Die Beschneidung muslimischer Jungen ist eine ebenso abscheuliche archaische Sitte wie die Genitalverstümmelung bei kleinen Mädchen. Sie ist ein Unterdrückungsinstrument und gehört geächtet. Das ist die Meinung von Necla Kelek zum Urteil des Kölner Oberlandesgerichts!

Begrüßen Sie das Urteil des Kölner Landgerichts, die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen künftig als Körperverletzung zu werten?

  • Ja, Beschneidung ist eine schwere und irreversible Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit ! (88%, 5.117 Votes)
  • Nein, die Justiz darf religiöse Gebräuche nicht verbieten! (12%, 704 Votes)

Total Voters: 5.821

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85 KOMMENTARE

  1. Recht hat Necla Kelek, es ist ein Opfer für den Sadisten Allah Beschneidung für Jungen & für Mädchen!!

    Mädchen Beschneidung:

    Sunan Abu Dawud Book 41, Number 5251: „… A womam used to perform circumcision in Medina. The Prophet (pbuh) said to her: Do not cut severely …“
    Muhammad allowed to cut off the end of the clit!

    Jungen Beschneidung:

    Sahih Bukhari, Book 72, Volume 7, Book 72, Number 779 ‚… I heard the Prophet saying. „Five practices are characteristics of the Fitra: circumcision (Beschneidung), shaving the pubic hair …‘

    </blockquote

    http://schnellmann.org/female-circumcision-allowed-in-islam.html

  2. Mal angenommen eine „Religion“ würde als Zeichen der Zugehörigkeit ein Tattoo fordern, dann gebe es überhaupt keine Diskussion. Jedes Gericht würde zum Wohle des Kindes und seiner körperlichen Unversehrtheit so etwas verbieten !

  3. Was ich nicht und nicht verstehen kann ist:
    dass die Bezeichnung „Religion“ für Grausames, Obskures und Kriminelles genügt, um es legal an unserer Verfassung vorbeizuschwindeln.

  4. Es ist in der Tat ärgerlich, dass Sich das OLG nicht dazu durchringen konnte, in der Urteilsbegründung die Fragwürdigkeit dieses Kultes an sich zu benennen.
    Kulturanthropologisch gesehen dürfte es sich bei diesem Initiationsritus um ein sublimiertes Blutopfer handeln.

  5. Beschneidung als Chance begreifen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/haeusliche-gewalt-lebenslang-fuer-mord-an-ehefrau/6811352.html

    Der 25-jährige Mahedi S., der seine Ehefrau vor den Augen der Kinder erstochen hat, ist wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Zwei Monate nach der Trennung habe er seinen „Herrschaftsanspruch“ gegenüber der Frau und den Kindern durchsetzen wollen, erklärte das Landgericht am Donnerstag. Mahedi S. habe sie als seinen Besitz betrachtet und die 23-jährige Frau für die Trennung bestrafen wollen.

    Der Angeklagte hatte sich nach Überzeugung der Richter am Morgen des 14. Oktober 2011 im Flur ihres Wohnhauses in der Jagowstraße in Spandau auf die Lauer gelegt.

    Er wusste, dass seine Frau die beiden Kinder, ein und drei Jahre alt, zur Kita bringen würde. Als Stephanie S. gegen acht Uhr an der Haustür stand, habe er sie angegriffen. „Der Angeklagte fühlte sich in seinem Stolz verletzt, weil sie sich nicht an seine Regeln gehalten hatte“, hieß es. Neun Stiche trafen die Frau an Kopf und Hals.

    Stephanie S. und der Mann mit arabischen Wurzeln hatten 2008 geheiratet. Er wollte sich aus Sicht der Richter eine Familie bauen, „in der er der Chef im Ring war“. Die Beziehung sei von der Gewalt des dominanten Mannes geprägt gewesen.

  6. Recht hat sie. Aber auch wer darüber anders denkt und alle möglichen Gründe anführt warum es eine gute Sache sei, allen Apologeten sei gesagt: Ihre Meinung ist irrelevant, es ist geltendes Recht.

  7. Freie Willensentscheidung ist im Islam Fehlanzeige. Und so wie man einem Fohlen ein Brandzeichen ainbrennt, werden unmündige Kinder lebenslang gebrandmarkt.
    Die Beschneidung bedeutet : Diese Kind ist Eigentum der Religion, unwiderruflich.

  8. Bitte mal ordentlich recherchieren, Leute!

    Entschieden hat das Landgericht Köln, nicht das Oberlandesgericht, das in Fällen wie diesen allenfalls Berufungsinstanz zur Überprüfung des landgerichtlichen Urteil sein könnte (oder sein wird).

  9. @bullshito (29. Jun 2012 14:44)

    Religio nannten die Römer das genaue Einhalten der Rituale, während sie für die Glaubensinhalte superstitio sagten.

    Beschneidung wäre also religio, weil die superstitio sagt, das müsse sein.

  10. Frauen werden nicht beschnitten, sie werden teilamputiert. Eine Mädchengenitalteilamputation ist so gedacht, als würde man beim Mann die ganze Eichel abschneiden.

  11. Was ist das für eine Religion, die diesen grausamen Ritual folgt? Was hat dies mit Glaube zu tun? Es sind Kinder, die überhaupt nicht entscheiden dürfen und können. Fürchterlich. Nach dem Ansehen einer Doku über die Beschneidung eines afrikanischen Mädchens habe ich fast einen Kreislaufkollaps bekommen, so übel war mir geworden und so eine Wut habe ich bekommen.

  12. Frau Kelek muss unbedingt entnahssifiziert werden, so geht das nicht weiter. 😀

    Wo kommen wir denn da hin, wenn in Deutschland weiter Stimmung gegen das Kupieren von Menschen gemacht wird?

    Es ist ja schon schlimm genug, dass man Hunde nicht mehr kupieren darf.
    *zyn. aus*

  13. #1 Pedo Muhammad

    Kinder ohne Narkose zu operieren und ohne medizinische Indikation, kann nur als Sadismus bezeichnet werden.

    Abgesehen von den widersinnigen religiösen Zwängen, werden durch Beschneidungen auch sadistische Wesenszüge im Menschen gefördert. Selbst psychisch durch solchen Missbrauch geschädigte Erwachsene missbrauchen wiederum ihre Macht über hilflose und ihnen ausgelieferte Kinder und schädigen diese psychisch und physisch für ihr Leben!
    Das geht Generationen so weitern, wie in einem Wiederholungszwang. Bis endlich mal die Justiz aufwacht.

  14. Die Bezeichnung für die Beschneidung à la carte, nach mohammedanischer Art als „Unterdrückungsinstrument“, ist genau die Richtige. Bei den Juden die ihre Knaben nach den halachischen Gesetzen am 8en Tage beschneiden, ist es noch eine sanfte Art und akzeptabel, da die Säuglinge in diesem Entwicklungstadium, noch keinen „erlernten“ Schmerz kennen.
    Bei den Mohammedanern hingegen kann die „Genitalverstümmelung“ in der Tat als „Unterdrückungsinstrument“ empfunden werden, und kann zu schweren Traumatisierungen führen, da diese Verstümmelung mitten in der sensiblen Phase der Pubertät durchgeführt wird (ca. 12-13 J.) und daher mit Sicherheit von den meisten als ein Akt der Demütigung und der Vergewaltigung wahrgenommen wird. Kein Wunder daß die meisten Mohammedaner in Bezug auf die Sexualität, einen psychologischen Knacks haben.
    Bei dem jüdischen Ritus würde ich die Beschneidung noch akzeptieren, bei den Mohammedanern aber wegen Kindesmissbrauch und Körperverletzung rigoros unter Strafe stellen.

  15. Wikipedia:

    Funktion [Bearbeiten]

    Während des ganzen Lebens hält die Vorhaut die Eichel zart und feucht und schützt sie vor Verletzungen, Reibung und Austrocknung. Reibung (auch durch Kleidung) führt zu Verringerung der Reizbarkeit.

    Die Vorhaut enthält zahlreiche Meissnersche Tastkörperchen, die durch Dehnung stimuliert werden.

  16. Die Beschneidung von Jungen ist nicht nur im Judentum oder Islam üblich, sie war auch, unter dem Vorzeichen der Gesundheitsvorsorge, unter Linken und Freigeistern (wie bei den Juden rasch nach er Geburt) stark verbreitet.Ein Massensterben oder nicht heilen wollende Traumatisierungen hat das in Deutschland jedenfalls nicht ausgelöst. Die WHO hat (jedenfalls noch vor einer Weile) für die Beschneidung von Jungen geworben…Aber da mag Kelek ja Neueres wissen und nun gilt das damals Empfohlene als Verbrechen…

    Nur weil der Islam alles ins primitive und brutale zerrt, sollte man nicht alle anderen Menschen gleich mit bestrafen.

    Das Verbot wird nur den Juden schaden, die Moslems werden sich weder daran halten, noch Ärger bekommen.

  17. #8 Demokrat 02.09.10:

    „Berufungsinstanz zur Überprüfung des landgerichtlichen Urteil sein könnte (oder sein wird).“

    Und wer sollte die Berufung einlegen?
    Etwa der Arzt, weil er davongekommen ist?

    Das müsste ja dann die Staatsanwaltschaft sein. Die müssen doch froh über das Urteil sein. Schliesslich war es die letzte straflose Verstümmelung eines Kindes.
    Ab jetzt ist man vorsichtig geworden. Sogar bis nach Berlin hin.

  18. Da wurde ein gigantisches Faß aufgemacht. Und das Riesenproblem besteht darin, daß es in Deutschland geschah. Denn wie beim Schächten geht es auch beim Beschneiden darum, daß es im Judentum „schon immer so war“ und „gerade die deutschen…“

    Ich habe das bisher mangels Internetz nur in der gedruckten FAZ verfolgt. Und es ging mal wieder (auch im Urteil) um Mohammedaner. Und es gab – in der FAZ beziffert – eine Relation zu Juden: Beim Schächten und Beschneiden liegen Mohammedaner in Milliardenzahl dicke vorne, drängen in den Westen, verlangen Anpassung an ihre archaischen Rituale, während es bei Juden eine konstant überschaubare Zahl in Millionenstärke ist. Es wurde zum Problem, als Mohammedaner die Welt überschwemmten. Und muß jetzt geklärt werden. Wie nicht die Mama schon sagte: Hundewelpen dürfen nicht kupiert werden. Warum dann Jungen beschnitten?

    Was ich ablehne: Daß Juden nach dem Motto „viel stur“ diesen Männerbund mit Gott beibehalten und teilweise absurde Argumenten bringen (laut FAZ haben „jüdische Ärzte bestätigt, daß Kleinkinder bis zu drei Monate kein Schmerzempfinden haben.“) Da hilft auch kein Broder – sein Kommentar heute auf WO ist schlecht.

  19. Wo wir gerade beim Schneiden sind:

    Aus dem 25 Punkte-Pogrom zum Tierschutz der linksgrünen Khmer:

    http://www.gruene-bundestag.de/themen/tierschutz/25-antworten-auf-25-fragen-zum-gruenen-tierschutzgesetz.html

    20. Welche Regelung trifft das grüne Tierschutzgesetz zum religiösen Schlachten (Schächten)?

    Das betäubungslose Schlachten darf in Deutschland grundsätzlich nicht durchgeführt werden. Es bedarf einer Ausnahmegenehmigung, die nur für religiöses Schlachten erteilt wird. Verfassungskonform ausgeglichen werden müssen dabei das Grundrecht auf ungestörte Religionsausübung und der im Grundgesetz als Staatsziel verankerte Tierschutz.

    Wir sehen erstmalig die Möglichkeit einer genehmigungsfreien, unter einer reversiblen Betäubung (Wiederaufwachen des Tieres aus der Betäubung ist theoretisch möglich) stattfindenden Schlachtung für jene Religionsgemeinschaften vor, die zwar nicht auf einer betäubungslosen Schlachtung bestehen, aber eine irreversible Betäubung ablehnen. Für jene Religionsgemeinschaften, denen nur eine betäubungslose Schlachtung erlaubt ist, sehen wir – in Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht – wie bisher die Möglichkeit vor, eine Ausnahmegenehmigung vom Betäubungsgebot unter bestimmten Bedingungen zu erreichen.

    Verboten sind Sodomie, Tiertransporte und alles mit dem Gen oder so, aber für gewisse religöse Gruppen gibt es eine „Ausnahmegenehmigung“!

    Für Kartoffeln alles Verbote, nur für die MohammedanerInnen eine Halal-Extrawurst, man will doch keine Wähler_innen vergraulen nur wegen des Durchschneidens der Kehle…

  20. Vielleicht war mein Post ein wenig wirr.

    1. Ich lehne es ab, daß ein Kollektiv („Judentum“, „Islam“) per Körperschnitzerei eine unwiderrufliche Markierung von Jungen statuiert. Würden Jungen am Handgelenk tätowiert (in Deutschland! – die Kopten tun das sogar) – wäre das Gebrüll betäubend.

    2. Ich lehne es ab, daß Kollektivrechte vor individuellen Rechten Vorrang haben. Mein Prinzip ist dabei Wahlfreiheit des Erwachsenen: entweder oder.

    3. Über eine Zugehörigkeit bestimmt bei Menschen keine Körpermarkierung, sondern der freie Wille. Das zeigt sich u.a. bei Knastis und Gangmitgliedern, die ihre Zugehörigkeitstattoos wählen – aber nicht als Kleinkinder gestochen bekommen.

    4. Das Kollektiv einer „Religion“ hat keinen Vorrang vor individuellen Rechten. Wie überhaupt kein Kollektiv (sei es kommunistisch, islamisch, nationalsozialistisch)im westlichen Rechtssystem kollektive Rechte hat.

    5. Ich lehne es ab, mit albernen Mode- und Zeitgeistargumenten („Beschneidung dient der Hygiene“)zugetextet zu werden, deren Erfindung rein gar nichts nichts mit der religiösen Beschneidung, deren Instrumentalisierung von der Religion aber alles mit der Religion zu tun hat.

    Was mir nach wie vor Beklemmung bereitet: Es scheint ein quantitatives Problem. Klartext: ein paar Juden fallen nicht auf, Millionen von Mohammedanern im Westen sind aber ein Problem, weshalb das Thema auf den Orientteppich kommt.

    Zum Grimm der Juden – denen oft das Verständnis gilt – und zum Zorn der Mohammedaner, denen keine Sympathie gilt.

  21. #21 Eurabier (29. Jun 2012 16:50)

    Das ist der Punkt: „Ausnahmeregelung“. Wenn Mohammedaner den Westen/Europa weiter fluten wie bisher, weil es in Mohammedanistan trotz Mohammedanismus nicht so prickelnd ist, (auch die USA, Kanada, Australien, Neuseeland) wird die „Ausnahmeregelung“ zur widerlichen Norm.

  22. #20 Babieca:

    Da hilft auch kein Broder – sein Kommentar heute auf WO ist schlecht.

    Im Gegenteil, Broder beschreibt genau, was sich auch hier in den letzten drei Tagen abgespielt hat, nur beim Thema „Tripper und Syphillis bei Schwulen“ haben PI-User eifriger in die Tasten gegriffen, Broder:

    „Es ist eine pornografische Debatte, die ihren Teilnehmern maximale Erregung bei minimalem Aufwand verspricht, eine Art Peep-Show für den anspruchsvollen Voyeur.“

    Und mein Lieblingszitat kommt auch vor: „Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von allen.“ Karl Valentin.

    Schön, dass es Ihrer Mutter wieder besser geht.

  23. Sowohl Juden als auch Muslime sehen ihren Gott als den Schöpfer der Menschen an. Warum hat denn dieser Schöpfer die Männer MIT Vorhaut geschaffen ?
    Warum verlangt der jeweilige Gott denn dann, dass da nachgeholfen und herumgeschnitzt wird ?
    Egal, wie die Antwort lautet, unsere Gesetze stehen höher als religiöse Bräuche. Fragt den jungen Mann, wenn er 14 – 18 Jahre alt ist, ob er das will. Ein 8 tägiges Kind wie bei den Juden wird diese Frage nicht beantworten. Übrigens nannten die Moslems früher die Ungläubigen „Unbeschnittene Hunde“.

  24. #18 JeanJean:

    Das Verbot wird nur den Juden schaden, die Moslems werden sich weder daran halten noch Ärger bekommen.

    Die zu benennen im ersten PI-Thread zum Thema (von inzwischen drei) sorgfältig vermieden wurde, ich meine die Juden. Die Moslems leiden unter Phimose und lassen die Solidargemeinschaft bezahlen, wie ein FAZ-Leser bestätigte:

    „Ich arbeite seit 20 Jahren in einem Kreiskrankenhaus. ALLE, absolut ALLE Beschneidungen von muslimischen Jungen wurden als Phimose deklariert und entsprechend mit den Krankenkassen abgerechnet. Das ist Usus in allen Kliniken, ebenso wie die Familienversicherung für mehrere Ehefrauen bei politisch geduldeter Vielehe muslimischer Männer. Bei interessierter Nachfrage heisst es: Vorgabe von ,höherer‘ Stelle.“

  25. #24 Heta (29. Jun 2012 17:08)

    Muß ich erst noch nachlesen – habe bisher, um hier halbwegs á jour zu sein, die PI-Themen nur überflogen, Kommentare nicht gelesen.

    Mein Unbehagen an dieser Diskussion habe ich recht unbeholfen ausgedrückt. Meine spontane Reaktion war vor drei Tagen auf die gedruckte Meldung „Futter für das Sommerloch“.

  26. Wir können ja noch froh sein, dass Hierzulande grad keine Azteken ihrem mittelalterlichen Glauben fröhnen (wenn es diese überhaupt noch gibt!). Sonst würden bei einer längeren Schlechtwetterperiode noch Herzen herausgerissen und Köpfe abgeschlagen.
    Ironie aus…

  27. @ # 24 Heta

    Ich verstehe ja, daß Sie, wie alle anderen auch, hier Werbung für Ihre Religion oder Ideologie machen wollen. Aber die Verteidigung eines menschenfleischlichen Opfers(eine Vorhaut) für Jahwe oder Allah, anstelle eines Menschen oder Hammels ist doch bizarr!

    Ich habe mal gelesen, daß jüdische Mädchen von ihrer Mutter einen Schlag ins Gesicht bekommen, wenn sie zum ersten Male ihre Periode bekommen.

    Muß man solche alten demütigenden Zöpfe nicht endlich abschaffen, ohne gleich zu meinen, das ganze Judentum würde abgeschafft?

    Ich bin ein Fan Broders, aber hier hat er Unrecht. Denn in einer Gesellschaft, wo tagtäglich über intime Dinge öffentlich und unablässig gesprochen wird, sind diese Dinge entsexualisiert, „entzaubert“, wie die Nacktheit am FKK-Strand nur noch ein müdes Gähnen entlockt.

    Broder braucht vielleicht noch einen Vorwand, um über Erotik und Sex zu palavern, der „Normalbürger“ schon lange nicht mehr.

  28. #25 Heta (29. Jun 2012 17:18)

    Interessant. Bestätigt, daß Moslems in der Regel intuitiv und bauernschlau jede Steilvorlage nutzen, die ihnen per westlicher Debatte geliefert wird. Es geht allerdings auch (was aus unserer Sicht nur wünschenswert ist) andersrum: Z.B. Moslems, die begeistert Schweinegewebe im Herzen akzeptieren, wenn es ihnen nur das Leben rettet.

    Weiß ich über die OP-Historie meiner Mutter und ihres HH-Operateurs Rieß und vieler Gespräche mit ihm, der u.a. die afghanische „Herzbrücke“ betreibt. Und aus der ethischen Haltung des Albertinenkrankenhauses, das aus seiner Mitmenschlichkeit viele Moslems behandelt, ausbildet und als Ärzte beschäftigt. Das konsequente Fordern (Helfen nach westlicher Lege artis und Erfüllung jeder Extrawurst, SOFERN sie nicht andere stört) führt dort dazu, daß kein Moslem auf die Idee kommt, die unappetitlichen Teile seines Glaubens „raushängen“ zu lassen.

  29. OT:
    #3 Boris Karloff (29. Jun 2012 11:33)

    „Ich hatte kürzlich das Vergnügen, mit einer ungebildeten, aber meinungsfreudigen Dame zu reden, die alle momentan populären rotzgrünen Ansichten vertritt.“

    Ich hatte vor kurzem auf der Zugfahrt von HD nach F eine ähnliche Erfahrung mit einer freundlichen aber ungebildeten Sozial-irgendwas-Studierte ohne Islam- oder Koranerfahrung gemacht.
    Nachdem ich sie etwas über den Islam, den Koran und den Islamisierungsabsichten von Moslem/Verbänden aufklärte, sagte sie, dass das alles nicht stimmt. Sie kennt einige Moslems, die sehr nett sind …..Nach einigen Minuten wollte sie nichts mehr hören und sagte doch tatsächlich, dass ich paranoid wäre!

    Natürlich winkte ich ab. wir sprachen dann über ihren Job: das Arbeiten mit Problemkinder/Jugendlichen……

    Ich gestehe, erst als sie kurz vor Bensheim ausstieg, wurde es mir richtig bewusst, was sie da sagte.

    Ja, das sind genau die Richtigen: Keinerlei Islam-Kompetenzen aber eine Meinung haben, und noch schlimmer: Andersdenkende diffamieren.

    Nun gut, ich habe es mit einem Schmunzeln hingenommen.

  30. #25 wir-sind-das-abendland

    Es geht nicht um fehlerhafte Schöpfung, sondern um den Bund mit GOTT.

    Und Gesetze stehen über Glaubensausübung ?
    Das ist wieder ein typischer Ansatz von Zentralismus. Sollen doch die Juden machen was sie wollen, solange wie nicht Dritte dafür zahlen müssen halt ich Beschneidung für ganz normal und biblisch legitim, zudem ist immer wieder bestätigt worden das es medizinische Vorteile statt Nachteile mit sich bringt.

  31. #25 wir-sind-das-abendland (29. Jun 2012 17:14)
    Sowohl Juden als auch Muslime sehen ihren Gott als den Schöpfer der Menschen an. Warum hat denn dieser Schöpfer die Männer MIT Vorhaut geschaffen ?
    Warum verlangt der jeweilige Gott denn dann, dass da nachgeholfen und herumgeschnitzt wird ?

    Komisch, daß der Allmächtige derart vorhautfixiert sein soll. Aber auch Götter haben so ihre Marotten, speziell die griechischen und römischen mit ihren Liebes-Affairen wie der dauergeile Zeus bzw. Jupiter.

    P.S.Bin absolut kein Atheist, sondern Katholik der traditionellen Sorte, aber diesen Beschneidungsquatsch habe ich noch nie verstanden!

  32. Nelson Mandela schrieb über seine eigenen schrecklichen Erfahrungen zur Beschneidung.
    Da sollte man mal nachlesen.

    Grundsätzlich sollten alle Beschneidungen ohne medizinisch einwandfreien Grund verboten werden.
    Es muß natürlich für alle Religionen gelten.
    Viele Klein und Kleinstkinder sind im Genitalbereich förmlich verstümmelt worden.
    Beschneidungen können auch im späten jugendlichen Alter auf freiwilliger Basis durchgeführt werden.

    Beschneidungen an willenlosen menschlichen Wesen sind eine schwere Körperverletzung.

    Beschneidungen, sowohl bei männlichen, wie auch bei weiblichen Kindern gehören weltweit geächtet.

  33. @ Männer:

    Heute geht’s bei Wieland Backes um euch, Monika Ebeling, die „Gleichstellungsbeauftragte“ von Goslar, ist auch dabei, die ihr Amt
    verlor, weil sie meinte, dass auch Männer Rechte hätten: „Der Mann wird entmündigt und domestiziert“, sagt sie. Dann ist da auch noch Frau Diekmann:

    http://www.swr.de/nachtcafe/-/id=200198/sdpgid=674756/nid=200198/did=9753538/cvga6z/index.html

    #29 Schweinsbraten:

    # 24 Heta – Ich verstehe ja, daß Sie, wie alle anderen auch, hier Werbung für Ihre Religion oder Ideologie machen wollen.

    Was ist denn das für ein absurdes Missverständnis? Ich verteidige Broder, weil ich zufällig seiner Meinung bin.

  34. #32 Pro West

    Nein, es gibt keine wirklichen medizinischen Vorteile der Beschneidung!

    Die Natur oder Gott hat den Menschen perfekt geschaffen, warum also was abschneiden, was von Gott kommt?

    Vorhaut wofür?

    „“Funktion
    Vorhaut beim Zurückziehen

    Während des ganzen Lebens hält die Vorhaut die Eichel zart und feucht und schützt sie vor Verletzungen, Reibung und Austrocknung. Reibung (auch durch Kleidung) führt zu Verringerung der Reizbarkeit.

    Die Vorhaut enthält zahlreiche Meissnersche Tastkörperchen, die durch Dehnung stimuliert werden.““

    Übrigens für alle:
    „“Die Beschneidung im Islam ist nicht durch den Koran vorgeschrieben, aber identitätsstiftender Teil der muslimischen Kultur. Der Zeitpunkt der Beschneidung variiert aber je nach Land und Tradition. Warum also nicht warten, bis ein Kind mit 14 Jahren religionsmündig ist? Anders ist es im Judentum, wo die Beschneidung erst die Mitgliedschaft in der eigenen Kultgemeinschaft ermöglicht. Dort müssten unbeschnittene Jungen jahrelang von der Gemeinde ausgeschlossen werden.““ zeit.de

    Anm.: Einen Penis ohne Vorhaut finde ich, allein von der Optik her, häßlich und aggressiv!

  35. #32 Pro West (29. Jun 2012 18:15)

    ….solange wie nicht Dritte dafür zahlen müssen halt ich Beschneidung für ganz normal…

    Hier sind aber Kinder in Wirklichkeit gleich den Dritten!!! Sie wären die Ersten wenn Sie A selbst frei entscheiden und B alternativvoll entscheiden können!!! Das ist aber für Kinder nicht möglich und so sollen die Zweiten (Eltern) stellvertretend für den Ersten (Kinder) entscheiden. Was aber irrsinn ist, da es so ist, als wenn Sie für einen Dritten (z.B. mich), ungefragt eine Zwangsbeschneiden verfügen… Bei so einem Eingriff sollte der aber der Erste entscheiden, das dürfte aber nur als Erwachsener sein! Abraham tat dieses auch im hohen Alter erst, dann wird es wohl zumutbar sein, es heute erst ab 18 zu machen…

    Und allgemein „normal“, ist für so einen Eingriff, wohl nicht die richtige Bezeichnung… wäre es „normal“ kämen Jungen in der Regel ohne Vorhaut auf die Welt und nur die paar mit, bekämen es repariert…dann wäre es wirklich normal… anderseits würde ich einem Kind mit sechs Fingern, wenn sie alle funktionieren, auch nicht unbedingt eins abschneiden, nur weil irgendwer es als unnormal empfindet! Also ich für mein Teil empfinde meine Vorhaut nicht für unnormal… 😉

    … zudem ist immer wieder bestätigt worden das es medizinische Vorteile statt Nachteile mit sich bringt

    Bei Vorhautverengung bestimmt. Alles andere ist wohl eher statistisch fragwürdig! Könnt ja auch am Schweinefleisch liegen… oder sonstigen Lebensgewohnheiten und genetische Erbanlagen… da scheint „Schnippi-Schnappi“ bei normaler Hygiene kein Vorteil zu bringen…

  36. @ #34 Heta

    Wenn also Broder meint, daß es bei der Diskussion um „Beschneidung Ja oder Nein“ darum gehe, verbal sexuelle Sensationen zu befriedigen, dann muß er sich auch fragen lassen, welche Sensationen oder gar Lüsternheit der Beschneider(Plural) während der Beschneidungen und in Gedanken davor und danach, befriedigt würden.

    Als vor rund 30 Jahren mein Sohn eingeschult wurde, wurden alle Kinder vom Gesundheitsdienst untersucht, Buben auch auf eine mögliche Phimose. Und die ältliche Tussie, vermutlich um die 60 Jahre – ich weiß nicht, ob sie eine Ärztin war – fumelte bei meinem Sohn paar Sekunden zulange am Penis herum(ich fühlte die kurze Zeitverzögerung und eigenartige Athmosphäre sofort, denn auch der Kinderarzt schaute regelmäßig nach und da war es anders). Ich blickte kurz auf und ihr in die Augen und sie war ertappt. Ich erkundigte mich später bei der ev. Familienberatung, sie war auch dort bekannt dafür, der Psychologe meinte nur, es gäbe in der Hinsicht schlimmere Sachen, als nur diese Fummelei. Keiner erhob Einspruch, ich damals auch nicht.

  37. Die Entfernung der Vorhaut mit der Entfernung der Klitoris gleichzusetzen ist grausam und falsch.
    Die Eichel wird unempfindlicher, ja, doch die Frau kann keinerlei sexuelles Empfinden mehr haben. Jeder Verkehr ist schmerzhaft, da keine Erregung vorhanden.

    Also das so zu vergleichen ist nicht richtig und für die Mädchen diskriminierend.

    Selbststverständlich sind alle Beschneidungen egal von Junge oder Mädchen abzulehnen. Es sei denn sie erfolgt freiwillig ab dem 18. Lebensjahr. Wobei ich noch nie von einer freiwilligen weiblichen Beschneidung gehört habe.

  38. #39 WahrerSozialDemokrat

    „Normal“ im Sinne des Judentums. Sicherlich lässt sich darüber streiten ob das direkt im Säuglingsalter passieren muss, das selbe gilt aber nebenbei auch für die Taufe.

    #38 Schweinsbraten
    Mir sind u.a. medz. Berichte des
    LomaLinda-Institus bekannt die langjährige Studien betrieben haben und die Vorteile als Solche bestätigt haben.

  39. #42 Pro West (29. Jun 2012 19:43)

    #39 WahrerSozialDemokrat
    “Normal” im Sinne des Judentums. Sicherlich lässt sich darüber streiten ob das direkt im Säuglingsalter passieren muss, das selbe gilt aber nebenbei auch für die Taufe.

    Also mir ist nun wirklich nicht bekannt, dass sich das Taufwasser unwiderrufbar bei einem Säugling in die Stirn eingebrannt hätte…

    … und falls es geschehen sollte (und Chemie-Angriff ausgeschlossen ist) dann haben wir alle ein ganz anderes Problem…

    Wenn alle religiöse Gruppen bis zur religiösen Selbstständigkeit des Einzelnen ebenfalls nur Symbolhandlungen vollführen würden, wäre doch alles in Ordnung… aber Beschneidung geht weit über Symbolhandlung hinaus…

  40. @ #42 Pro West

    Wie das mit medizinischen Studien so ist: Anti-Baby-Pille und Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs für die junge Frau, für die Ältere Hormone gegen Wechseljahre, für Alle Impfungen gegen Vogelgrippe und Schweinegrippe, prophylaktisch Brüste ab für Frauen aus Sippen mit vermehrt Brustkrebskranken, Bettenburgen als Kathedralen der Gesundheitsindustrie, Lebensversicherungen gegen den Tod usw. Gehirnentfernung würde so manchen Irren vorm Irrewerden schützen 😉

  41. #43 WahrerSozialDemokrat

    Ach wir reden hier doch über Freiwilligkeitsprinzip und die Kindstaufe steht dem entgegen.

    Und was alles nun zulässig ist oder nicht darüber lässt sich streiten, ich hab aber einfach nun mal keiner Gemeinschaft vorzuschreiben wie sie zu handeln hat.

    Wer da gegen ist soll seine Meinung, den Juden kundtun, aber ständig mit Gesetzen dagegen vorgehen zu wollen ist doch Kinderka**e, die halten sich doch sowieso nicht daran.

  42. #42 Pro West (29. Jun 2012 19:43)

    #38 Schweinsbraten
    Mir sind u.a. medz. Berichte des
    LomaLinda-Institus bekannt die langjährige Studien betrieben haben und die Vorteile als Solche bestätigt haben.

    Wurden Lebensgewohnheiten (auch allgemeine Religiösität), verzicht auf Schweinefleisch, Alkohol, genetische Erbanlage, hygienische Mängel und und und ausgeschlossen dabei?

    Wurden auch Beschnittene und Unbeschnittene gleicher Lebensumstände/ -weisen (wie zuvor erwähnt) verglichen?

    Sterbe ich jetzt als Unbeschnittener durchschnittlich früher?

    Kann ich mit einem halben Glas-Rotwein das erhöhte Krebsrisiko wieder ausgleichen???

  43. #43 WahrerSozialDemokrat

    LomaLindInstitut (CA) ist von den
    Siebenten-Tags-Adventisten betrieben(SabbatChristen)und ausgeschlossen wurden solche Sachen wie du Sie erwähnst wohl nicht.

    Vergleiche wurden zwischen Adventisten und Juden aus NewYork betrieben. Man kann sicherlich immer etwas hinterfragen was auch gut ist, die Adventisten haben in solchen Sachen allerdings sich immer behaupten können.

  44. #45 Pro West (29. Jun 2012 20:15)

    Mörder halten sich auch nicht an das Gesetz? Und nun? Schwaches Argument? Gehen auch fast alle über Rot, Straßenverkehrsordnung abschaffen…

    Die Kindstaufe ist auch eher was für die Eltern und ein dauerhafter Schaden für das Kind ensteht dabei nun wirklich nicht! Von daher ein wenig albern das mit der Beschneidung zu vergleichen. Tatsächlich ist es aber ein urchristlicher Gedanke, die Taufe erst als Erwachsener ernsthaft zu vollziehen… deswegen folgen ja nach der Taufe auch erst nach dem Freiwillikeitsprinzip weitere unverzichtbare Sakramente… sind aber alles innere Bekenntnisse und keine Äußeren unveränderbare… da sollte man schon unterscheiden können…???

  45. #48 WahrerSozialDemokrat

    Ich hab das überhaupt nicht damit verglichen sondern im Kontext zum Freiwilligskeitsprinzip gestellt, nicht zur Beschneidung selbst.

    Und das mit den Mördern ist auch kein schwaches Argument, als wenn sich jemand von etwas Verfassten abschrecken lassen würde, so ein Quatsch. Entweder ich verhalt mich vernünftig oder las es bleiben. Genauso mit der Ampel, toll haste deine komischen Regeln die dir was bringen (?) das sie der Selbstverständliches nochmal miteilen ?

  46. #47 Pro West (29. Jun 2012 20:30)

    LomaLindInstitut (CA) ist von den
    Siebenten-Tags-Adventisten betrieben(SabbatChristen)und ausgeschlossen wurden solche Sachen wie du Sie erwähnst wohl nicht.

    Vergleiche wurden zwischen Adventisten und Juden aus NewYork betrieben.

    Hmh??? Da muss ich aber zu meiner Einschränkung sagen, bzgl. ähnlicher Lebensführung (wie von mir erwähnt bzgl. Schweinefleisch, Alkohol, etc.) dürften die Vergleichsgruppen ähnlich sein. Vorausgesetzt die „New-Yorker Juden“ sind praktizierende…

    Haben Sie einen Link, das interessiert mich… evtl. könnte es auch sein, dass die Adventisten so schlecht abschneiden, weil viele Vegetaria sind…???

  47. #49 Pro West (29. Jun 2012 20:38)

    Ich hab das überhaupt nicht damit verglichen sondern im Kontext zum Freiwilligskeitsprinzip gestellt, nicht zur Beschneidung selbst.

    Da sind wir doch gar nicht so weit von einander entfernt! Eigentlich überhaupt nicht! Ich betrachte die Kindstaufe aber ähnlich wie nen Baby-Geburtstag mit Patenschaft und nicht wie ne Beschneidung…

    Bzgl. des Miteinander sollten wir aber schon allgemeine Regeln und Strafen für Alle in der Gesellschaft haben und nicht jede Gruppe in einer Gesellschaft für sich??? Das ist hier eigentlich das Hauptproblem…

  48. #51 WahrerSozialDemokrat

    Nee sorry nur vom medical center selbst, die haben da auch Studien zum Thema Schweinefleisch etc., recht interessant wie ich meine.

    Natürlich kann man das wie gesagt hinterfragen, ich hab auch eher ein Problem damit das man immer alles überregulieren muss bzw. das sich der Staat immer meint einmischen zu müssen.

    http://lomalindahealth.org/medical-center/index.page

  49. Das Allgemein-Problem ist doch immer das Gleiche, würde ich als Katholik zu einem Arzt hingehen und auf die religiöse Beschneidung meines Sohnes bestehen, würde er es ablehnen (da ihm plötzlich die Gesetzeslage klar ist), bin ja nicht Jude oder Moslem! Würde ich es Begründen mit Jesus, da auch er beschnitten war, würde man es mir weiterhin unter Strafandrohung verwehren und ggf. mir mit Kindesentzug drohen!!!

    So ist kein Staat für alle zu machen…

    Und wenn man aus religiösen Gründen die Beschneidung für Alle frei gibt, dann aber auch die religiöse Züchtigung nach „AT“! Ein Schlag mit ner fingerdicken Rute kann kaum schwerwiegender sein…???

  50. #53 Pro West (29. Jun 2012 21:02)
    #54 Pro West (29. Jun 2012 21:07)

    Danke. Habe es mir mal abgespeichert.

    ich hab auch eher ein Problem damit das man immer alles überregulieren muss bzw. das sich der Staat immer meint einmischen zu müssen.

    Das kann ich sehr wohl verstehen!!! Und zuvor, gleiches Thema, http://www.pi-news.net/2012/06/beschneidung-urteil-des-lg-koln-im-wortlaut/ schrieb ich unter #84 WSD:

    Die freie elterliche Erziehung ist ein hohes Gut! Dazu gehört für mich auch (un)moralische, (un)religiöse Erziehung. So schwer für mich das auch bei manchen Aspekten zu akzeptieren ist.

    Körperliche und seelische Unversehrtheit von Schutzbefohlenen bzw. Abhängigen (hier Kinder) können aber nicht außen vor dabei bleiben!

    Es ist wirklich eine Gratwanderung, bei der sich auch der Staat (bzgl. „Erziehung“ in der Schule anstatt Wissensvermittlung) als solches nicht mit Ruhm bekleckert…

  51. Die Beschneidung hat auch ihre positive Seite.

    Vielleicht hält sie manchen männlichen Wirrkopf von der Konvertierung ab.

  52. #57 Sauron (29. Jun 2012 21:28)

    Vielleicht hält sie manchen männlichen Wirrkopf von der Konvertierung ab.

    Wirrköpfe müssen nicht beschnitten werden, da das „Gebot“ (ist keins, gehört nicht zu den 10 einzigen Geboten im AT) nur für Gesunde (???) gilt!!!

  53. Hat schon mal jemand gefragt, wieviele echt verstümmelt wurden?
    Nicht nur die Vorhaut, sondern auch Teile der Eichel oder ganz angeschnitten?

    Bei Säuglingen kann ich mir vorstellen, dass das sehr schnell passieren kann.

  54. Ich finde, das ist deren Privatsache, wie beim Judentum auch. Anders als beim Kopftuch, ist es auch nicht demonstrativ. Wenn sich unter den Beschnittenen einmal eine Lobby finden sollte, die diesen Ritus abschaffen möchte: nur zu – reformiert euch doch selber!
    Solch ein Verbot erzielt im Sinne der Eindämmung der Islamisierung in Europa ehr eine gegenteilige Wirkung. Zumindest solange wir es nicht schaffen, das zu verbieten, was uns am Islam wirklich gegen den Strich geht.
    Das Urteil scheint dagegen vielmehr im Geiste der sozialistischen All-Bevormundung enstanden zu sein, die ich ablehne.

  55. Hinsichtlich Beschneidung auf Porno- oder Lustgedanken kommen?

    Ich habe mal vor langer Zeit im TV was, (ich meine tatsächlich) über Beschneidung gesehen. Es sah ziemlich blutig und unappetitlich aus.

    Wenn ich das Wort Beschneidung höre, bringe ich das damit in Verbindung. Der zuständige Arzt meinte übrigens: beschnitten oder nicht, häßlich ist es (der Penis) sowieso. Das hat er so gesagt. Ich gebe es nur wertfrei wieder. Er hatte vermutlich wenig Lustempfinden bei den durchzuführenden Beschneidungen.

    Ansonsten ist mir die Beschneidung wurscht und sie soll lediglich nach geltendem Recht eingestuft werden. Aber das so etwas konstituierend zu einer Religion gehört ist mir absolut unzugänglich.

  56. #59 Stoerenfried (29. Jun 2012 21:42)

    So weit mir bekannt (für die Wüste kenne ich mich da nicht aus) relativ im Promillbereich! Da ist die Einnahme der Pille für Gesundheitsrisiken und Todesfolge um ein vielfaches höher und würde, wenn es ein Medikament zur Heilung wäre, verboten…

    Bei medizinisch-notwendigen Eingriff scheint mir das Risiko auch vertretbar, ansonsten sehr fragwürdig… da helfen auch keine fragwürdigen Statistiken. Der Blinddarm kommt auch erst raus, wenn es unbedingt sein muss…

  57. #60 Robert de Nitro (29. Jun 2012 21:50)

    Das Urteil scheint dagegen vielmehr im Geiste der sozialistischen All-Bevormundung enstanden zu sein, die ich ablehne.

    Wenn man körperliche Unversehrtheit als Bevormundung erachtet, dann stimmt das wohl…

    Darf ich als Satanist nun meinem Kind „666“ auf die Stirn tätowieren???

  58. Es gibt keine Religionsfreiheit als Gebot der „Verfassung“ bzw. GG. Die Religion ist jeglicher anderer Handlungsmotivation oder allgemeinen Anschauung GLEICHGESTELLT. Das GG definiert Religion nicht und stellt auch keine Liste von anerkannten Religionen auf. Insbesondere definiert das GG keine religioesen oder sonstige Gemeinschaften, es gibt nach dem GG KEINE anerkante Religionsgemeinschaft sondern nur die individuelle Freiheit der Motivation eines Handelns eines Einzelnen. Es gibt juristisch gesehen keine religioesen Handlungen. Weihwasser ist juristisch ein Gegenstand in Form einer Wasserflasche, eine Christbaumbeleuchtung braucht eine VDE-Zulassung, eine Beschneidung ist eine Koerperverletzung etc.

  59. #61 ingres (29. Jun 2012 21:53)

    Aber das so etwas konstituierend zu einer Religion gehört ist mir absolut unzugänglich.

    Neben der grundsätzlich rechtlichen Problematik, ist wohl genau das, auch mein Hauptproblem! Die religiöse bedingungslose Notwendigkeit dazu, erschließt sich mir auch nicht wirklich…

    Besonders wundersam finde ich immer gerade die weibliche Verteidigungsreden dieser Praxis, das scheint mir doppelt-sexistisch zu sein…

  60. Solange es keine medizinische Indikation gibt, lehne ich die Beschneidung ab. Und soll mir keiner mit hygienischen Vorteilen kommen. Wer sich nicht wäscht, ist ein Schwein. Mit dem braucht man ja keinen Sex haben. Bei uns normalen Mitteleuropäern, die regelmäßig duschen oder baden gibt es da keine Probleme. Wie das bei den „rassigen“ Südländern aussieht, weiß ich allerdings nicht.

  61. Nachtrag: Es gibt auch keine Religionsfreiheit fuer ein Minarett oder Gekraehe mit Lautsprechern. Es gibt KEINE Freiheit nach dem GG fuer Religion, denn die Freiheit der Ablehnung des selbigen ist gleichwertig. Darueberhinaus die Laermemission oder baurechtliche Bewertung die einzige rechtliche Grundlage um gesetzlich zum Schutz des Individuums etwas Unerwolltes zu unterlassen und nicht etwas von einer anschaulichen Gemeinschaft Erwolltes zu erlassen.

  62. #63 WSD

    Darf ich als Satanist nun meinem Kind “666? auf die Stirn tätowieren???

    Nein, denn das wäre eine neue Mode, der man Einhalt gebieten sollte, da die solcherart Stigmatisierten dies später wahrscheinlich nicht so toll fänden. Außerdem wäre es demonstrativ und damit ein öffentliches Bekenntnis gegen unsere Werte.
    Die durch Beschneidung (männlich) verursachten Unversehrtheiten haben seit 1400 Jahren (bzw über 3000 Jahren) nie nennenswerten Protest bei den Betroffenen hervorgerufen. Deshalb frage ich mich, warum das ausgerechnet jetzt in unserer Gender-Gleichmacher-Gesellschaft nahegelegt werden soll.

  63. #66 Robert de Nitro (29. Jun 2012 22:25)
    ….

    Die durch Beschneidung (männlich) verursachten Unversehrtheiten haben seit 1400 Jahren (bzw über 3000 Jahren) nie nennenswerten Protest bei den Betroffenen hervorgerufen. Deshalb frage ich mich, warum das ausgerechnet jetzt in unserer Gender-Gleichmacher-Gesellschaft nahegelegt werden soll.

    Nur weil etwas 1000 Jahre gemacht wurde, muss es nicht richtig sein. Und dass es gesellschaftlich keinen Protest gegeben hat, liegt wohl daran, dass wir unsere Penisse nicht offen zur Schau stellen. Ich würde jedenfalls meine Eltern fragen, warum es denn sein musste. Ich würde mich aber auch schämen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Vielleicht ist die Zeit endlich gekommen, diesen Irrsinn zu stoppen.

  64. #66 Robert de Nitro (29. Jun 2012 22:25)

    OK, mit der Stirn ist zu offensichtlich, aber auf der Vorhaut??? Das könnte man dann ja ggf. später abschnibbeln…

    Aber ernsthaft!

    Es gibt vieles was mal Gang und Gäbe war oder ist und unabhängig ob über Jahre, Jahrhunderte, Jahrtausende, zu jeder Zeit unabhängig von der Zeit hinterfragt werden muss und soll, wie auch das Zölibat,dessen Befürworter ich bin!

    Ihr Gender-Argument (ist ja mein Thema) konnte ich noch nicht ganz nachvollziehen. Bitte um Vertiefung!

  65. Wenn wir mit dem Verbot etwas erreichen könnten, fände ich das auch ganz toll, aber es findet mM auf einem anderen Feld statt, nämlich der PC:
    Denn irgendwelchen sozialistischen Besserwissern ist plötzlich eingefallen, daß sie sich bei der Beschneidung einmischen wollen. Genau so, wie sie sich gerne einmischen, wenn es darum geht, noch mehr kulturfremde Einwanderer aufzunehmen zu müssen (wegen Holocaust oder so ähnlich), oder die Unintegrierbarkeit dieser Neubürger nicht deutlich benennen zu wollen…
    @WSD: ‚Gender‘ ist für mich ein plakatives Reizwort für Gleichmacherei. Die liegt diesem Urteil zugrunde. Von Nichts ne Ahnung haben, aber aus der Erlauchtheit des gegenwärtigen Zeitgeistes erstmal verbieten. Dabei täte es Not, gegen Gewalt und anderer Mittel der agressiven Ausbreitung des Islams vorzubeugen. Das was die unter sich machen, ist mir da erstmal nicht so wichtig. Reformen sollen von Innen kommen und nicht verortnet werden.

  66. @ #37 Heta (29. Jun 2012 18:59)

    Ach da gehts doch nur politisch korrekt im winzig politisch Inkorrekten zu. Wenn überhaupt. Esther Vilar war bestimmt auch harmlos. Wenn schon, dann direkt die WikiMANNia aufrufen.

  67. #71 Robert de Nitro (29. Jun 2012 23:02)

    Habe bzgl. Gender ihr Problem, glaube ich, verstanden? Es gibt aber zwei Formen der Gleichheit! Die Bedingungslose und die Bedingungsvolle! Bedingungslos ist Gender, Bedingungsvoll ist Einigkeit!

    Einigkeit ist schwerer als Gender! Gender ist unbemüht, Einigkeit voller Mühe!

    Gender bedingt auch keine Gerechtigkeit, im Gegensatz zur Einigkeit, die ohne Gerechtigkeit nicht funktionieren kann!

    Habe ich es in Ihrem Sinn verstanden?

  68. OT: #31 g.witter (29. Jun 2012 17:59)
    …..Nach einigen Minuten wollte sie nichts mehr hören und sagte doch tatsächlich, dass ich paranoid wäre!

    Natürlich winkte ich ab. wir sprachen dann über ihren Job: das Arbeiten mit Problemkinder/Jugendlichen……

    Ich gestehe, erst als sie kurz vor Bensheim ausstieg, wurde es mir richtig bewusst, was sie da sagte.

    Ja, das sind genau die Richtigen: Keinerlei Islam-Kompetenzen aber eine Meinung haben, und noch schlimmer: Andersdenkende diffamieren.

    Nun gut, ich habe es mit einem Schmunzeln hingenommen.

    Kann ich nicht mehr mit einem Schmunzeln hinnehmen. Das ist so typisch für Sozial Pädagogen, kurz SozPäds.

    Keine Ahnung haben, aber eine Meinung vertreten und andere, die etwas darüber Wissen für paranoid/doof/nazi halten. Erlebte ich leider zu oft.

  69. Oh nein, so philosophisch habe ich das gar nicht gemeint; sehe aber wohl, daß Sie sich da viele Gedanken im Hinblick auf Zweisamkeit gemacht haben. Einigkeit entspringt, Ihrer These nach, dem Willen des Paares. Das habe ich aber gar nicht gemeint, sondern die verortnete ‚Bedingungslosigkeit‘ wenn alles ‚keimfrei‘ sein soll – und alles was dagegen ausgerichtet ist, verboten werden soll.
    CU.

  70. #29 Schweinsbraten
    Ich habe mal gelesen, daß jüdische Mädchen von ihrer Mutter einen Schlag ins Gesicht bekommen, wenn sie zum ersten Male ihre Periode bekommen.

    Und ich habe mal gelesen, das die Juden kleine Christenkinder schlachten um damit ihre Pessach-Matzen zu backen.

    Ajwej!

  71. #76 Robert de Nitro (29. Jun 2012 23:42)

    Jetzt grüble ich noch mehr! 🙁

    Grundsätzlich bin ich ein politischer Mensch, wenn ich auch den Religiösen in mir nicht bändigen kann… und das ist auch gut so…

    Aber weder reduziere ich Einigkeit auf Paarsymbiotik/ Zweisamkeit (gibt es auch und ist autonom familiär gesellschaftlich existenziell) noch verstehe ich Ihr „keimfrei“ und „Bedingungslosigkeit“ in Bezug auf Gender oder Freiheit???

    Ihr Ansatz war, glaube ich gut, ich verliere diesen aber, wenn unbegründet bleibt…

  72. @WSD
    Ich entschuldige mich, wenn ich aufgrund meiner spätabendlichen bierseeligen ‚Ansetzererei‘ nur Unklarheit gestiftet habe. Ich versuche denoch einen weiteren Ansatz hiermit zu formulieren: Das Kupieren der Jagdhunderute (wie die Jagd auch als solche) ist ständigem Ideologiefeuer ausgesetzt, obwohl da eine Gender/PC/Gutmenschen-Ahnung auf alt-angesammeltes Weltwissen trifft.
    ‚Gender‘ ist nur eine gegenwärtige Ahnung von Wirklichkeit, ohne diese zu kennen; deshalb benutze ich das Wort in diesem Kontext, ohne die weiteren Konnotationen zu berücksichtigen. Boa, jetzt aber gute Nacht!

  73. Zja da haben sich unere Eliten anscheinend wiedermal ein Eigentor gestellt -aus Dummheit ?

  74. Necla Keleks Artikel hat mir sehr gut gefallen. Was für eine Frau! Hat nicht nur Intellekt, sondern stellt diesen über die „Religion“ des Bösen.

    In einem Punkt hat sie aber unrecht:
    Die genitale Verstümmelung kleiner Jungen egal welcher Gruppenzugehörigkeit ist keine „archaische Sitte“, sondern eine archaische Unsitte.

  75. #59 Stoerenfried (29. Jun 2012 21:42)

    Hat schon mal jemand gefragt, wieviele echt verstümmelt wurden?

    Habe da was gefunden, das Sie interessieren könnte: http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/maennliche-beschneidung.html

    Komplikationen der Beschneidung

    Die exakte Komplikationsrate der Beschneidung ist unbekannt. Als realistischer Wert für die Komplikationsrate der Beschneidung wird 2-10% angegeben.

    „Komplikation“ ist ein vager Begriff. Genaue Angaben über die Komplikationsrate scheitern bereits an der Definition des Begriffs.

    Viele Komplikationen zeigen sich erst im späteren Leben, sodass sie selten dokumentiert werden und ihr wirkliches Ausmaß unbekannt bleibt. […]

    http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/komplikationen.html

    1. Die unmittelbaren Komplikationen

    Die unmittelbaren Komplikationen können unterteilt werden in: Blutungen, Infektionen, chirurgische Unfälle, sonstige Komplikationen, und Tod. […]

    http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/komplikationen/unmittelbare-komplikationen.html

    2. Post-operative Komplikationen

    Die sofortigen postoperativen Komplikationen der Beschneidung können unterteilt werden in: Harnverhaltung, Meatitis, Meatusulzeration, Meatusstenose, Hautfetzen, Verwachsungen, Hautbrücken, begrabener Penis, Phimose, und sonstige Komplikationen. Diese Komplikationen sind iatrogen [durch ärztliche Behandlung verursacht].

    http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/komplikationen/postoperative-komplikationen.html

    3. Äußerliche Komplikationen

    – Hautbrücken („skin-bridges“)
    – Hautlappen („skin-tags“)
    – Vernarbung
    – Ungleichmäßigkeit
    – Übermäßige Hautentfernung
    – Verästelte Venen
    – Nekrotisierende Fasziitis
    – Verdrehung
    – Buried penis (Begrabener Penis)
    – Haariger Schaft
    – Meatus-Stenose (=Verengung der Harnröhrenmündung)
    (Rund 10% aller Beschneidungen haben eine mehr oder weniger ausgeprägte Meatusstenose zur Folge!)

    http://www.beschneidung-von-jungen.de/?id=142

    Ich nehme damit meinen #62WSD Kommentar zurück…

  76. Moslemverbände meckern schon, Mazyek motzt:

    „Ein massiver Eingriff in die Religionsfreiheit“

    Der Koordinationsrat der Muslime (KRM) kritisierte das Urteil ebenfalls scharf. Es sei ein „massiver Eingriff in die Religionsfreiheit und in das Elternrecht“. Die dadurch entfachten Diskussionen würfen die Integration der Muslime um Schritte zurück. „Auch die Frage, ob man als Muslim überhaupt noch einen Platz in dieser Gesellschaft hat, werden sich viele Muslime angesichts solch massiver Eingriffe in die Religionsfreiheit stellen“, sagte ein Sprecher des muslimischen Dachverbandes. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, warnte davor, die Religionsfreiheit dürfe nicht „Spielball einer eindimensionalen Rechtsprechung sein“.
    http://www.tagesschau.de/inland/beschneidung106.html

    ELTERNRECHTE und gruppenbezogene Rechte, wie Tradition dürfen NICHT über dem Recht des Kindes stehen und dieses kann seine Rechte auf KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT und RELIGIONSFREIHEIT noch nicht wahrnehmen.
    Daher religiöse Beschneidungen erst ab 18!

    Linke Heuchler, die die Kindererziehung ständig verstaatlichen wollen, immer noch mehr Kleinkinder unter 3 Jahren in Krippen stecken, um sie sozialistisch und sexuell zu verziehen, legen dagegen die körperliche Unversehrtheit eines Kindes in Elternhände, religiöse Gruppen oder islamische Großsekten!

  77. Wenn nun einer kommt und mir meine Vorhaut gegen meinen freien Willen entfernt und ich ihn dann Anzeige, wird er selbstverständlich wegen Körperverletzung verurteilt (vermutlich 6 Monate auf Bewährung) und zivilrechtlich werde ich wohl Schmerzengeld (vermutlich 3.000 €) einklagen können! Und alle werden es für richtig halten… Nun gut, ich bin 45 und Christ…

    Warum muslimische und jüdische Kinder hier rechtlich schlechter gestellt werden, konnte mir bisher noch keiner erklären…

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