Zahid Khan, Autor von „Die Verbrechen des Propheten Mohammed“, hielt am 29. September auf der Demo von Pro NRW in Bonn-Lannesdorf eine vielbeachtete Rede, von der mittlerweile ein Videomitschnitt in zwei Teilen vorliegt. In einem dritten Video am Ende dieses Beitrags äußert sich Khan in einem Interview zu seinen Eindrücken von der Kundgebung. JETZT mit Abschrift der Rede!

Rede von Khan in Bonn, Teil 1 (wir bitten die schlechte Ton- und Bildqualität zu entschuldigen):

Teil 2:

Abschrift des Textes aus den Videos auf PI; Rede von Herrn Zahid Khan auf der Demonstration von PRO NRW am 29. September 2012 in Bonn:

Herzlichen Dank, meine Damen und Herren. Was ich heute zu Ihnen sprechen möchte: Als ich mein Land verließ, wollten sie Herrn Khan 14 Jahre ins Gefängnis stecken, nur weil er gesagt hat, daß etwas im Islam falsch ist. Ihr könnt in jedes islamische Land gehen, da gibt es keine Freiheit der Meinung. Muslime kommen hierher, sie bekommen die Staatsbürgerschaft, sie können ein Business etablieren und sie können Moscheen errichten wie ein Weltmeister in Deutschland, aber hat jemand danach gefragt, was in den Moscheen abläuft, was da vorgeht?

Ich sage Euch, was in Moscheen geschieht! Moscheen bestehen aus drei Teilen. In einem Teil verkaufen sie Lebensmittel. Im zweiten Teil machen sie Illegales, Business- Geschäfte, im dritten Teil produzieren sie Kinder und hetzen sie auf für Terrorismus in der Zukunft. Sie erzählen ihren Kindern, daß die Demokratie unmoralisch sei. Sie sagen ihren Kindern, daß die Christen in die Hölle gehen werden. Auch, daß die Juden in die Hölle gehen würden. Welche Art von Kindern werden das sein, wenn sie wachsen? Sie werden wie ein Gift und hochgefährlich sein für die Gesellschaft. Der Prophet Mohammed hat zu seiner Lebenszeit gesagt: Ich will die Welt beherrschen mit Macht. Wenn Mohammed länger gelebt hätte, würde er nicht den Heiligen Krieg gestoppt haben, bis er die ganze Welt beherrschen würde. Laß uns sagen: Islam sind Salafisten, Extremismus. Das zweite Element ist: Wer finanziert sie? Das dritte Element ist: Wer positiv sieht, was Salafisten tun!

Aber geht in jedes islamische Land: Ihnen ist nicht mal erlaubt, die Bibel mit sich zu bringen. Ich gebe Ihnen ein Beispiel für das Land Saudi-Arabien. Salafisten wollen Deutschland wie Saudi-Arabien sehen.

Ich lebe in diesem Land 35 Jahre. Seitdem ich das Buch geschrieben habe „Die Verbrechen des Mohammed“ in 2009 … ist er unter Staatsschutz (Anm.: genießt Personenschutz) jeden Tag bedrohen sie ihn, es ist praktisch nur eine Frage der Zeit, wann sie ihn töten würden.

Die Frage ist, was ist die stärkste Waffe der Muslime? Angst, Angst, Angst!

Ich erzähle Ihnen, was Mohammed gesprochen hat. Mohammed wollte diese Welt beherrschen. Wenn die Muslime in der Minderheit sind, sprechen sie über Frieden. Sie lassen die Zeit verstreichen. Wenn sie in der Mehrheit sind, dann wollen sie fordern, daß die Scharia in dieses Land kommt. 2017, das wird ein schreckliches Umfeld sein in Deutschland.

Wer sind die Salafisten? Salafisten sind praktisch direkt Starkstrom von Mohammed. Als Mohammed gelebt hat, wollte er töten lassen, wer nicht mit seiner Meinung übereingestimmt hat. Die Salafisten sind unveränderlich. Es ist nur eine Frage der Zeit. Schaut nach England. 80 Scharia-Gerichte haben es möglich gemacht, daß Muslime nicht einen normalen Gerichtsprozess durchgehen in England. Wenn die Muslime in Deutschland wachsen, deren Scharia ist ein Gift für die Demokratie. (Beifall) Wenn der Islam in diesem Lande wächst, dann könnt Ihr „Goodbye, Auf Wiedersehen“ sagen zur Demokratie. (Beifall) Und Ihr könnt die Demokratie beerdigen mit Euren eigenen Händen. Denkt darüber nach, daß die Frucht nicht weit vom Stamm wegfällt. Es war Mohammed, die Leute zu inspirieren, daß sie die Welt regieren, beherrschen werden, und wenn sie sterben, dann werden sie ins Paradies eingehen.

Wahrscheinlich wißt Ihr, daß Pierre Vogel und Abu Nagie, dieser Salafist, der die Korane verteilt hat, einen Mordplan gegen Herrn Khan gemacht haben. Sie haben jemand angeheuert und wollten jemand 30.000 Euro geben, um Herrn Khan zu töten. Wohin sollte Herr Khan gehen, wenn er dieses Land Deutschland verlassen würde? Heute wollen sie vielleicht Herrn Khan töten, morgen kann es sein, daß sie irgendjemand töten, der für die Freiheit eintritt. Wir sprechen über Meinungsfreiheit in Deutschland. Und sie erzählen uns, je mehr wir wachsen, umso weniger Meinungsfreiheit gibt es. Was ist eine islamische Scharia? In der islamischen Scharia gibt es 377 Gesetze; nicht EIN Gesetz paßt mit der Demokratie zusammen! (Beifall)

Herr Khan hat in seinem Buch „Die Verbrechen den Prophet Mohammed“ zwölf Integrationspunkte beschrieben. Wenn die Salafisten nicht diesen Integrationspunkten Folge leisten, dann ist es Zeit, die Konsequenzen zu ziehen! Und unsere Stimme hat zu sein, diese zwölf Integrationspunkte haben verankert zu werden.

Auch friedvolle Muslime sollten aufstehen und gegen diese Extremisten vorgehen, eintreten, weil sie in einem schönen Land leben und wir wollen das erhalten. Wo sind friedvolle Moslems? Sie haben die Angst, wie sie verbreitet ist in der deutschen Gesellschaft. Es ist Zeit, daß wir sehr klar sagen, daß Islam und Scharia nicht in diesem Land wachsen sollen! (Beifall) Islam gehört nicht zu Deutschland und Islam gehört nicht zu Europa! (Beifall) Und Islam gehört zu keinem Land, wo die Demokratie etabliert ist! (Beifall)

Viele Muslime haben Herrn Khan E-Mails gesandt und haben mitgeteilt, daß, ob Deutsche wollen oder nicht wollen: Wir werden Deutschland regieren, beherrschen! Sie sagen: Deutschland gehört zu Allah! Und sie sagen: Wir sind Allahs Botschafter! Und sie sagen: Wir haben das Recht, dieses Land zu regieren! Wo wird sich Deutschland hinbewegen? Wohin? Wo werden Deutsche hingehen? Nach Australien? Neuseeland?

Wenn Ihr heute etwas tut, könnt Ihr den Tsunami stoppen! Aber fünf, sechs Jahre später wird uns der Tsunami überschwemmen.

Herzlichen Dank für die Gelegenheit, hier zu sprechen! Wenn Sie mehr wissen wollen, Wahrheit über den Islam, dann haben Sie die Möglichkeit, bei www.khanverlag.de das Buch „Die Verbrechen des Mohammed“ kennenzulernen und weitere Bücher, die Herr Khan veröffentlicht hat und sie werden die wahre Natur von Mohammed kennenlernen.

Interview mit Khan:

Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern wurde ich von pro NRW eingeladen, auf einer ihrer Demonstrationen als Gastredner teilzunehmen und zum Thema, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht, zu sprechen. Persönlich glaube ich genau so wie Martin Luther, daß man, auch wenn man verschiedene Ansichten vertritt, man trotzdem einen Konsens bei Übereinstimmung finden kann. Wenn wir nicht nach Gemeinsamkeiten, nach gemeinsamen Werten suchen, dann kann das dazu führen, daß sich Spannungen aufbauen und man sich in der Gesellschaft streitet. Was mich sehr überraschte, war die Tatsache, als ich nach Bonn kam, daß diese Veranstaltung durch tausend Polizeibeamte überwacht wurde. Und es gab nur 60 Teilnehmer, die friedlich gegen den Islam protestieren wollten. Hier stellt sich die Frage, ob man wirklich für diese 60 Leute 1000 Polizeibeamte benötigt. Und auch erstaunlich war die Tatsache, daß man diese Veranstaltung in ein abgelegenes Industriegebiet gelegt hatte, und die Pollizei hatte die Versammlung so umringt, daß es für unbeteiligte … fast unmöglich war, an dieser Versammlung teilzunehmen. Ich glaube, diese 1000 Polizeibeamten wurden eingesetzt, weil man Angst vor den Muslimen hatte.

Sie hatten aus der bitteren Erfahrung vom Mai 2012 gelernt, als bei der letzten Kundgebung von Pro NRW 29 Polizeibeamte verletzt wurden und zwei sogar mit einem Messer attackiert wurden.

Ich glaube daran, oder ich bin davon überzeugt: Sobald wir Menschen daran hindern, ihre verschiedenen Meinungen über den Islam öffentlich kundzutun, wird diese Situation sich mehr und mehr isolieren, und es wird gefährlicher werden. Islamische Gruppen haben kein Recht zu intervenieren, wenn Menschen, die in diesem Land leben, von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung öffentlich Gebrauch machen. Muslime verkünden öffentlich, daß sie danach streben, die Scharia in unsere Gesellschaft einzuführen und daß sie die demokratischen Werte hier auslöschen werden.

Diese Probleme werden so nicht gelöst werden, sondern sie werden in eine neue Stufe des Krieges führen, wenn wir es nicht schaffen, dem Islam Herr zu werden.

Der Islam hat nichts mit dieser Gesellschaft zu tun, er ist eine fremdeartige Religion und er ist gegen die Rechtsordnung Deutschlands und Europas gerichtet.

Jeder kann sich dieses Video, das jetzt kommt, anschauen und sich selber ein Bild davon machen, was er davon halten soll. Ich danke.

Nun kommt die Ankündigung von Markus Wiener zur Rede von Herrn Khan bei der Demo:

Wir werden nun einen, wie ich denke, sehr interessantenVortrag unseres Ehrengastes Herrn Khan hier haben, ein profilierter Islam-Kritiker, herzlich willkommen. (Beifall) Herr Zahid Khan weiß aus eigener Erfahrung, welche Gefahren mit Islamisten, mit Islam, mit der Islamisierung verbunden sind. Ich bin schon sehr gespannt auf diese Ausführungen und ich denke, er wird uns da sicher auch etwas dazu sagen, was vielleicht nicht immer in jedem Detail der Parteilinie entspricht, aber wir wollen hier ein offenes Mikrophon bieten auf dieser Veranstaltung allen, die gegen die Islamisierung in unserem Land etwas tun wollen; etwas beizutragen haben zu dem Thema.

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34 KOMMENTARE

  1. Womit dann auch meine Frage von vorletzter Woche, ob Herr Khan deutsch spricht, beantwortet wäre. Khan lebt laut „taz“ seit 1974 in Deutschland, guter Artikel:

    http://www.taz.de/!97914/

    Gab es bei der „vielbeachteten Rede“ auch Zuhörer?

  2. Hierzu paßt ein Zitat von Salman Rushdie:
    Den Begriff «Islamophobie» lehne ich ab, da es sich um einen politischen Kampfbegriff handelt, welcher das Recht auf freie Meinungsäusserung einschränken soll. Diese Gruppierungen konnten natürlich nur entstehen, weil die etablierten Parteien nicht angemessen auf den Aufstieg des politischen Islamismus reagierten, vor allen nicht, wenn dieser durch Zuwanderung innerhalb der eigenen Grenzen entstand.Die politische und kulturelle Elite übte sich ja sehr lange darin, diese Bedrohung zu ignorieren oder zu verharmlosen, frei nach dem Motto «Es darf nicht sein, was nicht sein kann!» Salman Rushdie

  3. Ich freue mich schon auf die Jubelnachrichten, wenn Pro mit Hilfe des Propheten ganze Stadien füllt. Ihn schickt der Himmel 🙂

  4. @heta, Hans-Wurst und Co.

    Die Rede und das Interview mit Herrn Khan widerlegen doch eindrucksvoll ihre fremdenfeindliche Hetze von wegen „irrer Prophet“ etc.

    Aber anstatt sich zu schämen und in Stille sich zu gehen, krakelen Sie hier immer noch rum.

    s. auch freitlich.me:

    http://www.freiheitlich.me/?p=9030

  5. Zitat “ ich lebe in diesem Land seit 35 Jahren…“

    Dann sollte ich aber auch eine Rede in der Landessprache halten können !!

  6. (Video #1, 1 Min.) „… keine Freiheit der Meinung im Islam“

    Genau!!

    Lt. Allah: Q.5:72,73 „They do blaspheme who say: Allah is one of three in a Trinity (Gott der Christen, HÖCHSTE Sünde im Islam: „shrik„): for there is no god except One God. If they desist not from their word (of blasphemy), verily a grievous penalty will befall the blasphemers among them.“ (…wahrlich eine schmerzliche Strafe widerfahren wird die Lästerer unter ihnen. „)

    Es gibt auch keine Religonsfreiheit im Islam, lt. dem Sadisten (Q.10:4) Allah:

    3:85 „If anyone desires a religion other than Islam (submission to Allah), never will it be accepted of him; and in the Hereafter He will be in the ranks of those who have lost (All spiritual good).“

  7. #7 gegenargument

    Ich fühle mich nicht angesprochen, denn weder Heta noch ich „krakelen“ hier herum – und von „irre“ haben nur Sie gesprochen.

    Ich war im Gegenteil voller Hochachtung vor dem Propheten, der mit Aisha und Mohammed Zwiesprache im Jenseits nimmt. Das kann doch Pro nur helfen.

  8. @Hanswurst

    Ihre billige Ironie können Sie stecken lassen. Verkaufen Sie doch am besten woanders Leute für dumm. Vielleicht bei Indymedia?

  9. (Video #1, 4:30 Min.) „… Wer sind Salafisten?“

    Salafisten sind fromme Mulime, die die Vorfahren, Vorgänger als (beste) Beispiele der Islamischen Praxis nehmen; das beste Beispiel ist Muhammad (Q.33:21) und die „Companions“ (Gefährten von Muh.)

    A Salafi is a Muslim who emphasises the Salaf („predecessors“ or „ancestors“), the earliest Muslims, as model examples of Islamic practice (the „best example“ 33:21 Prophet Muhammad).

    i.e. pure Islam, devout (fromme) Muslims
    They are not hijacking (vergewaltigen) Islam

    Salafis call for murder (to Q.5:72, 73 „blasphemers“, ProNRW)

    http://schnellmann.org/the-power-of-salafis.html

  10. OT

    +++ Eil +++ Juhu +++

    Hamza die Hakenklaue kann „sofort“ von GB an die USA ausgeliefert werden. Goil! Das zeichnete sich schon vor zwei Tagen ab, da war ein ganz vernünftiger Richter, der Hamza seinen letzten Quark mit Hirnschwund und MRT-Scan-nötig nicht glaubte – bzw. genial konterte. Sir John Thomas. Hier ein paar nette Aussagen von ihm:

    http://www.bbc.co.uk/news/uk-19814992

    Hamza geht samt den vier anderen Sprengläubigen Khaled al-Fawwaz, Babar Ahmad, Adel Abdul Bary und Syed Ahsan. Ausnahmsweise ein Link zur Huff-Po:

    http://www.huffingtonpost.com/2012/10/05/abu-hamza-extradition_n_1942234.html

    Viel Spaß in den USA!

  11. #11 gegenargument

    Ich weiss wirklich nicht, warum Sie sich aufregen. Und was ist „indymedia“?

    Statt dem bisherigen „Abendland in Christenhand“ schlage ich Pro daher vor: „Abendland in Prophetenhand“. Dann klappt’s auch mit den 50% bei den nächsten Wahlen.

  12. Ich habe großen Respekt vor Herrn Khan. Nicht nur, dass er durch seine pakistanische Herkunft weiß, wovon er spricht. Er hat auch den Mut, dies trotz Morddrohungen gegen ihn auszusprechen. Ich gebe zu: Ich würde mich dies vermutlich nicht trauen.

  13. Die Idee eines PI Freundes.
    Alles schön und gut. Wenn man aber den Bürger erreichen und sein Interesse wecken will, dann muß man solche Veranstaltung professioneller aufziehen. Der Ansatz ist aber auf jeden Fall schon mal der richtige gewesen. Natürlich sollte man sich auch mal Gedanken darüber machen, dass die Lautsprecher gegen bessere Qualität ersetzt werden sollten und das man demnächst einen kleinen Lieferwagen mit Plane anmietet, anstatt sich mit einem kleinen runden Tisch mit Schirm zufrieden gibt. Man brauchte nur die Seitenklappe aufmachen und schon hat man ein vernünftige Rednerbühne. Ein Rednerpult sollte natürlich auch dazu gehören. Herr Zahid Khan wäre viel besser rübergekommen.

  14. #13 Jochen

    Hier das Wappen von FC Ilira (s.Link), sind Kosovaren. Sieht so die Dankbarkeit aus die wir Deutsche zu erwarten haben, für die Dämlichkeit die in Deutschland reinzulassen. Warum gehen die nicht einfach zurück in den Kosovo?

    http://www.fussball-im-verein.de/uwappen/4176_alrund.gif

    Augenoperation Rosenheim: Schiedsrichter bewusstlos geschlagen. Bleibende Schäden wahrscheinlich.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.augenoperation-rosenheim-schiedsrichter-bewusstlos-geschlagen.f85ba576-2c3d-49ca-9016-c0729b5ca28c.html

  15. Diese Art der Abschirmung hat Methode und wird in Zukunft immer so laufen. Es stellt in Wirklichkeit eine Aussperrung der Bevölkerung dar, sich darüber informieren zu können.

    Bei aller Wut darüber muß man aber festhalten, wer hat schon 1000 Polizisten dabei als Zuhörer.

    Das sind auch Menschen, die sich ihre Meinung bilden und darüber sprechen. Gut, es sind auch Linke darunter, aber andere werden merken, dass im Gegensatz zu Ihren Oberen und Appeasement-Politikern hier eine Gruppe spricht, die das Problem erkannt, benennt und öffentlich macht. Genau wie Buschkowsky und Sarrazin. Sicher auch im Sinne einiger Beamten.

    Das sie als Rechtspopulisten gelten muß man wohl hinnehmen und kann ganz gut mit leben. Links sind sie ja nicht. So was gibt es in allen stabilen Demokratien und gehört heute eher zu Deutschland als der Islam, der stabile Demokratien versucht zu stürzen.

  16. Nachdem er, wie er selbst sagt, schon so viele Jahre in diesem Land ist, bin auch ich von seinen mangelnden Deutschkenntnissen enttäuscht. Andererseits haben wir hier sogar jemanden, der sich nicht „richtig“ integriert hat und dennoch den Mut und den Verstand hat, den Islam als das zu bezeichnen, was er ist. Solche Menschen sind mir lieber, als welche, die perfekt die deutsche Sprache beherrschen und dem Islam den Weg ebnen, ob passiv oder aktiv. Passiv schon dann, wenn man als „gemäßigter Moslem“ vielleicht sogar noch als gutes Beispiel der Integration dient. Das hemmt Schritte gegen _den_ Islam, weil damit vorgetäuscht wird, es gäbe auch einen friedlichen Islam. Den gibt es aber nicht, genausowenig, wie es arische Juden, schwarze Wikinger oder mordende Pazifisten gibt. Wenn der Islam hier an die Macht kommt, werden auch diese tatsächlich umgänglichen Moslems wieder zurechtgerückt. Mit Gewalt und Angst geht das. Schliesslich haben sie ihren Schriften eindeutig auf ihrer Seite. Von friedlichen, dem „Westen“ freundlich gesonnenen Moslems steht da nichts – es sei denn in der absoluten Minderheit, aber das ist dann ja vorbei.
    Warum sollten die Milliarden Moslems auf diesem Planeten plötzlich das festgeschriebene „Endziel“ aus den Augen verlieren? Weil Krieg neuerdings doof ist? Weil es einigen westlich orientierten Moslems in den verhassten Ländern so gut geht? Je näher der „jüngste Tag“ kommt (Abzähl- und Manipulierbar am weltweiten Verhältnis Moslem/Nichtmoslem), desto härter wird man ihn erkämpfen wollen. Milliarden gestorbener Moslems erwartet immer noch das Paradies – die immer noch auf Einzug warten, bis es die irdischen Moslems endlich geschafft haben, den jüngsten Tag herbeizukämpfen!
    Und und ratet mal welch Fanatismus ausbrechen könnte, wenn in Aussicht gestellt wird, das weltweite Kalifat, der jüngste Tag könnte noch zu Lebzeiten erreicht werden!

    Das paradoxe ist, dass man (links) mich als Radikalen bezeichnet, weil ich die islamischen Aufzeichnungen genauso „interpretiere“ wie z.B. die sogenannten Salafisten. Es ist keine Interpretation. Dass Millionen von „gemäßigten Moslems“ in Deutschland diese Schrift nicht so ernst nehmen und sich das angenehmste herauspicken, ist zwar „schön“, aber leider vollkommen „freestyle“ bei mehrheitlichen Verhältnissen nicht lebendig durchzuhalten.

    OT:
    Sowohl Künstler als auch die Vollidioten, die das Betreten verhindern wollten, sind allesamt zu dämlich, um zu verstehen, dass man solche Projektionen nicht „betreten“ kann. Der Lichtstrahl wird immer obenauf sein und unter der Fußsohle ist KEINE Projektion! Aber denen das zu erklären würde wol zu weit führen.

    EuropeNews • News-Ticker 5 Oktober 2012

    Ein marokkanischer Künstler hat sein Kunstwerk auf einem bedeutenden Kunstfestival in Südfrankreich zurückgezogen, nachdem seine Projektionen islamischer Kalligrafie auf eine Brücke einen Aufstand ausgelöst hatten als muslimische Jugendliche sahen, wie Fußgänger darüber marschierten.

    Nach Angaben der Polizei in Toulouse kam die Reaktion umgehend. Bis zu 80 junge Leute, einige von ihnen wurden aus Unterkünften der Stadt herbeigerufen, sammelten sich auf der Brücke um Fußgänger daran zu hindern auf die Verse zu treten.

    Einer Frau wurde ins Gesicht geschlagen nachdem sie versehentlich auf die Projektion getreten war, sagte die Polizei, obwohl einige Protestierende behaupteten, sie hätte sie absichtlich provoziert.

    http://europenews.dk/de/node/59503

  17. #21 Babieca:

    Die Leserbriefe sind auch sehr lustig:

    „He’ll be fine in the US. He will get treatment under RomneyCare or ObamaCare while vacationing in Guantanamo Bay!”

    Oder der hier, „welche Idioten hatten wir als Innenminister, die diesen und anderen Missbrauch des Systems zugelassen haben“:

    „Who is paying for all these fleecing lawyers this foul individual is engaged with? Put him and his so-called defence team on tomorrow’s plane to the USA. What numpties have we had as Home Secretaries that have allowed this and other abuses of the system.”

  18. Ich sag´s doch schon die ganze Zeit: PRO soll Werbung für den Islam machen. Immer tolle Beispiele bringen, wie schön es doch unter der Scharia in Deutschland sein kann. Wärend auf dem Alter Markt in Köln eine Steinigung vollzogen wird oder einem Bereicherer wegen Handydiebstal öffentlich die Hand abgehackt wird, beisse ich genüsslich saftigen Hala-Döner. Da Schmeckt der Döner doch gleich schöner.
    Das wollen unsere Bürger sehen. Reality-TV auf dem Alter Markt. Da stehen die Deutschen voll drauf. 🙂

  19. #27 Mrdefcar

    Die ermordete Jobcenter-Mitarbeiterin Irina N. (32) aus Neuss ist am Freitagvormittag auf einem Friedhof in Düsseldorf-Unterrath beerdigt worden.

    Es gibt in der ganzen BRD nur 3 Zeitungen die von der Beerdigung der ermordeten Arbeitsamtmitarbeitererin berichtet! Jedenfalls bringt die Google-News-Suche keine Ergebnisse.

    https://www.google.com/news?ncl=dZz72_nLVGz74qMAW_wfly6p18KdM&q=Jobcenter-Mitarbeiterin+aus+Neuss+beerdigt&lr=German&hl=de

    Man stelle sich vor, eine deutsche Glatze hätten einen Marokkaner ermordet, ARD/ZDF u. Co. hätten Journalisten geschickt und Live berichtet.

    400 Menschen bei Trauerfeier Ermordete Jobcenter-Mitarbeiterin aus Neuss beerdigt

    http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/ermordete-jobcenter-mitarbeiterin-aus-neuss-beerdigt-1.3020417

  20. @ #3 Heta (05. Okt 2012 15:56)

    Wie schön für die TAZ, dass sie zwei selbsternannte Propheten durch den Kakao ziehen und damit vom eigentlichen Thema Islam, ablenken kann.

  21. #28 BePe (05. Okt 2012 19:21)

    Und was ist mit diesem Brandstifter, der 2 Häuser in der gleichen Strasse abgefackelt hat?
    In den RTL Nachrichten sah man den Täter verpixel, in einem schwarzen Adidas Trainigsanzug mit 3 Goldstreifen. In den RTL2 Nachrichten sprachen sie von einem Deutschen. In den Häusern wohnten überwiegend Ausländer. Von einem Ausländerfeindlichen Anschlag konnte bis dahin noch nicht ausgegangen werden.
    Da man in den Nachrichten nichts mehr hört, und Erdogan auch noch nicht die Ermittlungen aufgenommen hat, gehe ich davon aus, dass der Täter (Intensivtäter) eben kein Deutscher war. Und aus diesem Grund hört man auch nichts mehr davon.

  22. @ #29 ingres (05. Okt 2012 19:21)

    „einen selbsternannten Schützer des Propheten und einen selbsternannten Propheten“ sollte es heißen.

  23. Ach so, um #29 und #31 abzurunden: Wenn Khan keine selbsternannter Prophet wäre, wäre es für die TAZ auch kein Problem, ihn zu ignorieren oder zu diffamieren. Aber letzteres müßte man dann etwas „fieser“ anstellen (wobei man natürlich nicht weiß, ob die TAZ etwas davon merken würde). So hatte man es halt einfacher.

  24. Ich kann den Kerl nicht ernst nehmen. Wieso kann der eigentlich kein Deutsch, wenn er angeblich schon so lange hier wohnt?

    Für mich auf jeden Fall ein Beispiel für ungelungene Integration…

  25. Sicher ist es schön, wenn jeder gut Deutsch kann. Aber es gibt Menschen die haben einfach mehr Schwierigkeiten eine Sprache zu lernen. Prüft euch mal selbst, wie gut könnt ihr Fremdsprachen? Mir sind Menschen mit weniger Deutschkenntnissen und demokratischer Gesinnung lieber als studierte Verfassungsfeinde, die Hochdeutsch sprechen.

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