In der Berliner Jugendarrest-Anstalt Lichtenrade, wo im vergangenen Jahr 1167 heranwachsende Straftäter untergebracht waren, wird kein Schweinefleisch mehr serviert. Grund: 70 % der Inhaftierten sind Moslems. Ausgerechnet der islamische SPD-Abgeordnete Erol Özcaraca will nun gegen das Schweinefleischverbot angehen.

Der „Berliner Kurier“ berichtet:

Saure-Gurken-Zeit für Knackis: In der Jugendarrest-Anstalt in Lichtenrade steht kein Schweinefleisch auf der Speisekarte. Für die SPD ist dies eine riesengroße Sauerei.

Der Fraktionsbeauftragte für Strafvollzug, Erol Özcaraca, machte vor Kurzem eine Stippvisite in der Anstalt am Kirchhainer Damm. Dabei beschwerten sich auch einige „Früchtchen“ über den Speiseplan. Weder Leberwurst noch Schinken bekommen sie. Özcaraca zum KURIER: „Ich finde das nicht in Ordnung. Die Rechte der Jugendlichen werden eingeschränkt. Ich würde mich auch diskriminiert fühlen.“

Die Justizverwaltung des Senats bestätigt den Schweinefleisch-Erlass. Sprecherin Lisa Jani: „70 Prozent der dortigen Arrestanten haben einen Migrations-Hintergrund. Sie dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen.“

Außerdem gebe es dort eine hohe Fluktuation, so die Justizsprecherin. Einige Jugendliche seien mehrere Wochen und Tage untergebracht, andere wiederum nur an Wochenenden. Da würden sich keine Extrawürste lohnen. Deshalb gibt’s dort regelmäßig Geflügel, Rind, Salate und Gemüse.

Dass in Berliner Gefängnissen nur noch nach islamischen Ritus geschächtete Tiere serviert werden, scheint angesichts der Belegung nur noch eine Frage der Zeit zu sein…

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43 KOMMENTARE

  1. Das Problem lässt sich ganz einfach lösen: Straffällig gewordene Migranten in ihre Heimatländer abschieben. Da können sie dann nach Herzenslust halal essen.

    Ich frage mich schon die ganze Zeit, was eigentlich der deutsche Bauernverband und die Metzger-Innungen zur Diskriminierung des Schweinefleischs sagen.

  2. Ich erwarte demnächst, wie teilweise in England schon, Umbaumaßnahmen der Sanitäreinrichtungen im Gefängnis. Kloschüsseln dürfen nicht in Richtung Mekka ausgerichtet sein.

  3. „70 Prozent der dortigen Arrestanten haben einen Migrations-Hintergrund.(…)“

    Allein das sollte einem zu denken geben. Da diese „Migranten“ aus religiösen Gründen Schweinefleisch meiden, muss es sich also um Moslems handeln.

    Wenn die bei 10 % Bevölkerungsanteil 70 % der Knackis stellen, so heisst das, dass sie längst den Dschihad auf der Straße führen.

    Für 1-2 Schlägereien wird man in Deutschland nämlich noch nicht verknackt, das müssen schon Intensivtäter oder Schwerkriminelle sein.

  4. Immerhin wird zugegeben, daß 70 % einen Immihintergrund haben.
    Wer solche Zahlen nennt, wird in der Regel als Nazi beschimpft.
    Ich plädiere für einen getrennten Moslemknast.

  5. Was bekamen die inhaftierten in den letzten 2000 Jahren zum Essen? Soviel zu kulturellen Gewohnheiten…der Islam ist kein teil Deitschlands!

    Es könnte der Fall eintreten, dass wir einen feindlichen ausserirdischen festnehmen, der es gewohnt war, Menschen als Nahrungsquelle zu bevorzugen. Was dann?

  6. >>>Sie dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen.“<<<

    Aus religiösen Gründen dürfen sie aber auch nicht kriminell sein!

    Auch im Islam kann man sich nicht aussuchen, was man respektiert und was nicht.
    Es wäre also auch eine gute Strafmaßnahme im Sinne von: Willst Du kein Schweinfleisch essen, dann musst Du eben Anständig sein!

  7. #9 Kurt Kowalski (22. Jun 2012 16:16)

    Wie? Schweinefleisch? Kriegen die nicht nur Wasser und Brot???
    ———————————————

    Es würde den Rahmen der Speichermedien sprengen, wenn wir auf „mit aller Härte des Gesetzes“ Strafvollzugsmassnahmen hinweisen würden.

  8. Immer diese Extrawürste für Moslems. Warum mögen diese Leute eigentlich kein Schweinefrleisch?
    Prinzipiell gilt, wer sich wie solch ein Vierbeiner benimmt und aufführt darf auch deren Fleisch verzehren.

  9. Da lobe ich mir doch die Ost Zuchthäuser .

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, als es zum „40. Jahrestag der Republik“, in der Haftanstalt von Karl-Marx Stadt, Eisbein zum Mittag gab .

    Zugegeben, etwas unrasiert kam es daher, aber es schmeckte und war eine gelungen Abwechslung des sonst eher trüben „Essens“ der Haftkantine….

  10. Das hätte doch eine abschreckende Wirkung, gäbe es NUR Schweinefleisch. Gegrillt, geräuchert, gekocht – einfach lecker, lecker! 🙂

  11. Wasser und Brot würde es auch tun für diese kriminellen Subjekte. Die bekommen besseres Essen als manch einer in der Betreibskantine oder sogar Zuhause. Ich kann mir Rindfleisch nicht all zu oft leisten.

    Ausweisen sollten man sie alle anstatt sie durch zu füttern.

  12. Die Zahlen sind nicht eindeutig: „70% der dortigen Arrestanten haben einen Migrations-Hintergrund. Sie dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen.“
    Was ist mit den Migranten, die Schweinefleisch essen? Kommen die noch auf die 70% drauf? Wie hoch ist dann die Gesamt-Migrantenquote?

  13. Extrawürste für die sogar im Gefängnis! 🙁
    Bekommen inhaftierte Thais wohl asiatisches Essen, und inhaftierte Amerikaner Burger?

    Und wieder hat man sich ein Stück weit dem Islam unterworfen – und die dafür Verantwortlichen in Berlin merken es noch nicht mal! 🙁

    Hey, es ist ein DEUTSCHES Gefängnis! Und so ginge das: Ganz normal kochen, wie eben hier üblich. Ob und was ein Insasse ist, muss er selbst wissen und entscheiden. Aber nee, lieber biedert sich die Justiz bei den Straftätern an. Pfui!

  14. Mit Wasser und ungesäuertem Brot müsste man eigentlich durch die Bank alle Religionen zufriedenstellen.

    Thema erledigt!

  15. Wenn ich die Kommentare hier so lese, frage ich mich, ob einige wirklich nicht verstehen was sie lesen: es heißt doch 70 % der Inhaftierten sind Moslems und nicht, dass sie einen Migrationshintergrund haben. Und wieso voreilig Schlüsse ziehen, wenn es doch heißt, dass es Moslems sind. Das muss man nicht verstehen, oder?
    Denn nicht alle mit Migrationshintergrund dürfen kein Schweinefleisch essen!!!

    Auf jeden Fall sollte man hier in Deutschland unsere gute deutsche KÜche anbieten! Wer sie nicht mag, soll sich anpassen oder wäre besser nicht straffällig geworden oder hat eben Pech gehabt. Letzteres ist auch nicht schlecht für die schlanke Linie und der Steuerzahler spart etwas Geld. Denn die straffälligen Moslems kosten uns ein Vermögen, oft schon bevor sie straffällig wurden und dann sowieso!

  16. In der Grundschule wird unser Sohn seit Jahren gemobbt, weil er in den Pausen u.a. Salamibrote dabeihat.
    Lange Zeit brachte er seine Pausenbrote unangetastet zurück. Wir dachten an eine Essstörung. Offenbart hat er sich uns erst nach Jahren. Er hat Angst vor den Mitschülern immer wieder gehänselt und ausgelacht zu werden, weil er Salamibrote isst. „Ihh, du isst Schweinefleisch!“ ist dabei ein harmloser Kommentar.
    Glücklicherweise haben wir dank teurer Nachhilfe eine Empfehlung und mittlerweile auch eine Zusage für ein Gymnasium bekommen. Da wird er nicht mehr so leiden müssen.

  17. Das mit der Behauptung des 70% Migrantenanteils unter den Straftätern ist eigentlich Rechtspopulismus, das kann nicht sein.

  18. Bestes argentinisches Rindfleisch, medium, geschmortes Hähnchen, zartes Lammfilet… ja da läuft einem schonmal das Wasser im Mund zusammen.

    Schweinefleisch hin oder her, bevor es weggeschmissen wird und die armen Tiere umsonst starben, ist es okay es wegzulassen. Natürlich ein typisch deutscher Integrations-Treppenwitz, daß eine Muslima jetzt Schweinefleisch für Ihresgleichen einfordert, damit diese es dann wegschmeissen und sich am besten noch diskriminiert fühlen.

    Besser wäre, auch um der Kultursensibilität Rechnung zu tragen, sich am Speiseplan türkischer Gefängnisse zu orientieren:

    Montag-Donnerstag: Brei (aus altem Getreide mit Wasser), dazu Wasser.
    Manchmal Erbsen, manchmal Reis. Highlight wäre eine Banane oder ein kleiner Salat pro Häftling. (1x pro Woche)
    Naja, und wenn was übrig bleibt, gibts am nächsten Tag… Brei 🙂

    Würde a) Geld sparen, b) wäre gut für die Gesundheit der Gefangenen (niemand wird zu dick) c) Erzieherische Maßnahme. Knast ist nunmal kein ***** Sterne Restaurant. Die Zellenausstattung sollte auf gleichem Niveau liegen.

    Wie immer meine ich diesen Vorschlag durchaus ernst.

  19. Mal ne kleine Episode, die eigentlich thematisch nicht in diese Abteilung passt. Habe mir vor zwei Wochen meine Achillessehne operieren lassen. Zwei Schwestern und Schwesternhelferinnen schoben mich runter in den OP-Bereich. Eine war nett eingepackt (Kopftuch) obenrum. Und das passiert mir als engagiertem Islam-Ablehner;-))Auf der Abteilung waren dann aber noch zwei weitere Kopftuch-Schwestern im Einsatz.

  20. Wie hier auch schon einige angemerkt haben, läßt sich die Knastbelegung auf eine ganz einfache Formel bringen, wenn man Migrationshintergrund durch „islamischen Vordergrund“ ersetzt.

    In solchen Gefängnissen käme es sofort zur Revolte, wenn in der Obstschale Jaffa Orangen zu finden wären.

    „Der Islam gehört in den deutschen Strafvollzug“ … oder wie hat es Wulff ausgedrückt?

  21. #31 Wonderland
    —————————

    Es gäbe eine Wunderwaffe, die jegliche MigrationsKriminalität im Keim ersticken würde.

    Strafvollzug nach Vorgabe des Heimatlandes!!!!

  22. „70 Prozent der dortigen Arrestanten haben einen Migrations-Hintergrund. Sie dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen.“

    Sie müssen das Schwein ja nicht essen, Geflügel und Gemüse gibts ja auch noch.
    Oder ist es nur mir entgangen, dass in deutschen Knästen die Wärter Zwangsernährung praktizieren?

    Ausserdem ist Gemüse billiger für die Steuerzahler und nach Meinung der „Grünen“ eh gesünder.

    Außerdem gebe es dort eine hohe Fluktuation, so die Justizsprecherin. Einige Jugendliche seien mehrere Wochen und Tage untergebracht, andere wiederum nur an Wochenenden.

    Diese „Logik“ erschliesst sich mir nicht.
    Was hat Fluktuation mit dem Essen zu tun?
    Ob das Schnitzel von Häftling A oder seinem Nachfolger gegessen wird, ist dem Schnitzel egal.

    Da würden sich keine Extrawürste

    lohnen.

    Realsatire?
    Oder Realrassismus?

    Das Abschaffen des Schweinefleisches ist doch bereits eine Extrawurst.

  23. #1 Eurakel
    Ich frage mich schon die ganze Zeit, was eigentlich der deutsche Bauernverband und die Metzger-Innungen zur Diskriminierung des Schweinefleischs sagen.

    Solange die ihr turbogemästetes Fleisch in Massen für wenig Geld loswerden … warum sollten die sich beschweren?

    Und ich wäre für Gemüsesuppe, Brot und Wasser als Knastverpflegung. Garantiert keine Unterversorgung und keine könnte motzen.

    Wie verhalten sich eigentlich eingefleischte Vegetarier/Veganer so hinter Gittern?

  24. Die Politik nimmt das Problem der Integrationsverweigerung der Muslime nicht einmal auf. Eines meiner Kinder hat massive Probleme in der Grundschule, betreffend der Nahrungsaufnahme.
    Seit Jahren wird er von Muslimen gemobbt, bedrängt und beschimpft.
    Lehrer tun es ab mit der Behauptung, die wollen euch nur ärgern.
    Das ist nicht Berlin, sondern die Mitte Deutschlands!
    Wir bekommen keine Hilfe, sondern sollen es weiter ertragen!
    Meinen Kindern rate ich jetzt schon, sofort nach der Ausbildung dieses Land zu verlassen.
    Alle verantwortungsbewussten Eltern tun das schon lange, wie man inzwischen spürt.

  25. 70 % der „Arrestanten“ dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen, also sind
    70 % der Knackis Moslems.

    Und die beschweren sich, dass sie keine Leberwurst und keinen Schinken kriegen!?

    Wie passt denn das damit zusammen, dass deutsche Schüler wegen ihrer Wurstbrote in den Pausen wüst beschimpft werden. Von Moslemkindern, die wohl nur neidisch sind, weil sie selber keine Leberwurstbrote kriegen.

  26. # 7 Kartoffelkäfer
    es könnte dioch sein, daß wir einen Außerirdischen festnemen, der es gewohnt war Menschen zu verzehren, was dann ?
    Das wäre eine echte Bereicherung – wir haben doch genug Salafisten und so.

  27. Ich hoffe es gibt wenigstens Lammrücken, Wild, Scampi, Strauss, Hummer, Lachs, ..
    Und ein paar gute Weine werden die hoffentlich auch anbieten. Alles andere wäre eine Menschenrechtsverletzung!

  28. @ alle PI-Leser & Kommentatoren

    Ich möchte darauf hinweisen, daß es eine ausführliche medizinische Abhandlung zu diesem Thema gibt:

    „Schweinefleisch & Gesundheit“, ein allgemeinverständlicher Vortrag von Dr. med. Hans Heinrich Reckeweg; Aurelia-Verlag Baden-Baden.

    In dieser Ausarbeitung werden sehr genau die Krankheiten und Auswirkungen beschrieben die der Verzehr & Genuß von Schweinefleisch und deren Produkten mit sich bringen.

    Ich persönlich kann nur jedem Inhaftierten in diesem Gefängnis gratulieren, der dort einsitzt. Für seine Gesundheit ist in dieser Strafvollzugsanstalt, zumindest vom Essen her gesehen, bestens gesorgt!

    Wer von Euch möchte kann auch im Weltnetz unter den o.g. Schlagworten sich schon einmal einlesen.

  29. Ich schlage eine relativ pragmatische Lösung vor: Um zu vermeiden, dass ein in Deutschland lebender Muslim im Gefängnis Schweinefleisch essen muss, muss er ganz einfach das Gesetz respektieren. Dann ist Schweinefleisch in deutschen Gefängnissen auch kein Problem.

  30. #32 nicht die mama (22. Jun 2012 19:20)

    Da würden sich keine Extrawürste

    lohnen.

    Realsatire?
    Oder Realrassismus?

    Wahrscheinlich Letzteres. Denn in anderen Knästen sind Extrawürste für Müslimen durchaus gepflegte Praxis.

    Aber ich vergaß, Rassismus gibt es ja nur seitens der Mehrheitsbevölkerung gegenüber Minderheiten. Also wohl doch eher Realsatire…

  31. @ 41
    In dieser Ausarbeitung werden sehr genau die Krankheiten und Auswirkungen beschrieben die der Verzehr & Genuß von Schweinefleisch und deren Produkten mit sich bringen.

    ………………………………….

    diejenigen, die bei guter Gesundheit über 90 Jahre alt werden und das sind nicht wenige, wissen das Schweinefleich und Produkte aus Schweinefleich zu schätzen.

    Vom Essen her gut versorgt?
    Dies ist aber nicht der Grund für diese „einseitige“ Ernährung.

    Wie schon jemand geschrieben hat, bei Wasser und Brot sind keine Störungen von kulturellen Befindlichkeiten zu befürchten.

    Keine Wienerwürstchen bzw. Extrawürstchen.

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