Die Bildzeitung führt eine Umfrage durch: Sollte es für Sportler einen Gesinnungstest geben? Nach 17.892 Teilnehmern ergibt sich ein klares Meinungsbild: 13% „Wäre vernünftig“ — 87% „Ich bin strikt dagegen“. Außerdem kann man dort nachlesen, was Verteidigungsminister de Mazière sagt, zum Beispiel: „Steht es uns als Öffentlichkeit eigentlich wirklich zu, den Freundeskreis von Sportlerinnen und Sportlern zu screenen, zu gucken, was da los ist?”

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80 KOMMENTARE

  1. Bei Anti-Extremismus-Initiativen sollte durchaus ein solcher Gesinnungstest vorgenommen werden, um die kommunistischen MenschInnen außen vor zu halten, doch bei Sportlern ist das hingegen reichlich überflüssig.

  2. Ich erinner nur an die Extremismusklausel, die mitlerweile schon wieder Vergangenheit ist.

    Linke wollen sich nicht vom Radikalismus und der damit verbundenen Gewalt lossagen. Das ist die Quintessenz aus dem Widerspruch gegen die Klausel.

  3. Oooch, ich finde, ein strammer Linksstaat sollte seinen Traditionen schon treu bleiben dürfen und in den Gedanken seines Eigentums schnüffeln dürfen.

    Die Berufe des Spitzels und des Blockwartes haben ein viel zu negatives Image erhalten, das kann der Linksstaat ändern.
    Schliesslich war der Stasi-Spitzel und der Nazi-Blockwart nur im Interesse seines Regimes bei Nachbarn, an Arbeitsstellen und am Briefkasten des Staatseigentumes „Bürger“ zu Gange, um die Gedanken des Staatseigentumes von zersetzenden Gedanken rein zu halten.

    Es stellen sich nur die Fragen, ob der Linksstaat auch Psychopharmaka verabreichen darf oder ob simples bespitzeln ausreicht und wer in so einem Unrechtsstaat überhaupt leben will?

  4. In Deutschland bzw. dem ganzen westlichen Europa herrscht inzwischen eine Pseudodemokratie – der Vorläufer der Diktatur – wie wir leider an der eigenen Geschichte sehen können.

    Was wäre gewesen, wenn die Ruderin Drygalla mit einem DKP-Mitglied verbandelt gewesen wäre oder ein anderer Sportler z.B. mit Frauen wie der „Volksvertreterin“ und linksextremen Sahra Wagenknecht?

    Vermutlich gar nichts bzw. auf alle Fälle kein lauter Protest.

    Braune und rote Nazis haben eins gemeinsam: sie sind beides Faschisten und Antidemokraten.

    Aber auf dem linken Auge ist Westeuropa blind geworden.

    So wird z.B. laut erwähnt, wie hoch die Zahl der rechtsextremen Straftaten ist – deren größter Anteil das Zeigen oder Schmieren rechter verbotener Zeichen ausmachen.

    Dass der Linksextremismus aber ungleich raketenartig ansteigt – und hier v.a.die Körperverletzungen gg. die Polizei und Sachbeschädigungen (all die brennenden Autos z.B.)vorherrschen, wird heimlich und leise wenn überhaupt zur Kenntniss genommen.

    Ich wünsche mir endlich wieder echte Neutralität der Medien.

    Denn die Entwicklung, dass man gewisse Dinge nicht mehr sagen darf, kennen wir alle aus der Vergangenheit und sie sollte uns Angst machen und wachrütteln.

  5. #5 Kaleb (06. Aug 2012 23:07)
    Sie hätte sogar selbst bei der DKP gewesen sein können und/oder aktiv auf linksradikalen Demos und Camps. Kein Schwein hätte es interessiert.

  6. #4 Kaleb (06. Aug 2012 23:07)

    In diesem Fall stünde Frau Drygalla selbstverständlich eine Karriere als Aussenminister_In oder Bundestagsvizepräsident_In offen.

  7. Gipfel der Unverschämtheit:

    “Dagmar Freitag (SPD) fordert zweite Chance für Drygalla”

    http://www.welt.de/sport/olympia/article108497924/Dagmar-Freitag-fordert-zweite-Chance-fuer-Drygalla.html

    Eine “Zweite Chance” kann es ja wohl mal nur für einen rechtskräftig Verurteilten geben! Bis jetzt ist noch nichtmal jemand angeklagt!

    Und wenn jemand auf die Anklagebank gehört, dann diese infame SPD-Hexenverbrennerin und als “Vorsitzende des Sportausschusses” gehört sie sofortigst entlassen!

  8. Kann man der Dame nicht ein Kopftuch verpassen und behaupten, sie wäre mit einem Salafisten liiert?
    Dann wäre die Welt doch wieder in Ordnung!

  9. Was für doofe Fragen! In einer DDR 2.0 gibt es natürlich nun wirklich über jeden Bürger eine Stasi Akte. Ich schlage Frau Roth als Ministerin für das neue Staatssicherheitsamt gegen Faschismus (Im Namen steckt eine Negation des Sinns) vor!

  10. die gleichenTypen, die früher gegen den sog. Radikalenerlass demonstriert haben, und die fünfte Kolonne der Stasi waren , spielen sich heute als Großinquisitoren auf.

  11. De Maziere hat gesagt, mit der Schnüffelei bei Drygalla wäre eine Grenze überschritten worden. Diesmal muss ich ihm sogar Recht geben: die Grenze von der Demokratie in eine Gesinnungsdiktatur wie bei Adolf oder in der DDR…

  12. @ unrein:
    In D ist jeder „rechtskräftig“ angeklagt, verurteilt und zur Verbrennung freigegeben, der nicht der linkskonformen Meinung entspricht.

  13. Drygilla wird durch die unberechtigten Angriffe so von der linksdominanten Presse eher noch in den braunen Sumpf hineingedrückt statt hinausgezogen.

    Auch hier wird eine altbekannte Taktik angewandt.

    Bestrafe einen, und du „disziplinierst“ tausende.

    Nur das in diesem Fall kein Verbrecher und sein Verbrechen keine Nachahmer finden soll.

    Hier wird einfach eine junge Frau dem Hass Linksradikaler und dem mittlerweile aus dem Ruder gelaufenen „Kampf gegen rechts“ geopfert.

  14. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UNO hält fest, dass jedermann Anspruch auf Gedankenfreiheit hat.

    Der gleiche Anspruch wird für alle Mitgliedstaaten des Europarats in ähnlich lautenden Erklärungen der EMRK zusätzlich gewährleistet.

  15. #9 marie (06. Aug 2012 23:16)

    Kann man der Dame nicht ein Kopftuch verpassen und behaupten, sie wäre mit einem Salafisten liiert?
    Dann wäre die Welt doch wieder in Ordnung!

    Ich denke auch, eine Zwangsheirat mit einem DITIB Funktionär, wäre durchaus angemessen und würde sie wieder auf den rechten Weg leiten.
    Sollte die Ehe nicht funktionieren, so gibt es halt in ein paar Jahren ein Familiendrama, aber das ist immernoch besser, als mit einem Verfassungsschützer, bzw. NPD Funktionär liiert zu sein und somit das Ansehen unserer BRD zu beschmutzen !

  16. Nein, natürlich nicht! Was für eine Frage!

    Das kann nur von jemanden kommen, der in der DDR sozialisiert wurde (und es immer noch ist): Hat Frau/Herr X Westkontakte…

  17. Matthias Matussek (Spiegel) dazu:

    Wieder einmal haben sich TV-Moderatoren und Kolumnisten in einem publizistischen Rudel zusammengefunden, um gratismutig und wohlstandssicher (und selbstverständlich 80 Jahre zu spät) Hitler zu verhindern und Nazis zu jagen. […]

    Es macht uns offenbar total verrückt, dass dieser Winkel ihres Herzens unseren Rasterfahndungen verborgen bleibt. Sind wir noch zu retten?

    Offenbar nicht. Petra Pau von den Linken erbost sich darüber, dass diese verdächtige Ruderin „von Behörden und Organisationen zur Olympia-Reife gefördert und in das deutsche Vorzeige-Team berufen“ wurde. Früher hätte es das nicht gegeben, möchte man ergänzend rufen.
    Und dabei gar nicht an den BdM denken, sondern an die DDR-Sportförderung, die Petra Pau gut kennen sollte, die Kaderschmieden der DDR, wo sich die Gesinnungsschnüffelei selbstverständlich auf Verwandte und Freunde erstreckte. […]

    Die Gedanken sind frei. Außer bei Sportlern? Müssen wir Journalisten, ausgerechnet wir, die wir vom freien Wort, vom freien Gedanken, von der freien Meinung leben, uns nicht krümmen vor Empörung in solchen gleichgeschalteten ideologischen Einheitsstürmen?

    Sollen wir künftig syrische Sportler nach ihrer „ritterlichen Gesinnung“ befragen, etwa danach, wie sie es mit Assad halten? Saudi-arabische Judokas, ob sie von einem Gottesstaat träumen?Zitat Ende

  18. Die (National)Sozialisten werden sich halt nie ändern. Das Schnüffeln liegt denen im Blut. Erst die Gestapo, dann die Stasi, jetzt die Qualitätspresse zusammen mit Indymedia, Grünen sowie Linken. Ein wirklich widerliches Volk.

    Aber warten wir ab, wenn gemerkt wird, dass die Öffentlichkeit sich klar hinter Frau Drygalla stellt, waren alle schon immer auf ihrer Seite. Wendehälse ändern sich eben nie. Ohne Rückgrat.

  19. #16 marie (06. Aug 2012 23:20)

    Eine „zweite Chance“ wie sie diese abscheuliche DDR2.0-Vorsitzende des Sportausschusses (SPD) gönnerhaft erteilen möchte, gabs bestimmt auch schon in der DDR 1.0

    Margot Honecker hat sicherlich auch dem ein oder anderen jungen Mauerflüchtling, der nicht ganz sondern nur halbtot geschossen wurde, mal ganz grossherzig eine „zweite Chance“ gegönnt™…

  20. #1 WutImBauch

    13%, die für einen Gesinnungstest sind klingt auf den ersten Blick wenig. Es sind aber in Wirklichkeit viel zu viele. Denn die Leute sagen nicht mehr und weniger aus, dass sie einen Staaat a là DDR wünschen. Es sind ganz eindeutige Verfassungsfeinde. Aber da sie links- und nicht etwa rechtsextrem sind muss der Verfassungschutz nicht einschreiten.

  21. >> Ruhe da oben!<<

    Morgen gehen wir alle in den Fahrradladen und kaufen uns ein Fahradlenker.

    Den schnallen wir uns auf unsere Brust!

    Sieh sportlich aus!

    Jeder der us entgegenkommt, sieh was Sache ist!

    Tun was für die Umwelt!

    Gute Nacht Demokratie!

    Gute Nacht!!!

  22. Was sagen eigentlich Rote, „Grüne“ und „Migranten“ zu Gesinnungstests?

    Grüne und SPD streben eine Abschaffung des von Schwarz-Gelb eingeführten Tests an, der in Zweifelsfällen die Hinwendung zur deutschen Werte- und Rechtsordnung prüft. „Ich bin dafür, das in Einzelgesprächen abzufragen“, sagte Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) in Stuttgart.

    Sie habe bereits Gespräche mit dem Verfassungsschutz darüber geführt, ob der Leitfaden mehr Sicherheit gewährleiste. Die Antwort sei „Nein“ gewesen.

    Öney kann auf Rückendeckung aus dem Innenministerium und aus den Regierungsfraktionen zählen. Innenminister Reinhold Gall (SPD) sagte: „Die Abschaffung fordern wir seit langem.“ Aus seiner Sicht hat der Gesprächsleitfaden keine sicherheitspolitische Relevanz.

    Auch die Grünen-Fraktionsvorsitzende Edith Sitzmann hält den Leitfaden für ungeeignet. „Man kann die Leute nicht unter Generalverdacht stellen.“

    Der Leitfaden prüft in Zweifelsfällen die Hinwendung zur deutschen Werte- und Rechtsordnung. Mitte 2007 wurden nach weiteren heftigen Protesten zehn Fragen durch neun neue ersetzt. Fragen wie „Was halten Sie davon, dass in Deutschland Homosexuelle öffentliche Ämter bekleiden?“ tauchten nicht mehr auf. 20 der 30 Fragen wurden aber beibehalten.

    Dass bei den Gesprächen Extremisten oder Terroristen entdeckt werden, bezweifelten die Praktiker in den Einbürgerungsbehörden.

    😀 😀 😀

    Das sind doch mal eindeutige Aussagen, oder?

    Nur: Um wen ging es in diesem teilweise und, natürlich, selektiv zitiertem Bericht?

    Um „Möglicherweise-Nazis“?

    Nicht ganz….

    Der als Gesinnungstest für Einbürgerungsbewerber beschimpfte Test hatte bei seiner Einführung Anfang 2006 einen internationalen Aufschrei der Empörung ausgelöst. Kritiker warfen dem damaligen Innenminister Heribert Rech (CDU) vor, der Leitfaden richte sich vor allem gegen Muslime.

    http://www.welt.de/regionales/stuttgart/article13505082/Oeney-plant-Abschaffung-des-Gesinnungstests.html

    Tja, das ist gelebte „Anti“Diskriminierung in Multikulti-Buntdeutschland.

  23. Wenn ich mir Vorstelle das heimlich schon seit Jahren die Gesinnungsschnüffelei bei Sportler voll im Gange ist „Wir haben ihr nahe gelegt den Freund zu wechseln“ wundert mich das miserable Abschneiden bei Olympia nicht!!!

    Die Sportler müssen ja schon Angst haben jemanden zu winken! Könnt einer nen Schnappschuss machen und nen Hitlergruß entdecken… das permanent im Kopf, da kann es auch nichts werden…

  24. Wie verhält es sich eigentlich mit offenkundigen Rassismus der teilnehmenden mohammedanischen „Sportler“ gegenüber der israelischen Mannschaft?

    Haben wir hier einen einzigen Aufschrei der deutschen Presse und unserer Multikultibefürworter gegen diese offiziell geduldete und unterstützte Apartheit vernommen oder verpasst?

    Während die olympischen Komitees mohammedanischer Länder die Veranstaltung der Olympiade während des Ramadan (das angebliche Fasten) als „unsensibel“ und sogar „rassistisch“ verurteilen, riefen sie gleichzeitig zum Boykott der israelischen Teilnehmer auf.

    Und was macht das IOC? Es verhält sich eher wie das OIC…

  25. Die „Grünen“ positonieren sich deutlich dagegen und nennen es „vordemokratisch“. 😉

    Kurz vor einer Bundestagsdebatte zum Thema forderten die Grünen die Bundesregierung auf, den „Gesinnungstest“ per Verwaltungsanordnung zu verhindern.

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:gruene-nennen-einbuergerungstest-fuer-muslime-vordemokratisch/39486.html

    😀

    Wir sollten diese Debatte um die Kopfinhalte nun weidlich ausnutzen und Zitate von besonders guten Menschen im Zusammenhang mit „Möglicherweise-Nazis“ bringen.

    Ein Artikel dazu, geschrieben von geeigneter Hand, wäre auch nicht schlecht. 😈

  26. #31 nicht die mama (07. Aug 2012 00:26)

    Die “Grünen” positonieren sich deutlich dagegen und nennen es “vordemokratisch”. 😉

    Kurz vor einer Bundestagsdebatte zum Thema forderten die Grünen die Bundesregierung auf, den “Gesinnungstest” per Verwaltungsanordnung zu verhindern.

    Na klar, einen solchen Test würde kein Mitglied dieser (radikal?)islamischen und propalästinensischen Partei unter der Führung des islamistisch-grünen Cem Özdemir oder bestehen. Die SED/Linke ist ohnehin seit 60 Jahren schon gegen die für sie lästige Demokratie. Sahra Wagenknecht und ihr grenzdebiler Lebensabschnittpartner machen daraus nicht gerade ein Geheimnis.

  27. Was Sportler und ihre Tätigkeit an sich in Deutschland angeht, so bin ich klar gegen solch ein „Screening“ und die entsprechenden Artikel des Grundgesetzes haben hier für mich Vorrang zu behalten.

    Was aber eine Veranstaltung wie Olympia angeht, so halte ich ein solches Screening für angebracht. Neben der ganzen Korruption und ähnlichem ist und bleiben die Olympischen Spiele die renommierteste Sportveranstaltung dieses Planeten und der Traum der meisten Profisportler. Die Olympiaden haben zudem ihre eigenen, über nationalem Recht stehenden, öffentlich zugänglichen Regeln und Ansprüche an die Sportler gemäß der Olympischen Charta.

    Daher sollten meiner Ansicht nach die Sportler, die zur Teilnahme an Olympia ausgewählt werden, schon darauf abgeprüft werden, dass es keine Gründe gibt, sie wieder im Einklang mit der Olympischen Charta ohne weiteres nach hause schicken zu können.

    Zum einen mussten dann nämlich für diese Sportler andere Sportler zuhause bleiben, die dann die Teilnahme mehr verdient gehabt hätten und für die es evtl. eine einzigartige Chance gewesen wäre. Zum Anderen sind die Regeln und Ansprüche, wie gesagt, öffentlich und damit bekannt. Wenn also Teams entsandt werden, aus deren Reihen Teilnehmende mit diesen Regeln in Widerspruch gebracht werden können, dann hat jemand entweder getäuscht/verheimlicht oder jemand hat seinen Laden schlecht im Griff.

    P.S.
    Irgendwas neues, ob Herr Fischer seiner Frau/Freundin Drygalla so die Treue mit großen Taten hält, wie sie ihm z.B. in Form der Aufgabe der Ausbildung zur Polizistin?

  28. Islamisten wie Cem Özdemir sind es die schleichend alle Bereiche unseres Lebens der Scharia unterwerfen wollen. Das vielgeschmähte Claudia (Fatima) Roth ist doch nur eine lächerliche Randfigur ohne Kontur.
    Daß die „Grünen“ im Endeffekt die Fortsetzung der sowjet’schen Gulagpolitik befördert erkennt doch kaum jemand. Im Geschichtsunterricht wird ja mittlerweile auch nix mehr über die Massenmorde kommunistischer Regime gelehrt.
    Ein 20jähriger Abiturient war letzte Woche völlig überfordert, als ich ihn mit Fakten über die Massenmorde an deutschen Kriegsgefangenen und Demokraten in russischen Lagern aufklärte. Daß unter Mao, Mohammed, PolPot und Stalin unzählbare Millionen Menschen starben wurde ihm im Geschichtsunterricht nie vermittelt.

  29. @ #34 Picon (07. Aug 2012 01:24)

    Deine befürwortete „Durchleuchtung“ des Privatlebens der teilnehmenden Sportler sollte dann auch für alle Familienangehörigen und Sympathiesanten linksextremer Parteien wie zB „B90/die Grünen“ und der SED-Nachfolgerin „die Linke“ gelten.
    Die sportliche Leistung sollte Deiner Meinung nach in den Hintergrund treten, wenn die linke Gesinnung nicht einwandfrei bewiesen wird.

    Mit solchen Äusserungen outest Du Dich als höriger Faschist.

  30. @ #36 zuhause (07. Aug 2012 01:47)
    Nein, als Realist.

    Olympia ist eine Veranstaltung, die sich für sich vorbehält, Leute auszuschließen, die man da nicht will gemäß der öffentlich verfügbaren Regeln.

    Wenn Sie z.B. in der U-Bahn unterwegs sind und haben einen gültigen Fahrschein aber stehen im Widerspruch zu den allgemeinen Beförderungsbedingungen, z.B. weil Sie betrunken sind oder vandalieren, dann wird man Sie sehr wahrscheinlich hinauskomplimentieren bzw. man sollte dies tun.

    Wenn der Türsteher einer Disco Sie nicht hinein lässt, weil sie nicht den Vorstellungen des Inhabers des Ladens bzgl. seiner Kundschaft entsprechen, eskortiert Sie auch die Polizei da nicht hinein, denn Sie haben an sich kein Recht, da Zugang zu erhalten.

    Wenn Sie den olympischen Teilnahmebedingungen nicht entsprechen, fliegen sie auch dort hinaus.

    Inwiefern haben Sie denn damit ein Problem, dass Leute und Einrichtungen Teilnahmebedingungen für ihre Veranstaltungen erklären und diese durchsetzen?

    Wer ahnt bzw. Zweifel hat, dass sie/er z.B. mit der Olympischen Charta nicht wirklich oder nur halb im Einklang steht bzw. die/der ganz zurecht aufgefordert werden könnte auszusagen, ob nun Olympische Charta oder politische Standpunkte des Lebensgefährten zählen, kann doch zuhause bleiben. Es wird niemand gezwungen, Olympionike zu werden.

  31. @ #34 Picon (07. Aug 2012 01:24)
    Oder beziehst Du Dich irrig auf

    GG Art 5 (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    , weil da nix von Sport steht? Dann sollten nämlich sofort alle Mitglieder der SED/die Linke, B90/die Grünen SOFORT aus der Olympiamannschaft ausgeschlossen werden und ALLE mohamedanischen Sportler einer Gesinnungsprüfung unterzogen werden.

  32. Politisch korrekte Sportler: Stiiillgestanden. Die Augen Links. IIIm Gleichschritt Marsch. Links Links Links -zwo-drei-vier…

  33. #38 zuhause (07. Aug 2012 02:15)
    Ich beziehe mich gar nicht auf das Grundgesetz, denn das Grundgesetz hat in Bezug auf die Durchführung der Olympischen Spiele keine Gültigkeit, denn die finden in einem eigenen Rechtsraum statt. Schließlich finden die Spiele ja in ständig anderen Staaten statt und müssten sonst ständig im Einklang mit der lokalen Gesetzgebung stehen, was nicht bezweckt wird.
    Die Olympischen Spiele haben ihre eigene „Gesetzgebung“ im Form der Olympischen Charta. Nach der haben sich Teilnehmende zu richten und nach der werden Sie dort „gerichtet“ wenn nötig. Im Falle Drygalla stehen sich mögliche NPD-Sympathie und Olympische Charta praktisch gegensätzlich gegenüber und ein Ausschluss wäre möglich gewesen. Frau Drygalla ist aber jung und bevor Sie evtl. nie mehr an einer Olympiade hätte teilnehmen können, weil mal als unerwünscht befunden, kann sie so nächstes Mal wieder dabei sein.
    Sie hat leider wahrscheinlich nicht nur in olympischer Hinsicht den falschen Lebensgefährten. Wenn sie selbst ihre Ausbildung zur Polizistin aufgab wegen/für ihn, könnte der nun mal langsam verkünden, dass er seit Mai aus der NPD raus ist, wenn es doch so sein soll und damit Frau Drygalla vollständig „olympiatauglich“ machen.

  34. #36 zuhause (07. Aug 2012 01:47)

    Deine befürwortete “Durchleuchtung” des Privatlebens der teilnehmenden Sportler sollte dann auch für alle Familienangehörigen und Sympathiesanten linksextremer Parteien wie zB “B90/die Grünen” und der SED-Nachfolgerin “die Linke” gelten.

    Natürlich! Ich habe nie gegenteiliges behauptet wenn ich schreibe und schrieb, dass sichergestellt werden soll, dass diejenigen, die für Deutschland an Olympia teilnehmen wollen, im Einklang mit der Olympischen Charta stehen sollen.
    Dadurch sollen sie nicht vom Acker gejagt werden können, weil sie nicht den frei einsehbaren bzw. bekannten Teilnahmebedingungen entsprechen und jemand anderes, einwandfreies musste zuhause bleiben.

  35. 13% ist extrem viel!

    Denn in einem normalen demokratischen Land würde man höchstens ein paar wenige geistig verwirrte erwarten, die solche Gesinnungstests befürworten.

    Diese 13% zeigen, daß die Bildungspolitik voll zugeschlagen hat. Statt Demokratie und Meinungsfreiheit zu vermitteln, hat sie schon 13% des Volkes dazu gebracht, totalitäre Ideen zu favorisieren.

    Es ist ein Alarmsignal. Diese Bildungspolitik muß sofort gestoppt werden!

  36. Gesinnung? Man hört immerzu von rechter Gesinnung, die es zu bekämpfen gilt! Das eigentliche Übel, der linke Mainstream, der überall in den Amtsstuben und Redaktionen sitzt, der jahrzehntelang das Bewußtsein der Menschen in seinem Sinn manipuliert und gehirngewaschen hat, der sich universal gibt mit totalitärem Anstrich, das ist die Geisteskrankheit, die linke Meinungsdiktatur, was die größte Gefahr unserer Zeit darstellt! Rechte Standpunkte geben nur verlorengegangene Orientierungspunkte wieder, die dem Leben wieder Richtung und Balance zu geben versuchen.
    Und als widerstandsbetonte Richtigstellung der linken Irrlehre!

  37. Jahrelang hat sich keiner rangetraut, Abou Nagie zu überprüfen, ob er berechtigt Hartz IV kassiert. Aber Sportler will man beschnüffeln, mit wem die zusammen sind und später dann, mit wem die geredet haben. Stasimethoden. Ab wann wird dann Republikflucht bestraft?

    Nein, Stasi wollen wir nicht. Egal wie die von den Linken und Grünen genannt werden wird.

  38. Was ich nicht verstehe: Wieso haben diejenigen, die eigentlich die Schnauze voll haben müssten von Stasi-Methoden, so eifrig die Linkspartei gewählt?

  39. Ich warte ja nur noch auf die nächsten Umfragen der „Bild“:

    – Steinigung für Ehebrecherinnen – ja/nein?
    – Ehrenmorde – ja/nein?

    So sieht gelebte Demokratie aus. Wir verstehen das nur nicht.

  40. SO, jetzt ist es soweit:

    „Die junge Nazibraut ( Frau Drygalla )ist auf der Spitze des linken Scheiterhaufens der Presse hochgezogen und gefesselt.
    Sie ist mit Benzin durchnässt!“

    SIE IST ANGERICHET!!!

    Welcher LINKER POLITIKER wirft das Streichholz???

  41. Man will den Terrorismus bekämpfen und führt den Gesinnungsterrorismus durch die Hintertür ein . Da forder eine dahergelaufene SPD – Tusse eine “ ZWEITE CHANCE “ für Frau Drygalla . Was hat Frau Drygalla verbrochen ? Hat sie Spiegel von parkenden Autos abgetreten , wie der damalige Hertha – Spieler Boateng ? Hat sie ihr Haus angezündet , wie der Fußballprofi von Bayern – München ? Hat sie menschenverachtende Lieder gesungen, wie unser Liebling der Gutmenschen Bushido ? Nein ! Sie hat lediglich in den Augen der Gutmenschenmafia den falschen Freund . Übrigens , die so forsch auftretende SPD – Dame , Dagmar Freitag , sollte sich einfach mal die Frage stellen , ob sie mit ihrer Zustimmung zu den diversen Rettungsschirmen nicht mehr Schaden über das deutsche Volk gebracht hat als es eine Frau Drygalla jemals vermocht hätte.

  42. Verteidigungsminister de Mazière sagt, zum Beispiel: „Steht es uns als Öffentlichkeit eigentlich wirklich zu, den Freundeskreis von Sportlerinnen und Sportlern zu screenen, zu gucken, was da los ist?”

    Leider kommt der gute Mann mit dieser seiner Erkenntnis etwas spät. Zu spät um ernst genommen zu werden. … *Eigenzensur*

  43. 19 Sebastian (06. Aug 2012 23:24)

    Ich denke auch, eine Zwangsheirat mit einem DITIB Funktionär, wäre durchaus angemessen und würde sie wieder auf den rechten Weg leiten.
    ————————
    Widerspruch!!!
    Sebastian, mit sowas sollte man nun wirklich keine Späße machen,nicht mal denken.
    Allein die Vorstellung versaut mir schon den ganzen Tag.
    Grüsse nach Berlin!!!

  44. „Steht es uns als Öffentlichkeit eigentlich wirklich zu, den Freundeskreis von Sportlerinnen und Sportlern zu screenen, zu gucken, was da los ist?”

    Dass diese Frage in unserer Gesellschaft überhaupt ernsthaft gestellt werden muss, ist eine Schande. Ich wüsste nicht, dass irgendein Bürger den Linksextremisten von Indymedia und der Linkspartei ein Mandat für das Ausspionieren von Bürgern erteilt hat.

    Und wen meint er überhaupt mit „Öffentlichkeit“? Der Bürger, der Olympia im Fernsehen schaut, kann wohl kaum gemeint sein.
    Es waren Linksextremistische Stasi-Typen, Politiker und die Medien. Also das was man auch als Big Brother bezeichnen könnte.
    Das ist für mich nicht „die Öffentlichkeit“.

    Die Öffentlichkeit zeichnet sich nämlich normalerweise gerade dadurch aus, dass sie strikt vom Privaten getrennt ist.

  45. da sieht man wieder wo der fehler in unserer Politik und presse liegt
    Der gewaltige Unterschied zwischen veröffentlicher Meinung und öffentlicher

  46. Die Olympiade ist nun einmal genau das Gegenteil von politischen Ressetiments. Obgleich es immer wieder passierte, dass die Spiele politisch boykottiert worden sind (was sehr umstritten war und ist), sie sind eben nicht politisch.

    Und jetzt wird wieder versucht nur politisch gewünschte Kandidaten zuzulassen. Mal ganz abgesehen davon dass diese Sportlerin selbst keine Schuld trifft, sondern Sie in Sippenhaft für Ihren Freund genommen wird.

    Folgen wir dieser Logik und machen es dann linksextremistisch richtig, welches Land dürfte dann noch seine Sportler zur Olympiade schicken? Mir fällt da spontan nur dieses eine Urwald Volk in Südamerika ein, dass kurz vor der Ausrottung steht.

  47. #4 nicht die mama (06. Aug 2012 23:06)

    Es stellen sich nur die Fragen, ob der Linksstaat auch Psychopharmaka verabreichen darf oder ob simples bespitzeln ausreicht und wer in so einem Unrechtsstaat überhaupt leben will?

    Selbstverständlich! Das ist Stufe 3.
    1. Bespitzeln
    2. An die Öffentlichkeit zerren, Beruf und Privatleben zerstören. Psychisch unter Druck setzen.
    3. Der Person „nahelegen“ sich in therapeutische Behandlung zu begeben, wo dann entsprechende Mittelchen verabreicht werden.

    Das ist doch viel besser als in den Gulag zu stecken, wie man es früher tat.

  48. Gesinnungsministerium, ja DAS wäre was für die Roth, jeden Morgen würden ihre Gesinnungs Gestapo auschwärmen.

    Mal sehen wie weit es der Friedrich noch bringt die Gedanken anderer Menschen zu lesen.
    Dann kann er ohne Beweuse verhaften wen er will, es hat jemand die drei Buchstaben NSU gedacht.

  49. Die 13 % sind völlig linksverliebte offenkundige Spinner wie alle Linken, die schlicht u. ergreifend zu blöd sind um zu erkennen, daß alles im Leben nach Angebot u. Nachfrage ausgerichtet ist. Würde wirklich eine Art von Gesinnungspolizei aufgestellt werden, müßte ein großer teil der Gutmenschenschickeria ihren Platz im Bundestag räumen.

  50. „Was erlauben picon!?“
    Wer entscheidet, welche Gesinnung zur Charta der OS „passt“? Warum nur Sportler durchleuchten? Warum nur für Olympia?

    Rhetorische Fragen. Kommen alle aus einer Richtung und zielen ebenso in eine Richtung. Das hat alles mit Olympia überhaupt nichts zu tun.
    Sondern mit Klassenkampf. Und er geht Gott sei Dank selbstbestimmten Menschen ebenso am M. sphincter ani externus vorbei wie Rassenkampf.

  51. Menschen, die Durchleuchtung brauchen sollen sich beim Radiologen ihres Vertrauens melden.

  52. #49 pellwurm.
    DIE stellen SICH keine Fragen mehr, als Verantwortliche in diesem unseren Parlament, die nicht!
    Die sind erhaben über jede Frage nach deren Gesinnung, nach deren Handeln („ein Gewehr ist eine gute Sache, wenn es für eine gute Sache ist.“ Das auszusprechen ist ja wohl nur einer politisch-ideologischen Richtung „erlaubt“).

    Du sprichst mit diesem Thema das Grundsätzliche an: die unverschämte linke Hybris.

    Wenn Du die mal danach fragst, wer denen eigentlich erlaubt hat, so zu urteilen, gucken die an Dir rauf und runter wie an einem großen Hundehaufen auf dem Mittagstisch.

  53. @46 D.Mark: DAS kann ich Dir aus eigenem Erleben ganz genau sagen. Zur Zeit der Wende sind diese Typen, die jeder ja kannte in seinem Umfeld, fürchterlich zusammengezuckt und haben sich entweder ganz klein gemacht, oder sich geäußert a la „ICH war ja schon immer dagegen“ bzw. „hätte ich gewusst, wie sehr mich die SED betrügt, dann hätte ich…“. Also Schutzbehauptungen. Kurz nach der Wende wurde dermaßen schnell klar, dass der Masse dieser Typen überhaupt nichts passiert (der Erfolg der unblutigen Wende) und sie wurden ziemlich schnell aufmüpfig. Noch heute besitzt in meinem weiteren Umfeld eine linke Tucke die chuzpe, ihren damals linken Sohn als Widerstandskämpfer unterzujubeln. Man sagt nur nichts, weil man dann in der Nachbarschaft das Arscheloch ist!

  54. @ 24 KDL (06. Aug 2012 23:41)

    13%, die für einen Gesinnungstest sind klingt auf den ersten Blick wenig. Es sind aber in Wirklichkeit viel zu viele. Denn die Leute sagen nicht mehr und weniger aus, dass sie einen Staaat a là DDR wünschen. Es sind ganz eindeutige Verfassungsfeinde. Aber da sie links- und nicht etwa rechtsextrem sind muss der Verfassungschutz nicht einschreiten.

    Der Verfassungsschutz wird nicht einschreiten, denn der ist an politische (linke) Weisungen gebunden. Aber früher oder später wird der Bürger einschreiten müssen, wenn die FDGO Bestand haben soll.

    Dann möge Gott den 13% gnädig sein. Vom Bürger wird es vermutlich keine Gnade geben.

  55. @63 uau:
    die FDGO ist inzwischen eine Mär. Die wird wie eine Monstranz vorneweg getragen in den politischen Fasenachtszügen, um die bösen Geister zu verscheuchen. Das ist die einzige Bedeutung. Hängt wie ein Kruzifix im Hauseingang, „da kann ja nix mehr passieren“.

    Mithin: wenn man die FDGO erkämpft hat, kann man sie hinter sich lassen und leben wie es beliebt. Nur regelmäßige Beschwörungen, die müssen natürlich schon rein aus folkloristischen Gründen sein.
    Wie sehen wir denn sonst im Ausland aus!

  56. „Ministerium erwägt Extremismusklausel für Sportler“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article108501918/Ministerium-erwaegt-Extremismusklausel-fuer-Sportler.html

    aus den Leserkommentaren:

    Die sozialistisch-islamische Republik Bananistan (formerly known as Germany) möchte, dass die entsendeten Athleten die Kunde vom Erfolg einer multiethnischen, heterogenen, umgevolkten Gesellschaft in die Welt tragen.
    .
    Das Problem bei Drygalla ist ja auch, dass sie es wagt, blond und blauäugig zu sein, obwohl unsere Abschaffereliten doch an einem negroiden Bild des „Deutschen“ arbeiten.
    .
    Wäre sie eine Kopftuchträgerin mit schwarzen Augen und Oberlippenbart, hätte man ihr Beziehungen ins radikale Millieu ohne weiteres verziehen.

    wer von euch war das? 😉

  57. @16 Kaleb

    Hier wird einfach eine junge Frau dem Hass Linksradikaler und dem mittlerweile aus dem Ruder gelaufenen “Kampf gegen rechts” geopfert.

    Der Kampf gegen Rääächts ist nicht aus dem Ruder gelaufen, der nimmt gerade erst richtig Fahrt auf!

  58. 13% fehlten die nötigen Verstandeskräfte den Sinn dieser Frage zu verstehen,sie waren wohl noch grün hinter den Ohren.

  59. #41 Picon (07. Aug 2012 02:35)

    Sie hat leider wahrscheinlich nicht nur in olympischer Hinsicht den falschen Lebensgefährten. Wenn sie selbst ihre Ausbildung zur Polizistin aufgab wegen/für ihn, könnte der nun mal langsam verkünden, dass er seit Mai aus der NPD raus ist, wenn es doch so sein soll und damit Frau Drygalla vollständig “olympiatauglich” machen.

    Sie hat leider wahrscheinlich nicht nur in olympischer Hinsicht den falschen Lebensgefährten.

    Sie haben eine blühende Arroganz. Allein schon die Feststellung: Sie hat den falschen Lebensgefährten, zeugt schon von einer Überheblichkeit. Woher wollen Sie wissen, daß dieser Lebensgefährte für Frau Drygalla „falsch“ ist? Sie liebt ihn. Das zeigt schon der Umstand, daß sie auf weiteren Verbleib bei der Polizeiausbildung verzichtet. Soviel Liebe können Sie – nach den bisher von ihnen verzapften Texten – nicht bieten.
    Frau Honecker lässt grüssen: „Diese Eltern haben kein Recht mehr auf dieses Kind!“ Zwangsadoption hieß das! Man beachte „dieses“ Kind und nicht „ihr“ Kind. Schlimmer als Nazi.

    könnte der nun mal langsam verkünden, dass er seit Mai aus der NPD raus ist, wenn es doch so sein soll

    Das hat er bestimmt schon verkündet. Da er aber NPdler ist, wurde ihm gar nicht zugehört.
    Das passt ja auf Auge, wenn ich auf den Abschnitt „falscher Lebensgefährte“ verweise.

    Übrigens, was machen Sie, wenn es die NPD nicht mehr gibt?

  60. #52 Heinrich Seidelbast (07. Aug 2012 08:11)

    Ach Heinrich, Ihr Jungs von der Küste seit aber manchmal auch trocken .
    😆

    Nichts für ungut, Grüße zurück ! 😀

  61. #41 Picon (07. Aug 2012 02:35)

    Deine Argumentation ist völlig daneben, denn Du setzt ständig drei Dinge gleich, die nicht gleich sind:

    1) Sich nicht im Einklang mit den olympischen Regeln verhalten.

    2) Eine nicht zu den olympischen Gedanken passende Gesinnung haben.

    3) Einen Freund haben, der möglicherweise nicht die zu den olympischen Gedanken passende Gesinnung hat.

    Das EINZIGE, was man der Frau bislang vorwerfen könnte, wäre 3).

    Ich halte selbst diesen Vorwurf für absolut unzulässig, denn er bedeutet geistige Sippenhaft.

    Aber die beiden anderen Vorwürfe 1 und 2 sind erst recht schwachsinning, denn weder hat sie selbst sich in London agitatorisch gegen olympische Werte verhalten, noch hat sie jemals zuvor in Wort und Tat eine solche nicht-olympische Gesinnung geäußert.

    Also: Nichts, aber auch gar nichts als eine durch offenbar gewollte Durcheinandermischung von Fakten und unscharfe Begrifflichkeiten entstehende Gesinnungsverurteilung einer Sportlerin auf Verdacht.

    Es ist Unrecht, was Du da forderst.

  62. http://www.derwesten.de/sport/

    runterscrollen, auf der rechten Seite

    VOTINGERGEBNIS
    Eine deutsche Ruderin reist aus dem olympischen Dorf ab, weil sie mit einem NPD-Funktionär liiert sein soll.

    Richtig?

    So haben unsere Leser abgestimmt

    Absolut. Wer in solchen Kreisen verkehrt, hat bei Olympia und in einem deutschen Trikot nichts zu suchen. 72%

    Nein. Mit wem sie liiert ist, ist Privatsache der Ruderin. 26%

    Das Thema ist mir egal. 1%

    Ich konstatiere, dass ein doch ein recht grosser Teil der Leser von http://www.derwesten.de eine Gesinnungsschnüffelei nach DDR-Muster wünschen, natürlich nur für Rääächte!

  63. Halten wir doch einfach einmal fest, die NPD konnte trotz Anstrengungen der Bundesregierung, linker Gesinnungsmedien und des deutschen Inland-Geheimdienstes (Verfassungsschutz) nicht verboten werden. Somit ist die NPD eine legale Partei und es ist vollkommen legal für die NPD zu kandidieren. Selbst wenn sich der Freund von Drygalla also nicht von der NPD distanziert hätte, gäbe es also aus juristischer Sicht kein Problem. Dies schon gar nicht für Drygalla, denn Sippenhaftung ist ohnehin rechtswidrig und ein Verstoss gegen die Menschenrechte.

    Die Gesinnungsmedien und die Antifa-Faschisten entlarven sich mit ihrem hetzerischen Vorgehen selbst. Immer mehr Menschen wird bewusst wie diese Menschen- und Persönlichkeitsrechte verletzen.

    Es ist höchste Zeit, dass auch in Deutschland die Bürgerrechte gestärkt und die Gesetze in Richtung mehr Meinungs- und Informationsfreiheit verändert werden. Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist nicht nur ein Menschenrecht, sie ist auch eine Vorraussetzung für eine funktionierende Demokratie!

  64. Dafür schleichen sich die Muselmanen überall ein:

    „“25.07.2012

    IOC-Präsidentschaft Thomas Bach und der geheimnisvolle Scheich

    Hinter den Kulissen der Olympischen Spiele läuft ein brisanter Machtkampf um den Präsidentenposten im Internationalen Olympischen Komitee. Lange galt der Deutsche Thomas Bach als aussichtsreichster Kandidat, doch inzwischen hängt sein Erfolg offenbar an einem umstrittenen Funktionär aus Kuwait…

    Neuer starker Mann ist als Boss der Vereinigung aller 204 Nationalen Olympischen Komitees (ANOC) der kuwaitische Verteidigungsminister Scheich Ahmed al-Sabbah, der in London ins IOC-Exekutivkomitee einzieht. Der im Frühjahr zurückgetretene, langjährige ANOC-Boss Mario Vázquez Raña hat Sabbah unverhohlen Korruption vorgeworfen.

    Der 48-jährige Sabbah, ehemals Opec-Präsident und Energieminister Kuwaits, hat in der Tat einen schlechten Ruf. Als Präsident des asiatischen Olympia-Councils (OCA) spielte er im Korruptionsskandal um die Olympia-Qualifikation 2008 im Handball eine entscheidende Rolle. Sein langjähriger engster Mitarbeiter und OCA-Generalsekretär Ahmad Muttaleb wurde gleich mehrfach als Schmiergeldempfänger und Stimmen-Dealer auffällig.

    Sabbah sitzt an der Geldquelle…““

    Gesamter Text hier:
    http://www.spiegel.de/sport/sonst/ioc-praesident-kandidat-thomas-bach-muss-kaempfen-a-846258.html

  65. @ #69 Jeremias (07. Aug 2012 11:16)

    Woher wollen Sie wissen, daß dieser Lebensgefährte für Frau Drygalla “falsch” ist?

    So lautet meine persönliche Meinung nach Stand der Dinge. Weder wünsche ich mir deswegen irgendwelche Verfolgungsapparate noch wünsche ich mir, das Leben von Frau Drygalla oder sonstwem zu bestimmen.

    Da er aber NPdler ist, wurde ihm gar nicht zugehört.

    Natürlich hätte ihm irgendjemand zugehört, denn wenn er dies mal klar stellen würde, ließe sich völlig legitim vermuten, dass Frau Drygalla von Olympia weg gemobbt worden wäre allein schon aus Angst vor einem möglichen Skandälchen. Dann hätte sie klarstellen können, auf Seiten der Olympischen Charta zu stehen und auch keinen Loyalitätskonflikt mit ihrem Lebensgefährten zu haben, weil schon seit ca. 2 Monaten bekennend „geläutert“.

    Übrigens, was machen Sie, wenn es die NPD nicht mehr gibt?

    Gar nichts. Mit der NPD habe ich nichts am Hut. Mit welcher Partei ich allerdings derzeit noch etwas am Hut haben soll, weiß ich auch nicht.

  66. @ #71 Kartoffelstaerke (07. Aug 2012 11:20)
    Ich gehe einfach mal davon aus, ich könnte mich missverständlich ausgedrückt haben, in diesem Kommentarbereich oder einem anderen, daher nochmals eine Klarstellung.

    3) Einen Freund haben, der möglicherweise nicht die zu den olympischen Gedanken passende Gesinnung hat.

    Das EINZIGE, was man der Frau bislang vorwerfen könnte, wäre 3).

    Ja, sehe ich auch so und habe genau dies schon sinngemäß desöfteren zuletzt geschrieben. Schon bei ihrer Abreise wurde verkündet, sie stünde voll und Ganz auf Seiten der Olympischen Charta. Dies hat sie in ihrem Interview vor Tagen nochmals umfangreich und detailliert bekräftigt. Ihre Punkte 1 und 2 sind daher in der Tat frei von einer Bestreitbarkeit.

    Daher in der Tat Nummer 3, der Freund und der daraus resultierende Loyalitätskonflikt aka die drohende Aufforderung zur Wahl, entweder den Freund zu verleugnen, den sie ja offenbar sehr liebt, oder ihre Bekräftigung, voll zur Olympischen Charta wieder zu entkräften, weil sie zu ihrem Lebensgefährten steht und seine Ansichten akzeptiert. Auf diese Frage hätten man sie doch nach den „Spielregeln“ des Sensationsjournalismus national und international in die Mangel genommen. Dürfte doch niemanden verwundern, so einig man sich hier oft in der Kritik der MSM ist.

    Für mich liegt das interessante nun bei Herrn Fischer, dem Lebensgefährten von Frau Drygalla, der sich nicht äußert.

    Würde er sich endlich äußern, könnte man annehmen, dass Frau Drygalla in der Besprechung vor ihrer Abreise alles schon gesagt hat, wie im Interview zuletzt. Sie astrein und ihr Freund seit einiger Zeit auch. Dann hätte man verlangen können, dass die deutsche olympische Mannschaft den „Skandal“ an sich abprallen lässt. Frau Drygalla hätte ihre Verbundenheit zur Charta verkündet, den Ausstieg ihres Freundes und damit die Auflösung eines Loyalitätskonfliktes und er hätte noch sagen können, dass dem genau so ist. Er war ja in London bei ihr wie Fotos und Kommentare von ihm auf Facebook zeigten. Alles im grünen Bereich. Dann wäre Herr Vespers zentral in der Kritik als jemand, der lieber politisch überkorrekt entschieden hat und eine Sportlerin fallen ließ.

    So bleibt aber zu vermuten, dass Frau Drygalla beteuerte, alle wäre in Ordnung aber sich der Unterstützung durch ihren Lebensgefährten nicht sicher sein konnte und damit den Loyalitätskonflikt nicht auflösen hätte können, von der Presse in die Mangel genommen worden wäre und sicherlich verloren hätte. Man hätte nach allem möglichen gegraben, was Herr Fischer jemals getan und gesagt hätte oder nicht und was Frau Drygalla dann in Schutz genommen hätte. Schach und Matt, blamiert und Sport-Karriere gut möglich ruiniert.

    Je länger Herr Fischer schweigt, umso mehr glaube ich, dass er nicht so loyal gegenüber seiner Lebensgefährtin ist, wie sie gegenüber ihm.

  67. Neuigkeit! Man schaue einmal hier:
    http://www.focus.de/sport/olympia-2012/frueher-hat-man-sich-als-nazi-betitelt-drygalla-freund-fischer-spricht-ueber-neonazi-zeit_aid_794420.html

    Demnach hat sich Herr Fischer am gestrigen Montag geäußert. Idealerweise hätte er das aus meiner Sicht mal zusammen mit seiner Lebensgefährtin tun sollen aber egal.

    Nun lässt sich die Rolle von Herrn Vespers nochmal hinterfragen und wieviel Rückendeckung er Frau Drygalla gegeben hat und wieviel nicht aber in den MSM wird das wohl sicherlich nicht mehr getan werden, fürchte ich. Stattdessen sollte dies nun wieder ein Fall für PI sein, aber bitte sachlich und gut recherchiert.

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