Wie in Deutschland nimmt der Anteil von moslemischen Kindern in Schweizer Schulklassen immer mehr zu – mit allen Folgen, die dieser demographische Wandel mit sich bringt. Der Schweizer Tagesanzeiger berichtet in einem Artikel über einen dramtischen Fall eines Islam-Bekehrungsversuchs an einer Winterthurer Primarschule.

Auszüge:

Peter ist ein ruhiger, unauffälliger Schüler. Der Sechstklässler geht gern zur Schule, doch ein Klassenkamerad macht ihm seit längerem das Leben in einer Winterthurer Primarschule schwer. Dabei geht es nicht um die üblichen Hänseleien, sondern vor allem um Glaubensfragen: Ali (Namen geändert) will Peter von seinen religiösen Ideen überzeugen und zum Islam bekehren. Die Interventionen der Lehrerin blieben erfolglos, weshalb der sensible Peter psychosomatische Reaktionen zeigte.

In der 1. Klasse verstanden sich Peter und Ali recht gut. Es spielte keine Rolle, dass 14 der 19 Schüler einen muslimischen Hintergrund hatten. Doch später begann Ali, dessen Vater muslimischer Priester ist, Peter religiös zu belehren. Wenn er ein Muslim wäre, könnten sie Freunde werden, sagte Ali, dessen religiöser Eifer mit der Zeit immer ausgeprägter wurde.

Pamphlet eines Hasspredigers

Ali machte sich auch über das Christentum lustig. Wie ist es möglich, dass Jesus der Sohn Gottes sei, habe Ali hämisch gefragt. Als die Klasse im Religionsunterricht eine Moschee besuchte, verlangte Ali von Peter, er müsse nun zu Allah beten.

Eines Tages gab Ali seinem Klassenkameraden ein religiöses Pamphlet des deutschen Konvertiten und Hasspredigers Pierre Vogel in die Hand, der in der Schweiz mit einem Einreiseverbot belegt worden war. Nun getraute sich Peter, die ganze Klasse zu informieren, dass er sich nicht zum Islam bekehren lasse. Alis Antwort: «Du bist vom Teufel besessen.» Danach wandten sich auch andere muslimische Klassenkollegen von Peter ab. Der Konflikt gipfelte darin, dass zwei Klassenkameraden Peter festhielten und Ali ihn mit Pingpongbällen bewarf und dabei immer wieder rief: «Stirb!»

«Persönliche Entwicklung stark beeinträchtigt»

Peter litt immer häufiger an Kopf- und Bauchschmerzen und entwickelte Angststörungen. Deshalb nahm ihn die Mutter aus der Schule und unterrichtete ihn selbst. Als Lehrerin war sie dazu befähigt. Peter ist seit mehreren Monaten in therapeutischer Behandlung. Sein Psychiater bestätigt, dass die psychosomatischen Beschwerden von den «Ängsten vor Mitschülern» verursacht wurden. «Peter ist durch die Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion aktuell in seiner persönlichen und schulischen Entwicklung stark beeinträchtigt», schreibt der Arzt in einem Gutachten. «In den letzten drei Jahren zeigten sich ähnliche Reaktionen rund um den Schulbesuch aufgrund von Konflikten, die meist durch die grossen soziokulturellen Unterschiede in Peters Klasse bedingt waren.»

[…]

Jesus gegen Allah

Es ist […] unbestritten, dass durch die Zuwanderung und Vermischung der Kulturen religiöse Themen auf den Pausenplätzen immer öfter diskutiert werden und zu Spannungen führen können, wie verschiedene Lehrer im Gespräch bestätigen. Religiöse Argumente würden oft benutzt, um sich abzugrenzen. Bei verbalen Disputen benützten Schüler gern die Religionsstifter als Argumentationshilfe. Die einen bezeichneten beispielsweise Jesus als Hurensohn, die andern Allah als Schlächter. Solche Redensarten seien zwar unschön, störten den Religionsfrieden aber kaum, bestätigen Lehrer.

Nicht immer dienen religiöse Differenzen nur als Ventil, eigene Frustrationen abzubauen. Dem TA ist ein weiterer Fall bekannt. Dabei forderte ein muslimischer Schüler seine Klassenkolleginnen, die kurze Röcke und enge T-Shirts trugen, ultimativ auf, sich züchtiger zu kleiden.

Zurück zu Peter. Da sich seine Mutter von der Schulleitung im Stich gelassen fühlte, verlangte sie die Versetzung ihres Sohnes an eine andere Schule. Der Antrag wurde bewilligt. Peters Mutter ist der Ansicht, dass eigentlich Ali als Urheber des Konflikts hätte versetzt werden müssen.

Alis Eltern schweigen

Im Gespräch mit dem TA spielte die Schulleitung die Vorfälle herunter. Eine religiöse Indoktrination habe nicht stattgefunden, sagte die Schulleiterin. Sie habe erst kurz vor Peters Versetzung von den Bekehrungsversuchen erfahren. Mails belegen allerdings, dass sie schon mindestens ein Monat zuvor über die Vorfälle informiert war. Darauf angesprochen, war die Schulleiterin nicht mehr bereit, weitere Fragen zu beantworten. Auch die Lehrerin von Peter, die mit der Mutter von Ali über die Vorfälle gesprochen hatte, liess die Fragen unbeantwortet. Die zuständige Schulpflege sagte, die Schulleitung habe richtig gehandelt und die Lehrerin angewiesen, sofort das Gespräch mit Alis Eltern zu suchen, was auch geschehen sei.

Die Eltern von Ali waren nicht bereit, über die Vorfälle zu sprechen. Der Vater wollte dem TA verbieten, über seinen Sohn zu schreiben. Er bestritt die Ereignisse und erklärte, Kinder könnten Mitschüler gar nicht religiös beeinflussen. So stehe es im Koran.

Leider steht auch im Koran:

Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag.“

Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …“

Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …“

„Ali“ hat sich bei seiner Dawa also schlicht und einfach an den Koran gehalten…

(Spürnase: Isley)

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36 KOMMENTARE

  1. Kinder die in / für Religionen indoktriniert und instrumentalisiert werden sind das schlimmste was man einem Kind antun kann !
    Koranschulen und – Unterricht sollte sofort verboten werden.

  2. #1 LucioFulci (03. Nov 2012 08:22)

    Ganz meine Rede. Und wenn man sie schon mit einem Feindbild indoktriniert, dann kann man sie nicht auch noch mit dem Feind die ganze Zeit zusammensperren. Damit läßt man sie den Krieg bereits in unreifem Alter austragen, und nein, das ist kein Spiel, weil der Unterlegene realen Schaden nimmt. Daß Pädagogen im Feld wie ganz oben im Ministerium das nicht besser wissen, ist ein Skandal.

  3. So weit isses also schon… Hier noch ein paar Verse dazu:

    „Bei den Ungläubigen ist es, wie wenn man Vieh anschreit, das nur Zu- und Anruf hört (ohne die eigentliche Sprache zu verstehen). Taub (sind sie), stumm und blind. Und sie haben keinen Verstand.“ (2:171)

    „O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ (5:51)

    „O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?“ (4:144)

    „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren, dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer“ (4:89)

    Im Mili Görüs nahen Migazin hab ich auch noch was lächerliches gefunden. Medien die über den Hurrikan Sandy berichten sind rassitisch! Kein Scherz!
    http://www.migazin.de/2012/11/02/rassismus-in-den-deutschen-medien-warum-sandy-beliebter-ist-als-nilam-oder-son-tinh/

  4. Warum ist es ein Leichtes, einen agilenJjungen zu bekehren?
    Ich mache ihn glauben, dass er als Moslem Gewalt über die Kuffar erlangt, ein Recht auf Sklavenhaltung, Mord besitzt und Schutz und Unterstützung durch seine Glaubensbrüder erhält.

    Wo gibt es sonst ähnliches?

    Dass dieses gegen die Menschenrechte und unser Kulturverhalten eklatant konträr ist, macht es erforderlich, diese Doktrien schlichtweg zu verbieten und zu ächten.

    Islam ist Angriff!
    Wo sind die Verteidiger?

  5. #2 Religion_ist_ein_Gendefekt (03. Nov 2012 08:29)
    Genau,
    Die verantwortlichen Lehrer sind garnicht mehr in der Lage diese Tragweite zu erfassen, komplexe Glaubensbekenntnisse können sie weder begreifen noch Lehren.
    Religion muss wieder in die eigenen 4 Wände zurück und dort auch bleiben !

  6. Ich glaube kaum das ein Kind von allein auf die Idee käme Mitschüler zu missionieren.

    Das dabei der Vater ausschlaggebend für die Indoktrinierung des Kindes ist muss doch wohl jedem der 1 und 1 zusammenzählen kann klar sein.

    Hier wird doch wieder ganz klar von Seiten der Verantwortlichen abgewiegelt, um ja keine Rassismusdebatte aufkommen zu lassen.

    Die Welt muss ja Grün und Multikulti sein, will man sich nicht selber den Ast absägen auf dem man sitzt!

    Religion gehört für mich eindeutig VERBOTEN an allen Schulen und jeder versuch der religiösen Einflussnahme muss schon im Keim unterbunden werden!

    Die Staatlichen Bildungseinrichtungen haben einen Schutzauftrag gegenüber der körperlichen und Seelischen Unversehrtheit unserer Kinder!

  7. Würde an einer mehrheitlich islamischen Schule ein Christ versuchen, Moslems zu bekehren, würde er vermutlich sofort gesteinigt werden – und nicht nur mit Pingpongbällen.

    Übrigens: Auch wenn immer wieder Moslem-Lehrerinnen an „normalen“, öffentlichen deutschen Schulen mit Kopftuch unterrichten wollen, hat das natürlich einen „Dawa“-Hintergrund, nämlich, dass es darum geht, für den Islam zu missionieren.

  8. @ #5 Galaga

    Na dann, vielen Dank für Ihre radikal-atheistische Gleichschaltung!

    Merke: Islam ist keine Religion, sondern eine faschistische Ideologie! Klingelt´s?

  9. In dem Bericht wird nicht mitgeteilt, in welchem Alter bzw. welcher Klassenstufe die Bekehrungsversuche durch Ali begonnen haben sollen. Da aber „Peter“ und „Ali“ sich schon in der 1. Klasse kannten, scheint es sich um eine Grundschule zu handeln, so dass die Beteiligten jetzt nicht älter als zehn Jahre sein dürften.

    Ich kann nur auf meine eigene Schulzeit rückschließen: In dem Alter war mir und meinen Mitschülern Religion völlig egal. Um andere „bekehren“ zu können oder wollen, hätten da sowohl religiöse Kenntnisse als auch das Interesse gefehlt.

    Das im Bericht mitgeteilte Bewerfen von Peter mit Pingpong-Bällen kommt mir eher wie ein alterstypischer, harmloser Schabernack vor.

    Nehmt es mir nicht übel, aber die ganze Sache kommt mir wie ein Fake vor.

  10. Mal sehn wie lange es noch dauert, bis mit DEUTSCHEN STEUERGELDERN, * Gebetsteppiche*, als Schulmittel angeschaft werden?!

    Denn * KORAN * sowieso!!!!

    Natürlich alles masslos überteuert, ist doch klar !!!

  11. #8 Religion_ist_ein_Gendefekt (03. Nov 2012 09:18)

    Was heisst hier „wäre“?

    Die ideologischen Auseinandersetzungen im IT-Bereich waren immer schon strukturgleich mit ihren Vorläufern – den Auseinandersetzungen zwischen KBW, KPD und KPD/ML.

  12. Es ist […] unbestritten, dass durch die Zuwanderung und Vermischung der Kulturen religiöse Themen auf den Pausenplätzen immer öfter diskutiert werden und zu Spannungen führen können

    Auch das, trotz des relativ klaren Artikels, mal wieder eine Nebelkerze. Es ist ausschließlich das totalitäre, intolerante Dampfwalzen-System Islam, das zu diesen massiven Belästigungen führt. Psychoterror ist, neben allen anderen Arten von Terror, eines der Elemente im Islam, das gerne, skrupellos und ohne den geringsten Hauch von Selbstzweifeln und Selbstkritik genutzt wird: Alles ist gut, hauptsache ich terrorisiere oder schwatze oder kidnappe oder zwinge wieder einen wie auch immer in den Islam.

    Null Unrechtsbewußsein von Seiten der Mohammedaner.

  13. Mannn…………..

    Ich bin Schweizer, und der Junge ist Schweizer.
    ich weiss, es ist heute nicht mehr angebracht, aber wie hat man den Schweizer Jungen blos erzogen wenn er zum Psychiater muss anstatt das er das Problem selber zu lösen versucht.

    Daran zeigt sich schon die Krankheit unserer Zeit.

    Rückt so einem Ali mal die Nase gerade….Punkt.

    Warum machen wir aus unseren Kindern solche Anpasser, degenerierte Weicheier würden die Teenagern nämlich selber dazu sagen.

    Das die Schulleitung bei solchen Dingen versagt war immer so, ist immer so und wird immer so bleiben.

  14. Da fällt mir ein Spruch ein der zu meiner Zeit, die Achtziger, in der Schule benutzt wurde, wenn die wenigen Moslems aufmüpften. Der würde wohl heute nicht mehr ohne blutvergiessen gehen.
    Alah ist groß, Alah ist mächtig, Alah hat nen A…. von drei Meter sechzig.

  15. #15 XY

    Das ist immer leicht gesagt. Tatsache ist, der Junge ist ein Kind. Er hat sich nicht von den Bekehrungsversuchen beeinflussen lassen und ist mutig vor die Klasse gestanden, um ihr mitzuteilen, dass er seine Religion behalten will. Viel mehr kann er nicht tun. Wenn 14 von 19 Schülern muslimisch sind (die Mehrheit ist angeblich so harmlos), so sind die Mehrheitsverhältnisse klar und wenn diese ihre Position noch ausnützen wollen, dann kann man nicht viel machen. Dann ist die Lehrerin und die Schulleitung gefordert. Wobei die Schulleitung hier klar versagt hat.

    Winterthur hat schon einen Islamanteil von 12%. Es sind vor allem Türken und mazedonische Albaner.

  16. #13 Stefan Cel Mare (03. Nov 2012 09:25)

    #8 Religion_ist_ein_Gendefekt (03. Nov 2012 09:18)

    Die ideologischen Auseinandersetzungen im IT-Bereich waren immer schon strukturgleich mit ihren Vorläufern – den Auseinandersetzungen zwischen KBW, KPD und KPD/ML.

    Richtig. Und jene waren immer schon strukturgleich mit deren Vorläufern. Da ist etwas, das tief in der menschlichen Natur sitzt.

  17. Peters Mutter ist der Ansicht, dass eigentlich Ali als Urheber des Konflikts hätte versetzt werden müssen.

    .. ausweisen, die gesamte Familie, die einem zutiefst reaktionären Räuberhäuptling folgt – so jedenfalls wäre es geschehen, wären die westlichen Nationen noch zum aufrechten Gang fähig!

  18. Ja aber dafür wurde doch der Islamunterrícht eingeführt-dann konvertieren(integrieren)sich die ,,kleinen Deutschen,,schon freiwillig.

  19. Immer das selbe muselmanische Verhalten schon bei Kindern. Sobald sie in der Mehrheit sind, wird agressiv die eigene Ideologie den anderen aufgedrängt! Vorher wird auf Opfer gemacht beim geringsten Anlass die Rassismuskeule geschwungen.
    Winterhur ist ein linksversifftes Dreckskaff!
    Ich kenne es leider nur zu gut!

  20. Die Schweiz wird nicht das letzte mal von den kleine Rotzer Ali gehört haben. Da steckt noch viel Potenzial drin.

  21. Ist der (islamische) Wurm erst im (europäischen) Apfel,….!

    Vielen Dank liebe Gutmenschen und Kulturrelativierer! Hoffentlich habt auch Ihr Kinder- vorzugsweise Töchter! 🙂

  22. Bals wird das missionieren nicht mehr nötig sein 🙁

    Bald werden 19 von 19 Schülern der „Religion des Friedens“ angehören :mrgreen:

  23. An einer vernünftigen staatlichen Schule müsste eigentlich jede Form der „Missionierung“ für eine andere Religion, auch fürs Christentum, rigoros unterbunden werden.

    Sonst müsste man z.B. auch den Kindern der „Zeugen Jehovas“ erlauben, auf dem Schulhof den „Wachturm“ zu verteilen.

  24. Im Leben des Propheten von Ibn Ishaq wird mit Stolz gezeigt, wie jemand bekehrt wird.

    Genauer genommen: Wie er schikaniert wird, bis er aufgibt:

    Abschaffung der Götzenbilder in Yathrib

    Nachdem die Muslime aus Yathrib nach der Huldigung bei Al-‘Aqaba nach Yathrib zurückgekehrt waren, bekannten sie sich dort öffentlich zum Islam. In ihrem Volk gab es noch einige Alte, die an ihrer Vielgötterei festhielten, darunter ‘Amr Ibn Al-Dschamuh, einer der Führer und Edlen der Banu Salima. Sein Sohn Mu‘av war bei Al-‘Aqaba dabei gewesen und hatte dem Propheten gehuldigt. Nach Brauch der Edlen hatte ‘Amr in seinem Haus ein hölzernes Götzenbild namens Manah, das sie als Gott verehrten und ständig sauberhielten. Nachdem die jungen Männer der Banu Salima den Islam angenommen hatten, pflegten sie sich des Nachts zu jenem Götzenbild des ‘Amr zu stehlen, es fortzutragen und kopfüber in eine der Senkgruben des Stammes zu werfen.
    Am folgenden Morgen rief dann ‘Amr:
    ”Wehe euch! Wer hat sich vergangene Nacht an unseren Göttern vergangen?“
    Dann machte er sich auf die Suche nach dem Götzen, und wenn er ihn gefunden hatte, wusch, reinigte und parfümierte er ihn.
    ”Bei Allah“, drohte er, ”wenn ich erfahre, wer dies getan hat! Schimpf und Schande werde ich auf ihn häufen!“
    Sobald er aber des Nachts schlief, machten sie sich wieder über den Götzen her, und am Morgen mußte ihn ‘Amr, nachdem er ihn in der gleichen schmachvollen Lage gefunden hatte, wieder säubern und von seinem Gestank befreien. Als es ihm schließlich zuviel wurde und er den Götzen wieder einmal aus seiner Lage befreit und ihn wie üblich gereinigt hatte, band er ihm sein Schwert um und sprach:
    ”Wahrlich, ich weiß nicht, wer dir dies antut. Wenn etwas an dir ist, so verteidige dich. Du hast jetzt das Schwert.“
    Nachdem er abends eingeschlafen war, kamen sie wieder, nahmen dem Götzen das Schwert vom Hals, banden ihm mit einem Strick einen toten Hund um und warfen ihn in eine der Senkgruben des Stammes.
    Am Morgen sah ihn ‘Amr wieder nicht an seinem Platz und machte sich auf die Suche nach ihm, bis er ihn in jener Grube mit dem Kopf nach unten und mit einem toten Hund zusammengebunden fand. Als er ihn in diesem Zustand erblickte und die Muslime in seinem Stamm mit ihm redeten, nahm er durch Allahs Gnade den Islam an und wurde selbst ein guter Muslim.

    http://verkehrtherum.blogspot.ch/2007/01/bekehrungs-nachhilfe.html

  25. Der Konflikt gipfelte darin, dass zwei Klassenkameraden Peter festhielten und Ali ihn mit Pingpongbällen bewarf und dabei immer wieder rief: «Stirb!»

    Ist das was diese Schulbuben im Kleinen austragen nicht symptomatisch für den Umgang der „Rechtgeleiteten“ mit den „Kuffar“ im allgemeinen? Jede Forderung die die muslimischen Einwanderer stellen, ist imho so ein Pingpongball.

  26. Mich kotzt dieser sch… islam nur noch an. Wie kann die Politik nur zulassen, daß sich solch eine zutiefst faschistische Ideologie sich hier so breit macht?

    Missionierungen haben natürlich nichts an einer Schule verloren, aber im Gegensatz zu diesem zutiefst unmoralischen Beduinen fordert Jesus nicht dazu auf, „Ungläubige“ zu töten.

  27. Kinder könnten Mitschüler gar nicht religiös beeinflussen. So stehe es im Koran.

    Verprügelt ein Moslem-Schüler einen nichtmoslemischen Mitschüler auf dem Pausenhof, sagt der Moslem-Vater: „Kinder können Mitschüler gar nicht auf dem Pausenhof verprügeln. So steht es im Koran.“

    Diese Dreistigkeit, gepaart mit Dummheit ist so typisch für diese Leute, die glauben, ihnen stehe die Weltherrschaft zu.

  28. Eine merkwürdige Botschaft vermittelt die Diagnose des Psychiaters. Demnach hat sich der Schweizer Junge anscheinend nicht integriert in die Klasse mit den 14 Moslems.

    Ich bin psychologischer Laie, aber wie sonst soll man die Diagnose einer „Anpassungsstörung“ deuten?

    Im verlinkten Artikel steht:

    «Peter ist durch die Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion aktuell in seiner persönlichen und schulischen Entwicklung stark beeinträchtigt», schreibt der Arzt in einem Gutachten.

    Hier offenbart sich wieder einmal die ganze Toleranz des Islam:

    „Wenn er ein Muslim wäre, könnten sie Freunde werden, sagte Ali, „

    Muss ich dazusagen, dass dieses „Freundschaftsangebot“ eine Drohung enthält?

    Das ist nicht „islamistisch“, sondern schlicht und einfach gut koranisch:
    „nehmt keine Ungläubigen zu Freunden und Beschützern“

    Islam ist Intoleranz. Wann haben Gutmenschen davon endlich mal die Schnauze voll?
    Ich höre sie schon sagen:
    „Aber er hat ihm doch die Freundschaft angeboten…
    „Und Andalusien…“
    „Wir mit *unseren* Kreuzügen sollten lieber gar nichts…“
    „Außerdem: ein Einzelfall, so sagt´s doch auch die Zeitung…“

  29. Erstens kann die Tante Rektorin wohl kaum beurteilen, ob Peter in den Pausen, auf dem Heimweg oder sogar in der Klasse gemobbt wurde oder nicht. Die Tatsache, dass sie es abstreitet, ohne auch nur die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass die Geschichte stimmt, beweist schon, dass sie voreingenommen ist.
    Zweitens würde es Peter wohl kaum besser gehen, wenn ALI von der Schule verwiesen würde…wegen der restlichen moslemischen Schüler, die hätten ihn dafür zahlen lassen. Auch, wenn es nicht richtig ist, es ist besser für ihn, dass ER gegangen ist.

  30. „Die Eltern von Ali waren nicht bereit, über die Vorfälle zu sprechen. Der Vater wollte dem TA verbieten, über seinen Sohn zu schreiben. Er bestritt die Ereignisse und erklärte, Kinder könnten Mitschüler gar nicht religiös beeinflussen.“
    Hier ist jemand ganz Partei und lässt sich nicht am Zeug flicken. So ein Verhalten wünsche ich mir von meinen Politikern immer dann, wenn Freiheit, Demokratie und Heimatrecht von diesen Götzendienern,und anderen Unterentwickelten, in Gefahr gebracht werden.

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