Gauck: Zuwanderer als Bereicherung sehen

Bundespräsident Joachim Gauck hat heute bei einem Besuch im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg an die Deutschen appelliert, eine stärker ausgeprägte Willkommenskultur gegenüber den Zuwanderern zu zeigen. Die Bundesbürger sollten sich bewusst machen, dass Zuwanderer eine Bereicherung seien, „wenn wir es denn zulassen“.

Der Bayerische Rundfunk berichtet:

Möglichst viele Deutsche sollen Migranten „mit Freude und offenem Herzen empfangen“, wünscht sich Bundespräsident Joachim Gauck. Bis dahin sei es aber noch ein weiter Weg, sagte er im Bundesamt für Migration in Nürnberg.

Deutschland brauche eine stärker ausgeprägte Willkommenskultur, sagte Gauck vor Mitarbeitern des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg. „Das wäre mal was, wenn die, die in unserem Land wirklich Schutz suchen, mit Freude und offenem Herzen empfangen werden.“

Gauck erinnerte dabei an das Schicksal vieler früherer DDR-Flüchtlinge. Auch sie hätten Schutz und Menschen gesucht, „die ihnen das Gefühl geben, da kommt nicht nur eine Last, sondern ein Mensch mit eigenem Anspruch auf Rechtstaatlichkeit und Lebensglück“.

Zuwanderer als Bereicherung

Gauck sieht sich selbst als Bundespräsident in der Pflicht, eine offene und freundliche Haltung gegenüber Ausländern künftig stärker einzufordern. Die Bundesbürger sollten sich stärker bewusst machen, dass Zuwanderer eine Bereicherung seien, „wenn wir es denn zulassen“. […]

Wer gedacht hat, die verlogene Weihnachtsansprache sei ein einmaliger Ausrutscher des Bundespräsidenten gewesen, ist spätestens seit heute eines Besseren belehrt worden.

(Spürnase: Martin S.)




Schwuler Lehrer schreibt Buch gegen Islamismus

Der sich offen zu seiner Homosexualität bekennende Lehrer Dr. Daniel Krause hat ein Buch über die Gefahren des politischen Islam geschrieben. Krause wurde aufgrund seiner Kritik am Islamismus vom Dienst an einem Dortmunder Gymnasium suspendiert. Die Preußische Allgemeine Zeitung hat ein Interview mit Krause geführt. Darin erläutert er den Grund für seine Kritik am Islamismus und an den Linken, zu der er sich selbst zählt.

PAZ: Was war für Sie die wichtigste Motivation, dieses Buch zu schreiben?

Krause: Der Islamismus ist die dritte große totalitäre Bewegung nach dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus. Der Islamismus befindet sich weltweit in der Offensive, auch in Deutschland. Immer mehr junge Menschen, Deutsche wie Migranten, werden anfällig für diese menschenverachtende Ideologie. Unser Verfassungsschutz sieht im Islamismus die gefährlichste Form des politischen Extremismus, noch vor dem Rechtsextremismus. Ich möchte die Zivilgesellschaft dahingehend aufrütteln, ihren demokratischen Widerstand entsprechend zu gewichten. Denn zurzeit erleben wir noch Situationen wie diese: Zehntausende demonstrieren ohne konkreten Anlass „gegen rechts“, doch Islamisten veranstalten zu Tausenden ungestört ihre Kongresse. Dabei hetzen Islamisten schonungslos gegen Frauenrechte und Minderheiten, unter anderem gegen Juden und Schwule, welche sie als „Affen“ beziehungsweise „Schweine“ titulieren.

Aus dem Buchtitel erschließt sich, dass Sie eine dezidiert „linke“ Perspektive einnehmen. Was ist hierunter konkret zu verstehen?

Zu linken Werten zählen für mich: Gleichberechtigung von Frauen und Männern, von Homosexuellen und Heterosexuellen, gewaltfreie Kindererziehung und Trennung von Staat und Religion. Ich bin dankbar dafür, dass die Generation der 68er diese linken Werte in Deutschland etabliert hat. Diesen Werten verdanke ich, als Homosexueller heutzutage gleichberechtigt leben zu können. Daher empfinde ich es als „linkes“ Anliegen, für unsere moderne Gesellschaft und gegen Islamismus einzutreten. Auf meine Erfahrungen als „Linker“ greife ich auch zurück, um die Widersprüchlichkeit des linken Lagers aufzuzeigen. Wir verraten unsere mühsam errungenen Werte an unsere ärgsten Feinde und loben jene gar als „multikulturelle Bereicherung“.

Was steuern Sie speziell aus Ihrer Perspektive als Lehrer bei?

Insbesondere ins Bildungswesen des Landes Nordrhein-Westfalen gebe ich bedenkliche Einblicke. Ich helfe zu durchschauen, wie verfassungsbedenkliche muslimische Lobbystrukturen die rot-grüne Bildungspolitik vor sich hertreiben. Insbesondere zeige ich auf, wie sich dieses im konkreten Schulalltag widerspiegelt. So gibt es in NRW seit diesem Schuljahr muslimischen Religions­unterricht. Über Un­terrichts­inhalte und Lehrbefugnisse lässt unsere Landesregierung höchst verfassungsbedenkliche Islamverbände entscheiden. Fatalerweise nehmen sich andere Bun­desländer NRW auch noch zum Vorbild. In vielen Städten im Ruhrgebiet beeinträchtigt der Islam den Schulbetrieb an Grund- und Hauptschulen. Schulen werden unfreiwillig zur Brutstätte gefährlicher Parallelgesellschaften. Noch ist es möglich, diese Entwick­lung abzuwenden, auch durch Druck des Wahlvolkes.

Das komplette Interview können Sie hier lesen. Das Buch mit dem Titel „Als Linker gegen Islamismus“ erscheint Mitte März.

Siehe auch PI-Beiträge zu Krause:

» Daniel Krause bei Pro NRW-Demo
» Nach Pro-Auftritt: Lehrer vom Dienst suspendiert




Kleiner Knigge für Ungläubige

Das zum Einwanderungsland verdonnerte Deutschland fördert den Zustrom gebildeter Menschen aus fernen Ländern, also vorzugsweise türkischer und arabischer Männer mit ihren Frauen und Kindern und forciert deren rasche Einbürgerung zum Wohl der Nation. Damit sich speziell unsere MitbürgerInnen muslimischen Glaubens so richtig wohl in der unzumutbaren Gesellschaft der ungläubigen „Kuffar“ (Lebensunwerte) fühlen, sollten Sie als kultursensibler Mensch ein paar Grundregeln im Umgang mit den Auserwählten beachten.

(Von Verena B., Bonn)

Ramadan

Während des Fastenmonats Ramadan sollten Deutsche nicht in der Öffentlichkeit rauchen, essen oder trinken. Es ist äußerst respektlos, vor den Augen der fastenden muslimischen Bevölkerung Speisen, Getränke oder Rauchwaren zu konsumieren. In streng islamischen Ländern, wie zum Beispiel den Vereinigten Arabischen Emiraten, ist es sogar bei Strafe verboten.

Gastlichkeit

Sollten Sie aus Versehen einmal (Sure 5, Vers 51 des Korans verbietet den Anhängern der wahren Religion die Freundschaft mit Affen und Schweinen) von einer muslimischen Familie zum Essen eingeladen werden, beachten Sie bitte Folgendes: Beim Betreten der guten Stube können Sie natürlich „Salam aleikum“ (Tag’chen) sagen, wesentlich respektvoller und kompetenter grüßen Sie jedoch mit „Allahu akbar“ (Allah ist größer). Das rufen die Rechtgläubigen voller Begeisterung, wenn sie Ungläubigen den Kopf abschlagen, sich in die Luft sprengen oder bei ähnlichen traditionellen Anlässen. Die Autorin hat eine Horde fröhlicher junger Muslime im Stadtzentrum einmal so begrüßt und erntete im Gegenzug ein begeistertes „Kuffar“-Gebrüll.

Begrüßung

Bei Einladungen wird zuerst der Gastgeber begrüßt, anschließend der Älteste im Raum. Dann schließlich begrüßt man die weiteren Personen und auch die anwesenden Damen. Bei der Begrüßung sollte man sich zurückhaltend verhalten. Einer verschleierten Frau sollte vor allem ein Mann auf keinen Fall die Hand reichen. Vor und nach dem Essen sollte man sich grundsätzlich die Hände waschen. Wenn man irgendwo Platz nimmt, muss man darauf achten, dass die Fußsohlen nicht im Blickfeld der Anwesenden sind.

Essen

Bei einem traditionellen Essen, bei dem kein Besteck gereicht wird, sollte nur mit der rechten Hand gegessen werden. Die linke Hand gilt als unrein, weil man sie zusammen mit Wasser als Toilettenpapierersatz benutzt. Man benutzt Daumen, Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand als Schaufel, um die Speisen zum Mund zu führen. Den Teller muss man nicht unbedingt leer essen, obwohl der Gast in der Regel gedrängt wird, immer weiter und mehr zu essen. Kann man wirklich nichts mehr essen, lässt man den Teller halbvoll stehen und lehnt weitere Versuche höflich mehrmals ab.

Rauchen

Auch wenn Rauchen weit verbreitet ist, so fügt man sich selbst dennoch Schaden zu, was im Islam an sich nicht statthaft ist. Solidarisch mitrauchen braucht man also nicht. Wer allerdings selbst zu Zigaretten greift, sollte vorher reihum eine angeboten haben.

Augenkontakt

Ein direkter Augenkontakt ist nicht erwünscht. Entweder man schweift mit seinem Blick oder unterhält sich mit halb geschlossenen Augen. Frauen sollten darauf achten, dass Schulter, Oberarme und Knie bedeckt sind. Männer in Shorts gelten als lächerlich, und Frauen in Shorts beziehungsweise kurzem Rock als anstößig und fordern damit eine aggressive Anmache geradezu heraus.

Musik

Wenn Sie Korangläubige zu einem Abendessen einladen, dürfen Sie keinesfalls Musik spielen, denn das ist ein Brauch der Kuffar (Al-Jami von Al-Qairawani, Seite 262-263), und es ist verboten, diese Schweine (Koran) nachzumachen, besonders nicht in einer Sache wie Musik, die Allah generell verboten hat (As-Sahihah, 1/145).
Singen dürfen Sie leider auch nicht, denn t-Tabari sagte: „Die Gelehrten von überall sind sich einig, dass Singen markuh ist und dass es unterbunden werden muss.“ Bei Hochzeits- oder Bestattungsfeiern dürfen Ihre Frauen jedoch mit dem Daff ohne Ringe (eine Handtrommel, die wie ein Tamburin aussieht, aber ohne Rasseln) Geräusche produzieren. Einige sagen, dass Musik das Herz erweicht und sanftmütige Gefühle hervorruft. Das stimmt aber nicht, denn sie erregt Gelüste und Begierden!

Toilette

Bevor Sie Mohammedaner zum Essen einladen, sollten Sie überprüfen, ob Ihre Toiletten Islam-konform sind, denn gläubige Muslime dürfen nicht mit dem Gesicht oder Rücken in Richtung Mekka auf einer Toilette sitzen (Daily Mail vom 24.11.2008). Sollte das bei Ihnen noch nicht der Fall sein, sollte Ihnen diese kleine Umbaumaßnahme nun wirklich nicht zu viel sein. Da uns die Briten in Sachen Islam-Unterwerfung wesentlich voraus sind, gab es bei den Olympischen Spielen 2012 in London ordnungsgemäß Extra-Waschräume für Mohammedaner. In Großbritannien hat man auf Kosten der Steuerzahler bereits die Gefängnis-Toiletten islamkonform umgebaut, und es gibt auch bereits erste Wohnblocks für Senioren, deren Toiletten islamkonform ausgerichtet sind.

Schächten

Dass Muslime kein Schweinefleisch essen, wissen Sie natürlich. Wenn Sie andere Fleischsorten anbieten möchten, müssen diese „rein“ sein, das heißt, das Tier muss vorschriftsmäßig geschächtet werden und bei vollem Bewusstsein ausbluten. Da Sie möglicherweise mit diesem Ritual noch nicht vertraut sind, bestellen Sie am besten einen islamischen Schächter, der das für Sie macht. Das geht dann so: Der Schächter dreht das Tier in Richtung Mekka und ruft: “Im Namen Allahs”. Dann setzt er das Messer an. Es kann ein scharfes Messer sein, aber es muss nicht scharf sein. Er kann auch ein anderes Instrument zum Töten verwenden, vorausgesetzt, das Tier blutet aus. So stirbt das Tier zwar äußerst qualvoll, weil die Schlachtwerkzeuge stumpf, schartig oder rostig sind, aber das macht nichts: Das islamische Gesetz kennt keinen lästigen Tierschutz. Es geht nicht darum, Schmerzen und Leiden zu vermeiden, es geht nur darum, das vorgeschriebene Ritual zu vollziehen. Sollten Sie keinen professionellen Schächter kennen, macht das auch nichts: Der Islam erlaubt selbst Laien und Jugendlichen (Jungen) das Schächten nach eigenem Gutdünken. Jeder erwachsene Mann muss zum Opferfest ein Tier töten. Das ist eine islamische Vorschrift, und das geht dann so vor sich: Eine Hand umklammert das stumpfe Brotmesser. Die andere hat sich im Nacken des Schafes festgekrallt. Dann säbelt der koranische Familienvater mit dem Messer an der Kehle des Tieres herum. Blut spritzt in alle Richtungen. Nach mehreren Versuchen sind Luftröhre und Schlagadern durchtrennt. Von seinen Qualen erlöst, blutet das Tier in der Badewanne oder im Hinterhof aus. Die Korangläubigen praktizieren dieses schöne Ritual auch anlässlich der Erfüllung eines Gelübdes, der Geburt eines Kindes oder der Wallfahrt nach Mekka. Die Badewannen-Methode ist gängige Praxis in vielen muslimischen Haushalten. Ein schöner Brauch, der eifrig gepflegt werden sollte und eine wirkliche Kulturbereicherung darstellt.

Moscheebesuch

Frauen haben in den meisten Ländern Zutritt zu Moscheen. Allerdings dürfen sie sich nur im hinteren Teil des Gebetsraums, beziehungsweise in durch Vorhänge abgeteilten Räumen aufhalten, um die Männer nicht zu stören und sie nicht auf falsche Gedanken zu bringen. Dort, wo Nichtmuslimen der Zugang gewährt wird, dürfen selbstverständlich auch Nicht-Musliminnen das Gotteshaus besichtigen – allerdings nicht ohne Kopftuch!

Fotografieren

Zwar verbietet der Koran nicht ausdrücklich die Abbildung von Menschen (außer natürlich von Meister Mohammed), doch haben einfache Leute oft Angst vor dem bösen Blick. Verschleierte Frauen und betende Moslems sind als Motive tabu. Ansonsten: Immer erst um Erlaubnis bitten. Dies gilt auch für das Fotografieren von Moscheen: Hier kann es schon mal passieren, dass Sie von einem laut schreienden Aufseher des Hassbunkers wütend vertrieben werden.


Das ist selbstverständlich nur eine ganz kleine Auswahl der Gebräuche, die Sie im Umgang mit Rechtgläubigen berücksichtigen sollten. Der Alltag der Moslems ist außerordentlich anstrengend, da sie unentwegt darauf achten müssen, Allah alles Recht zu machen. Belästigen und langweilen Sie daher Ihre Freunde nicht mit Ihren eigenen unreinen Sitten und Gebräuchen. Sollten Sie sich eingehender für diese geheimnisvolle und tolerante Kultur interessieren und sie besser verstehen wollen, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an das Islaminstitut oder das Islamhouse. Hier werden Sie in alle Frage des Islam geholfen.

In diesem Sinne: Allahu abrakadabra!




SZ setzt Kampagne gegen DIE FREIHEIT fort

Die Süddeutsche Zeitung hat am vergangenen Samstag unter der Überschrift „Flagge zeigen gegen Fremdenfeindlichkeit“ ein absurdes Interview mit einem Münchner SPD-Mitglied geführt, wie immer ohne einen Vertreter der FREIHEIT in einer Stellungnahme zu Wort kommen zu lassen. Auf diese Weise konnte man unwidersprochen von „fehlender Substanz“, „Inhaltslosigkeit“, „Stimmungsmache gegen Ausländer“, „Angstschüren“, „fremdenfeindlichen Aktivitäten“ und „rassistischer Agitation“ faseln. Mehr über den immer verzweifelter werdenden Kampf der Allianz aus Medien, Parteisoldaten und linksextremer Straßen-Infanterie gegen das Bürgerbegehren bei DIE FREIHEIT Bayern..




Bremen unterzeichnet Staatsvertrag mit Moslems

Nach Hamburg hat heute auch Bremen einen Staatsvertrag mit den moslemischen Verbänden unterzeichnet. In der Vereinbarung geht es unter anderem um den Bau von Moscheen, Bestattungen nach islamischen Recht und Feiertage. So sind ab sofort drei islamische Feiertage dem christlichen Buß- und Bettag gleichgestellt. Arbeitgeber müssen ihren Beschäftigten Gelegenheit geben, am Gebet teilzunehmen, wenn nichts Dringendes dagegen spricht.

Der Weser-Kurier berichtet:

„Der Islam ist endlich in Bremen angekommen“, sagt der stellvertretende Vorsitzende der Schura Bremen, Ismael Baser, anlässlich der Unterzeichnung des Papiers. Er vertritt neben dem Landesverband der islamischen Religionsgemeinschaften Niedersachsen und Bremen (Ditib) und dem Verband der islamischen Kulturzentren einen der drei islamischen Verbände, die das Papier am Dienstag unterzeichnen. Der Staatsvertrag sei eine wichtige Anerkennung für die jahrzehntelange gute Arbeit der islamischen Gemeinden im kleinsten Bundesland. „Nun fühlen wir uns als vollwertige Partner anerkannt und haben den Grundstein für die Zukunft gelegt“, so Baser.

Auch der Bremer Senat schreibt dem Vertrag eine wichtige symbolische Wirkung zu. „Das wichtigste daran ist, dass es diesen Vertrag überhaupt gibt“, sagt Herrmann Kleen, Sprecher des Senats. Zudem sei es die Gelegenheit für Bremen gewesen, Stellung in umstrittenen gesellschaftlichen Fragen zu beziehen und Vorurteilen entgegenzutreten. „Wir haben uns beispielsweise ausdrücklich für das Recht ausgesprochen, dass die Gemeinden Moscheen bauen dürfen, die Minarette und Kuppeln aufweisen, sofern sie den geltenden Baugesetzen entsprechen.“ Außerdem bekennen sich beide Seiten ausdrücklich zur Gleichstellung von Mann und Frau.

Auf sechs Seiten haben die Beteiligten das Ergebnis von jahrelangen Gesprächen festgeschrieben. Darunter finden sich auch Regelungen zu Bestattungen auf öffentlichen Friedhöfen, die Beteiligung in öffentlichen Gremien und die Absichtserklärung Bremens, dass in öffentlichen Einrichtungen wenn möglich auch die Speisevorschriften für Muslime angeboten werden.

„Konkret verändern wird sich für uns Muslime nun auch, dass wir uns leichter an unseren religiösen Feiertagen frei nehmen können“, sagt Baser. Denn drei davon, wie das Ramadanfest, sind nun wie einige jüdische Feiertage in Bremen dem christlichen Buß- und Bettag gleichgestellt. Wenn betrieblich keine dringenden Gründe dagegen sprechen, muss der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern die Möglichkeit geben, an Gebeten teilzunehmen. Muslimische Schüler haben künftig automatisch an diesen Tagen frei und sind nicht mehr von der Zustimmung des Schulleiters abhängig.

Der Sprecher der Senatskanzlei betont, dass die Zusammenarbeit mit den islamischen Glaubensgemeinschaften mit der Vertragsunterzeichnung jedoch nicht beendet sei. „Viele Einzelfragen müssen nun mit den Fachbehörden geklärt werden“, so Kleen.

Viele Alltagsprobleme warten noch auf eine Lösung

Von diesen Alltagsproblemen, mit denen gläubige Muslime sich konfrontiert sehen, gibt es nach Ansicht der beteiligten Religionsgemeinschaften reichlich. So wünschen sie sich zum Beispiel einen eigenen Religionsunterricht für Muslime. Doch ohne die Veränderung der Landesverfassung ist das derzeit nicht möglich. „Außerdem hat man uns in den Gesprächen signalisiert, dass dieses Anliegen noch nicht mehrheitsfähig ist“, bedauert Baser.

Auch andere Fragen, die insbesondere das schulische Leben und Rechte von muslimischen Arbeitnehmern betreffen, stünden noch auf der Agenda. „Wir möchten gern mit Unternehmern eine Regelung finden, wie man Arbeitnehmern auch im Berufsalltag Zeit für das Gebet verschaffen kann“, erklärt Baser eines der Ziele. Auch die fehlende Geschlechtertrennung beim Schwimmunterricht und die Beachtung islamischer Essensvorschriften auf Klassenreisen seien Themen, die noch besprochen werden müssten.

Andererseits bedeute der Vertrag auch eine Herausforderung für die einzelnen Gemeinden. „Aus dem Staatsvertrag heraus entsteht sicherlich die Erwartung, dass wir uns noch mehr gesellschaftlich engagieren und sichtbarer werden“, so Baser. Wie das allerdings ohne regelmäßige öffentliche Fördermittel klappen soll, kann er noch nicht sagen. Bislang finanzieren sich die Glaubensgemeinschaften durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. „Aber davon können wir keine großen Aktivitäten bezahlen.“

Finanzielle Zugeständnisse habe der Bremer Senat jedoch bislang nicht gemacht, bedauert Baser. „Aber wir haben uns darauf verständigt, dass wir projektbezogen gemeinsam schauen wollen, ob wir etwas aus verschiedenen Fördertöpfen bekommen können.“

Ohne den Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts sei auch eine Regelung, die der Kirchensteuer entspricht, in weiter Ferne. Erst wenn sie diesen Status erreichen, seien auch andere Vorhaben, wie das Betreiben eines eigenen Friedhofes, möglich. Baser: „Da kommt noch sehr viel Arbeit auf uns zu, aber mit dem Staatsvertrag sind wir schon einen ersten Schritt gegangen.“

Es wird wohl nicht lange dauern, bis auch andere Bundesländer dem Beispiel Hamburgs und Bremen folgen werden.




Wickede: Krankenhaus wird Asylbewerberheim

Nicht nur in Köln, auch in vielen anderen Orten Nordrhein-Westfalens sprießen derzeit neue Asylbewohnerheime aus dem Boden. Im beschaulich schönen Wickede, gelegen zwischen Sauerland und Ruhrgebiet, hat sich die rotgrüne NRW-Landesregierung dabei eine Dreistigkeit der besonderen Sorte geleistet.

Nachdem das für die rund 15.000 Einwohner zählende Gemeinde zuständige Krankenhaus von dessen Trägerin in die Insolvenz getrieben und geschlossen worden ist (wo noch kurz zuvor niegelnagelneue Audi A8 auf den Oberarztparkplätzen standen), lag die Immobilie für einen kurzen Zeitraum brach.

Dann plötzlich, heimlich still und leise, gewann man im NRW-Landtag und bei der ansässigen Bezirksregierung in Arnsberg den Eindruck, dass man diese Immobilie doch möglichst „menschenfreundlich“ nutzen könne.

Also verhandelte man heimlich, still und leise mit besagter Trägerin, die schon zuvor in den Genuss monetärer Förderungen gelangt war, über einen Miet-/Pachtvertrag für die Immobilie. Sinn und Zweck soll es sein, dass hier rund 500-700 Asylsuchende „kurzfristig“ für maximal 14 Tage untergebracht werden sollen.

Das ehemalige Krankenhaus liegt jedoch in einem „eigenen, etwas außerhalb befindlichen Ortsteil“, der selbst gerade einmal rund 800 Einwohner hat. Da man in Arnsberg wohl von Anfang an befürchtete, dass sich hier aus Angst, Vorbehalten und logisch gedachten Zusammenhängen – schließlich liegt das „neue Asylbewerberheim“ genau neben Kindergarten, Seniorenheim und in unmittelbarer Nähe zu weiteren Pietätseinrichtungen -, massiver Widerstand gegen das Vorhaben formieren könnte und würde, verzichtete man lieber gänzlich auf eine Einbeziehung, respektive überhaupt die generelle Information der Bürger.

Ferner würde bereits aus interner, sehr zuverlässiger Quelle eröffnet, dass die 14 Tage als Unterbringungszeitraum wohl eher als 14 Wochen bis mitunter Monate zu sehen sein sollten und dass man sich bereits darauf eingestellt (und damit abgefunden) hat, dass es weniger asylsuchende Personen aus Krisen- und Kriegsgebieten wie Afghanistan und Syrien sein werden, als vielmehr Asyl suchende Zigeuner „Sinti & Roma“. Auch diesen Fakt enthielt und enthält man der ortsansässigen Bevölkerung vor, negiert dies und wiegelt ab.

Sogar der Verein „pro Asyl“ hat sich eindeutig GEGEN diesen Standort ausgesprochen, was jedoch auf keine Beachtung gestoßen ist. Zum jetzigen Zeitpunkt bahnt sich zudem ein großes Novum an. Der ganze Fall wird zukünftig wohl die Gerichte beschäftigen, da man auf lokalpolitischer Ebene nicht bereit ist, diese „über die Köpfe hinweg“ getroffene Entscheidung stillschweigend hinzunehmen.

Voll unverfrorener Dreistigkeit und gänzlich falsch verstandenem Gutmenschentum wird hier daran gearbeitet, der alteingesessenen Landbevölkerung etwas „frischen Wind und Spannung“ zu präsentieren. Viele Anwohner haben bereits geäußert, dass sie im Falle der Umsetzung ihr Haus und ihren Hof einzäunen werden, Hunde anschaffen wollen oder gar gänzlich wegziehen werden.

Lezterer Punkt wurde von mehreren Anwohnern gesagt, die zeitlebens im besagten Wickede waren, hier geboren sind, gearbeitet haben und nun ihr verdientes Rentnerleben hier verbringen (wollten).

Auch wenn die örtliche CDU als erste auf diesen Skandal hingewiesen hat, wird die Bürgerbewegung Pro NRW – ähnlich wie heute in Köln-Godorf – in den kommenden Wochen eine Kundgebung in Wickede durchführen, um diesen Skandal weiter publik zu machen.

» Offener Brief des betroffenen Ortsteils Wimbern an den Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags

(Spürnase: VooDoo)




Aus der Höhle des Löwen

In der vergangenen Woche nahm der Verfasser dieser Zeilen incognito an einer Sitzung der „Karawane München“ teil. Diese Karawane ist die lokale Sektion einer bundesweiten linken Kampagne, die sich vorgeblich dem Schutz und der Hilfestellung von Migranten und Flüchtlingen verpflichtet fühlt. Im Grunde aber – wie man sich vorstellen kann – als Tarnorganisation linksradikaler Umtriebe fungiert. Der Autor dieser Zeilen, der sich den Linksradikalen als „Frank“ vorstellte, erhielt an diesem Abend Bestätigung für Geahntes, Bekräftigendes für Naheliegendes und Neues für weitere Recherchen zu hören. (Weiter bei blu-news.org)




BER-Desaster: Gabriel beschuldigt Ramsauer

Es gehört schon einiges an Unverfrorenheit dazu, wenn im Endspurt des Niedersachsenwahlkampfs der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel versucht, gegen den CSU-Verkehrsminister Ramsauer wegen des verkorksten Berliner Flughafenprojekts Stimmung zu machen.

Ziel des bis heute unter einer gestörten Vater-Sohn-Beziehung leidenden Politikers ist, durch eine Verdrehung der Tatsachen, die Schuld von den SPD-regierten Ländern (und mit 74% Mehrheitsgesellschaftern) Berlin und Brandenburg auf die Bundesregierung umzulenken. Vielleicht bringt das in Hannover ja noch ein paar Punkte?!

Ramsauer habe – so Gabriel „die Öffentlichkeit getäuscht, da er schon drei Wochen vor den Mitgliedern des Flughafen-Aufsichtsrats gewusst habe, dass der Eröffnungstermin wieder verschoben werden muss, dies aber verschwieg.“

Selbst wenn das stimmt: Dann gehört nicht der Verkehrsminister, sondern der Aufsichtsrat aus dem Verkehr gezogen! Was machen die eigentlich für einen Job, wenn Außenstehende sich besser in dem Laden auskennen, den eigentlich die Aufsichtsräte kontrollieren sollen?!

Des weiteren zeigt sich einmal mehr, dass die hohe Berufspolitiker- und Lehrerdichte in unserem Politbetrieb alles andere als ein Seegen ist. Wer sich ein wenig in der Wirtschaft auskennt, weiß dass in einem Betrieb nicht jeder Gesellschafter einfach irgend etwas daher plappert, wenn ihm jemand ein Mikrofon unter die Nase hält. Es gibt eine klare Arbeitsteilung welche (gute wie schlechte) Nachrichten die Geschäftsleitung zu überbringen hat und wer sich für den Aufsichtsrat äußert. Wenn der Vorsitz dieses Gremiums bei „zu dumm um einen Eimer Wasser umzulehren“-Wowereit liegt, dann ist es allenfalls dessen Job eine Verschiebung des Eröffnungstermins kund zu tun. Warum soll ihm dies ein Minderheitsgesellschafter aus dem anderen politischen Lager auch abnehmen?!




Video München: Diskussion mit Salafisten

Am vergangenen Samstag hatte DIE FREIHEIT eine Kundgebung am Münchner Rindermarkt, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus zu sammeln. Keine zweihundert Meter entfernt befand sich ein Infostand der Salafisten, die den Koran kostenlos verteilten und Passanten etwas vom „barmherzigen“ Islam weismachen wollten. Wir sahen uns das an, worauf sich spannende Diskussionen entwickelten.

(Von Michael Stürzenberger)

Einer der Salafisten verlor kurzzeitig seine Beherrschung und zischte uns zu:

„Mit Hundescheiße unterhalte ich mich nicht“

Dabei haben wir doch nur über den Inhalt des Korans und die Taten des Propheten Mohammed gesprochen. Aber den Salafisten gefiel offensichtlich nicht, dass das Wort „töten“ dabei naturgemäß sehr oft vorkam und viele Passanten in der Fußgängerzone mit großen Ohren zuhörten.

Das Video haben wir verpixelt, da der Moslem, der uns zuvor als „Hundescheiße“ bezeichnet hatte, plötzlich hinter seinem Stand hervorkam, schnellen Schrittes auf die Kamera zuging, die Filmerin am Arm packte und sich drohend über das Aufnehmen beschwerte. Ein anderer Salafist hingegen wollte, dass wir die Diskussion aufnehmen. Der Film dokumentiert, wie „wahre Moslems“, die all ihr Denken und Handeln auf Mohammed und den Ursprung (=salafis) des Islams ausrichten, ticken. Sie wollten ständig vom Koran ablenken und forderten mich auf, eine blutige Stelle des Alten Testamentes vorzulesen. Aber sie begreifen anscheinend nicht, dass in der Bibel – im Gegensatz zum Koran – keine zeitlos gültigen Befehle stehen, sondern eben nur Beschreibungen früherer Ereignisse. Zudem hat Jesus Christus mit den Menschen den „Neuen Bund“ geschlossen und propagierte eindeutig die Nächsten- und sogar Feindesliebe.

Während der Unterhaltung rutschen ihnen immer wieder klare Aussagen heraus, wie:

„Der Islam steht über allen anderen Religionen“.

Hochinteressant auch die Behauptung:

„In Mekka waren keine Juden und Christen“

Dabei haben Juden und Christen den Mohammed bekanntlich aus Mekka rausgeschmissen, weil sie ihn für einen „Lügner“ und „Betrüger“ hielten, der die Bibel und die Thora verfälsche und seine eigene Religion daraus bastele, was auch im Koran zitiert wird.

Ein Salafist meinte interessanterweise, es seien bisher keine 300.000 Korane, sondern schon „Millionen“ in Deutschland verteilt worden. Außerdem würde ich ewig in der Hölle schmoren, wenn ich den Islam nicht annehme.

Das Video liefert einen tiefen Einblick in mohammedanische Denkwelten:

Morgen folgt Teil II.

(Kamera: Calimero)




Auch 2012 kassierten Griechen für tote Rentner

Nicht erst seit einem Jahr ist Griechenland bankrott. Mindestens seit einem Jahr wissen wir, dass es in dem Land Volkssport ist, für Verstorbene Rente zu kassieren, um sich ein angenehmeres Leben zu sichern. Schon damals gelobte der durch Betrug in den Euro gekommene Staat Besserung und stoppte die mit unserem Geld auf Pump finanzierte Auszahlung von 63.500 Renten, für die sich kein Lebender mehr ausweisen konnte.

Und nun meldet der Spiegel, dass auch in 2012 mindestens 50.000 Renten unrechtmäßig bezahlt wurden. Zusammengenommen entsprechen allein diese 113.500 Renten umgerechnet knapp einer Million Rentenbetrüger in Deutschland! Das heißt, hier geht es nicht um eine Randerscheinung.

Selbst wenn es nun heißt, dass der griechische Staat (für uns Nordeuropäer) diese zu unrecht erhaltenen Renten zurückfordern will, was soll das bringen? Wie viele werden das zurück zahlen können? Nun soll es ab 1. März einen direkten Abgleich von Standesamtsmeldungen mit der Rentenkasse geben. Aber was hören wir dann als nächstes aus dem hoffnungslos anders als wir tickenden Land? Wird dann womöglich angefangen, die Toten im eigenen Garten zu vergraben?!

Eine Währung spiegelt immer auch die Mentalität der Menschen wieder, die sie geschaffen haben. Entweder wir übernehmen die Mentalität von Südeuropa oder die unsere. Der „Dritte Weg“ – der einzige, der allen Menschen erlaubt, so zu bleiben, wie sie sind – ist das Ende des Euroexperiments! Was wir hier versuchen ist, mit zwei massiv unterschiedlich langen Beinen einen Gewaltmarsch zu unternehmen.




Ägypten: 15 Jahre Haft für Christentum-Übertritt

Eine ägyptische Familie ist nach Angaben von Menschenrechtlern zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil sie vom Islam zum Christentum übergetreten ist. Das Urteil wurde am Sonntag in der oberägyptischen Stadt Biba gefällt, wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am Montag in Frankfurt berichtete. Auch die sieben Beamten, die unter der Hand dabei halfen, die Namen und Religionszugehörigkeit in den Dokumenten zu ändern, seien zu jeweils fünfjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Der Vorfall zeige, dass es de facto keine Religionsfreiheit in Ägypten gebe, erklärte die IGFM.

Für unsere neueren Leser anbei noch einmal ein Video mit Bischof Damian (Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland und damit höchster Repräsentant des Koptisch-Orthodoxen Patriarchen in Deutschland), in dem er die hiesigen Christen eindringlich vor einer Islamisierung Deutschlands warnt.




Türkischer Politiker wirft EU-Bericht auf Boden

Burhan KuzuDer Zorn in Ankara war, wie immer, sehr groß. Der jährliche Fortschrittsbericht der Europäischen Union zur Türkei im Oktober 2012 war mal wieder ziemlich kritisch ausgefallen. Er beklagte unter anderem die mangelnde Meinungs- und Pressefreiheit, die Situation religiöser und ethnischer Minderheiten und den großen Einfluss des türkischen Militärs auf die Politik. Diese Einschätzungen seien „subjektiv, voreingenommen und engstirnig“, schimpfte daraufhin der türkische Europa-Minister Egemen Bagis. Der Regierungspolitiker und Vorsitzende der türkischen Verfassungskommission, Burhan Kuzu (Foto), warf den Bericht der EU-Kommission in einer Live-Sendung des Nachrichtensenders CNN-Turk gar medienwirksam auf den Boden – und damit symbolisch in den Müll. Zum ausführlichen Artikel bei „Welt-online“ gehts hier.