Am Freitag, den 22.2.13, wurde von der „Initiativgruppe Karlsruhe für verfolgte Christen“ zu einem „Lichterzug für verfolgte Christen“ aufgerufen. Es schlossen sich über 100 Menschen dem Aufruf an.

Flagge zeigten verschiedene Organisationen und Gruppen wie CSI, Kirche in Not, Junge Union Karlsruhe-Stadt, Aktionsgruppe für verfolgte Christen, IGFM, HMK und Sabatina e.V.

Der Zug durch die Karlsruher Innenstadt dauerte ca. eine dreiviertel Stunde. Dieser Flyer mit dem Weltverfolgungsindex auf der Vorderseite und einem deutlichen Appell (Rückseite) von Markus Rode (Deutschland-Chef von Open Doors), endlich aktiv zu werden, wurde verteilt.

Start und Ziel war die kath. St. Stephanus-Kirche. Die Passanten konnten außerdem auf zahlreichen übergroßen Weltkarten, anhand des Weltverfolgungsindexes von Open Doors, optisch die Länder erfassen, in denen Christen verfolgt werden.

In dem sich an den Lichterzug anschließenden Gottesdienst, wurde über die Situation von Christen in Nordkorea, Iran und Pakistan berichtet.

Konkret wurde für den iranischen Pastor Behnan Irani, die pakistanische Christin Asia Bibi und die Menschen in Nord-Korea gebetet.

Wird im kommunistischen Nord-Korea zum Beispiel in einer Familie eine Bibel gefunden, kommt die ganze Familie in eines der 15 Konzentrationslager des Landes. Dort sind dann nicht nur Christen, sondern alle vermeintlichen Regimekritiker unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.

Ok Lee, ehemals überzeugte Kommunistin und selbst Inhaftierte, bekam die Grausamkeiten im Lager hautnah mit. Die Glaubenstreue ihrer christlichen Mitinsassen ergriff sie und machte sie zugleich neugierig, dieser Kraft auf den Grund zu gehen. Nach ihrer Flucht aus Nord-Korea entschied sie sich für den Glauben an Jesus Christus.

Pastor Behnan Irani wurde des „Abfalls vom Islam (Apostasie)“ sowie „Krimineller Handlungen gegen die nationale Sicherheit“, angeklagt. Sein Vergehen: Leiter einer Hauskirche und durch den Glauben an Jesus Christus vom Islam abgefallen zu sein. Er wurde in der Haft von Gefängnisbeamten misshandelt und leidet zudem an blutenden Magengeschwüren. Eine Behandlung in einem Krankenhaus wurde bisher abgelehnt.

Asia Bibi sitzt seit zwei Jahren in Haft. Sie wurde beschuldigt, Mohammed beleidigt zu haben. Sie wurde zum Tod durch den Strang verurteilt (PI berichtete bereits ausführlich).

Im Anschluss an den Gottesdienst konnten sich die Teilnehmer in Unterschriftenlisten für Irani und Bibi eintragen. Die beiden Pfarrer, der katholische, stellvertretende Dekan Erhard Bechtold und der evangelische Pfarrer Christian Bereuther, machten den Anfang und unterschrieben die beiden Petitionen für Irani und Bibi als Erste.

Diesem Beispiel folgend gaben die Gottesdienstbesucher und Teilnehmer des Lichtermarsches ihre Unterschriften gerne unter die Petitionen.

Wer seinem Dank Ausdruck verleihen möchte, dass diese Veranstaltung auch im Rahmen der Kirche möglich gemacht und unterstützt wurde, richtet seine mail bitte an:

» für Pfr. Bechtold: dekanatsbuero@kath-karlsruhe.de
» für Pfr. Bereuther: christian.bereuther@elkib.de

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38 KOMMENTARE

  1. Tolle Sache! Es sollte noch viel mehr gegen die zunehmende Christenverfolgung in islamischen und kommunistischen Ländern demostriert werden, damit auch der letzte Dummbürger kapiert bzw. begreift, was ihm blüht, wenn der Islam oder Kommunismus in Deutschland regiert!

    P.S. Ach ja, ich bin zwar mehr oder weniger Atheist, aber im apokalyptischen Kampf gegen das Böse (Islam und Kommunismus) stehe ich auf der Seite der Christen, da sie die humanere Religion darstellt, wenn es schon unbedingt eine Religion geben muss…

  2. Eine richtige Aktion, die mehr Aufmerksamkeit in den Nachrichten verdient hätte. Wurde wenigstens im Lokalfernsehen dort darüber berichtet ?
    Überall in den islamisch/arabischen Ländern gibt es Christenverfolgung. Das ist erschreckend. Die Menschen werden verprügelt, vertrieben (wenn sie „Glück“ haben) Wenn sie Pech haben, werden sie geköpft und bestialisch umgebracht. Die Welt darf nicht wegschauen. Was tut die Uno dagegen ? Oder ist die Uno schon so sehr durch nichtwestliche Staaten unter Druck gesetzt, dass sie Pro-islamisch sind ? Wie ja leider auch westliche Staaten schönreden, wo es nichts schön zu reden gibt.

  3. Die Wertschätzung unserer eigenen Kultur ist der einzige Weg zur Selbstbehauptung. Das sei gerade auch den Atheisten gesagt.
    Seit 1000 bis 1700 Jahren waren unsere Vorfahren Christen. Wir können uns nur dann respektieren, wenn wir auch sie und ihre Lebensweise respektieren und in uns fortführen. Kontinuität ist das Rückgrat jedes Volkes – deswegen schlagen die Volksfeinde auch so vehement auf alles Traditionelle ein: Kirche, Volksmusik (s. Heino), Bundeswehr, Schützenvereine, Burschenschaften usw.
    Als gut abgerichtete Marionetten hassen sie ihr eigenes Volk und wollen von anderen gelobt und gehätschelt werden.
    Also: Dem Hass die Liebe entgegenstellen, die Liebe zu den Vorfahren und Nachfahren, zum Eigenen, zu sich selbst. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Prüfe also zuerst, wer wirklich dein Nächster ist.

    Ohne Glaube keine Hoffnung. Wer nicht zur Messe geht, braucht sich auch nicht darüber beschweren, dass Kirchen in Moscheen umgewandelt werden.

  4. Dazu passend

    Weit-sicht

    CDU/CSU Frak-tion im d-EU-tschen Bundes-tag

    Indonesien: ein muslimisches Land mit Religionsfreiheit

    25.08.2010

    Ganz Asien als Chance begreifen

    Reise des Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder nach Südostasien

    http://www.cducsu.de/Titel__ganz_asien_als_chance_begreifen/TabID__1/SubTabID__5/InhaltTypID__4/InhaltID__16435/inhalte.aspx

    Aus-Sicht

    Polizei muss Gottesdienste schützen

    Wie Christen in Indonesien um ihr Leben fürchten

    Sonntag, 24.02.2013, 21:40

    http://www.focus.de/politik/ausland/polizei-muss-gottesdienste-schuetzen-wie-christen-in-indonesien-um-ihr-leben-fuerchten_aid_926324.html

    Flectere si nequo superos, acheronto movebo

  5. Im Zwangsgebühren- Fernsehen und in der Systempresse finden solch wichtige und friedliche Kundgebungen nicht einmal Erwähnung, und wenn dann höchstens Hohn und Spott. :mrgreen:

  6. #7 7berjer: Ja leider ist das so. Ich kann es nicht verstehen. Da würde am Ende eine Veranstaltung gegen Christenverfolgung als rechtsradikal oder rechtspopulistisch bezeichnet werden. Die sind doch nicht ganz dicht. Wie kann man denn sein christliches Erbe, auf das unsere westlichen Werte aufgebaut sind verleugnen oder verachten ???

  7. Solche Aktionen müssten wöchentlich erfolgen, ähnlich der Montagsdemonstrationen in Leipzig. Nach ein paar Wochen wäre das ein Selbstgänger. Vielleicht ist die überwiegende Anzahl Christen in diesem Land nicht mehr aktiv, aber das Leid ihrer Glaubensbrüder erschüttert die doch. Und bei Regelmäßigkeit solcher Demonstrationen, würden über Kurz oder Lang die Antifa auftauchen und sich selbst demaskieren.

  8. JETZT AUCH AUF SANSIBAR WUCHERT DER RADIKALE ISLAM:

    „“25. Februar 2013, 10:20
    Nach Priestermord auf Sansibar warnt Bischof Shao vor Eskalation
    Die Regierung muss handeln – Islamistische Gruppen schüren Hass – Christen leben in Angst. Von Kirche in Not…““
    http://kath.net/detail.php?id=40262

  9. „“25. Februar 2013, 23:30
    Stichwort: Christen in der Türkei

    Istanbul (kath.net/KNA) Die heutige Türkei zählt zu den wichtigsten Regionen des frühen Christentums. Noch bis ins 20. Jahrhundert stellten die Christen im Kernland des damaligen Osmanischen Reiches eine bedeutende Minderheit von etwa 30 Prozent der Bevölkerung. Bis heute sank ihre Zahl auf geschätzt nur noch etwa 100.000 bis 150.000. Bei rund 75 Millionen Bürgern insgesamt, die zu über 99 Prozent Muslime sind, ist das ein Anteil von circa 0,2 Prozent.

    Ursachen für den drastischen Rückgang des Christentums sind unter anderem die Massenmorde an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs, der griechisch-türkische Bevölkerungsaustausch im Zuge des Vertrags von Lausanne 1923 und eine für Christen über Jahrzehnte ungünstige Religionspolitik…““
    http://kath.net/detail.php?id=40274

  10. BILD: Niemand sucht nach Alex-Schläger Onur U.

    http://www.bild.de/regional/berlin/gewalt/niemand-sucht-nach-alex-schlaeger-onur-u-29271004.bild.html

    Berlin/Ankara – Die einen glauben, er sei Deutscher. Die anderen halten ihn für einen Türken. Alex-Schläger Onur U. (19) – 135 Tage nach der tödlichen Prügelattacke auf Jonny K. (†?20) ist seine Staatszugehörigkeit noch immer nicht geklärt.
    Und die türkische Staatsanwaltschaft weiß auch nichts von einem Haftbefehl!
    Rückblick: Am 14. Oktober soll der Ex-Boxer Jonny K. auf dem Alexanderplatz niedergeprügelt haben. Das Opfer starb einen Tag später an Hirnblutungen. Onur U. setzte sich mit deutschem Pass in die Türkei ab.
    BILD recherchiert im Justiz-Wirrwarr!
    ? Wedding, 10.?September 1996: Der Alex-Schläger wird eingebürgert. In der Urkunde (liegt BILD vor) heißt es: Onur U. „hat die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung erworben.“
    ? Seyhan (Türkei), 16. Oktober 1996, die Ausbürgerung (Urkunde liegt BILD vor): U. hat mit „Aushändigung dieser Urkunde die türkische Staatsangehörigkeit durch Ausbürgerung verloren“!
    Nach der Tat hat die Berliner Justiz internationalen Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, im Rechtshilfeersuchen die Auslieferung beantragt.
    Doch dann verkündete die türkische Botschaft: „Es hat sich herausgestellt, dass der Betreffende türkischer Staatsbürger ist“. Die türkische Justiz habe bereits Haftbefehl erlassen.

    BILD hakt nach, fragt bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Sivas. Staatsanwalt Ergül Yilmaz: „Onur U. wird in der Türkei nicht gesucht, bei uns liegt kein Haftbefehl vor!“
    Ein Polizist: „Er könnte zur Wache kommen, seinen Namen nennen, alles erzählen. Wir könnten ihn auf einen Tee einladen – festnehmen können wir ihn nicht.“

    Justiz-Wirrwarr? kann ich nicht erkennen, vielmehr ist der Mordfall Jonny K. sowohl den deutschen wie den türkischen Behörden offenkundig völlig scheißegal! …die BILD wird noch ein paar mal berichten und in 10 Jahren nochmal der STERN auf der letzten Seite unter „was macht eigentlich…“ und das dass wars dann – Schwamm drüber.

  11. #12 unrein (26. Feb 2013 02:20)…

    Die Politiker machen nur was, wenn man sie hinprügelt. Frau Merkel, das ist eine Schande.

  12. Nur 100 Leute? Wo sind die „Stuttgart 21“-Demonstranten? Wo sind die Umweltfanatiker, die wegen jeder Kröte und jedem Baum demonstrieren? Wo sind die Berufsempörer, die losschreien wenn ein Moslem bei uns auch nur schief angeguckt wird?
    Das Leben von Menschen gilt denen wohl nichts?

  13. Ach und natürlich habe ich die engagierten und doch ach so couragierten „Anti“-Faschisten vergessen. Wo sind die denn?
    Stört es sie, dass man hier nach der Demo mal nicht als Held in den Medien gefeiert wird? Dass man keinen Orden umgehängt bekommt? Dass man sich gegen den Zeitgeist auflehnen muss? Ist das von diesen Leuten zu viel verlangt?

  14. #16 Zoni

    Nur 100 Leute? Wo sind die “Stuttgart 21?-Demonstranten?

    Es gibt nur dann Großdemonstrationen, wenn linke Organisationen dies organisieren. Sie haben das Geld und die Mittel dazu.
    Der Deutsche Michel wird sich selbst dazu nie aufraffen. Das funktioniert nur, wenn sozialistische Führer auf die Bühne treten.
    Aus psychologischer Sicht ist es ja schon faszinierend, wie man die Massen lenken kann.

    Ach ja, weil kürzlich die Diskussion stattfand, warum die Gleichstellung einer homosexuellen Minderheit für die Keimzelle der Gesellschaft, die Familie bedrohlich wird, hier ein Statement des ehemaligen Verfassungsrichters Hans-Jürgen Papier.

    http://www.bild.de/politik/inland/gleichgeschlechtliche-ehe/ehe-wird-rechtliche-vorteile-verlieren-29270118.bild.html

  15. … würden die Gewerkschaften ihre Lautsprecherwagen zur Verfügung stellen und die von den Deutschen geliebte Claudia Roth die Qualitätsjournalisten bezirzen, dann könnte so eine Demo auch mal in den Medien erscheinen.

    Nur: das wird nicht passieren.
    Deutsche Polit-Eliten wie Claudia Roth geben lieber den Herrenmenschen und Christenverfolgern aus islamischen Diktaturen ein „High-Five“…

  16. Hochachtens- und anerkennenswert, daß es Menschen gibt, die Ihre Stimme erheben! Danke an ganz persönlich, liebe Initiativgruppe Karlsruhe! Gott SEGNE Euch!

    Wenn man mal „zusammenzählt“, daß – falls diese unglaubliche Zahl von 100 000 (!) ermorderten Menschen im Jahr (also 1 Mio. in einer Dekade) stimmt – „statistisch“ alle 5 Minuten ein Christ ermordert wird, dann sind das 488 Menschleben (!) am Tag. Das sind zwei „durchnittlich besetzte“ Boeing 747!

    Und kein Mensch der sog. „Christenheit“ (vom Islam als Hauptverbrecher nicht zu reden) regt sich über diesen MASSENMORD auf? Kein Politiker der sog. „freien“ Welt sagt etwas dazu, so gut wie kein Kirchenvertreter?

    Wo sind die „Gutmenschen“ und Humanisten, die für alles ein Kerzlein entzünden, die gegen die Finanzierung eines Bahnhofs („Stuttgart 21“) organisieren und monatelang bei Hitze und Kälte auf den Straße marschieren und Krawall machen, „gegen Gorleben“ Lichter- und Menschenketten bilden? (Dieses heuchlerische PACK!)

    Das ist doch verlogen und bis da hinaus. Statt dessen werden hierzulande „Mahnmale“ erichtet zum Gedenken an „Dönermorde“, die kein Verteter dieser Gutmensch-Agenda aufzuklären vermag. Und die mglw. sogar auf einen bloßen internen Machtkampf von türk. Großfamilien zurückzuführen ist, wie so oft. Nun soll sogar ein „Gedenktag“ für 80 Mio. Deutsche folgen, fordern die Vertreter des christenmordenden Islam! (Amen!)

    Mein Gott, ist das KRANK! Das ist pervers! Verkehrte Welt: Scheinheilige, unheilige, unchristliche Welt!

  17. Trotz dieser schrecklichen Situation für Christen in islamischen Ländern, jammert kein Christ in Deutschland über Christianophobie. Kritisiert man aber den Islam wird sofort Khomeinis Kampfbegriff „Islamophobie“ genutzt, um islamkritische Bürger als paranoide Rechtsextremisten zu diffamieren.

    Lassen Sie uns doch öffentlich über die Gründe für Christenverfolgung in islamischen Ländern diskutieren ?
    Sollte der Islam etwa doch nicht so tolerant sein ? was meinen Sie Herr Wimmer ? Das wäre doch ein spannendes Thema im virtuellen ZIE-M.

  18. Haben sich auch Muslime bei dieser Veranstaltung solidarisch mit den Christen gezeigt, so wie auch von uns immer verlangt wird, Solidarität mit den Muslimen zu zeigen ? Herr Mazyek, unterstützen Sie solche Aktionen ?

  19. Die Christen sind doch unseren Linken egal, hauptsachhe der menschenverachtende Islam kommt hier auf den Vormarsch.

  20. Einhundertmillionen verfolgter Christen!

    Und in Nürnberg (der Stadt der Menschenrechte!) wird vom Sozialistischen OB Dr. Maly ein Denkmal für die „NSU“-Opfer feierlich eröffnet.
    Auch wenn es noch keinen einzigen Richterspruch dazu gibt.

    Zitat:

    Der CVJM Nürnberg in seiner bunten Zusammensetzung von Jugendlichen aus vielen Kulturen und sozialen Milieus hat seinen Sitz in unmittelbarer Nähe zum Gedenkort.

    http://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/presse_34279.html

  21. In der örtlichen Monopolpresse lautes Schweigen zu dieser Aktion. Der gezeigte Weltverfolgungsindex war wohl auch zu extremistisch.

    Aber über jeden Moslemfurz wird lang und breit berichtet.

    KA mit 300 000 Einwohnern fehlt nämlich noch eine „richtige“ Moschee.

    Ende des Monats ist OB-Wechsel, dann dürfte es bald losgehen mit „Überlegungen“….

  22. Tut mir leid,aber an der Christenverfolgung sind auch die USA schuld.

    Wer hat denn den Irak bombardiert und dort die Islamisten an die Macht gebracht, die die Christen vertrieben haben,

    Dafür war doch auch Frau Merkel !!!!!

    http://www.youtube.com/watch?v=0e8N6zndGqk

    Diese Frau ist brandgefährlich.Die lügt das Blaue vom Himmel.

    Die CDU ist mitverantwortlich für die Christenverfolgung.

    Nicht nur im Irak,sondern inzwischen auch in Syrien !

    Heuchler und Lügner.

  23. Diese pseudochristliche Frau ist brandgefährlich.Die lügt das Blaue vom Himmel.

    Die benutzt und MISSBRAUCHT sogar Bibelstellen für ihre verrückte Politik.

    Dagegen hat Papst Johannes Paul der Zweite ganz klar gesagt :

    Krieg ist IMMER eine Niederlage der Menschheit.

    Er war ganz klar GEGEN den Irakkrieg und damit auf einer Linie mit Kanzler Schröder.

  24. Nicht nur im Irak,sondern inzwischen auch in Syrien !

    Viele irakische Christen sind nach Syrien geflohen und sehen sich jetzt wieder Gewehrläufen von islamistischen Terroristen gegenüber, die wohl ach aus BRD Beständen kommen.Und ein CDU Mann entblödet sich auch noch im deutschen Parlament dieses lauthals zu verkünden und macht dafür auch noch Russland und China dafür verantwortlich.

  25. Angela Merkel tritt vehement für die Irakkrieg ein. Dafür zitiert sie sogar aus der Bergpredigt und holt sich Theologen zur Hilfe, die sagen: „Die Kriegsparteien gegen den Irak sind Friedensstifter“.

    Klar.

    Die sorgen für Friedhofs Ruhe.

    Das ist auch eine Art von Frieden, halt ein ganz Spezieller.

  26. Endlich, das müsste jede Woche gemacht werden, bis die Linken nur noch kotzen können. Denn die 68er Parole ist ja nun: “ Hätt‘ Maria abgetrieben, wär‘ uns Jesus erspart geblieben“. das Christentum ist auch bei uns in höchster Gefahr. 50 Jahre Linksindoktrination und Agitation haben es geschafft, die Religion fast ganz aus der Gesellschaft zu vertreiben. Und die, die noch offen Christen sind, werden als Konservative in die Ecke gestellt.

  27. Die Montagsgebete in Leipzig begannen 1982 auch bescheiden und viele Jahre blieb das auch so. Aber Gott wirkt lange Zeit nur im Geheimen und im Kleinen, ehe es dann groß wird.

    So ist auch die Aktion in Karlsruhe ein bescheidener, aber wichtiger Anfang. Macht nur weiter so!

  28. Ich stimme allen zu, die hier im Netz bekannt haben, dass es solche Aktionen eigentlich öfter geben müsste. Begleitet von Info-Ständen etc. mit Material von „HMK e. V.“ oder „open doors“, von der „IGfM“ oder „Amnesty“. Die gelten alle noch als relativ „seriös“ und deren Infos können teilweise noch ohne den PÖHSEN Rechtspopulismus-Vorwurf unter den Christen und menschenrechtlich engagierten Bürgern verteilt werden. Vielleicht würde sich dann zumindest an der Basis in den Kirchen ab und an mal etwas Unmut regen, wenn wieder mal ein ziel- und sinnloser „interreligiöser Dialog“ mit Islam-Verharmlosern abgehalten wird.
    Aber es ist nicht nur die politische Dimension des Themas, die es bislang auf wenige, vor allem kirchen-nahe, Kreise beschränkt. Sondern eben auch die Mediensperre gegen eine der Sache angemessene Berichterstattung sowohl von den Gräueltaten an Christen in Ländern wie Nordkorea oder Nigeria als auch von den zaghaften Protesten dagegen hierzulande.
    Mein Glückwunsch geht an das feine, sehr sehr rührige Bündnis von Karlsruhe, das immerhin einige Bürger (und seien es auch nur die leider viel zu wenigen Teilnehmer) wachgerüttelt hat. Als wir vor zwei Jahren in Berlin gegen die Massaker an Kopten in Ägypten demonstriert haben, waren wir wohl nicht einmal 100 Leute und davon auch noch höchstens 10 Nicht-Ägypter. Vielleicht ist den nimmermüden Aktivisten in B-W ja ein winziger Durchbruch durch die ewige Schweigespirale gelungen, dem irgendwann ein größerer Strom der Aufklärung folgen wird. War in der DDR damals genauso. Wir werden sehen.

  29. #31 joghurt (26. Feb 2013 10:37) ……“Und ein CDU Mann entblödet sich auch noch NICHT, im deutschen Parlament dieses lauthals zu verkünden….

    Es muss heißen, „entblödet sich NICHT…
    Nix für ungut 🙂

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