latino-Armutsflüchtlinge Richtung USA!
» Bruder ist stolz auf islamischen Terroristen in Toulouse!
» Debatte: Auschwitz und Bloodlands?
» Bald Windräder in Dresden!
» Schwule Pastoren in bayrischen Pfarrhäusern!
» Alter Trick: Türkei will Gold in Papier tauschen!
» Der Papst in Mexiko!
» Iran: Rechtsanwalt muss wegen Menschenrechtspreis ins Gefängnis

Und das Saarland wählt heute einen neuen Landtag! Bitte gerne weitere Links posten!

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111 KOMMENTARE

  1. http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gd6WUuDU0mYverNr0BaaKK6ehULQ?docId=CNG.0f28a4c10419ee94965dec2d93b919dd.671

    Luxemburg — Die Zahl der Asylbewerber in der Europäischen Union hat im vergangenen Jahr zugenommen. Im Jahr 2011 wurden in den 27 EU-Ländern 301.000 Asylanträge gestellt, nach 259.000 Anträgen im Vorjahr, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg mitteilte.

    Deutschland lag demnach mit 53.300 Bewerbern auf dem zweiten Platz hinter Frankreich (56.300 Bewerber) und vor Italien, wo 34.000 Menschen einen Antrag auf Asyl stellten.

  2. Zypern, ich hör dir trapsen.

    Zusammen mit der starken Militärpräsenz in den besetzten Gebieten (etwa 40,000 türkische Soldaten) und dem Versuch, allen Dörfern, Städten und Plätzen türkische Namen zu geben, verstärkt sich der Verdacht, dass die Türkei den besetzten Teil Zyperns in eine türkische Provinz umwandeln will.

    Botschaft der Republik Zypern in Berlin

    Noch Fragen Kunze?

  3. Finde ich doch nett von der Türckischen Regierung, ihren Mitbürgern zunächst einmal im Guten und friedlich das Gold abzunehmen.
    Als nächstes kommt das Argument, dass man mit Gold überhaupt nichts machen könne. Weder essen noch damit Ziegen jagen. …es, mit anderen Worten, nur lästig ist. Gold ist ja ein Industriemetall, womit nur der Staat und die Industrie was anfangen können. Für Privatpersonen wäre es ein absolut unsinniges Darumgeliege und Staubfänger. Da wäre Papier als Ersatz, doch wesentlich einfacher und bequemer zu verwalten. Kann man immer mitnehmen, während Gold schwer ist. Dann kommen die Fristen: Wer bis in 2 Wochen nicht Gold in Papier umgetauscht hat, bekommt gar nichts mehr. Und danach wird der Goldbesitz verboten.
    Wenn es in den Staaten rundherum aber noch Gold geben sollte ist das der Anfang vom Ende einer Währung und der zivilen Regierung in der das Gold weggenommen wird. Wenn der Staat Gold einsammelt aus „Nettiquette“ dann lautet das Signal: Gold kaufen, soviel es nur eben geht. Und verstecken.

  4. Für ein Viertel in Mannheim, in dem mehrheitlich Türken wohnen und türkische Geschäfte ansässig sind, wird ein ein türkischer Name gesucht. Eine Arbeitsgruppe aus Gemeindemitgliedern und Vertretern von türkischen Vereinen haben sich vorgestern zusammengesetzt, um einen Namen für diesen Stadteil zu finden.

    Das ist jetzt nicht wahr, oder?

  5. Sehet, so gehen wir dem Abgrund entgegen!

    Wann folgt der neue Name für Bundesländer mit den meisten Türken?

    Islam go to Hell!! — ach nee, is ja eh schon die Hölle vor Ort 😉

  6. …glaube, da kann man auf Bekanntes zurückgreifen.
    Wie lief das letztens noch mal in Konstantinopel , als die dortigen Facharbeiter_Innen dafür einen neuen Namen suchten, weil sie plötzlich so zahlreich geworden waren ?
    …einer ´ne Idee ? 🙄

  7. Ich wär für die „eingetürkte“ Version von Mannheim, „Münüm“…Mannheim-Münüm wäre doch…bereichernd…*kopfschüttel*

  8. Das ist doch nicht wirklich ernst gemeint?

    Wenn derartiges wahnwitzige Realität ist, werden wir eines Tages gezwungen sein, uns unser eigenes Land zurückzuholen.

    Es muß doch irgendwie möglich sein, rechtlich dagegen vorzugehen?

  9. Es muß doch irgendwie möglich sein, rechtlich dagegen vorzugehen?

    Klar. Wohnung schriftlich kündigen und wegziehen. Zumindest solange, bis die Linken deutsche Minderheiten per Gesetz dazu zwingen, in Migrantenvierteln zu leben.

  10. Zypern ich hör dir trapsen

    Zusammen mit der starken Militärpräsenz in den besetzten Gebieten (etwa 40,000 türkische Soldaten) und dem Versuch, allen Dörfern, Städten und Plätzen türkische Namen zu geben, verstärkt sich der Verdacht, dass die Türkei den besetzten Teil Zyperns in eine türkische Provinz umwandeln will.

  11. Keine so gute Idee, das mit der Namensgebung in Mannheim. Damit unterstreicht man doch den Parallelwelt-Status und grenzt sich verstärkt ab/aus. Im Volksmund heist dieser Stadteil ohnehin „Apacheviertel“

  12. #14 Think you got that. Trotzdem noch ein Vorschlag, falls die Apachen aus der Mode kommen: Stadt der Engel.

  13. Es werden auch Schilder aufgestellt: „Sie betreten die türkische Besatzungszone, deutsche Besucher werden gebeten Ihre Papiere bereit zu halten.“
    Ist der Bürgermeister schon bei Nürnberg 2.0 angeklagt?

  14. Abgrenzung, Abschottung sind doch genau die Konzepte, die muslimische Minderheitsgemeinschaften in nichtmuslimischer Umgebung verfolgen.

    Wenn das Viertel erst mal Mannheim – Al’Sadr oder wie auch immer heißt, wird sich da erst recht kein Deutscher mehr hinbegeben wollen.
    Da können sie dann schalten und walten wie sie wollen. Viele Predigten, die man in Übersetzung lesen kann, schreiben ja ganz eindeutig vor, das sie sich nicht zu öffnen/zu integrieren haben.

  15. Und jetzt stellen wir uns mal vor, Deutsche und andere Christen würde das für Teile der Türkei verlangen deren Aufbau die finanziert haben.

  16. @ 3 Wolaufensie
    Saatlicher Goldankauf: Mein Opa hat in jugendlichem Leichtsinn die damals grandiose Summe von 50.000 deutsche Goldmark in Klopapier umgetauscht. Das hat ihn bis ans Lebensende verfolgt – und uns dazu. Die Staatsfinanzen waren damals am/im Abgrund. Wenn die Türkei jetzt darauf zusteuert, wird die Finanzierung ihrer geistlichen Söldnertruppe (Imame) eventuell schwieriger – was nicht schlecht wäre.

  17. Neu Izmir

    Es handelt sich um die Quadrate zwischen Fetih Moschee und dem Marktplatz.Italiener, Portugiesen, damals Yugoslaven und Griechen haben diese Quadrate mehrheitlich verlassen.
    Da der historische Hafen nicht weit liegt,von dem nicht mehr viel zu sehen ist, würde ich für Neu Smyrna oder politisch korrekt, Neu Izmir plädieren.Little Istanbul ist ein Beleidigung für unseren, Mitbürger mit Migrationshintergrund, weil sich ein stolzes und viriles Land wie die Türkei NICHT hinter verniedlichenden Anglizismen nicht verstecken muss.
    Also NEU IZMIR

  18. OT, die Rolle der Frau im Islam

    Afghanische Frauen werden mit Elektroschocks zur Prostitution gezwungen, der Grund ist die Refinanzierung des Kaufpreises, der für die Frau bezahlt wurde:

    http://www.welt.de/vermischtes/article13944302/Elektroschocks-sollen-Frau-zur-Prostitution-zwingen.html

    Für eine 22 jährige bezahlt man in der islamischen Gesellschaft knapp 600 Euro, danach besitzt man sie, so wie man einen Esel oder eine sanitäre Einrichtung besitzt und kann mit ihr machen was man will, also auch sie gegen ihren Willen zu vermieten und dabei Gewalt anzuwenden. Welt Online meint dazu „Gewalt gegen Frauen ist seit Jahrhunderten in der afghanischen Gesellschaft verankert“

    Ja wie kommt das nur, das wird doch nicht etwa am Islam liegen?

  19. In den 90er Jahren überklebten Unbekannte in der Walpurgisnacht die Ortsschilder des unweit von Mannheim gelegenen Philippsburg mit original nachgemachten Folien „Stadt Istanbul am Rhein“.

    Passt auch für MA….

  20. Tragen wir doch Mannheim in Zukunft mit dem Zusatz: Sanmmelplatz für Rückkehrer also kurz: „MANNHEIM RÜCKKEHRSAMMLER“ in unsere Atlanten ein. Für den Ausdruck RÜCKKEHRSAMMLER finden dann die Türken gern das entsprechende türkische Wort, das wir nach besehen vielleicht so stehen lassen können, als Mahnung für unsere Enkel und Urenkel bis ins siebente Glied.
    Bis zum Abschluss dieses Vorgangs wäre dann die Türkei aber zuständig dafür, die H4 Quelle der Mannheimer Stadtkasse am sprudeln zu halten durch bedingungslose Überweisungen von Euronen aus dem Ausland. IBAN und SWIFT dürften ja bekannt sein. Oder Claudia macht den Botendienst mit dem Orient Express um BarKasse ranzuschaffen.
    Aber ja die BörreckFingerchen aus der Kasse lassen, Frau Rott!
    Na, Fatima, wie wärs?

  21. Der Jungbusch wird wohl der erste Mannheimer Stadtteil wo man als Deutscher ein Visa beantragen muss um reinzukommen. Die Grossmoschee steht ja auch in dem Stadtteil.
    Nach der Umbenennung fehlen dann nur noch die Strassennamen auf Türkisch. . Und die oben benannten Strassen von H1/G1 bis H7/G7 werden dann in Recep-Tayyip-Erdo?an-Boullevard umbenannt und führen dann direkt in den Jungsbusch bzw. Little Ankara.

  22. Doitschelan 2012:

    Nach einem Neonazi-Anschlag fordert man ein NPD-Verbot.

    Nach einem mohammedanischen Anschlag fordert man mehr Moscheen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  23. Es gibt Little Chinas und Little Italys also muss es wohl auch Little Istanbuls geben.

    Die interessante Frage wird sein, ob es in 20, 50 oder 100 Jahren auch Little Kosovos in Westeuropa gibt. Oder um präziser zu sein: Big Kosovos. Gefolgt von Greater Albania, einer Großtürkei oder einem neuen Osmanischen Reich.

  24. Türkischer Name für Mannheim gesucht!

    Ist das schlimm?
    Bei uns in der Stadt hieß das Viertel mit Spätaussiedlern auch „Klein Moskau“.

    Für das Türkenviertel in Mannheim schlage ich den Namen „Kopftuch-Town“ vor.

    Viel wichtiger als die Namensgebung für solche Viertel sind m. E. Rückführungsprogramme für nicht integrierbare und kriminelle Türken!

  25. Für alle linksgrünen MultikultiphantastInnen, die noch viieeellll mehr Islam in Doistschelan haben wollen:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13939687/Wir-und-die-Muslime-sind-nie-nur-Franzosen.html

    Am jüdischen Feiertag Simchat Thora des Jahres 1980 explodierte eine Bombe am Eingang der Synagoge im 16. Bezirk der französischen Hauptstadt. Vier Menschen wurden getötet: eine Israelin und drei nicht jüdische Passanten.

    Prompt trat der französische Ministerpräsident Raymond Barre vor die Kamera und sagte jenen verhängnisvollen Satz, der Gabriel La Salles Leben verändern sollte: „Der verabscheuungswürdige Terroranschlag war gegen die Juden in der Synagoge gerichtet, traf aber unschuldige Franzosen, die die Rue Copernic überquerten.“

    Für La Salle war sofort klar, was der Regierungschef da gesagt hatte: „Erstens sind Juden niemals wirklich unschuldig und zweitens können Juden nie echte Franzosen sein“, fasst der heute fast 60-jährige Immobilienmakler zusammen. Er packte seine Koffer und flog nach Tel Aviv.

    Bereut hat er es nicht. „Der Antisemitismus in Frankreich hat seitdem nur zugenommen. Juden haben da nichts mehr zu suchen, die Muslime hassen uns und werden immer mächtiger.“

  26. Naja, ist ja nur logisch, dass Umbenennungen von deutschen Territorien früher oder später erfolgen.

    Etwas anderes als Landnahme und Kolonisation war die Einwanderung, die Abschottung und die Integrationsverweigerung speziell der Türken eh nie.

    Nun sinds langsam genug Kolonisten, nun darf man die Kolonisierung und Umgestaltung unseres Landes gegen unseren Willen auch sehen.

    Wer als Einwanderer kommt, der kommt, weil ihm Land und Leute gefallen, wie sie sind.

    Wer sein Einwanderungsland in seinen Sinne verändern will, der zerstört damit mit Vorsatz und in böser Absicht die Heimat der Einheimischen und der ist alles, aber kein Freund.
    Und der Bürgermeister, das da zustimmt und aktiv mitarbeitet, ist auch kein Freund, sondern ein Landes- und Volksverräter.
    SPD-Bürgermeister Peter Kurz ist genaugenommen sogar kein Deutscher mehr, zumindest nicht im Geiste und im Herzen und er sollte zumindest so ehrlich zu sich selbst und seinem ehemaligen Volk sein und die doppelte Staatsangehörigkeit für sich beantragen.

    Aus diesem Menschenschlag rekrutierten sich in früheren Zeiten übrigens die Kriecher, die das Nächtens durch belagerte Städte schlichen und Türen in den Stadtmauern öffneten um sich anschliessend während des Gemetzels an den Bürgern und eigenen Landsleuten in Kellern und Versitzgruben verkrochen.

    Wenn allerdings noch ein paar Politiker mit Eiern im Mannheimer Stadtrat sitzen, dann schlagt doch mal die Namen „Tur `Abdin“ oder “ `Aynwardo“ vor und schlachtet die Reaktion der Türken darauf leidlich aus.

    Beides sind Regionen in der Türkei, ich bin gespannt, wie „weltoffen“, „megatolerant“ und „bunt“ sich diese Leute bei diesen Namen zeigen und wie man die kategorische Ablehnung durch die türkischen Möchtegern-Besatzer erklärt.

    http://www.suryoyo.uni-goettingen.de/library/aramaeer-islam.pdf

    —–

    Ob sich unser neuer Bundespräsident in Zukunft einmal dezidiert über die Freiheit äussern wird, die uns Deutschen geraubt wurde und geraubt wird?

  27. #12 ich2 (25. Mrz 2012 06:38)

    Der zu benennende Stadtteil umfasst die Strassen G1, H1, G2 und H2.

    alphaville?

    Nein, Mannheim! Die Bezeichnungen stimmen, wenn es sich auch um Quadrate handelt und nicht um einzelne Straßen. Aber den Unterschied Quadrat – Straße bringen ich jetzt den türkischen Mitbüergern nicht mehr bei.

  28. Warum verteilt man die dort ansässige Bevölkerung nicht auf tatsächliche Städte in der Türkei, dann hätten die jetzigen Bewohner ihren türkischen Stadtnamen und man könnte dort beispielsweise Spanier ansiedeln und den Teil Madridheim nennen…

    ….oder man läßt, ganz politisch unkorrekt dem deutschen Stadtteil in einer deutschen Stadt in Deutschland einfach den deutschen Namen .

    😯

  29. In Mannheim handeln die Verantwortlichen wohl nach dem Motto: Wie mache ich eine Stadt so schnell wie möglich kaputt?

    Eine Schande!

  30. OT zur „NSU“.

    Heute auf Seite 5 in der FAZ-Sonntagszeitung ein Interview mit Genaralbundesanwalt Rang:

    „Die NSU-Morde sind unser 11. September“.

    Er sagt u. a., dass 90 % der Beweismittel aus Zwickau (Wohnung, Wohnmobil) ausgewertet sind, außer einem Teil der elektronischen Asservate.
    15 – 20 % der Bundesanwaltschaft sind mit dem Fall derzeit beschäftigt.

    Da bin ich aber mal gespannt auf die Ermittlungsergebnisse wie ein Flitzebogen!

    Es ist schon sehr bemerkenswert, dass bislang in den MSM keine harten Fakten hierzu veröffentlicht wurden!

  31. Alles klar…

    OB Peter Klein ist ein „Change hoch-2-Politiker“.

    Was immer das auch sein soll.

    Das neue Schlagwort des International-Sozialismus ist „Change“, „Wechsel“.

    Keiner, nichtmal „Change“-Vorreiter Hussein Obama, kann oder will genau sagen, was warum wogegen gewechselt werden soll, aber es klingt wichtig, gutmenschlich, progressiv und vor Allem irgendwie „bunt“ und „multi“.

    http://www.mannheim.de/stadt-gestalten/oberbuergermeister-dr-peter-kurz-zum-change-prozess

    Selten soviel „buntes“ und „vielfältiges“ Geschwafel ohne definierbare Aussagen, Tatsachen und Erläuterungen gelesen….

  32. #50 Karl V. von Lothringen (25. Mrz 2012 09:46)

    Widerlich.

    Man sollte dem Relativierer mal die Opferzahlen um die Ohren schlagen, bis er sie auswendig rauf- und runterbeten kann.

    Und ausserdem:

    „Unser“ 11.September war der 5. September 1972 und fand seine Fortsetzungen einmal am 5. April 1986 in der Berliner Dicothek „La Belle“ und in Frankfurt am 2. März 2011, als islamische Attentäter Unschuldige ermordeten.

    „Generalbundesanwalt“ Rang = Ra**e in Robe.

  33. Der zu benennende Stadtteil umfasst die Strassen G1, H1, G2 und H2.

    Dann nennen wir es doch Ü1.
    Und Mannheim insgesamt benennen wir in Adamin Evine um (oder so, ich kann kein Türkisch).

  34. #49 Kahlenberg 1683 (25. Mrz 2012 09:43)

    „Islamwissenschaften“ 😀 😀 😀

    Das klingt so nach „Koranwissenschaft“.

    Als ob sich ein ungebildeter Kamelhirte, wie der Prolet Mohammed einer war, grossartig Gedanken gemacht hat, als er sich den Koran ausdachte.

    Ein einfacher Geist wie Mohammel meint auch „tötet die Ungläubigen, wo ihr sie trefft“ wenn er niederschreiben lässt „tötet die Ungläubigen, wo ihr sie trefft“ und hat garantiert weder den Grips noch als Kinderschänder, Massenmörder und Vergewaltiger die Moral, eine hochgeistig-philosophische Geheimbotschaft in seinen Hassreden zu verstecken, die sich nur dem Durchgeistigten eröffnet.

    Islam ist Islam, und damit hat es sich!

    Aber es kann halt nicht sein, was nicht sein darf 😉

  35. Böss in Berlin über Gabriel in Hebron:

    Da wäre als Erstes der SPD-Gabriel zu nennen, der mit Hebron eine der heiligsten Städte des Judentums besuchte. Dort können aufgrund der toleranten palästinensischen Bevölkerung (knapp 200 000 an der Zahl) nur ein paar Dutzend Juden leben und das auch nur dank ständigem Schutz durch Sicherheitskräfte. Gabriel hätte nun die „islamophobe Karte“ spielen und auf die Tatsache hinweisen können, dass in Israel Moslems nicht Tag und Nacht von der Polizei vor einem gewalttätigen jüdischen Mob beschützt werden müssen. Das machte er aber nicht, stattdessen ist er der Meinung, dass die Araber in Hebron das durchleiden, was die Schwarzen während der Apartheid in Südafrika durchlitten. Das war übrigens Gabriels erster Apartheid-Vergleiche. Nicht einmal zu Saudi-Arabien fiel ihm so etwas ein. Das schaffen eben nur die Juden, die Fantasie eines europäischen Denkers so zu beflügeln.

    http://boess.welt.de/2012/03/24/islamophober-anschlag-in-toulouse/

    Hier noch mal das unsägliche Gezwitschere des Gabriel:

    Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.

    Gabriel ist eine dieser Sumpfblüten, von denen sich solche Täter wie in Toulouse inspirieren lassen.

  36. #52 nicht die mama (25. Mrz 2012 09:57)

    Widerlich.
    Man sollte dem Relativierer mal die Opferzahlen um die Ohren schlagen, bis er sie auswendig rauf- und runterbeten kann.

    Er ist schon alleine deshalb ein Widerling, weil er seinen Job nur durch sein mitsingen im Chor der linksgrünen Gesinnungspappnasen bekam.

    Die Bundesanwaltschaft müsste übrigens vertausendfacht werden, wenn man alleine die islamischen Morde in Deutschland ebenso intensiv bearbeiten wollte, wie die 10 (noch nicht bewiesenen) Morde der sogenannten „NSU“.

    Bislang ist für mich die „NSU“ immer noch ein Produkt der linksgrünen Gesinnungspappnasen!

    Sollte mich sehr wundern, wenn es die „NSU“ wirklich gab/gibt!

  37. Sooo schönes Wetter heut und dann Nachrichte über die dreiste Landnahme der Türken.

    Ich bin für den Namen Byzanz !

    _______________________________________


    Verfassungsschutzbericht 2011 „Erhöhtes Aggressionspotential“ unter Neonazis

    23.03.2012, 15:56
    […]
    Die erklärten Islamgegner rund um den Web-Blog Politically Incorrect (PI) stuft Körner auch nicht als verfassungsfeindlich ein, weil sich dahinter keine geschlossene Organisation verberge, sagte er. Die Verbreitung von Hass allein genüge nicht für eine Erwähnung im Verfassungsschutzbericht. Dies zu ahnden sei Sache der Polizei. „Wir brauchen auch eine extremistische Zielsetzung.“[…]

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/verfassungsschutzbericht-rechtsextremisten-werden-immer-aggressiver-1.1316793

  38. #60 schweinsleber (25. Mrz 2012 11:05)

    „Der Antisemitismus in Frankreich hat seitdem nur zugenommen. Juden haben da nichts mehr zu suchen, die Muslime hassen uns und werden immer mächtiger.“

    Wenn sich die Juden in Frankreich nicht mehr wohl fühlen, können sie gerne nach Deutschland kommen.
    Am liebsten wäre mir ein Austausch mit Türken, anderen Islamisten, Afrikanern und Zigeunern!

  39. #17 woggl

    „Keine so gute Idee, das mit der Namensgebung in Mannheim. Damit unterstreicht man doch den Parallelwelt-Status und grenzt sich verstärkt ab/aus.“

    Keine so gute Idee, daß man meine Wohnung aufgebrochen hat, mir die Haushaltskasse, meinen Rechner und den Fernseher gestohlen hat.
    Begründung: Ich weiß nicht, wie ich meine Nahrungsmitteleinkäufe bis zum Monatsende finanzieren soll, kann meine E-Post nicht mehr lesen und die Fernsehunterhaltung wird mir auch fehlen.

    (Es handelt sich um ENTEIGNUNG, LANDNAHME, DSCHIHAD, aber pssssssst!!!, vielleicht fällt das ja nicht weiter auf, immerhin haben wir heute schönes Wetter und es gibt ja auch noch andere Probleme.)

  40. bei mir im kiez sehe ich auch immer mehr afrikaner. gefühlt sogar schon mehr als deutsche männer in dem alter. nordafrika nistet sich so langsam ein in berlin

  41. Dr. Peter Kurz, der Bürgermeister von Mannheim, schlug den Namen “Little Istanbul” vor !

    Typisch ! Ein Kriechender SPD Infizierter !

  42. #70 noreli (25. Mrz 2012 11:57)

    bei mir im kiez sehe ich auch immer mehr afrikaner. gefühlt sogar schon mehr als deutsche männer in dem alter. nordafrika nistet sich so langsam ein in berlin

    Ist in Braunschweig so ähnlich!
    Kein Wunder, die arbeiten alle nicht und streunen viel in der Innenstadt herum.
    Außerdem ist in den Innenstädten auch der hauptsächliche Markt für Drogen!

  43. #73 fichte8 (25. Mrz 2012 12:03)

    Dr. Peter Kurz, der Bürgermeister von Mannheim, schlug den Namen “Little Istanbul” vor !
    Typisch ! Ein Kriechender SPD Infizierter !

    Mannheim needs also the biggest looney bin ever!
    Especially for crazy dogs of socialists.

  44. Der Bürgermeister [Dr. Peter Kurz] war für “Little Istanbul”.

    Was für ein Speichellecker.

    Wenn ich mir solche Kriecher vorstelle, dann muss ich immer an eine Mentalität denken, wie sie auch bei Nazibonzen vorgeherrscht haben mag:

    „Radfahrer“, „Wendehals“, „Wetterhahn“, … .

    Wenn uns Multikulti um die Ohren fliegt, und sich die Territorien Europas neu ordnen, werden Verräter wie dieser Bürgermeister in den islamistischen Regionen nicht weiter in Erinnerung bleiben. Das werden sie nur in den Regionen, die europäisch bleiben. Da können sich diese Verräter sicher sein.

  45. Im Prinzip ist der Vorschlag vollkommen ok und nachvollziehbar. Vorbilder gab es in Deutschland ja bereits und dieses Muster lässt sich auch problemlos übernehmen.

    Ich stelle mir das ungefähr so vor

    ACHTUNG I.B.S.
    Islamisch besetzter Sector
    Sie verlassen jetzt den Geltungsbereich des Grundgesetzes.

    Könnte ich mir sogar vorstellen das dies in vielen anderen Städten Schule machen könnte und Ortsfremde könnten so gewarnt werden.

  46. Wie lange sollen wir uns das noch gefallen lassen .
    Am besten eine rissige Mauer um das viertel ziehen ……..
    Ein passenter name ware doch 18

  47. Na, das dürfte aber noch für Gesprächsstoff sorgen, wenn in Mannheim eine national befreite Zone entstehen soll.

    „Eine ‚befreite Zone‘ ist kein fest umrissener und geografisch definierter Ort, sondern beschreibt ein bestimmtes Milieu, ein Netz von Verhaltensmustern, das Einstellungen und Ideen nur innerhalb bestimmter Grenzen als ’normal‘ vorschreibt. Ziel sei es, die normale Alltagskultur und ihre moralischen Normen mit weltanschaulichen Versatzstücken zu infiltrieren: Wer den Staat als ‚völkisch‘ definiert, also ‚Kultur‘ als Schicksalsgemeinschaft und biologisch ansieht, ist dieser Taktik auf den Leim gegangen.

    So beschreibt ein bekennder „Anti“Rassist namens Burkhard Schröder laut Wiki-Links die Rechte Gefahr.
    http://de.wikipedia.org/wiki/National_befreite_Zone

    Plöd nur, dass es sich hier nicht um Deutsche, „Nazis“ oder „Bullen“ sondern um Türken handelt und deshalb die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar sind.
    😈

  48. #3 Zeus

    jeder Eroberer ändert die Namen von Städten, Dörfern und Landschaften! Erst wenn die Erinnerung an die Völker ausgelöscht wurde denen diese Land egentlich gehört, ist die Eroberung abgeschlossen. Damit dürfte auch klar sein, dass die Bezeichnung Eroberer-Moschee für BRD-Moscheen kein Versehen, sondern eine programmatische Aussage ist. Und deutsche Bürgermeister machen da noch mit, die Politiker sollten sich mal näher mit dem Stratatsbestand Landes- od. Hochverrat beschäftigen.

  49. …schon interessant: bemüht man die gängigen Suchmaschinen, findet man darüber nicht einen Artikel in der deutschen Presse. Soll da der Bürger gar nichts von mitbekommen ?
    Wann wird denn die Köln-Arena in „Erdogan-Arena“ umbenannt?

  50. Merkel will Euroschirm weiter aufstocken!

    „Deutschland wird gezwungen, sein Sparkapital in die Südländer zu investieren“

    Liebe Rest-Deutsche, euer Wohlstand wurde von den BRD-Eliten in den letzten 40 Jahren systematisch an die ganze Welt verschenkt! Ihr besitzt keine Sparguthaben mehr, sondern nur noch Schuldscheine, und die werden niemals zurückgezahlt. Ihr Rest-Deutschen werdet einmal in Armut vor euch hinvegetieren.

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/03/40581/

  51. „Für den früheren Präsidenten des Bundesgerichts Giusep Nay ist das Parlamentsgesetz «in Bezug auf den Amtsantritt äusserst klar», wie er im «Sonntags Blick» sagt (Artikel online nicht verfügbar). Die Immunität gelte erst, nachdem der Amtseid geleistet sei. Das geschah am 5. Dezember 2011.“

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Eine-Frage-der-Immunitaet/story/20860444

    Immer praktisch, für die Lieben und Netten, dass sie solche „Experten“ bereithalten können…

    http://www.clubhelvetique.ch/downloads/framedownD.htm

    Schaut euch mal in was für Kreisen sich dieser Mensch sich da bewegt.

    Dämmerts?

  52. Ich schlage vor, dem Ortsteil den Namen einer türkischen Stadt zu geben. Westlich (wenn ich mich richtig erinnere) von Angora (so heißt die türkische Hauptstadt richtig; ja, da wurden die Angoraziegen gezüchtet, das war aber noch in der griechischen Zeit)liegt

    Gerede

    – der Name kommt auch als Familienname vor.

    Darunter konnte man auf dem Ortsschild „Stadt der Deutschlandwiederaufbauer“ schreiben, natürlich auf türkisch, aber (klein) mit deutscher Übersetzung. Der sowjetische Genitiv gefällt mir dabei ganz besonders.

  53. Unglaublich, das Land wird kampflos verschenkt. Da kann man auch gleich schon mal an einem Namen für das ehemalige Deutschland arbeiten.
    Aber warum sollte es uns anders ergehen als den amerikanischen Ureinwohnern… wer anderswo „Neu-Amsterdam“, „Neu-Jersey“ usw. usw. gründen kann dem geschieht Neu-Istanbul, Klein-Ankara und Anatolien 2 recht.

  54. #94 schnuffelchen

    „wer anderswo “Neu-Amsterdam”, “Neu-Jersey” usw. usw. gründen kann dem geschieht Neu-Istanbul, Klein-Ankara und Anatolien 2 recht.“

    Mal ganz zuschweigen, wie feindselig wir mit unseren nächsten Verwandten, den Primaten umgehen, die wir in enge Zookäfige sperren, haben wir doch erst kurz zuvor gemeinsam mit ihnen auf einem Baum gesessen.

    Was mich persönlich anbelangt: Ich habe noch nie über den Atlantik gemacht, dort Indianer massakriert und meine eigenen Claims abgesteckt. Ich stehle noch nicht einmal bei LIDL oder meinen Nachbarn.

  55. Heute ist doch Saarlandwahl, die Deutschlandabschaffer und Deutschenhasser werder zusammen mindestens 98% der Stimmen erhalten, wollen wir wetten?

  56. #39 Hayek

    Wenn Sie Little Kosovo oder Little Pristina erleben wollen, so müssen Sie schon in den Urlaub in die Schweiz gehen. Für Little Istanbul eignen sich Deutschland oder Österreich am besten. Für Little Islamabad wäre England zu empfehlen. Für Little Algier eignet sich Frankreich am besten, wie man schon in Toulouse beobachten konnte. Oder wie wärs mit Little Rabat in Spanien?

  57. #92 schweinsleber

    Die SVP sollte sich wieder mit Sachpolitik befassen, dann kommt sie wieder auf die Siegerstrasse. Mit den Angriffen auf Personen unter der Gürtellinie schadet sie sich nur selber.

  58. Kewil, nach langer Zeit ‚mal wieder ein Gruß aus Mannheim

    Die Meldung von SABAH AVRUPA (ist vom 27. Februar 2012, dort nur auf der Startseite ersichtlich) konnte ich auf keinen der gängigen Mannheimer Seiten (Stadt Mannheim, OB Dr. Peter Kurz, Mannheimer Morgen, SPD, GRÜNE) bestätigt finden.

  59. Ich bin dort schon lange weggezogen…
    @ Woggl…Das Viertel „Apacheblöck“ist in der Neckarstadt…das Türkenvietel in der Stadt heisst „Filzbach“
    Ein Mannheimer

  60. Das kenn ich aus Süd-Serbien sehr gut da,wurden auch alle Ortschaften durch faschisische gross-albanische Erfindungen umgetauft.Solches Verhalten muss mit aller härte bekämpft werden.Wenn das einmal ins rollen kommt werden auch die deutschen aus ihrem Land ethnisch gesäubert,also liebe Politiker in De unternimmt etwas und zwar schleunigst.Herrgott nochmal!

  61. Man kann in jeder Deutschen Kommune solche Stadtteile umbenennen.

    Duisburg-TBZ, Hamburg-TBZ, Köln-TBZ, Kassel-TBZ usw. usw.

    TBZ = Türkisch-Besetzte-Zone

  62. Nicht nur ein eigener Name ist angesagt, wenn schon denn schon ein eigenes Sozialamt. 😉

  63. „Für ein Viertel in Mannheim, in dem mehrheitlich Türken wohnen und türkische Geschäfte ansässig sind, wird ein türkischer Name gesucht. Eine Arbeitsgruppe aus Gemeindemitgliedern und Vertretern von türkischen Vereinen haben sich vorgestern zusammengesetzt, um einen Namen für diesen Stadteil zu finden. Der Bürgermeister war für “Little Istanbul”! Doppelt blöd also!“

    früher hat man Kollaborateure von Eroberern bzw. Landnehmern geteert und gefedert!
    Was mag der „Bürgermeister“ wohl dafür bekommen? 30 Silberlinge?

  64. Kommt dann die Türkei, nach der Umbenennung, auch für Sozial-, Kranken- und Rentenleistungen auf? Sowie für Strassenbau, Müllabfuhr etc.?

    #37 AlterQuerulant (25. Mrz 2012 09:16)

    Habe ich meinen Kalender falsch gelesen? Ist schon der 1. April ❓

    Das war auch mein erster Gedanke. 😯

  65. Eines Tages kommen sowieso die Autonomieforderungen . Das gilt dann für viele Deutsche Großstädte, wi Berlin, Hamburg, Köln usw. Einzelne Stadtteile sollen dann in Selbstverwaltung übergehen.

    Es ist alles nur eine Frage der Zeit.
    Und so halten sich die Muslime in D noch relativ zurück bis sie die entsprechende Macht durch weitere Zuwanderung erhalten haben.

  66. Marine Le Pen: „Der grüne Faschismus ist auf dem Vormarsch“

    „Ce qui s’est passé n’est pas l’affaire de la folie d’un homme, ce qui s’est passé est le début de l’avancée du fascisme vert dans notre pays“, a-t-elle lancé sous le chapiteau blanc du Port Lavigne, au Bouguenais, près de Nantes, où avaient pris place quelque 1.500 personnes, selon le FN.

    „Wieviele Mohamed Merahs sind in den Booten und Flugzeugen voller Migranten, die jeden Tag Frankreich landen? Wieviele Mohamed Merahs sind unter den Kindern dieser nicht integrierten Migranten?“

    „Combien de Mohamed Merah dans les bateaux, les avions, qui chaque jour arrivent en France remplis d’immigrés ?“, „combien de Mohamed Merah parmi les enfants de ces immigrés non-assimilés ?“, a-t-elle aussi demandé.

    http://www.liberation.fr/politiques/01012398161-merah-est-peut-etre-la-partie-emergee-de-l-iceberg-selon-marine-le-pen

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