FlugblattDer türkische Ministerpräsident Erdogan ließ während der vergangenen zehn Jahre 17.000 neue Moscheen in seinem Land bauen. Deutschland möchte diesen Trend wohl nicht verpassen, denn auch hierzulande sollen die Städte und Gemeinden offenbar mit Islamzentren und Moscheen zugepflastert werden. Aber die Bürger der Gemeinde Pfaffenhofen in Bayern wollen kein Islamzentrum, zumal für die Durchsetzung die bestehenden Gesetze sehr großzügig ausgelegt werden.

(Von L.S.Gabriel)

Es gebe sieben Befreiungen vom gesetzlichen Bebauungsplan, wie der Donaukurier berichtet. Mit einem Flugblatt bekunden „Die Bürger gegen Islamzentrum an der Hohenwarter Straße in Pfaffenhofen“ ihren Unmut darüber, dass die gegebenen Gesetze offensichtlich für den Islam nicht gelten und sie fordern „den Erhalt ihrer Heimat und ihrer Werte“. Aber genau wie derzeit in München, wie in Köln und auch in Duisburg, die deutschen Bürgervertreterräter vom politischen Islamkuschelblock scheren sich keinen Deut um die berechtigten Bedenken noch nicht gehirngewaschener Bürger. Die brauchen noch ein Ditib-Zentrum, denn es kann ihnen offenbar gar nicht schnell genug gehen, dass die vom türkischen Staat instruierte Ditib Deutschland sagen wird, wo es zukünftig lang geht.

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37 KOMMENTARE

  1. Sieht professionell gemacht aus. Alle Fakten klar und übersichtlich. Es ist wohl das Pfaffenhofen an der Ilm, 24.000 Einwohner.

  2. das werde ich gleich mal meinen republikanischen mitstreitern schicken…pfaffenhofener, wir republikaner lassen euch nicht im stich und wir sind gegen moscheen demos gewöhnt.

  3. Früher stand jede Stadt allein auf verlorenem Posten, durch PI ist nun Pfaffenhofen überall, können kompetente Okzidentophile helfen, die Identität zu wahren!

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Unisex-Moschee wird wieder Kölner Dom

  4. ob das kleine pfaffenhofen einen zweiten stürzenberger generieren kann? denn ohne sehr engagierte leute wird das nichts mit erfolgreichem widerstand. auch hier in berlin pankow ist vor jahren der widerstand gegen einen moscheeneubau zusammengebrochen. dabei hat sogar die örtliche cdu am widerstand teilgenommen, heute undenkbar.

  5. Sicher in den Augen der Wagenknechte u.a. ein unseilger Ort des Nationalsozialismus. Widerstand gegen den Islam ist nicht zulässig. Gott sind wir schon verblödet.

  6. #10 Wilhelmine (27. Mrz 2013 21:52)

    Es will auch keiner nen Biergarten vor der Haustür haben!

    Allerdings können in den Biergarten alle, egal ob Mann oder Weib, egal ob Hetero oder Homo, egal ob Schwarz oder Weiß, egal ob Atheist, Christ, Jude oder Moslem, egal ob… hinein und noch sogar ohne Ideologiebekenntnis! Noch…

    Also den Biergarten gönne ich mir gerne in der Nachbarschaft, den Luxus für ne Moschee halt ich für gefährlich, besonders wenn sie islamisch ist…

  7. Keine Moscheen mehr in Europa solange nicht riesige Synagogen,Kirchen,Hindu-Tempel ect in Mekka und Medina stehen!

  8. Bürgerbegehren ins leben rufen?
    Bei (wie oben genannt 24.00 Einwohnern) braucht es ja nicht viele Unterschriften, das würde schnell gehen!

  9. #9 noreli

    Vielleicht braucht es gar keinen zweiten Michael Stürzenberger, weil er inPfaffenhofen sicher gern vorübergehend „aushelfen“ würde.

    Natürlich erst, wenn die Proteste gegen das ZIEM in München zum Erfolg geführt haben.

  10. Jedem in Pfaffenhofen sollte klar sein, dass wenn in ihrer Nachbarschaft eine Moschee gebaut wird in spätestens fünf Jahren dieses Geschrei haben:

    http://www.youtube.com/watch?v=x2j3WbyUMu8

    Und das fünf Mal am Tag!

    Die Moslems haben das Recht auf dem Schrei des Muezzin jetzt schon in Deutschland rechtlich durchgesetzt. In ein paar Jahren werden sie es auch anwenden. Dann werden die Ungläubigen durch das Geschrei tyrannisiert und vertrieben.

    Und jedem mit so einem moslemischen Hasstempel muss klar sein, dass wenn der Muezzin schreit, dass dann die Grundstückpreise in den Keller rasseln!

  11. “ … sieben Befreiungen vom Bebauungsplan erteilt: „Es ist erkennbar, dass sich die Erbauer der Moschee nicht an unsere Gesetzgebung halten wollen“, heißt es im Flugblatt. Otto-Normalbürgern hingegen seien Abweichungen beim Kniestock im Zentimeterbereich nicht erlaubt.“

    —-
    Bei Otto Normalbürger ist man nicht nur beim Kniestock unerbittlich. Da gibt es ein paar hundert Vorschriften im bayerischen Baurecht, wo gerne eingehakt wird, wenn einem Verwandten des Bürgermeisters oder sonst einem Großkopferten das geplante Bauvorhaben in seiner Nachbarschaft nicht passt.

    Bei Moslems knickt man offenbar gleich sieben mal ein, und das schon in einem Kaff wie Pfaffenhofen. Hoffentlich ist das Minarett direkt neben des Bürgermeisters Haus geplant.

  12. Die Muslimbruderschaft expandiert weltweit. Gerade sind die staubigen Brüder dabei ganz Nordafrika zu erobern nur Syrien hält noch stand. Amerika ist auch bereits infiltriert und viele andere Teile der Welt.

    Obama ist Muslim und ebnet seinen Brüdern den Weg. In Europa ist es auch nicht anders, wenn nicht gar noch schlimmer. Widerstand wird für Patrioten deshalb zur heiligen Pflicht.

    Dabei ist es sekundär ob einer nur vor der Tastatur sitzt oder auf die Straße geht, wobei letzteres natürlich wichtiger ist.
    Aber gerade die meinungsbildende Arbeit im Netz sollte man keinesfalls unterschätzen, denn damit kann die mediale Verdummungsformatierung der einschlägigen Presseorgane sowie des Staatsfernsehens (Demokratieabgabe) bestens bekämpft werden.

    Meine Hochachtung gilt den Bürgern in Pfaffenhofen, die bereit sind Widerstand leisten.

  13. Höchste Zeit für Pfaffenhofen ein Bündnis gegen rechts zu bilden.
    Und nicht vergessen für ausreichend Plakate zu sorgen.
    Schließlich ist Deutschland ja bunt.
    Es müssen Zeichen gegen die islamophoben Einwohner gesetzt werden.

  14. Stück für Stück erfolgt die Landnahme durch die islamischen Eroberer!
    Dönerwagen-Gemüsestand-Autohändler-Dönerladen-Gemüseladen-Schlüsseldienst-Lebensmittelladen-Kulturverein-Moschee-Schlachthaus usw.usf.! Reihenfolge nicht Zwingend. 👿
    Und jeder der Widerstand leistet ist ein Nahtziee!

  15. #21 : Die Moschee in Berlin-Heinersdorf wurde trotz des Widerstands der Bevölkerung errichtet. Man hat sich dem Willen der Bevölkerung widersetzt. Da gab es soviel Protest – ja was soll das deutsche Volk tun, damit sein Wille auch Wirklichkeit wird ? Die Moslems bauten die Moschee, damit sie im Osten (bisher wenig Moslems) einen Anziehungspunkt haben. Ich bin in Westberlin – da gibt es soviele Moslems/ Türken. Man hört sie türkisch sprechen. Jugendliche pöbeln oft rum, das Machogehabe ist weitverbreitet. Ist ja bekannt, aber mich stört das. Warum können diese Personen sich nicht integrieren ? Hier geboren und trotzdem renitent gegen Integration.

  16. 😀 Das ist gut!
    Ich habe lange in Pfaffenhofen gelebt. Das ist bayrische Kleinstadtbevölkerung im absolut positiven Sinne. Die lassen sich auch nicht mal eben so den Mund verbieten. Political Correctness gibts mit Sicherheit im Rathaus aber weder am Hauptplatz noch in der Kneipe. Sie haben gute Karten. Hoffentlich schaffen sie es. Es wäre auch ein Zeichen für andere betroffene Orte.

  17. Political Correctness ist der größte Scheiss. Ja es ist Lügerei. Die Politiker machen sich selbst was vor, bloss nichts falsches sagen, nur nicht anecken, man könnte ja was falsches sagen. Sowas ödes. Ich mag Leute, die die Wahrheit aussprechen und nicht rumeiern.

    Wie gehts eigentlich der Heidi, die vor einiger Zeit mutig aussprach, was Sache ist ?
    Falls sie es lest, einen lieben Gruß.

  18. Das der Islam hier auf den Vormarsch gebracht wird mit Ermächtigungsgesetzen und Rechtsbeugung ist der eigentliche Skandal in diesem Land.
    Ich finde es schon skuril, daß man als Eigenheimbauer genaue Richtlinien einhalten muß, wie hoch der First-wo Das Gebäude auf dem Grundstück platziert, bis hin zur Farbe der Fassade und der Dachziegel, damit es in das Stadtbild passt und man blos nicht aneckt. Aber eine Moschee mit Minaretten paßt wohl überall hin, wobei man hierzulande nicht mal einen Carport & Geräteschuppen aufstellen darf, wenn es dem Beamten nicht gefällt.

  19. Da ich auch in Südbayern lebe kann ich aus eigener Erfahrung sagen, daß die Moschee gebaut wird. Egal wie der Widerstand dagegen aussieht.
    Wo man einhaken kann ist wie und wo Sie gebaut wird.
    Da hinter DITIB ein erfahrenes Rudel von Rechtanwälten, Investoren und Architekten steht, die das in so kleinen Städtchen gekonnt in mehreren Schritten durchziehen werden:

    Ausgangsbasis:
    Türkischer/Islamischer Gebetsverein mit kleiner Mitgliederzahl (schätze hier vieleicht 50-100 inkl. Kinder) kauft ein deutlich überteuertes Grundstück das deutlich sichbar in der Nähe von größeren Straßen liegt und das Sie eigentlich gar nicht finanzieren können.

    Nächste Stufe:
    Bauantrag für eine deutlich zu große Moschee mit vielen hohen Türmen, passend dazu „Kinderbetreuung“, Versammlungszentrum, Einkaufsmöglichkeit, zu wenig Parkplätze, Wohnung für aus der Türkei eingeflogenen Vorbeter inkl. Familie (irgendeiner muß nahher die Investition des türkischen Staates kontrollieren).
    Der Verein hat nach eigenen Aussage plötzlich deutlich mehr Mitglieder/Mitbeter als jemals zuvor.
    Die Geldeintreiber des Vereins sind bei allen bekannten Moslems unterwegs.Auch dieses wird absolut öffentlich gemacht.

    Jetzt gibts 2 Möglichkeiten:

    1.) Der Stadtrat stimmt zu, meistens mit ein paar kleinen Änderungen am Bau (Höhe der Minarette, Parkplätze), damit der Unmut der Bevölkerung nicht so groß wird und man den „guten Willen“ sieht. Dann läuft der Bau.
    Siehe Gundelfingen

    2.) Es organisiert sich deutlich Widerstand gegen das Projekt. Dann gehts nach Plan B weiter:
    Der Moscheeverein „interessiert“ sich plötzlich öffentlich für verschiedene andere Objekte und Grundstücke in der Gemeinde die gerade zum Verkauf stehen und meistens noch deutlich sichtbarer und ungeeigneter sind als das zuvor gekaufte.
    Jetzt ist die Gemeinde gezwungen möglichst schnell das Baurecht zu ändern, bzw. Grundstücke „wegzukaufen“ wenns nicht anders geht.
    Da auch den Gemeinden irgendwann das Geld ausgeht kommts zum Kompromiss:

    Der Moscheeverein verzichtet auf einen Großherrlichen Bau. Entweder Sie kaufen oder errichten einen reinen Zweckbau, der relativ wenig stört. Komischerweise ist er meist kleiner und der Vereinsgröße auch angepaßt. Damit sind dann plötzlich alle zufrieden. Speziell die Politiker bis zum Bundestagsabgeordneten, die sich so deutlich durchgesetzt haben. Der Anti-Moschee Verein hat praktisch keine Argument mehr dagegen und die Bevölkerung (außer den Anwohnern) störts nicht mehr.

    Genauso abgelaufen in meiner Gemeinde.

    Bei der Einweihung waren Sie dann alle gemeinsam und friedlich beim Döner Fressen und lobten den gelungenen Umbau des vorhanden Gebäudes, für den alle nötigen Bauteile/Baustoffe aus der Türkei kamen.

    Inzwischen werden im Gebäude die Kinder Nachmittags und in den Schulferien auf Heimatkurs gebracht.
    Ausländer erhalten dort Ihren staatlichen Deutschkurs bei der DITIB.
    Auf Staatskosten gibts dort wöchtlich ein interkulturelles Früßstück mit so wichtigen Themen wie „Veganes essen“ bei dem sich unsere Landkreismitarbeiter die Zeit vertreiben können.
    Zusätzlich muß der Moscheeverein 3x jährlich eine Kermes mit Döner und Janitscharen abhalten um Gelder für den Unterhalt der Moschee einzuholen etc.

    Viel Spaß noch in Pfaffenhofen!

  20. Jetzt werden die Pfaffenhofer erstmal mit der Nazi-Keule bedacht und alle als Nazis abgestempelt.
    Frei dem Motto Islamkritiker = Nazi.

    Unbedingt mehr Mittel gegen Rächts.

  21. #18 Powerboy (27. Mrz 2013 23:26)

    Wann und wo ruft der Muezzin?

    der muezzin ruft zu den fünf täglichen gebeten. die gebetszeiten ändern sich ständig, da nach dem stand der sonne gegangen wird. im sommer beispielsweise geht die sonne früher auf, da die tage länger sind, d. h. demenentsprechend früh wird der gebetsruf zu hören sein. das nachtgebet als das letzte gebet wird zum beispiel im sommer sehr spät gebetet, je nachdem in welchem land man sich befindet, möglicherweise erst um 22 uhr oder später. der gebetsruf ist immer auf arabisch. in deutschland wird der gebetsruf nicht ausgerufen, zumindest nicht öffentlich. in der moschee wird er gerufen, ist aussen aber nicht hörbar. …
    ausserdem liest der muezzin an islamischen festtagen oder wenn jemand verstorben ist, auch koran, dies ist dann, ebenfalls wie der gebetsruf, überall zu hören. dafür gibt es aber keine festen zeiten. an feiertagen, zum beispiel am ende von ramadan, wird den ganzen tag über immer wieder koran gelesen und es werden segenswünsche für den propheten mohammad saw. gesprochen.

    http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20100622043933AA1oyFV

    Na dann, gute Nacht!

  22. So wie die Geburtenzahlen bei den Einwanderern zurückgehen, so stehen demnächst Moscheen leer.

    Dann wundern sich aber die türkischen Politiker.

  23. Aus eigener Erfahrung kenne ich Moscheen als Brutstätte für Kriminalität in allen Facetten. Genau wie Kulturvereine dienen sie der Begehung von Straftaten!

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