Die Internetseite „Der Prophet des Islam“ hat drei islamische Internetseiten zum Thema Taqiyya untersucht. Das erste Traktat bestreitet, dass im islamischen Dogma zum „Heiligen Krieg“ aufgerufen wird bzw. versucht zu beweisen, dass „nur“ Verteidigungsanstrengungen erlaubt seien und belehrt den Leser obendrein, dass der Islam gegen Glaubenszwang und Unterdrückung sei. Das nächste Dokument unterstellt, dass Dschihad im Koran nicht die Bedeutung von „Heiliger Krieg“ habe, sondern von „Anstrengung, Allah zu gefallen“ und dass nur zum Selbstschutz Kriegshandlungen erlaubt seien. Der letzte Aufsatz bestreitet global, dass Sklaverei ein Bestandteil von Allahs Gesellschaftsordnung sei.

Dschihad muss nicht mit dem Schwert erfolgen. Es gibt viele Möglichkeiten, den Islam in der freien Welt zu befördern; eine davon ist Mission -> da’wa im Internet. Auch dafür stellt die islamische Eroberungsideologie eine zweckdienliche Strategie zur Verfügung: -> Taqiyya: Täuschung der Ungläubigen:

1. Der Dschihad hat mit dem „Heiligen Krieg“ nichts zu tun

2. Der „Heilige Krieg“ hat mit dem Islam nichts zu tun

3. Sklaven im Islam?

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15 KOMMENTARE

  1. Jihad: Zentrales Dogma des Islam.

    = “Anstrengung, Allah zu gefallen”; „auf dem Wege Allahs wandeln“: = Fi sabil Allah. In allen Hadithen ist unter diesem Namen dauernd die Rede von Mohammedanern auf dem Kriegspfad. Nix verteidigen, immer erobern. Auch „Jihad“ genannt. Morden, Beute machen, erobern, Islam per Zwang verbreiten, weiter morden, weiter „auf Kriegs-/Raubzug gehen = auf dem Pfad Allahs wandeln = Fih sabil Allah = Jihad.

    Nur zur Verdeutlichung so redundant.

    2. Sex-Sklaven: Koran 4:24 und 23:1-6. (Dazu Reliance of the Traveller, 09.13). Und Ägypter Abu-Ishaq al-Huwayni (Sexsklavinnen-Vers immer gültig, nie abrogiert); und Kuwaiterin Salwa al-Mutairi (Mohammedaner brauchen Sex-Sklavinnen).

    Mehr Quellen zu Sex-Sklavinnen im Islam hier:
    http://www.jihadwatch.org/2012/11/uk-muslim-gangs-raped-underage-girls-in-care-homes.html

  2. @ #1 Bluesman

    „Wie heißt es doch,Und Allah ist einer der größten Listenschmieder und Täuscher.“

    „… und der beste Pläneschmied/Verschwörer ist Allah.“ 3:54, 8:30 „plotter“, deutsch: Verschwörer/Anstifter

  3. Die Wurzel von Dschihd ist bemühen, was ja nicht zu bestreiten ist

    Aber auch die Wurzel von Endlösung ist Lösung und an sich ein harmloses Wort

    Hinter Endlösung verbergen sich 6 Millionen Tote, hinter Dschihad 300 Millionen Tote.

    Ebensowenig wie die 6 Millionen Tote des Holocaust gestorben sind, weil die Nazis völlig losgelöst Meditierten, sind die 300 Millionen Toten des Dschihad gestorben, weil die Muslime sich bemühten den Koran auswendig zu lernen.

    Muslime sollen endlich zu ihrer historischen Schuld stehen, so wie die Deutschen auch.

  4. „…Der Dschihad hat mit dem „Heiligen Krieg“ nichts zu tun“

    164 Jihad Verse im Koran

    „I. Einleitung

    A. Jihad Verse Auswahlkriterien
    Jedes der 164 Jihad Verse in dieser Liste wurde auf der Grundlage, wie deutlich ausgewählt und direkt davon sprach über den Jihad, zumindest wenn sie in ihrer unmittelbaren Kontext betrachtet. Die meisten der angeführten Passagen zu erwähnen eine militärische Expedition, kämpfen oder zu verteilen, Kriegsbeute….“

  5. Und da sind sie wieder, die Verschwörungstheorien. Es tut mir Leid, aber aus wissenschaftlicher Sicht sind diese Artikel hanebüchender Unsinn.
    Zunächst mal ist die taqiyya nicht als Täuschung der Ungläubigen entstanden. Das hieß erst einmal nur das Glaubensbekenntnis zu verheimlichen und wurde von den Schiiten als Schutz vor den Sunniten erfunden. Viele Sunniten, wie etwa die Wahhabiten betrachten die Schiiten als Ungläubige, umgekehrt betrachten die Schiiten die Sunniten aber lediglich als fehlgeleitet. Die Behauptung sie sei zur Täuschung der Ungläubigen, ist eine egozentrische westliche Sicht.

    Darüber hinaus ist sie ein ausschließlich schiitisches Konzept, gilt also nur für die Minderheit der Muslime. Der Autor weist sogar darauf hin, bringt aber keine Belege dafür dass sie auch in den sunnitischen Islam kolpotiert werden könnte. Die Muslime im Westen sind nämlich eben nicht in einer auch nur annähernd zu vergleichenden Situation, wie die Schiiten damals.

    Wichtige Rechtsgelehrte wie Ibn Hanbal oder Ibn Tamiyya werfen den Schiiten die Taqiyya sogar vor. Es gibt im Sunnitischen Islam auch das Konzept der legitimen Täuschung, das gilt aber nur in der Ehe, zur Versöhnung oder aber im Krieg, was uns zum nächsten Punkt bringt.
    Natürlich gibt es radikale Gruppen sich im Jihad mit dem Westen sehen. Für die absolute Mehrheit der Muslime gilt das aber nicht, denn ein Jihad kann nur vom jeweiligen politischen Führer ausgerufen werden. Das wäre dann also ein Staatschef oder aber der Führer der Umma. Es gibt aber schon lange keinen Führer der Umma mehr. Also kein Jihad, kein Krieg, keine erlaubte Lüge.
    Der Grund wieso einige Leute vom ausschließlich friedlichen Jihad schreiben, ist weil sie dieses Märchen glauben, weil sie die gewalttätigkeit die ihrer eigenen Religion zugrunde liegt nicht wahrhaben wollen. So einfach. Nichts mit Verschwörung.

    Es gibt wirklich so viele auf der Hand liegende FAKTEN mit denen man Islamkritik betreiben kann und sollte. Ich lese jeden Tag mindestens einen Artikel über das Fehlverhalten von Muslimen, wenn ich die Zeitung aufschlage. Da muss man doch nicht auf diesen vollkommen hirnverbrannten Schwachsinn zurück greifen.

  6. … als er ihn vor Studenten nach den Friedensversen des Koran befragte.

    „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die `Frieden` heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam . Wenn man sie herausnimmt,
    dann enthauptet man den Islam.“

    Scheich Omar Abdel Rahman
    Mark A. Gabriel
    Buch : „Islam und Terrorismus“ (Seite 44)

  7. @7 proletheus

    Und da sind sie wieder, die Verschwörungstheorien. Es tut mir Leid, aber aus wissenschaftlicher Sicht sind diese Artikel hanebüchender Unsinn.
    Zunächst mal ist die taqiyya nicht als Täuschung der Ungläubigen entstanden. Das hieß erst einmal nur das Glaubensbekenntnis zu verheimlichen und wurde von den Schiiten als Schutz vor den Sunniten erfunden.

    Die Behauptung sie sei zur Täuschung der Ungläubigen, ist eine egozentrische westliche Sicht.

    Darüber hinaus ist sie ein ausschließlich schiitisches Konzept, gilt also nur für die Minderheit der Muslime. Der Autor weist sogar darauf hin, bringt aber keine Belege dafür dass sie auch in den sunnitischen Islam kolpotiert werden könnte. Die Muslime im Westen sind nämlich eben nicht in einer auch nur annähernd zu vergleichenden Situation, wie die Schiiten damals.

    Wichtige Rechtsgelehrte wie Ibn Hanbal oder Ibn Tamiyya werfen den Schiiten die Taqiyya sogar vor. Es gibt im Sunnitischen Islam auch das Konzept der legitimen Täuschung, das gilt aber nur in der Ehe, zur Versöhnung oder aber im Krieg, was uns zum nächsten Punkt bringt.
    Natürlich gibt es radikale Gruppen sich im Jihad mit dem Westen sehen. Für die absolute Mehrheit der Muslime gilt das aber nicht, denn ein Jihad kann nur vom jeweiligen politischen Führer ausgerufen werden. Das wäre dann also ein Staatschef oder aber der Führer der Umma. Es gibt aber schon lange keinen Führer der Umma mehr. Also kein Jihad, kein Krieg, keine erlaubte Lüge.

    Und ich glaube, SIE betreiben hier Taqiyya:

    Wenn ich den von #9 wolaufensie zitierten, geschätzten Mark A. Gabriel ebenfalls zitieren darf:

    Gläubige in einer geschwächten Phase in einem nichtmuslimischen Land sollten vergeben und Geduld mit den Völkern des Buches [d. i. Juden und Christen] haben, wenn sie Allah und seinen Propheten auf irgendeine Weise beleidigen. Gläubige sollten die Völker des Buches belügen, um ihr Leben und ihre Religion zu schützen.

    Ibn Taymiyah: al-sarim al-maslul ‚ala shatim al-rasul [Das Schwert im Nacken des Anklägers Mohammeds], S. 221

  8. Schauen wir mal in den Koran:

    48,20
    Allah hat euch versprochen, daß ihr viel Beute machen würdet.

    8,1
    Man fragt dich nach der Kriegsbeute. Sag: Die Kriegsbeute kommt Allah und dem Gesandten zu.

    Ohne Krieg keine Kriegsbeute, logisch nicht?

    Oder ist hier vielleicht die Kriegsbeute aus „Verteidigungskriegen“ gemeint?

    Ich würde eher sagen, die Aussicht auf „Kriegsbeute“ soll an die Habgier von Mohammeds Anhängern apellieren.

    Ethisch ist das auf einer Stufe irgendwo bei Attila, den Wikingern und Dschingis Kahn.

    33,50
    Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine (bisherigen) Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist);…

    Der allmächtige, allwissende, allbarmherzige Allah höchstpersönlich hat also Mohammed Sklavinnen(!) aus der Kriegsbeute(!) als sexuelle Gespielinnen erlaubt.

    Klar, würde jeder allmächtige, allwissende, allbarmherzige Gott so machen, oder?

    Ich meine: Wäre doch komisch, wenn ein allmächtiger, allwissender, allbarmherziger Gott irgendwas anderes offenbart hätte, als dass seine Anbeter kriegsgefangene Frauen zu Sexsklavinnen machen dürfen, oder?

    2,221
    Und heiratet nicht heidnische Frauen, solange sie nicht gläubig werden!Eine gläubige Sklavin ist besser als eine heidnische Frau, auch wenn diese euch gefallen sollte. Und gebt nicht (gläubige Frauen) an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden! Ein gläubiger Sklave ist besser als ein heidnischer Mann, auch wenn dieser euch gefallen sollte.

    D.h. mit anderen Worten: normalerweise steht ein Sklave zwar unterhalb eines Freien, aber wenn der Sklave oder die Sklavin im Islam gläubig ist, dann ist sogar der Sklave bzw. die Sklavin höher als der Freie. Sogar(!) ein Sklave(!) ist gläubig besser als ein Ungläubiger – das will uns der Koran sagen.

    Klingt nicht gerade nach „Verbot“ von Sklaverei im Islam, oder?

    Hier noch was aus einem Moslemforum:

    „Liebe Geschwister im Islam !
    kann mir jemand helfen … ich braauch GANZ dringend Beweise dafür
    Das der Mann eine Sklavin besitzen darf und mit ihr Geschlechtsverkehr haben darf.
    Sehr wichtig Ikhwan bitte auf Arabisch brauch das dringend schnell bi`idhnAllah..!“

    Antwort:

    denn dann sind sie nicht zu tadeln.

    von „Tafs?r ibn Kath?r“:

    „und ihre Schamteile bewahren außer gegenüber ihren Gattinnen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen; denn dann sind sie nicht zu tadeln. Diejenigen aber, die darüber hinaus etwas begehren, sind Übertreter. [23:5,6]

    D.h. Und jene, die ihre Schamteile von Verbotenem bewahren und nicht in dem fallen, was All?h ihnen von Zin? und Liw?? (Homosexualität) verboten hat. Sie nähern sich nichts, außer ihren Frauen, die All?h ihnene erlaubte, oder was sie von Rechts wegen besitzen von Sar?r? (Konkubinen glaube ich).

    Und wer das nimmt, was All?h ihm erlaubte, so gibt es kein Tadel auf ihn und es ist kein Problem. Und deshalb sagte Er: denn dann sind sie nicht zu tadeln. Diejenigen aber, die darüber hinaus etwas begehren, D.h. außer den Ehefrauen und den Sklavinnen. Die sind Übertreter. D.h. Übertreiber.

    Ich hoffe, dass das ausreicht, in sh??a All?h“

    http://www.ahlu-sunnah.com/threads/30909-Geschlechtsverkehr-mit-der-Sklavin

    D.h. Sklaverei ist im Islam erlaubt und Sex mit Sklavinnen ist im Islam erlaubt – und zwar neben der Ehefrau bzw. neben den bis zu vier erlaubten Ehefrauen.

  9. Die Mohammedaner haben eben mittlerweile gelernt, dass es im gutmenschlichen Deutschland reicht, eine neue Inhaltsbeschreibung auf die Verpackung des alten Inhalts zu drucken, damit der dekadente und wunschgläubige Gutmensch beschwichtigt ist.
    Ausserdem machen es unsere Linken doch vor, dass und wie das mit der Umdeutung von Begriffen funktioniert.

    „Krieg“ ist bei uns negativ konnotiert, also nennt man den Ausbreitungskrieg nun nicht mehr Krieg sondern Verteidigung.

    „Sklaverei“ ist bei uns auch negativ konnotiert, also wird die Praxis der Versklavung von Verteigungsopfern als „Adoption“ oder „Aufnahme“ in die Gemeinschaft der Mohammedaner bezeichnet.
    Gerade dieses neu benannte Verhalten erzeugt bei unseren versozialisteten und antigemeinschaftlichen Gutmenschen besonderes Lob, da nichts schlimmer ist als das Verbleiben in der eigenen Gemeinschaft und die „Ausgrenzung“ anderer.

    Besonders auffällig wird das beim Versuch, das Wort „Djihad“ von dieser Bedeutung zu lösen und in „Anstrengung“ umzuübersetzen.

    Wenn Djihad wirklich Anstrengung bedeuten würde, welchen Sinn hat es dann, die nichtmohammedanische Welt als „Dar al Harb“, das „Haus des Krieges“ zu bezeichnen?
    Es müsste dann nämlich als „Haus der Anstrengung“ benannt sein, was es aber nicht ist.
    😀

    Ein Weiteres ist die Ansicht der Mohammedaner, dass nichts im Koran und in der Sunna eine schlechte Handlung sein kann.
    Gerade nichtarabischsprachige bzw. mehrsprachige Mohammedaner, die in einem anderen Kulturkreis aufgewachsen sind, kommen hier in ein Dilemma.

    Einerseits wissen sie, dass Djihad Krieg bedeutet, andererseits wissen die durch ihr Leben bei uns und durch ihre Teilhabe an unserer Kultur, Moral und Ethik aber auch, dass Krieg nicht immer gut ist.
    Da aber alles in Koran und Sunna gut sein muss, weils von Allah und Mohammed stammt, belügen die sich selbst.

    „Nein, Djihad heisst nicht Krieg. Und wenn doch gekämpft und getötet wird, ist es nur zur Verteidigung des Islam.“

    Wäre es ein Angriffskrieg, wäre es ja schlecht.
    Was nicht sein darf….Das übliche Blabla halt, was Islambeschöniger absetzen, um den Islam als ungefährlich hinzustellen.

    Ein gutes Beispiel ist hier Eimann Maizeck.

    Letztens behauptete der rotzfrech, dass Mohammed auf Schmähungen ausschliesslich mit „weiser und schöner Ermahnung“ zu reagieren pflegte.

    Da es aber geschichtlich überliefert ist, dass Mohammed auf Beleidigungen mit Gewalt, Folter und Mord reagierte, kann man nun von zwei Möglichkeiten ausgehen:

    Eimann lügt sich -und uns- seinen Islam schön oder Eimann findet an Gewalt, Folter und Mord nichts Schlimmes, wenn es vom Islam ausgeht und durch Koran und Sunna legitimiert ist.

    Im ersteren Fall kann man tatsächlich von einer Art Reformwillen ausgehen.
    Leider kann man sich darauf aber nicht verlassen, da eine einzige „richtige“ Koranlesung dafür sorgen kann, dass der Reformmohammedaner zur zweiten Möglichkeit umschaltet, falls er nicht schon von Haus aus im Aggressionsmodus läuft und Taqqiya betreibt:

    Gewalt, Folter und Mord ist nichts Schlimmes, da von Allah legitimiert.

    Der Chip ist drin.

    Und darum muss der Islam raus.

  10. #7

    Ist doch völlig egal, ob von Schiiten für Sunniten, oder von Sunnite und Schiiten für Ungläubige.

    Fakt ist das die Muslime wie gedrückt lügen, um dadurch ihre wahren Absichten zu verschleiern, und sie tun das Lügen bewusst, um an ihr islamisches Ziel zu gelangen.

  11. #7 proletheus

    Zunächst mal ist die taqiyya nicht als Täuschung der Ungläubigen entstanden. Das hieß erst einmal nur das Glaubensbekenntnis zu verheimlichen und wurde von den Schiiten als Schutz vor den Sunniten erfunden.

    Stimmt nicht. Taqiyya kann auch dazu dienen, Ungläubige in die Irre zu führen. Denn der gläubige Muslim ist ja letzten Endes immer irgendwie im Kriegszustand für die Verbreitung des Islam, ob mit Waffen oder mit Worten, bis überall auf der Welt die Scharia herrscht (und Juden und Christen als „geduldete“ Schriftbesitzer als einzige Nicht-Moslems eventuell unter der Herrschaft des Islam leben dürfen).

  12. (…)

    The Arabic word Taqiyya means „deceit“ or „dissimulation.“ Unlike the Christian or Jewish religions, Islam not only permits its believers to lie but actually commands it in some circumstances. For the most part, Muslims are not supposed to lie to one another; but, exceptions are made for smoothing over differences between friends („He who makes peace between the people by inventing good information or saying good things, is not a liar,“ Bukhari vol. 3:857 p.533.), lying to one’s wife, and lying in warfare. (Recall: Muhammad himself said, ‘War is deceit,“ Bukhari vol. 4:267 and 269)

    Lying to non-Muslims, though, is another matter. In fact, Islam permits Muslims to lie anytime they perceive that their own well-being, or that of Islam, is threatened. Taking it a step further, if there is an objective to be achieved that is desirable in Islam, then it is permissible for Muslims to lie in order to achieve that objective. The book of Islamic law, Reliance of the Traveller (or the ‘Umdat al-Salik), states on pg. 746:

    „Speaking is a means to achieve objectives. If a praiseworthy aim is attainable through both telling the truth and lying, it is unlawful to accomplish through lying because there is no need for it. When it is possible to achieve such an aim by lying but not by telling the truth, it is permissible to lie if attaining the goal is permissible…“

    This principle of lying in order to advance the cause of Islam results in serious consequences when it comes to the issue of Muslims seeking to spread Islam around the world and especially in places like the United States (U.S.) and the West, where the majority of people are not Muslim.

    (…)

    Mehr:

    http://www.radicalislam.org/content/muslims-use-taqiyya-deceive-non-muslims-about-islam

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