Der Kölner Stadtanzeiger warnt: Achtung! Sie stehen vor türkischem TerritoriumDie Idee des Chefredakteurs des Kölner Stadtanzeigers, Peter Pauls, vor der Ehrenfelder DITIB-Bauruine ein Warnschild aufzustellen, die auch uns begeisterte, als wir heute Morgen darüber berichteten, hat bei der Leserschaft seiner Zeitung offenbar Anklang gefunden. Kölner Bürger, Aktivisten – oder waren es gar die Türken selber? – wurden umgehend aktiv, und jetzt sieht es an der ewigen Baustelle so aus, wie der Qualitätsjournalist es in seiner Vision gesehen hatte: „Der Kölner Stadtanzeiger warnt: Achtung! Sie stehen vor türkischem Territorium“. Und das Logo der DITIB. 

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87 KOMMENTARE

  1. Achtung! Sie verlassen den demokratischen Sektor Bundesrepublik Deutschland.

    Oder

    Achtung! Sie verlassen den demographischen Sektor Bananenrepublik Deutschland.

    Oder

    Achtung! Sie verlassen den nicht kaliphatischen Sektor Deutschland. Übertreten Sie die Gemarkung, sind Sie automatisch Moslem.

    Schöne Grüße an Angela Merkel und Joachim Gauckel.

  2. Wissen PIeser doch schon lange,dass Dumount voll Nazi ist.Die haben eben die ganze Zeit ihren Links-Sozialisten Schleier um.Kennen wir doch von Adolf H.

    War die selbe Masche!

  3. Geil! Einfach nur geil!

    Am allerbesten dabei ist, dass 99,9% der dort vorbeilaufenden Fussgänger dies unbesehen glauben werden.

    Die beste Satire ist diejenige, die man für die Realität hält.

  4. Leser! sollte es heissen. Habe hier Verbindungsprobleme seit das Bild online ist.Dachte erst das Hotel hat mir den Zugang zu PI gesperrt.Aber nein bin ja in Kroatien!!!

    🙂

  5. “Der Kölner Stadtanzeiger warnt: Achtung! Sie stehen vor türkischem Territorium”

    Ist das Schild wirklich vom Kölner Stadtanzeiger?

    Das wäre beeindruckend. Immer häufiger in den letzten Monaten staune ich darüber, welche Medien plötzlich die Wahrheit sagen.

    Ob der „Point of no return“ vielleicht doch noch nicht überschritten ist?

  6. Ich verstehe nicht, dass dieses Schild so positiv bewertet wird. Die Türken glauben den Text wirklich!

  7. Ich verstehe nicht, dass dieses Schild so positiv bewertet wird. Die Türken glauben den Text wirklich!

    Die Türken sind eben schon einen Schritt weiter. Osman, ick hör dir trappsen… 😉

    #10 LupusLotarius

  8. Diese Angelegenheit ist weit interessanter, als sie auf den ersten Blick erscheint!

    Denn… treibt uns nicht alle die Frage um, wie und wann die fortschreitende Islamisierung irgendwann einmal auf eine desillusionierte 68-er Folgegeneration trifft???

    Bleibt lediglich die Frage, ob es zu diesem Zeitpunkt noch ein ZURÜCK geben wird…ich befürchte NEIN!!!

  9. So, dieser Islam-Reaktor steht also auf türkischem Boden. Ist darin vielleicht die türkische Botschaft versteckt? Dieses Schild wäre doch mal Futter für die grenzenabschaffende Antifa. Ein türkischer Ministaat mitten in Deutschland, man stelle sich mal vor, wenn so ein Schild vor einer jüdischen Synagoge z. B. in Istanbul stehen würde: “ Achtung, sie stehen vor israelischem Territorium“. Was würden wohl die Surensöhne dazu sagen?

  10. Das Schild stimmt.

    In einer doku hat der Iman der Berliner Sethlik Moschee gesagt, dass ditib Moscheen de facto türkisches Hoheitsgebiet sind

  11. Mal ehrlich, das ganze Ding ist ästhetisch eine Katastrophe. Dabei hat sich Kirchenarchitekt Böhm doch richtig bemüht, was „modernes“ zu schaffen.

  12. So ein Schild könnten Türken vor die meisten Moscheen in Deutschland stellen, denn Grund und Boden gehört der TÜRKEI – nicht Deutschland!

    Ob jetzt einige ihre Augen öffnen?

  13. #10 LupusLotarius (12. Okt 2012 20:54)

    Ich verstehe nicht, dass dieses Schild so positiv bewertet wird. Die Türken glauben den Text wirklich!

    Nicht nur die Türken… wollen wir wetten?

  14. Das Schild hat keine Bedeutung. Denn vergangenes Jahr habe ich den Hassreaktor schon einmal besichtigt, und habe vorsorglich mein rechtes Bein gehoben und mein Revier makiert. Und was ich bepinkelt habe, bleibt für immer und ewig Deutsch. 🙂

  15. Der Stachel im Ar… von Fritz Schramma und Jürgen Roters beginnt sich zu bewegen.
    (Beide Bürgermeister sind unbelehrbare beratungsresistente Protagonisten der Moschee)

  16. Ein Gedicht

    Mit spitzem Bleistift

    Wenn tausend Türme
    Dich umgeben
    Und verkünden nicht
    Gottes Segen – sondern
    Allahs Wille
    Dann nimm die Pille.

    Wenn Alahs Wille
    Alles ist
    Was dir zum Bleistift spitzen fehlt
    Hast du falsch gewählt.

    Nicht Grass

  17. @ #14 salman rushdie

    Ein türkischer Ministaat mitten in Deutschland, man stelle sich mal vor, wenn so ein Schild vor einer jüdischen Synagoge z. B. in Istanbul stehen würde: ” Achtung, sie stehen vor israelischem Territorium”. Was würden wohl die Surensöhne dazu sagen?

    Mit Schaum vor dem Mund schreien würden sie, wie immer – und ein paar Tage später wie geprügelte Hunde den Schwanz einziehen, weil sie außer Schreien und hinterhältigem Killen ja doch nichts zu Stande bringen.

  18. Wenn man keinen Spass versteht ist diese Mitteilung ein sehr serieus zu nehmender Faktor!
    Mich würde nicht wundern,wenn in den
    „No go aereas“ bald die selben Schilder zu sehen sein werden. Türken und besonders Moslems lachen nicht so schnell – wenn überhaupt.
    Aber Territoriumseigentum gefällt ihnen immer gut.

  19. “ In den 904 Moscheen, die in Deutschland von der Ditib betrieben werden, hat sich das Personal und das Klima in den letzten Jahren um 180 Grad gedreht. Aus einst integrationsfreudigen Vereinen sind integrationsfeindliche geworden. Die vielgerühmte Großmoschee Marxloh in Duisburg ist ein trauriges Beispiel dafür. Und die noch im Bau befindliche Großmoschee in Köln scheint den gleichen Weg zu gehen: Aus Stätten der Begegnung werden Festungen. Oder etwa gar Kasernen im Sinne von Erdogan?“
    (Alice Schwarzer, Emma , Herbst 12)

  20. da wird demnächst aussehen wie an der Innderdeutschen Grenze vor 23 Jahren..

    – Türken mit Maschinengewehr
    – Leibkontrollen
    – Visa vorzeigen für Deutsche
    – türkischen Pass für Türken (haben ja alle den 2. Pass)
    – türkisches Territorium in der EU das nicht zur EU gehört..

    – Schilder: „Achtung sie verlassen Deutschen Boden und betreten die Türkei“

  21. So ein hässliches Bauwerk verschandelt die ganze Gegend !
    Gabs da nichtmal was mit Schweineblut oder war date ne andere Moschee?
    Die kirchenhassenden, grenzenhassenden, deutschlandhassenden Antifas Grüne, Jusos und die ganzen anderen Kindern die an dem Ast sägen auf dem sie siotzen, werden gegen diese „Bereicherung“ nie vorgehen, weil sie in Wirklichkeit nichts weiter als verachtenswerte prinzipienlose Feiglinge sind !

  22. Dann brauchen wir uns gar nicht mehr aufzuregen. Das Ärgernis steht ja gar nicht in Deutschland.

  23. WAS IST DEN MIT DEM KÖLNER STADTANZEIGER LOS?!?! WOHER AUF EINMAL DIESER WANDEL.
    MAL SEHEN WIE LANGE DAS ANHÄLT:

    AUF JEDEN FALL DAUMEN HOCH!!!

    CYRUS

  24. Das Schild hängt sicher morgen früh immer noch dran, weil die es einfach nicht raffen dort! Ich wünschte, ich hätte Zeit, zu schauen morgen, aber ich muss nach Idstein! Und wir von der German Defence League hoffen natürlich auf viel Unterstützung morgen in Berlin und in Idstein!

  25. Bei so einem Korankraftwerk muss vor schädlicher Gesinnungsstrahlung und negativen Auswirkungen wie deutschenfeindlichem Rassismus und akuter Messerungsgefahr gewarnt werden.

  26. #11 Ruhri

    Hab ich mir auch grad gedacht. Hatten eigentlich die Nasiehs überhaupt größere Kasernen?

  27. Einfach genial, und ich stimme einigen kommentatoren hier zu… viele Kölner werden das ohne zu hinterfragen glauben. Ich fahre täglich an diesem Monument der Islamischen Besatzer vorbei, und kann gar nicht schnell genug das Fenster runter kurbeln wie ich kotzen will.

  28. #35 Roger1701
    In dem Artikel ist von „tournantes“ und Vorstadt die Rede. Googelt man „tournantes“, erfährt man schnell, dass es eine der Lieblingsfreizeitbeschäftigungen der Araber in den banlieues ist.

    In Dänemark wurde Anfang des letztes Jahrzehnts auf Initiative der Dänischen Volkspartei „Gruppenvergewaltigung“ als eigener Straftatbestand ins Gesetzbuch aufgenommen. Denn vor der Masseneinwanderung aus dem Südland kannten die Dänen diese Art von Verbrechen nur vom Hörensagen oder aus Kriegsberichten.

  29. @KoelnMuelheimer:

    Bitte geben Sie uns eine Rückmeldung, ob das Schild morgen, Samstag, noch hängt!

  30. @ #39 Toytone:

    Grüß dich! Soweit ich weiß ist Berlin-Tempelhof eine größere Anlage … allerdings ohne Brüll-Turm. 🙂

    Dieser Schwenk in dem Video hat mir erstmals die wahre Dimension dieses Schandmals gezeigt …

  31. Die Vorzeichen sind nicht zu übersehen. Und wenn (noch) kein Schild zu sehen ist, so hört man-so man hören will- von vielen Türken z.B., dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, wenn alles in ihrer Hand ist. Aber die sollen sich nicht zu früh freuen, auch Geschichte macht Seitensprünge, sehr zum Verdruß aller Erwartungen!

  32. @ #42 Olli
    Danke für die Antwort. So ungefähr kannte ich das, was du beschrieben hast. Daher ja auch mein Verdacht. Ich nehme an, dass wir demnächst bei PI noch etwas dazu lesen werden. Den Vornamen nach zu urteilen waren die Opfer anscheinend keine Musliminnen. (auch typisch, aber rassistisch nennt das in der Systempresse keiner)
    mfg
    roger

  33. #10 Lupus Lotarius
    Genau das ist das Problem!
    Was viele hier für einen gelungenen satirischen Streich feiern,ist für die Türken ein weiteres Zeichen für Kapitulation und Gebietsaufgabe.

  34. Was ist eigentlich aus den unbezahlten Rechnungen geworden?
    Hat die klamme Stadt Köln bereits versucht, die unbemerkt in einen Schattenhaushalt unterzubringen?

  35. #35 Roger1701 (12. Okt 2012 22:03)

    Zu den Fontenay-sous-Boiser Gruppenvergewaltigungen in „Frank“-reich:
    Ich glaube, die franz. Medien sind noch schlimmer als unsere deutschen.

    Wir sollen wohl glauben, der Kleine Nick und seine Bande waren das.

    Nein, jeder von uns gelernten DDR 2.0-Insasse hat Übung im zwischen den Zeilen lesen. Die Indizien liegen auf der Hand, allem voran das donnernde Schweigen über die Herkunft der Täter.

    Im übrigen darf ich an dieser Stelle noch einmal an den Film „Hass“ („La haine“) von Matthieu Kassovitz, Frankreich 1995, aufmerksam machen.
    Vor also fast 20 Jahren, als ich ihn sah, dachte ich mir: „Oweia, die Probleme der Banlieu – wie gut, daß die so weit weg sind!“
    Das denke ich heute nicht mehr…

  36. So ging es auch den Serben: Da befanden sie sich plötzlich auch auf albanischen Territorium.
    Zuerst ist es nur eine Moschee, dann eine Strasse, dann ein Quartier, später eine Stadt, eine Provinz und schliesslich wird das Land gespaltet in einen „unabhängigen“ Teil.
    Und fertig ist das Multi-Kulti Gericht….

    OT:http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/kultur/kultur-sda/Sleep-wird-nicht-im-IMA-in-Paris-gezeigt;art46444,206301

    Die Selbstzensurierung in Frankreich aus Gründen der Islamphobie widerspricht jeglichem vernünftigem Verständnis von Kunstfreiheit.
    Ja, es passiert in Frankreich und nicht in Saudi-Arabien, das ist das Erschreckende. Und wie nach den Krawallen gegen den Mohammed Film überall die Islamphobie um sich greift. Alle kuschen, zensurieren, passen sich den neuen Herrenmenschen an.

  37. #40 KoelnMuelheimer (12. Okt 2012 22:29)
    Einfach genial, und ich stimme einigen kommentatoren hier zu… viele Kölner werden das ohne zu hinterfragen glauben. Ich fahre täglich an diesem Monument der Islamischen Besatzer vorbei, und kann gar nicht schnell genug das Fenster runter kurbeln wie ich kotzen will.

    Auch wenn ich mich mit dieser Aussage immer wiederhole:
    Wer es geschehen lässt, dass mit komfortabler Mehrheit die SPD-Grünen ihr Zerstörungswerk fortsetzen können, weil man am Wahltag daheim bleibt – wie bei der letzten Landtagswahl geschehen – muss damit leben.
    Jeder kann seinen kleinen Beitrag zu Veränderungen leisten, der Einfachste wäre der Gang ins Wahllokal und das Kreuz gesetzt und eine Spende oder gar passive Mitgliedschaft in einer Partei, welche weitestgehend die eigenen Überzeugungen vertritt.

  38. #50 quarksilber (12. Okt 2012 23:41)
    Im übrigen darf ich an dieser Stelle noch einmal an den Film “Hass” (“La haine”) von Matthieu Kassovitz, Frankreich 1995, aufmerksam machen.
    Vor also fast 20 Jahren, als ich ihn sah, dachte ich mir: “Oweia, die Probleme der Banlieu – wie gut, daß die so weit weg sind!”
    Das denke ich heute nicht mehr…

    Der „Film „Tee im Harem des Archimedes“ mag vielleicht ebenso schockierend sein, obwohl er in den 80er Jahren gedreht wurde.
    Dann gab es noch einen halbdokumentarischen Spielfilm über eine
    Drogenfahdnungs-Einheit der französischen Polizei, bei dem mir ein kalter Schauer nach dem anderen den Rücken herunterlief.
    Wenn man bedenkt, dass die dort dargestellten Verhältnisse mittlerweile von der Realität überholt wurden, kann einem in der Tat Angst und Bange werden-

  39. Der Hassreaktor der Indoktrinierung oder auch der schnelle Brüter des Jihad.

    Nur leider gibt es wohl kein sicheres Endlager für den gefährlichen Strahlungsmüll der daraus resultiert!

  40. Das Schild gehört an unsere Landesgrenzen, wir sind doch schon WEST-TÜRKEI !
    Jede Moschee ist ein Scharia-Kraftwerk mit gefährlicher Strahlung. Warum nur hat man sie nicht in die Energiewende einbezogen und ebenfalls abgeschaltet?

  41. Südländische Fachkraft auf dem Weg zur Integration:

    Sextäter schleicht sich in Wohnung und will 14-Jährige vergewaltigen

    Ein Unbekannter hat in München versucht, ein 14-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Nun fahndet die Polizei nach dem mutmaßlichen Täter.
    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Sextaeter-schleicht-sich-in-Wohnung-und-will-14-Jaehrige-vergewaltigen-id22301176.html

    Hat bestimmt alles seine sozialen Ursachen und der Fehler liegt eindeutig bei der Aufnahmegesellschaft!

  42. @#52 Das_Sanfte_Lamm

    Ich muss und will damit nicht leben. Aus diesem Grund gehe ich wählen und versuche mein Umfeld über den Islam aufzuklären. Es gibt auch viele Kölner die so langsam die Nase voll haben das es hier nur noch Dönerläden, Wettbüros und Spielhallen gibt. Aber die Mehrheit will gar nichts davon wissen, weil man nur noch damit beschäftigt ist seinen Lebensunterhalt irgend möglich zu bestreiten. Wie oft musste ich mir schon anhören: “Ach mein Dönermann ist immer super freundlich.“ Kein Wunder wenn man nichts anderes kennt ausser Arbeit und abends auf der Couch Supertalent gucken.

    Also wenn es nach mir gegangen wäre, würde dieser Islam Bunker nicht gebaut werden. Aber ich allein habe das nun mal nicht zu entscheiden. Also kommen Sie mir nicht mit:“Wer nichts dagegen tut, muss damit leben“!!!

  43. #51 salman rushdie (12. Okt 2012 23:42)
    So ging es auch den Serben: Da befanden sie sich plötzlich auch auf albanischen Territorium.
    Zuerst ist es nur eine Moschee, dann eine Strasse, dann ein Quartier, später eine Stadt, eine Provinz und schliesslich wird das Land gespaltet in einen “unabhängigen” Teil.
    Und fertig ist das Multi-Kulti Gericht….

    @ In Deutschland hat das ja schließlich Tradition, 1918 und 1945 verloren wir einen großen Teil unseres Landes 2018 wird nur noch ein Teil des Gebietes der ehemaligen DDR deutsch sein der Rest fest in Osmanischer Hand. Deutsche werden eine Minderheit, aber das ist so gewollt und absolut politisch korrekt und irgendwann in absehbarer Zeit ist dieses Land vom Globus getilgt.
    ,,Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht!“

  44. Deutsche werden eine Minderheit,

    Das geht nur, wenn sie sich wie eine Minderheit benehmen und zulassen, was du meinst. Dagegen kann man etwas unternehmen.

    #59 Fremder.im.eigenem.Land (13. Okt 2012 01:31)

    Nur wer keine eigene Kultur hat, wird überrollt.

    Stalin soll einmal gesagt haben, „In Deutschland wird es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müsste.” So ganz falsch lag er damit ja nun wirklich nicht. Wir jammern uns hier einen ab. Aber zeigen, was wir nicht wollen, das tun wir nicht.

    [X] Ich hab die Wahl.

    Islam – nein danke!

  45. Das Schild scheint mir nicht vollständig zu sein!
    Es fehlt der Hinweis auf den Schusswaffengebrauch.
    „Vorsicht Schusswaffengebrauch!“
    Man könnte sicherlich auch gemessert werden.

  46. #60 Herzogin (13. Okt 2012 01:44)
    @ Oh ja, und ich sehe auch die positive Entwicklung und ich habe auch die Entwicklung im Jahre 1989 in der DDR mit erlebt, aber ich glaube das der Druck im Kessel BRD noch nicht hoch genug ist. Aber der Druck steigt kontinuierlich und ich hoffe das er nicht auch 40 Jahre braucht bis zur Explosion, denn die wird sehr blutig. Aber 1989 war wahrscheinlich ,,zu friedlich“, es gab keine Märtyrer denen man huldigen kann um diesen Tag würdig zu gedenken und darum gleitet er in die Bedeutungslosigkeit ab und die Menschen vergessen das man die Freiheit immer wieder erkämpfen muß denn: „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.“ und
    „Der Baum der Freiheit muss ab und zu mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen getränkt werden.“ 3:) GN8

  47. WAHNSINN !!!

    DER SWR betreibt inzwischen offene Unterstützung des Salafismus !°!!!

    Der SWR verschweigt die wahren Opfer
    Ein Salafist, der eine Konvertitin heiratet, bekommt also „Extrapunkte“ fürs Paradies. Ein Salafisten-Chef redet davon, dass die „verfluchten Juden“ sowieso ertrinken, wenn 1,5 Milliarden Muslime erst einmal auf sie spucken. Und Pierre Vogel will Deutschland „ent-asozialisieren“, meint damit aber leider etwas anderes als seine Ausreise nach Ägypten – scheinbar lernt man nie aus, wenn es um die deutschen Salafisten geht.

    Aber mal im Ernst: Insgesamt war die SWR-Dokumentation „Im Netz von Salafisten“ eine bedrückende, aber zweifelsfrei gut gemachte und sehenswerte Dokumentation. Leider jedoch hatte sie einen großen „Strickfehler“: Diese Doku suggeriert, dass die Gefährlichkeit der Salafisten ausschließlich daraus resultiere, dass junge Menschen in ihre Fänge geraten. Und sie tut so, als ob diese jungen Menschen, die sich dann den Salafisten anschließen und damit ihr Leben wegwerfen sowie ihre ratlosen Angehörigen die einzigen Opfer der Salafisten seien.

    Bei allem Mitgefühl für Eltern, die damit fertig werden müssen, dass ihr Kind Nazi oder Salafist geworden ist – wenn uns deutsche „Gotteskrieger“ als „Opfer“ präsentiert werden, dann bekommt der Betreiber dieses Blogs starke Magenschmerzen. Denn fanatische Salafisten, die irgendwo im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet Raketen auf Kufar abfeuern, sind keine Opfer

    http://www.fiat-iustitia-blog.blogspot.de/2012/07/der-swr-verschweigt-die-wahren-opfer.html

  48. Kleine Frage am Rande: Wenn die DITIB ihren kompletten Vorstand ausgetauscht hat, musste auch die Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ayse Aydin dran glauben?

    Ich hatte das „Vergnügen“, die Dame während einer Dialüg-Veranstaltung der Evangelischen Kirche kennenzulernen. Diskussionen über Inhalte des Islams wich sie geschickt aus mit der Bemerkung, dass sie keine Religionswissenschaftlerin sei. Drangekriegt habe ich sie aber mit ihrer Behauptung, dass D eine christlich-jüdische Vergangenheit habe, der Islam aber mittlerweile auch zu D gehöre. Welche christlich-jüdische Vergangenheit? Die christlich-jüdische Tradition in D bestand doch darin, dass Christen über Jahrhunderte Juden wegen ihres Glaubens verfolgt haben. Das sah sie dann auch ein und rechtfertigte sich, dass doch auch alle Politiker von dieser christlich-jüdischen Vergangenheit schwafeln.
    Schwer beleidigt war sie auch nach einer Nachfrage zu einem Zitat „ihres“ Ministerpräsidenten Erdogan (Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus…), das wäre nicht „ihr“ Ministerpräsident, sie wäre Deutsche…

    Kurz gesagt: Eine Taqiyya-Braut vom Feinsten.

    Also Ayse, wie sieht´s aus? Hast Du Deinen Job verloren?

    Sorry, manch einer wird es nicht so gerne sehen, dass ich auf´s ND verlinkt habe – ich wollte aber ein Bild raussuchen, auf dem sie möglichst vorteilhaft aussieht. 😉

  49. Bei diesem Brüter in Köln sind sämtliche Grenzwerte lange vor Inbetriebnahme hoffnungslos überschritten.
    Die Verstrahlung ist in unterschiedlicher Abstufung bei fast allen politische Parteien und bei den meisten Medien erkennbar. Die Intensität der Verstrahlung scheint bei vielen inzwischen eine letale Dosis errreicht zu haben.
    Hoffentlich gibt es noch genug Leute, die ausreichenden Schutz haben oder entwickeln, um einer weiter um sich greifenden Verseuchung entgegenzuwirken

  50. DuMont Nazi Blatt schreibt ohnehin nur für den aktuellen Zeitgeist, das Schild hat keinerlei Bedeutung.
    Der Ksta auch KStasi bleibt ein Fähnchen im Roten Wind.

  51. #62 KoelnMuelheimer (13. Okt 2012 01:11)
    Wie oft musste ich mir schon anhören: “Ach mein Dönermann ist immer super freundlich.“ Kein Wunder wenn man nichts anderes kennt ausser Arbeit und abends auf der Couch Supertalent gucken.

    Also wenn es nach mir gegangen wäre, würde dieser Islam Bunker nicht gebaut werden. Aber ich allein habe das nun mal nicht zu entscheiden. Also kommen Sie mir nicht mit:“Wer nichts dagegen tut, muss damit leben“!!!

    Meine Aussage war auch nicht persönlich gemünzt, sondern auf die 50%, die am Wahlsonntag daheim bleiben – trotzdem sie mit den immer prekäreren Verhältnissen unzufrieden sind und in der Tat, dann lieber die Fernbedienung in die Hand nehmen, um sich Supertalent anzuschauen.

  52. Noch zu (13. Okt 2012 11:03)

    Im Ernst: Jeder weiss, dass bei der DITIB son Schild imaginär schon lange an diesem Ort hängt – schon als die alten Moscheräume noch standen.
    Das ist ein politischer Komplex, zumal Moscheen eh keinen Charakter als Sakralbauten haben.
    Neben den neu gebauten türkischen Schulungsräumen,Büros und Geschäften haben die Türken der DITIB im direkt angrenzenden Stattgebiet bereits zahlreiche weitere Immobilien belegt.

    „Wir haben keinen Platz mehr, unsere Gebete zu verrichten.“

    Deshalb hat man sie jetzt diesen türkischen Hauptstützpunkt in Köln errichten lassen.
    Gelegentlich wird man über deren Unverschämtheiten grummeln und davor warnen, dass diese türkischen Unverschämtheiten von „Populisten instrumentalisiert“ werden könnten, man wird DITIB Millî Görü? & Co. in Deutschland aber weiter gewähren lassen – um keine „Vorurteile zu schüren“.

  53. Berichtigung:
    …,man wird DITIB, Millî Görüs & Co. in Deutschland aber weiter gewähren lassen – um keine “Vorurteile zu schüren” und sie nicht zu provozieren.

  54. #31 Pazifaust (12. Okt 2012 21:57)

    ot
    der tagesspiegel macht super werbung für pi. richtig reisserisch.

    http://www.tagesspiegel.de/meinu

    Diese Schmieren“dschurnalisten“ schreiben doch tatsächlihc, die Schreiber auf „PI“ würden sich iunb Mordphantasien ergehen! Har hier irgend jemand einen Hinweis darauf? Ich kann mich bisher an keinen einzigen Beitrag erinnern, in dem zu orden aufgerufen wurde bzw. Morde gutgeheißen!
    ielleicht – das sei zugestanden – klingen manche Aussagen etwas nach Rechtferitgungen für den NSU oder Anders Breivik, mehr aber nicht! Und selbst das ist nur böslwillig hersuzulesen, denn es geht den meisten doch allenfalls um die dürftigfe Beweislage. Einerseits sdchafften die Lügenblätter es bisher nicht, eine irgendwie geartete „usammenarbveit2 von Breivik und Islamkritikern herzustellen, noch scheint es zu gelingen, handfeste beweise für die Morde des NSU zu erbringen!
    Auf fahndugnsplakaten werden doch immer noch Zeugen gesucht, die etwas dazu aussagen können!
    Meine Frage: Wäre nicht längst bei „Aktenzeichen XY-ugelöst“ berichtet worden, wenn neue Ergebnisse vorlägen? Warum wird in dieser Sendung nicht einmal auf die einzelnen Tatorte und Taten verwiesen?
    Vor etlichen Jahren – wie ich mich erinnere – wurde in der Sendung nach den Tätern der „seltsamen“ Mordsereie an Türeken und einem Griechen gesucht! Über Hintergründe war damals überhaupt nichts bekannt. Wäre es da nicht an der Zeit, die neuen „Erkenntnisse“ vorzutragen und mit deren Hilfe nach den Tätern zu suchen? Oder – so ein Verdaht – will man die Wahrheit gar nicht aufklären, weil vielleicht ganz andere Diunge – Verfassungsschutuz, Drogenhalndel, Schutzgelderpressung oder Ähnliches damit zusammenhängen?
    Fragen über Fragen!
    An die Schreiber des Tgesspiegels: Wie wääre es, sich z. B. einmal mit den tatsächlichen Mordaufrufen auf islamischen Seiten zu gefassen? Wie wäre es, einmal die vielen Mordaufrufe von Imamen in aller Welt gegen „Ungläubige“ in großen Beiträgen abvzuhandeln?
    Aber klar – dazu seic ihr zu feige und kassiert vielleicht zu viel Geld aus den islamischen Ölstaaten! Oder besitzt z. b. Katar oder Saudi-Arabien schon erhebliche Anteile an eurer Zeitung?
    Fragen über Fragen, die einer Beantwortung harren! Sie werden wohl nie von den Medien aufgegriffen werden, denn, wie unsere Kanzlerin sagen würde: „Das wäre nicht hilfreich“.Dennoch: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

  55. Der „Kölner Stadt Anzeiger“ gehörend zum Du mont Haus,hat bis dato systematisch an der Ausbreitung des Islams gefeilt.
    Und dies wird sie auch weiterhin tun.

    Ok, z.Z. sind der Böhm ( Architekt) Schramma ( der den Reaktor erst möglich gemacht hat) von der Ditib „enttäuscht“ .
    Der KSTA leidet seit längerem unter Leserschwund. Ist eigentlich kein Wunder: Sie belügen systematisch die kölner Leser und wollen auch noch Geld dafür!
    Dieses Schild ist der verzweifelte (aber auch verlogene) Versuch die verlorengegangenen Leser ( wie z.B. mich) zurückzugewinnen.

    Nichts anderes als ein weiteres Täuschungsmanöver des “ Kölner Stadt Anzeigers“ . Ein völlig verkommenes Lügen-Blatt.

  56. #1 Zeitnot

    Oh wenn es nur einer Währe !!

    Ist klasse Technik zum Strom und Wasserstoff machen.

    Und mit dem Fischer tropsch Kohle-ferflüssigunggungs Verfahren dann Öl aus Kohle.
    Dämmert Jetzt manch einem was ?

  57. Vielleicht gibt es bald ein Schild darunter: „Hier wird waffenfähiges Plutonium erbrütet“

    Das käme richtig geil.

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