Es geht mal wieder um die Korane mit dem „LIES!“-Befehl, von denen der Salafist Ibrahim Abou Nagie 25 Millionen an deutsche Haushalte verteilen lassen will. Gedruckt wurden 300.000 in Ulm. Jetzt kommt frischer Nachschub. Und zwar mit Folgen: Wie der STERN heute unter Berufung auf dpa meldet, hat der Geschäftsführer der Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel seinen Job verloren:

Weil er doch wieder Exemplare der umstrittenen Gratis-Korane für Salafisten drucken ließ, ist der Geschäftsführer der Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel seinen Job los. Der Mann habe einen entsprechenden Druckauftrag alleine angenommen, ohne die Geschäftsführung der Holding CPI GmbH zu informieren, teilte diese mit.

Im April hatte das Druckerei-Unternehmen beschlossen, keine Korane mehr für die Salafisten zu drucken und hatte auch einen diesbezüglichen Auftrag storniert. Dazu Welt online:

Die Aussage war eigentlich eindeutig: „Wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist“, sagte ein Sprecher der Ulmer Druckerei „Ebner & Spiegel“ im April zu „Welt Online“. Anschließend stoppte das Unternehmen den Druck von Tausenden deutschen Übersetzungen des Koran.

Dies wurde offenbar unterlaufen und schädigt nun weiter den Ruf des Unternehmens:

Nach dem Druckstopp hatten die Salafisten lediglich Restbestände der Bücher an Passanten verteilen können. Nun soll die Kampagne allerdings fortgesetzt werden. Nach Informationen von „Welt Online“ hat die Ulmer Druckerei „Ebner & Spiegel“ erneut zehntausende Korane für Salafisten produziert.

Welt online hat sich dahintergeklemmt:

Aus einem internen Auftragspapier, das „Welt Online“ vorliegt, geht hervor, dass am 25. Mai insgesamt 50.000 Koran-Exemplare bei „Ebner & Spiegel“ geordert wurden. Auftraggeber war in diesem Fall der Verein „Nur Für Dich e.V.“. Hinter dem Verein verbirgt sich nach Informationen von „Welt Online“ das radikalislamische Missionierungsnetzwerk „Die Wahre Religion“ des Kölner Salafisten Ibrahim Abou Nagie, der zugleich der Initiator der umstrittenen Koran-Verteilaktion „Lies!“ ist.

Wie dem Auftragspapier zu entnehmen ist, sollen die neu produzierten Bücher am 19. Juni ausgeliefert werden. Laut dem Dokument wird die aktuelle Produktion als „1. Auflage“ des Vereins „Nur Für Dich e.V.“ deklariert.

In den Koran-Übersetzungen steht allerdings „6. überarbeitete Auflage. Juni 2012. Herausgeber: Ibrahim Abou Nagie“. Die Produktion der Bücher ist am Montag abgeschlossen worden, wie „Welt Online“ erfuhr.

Wir werden also weiterhin „friedliebende“ Salafisten Korane verteilen sehen:

Für die kommenden Wochen sollen nach Informationen der „Welt“ allerdings neue Koran-Stände in mehreren Bundesländern – so etwa in Nordrhein-Westfalen – angemeldet worden sein.

Wir haben  gestern zwar die Frage gestellt, ob Abou Nagie demnächst für die Korane Geld nimmt, aber dann wäre es ja keine „informative“ Verteilaktion mehr, sondern eine Verkaufsaktion und dann wäre sehr schnell Schluss mit lustig in Deutschlands Fußgängerzonen.

Erneut stellt sich also die Frage nach der Finanzierung. Abou Nagie, der eigentlich im Gefängnis sitzen sollte, soll derzeit nur über private Einnahmen in Form von Kindergeld verfügen. Die 25 Millionen Korane sollen im Druck 75 Millionen Euro kosten. Woher hat Abou Nagie so viel Geld? Wird hier vielleicht Geld aus irgendwelchen „schwarzen Kassen“ mittels Koransuren reingewaschen? Ist Nagis Koran haram (unrein)? Laut Spiegel wird die berüchtigte Kölner Staatsanwaltschaft den Salafistenprediger ins Gebet nehmen:

Der umstrittene Kölner Salafisten-Prediger Ibrahim Abou Nagie bekommt Ärger mit der Justiz: Die Staatsanwaltschaft in Köln ermittelt gegen den 47-Jährigen wegen Sozialbetrugs, wie ein Behördensprecher sagte. Eine Prüfung hatte ergeben, dass Abou Nagie über nicht angegebene Einnahmen verfüge und somit keinen Anspruch auf Sozialleistungen habe, hieß es am Dienstag aus Kreisen der Stadt Köln.

Was von „Ermittlungen“ der Kölner Staatsanwalt in Sachen Abou Nagie zu halten ist, kann man hier detailliert nachlesen.

Update 1: Wie SWR und Welt online jetzt mitteilen, will das Unternehmen CPI die illegal gedruckten Korane vernichten lassen. Wenn das mal keinen Aufstand gibt… Zukunftskinder befürchten das Schlimmste!

Update 2: Die Süddeutsche nimmt uns die Arbeit ab und titelt: „Salafisten-Propaganda – Druckerei stoppt Auftrag für Gratis-Korane“, was man auf die einfache Formel Salafisten-Propaganda = Koran bringen kann. Dank an die Süddeutsche für die Aufklärungarbeit! Aber dann: „Ein Sprecher des Missionsnetzwerks „Die wahre Religion“ lehnte eine Stellungnahme zum Druckstopp ab.“ Abou Nagies Salafistentruppe als „Missionsnetzwerk“ zu bezeichnen lässt auf einen vollkommen gestörten Bezug zur Realität schließen. Das ist dann wieder typisch SZ.

» Hier die nächsten Termine der Koranverteilungen

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62 KOMMENTARE

  1. Laut Spiegel wird die berüchtigte Kölner Staatsanwaltschaft den Salafistenprediger ins Gebet nehmen:“

    dann hat der Salafist ja nichts zu befürchten!

    Denn in Deutschland/Köln ist die islamische Justiz längst gängige Praxis! Man wird in Köln schon eine Fatwa finden die den armen mißverstandenen Salafisten entschuldigt u. rehabilitiert.

    Buschkowsky: Islamische Paralleljustiz ist etabliert

    „In Deutschland hat sich ein System islamischer Paralleljustiz etabliert. Darin waren sich Experten in Berlin am Mittwochabend einig.“
    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=5491

  2. Da der Geldgeber ein eingetragener Verein ist, kann durh Überprüfung seiner Kontobewegungen jederzeit festgestellt werden, woher die Millionen kommen. Das Finanzamt könnte dies jederzeit tun.

  3. Unfassbar das man so ein islamisches Hass- und Mordwerk überhaupt in einem christlichen Land drucken darf.

  4. Und wenns die Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel nicht druckt, wird sich schnell eine andere finden. Oder der Auftrag geht dann ins Ausland.

    @ BePe

    Buschkowsky soll mal die Backen halten, denn er ist seit 2001 in Neukölln für die Zustände mitverantwortlich.Was fällt mir bei Buschkowsky ein: “ Rechts blinken, links abfahren“

  5. BRAVO!! den Gesellschaftenr des Verlages Ebner & Spiegel!

    Es ist gut zu wissen, das es in diesem Land noch Unternehmer gibt, die die freiheitlich demokratische Grundordnung über den Umsatz stellen.

    Meinen tiefen Respekt und meine Gratulation zur Entlassung von Herrn Auer.

  6. “Wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist”, sagte ein Sprecher der Ulmer Druckerei “Ebner & Spiegel” im April zu “Welt Online”

    Diese Qualifizierung des Klo-ran dürfte den Becks, Roths, Jägers und Pofallas aber gar nicht schmecken. Der Koran ist schließlich… ihr wißt schon, er wird lediglich von den Salafisten (die bekanntermaßen nichts mit dem Islam zu tun haben) mißbraucht, fehlinterpretiert und falsch übersetzt!

  7. Gratulation an die Druckerei „Ebner & Spiegel“! Hier hat ein einziges Unternehmen der freien Wirtschaft mehr Mut bewiesen als die ganze feige Politikerkaste zusammen.

    Für das Vernichten der Korane sollten sie aber vorsichtshalber Polizeischutz anfordern …

  8. Die Ulmer Posse offenbart nur die allgemeine Heuchelei (und Ahnungslosigkeit): Wenn Salafisten den Koran verteilen, scheint es sich um ein gefährliches Buch zu handeln, das eine seriöse Druckerei nicht drucken darf, „wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist“, sagte ein Sprecher der Druckerei. Und wenn DITIB den Koran in Auftrag gegeben hätte? Wäre dann der Koran nicht „extrem im Sinne von islamistisch“ gewesen?

    Nur der Ordnung halber: Der „stern“ meldet nicht „unter Berufung auf dpa“, sondern hat eine dpa-Meldung übernommen.

  9. darf man schüchtern fragen , wer geshariat wird … wegen Vernichtung /einstampfung 50.000 fertiger Korane ???

  10. Die bereits gedruckten Exemplare des Koran sollen lt. WO vernichtet werden. Hoffentlich gibt das keine Selbstmordattentate auf die Druckerei 😀

  11. #4 AntonBln

    Ich weiß, bin auch kein Buschkowsky-Fan, es ging mir auch nur um den Inhalt der Meldung. Denn es wird immer noch behauptet es gäbe in Deutschland diese islamische Scharia-Paralleljustiz nicht.

  12. Oje, Korane vernichten!

    Andererseits: Wenn das eine von Abu Nagie „überarbeitete“ Ausgabe ist, dann ist das nicht mehr das unverfälschte Wort Allahs, dann ist diese Koranversion haram und kann vernichtet werden, sehe ich das richtig?

    Konversion mit falscher Koranversion, das geht nicht!

  13. Steht im Salafistenverteileraktionkoran etwas anderes als im Koran?

    Falls nein, warum dann:

    Die Aussage war eigentlich eindeutig: “Wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist”, sagte ein Sprecher der Ulmer Druckerei “Ebner & Spiegel” im April zu “Welt Online”. Anschließend stoppte das Unternehmen den Druck von Tausenden deutschen Übersetzungen des Koran.

  14. #9 Heta (13. Jun 2012 14:50)

    Und wenn DITIB den Koran in Auftrag gegeben hätte? Wäre dann der Koran nicht „extrem im Sinne von islamistisch“ gewesen?

    Eine gute Frage.

    Aber es ist immerhin erfreulich, dass hiermit festgeschrieben wurde, dass es sich beim Koran um ein Buch handelt, welches als „extrem im Sinne von islamistisch“ einzustufen ist.

    Wenn Wilders das behauptet, gilt er als Rechtspopulist oder gar „Rechtsextremer“.

  15. Bravo an die Druckerei Ebner & Spiegel, Ihr habt für Profit nicht Eure Seele verkauft. Das gibts leider nicht mehr oft.

  16. Um ein „Zeichen“ zu setzen, sollten die die Produktion nicht einstampfen, sondern verbrennen 🙂

  17. Sollen doch die frommen Muslime (sog. „Salafisten“) den Qur’an verteilen!!

    Dieses gehöhrt auch zur Meinungsfreiheit §5 GG
    (nur kein „weissgewaschenen“ Koran)

    Dem kann man ganz einfach mit Gewalt-Qur’an Versen „zurückschießen“ (z.B. 5:38 „Dieben: schlagt seine oder ihre Hände ab“)

    Verstehe nicht wer da Muffensausen hat:

    SWR „…Der Druckauftrag war zuvor wegen der anhaltenden Kritik an der Verteil-Aktion gestoppt worden“

  18. Geschäftsführer der Korandruckerei entlassen

    Für mich ist er nur ein Bauernopfer. Hätte niemand diese Druckerei unter Druck gesetzt, hätten die weiter gedruckt. Schließlich steht dieses Buch ja noch nicht auf dem Index.

  19. In den Koran-Übersetzungen steht allerdings “6. überarbeitete Auflage. Juni 2012.

    Mit jeder weiteren überarbeiteten Auflage wird der Koran noch „falscher“ als er ohnehin ist.

  20. Hallo…,

    meine Freundin sieht meinem Treiben, schon eine Weile zu!

    Sie fragt sich:“ Wenn sie jetzt konvertiert zum Islam, und sie kommt um in einem Mertürrertod. Bekommt, sie dann auch 72 Jungbuben (zweisiebzig Jungbuben)?

    Wer kann helfen?

    Ein Salafist, oder Pierre‘ Vogel?

    Der Gedanke lässt sie nichtmehr los!

    Dank im Voraus!!!

  21. #18 Stefan Cel Mare:

    Aber es ist immerhin erfreulich, dass hiermit festgeschrieben wurde, dass es sich beim Koran um ein Buch handelt, welches als “extrem im Sinne von islamistisch” einzustufen ist.

    Ich fürchte, da wurde ein Mann zitiert, der nicht zwischen Druckobjekt und Auftraggeber unterscheiden konnte, also nicht wusste, was genau er da sagte.

  22. Was soll die ganze hysterie? Wenn die Leute Korane verteilen wollen, dann sollen sie das tun. Wir leben in einem freien Land. Wenn sie hierfür noch deutsche Druckereien benutzen, bleibt das Geld wenigstens im Land. Schließlich gibts die Dinger nicht geschenkt! Ich sehe hier wirklich nicht das Problem, außer das nahezu alle Strengläugigen heftig eine an der Waffel haben, sieh z.B. Ultra-Orthodoxe-Juden. Isreal kann nur Jehowa gründen, deswegen ist Isreal illegitim, dennoch nehmen wir gerne die Sozialhilfe und das Kindergeld, leisten aber keinen Dienst an der Waffe und wollen die Geschlechtertrennung und andere lustige Sachen.

  23. #27 Allelieb (13. Jun 2012 15:40)

    Sie fragt sich:” Wenn sie jetzt konvertiert zum Islam, und sie kommt um in einem Mertürrertod. Bekommt, sie dann auch 72 Jungbuben (zweisiebzig Jungbuben)?

    Das geht doch einfacher. Dazu reicht ein Aufruf in Facebook. Auch ohne Mertürrertod.

  24. #28 Allelieb (13. Jun 2012 15:40)

    Nö, ist nur Männern gegönnt.

    Gewiß, für die Gottesfürchtigen wird es einen Ort des Erfolgs geben, umfriedete Gärten und Rebstöcke und prächtige, gleichaltrige (weibliche Wesen) und ein (stets) voller Becher.[78:31-34]

    http://islam.de/13827.php?sura=78

  25. Schön, dass es noch Unternehmen gibt, denen unser Grundgesetz und unsere Freiheit am Herzen liegt und nicht nur der Mammon!
    Ich befürchte nur, dass es andere gierige Firmen gibt, die den Auftrag annehmen…

  26. @4 Wilhelmine
    @1 BePe

    …lese ich ‚Gloria Fürstin von Thurn & Taxis‘, so fällt mir nur eins ein:

    ‚Die Deutschen sollten mehr schnacksln, damit wir mengenmäßig noch im Rennen bleiben‘

    Leider ist die EM derzeit kontraproduktiv. Der Vater mit 2, 3 oder mehr Bier vor der Glotze im Anschluss nicht mehr zeugungswillig und die Mutter aufgrund fortgeschrittenen Alters nicht mehr empfängnisfähig.

  27. Am interessantesten finde ich den Satz: “Wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist”
    …tja liebe Freunde ist der Koran nun als komplett Islamistisch anzusehen? Meine Antwort lautet: Ja.

  28. “Wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist”,

    Schön! Die Druckserei meint also, der Koran wäre islamistisch. Dem zur Folge ist ja auch alles, was auf dem Koran aufbaut, auch islamistisch.

    Also ich sehe das genau so. Nur habe ich doch erhebliche Zweifel daran, dass diese Druckserei das so ernst meint.

  29. Wie sieht es denn mit Regreß-Ansprüchen seitens der Bundeagentur aus? Immer hin kassierte er seit einigen Jahren Arbeitslosengeld II.

    Gibt es Möglichkeiten?

    Wer kennst sich aus und kann was dazu sagen?

  30. #28 allelieb
    Die Frage, was eine Frau im Paradies bekommt, habe ich einem Mullah in Saudi gestellt. Hier die Antwort:
    “ Wenn eine Frau ins Paradies kommt, wird sie zu einem Mann ungewandelt und ist dann diesem gleichgestellt, mit allem Drum und Dran, inclusive Jungfrauen. „

  31. #35 Jannice (13. Jun 2012 16:18)

    wo er von den Paradiesjungfrauen (Huris) … Huris (pl. von al-hur) ist nicht eindeutig geschlechtsbestimmt.

    Ob „hur“ Jungfrau bedeutet, ist nicht einmal geklärt.

    Einige Neudeutungen Luxenbergs haben auch für den Laien sofort erkennbar ungeheure Brisanz. So klärt er zum Beispiel das Rätsel der Paradiesjungfrauen auf, der „großäugigen Huris“, die vermeintlich auf die Gottesfürchtigen im Paradies warten. Über die Sinnlichkeit der jenseitigen Männerfantasien haben sich schon seit je die Kommentatoren gewundert. Keine Religion des vorderasiatischen Raumes wusste ihren Gläubigen Derartiges zu versprechen, wie es etwa die Suren 44 und 52 tun. Für die christliche Polemik gegen den Islam waren die entsprechenden Stellen immer willkommen. Nach Luxenbergs Erkenntnissen laufen diese Angriffe ins Leere. Der Koran spricht nämlich gar nicht von Jungfrauen. Luxenberg zeigt, dass die Huris in Wirklichkeit nichts anderes sind als „weiße, kristallklare Trauben“, Früchte, die in den Paradiesvorstellungen des Orients von alters her als Sinnbild von Wohlleben und Behaglichkeit galten.
    http://www.zeit.de/2003/21/Koran/komplettansicht

  32. #28 Allelieb (13. Jun 2012 15:40)

    Hallo…,

    meine Freundin sieht meinem Treiben, schon eine Weile zu!

    Sie fragt sich:” Wenn sie jetzt konvertiert zum Islam, und sie kommt um in einem Mertürrertod. Bekommt, sie dann auch 72 Jungbuben (zweisiebzig Jungbuben)?

    Wer kann helfen?
    ———————————————-
    Meine Fresse bist Du Doof!Der Koran ist schon so einfach,aber noch zu Blöd zu verstehen für Konvertittendenkende:Der Mann bekommt nach dem Zeitliche ableben genau 72 (von mir persönlich zertifizierte) Jungfrauen.Frauen dagegen bekommen vor Abschied in die(ewigen Jagdgründe)die Jungbuben

    gülle gülle

  33. So wie man auf den Genuss von Ekel-Döner, Obstkauf beim Türken, Urlaub in Muselländern, Einkauf in Halal-Läden ect verzichten sollte, wäre es angebracht in dieser Ulmer Druckerei nie wieder ein Buch drucken zu lassen. Nur noch Zusammenhalt kann uns vor Allah retten.

  34. Das mit den 72 Jungfrauen ist doch nur ein Übersetzungsfehler!
    Soll heißen: Er bekommt 72 Johannisbeeren. Na die werden Augen machen…….

  35. Glückwunsch an die Holding CPI GmbH !!!

    Es gibt also doch noch Firmen, die den Profit nicht über alles stellen.

  36. #44 Bert Engel (13. Jun 2012 17:20)

    …wäre es angebracht in dieser Ulmer Druckerei nie wieder ein Buch drucken zu lassen.

    Was soll das denn heißen?

    Gerade einem Unternehmen, das zu seinem Wort steht und nicht nur auf den Profit schielt, sollte man jede Menge Aufträge geben!!!

  37. Wer bezahlt eigentlich diese Shei??e ?
    Ich hoffe doch nicht, da der Mist von der rot-grünen Moslembruderschaft gefördert wird.?

  38. „…Wie der STERN heute unter Berufung auf dpa meldet, hat der Geschäftsführer der Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel, Stefan Auer (Foto), seinen Job verloren…“
    ———————————————————–

    Ist Saif al Auer auch ein heimlicher Mohammedaner ? 😯

  39. #36 Jannice (13. Jun 2012 16:32)

    Überraschenderweise finde ich die Taqyya im frei verteilten Koranexemplar der Salafisten, anders als erwartet, bisher kaum.
    Es ist etwas anders formuliert hat aber die gleiche Aussage.

    Bekanntes Beispiel Sure 9 Vers 4 bzw. 5 (Keine Ahnung wieso die Verszählung bei Henning und Rassoul unterschiedlich ist)

    Übersetzung Rassoul des Salafisten Koran:
    „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“…

    Übersetzung Henning:
    „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf“…

    Die Aussage ist identisch, die Götzendiener, das sind wir, umbringen.
    Nette, friedliche (pseudo) Religion…

    Aber trotzdem mag ich die Salafisten irgendwie.
    Die sagen wenigstens was sie erstreben wollen klar und deutlich.

    Ein ehrlicher Feind ist mir lieber als ein falscher Freund !

  40. Ich hoffe doch sehr, in Kürze auf youtube ein Video zu finden, dass die Vernichtung der bereits gedruckten Korane zeigt.

  41. Danke, danke…, für die rege Anteilnahme!!!

    1. Es ging um meine Freundin im Jenseits, und ihrenen 72 Jungbuben , Herr # Wilhelm_Herren.

    Aber egal:

    72 Jungfrauen im Jenseits, für die Ewigkeit zuwenig.==> Erst überlegen, dann selber die Antwort geben!!!

    Hier und jetzt,==> 72 Jungfrauen,-zuviel, selbst 72 Johannisberen==> schlagen auf den Magen. Laut Verbraucherminsterin Agner:“ Lebensmittel nicht wegschmeissen!“

    So…;ich lebe hier und jetzt!!!

    Zahle, mit direckten und indeckten Steuern ca.65%, Steuern. ( Mehrwertsteuer, Lebenmittelsteuer, Verbrauchersteuer, Versicherungsteuer usw. )

    Von meinen letzten 35%, soll ich privat Altersvorsorge, Miete, Lebensunterhalt,
    Auto, Kulturbesuche( laut Grüne , sonst wist ja irgendwan blöd, kannst dem gesellschaftlichen Leben nicht-mehr folgen!)

    Ihr glaubt doch nicht, dass der Laden hier noch lange die Party so weiterfeiert?!!!

    Bisher ist auch noch keiner zurückgekommen von der anderen Seite, und hat gesagt:“Stimmt!“

  42. Muhahaha,falsches Forum!Was Deine Freundin im Jenseits wiederfährt kann keiner hier beantworten.Höchstens eins kann passieren wenn du kein Moslem bist(?)oder wirst:WENN IN DER HÖLLE KEIN PLATZ MEHR IST KOMMEN DIE TOTEN AUF DIE ERDE ZURÜCK – Muhahaha

  43. #47 Jannice   (13. Jun 2012 18:03)

    Alle die sich in gewisser Weise kritisch mit dem Koran auseinandersetzen, fürchten um ihr Leben. Denn die Gefahr, den Koran als größte Lüge der Menschheit zu enttarnen, ist einfach zu groß. Übrigens laut dem anerkannten Lexikon der frühen arabischen Sprache soll „hur“ „weiße Rosine“ bedeuten.
    Sicher, aber noch wichtiger ist der Hinweis für sie, daß das Buch nicht das unverfälschte Wort eines Gottes enthält, sondern ein Produkt eines barbarischen Lustmolches ist. Dafür sind die zahlreichen Widersprüche im Koran sehr dienlich.

  44. #47 Jannice (13. Jun 2012 18:03)

    Seine etymologischen Volten, z.B. “weiße Trauben” statt “Jungfrauen” scheinen doch etwas weit hergeholt.

    Luxenberg zeigt, dass die Huris in Wirklichkeit nichts anderes sind als „weiße, kristallklare Trauben“, Früchte, die in den Paradiesvorstellungen des Orients von alters her als Sinnbild von Wohlleben und Behaglichkeit galten.

    „Weiße Trauben“ dienen nur als eine Metapher.

  45. Wer finanziert die ganze KO(T)RAN Herstellung.
    Nagie hat ja nun seine Sozialstütze erst einmal verloren?

  46. #57 Mundo libre (13. Jun 2012 20:51)

    Vielleicht Saudi-Arabien. Denn Salafisten heißen in Saudi-Arabien Wahhabiten.

  47. #47 Jannice:

    Christoph Luxenberg muss ja wegen Morddrohungen von islamischer Seite unter Pseudonym schreiben.

    Hat es diese Drohungen überhaupt gegeben? Später wollte er nämlich nichts mehr davon wissen, in einem HR-Gespräch behauptete er sogar, dass seine Koran-Interpretation „unter muslimischen Freunden begeistert aufgenommen“ worden sei. Und sein Pseudonym ist doch auch längst gelüftet: Es handelt sich um einen libanesischen Christen, einen Linguisten, wohnhaft in Saarbrücken.

  48. #61 Heta (13. Jun 2012 21:10)

    Hat es diese Drohungen überhaupt gegeben? Später wollte er nämlich nichts mehr davon wissen, in einem HR-Gespräch behauptete er sogar, dass seine Koran-Interpretation „unter muslimischen Freunden begeistert aufgenommen“ worden sei.

    Der Mann zieht es vor, sich Christoph Luxenberg zu nennen – ein Pseudonym.
    „Meine arabischen Freunde“, sagt er, „haben mir dazu geraten, nachdem sie meine Thesen
    kannten.“

    Mag durchaus sein, aber sie haben ihm genauso geraten, unter einem Pseudonym tätig zu sein.

    Obwohl bislang nur in deutscher Sprache veröffentlicht, hat ein Artikel darüber in der internationalen Ausgabe der amerikanischen Zeitschrift „Newsweek“ vor kurzem dazu geführt, dass die Regierungen in Pakistan und Bangladesh die Verbreitung der Ausgabe verbieten ließen. Als Begründung hieß es, solche Erkenntnisse seien den Muslimen nicht zuzumuten.

    Ob Morddrohungen gefallen sind, weiß ich nicht. Einladend klingt das zumindest nicht.

  49. Na, phantatisch, Herr Wilhelm_Herren,

    allso, die Hölle ist wegen zu starken Besuch geschlossen! Ich wieder da!!

    Haben Sie, noch was besseres auf Lager?

  50. jeder sollte einen Koran haben und dazu die Liste der Suren mit den Tötungsbefehlen. —

  51. #58 Mundo libre (13. Jun 2012 20:51)

    Qatar und/oder Saudi-Arabien. Wie in allen anderen Ländern auch.

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