Diesen Slogan skandierten die „Anti“-Faschisten bei ihrer gestrigen Demo in München, und in diesem Fall kann man ihnen nicht einmal widersprechen. Wenn Deutschland so ist wie diese schwarzvermummten Gestalten, dann ist dieses Land wirklich „Scheiße“. Bei dem gespenstischen Auflauf gegen das wiedervereinigte Deutschland waren etwa 300 extreme Linke unterwegs, die den „Volkstod“ und den „Volksverrat“ lieben, „Nieder mit Großdeutschland“ fordern, die KPD wiedergründen wollen und mit FDJ-Fähnchen DDR-Nostalgie betreiben. Um dieses Gruselkabinett gewaltfrei halten zu können, waren im direkten Umfeld mindestens ebenso viele Polizeibeamte wie Demonstranten im Einsatz.

(Von Michael Stürzenberger)

Am Stachus begann diese Schande für die bayerische Landeshauptstadt. Das sind eben die Schattenseiten der Meinungsfreiheit, wenn selbst die schlimmsten Deutschlandhasser am Tag der Deutschen Einheit ihre abstoßenden Parolen skandieren dürfen.

Ganz stolz präsentierten sie beispielsweise eine Karikatur des britischen „Daily Star“ aus dem Jahr 1990, in dem ein neues marschierendes militaristisches Deutschland prophezeit wird:

Und so sehen diese wirren Figuren auch schon einen kommenden „Deutschen Krieg“ heraufziehen, gegen den nur „Klassenkampf“ helfen könne:

Mittendrin war übrigens wieder einmal Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“, der sich erneut mehr als Aktivist denn als Journalist verhielt. Er stellte sich permanent vor mich, damit ich die diversen Plakate nicht ungestört fotografieren konnte.

Dieser Stuss war auf diesem Plakat zu lesen, als Bezler einmal kurz nicht direkt im Weg stand:

Mittlerweile hat Bezler in seinem destruktiven Wirken auch noch Unterstützung. An Nachwuchs fehlt es in den Kreisen des intensiv geförderten „Kampf gegen Rechts“ offenbar nicht.

Es fiel mir wirklich schwer, meiner journalistischen Arbeit nachzugehen, denn permanent liefen „Anti“-Faschisten vor mir herum und versuchten die Linse meines Fotoapparates zu verdecken.

Diese deutschenhassenden und zum Verrat auffordernden Plakate müssen aber dokumentiert werden, um den verrotteten geistigen Zustand dieser Menschen aufzuzeigen.

Vom Lautsprecherwagen schrie einer der beiden offiziellen männlichen Sprecher dieser Kundgebung dann:

„Da ist der Stürzenberger, ein faschistisches und rassistisches Arschloch!“

Hier sind die Köpfe der beiden Sprecher hinter der schützenden LKW-Wand zu erkennen:

Als sie bemerkten, dass ich sie fotografierte, duckten sich diese beiden Maulhelden sofort weg. Was haben sie wohl zu verbergen?

Sie kauerten nun die ganze Zeit am Boden, um ja nicht erkannt zu werden:

Ständig wurde ich von aggressiven Linksextremen umlagert, die mich am Fotografieren der beiden Figuren hindern wollten:

Als ich mit Polizeibeamten wegen einer Anzeige gegen diese massive Verleumdung und Beleidigung durch den Sprecher redete, wurde mir mitgeteilt, sie hätten vor Ort „keine Unterlagen“ für die Aufnahme einer Anzeige. Ich solle hierzu in den nächsten Tagen zu einer Polizeidienststelle gehen. Diese mutmaßliche Ausrede zeigt: Die Polizei wagte es wohl nicht, gegen die Linksextremen vorzugehen, da die Einsatzleitung offensichtlich eine Eskalation der Situation befürchtete. Dieses polizeiliche Einknicken vor der Gewaltandrohung dieser Staatsfeinde zeigte sich kurz darauf noch einmal.

Die Demonstration setzte sich vom Stachus aus in Bewegung und zog durch München. Als sich die schwarzvermummte Gesellschaft auf die Sonnenstraße zubewegte, fotografierte ich die Szenerie. Den großgewachsenen Herrn im rotweißen Hemd rechts neben den Plakaten muss ich übrigens seit einer Woche immer verpixeln, auch wenn er in einer großen Demonstrationsgruppe zu sehen ist, denn er ist wegen der Veröffentlichung seiner Bilder anwaltlich gegen mich vorgegangen. Obwohl die Rechtslage das Zeigen von Gruppenaufnahmen bei einer öffentlichen Veranstaltung eindeutig gestattet, will er das in seinem Fall verhindern.

Da ich in es München jetzt schon mehrfach erlebt habe, wie die Justiz offensichtlich immer wieder auf der Seite der Gegner vermeintlicher „Rechtspopulisten“ steht, will ich mich lieber nicht auf eine juristische Ausfechtung dieser Angelegenheit einlassen. Kürzlich bekam beispielsweise auch Bezler vor Gericht gegen mich Recht, worüber ich noch getrennt ausführlich berichten werde. Des weiteren wurde ein intensiver Bierkonsument freigesprochen, der mich mit einem Flaschenwurf knapp verfehlte. Er hatte einfach behauptet, er habe mich ja gar nicht treffen wollen, und das reichte für die Einstellung des Verfahrens! Eine Linksradikale durfte uns vor einem Jahr am Opernplatz als „dreckige Nazis“ diffamieren, und bisher schlummert dieses Verfahren in den Schubladen der Staatsanwaltschaft vor sich hin, ohne dass sich etwas getan hat. Seit einem Jahr! Der Spruch „Auf hoher See und vor Gericht bist Du in Gottes Hand“ bewahrheitet sich in München in jedem Fall.

Bei der Demo wurde es nun wieder spannend. Als die schwarzvermummten Chaoten sahen, dass ich ihren Zug fotografierte, lenkten sie ihren Kurs entgegen der festgesetzten Wegstrecke auf mich zu. Die Polizei war sofort in heller Aufregung.

Vier schwarzgekleidete Einsatzbeamte stürmten auf mich zu, einer nahm mich fest am Oberarm und zerrte mich weg. Ich protestierte sofort und fragte, ob sie allen Ernstes einen Journalisten bei seiner Arbeit behindern möchten. Daraufhin wurde ich losgelassen und ich wollte von ihnen wissen, ob sie der Meinung wären, dass dies das richtige polizeiliche Einsatzverhalten wäre: Sobald die Linksradikalen Radau machen, nicht massiv gegen diese vorzugehen, sondern unbescholtene Bürger aus dem Weg zu räumen, die offensichtlich das Missfallen dieser vermummten Gestalten erregen. Einer der Beamten sagte mir, hierzu müsste ich mit dem Münchner Polizeipräsidenten reden. Und das ist genau der Punkt.

Im rotgrün-regierten München unter Oberbürgermeister Christian Ude scheinen Linksradikale unter Naturschutz zu stehen. Das beginnt beim Kafe Marat, das jedes Jahr 39.000 Euro städtische Zuschüsse erhält, obwohl dort offensichtlich gewaltbereite Linksextreme hausen und auch schon Bombenbaupläne gefunden wurden. Von den gewaltaufrufenden Plakaten und Schmierereien an der Außenfassade wollen wir erst gar nicht anfangen zu reden.

Es geht weiter bei der „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus„, die ebenfalls von der Stadt finanziell unterstützt wird. Geführt wird sie von einem Marcus Buschmüller, der bereits diverse Vorstrafen wegen versuchter Gefangenenbefreiung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie Mitführens von CS-Gas bei einer Demonstration hat. Buschmüller ist gleichzeitig Vorsitzender der „Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.)“, die dem Verfassungsschutz als linksextremistisch gilt und auch von ihm beobachtet wird. Dieser Buschmüller ist emsig im Einsatz, beispielsweise wenn eine demokratische Partei mit einem Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte eine Vortragsveranstaltung abhalten möchte. Hier sehen wir ihn rechts neben Bezler-Andreasch am Eingang der Gaststätte, in der am 11. September der Vortrag über das Thema „Ist ein Euro-Islam möglich?“ abgehalten werden sollte. Nach massiver telefonischer Einschüchterung gab die Wirtin bekanntlich aus Angst auf.

Die SPD-Bezirksausschuss-Vorsitzende von Neuhausen-Nymphenburg soll auch bei der Wirtin angerufen haben und ihr nahegelegt haben, diesen Vortrag besser abzusagen. Mir sagte die Wirtin dann, dass sie gegenüber der Stadt am kürzeren Hebel säße. Sie habe Angst vor einem Entzug ihrer Konzession. Vor ihrem Lokal hatte sich am Abend der Veranstaltung auch eine große Menge von linken Aktivisten eingefunden:

Dann gibt es auch noch die städtische „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“, die direkt dem Oberbürgermeister unterstellt ist und von einer Dr. Miriam Heigl geleitet wird, die schon für extrem linke Publikationen wie „Prokla-Probleme des Klassenkampfes“ Artikel schrieb. Auch sie ist aktiv, wenn es um die Verhinderung von islamkritischen Vorträgen aus dem Bereich der Bürgerbewegung Pax Europa, der FREIHEIT oder PI München geht.

Wie sehr in München Bürger diskriminiert werden, die Gegner des Linksextremismus sind, zeigte sich auch im Umfeld der Demo am Tag der Deutschen Einheit: Am Stachus wurden drei unbescholtene rechtskonservative Bürger intensiv durchsucht und einem dabei befohlen: „Halten Sie Ihre Hände deutlich aus Ihren Taschen heraus!“ Als er etwas später seinen Geldbeutel aus der Hosentasche herausholen wollte, wurde er angeherrscht: „Was habe ich Ihnen gesagt? Ich möchte beide Hände sehen!“

Es ist mittlerweile unerträglich geworden, wie rechtskonservative Bürger in der bayerischen Landeshauptstadt schikaniert und ihre Veranstaltungen verhindert sowie durch Lärmterror der „Anti“-Faschisten massiv behindert werden. Das Ganze oft unter wohlwollender Duldung der jeweiligen polizeilichen Einsatzleitung. Dabei bekommen wir von vielen Polizisten offene Sympathie entgegengebracht. Auch am gestrigen Tag schüttelten mir einige die Hand und sagten, dass sie auch meiner Meinung seien. Aber wenn sie von oben Befehle bekommen, können sie natürlich nichts machen. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopfe her.

Deutschland ist unter Rot-Grün-Dunkelrot sowie der immer weiter nach links rückenden Union auf dem Weg in eine „DDR 2.0“. Und die überwiegende Mehrheit des rechtskonservativen Bildungsbürgertums ist zu brav, zu folgsam, zu obrigkeitsergeben und zu ängstlich, um etwas dagegen zu unternehmen.

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35 KOMMENTARE

  1. Eigentlich wollte ich jetzt Abendbrot essen, jetzt ist der Hunger weg. Für den Rest des Abends häng ich wohl über die Kloschüssel.

  2. Ich selbst bin in jungen Jahren auch von Lehrern und evangelischen Pfaffen aufgehetzt worden. Nicht anders dürfte es den heutigen Jugendlichen ergehen. Die Jungs und Mädls haben doch keine Chance mehr auf eigene Gedanekengänge, ebensowenig wie die Jungs und Mädls im Islam.

    Mir tun die jungen Menschen einfach nur leid, die sich nicht von der allseits eingeblasenen linken und islamischen Ideologie befreien können und kein halbwegs unbeschwertes Leben führen dürfen, wie ich das noch konnte.

  3. Wo nehmen Sie bloss diesen Mut her, Herr Stürzenberger? Schon der Anblick dieser Hunnenhorde löst in mir den Fluchtreflex aus.

  4. Nur noch 3 Kommentare gesamt, wo sind die anderen???

    Ich konnte keine schreiben, neuer Versuch:

    Linksextremisten fordern Verständnis für Islamismus (Unzensuriert.at)
    Österreichs Linksextremisten werben in der Oktoberausgabe ihrer Zeitung Linkswende –
    Sozialismus von unten um Verständnis für den Islamismus. Laut Linkswende-Autor Manfre
    d Ecker
    sei es „völlig verkehrt den Islamismus pauschal als faschistoid abzutun oder als
    durchwegs fortschrittliche antiimperialistische Kraft zu feiern.“ Ecker wirbt für
    Toleranz gegenüber den Islamisten, wenn er schreibt: „Wir Linken brauchen das
    richtige Verständnis für den richtigen Umgang mit Islamismus.“…
    http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/10/03/eurabialinksextremisten-werben-fur-islamismus-und-erteilen-bibelverbot/

  5. Meine Spende an Michael ist raus. Wenn ich aus NRW ihm nicht aktiv helfen kann, dann eben mit einer Spende von hier. Der Mann ist unbezahlbar für uns.

  6. Das glaube ich jetzt nicht!

    Was 300 Spinner anstellen können, wenn der Oberbürgermeister seine schützende Hand über sie hält.

    Wieso wollen die sich nicht fotografieren lassen? Stehen die nicht zu ihrer Meinung?

    Wieso machen die eine Riesendemo und wollen dann nicht, daß die Plakate fotografiert werden?

    Wieso haben die Angst vor Michael Stürzenberger?

    Fragen über Fragen.

    OB Ude ist für diese Ausgeburten eines kranken Hirns indirekt verantwortlich. Der Mann ist unwählbar!

  7. #6 Thomas d. U. (04. Okt 2012 19:47)

    Ein kluger Mensch hat mal gesagt:

    Jeder Tyrann ist auch ein Feigling.

  8. Michael Stürzenberger! Es ist gut, dass Deine Bankverbindung so deutlich hier steht. Ich bin alt und wohne nicht in Deutschland. Darum kann ich nichts Anderes tun, als Dir mit Geld zu helfen. Habe Dir vor ein paar Monaten schon mal eine dreistellige Summe geschickt und Du hast es nötig und verdient. Hoffe, dass Dir viele gute Deutsche helfen und wenn Du ein Gerichtsverfahren bezahlen musst dann tu es!!!!
    Wir helfen Dir!!

  9. Ich freue mich jedesmal aufs Neue über die Solidarität der PI,ler egal wo auf diesem Planetzen sie wohnen.

  10. “Die Welt ist nirgends außer diesen Mauern;
    Nur Fegefeuer, Qual, die Hölle selbst.
    Von hier verbannt, ist aus der Welt verbannt,
    Und solcher Bann ist Tod: Drum gibst du ihm
    Den falschen Namen. – Nennst du Tod Verbannung,
    Enthauptest du mit goldnem Beile mich
    Und lächelst zu dem Streich, der mich ermordet.“

    Die Frage ist nur, wer wen früher oder später verbannt und besonders für was und wieso und auch ob mit Not oder Tugend…

  11. Man könnte es auch als unbewussten Hilferuf deuten:

    “Deutschland ist Scheiße,
    wir sind die Beweise”

    Sie rufen verzweifelt nach Zucht und Ordnung…

    Stell dir vor ich mach
    Alles kurz und klein
    Doch aber in der Sach
    Es juckt kein Schwein!

  12. Wozu belästigen diese Hohlköpfe den Rest der Menschheit mit ihrem Müll? Deutsche, die für das deutsche Volk den „Volkstod “ wünschen, sollen gefälligst bei sich selbst anfangen, dann kann wieder Verstand einkehren in unserem Land.

  13. Faschismus-Inflation!!!

    Es lesen hier ja immer mehr Linke mit. Herzlich willkommen, ich war auch mal so einer…

    Der Vater eines Freundes war in den 70ern Mitglied der DKP. Unser konsevativer Deutschleh-
    rer war natürlich ein FASCHIST!

  14. Bei der Feier zum Tag der Deutschen Einheit rief Ministerpräsident Seehofer die Deutschen auf, stolz auf ihr Land zu sein. Unglaublich. Ist Seehofer jetzt ein Nazi?

    Für linke grenzdebile Zeitgenossen mit Sicherheit, denn die haben ja wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Dem eigenen Volkstod das Wort reden, wie krank ist das eigentlich?

    Und die linksgrüne Münchner Stadtregierung unterstützt diese kranken Selbsthasser auch noch. Der absolute Super-GAU für Bayern wäre also ein Herr Ude als Ministerpräsident. Möge Gott dies verhindern.

    http://www.welt.de/regionales/muenchen/article109590275/Seehofer-ruft-Deutsche-zu-Stolz-aufs-Vaterland-auf.html

  15. Wenn so viele Deutsche hassen Deutschland … Kann ich die ihre Staatsbürgerschaft zu nehmen?

    Ich bin schön bereits integriert. 🙂

    (Naja, Deutsch muß ich noch besser lernen…).

  16. Willkommen Dashka, deutsch können heutzutage viele nicht mehr. Kann man aber lernen. Du scheinst richtig zu sein!

  17. Sind schon am Tag davor durch München maschiert, mussten wir mitansehen als wir zum Oktoberfest wollten, haben uns aber nicht von den Wachtmeistern „zur Seite schieben“ lassen!

  18. Denn wer provoziert, wenn man sie Schreien hört: Nie wieder Deutschland, etc., da ist den Schutzmeistern auch nichts mehr eingefallen!

  19. Vielleicht sollten wir diese spätpubertären Vollidioten nicht überbewerten, sondern eher noch dankbar sein, daß sie mit ihren dümmlichen Parolen auch auf Veranstaltungen der Gauche Caviar auftreten und somit dafür sorgen, daß die Bevölkerung einen gesunden Abstand dazu bewahrt.

    Ich meine, die Aufmärsche der Roten SA sind doch für die Bevölkerung so attraktiv wie ein Hornissennest und dienen doch letztendlich nur dem Ego von voluntaristischen Möchtegernrevoluzzern die glauben, sie würden für die Sache der Arbeiterklasse aufmarschieren, obwohl die Arbeiterklasse im großen und ganzen nunmal lieber ein gutes Einkommen und somit schnelle Autos, ein Eigenheim und große Fernseher möchte, als zusammen mit pubertären Mittelklassekinder für irgendwelchen utopischen Quatsch von wegen „Grenzen auf und bedingungsloses Grundeinkommen für alle“ zu marschieren.

    Warum findet man in diesen Reihen kaum jemanden der über 30 ist?
    Ganz einfach: Weil es lächerlicher Kinderkram ist!

  20. Plakate, auf denen der Volkstod gefordert wird, sind anscheinend keine Volksverhetzung?!?

    Erstaunlich, wie tolerant sich doch die bayerische Justiz geben kann, sobald Linksextremisten am Werk sind.

    Eigentlich müssten sich im Münchner Polizeipräsidium ein paar Verantwortliche ganz gewaltig schämen, dass solche Chaoten den Tag der Deutschen Einheit auf Münchens Straßen so verhunzen dürfen.

  21. #29 NoDhimmi (05. Okt 2012 00:32)

    Plakate, auf denen der Volkstod gefordert wird, sind anscheinend keine Volksverhetzung?!?

    Nö. Da geht es ja nicht um „Minderheiten“.

  22. Diese Schwachmaten, die noch nie im Leben gearbeitet habe und von diesem Staat gehegt, gepflegt und vor allem gepampert werden, sollten mit guten Beispiel vorangehen und mit dem ,,Volkstod“ schon mal anfangen.
    Frei nach dem Motto:,,Selbstmord gegen Rechts!“

  23. Sie zählen sich ja nicht zum Deutschen Volk und fordern deshalb ja „nur“ UNSEREN Tod.

    Wenn diese Plakate KEINE Volksverhetzung sind, dann weiß ich es auch nicht. Lieber Münchener, erstattet Anzeige!!!

  24. Ohne Alimentierungen und Wegseh-Befehle wären diese gewaltbereiten Idioten sowas von weg vom Fenster.

    Das Problem ist dieser Filz von Alimentierung und Förderung dieser linker Schlägertruppen durch Parteibonzen wie Ude, die schützenden Hände dieser Parteibonzen und die Korruption bei der Postenvergabe.

    Auch wenn nun beispielsweise der Polizeipräsi kein Geld für seinen Posten bezahlen musste, ist es trotzdem Korruption, wenn der Polizeipräsi mit serviler Willfähigkeit gegenüber den inoffiziellen Weisungen und gegenüber der Ideologie des Postenvergebenden seinen Dank erweist.

  25. Ich frage mich, wo bleibt der Verfassungsschutz, ob dieser Verfassungsfeinde?

    Vielleicht schützt der Verfassungsschutz ja die Verfassung, die in Zukunft gilt.
    Da sich ja die Verfassung ständig zu ändern scheint, ändern sich folglich auch die Ziele des VS., sonst würde man ja bei Verfassungsverstößen und andauernden Kampf gegen die Verfassung etwas unternehmen.

  26. ‚Langhaar-Nazis, vollgepumpt mit Drogen, unberechenbar und brandgefährlich terrorisierten Münschen‘. Solch eine Überschrift werden wir wohl nie in den bekannten Zeitungen sehen.

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