Überraschung in Griechenland: Bei den Wahlen am Samstag sind die reformbefürwortenden Konservativen von „Nea Dimokratia“ mit 29,5 % stärkste Kraft geworden. Da die stärkste Partei 50 Sitze zusätzlich erhält, könnten sie gemeinsam mit der gemäßigt-sozialistischen „PASOK“ (12,3 %) eine Regierung bilden und für den Verbleib im Euro-Raum notwendige Reformen einleiten. Die linkspopulistische „SYRIZA“, die Sparmaßnahmen ablehnt, kam auf 27,1 %. Im Parlament vertreten sein werden auch die rechtskonservative Formation „Unabhängige Griechen“  (7,6 %), die ultranationalistische „Goldene Morgenröte“ (7,0 %), die „Demokratische Linke“ (6,2 %) und die kommunistische KKE (4,5 %).

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41 KOMMENTARE

  1. Ein Sieg derjenigen Parteien, die die europäischen Mitgliedstaaten und nicht zuletzt das eigene Volk beschissen haben.

    Na gut, dass Parteien das eigene Volk bescheissen können und das gewaltig, ist ja auf PI nichts Neues 🙂

  2. Klar ist da aber irgendwie noch gar nichts! Meiner Meinung nach.

    „Nea Dimokratia“ will mit “PASOK”, den gleichen Kurs bei den Verhandlungen wie bisher gegenüber der EU beibehalten. Allerdings will “PASOK” nur zusammen mit „Nea Dimokratia“ und “SYRIZA” gemeinsam regieren obwohl “SYRIZA” nur Geld ohne Bedingungen irgendwie haben will.

    Wenn ich das so richtig verstanden habe? Einig sind sie sich über Euro alle: Deutschland soll zahlen. Uneinig nur darüber wie wenig Gegenleistung bzw. ob überhaupt welche.

    Unter gemäßigt kann ich da nur ein längeres Ende verstehen…

  3. Das Euro-Leiden wird nur verlängert.
    Der Euro-Tod kommt auf Raten!

    Endlich weg mit dem Euro!

  4. In Ägypten führt der Kandidat der Muslimbruderschaft Mursi im Moment bei der Auszählung der Stimmen etwa mit 60%, wobei bisher nur ein geringer Teil der Stimmen ausgezählt ist. Dennoch scheint das Ergebnis durchaus repräsentativ zu sein.

    Diese Information habe ich von Aljazeera live TV in der arabischen Originalfassung.

    Das Militär hat einen vor wenigen Stunden nach der Wahl einen Verfassungszusatz dekretiert, in dem es die Macht weitestgehend an sich zieht und das Parlament entmachtet.

    Die Muslimbruderschaft akzeptiert dies jedoch nicht und erklärt nur ein Volksbegehren könne das Parlament auflösen. Außerdem will der Parlamentspräsident, der ebenfalls ein Muslimbruder ist, das Parlament so schnell wie möglich zusammenrufen.

    Es bahnt sich also ein Machtkampf an. Unsere gleichgeschalteten Medien berichten über all das natürlich so gut wie nichts.

  5. Gewählt wurden Parteien, deren Wähler in den Institutionen die Umsetzung der Sparmaßnahmen verweigern und boykottieren.
    Es wird als Schrecken ohne Ende weiter gehen.

  6. Was ist mit dem Zaun an der griechischen EU-Außengrenze zur Türkei, dem Haupteinfallstor illegaler Immigranten in die EU?

    Wurde der Bau der Moschee im Grirchenland von den EU-Hilfsgeldern gestoppt?

    Und was ist mit dem Kauf von ca. 100 Kampfpanzern aus den USA angesichts der riesigen griechischen Staatsschulden?

  7. Heute Griechenland & morgen Spanien; das wird nur der Anfang vom €uroliedchen sein. Teuer wird das allerdings besonders Deutschland kommen. :mrgreen:

    Brot und Spiele

    Von Paul Rosen

    „Klischees von heute waren früher Utopien. Wenn der SPD-Europaabgeordnete Rogalla in den sechziger Jahren durch Europa zog und Schlagbäume entfernte, hatte er die Vision von einer abendländischen Völkergemeinschaft ohne Grenzen. Wenn Kanzlerin Angela Merkel fordert, „wir brauchen vor allen Dingen auch eine politische Union, das heißt, wir müssen Schritt für Schritt im weiteren Verlauf doch auch Kompetenzen an Europa abgeben, Europa auch Kontrollmöglichkeiten einräumen“, dann schimmert die häßliche Fratze des demokratisch nicht mehr legitimierten Eurokratismus durch.
    Die vom Bundesverfassungsgericht als „Staatenverbund“ bezeichnete Europäische Union soll in ein von anonymen Kommissaren und Räten regiertes Staatsgebilde verwandelt werden. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler warnt vor der „Gefahr eines dirigistischen und zentralistischen Europa“, einem „weiteren Zentralkomitee“.
    Eine europäische Finanz- trifft auf eine deutsche Sinnkrise
    Merkels Reden von einer Fiskalunion und mehr gemeinsamer Haushaltspolitik in Europa bedeuten im Umkehrschluß nichts anderes als weniger Demokratie bei uns durch Einschränkung des parlamentarischen Haushaltsrechts mit Option für seine spätere Abschaffung….“
    (weiterlesen)

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M581801e8a7d.0.html

  8. #7 lobo1965 (18. Jun 2012 01:03)

    Gewählt wurden Parteien, deren Wähler in den Institutionen die Umsetzung der Sparmaßnahmen verweigern und boykottieren.
    Es wird als Schrecken ohne Ende weiter gehen.

    ——-

    Das hat ‚was von bedingslosem griechischen Grundeinkommen auf Kosten anderer Länder. 🙁

    Dieses träge Volk soll endlich seinen Hintern hochgekommen, und begreifen, dass Wohlstand selbst erarbeitet werden muss!

  9. #11 7berjer (18. Jun 2012 01:21)

    Heute Griechenland & morgen Spanien; das wird nur der Anfang vom €uroliedchen sein. Teuer wird das allerdings besonders Deutschland kommen
    ——–

    Nein, nicht, wenn eine deutsche Regierung Rückgrat zeigt und ihre Positionen auch gegen ausländische Wiederstaende verteidigt!

  10. Egal auf welche Regierung man sich einigt, das elende Euro-Gewürge geht weiter, sieht so aus das Griechenland zumindest vorerst noch im Euro-Raum drin bleibt, wider jeder ökonomischen Vernunft.

    Der beste Zeitpunkt zum Austritt aus dem Euro wurde in Athen schon lange verpasst.

    Allerdings eine Sache ist klar, egal wer in Athen künftig regiert, Deutschland darf weiter zahlen und zahlen und …

    …bis irgendwann der ganz große Knall kommt.

    Dagegen war das was wir in Griechenland erleben nur der kleine Gruß aus der Küche. Der Hauptgang wird erst noch serviert werden, und der ist für uns nicht verdaulich.

  11. #1 Sombrero (18. Jun 2012 00:30)

    Ein Sieg der Vernunft

    …………………………….

    Klar, als Grieche hätte ich auch die Parteien gewählt, die dafür sorgen, dass ich weiter alimentiert werde.

    Griechenland sollte aussteigen aus dem Euro, aber so werden es in Zukunft die Nordländer sein, welche dieses Pleiteunternehmen verlassen werden.

  12. Und bei uns triumphieren wieder einmal die linksgrünen Khmer:

    http://www.welt.de/regionales/muenchen/article106617244/Muenchner-stoppen-Bau-einer-dritten-Startbahn.html

    Münchner stoppen Bau einer dritten Startbahn

    ..

    Grünen-Landeschef Dieter Janecek sprach von einem „richtigen Triumph“ für die Projektgegner: „Es ist ein Zeichen, dass die Menschen diese größenwahnsinnigen Verkehrsprojekte satthaben. Ich bin überglücklich.“ Auch die bayerische Grünen-Fraktionschefin Margarete Bause sagte, das Ergebnis zeige, dass eine Politik, die auf „höher, schneller, weiter“ setze, keine Mehrheit und keine Zukunft habe.

    Helga Stieglmeier vom Bündnis „Aufgemuckt“, in dem sich Flughafenanwohner versammelt haben betonte: „Ich bin nur noch glücklich. Ich kann nur Danke sagen an die Münchner, die an die Leute im Umland gedacht haben.“ Das Ergebnis sei auch „eine Absage an die Tendenz, dass man alles zubetoniert“.

    „Mehr Steinzeit wagen!“

    http://www.feldhamsterverleih.de

  13. “Mehr Steinzeit wagen!” heisst in diesem Fall, mehr Urlaub im eigenen Land oder den Nachbarländern machen.Die Reisen nach Islamistan fallen in Zukunft sowieso aus.
    Bravo, Münchener!

  14. Daran sieht man, dass Demokratie nicht funktioniert: Man schüchtert die Griechen eben solange ein, bis sie wählen was sie wählen sollen.

    Da hängt sich die Bundesregierung mit rein, die EUDSSR sowieso, die deutschen Medien starten Aufrufe auf Griechisch und sogar der amerikanische Präsident muss sich einmischen. Tenor: „Wehe Ihr stimmt gegen den Euro, dann wird es mit euch gaaaaaanz schlimm!“

    Und da die Menschen genau davor Angst haben und Veränderungen insgesamt fürchten, wählen sie diejenigen, die den Karren in den Dreck gezogen haben: Nea Demokratia. Ausgerechnet diejenigen, die die Verantwortung für das Chaos tragen, spielen sich jetzt als Retter in der Not auf. Was für eine politische Heuchelei!

    Aber die Griechen werden sehen was sie davon haben…

  15. #19 nikodemus (18. Jun 2012 06:02)

    Man schüchtert die Griechen eben solange ein, bis sie wählen was sie wählen sollen.

    —————————-

    Quatsch, die Griechen wählen den europäischen Sozialstaat – sie haben verstanden, dass die europageilen Politiker sie nicht „im Stich“ lassen werden. Inflation wird folgen und die „reichen“ Deutschen werden ihr Vermögen europäisch sozialsieren.

  16. Ich weiß nicht, wie man sich darüber freuen kann. Dieses Wahlergebnis ist schlecht für uns. Und langfristig auch für die griechen (siehe Sarrazin). Wir zahlen weiter griechische Schulden ab und die griechen kommen trotzdem nicht in die Puschen. Rettungspakete, Targets und und und…

    Ein klarer Schnitt wäre jetzt 10 mal besser gewesen. Waren ja laut Zeit auch schon alle drauf vorbereitet:

    Das Wahlergebnis war mit Spannung erwartet worden. Beobachter hatten für den Fall eines Syriza-Wahlsieges mit Turbulenzen an den Börsen weltweit gerechnet. Denn die radikale Linke lehnt wesentliche Bestandteile des Sparprogramms ab, das die internationalen Geldgeber zur Bedingung für Hilfskredite gemacht hatten. Ohne diese Kredite droht Griechenland der Staatsbankrott.

    Ebenso war mit einem Euro-Austritt mit unübersehbaren Folgen gerechnet worden. Für diesen Fall wollten Euro-Spitzenpolitiker und Notenbanker noch am Sonntagabend Gegenmaßnahmen beschließen, die kurzfristig das Vertrauen an den Märkten sichern sollten.

    Und wenn sich DIESE BEIDEN freuen, heißt das für uns nichts Gutes:

    Die Bundesregierung begrüßte den sich abzeichnenden Wahlausgang. Sollte sich der Trend in den Hochrechnungen bestätigten, werte die Bundesregierung den Sieg der Konservativen als Votum der Bevölkerung, auf dem Weg tiefgreifender wirtschafts- und finanzpolitischer Reformen weiter voranzugehen, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Die Eurozone stehe zu ihren Verpflichtungen.

    Außenminister Guido Westerwelle (FDP) bat den Griechen Aufschub bei der Umsetzung des Sparprogramms an. „Ich kann mir gut vorstellen, über Zeitachsen noch einmal zu reden“, sagte Westerwelle in der ARD. Allerdings dürfe es inhaltlich bei den Sparauflagen keine substanziellen Änderungen geben.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-06/griechenland-wahlergebnis

  17. #14 johann (18. Jun 2012 01:42)

    Salafismus als Ausweg

    http://www.taz.de/Kolumne-Das-Tuch/!95524/

    „Aber die Salafisten haben auch viel Gutes gemacht“, sagt sie. „Sie haben viele von der Straße und aus der kriminellen Szene geholt. Sie haben ihnen Zusammenhalt geboten, wie eine Familie.“ Statt die Salafisten zu kritisieren, müssten die übrigen Muslime eine Alternative anbieten

    Wenn die SalafistInnen auch noch Autobahnen gebaut hätten, dann würde mich das an irgendetwas erinnern…

  18. Jetzt heißt es für die Griechen Steuerehrlichkeit und Sparen

    Disziplin und Fleiß sind die magischen Worte nicht Trickserei und Faulheit.

    Als man den „darbenden“ Neuseeländer Schafzüchtern die Subventionen gestrichen hat ging es mit der Zucht bergauf.
    Als die Österreicher ihren Weinskandal (Glykol im Wein) hatten donnerte der Weingott und danach fingen die Österreichischen Winzer an guten Wein zu produzieren, es ging bergauf.

  19. #19 nikodemus

    Man schüchtert die Griechen eben solange ein, bis sie wählen was sie wählen sollen. </blockquote
    Nein, man zeigt ihnen nur die Grenze ab der sie alleine weiterkommen muessen, sollten sie die ueberschreiten.

  20. OT

    Der 29.06.2012 wird das Leben aller Deutschen grundlegend verändern.

    von Heiko Schrang in KW 24 am 2012-06-15 18:47:58 4 Kommentare | 21.269 Leser
    „Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit lauter guten Absichten.“(William Shakespeare)

    Während die Euphorie der Mehrheit der Deutschen aufgrund der Erfolge der Fußballnationalmannschaft von Tag zu Tag zunimmt, tritt ein Ereignis mit essentieller Bedeutung für das deutsche Volk immer weiter in den Hintergrund.

    Am 29. Juni, kurz vor dem Endspiel der Fußball-Europameisterschaft, findet die Abstimmung im Bundestag zum Fiskalpakt statt, der den Weg zur Fiskalunion ebnet. Dieser Fiskalpakt bedeutet einen beträchtlichen Transfer der staatlichen Souveränität, da das Haushaltsrecht -einer der Eckpfeiler der Demokratie – an eine überstaatliche Einrichtung übergeht. Mit dem Fiskalpakt wird eine europäische Föderation gegründet, die unser Grundgesetz nicht erlaubt, wie bereits das Bundesverfassungsgericht in seiner Lissabon-Entscheidung festgestellt hat. Nur wenige wissen, dass der Fiskalpakt eine Art Ewigkeitsklausel beinhaltet, da er nur mit Zustimmung aller 27 Mitglieder geändert werden kann. Diese besonderen Entscheidungen beträfen laut Art. 79 GG Grundrechte und Souveränität des Regierungssystems und laut Art. 146 GG erfordere dies eine Volksabstimmung.

    http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/140/der-29062012-wird-das-leben-aller-deutschen-grundlegend-vera.php

  21. Die bisherige schlitzohrige Taktik der Griechen war, die Sparbeschlüsse zwar im Parlament zu beschließen, sie aber dann nicht in die Praxis umzusetzen. Dabei spielt die Verweigerung der Behörden, dies zu tun, der Regierung in die Hände. Nach außen hin kooperativ und nach innen wird alles blockiert. Kein einziger Staatsbetrieb wurde bisher privatisiert, trotz Gesetz.
    Man darf gespannt sein, ob sie die EU weiter auf diese Weise verarschen läßt.
    Ob es tatsächlich zu einer Regierungsbildung reicht, ist ohnehin völlig offen. Die Linke wird die Straße mobilisieren und ein Maximum an Chaos verursachen.

  22. Was nützen die besten Verträge, wenn sie nicht eingehalten werden? Es war doch schon ein Vertrag geschlossen worden, dass kein Land in der EU für ein anderes Land zahlen muss. Und?

    Gibt es eigentlich eine Chronologie von allen Verträgen, die gebrochen wurden?

  23. Wenn die „Syriza“ die Wahlen gewonnen hätte wären die Fronten geklärt gewesen . Jetzt geht das Sterben auf Raten , nicht nur für die Griechen , weiter . In ein paar Monaten wird es wieder Straßenschlachten in Athen und anderen griechischen Städten geben . Die Freude der Einfaltspinsel in Brüssel und Berlin wird von kurzer Dauer sein .

  24. Karikatur heute in der Tageszeitung: Alle stehen unter dem Rettungsschirm, nur Angie steht alleine im Regen und ruft: „Weicheier!“

  25. #30 wolfi (18. Jun 2012 08:53)
    Ich würde mir wünschen, dass Deutschland aus dem Euro Verein austritt. Dann können die anderen weiter wurschteln.

  26. Wenn ich das so richtig verstanden habe? Einig sind sie sich über Euro alle: Deutschland soll zahlen. Uneinig nur darüber wie wenig Gegenleistung bzw. ob überhaupt welche.

    Sie habe es auf den Punkt gebracht.
    Mal sehen wie viele Stunden es dauert, bis daß Angela wieder umgekippt ist.
    http://www.focus.de/politik/ausland/griechischer-wahlkampf-zirkus-sorgt-fuer-verdruss-merkel-will-sich-von-griechen-nicht-am-nasenring-durch-die-manege-fuehren-lassen_aid_768143.html

  27. Erst die gute Nachricht

    Nach Einschätzung von Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, wird Griechenland wahrscheinlich dauerhaft nicht in der Euro-Zone bleiben. „Vermutlich wird Griechenland der Währungsunion in fünf Jahren nicht mehr angehören“, sagte Krämer Handelsblatt Online.

    und jetzt die schlechte

    Die Euro-Zone wird nach Meinung Krämers auch nach einem Austritt Griechenlands nicht auseinanderfallen. „Der Euro wird überleben, weil die politischen und wirtschaftlichen Eliten von seiner Weiterexistenz abhängen“, sagte Krämer.

    Die verbliebene Währungsunion werde allerdings zu einer Transfer- und Haftungsunion mutieren. „Wirtschaftlich schwache Länder, die sich mehrheitlich Reformen verweigern, werden auf Kosten wirtschaftlich stärkerer Länder leben. Das schwächt die Währungsunion als Ganzes, weil die unvermeidlich steigende Steuerlast die Anreize zum Arbeiten und Investieren lähmt. Die Inflation wird deutlich steigen, weil die Europäische Zentralbank zu nahe an die Finanzminister gerückt ist und zu viel Geld in Umlauf bringt“, sagte Krämer.
    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10247-nach-grexit-transferunion

    Infolgedessen wird die Scharzarbeit rapide steigen mit resultierenden Steuerausfällen in Milliardenhöhe.

  28. #17 Eurabier (18. Jun 2012 05:42)

    Nachdem man so dem Ziel, endlich diese elenden Flugzeuge abzuschaffen, wieder ein Stück näher gekommen ist, sollte man sich im nächsten Schritt mal wieder dem Auto widmen. Es wird doch endlich Zeit, dass diese Autos von den Strassen verschwinden und nachhaltig durch Esel ersetzt werden. 5 Euro pro Liter wären da doch schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

  29. Lauter Glückliche, hier wie dort an den Börsen, das Superchaos blieb aus, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Oder Altdeuscht: „Griechen frönen, Europa kann löhnen!“ Bin gespannt wann die Renten, die Spargroschen, die Versicherungen verbraten sind, dann kommen die Häuser dran, Lastenausgleich und ZInssteuer. Und wen ich das Wort griechische Tragödie hör, denk ich an unsere hier, denn die wird stattfinden und in Griechenland is nichts passiert, die verprassen weiter 100rte von Milliarden: The show must gon on! Heureka!!!!!

  30. Die gleichen Schwachmaten, die den griechischen Karren in den Dreck gefahren haben, sind jetzt die Heilsbringer die mit deutscher Kohle in Hellas den supersparsamen und schuldentilgenden Wirschaftsmotor anwerfen…..

    …….SÜÜÜÜÜSCHER, SÜÜÜÜSCHER…..

  31. Worin besteht jetzt genau der Unterschied zwischen dem jetzigen Wahlsieger und der Syriza?

    In beiden Fällen arbeiten Deutsche bis 67 um Griechen die Rente mit 57 zu finanzieren.

    Wie war das mit den Gesetzen zu „Anti“rassismus und Gleichbehandlung innerhalb der EUdSSR?

    Und wie war das mit den Gesetzen innerhalb der EUdSSR, die das Vergemeinschaften von Schulden verboten?

    Sehr rechtsstaatlich, diese EUdSSR und überaus demokratisch noch dazu.

  32. erinnern wir uns noch an den alten witz aus der voreurozeit—
    ein österreicher, ein deutscher und ein italiener begehen gemeinsam einen bankraub. der deutsche verteilt die beute. dem ilaliener eine lira, dem österreicher einen schilling, zum deutschen eine mark. und so fort. dem italiener eine lira, dem österreicher einen schilling, zum deutschen eine mark. als auf diese weise vertig verteilt war, flüsterte der italiener zum österreicher -ich mag die deutschen zwar nicht, aber eines muss ich ihnen lassen, korrekt sind sie, die deutschen-.

    ich glaube, die mächtigen dachten damals, wir öffnen die grenzen und schaffen den euro, dann wird europa von alleine zusammenwachsen. jetzt sieht es so aus, als ob sie sich verrechnen.

  33. griechenland ist schon längst pleite. daswegen dieser parteiwahl ist nur komischer und sinnloese zeitgewinn. nach einige zeit wird alles wie bis her und noch mehr schulden, besonders bei deutschland. hurra an politische-idioten in bundestag!

  34. Das war wohl das fuer ALLE schlimmste von allen moeglichen Ergebnissen.
    Der EUdSSR-Putsch ist gelungen, die griechischen Volksverraeter wurden vom griechischen Volk, das anscheinend nicht weniger dumm ist, als das deutsche, WIEDERgewaehlt und wir duerfen das ganze zahlen.
    Gute Nacht.

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