Wo auf der Welt gibt es noch Gesellschaften, die journalistische Informationen über ihr politisches oder gesellschaftliches Lebensumfeld nahezu ausschließlich von einer oder wenigen großen Medien-Institutionen beziehen müssen? Man wird sicher als erstes an Länder wie Weißrussland, arabische Despotenländer oder afrikanische Chaos-Staaten denken, nicht etwa an – Köln.

(Pressemitteilung der Bürgerinitiative für Presse- und Meinungsfreiheit in Köln)

Eine Stadt, in der unter einer völlig pervertierten Ausprägung des Toleranz-Begriffs unter anderem eine der größten Moscheen Europas gebaut, ein buntes sinnfreies Kirchenfenster als Kunst gefeiert wird und eine SPD-Bürgermeisterin in aller Öffentlichkeit Boxen aufstellen will, damit Schwule und Lesben das Ausleben ihrer Neigungen möglichst an Ort- und Stelle vollziehen können.

Tatsächlich haben sich linke Denkweisen tief in den Eingeweiden der Stadt verankert und mithilfe des linkslastigen Pressemonopolisten DuMont ein Klima der Unfreiheit und Intoleranz verbreitet. Jeder Andersdenkende außerhalb der ROT-GRÜNEN Ideologiesphäre kann nieder-geschrieben, nieder-geschrieen, kriminalisiert und angefeindet werden, ohne dass dies einen kritischen Niederschlag in den DuMont-Medien findet. Wir erinnern an dieser Stelle an die Inhaftierung von Jörg Uckermann.

In unserer Stadt hat die freie Meinungsbildung durch das Fehlen von Pressevielfalt Schaden erlitten, hier kann auf regionaler Ebene niemand mehr mit dem Finger auf Diktaturen in anderen Ländern zeigen.

Mit unserer neugegründeten Vereinigung „Bürgerinitiative für Presse- und Meinungsfreiheit in Köln“ werden wir mit viel Engagement und Leidenschaft mithelfen, dieses linke totalitäre Denkmuster zu durchbrechen und Alternativen aufzeigen, die es Menschen ermöglicht, sich auch fernab der üblichen DuMont-Meinungssauce ein eigenes Bild über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Köln zu machen. Wir werden an bekannte Blogs erinnern, wie z.B. blue-wonder.org, Zukunftskinder und viele weitere Mahnwachen, Info- und Verteilaktionen, Diskussionen, Demonstrationen sollen freiheitliches Leben in unsere Stadt bringen. Abgerundet durch unseren Blog „ksta-sucks.de„, der die Berichterstattung in den DuMont-Medien kritisch und pointiert beleuchtet.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

29 KOMMENTARE

  1. Super Idee, ich wünsche den Machern viel Erfolg. Werde als Kölner die Seite so oft wie PI besuchen.

  2. Klasse. Überall leuchten die Lichter der Freiheit, der Wahrheit und der Aufklärung auf.

    Viel Erfolg den mutigen Betreibern der neuen Seite. Die Mehrheit der Bevölkerung steht hinter uns. Wir müssen sie „nur“ informieren. 🙂

  3. Mit dem Finger auf (Weiß-)Russland oder China zeigen, aber im eigenen Haus keine Pressefreiheit kennen – ich weiß nicht, ob ich da von Chuzpe oder einfach nur von Dummheit reden soll.

    Aber es gibt ja einen Hoffnungsschimmer: Eines der überflüssigen Blätter aus dem Hause DuMont, die Frankfurter Rundschau, ist ja kurz vor dem Verschwinden. Ich fürchte aber, es wird sich ein Geldgeber aus linken Kreisen finden, der mit einer Finanzspritze das Blatt retten wird.

  4. Desinformation steht an 1. Stelle in unserer linken Medienlandschaft. Sind alle gleichgeschaltet. Allein die ARD erhält
    5,5 Milliarden Euro GEZ-Gebühren. Was machen die mit dem Geld?

    Sorgfältige journalistische Recherchen können es nicht sein.

  5. Paul Sethe: Sein wohl berühmtester Ausspruch stammt aus einem Leserbrief im Spiegel vom 5. Mai 1965: „Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ Dort hieß es auch: „Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer größeres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner. Damit wird unsere Abhängigkeit immer größer und immer gefährlicher.“ Er wisse, dass es im deutschen Pressewesen Oasen gebe, „in denen noch die Luft der Freiheit weht, […] aber wie viele von meinen Kollegen können das von sich sagen?“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Sethe

    Und heute:
    mit dem UMTS-Stick von BILDmobil komme ich nicht
    auf die Homepage von PI-news.
    Mit t-mobil (teurer als Bildmobil) klappt es aber dann.

  6. Die Auswüchse des herrschenden Medien-Kartelles und der damit verbundenen Einheits-Berichterstattung (besser Meinungsmache) findet man bundesweit, nicht nur in Köln. Wurde auch nur in einem Sender, in einer Zeitung gefragt, wo die syrischen Rebellen ihre Waffen her haben oder welche Opfer der Bombenkrieg gegen Libyen gefordert hat ? Wurde in einem Medium Frau Zschäpe nicht bereits verurteilt bzw. wurde irgendwo erwähnt, daß sie bei keinem der ihr zur Last gelegten Morde selbst Hand angelegt hat ? Hat man schon mal von einem NPD-Parteitag berichtet ? In der Aktuellen Kamera, ähmmm, ich meine natürlich in der Tagesschau können sich die Grünen selbstdarstellen, linientreue Künstler bekommen Nachrufe und die Russen sind natürlich die Bösen, weil sie nach den Erfahrungen mit Libyen nun blockieren. Halbwahrheiten, Lügen, Agitation, Propaganda und Volksaufklärung – das ist das Wirken unserer zwangsfinanzierten Meinungsindustrie. Ab 1.1.2013 hat jeder seine Zwangsabgabe zu leisten.

  7. @8 achot
    Du kennst die WildWest ähhh NordWest-Zeitung aus Oldenburg nicht, die hat zusätzlich noch den Nachteil, daß Politik und Wirtschaft, national und international, auf insgesamt 4 Seiten Platz finden müssen, wobei nicht die Meldungen an sich, sondern die Meinungen und Kommemtare das Bild bestimmen (oder ist das inzwischen besser geworden, ich wohn seit 2009 nicht mehr da).
    Die Werber von denen sind fast jefe Woche in der Innenstadt, obwohl jeder Oldenburger diese Zeitung kennt.

  8. …SPD-Bürgermeisterin in aller Öffentlichkeit Boxen aufstellen will, damit Schwule und Lesben das Ausleben ihrer Neigungen möglichst an Ort- und Stelle vollziehen können.

    Echt jetzt?
    In Kölle jibbet Fi**-Dixie-Häuschen für Homos?
    Stell ich mir ja wahnsinnig romantisch vor… :kotz:
    Wenn solche Häuschen von einer schwarzen Regierung eingeführt worden wäre, möchte ich nicht das Gezeter von wegen „romantischer Gefühle von Homosexuellen in den Schmutz ziehen“ und über „bösartige Falschdarstellung homosexueller Liebe“ hören.

    Wer kontrolliert denn die zweckbestimmte Nutzung?
    Gibts Strafzettel für missbrauchende Hetero-Paare und was ist dann mit der Gleichstellung von Heteros?

    😀 😀

    Das Stadtanzünder-Blog ist dann wirklich überfällig und bekommt sicher genug zu tun.
    😀

  9. Schauen wir uns mal Franz Sommerfeld an.
    Sommerfeld war jahrelang Chefredakteur beim Kölner Stadt-Anzeiger. Jetzt ist er laut Wikipedia Vorstandsmitglied der Verlagsgruppe DuMont Schauberg (Stadt-Anzeiger-Verlag).

    Aber nicht nur das. Sommerfeld gehörte (oder gehört?) der DKP an. In den 70er Jahren war er Chefredakteur bei den „Roten Blättern“, dem Organ der Studentenorganisation der DKP, des „marxistischen Studentenbundes Spartakus“ (MSB). Von 1973 an war er Sekretär in dessen Bundesvorstand und zudem Mitglied der DKP. Bereits während seiner Schaffensperiode bei den linksextremen roten Blättern, für die er bis Ende 1981 arbeitete, profilierte sich Sommerfeld als absolut linientreuer orthodoxer Kommunist, beispielsweise mit einer Reportage über die Brigade „Ernst Thälmann“ im Schwermaschinenkombinat Leipzig: „Ich mag die DDR, weil die Menschen dort menschlicher miteinander umgehen. Es liegt am System.“

    Da ist es auch kein Wunder, wenn der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei in Köln hin und wieder im Kölner Stadt-Anzeiger veröffentlichen dürfen und wenn enge Verbindungen zwischen anderen Kölner Linksextremisten und dem Redaktionsteam des Kölner Stadt-Anzeigers bestehen, z.B. Claus Ludwig/Detlef Schmalenberg.

    Extremisten halten eben zusammen.

  10. # 9

    diese Integrationstest hat aber ganz sicher nicht die Müllentsorgung, Mülltrennung, Parken mit dem Auto, halten an Verkehrsregeln, nicht radfahren auf Gehwegen umfasst…. und wie verhalte mich anständig gegenüber meinen Nachbarn… bezüglich Ruhestörung, des nachts waschen, weil man fest dran glaubt, dass des nachts der Strom billiger ist, oder nachts um 2 Uhr auf dem Balkon ins Telefon schreit weil Istanbul dran ist….
    Gerade Nürnberg versinkt im Dreck auf den Strassen, Gehwegen..

  11. @ #13 Aktivposten (26. Nov 2012 23:10)

    Der Kölner Stadt Anzünder besteht ausschließich aus linker Propaganda.

    Das fängt bei Gemeinschaftsschulen an, über die böse Kernkraft, über „Kunst“ die in wirklichkeit schei*e ist (ja, mir fehlt nur der linke Intellekt), über bunt und islamophil, bis hin zu bösen Grosskonzernen, böse Polizei, böse autos (ganz böse LKWs), böse Schützenvereine, böse Christen.

    Böses braun brauch ich nicht zu erwähnen, da seit der „NSU“ TÄGLICH ein Bericht über die Drei, Pro Köln, ominöse Statistiken und Studien (rechts = dumm und asozial). Wenn es mal ganz mau ist, dann nimmt man halt einen älteren Bericht und setzt ihn neu auf.

    Ich erfreue mich an jedem gekündigten Abo und jeder liegengebliebenen Zeitung.

  12. #13 Aktivposten (26. Nov 2012 23:10)
    #17 Achot (27. Nov 2012 00:54)

    Die Nürnberger Presseerzeugnisse, die ihre Texte direkt von der Antifa beziehen, können in diesem Rennen locker mithalten.

  13. In unserer Stadt hat die freie Meinungsbildung durch das Fehlen von Pressevielfalt Schaden erlitten, hier kann auf regionaler Ebene niemand mehr mit dem Finger auf Diktaturen in anderen Ländern zeigen.

    Sehr gut, Leute, es wurde aber auch Zeit! Ich habe nie begriffen, warum die Kölner es klaglos hinnehmen, dass ihnen ein mediokres Provinzblatt wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ zugemutet wird, eine Schande! Und dass DuMont alle drei Kölner Zeitungen kontrolliert. Wo war damals die dju in Gestalt von Eckart Spoo, um die Pressekonzentration zu geißeln?

    Und was das „bunte sinnfreie Kirchenfenster“ betrifft: Ich würde die Geschichte mal genau rekonstruieren als Dokument dafür, wie öffentliche Feigheit das Falsche generiert: Wie es dazu kam, dass das Südfenster des Kölner Doms mit diesen computergenerierten Glassteinchen profanisiert wurde, wer dafür, wer dagegen war, wer sich wie durchgesetzt hat.

    Am Ende war Kardinal Meisner der Buhmann, auf den sich alle eingeschossen haben, weil er gegenüber einem „Express“-Typen gesagt hatte, dass diese ornamentale Gestaltung besser in eine Moschee passe. Aber auch die Moslems würden dieses Fenster nicht wollen, das seine Wirkung nur um zwölf Uhr mittags und nur bei Sonnenschein entfaltet.

  14. und eine SPD-Bürgermeisterin in aller Öffentlichkeit Boxen aufstellen will, damit Schwule und Lesben das Ausleben ihrer Neigungen möglichst an Ort- und Stelle vollziehen können

    Quelle?

  15. Dieses Fenster realisiert das Darstellungsverbot von Lebendem im Islam. Es ist nicht Kunst (oder was der Kohlenanzünder dafür hält) sondern platte Propaganda. Es wird nicht lang dauern und Künstler begehren die Darstellung von offen getragenen Geschlechtsorganen in Kirchen und Schulen.

    Am meisten suhlen sich die Typen dann in den ablehnenden Reaktionen derer, denen sie „es mal so richtig zeigen“ wollten. Weil es ihnen gestattet wurde, dieses Mastdarmprodukt vom Geld der so verarschten herzustellen.

  16. Ich war (leider) langjähriger Bezieher des STadtanzünders. Nachdem ich gekündigt hatte vor 1 Jahr wollen die mich immer noch zurück gewinnen mit „besonderen Angeboten“.
    Werde ksta sucks auch nun lesen 🙂

  17. #14 nicht die mama (26. Nov 2012 23:59)

    …SPD-Bürgermeisterin in aller Öffentlichkeit Boxen aufstellen will, damit Schwule und Lesben das Ausleben ihrer Neigungen möglichst an Ort- und Stelle vollziehen können.

    Echt jetzt?

    „Verrichtungsboxen“ gibt es in Bonn auch. Die dort Tätigen müssen Steuern zahlen, was der Stadt gute Einnahmen sichert.

  18. @22Milli Gyros. Kam mal vor einiger Zeit im Fernsehen, da hatte ein Comedian den Vorschlag gemacht, in irgendeiner Einkaufsstraße solche Boxen zur Verrichtung der sexuellen Notdurft aufzustellen („um sich mal gehörig den Kasper zu schneuzen“ wie er zu scherzen beliebte).
    War damals als Scherz gemeint.
    In dieser Welt wird jeder Witz zur Realität.

  19. #9 Frankoberta (26. Nov 2012 22:01)

    Oh, gerade im 1. Deutschen Desinformationfernsehen – Tagesschau:
    Migranten sprechen immer besser Deutsch ????
    ***********************************************
    Ich kenne viele Migranten die sehr gut deutsch sprechen, einige davon sogar besser als die meisten Deutschen, die kopmmen aber nicht aus Vorderasien, sondern aus Rußland, Polen, China, USA, Schweden.

  20. …SPD-Bürgermeisterin in aller Öffentlichkeit Boxen aufstellen will, damit Schwule und Lesben das Ausleben ihrer Neigungen möglichst an Ort- und Stelle vollziehen können.*****************************************
    erinnert mich an die Spiegel Redakteure , welche die Aufruhr Mösen aus Rußland zur Ikonen der Anti-Putin Bewegung hochstilisiert haben. Die Hauptdarstellerin ( irgendwas mit T.) hat sich im 9. Monat in einem Museum als Aktionskunst an einem Rudelbums beteiligt, ohne Boxen, öffentlich.

  21. @ #25 zarizyn (27. Nov 2012 10:41)
    Ich kenne viele Migranten die sehr gut deutsch sprechen, einige davon sogar besser als die meisten Deutschen, die kopmmen aber nicht aus Vorderasien, sondern aus Rußland, Polen, China, USA, Schweden.

    Übliche Masche. Will man Erfolge nachweisen, spricht man von Migranten, stellt aber einen Südländer™ in den Vordergrund.
    Selbiges gilt für Integrationsverweigerer, dort sollen es 10-15% der Migranten sein. Wie jedoch die Zahl für die einzelnen Herkunftsländer aussieht, da schweigt man drüber.

    Der „Kölner Stadtanzünder“ ist im übrigen immer ganz vorne mit dabei, Zahlen so zu interpretieren, das alle nichts so schlimm, nein, sogar übertrieben sei. Im Zweifelsfall sind die zitierten Zahlen so wirr und vollkommen ohne Bezug, das Otto Normal sie garnicht nachvollziehen kann/will.

    Vorgekaut reicht vielen halt schon aus.

    Ein Beispiel: Die installierten „X“ Windkraftanlagen haben eine Leistung von „Y“ KW, das reicht um „Z“ 2 Personen Haushalte mit Strom zu versorgen. Das entspricht einer Stadt von der größe Münchens.

    Fazit Otto Normal: „X“ Windanlagen reichen um München mit Strom zu versorgen.

Comments are closed.