Die Freien Wähler Frankfurt laden für morgen, den 22. August um 19.00 Uhr zu einer Bürgerdiskussion in den Saalbau Griesheim (Schwarzerlenweg 57, 65933 Frankfurt) ein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Kritische Information statt Willkommenskultur-Phrasen“. Als Referent eingeladen ist der Ex-Grüne Michael Höhne-Pattberg (Foto) aus NRW, der die Bürger über extremistische Gruppen wie Milli Görüs und Graue Wölfe aufklären wird. Diese Vereinigungen stehen wegen ihrer grundgesetzwidrigen Aktivitäten unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Michael Höhne-Pattberg ist sicherlich einer der qualifiziertesten Referenten bezüglich dieses Themas, das in Frankfurt immer akuter wird, denn nicht nur im Ruhrgebiet, sondern auch in Hessen spinnen diese türkischen Gruppen ihre Fäden. Den Besuch der Veranstaltung kann man nur empfehlen!

» Veranstaltungs-Info der Freien Wähler

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17 KOMMENTARE

  1. Wie – die Freien Wähler bewerben sich jetzt auch um das Etikett „Rechtspopulisten“?

    Da laufen sich Spargel, FR und „Neues Süddeutschland“ sicherlich schon warm.

    Ich mach’s mir dann schon mal mit ’ner Tüte Popcorn gemütlich 😉

  2. #2 le waldsterben (21. Aug 2012 19:27)
    Wie – die Freien Wähler bewerben sich jetzt auch um das Etikett “Rechtspopulisten”?

    Ist Ihnen vielleicht bisher entgangen: Die Freien Wähler Frankfurt stehen seit Jahren bereits für eine kritische, geistreiche und politisch inkorrekte Politik.

  3. Die grauen Wölfe wurden schon immer gnadenlos unterschätzt eine der gefährlichsten faschistischen Gruppen der Türkei

  4. #4 XXjuliusXX (21. Aug 2012 20:24)

    Höhne-Pattberg ist aber auch für antifa glaubwürdig und eine Referenz!

    Die können auf Dauer auch nicht alle bekämpfen ohne sich selbst zu fi….

    Und es brodelt in der Antifa! Selbstzenzur und Pro-Islam passt auch nicht allen!!! Da stehen dann „Halbnackte“ neben Burka, die merken auch irgendwann, da stimmt was nicht…

    Das potential von ideologisierten Kinder zum wütend schlagen ist noch da, aber die „Führer“ (also die mit Blick) selber fremdeln immer mehr…

  5. Schade, das er kein GRÜNER mehr ist. Würde er die offielle Parteilinie vertreten, ich würde die GRÜNEN wieder wählen, wie einst als Schüler.

    Aber ich glaube tatsächlich, dass das Problem der GRÜNEN plus Wähler ihre derzeitige Lebenssituation ist: Nur ein Kind plus hohes Doppel-Einkommen bedeuten oftmals: Das Kind wird in einer teuren Privatschule, vielleicht sogar im nordenglischen Internat fit gemacht für ein Leben in der internationalen freien Wirtschaftszone – also künftig vor allem in USA-Kanada. Was hier in Deutschland dann abgeht, muss solche Leute ja auch nicht mehr jucken – sie finden in der nächsten Generation woanders statt. Das ist Egoismus der extremsten, der untersten Art, auch Korruption oder „moralisches Aids“ genannt. Ich möchte an dieser Stelle auf Verächtlichmachungen der Partei DIE GRÜNEN verzichten, auch wenn mir sehr danach wäre…

    An den unbekannten Jungwähler: Wirst Du in Deinem künftigen Berufsfeld so konkurrenzlos gut sein, dass Du ohne Probleme in die moslemfreien Regionen der Welt übersiedeln wirst dürfen? Falls nicht, denk doch nochmal nach, wo Du in der Wahlkabine Dein Kreuz machst… Du wählst andernfalls vielleicht Deine eigene Vertreibung/Dein eigenes Ableben in der mittleren Zukunft.

    http://www.bild.de/politik/ausland/pakistan/maedchen-droht-todesstrafe-wegen-angeblicher-koran-verbrennung-25748520.bild.html?wtmc=go.off.share.news

  6. OT:
    Weiß einer mehr über den Iraner Khalil, der auf Asyl klagt, weil er als Atheist in seiner Heimat Probleme bekäme?
    Als Nicht-M* gebe ich ihm Pluspunkte, aber seine Asylgeschichte hat mit Griechenlandaufenthalt, der Aktion „Mund zunähen“ und einigen gewissen Unterstützern bei mir Minuspunkte.

  7. Warum kommt der Hinweis auf diese Veranstaltung so spät (am Tag der Veranstaltung)? Mehr als ägerlich für Auswärtige!

  8. #9 wolfi (22. Aug 2012 08:50)

    „Weiß einer mehr über den Iraner Khalil, der auf Asyl klagt“

    Der sucht nun natürlich einen Grund, hier Asyl zu bekommen. als nächstes fällt ihm auf, das er schon immer eigentlich schwul war.

  9. @ #8 WahrerSozialDemokrat

    Bei den letzten Veranstaltungen der FW-Frankfurt (z.B. Vortrag Kleine-Hartlage) mußte die Bestuhlung des großen Saals aufgestockt werden, weil mehr Leute hinein wollten als Sitzplätze zur Verfügung standen. Das wird heute nicht anders sein, denn es handelt sich um eine Bürgerversammlung, zu der alle Griesheimer Bürger per Postwurfsendung eingeladen wurden. Der „WahreSozialDemokrat“ kann insofern seinen Pessimismus bei der Brezel auf der bequemen Couch lassen.

    @#11 Peter Blum

    Tausende direkt betroffene Griesheimer (das sind die, denen die vielbeschworene und von Nargess-Eskandari wiederholt versprochene „Bürgerbeteiligung und Transparenz in Moscheebaufragen mal wieder brüsk durch Schwarz-Grün verweigert wurde) wurden schon letzte Woche per Postwurfsendungen informiert.

    Zwischenzeitlich hatte aber die von einem zu Höherem berufenen Ex-Pfarrer namens Stoodt angeführte Antifa-Schläger- und Demokratieverweigerungstruppe der städtischen Saalbau GmbH Sachbeschädigungen (z.B. kaputte Türen und Fenster) angedroht, falls der Mietvertrag nicht gekündigt und die Veranstaltung verunmöglicht wird. Erst seit gestern war klar, daß die irrlichternden Antifa- und Islam-Jünger den Willen aufrechter Frankfurter Demokraten einmal mehr unterschätzt haben.

    Den gequirlten Droh-Handkäse und den Boykottaufruf der Frankfurter Marxisten und Beton-Stalinisten kann man hier lesen:

    http://antinazi.wordpress.com/2012/08/18/7564/

  10. Demokratie in Deutschland 2012: eine bürgerliche Wählervereinigung wie die Freien Wähler in Frankfurt, seit vielen Jahren in fast allen Ortsbeiräten sowie mit mehreren Stadtverordneten im Stadtparlament und seit der letzten Wahl auch mit einem Stadtrat vertreten, können eine freie Versammlung von Bürgern nur unter Polizeischutz abhalten. Grund: die von CDU und Grünen gestellte Stadtregierung mit SPD-Oberbürgermeister (!) alimentiert mit Steuergeldern die gewaltbereiten Schläger- und Denunziationskommandos der Frankfurter „Antifa“.

    Die PI-Gruppe Frankfurt lädt diesbezüglich dazu ein, die Betreiber des „Türkische Volkshaus Frankfurt e.V.“ aufzuwecken. In dieser Lokalität finden nämlich seit jeher die Treffen der Antifa-Führung und ihrer Schlägerjugend statt. Das nächste Treffen dieser neokommunistischen Populisten und Stasiverehrer ist für den 29. August 2012 angesetzt.

    Es wäre doch wichtig für die Betreiber des „VOLKSHAUSES“ (witzig das die Internationalsozialisten in einem VOLKShaus tagen) zu wissen, welchen gewaltbereiten Antidemokraten sie da eine Sitzungs- und Aufmarschplanungsplattform bieten.

    Es wäre auch wichtig für die Betreiber des „VOLKSHAUSES“ zu wissen, daß in deren Räumlichkeiten und davor schwunghafter Morgenland-Handel mit Betäubungsmitteln der Kategorie Koks/Crack -vorsichtg ausgedrückt- gerüchteweise bekannt ist. Das ist unschön, dafür aber ein Grund nachzudenken wie lange man dort noch glaubt das bestehende Vereins- und Geschäftsmodell ohne viel Aufsehen weiterbetreiben zu können, während man Treffen der „Anti-Nazi-Koordination“ (kurz: „Antifa“ unter Anführer Ex-Pfarrer Stoodt) aktiv ermöglicht.

    Gerne nimmt der Verein „Türkische Volkshaus Frankfurt e.V.“ freundliche Zuschriften und sachdienliche Hinweise entgegen:

    **********************
    Türkische Volkshaus Frankfurt e.V. / Frankfurt Türk Halkevi
    Tel.: 069-253208 Fax: 069-7711308
    Mail: halkevi@t-online.de
    **********************

    Wer mit den Schlägern und Demokratiefeinden der „Anti-Nazi-Koordination“ in Frankfurt kooperiert muß außerdem wissen, daß es keine gute Idee ist eine Internetseite eines alimentierten Vereins zu betreiben, auf der schon mal von Haus aus ein Impressum gemäß Telemediengesetz fehlt. Kann teuer werden…

  11. Dazu muss man wissen: In Frankfurt-Griesheim (auf dem Stadtplan unten links) will Milli Görüs ein Großprojekt realisieren, angeblich gibt es schon die Zustimmung von Seiten des Planungsdezernats. Deshalb hat sich dieser Bürgerverein formiert:

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_44929004

    Auch die „Grauen Wölfe“ wollen in Griesheim bauen, auch dagegen gibt es Widerstand, aber angeführt von Antifa-Pfarrer Stoodt und seinen Idioten, die heute auch abend auch anwesend sein werden. In ihrer „Griesheimer Erklärung“ heißt es: „Rechtspopulisten, Neonazis, Islamhasser, fanatische Islamisten und nationalistische Gruppen wie die ,Grauen Wölfe‘ sind in unserem Stadtteil nicht willkommen, zu welcher Nationalität, Religion oder Kultur sie auch gehören.“

    http://antinazi.wordpress.com/2012/08/18/7564/#more-7564

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