Das Urteil des Kölner Landgerichtes, das die Beschneidung von Jungen als strafbare Körperverletzung gewertet hatte, hat nicht nur bei den muslimischen Gemeinden Deutschlands für Beunruhigung gesorgt. Auch die in Deutschland wenig bekannte Dumbo-Sekte, die nach eigenen Angaben etwa 300.000 streng gläubige Mitglieder zählt, reagierte auf das Urteil mit Fassungslosigkeit und Entsetzen.

(Von Smiley)

Unsere Redaktion sprach mit Seiner Exzellenz Dumbo III, dem Vorsitzenden der Dumbo-Religionsgemeinschaft in der Bundesrepublik Deutschland:

Redaktion: Exzellenz, die Religionsgemeinschaft der Dumbos agiert in Deutschland außerordentlich zurückhaltend. Im Gegensatz beispielsweise zu den Muslimen, die nahezu täglich mit Forderungen, Klagen und Beschwerden an die Öffentlichkeit gehen, hört man von den Dumbos so gut wie nichts.

Dumbo III: Ich bin sehr erfreut über diese Feststellung. In der Tat sind wir in Deutschland außerordentlich gut integriert.

Redaktion: Wovon leben die Mitglieder Ihrer Religionsgemeinschaft?

Dumbo III: Von Essen und Trinken.

Redaktion: Schon klar. Wir meinen: Wie bestreiten sie Ihren Lebensunterhalt?

Dumbo III: Ein großer Teil der Mitglieder unserer Religionsgemeinschaft lebt, wie bei Orientalen in Deutschland weit verbreitet, von Sozialleistungen. Ein Teil lebt von Spenden. Die meisten von uns sind aufgrund des Fachkräftemangels in Deutschland und aufgrund der hiesigen Sozialleistungen von Ägypten nach Deutschland eingewandert.

Redaktion: Exzellenz, Ihre Religionsgemeinschaft praktiziert eine spezielle Beschneidungsform an männlichen Kleinkindern. Können Sie uns dazu näheres mitteilen?

Dumbo III: Sehr gerne. Wir schneiden den männlichen Kleinkindern im Alter von drei Jahren die Ohren ab.

Redaktion: Großer Gott. Sie schneiden … Ihren kleinen Buben … die Ohren ab … das ist doch nicht Ihr Ernst …

Dumbo III: (Lachend) Das Ganze klingt im ersten Moment dramatischer als es ist. Ich bitte Sie: Was sind schon so ein paar kleine Kinder-Öhrchen? Es handelt sich um eine tief religiöse Handlung, ein Ritual, bei dem der gesamte Familienclan und alle Dumbo-Vorbeter der Gemeinde anwesend sind. Wir singen dabei gemeinsam das Lied „Schnipp, schnapp, Öhrli ab. Wisse, dass es Gott gefällt, wenn das Ohr zu Boden fällt“.

Redaktion: Hat denn niemals jemand in Deutschland gegen dieses Ritual protestiert?

Dumbo III: Schon. Anfangs gab es Proteste des Verbands Deutscher Optiker. Sie verstehen, männliche Angehörige der Dumbo-Religionsgemeinschaft können aus nachvollziehbaren Gründen keine Brille tragen. Inzwischen, im Zeitalter der Kontaktlinsen, ist das alles kein Problem mehr. Wir erhalten sehr viel Zuspruch aus den Reihen von CDU, SPD, FDP und GRUENEN. Erst kürzlich hat uns der Ortsverband der GRÜNEN als Dank für die gelungene Integration einen Blumenstrauß und zehn Päckchen Rasierklingen überreicht.

Redaktion: Können Sie uns die Hintergründe dieses eigentümlichen Beschneidungsrituals näher erläutern, Exzellenz?

Dumbo III: Sehr gerne. Unsere Religionsgemeinschaft ist mehr als 2.000 Jahre alt. Unser Gründervater ist der aus der kretischen Mythologie bekannte brilliante Wissenschaftler, Erfinder, Baumeister und Künstler Daidalos. Die kretische Mythologie berichtet bekanntlich, dass Daidalos und sein Sohn Ikaros von König Minos auf Kreta gefangen gehalten wurden. Der Überlieferung nach soll Daidalos Flügel aus Federn und Wachs gefertigt haben, um der Gefangenschaft zu entfliehen. Ikaros, der die Ratschläge seines Vaters in den Wind schlug, flog zu hoch, so dass die Sonne das Wachs seiner Flügel schmolz. Er stürzte ins Meer.

Redaktion: Und deshalb schneiden Sie Ihren Buben die Ohren ab?

Dumbo III: Die Mythologie entspricht nicht ganz der Wahrheit. In Wirklichkeit hatten Daidalos und Ikaros ungewöhnlich große Ohren. Sie sind seinerzeit nicht mit selbst gebauten Flügeln, sondern mit ihren Ohren geflogen. Ikaros bekam einen Krampf im linken Ohr, stürzte ins Meer und ertrank. Daraufhin schwor Daidalos, dass sich ein derartiges Unglück niemals wiederholen dürfe. Daidalos zog nach Ägypten und gründete, inspiriert vom großen Dumbo-Gott, die Religionsgemeinschaft der Dumbos. Zugleich verfügte er, allen Jungen im Kindesalter die Ohren abzuschneiden.

Redaktion: Nun besteht heute bekanntlich nicht mehr die Notwendigkeit, aus einem Gefängnis auf Kreta zu entfliehen, besser gesagt zu entfliegen. Warum halten Sie an dem Ritual fest und verstümmeln Ihre Kinder?

Dumbo III: Der Gott der Dumbos will es so. Sollen wir uns gegen den großen Dumbo-Gott stellen? Ich bitte Sie.

Redaktion: Die Bundesregierung geht bekanntlich auf sämtliche Forderungen der Muslime in Deutschland, seien sie auch noch so absurd, stets unverzüglich ein. Auch hinsichtlich der Beschneidung von jungen muslimischen Buben soll nunmehr schnellstmöglich ein Gesetz verabschiedet werden, das die Verstümmelung weiterhin zulässt. Wie ist die Position der Dumbo-Sekte?

Dumbo III: Wir fordern, genauso wie die Islam-Sekte, ebenfalls von der Bundesregierung eine baldige gesetzgeberische Maßnahme, die uns unsere Religionsausübung weiterhin ungehindert ermöglicht. Wir fordern ein Ohrabschneidungsgesetz für die Mitglieder der Dumbo-Religionsgemeinschaft. Anderenfalls werden wir bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen und unsere Rechte auf Religionsausübung einklagen. Wir werden den Verantwortlichen in Deutschland so lange die Ohren lang ziehen, bis wir unsere Rechte frei ausüben können. Ein Land, das es seinen Bürgern nicht erlaubt, den Kindern die Ohren abzuschneiden, wäre – um mit der verehrten Bundeskanzlerin zu sprechen – eine Komikernation.

Redaktion: Exzellenz, das linke Magazin DER SPIEGEL berichtet in seiner jüngsten Ausgabe, dass „der Religionsrat der Dumbos aktuell mit der Prüfung der Frage befasst ist, künftig nicht nur die Ohren, sondern auch weitere Körperteile bei den männlichen Mitgliedern dieser Religionsgemeinschaft abzuschneiden“. An welche Körperteile ist dabei gedacht?

Dumbo III: Die mittel- und langfristige Strategie der Dumbos sieht in der Tat eine deutliche Ausweitung der Beschneidungen vor. Der ehrenwerte Religionsrat der Dumbos prüft diese Fragen zur Zeit sehr gewissenhaft. Gegenstand dieser Prüfung sind diverse Körperteile, z.B. die Nase oder die rechte Po-Backe. Progressive Mitglieder des Religionsrates fordern gar, den Buben den Kopf abzuschneiden. Wir sollten dem ehrenwerten Religionsrat hier nicht vorgreifen und zunächst einmal das Ergebnis der Beratungen abwarten.

Redaktion: Exzellenz, wir danken Ihnen für das Gespräch, das uns noch lange in den Ohren klingen wird. In der Annahme Ihres Interesses erlauben wir uns, Ihnen zum Abschied ein kleines Geschenk zu überreichen: Eintrittskarten für den Zirkus. Ein Highlight der Zirkusvorstellung ist das Zersägen einer jungen Frau. Wir sind sicher, die Vorstellung wird Ihnen gefallen.

Dumbo III: Ich bin sehr erfreut, vielen Dank. Mein Haus und unsere Religionsgemeinschaft stehen Ihnen jederzeit offen. Wenn Ihnen einmal die Dinge des Lebens über die Ohren wachsen, kommen Sie einfach zu uns. Wir haben stets ein offenes Ohr für Sie …

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40 KOMMENTARE

  1. Aufgabe der Religionen ist es, die Distanz zwischhen Mensch und Gott zu verringern.

    Warum Schwanzabschneiden die Distanz ziwschen Mann und Gott verringern soll konnte mir bisher keiner(insbes. kein Moslem) erklären, kann mir das hier jemand derklären?

  2. Sollte die Bundesregierung tatsächlich so dumm sein – und davon muss man ausgehen(!) – für Moslems ein Sondergesetz zu machen, dann wird es eine Klagewut neuer Religionen geben.

    Man stelle sich vor eine Religion würde es verbieten Steuern zu bezahlen ………!

  3. Mann-oh-Mann, was sich so alles breitgemacht hat.

    Wer weiss, in was für einen Sumpf wir leben.

  4. Komisch, dass sich nach der Maischberger-Sendung keiner aufregt von den Männern.

    Der dummdreiste Schnippeldoktor Sebastian Isik (gar nicht mal ein Chirurg) erklärte mehrmals, dass unbeschnittene Männer dreckig sind.
    Er hat sogar aufgezählt, was sich so alles unter der Vorhaut sammelt.

    Widerlich, aber die Kritik kam nur von Frau Kelek.

    Na ja, die erfundene Dumbo-Sekte wird sicherlich durch eine andere ersetzt werden können.

  5. @#9 Stoerenfried

    Viel Männer sind – vor allem in der Öffentlichkeit – jämmerliche Lila Pudel, die sich freuen, Männchen machen und mit dem Schwanz wedeln, wenn Frauchen sie lobt.

  6. …..Angaben etwa 300.000 streng gläubige Mitglieder zählt, reagierte auf das Urteil mit Fassungslosigkeit und Entsetzen.

    Kein Punkt. Hier hätte ein Komma hin gehört:

    (…) mit Fassungslosigkeit und Entsetzen, als Sie zum ersten Mal vom GG der Bundesrepublik Deutschland erfahren haben.

  7. @#1 Bernhard von Clairveaux

    Ganz einfach. Entgegen der Propaganda, die Bescneidung erhöhe die Hygiene sind in Gesellschaften mit überwiegend beschnittenen die entsprechenden Krankheiten wesentlich höher. D.h. keine Vorhaut bedeutet ein höheres Infektionsrisiko und damit ist man, statistisch gesehen, seinem Gott näher!

  8. ich dachte, das Thema wäre längst erledigt.
    Ich glaube seit ein paar Jahren schon dürfen bei Hunden keine Ohren und Ruten kupiert werden.

  9. „Wir schneiden den männlichen Kleinkindern im Alter von drei Jahren die Ohren ab.“
    = Vorhautkürzen

    Der Vergleich ist vollkommen gaga.

  10. Wenn euch schon sooooooooooooo viel am Schutz fremder Vorhäute liegt, dann legt euch doch einen Vorhautspenderausweis zu.

    Damit helft ihr denjenigen, die die Pelle wieder angetackert haben wollen.

    Wäre doch eine edle Tat, nicht wahr?

  11. #16 schweinsleber

    Tja, Einstein, das gilt dann auch wohl für eine fremde Klitoris, zumal diese über lediglich 8000 Nervenenden verfügt, die männliche Vorhaut jedoch über 20000 und ihre Entfernung außerdem noch die Eichel vertrocknen und unempfindlich werden lässt. Aber das interessiert unser lieeeeeebes, braves lila Püdelchen nicht, wird vermutlich zuhause geloooobt und bekommt ein Leckerli dafür, richtig?

  12. #17 Pantau (16. Aug 2012 18:39)

    Dann hätten Mio Männer auf der Welt ein grosses Problem.
    Haben sie aber nicht.

    „Aber das interessiert unser lieeeeeebes, braves lila Püdelchen nicht, wird vermutlich zuhause…“

    Quack! Quack!! Quack!!!

  13. Ich hatte auch schon daran gedacht, einen ähnlichen Text zu verfassen.

    Sehr deutlich sieht man: der Dumbo-Gott ist gefährlich. Es könnte sich aber auch der eine oder andere unter den restlichen Gotten finden, vor dem man sich in acht nehmen muss …

  14. @#18 schweinsleber

    Sieh mal, Einstein: Auch beschnittene FRAUEN behaupten, dass sie damit kein Problem haben und es sind auch FRAUEN, welche Beschneidungen gegenüber FRAUEN durchführen und durchsetzen. Es kommt daher nur und ausschließlich darauf an, was ein Mann sagt, der erst als MANN beschnitten wurde. Denn – jetzt wird es möglicherweise schwer – nur ER kann vergleichen. Ein beschnittener Jude, der als Baby sexuell verstümmelt wurde, hat nicht die geringste Ahnung davon, wie sich Sex für einen sexuell nichtverstümmelten Man anfühlt. Nachvollziehbar, oder?

  15. Die Atheisten haben es immer mit ihren ausgedachten, vollkommen irrealen und irrelevanten „Religionen“ die weder ein heiliges Buch haben das älter als 5 Jahre ist, noch eine Anhängerschaft, noch sonst irgend etwas, das man ernst nehmen könnte.
    Dass sie sich selbst damit nicht lächerlich vorkommen.
    So was kann ich nicht ernst nehmen.

  16. # 14

    ich mache darauf aufmerksam, dass Kinder natürlich keine Hunde sind. Schließlich haben wir ein Tierschutzgesetz. Bei einem Hund die Vorhaut abschneiden ist absolut verboten und wird streng bestraft…

    Natürlich sind Kinder weniger wert als Hunde, Kinder gibts ja schließlich mehr als Hunde…

  17. Wenn ich in der Mathematik oder Physik etwas behaupte, muss ich den Nachweis erbringen, dass ich recht habe.

    Warum werden niemals die Gründe angeführt, warum Juden und Moslems beschneiden und aus welchen Gründen man das den Kindern antun muss? Und warum das heutzutage in vielen Fällen ohne Betäubung geschehen soll.

    Theologisch bezieht sich die Beschneidung wohl auf Abraham

    http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/17/

    und da steht, dass jeder männliche Nachkomme am achten Tag beschnitten werden soll. Wie wir jedoch wissen, wurde auch das Alte Testament von Menschen geschrieben und deshalb muss das wohl nicht zwingend befolgt werden, zumal Abraham, vorher Abram, 99 Jahre alt war als er sich beschnitt.

    Wenn wir jedoch das Alte Testament wörtlich befolgen würden, könnten wir Sklaven halten, unter bestimmten Bedingungen den Nachbarn erschlagen und vieles mehr. Juden waren immer klever genug, sich der Zeit und den Gegebenheiten anzupassen. Zumindest wird auch von Rabbis bestätigt, dass so eine Beschneidung unter örtlicher Betäubung erfolgen kann. Moslems machen das jedoch oft ohne jegliche Betäubung und das erfüllt mit Sicherheit den Strafbestand der schweren Körperverletzung.

    Ein Witz am Rande: Von einem guten Rabbi erwartet man, dass er zumindest zehn plausible Erklärungen an der Hand hat die beweisen, dass Schinken kein Schweinefleisch ist. Und das sagt alles. Mit einem Moslems kann man über Schinken nicht diskutieren weil der sich niemals die Mühe machen wird, herauszufinden wie dieser hergestellt wird. Steht ja nicht im Koran.

  18. #23 schweinsleber

    Schon wieder dieser Vergleich der nicht taugt.

    Das Einzige, was hier nicht taugt, ist Ihre Argumentationsfähigkeit.

    #24 Theo

    Und die christliche Taufe wird demnächst als “Waterboarding” verboten.

    Das ist natürlich eine bestechende Logik, denn 1. tut gewaschen zu werden unheimlich weh, und 2. bleibt das Baby für den Rest seines Lebens nass! JETZT haben Sie mich überzeugt. Abgesehen davon bin ich Hardcorekatholik und KEIN Atheist und bin DAGEGEN, Babys ohne medizinische Indikation irgend ertwas abzuschneiden, was nicht wieder nachwächst und zudem gleich mehrere wichtige Funktionen erfüllt. Wenn Sie an jemandem herumschneiden wollen, dann vergreifen Sie sich nicht an unschuldigen Babys, sondern nehmen Ihren eigenen Schwanz dafür!

  19. Einfach das Tierschutzgesetze mit Kupierverbot auch auf Dumbo-Kinder anwenden, dann darf man da auch nix mehr abschnippeln, genauso wie bei Hunden an Ohren und Schwänzen.
    Gleicher Schutz für Dumbo-Kinder und Hunde in diesem Land zum Wohle der Kinder!!!

  20. Hätte mir in den 70er Jahren jemand gesagt dass ich mal in einem Land leben werde wo Hunde mehr Rechte haben als Menschenkinder hätte ich sie/ihn für verrückt gehalten.

  21. Ich bin gerade einer religiösen Gemeinschaft beigetreten, die von ihren Apologeten erwartet, dass sie sich aller Körperhaare entledigen damit sie wirklich nackt vor Gott erscheinen können.
    Welch erwartungsvolle Freude… ob der alte Herr dann auch nackt da sitzen wird?
    Das hat wirklich was, als „Glatze“ durch die Gegend zu laufen, das erhöht immerhin die Chance, mehr Sonne einzufangen und dabei mehr gottgefälliges Vitamin D zu produzieren.
    Also nicht nur gottgefällig, sondern auch noch gesund!! Pro sit!

  22. Warum überhaupt Penis-Mutilation, wie kam die unteilbare eine Menschheit zum heiligen Vorhautabschneiden?

    BRUNO BETTELHEIM („Symbolic Wounds. Puberty Rites and The Envious Male“, deutsch als: Symbolische Wunden: Pubertätsriten und der Neid des Mannes) hat umfassend zum Them Zirkumzision gearbeitet.

    Die Initiation in den Jägerbund der Monopolisten auf das Maskuline (und Feminine) und der Himmelswächter; heutige Hochreligionen übernahmen die Beschneidung aus anderen Jahrtausenden.

    Den Penis ganz abhäuten zur Abwehr der bösen Geister beispielsweise war am Roten Meer einst völlig üblich, es lebe die ethnic diversity und gesamtgesellschaftliche Toleranz:

    a form of skinstripping, was practiced along the Red Sea coast in Arabia and Yemen … Here, in an endurance ritual performed on a potential marriage candidate, skin was flayed from the entire penile shaft as well as from a region of the pubis.

    Oder diese Variante hier: Nach der Vorhautbeschneidung die Harnröhre auf der Penisunterseite der Länge nach aufschlitzen:

    subincision, was practiced primarily among Australian aborigines and on a few Pacific Islands. It consisted of a cutting open of the urethra on the underside of the penis down to as far as near the scrotum; the subincision ritual was generally preceded by a circumcision ritual.

    http://www.noharmm.org/geography.htm

  23. Islamic FGM

    —-

    When a girl is taken — usually by her mother — to a free circumcision event held each spring in Bandung, Indonesia, she is handed over to a small group of women who, swiftly and yet with apparent affection, cut off a small piece of her genitals. Sponsored by the Assalaam Foundation, an Islamic educational and social-services organization …

    Over the course of that Sunday morning, more than 200 girls were circumcised, many of them appearing to be under the age of 5. Meanwhile, in a nearby building, more than 100 boys underwent a traditional circumcision as well.

    Lukman Hakim, the foundation’s chairman of social services:

    “One, it will stabilize her libido,” he said through an interpreter. “Two, it will make a woman look more beautiful in the eyes of her husband. And three, it will balance her psychology.”

    http://www.nytimes.com/2008/01/20/magazine/20circumcision-t.html

    Und nicht vergessen: Islam heißt Frieden

    http://www.nytimes.com/slideshow/2008/01/20/magazine/20080120_CIRCUMCISION_SLIDESHOW_index.html

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