Es war ein historischer Tag, das konnte man in diesem Saal des EU-Parlamentsgebäudes deutlich spüren: Namhafte Islamkritiker aus der ganzen Welt waren bei der „International Civil Liberties Alliance-Konferenz zusammengekommen und berieten, wie der zunehmenden Islamisierung am effektivsten entgegenzutreten ist. Hochkarätige und mitreissende Reden von Mark Steyn, Tommy Robinson, Professor Hans Jansen, Alexandre del Valle, Magdi Allam und vielen weiteren machten deutlich, dass die Zeit des aktiven Widerstandes begonnen hat. Mit der Brüsseler Erklärung wurde das Zeichen gesetzt, dass in der westlichen Welt die Scharia keinen Millimeter Platz haben darf. Lars Hedegaard erhielt einen Preis für seinen unermüdlichen Einsatz für Meinungs- und Pressefreiheit.

(Von Michael Stürzenberger)

Bereits am Vorabend trafen sich viele Konferenzteilnehmer bei einem gemeinsamen Abendessen zum intensiven Meinungsaustausch.

Die Kirche St. Catherine lieferte hierzu eine stimmungsvolle Kulisse.

Am folgenden Tag ging es dann in den weitläufigen EU-Gebäudekomplex, der innen mit Sicherheitsschleusen und Scannergeräten wie auf einem Flughafen ausgestattet ist.

Der EU-Abgeordnete Philip Claeys vom belgischen Vlaams Belang begrüßte die Konferenzteilnehmer und wünschte einen erfolgreichen Verlauf.

Neben Philip Claeys war auch Vlaams Belang-Chef Filip Dewinter zwischenzeitlich anwesend. Sein Buch „Inch’Allah? The islamization of Europe“ wurde kostenlos verteilt. Ich dachte hierbei gerne an die Israel-Reise im Dezember 2010 mit der „European Freedom Alliance“-zurück, bei der Dewinter in einem Abgeordneten-Raum in der Knesset eine kenntnisreiche Rede über die Gefahren des Islams gehalten hatte. Auf dem Bild ist Dewinter links neben dem Knesset-Abgeordneten Rabbi Nissim Zeev zu sehen:

Elisabeth Sabaditsch-Wolf moderierte die Brüsseler Konferenz gewohnt souverän, locker und charmant. Man merkt ihr die langjährige Erfahrung auf internationalen Parkett an. Als Vertreterin der Bürgerbewegung Pax Europa bei der OSZE hatte sie das Thema Islamkritik schon des öfteren auch gegen den Widerstand von muslimischen Repräsentanten hartnäckig vorbringen können.

Alain Wagner, Vorsitzender der „Stop Sharia campaign“ aus Frankreich beschrieb die Ausgangssituation: Die Scharia unterwandere demokratische Gesellschaften, wobei die freie Rede und die Meinungsfreiheit unterdrückt werden sollten, damit sich der Islam keiner Kritik ausgesetzt sehen müsse und sich ungehindert ausbreiten könne.

Professor Hans Jansen, der an diversen Universitäten in den Niederlanden und Dänemark Arabistik sowie Islamwissenschaften lehrte, beschrieb in seiner anschaulichen Rede das Wesen der Scharia. Außerdem stellte er die Bedeutung der Abrogation von harmlosen Koranversen aus der Frühphase des Islams heraus. Jansen äußerte aber auch grundlegende Zweifel an der Existenz Mohammeds. Der Begriff der Religionsfreiheit müsse zudem hinsichtlich des Islams neu definiert werden. Freiheit gäbe es nicht umsonst – wir müssten sie entschlossen verteidigen. Jansen unterstützte übrigens Geert Wilders auch in dessen Prozess und sagte als Zeuge der Verteidigung aus. Das Video über seinen intelligenten und auch humorvollen Auftritt in Brüssel ist bei Gates of vienna zu sehen.

Bischof Pére Samuel von der syrisch-katholischen Kirche in Frankreich beschrieb die Intoleranz des Islams und die legitime Praxis des Lügens, die Taqiyya. Samuel ging auch auf die Geschichte der Juden in der islamischen Welt ein. Am Schluss seiner Rede sprach er seine besten Wünsche für einen guten Fortschritt des „Brüssel-Prozesses“ aus.

Buchautorin Nidra Poller berichtete aus Frankreich, dass sich dort die Vorboten eines apokalyptischen Krieges abzeichneten, was aber im Verborgenen abliefe und der Öffentlichkeit nicht so dramatisch erscheine. Nach dem Merah-Attentat habe sich aber einiges in Frankreich verändert. Täter beispielsweise würden jetzt mittlerweile mit Namen genannt.

Der französische Essayist Alexandre de Valle betonte in seiner kraftvollen Rede, dass es besser sei, im Kampf zu sterben als als Feigling. Die OIC sei eine der wichtigsten Organisationen der Welt und die einzige, die auf einer Religion basiere. In der arabischen Welt fände momentan eine Re-Islamisierung statt, die das gemeinsame Ziel sowohl der „demokratisch“ eingestellten Moslems wie auch der Djihadisten sei. Man wolle auch den Westen erobern, wobei Europa als erklärtes Primärziel islamisiert werden solle. US-Präsident Obama und Hillary Clinton würden es akzeptieren, dass im Zuge des sogenanten „Istanbul-Prozesses“ die „Herabwürdigung“ des Islams unterbunden werden solle.

De Valle meinte, dass die Islamkritiker fähig seien, Geschichte zu schreiben. Die wahren Faschisten unserer Zeit seien die Islamo-Faschisten. Am Ende seiner Rede gab es stehende Ovationen.

Die Buchautorin und Islam-Aussteigerin Sabatina James berichtete aus ihrer Jugend, in der sie noch den Wunsch gehabt hätte, zu Mohammed und Aisha ins Paradies zu kommen. In ihrer Schule im pakistanischen Lahore sei es nicht erlaubt gewesen, andere Bücher als islamische zu lesen. Ein Lehrer habe gesagt, dass eines Tages die ganze Welt islamisch sein werde. In Österreich sei sie nach ihrem Austritt aus dem Islam und wegen ihrer aufklärerischen Bücher von linken Medien „James Bond-Christin“ genannt worden. Zuvor wäre in Österreich nie über Zwangsheiraten gesprochen worden. 2010 sei sie Gast im Europäischen Parlamentes gewesen, wo sie energisch gefordert habe, über die Scharia zu sprechen, dem Grund für Zwangsheiraten, Mißhandlungen und Ehrenmorde. Als Antwort habe sie erhalten, der Islam sei keinesfalls dafür verantwortlich zu machen, er werde nur „missbraucht“, und es gebe schließlich auch Misshandlungen durch christliche Priester..

Tommy Robinson, der mittlerweile als stellvertretender Vorsitzender der British Freedom Party in die Politik gegangen ist und nun mit seinem Klarnamen Stephen Lennon auftritt, berichtete von schlimmen Folgen der Islamisierung seiner Heimat. Die nächste Generation werde es uns nicht vergeben, wenn wir jetzt nichts tun würden. In 20-30 Jahren würden Millionen aufstehen. Es sei unsere Pflicht, jetzt damit zu beginnen. Wir seien Vorbilder für andere.

Auch Stephen Lennon erhielt nach seiner motivierenden Rede lang anhaltenden Applaus.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war der Auftritt des kanadischen Journalisten und Buchautors Mark Steyn. Er habe vor kurzem eine email bekommen, in der er gewarnt worden sei, sich mit uns in einem Raum zu zeigen. Mark meinte dazu lachend, dass jener „Warner“ bei einer Konferenz mit „moderaten“ Moslems gewesen sei, die das Töten von Homosexuellen forderten, was ihn offensichtlich weniger gestört habe. Steyn fühle sich in unserem Kreis wesentlich besser aufgehoben.

Mark Steyn berichtete unter anderem auch von der rasch zunhemenden Islamisierung in Schweden. Malmö-Rosengård beispielsweise gebe einen düsteren Ausblick in die Zukunft. Insgesamt sei Europa auf einem gefährlichen Weg der Islamisierung, woran hauptsächlich die etablierten Politiker und die EU schuld wären. So machte er auch entsprechende ironische Bemerkungen über die europäische Fahne.

Mark Steyn übergab den „Defender of Freedom Award 2012“ an den dänischen Historiker, Journalisten und Autor Lars Hedegaard für seinen langjährigen Einsatz für Meinungs- und Pressefreiheit. Steyn hob die Bedeutung von mutigen Menschen wie Hedegaard für Europa hervor. Schließlich versuche die Mainstream-Politik in Europa, Kritik am Islam als „Beleidigung“ von Moslems zu unterdrücken. Hedegaard stand wegen angeblicher „Hassrede“ über zwei Jahre vor Gericht, wurde aber Anfang 2012 freigesprochen.

Lars Hedegaard, der auch Vorsitzender der International Free Press Society (IFPS) ist, verurteilte in seiner Rede den kulturellen Relativismus als grundsätzlich falsch. Wenn man in Dänemark beispielsweise ein Kind habe, das an einer Schule mit überwiegend „New Danish“-Mitschülern sei, würde man es aus reinem Selbstschutz herausnehmen müssen. Hedegaard stellte die grundsätzliche Frage, warum es eigentlich eine Einwanderung aus muslimischen Ländern geben müsse.

Die schwedische Journalistin, Autorin und Vorsitzende der „Swedish Free Press Society“ Ingrid Bergqvist beschrieb die vor allem für Frauen immer schlimmer werdenden Zustände in Schweden. Die Zahl der Vergewaltigungen beispielsweise würde enorm zunehmen.

Der aus Ägypten stammende italienische Journalist, Autor, EU-Abgeordnete und Konvertit Magdi Cristiano Allam, den Papst Benedikt VI bekanntlich in der Osternacht 2008 getauft hatte, betonte die absolute Notwendigkeit der Aufklärung über die gefährlichen Bestandteile des Islams.

Gavin Bobi ist einer der legendären „Mosque Busters“, einem Zusammenschluss von britischen Anwälten, die sich die Verhinderung von Moscheebauten zum Ziel gesetzt haben. Bisher haben sie von 13 Verfahren jedes Einzelne gewinnen können.

Bei ihren Beschwerden konzentrierten sie sich vor allem auf Punkte wie den „Parkplatz-Djihad“ oder den Lärm.

Sein Kompagnon George Iglors bemerkte zutreffend, dass jede Gesellschaft, die Menschen für das, was sie sagten, ins Gefängnis stecke, schlecht sei.

Conny Axel Meier, Geschäftsführer der Bürgerbewegung Pax Europa, hatte eine vierzehnseitige Broschüre über die Einschränkung der Redefreiheit in Deutschland ausgearbeitet. Darin sind die Versuche von Politikern beschrieben, unter dem Deckmantel des sogenannten „Kampfes gegen Rechts“ Islamkritik zu diffamieren und einzuschränken. Meier erwähnte beispielsweise die Versuche des SPD-Politikers Sebastian Edathy, PI unter Verfassungschutzbeobachtung stellen zu lassen, da es eine „Bedrohung für den sozialen Frieden“ in Deutschland sei. Ein wichtiger Punkt in der Broschüre ist auch die schleichende Akzeptanz der Scharia in Deutschland. Hierbei hätten sich der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD), Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und der Islamwissenschaftler Prof. Mathias Rohe bisher unrühmlich hervorgetan.

Meier beschrieb auch den Fall von Michael Mannheimer, der sich in einem Aufruf auf das Widerstandsrecht der Bevölkerung im Artikel 20 Absatz 4 des deutschen Grundgesetzes berufen hatte und dafür wegen angeblicher „Volksverhetzung“ durch das Amtsgericht Heilbronn verurteilt wurde. Mannheimer, der auch in der Konferenz anwesend war (Foto unten 2.v.l.), hat bekanntlich Einspruch gegen dieses Urteil eingelegt.

Der Versuch des Rechtsanwaltes und früheren FDP-Bundestagsabgeordneten Hildebrecht Braun, die unliebsame Berichterstattung der Stuttgarter Nachrichten über den vom Verfassungsschutz beobachteten Imam Idriz zu unterbinden, ist ebenfalls in der BPE-Broschüre dargestellt, die auf der Internetseite der ICLA nachzulesen ist.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff bezeichnete in ihrer Rede die Versuche, Islamkritik zu unterbinden, als Methoden eines totalitären Staates. Sie beschrieb die absurden Vorgänge um ihre Verurteilung in Wien wegen „Herabwürdigung“ einer Religion.

Alain Wagner, der Vorsitzende der „Stop Sharia Campaign“ aus Frankreich rief dazu auf, dass möglichst viele Bürger Mitglied des „Brüssel-Prozesses“ werden sollten. Die Beschlüsse müssten nun mit Leben gefüllt werden. Zum Schluss rief er: „Wir sind die Guten!“

Nach dem Verlesen der „Brüsseler Erklärung“ gab es im Saal von den über hundert Anwesenden lang anhaltenden Applaus.

In der Podiumsdiskussion beantworteten Prof. Jansen, Lars Hedegaard, Stephen Lennon und Alain Wagner Fragen, wie die Brüsseler Erklärung nun in der Realität am besten umgesetzt werden können. Wichtig sei die Vernetzung mit Parteien, Organisationen und Verbänden, um die Forderungen publik zu machen und Zug um Zug umsetzen zu können.

Der Eindruck des PI-Reporters ist, dass diese Konferenz gerade auch an diesem Ort ein eminent wichtiges Zeichen für die Zukunft war.

All jenen, die an der Vorbereitung, Organisation und Durchführung dieses bedeutenden Ereignisses beteiligt waren, ist größter Dank auszusprechen. Sie haben sich für die gemeinsame Sache enorm verdient gemacht.

Es bleibt zu hoffen, dass die Islamkritik in Zukunft auch im Europäischen Parlament thematisiert wird und nicht weiterhin mit dem politisch korrekten Bannstrahl belegt wird.

Bereits in unmittelbarer Nähe des Parlamentes sind die Zeichen der Islamisierung deutlich sichtbar.

Die in Brüssel anwesenden Islamkritiker aus Bayern und Baden-Württemberg sind jedenfalls optimistisch, dass die Islamkritik durch diese Konferenz einen positiven Schub erhalten hat.

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41 KOMMENTARE

  1. Ich danke allen Beteiligten (auch denen, die im Hintergrund arbeiten) für dieses positive Zeichen, das gesetzt wurde. Ich bin so froh und dankbar darüber:es zeigt mir: ich bin nicht allein. Ich hoffe, dass immer mehr Menschen die Augen geöffnet werden hinsichtlich der Polit-Ideologie Islam. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, der Islam gehört nicht zu Europa!
    Gib Islam keine Chance!

  2. Die Kritik am faschistischen System Islam zu institutionalisieren ist ein wichtiger Schritt. Wichtig ist vor allem, dass dies länderübergreifend geschehen ist, denn wir sind in Deutschland alleine nicht dazu in der Lage.

    99% der deutschen Politik und Medien haben sich der Islamisierung verschrieben und nach wie vor wird man hier extrem diffamiert, wenn man dagegen argumentiert. Deswegen vielen Dank an die Teilnehmer – Ihr seid echt mutig und tolle Vorbilder!

  3. Phantastisch, Großartig, überwältigend! Dies ist die Einzige noch erfolgversprechende Schiene, über eine multinationale Einigung die Islamkritk hör- und sichtbar zu machen. Deutsche Islamkritik kann nur so effizient transportiert werden, ohne mit der Nazi-Keule erschlagen zu werden! Wenn diese Form der friedlichen Aufklärung und Forderung nach öffentlicher Diskussion keine Früchte bringt, dann wird es ruppig. Vielen Dank den beiden Michaels für Ihr großartiges Engagement!
    Wir von der Freiheit werden an Eurer Seite stehen!

  4. Mir geht das Herz auf, das ist so großartig und hoffnungsvoll! Ich denke auch, dass alle, die heute noch wegen ihres Engagements gegen die Islamisierung Verleumdungen und Diffamierungen über sich ergehen lassen müssen, von den nächsten Generationen als mutige Verteidiger der abendlänischen Kultur geehrt werden.

  5. Ein sehr interessanter, hervorragender Bericht von Stürzenberger!

    Und endlich wird deutlich, daß wir nicht nur Opfer sein müssen, sondern uns gegen die Bedrohung durch die Islamisierung wehren können. Der Erfolg wird sich einstellen, wenn die abendländische Allianz sich Ihrer Werte und ihrer Stärke bewußt ist.

    Der Kampf muß aber insb. auch gegen verblendete Gutmenschen und feige Verräter in der Europäischen Politik und in den christlichen Kirchen geführt werden, die aus Dummheit oder aus Ergebenheitswahn die Wegbereiter für ein islamisches Herrschaftssystem machen.

  6. Ein wunderbarer Bericht über ein eindrucksvolles Ereignis in einem würdigen Rahmen. Ich danke dem Autor herzlich.

    Durchaus vorstellbares Ziel ist es nun, daß die anwesenden Fachleute in absehbarer Zukunft eine starke Fraktion in einem europäischen Parlament bilden.

    Es geht nun darum, die Ideen der Konferenz einer breiten internationalen Öffentlichkeit vorzustellen. Ich glaube, die Massenmedien werden schlussendlich in die Pflicht genommen werden können, eindringlich über die Gefahren zu berichten, welche die europäischen Völker im Interesse ihres Überlebens zu meistern haben.

    Ich hoffe es, ich glaube es, ja, ich weiß es.

  7. Leidere gab es in den Medien keinen einzigen Bericht darüber. Gewundert hat`s mich eh nicht.

  8. Solange die Medien die alleinige Meinungshoheit haben. In den „Talkshows“ immer diesselben Islambefürworter (mit ihren Claqueren) sitzen, wird sich in der Meinung (geistigen Trägheit) des „Volkes“ nichts ändern. Denn offensichtlich glaubt man – was man liest, und „die“ sind doch eh so harmlos und schon „integriert“.
    Eine Änderung sehe ich nur in den kommenden Zwängen! Lies: Pleitestaat, Arbeitslosigkeit, immer mehr islam. Forderungen!
    Dann vielleicht?! Schade irgendwie!

  9. Während hier die staatlich geförderte Islamisierung zu recht kritisiert wird, sterben dafür unsere Soldaten.
    Gestern bei ORF gelesen

    „Karzai fordert Taliban-Chef zu Kandidatur auf
    Afghanistans Präsident Hamid Karzai hat den seit Jahren gesuchten Taliban-Chef Mullah Mohammed Omar aufgefordert, den Kampf gegen seine Regierung aufzugeben und sich stattdessen politisch zu engagieren.
    Mullah Omar könne „mit seinen Freunden“ eine politische Partei gründen, Politik machen und selber Kandidat bei der Präsidentschaftswahl werden, fügte Karzai hinzu. „Wenn die Leute ihn wählen, gut für ihn, dann kann er die Führerschaft in die Hand nehmen“, sagte der von den USA unterstützte afghanische Staatschef.“

    Weiss das auch schon jede Familie, denen ein Soldaten in Afghanistan umgebracht wurde?

    (Ich weiss, Soldaten können getötet werden.
    Aber für fremde Mächte ist das Mord.)

  10. Das ist wirlich ein echter Lichtblick. Gut ist auch, dass sich die aufgeklärten, islamkritischen Kräfte in Europa, endlich zusammenschließen. Europa muß eine Bastion des freien Geistes bleiben!!! Die Dummheit muß raus aus Europa!!!

  11. Islamkritiker-Konferenz in Brüssel
    (nicht irgtendwo in in Wolkenkuckucksheim)
    das hört sich sehr erfolgversprechend an.
    Allen Beteiligten und natürlich besonders auch denen aus unserem geliebten Dedutschland ganz herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg. Step by Step zum Erfolg!
    Erfolg wäre, wenn Muslime selber einsehen, dass Deutschland nicht gut für sie ist, und sie darum lieber wieder nach Hause in ihre mohammedanischen Länder gehen. Erfolg wäre auch, wenn Mohammedaner zur Einsicht kommen, wie menschenverachtend der Islam ist und sie sich aus voller Überzeugung vom Islam abwenden und hier am Aufbau unseres Staates tatkräftig mitarbeiten.

  12. Ich noch darauf hinweisen das es verschiedene Sexualmoralauffassungen in den Religionen gibt, und insbesondere ist die Sexualmoral im Islam äusserst sexistisch, einseitig auf nur männliche sexuelle Triebe ausgerichtet und missachtet Frauen als selbständige Personen, die mit einen eigenen freien Willen ausgestattet sind. Denn von den angeblichen Propheten Mohammed, vom seinen Sexleben sind viele Details bekannt, von seinen Frauen, von seiner Pädophilie und es wird auch ausführlich in den überlieferten Hadithen und Biographien über seine Sexpraktikten und die seiner Anhänger berichtet. Ich kann behaupten das nach diesen Details des Sexlebens dieser Person ein Bild eines Sexgangsters gezeichnet wird. Denn im Islam sind fast alle Sexpraktiken für Männer erlaubt, während für Frauen es überhaupt keine sexuelle Freiheit gibt. Daher sind Frauen im Islam ständiges und andauerndes Objekt der ungehemmten Sexualität der Männer. Um sich vor diesen sexuellen Hedonismus zu schützen werden Frauen bewacht und stehen unter ständiger Aufsicht von ihren nahestehenden Männern, sie ist nämlich die Sexbeute für andere aussen stehenden Männer.
    Dieses Verhalten stammt aus den animalischen Sexualverhalten von Männern, welche noch aus den Reich der Primaten stammt.
    Es gibt ein Hang von islamisierten Männern zur gewalttätigen Sexualität. Sexualität die mit Gewalt gepaart wird, es wird auch vom Islam dazu ermuntert, sich Frauen zu nehmen, vor allem sogenannte ungläubige Frauen.
    Daher ist der Islam von seiner grundsätzlichen Natur menschenverachtend. Die Islamisten wollen das aber nicht verstehen und versuchen sich mit allerlei Lügen und faulen Ausreden, die Taten des Sexgangsters Mohammed zu verharmlosen.
    Das steht vollkommen im Gegensatz zu Jesus Christus welcher mehr als asexuelle Persönlichkeit dargestellt wird.
    Daher gehe ich davon aus das eben diese Person Mohammed eher einem Gegenentwurf zu Jesus Christus darstellt, der die Sexualität der Männer mehr kontrolliert, zu der ungehemmten sexuellen Hedonismus der islamischen Männer, der dadurch eingeschränkt wird das Frauen, da sie so stark bewacht werden, dadurch nicht frei verfügbar sind.
    Somit ist Mohammed der vorausgesagte Antchrist und falsche Prophet welcher von den Christen selbst vorausgesagt wurde. Denn der gesamte Islam ist eine Antithese zur christlichen Theologie.
    Die theologischen Lehren können wissenschaftlich analysiert werden, nüchtern und sachlich und auch die Psychologie kann hier angewandt werden. Damit wäre das ganze Konzept des Islams schnell entlarvt und auch schnell entmachtet.

  13. Sollte gar der Kampf gegen den Islamfaschismus die europäischen Völker als Wertegemeintschaft mehr einen, als der Euro sie entzweit?
    Auf jeden Fall ein sehr schöner und positiv stimmender Bericht!

  14. HC Strache war auch da. Was sagen Sie dazu, Herr Stürzenberger?

    Die FPÖ ist sehr wohl islamkritisch. Sich nur auf irgendein unbedeutendes Papier von 2008 zu beziehen, sollte man nochmal überdenken.

  15. Ich bin beeindruckt! Kannte diese Allianz noch gar nicht.

    So muss es sein: die Europäer gemeinsam an einem Strang gegen den islam. Faschismus.

  16. So lange die grossen Massenmedien davon nichts berichten ,bzw. sich nicht endlich eine der großen Tageszeitungen von diesem vorgekauten Verblödungswahnsinn verabschiedet , denke ich sieht es nicht gut aus.
    Das die Titten von Mikaela Schiffer und die Frisur von Bobby Bieber oder wie die heissen,
    nicht die wirklichen Nachrichten sein können, merkeln alle aber dieses Statistikgefasel oder was wissen sie über den Islam oder gesucht wird ein 13 jähriger deutscher mit Haarfarbe und Augen der vermutlich mit einem 22 Jahre altem südländisch aussehendem Reisepass unterwegs sein könnte oder gibt es einen Zusammenhang zwischen Hautauschlag nach einer Hanuta – Haselnusswaffel und der NSU und wieviel wussten die Freunde der Nachbarn davon oder wie toll das für alle ist, dass die Polizei jetzt gegen sich selbst ermittelt um Beweise für einen Verbot zu finden und ob die Bundeswehr eventuell auch darin verstrickt ist etc….., wenn dieser als Journalismus getarnte Wahnsinn nicht aufhört, werden die meisten erst aufwachen, wenn es wirklich zu spät ist, befürchte ich.

  17. Ich bin hoch erfreut über dieses Ereignis, noch dau an diesem Ort! Wenn man bedenkt, dass das vor nicht allzu langer Zeit noch völlig undenkbar war. Großartig!

    Die Islamkritik wird mehr und mehr Einzug halten in den europäischen Alltag.

  18. Obwohl der folgende Link vermutlich schon mehrfach hier gepostet und an der Grenze zum OT ist, zeigt er doch, dass einige anständig Gesinnte aus der grünen Bewegung, noch nicht bereit sind , ihren ursprünglichen Traum von einer toleranten und freiheitlichen Gesellschaft aufzugeben, nur weil die Mehrheit der Partei inzwischen meint aus „Toleranzgründen“ intolerante islamische Werte gesellschaftsfähig machen möchte , und zeigt, dass letzdenendes die ursprünglichen grünen Werte und islamkritische Werte wie auch im folgenden Fall oft die gleichen Wurzeln haben:
    http://de.ibtimes.com/articles/25880/20120710/offener-brief-aus-der-gay-community-an-volker-beck-islam-ist-eine-homophobe-religion.htm

    Die Homosexuellen mucken auf gegen die offene Diskriminierung durch moslemische Migranten in Berlin auf , unter Berufung auf grüne Werte, man kann nur hoffen dass die in der grünen Führung irgenwann mal doch merken , dass ihr aktueller knallharter Rechtskurs in der Frage des Islams ein Irrweg ist .

  19. Nur neunzehn Kommentare zu diesem „milestone event“! Ich weiß woran das liegt: Wenn man sich durch 36 Knipsfotos gucken muss, hat man keine Lust mehr, auch noch den Text zu lesen.

  20. Magdi Cristiano Allam ist im 10. Jahrhundert getauft worden, krasse Sache. Seine über 1000 Jahre sieht man ihm gar nicht an. 🙂

  21. Wenn man den Bericht aus Brüssel liest, sollte man sich eigentlich freuen über die vielen mutigen Bürger, die dort auftraten. Mich persönlich aber packt noch mehr das Grauen darüber, wie erfolgreich der Islam trotz eines intellektuell absolut unverdaulichen Konzepts dabei ist, deutsche „Intellektuelle“ für sich einzuspannen.

    Ich spreche den hier oft zitierten „Intellektuellen“ (Edathy, CFR, Fischer, Schnarre usw.)dieses Prädikat ab; wie so oft hat bei jenen der Bauch über das Hirn gesiegt.
    Oder – so unnachahmlich kann’s nun doch nur Voltaire: „… der Aberglaube hat“ ihnen „jedes natürlich Licht erstickt.“ Wer glaubt, Linke mit Universitätsstudium könnten nicht irrational sein, der präge sich mal Oriana Fallaci (aus: „Die Kraft der Vernunft“) mit ihrem historischen Satz „Die Linke ist eine Kirche“ ein!

  22. Man fragt sich, was getan werden kann, um einer
    breiten Öffentlichkeit endlich reinen Wein einzuschenken, was die immer weiter fortschreitende Islamisierung Europas angeht. Die dringend nötige Konferenz in Brüssel zeigte,
    daß es 5 vor 12 ist. Wie können diese
    gefährlichen Entwicklungen “ massentauglich “
    kommuniziert b.z.w. gestoppt werden?

  23. 21 Heta

    Nur neunzehn Kommentare zu diesem „milestone event“! Ich weiß woran das liegt: Wenn man sich durch 36 Knipsfotos gucken muss, hat man keine Lust mehr, auch noch den Text zu lesen.

    O je, Heta, ein paar Fotos rauben Dir schon die letzten Reserven. Armes Deutschland…

  24. Eine erstklassige Initiative und ein starkes Signal. Überall wächst und gedeiht das Saatgut der Aufklärung, der Demokratie, der Meinungsfreiheit und der Verteidigung der Menschenrechte. Laßt uns alle gemeinsam daran arbeiten, die jungen Pflanzen zu hegen und zu pflegen, damit sie groß und stark werden.

    Auch diese Initiative hat M. Stürzenberger wieder einmal sehr gut inhaltlich und optisch aufbereitet und kommuniziert. Danke.

  25. Solche Reden müssten in einer Demokratie in den Parlamenten von Abgeordneten gehalten werden und nicht „im kleinen Kreise“.

    Ist es nur Zufall, dass kein! islamkritischer Abgeordneter, beispielsweise im deutschen Bundestag, seine Bedenken zur Islamisierung und Einwanderung äussern kann?

    Wohl kaum…

  26. Ich weiß nicht, woher das große Signal kommen soll, wenn Leute, die sich eh einig sind über den Islam diskutieren.

  27. #16 Das B:

    HC Strache war auch da. Was sagen Sie dazu, Herr Stürzenberger?

    Strache ist auf einem Foto zu sehen, das wie beschrieben aus dem Jahr 2010 stammt. In Brüssel war er nicht.

  28. Nur von den „echten, erlauchten und vor allem „kritischen“ Islamkritiker_innen der gagaistischen „Humanist_innenfraktion weit und breit nichts zu sehn; – Und das ist auch gut so !
    (Klar bei so viel europäischen und israelischen Rechten 😉 )
    Sollen die ruhig weiter ihr eigenes Süppchen kochen….

    Jedenfalls, die europäische Islamkritikerszene lernt laufen, und schön langsam bekommt das Bild Konturen.

    Weiter so liebe Freunde, Butter bei die Fische und Nägel mit Köppe !! 💡

  29. #33 Heta (13. Jul 2012 17:59)

    Vielen Dank. Bei den linken niederländischen öffentlichen Fernsehprogrammen wird er leider seit langer Zeit nicht mehr eingeladen.

  30. im bericht wurde die verurteilung michael mannheimers angesprochen.
    michael mannheimer sollte für seinen berufungsprozess renommierte qualifizierte gutachter benennen. dem gericht müssen von experten die grundlagen des mohammedanismus verständlich gemacht werden. sollte das gericht benannte gutachter ablehnen, könnten dies revisionsgründe sein.

  31. „Bereits in unmittelbarer Nähe des Parlamentes sind die Zeichen der Islamisierung deutlich sichtbar.“

    In der FAZ stand neulich in einem Artikel die Prognose, daß Brüssel ab 2030 (oder war es 2050?) eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung haben wird. Jedenfalls erschreckende Aussichten.

  32. Warum so wenige Kommentare zu diesem beeindruckenden Ereignis? Könnte es vielleicht daran liegen, dass das Fussvolk zwar bewundernd, aber auch neidisch auf die imposante Teilnehmerliste der Konferenz blickt? Da fällt einem halt nix mehr ein, wenn man sich still darüber ärgert, dass man erst wenn’s schon vorbei ist davon erfährt und nie auch nur den Hauch einer Chance hatte, dabei zu sein… Mir geht es jedenfalls so.

  33. #39 Wirtswechsel (14. Jul 2012 00:26)

    Da haben Sie mich aber gerade erwischt!!!

    Und ich kann noch nicht mal behaupten, überhaupt nichts davon gewusst zu haben.

    Könnte es vielleicht daran liegen, dass das Fussvolk zwar bewundernd, aber auch neidisch auf die imposante Teilnehmerliste der Konferenz blickt?

    Trifft auf mich voll zu!!! 🙁

    Bei EuropeNews gibt es aber die ersten paar Artikel bzgl. der einzelnen Redebeiträge!!! (Baron Bodissey, Prof. Hans Jansen, Christian Jung) Weitere werden bestimmt folgen…

    Auch fände ich Videos sehr schön, wenn es auch das Vorort nicht ersetzen kann…

  34. Zu der gelungenen Veranstaltung sowie zu dem sehr guten Bericht von Michael Stürzenberger kann ich die Vortragenden sowie die Teilnehmer und Michael nur herzlich beglückwünschen! Man möchte ausrufen: Weiter so!
    Dennoch- ich möchte nicht dass das Folgende als „Mäkelei“ betrachtet wrd, sondern als meine nüchterne Einschätzung – wird all dies nicht reichen, wesentliche Änderungen in der Politik zu bewrken, sofern die Beteiigten nicht itgendwie an den Schaltstellen der Macht Einfluss gewinnen können! Da ich dies selbst nicht gut beurteilen kann – wer klärt mcih über derartige Möglichkeiten auf? Jedenfalls habe ich keinerlei Bericht in unseren „Qualitätsmedien“ darüber gesehen, gehört oder gelesen! Aber – hoffentlich – habe ich solche Bericht(inn)e(n) nur nicht bemerkt! Weiß hierüber jemand(in) Näheres?
    Solange solche Konferenzne – so wünschenswert und nützlch für den Zusammenhalt sie auch sein mögen – der Öffentlichkeit nahezu unbekannt bleiben, können sie keinerlei Außenwirkung erzielen! Hier zeigt sich – wieder einmal – die unerträgliche Doppelstrategie unserer „Qualitätsmedien“. Vorgänge, die sich krtisch mit dem Islam beschäftigen werden entweder totgeschwiegen oder – wenn dies nicht möglich ist – mit der „Naathzie-Keule“ überzogen!
    Wekchen Fehler machen also wir Islamkritiker, dass wir kein Gehör finden? Wir randlieren nicht auf der Straße, zünden keine Autos an, wwerfen keine Schaufenster ein, gehen nicht mit Messern auf Polzisten los! Soo wird man nie bekannt!
    (ironie an). Machen wir es also den bei allen „Qualitätsjournalisten“ so beliebten „Anti-„fanten,“Auto-„nomen, Linken, Linkslinken, „Grüm-„faschisten und ähnlichen „Aktivisten“ nach! Dann sind wir sofort – und umfassend – in sämtlichen Nahcrichten vertreten! (Ironie aus).
    Der Nachteil der Sache ist allerdings, dass wir hierbei mit anderen Bezeichnungen benannt werden würden – z. b. „Terroristen“ (statt „Aktivisten“), „Nazis“ (statt „Demosntranten“, „Rechtsextermisten“ (statt „besorgte Bürger“) oder „Rechtspopulisten“ (statt „mutige Bürger“).
    Mitg anderen Worten: Was wir auch tun – oder lassen – die Medien werden uns in „geegneter Weise“ fertigmachen!
    Frage an alle hier: Was sind eure Vorschläge? Ich bin ewas rartlos. Einen vorschlag haberich jedoch zu bieten – aus Enttäuschung üpber das bisher Erlebte: Bei islamkritishcen Kundgebungen und Veranstaltungen müssen viel mehr von uns „auf die Straße“ gehen und gleichzeitig zeigen, dass wir eine große Zahl einerseits und freidlcihe Bürger andererseits sind! Irgenwawann werden die „Qualitätsmedien“ dann zum einen nicht mehr um eine Berichterstattung herumkommen, andererseits den unterschwellingen Vorwurf der Gewaltbereitschaft unterlassen (müssen)!
    Wie immer – die Hoffnung stirbt zuletzt! Und nochmals vielen Dank, Michael!

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