Die bekannte Islamkritikerin und Bloggerin („Atlas Shrugs“) Pamela Geller hielt beim ersten weltweiten Counterjihad in Stockholm eine Rede voller Engagement und Einsatzbereitschaft. Sie beschrieb, dass wir Islamkritiker uns mitten in einem Kampf befänden. Die Gegenseite versuche, jeden mit Diffamierungen und gezieltem Mobbing mundtot zu machen, der die Wahrheit über den Islam ausspreche. Wir dürften uns davon aber nicht davon einschüchtern lassen, sondern diesen Kampf unbeirrt fortsetzen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Medien seien regelrecht in einem Krieg mit uns, da sie die Wahrheit leugneten und uns attackierten. Jeder Islamkritiker sei aber eine eigenständige Media-Organisation, die mit emails, Videos und Artikeln andere Menschen darüber informieren könne, was sich momentan abspiele. Wir lägen mit unserer Überzeugung richtig, die anderen seien Lügner und Heuchler.

Pamela kanzelte den irrealen Kampfbegriff „Islamophobie“ kurzerhand ab. So etwas gebe es nicht, es handele sich vielmehr um „Islam-Realismus“. Sie drückte ihre Solidarität mit der English Defence League (EDL) und auch den anderen europäischen Defence Leagues aus, die einen beeindruckenden Widerstand leisteten. Selbstverständlich stehe sie auch hinter der „Stop Islamisation of Europe (SIOE)“ – Bewegung von Anders Gravers. Wir Islamkritiker sollten in Zukunft noch intensiver auf andere Menschen zugehen, mit ihnen reden und sie aufklären. Die meisten seien aufgrund der medialen Schweigespirale völlig unwissend über das gewaltige Problem Islam. Hier das Video ihrer Rede vom vergangenen Samstag:

Pamela Geller ist mit ihrem unermüdlichen Einsatz ein leuchtendes Vorbild für die gesamte islamkritische Szene.

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller; Fotos: Heinz Thoma)

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18 KOMMENTARE

  1. Islamkritik ist ungefähr so, als wenn man Skorbut hat, die Zähne fallen einem aus und man sensibilisiert die Leute, wie unschön es ist, daß einem die Zähne ausfallen. Daß man deswegen zahnlückophob genannt wird, das ist natürlich nicht so nett. Auch daß immer mehr Politiker und Medien meinen, Zahlücken, die haben was. Das Problem ist aber Skorbut.

    Der Islam, da wo er herkommt, der ist gewiss unschön in unseren Augen aber – wer beglückt uns denn damit? Wer hat denn die Grenzen geöffnet? Wer macht denn Einbürgerungstests zu Lachnummern? Wer erzählt uns denn, wie schön der Ramadan ist? Wer empfiehlt denn den Ureinwohnern, gefälligst wegzuziehen, wenn es ihnen nicht passt?

    Es soll tatsächlich Staaten geben, da vertreten die Politiker die Interessen ihres Volkes und versuchen es nicht durch Masseneinwanderung auszulöschen. Und so sehr es richtig ist, den Islam zu kritisieren, ist der Islam doch die völlig falsche Adresse für Kritik.

    Würde einer Wölfe kritisieren, weil sie die Schafe reissen?

    Sicher nicht, es ist eben ihre Natur. Die Kritik sollte aber dem Schäfer gelten, der den Zaun niedergerissen hat, um die Herde, der den Hunden abtrainiert hat, zu bellen und zu beissen, wenn Wölfe kommen. Und der die Schafe züchtigt, sollten sie zu laut blöcken, wenn wieder eines aus der Mitte geholt wurde. Und den Schafen natürlich, die immer noch glauben, der Schäfer wolle ihr Bestes. Und es würde kein größeres Unglück geben, würde der Schäfer mal ausgetauscht, denn dann würde alles noch viel, viel schlimmer. Schlimmer geht doch gar nicht mehr.

  2. Alles was mit -phobie endet ist automatisch eigene Schwäche. und irgendwie krankhaft. Vor Spinnen Angst haben obwohl sie mir nichts tun, vor Muslimen Angst haben, obwohl sie nur bereichern, vor Homosexuellen Angst haben, wo die doch auch nur nett sein wollen

  3. # konstantinopel
    ob die pammela weis das der #istambul seit wochen gegen jüdische rituale unter vorspiegelung meizinischer
    und islamkritischer
    gründe, hetzt?
    😉

  4. „Jeder von euch ist eine Eine-Person-Media-Organisation.“

    „Die Medien führen Krieg gegen euch und eure Freiheit.“

    „Sei ein Soldat, du kannst nicht nur am Rand stehen bleiben und zuschauen, misch dich ein.“

    Stimmt ja alles, doch liegt das Problem gerade in Deutschland in fehlender Zivil-Courage auf der einen Seite und einem immer entschlossener und extremer um sich schlagenden, bösartigen Gutmenschentum auf der anderen. Erst vor Tagen wurde eine junge Sportlerin für nichts und wieder nichts aus dem Olympiateam gemobbt, ihr Traum zertreten von Leuten, die sich für heldenhafte Widerstandskämpfer gegen einen neuen Nationalsozialismus ausgeben – und die in Wahrheit doch nur armselige Feiglinge sind. Die gegen einen Nationalsozialismus „kämpfen“, den die Medien zur staatsgefährdenden Kraft erklären, obwohl er lediglich von winzigen, machtlosen Grüppchen getragen wird. Natürlich wissen die Medienmachthaber das auch selber, aber sie brauchen nun mal eine Handhabe, um die Bürger immer mehr wie kleine Kinder zu bevormunden und zu entrechten. Macht macht korrupt.

    Nochmal zurück zu den Olympia-Funktionären: Das ist sicher schwer zu trennen: Wo hört die Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit, auch der vorauseilende Gehorsam auf (bei Orwell sind das die Zustimmung blökenden Schafe), wo fängt der aktiv betriebene Linskfaschismus an? Anstifter, Täter und Mitläufer sind oft schwer zu unterscheiden, zumal ja auch das Hintergrundgeschehen nicht publiziert wird.

    Warum diese ganze Selbstauslieferungsideolgie überall in West-Europa entstanden ist, darüber lässt sich endlos diskutieren. Die wirkliche Frage aber ist, wie man diese Krankheit wieder los wird. Vielleicht erwachen die (Über-)Lebensgeister ja in der großen Energie- und Rohstoffkrise, auf die dieser ganze Planet zusteuert und die auch vor Europa nicht Halt machen wird – die Bürger Griechenlands und Spaniens ahnen bereits jetzt, wie tief man fallen kann (dabei sind sie ja noch nicht einmal unten aufgeschlagen). Nur hoffentlich ist es dann nicht schon zu spät.

    Danke für die Berichterstattung, P. Geller ist wirklich eine starke, mutige Persönlichkeit. Sehr beeindruckend aber auch Robert Spencer in seiner unerschütterlichen, absolut überlegenen Ruhe.

  5. Das Problem ist doch, dass häufig Islamkritikern unterstellt wird, eine Phobie zu haben. In einem freiheitlichen Land wie Deutschland sollte man eigentlich erwarten können, dass kritische Betrachtung von Organisationen, Religionen oder Institutionen nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht ist (Prinzip der wehrhaften Demokratie). Nur wird dieses Prinzip, überall akzeptiert, ausgerechnet beim Islam von großen Teilen der Politik, der Medien und der Bevölkerung bewusst außer Kraft gesetzt. Darin liegt der eigentliche Skandal, denn natürlich führt das dazu, dass man Salafisten unterschätzt, Terroristen bei der Fahndung entkommt lässt, Straftaten viel zu milde aburteilt und dergleichen mehr. Und natürlich ist dies eine Gefahr für unsere Freiheit.

  6. „Jeder von euch ist eine Eine-Person-Media-Organisation.”

    Genau so ist es!

    Was muss eigentlich noch alles passieren damit die Mehrheit der Bevölkerung endlich gewillt ist aufzuwachen. Klar, jeder will seine Ruhe haben und warum soll man auch über den Tellerrand hinausblicken, wo der Teller doch so gut gefüllt ist.

    Und auf eine Gefahr hinzuweisen die langsam und schleichend daherkommt ist naturgemäß besonders schwierig. Wer interessiert sich denn schon wirklich dafür, was in einigen Jahrzehnten in Europa abgeht. Ich sage nur Pulverfass!

    Die Mehrzahl unserer „Volksvertreter“ interessiert sich jedenfalls nur für den blanken Machterhalt – ergo Wählerstimmen. Dafür verkaufen viele von denen ihre Seele.

    Aber wer die Augen aufmachen will dem kann doch nicht verborgen bleiben, wie sich die islamische Krake immer mehr in der westlichen Hemisphäre ungehindert ausbreitet. Und viele Leute die insgeheim die Bedrohung sogar spüren, wagen sie nicht öffentlich zu artikulieren, da es oftmals im Kollegenkreis verpönt ist solche Ansichten überhaupt zu verbreiten.

    Unumstößliches Faktum ist und bleibt allerdings, dass der Islamismus Menschen- und Bürgerrechte überall da wo er auftritt mit Füßen tritt. Und vor allem Frauen sollten endlich aufwachen, da Frauen in einer islamisch geprägten Gesellschaftsform nichts anderes als Sklavinnen des Mannes sind.

    Am Ende ist es wohl doch die westliche Dekadenz in all ihren Schattierungen, die es vielen Bürgern einfach unmöglich macht, die ganz reale Gefahr als solche überhaupt zu erkennen.

    Besonders wichtig erscheint mir auch, dass bei dem vielfach angestrebten Dialog mit dem Islam seitens des Westens die von Islamisten vorgenommene simple Einteilung der Welt in „Haus des Friedens“ und Haus des Krieges“, die letztlich auf den weltweiten „Endsieg der „Lehren“ Mohammeds zugeschnitten ist, immer im Hinterkopf zu behalten.

    Denn niemals in der Geschichte wurde dieser Leitsatz der schleichenden Islamisierung in globalem Ausmaß deutlicher als im dritten Jahrtausend.

  7. #14 1. Advent 2009

    Danke für den Link.

    Was für ein unterirdisches Niveau. Aber Analphabeten (3/4 der ägyptischen Bevölkerung) kann man so einen Bockmist natürlich verzapfen.

    Die glauben halt einfach alles. Wie heißt es so schön: Wer nichts weiß muss glauben!

  8. Eine rundum bewundernswerte, mutige Frau mit genau der Zivilcourage, die von den gleichgeschalteten Medien doch ständig gefordert wird – Hut ab !!!! Mich wundert es aber ganz und gar nicht, dass sie bei uns vollkommen unbekannt ist.

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