Am 31. Oktober 2006 verbrannte sich der evangelische Pfarrer Roland Weißelberg aus Protest gegen die Kollaboration der Evangelischen Kirche mit den islamischen Welteroberern vor der Augustinerkirche in Erfurt. Dieses Fanal war ein Aufruf an uns alle, aktiv zu werden und ebenfalls ein sichtbares Zeichen zu setzen: nicht nur gegen die islamische Kolonisation, sondern auch gegen die Mittäterschaft der deutschen Eliten. Der 31.10. ist ein Aktionstag für jedermann: Auf einfache Weise ein sichtbares Zeichen setzen kann jeder, jeder auf seine Art. Hier sind 10 Ideen für den kommenden Mittwoch:

(Von Septimus)

1. Mit Straßenkreide den Namen „Roland Weißelberg“ vor Kirchen und im öffentlichen Umfeld sichtbar machen

Die Strategie der Eliten ist es, den Namen „Roland Weißelberg“ aus dem kollektiven Gedächtnis zu tilgen. Die Evanglische Kirche hat Weißelberg für verrückt erklärt und schweigt seinen Namen tot. Die deutschsprachige Wikipedia löscht regelmäßig Einträge zu „Roland Weißelberg“. Nichts und niemand soll an dieses Selbstopfer gegen die Islamisierungspolitik erinnern. Gegen diese Totschweigestrategie sollten wir aufbegehren und den Namen „Roland Weißelberg“ überall hinschreiben. Ginge es um ein linkes Thema, würde die linke Szene so etwas natürlich mit der Spraydose tun, aber das ist nicht bürgerliche Art. Also: ordnungsgemäß protestieren, abwaschbare Straßenkreide besorgen und am 31.10. auf zivilisierte Art seine buchstäblichen Zeichen setzen!

Zeichen setzen gilt es insbesondere vor Kirchen: Für seine Selbstverbrennung wählte Weißeberg den evangelischen Reformationstag 31. Oktober. Ein klares Signal, dass er mit seiner Aktion gegen die Mittäterschaft der Amtskirchen, speziell seiner Evangelischen Kirche protestierte. Auch in diesem Jahr wird sich die EKD am 31.10. wieder selbst beweihräuchern. Umso wichtiger ist es, dass die Kirchenbasis an diesem Tag Roland Weißelbergs Namen liest: die Kirchenbasis wachrütteln, damit sie kritische Fragen stellt, damit sie endlich Mut zu Widerworten gegen die eigene Führung findet – eine Führung, die ständig von Toleranz und Nächstenliebe redet, aber gegen jede kircheninterne Kritik am Islamisierungskurs der EKD-Spitze gnadenlos vorgeht. Zeichen setzen und wachrütteln, damit sich die Gemeindebasis von den Funktionären nicht mehr einlullen lässt!

2. Mit Straßenkreide den Protest gegen die Islamisierung sichtbar machen

Mit Straßenkreide sollten wir am 31.10. nicht nur den Namen „Roland Weißelberg“ sichtbar machen, sondern auch unseren allgemeinen Protest gegen die kirchliche und staatliche Islamisierungspolitik. Nur eine öffentlich wahrgenommene Meinung ist eine politisch wirksame Meinung! Also: Durch Sichtbarmachen die Schweigesprirale durchbrechen! „Stoppt die Islamisierung!“, „Stoppt die islamische Kolonisation!“

3. Am 31.10. Flugblätter „Roland Weißelberg“ verteilen

Auf einem Flugblatt brauchen am 31.10. nur zwei Worte zu stehen: „Roland Weißelberg“. Das sagt alles. Wem das nicht reicht, der fragt sowieso nach, und das ist umso besser. Kirchen bieten sich an diesem Tag für eine Verteilung von Flugblättern natürlich besonders an: Weißelbergs Protest richtete sich ja besonders gegen die kirchlichen Steigbügelhalter des Islam. Steigbügelhalter findet man natürlich nicht nur in der evangelischen, sondern auch in der katholischen Kirche. Eigentlich findet man Steigbügelhalter überall. Man kann daher seine Flugblätter auch überall verteilen.

4. Mahnwachen vor Kirchen und Pfarrämtern

Wer im konservativen und freiheitlichen Protestmilieu vernetzt ist, ist immer im Vorteil und findet daher vielleicht sogar den einen oder anderen Mitstreiter, mit dem er am 31.10. eine kleine Mahnwache vor Kirchen oder Pfarrämtern (oder anderen symbolischen Orten) organisieren kann: z.B. „Roland Weißelberg“ auf ein T-Shirt schreiben, über die Jacke ziehen und sich dann so vor eine Kirche stellen – dafür braucht man nicht einmal eine Genehmigung, und zur Not kann man das natürlich auch allein.

5. Briefe an evangelische und katholische Pfarrer und Priester schreiben

Besser als gar nichts tun: ein kurzes „Roland Weißelberg“ oder auch einen längeren, sachlichen Brief an den örtlichen Gemeindepfarrer oder den Bischof schreiben, am besten auf Papier und nicht als Email, vielleicht sogar persönlich in den Hausbriefkasten der Kirche an der Ecke einwerfen, mit oder ohne Absender. Eine solche kleine Aktion bewirkt sicher keine Wunder. Aber so etwas wird wahrgenommen: Auch innerhalb der Kirchenorganisation gibt es viele Menschen, die mit dem Schmusekurs der Kirchenspitze gegenüber dem Islam nicht einverstanden sind. Diese Leute sind sehr dankbar, wenn endlich Protest von der Basis kommt. Diese Leute wissen auch genau, wie sie diesen Protest innerhalb der Hierarchie weiterleiten. Und wenn der Brief von einem islamgläubigen Naivling geöffnet wird: Schaden kann das auch nichts. Das naive Mitläufertum wird sowieso lernen nachzudenken. Je mehr Islam, desto weniger islamgläubige Naivlinge.

6. PI-Flyer oder eigene Flugblätter in Briefkästen werfen

Der Klassiker: PI-Flyer herunterladen oder eigenes Flugblatt tippen und dann verteilen. Es gilt: Je weniger Text, desto besser. „Islamisierung stoppen!“ oder „Die Wahrheit über die islamische Kolonisation: blue-wonder.org“ wird auf den ersten Blick verstanden und hilft die Schweigespirale zu durchbrechen. Aktionsmuffel sind vielleicht der Meinung: „bringt sowieso nichts“? Nur 100 Flugblätter sind eine halbe Stunde Spaziergang an der frischen Luft. Und nur 100 PI-Leser mit je nur 100 selbstgetippten Flugblättern macht 10.000 Flugblätter. Nur Nichtstun bringt sowieso nichts.

7. Aufkleber verteilen

Auch ein Klassiker. Gute Aufkleber gibt es überall im Netz. Auch für diese Aktionsform gilt: kurzer Spaziergang an der frischen Luft, Meinung sichtbar machen, Präsenz zeigen, Schweigespirale durchbrechen!

8. Selbstgemachte Plakate kleben

Wer keine Aufkleber im Netz findet oder keine fertigen Aufkleber benutzen möchte, kann auch seine eigenen „Plakate“ kleben: Eigene Meinung auf ein Blatt Papier schreiben und dann mit Tapetenkleber überall dort anpappen, wo diese Meinung gesehen werden sollte (und plakatieren nicht ausdrücklich verboten ist – ordnungsgemäß protestieren!).

9. Bei Facebook und im privaten Email-Verteiler auf Roland Weißelberg aufmerksam machen

Wer gar kein Risiko eingehen möchte oder aus irgendwelchen Gründen am 31.10. keinen anderen Protest durchführen kann: Ein nachdenklicher Einzeiler bei Facebook über die Islamisierung, ein im Netz verteilter Hinweis auf einen guten PI-Artikel oder ein kleines Rundmail „In memoriam Roland Weißelberg“ an den eigenen Bekanntenkreis – einen solchen kleinen Beitrag kann jeder leisten. Ein kleiner Beitrag ist immer besser als gar kein Beitrag.

10. Blumen niederlegen am Ort der Selbstverbrennung: Augustinerkirche Erfurt

Wie immer man zu Weißelbergs Protestaktion einer Selbstverbrennung steht: Dieser Mann hat uns wachrütteln wollen, er hat sein Leben gegeben, damit wir endlich den Mut finden zu handeln, nicht nur zu reden, sondern wirklich etwas zu tun, um uns und unseren Kindern ein freies, lebenswertes Deutschland zu erhalten. Dieser Mann hat es verdient, dass am Ort seines Selbstopfers an ihn gedacht wird. Dass dort eine Kerze brennt. Dass dort Blumen liegen. Wer am Mittwoch, 31.10. keine Zeit hat: Die Augustinerkirche in Erfurt läuft nicht weg. Sie ist am Wochenende danach bestimmt auch noch da.


Das wichtigste zum Schluss: Jedwede Aktion – ob Straßenkreide, Kerzen, Plakaten, etc. – bitte per Foto oder Video und einem kleinen Text dokumentieren und schicken an: info@blue-wonder.org (Stichwort: „In memoriam Roland Weißelberg“).

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27 KOMMENTARE

  1. Kairo –
    Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi will die Prediger des Landes für seine Zwecke einspannen. Mursi, der von den Muslimbrüdern für das Präsidentenamt nominiert worden war, sagte in einer Fernsehansprache am Mittwochabend, die Prediger sollten „unter den Menschen das rechte Wort verbreiten, um die Nation im Sinne der wahren Religion zu erziehen, damit sie wissen, was der Islam wirklich bedeutet“.
    Die Ägypter sollten lernen, zu arbeiten und sich auf sich selbst zu verlassen!

    Ähnlich wird es bei uns demnächst auch so abkaufen….:-) !

  2. Sich selbst zu töten ist dumm.
    Wer tot ist, kann nicht mehr kämpfen.
    Gerade als Pfarrer hätte er viele Menschen erreichen können.
    So aber kann er niemanden mehr erreichen und liegt tot und vergessen in der Erde.

  3. Hier ist bei Wikipedia noch ein Eintrag (chronologisch richtig) vorhanden:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstverbrennung

    Interessant ist, dass sich neulich vor dem Reichstag ebenfalls jemand verbrannte. Leider kann keiner nachprüfen, ob der Grund tatsächlich nur im privaten Bereich lag. Da die Vertuschungen so umfangreich sind, neigt man ja dazu so gar nichts mehr der Presse einfach so zu glauben. Seit Heisig auch nicht mal mehr der Polizei, bzw. ihrem Pressesprecher.
    Am 13. Oktober 2012 zündete sich ein 32-jähriger Mann vor dem deutschen Reichstag in Berlin selbst an. „Nach Angaben der Polizei trug der 32-Jährige einen Abschiedsbrief bei sich. Man geht davon aus, dass die Hintergründe der Tat im privaten Bereich des Todesopfers liegt und nicht politisch motiviert ist.“ Vor der Tat stach er sich mit einem Messer in den Oberkörper, bevor er sich mit einer brennbaren Flüssigkeit übergoss und sich selbst anzündete. Er verstarb noch am Unfallort.

  4. #2 r2d2 (25. Okt 2012 14:54)

    Es ist vor allem anderen ein Akt der Verzweiflung. Ich weiß nicht, ob die Kategorie Klugheit/Dummheit noch weiterhilft oder anwendbar ist, wenn ein Mensch sich schon in einer so extremen Situation findet. Da hätte es rechtzeitiger Signale von Unterstützung bedurft.

    No. 7 ist ein sehr guter Vorschlag. Ich wohne in einer Kleinstadt, wo außer Weinfest sonst nicht allzu viel los ist. Da müßte sowas sogar eher auffallen, muß nicht mal großflächig sein.

  5. hab jetzt mehrere artikel aus dem netz darüber gelesen.

    wie objektiv die auch sein mögen; letztlich sind es aber die quellen, die einem interessenten zur verfügung stehen.
    und aus diesen geht teilweise hervor, daß der grund für seine selbstverbrennung gar nicht so eindeutig war.

    eine aktion „auf den schultern dieses pfarrers“ sehe ich mit großer skepsis.

  6. Vorschlag 7 halte ich auch für den Besten. Leider sind Aufkleber bei GDL schon lange ausverkauft und die PI-Aufkleber für mich viel zu teuer, als dass man sie in Massen kaufen und verteilen könnte. Aufkleber mit Koranversen an jeder Fussgängerampel – dann geht dem Volk ein Licht auf.

  7. Von Seiten der evangelischen Kirche wird Weisselberg mehr oder minder totgeschwiegen…

  8. So gesehen ist Roland Weißelberg ein christlicher Märtyrer. Immerhin unterscheiden sich christliche von islamischen Märtyrern dadurch, dass sie nur alleine in den Tod gehen und nicht andere unschuldige Menschen mitnehmen.

    Sinnlos ist sein Märtyrertod dennoch, denn er hat nichts erreicht damit – sein Name ist in der Tat so gut wie vergessen. Ich erinnere mich noch an die Zeitungsmeldungen von damals (groß waren die Schlagzeilen jedenfalls nicht), das war’s auch schon. Von daher ist es gut, dass es so eine Initiative gibt.

  9. Die evangelische Kirche war schon in den 30er Jahren die erste (in ihrer Mehrheit), die sich dem damaligen Faschismus an den Hals warf.

    Kein Wunder, dass sie sich heute dem Islamfaschismus anbiedert.

  10. Wie war das gleich?
    Über die Toten nur Gutes, denn sie haben keine Gelegenheit mehr sich zu rechtfertigen…

  11. Die Zweifel, die diesen tragischen Fall umranken, waren mir bislang nicht bekannt. Da man nun nicht mal genau weiß was eigentlich stimmt und sich so kein Urteil bilden kann, will ich davon absehen diesen Namen für die Sache zu instrumentalisieren. Kann ja trotzdem mal die Idee verfolgen, immer mit ein paar Zetteln oder Aufklebern mit Karikaturen, Zitaten oder sonstwas bewaffnet und offenen Augen durch die Gegend zu gehen, ob man sie irgendwo geschickt anbringen kann. Dazu braucht es auch keinen Reformationstag oder sonstigen Anlaß.

  12. Ich habe den Namen von Weißelberger eingegeben bei Google : es sind über 26000 Eintraäge. Von irgend etwas Verschweigen oder gar Zensur überhaupt nicht die Rede sein!! Ich habe die ersten 10 Treffer gelesen, dabei Kreuz.net, die taz, PI, Junge Freiheit, Spiegel etc etc Man kann sich alos bestens informieren. Warum er sich verbrannt hat ist letzten Endes nicht klar, nur eins aus allen von mir genannten Quellen geht hervor daß dieser Mensch absolut klar im Kopf war, keine Quelle auch die Taz niht behaupten er wäre verrückt. Rätselhaft bleibt trotzdem dieser grausame Selbstmord. Er stand als Rentner mitten im Leben hat sich aber offenbar nicht nur mit dem Islam beschäftigst sondern auch mit anderen Aspekten des gesellschaftlichen Lebens die ihm nicht behagt haben.
    Ich finde ein stilles Gedenken wie es im Artikel vorgeschlagen wird richtig. Er hätte lieber anders kämpfen sollen für seine persönlichen Ansichten

  13. #3 r2d2 (25. Okt 2012 14:54)

    Sich selbst zu töten ist dumm.
    Wer tot ist, kann nicht mehr kämpfen.
    Gerade als Pfarrer hätte er viele Menschen erreichen können.
    So aber kann er niemanden mehr erreichen und liegt tot und vergessen in der Erde.

    Stimmt doch gar nicht, Sie nicht zur Reflextion fähiger, gedankenloser, oberflächlicher Medienverunkoster! Das könnten Sie gerade hier seitenweise erkennen, wenn sie zu Erkenntnis fähig wären! Mir ist gerade nicht klar, ob man schmunzeln oder ausrufen soll: „H. w. H. v. H.“

  14. Ich würde schon gerne was machen, aber wenn ich mir hier die Kommentare so durchlese weis ich nicht so recht, ob man mit seinem Namen eine Aktion durchführen kann.

    Würde mich über Klarheit freuen!

  15. @Lupo

    Dieser Mann hat für unsere Kultur und unser Land „gebrannt“, leider auch im wörtlichen Sinne! Von einer höheren Warte aus betrachet wäre zu sagen: Ein Land/eine Kultur, das/die keine Menschen mehr hat, die ihr Leben dafür zu opfern bereit sind, wird keinen Bestand haben! Das solch ein Zeichen ausgerechnet ein Pfarrer setzen muss, ist traurig genug. Sein Opfer nicht ohne wenn und aber anzunehmen ist unwürdig. Wir können in der Tat etwas zurück geben, wenn wir in der vorgeschlagenen Form aktiv werden und damit zeigen, dass wir nicht nur feige PC-Helden sind…

  16. Tut mir leid, aber der Mann hatte psychische Probleme. Man muss jemanden nicht für verrückt erklären, wenn derjenige eine derartige Aktion macht: Er erklärt selber, dass er vollkommen überreagiert und er setzt ein Zeichen der Hoffnungslosigkeit. Ich werde an diesem Tag sicher keine Mahnwache halten, um den Tod eines psychisch labilen Menschen zu instrumentalisieren, der sein Leben hätte investieren können für einen effektiveren Kampf gegen den Islam! Ich heiße nicht gut, was der Mann gemacht hat. Mit etwas Kreativität und seiner Eigenschaft als Pfarrer hätte er so viel Aufmerksamkeit für das Thema auf sich ziehen können. Selbstmord ist KEIN gutes Beispiel für irgendwas!

  17. #23 FreiesEuropa1683

    In Tibet verbrennen sich Mönche aus Protest gegen die chinesische Besatzung… Sicher hätten diese ihr Leben auch anders einsetzen können… Aber das ist eine Aktion, die ohne Häme von unseren Linksmedien sachlich berichtet (und auch geachtet) wird…

    Sie dagegen verhöhnen in trauriger Kapitalistenmanier einen Märthyrer, der sein Leben opfert ohne anderen zu schaden als „psychisch belastet“. Ich werde es Ihnen nicht ausreden können, aber ganz sicher werde ich vor unsere beiden Kirchen im Ort nächste Wochen Kerzen stellen… 🙁

  18. Leute, es ist ein Leichtes, wenn sich jeder 2 oder 3 Kirchen aussucht und dort die Aktion mit der Straßenkreide macht. Kreide ist nicht teuer. So könnten bundesweit ein paar tausend Kirchen zusammenkommen…

  19. Dass Selbstmord bei uns Christen ne Sünde ist, scheint bei der ganzen Sache auch keine zu interessieren. Wenn wir unsere Religion nur halb so ernst nähmen, wie die Vogel-Spinner, sähe Europa anders aus…

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