velo-cafe-züriWährend unsere rot- und neidgrünen Steuerschnüffler glauben, an der Limmat regierten die Gnomen von Zürich und schlimme Finanzhaie, könnte nichts falscher sein. In Zürich herrschen rotgrüne, artverwandte Tubel und Löli, die bereits sechs von insgesamt neun Regierungssitzen innehaben; heute kommt vielleicht ein siebter dazu. Demensprechend ist die Politik. Nach einem neuen Beschluß sollen auf Verkehrsinseln keine Blumen mehr gepflanzt werden, sondern Gemüse!

Wer das mit Auspuffgasen und Großstadtdreck gedüngte Grünzeug essen muß und ob es ein Ökosiegel kriegt, wurde noch nicht beschlossen. Das Foto zeigt ein Velokafi am Zürcher Limmatquai! Man soll hinradeln, parken ohne abzusteigen, der Bedienung klingeln und bei einem Kaffee von Rad zu Rad quatschen, wie das Schild auffordert – zum Beispiel über CO2-Biogemüse. (Bericht aktuelle WELTWOCHE. Kauf empfehlenswert!)

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51 KOMMENTARE

  1. Blumen oder Gemüse, meine Güte, wen interessiert das. Da haben die Nager in der Stadt zumindest was von. Und die Idee mit dem Fahrrad ist witzig! Sehr kreativ.

  2. Schade , dachte wo ich das Bild gesehen hatte das , das ein Muskelkraft betriebenes Rednerpult ist. So nach dem Motto : „Wer heisse Luft ablassen will braucht reichlich Puste“ 😉

  3. Detail zum Radcafe: zwischen Strasse und Cafe herrscht Fahrverbot. Von dieser Qualität sind halt linkische Ideen.

  4. Kindergartenpädagogische Spielchen für Erwachsene. Warum die Grünen das Wahlalter herabsetzten wollen, ist wohl auch klar. Es sind hauptsächlich grüne Kinder, die auf solche Ideen kommen.

    Kinder, die nicht frei denken könnne, alles von den Eltern bezahlt bekommen und deshalb gegen Kapitalismus sind. Die haben bei ihren Eltern nie rebelliert und toben sich nun in der Politik aus – die sind irre. Guten Appetit beim Gemüse von der Verkehrsinsel.

    Das Zeug kann doch keiner essen und welche Nahrungsmittelverschwendung ist das überhaupt? Es gibt Länder, die wären froh, mal was Gemüse auf dem Tisch zu haben und die Grünen pflanzen dass als Begrünung im Straßenverkehr an. Welche ein Bild vermittelt das in die Welt? Das Land wo Milch und Honig fließt? Die Okos machen einen, auch mit ihren teuren Wollpulovern und Marken-Outdoorjacken auf Kapitalismusgegner und stehen dann aber jedes Jahr im Apple Store an, oweia.

    Bitte etwas ehrlicher!!

  5. Na dann, guten Appetit!
    Aber somit könnte die Allgemeinheit etwas entlastet werden!
    Mit den Ernten könnte man z.B. Immigranten ergänzend versorgen!
    Ich find die Idee toll! 😉

    Cyrus

  6. Und wer pflegt und erntet das Gemüse? Obwohl – gibt bestimmt genug idealistische Ehrenamtliche, die dann die paar Quadratzentimeter in Jesuslatschen und Overall tätscheln 😉

    Was spricht gegen eine Wildwiese o. ä.? Die braucht nur einmal im Jahr gemäht bzw. gekürzt zu werden und die Natur hat mehr davon als von einem verseuchten Kopfsalat.

  7. Das ist Taktik, erst wird auf den Verkehrsinseln Gemüse gepflanzt, dann wird per Studie nachgewiesen, dass man dieses Gemüse wegen der Schadstoffbelastung nicht essen kann um daraufhin wird dann der Kraftfahrzeugverkehr aus der Stadt verbannt. Grüne Logik.

    Darf es noch ein bisschen mehr Sarkasmus sein?

  8. So sind eben unsere grünen Bessermenschen – für jedes neue Problem finden sie eine noch sinnlosere „Lösung“. Wenn es keine ideologisch passenden Probleme gibt, dann schaffen sie kurzerhand selbst welche – sonst kommt der dumme Michel noch drauf, die alten Entscheidungen mal zu hinterfragen.

  9. Wer bringt denn noch sein Geld in die Schweiz, abgesehen von Uli Hoeneß……..???

  10. Die Idee ist ausnahmsweise nicht schlecht. Wenn in ein paar Jahren die Schuldenfalle erbarmungslos ueber der EUdSSR und dem Wurmfortsatz Schweiz zuschlaegt, wird es nicht verkehrt sein, alle moeglichgen Anbauflaechen fuer Nahrungsmittel zu nutzen. Speziell in den Grosstaedten wird es dann auf jeden Quadratmeter ankommen. Da die REALEN Umweltprobleme durch den Strassenverkehr seit gut 20 Jahren geloest sind, wird das Gemuese auch nicht ungesuender sein, als hollaendische Intensivware. In ein paar Jahren wird sich auch keiner mehr drum scheren, ob seine Pferderoulade 15 Jahre frueher mal ne Spritze gegen Menstruationsbeschwerden bekam. Da gelten dann andere „Grenzwerte“.

  11. 🙂 Dumm ist die Idee nicht. Wiegt doch der Kopfsalat dann doppelt soviel, dank Bleidüngung von LKW und PKW.

  12. Mir entschließt sich der Sinn nicht, außer man will Kindern zeigen wie Gemüse aussieht bevor es vorgegart in das Kühlfach kommt.

  13. Kewil, es nervt, ständig von Dir mit sachfremden Themen bombardiert zu werden. wir müssen uns auf den Kampf gegen die Islamisierung konzentrieren, nicht auf Gemüse auf Verkehrsinseln.

  14. OT

    Neues aus der Schweiz:

    Aufstand gegen Strassburger Richter

    Schweiz darf Drogendealer nicht ausschaffen

    Aufstand gegen Strassburger Richter

    Selten hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in der Schweiz so viel Widerspruch ausgelöst wie diesmal.

    Die Schweiz muss einem verurteilten nigerianischen Drogendealer eine Aufenthaltsbewilligung erteilen und 9000 Euro Genugtuung zahlen. Das entschied jetzt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg – und setzte sich damit über ein Urteil des Schweizer Bundesgerichts hinweg.
    Begründung: Der Mann hat mit seiner Schweizer Ex-Frau Zwillingstöchter – es sei «von übergeordnetem Interesse», dass die Kinder in der Nähe ihres Vaters aufwachsen. Das sei nur mit einer Aufenthaltsbewilligung möglich.
    Der Entscheid der Strassburger Richter fiel nicht einstimmig. Zwei von sieben Richtern stellten sich auf die Seite der Schweiz. Die Verurteilung wegen Drogenhandels spreche klar gegen den Nigerianer. Doch mit diesem Argument drangen sie nicht durch.
    Pikant: Auf der Seite der Mehrheit stimmte auch die Schweizer Richterin Helen Keller. Die 48-Jährige ist Professorin für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Zürich und seit Oktober 2011 vollamtliche Richterin am Strassburger Gerichtshof. Sie dürfe das Urteil nicht kommentieren, erklärte sie auf Anfrage – wollte aber auch sonst keine Fragen zu ihrer Arbeit am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte beantworten.
    Kopfschütteln und Empörung

    Das Verdikt, das sie und ihre Strassburger Kollegen gefällt haben, sorgt in der Schweiz weithe*rum für Kopfschütteln und Empörung. Es sei für ihn «nicht nachvollziehbar», sagt Bundespräsident Ueli Maurer gegenüber SonntagsBlick (siehe Textkasten).
    CVP-Präsident Christophe Darbellay zeigt sich «ausserordentlich erstaunt» über den Entscheid. «Er ist unverständlich. Die familiären Interessen am Verbleib in der Schweiz sind klar kleiner als das öffentliche Interesse, den Mann aufgrund seiner Straffälligkeit und Fürsorgeabhängigkeit auszuweisen. Ich hoffe, dass es sich um einen Einzelfall handelt und derartige Entscheide nicht Schule machen.»
    Noch weiter geht SVP-Fraktionschef Adrian Amstutz. «Das Urteil bedeutet, dass jeder kriminelle Ausländer, der in der Schweiz bleiben will, einfach eine Schweizerin schwängern muss. Hat er einmal Kinder hier, kann er laut dem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs nicht mehr ausgewiesen werden.» Damit werde demokratisch legitimiertes Schweizer Recht ausgehebelt und ad absurdum geführt.
    Die Schweiz müsse jetzt ihren Verbleib in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) aufkündigen, auf die sich die Strassburger Richter berufen, fordert Amstutz.
    Kritik übertrieben?

    Sogar der sonst eher zurückhaltende Bundesrichter Thomas Stadelmann äussert auf Anfrage von SonntagsBlick Kritik. Der Europäische Gerichtshof entwickle die menschenrechtlichen Ansprüche laufend weiter und stelle teilweise die Verletzung von Menschenrechten fest, «an welche die Vertragsparteien bei der Unterzeichnung der EMRK kaum gedacht haben». So entstünden Urteile wie jenes im Fall des Nigerianers, die nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch bei Juristen zu «Unverständnis» führten.
    Als Beispiel nennt Stadelmann ein weiteres Strassburg-Urteil. Darin rügte der Europäische Gerichtshof das Schweizer Bundesgericht dafür, dass es sich auf die Seite einer Krankenkasse stellte. Die wollte einem 67-jährigen Transsexuellen die Geschlechtsumwandlung nicht zahlen, weil er sich nicht an die vorgeschriebene Abklärungsfrist gehalten hatte. 🙄 Strassburg sah grosszügig darüber hinweg – man müsse der «besonderen Situation» des Klägers Rechnung tragen…

    http://www.blick.ch/news/schweiz/aufstand-gegen-strassburger-richter-id2277779.html

    Das war ja noch nicht die ganze Geschichte dieses „Schweizers“:

    Der 1972 geborene Nigerianer war 2001 mit falscher Identität in die Schweiz gereist. Die Schweiz lehnte sein Asylgesuch ab, worauf er das Land verliess. Allerdings kehrte er 2003 zurück und heiratete eine Schweizerin. Mit ihr hat er Zwillinge. Inzwischen ist er geschieden und hat ein drittes Kind mit einer anderen Schweizerin, die er zu ehelichen gedenkt.

    Die Schweiz wollte den Mann 2009 nach Nigeria ausschaffen. Dagegen wehrte sich der Betroffene – insbesondere mit dem Argument, dass seine Familie auseinandergerissen würde. Er blitzte vor Bundesgericht jedoch ab und zog das Urteil an den EGMR weiter.
    Das Gericht in Strassburg widerspricht nun dem Bundesgericht. In seinem am Dienstag bekanntgewordenen Urteil hält es fest, es sei von übergeordnetem Interesse, dass die Kinder in der Nähe ihrer Eltern aufwachsen.

    Der Nigerianer war 2006 in Deutschland wegen Kokainhandels zu einer einer 42-monatigen Haftstrafe verurteilt worden. Bereits ein paar Jahre zuvor war er in Österreich ebenfalls wegen Drogenhandels verurteilt worden.

  15. Das mit dem Gemüse ergibt doch vielleicht sogar einen Sinn: Man lockt die Hasen und Mäuse auf die Straßen, und mit etwas Glück werden die Gartenplagen also dezimiert.

    Das mit dem Fahrradkaffee ist allerdings selten blöd. Zu faul zum Absteigen?

    Übrigens, nach meinem großen Sexratgeber neulich, habe ich heute den passenden Test zur Selbst- und Fremddiagnose verfaßt, um auch sicher den richtigen Ansatz zu wählen.

    http://rumandmonkey.com/widgets/toys/testgen/7335/

  16. OT:

    Eine 60-jährige Frau ist am Samstag tot in ihrer Wohnung im oberbayerischen Fürstenfeldbruck aufgefunden worden.

    Der Leichnam wies laut Polizeiangaben Stichverletzungen auf, so dass von einem Gewaltverbrechen ausgegangen werde. Die noch am gleichen Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft im Institut für Rechtsmedizin in München durchgeführte Obduktion bestätigte, dass die Frau gewaltsam zu Tode kam. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen wegen Verdachts eines Tötungsdelikts aufgenommen.

    Weitere Hintergründe der Tat sind derzeit noch nicht bekannt.
    (dts)

  17. Bonn: BIG-Politiker läßt die Maske fallen


    Bonn – Abgeordnete aller Fraktionen springen von ihren Stühlen, laute Zwischenrufe, fassungsloses Kopfschütteln, das Publikum klatscht – Riesen-Tumult bei der Ratssitzung im Stadthaus.
    Unter anderem vor rund 30 muslimischen Zuschauern sorgt BIG-Partei-Chef Haluk Yildiz (47) für einen Eklat.
    Das Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG) hatte über den Integrationsrat einen Antrag eingebracht. Eine Forderung darin: Der Integrationsrat kann selber entscheiden, wie er das vom Rat bewilligte Geld vergibt. Doch das verstößt klar gegen die Gemeindeordnung. Logische Konsequenz: Der Rat lehnte ab.
    So einfach wollte sich Haluk Yildiz jedoch nicht geschlagen geben. Was folgte, war ein Rundumschlag. Der Vorwurf: Man würde der BIG Partei und den Migranten nicht auf Augenhöhe begegnen, der Rat über 70 Prozent aller Anträge aus dem Integrationsrat einfach abschmettern.
    Besonders übel: Yildiz warf SPD-Chef Ernesto Harder (35) vor, er werfe Salafisten und den NSU-Terror in einen Pott. Da hielt es selbst den sonst so besonnenen Dr. Joachim Stamp (42) von der FDP nicht mehr auf dem Stuhl: „Das ist eine Unverschämtheit“, rief er. Ernesto Harder wehrte sich über eine persönliche Erklärung.

    http://www.express.de/bonn/eklat-bei-ratssitzung-big-boss-yildiz-empoert-politiker,2860,22536732.html

  18. #22 Felix Austria (21. Apr 2013 16:23)

    Hallo LORBAS, warst Du auf Urlaub – ich habe seit Tagen nichts von Dir gelesen?

    Stimmt, war 14 Tage weg. Schön das es auffällt. 😀

  19. Die Grünen in Zürich sind schlimm genug, aber es gib auch die ‚grüne Pest‘ in Zürich, die 100’000 Mal gefährlicher ist als die grünen Spinner und Oekofaschisten.

    Es gibt immer mehr Mohammedaner und Moscheen. Die islamische Ideologie ist die gefährlichste und teuflischste Organisation, die je auf dieser Erde gewütet hat, und das seit nunmehr 1400 Jahren.

    Der Islam hat die ganze Klassische Welt des Abendlandes zerstört, nicht etwa die Barbaren aus dem Norden wie fälschlicherweise in unseren Geschichtsbüchern immer wieder angegeben wird! Es war der islamische Terror im ganzen Mittelmeer-Raum, der die Klassische Welt in den Untergrund getrieben hat.

    Der Islam ist der heimliche Zerstörer der ganzen Schöpfung Gottes. Man schaue nur einmal wie weit es die Mohammedaner in ihren Islamischen Ländern gebracht haben. Nur Elend und Armut. Keine Erfindung, keinen Nobelpreis, kein Patent gibt es von Mohammedanern! Nichts haben die Mohammedaner zur Fortentwicklung der Menschheit beigetragen, nichts gar nichts.

    Christliche Länder haben sie geplündert, bestohlen und Völkermord begangen (270 Mio. Ermordete).

    Jetzt sind sie in Deutschland und Europa angekommen und wiederholen das gleiche, was sie mit der Klassischen Welt gemacht haben.

    Wenn wir die Islamisierung nicht sofort stoppen, werden wir in Europa in Armut und Elend enden! Durch die Mohammedaner ziehen wir den Fluch Allahs auf uns nieder (gemäss Kloran verflucht Allah alle Nicht-Mohammedaner!!!) Pfui Teufel Kloran!

  20. #16 coolkeeper (21. Apr 2013 15:56)
    Kewil, es nervt, ständig von Dir mit sachfremden Themen bombardiert zu werden. wir müssen uns auf den Kampf gegen die Islamisierung konzentrieren, nicht auf Gemüse auf Verkehrsinseln.
    ……..
    @Kältewächter (Danfoss?)
    Haben Sie jetzt endlich PI gekauft? Oder massen Sie sich schon wieder nur an, den redaktionellen Anteil von PI in Ihrem Sinne lenken zu können. Bei Ihrem letzten Erguss zu kewils Redaktionsarbeit sollte selbst Ihnen aufgefallen sein, dass es in der PI- Leserschaft auch noch andere Interessen gibt. Und auch die wollen informiert sein. Oder lässt Ihre Intoleranz das Erkennen dieser Tatsache nicht zu? Dann sind Sie aber eher Kandidat für den so sehnlich herbeigeflehten Islam. Wie schon mal gesagt: Machen Sie Ihren eigenen blog auf, dann wissen Sie auch, welche Arbeit das ist- oder halten Sie zur redaktionellen Themenarbeit von PI besser das Maul!

  21. Zürich ist nicht so wichtig. Dort leben in erster Linie reiche Schweizer und reiche Deutsche. Richtig bunt ist es wie fast überall in der Schweiz nicht in den Kernstädten, sondern in den Vorstädten wie Schlieren, Dietikon, Spreitenbach, Opfikon, usw.

  22. Wer der rotgrünen Politiker,ist ohne sein Parteibuch
    und der damit Verbundenen Versorgung’s und Wohlfahrt’s Industrie Lebensfähig?
    Aber was macht der Deutsche? Er wird einfach nicht schlau und wählt seinen eigenen Untergang.
    Dekadent ist letztlich,
    wenn die absurden Gesetze überhand nehmen und der diesen zugrunde liegende beknackte Geist übermächtig wird.

  23. Den Artikel von kewil kann man nur bestätigen. Zürich wird geradezu linksradikal regiert. Als Autofahrer sollte man die Stadt unbedingt meiden, denn ich habe noch keine andere Stadt gesehen, die eine dermassen autofeindliche Stratgie verfolgt.

  24. Das mit dem Radler-drive-thru macht schon Sinn.

    Es ist eine elegante Form der Kastration!

    Wieder ein Meilenstein in der Auslöschung einheimischer Europäer durch Grüne Gesinnungspolitiker.

  25. #16 coolkeeper

    SIE nerven !
    So, wie ich Kewil einschätze, interessiert
    ihn Ihr Anliegen einen Scheiß !
    Und damit hat er Recht !

  26. Ein Gemüsebeet ist doch viel arbeitsintensiver als ein Blumenbeet, wenn es ordentlich aussehen soll.

    …ach so…“ordentlich“ ist der falsche Denkansatz…

  27. Darf mir jetzt mal ganz gepflegt der Kragen platzen?

    In dem Moment, wo es Leuten an den Magen geht, graben die die ganze Stadt um, um da eine Kartoffel zu pflanzen. Die fressen sogar Pferde und Katzen. Dieser „Biogartenkram“ und „Städter entdecken die Stadt als Garten“ ist Zivilisationsluxus – ich gönne den denen, weil er wohlfeil ist – aber irreal.

    Wer Lidl, Aldi, Rewe und Slow Food im Hintergrund hat, falls er als Gärtner seiner vier Bohnen, einem Salatkopf und drei Tomaten versagt, kann gerne mal einen Kreisel umgraben. Oder Bienen auf dem Balkon haben.

    Das gesamte 21. Jhd. der 1. Welt beruht dank sicherer Versorgung auf der Illusion „Wenn alle jetzt was pflanzen ist alles öko und gut“.

  28. Ach, das ist teilweise schon letztes Jahr in Zürich passiert. Bei mir in der Quartierstrasse rankten sich die Bohnen an den Parkverbotsschildern hoch. Auch Kürbisse und anderes Gemüse fehlten nicht. Umrahmt von den Malven die schon Jahren angesäat werden. Zürich hat die attraktivsten Verkehrsschilder-Inselchen. Ganz ehrlich, ich fand reizend.

  29. Ja, vor 67 Jahren wuchsen in Berlin auf dem Alex Kohlköpfe.

    Wenn das so weitergeht mit dem Niedergang, dann gehts wohl weniger den Zürchern so, aber wohl schon etlichen Deutschen, besonders wenn sie nicht mal einen Garten haben.

  30. Zürich ist zwar regierungsmässig linksversifft. Wie Bern z. B. auch. Hier regiert die Fahrradlobby und die Antifa (die wahren Faschisten)und die inmportieren Parasiten sowie die Drogenlobby… Dennoch: ich sehe nicht ein, warum nicht auch die gutgestellten Steuern zahlen sollen. Arbeitet hier jemand gerne für die Anderen? Eben. Und nebenbei: die Finanzmafia hat hier in der Schweiz einem zu grossen Einfluss! Die leben auch in einem Pralelluniversum…

  31. Mohrrübe to go“

    Bravo, jetzt sinds dann keine Wildschweine, die angelegte Blumenbeete leerfressen, sondern Gegenleistungslose-Teilhabe-Grünlinge, die die Gemüsebeete leerfressen, welche dann mit Steuergeld neu bepflanzt werden müssen.

    Mal abgesehen von den zu erwartenden Verteilungskämpfen um die besten Mohrrüben.

  32. #38 Babieca (21. Apr 2013 18:25)

    Warte mal ab, WAS da gepflanzt wird, vieleicht gibts kultursensibel Gratis-Khat wie in Australien.
    😀

    „Benachteiligte Flüchtlings-Khat-Kauer nicht unnötig kriminalisieren!“

    „Kein schwarzer Afghane ist illegal!“

  33. Klar, „unser Dorf/Stadt soll schöner werden“ war gestern; heute heisst es:

    Unser Gemüsebeet soll nachhaltiger werden.

    Auch die verwendeten Farben auf den Displays stimmen; Grün & Braun.

    :mrgreen:

  34. #47 Ein Fremder aus Elea (21. Apr 2013 23:35)

    Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber da müssen Sie nochmal ran.

    Nach dem Klick auf „Auswerten“ erscheint die Meldung „Bereitschaftsfront existiert nicht“.
    😉

  35. #16 coolkeeper (21. Apr 2013 15:56)

    Kewil, es nervt, ständig von Dir mit sachfremden Themen bombardiert zu werden. wir müssen uns auf den Kampf gegen die Islamisierung konzentrieren, nicht auf Gemüse auf Verkehrsinseln.

    Was besagen die Titel der Seite „poltically incorrect“ und „News gegen den Mainstream wohl“?

    Würde es nur um den Kampf gegen die Islamisierung gehen, würde z. B. ich diese Seite sehr viel seltener lesen.

    Die Machenschaften der EU und die Einflussnahme gegenüber unserer Souveränität aus Brüssel und Strasbourg bewegen mich gemeinsam mit der Deindustrialisierung durch die Grünen und deren Vollstreckern in den anderen Parteien, jedenfalls mehr als die 70 % der Muslime, die man hier kaum spürt. Mir persönlich missfallen Jugend-Banden (Russen, Ukrainer, Roma, Serben, Kosovo-Albaner, Bulgaren, etc.) aus Osteuropa und Südosteuropa und deren O.K. in bestimmten Branchen jedenfalls mehr als türkische Rentner, Fabrikarbeiter, Händler und Gastronomen und das habe ich persönlich auch schon zu spüren bekommen. Natürlich hat die Gewalt der islamisch geprägte Jugendbanden überhandgenommen. Das ist aber nicht die einzige- und isolierte Gefahr für unser Land, unsere Kinder und für unseren Wohlstand.

    Auch die Themen Erneuerbare Energien, Klimawandel und Abzocke durch ideologische Forderungen der Öko- und SozialIndustrie, Industrie gegen rächtz, Pläne der Grünen zur Abschaffung der deutschen Staatsbürgerschaft und der Ausdünnung der Gesellschaft durch Hunderte von Millionen Menschen aus anderen armen Ländern, die hier über die Sozialleistungen die Erträge der Dax-Konzerne steigern sollen, bewegen mich. Das sind nicht nur Muslime, sondern auch immer mehr Menschen aus Südosteuropa, Afrika und aus dem Nahen Osten.

    Dazu muss man aber auch die Verursacher, Richter, Staatsanwälte und die Finanz-Profiteure, die meist aus den eigenen Reihen kommen und sich von Petro-Dollars korrumpieren lassen, zur Rechenschaft ziehen und nicht nur isoliert über Täter und Opfer reden, so wichtig dies auch sein mag.

    pi spricht hier politisch unkorrekte Themen gegen den linksgrünen Zeiteist an und veröffentlicht Nachrichten, die in den MM aus ideologischen Gründen unterrückt werden und das ist gut so.

  36. #44 nicht die mama (21. Apr 2013 19:17)

    #38 Babieca (21. Apr 2013 18:25)

    Warte mal ab, WAS da gepflanzt wird, vieleicht gibts kultursensibel Gratis-Khat wie in Australien.

    “Benachteiligte Flüchtlings-Khat-Kauer nicht unnötig kriminalisieren!”

    “Kein schwarzer Afghane ist illegal!”

    Vielleicht kommen die Grünen ja noch auf die Idee in die Velokafi-Stände Generatoren einzubauen. Dann können diese Zeitgeist-Junkies ein paar hundert Watt für die Kaffemaschine zusammenstrampeln. Das Ganze nennt sich dann Biogemüse-Energiestand mit selbstbestimmter Stromversorgung.

  37. Das Resultat ist knapp, aber eindeutig: Der Vertreter der kleinen Linksaussenpartei AL hat es geschafft, der FDP in Zürich einen Exekutivsitz abzuringen. Der Stadtrat rückt noch mehr nach links, die Bürgerlichen halten von neun Sitzen noch zwei. Das ist ein Überraschungserfolg für eine Vier-Prozent-Partei, die es verstand, weit über die eigene Wählerschaft hinaus zu mobilisieren. In erster Linie aber ist es eine Schlappe für den Freisinn. Der FDP-Kandidat hatte die Unterstützung aller bürgerlichen Parteien.

    http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/debakel-fuer-die-buergerlichen-1.18068617

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